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Ich komme nicht mehr klar...Herz gegen Kopf

15. August 2005 um 10:17

Hallo...
wieder einmal wende ich mich an Euch!

Ich habe wegen einer panikattacke, die ich bei meinem Freund hatte, mit ihm schluß gemacht! Ich dachte, daß ich ihn nicht mehr liebe! Ich war beim Arzt und habe eine Beruhigungsspritze bekommen usw. Wir waren über ein Jahr zusammen und plötzlich wache ich auf und liebe ihn nicht mehr! Es war ein totales hin und her..ich hab mich nicht getraut es ihm zu sagen, tat es dann aber schließlich doch, er hat geweint...ich hab noch niemals einen Menschen so schlimm weinen sehen. Ich bin dann meinen Eltern nachgereist um eine Woche abstand zu gewinnen. (Ich muß noch dazu sagen, daß ich eine Therapie angefangen habe). Ich habe so eine innerliche Unruhe, so ein Angstgefühl, daß ist nicht mehr normal!
In diesem Urlaub, hab ich ihn sehr vermisst und habe per sms Kontakt gehalten. Als ich wieder da war haben wir uns getroffen und sind schwimmen gegangen. Ich hab mir im Urlaub viele Gedanken darüber gemacht, was evtl. schief gelaufen sein könnte. Hab ihm diese GEdanken gesagt. Hab gedacht, es könnte alles wieder gut werden und habe ihn irgendwann wieder vor den Kopf gestoßen. Wir haben uns darauf geeinigt, daß wir probieren erst mal nur "freunde" zu sein. Was aber wieder komplett in die Hose gegangen ist (bzw. ins Bett??) Ich weiß einfach nicht was los ist. Wenn er da ist fühle ich mich wohl und irgendwann kommt wieder dieses " Gefühl" daß ich ihn nicht liebe! Ich kann ihn doch nicht schon wieder vor den Kopf stoßen. Ich fühle mich zum kotzen, weil es momentan so läuft, wie es läuft. Er würde alles tun, damit zwischen uns wieder alles in Ordnung ist. Er liebt mich ohne Ende! Und dann denke ich an meine Zukunft. Habe solche Angst alleine zu sein. Ich will ihn doch lieben, ich will, daß alles wieder so ist wie früher! Aber mein Herz sagt, daß etwas fehlt! Und ich fühle mich wie ein Arsch, dabei kann ich das alles selber gar nicht steuern. ich weiß nicht, was ich tun soll! Ich nehme Antidepressiva um dieses Angstgefühl unter Kontrolle zu bringen,diese innere Unruhe. Das macht mich alles komplett fertig! Wie soll ich denn ohne ihn leben???
Er ist so lieb und das beste, was mir jemals passiert ist. Er würde mir niemals fremdgehen und alles für mich tun! und ich? Ich bin so ein ARsch???? Wenn ich doch wenigstens einen anderen hätte, oder sonst irgendeine BEGRÜNDUNG!!!! ABer ich hab keine...Das kann doch kein Mensch verstehen!!! Alles ist so unwirklich und läuft ab, wie in einem Film!

Ich weiß nicht, was ich tun soll!

Ich weiß, daß ist alles etwas wirr..aber ich weiß echt nicht was ich tun soll...es tut alles so scheiße weh irgendwie und ist total zum kotzen...

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15. August 2005 um 11:14

Probleme
Hallo!

Aus meiner Sicht würde ich sagen, hast Du ein psychisches Problem.
Du sagst, Du gehst zur Therapie.
Ich vermute, dass Deine Panikproblematiken / Partnerschaftsproblemen einfach mit Deine Psyche zusammenhängt.

Mein Rat: Mach die Therapie - lass Dir helfen und kläre Dein Freund über Deine psychischen Probleme auf (nicht unbedingt ins Detail, aber er sollte Bescheid wissen).
So eine Therapie dauert.
Wenn Dir bei der Therapie geholfen wurde, werden sich auch Deine Partnerschaftsprobleme auflösen.

Alles Gute!

Elli1967

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15. August 2005 um 11:31
In Antwort auf nicole_12263069

Probleme
Hallo!

Aus meiner Sicht würde ich sagen, hast Du ein psychisches Problem.
Du sagst, Du gehst zur Therapie.
Ich vermute, dass Deine Panikproblematiken / Partnerschaftsproblemen einfach mit Deine Psyche zusammenhängt.

Mein Rat: Mach die Therapie - lass Dir helfen und kläre Dein Freund über Deine psychischen Probleme auf (nicht unbedingt ins Detail, aber er sollte Bescheid wissen).
So eine Therapie dauert.
Wenn Dir bei der Therapie geholfen wurde, werden sich auch Deine Partnerschaftsprobleme auflösen.

Alles Gute!

Elli1967

Ich...
hab aber irgendwie das GEfühl, daß das alles an ihm liegt und ich mich in etwas reinzwänge. Ach ich weiß ja auch nicht...
Habe am Donnerstag die nächste Therapiestunde...die dritte insgesamt und ich hab irgendwie das Gefühl, daß mir das überhaupt nix bringt! Ich sitze hier und könnte heulen, wenn ich nur allein an ihn denke! Er versucht alles gut zu machen, er kämpft ohne Ende und ich kämpfe ja auch. Ansonsten würde ich ihn doch nicht bei mir haben wollen! Außerdem habe ich solche Angst vor dem Alleinsein! Ich hab das Gefühl ich bin momentan in einem totalen Teufelskreis und komme nicht mehr raus. Will nur nach Hause und mich in meinem Bett verkriechen!

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15. August 2005 um 19:57

Mir
geht's genauso. Ich bin seit ueber einem Jahr mit meinem Freund zusammen. Wir haben beide sehr viele Schwierigkeiten auf uns genommen, da er in einem anderen Land lebt; uns einmal 5 Monate nicht gesehen. Jetzt bin endlich nach ueber einem Jahr Fernbeziehung hier, um zu studieren.
Und eigentlich koennte man ja sagen, dass jetzt alles in Ordnung ist. Mein Problem ist nur, dass ich von Anfang an diese Zweifel habe ( und nicht erst wie Du spaeter gekriegt), ob ich ihn denn ueberhaupt liebe. Ich weiss, dass einige jetzt vielleicht sich fragen, warum ich das dann alles mache. Rein automatisch wuerde ich jetzt antworten: Weil ich ihn liebe. Das tue ich auch- manchmal, dann kuschele ich mich an ihn und will ihn gar nicht mehr loslassen und dann hab ich wieder diese Phasen, wo ich mich selber frage, was ich hier eigentlich mache- ich liebe diesen Kerl doch gar nicht. Das geht teilweise bis zu einem richtigen Ekel vor ihm.
Das alles macht mich sehr fertig. Wenn ich gerade "in love" bin, bin ich sehr gluecklich, hab aber auch immer schon wieder Angst vor den negativen Gefuehlen, die mit Garantie wieder kommen und wenn ich gerade mal " out of love" bin, neige ich zu fast depressiven Verhalten, bin sehr niedergeschlagen, reagiere sehr empfindlich auf alles. Dabei habe ich wirklich den allerbesten Freund auf der ganzen Welt, ich weiss, dass er mich z. B. nie betruegen wuerde und das er mich ueber alles liebt, er wollte mich sogar fast vom Fleck weg heiraten, damit wir zusammen sein koennen, was ich aber dann aus Vernunftsgruenden ( vielleicht auch wegen meiner Zweifel? ) abgelehnt habe.
Mein Freund weiss uebrigens von meinen Zweifeln und Gefuehlslagen und er versucht auch, mich zu unterstuetzen, aber da ich manchmal so abweisend bin, mach ich es ihm natuerlich auch nicht gerade einfach.
Wie Du "moechte" ich ihn lieben, moechte einfach das Gefuel geniessen, so eine tolle Person als Partner zu haben und geliebt zu werden. Ich habe zwar keine Panikattacken, aber es macht mich wie schon erwaehnt sehr fertig, so dass ich manchmal tage-, wochenlang unendlich traurig bin und zu nichts Lust habe ( Depression? ) Ich fuehle mich so wohl bei ihm, seine Familie hat mich voll intergriert, hat mir bei einer Menge organisatorischen Dingen hier geholfen, Jobs gesucht, usw. Und dann bin ich so undankbar...
Ich selber unterstuetze mein ganzes nagatives Denken auch noch dadurch, dass ich in meinen schlechten als auch guten Tagen ( nur das es mich waehrend der guten Tage nicht so fertig macht) regelrecht nach Gruenden suche, warum ich ihn nicht liebe ( -n kann ). Ich weiss, dass das natuerlich falsch ist und hab auch schon haeufig bewusst nach positiven Gruenden fuer meine Liebe zu ihm gesucht (und auch ausreichend gefunden), aber wenn ich meinen Gedanken freien Lauf lasse bzw. nicht bewusst kontrolliere, kommt es immer wieder zu diesen schon fast zerstoererischen Gedanken.
Ich hoffe, ich konnte Dir wenigsten insofern helfen, als das DU weisst, dass Du nicht ganz alleine bist.

LG

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15. August 2005 um 20:49

Ich gebe dir eine Begründung
Aber diese wird dir vieleicht nicht gefallen. Also Fakt ist erstmal,wenn du Depressionen hast,sind die Gefühle weg. Darüber brauchst du dir keine Sorgen machen. Du kriegst ja schließlich ein Antidepressiva. Das wort Depression bedeutet etwas herunterpressen,das heißt deine Gefühle sind nur unterdrückt. Sie sind da,aber du kannst sie nicht empfinden. Worüber du dir vielleicht mal Gedanken machen solltest,ist woher das kommt. Dieses Unterdrücken ist eigentlich ein psychologischer Schutzmechanismus .Sowas kriegt man nicht einfach so. Meistens gibt es dafür eine Ursache. Sowas ist meistens die Folge eines schlimmen Erlebnisses,was man gehabt hat,wie z.B. Sexueller Mißbrauch,Vergewaltigung,Mißhandlung oder sonst was schreckliches,wie ein schlimmer Unfall oder so. Diese Panickattacken sind auch ein typisches Zeichen dafür. Wenn du jetzt nachdenkst und dir nichts einfällt,dann heißt das nicht,daß dir sowas nicht passiert ist. Es kann sein,daß dieses Erlebnis in deinem Unterbewußtsein ist,somit kannst du dich nicht bewußt daran erinnern,aber dieses Unterbewußtsein schützt dich davor,verletzt zu werden. Es kann dir passieren,daß du auf einmal eine Panikattacke bekommst. Dann reagiert das Unterbewußtsein auf irgendetwas,was an das eigentliche Erlebnis erinnert. Du bist aber nicht in der Lage,das zu unterscheiden,weil sich die Vergangenheit mit der Realität vermischt. Wenn du dem jetzt nicht so ganz folgen kannst,ist ja ziemlich kompliziert,dann kann ich dir das auch noch an einem Beispiel erklären.

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15. August 2005 um 23:40

Sag ich doch
Ich habe mich nur bemüht es so zu formulieren,daß es jemand versteht.

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16. August 2005 um 0:12

Stimmt schon
Aber ich habe bei meinen Überlegungen auch diese Panikattacke in Betracht gezogen. Darum dachte ich an ein Trauma.

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16. August 2005 um 0:14
In Antwort auf kyra_11937244

Mir
geht's genauso. Ich bin seit ueber einem Jahr mit meinem Freund zusammen. Wir haben beide sehr viele Schwierigkeiten auf uns genommen, da er in einem anderen Land lebt; uns einmal 5 Monate nicht gesehen. Jetzt bin endlich nach ueber einem Jahr Fernbeziehung hier, um zu studieren.
Und eigentlich koennte man ja sagen, dass jetzt alles in Ordnung ist. Mein Problem ist nur, dass ich von Anfang an diese Zweifel habe ( und nicht erst wie Du spaeter gekriegt), ob ich ihn denn ueberhaupt liebe. Ich weiss, dass einige jetzt vielleicht sich fragen, warum ich das dann alles mache. Rein automatisch wuerde ich jetzt antworten: Weil ich ihn liebe. Das tue ich auch- manchmal, dann kuschele ich mich an ihn und will ihn gar nicht mehr loslassen und dann hab ich wieder diese Phasen, wo ich mich selber frage, was ich hier eigentlich mache- ich liebe diesen Kerl doch gar nicht. Das geht teilweise bis zu einem richtigen Ekel vor ihm.
Das alles macht mich sehr fertig. Wenn ich gerade "in love" bin, bin ich sehr gluecklich, hab aber auch immer schon wieder Angst vor den negativen Gefuehlen, die mit Garantie wieder kommen und wenn ich gerade mal " out of love" bin, neige ich zu fast depressiven Verhalten, bin sehr niedergeschlagen, reagiere sehr empfindlich auf alles. Dabei habe ich wirklich den allerbesten Freund auf der ganzen Welt, ich weiss, dass er mich z. B. nie betruegen wuerde und das er mich ueber alles liebt, er wollte mich sogar fast vom Fleck weg heiraten, damit wir zusammen sein koennen, was ich aber dann aus Vernunftsgruenden ( vielleicht auch wegen meiner Zweifel? ) abgelehnt habe.
Mein Freund weiss uebrigens von meinen Zweifeln und Gefuehlslagen und er versucht auch, mich zu unterstuetzen, aber da ich manchmal so abweisend bin, mach ich es ihm natuerlich auch nicht gerade einfach.
Wie Du "moechte" ich ihn lieben, moechte einfach das Gefuel geniessen, so eine tolle Person als Partner zu haben und geliebt zu werden. Ich habe zwar keine Panikattacken, aber es macht mich wie schon erwaehnt sehr fertig, so dass ich manchmal tage-, wochenlang unendlich traurig bin und zu nichts Lust habe ( Depression? ) Ich fuehle mich so wohl bei ihm, seine Familie hat mich voll intergriert, hat mir bei einer Menge organisatorischen Dingen hier geholfen, Jobs gesucht, usw. Und dann bin ich so undankbar...
Ich selber unterstuetze mein ganzes nagatives Denken auch noch dadurch, dass ich in meinen schlechten als auch guten Tagen ( nur das es mich waehrend der guten Tage nicht so fertig macht) regelrecht nach Gruenden suche, warum ich ihn nicht liebe ( -n kann ). Ich weiss, dass das natuerlich falsch ist und hab auch schon haeufig bewusst nach positiven Gruenden fuer meine Liebe zu ihm gesucht (und auch ausreichend gefunden), aber wenn ich meinen Gedanken freien Lauf lasse bzw. nicht bewusst kontrolliere, kommt es immer wieder zu diesen schon fast zerstoererischen Gedanken.
Ich hoffe, ich konnte Dir wenigsten insofern helfen, als das DU weisst, dass Du nicht ganz alleine bist.

LG

Beziehungspause?
Hat nicht jeder mal eine Phase in der er sich seiner Gefühle nicht bewusst ist und alles infrage stellt?

Ich an deiner Stelle würde um eine "Beziehungspause" bitten! Ich finde es ist nur fair deinem Partner gegenüber, dass du dir über die Gefühle für ihn - und auch mit deinen Depressionen - im Klaren bist. Auch wenn du Angst hast allein zu sein - da musst du durch! Ich würde deinen Freund um eine Beziehungspause für einen festgelegten Zeitraum bitten damit du dir über deine Gefühle im Klaren bist. Weil wenn du die Beziehung weiterlaufen lässt wirst du dich immer fragen ob du ihn wirklich liebst, wenn du dich aber von ihm trennst wirst du dir vorwerfen nicht alles versucht zu haben. Mach eine Pause! Horch in dich hinein, vielleicht kommt deine Liebe zu ihm wieder hervor wenn du dich erst mal mit deinen Depressionen befasst hast. oder vielleicht bist du dann auch einfach erleichtert dass du es gewagt hast dich von deinem freund zu trennen.

alles gute und viel glück bei deiner entscheidung,

lg käferle

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16. August 2005 um 0:39
In Antwort auf kat_12842751

Beziehungspause?
Hat nicht jeder mal eine Phase in der er sich seiner Gefühle nicht bewusst ist und alles infrage stellt?

Ich an deiner Stelle würde um eine "Beziehungspause" bitten! Ich finde es ist nur fair deinem Partner gegenüber, dass du dir über die Gefühle für ihn - und auch mit deinen Depressionen - im Klaren bist. Auch wenn du Angst hast allein zu sein - da musst du durch! Ich würde deinen Freund um eine Beziehungspause für einen festgelegten Zeitraum bitten damit du dir über deine Gefühle im Klaren bist. Weil wenn du die Beziehung weiterlaufen lässt wirst du dich immer fragen ob du ihn wirklich liebst, wenn du dich aber von ihm trennst wirst du dir vorwerfen nicht alles versucht zu haben. Mach eine Pause! Horch in dich hinein, vielleicht kommt deine Liebe zu ihm wieder hervor wenn du dich erst mal mit deinen Depressionen befasst hast. oder vielleicht bist du dann auch einfach erleichtert dass du es gewagt hast dich von deinem freund zu trennen.

alles gute und viel glück bei deiner entscheidung,

lg käferle

Bringt nichts
Wenn sie Depressionen hat,weiß man nicht wie lange die anhalten. Es kann ewig dauern bis sie weg sind,da bringt es nichts einen festen Zeitraum festzulegen. Außerdem würde sie eine Trennung in ihrem Zustand nicht verkraften. Jede Veränderung,hätte nur noch schlimmere Depressionen zur Folge.

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16. August 2005 um 7:09
In Antwort auf kyra_11937244

Mir
geht's genauso. Ich bin seit ueber einem Jahr mit meinem Freund zusammen. Wir haben beide sehr viele Schwierigkeiten auf uns genommen, da er in einem anderen Land lebt; uns einmal 5 Monate nicht gesehen. Jetzt bin endlich nach ueber einem Jahr Fernbeziehung hier, um zu studieren.
Und eigentlich koennte man ja sagen, dass jetzt alles in Ordnung ist. Mein Problem ist nur, dass ich von Anfang an diese Zweifel habe ( und nicht erst wie Du spaeter gekriegt), ob ich ihn denn ueberhaupt liebe. Ich weiss, dass einige jetzt vielleicht sich fragen, warum ich das dann alles mache. Rein automatisch wuerde ich jetzt antworten: Weil ich ihn liebe. Das tue ich auch- manchmal, dann kuschele ich mich an ihn und will ihn gar nicht mehr loslassen und dann hab ich wieder diese Phasen, wo ich mich selber frage, was ich hier eigentlich mache- ich liebe diesen Kerl doch gar nicht. Das geht teilweise bis zu einem richtigen Ekel vor ihm.
Das alles macht mich sehr fertig. Wenn ich gerade "in love" bin, bin ich sehr gluecklich, hab aber auch immer schon wieder Angst vor den negativen Gefuehlen, die mit Garantie wieder kommen und wenn ich gerade mal " out of love" bin, neige ich zu fast depressiven Verhalten, bin sehr niedergeschlagen, reagiere sehr empfindlich auf alles. Dabei habe ich wirklich den allerbesten Freund auf der ganzen Welt, ich weiss, dass er mich z. B. nie betruegen wuerde und das er mich ueber alles liebt, er wollte mich sogar fast vom Fleck weg heiraten, damit wir zusammen sein koennen, was ich aber dann aus Vernunftsgruenden ( vielleicht auch wegen meiner Zweifel? ) abgelehnt habe.
Mein Freund weiss uebrigens von meinen Zweifeln und Gefuehlslagen und er versucht auch, mich zu unterstuetzen, aber da ich manchmal so abweisend bin, mach ich es ihm natuerlich auch nicht gerade einfach.
Wie Du "moechte" ich ihn lieben, moechte einfach das Gefuel geniessen, so eine tolle Person als Partner zu haben und geliebt zu werden. Ich habe zwar keine Panikattacken, aber es macht mich wie schon erwaehnt sehr fertig, so dass ich manchmal tage-, wochenlang unendlich traurig bin und zu nichts Lust habe ( Depression? ) Ich fuehle mich so wohl bei ihm, seine Familie hat mich voll intergriert, hat mir bei einer Menge organisatorischen Dingen hier geholfen, Jobs gesucht, usw. Und dann bin ich so undankbar...
Ich selber unterstuetze mein ganzes nagatives Denken auch noch dadurch, dass ich in meinen schlechten als auch guten Tagen ( nur das es mich waehrend der guten Tage nicht so fertig macht) regelrecht nach Gruenden suche, warum ich ihn nicht liebe ( -n kann ). Ich weiss, dass das natuerlich falsch ist und hab auch schon haeufig bewusst nach positiven Gruenden fuer meine Liebe zu ihm gesucht (und auch ausreichend gefunden), aber wenn ich meinen Gedanken freien Lauf lasse bzw. nicht bewusst kontrolliere, kommt es immer wieder zu diesen schon fast zerstoererischen Gedanken.
Ich hoffe, ich konnte Dir wenigsten insofern helfen, als das DU weisst, dass Du nicht ganz alleine bist.

LG

@heisskalt
zwei gedanken dazu:

1. du "möchtest" ihn lieben- das kann man sich aber nicht aussuchen( zumindest nicht zu 100%). nur weil er ein toller mensch ist, heisst das nicht, dass du ihn lieben *musst*.

2. du suchst nach gründen für deine liebe oder nicht- liebe. das kann nicht funktionieren. du kannst das gefühl liebe nicht rational erklären.


sparkling

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16. August 2005 um 7:14
In Antwort auf maite_11858389

Ich...
hab aber irgendwie das GEfühl, daß das alles an ihm liegt und ich mich in etwas reinzwänge. Ach ich weiß ja auch nicht...
Habe am Donnerstag die nächste Therapiestunde...die dritte insgesamt und ich hab irgendwie das Gefühl, daß mir das überhaupt nix bringt! Ich sitze hier und könnte heulen, wenn ich nur allein an ihn denke! Er versucht alles gut zu machen, er kämpft ohne Ende und ich kämpfe ja auch. Ansonsten würde ich ihn doch nicht bei mir haben wollen! Außerdem habe ich solche Angst vor dem Alleinsein! Ich hab das Gefühl ich bin momentan in einem totalen Teufelskreis und komme nicht mehr raus. Will nur nach Hause und mich in meinem Bett verkriechen!

Natürlich liegt es ...
... an ihm.

du bleibst bei ihm weil du ihn BRAUCHST( zumindest glaubst du, dass du ihn brauchst) obwohl du ihn nicht liebst. dabei fühlst du dich aber nicht wohl und dafür empfindest du ihn dann als auslöser.


sparkling

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16. August 2005 um 9:22

Ich hab mich gestern getrennt...
...und zwar endgültig!
Ich weiß nicht, ob ich Depressionen habe. Jedenfalls sind wir in der Therapie noch nicht so weit gekommen!
Ich kann ihm dieses Ewige auf und ab nicht antun. Ich hab ihm schon genug Schmerz zugemutet und jetzt hab ich einen Strich gezogen! Es ist besser so...ich kann doch nicht denken, daß ich ihn nicht liebe, wenn er bei mir ist und ihn vermissen, wenn er nicht bei mir ist. ich komme einfach damit nicht mehr klar! Er muß auch wissen woran er ist...
Ich hoffe es war die richtige Entscheidung und ich frage mich, warum es auch mir so unendlich weh tut??? Warum tu ich das uns beiden an? Ich kann das nicht verstehen...die Vorstellung alleine zu sein macht mich bekloppt...nicht mehr in seine Augen sehen zu können, ihn nicht mehr in den ARm zu nehmen...wie kann ich nur so denken? Ich weiß, wie er sich jetzt fühlt, und zwar beschissen...ich war sein Leben...

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16. August 2005 um 17:10
In Antwort auf maite_11858389

Ich hab mich gestern getrennt...
...und zwar endgültig!
Ich weiß nicht, ob ich Depressionen habe. Jedenfalls sind wir in der Therapie noch nicht so weit gekommen!
Ich kann ihm dieses Ewige auf und ab nicht antun. Ich hab ihm schon genug Schmerz zugemutet und jetzt hab ich einen Strich gezogen! Es ist besser so...ich kann doch nicht denken, daß ich ihn nicht liebe, wenn er bei mir ist und ihn vermissen, wenn er nicht bei mir ist. ich komme einfach damit nicht mehr klar! Er muß auch wissen woran er ist...
Ich hoffe es war die richtige Entscheidung und ich frage mich, warum es auch mir so unendlich weh tut??? Warum tu ich das uns beiden an? Ich kann das nicht verstehen...die Vorstellung alleine zu sein macht mich bekloppt...nicht mehr in seine Augen sehen zu können, ihn nicht mehr in den ARm zu nehmen...wie kann ich nur so denken? Ich weiß, wie er sich jetzt fühlt, und zwar beschissen...ich war sein Leben...

Du hast Depressionen
Dein Verhalten ist ganz typisch dafür. Du kannst doch deinen Freund deshalb nicht aufgeben. Das ist der größte Fehler den du machen kannst. Ich weiß wovon ich rede,wenn ich das sage. Ich habe sowas auch. Ich kann auch keine Gefühle empfinden. Aber ich habe mit meinem Partner darüber geredet und ihm auch die Ursache dafür genannt. Ich habe ihm genau erklärt,wie das zusammenhängt. Und er kann jetzt wunderbar damit umgehen. Das solltest du auch tun,er wird es verstehen und lernen,damit zu leben. Du liebst ihn,davon bin ich absolut überzeugt,du merkst es bloß nicht,weil du keine positiven Gefühle empfinden kannst.

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16. August 2005 um 18:30
In Antwort auf janene_12645599

@heisskalt
zwei gedanken dazu:

1. du "möchtest" ihn lieben- das kann man sich aber nicht aussuchen( zumindest nicht zu 100%). nur weil er ein toller mensch ist, heisst das nicht, dass du ihn lieben *musst*.

2. du suchst nach gründen für deine liebe oder nicht- liebe. das kann nicht funktionieren. du kannst das gefühl liebe nicht rational erklären.


sparkling

Vom Verstand her
ist mir das schon klar. Natuerlich kann ich mir nicht aussuchen, wen oder ob ich jemanden lieben moechte. Was ich aber weiss,ist, dass ich IHN moechte, nicht irgendeinen tollen Menschen.
Mein Problem ist vielleicht auch nicht 100&ig so gelagert wie bei der Verfasserin dieses Threads. Es ist echt schwierig zuerklaeren; meine Zweifel gehen auch mehr in die Richtung, was Liebe ist, wo dann natuerlich auch wieder das Argument aufkommt, dass jeder das fuer sich selber entscheiden muss.
Meine Suche nach der Definition der Liebe laesst sich eventuell auch mit meiner Vergangenheit/ Kindheit ein wenig erklaeren. Meine Familie gehoert/e dem hoeheren Mittelstnad an, uns fehlte also materiell gesehen nichts, mein Bruder und ich bekamen so fast alle kleinen und grossen Wuensche erfuellt. Da aber die Ehe zwischen meinen Eltern mehr als bescheiden lief, meine Mutter (immer noch) unter Zwangsstoerungen (Waschzaengen) und meine Vater absolut damit ueberfordert war, waren wir KInder natuerlich immer aussenvor. Meine Eltern trennten sich, als ich 13 war und wir ( bzw. ich, mein Bruder war psychisch auch total ueberfordert ) waren mit unserer schwer zwangsgestoerten Mutter alleine und ich habe fuenf Jahre meines Lebens ( bis ich mit 18 auszog) im wahrsten Sinne Wortes in unseren Badezimmer verbracht,um meiner Mutter bei ihren Zwangshandlungen zu "helfen".
Das alles klingt zwar so, als ob es gar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun hat, fuer mich ist es aber so, dass ich in all den Jahren nicht wirklich jemanden interessiert habe. Wenn man meine Mutter heute fragt, ob sie ihre Kinder liebt,wurde sie mit "ja" anworten und jeder wuerde ihr glauben. Ich denke, sie selber ist davon auch ueberzeugt, sie hat ja "soviel Geld in uns Kinder hineingesteckt".
Niemand kann verstehen, durch was fuer eine Hoelle man mit 13 Jahren geht, wenn man 18 Stunden oder mehr in einem kleinen Badezimmer sitzt, mehr in der Schule fehlt als anwesend ist, nur weil die eigene Mutter sich weigert, eine Therapie zu machen bzw. ihrem Therapeuten aus Scham (laut eigener Ausage) nicht von ihren sehr schlimmen Zwangshandlungen erzaehlt, sondern stattdessen lieber mit ihm beredet, wie sie ihren Ehemann ueber den Tisch ziehen kann, waehrend wir Kinder zu Hause durch die Hoelle gehen. Wenn die Mutter einem droht, sich vor den Zug zu schmeissen, wenn man ihr nicht "hilft", ueber eine Waschzwangattacke zu kommmen?
Vater war auch keine Loesung,er hatte eh eine zu kleine Wohnung und wollte uns auch nicht.
Um auf den Punkt zu kommen: Dies war ungefaehr der Zustand von Geburt an bis ich mit 18 ausgezogen bin. Mir wurde zwar immer von meinem Eltern gesagt, sie "haetten mich lieb",doch gehandelt haben sie beide anders. Mein Vater hat nie Interesse gezeigt fuer irgendetwas, was fuer mich wichtig war und meiner Mutter war es nur wichtig, dass nichts an die Oeffentlichkeit kam ueber die Zustaende bei uns, nur um meinem Vater eins auszuwischen ( der natuerlich in etwa wusste, was bei uns so los war und deswegen ja auch dann abegehauen ist).
So frage ich mich immer: Was ist Liebe? Was genau muss ich fuehlen, wenn ich jemanden liebe. Auch wenn Elternliebe und romantische Liebe selbstverstaendlich unterschiedlich sind,so lernt man doch in der Beziehung zu den Eltern die Grudsaetze kennen. Da ich es nie erfahren durfte, weiss ich auchnicht so genaum, was ich eigentlich fuehlen "muss", wenn ich jemanden liebe. Deswegen denke ich auch,dass es nichts mit meinem Freund zu tun hat, sondern dass es bei jedem anderen genauso waere, denn verliebt war ich ja am Anfang- also die ganze Geschichte mit den Schmetterlingen.

Und selbstverstaendlich weiss ich auch, dass das mit dem Suchen nach Gruenden fuer die Liebe nicht wirklich funktioniert, es passiert eher immer automatisch. Logisch ist Liebe nichts rationales.



LG










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16. August 2005 um 19:12
In Antwort auf kyra_11937244

Vom Verstand her
ist mir das schon klar. Natuerlich kann ich mir nicht aussuchen, wen oder ob ich jemanden lieben moechte. Was ich aber weiss,ist, dass ich IHN moechte, nicht irgendeinen tollen Menschen.
Mein Problem ist vielleicht auch nicht 100&ig so gelagert wie bei der Verfasserin dieses Threads. Es ist echt schwierig zuerklaeren; meine Zweifel gehen auch mehr in die Richtung, was Liebe ist, wo dann natuerlich auch wieder das Argument aufkommt, dass jeder das fuer sich selber entscheiden muss.
Meine Suche nach der Definition der Liebe laesst sich eventuell auch mit meiner Vergangenheit/ Kindheit ein wenig erklaeren. Meine Familie gehoert/e dem hoeheren Mittelstnad an, uns fehlte also materiell gesehen nichts, mein Bruder und ich bekamen so fast alle kleinen und grossen Wuensche erfuellt. Da aber die Ehe zwischen meinen Eltern mehr als bescheiden lief, meine Mutter (immer noch) unter Zwangsstoerungen (Waschzaengen) und meine Vater absolut damit ueberfordert war, waren wir KInder natuerlich immer aussenvor. Meine Eltern trennten sich, als ich 13 war und wir ( bzw. ich, mein Bruder war psychisch auch total ueberfordert ) waren mit unserer schwer zwangsgestoerten Mutter alleine und ich habe fuenf Jahre meines Lebens ( bis ich mit 18 auszog) im wahrsten Sinne Wortes in unseren Badezimmer verbracht,um meiner Mutter bei ihren Zwangshandlungen zu "helfen".
Das alles klingt zwar so, als ob es gar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun hat, fuer mich ist es aber so, dass ich in all den Jahren nicht wirklich jemanden interessiert habe. Wenn man meine Mutter heute fragt, ob sie ihre Kinder liebt,wurde sie mit "ja" anworten und jeder wuerde ihr glauben. Ich denke, sie selber ist davon auch ueberzeugt, sie hat ja "soviel Geld in uns Kinder hineingesteckt".
Niemand kann verstehen, durch was fuer eine Hoelle man mit 13 Jahren geht, wenn man 18 Stunden oder mehr in einem kleinen Badezimmer sitzt, mehr in der Schule fehlt als anwesend ist, nur weil die eigene Mutter sich weigert, eine Therapie zu machen bzw. ihrem Therapeuten aus Scham (laut eigener Ausage) nicht von ihren sehr schlimmen Zwangshandlungen erzaehlt, sondern stattdessen lieber mit ihm beredet, wie sie ihren Ehemann ueber den Tisch ziehen kann, waehrend wir Kinder zu Hause durch die Hoelle gehen. Wenn die Mutter einem droht, sich vor den Zug zu schmeissen, wenn man ihr nicht "hilft", ueber eine Waschzwangattacke zu kommmen?
Vater war auch keine Loesung,er hatte eh eine zu kleine Wohnung und wollte uns auch nicht.
Um auf den Punkt zu kommen: Dies war ungefaehr der Zustand von Geburt an bis ich mit 18 ausgezogen bin. Mir wurde zwar immer von meinem Eltern gesagt, sie "haetten mich lieb",doch gehandelt haben sie beide anders. Mein Vater hat nie Interesse gezeigt fuer irgendetwas, was fuer mich wichtig war und meiner Mutter war es nur wichtig, dass nichts an die Oeffentlichkeit kam ueber die Zustaende bei uns, nur um meinem Vater eins auszuwischen ( der natuerlich in etwa wusste, was bei uns so los war und deswegen ja auch dann abegehauen ist).
So frage ich mich immer: Was ist Liebe? Was genau muss ich fuehlen, wenn ich jemanden liebe. Auch wenn Elternliebe und romantische Liebe selbstverstaendlich unterschiedlich sind,so lernt man doch in der Beziehung zu den Eltern die Grudsaetze kennen. Da ich es nie erfahren durfte, weiss ich auchnicht so genaum, was ich eigentlich fuehlen "muss", wenn ich jemanden liebe. Deswegen denke ich auch,dass es nichts mit meinem Freund zu tun hat, sondern dass es bei jedem anderen genauso waere, denn verliebt war ich ja am Anfang- also die ganze Geschichte mit den Schmetterlingen.

Und selbstverstaendlich weiss ich auch, dass das mit dem Suchen nach Gruenden fuer die Liebe nicht wirklich funktioniert, es passiert eher immer automatisch. Logisch ist Liebe nichts rationales.



LG










Das kenne ich
Bis ich 32 Jahre alt war habe ich gedacht,daß ich überhaupt nicht lieben kann. Ich habe mich dann aber,trotz meines hohen Alters,doch noch eines anderen belehren lassen. Bei mir ist ein Trauma die Ursache.

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17. August 2005 um 8:46

Hallo...
Ich denke und hoffe, daß ich das Richtige getan habe.
Er ist am Boden zerstört...er hätte gekämpft. Nur damit es wieder gut geht!
Es war die richtige Entscheidung...wie kann ich ihm gegenüber treten, wenn ich nich weiß, daß ich ihn 100% liebe? Eigentlich auch immer denke, daß ich ihn nicht liebe. Ich denke es immmer...wenn er bei mir war die letzte Zeit, kamen mir diese Gedanken IMMER hoch und ich habe (als er in meinen Armen lag) darüber nachgedacht, wie ich es ihm jetzt schon wieder am besten sage. Es ist nicht das erste mal, daß ich ihm das vor den Kopf geknallt habe. Das ist jetzt schon das dritte und letzte mal. Jedes Mal war ich erleichtert, wenn ich es ihm sagte und plötzlich wurde es mir wieder zu eng und ich hatte das Gefühl ich müsste raus. Dann war ich wieder einsam und diese Unruhe kam wieder und wir haben wieder zu einander gefunden. Dann wurde es wieder zu eng un dich bekam Panik! Ich hab das gefühl ich kann überhaupt nix mehr richtig fühlen! Ich habe das Gefühl, daß ich einfach Panik vor diesem Menschen habe. Aber wie kann ich plötzlich Angst haben vor einem Menschen, der mir das schönste Jahr meines Lebens bereitet hat und den ich über alles geliebt habe. WIE??? Ich kann doch keine Angst vor jemanden haben. Ich weiß wie er sich jetzt fühlt. Absolut beschissen. ich hab das Gefühl ich bekomme mein Leben nicht mehr auf die Reihe! ich kann nicht GANZ ohne ihn...aber ich muß es jetzt erst einmal versuchen. Ich kann nicht mit ihm spielen...aber ich tue das doch auch gar nicht...es sind halt meine Gefühle...Aber das hört jetzt auf. Ich muß jetzt alleine zurecht kommen und er auch...
Vielleicht wird es etwas besser, wenn ich mal meine Therapie gemacht habe...keine Ahnung...

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