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Ich hasse es wenn mein Freund kifft

17. Oktober 2012 um 22:47

Hallo!

Also schon bevor ich mit meinem Freund zusammen gekommen bin hat dieser gekifft. Ich muss dazu sagen, dass ich dies vorher nicht wusste, aber das spielt ja keine Rolle. Nun hat er das schon länger nicht mehr gemacht. Wir hatten schon einmal eine Diskussion darüber was das kiffen angeht. Ich habe ihm schon oft genug gesagt, dass ich es total scheiße finde und einfach nur hasse. Einmal hat er es gemacht als ich dabei war und ich war so wütend ich war drauf und dran ihn bei seinem Kumpel stehn zu lassen und ohne ihn nach Hause zu gehen. Nun ist es so, dass er Blutspender ist. Er weiß ungefähr wie lange es dauert bis das alles im Blut abgebaut ist. Also war er heute Blut spenden und weiß genau, dass er diese Woche kiffen darf. Ich muss dazu sagen, dass er schon seit 3 Monaten nicht mehr gekifft hat und dann das Argument bringt er machts ja nur ganz selten und es ist ja schon 3 Monate her. Jetzt ist er am Sonntag zu der Cousine seines besten Freundes eingeladen, welche ziemlich kifft. Folglich ist es eine Art " Kifferparty". Ich weiß genau, dass er dann wieder am kiffen wird und es mich so wütend macht. Ich kann bzw will einfach nicht akzeptieren, dass er kifft, aber er meint wenn ich nicht dabei bin kann ers doch machen ist ja seine Sache.
Was soll ich nun tun?

Schonmal danke

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18. Oktober 2012 um 21:57

Ja
wir haben unterschiedliche Lebenseinstellungen in diesen Sachen, was Alkohol und kiffen und so etwas angeht ... aber weiß nicht jemand einen Kompromiss mit dem man das lösen kann? ... Naja ich geh eigtl ja gar nicht richtig damit um ich werde einfach total sauer deswegen

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18. Oktober 2012 um 22:02


Ich denke, das Kiffen ist seine Sache... er macht es scheinbar nur abundzu, d.h. von einer Sucht kann man wohl noch nicht sprechen.

Was genau findest du so schlimm daran?

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18. Oktober 2012 um 22:10

Keine Ahnung
Ich denke mal, dass liegt auch daran, dass ich in meiner Familie ziemlich schlecht Erfahrungen mit Alkohol, Drogen etc gemacht habe und deshalb darauf so reagiere ... aber im Großen und Ganzen weiß ich ehrlich gesagt auch nicht wieso ich solche Wutanfälle deshalb bekomme ... vlt. auch weil ich gesehen hab wie er da hängt, wenn er gekifft hat und mich das einfach nur wütend und fertig gemacht hat vor allem, weil er dann nicht er selbst ist

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18. Oktober 2012 um 22:21
In Antwort auf malina_878820

Keine Ahnung
Ich denke mal, dass liegt auch daran, dass ich in meiner Familie ziemlich schlecht Erfahrungen mit Alkohol, Drogen etc gemacht habe und deshalb darauf so reagiere ... aber im Großen und Ganzen weiß ich ehrlich gesagt auch nicht wieso ich solche Wutanfälle deshalb bekomme ... vlt. auch weil ich gesehen hab wie er da hängt, wenn er gekifft hat und mich das einfach nur wütend und fertig gemacht hat vor allem, weil er dann nicht er selbst ist

Hmm
also eine Lösung des Problems könnte sein, dass ihr ausmacht, dass er nicht mehr in deiner Anwesenheit kifft.
Nur weil man in deiner Familie keinen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Kiffen hatte, heißt das nicht dass dein Freund genauso handelt. Auch wenn man das natürlich im Auge haben sollte...
Du solltest ihn nicht pauschal verurteilen, sondern konkret drauf eingehen, wie ER reagiert. Dass das schwer sein kann bei deiner Vorgeschichte, verstehe ich gut.
Vielleicht kann man auch den Kompromiss finden, dass er die Dosis reduziert? Und keine Kiffer"abende" macht?

Vor kurzem ist mir ein total besoffener Typ in der s-Bahn entgegen gekommen: Hosenschlitz offen, Penis hing raus und die Hose war komplett zugepisst ... ääähm...ja, da ist es mir lieber ein Typ hängt mit Halbmastaugen in der Ecke als sowas...


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18. Oktober 2012 um 22:27

Er kifft
ja nicht mehr, wenn ich dabei bin, aber ich kann es trotzdem nicht ertragen iwie, wenn ers macht, weil ich mir auch meine Sorgen mache und alles und ja ...

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18. Oktober 2012 um 22:36
In Antwort auf malina_878820

Er kifft
ja nicht mehr, wenn ich dabei bin, aber ich kann es trotzdem nicht ertragen iwie, wenn ers macht, weil ich mir auch meine Sorgen mache und alles und ja ...


naja, du musst akzeptieren, dass jeder selbst verantwortlich für sein Leben ist. Dein Freund also auch.
Du kannst sagen, was du gut findest und was du nicht gut findest und ihr könnt auch Kompromisse finden (wenn er es möchtet9, aber letzendlich entscheidet er, wie er handelt.
D.h. im schlimmsten Fall müsstest du mit dem Kiffen leben oder dich trennen.
Jetzt warte mal ab, wie alt ist er denn? Nach meiner Erfahrung sind das in der Regel Phasen... der Reiz geht irgendwann verloren

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18. Oktober 2012 um 22:38

Er ist 18
Könntest du vlt. z.B. einen Kompromiss nennen, den man da eingehen könnte ?

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18. Oktober 2012 um 22:41

Pacjam
spar dir deine Kommentare und lass diese woanders ab, wenn du nichts vernünftiges beizutragen hast. Bist wohl ein einsamer dämlicher Idiot der nicht mal eine einzige Frau abbekommt .... Und nein zu deiner Info ich nörgele nicht an seinem Essen rum und esse auch keine Biokost und so en Scheiß

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18. Oktober 2012 um 22:45
In Antwort auf malina_878820

Er ist 18
Könntest du vlt. z.B. einen Kompromiss nennen, den man da eingehen könnte ?

..
du sattelst das Pferd gerade von hinten auf
Letzendlich muss er den Kompromiss eingehen können, nicht du. Denn du willst ja was von ihm
Ich finde den Kompromiss, dass er in deiner Anwesenheit nicht kifft übrigens recht gut.

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18. Oktober 2012 um 22:47

Ja ich weiß schon was du meinst
aber er will ja auch einen Kompromiss mit mir schließen, weil er mich nicht unglücklich machen will und so, aber uns fällt einfach nicht ein wie wir das regeln sollen

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18. Oktober 2012 um 22:54
In Antwort auf malina_878820

Ja ich weiß schon was du meinst
aber er will ja auch einen Kompromiss mit mir schließen, weil er mich nicht unglücklich machen will und so, aber uns fällt einfach nicht ein wie wir das regeln sollen

Hmm
aber ehrlich: gibt es für dich denn überhaupt einen Kompromiss, außer dass er komplett mit dem Kiffen aufhört?

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18. Oktober 2012 um 23:50

???
Kiffen ist doch nicht schlimm. Sorgen brauchst Du Dir da nicht zu machen, da ist das Fahrradfahren gefährlicher (und ohne Helm erst recht)

Hast Du Kiffen schon mal ausprobiert?

Hm.
Deine ganzen Postings lesen sich, als ob Du ne Phobie hast. Damit ist jegliche Argumentation von vornherein zum Scheitern verurteilt, weil in Deinem Kopf nur noch "neinneinneinneinnein" abläuft.
Ich finde, Du solltest es ausprobieren und dann nochmal mit ihm reden.

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19. Oktober 2012 um 0:27

Also das ist sicherlich alles nicht so einfach:
Die hauptsaechliche Frage ist doch, ob er sich waehrend des Kiffens charakterlich Veraendert.

Ich kenne viele Kollegen/Freunde, die sich ab und an mal einen durchziehen und die dadurch eher etwas entspannter werden. Aber es gibt auch Ausnahmefaelle, wo dann die Leute latent "nerviger" werden, sich bequemen, denen dann die Diskussion um eine Aufgabe attraktiver erscheint als diese Aufgabe selbst zu erledigen. Hin und wieder erlebe ich es, dass mich dann ein bekiffter Freund oder Bekannter dann ueberreden moechte bestimmte Dinge fuer ihn zu erledigen - und sei es das Fenster hinter ihm aufzumachen... das ist am Anfang noch witzig, danach wird es nervig.

Anderenfalls koennen sich auch Menschen dadurch oeffnen, man kann vielleicht tiefergehende Gespraeche fuehren, ueber Gefuehle etc. sprechen, was sie sonst nicht so gerne tun. Wie gesagt, fuer mich waere die Frage "kiffen oder nicht" eher eine charakterliche. Die angesprochenen "Halbweggetretenen" finden sich vielleicht unter den unregelmaeßigen Kiffern, die sich und ihren Bedarf noch nicht einschaetzen koennen und dann uebertreiben.

Ansonsten: Was genau stoert dich am Kiffen? Der Geruch (beim Kuessen, Klamotten, usw.)? Rauchst du auch? Ist es fuer dich etwas Unbekanntes, Verbotenes (keine Frage), also ein gesellschaftliches Problem, Ist es dir peinlich? Oder - meine Ausgangsfrage - veraendert sich dein Freund, wenn er gekifft hat?

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19. Oktober 2012 um 8:08

...
Ich ahbe auch erfahren, adss mein Fruend kifft, da waren wir bereits zusammen. Ich war genau wie du. Sehr geschockt, ich habs gehasst, wir haben fast NUR gestritten, ich bin einfach abgehauen usw. Heute, ein Jahr später, bin ich klüger
Natürlich finde ich es immer noch nicht gut. Aber es fing an sich zu bessern, als ich mir in den Hinter getreten habe und ihm sagte, dass er es bitte nicht heimlich machen solle und mich mit einschließen solle, sonst werde ich nie damit klar kommen. Das war für ihn auchs ehr schwer, da ich ja sonst immer ausgerastet bin. Und irgendwann am WE fragte er dann, ob es ok ist, wenn er sich einen raucht und danach ins Bett kommt (normal hat er abends immer gern gezockt) und wir einen Film schauen. Also habe ich mich zusammengerissen und gespürt, dass es mir viel viel besser damit ging, wenn er es nicht heimlich macht- weil ich ihn gesehen habe und mitbekommen habe, wie er sich benimmt. Und das war kein bisschen anders als sonst. Ganz im Gegenteil. Dadurch, dass ich langsam Schritte auf ihn zuugemacht habe, hat auch er sich mehr geöffnet, hat mir Dinge darüber erklärt, mir gesagt wir er sich fühlt, wenn er einen egraucht hat usw. Natürlich kommt es auch auf die Mischung an. Er hat min 3x so viel Tabak wir Gras im Joint und ihm geht es hauptsächlich um den Geschmack und dass etwas mehr gechillt sein danach.

Ich würde dir vielleicht empfehlen, dass du mit ihm sprichst, statt nru zu sagen du hasst es ist scheiße. Erklär ihm wieso du das so empfindest (Ich zB hatte früher so mit 16-18 Freunde, die sich neben dem ständigen kiffen noch andere Sachen reingeschmissen habe und hatte totale Angst, dass er auch so abrutscht. Er sagte darauf hin, dass er früher vor/in/nacht der Schule gekifft hat, das aber nie wieder der Fall wird.). Und frag ihn, wie er sich fühlt und wieso er das macht (will er high werden? Ersetzt ihm das den Alkohol? Mag er den Geschmack? Mag er das gechillt sein?).

Und im Endeffekt: Es ist seine Sache ! Und umsomehr du ihm sagst und zeigst wie dagegen du bist, umso mehr wird er dicht machen, dich belügen wenn er mal raucht und sagen er hätte nicht geraucht usw.
Und so lange er zur Arbeit geht, seine Pflichen erledigt udn nichts vernachlässigt... wieso soll er sich dann abends oder am WE nicht mal einen drehen dürfen? Sorgen würde ich mir machen, wenn er das vor der Arbeit braucht oder sonst was.

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19. Oktober 2012 um 11:27

"Fazit: Wer nicht selbst kiffen will, muss auf lange Sicht auf Konsumenten verzichten."
Also das stimmt so nicht.
Nur weil ich nicht kiffe, mich niemals dafür interessiert habe und es auch sehr verachtet habe, heißt das ja nicht, dass ich, nur weil mein Freund sich hin und wieder einen raucht, mit rauche. Ich rauche nichtmal Zigaretten. Alle paar Monate mal Shisha, aber auch das nur, weil es ein Stück "früher" ist und mich Atmungsmäßig nicht so stört, wie normaler Tigarettenrauch.

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19. Oktober 2012 um 13:25

Zunächst mal
Pacjam deine Meinung interessiert hier wirklich niemanden, ich weiß dass du zu jedem Post deinen Senf dazu geben musst, aber weißt du kümmer dich mal erst um dein eigenes Leben bevor du hier dumm machst ... Außerdem kennst du weder mich noch meinen Freund also hast du keine Ahnung wovon du da gerade redest und hättest du mal ordentlich gelesen wüsstest du, dass mein Freund nur ab und zu kifft und nicht abhängig ist, weshalb dein Kommentar " Ich kann verstehn warum er nicht aufhören will" total unnötig ist.

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19. Oktober 2012 um 13:35

Also ich habe noch
nie gekifft und will es auch nicht. Wie schon gesagt habe ich wohl Probleme mit solchem Konsum von zu Hause.
Einmal hat er gekifft als ich dabei war hat da gelegen wie eine Leiche und hat mich dumm angemacht und war nicht er selbst und vielleicht war das auch ein verstärkter Faktor, dass ich solchen Hass darauf habe.

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19. Oktober 2012 um 14:13
In Antwort auf malina_878820

Also ich habe noch
nie gekifft und will es auch nicht. Wie schon gesagt habe ich wohl Probleme mit solchem Konsum von zu Hause.
Einmal hat er gekifft als ich dabei war hat da gelegen wie eine Leiche und hat mich dumm angemacht und war nicht er selbst und vielleicht war das auch ein verstärkter Faktor, dass ich solchen Hass darauf habe.

Dann habe ich keine Lösung, tut mir leid.
Naja, mich wundert's nicht, dass wenn Du so einen Hass schiebst, Du dafür auch mal ein Echo kriegst und angepflaumt wirst.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.


Deswegen kann ich nur nochmal empfehlen, tolerant zu sein. Es ist wirklich nicht schlimm, was er macht. Deine Ängste sind unbegründet, solange es sich im Rahmen hält und Dein Freund (so wie Du ihn schilderst) ist da VÖLLIG normal.
Nur weil ihm eine Sache Spaß macht, wird er es nicht automatisch übertreiben und süchtig bzw. selbstzerstörend.

Ich geb Dir mal ein anderes Beispiel:
Eine Freundin hat einen Freund, der trainiert auf Marathon-Distanz. Das ist ziemlich anstrengend und zeitintensiv.
Die Freundin fühlte sich vernachlässigt (und meinte, dass ihm das Laufen wichtiger wäre als sie) und hat ihn dann kritisiert.
Nach dem Training war er dann plötzlich auch eine "veränderte Persönlichkeit" und giftete zurück, dass sie die Klappe zu halten hat, wenn er das jetzt machen will.

Ja, das Risiko besteht, dass sein ganzes Leben NUR noch aus Marathon und Training besteht.
Das Risiko hast Du bei jedem Hobby.

Er hat da sicherlich mehr investiert als Dein Freund in sein Hobby. Die Kritik der Freundin konnte ich da mehr verstehen als Deine Kritik. Weil es beim Marathontraining echt jeden Tag und lange zur Sache ging. Von den Begleitumständen mal ganz abgesehen (Salben, Kleindung, Ernährung, keine Partys usw usf) und dann hat er auch noch fallengelassen, dass er nicht nur einen Marathon rennen wollte, sondern die nächsten Jahre noch den ein oder anderen mehr.
Junge, hing da der Haussegen schief.
Und ich konnte beide Seiten gut verstehen. Aber sie haben sich zusammengerauft.


Meine Empfehlung: Sei tolerant. Gestehe einem Menschen Freiraum zu! Bleib ruhig und stell die "neinneinnein"-Platte im Kopf ab.

Sowieso gilt: Du wirst einen Menschen nicht mit Streit ändern. Das läuft so nicht.

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19. Oktober 2012 um 18:31

Naja weißte
mit Dir Gespräche zu führen stell ich mir auch unendlich nervig vor

(von Beziehung mal ganz zu schweigen)
dazu braucht's bei Dir kein Gras

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24. Oktober 2012 um 22:09

Naja
die Worte hätte ich aufgrund der Angepisstheit der TE nicht so...wörtlich genommen.

Und Du kannst kiffen natürlich auch mit einem Quartals-Urlauber vergleichen, der mit 3 Monaten Abstand seinen Posten im Job verläßt und das "als nicht schlimm ansieht"...

Leute...

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24. Oktober 2012 um 22:10

Also!
Ich wollte mich jetzt zuerst mal bei allen bedanken, die mir Ratschläge geben und helfen wollten und dabei auch Situationen aus ihrem eigenen Leben geschildert haben.

Ich hab nochmals mit meinem Freund darüber geredet. Wir hatten deshalb auch wieder streit. Dabei habe ich ihm auch meine Angst erklärt, dass er abhängig werden könnte und ihm klar gemacht, wenn das kiffen zur Gewohnheit wird ich mit ihm Schluss machen werde, weil ich das nicht ertrage. Also, wenn er nur einmal kifft alle 3 Monate bin ich zwar sauer, aber werde aus solchem Grund nicht sofort Schluss machen. Ich fand es zwar nicht gut, dass er mich zunächst davon überzeugen wollte, dass kiffen ja nicht schlimm ist und sogar hilft und blaaa ... da wurde ich nochmals wütend. Er kann mich halt nun leider mal nicht dazu überreden, dass ich dies gut finde und toleriere. Ich muss mich aber jetzt leider damit abfinden, dass er nicht ganz aufhört zu kiffen und dies nicht mehr tut. Zudem hat er mir versichert, dass er nicht davon abhängig wird und es sich wie die ganze Zeit in Grenzen halten wird. Dies werde ich natürlich jetzt beobachten und unter Probe stellen mal sehen, ob dies es wirklich dabei bleibt.
Was ich noch nicht erwähnt hatte war, dass mein Vater alkoholsüchtig ist und ich wahrscheinlich deshalb gegenüber irgendwelchem Drogenkonsum etc. negativ eingestellt bin.

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24. Oktober 2012 um 22:27
In Antwort auf malina_878820

Also!
Ich wollte mich jetzt zuerst mal bei allen bedanken, die mir Ratschläge geben und helfen wollten und dabei auch Situationen aus ihrem eigenen Leben geschildert haben.

Ich hab nochmals mit meinem Freund darüber geredet. Wir hatten deshalb auch wieder streit. Dabei habe ich ihm auch meine Angst erklärt, dass er abhängig werden könnte und ihm klar gemacht, wenn das kiffen zur Gewohnheit wird ich mit ihm Schluss machen werde, weil ich das nicht ertrage. Also, wenn er nur einmal kifft alle 3 Monate bin ich zwar sauer, aber werde aus solchem Grund nicht sofort Schluss machen. Ich fand es zwar nicht gut, dass er mich zunächst davon überzeugen wollte, dass kiffen ja nicht schlimm ist und sogar hilft und blaaa ... da wurde ich nochmals wütend. Er kann mich halt nun leider mal nicht dazu überreden, dass ich dies gut finde und toleriere. Ich muss mich aber jetzt leider damit abfinden, dass er nicht ganz aufhört zu kiffen und dies nicht mehr tut. Zudem hat er mir versichert, dass er nicht davon abhängig wird und es sich wie die ganze Zeit in Grenzen halten wird. Dies werde ich natürlich jetzt beobachten und unter Probe stellen mal sehen, ob dies es wirklich dabei bleibt.
Was ich noch nicht erwähnt hatte war, dass mein Vater alkoholsüchtig ist und ich wahrscheinlich deshalb gegenüber irgendwelchem Drogenkonsum etc. negativ eingestellt bin.

Yes ma'am!
Na dann drill sergeant, gutes Gelingen...

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25. Oktober 2012 um 1:00


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25. Oktober 2012 um 11:06
In Antwort auf maxim_12169608

Yes ma'am!
Na dann drill sergeant, gutes Gelingen...

Wenn
ein kiffer mal einen freund von dir umfährt,redest du sicher anders du penner

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25. Oktober 2012 um 11:11
In Antwort auf skyeye70

Wenn
ein kiffer mal einen freund von dir umfährt,redest du sicher anders du penner

Kann aber auch einen Feind erwischen
dann seh ich's nochmal anders

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25. Oktober 2012 um 11:15
In Antwort auf maxim_12169608

Kann aber auch einen Feind erwischen
dann seh ich's nochmal anders

Oder vielleicht
sogar dich selbst...das wäre für alle beteiligten die beste lösung....
wer sowas noch nie erlebt hat,der kann das überhaupt nicht beurteilen...aber mach nur so weiter...toll rumargumentieren...ne andere sichtweise einfordern,aber selber so dämliche sprüche kloppen ...bleibst wol noch länger single...

sky und by...

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25. Oktober 2012 um 11:46
In Antwort auf skyeye70

Oder vielleicht
sogar dich selbst...das wäre für alle beteiligten die beste lösung....
wer sowas noch nie erlebt hat,der kann das überhaupt nicht beurteilen...aber mach nur so weiter...toll rumargumentieren...ne andere sichtweise einfordern,aber selber so dämliche sprüche kloppen ...bleibst wol noch länger single...

sky und by...

Jaja, Du bist die Allerschürfste
und kannst alles beurteilen, sogar was andere beurteilen können.

Und Dein Spruch war ja mal wesentlich blöder und schlichter als meiner. Also bitte, ja? Das Echo musst Du abkönnen.

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25. Oktober 2012 um 20:14

Ganz genau
und dann guckt das Unternehmen weder auf Fähigkeit des Mitarbeiters, noch Qualifikation (oder Ersatz), oder Arbeitspensum zwischen den 3 Monaten, sondern schmeisst einfach, obwohl der nur ein Leben neben dem Unternehmen hatte.

Kann richtig sein, kann aber auch mächtig nach hinten los gehen.

Und die Lösung die jetzt gefunden wurde hat eventuell mit Verständnis des Mitarbeiters für das Unternehmen zu tun, aber mit NULL Verständnis des Unternehmens für den Mitarbeiter. Und das wird ein Problem.

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25. Oktober 2012 um 20:15

Ja
besser nicht, hast Dich schon genug blamiert

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