Home / Forum / Liebe & Beziehung / Ich hasse Menschen - wem geht es auch so?

Ich hasse Menschen - wem geht es auch so?

16. Januar 2011 um 11:19

Hallo,
ich weiß das hört sich krass an, aber ist meine Ansicht. Es gibt nur wenige Ausnahmen von Menschen, die ich wirklich mag und den Rest kann man getrost in die Tonne knallen.
Ja, ich weiß, ich bin auch ein Mensch, aber dennoch kotzen mich die Verhaltensweisen und Ansichten der meisten anderen an. Beispielsweise wenn sich Menschen wie Arschlöcher verhalten, einem ins Gesicht lächeln und hinterrücks nichts besseres zu tun haben als zu lästern. Oder wenn sie einen ansehen und einen direkt in eine Schublade packen, ohne vorher mit demjenigen auch nur ein einziges Wort gesprochen zu haben. Wenn sie, statt die Wahrheit herauszufinden, einfach nachbrabbeln was ihnen jemand mal gesagt hat. Es kotzt mich an zu sehen wie sich Menschen gegenseitig selbst schaden und sich daran bereichern, sich nicht mit dem Gedanken aufhalten wollen, was sie damit in der Seele des anderen anrichten. Ich hasse es zu sehen wie Menschen sich zu einer Gruppe zusammen schließen und auf einem einzelnen herumhacken und damit durchkommen. Ich hasse es, dass der Mensch zerstört, statt zu heilen und zu bewahren. Ich sehe jeden Tag wie sehr unsere Welt doch am Arsch ist. Allein schon, wenn ich mir die Nachrichten ansehe, kommt mir die Galle hoch. Es mangelt an gegenseitigem Respekt und deshalb wird lieber intregiert. Und du wirst beurteilt nach dem was du hast und nicht nachdem was du gibst. Nein, ich bin nicht arbeitslos. Ich sehe in meinem Beruf jedoch nicht die Erfüllung meines Lebens und verspüre auch nicht die Lust die Karriereleiter um jeden Preis aufzusteigen, nur um dann von mir behaupten zu können, ich sei wer und mich daran zu profilieren, wie es viele andere tun.
Wir reihen uns von vornherein in das uns vorgeschriebene Schemata ein: Schreibe gute Noten, dann bist du wer. Wir setzen uns ein Leben lang unter Druck, fühlen uns schlecht, wenn wir sehen, dass jemand anderes mehr erreicht hat, so dass man gezwungen wird sich minderwertig zu fühlen, weil eben materielle Werte dominieren und Liebe Mangelwahre geworden ist. Wir alle leben in dieser Maschinerie, die ich, wenn ich mich umsehe, nur noch zum kotzen finde. Seien es Menschen, mit denen man früher einmal befreundet war, Kollegen oder fremde Menschen auf der Straße. Wir verurteilen, statt hinter die Fassade zu blicken, statt uns bewusst zu sein, dass wir alle, ohne den Status, nackt und alleine sind...

Mehr lesen

16. Januar 2011 um 11:35


pauschalbrüllerei...mehr kann ich dazu nicht sagen...ich kann keine menschen beurteilen,die ich nicht kenne...ich kann mir die verhaltensweisen anschauen und meine schlüsse drauss ziehen...aber wieso weshalb warum menschen reagieren,wie sie reagieren,kann ich nicht beurteilen...
und wenn du so einen thread loslässt,musst du davon ausgehen,das sich andere angriffen fühlen...von daher greifst du hier auch mich an...und ich frage dich...WAS hab ich dir getan?

sky

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 11:55

Genau
Du solltest erstmal deine eigene Mitte finden.
Ich wuerde nie behaupten das ich Menschen hasse,das Wort selbst macht mich schon bedenklich,wenn ich so empfinden wuerde.
Es gibt immer einen Grund warum ein Mensch so handelt wie er handelt,kann an der Erziehung liegen oder aber die Erfahrungen die er machen musste.
Ich hinterfrage mich immer woran das jetzt liegen koennte das dieser Mensch der mir jetzt gegenueber ist nicht so recht verstehe.
Ich finds gut das man zwischendurch mal rebellisch ist,aber das bin ich nur in Situationen wo es sehr ungerecht zu geht und dafuer setze ich mich ein.

Lg

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 12:08

Ich würde ja jetzt sagen, das ist menschlich...
... aber man sieht es auch im Tierreich:

Überall gibt es ein Alphamännchen, eine Königin und höhrige Drohnen und Arbeiter. Ich weiß nicht, ob so was instinktverhalten ist, oder ob wie es uns aus dem Tierreich abgeguckt haben... Da kann man drüber spekullieren wie man will.

Auf der einen Seite, wenn sich die ganze Welt lieb haben würde, dann würde das auch sehr widersprüchlich aussehen. Dann würde die Meinungsfreiheit schon mal abgeschafft werden und wir kommen uns vor wie in der DDR. Ist auch nicht so das Wahre, richtig?

Überall wird es sie geben, die ehrlichen Leute, die Lügner, die Schleiner, die Lästermäuler, dich sich-alles-gefallen-Lasser...

Selbst wenn du auf jemanden triffst, der genauso denkt wie du, wird es auch irgendwann etwas geben, was dich bei diesem Mensch auf die Palme bringen wird und seien es nur die Essgeräusche oder der Klang der Stimme. Man findet immer etwas am anderen um ihn nicht zu mögen.

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 12:12


also manchmal frag ich mich,warum du eigentlich psychologie studierst...GERADE solche verhaltensweisen sind interessant zu ergründen...um rauszufinden was in den menschen vorgeht und wie man etwas verändern kann...
wenn du von vornerein davon ausgehst,das es dafür keine begründung gibt,bist du in meinen augen für den studiengang nicht geeignet...sorry...
abgesehen davon....du bringst hier ein tolles beispiel dafür,wie menschen ragieren können...und mit pauschalisierungen geht die te davon aus,das massen von menschen so sind ,wie der alte mann...

sky

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 12:15

Du meinst
Wir kaufen uns Dinge, die wir nicht brauchen, von Geld, das wir nicht haben, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen *lach* ?
Na, zu Hass schaffen es die meisten Leute bei mir nicht. Nervig sind halt viele, so what. Wie secco schon sagte, wirst du etwas auf dich aufpassen müssen...

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 12:24

...
Ueberlebenswille,Gier,Hass sind alles Gefuehle.
Ueberlebenswille empfinde ich wenn ich spuere ich bin kurz davor mich mein Leben zu verlieren,Ausnahmesituation waere natuerlich wenn ich um mein Leben kaempfen muss.
Gier ist dich das wo einer immer das haben will was er nicht hat oder wo man immer mehr will.
Hass,und das ist das schlimmste von allen Gefuehlen,wie Secco es schon gesagt hat,es gibt ein Tunnelblick.
Ich kann trotzdem alles hinterfragen,selbst dieser Mann wird gefragt,warum er so gehandelt hat.
Und ich denke in dem Fall ist es Einsamkeit keine anderen Aufgaben mehr und was es noch ist wissen wir ja nicht.
Das ich sowas nicht gut heiße sollte aber klar sein.
Lg

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 12:27
In Antwort auf skyeye70


also manchmal frag ich mich,warum du eigentlich psychologie studierst...GERADE solche verhaltensweisen sind interessant zu ergründen...um rauszufinden was in den menschen vorgeht und wie man etwas verändern kann...
wenn du von vornerein davon ausgehst,das es dafür keine begründung gibt,bist du in meinen augen für den studiengang nicht geeignet...sorry...
abgesehen davon....du bringst hier ein tolles beispiel dafür,wie menschen ragieren können...und mit pauschalisierungen geht die te davon aus,das massen von menschen so sind ,wie der alte mann...

sky

Ich sage nicht
dass alle so seien wie der alte Mann. Nur habe ich diese Seiten im Menschen schon oft gesehen. Aggression, Gewalt, Hass, verbale und körperliche Übergriffe, das volle Programm. Jeder Mensch kann von einem Moment auf den anderen austicken und zu einer Bestie werden.
Klar muss ich mit dieser Gesellschaft leben, sei es bei der Arbeit oder im Alltag. Was ich bemängle ist, dass der Respekt fehlt und oft missverstanden wird in der Form, dass Respekt gleichzusetzen wäre mit Status oder Dominanz über jemand anderen, einzig um das eigene Ego zu polieren.
Ich weiß, Hass ist ein starkes Wort, aber es ist so. Ich habe gesehen, wie sechs Leute einen einzigen verprügelt haben, nur weil dieser anders aussah. Ich weiß wie es sich anfühlt von anderen fertig gemacht zu werden, alleine dazustehen, weil sich niemand traut dazwischen zu gehen und sich für einen einzusetzen und dann heißt es: "Ich hätte dir schon geholfen, aber..."
Oder wenn man jemandem vertraut und dieses Vertrauen aus niederen Beweggründen missbraucht wird. Die Gesellschaft ist das was wir daraus machen, aber es wird nichts gemacht. Arschlöcher regieren die Welt und Menschen, die ein Rechtsbewusstsein haben und im Alltag nicht über Leichen gehen, gehen unter.

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 12:32


ich denke die psychologie sollte sich um kranke menschen kümmern und ihr leid lindern

deiner aussage nach,ist der alte mann ja gesund...woher willst du das wissen?
das der mann am ende deiner nahrungskette steht hab ich schon begriffen...und genau DAS ist mein problem...

sky

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 12:35
In Antwort auf rachel2318

Ich sage nicht
dass alle so seien wie der alte Mann. Nur habe ich diese Seiten im Menschen schon oft gesehen. Aggression, Gewalt, Hass, verbale und körperliche Übergriffe, das volle Programm. Jeder Mensch kann von einem Moment auf den anderen austicken und zu einer Bestie werden.
Klar muss ich mit dieser Gesellschaft leben, sei es bei der Arbeit oder im Alltag. Was ich bemängle ist, dass der Respekt fehlt und oft missverstanden wird in der Form, dass Respekt gleichzusetzen wäre mit Status oder Dominanz über jemand anderen, einzig um das eigene Ego zu polieren.
Ich weiß, Hass ist ein starkes Wort, aber es ist so. Ich habe gesehen, wie sechs Leute einen einzigen verprügelt haben, nur weil dieser anders aussah. Ich weiß wie es sich anfühlt von anderen fertig gemacht zu werden, alleine dazustehen, weil sich niemand traut dazwischen zu gehen und sich für einen einzusetzen und dann heißt es: "Ich hätte dir schon geholfen, aber..."
Oder wenn man jemandem vertraut und dieses Vertrauen aus niederen Beweggründen missbraucht wird. Die Gesellschaft ist das was wir daraus machen, aber es wird nichts gemacht. Arschlöcher regieren die Welt und Menschen, die ein Rechtsbewusstsein haben und im Alltag nicht über Leichen gehen, gehen unter.

Wahrscheinlich ecke ich mit meiner Meinung an
aber das ist mir auch nur recht so.
Mal ganz ehrlich: Wer von euch hätte schon die Courage sich gegen eine Meute aufzulehnen, um jemanden zu beschützen. Wer hätte diese Zivilcourage? Ganz ehrlich, wer von euch stünde dann einfach nur wie gelähmt da und würde starren und nichts tun, einzig aus Angst selbst verletzt zu werden?

Mein Hass kommt nicht von ungefähr und ja, ich distanziere mich auch vom Großteil der Gesellschaft und ich lebe recht gut damit. Ich ziehe mein Ding durch, auch wenn ich dann eben einen Alleingang mache. Aber lieber so, als dass ich es mache wie viele andere und mit über meine Kollegen herziehe oder mich mit Leuten abgebe, die einen scheiß Charakter an den Tag legen, von denen ich von vornherein weiß, dass sie bei der nächstbesten Gelegenheit über mich herziehen. Und sorry, aber warum die das machen interessiert mich nicht. Ob die sich einsam fühlen und Aufmerksamkeit wollen, oder ob das einfach nur eine Charakterschwäche ist. Fakt für mich ist, dass ich mit solchen Menschen, auch Menschen, die permanent lügen und Feigheit an den Tag legen, nichts zu tun haben will!

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 12:39
In Antwort auf rachel2318

Ich sage nicht
dass alle so seien wie der alte Mann. Nur habe ich diese Seiten im Menschen schon oft gesehen. Aggression, Gewalt, Hass, verbale und körperliche Übergriffe, das volle Programm. Jeder Mensch kann von einem Moment auf den anderen austicken und zu einer Bestie werden.
Klar muss ich mit dieser Gesellschaft leben, sei es bei der Arbeit oder im Alltag. Was ich bemängle ist, dass der Respekt fehlt und oft missverstanden wird in der Form, dass Respekt gleichzusetzen wäre mit Status oder Dominanz über jemand anderen, einzig um das eigene Ego zu polieren.
Ich weiß, Hass ist ein starkes Wort, aber es ist so. Ich habe gesehen, wie sechs Leute einen einzigen verprügelt haben, nur weil dieser anders aussah. Ich weiß wie es sich anfühlt von anderen fertig gemacht zu werden, alleine dazustehen, weil sich niemand traut dazwischen zu gehen und sich für einen einzusetzen und dann heißt es: "Ich hätte dir schon geholfen, aber..."
Oder wenn man jemandem vertraut und dieses Vertrauen aus niederen Beweggründen missbraucht wird. Die Gesellschaft ist das was wir daraus machen, aber es wird nichts gemacht. Arschlöcher regieren die Welt und Menschen, die ein Rechtsbewusstsein haben und im Alltag nicht über Leichen gehen, gehen unter.


und schon wieder so eine pauschalisierung...ich glaube,du bist wütend auf alles und jeden...und kannst nicht mehr unterscheiden,das eben NICHT alles so sind...wenn du sagen würdest...der und der ist scheisse,könnte ich das nachvollziehen...aber du stülpst diesen deckel deiner erfahrungen auf uns alle...und das ist nicht korrekt...wo bleibt da dein respekt?

sky

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 12:40
In Antwort auf rachel2318

Wahrscheinlich ecke ich mit meiner Meinung an
aber das ist mir auch nur recht so.
Mal ganz ehrlich: Wer von euch hätte schon die Courage sich gegen eine Meute aufzulehnen, um jemanden zu beschützen. Wer hätte diese Zivilcourage? Ganz ehrlich, wer von euch stünde dann einfach nur wie gelähmt da und würde starren und nichts tun, einzig aus Angst selbst verletzt zu werden?

Mein Hass kommt nicht von ungefähr und ja, ich distanziere mich auch vom Großteil der Gesellschaft und ich lebe recht gut damit. Ich ziehe mein Ding durch, auch wenn ich dann eben einen Alleingang mache. Aber lieber so, als dass ich es mache wie viele andere und mit über meine Kollegen herziehe oder mich mit Leuten abgebe, die einen scheiß Charakter an den Tag legen, von denen ich von vornherein weiß, dass sie bei der nächstbesten Gelegenheit über mich herziehen. Und sorry, aber warum die das machen interessiert mich nicht. Ob die sich einsam fühlen und Aufmerksamkeit wollen, oder ob das einfach nur eine Charakterschwäche ist. Fakt für mich ist, dass ich mit solchen Menschen, auch Menschen, die permanent lügen und Feigheit an den Tag legen, nichts zu tun haben will!

Du pauschalisierst
Ich geh dazwischen und war nie Stolz darauf,denn so maches mal haette mich das meine Gesundheit kosten koennen.
Aus dem Grund solltest du es doch auch anders machen als die meisten.

Lg

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 12:50


bei deiner geschichte hast du unterschlagen,das bei dem mann keine erkrankung festgestellt wurde...und schon hat man ein ganz anderes bild...so ist das im leben...sobald mir eine information fehlt,ist die wahrscheinlichkeit ,das man einen falschen eindruck bekommt relativ hoch...und deswegen mag ich pauschalisierungen nicht...
ein super beispiel,was da gerade passiert ist
bei dem rest geb ich dir ja recht...

sky

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 12:56
In Antwort auf torti04

Du pauschalisierst
Ich geh dazwischen und war nie Stolz darauf,denn so maches mal haette mich das meine Gesundheit kosten koennen.
Aus dem Grund solltest du es doch auch anders machen als die meisten.

Lg

Du warst nie stolz darauf dich für jemanden einzusetzen
weil du um deine eigene Gesundheit fürchtest. Genau das sagte ich ja. Feigheit und Angst. Würdest du da stehen und verprügelt werden, dann habe Verständnis für die Gaffer, die nichts tun, denn sie haben ja alle nur Angst, auch wenn sie an Statur und Körpermasse etwas vorweisen und wenn sich mehrere zusammen schließen würden, etwas bewegen könnten. Aber das Opfer soll sich dann getrost in die Lage derer hinein versetzen, die nichts tun und nicht mal im Stande sind die Polizei zu rufen, einfach mal hinsehen und weiter latschen als hätten sie nichts gesehen und gehört. Klar.
Wenn du Opfer einer solchen Attacke bist und dich umsiehst, dann denkst du dir nicht: "Bitte, helft mir. Irgendjemand." Oder?
Klar geht man bei so was ein Risiko ein, aber lieber setze ich mich für jemanden ein und bin mit mir im Reihnen, statt in den Spiegel schauen und Feigheit auf meiner Stirn lesen zu müssen.
Und wenn es jeder so macht, dass er einfach nur wegsieht und an seine eigene Haut denkt, dann ist es kein Wunder wenn hier wieder jemand tot geprügelt wurde und dort jemand erstochen und so weiter.
Und muss ich so etwas verstehen? Bin ich gezwungen ein solches Verhalten in der Gesellschaft in Schutz zu nehmen und zu tolerieren? Ich denke nicht.
Aber dasselbe ist auch, wenn jemand stürzt oder sich auf der Straße verletzt. Da kommt niemand und fragt ob er helfen kann. Glotzen kann der Mensch und das wars dann auch. Oder wenn jemand weint und diesem anzusehen ist, dass es ihm/ihr schlecht geht. Wieviele laufen einfach vorbei und ignorieren das? Aus Zeitmangel, Desinteresse, Feigheit... Und soll man dann dafür Verständnis haben?

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 12:56


die 2 prozent,die auf DEINER welle schwimmen meinste wohl king
die anderen 98 prozent passen bestimmt auch zu irgendjemandem...die vielleicht menschen wie dich und mich in die tonne kloppen möchten...
ist immer ne sache des blickwinkels,der eigenen werte...und sicher auch der erwartungen,die man an das leben stellt...geldgeier werden geldgeier lieben...dumme lieben dumme...superschlaue lieben superschlaue (auchmal pauschal gesprochen )
und so kannste die kette weiterführen...und jeder hat 98 prozent,mit denen er nix zutun haben will...in summe sind wir wieder 100 prozent...weil eben niemand wirklich allein ist auf der welt...irgendwo gibts immer jemanden,der zu einem passt

sky

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 13:00
In Antwort auf rachel2318

Du warst nie stolz darauf dich für jemanden einzusetzen
weil du um deine eigene Gesundheit fürchtest. Genau das sagte ich ja. Feigheit und Angst. Würdest du da stehen und verprügelt werden, dann habe Verständnis für die Gaffer, die nichts tun, denn sie haben ja alle nur Angst, auch wenn sie an Statur und Körpermasse etwas vorweisen und wenn sich mehrere zusammen schließen würden, etwas bewegen könnten. Aber das Opfer soll sich dann getrost in die Lage derer hinein versetzen, die nichts tun und nicht mal im Stande sind die Polizei zu rufen, einfach mal hinsehen und weiter latschen als hätten sie nichts gesehen und gehört. Klar.
Wenn du Opfer einer solchen Attacke bist und dich umsiehst, dann denkst du dir nicht: "Bitte, helft mir. Irgendjemand." Oder?
Klar geht man bei so was ein Risiko ein, aber lieber setze ich mich für jemanden ein und bin mit mir im Reihnen, statt in den Spiegel schauen und Feigheit auf meiner Stirn lesen zu müssen.
Und wenn es jeder so macht, dass er einfach nur wegsieht und an seine eigene Haut denkt, dann ist es kein Wunder wenn hier wieder jemand tot geprügelt wurde und dort jemand erstochen und so weiter.
Und muss ich so etwas verstehen? Bin ich gezwungen ein solches Verhalten in der Gesellschaft in Schutz zu nehmen und zu tolerieren? Ich denke nicht.
Aber dasselbe ist auch, wenn jemand stürzt oder sich auf der Straße verletzt. Da kommt niemand und fragt ob er helfen kann. Glotzen kann der Mensch und das wars dann auch. Oder wenn jemand weint und diesem anzusehen ist, dass es ihm/ihr schlecht geht. Wieviele laufen einfach vorbei und ignorieren das? Aus Zeitmangel, Desinteresse, Feigheit... Und soll man dann dafür Verständnis haben?


Da kommt niemand und fragt ob er helfen kann.

doch die gibt es...und du schiesst gerade JEDEN ins knie,der das tut...merkst du nicht,das du gerade die keule schwingst und jedem eins überziehst...ohne rücksicht und ohne unterschied...WO ist dein respekt?
es widerspricht dir doch keiner,das es solche menschen gibt...aber hör verdammt nochmal damit auf,ALLE in einen topf zu schmeissen...

sky

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 13:09
In Antwort auf rachel2318

Du warst nie stolz darauf dich für jemanden einzusetzen
weil du um deine eigene Gesundheit fürchtest. Genau das sagte ich ja. Feigheit und Angst. Würdest du da stehen und verprügelt werden, dann habe Verständnis für die Gaffer, die nichts tun, denn sie haben ja alle nur Angst, auch wenn sie an Statur und Körpermasse etwas vorweisen und wenn sich mehrere zusammen schließen würden, etwas bewegen könnten. Aber das Opfer soll sich dann getrost in die Lage derer hinein versetzen, die nichts tun und nicht mal im Stande sind die Polizei zu rufen, einfach mal hinsehen und weiter latschen als hätten sie nichts gesehen und gehört. Klar.
Wenn du Opfer einer solchen Attacke bist und dich umsiehst, dann denkst du dir nicht: "Bitte, helft mir. Irgendjemand." Oder?
Klar geht man bei so was ein Risiko ein, aber lieber setze ich mich für jemanden ein und bin mit mir im Reihnen, statt in den Spiegel schauen und Feigheit auf meiner Stirn lesen zu müssen.
Und wenn es jeder so macht, dass er einfach nur wegsieht und an seine eigene Haut denkt, dann ist es kein Wunder wenn hier wieder jemand tot geprügelt wurde und dort jemand erstochen und so weiter.
Und muss ich so etwas verstehen? Bin ich gezwungen ein solches Verhalten in der Gesellschaft in Schutz zu nehmen und zu tolerieren? Ich denke nicht.
Aber dasselbe ist auch, wenn jemand stürzt oder sich auf der Straße verletzt. Da kommt niemand und fragt ob er helfen kann. Glotzen kann der Mensch und das wars dann auch. Oder wenn jemand weint und diesem anzusehen ist, dass es ihm/ihr schlecht geht. Wieviele laufen einfach vorbei und ignorieren das? Aus Zeitmangel, Desinteresse, Feigheit... Und soll man dann dafür Verständnis haben?

Du
hast mich falsch verstanden.
Ich gehe dazwischen,hab mich schon mal mit mehreren angelegt ganz alleine.
Nur ich kann und darf indem Fall nicht nur an mich denken,ich hab Kinder,Familie.
Ich bin nur Stolz darauf meinen Kindern zu zeigen das man Mut haben soll und den dann aber auch in Grenzen und mit viel Ueberlegung einsetzen muss.
Ich mag es uebrigens nicht wenn jemand wie du alle ueber einen Kamm schert
Lg

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 13:09


doch hab ich...2 % der menschen sind ok...98% nicht...ich wollte eigentlich nur sagen,das die 2 % die für DICH ok sind...nicht MEINE 2 % sein müssen...das sind vielleicht ganz andere 2 %...also wären schon bei x % ..in summe kommen wir immer wieder auf die 100%...weil man die kette fortführen kann...
wie du damit umgehst ist doch super..und als tipp sicherlich richtig...mach ich zwar anders,aber ist doch jetzt völlig wurscht...ich hab nur bezug auf die 2 prozent genommen...nicht mehr und nicht weniger ist auch nicht so ernst gemeint

sky

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 13:51


hmmm...jetzt find ich aber,das du auch pauschalisierst...nur mal angenommen,ich reagiere in einer situation egoistisch,weil ich mich bedroht fühle...scheisse jemanden an,weil er mist gebaut hat und andere vielleicht darunter leiden,oder jemand noch mehr schaden nehmen könnte...ich heuchle freundlichkeit,weil einer eh schon am boden ist und ich nicht noch nachtreten will...dann bin ich heuchler ,egoist und anscheisser in einer person...trittst du mich jetzt auch in die tonne?

sky

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 14:46


sehr gut analysiert und BEurteilt...

sky

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 14:51


puuuuhhhh ich dacht schon ich bin die einzige die so denkt , recht hast du allemale

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 14:54


würd ich gern...deine aussage vermittelt mir leider einen anderen eindruck...

sky

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 14:57
In Antwort auf mannskomplexe


puuuuhhhh ich dacht schon ich bin die einzige die so denkt , recht hast du allemale


na wenn es noch mehr so geht,können wir uns ja auf eine friedliche und wunderschön harmonische zukunft freuen,weil ihr ja alle den allerwertesten hochbekommt und zeigt,wie man es besser macht und nicht nur rumjammert,wie scheisse die welt doch ist

sky

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 15:21

Thema moralische Überheblichkeit
Erstens: ich behaupte nicht ein perfekter Mensch zu sein. Das habe ich mit keinem Wort erwähnt. Zweitens: Jedoch habe ich meine moralischen Vorstellungen, was ich von meinem Gegenüber und von mir selbst erwarte.
Ich laufe nicht durch die Gegend und denke mir scheiß Menschheit, so vergiftet bin ich innerlich nun auch nicht, wie das hier von einigen Schreibern dargestellt wurde. Ich finde nur, dass es sehr viel Ungerechtigkeit gibt und mir ist eben sehr oft aufgefallen, dass jeder nur an sich selbst denkt, dabei aber sein Fehlverhalten gerne einmal vergisst selbst zu reflektieren.

Bis zu meinem siebzehnten Lebensjahr habe ich auch teilweise unter dem Hass vieler Menschen gelitten. Unter dem meines Vaters, meiner Mutter, Mitschüler und ja auch Freunde, die im Endeffekt keine waren. Ich habe am eigenen Körper zu spüren bekommen wie sich physische und psychische Gewalt anfühlt, war Selbstmordgefährdet und habe mich selbst verletzt, weil mein Umfeld mir immer wieder einredete, dass ich es nicht wert wäre. Mit 17, nachdem ich im Krankenhaus war wegen einer Attacke, habe ich über all das nachgedacht, über das was ich will und was ich nicht will.
(Zu der Frage ob ich mich für den eingesetzt habe, der verprügelt wurde: ja, habe ich. Ich habe andere Passanten angesprochen, mehrere davon Männer, bis einer endlich seinen Arsch hoch gekriegt hatte.)
Ich habe damals alle diese Pseudo-Freundschaften beendet, die ich damals geführt hatte, nur um Anerkennung zu finden und gemocht zu werden. Ich habe danach begonnen mir Kontakte zu Menschen aufzubauen, die meinen moralischen Vorstellungen entsprechen, keine Mitläufer und auch keine Lästermäuler sind. Und daraus haben sich nun langjährige Freundschaften entwickelt.

Ich habe mir auch oft Gedanken gemacht warum manche Menschen so wüten müssen, zuschlagen, verbal attackieren und bei jedem gibt es andere Gründe, die so was jedoch nicht besser machen und auch keinesfalls rechtfertigen. Genauso wenig einfach dazustehen und zuzuschauen wie jemand Opfer einer Prügelattacke wird. Angst oder Scham sich zu blamieren hin oder her, das rechtfertigt nicht einfach nur dazustehen, sondern zeugt von eigenem Mangel an Courage.

Ich bin kein ... und will auch niemals eines sein. Auch wenn ich teilweise feststelle, dass Arschlöcher besser durchs Leben kommen, weil sie allem und jedem Vorwürfe machen, nur sich selbst nicht.
Ich kritisiere nicht alles und jeden, sondern bestimmte Verhaltensweisen. Und das bitte ich doch zukünftig einmal zu differenzieren.

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 15:35
In Antwort auf rachel2318

Thema moralische Überheblichkeit
Erstens: ich behaupte nicht ein perfekter Mensch zu sein. Das habe ich mit keinem Wort erwähnt. Zweitens: Jedoch habe ich meine moralischen Vorstellungen, was ich von meinem Gegenüber und von mir selbst erwarte.
Ich laufe nicht durch die Gegend und denke mir scheiß Menschheit, so vergiftet bin ich innerlich nun auch nicht, wie das hier von einigen Schreibern dargestellt wurde. Ich finde nur, dass es sehr viel Ungerechtigkeit gibt und mir ist eben sehr oft aufgefallen, dass jeder nur an sich selbst denkt, dabei aber sein Fehlverhalten gerne einmal vergisst selbst zu reflektieren.

Bis zu meinem siebzehnten Lebensjahr habe ich auch teilweise unter dem Hass vieler Menschen gelitten. Unter dem meines Vaters, meiner Mutter, Mitschüler und ja auch Freunde, die im Endeffekt keine waren. Ich habe am eigenen Körper zu spüren bekommen wie sich physische und psychische Gewalt anfühlt, war Selbstmordgefährdet und habe mich selbst verletzt, weil mein Umfeld mir immer wieder einredete, dass ich es nicht wert wäre. Mit 17, nachdem ich im Krankenhaus war wegen einer Attacke, habe ich über all das nachgedacht, über das was ich will und was ich nicht will.
(Zu der Frage ob ich mich für den eingesetzt habe, der verprügelt wurde: ja, habe ich. Ich habe andere Passanten angesprochen, mehrere davon Männer, bis einer endlich seinen Arsch hoch gekriegt hatte.)
Ich habe damals alle diese Pseudo-Freundschaften beendet, die ich damals geführt hatte, nur um Anerkennung zu finden und gemocht zu werden. Ich habe danach begonnen mir Kontakte zu Menschen aufzubauen, die meinen moralischen Vorstellungen entsprechen, keine Mitläufer und auch keine Lästermäuler sind. Und daraus haben sich nun langjährige Freundschaften entwickelt.

Ich habe mir auch oft Gedanken gemacht warum manche Menschen so wüten müssen, zuschlagen, verbal attackieren und bei jedem gibt es andere Gründe, die so was jedoch nicht besser machen und auch keinesfalls rechtfertigen. Genauso wenig einfach dazustehen und zuzuschauen wie jemand Opfer einer Prügelattacke wird. Angst oder Scham sich zu blamieren hin oder her, das rechtfertigt nicht einfach nur dazustehen, sondern zeugt von eigenem Mangel an Courage.

Ich bin kein ... und will auch niemals eines sein. Auch wenn ich teilweise feststelle, dass Arschlöcher besser durchs Leben kommen, weil sie allem und jedem Vorwürfe machen, nur sich selbst nicht.
Ich kritisiere nicht alles und jeden, sondern bestimmte Verhaltensweisen. Und das bitte ich doch zukünftig einmal zu differenzieren.


oh...auf einmal geht es doch...mit differenzieren...sehr gut...
hast du in deinen ganzen postings nicht EINMAL getan...
wenn du nun bestimmte verhaltenweisen kritisierst,dann musst du auch einsehen,das nicht alle schlecht sind...z.b. nur weil einer nicht eingreift,wenn jemand verprügelt wird,weil er selber angst hat..dann ist er noch lange kein schlechter mensch...und du hast keinen grund ihn zu HASSEN...
dieses gefühl macht dich nur selber krank und macht dich auf dauer eventuell auch zu einem menschen...hass macht einen verbitterten menschen aus dir...und verbitterte menschen tun nicht unbedingt dinge,die die welt ein stückchen besser macht...

sky

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 15:36


ich weiss schon,warum ich dich mag

sky

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 15:53
In Antwort auf skyeye70


oh...auf einmal geht es doch...mit differenzieren...sehr gut...
hast du in deinen ganzen postings nicht EINMAL getan...
wenn du nun bestimmte verhaltenweisen kritisierst,dann musst du auch einsehen,das nicht alle schlecht sind...z.b. nur weil einer nicht eingreift,wenn jemand verprügelt wird,weil er selber angst hat..dann ist er noch lange kein schlechter mensch...und du hast keinen grund ihn zu HASSEN...
dieses gefühl macht dich nur selber krank und macht dich auf dauer eventuell auch zu einem menschen...hass macht einen verbitterten menschen aus dir...und verbitterte menschen tun nicht unbedingt dinge,die die welt ein stückchen besser macht...

sky

NUR weil einer nicht eingreift
Wenn du Opfer bist und dir keiner hilft, dann nimm die anderen die nichts tun ruhig in Schutz. Ich tue das nicht. Weil es, meiner Ansicht nach, feige ist so zu handeln, vor allem, wenn man körperlich dazu in der Lage ist einzuschreiten. Klar macht das Nicht-einschreiten nicht automatisch einen schlechten Menschen aus demjenigen, aber einen feigen.
Wenn du verprügelt wirst und deine Freunde flüchten um sich selbst zu schützen, dann hörst du doch sicher gerne "Tut mir leid, ich hatte Angst um mich selbst, deshalb habe ich dich im Stich gelassen." Oder wenn jemand, weil nicht eingeschritten wurde stirbt, was häufiger passiert als manche wahr haben wollen, dann machst du dir keine Vorwürfe wie: hätte ich nur was getan... Die Masse solcher Feigheit macht es aus. Und diese ist eben nunmal ziemlich hoch. Und das kritisiere ich an dieser Gesellschaft und an den Menschen, damit wir uns da einmal richtig verstehen.

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 16:20

Ich stimme zu. Und zwar vollkommen.
Auch, wenn ich mir damit jetzt Feinde mache - mich kotzt es ebenso sehr an, das viele Menschen ohne richtigen Grund urteilen. Diese Bewertung, die überall stattfindet, dieses "Du bist...!", ist einfach nur das Letzte. Wie kann man sich anmaßen, eine Aussage über jemanden machen zu können, den man nicht kennt? Wie kann man sich nur erlauben, zu sagen, du bist dies und jenes, ohne jeglichen Anhaltspunkt, nur aus der reinen Vermutung heraus?

Menschen können keine Gedanken lesen und dennoch bilden sich die meisten ein, sie wüssten nur nach einem Blick genau "was für einer das ist.".
Abscheulich.

Gerade den Absatz über Respekt kann ich nur dick unterstreichen. Respektlosigkeiten sind heutzutage an der Tagesordnung - niemand achtet mehr das Gegenüber.

Mich persönlich stört jedoch viel mehr die Dummheit, die Naivität anderer Menschen. Wirkliche, richtig intelligente Menschen findet man kaum noch.
Massenverdummung ist eines der Hauptprobleme, besonders, wenn man die Jugend betrachtet...

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 16:30

Wer sprach denn...
...von der guten, alten Zeit?
Ich sagte nirgendwo, dass es schon jemals besser war.
Lies nicht zwischen meinen Zeilen, ich meine es genau so, wie es dasteht, da muss nichts interpretiert werden.

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 17:03

Genau das ist das was ich meine
Dieses "Du bist so". Ich sagte, ich habe einige Männer angesprochen, ja, zur Unterstützung, nachdem eine Gruppe von schätzungsweise 15 Leuten anwesend war und keiner eingeschritten ist.
Du redest von "Aber selber hat Gnädigste nicht ihre makellose Haut riskiert" Wenn du es genau wissen willst: weil ich eingeschritten bin, hatte ich schon Rippenbrüche, eine Gehirnerschütterung, eine gebrochene Nase, von Prellungen und Blutergüssen mal ganz zu schweigen. Aber deine Mutmaßungen und dein mich in eine Schublade eingategorisieren entspricht genau dem Verhaltensmuster, das ich kritisiere. Nicht erst fragen: Wie genau war das? Erzähl mal. Nein, gleich mich in eine Schublade stecken. Nur weil ich denke, dass unsere Gesellschaft an Hand eines solchen Verhaltens am Arsch ist, heißt es gleich ich wäre verbittert, oder ich wäre überheblich, oder, so wie du es schreibst: "eine Hasspredigerin unter dem Deckmantel des Gutmenschentums".

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 17:23

Eben nicht.
Ausserdem ist das kaum die Hauptaussage meines Beitrages.
Streich meinetwegen das "heutzutage" heraus, wenn es dir damit besser geht. Ich habe es nicht auf vergangene Zeiten bezogen, sondern viel eher allgemein gemeint.

Wie gesagt, bitte mit der Hauptaussage (in diesem Zusammenhang "mangelnde Respektlosigkeit") befassen.
Oder bist du anderer Meinung, was das angeht?

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 17:24

Siehe...
...unten.

Goethe lese ich zum Beispiel sehr gerne - die meisten anderen eher weniger. Die Leiden des jungen Werther sind wirklich gut.

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 17:37


Ahahaha, verdammt. Hast recht.
Mensch, sowas passiert, wenn man nebenbei Futurama schaut und mit dem Hund spielt.

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 17:51

Awwww...
...armes Forum. D:
Immerhin geht es meinem Hundchen gut.

Richtig - Respektlosigkeit in der Gesellschaft.

Gefällt mir

16. Januar 2011 um 19:55
In Antwort auf rachel2318

NUR weil einer nicht eingreift
Wenn du Opfer bist und dir keiner hilft, dann nimm die anderen die nichts tun ruhig in Schutz. Ich tue das nicht. Weil es, meiner Ansicht nach, feige ist so zu handeln, vor allem, wenn man körperlich dazu in der Lage ist einzuschreiten. Klar macht das Nicht-einschreiten nicht automatisch einen schlechten Menschen aus demjenigen, aber einen feigen.
Wenn du verprügelt wirst und deine Freunde flüchten um sich selbst zu schützen, dann hörst du doch sicher gerne "Tut mir leid, ich hatte Angst um mich selbst, deshalb habe ich dich im Stich gelassen." Oder wenn jemand, weil nicht eingeschritten wurde stirbt, was häufiger passiert als manche wahr haben wollen, dann machst du dir keine Vorwürfe wie: hätte ich nur was getan... Die Masse solcher Feigheit macht es aus. Und diese ist eben nunmal ziemlich hoch. Und das kritisiere ich an dieser Gesellschaft und an den Menschen, damit wir uns da einmal richtig verstehen.


nur mal zur info...ich nehm hier niemanden in schutz...ich versuch dir nur zu vermitteln,dass nicht jeder automatisch ein schlechter mensch ist,den man hassen muss,wenn er einige dinge unterlässt.
apfel hat es dir versucht psychologisch zu erklären...wenn es bei dir nicht ankommt,kann ich auch nix dafür.
deine kritik an der gesellschaft kann ich in sofern nicht nachvollziehen,weil du immer und immer und immer wieder diejenigen mit deiner pauschalkeule umhaust,die eben nicht so sind ,wie du sie beschreibst...
alle....immer...jeder...die gesellschaft...die menschen,,,damit schliesst du alle ein,die etwas tun...
und jetzt frage ich dich...warum sollte ich dir noch helfen,wenn du mich sowieso hasst
sorry...deine einstellung find ich überzogen und verbittert...hier hat dir niemand widersprochen,wenn es um einige verhaltensweisen geht...aber menschen deswegen zu HASSEN...das nenn ich einfach nur ungerecht...und damit tust du genau das,was du so verachtest...du steckst alle in eine schublade...
von daher tu ich mich schwer,deine beschwerde an die menschheit ernst zu nehmen...weil du selber nix anders tust...
jeder von uns kann sich nur an die eigene nase packen und mit seinem leben die welt ein stückchen besser machen...und das tun wir bestimmt nicht,wenn wir anfangen die menschen zu hassen...

sky

Gefällt mir

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
wallpaper

Das könnte dir auch gefallen