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Ich habe gekündigt

4. Februar 2016 um 0:34

Liebe Leute,

ich hätte gerne mal ein paar Erfahrungsberichte von Euch.

Ich habe nach 12 Jahren meinen Job gekündigt. Der Job war super, aber es ging nicht mehr. Ich fahre jeden Tag 120 km zur Arbeit (eine Strecke) und ich kann und will auch nicht mehr.
Für mich ist diese Entscheidung notwendig. Ich bin nur erstaunt und irritiert, wie mein berufliches Umfeld reagiert. Sprüche wie "bist Du jetzt auf einem Selbstfindungstripp" sind noch die Harmlosesten.
Ich habe noch keinen neuen Job, bin aber finanziell abgesichert. Ich habe auch keinerlei Bedenken etwas Passendes zu finden. Ich habe es aber auch nicht so eilig, weil ich,ehrlich gesagt, auch mal eine kleine Auszeit gebrauchen könnte.

Wie meine Kollegen reagieren, finde ich aber sehr daneben. Es ist doch nicht ungewöhnlich, sich beruflich mal neu zu orientieren.
Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen?

Lieben Dank

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4. Februar 2016 um 0:40

Wenn du jeden Tag
120km hin und 120km zurück fährst, ist es in der Tat hoch an der Zeit für einen neuen Job. Ich frag mich, warum du dir das 12 Jahre lang angetan hast...

Freundliche Grüße,
Christoph

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4. Februar 2016 um 0:47
In Antwort auf py158

Wenn du jeden Tag
120km hin und 120km zurück fährst, ist es in der Tat hoch an der Zeit für einen neuen Job. Ich frag mich, warum du dir das 12 Jahre lang angetan hast...

Freundliche Grüße,
Christoph

Ja,
das frage ich manchmal auch.
Die Antwort ist ein Traumjob im öffentlichen Dienst. Unbefristet, sicher und sehr gut bezahlt. Ich war unkündbar.

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4. Februar 2016 um 8:10

Dann ist die Antwort doch klar?
Gut bezahlt, du hattest Freude an dem Job, unkündbar. Nach so einem Job lecken sich andere alle 10 Finger. Du hast die Stecke 12 Jahre lang mitgemacht warum jetzt nicht mehr?

Und wie gesagt wenn du eine bessere Stelle fest hättest wäre es kein Thema, aber so ist es halt unverständlich. Die heutige Arbeitswelt ist knallhart, wenn du nicht wirklich gut bist wird man es schwer haben etwas vergleichbares zu finden und dann ggf. für weniger Geld und unkündbar erst recht nicht.

Aber ich gönne dir deine Entscheidung und das du die Möglichkeit hast. Nur bleibt halt auch die Frage warum bist du nicht umgezogen?

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4. Februar 2016 um 8:33
In Antwort auf suxxesshh

Dann ist die Antwort doch klar?
Gut bezahlt, du hattest Freude an dem Job, unkündbar. Nach so einem Job lecken sich andere alle 10 Finger. Du hast die Stecke 12 Jahre lang mitgemacht warum jetzt nicht mehr?

Und wie gesagt wenn du eine bessere Stelle fest hättest wäre es kein Thema, aber so ist es halt unverständlich. Die heutige Arbeitswelt ist knallhart, wenn du nicht wirklich gut bist wird man es schwer haben etwas vergleichbares zu finden und dann ggf. für weniger Geld und unkündbar erst recht nicht.

Aber ich gönne dir deine Entscheidung und das du die Möglichkeit hast. Nur bleibt halt auch die Frage warum bist du nicht umgezogen?

Okay, das muss ich kurz erklären
Ich habe nach dem Studium und 3 Bewerbungen direkt eine Traumstelle als Geschäftsführerin bekommen. Diese war allerdings als Elternzeitvertretung auf 3 Jahre befristet. Damals war ich noch nicht so lange mit meinem Freund zusammen und so habe ich die Stelle angenommen und wir haben eine Fernbeziehung geführt. Das hat relativ gut funktioniert. Nach 1,5 Jahren wurde mir dann eine andere, noch bessere, unbefristete Stelle in einer anderen Stadt angeboten. Auch hier haben wir zunächst eine Fernbeziehung geführt, aber das nervt auf Dauer auch gewaltig. Man sitzt ständig auf gepackten Koffern und hat alles (Klamotten, Unterlagen, wichtige Dinge) auf zwei Wohnungen verteilt. Vor 5 Jahren haben wir daher ein Haus gekauft, ich habe aber meine Zweitwohnung behalten, da ich nicht immer fahren kann, weil ich Abendtermine habe oder das Wetter nicht mitspielt.
Ich habe natürlich immer mal wieder nach Jobalternativen geschaut und auch 3 Bewerbungen geschrieben. Ich war immer zum Vorstellungsgespräch eingeladen, aber es hat nicht gepasst, auch, weil ich 6 Monate Kündigungsfrist habe.
Klar wird mein nächster Job vermutlich weniger gut bezahlt sein, aber das nehme ich in Kauf. Karriere habe ich schon gemacht, das brauche ich nicht mehr für mein Ego. Ich will endlich ein "normales" Leben und es ist ätzend, wie sehr ich dafür angefeindet werde.

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4. Februar 2016 um 8:38
In Antwort auf sandragut1974

Okay, das muss ich kurz erklären
Ich habe nach dem Studium und 3 Bewerbungen direkt eine Traumstelle als Geschäftsführerin bekommen. Diese war allerdings als Elternzeitvertretung auf 3 Jahre befristet. Damals war ich noch nicht so lange mit meinem Freund zusammen und so habe ich die Stelle angenommen und wir haben eine Fernbeziehung geführt. Das hat relativ gut funktioniert. Nach 1,5 Jahren wurde mir dann eine andere, noch bessere, unbefristete Stelle in einer anderen Stadt angeboten. Auch hier haben wir zunächst eine Fernbeziehung geführt, aber das nervt auf Dauer auch gewaltig. Man sitzt ständig auf gepackten Koffern und hat alles (Klamotten, Unterlagen, wichtige Dinge) auf zwei Wohnungen verteilt. Vor 5 Jahren haben wir daher ein Haus gekauft, ich habe aber meine Zweitwohnung behalten, da ich nicht immer fahren kann, weil ich Abendtermine habe oder das Wetter nicht mitspielt.
Ich habe natürlich immer mal wieder nach Jobalternativen geschaut und auch 3 Bewerbungen geschrieben. Ich war immer zum Vorstellungsgespräch eingeladen, aber es hat nicht gepasst, auch, weil ich 6 Monate Kündigungsfrist habe.
Klar wird mein nächster Job vermutlich weniger gut bezahlt sein, aber das nehme ich in Kauf. Karriere habe ich schon gemacht, das brauche ich nicht mehr für mein Ego. Ich will endlich ein "normales" Leben und es ist ätzend, wie sehr ich dafür angefeindet werde.

Kündigung
Ich hätte mir erst was neues gesucht und dann gekündigt. Wieso blleibst du nicht unter der Woche in deiner Zweitwohung? Wäre Homeoffice möglich?

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4. Februar 2016 um 9:06
In Antwort auf summersunshine85

Kündigung
Ich hätte mir erst was neues gesucht und dann gekündigt. Wieso blleibst du nicht unter der Woche in deiner Zweitwohung? Wäre Homeoffice möglich?

Nicht so einfach
Ich habe bereits Ende August gekündigt, kann aber erst frühestens im April einen neuen Job antreten. Welche potentielle Arbeitgeber lässt sich darauf ein?

Hast Du mal eine Fernbeziehung geführt? Ich habe das 7 Jahre gemacht und seit 5 Jahren fahre ich täglich. Für mich ist das immer noch die bessere Alternative als Abends alleine in meiner Wohnung zu sitzen und immer mindestens einen gepackten Koffer zu haben. Bei einer Fernbeziehung musst Du unheimlich gut planen und Spontanität ist fast nicht möglich, es sei denn, Du baust Dein Auto zum Kleiderschrank um. Ein spontaner Winterspsziergang am Wochenende? Geht nicht. Die dicken Schuhe sind in der anderen Wohnung. Eine unerwartete Einladung zu einem Empfang? Geht nicht, dass passende Kleid ist ebenfalls am anderen Ort. Glaub mir, das ist absolut ätzend. Ich denke, das kann keiner nachvollziehen, der das nicht schon gemacht hat.

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4. Februar 2016 um 12:32

Manchmal
muss man unpopuläre Entscheidungen treffen.

Irgendjemand meckert eh immer, egal, was man tut.

Viel Erfolg bei der Jobsuche!

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4. Februar 2016 um 13:29

Das "Risiko" ist nicht so groß
Um es mal ganz deutlich zu sagen: Wenn ich so weiter machen müsste/sollte, dann wäre das Risiko viel größer. Dann wäre nämlich meine Alternative gewesen, auf der Autobahn bei 170 km/h den Sicherheitsgurt zu lösen und den nächsten Brückenfeiler anzupeilen!!!

Solche Kommentare finde ich so dermaßen unqualifiziert!

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4. Februar 2016 um 14:04

Ich kann es gar nicht bereuen
Das ist doch das, was ich die ganze Zeit versuche zu erklären. Für alle, die es noch nicht verstanden haben: Ich kann nicht mehr!!!
Wenn ich das noch länger machen müsste, wäre das mein Ende! Das kann ich nicht überleben!!!
Das hat auch nichts mit Wollen zu tun! Ich verstehe nicht, warum ich bis zum Ende Geld scheffeln soll, kein Leben habe und mich damit umbringe???? Warum???? Wer von Euch würde das tun??? Ich denke niemand. Warum also solche Kommentare, dass ich das muss???

Das ist doch genau das gleiche, das mir von meinen Kollegen entgegen kommt. Habe ich irgendwo ein Schild auf der Stirn, dass besagt, dass ich kein Leben haben darf, wie andere auch? Dass ich nur schuften soll, so wie es kaum jemand tuen würde? Dass ich keine Familie, keine Hobbies, kein Privatleben haben darf? Dass es für mich nichts anderes gibt, als 60 Stunden die Woche zu arbeiten, mich um zwei Haushalte zu kümmern, der Familie und meinem Partner gerecht zu werden und ansonsten bitte keine Ansprüche zu stellen????

Wenn das so ist, dann wähle ich sofort den Brückenfeiler!

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4. Februar 2016 um 14:24

Es gibt so
Leute, die haben das dringende Bedürfnis, einem alles schlecht zu reden und das obwohl man sie nicht mal nach ihrer Meinung gefragt hat. So klingen deine ehemaligen Kollegen. Und wahrscheinlich schwingt auch bei einigen Neid mit.

Ich kann dich schon verstehen. Ich bin kein Mensch, der für seinen Beruf lebt. Der Beruf sollte mir zumindest großteils Freude bereiten und ich muss davon leben können und mir das finanzieren können, was ich in meiner Freizeit/ Urlaub machen möchte. Ich finde es ziemlich traurig, dass für manche Menschen Arbeit der einzige Lebensinhalt ist, aber das muss natürlich jeder für sich entscheiden und so lange man glücklich ist, passt es ja.

Aber du warst offenbar nicht (mehr) glücklich und dann ist es Zeit, etwas zu ändern. So lange du das was du tust finanziell auf die Reihe kriegst, hat sich niemand einzumischen was du aus deinem Leben machst.

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4. Februar 2016 um 14:58

Haha
natürlich arbeitet mein Mann, aber jetzt versuche bitte nicht mich als Frauchen, das sich durchfüttern lässt, hinzustellen. Ich arbeite seit ich 15 bin. Neben Studium und Schule. Ich kann gar nicht nicht arbeiten.
Ich kann mir aber nicht vorstellen Freitags bei dem einen Job aufzuhören und am Montag mit vollem Elan einen neuen Job anzutreten. Zum Glück gibt es die finanzielle Absicherung in Form von Arbeitslosengeld und falls mein Härtefalleinspruch nicht durch geht, dann kann ich mich drei Monate mit meinem Ersparten über die Zeit retten.

Es geht ja nicht darum nicht mehr zu arbeiten. Ich habe ja bereits drei Bewerbungen geschrieben und war bei zwei Vorstellungsgesprächen. Das zeigt mir zumindest, dass ich noch einen gewissen Marktwert habe.

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4. Februar 2016 um 15:00

Es geht nicht um die Gründe
Es geht um die Reaktion meiner Kollegen, mit der ich in der Form nie gerechnet hätte.

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4. Februar 2016 um 15:02

Unqualifiziert
Weil Du scheinbar keine Ahnung hast, wovon ich spreche.

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4. Februar 2016 um 15:20

Studentin?
schau dir mal mein Alter an. Ich meinte, man könne in eine Wohnung in der Nähe ziehen, bzw schon i die Zweitwohnung. ich habe sehr lange nach meiner Stelle nach dem Studium gesucht. Für mich käme pendeln auch weniger in Frage. ich würde eher hinziehen, um mehr Freizeit zu haben (ich treibe viel Sport und brauch das)

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6. Februar 2016 um 0:57
In Antwort auf sandragut1974

Okay, das muss ich kurz erklären
Ich habe nach dem Studium und 3 Bewerbungen direkt eine Traumstelle als Geschäftsführerin bekommen. Diese war allerdings als Elternzeitvertretung auf 3 Jahre befristet. Damals war ich noch nicht so lange mit meinem Freund zusammen und so habe ich die Stelle angenommen und wir haben eine Fernbeziehung geführt. Das hat relativ gut funktioniert. Nach 1,5 Jahren wurde mir dann eine andere, noch bessere, unbefristete Stelle in einer anderen Stadt angeboten. Auch hier haben wir zunächst eine Fernbeziehung geführt, aber das nervt auf Dauer auch gewaltig. Man sitzt ständig auf gepackten Koffern und hat alles (Klamotten, Unterlagen, wichtige Dinge) auf zwei Wohnungen verteilt. Vor 5 Jahren haben wir daher ein Haus gekauft, ich habe aber meine Zweitwohnung behalten, da ich nicht immer fahren kann, weil ich Abendtermine habe oder das Wetter nicht mitspielt.
Ich habe natürlich immer mal wieder nach Jobalternativen geschaut und auch 3 Bewerbungen geschrieben. Ich war immer zum Vorstellungsgespräch eingeladen, aber es hat nicht gepasst, auch, weil ich 6 Monate Kündigungsfrist habe.
Klar wird mein nächster Job vermutlich weniger gut bezahlt sein, aber das nehme ich in Kauf. Karriere habe ich schon gemacht, das brauche ich nicht mehr für mein Ego. Ich will endlich ein "normales" Leben und es ist ätzend, wie sehr ich dafür angefeindet werde.

Glücklich mit der Entscheidung hört sich anders an.
Also ich verstehe einiges an Deinem Beitrag nicht.
Wenn es die richtige Entscheidung war, dann solltest Du jetzt total glücklich sein! Was interessiert Dich die Meinung irgendwelcher Kollegen die 120 km entfernt leben??

Mir scheint als seist Du eher selber nicht sicher. Und warum konnte Dein Mann sich keine Arbeit in Deiner Nähe suchen? Apropos Mann, schön wenn er Dich nun unterstützt, aber damit bist Du abhängig auch wenn Du es vorher nicht warst und das möglicherweise für eine sehr lange Zeit. Und der pathetische Brückenpfeiler ... Nun ja den hättest Du ohne Partner in der Tat ansteuern dürfen, denn ein Haus hält sich schlecht mit ALG oder gar Hartz IV. Scheinbar ist Dir nicht bekannt wie viele Leute in der Tat weitermachen müssen. Sogar in Jobs die Sie hassen, mit Mobbing, Intrigen etc. etc. Die haben schlicht keine Wahl. Aber wenn Dein Partner voll hinter Dir steht warum solltest Du es nicht machen?

Schon mal überlegt, dass die ganzen fiesen Miesmacher sich vielleicht einfach Sorgen machen? Vielleicht sind sie gerade nicht gegen Dich. Ansonsten sollten Sie Deine Entscheidung doch bejubeln, immerhin machst Du eine gute Stelle frei. Kann man sich als Kollege doch direkt drauf bewerben...

Aber das weisst Du glaube ich selbst am besten, deshalb möchtest Du jetzt hier von fremden Leuten Bestätigung.
Kein Problem, also ich beglückwünsche jeden, der sich gegen das System stellt und knallhart ohne Alternativplan sein Ding macht... WENN er stehenbleibt

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6. Februar 2016 um 5:00

Vielleicht brauchen deine kollegen einfach eine erklärung
Erkläre doch deinen Kollegen, dass du dich für die Heimat, für die Familie entschieden hast und gegen die lange Fahrtzeit. Dass du mehr Zeit mit deinem Mann verbringen möchtest. Ich glaube, dass dich dann zumindest die verstehen, die Familie/Freunde haben. Klar, nach 12 Jahren möchten deine Kollegen natürlich schon wissen, was die Gründe sind, dass du als scheinbar eingefleischte Mitarbeiterin plötzlich kündigst. Sie haben vielleicht nicht gesehen, dass du nicht mehr kannst, für sie warst du vielleicht anscheinend glücklich, nahmst die vielen km gerne in Kauf für die tolle Arbeit unter netten Kollegen. Klar, wer 12 Jahre in der Firma ist, der muss (leider) schon bisschen erklären, warum. Menschen sind von Grund auf neugierig. Wenn du nicht erklärst warum, geht die Gerüchteküche los oder im harmlosen Fall ist einfach grosses Unverständnis da.
Bei uns in der Firma sind auch 2 langjähige Vielpendler gegangen. Beide haben offen im Zwiegespräch erzählt, warum, ohne dass ich nachgefragt habe. Es hat mir geholfen, einzufühlen, was die beiden bewegt hat, zu kündigen.

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