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Ich kann ihm im Bett nichts bieten

18. Februar um 20:13

Aus dieser Perspektive habe ich es noch gar nicht betrachtet.

Aber da kannst Du natürlich auch recht haben - da freut man sich auf ausgiebigen Sex (soll es ja auch bei Frauen geben) und dann ist die Show noch 5 Minuten zu Ende. Da geben sich Männer und Frauen gar nix - da wären alle Parteien unbefriedigt und frustriert (egal ob Mann oder Frau).

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18. Februar um 20:13

Für mich selbst muss ich das hier an der Stelle abbrechen. Ich hätte niemals gedacht, dass hier manche Frauen und Männer wirklich so schlimme Kommentare von sich geben. Es ist nicht der Sinne eines Forums aber wer sich ernsthaft mit mir unterhalten möchte, der darf mich gerne anschreiben. Ich werde die sinnvollen Tipps, die ich hier bekommen habe versuchen umzusetzen. Von den meisten letzten Antworten bin ich allerdings wirklich enttäuscht und so ein Niveau hätte ich nicht erwartet.

Sachlichkeit ist für euch wohl ein Fremdwort. Ihr meldet euch ernsthaft bei gofeminin an um andere Menschen zu beleidigen oder wutentbrandt schlechte Eigenschaften an Menschen anzuhängen, die ihr in eurem Leben nie gesehen habt?
Das ist nicht der Sinn des Forums und im Leben werdet ihr damit auch nicht weiter kommen. Ein wenig beneide ich euch um eure einface Art sogar. Für euch muss alles wohl sehr einfach zu erklären sein im Leben. Und bei allem, was nicht einfach ist interpretiert ihr einfach so viel hinein, bis es wieder einfach ist. Ich kann das leider nicht. Ich versuche bei der Wahrheit zu bleiben und manchmal bedeutet das leider, den Fehler bei sich selbst zu suchen und nicht den Rest der Welt verantwortlich zu machen.

Würde es nach euch gehen, dann müsste ich meinem Freund bzw. generell Männern erklären, dass sie mich genau so nehmen müssen, wie ich bin. Dann müsste ich ihnen beim Kennenlernen ein DinA4 Blatt in die Hand drücken wo dann all das drauf steht, auf was sie jetzt verzichten müssen weil ich mich ja nicht ändern werde.
Das funktioniert höchtens bei Männern, die sonst keiner will. Ich gehe nicht davon aus, dass eine Beziehung funktionieren kann, wenn ich meinem Freund weniger geben kann, als es seine Freundschaften+ und Freundinnen davor konnten. Für mich ist es logisch, dass er dann früher oder später etwas vermissen wird. Würde ich einem Mann wie meinem Freund erklären "Nimm mich so wie ich bin oder lass es" wäre die einzig positive Reaktion, dass er mal kurz lachen würde, mich danach aber nie wieder ernst nehmen könnte.
Es geht nicht darum, mich für meinen Freund zu verbiegen oder kramfhaft zu ändern. Es geht mir darum für ihn wertvoller zu werden. Ich will mich nunmal nicht damit abfinden meine Ansprüche was Aussehen und Charakter angeht runter zu schrauben. Ich stehe nicht auf die Normalos sondern auf die ganz besonderen Männer. Dass man denen was ganz besonderes bieten muss ist für mich logisch.


Ich danke bueroloewe72, sonnewind4, sehnsucht91, jara, fresh0089, batweazel, unbeleidigteleberwurst und merumeru für eure tollen Antworten. Ihr seid die Menschen, mit denen ich mich hier im Forum gerne austauschen wollte und ich war froh über eure wertvollen Antworten

 

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18. Februar um 20:14

Ja, und hier ist es umgekehrt. Ich glaube, das Problem ist, dass sie erwartet, dass er genau so leicht kommt wie sie.

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18. Februar um 20:15
In Antwort auf jara

Ja, und hier ist es umgekehrt. Ich glaube, das Problem ist, dass sie erwartet, dass er genau so leicht kommt wie sie.

Also wie bringe ich IHN zum Orgasmus in fünf Minuten.

 

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18. Februar um 20:23
In Antwort auf anni555

Hallo merumeru und fresh,

vorab danke für eure Antworten.
@Fresh, ja mein Selbstbewusstsein was Sex angeht ist mindestens bei -100.  Ich würde gerne irgendwas besonderes können oder machen, was ihn so richtig aus den Socken haut damit das Eis, was sich zwischen uns gebildet hat, gebrochen wird. Nur weiß ich halt leider echt nicht was. Bei den Sachen, die ich über ihn weiß, habe ich das Gefühl, er hat schon alles gemacht und erlebt. Als ich mit ihm zusammen gekommen bin stand seine Exfreundin noch auf ihn. Sie hat mich damals über facebook angeschrieben und gesagt, ich werde ihm im Bett niemals so viel bieten können, wie sie es konnte. Jetzt, ein Jahr später, wird mir klar, dass sie damit Recht hatte.

@merumeru was genau meinst du mit gesund hört sich für dich anders an und was meinst du mit so existieren? Ich lebe nicht nur nach seinen Wünschen. Er ist sexuell gesehen auf einem ganz anderen Level als ich. Könnte ich ihm seine Wünsche erfüllen würde ich das Tag und Nacht machen.
Deine Antwort kommt so rüber als solle ich den Fehler bei ihm suchen. Das würde ich nur zu gerne aber wenn ich länger drüber nachdenke frage ich mich, was er denn überhaupt falsch gemacht hat. Er wurde ein paar mal sauer nachdem ich wochenlang beim Sex gekommen bin und er nicht. Daraufhin hatte er immer weniger Lust mit mir zu schlafen. Wenn ich darüber nachdenke bleibt mir nicht wirklich was anderes übrig, als die Schuld bei mir zu suchen.

LG

PS: In meinem ursprünglichen Beitrag waren viele Absätze drin, die jetzt leider verschwunden sind. Falls das hier einer der Admins sieht würde ich mich freuen, wenn er/sie dort ein paar Absätze mit einbauen kann. Das liest sich ja so echt mühselig

Hallo, danke für die Rückmeldung. Ich glaube dir, wenn du sagst, dass du nicht nur nach seinen Wünschen lebst. Gesund ist nicht, dass du dich so unterbutterst!Es ist nicht schlimm keine Pornoreifen Darstellungen zu bieten und nein, du sollst nicht den Fehler bei ihm suchen und auch nicht bei dir. Ihr passt anscheinend einfach nicht zusammen, sowas passiert. 

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18. Februar um 20:24
In Antwort auf farah_12372199

Also wie bringe ich IHN zum Orgasmus in fünf Minuten.

 

Das schafft eine geile Frau locker !

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18. Februar um 20:27

Man konsumiert ein Suchtmittel um eine Leere in sich zu füllen, was aber niemals möglich sein wird, denn diese Leere ist nicht zu füllen, von nichts und niemandem. Ergo stellt sich allerhöchstens kurze Befriedigung nach Konsum ein, danach stürzt du aber umso tiefer ab. Um das zu vermeiden, musst du erneut konsumieren, mehr, krasser, denn der Effekt schwächt sich rasend schnell ab und irgendwann spürst du Gar nichts mehr und konsumierst nur noch, um überhaupt den Alltag durchstehen zu können. Befriedigung ist zu dem Zeitpunkt keine mehr zu spüren. Das bedeutet süchtig sein.

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18. Februar um 20:27
In Antwort auf anni555

Huhu, meine Lage ist leider sehr verzwickt und ich bitte euch nur um konstruktive Kritik. Vorab ein paar Informationen zum besseren Verständnis: Ich hatte bisher vier Sexualpartner vor meinem Freund, wohne noch bei meinen Eltern, bin Anfang 20 und jetzt seit knapp einem Jahr mit meinem Freund zusammen. Er ist zwei Jahre älter als ich, hatte schon etliche Freundinnen und Sexualpartnerinnen und ist sexsüchtig (und zwar nicht auf eine lustig Art und Weise). Ich liebe ihn über alles. Ich kenne niemand anderen, der so interessant ist, der mir so viel bieten kann, der so eine krasse Art hat. Ich habe natürlich schon nachgedacht darüber ihn zu verlassen aber ich kenne nicht mal einen anderen Menschen, mit dem ich zusammen sein wollte. Er hat so ein krasses Wesen an sich, dass er alles und jeden in den Schatten stellt. Wenn man sich also mal an einen intelligenten, großen, muskulösen, erfolgreichen, sehr sehr gepflegten, sehr hübschen Mann gewöhnt hat, dann ist es mir ein Rätzel, wie man sich dann irgendwann wieder für jemanden begeistern kann, der an irgendeiner Stelle der Eigenschaften eines Mannes weniger bieten kann. Klar könnte man jetzt sagen "Man verliebt sich ja in die inneren Werte." , nur machen die tollen inneren Werte aus einem dummen Mann auch keinen Schlauen usw. Naja jetzt zu dem eigentlichen Problem: Ich konnte meinen Freund von Anfang an nicht befriedigen. Er ist noch nie gekommen, weil ich Hand angelegt habe oder auf ihm gesessen habe. Wenn er beim Sex kommt, dann weil er sich so bewegt, dass er kommt. Andersrum habe ich das Gefühl, er kennt meinen Körper besser als ich selbst. Er kann mich in Rekordgeschwindigkeit in jeder Position zum kommen bringen. Ich habe manchmal das Gefühl er könnte einfach nur mit dem Finger schnipsen und ich habe einen 5x so krassen Orgasmus, wie ich es mir selbst mache. Am Anfang hatte er irgendwie Verständnis dafür und mir versucht zu erklären, was ich besser machen soll. Er hat mir auch Sachen wie blasen oder anal gesagt, auf die ich überhaupt keine Lust habe. Am Anfang muss ich ehrlich gestehen, habe ich mir da keine Gedanken drum gemacht und es war mir relativ egal, was er mir gesagt hat. Tja mit der Zeit wurde er dann richtig sauer wenn ich kam, nicht mehr weiter machen wollte/konnte und er nicht gekommen ist. Er hat mir mal gesagt, dass er unter Sexsucht leidet und im Nachhinein wird mir dadurch auch einiges klar. Er hat mir früher manchmal erzählt, was er sexuell schon alles erlebt hat. Er hat es mir nicht erzählt um mich zu ärgern oder um anzugeben. Er hat es so erzählt wie andere über das Wetter reden und das bei Sachen von denen ich dachte, sie passieren nur in Pornos. Er hat mit seinen Exfreundinnen und Freundschaft+ im Schnitt täglich Sex gehabt. Seine Exfreundinnen konnten ihm zum Orgasmus bringen. Bei uns ist es mittlerweile so, dass wir überhaupt nicht mehr miteinander schlafen. Als es weniger wurde habe ich angefangen mich mit Sexsucht zu beschäftigen und viel gelesen. Alles was ich gelesen habe, trifft auf ihn zu. Ich könnte ein Buch über das "Krankheitsbild" meines Freundes schreiben, über all die Sachen die bei ihm zutreffen. Er hat mit mal erzählt, dass die Sexsucht seine Sinne beeinflusst. Das er sich wie ein anderer Mensch fühlt, wenn er zwei Tage nicht gekommen ist. Wenn ich jetzt 1 und 1 zusammen zähle ist mir klar, dass er es sich entweder jeden Tag selbst macht oder mit jemand anderem Sex hat. Und sowohl das eine, als auch das andere ist für mich als seine Freundin ein Armutszeugnis, weil ich ihn nicht befriedigen kann. Noch dazu wird er regelmäßig von irgendwelchen alten Bekanntschaften/Exfreundinnen oder neuen Frauen angemacht. Er blockiert zwar all seine Exfreundinnen und ich darf auch an sein Handy, wann immer ich will aber irgendwie finden die immer neue Wege an ihn ran. Mein Selbstgefühl ist im Keller, ich habe täglich Todesangst ihn zu verlieren und die Situation wird immer schlechter. Ich weiß, dass er mit mir zusammen ist, weil ich ihn nicht stresse, immer bei ihm ankomme und er mit mir an seiner Seite erfolgreicher ist. Ich kann ihm durch schlechte Zeiten helfen, wenn mal etwas passiert. Naja mir ist aber auch selbst klar, dass das keine Grundlage für eine Beziehung ist. In guten Zeiten braucht er mich nicht und zu erwarten dann trotzdem mit mir zusammen zu bleiben, weil er mir was schuldet ist unrealistisch. Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen :/ LG

Wenn Du ihn auf Dauer behalten willst, müsste er eine Therapie machen, die durchaus Jahre dauern kann und wenig erfolgversprechend ist.

Hypersexualität ist massives Suchtverhalten und möglicherweise kompensiert er damit etwas anderes. Und solange die Ursache dafür nicht gefunden ist, ist es nicht behandelbar. Er ist ein Junkie, DAS muss Dir absolut klar sein!!!

Er müsste diese Therapie wollen und danach sieht es mir nicht aus.

De facto wird er bei keiner Frau lange bleiben, solange er sein Suchtverhalten nicht in den Griff bekommt.

Scheinbar hast Du selbst ein Helfersyndrom, da Du ihn unbedingt "retten" willst, damit er nicht in seiner Sucht untergeht. DAS ist keine gute Kombination.

Du scheinst schon co-abhängig zu sein, da bei Dir Todesängste ausgelöst werden, falls er sich von Dir abwenden sollte. Das ist keine gesunde Lebenseinstellung mehr.
Du solltest in der Lage sein, auch ohne ihn existieren zu können.

Wenn ihr wirklich als Paar zusammen bleiben wollt, braucht ihr beide eine Therapie.

Umso länger Du mit ihm zusammen bleibst, ohne dass er selbst therapiert wird, umso größer werden die Kollateralschäden an Deiner Psyche sein.

Dein Selbstwert ist vielleicht irgendwann nicht mal mehr mit einer Therapie zu retten und Depressionen können chronisch werden, dann endest Du als seelisches Wrack.

Wo sind Deine Freunde/Eltern, die Dir sagen, dass Du Dir mit diesem Mann an Deiner Seite, Dein eigenes Grab schaufelst?

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18. Februar um 20:27
In Antwort auf anni555

Für mich selbst muss ich das hier an der Stelle abbrechen. Ich hätte niemals gedacht, dass hier manche Frauen und Männer wirklich so schlimme Kommentare von sich geben. Es ist nicht der Sinne eines Forums aber wer sich ernsthaft mit mir unterhalten möchte, der darf mich gerne anschreiben. Ich werde die sinnvollen Tipps, die ich hier bekommen habe versuchen umzusetzen. Von den meisten letzten Antworten bin ich allerdings wirklich enttäuscht und so ein Niveau hätte ich nicht erwartet.

Sachlichkeit ist für euch wohl ein Fremdwort. Ihr meldet euch ernsthaft bei gofeminin an um andere Menschen zu beleidigen oder wutentbrandt schlechte Eigenschaften an Menschen anzuhängen, die ihr in eurem Leben nie gesehen habt?
Das ist nicht der Sinn des Forums und im Leben werdet ihr damit auch nicht weiter kommen. Ein wenig beneide ich euch um eure einface Art sogar. Für euch muss alles wohl sehr einfach zu erklären sein im Leben. Und bei allem, was nicht einfach ist interpretiert ihr einfach so viel hinein, bis es wieder einfach ist. Ich kann das leider nicht. Ich versuche bei der Wahrheit zu bleiben und manchmal bedeutet das leider, den Fehler bei sich selbst zu suchen und nicht den Rest der Welt verantwortlich zu machen.

Würde es nach euch gehen, dann müsste ich meinem Freund bzw. generell Männern erklären, dass sie mich genau so nehmen müssen, wie ich bin. Dann müsste ich ihnen beim Kennenlernen ein DinA4 Blatt in die Hand drücken wo dann all das drauf steht, auf was sie jetzt verzichten müssen weil ich mich ja nicht ändern werde.
Das funktioniert höchtens bei Männern, die sonst keiner will. Ich gehe nicht davon aus, dass eine Beziehung funktionieren kann, wenn ich meinem Freund weniger geben kann, als es seine Freundschaften+ und Freundinnen davor konnten. Für mich ist es logisch, dass er dann früher oder später etwas vermissen wird. Würde ich einem Mann wie meinem Freund erklären "Nimm mich so wie ich bin oder lass es" wäre die einzig positive Reaktion, dass er mal kurz lachen würde, mich danach aber nie wieder ernst nehmen könnte.
Es geht nicht darum, mich für meinen Freund zu verbiegen oder kramfhaft zu ändern. Es geht mir darum für ihn wertvoller zu werden. Ich will mich nunmal nicht damit abfinden meine Ansprüche was Aussehen und Charakter angeht runter zu schrauben. Ich stehe nicht auf die Normalos sondern auf die ganz besonderen Männer. Dass man denen was ganz besonderes bieten muss ist für mich logisch.


Ich danke bueroloewe72, sonnewind4, sehnsucht91, jara, fresh0089, batweazel, unbeleidigteleberwurst und merumeru für eure tollen Antworten. Ihr seid die Menschen, mit denen ich mich hier im Forum gerne austauschen wollte und ich war froh über eure wertvollen Antworten

 

Du meine Güte!!! Er hat dir gesagt du sollst ihm einen blasen und deinen Popo hinhalten, dann mach das doch und geh hier nicht den Usern auf den Sack, weil du diese Praktiken nicht magst. 
Was hast du dir denn jetzt erhofft? Dass sich hier ein paar Userinnen dafür zur Verfügung stellen???

Dir mag der schöngefönte Tuppes ja imponieren ohne Ende, für andere Frauen ist er ein potenzgeplagter Lackaffe. So what?

Nicht die Forumsteilnehmer haben ein Problem sondern du! Dann halt deinem Sexgott halt den A.rsch hin und gut isses. Viel Spaß!

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18. Februar um 20:29
In Antwort auf beulah_12891185

Das schafft eine geile Frau locker !

Auch nur die ersten 5-10 Male. Auf jede geile Frau kommt ein Kerl der keinen Bock mehr hat sie zu vögeln

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18. Februar um 20:29
In Antwort auf didivah

Du meine Güte!!! Er hat dir gesagt du sollst ihm einen blasen und deinen Popo hinhalten, dann mach das doch und geh hier nicht den Usern auf den Sack, weil du diese Praktiken nicht magst. 
Was hast du dir denn jetzt erhofft? Dass sich hier ein paar Userinnen dafür zur Verfügung stellen???

Dir mag der schöngefönte Tuppes ja imponieren ohne Ende, für andere Frauen ist er ein potenzgeplagter Lackaffe. So what?

Nicht die Forumsteilnehmer haben ein Problem sondern du! Dann halt deinem Sexgott halt den A.rsch hin und gut isses. Viel Spaß!

Letzter Absatz:
Kommt er dann ? 

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18. Februar um 20:35
In Antwort auf dory_981615

Wenn Du ihn auf Dauer behalten willst, müsste er eine Therapie machen, die durchaus Jahre dauern kann und wenig erfolgversprechend ist.

Hypersexualität ist massives Suchtverhalten und möglicherweise kompensiert er damit etwas anderes. Und solange die Ursache dafür nicht gefunden ist, ist es nicht behandelbar. Er ist ein Junkie, DAS muss Dir absolut klar sein!!!

Er müsste diese Therapie wollen und danach sieht es mir nicht aus.

De facto wird er bei keiner Frau lange bleiben, solange er sein Suchtverhalten nicht in den Griff bekommt.

Scheinbar hast Du selbst ein Helfersyndrom, da Du ihn unbedingt "retten" willst, damit er nicht in seiner Sucht untergeht. DAS ist keine gute Kombination.

Du scheinst schon co-abhängig zu sein, da bei Dir Todesängste ausgelöst werden, falls er sich von Dir abwenden sollte. Das ist keine gesunde Lebenseinstellung mehr.
Du solltest in der Lage sein, auch ohne ihn existieren zu können.

Wenn ihr wirklich als Paar zusammen bleiben wollt, braucht ihr beide eine Therapie.

Umso länger Du mit ihm zusammen bleibst, ohne dass er selbst therapiert wird, umso größer werden die Kollateralschäden an Deiner Psyche sein.

Dein Selbstwert ist vielleicht irgendwann nicht mal mehr mit einer Therapie zu retten und Depressionen können chronisch werden, dann endest Du als seelisches Wrack.

Wo sind Deine Freunde/Eltern, die Dir sagen, dass Du Dir mit diesem Mann an Deiner Seite, Dein eigenes Grab schaufelst?

Du hast das wunderbar formuliert und dem ist nichts hinzuzufügen.

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18. Februar um 20:45
In Antwort auf beulah_12891185

Letzter Absatz:
Kommt er dann ? 

Eher nicht. Liegt dann aber wieder nicht an diesem unfassbaren Sexgott sondern an ihrem unrhytmischem Hüftschwung und nur sie ist wieder schuld, dass Mister Universum mal wieder die Nudel zerkocht ist...  

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18. Februar um 20:47
In Antwort auf anni555

Für mich selbst muss ich das hier an der Stelle abbrechen. Ich hätte niemals gedacht, dass hier manche Frauen und Männer wirklich so schlimme Kommentare von sich geben. Es ist nicht der Sinne eines Forums aber wer sich ernsthaft mit mir unterhalten möchte, der darf mich gerne anschreiben. Ich werde die sinnvollen Tipps, die ich hier bekommen habe versuchen umzusetzen. Von den meisten letzten Antworten bin ich allerdings wirklich enttäuscht und so ein Niveau hätte ich nicht erwartet.

Sachlichkeit ist für euch wohl ein Fremdwort. Ihr meldet euch ernsthaft bei gofeminin an um andere Menschen zu beleidigen oder wutentbrandt schlechte Eigenschaften an Menschen anzuhängen, die ihr in eurem Leben nie gesehen habt?
Das ist nicht der Sinn des Forums und im Leben werdet ihr damit auch nicht weiter kommen. Ein wenig beneide ich euch um eure einface Art sogar. Für euch muss alles wohl sehr einfach zu erklären sein im Leben. Und bei allem, was nicht einfach ist interpretiert ihr einfach so viel hinein, bis es wieder einfach ist. Ich kann das leider nicht. Ich versuche bei der Wahrheit zu bleiben und manchmal bedeutet das leider, den Fehler bei sich selbst zu suchen und nicht den Rest der Welt verantwortlich zu machen.

Würde es nach euch gehen, dann müsste ich meinem Freund bzw. generell Männern erklären, dass sie mich genau so nehmen müssen, wie ich bin. Dann müsste ich ihnen beim Kennenlernen ein DinA4 Blatt in die Hand drücken wo dann all das drauf steht, auf was sie jetzt verzichten müssen weil ich mich ja nicht ändern werde.
Das funktioniert höchtens bei Männern, die sonst keiner will. Ich gehe nicht davon aus, dass eine Beziehung funktionieren kann, wenn ich meinem Freund weniger geben kann, als es seine Freundschaften+ und Freundinnen davor konnten. Für mich ist es logisch, dass er dann früher oder später etwas vermissen wird. Würde ich einem Mann wie meinem Freund erklären "Nimm mich so wie ich bin oder lass es" wäre die einzig positive Reaktion, dass er mal kurz lachen würde, mich danach aber nie wieder ernst nehmen könnte.
Es geht nicht darum, mich für meinen Freund zu verbiegen oder kramfhaft zu ändern. Es geht mir darum für ihn wertvoller zu werden. Ich will mich nunmal nicht damit abfinden meine Ansprüche was Aussehen und Charakter angeht runter zu schrauben. Ich stehe nicht auf die Normalos sondern auf die ganz besonderen Männer. Dass man denen was ganz besonderes bieten muss ist für mich logisch.


Ich danke bueroloewe72, sonnewind4, sehnsucht91, jara, fresh0089, batweazel, unbeleidigteleberwurst und merumeru für eure tollen Antworten. Ihr seid die Menschen, mit denen ich mich hier im Forum gerne austauschen wollte und ich war froh über eure wertvollen Antworten

 

Trotzdem möchte ich dir noch mit auf den Weg geben, und das ist sehr ernst gemeint, dass du da einem gewaltigen Irrtum unterliegst. Gerade begehrenswerte und besondere Männer wollen auch ebensolche Partnerinnen haben und keine Dienerinnen, die ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen. Eine Beziehung braucht Augenhöhe und nicht einen, der der Pascha ist und einen der nur gibt und buckelt. Der kann deine Verlustangst riechen und das ist NICHT sexy. Eine Bedienstete begehrt man nicht, sondern eine stolze selbstbewusste Frau. Es ist sehr lobenswert, dass du ihm helfen, für ihn da sein und ihm alles geben willst, was er braucht, aber erwarte dafür niemals Dankbarkeit oder gar Liebe. Liebe entsteht so nicht, er wird es nehmen und dir nichts dafür zurückgeben, weil er das gar nicht zu schätzen weiss. Du weisst dich ja selber nicht zu schätzen, wie soll er es dann tun? Bitte denke darüber nach. Du gibst zu viel und bekommst fast nichts zurück, bestenfalls seine kühle Duldung. Das ist doch grausam, du gehst kaputt, irgendwann kannst du nichts mehr geben und dann bist du ausgelaugt und er lässt dich fallen. Möchtest du keinen Mann, der dich liebt, so wie du bist, wo du dich auch mal fallen lassen kannst und er gibt DIR etwas? 

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18. Februar um 20:52
In Antwort auf didivah

Eher nicht. Liegt dann aber wieder nicht an diesem unfassbaren Sexgott sondern an ihrem unrhytmischem Hüftschwung und nur sie ist wieder schuld, dass Mister Universum mal wieder die Nudel zerkocht ist...  

Jetzt wirst du aber unsachlich wahrscheinlich bist du gerade so wutentbrannt , daß du diesen Post geschrieben hast

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18. Februar um 20:59
In Antwort auf lexie_12061390

Jetzt wirst du aber unsachlich wahrscheinlich bist du gerade so wutentbrannt , daß du diesen Post geschrieben hast

Hast mich erwischt! Ich bin platze regelrecht vor Neid, dass ich nicht auch so nen bildschönen tollen Sexgott - wenn auch mit Orgasmusstörung - an meiner Seite haben kann. Menno!!!!

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18. Februar um 20:59
In Antwort auf didivah

Hast mich erwischt! Ich bin platze regelrecht vor Neid, dass ich nicht auch so nen bildschönen tollen Sexgott - wenn auch mit Orgasmusstörung - an meiner Seite haben kann. Menno!!!!

Man kann nicht alles haben

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18. Februar um 21:00
In Antwort auf didivah

Hast mich erwischt! Ich bin platze regelrecht vor Neid, dass ich nicht auch so nen bildschönen tollen Sexgott - wenn auch mit Orgasmusstörung - an meiner Seite haben kann. Menno!!!!

Dachte immer "Schönheit liegt im Auge des Betrachters" 

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18. Februar um 21:31
In Antwort auf beulah_12891185

Dachte immer "Schönheit liegt im Auge des Betrachters" 

Ja dachte ich auch. Aber die Betonung der Te, dass ihr Freund nicht nur gepflegt, sondern 'sehr sehr gepflegt' ist, lässt darauf schließen, dass wir es hier mit einer unfassbar attraktiven Ausnahmerscheinung zu tun haben, zu der es gar keine zwei Meinungen geben kann. Der Gute geht nach dem Duschen wahrscheinlich auch erstmal nochmal duschen duschen, um seine sehr sehr gepflegte Erscheinung zu unterstreichen.

Aber mal wieder ganz im ernst: Ich denke, die Te hat noch ne Menge mehr Probleme als ihr Freund. Wer so darauf bedacht ist, Applaus und Bewunderung für den Partner einzuheimsen, wohl glaubend, dass man seiner nicht würdig ist, kommt offensichtlich mit sich selbst nicht klar. Aber... wie soll man ihr helfen...? Ich weiß es nicht! 

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18. Februar um 22:01
In Antwort auf didivah

Ja dachte ich auch. Aber die Betonung der Te, dass ihr Freund nicht nur gepflegt, sondern 'sehr sehr gepflegt' ist, lässt darauf schließen, dass wir es hier mit einer unfassbar attraktiven Ausnahmerscheinung zu tun haben, zu der es gar keine zwei Meinungen geben kann. Der Gute geht nach dem Duschen wahrscheinlich auch erstmal nochmal duschen duschen, um seine sehr sehr gepflegte Erscheinung zu unterstreichen.

Aber mal wieder ganz im ernst: Ich denke, die Te hat noch ne Menge mehr Probleme als ihr Freund. Wer so darauf bedacht ist, Applaus und Bewunderung für den Partner einzuheimsen, wohl glaubend, dass man seiner nicht würdig ist, kommt offensichtlich mit sich selbst nicht klar. Aber... wie soll man ihr helfen...? Ich weiß es nicht! 

Das ist halt das Problem von Menschen, die sich über den "Wert" ihres Partners definieren (müssen). Das muss schon hart sein.

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19. Februar um 8:14

Natürlich will man den Kick spüren. Damit will man ja die Leere, die man sonst spürt, kompensieren. Man will einfach irgendwas spüren, einen starken Reiz. Es wird aber zunehmend schwieriger, diesen Kick zu spüren, je länger man süchtig ist. Du musst zwangsläufig die Dosis erhöhen oder die Droge/Frau wechseln, sonst gewöhnst du dich dran und das kickt dann nicht mehr genug. Daher auch dieses Getriebensein der Sexsüchtigen nach immer mehr und immer neuen Reizen. Die bekannten normalen Reize bringen es nicht mehr, du brauchst immer öfter und mehr, aber auch das wird dir nicht helfen. Irgendwann kannst du gar keinen normalen Sex mehr haben, siehe den Freund der TE. Du brauchst so starke Reize, damit du überhaupt noch was spürst, das ist dann schon das Endstadium. Vergleichbar mit Pornosucht, wo man durch das ständige Wichsen irgendwann auch keinen normalen Sex mehr haben kann. Also man kann sich da schon sehr viel im Leben ruinieren, eine Sucht ist keine Lappalie sondern eine sehr schwere und tückische Krankheit.

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19. Februar um 8:49
In Antwort auf jara

Natürlich will man den Kick spüren. Damit will man ja die Leere, die man sonst spürt, kompensieren. Man will einfach irgendwas spüren, einen starken Reiz. Es wird aber zunehmend schwieriger, diesen Kick zu spüren, je länger man süchtig ist. Du musst zwangsläufig die Dosis erhöhen oder die Droge/Frau wechseln, sonst gewöhnst du dich dran und das kickt dann nicht mehr genug. Daher auch dieses Getriebensein der Sexsüchtigen nach immer mehr und immer neuen Reizen. Die bekannten normalen Reize bringen es nicht mehr, du brauchst immer öfter und mehr, aber auch das wird dir nicht helfen. Irgendwann kannst du gar keinen normalen Sex mehr haben, siehe den Freund der TE. Du brauchst so starke Reize, damit du überhaupt noch was spürst, das ist dann schon das Endstadium. Vergleichbar mit Pornosucht, wo man durch das ständige Wichsen irgendwann auch keinen normalen Sex mehr haben kann. Also man kann sich da schon sehr viel im Leben ruinieren, eine Sucht ist keine Lappalie sondern eine sehr schwere und tückische Krankheit.

du hast das sehr gut beschrieben...
aber wenn bei dem freund der TE diese sucht vorliegt, ist es umso verherrender, dass die TE denkt, sie muss ihm was bieten und wäre nicht genug.
auch ihre verglorifizierung des freundes ist mE vollkommen drüber.
dass einzige, was man ihr raten kann, ist sich in therapie zu begeben...er
in eine suchttherapie und sie in eine gesprächstherapie.
 

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19. Februar um 8:50
In Antwort auf anni555

Meine Liebe, das ist ja schlimm. Nutzt er dich auch finanziell aus?

nein


Mir ist es ein Rätsel, warum er es so lange mit Dir ausgehalten hat. Und das meine ich nicht vorwurfsvoll. Aber ihm ist Sex so wichtig, dass er süchtig danach ist und Dir ist das egal.

Als wir zusammen gekommen sind ging es ihm sehr schlecht. Er hatte mit allem abgeschlossen und Tag und Nacht Herzrasen. Es ist nur eine Vermutung aber ich denke entweder, dass er mir dafür so dankbar ist, dass er nicht Schluss macht oder das er Angst hat, nochmal in so eine Lage zu kommen und dann ohne mich da steht.


Wenn der nicht wichst, wie soll er das aushalten? Und er wird wohl ständig auf Achse sein, um endlich wieder das zu erleben, wonach er sich sehnt. Und Dir ist das ziemlich Schnurz, weil Du zwar selber schön befriedigt wirst, aber ihm nichts bieten willst. Ja, wollen! Und in die Lehre müsstest Du nicht zu einem anderen Mann, sondern zu ihm! Er würde Dir schon zeigen, wie er es gerne hätte...! Lass Dich doch mal drauf ein, lass ihn machen. Oder Du verlierst ihn oder es passt einfach nicht.

Ich denke, da hast du Recht. Das ist die einzige Möglichkeit. Ich muss mir nur irgendwas einfallen lassen, um das Eis zu brechen. Normal bei ihm ankommen oder mal was Schönes anziehen funktioniert nämlich leider schon lange nicht mehr.


Und redet ihr überhaupt da drüber? Also, über seinen Bedürfnisse, Deine Angst?

Ich habe nie nach seinen Bedürfnissen gefragt, weil ich mir eh direkt immer dachte "Egal was jetzt kommt, ich werde es ihm eh nicht geben können". Meine Angst habe ich schon oft angesprochen. Darauf reagiert er immer nur mit "Und was soll ich jetzt dagegen machen?".


Liebe didivah, liebe bluesky, liebe didara, liebe molly714,

ich habe diesen Post hier erstellt, weil mir mein Freund sehr wichtig ist und ich gehofft hatte, dass es jemanden im Forum gibt, der schon mal vor dem selben Problem stand. Mit Beleidigungen, Vermutungen, total unlogischen Interpretationen und was ihr sonst noch alles so von euch gebt ist keinem geholfen. Für mich ist dieses Thema sehr emotional und ich schaffe es dennoch sachlich zu bleiben. Ich bitte euch daher, auch sachlich zu bleiben. Wenn jemand Potenzprobleme hat, dann ist es für ihn schwerer bzw. unmöglich Kinder zu bekommen. Das hat weder Auswirkungen auf Errektion, noch darauf Orgasmen zu bekommen?!

 

Was ich hier so herauslesen kann:

Entweder er hat eine Sexsucht (was ein Süchtiger meist aber sebst gar nicht erkennt) oder er benutzt es einfach nur als Ausrede um viel Sex haben zu können.

Dazu kommt, dass Du ihn scheinbar nicht befriedigst und er zudem auf Praktikten steht, die Du nicht unbedingt möchtest.

Eure Beziehung scheint ziemlich spannungsgeladen zu sein, heißt, es gibt wohl ein paar Zündungspunkte.

Also bis auf scheinbar tolle äußere Merkmale, die Dir so sehr an ihm zu gefallen scheinen...kann ich hier nichts brauchbares, das eine Beziehung ausmachen sollte, erkennen.
Na ja -eventuell lässt sich diese Einstellung deinem jungen Alter zuschreiben.

Würde ich als Mutter allerdings wissen, das meine Tochter sich mit solch einem Mann abgibt, würde ich Tacheles mit ihr reden! Ganz zu schweigen davon, ....dass Du in Zusammenhang mit ihm (ob geplant oder nicht!) das Zeugen von Kindern erwähnt hattest.
Oder andersherum formuliert: Wenn Du keine Absicht hast mit ihm ein Kind zu empfangen -warum erwähnst Du die Sorge darüber, er könne evtl oder mit Schwierigkeiten eine Kind zeugen ?!

Du solltest diese Beziehung nicht als Ende der Fahnenstange sehen -es gibt sicher einen Mann, der Dich nicht nur für seine Zwecke benutzen wird.
 

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19. Februar um 9:18
In Antwort auf lexie_12061390

du hast das sehr gut beschrieben...
aber wenn bei dem freund der TE diese sucht vorliegt, ist es umso verherrender, dass die TE denkt, sie muss ihm was bieten und wäre nicht genug.
auch ihre verglorifizierung des freundes ist mE vollkommen drüber.
dass einzige, was man ihr raten kann, ist sich in therapie zu begeben...er
in eine suchttherapie und sie in eine gesprächstherapie.
 

Ist halt schwierig, hier zu beurteilen, ob er nun tatsächlich diese Sucht hat, oder ob die (wirklich extrem) bedenkliche Einstellung der TE, sie ist nicht wertvoll genug für ihn, sie muss ihm enorm viel bieten, sein Verhalten auslöst. Es könnte auch beides vorliegen, oder nur eins von beiden. Man müsste hier ein bisschen rumprobieren an dem Mann, um sicher zu gehen.

Ich würde auf jeden Fall an meiner Einstellung/meinem Selbstbewusstsein arbeiten, das kann nie schaden, unabhängig von dem Mann jetzt. Hier hat die TE einiges aufzuarbeiten. Sie scheint sich für äusserst unwert zu halten.
Bei mir läuten da im Kopf die Alarmglocken. Ich frage mich, war es schon vor ihrer Beziehung zu dem Mann so, oder treibt er sie da in was hinein, gibt ihr das Gefühl, wertlos zu sein? Wenn ja, ist dieser Mann gefährlich. Ihr muss bewusst sein, dass sie wertvoll ist, so wie sie ist, dass jeder Mensch, auch dieser Mann natürlich, Stärken und Schwächen hat, und das normal ist und kein Zeichen von wertlosigkeit. Sie muss für ihn keine besonderen Kunststückchen vollbringen, nur um ihn zu halten, denn wenn er will, wird er Schwächen an ihr finden, garantiert. Ihn halten zu wollen, indem sie möglichst perfekt ist, wird nicht funktionieren. 

Ich habe wirklich Sorge um sie bei der ganzen Sache.

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19. Februar um 9:35
In Antwort auf lexie_12061390

du hast das sehr gut beschrieben...
aber wenn bei dem freund der TE diese sucht vorliegt, ist es umso verherrender, dass die TE denkt, sie muss ihm was bieten und wäre nicht genug.
auch ihre verglorifizierung des freundes ist mE vollkommen drüber.
dass einzige, was man ihr raten kann, ist sich in therapie zu begeben...er
in eine suchttherapie und sie in eine gesprächstherapie.
 

"aber wenn bei dem freund der TE diese sucht vorliegt, ist es umso verherrender, dass die TE denkt, sie muss ihm was bieten und wäre nicht genug."

sehe ich auch so- mit ihrer Haltung fördert sie seine Sucht und sein Fehlverhalten zusätzlich. Dass sie aber bereits davon überzeugt ist, ihm nicht genügen, trifft imgrunde zu, da man einem Sexsüchtigen nie genügen wird, zumindest nicht "allein" als einzige - in einer monogamen Beziehung. 

Ich denke, dass jede Sucht besiegt werden kann, wenn man das richtig angeht und vor allem an sich glaubt. Das Potenzial bzw. exzessives Verhalten entwickeln manche in schwierigen Phasen- wenn man das für sich herausgefunden hat, also Ursachenforschung betreibt, kann man durchaus ein Gleichgewicht herstellen und ausgeglichen leben. Das bedeutet das eigene Verhalten zu hinterfragen und das eigene Leben umzustellen, jede Überforderung als solche zu erkennen und diese zu beheben.... Mit der Sucht wird etwas kompensiert, das Etwas muss identifiziert werden...

Meine Schwester wurde als Kind mißbraucht, ich würde sagen, sie hatte Sexsucht. Sie kannte lange Zeit keine "Freunde", wenn es um Sex ging. Naja, sie hat es geschafft ein monogames Leben zu führen, obwohl sie meist mit Männern zusammenkam, die eine polygame Beziehung anstrebten, hat sie das von sich aus immer abgelehnt.

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19. Februar um 9:41
In Antwort auf sonnenwind4

"aber wenn bei dem freund der TE diese sucht vorliegt, ist es umso verherrender, dass die TE denkt, sie muss ihm was bieten und wäre nicht genug."

sehe ich auch so- mit ihrer Haltung fördert sie seine Sucht und sein Fehlverhalten zusätzlich. Dass sie aber bereits davon überzeugt ist, ihm nicht genügen, trifft imgrunde zu, da man einem Sexsüchtigen nie genügen wird, zumindest nicht "allein" als einzige - in einer monogamen Beziehung. 

Ich denke, dass jede Sucht besiegt werden kann, wenn man das richtig angeht und vor allem an sich glaubt. Das Potenzial bzw. exzessives Verhalten entwickeln manche in schwierigen Phasen- wenn man das für sich herausgefunden hat, also Ursachenforschung betreibt, kann man durchaus ein Gleichgewicht herstellen und ausgeglichen leben. Das bedeutet das eigene Verhalten zu hinterfragen und das eigene Leben umzustellen, jede Überforderung als solche zu erkennen und diese zu beheben.... Mit der Sucht wird etwas kompensiert, das Etwas muss identifiziert werden...

Meine Schwester wurde als Kind mißbraucht, ich würde sagen, sie hatte Sexsucht. Sie kannte lange Zeit keine "Freunde", wenn es um Sex ging. Naja, sie hat es geschafft ein monogames Leben zu führen, obwohl sie meist mit Männern zusammenkam, die eine polygame Beziehung anstrebten, hat sie das von sich aus immer abgelehnt.

Und hier liegt vielleicht auch ein bisschen das Problem. Um suchtfrei zu werden, braucht der Mann ja die Einsicht, dass ER ein Problem hat. Die TE schultert aber SEIN Problem und übernimmt es als ihres. Ob sie das freiwillig gemacht hat, oder ob er ihr das unterschwellig zu verstehen gibt, dass sie das Problem ist, weiss man jetzt natürlich nicht. Man weiss ja nicht mal, ob er jetzt tatsächlich süchtig ist.

Aber wenn, dann liegt das Problem bei ihm und in dem sie es für ihn übernimmt, verhindert sie quasi seine Heilung.

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19. Februar um 9:51
In Antwort auf jara

Und hier liegt vielleicht auch ein bisschen das Problem. Um suchtfrei zu werden, braucht der Mann ja die Einsicht, dass ER ein Problem hat. Die TE schultert aber SEIN Problem und übernimmt es als ihres. Ob sie das freiwillig gemacht hat, oder ob er ihr das unterschwellig zu verstehen gibt, dass sie das Problem ist, weiss man jetzt natürlich nicht. Man weiss ja nicht mal, ob er jetzt tatsächlich süchtig ist.

Aber wenn, dann liegt das Problem bei ihm und in dem sie es für ihn übernimmt, verhindert sie quasi seine Heilung.

eben...sie wird in erster Linie ihm helfen wollen, steht sich selbst und ihm jedoch damit im Weg. Und wenn er von sich selbst behauptet süchtig zu sein, dann müsste er aber auch seine Sucht als Problem zu erfassen. Er macht den Eindruck als ob er meint mit seiner Sucht leben zu wollen, ohne das diese ihn oder sie negativ beeinflussen würde... Wenn man das selbst nicht als Defizit sieht wird es keine Lösung geben. ...außer die Polygamie...

Es gibt Menschen, die meinen vielleicht aus der Überforderung heraus: ich bin halt so, ich kann mich nicht ändern, aber von den anderen abverlangen sich nach ihnen zu richten... 

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19. Februar um 10:17
In Antwort auf sonnenwind4

eben...sie wird in erster Linie ihm helfen wollen, steht sich selbst und ihm jedoch damit im Weg. Und wenn er von sich selbst behauptet süchtig zu sein, dann müsste er aber auch seine Sucht als Problem zu erfassen. Er macht den Eindruck als ob er meint mit seiner Sucht leben zu wollen, ohne das diese ihn oder sie negativ beeinflussen würde... Wenn man das selbst nicht als Defizit sieht wird es keine Lösung geben. ...außer die Polygamie...

Es gibt Menschen, die meinen vielleicht aus der Überforderung heraus: ich bin halt so, ich kann mich nicht ändern, aber von den anderen abverlangen sich nach ihnen zu richten... 

Naja, viele Süchtige sehen sich tatsächlich nicht als das Problem an, sondern suchen die Schuld bei anderen/ihren Drogen. Die haben sie gefälligst zu kicken und wenn nicht, müssen härtere her.

Er bräuchte also zunächst mal ein Bewusstsein dafür, dass keine Droge/Frau der Welt ihm je genügen kann, weil er falsch an die Sache rangeht. Nicht die Frauen können ihm helfen, das kann nur er selbst.

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19. Februar um 10:27
In Antwort auf jara

Naja, viele Süchtige sehen sich tatsächlich nicht als das Problem an, sondern suchen die Schuld bei anderen/ihren Drogen. Die haben sie gefälligst zu kicken und wenn nicht, müssen härtere her.

Er bräuchte also zunächst mal ein Bewusstsein dafür, dass keine Droge/Frau der Welt ihm je genügen kann, weil er falsch an die Sache rangeht. Nicht die Frauen können ihm helfen, das kann nur er selbst.

Ja, nur er kann sich selbst helfen, wenn er erkennt, er braucht Hilfe....Wenn Frau sich nach ihm richten will, kann sie noch so offen sein für all seine Wünsche, es wird ihm nie genügen/sättigen, da er von den vielen unterschiedlichen Reizen angezogen wird...

Ich kenne Paare, die nach langen Therapien ihre Ehe geöffnet haben als letzte Maßnahme... In so einem Fall, wie bei der TE ist das wahrscheinlich die einzige Lösung, es sei denn er will die Sucht anerkennen und besiegen. 
 

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19. Februar um 10:35

Eine Tante von mir hat in einer einseitig geöffneten Ehe gelebt, sie wußte von ihrem Ehemann und Vater ihrer Kinder Bescheid was und wo er unterwegs war. Die Details wollte sie nie hören, darüber sparch sie offen. Er war ein Macher, in vielerlei Hinsicht aktiv, ein Geschäftsmann und Frauenheld in einem. Meine Tante war eher ruhig und bescheiden, sie himmelte ihn unaufhörlich an - ich glaube sie war ihm dankbar, dass er sie nie verließ und er ihr, dass sie trotz allem bei ihm blieb... beide mit wenig Selbstvertrauen ausgestattet und in Abhängigkeit zueinander gelebt...

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19. Februar um 10:35
In Antwort auf sonnenwind4

Ja, nur er kann sich selbst helfen, wenn er erkennt, er braucht Hilfe....Wenn Frau sich nach ihm richten will, kann sie noch so offen sein für all seine Wünsche, es wird ihm nie genügen/sättigen, da er von den vielen unterschiedlichen Reizen angezogen wird...

Ich kenne Paare, die nach langen Therapien ihre Ehe geöffnet haben als letzte Maßnahme... In so einem Fall, wie bei der TE ist das wahrscheinlich die einzige Lösung, es sei denn er will die Sucht anerkennen und besiegen. 
 

Fatal, das mit dem Ehe öffnen. So arbeitet der nie an sich. Ist wie nem Alkoholiker neben der Speisekammer ein Regal mit Schnapsflaschen einrichten, wo er sich nach Belieben bedienen darf.

Aber es ist schwer, wenn der Süchtige es selber nicht einsieht. Und selbst wenn er es dann mal einsieht ist es noch ein weiter Weg mit vielen Rückschlägen. Es ist einfach zu verlockend, der Sucht immer wieder nachzugeben. Was willst du als Partnerin dem entgegensetzen? Er wird lieber riskieren, dich zu verlieren, als seine schöne Sucht.

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19. Februar um 12:29

Ich muss sagen ich bin schon richtig genervt von diesem Fokus auf ihn u seine angebliche sexsucht. Dann noch dieses hervorkehren von seinen ganzen angeblichen Vorteilen 🤮

irgendwie schon auffällig, wiewie wenig da dahinter sein muss, wenn das sooo betont werden muss. 

da fallen dann die negativen Sachen an ihm wie etwa eine mögliche beziehungsunfähigkeit, damit auch kein einlassen und genießen möglich, oder auch seine gefühlskälte schnell unterm Tisch. 

dazu ist er offensichtlich nicht in der Lage, finanzielle Risiken einzuschätzen und verantwortungsvoll sich selbst und eventuellen Partnerinnen gegenüber zu handeln.

Aber hauptsache er ist groß und muskulös 
 

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19. Februar um 18:36
In Antwort auf frauevi

Ich muss sagen ich bin schon richtig genervt von diesem Fokus auf ihn u seine angebliche sexsucht. Dann noch dieses hervorkehren von seinen ganzen angeblichen Vorteilen 🤮

irgendwie schon auffällig, wiewie wenig da dahinter sein muss, wenn das sooo betont werden muss. 

da fallen dann die negativen Sachen an ihm wie etwa eine mögliche beziehungsunfähigkeit, damit auch kein einlassen und genießen möglich, oder auch seine gefühlskälte schnell unterm Tisch. 

dazu ist er offensichtlich nicht in der Lage, finanzielle Risiken einzuschätzen und verantwortungsvoll sich selbst und eventuellen Partnerinnen gegenüber zu handeln.

Aber hauptsache er ist groß und muskulös 
 

Ganz ehrlich: Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr wird mir klar, dass nicht der Typ ein Problem hat sondern sie.
Für jede normale Frau in einer gesunden Beziehung ist der Partner doch attraktiv und begehrenswert. Aber ich kenne keine Frau, die ihren Freund/Mann dermaßen in den Himmel hebt. Sogar explizit erwähnt, wie 'sehr sehr gepflegt' er ist. Ich finde sowas bei meinem Partner selbstverständlich und nicht erwähnenswert. Für die Te ist es aber schon etwas ganz besonderes. Stellt sich mir die Frage - warum??? 

Frage mich ernsthaft, ob sie überhaupt eine Beziehung hat oder sie hier nicht nen ganz armseligen Film schiebt. So wie Teenies, die sich Poster von ihrem Lieblingsstar an die Wand hängen und diesen vergöttern ohne Ende...

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19. Februar um 20:13
In Antwort auf didivah

Ganz ehrlich: Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr wird mir klar, dass nicht der Typ ein Problem hat sondern sie.
Für jede normale Frau in einer gesunden Beziehung ist der Partner doch attraktiv und begehrenswert. Aber ich kenne keine Frau, die ihren Freund/Mann dermaßen in den Himmel hebt. Sogar explizit erwähnt, wie 'sehr sehr gepflegt' er ist. Ich finde sowas bei meinem Partner selbstverständlich und nicht erwähnenswert. Für die Te ist es aber schon etwas ganz besonderes. Stellt sich mir die Frage - warum??? 

Frage mich ernsthaft, ob sie überhaupt eine Beziehung hat oder sie hier nicht nen ganz armseligen Film schiebt. So wie Teenies, die sich Poster von ihrem Lieblingsstar an die Wand hängen und diesen vergöttern ohne Ende...

Sie braucht keine "Inneren Werte" schreibt sie im Eingang - ich denke - da geht es bei ihr um etwas anderes . Einen Mann halten wie ein Accessoires um jeden Preis und Mittel . Offensichtlich treffen da zwei Egoisten aufeinander . Sie legt sich hin und lässt sich bedienen im Bett, er punktet mit Körper und Aussehen .

Außerdem schreibt sie ja - sie haben überhaupt keinen Sex mehr . Wo holt er sich den denn ?

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19. Februar um 21:01
In Antwort auf beulah_12891185

Sie braucht keine "Inneren Werte" schreibt sie im Eingang - ich denke - da geht es bei ihr um etwas anderes . Einen Mann halten wie ein Accessoires um jeden Preis und Mittel . Offensichtlich treffen da zwei Egoisten aufeinander . Sie legt sich hin und lässt sich bedienen im Bett, er punktet mit Körper und Aussehen .

Außerdem schreibt sie ja - sie haben überhaupt keinen Sex mehr . Wo holt er sich den denn ?

5 gegen willi😁

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20. Februar um 18:38

Warum so 'psychologisch' tiefschürfend?

Die Te sagt, er steht auf blasen und anal und darauf hat sie keinen Bock. Sie 'schultert' also gar nichts sondern kann ihm "Im Bett nichts bieten'. Ihrem hypergepflegten Adonis...

Sie ist meiner Meinung nach gar nicht in der Lage anderer Leute Probleme zu Schultern, weil sie selbst ein riesen Problem hat. 

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20. Februar um 19:06

Konsumieren kannst du natürlich aus vielen Gründen, das macht dich ja nicht sofort zum süchtigen Junkie. Aber wenn du eine entsprechend veranlagte Person bist, mit ner Leere in dir und nicht wirklich nem erfüllenden Lebensinhalt und/oder diversen anderen Problemen in deinem Leben, dann bist du extrem gefährdet, dass es nicht beim gelegentlichen Konsum von Spass wegen bleibt, sondern es sich relativ schnell zu ner waschechten Sucht entwickelt. Und Drogen/Sex/Sport/alles was im Gehirn diese Glückshormone in Massen ausschüttet, ist leider prädestiniert dafür, rasend schnell süchtig zu machen. Und du willst einfach immer mehr und mehr davon. Bis du irgendwann nicht mehr ohne leben kannst bzw. kommt dir dein normales Leben dann noch schlimmer vor und schon bist du gefangen in der Abwärtsspirale.

Also nein, ist per se nicht schlimm mal ab und zu Alkohol o.ä. zu konsumieren, aber wenn du ihn zum Kompensieren von Problemen/Leere im Leben benutzt, wird's gefährlich. Dann beginnt die Sucht.

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20. Februar um 19:13
In Antwort auf didivah

Warum so 'psychologisch' tiefschürfend?

Die Te sagt, er steht auf blasen und anal und darauf hat sie keinen Bock. Sie 'schultert' also gar nichts sondern kann ihm "Im Bett nichts bieten'. Ihrem hypergepflegten Adonis...

Sie ist meiner Meinung nach gar nicht in der Lage anderer Leute Probleme zu Schultern, weil sie selbst ein riesen Problem hat. 

Manche Leute lenken ja von ihren eigenen Problemen ab, indem sie sich in die Probleme anderer reinsteigern...

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20. Februar um 21:30

Sex ist nicht das wichtigste, hat aber (in meinen Partnerschaften) einen sehr hohen Stellenwert. Passt es im Bett nicht, kann das durch nichts wett gemacht werden.

 

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20. Februar um 21:40

Die unterschiedlichen Meinungen liegen wohl an unseren verschiedenen Situationen. Hab keine Kinder, nen guten Job, Haus, Auto, Urlaub. Daher stehen wohl nicht so viele Probleme an und kann mir daher den Luxus eines entspannten und befriedigenden Sexlebens leisten

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20. Februar um 22:13
In Antwort auf farah_12372199

Sex ist nicht das wichtigste, hat aber (in meinen Partnerschaften) einen sehr hohen Stellenwert. Passt es im Bett nicht, kann das durch nichts wett gemacht werden.

 

Naja, meist spiegelt sich das Zusammenleben beim Sex wieder.....Dennoch ist mir der Charakter meines Partners wichtiger als der Sex mit ihm...

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20. Februar um 22:19

Ich auch nicht, ...meine Tante tat das 55 Jahre lang. ...Sie ist kurz nach seinem tödlichen Unfall an Herzversagen gestorben. (nachdem sie verkündete, sie könne und wolle ohne ihren Mann nicht weiterleben) 

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20. Februar um 22:20

Sehe ich auch so.

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21. Februar um 15:43
In Antwort auf farah_12372199

Sex ist nicht das wichtigste, hat aber (in meinen Partnerschaften) einen sehr hohen Stellenwert. Passt es im Bett nicht, kann das durch nichts wett gemacht werden.

 

Sex in der Partnerschaft ist DER Unterschied zur Freundschaft. Wenn es dort nicht passt, passt es nicht. Hauptsache man ist sich in diesem Punkt irgendwie einig, weil das ein wichtiger Punkt ist, den man gemeinsam lösen muss. Wenn es einfach passt, wie bei Asha, umso besser!

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22. Februar um 16:49

Ja, richtig - und eine veröffentlichte Studie hat ergeben, dass junge Männer mit Sexualproblemen konfrontiert sind . Das kommt übrigens vom Pornokonsum . Dann bekommen sie keinen mehr hoch . Die älteren Semester sind davon nicht betroffen .

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22. Februar um 16:49

Ja, richtig - und eine veröffentlichte Studie hat ergeben, dass junge Männer mit Sexualproblemen konfrontiert sind . Das kommt übrigens vom Pornokonsum . Dann bekommen sie keinen mehr hoch . Die älteren Semester sind davon nicht betroffen .

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22. Februar um 17:06

Gestern bei uns im Radio diskutiert - war spannend

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23. Februar um 11:53

Interessante Aussage, so habe ich das noch nicht gesehen. Das kann schon sein. ...Ich dachte sie war vollkommen abhängig von ihm, emotional und finanziell. Er, der Mächtige, sie die Gefügige, die ohne ihn nichts mehr Wert war...weil er sie eingenommen hatte...er hat sie stets gefordert für ihn dazusein, ihm dies und das zu bieten...

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23. Februar um 12:15
In Antwort auf anni555

Huhu, meine Lage ist leider sehr verzwickt und ich bitte euch nur um konstruktive Kritik. Vorab ein paar Informationen zum besseren Verständnis: Ich hatte bisher vier Sexualpartner vor meinem Freund, wohne noch bei meinen Eltern, bin Anfang 20 und jetzt seit knapp einem Jahr mit meinem Freund zusammen. Er ist zwei Jahre älter als ich, hatte schon etliche Freundinnen und Sexualpartnerinnen und ist sexsüchtig (und zwar nicht auf eine lustig Art und Weise). Ich liebe ihn über alles. Ich kenne niemand anderen, der so interessant ist, der mir so viel bieten kann, der so eine krasse Art hat. Ich habe natürlich schon nachgedacht darüber ihn zu verlassen aber ich kenne nicht mal einen anderen Menschen, mit dem ich zusammen sein wollte. Er hat so ein krasses Wesen an sich, dass er alles und jeden in den Schatten stellt. Wenn man sich also mal an einen intelligenten, großen, muskulösen, erfolgreichen, sehr sehr gepflegten, sehr hübschen Mann gewöhnt hat, dann ist es mir ein Rätzel, wie man sich dann irgendwann wieder für jemanden begeistern kann, der an irgendeiner Stelle der Eigenschaften eines Mannes weniger bieten kann. Klar könnte man jetzt sagen "Man verliebt sich ja in die inneren Werte." , nur machen die tollen inneren Werte aus einem dummen Mann auch keinen Schlauen usw. Naja jetzt zu dem eigentlichen Problem: Ich konnte meinen Freund von Anfang an nicht befriedigen. Er ist noch nie gekommen, weil ich Hand angelegt habe oder auf ihm gesessen habe. Wenn er beim Sex kommt, dann weil er sich so bewegt, dass er kommt. Andersrum habe ich das Gefühl, er kennt meinen Körper besser als ich selbst. Er kann mich in Rekordgeschwindigkeit in jeder Position zum kommen bringen. Ich habe manchmal das Gefühl er könnte einfach nur mit dem Finger schnipsen und ich habe einen 5x so krassen Orgasmus, wie ich es mir selbst mache. Am Anfang hatte er irgendwie Verständnis dafür und mir versucht zu erklären, was ich besser machen soll. Er hat mir auch Sachen wie blasen oder anal gesagt, auf die ich überhaupt keine Lust habe. Am Anfang muss ich ehrlich gestehen, habe ich mir da keine Gedanken drum gemacht und es war mir relativ egal, was er mir gesagt hat. Tja mit der Zeit wurde er dann richtig sauer wenn ich kam, nicht mehr weiter machen wollte/konnte und er nicht gekommen ist. Er hat mir mal gesagt, dass er unter Sexsucht leidet und im Nachhinein wird mir dadurch auch einiges klar. Er hat mir früher manchmal erzählt, was er sexuell schon alles erlebt hat. Er hat es mir nicht erzählt um mich zu ärgern oder um anzugeben. Er hat es so erzählt wie andere über das Wetter reden und das bei Sachen von denen ich dachte, sie passieren nur in Pornos. Er hat mit seinen Exfreundinnen und Freundschaft+ im Schnitt täglich Sex gehabt. Seine Exfreundinnen konnten ihm zum Orgasmus bringen. Bei uns ist es mittlerweile so, dass wir überhaupt nicht mehr miteinander schlafen. Als es weniger wurde habe ich angefangen mich mit Sexsucht zu beschäftigen und viel gelesen. Alles was ich gelesen habe, trifft auf ihn zu. Ich könnte ein Buch über das "Krankheitsbild" meines Freundes schreiben, über all die Sachen die bei ihm zutreffen. Er hat mit mal erzählt, dass die Sexsucht seine Sinne beeinflusst. Das er sich wie ein anderer Mensch fühlt, wenn er zwei Tage nicht gekommen ist. Wenn ich jetzt 1 und 1 zusammen zähle ist mir klar, dass er es sich entweder jeden Tag selbst macht oder mit jemand anderem Sex hat. Und sowohl das eine, als auch das andere ist für mich als seine Freundin ein Armutszeugnis, weil ich ihn nicht befriedigen kann. Noch dazu wird er regelmäßig von irgendwelchen alten Bekanntschaften/Exfreundinnen oder neuen Frauen angemacht. Er blockiert zwar all seine Exfreundinnen und ich darf auch an sein Handy, wann immer ich will aber irgendwie finden die immer neue Wege an ihn ran. Mein Selbstgefühl ist im Keller, ich habe täglich Todesangst ihn zu verlieren und die Situation wird immer schlechter. Ich weiß, dass er mit mir zusammen ist, weil ich ihn nicht stresse, immer bei ihm ankomme und er mit mir an seiner Seite erfolgreicher ist. Ich kann ihm durch schlechte Zeiten helfen, wenn mal etwas passiert. Naja mir ist aber auch selbst klar, dass das keine Grundlage für eine Beziehung ist. In guten Zeiten braucht er mich nicht und zu erwarten dann trotzdem mit mir zusammen zu bleiben, weil er mir was schuldet ist unrealistisch. Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen :/ LG

Hallo,

versuche doch einfach dich im Bett zu verbessern, deine sexuellen Fähigkeiten auszubauen. Informiere dich im Internet,schau mal einen Porno.Verbessere dein Französisch, probiere anal, mach Beckenbodentraining um enger zu sein, da gibt es einiges. Überrasche deinen Freund damit und beschäftige dich nicht damit was er sonst so treibt, das bringt dich nicht weiter. Ein Mann braucht gelegentlich Abwechslung, mir gehts genaus, das ist normal.
Mach dich interssant für Ihn , zieh sexy Reizwäsche an, arbeite an deinem Körper und geh in Fitnessstudio so wie er.
Du siehst , da gibts es viele Möglichkeiten....

LG Ben

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7. März um 14:30
In Antwort auf anni555

Huhu, meine Lage ist leider sehr verzwickt und ich bitte euch nur um konstruktive Kritik. Vorab ein paar Informationen zum besseren Verständnis: Ich hatte bisher vier Sexualpartner vor meinem Freund, wohne noch bei meinen Eltern, bin Anfang 20 und jetzt seit knapp einem Jahr mit meinem Freund zusammen. Er ist zwei Jahre älter als ich, hatte schon etliche Freundinnen und Sexualpartnerinnen und ist sexsüchtig (und zwar nicht auf eine lustig Art und Weise). Ich liebe ihn über alles. Ich kenne niemand anderen, der so interessant ist, der mir so viel bieten kann, der so eine krasse Art hat. Ich habe natürlich schon nachgedacht darüber ihn zu verlassen aber ich kenne nicht mal einen anderen Menschen, mit dem ich zusammen sein wollte. Er hat so ein krasses Wesen an sich, dass er alles und jeden in den Schatten stellt. Wenn man sich also mal an einen intelligenten, großen, muskulösen, erfolgreichen, sehr sehr gepflegten, sehr hübschen Mann gewöhnt hat, dann ist es mir ein Rätzel, wie man sich dann irgendwann wieder für jemanden begeistern kann, der an irgendeiner Stelle der Eigenschaften eines Mannes weniger bieten kann. Klar könnte man jetzt sagen "Man verliebt sich ja in die inneren Werte." , nur machen die tollen inneren Werte aus einem dummen Mann auch keinen Schlauen usw. Naja jetzt zu dem eigentlichen Problem: Ich konnte meinen Freund von Anfang an nicht befriedigen. Er ist noch nie gekommen, weil ich Hand angelegt habe oder auf ihm gesessen habe. Wenn er beim Sex kommt, dann weil er sich so bewegt, dass er kommt. Andersrum habe ich das Gefühl, er kennt meinen Körper besser als ich selbst. Er kann mich in Rekordgeschwindigkeit in jeder Position zum kommen bringen. Ich habe manchmal das Gefühl er könnte einfach nur mit dem Finger schnipsen und ich habe einen 5x so krassen Orgasmus, wie ich es mir selbst mache. Am Anfang hatte er irgendwie Verständnis dafür und mir versucht zu erklären, was ich besser machen soll. Er hat mir auch Sachen wie blasen oder anal gesagt, auf die ich überhaupt keine Lust habe. Am Anfang muss ich ehrlich gestehen, habe ich mir da keine Gedanken drum gemacht und es war mir relativ egal, was er mir gesagt hat. Tja mit der Zeit wurde er dann richtig sauer wenn ich kam, nicht mehr weiter machen wollte/konnte und er nicht gekommen ist. Er hat mir mal gesagt, dass er unter Sexsucht leidet und im Nachhinein wird mir dadurch auch einiges klar. Er hat mir früher manchmal erzählt, was er sexuell schon alles erlebt hat. Er hat es mir nicht erzählt um mich zu ärgern oder um anzugeben. Er hat es so erzählt wie andere über das Wetter reden und das bei Sachen von denen ich dachte, sie passieren nur in Pornos. Er hat mit seinen Exfreundinnen und Freundschaft+ im Schnitt täglich Sex gehabt. Seine Exfreundinnen konnten ihm zum Orgasmus bringen. Bei uns ist es mittlerweile so, dass wir überhaupt nicht mehr miteinander schlafen. Als es weniger wurde habe ich angefangen mich mit Sexsucht zu beschäftigen und viel gelesen. Alles was ich gelesen habe, trifft auf ihn zu. Ich könnte ein Buch über das "Krankheitsbild" meines Freundes schreiben, über all die Sachen die bei ihm zutreffen. Er hat mit mal erzählt, dass die Sexsucht seine Sinne beeinflusst. Das er sich wie ein anderer Mensch fühlt, wenn er zwei Tage nicht gekommen ist. Wenn ich jetzt 1 und 1 zusammen zähle ist mir klar, dass er es sich entweder jeden Tag selbst macht oder mit jemand anderem Sex hat. Und sowohl das eine, als auch das andere ist für mich als seine Freundin ein Armutszeugnis, weil ich ihn nicht befriedigen kann. Noch dazu wird er regelmäßig von irgendwelchen alten Bekanntschaften/Exfreundinnen oder neuen Frauen angemacht. Er blockiert zwar all seine Exfreundinnen und ich darf auch an sein Handy, wann immer ich will aber irgendwie finden die immer neue Wege an ihn ran. Mein Selbstgefühl ist im Keller, ich habe täglich Todesangst ihn zu verlieren und die Situation wird immer schlechter. Ich weiß, dass er mit mir zusammen ist, weil ich ihn nicht stresse, immer bei ihm ankomme und er mit mir an seiner Seite erfolgreicher ist. Ich kann ihm durch schlechte Zeiten helfen, wenn mal etwas passiert. Naja mir ist aber auch selbst klar, dass das keine Grundlage für eine Beziehung ist. In guten Zeiten braucht er mich nicht und zu erwarten dann trotzdem mit mir zusammen zu bleiben, weil er mir was schuldet ist unrealistisch. Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen :/ LG

ich würde  es mal probieren Ihn Eifersüchtig zu machen. das er nicht der einzige ist. Du hast ja bestimmt  einige Erfahrung. Sowas peppt die Liebe wiedr auf. Viellicht will er sogar mal mit dir ein ein klub oder Ihr ladet euch einen Freund ein. Aber nicht aus der Nähe sondern von weitem sonst habt ihr schnell einen Stalker.

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