Home / Forum / Liebe & Beziehung / Ich habe eine männliche Brieffreundschaft verheimlicht und erst zugegeben nachdem ich von meinem Freund gehackt wurde. Wo liegt der Vertrauensmissbrauch?

Ich habe eine männliche Brieffreundschaft verheimlicht und erst zugegeben nachdem ich von meinem Freund gehackt wurde. Wo liegt der Vertrauensmissbrauch?

18. April 2017 um 8:37

Hallo liebe Leser,
ich hoffe hier einen Rat/Meinung für meine Situation zu finden.

Ich habe vor 8Monaten meinen Freund kennengelernt und bin überglücklich gewesen so eine intellektuelle und gefühlvolle Verbindung gefunden zu haben, die es kein zweites Mal auf der Welt gibt und die ich für mein Leben behalten möchte. Ich liebe ihn über alles

Dennoch war ich vor zwei Wochen an einem Punkt, wo ich sehr unglücklich war wegen meinen Erwartungen, die von seiner Seite oft nicht erfüllt wurden, obwohl ich meine Erwartungen zurückgeschraubt habe und immerwieder versucht habe darüber zu reden und an meinem Fehler daran zu arbeiten. Die Erwartungen hatten zu tun mit dem Wunsch nach mehr Rückmeldung beim Schreiben und mehr Zeit, die man zusammen verbringen kann. Und mehr Einsatz für gemeinsame Treffen, (Ich bin im letzten halben Jahr über 25.000km gefahren weil ich in der Schweiz eine Ausbildung mache, die in 6wochen vorbei ist (inzwischen bin ich zu ihm gezogen) und er ist, da er kein Auto hat im Gegenzug 2mal mit dem Zug gekommen. Es waren 200km Entfernung und ich habe dafür gesorgt dass wir uns 2-3 Tage die Woche im Schnitt sehen. Daher meine Unzufriedenheit, die mich unglücklich gemacht hat. Obwohl ich gesehen habe was sonst alles Tolles von seiner Seite kam.

Weil ich nicht mit jemandem von meinem Familien- und Freundeskreis darüber reden wollte, damit das Bild von meinem Freund nicht zerkratzt wird, habe ich Trost gefunden in einer Schreibfreundschaft mit einem Mann, einem Facebookkontakt, in meinem Alter (Ca. 24) Diesem hab ich von Anfang an direkt geschrieben, dass ich mich nur auf Freundschaft einlasse und dass eine Affaire für mich nicht in frage kommt. Ich habe das mehrmals klar schriftlich gestellt. Er hat mich zu aller erst angeschrieben, da unser Kontakt irgendwann bevor ich meinen Freund kennen lernte, verloren ging und sich erkundigen wollte wie es mir geht und dass ich eine interessante nette Person sei und er gerne mit mir schreiben würde. und ich muss zugeben er hat mich auch etwas angehimmelt im Nachhinein fällt mir das erst richtig auf.

Es hat menschlich vom Schreiben her sehr gut gepasst, ich habe über mich, wie ich bin und was für Ideen und Pläne ich habe geschrieben, über meine unglückliche Lage mit meinem Freund usw. und habe dort dadurch Rat und Trost gefunden und war danach wieder glücklich und zufrieden mit meinem Freund und habe die Schreibfreundschaft weitergeführt, weil ich das Gefühl hatte auf Verständnis zu treffen, mich wohl dabei gefühlt habe und nicht das Gefühl hatte etwas schlimmes zu machen.

Aber, und das war wahrscheinlich der große Fehler an der Sache...ich habe dies verheimlicht und meinem Partner nicht gesagt und es handelte sich um einen Brieffreund und keine Brieffreundin.

Mein Freund hat "wegen seinem unguten Gefühl" (was er als Berechtigung ansah) mein Handy gehackt und mir so lange verheimlicht mich gehackt zu haben und angestänkert bis ich es von selbst erzählt habe. Ich hab bis zuletzt nicht gewusst, dass er diese Information hören wollte und erzählt dass ich den Tag über an meinem Blogbeitrag geschrieben hab und mich auf Facebook bewegt hab (was ja auch der Wahrheit entspricht) Nachdem er die umfassenden Nachrichten gelesen hat, wo ich ausnahmslos anständig und unverfänglich über Gott und die Welt redend geschrieben habe, hat er mir vorgeworfen ihn gedanklich betrogen und belogen zu haben. Er hat die Stellen wo ich meine Freundschaftliche Ansicht klar gestellt habe, in jeder der insgesamt 5langen Nachrichten innerhalb von 2Wochen angeprangert. Trotzdessen, dass er das gelesen hat, sieht er diese Aussagen als nicht existent und wirft mir Dinge vor, die jenseits von gut und Böse sind (dass ich vor hatte mit dieser Person zu schlafen wenn er es nicht "herausgefunden" hätte...dass ich ihn belogen und betrogen hätte und er nun kein Vertrauen mehr in mich hat und mir nichts mehr glaubt.) Dies war begleitet von extremen Schimpftiraden und Drohungen (mein Auto unfahrbar zu machen mit mir Schluss zumachen oder wenn ich den Kontakt blockiere mich Vlt "weiterhin" lieben zu können)

Er redet von Vertrauensmissbrauch, aber ich empfinde das Selbe.

Ich habe mich entschuldigt und, weil ich Verständnis für seine emotionale Verletzung bei der Sache habe, versprochen dass das nicht mehr vorkommt und ihm ein weiteres Passwort gegeben, damit er von mir aus von seinem Handy aus auch noch meine Konversationen checken kann.

Nun will er Abstand, wollte mich zur Verabschiedung nicht in den Arm nehmen, obwohl ich es angeboten habe und ich verbringe die nächsten Tage bei meiner Familier zuhause weil ich vorübergehend die Wohnungsrückhalteebene verloren habe, die ich hatte, nachdem ich bei ihm eingezogen bin. (Der Einzug hat sich so entwickelt und ich wohne bei ihm mit meinen Klamotten und ein paar persöhnlichen Sachen, jetzt aber nicht mit Möbeln. Allerdings zahle ich keine Miete, da wir vereinbart haben das solange handzuhaben, bis meine extremen Fahrtkosten des letzten halben Jahres wieder drin sind)

Wie kann man sowas wieder gerade biegen bzw. habe ich so einen schlimmen Fehler begangen, dass ich so ein extremes Donnerwetter und Nachtritte verdient habe? Oder ist das ein rießen Missverständnis, weil er sich in seine Interpretation festbeißt, was meine Absichten gewesen seien oder einfach, dass er einen männlichen Briefkontakt nicht ertragen kann.
(Der Satz "wenn du mir egal wärst würde mich der Schreibkontakt und die Inhalte nicht interessieren" ist gefallen)

Ich habe versucht den Hergang möglichst genau und von meiner Perspektive aus objektiv zu beschreiben. Und hoffe auf eine konstruktive Meinung zu dem Ganzen.

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18. April 2017 um 8:45
In Antwort auf elisabethb35

Hallo liebe Leser, 
ich hoffe hier einen Rat/Meinung für meine Situation zu finden. 

Ich habe vor 8Monaten meinen Freund kennengelernt und bin überglücklich gewesen so eine intellektuelle und gefühlvolle Verbindung gefunden zu haben, die es kein zweites Mal auf der Welt gibt und die ich für mein Leben behalten möchte. Ich liebe ihn über alles

Dennoch war ich vor zwei Wochen an einem Punkt, wo ich sehr unglücklich war wegen meinen Erwartungen, die von seiner Seite oft nicht erfüllt wurden, obwohl ich meine Erwartungen zurückgeschraubt habe und immerwieder versucht habe darüber zu reden und an meinem Fehler daran zu arbeiten. Die Erwartungen hatten zu tun mit dem Wunsch nach mehr Rückmeldung beim Schreiben und mehr Zeit, die man zusammen verbringen kann. Und mehr Einsatz für gemeinsame Treffen, (Ich bin im letzten halben Jahr über 25.000km gefahren weil ich in der Schweiz eine Ausbildung mache, die in 6wochen vorbei ist (inzwischen bin ich zu ihm gezogen) und er ist, da er kein Auto hat im Gegenzug 2mal mit dem Zug gekommen. Es waren 200km Entfernung und ich habe dafür gesorgt dass wir uns 2-3 Tage die Woche im Schnitt sehen. Daher meine Unzufriedenheit, die mich unglücklich gemacht hat. Obwohl ich gesehen habe was sonst alles Tolles von seiner Seite kam. 

Weil ich nicht mit jemandem von meinem Familien- und Freundeskreis darüber reden wollte, damit das Bild von meinem Freund nicht zerkratzt wird, habe ich Trost gefunden in einer Schreibfreundschaft mit einem Mann, einem Facebookkontakt, in meinem Alter (Ca. 24) Diesem hab ich von Anfang an direkt geschrieben, dass ich mich nur auf Freundschaft einlasse und dass eine Affaire für mich nicht in frage kommt. Ich habe das mehrmals klar schriftlich gestellt. Er hat mich zu aller erst angeschrieben, da unser Kontakt irgendwann bevor ich meinen Freund kennen lernte, verloren ging und sich erkundigen wollte wie es mir geht und dass ich eine interessante nette Person sei und er gerne mit mir schreiben würde. und ich muss zugeben er hat mich auch etwas angehimmelt im Nachhinein fällt mir das erst richtig auf.

Es hat menschlich vom Schreiben her sehr gut gepasst, ich habe über mich, wie ich bin und was für Ideen und Pläne ich habe geschrieben, über meine unglückliche Lage mit meinem Freund usw. und habe dort dadurch Rat und Trost gefunden und war danach wieder glücklich und zufrieden mit meinem Freund und habe die Schreibfreundschaft weitergeführt, weil ich das Gefühl hatte auf Verständnis zu treffen, mich wohl dabei gefühlt habe und nicht das Gefühl hatte etwas schlimmes zu machen. 

Aber, und das war wahrscheinlich der große Fehler an der Sache...ich habe dies verheimlicht und meinem Partner nicht gesagt und es handelte sich um einen Brieffreund und keine Brieffreundin.

Mein Freund hat "wegen seinem unguten Gefühl" (was er als Berechtigung ansah) mein Handy gehackt und mir so lange verheimlicht mich gehackt zu haben und angestänkert bis ich es von selbst erzählt habe. Ich hab bis zuletzt nicht gewusst, dass er diese Information hören wollte und erzählt dass ich den Tag über an meinem Blogbeitrag geschrieben hab und mich auf Facebook bewegt hab (was ja auch der Wahrheit entspricht) Nachdem er die umfassenden Nachrichten gelesen hat, wo ich ausnahmslos anständig und unverfänglich über Gott und die Welt redend geschrieben habe, hat er mir vorgeworfen ihn gedanklich betrogen und belogen zu haben. Er hat die Stellen wo ich meine Freundschaftliche Ansicht klar gestellt habe, in jeder der insgesamt 5langen Nachrichten innerhalb von 2Wochen angeprangert. Trotzdessen, dass er das gelesen hat, sieht er diese Aussagen als nicht existent und wirft mir Dinge vor, die jenseits von gut und Böse sind (dass ich vor hatte mit dieser Person zu schlafen wenn er es nicht "herausgefunden" hätte...dass ich ihn belogen und betrogen hätte und er nun kein Vertrauen mehr in mich hat und mir nichts mehr glaubt.) Dies war begleitet von extremen Schimpftiraden und Drohungen (mein Auto unfahrbar zu machen mit mir Schluss zumachen oder wenn ich den Kontakt blockiere mich Vlt "weiterhin" lieben zu können) 

Er redet von Vertrauensmissbrauch, aber ich empfinde das Selbe. 

Ich habe mich entschuldigt und, weil ich Verständnis für seine emotionale Verletzung bei der Sache habe, versprochen dass das nicht mehr vorkommt und ihm ein weiteres Passwort gegeben, damit er von mir aus von seinem Handy aus auch noch meine Konversationen checken kann.

Nun will er Abstand, wollte mich zur Verabschiedung nicht in den Arm nehmen, obwohl ich es angeboten habe und ich verbringe die nächsten Tage bei meiner Familier zuhause weil ich vorübergehend die Wohnungsrückhalteebene verloren habe, die ich hatte, nachdem ich bei ihm eingezogen bin. (Der Einzug hat sich so entwickelt und ich wohne bei ihm mit meinen Klamotten und ein paar persöhnlichen Sachen, jetzt aber nicht mit Möbeln. Allerdings zahle ich keine Miete, da wir vereinbart haben das solange handzuhaben, bis meine extremen Fahrtkosten des letzten halben Jahres wieder drin sind)

Wie kann man sowas wieder gerade biegen bzw. habe ich so einen schlimmen Fehler begangen, dass ich so ein extremes Donnerwetter und Nachtritte verdient habe? Oder ist das ein rießen Missverständnis, weil er sich in seine Interpretation festbeißt, was meine Absichten gewesen seien oder einfach, dass er einen männlichen Briefkontakt nicht ertragen kann. 
(Der Satz "wenn du mir egal wärst würde mich der Schreibkontakt und die Inhalte nicht interessieren" ist gefallen)

Ich habe versucht den Hergang möglichst genau und von meiner Perspektive aus objektiv zu beschreiben. Und hoffe auf eine konstruktive Meinung zu dem Ganzen.

Grundsätzlich würde ich es auch nicht wollen, das mein Freund über eine vermeindlich unglückliche Lage mit uns Beiden mit anderen Frauen schreibt, die ihn trösten sollen.

Dies wäre ein Vertrauensmissbrauch ob Betrug oder nicht.

Eine Freundin zu sprechen wäre wohl klüger gewesen.

Überhaupt... ihr kennt Euch 8 Monate und wenn Du es da schon nötig hast über Dein Unglück zu schreiben, warum dann überhaupt weitermachen?

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18. April 2017 um 8:47
In Antwort auf elisabethb35

Hallo liebe Leser, 
ich hoffe hier einen Rat/Meinung für meine Situation zu finden. 

Ich habe vor 8Monaten meinen Freund kennengelernt und bin überglücklich gewesen so eine intellektuelle und gefühlvolle Verbindung gefunden zu haben, die es kein zweites Mal auf der Welt gibt und die ich für mein Leben behalten möchte. Ich liebe ihn über alles

Dennoch war ich vor zwei Wochen an einem Punkt, wo ich sehr unglücklich war wegen meinen Erwartungen, die von seiner Seite oft nicht erfüllt wurden, obwohl ich meine Erwartungen zurückgeschraubt habe und immerwieder versucht habe darüber zu reden und an meinem Fehler daran zu arbeiten. Die Erwartungen hatten zu tun mit dem Wunsch nach mehr Rückmeldung beim Schreiben und mehr Zeit, die man zusammen verbringen kann. Und mehr Einsatz für gemeinsame Treffen, (Ich bin im letzten halben Jahr über 25.000km gefahren weil ich in der Schweiz eine Ausbildung mache, die in 6wochen vorbei ist (inzwischen bin ich zu ihm gezogen) und er ist, da er kein Auto hat im Gegenzug 2mal mit dem Zug gekommen. Es waren 200km Entfernung und ich habe dafür gesorgt dass wir uns 2-3 Tage die Woche im Schnitt sehen. Daher meine Unzufriedenheit, die mich unglücklich gemacht hat. Obwohl ich gesehen habe was sonst alles Tolles von seiner Seite kam. 

Weil ich nicht mit jemandem von meinem Familien- und Freundeskreis darüber reden wollte, damit das Bild von meinem Freund nicht zerkratzt wird, habe ich Trost gefunden in einer Schreibfreundschaft mit einem Mann, einem Facebookkontakt, in meinem Alter (Ca. 24) Diesem hab ich von Anfang an direkt geschrieben, dass ich mich nur auf Freundschaft einlasse und dass eine Affaire für mich nicht in frage kommt. Ich habe das mehrmals klar schriftlich gestellt. Er hat mich zu aller erst angeschrieben, da unser Kontakt irgendwann bevor ich meinen Freund kennen lernte, verloren ging und sich erkundigen wollte wie es mir geht und dass ich eine interessante nette Person sei und er gerne mit mir schreiben würde. und ich muss zugeben er hat mich auch etwas angehimmelt im Nachhinein fällt mir das erst richtig auf.

Es hat menschlich vom Schreiben her sehr gut gepasst, ich habe über mich, wie ich bin und was für Ideen und Pläne ich habe geschrieben, über meine unglückliche Lage mit meinem Freund usw. und habe dort dadurch Rat und Trost gefunden und war danach wieder glücklich und zufrieden mit meinem Freund und habe die Schreibfreundschaft weitergeführt, weil ich das Gefühl hatte auf Verständnis zu treffen, mich wohl dabei gefühlt habe und nicht das Gefühl hatte etwas schlimmes zu machen. 

Aber, und das war wahrscheinlich der große Fehler an der Sache...ich habe dies verheimlicht und meinem Partner nicht gesagt und es handelte sich um einen Brieffreund und keine Brieffreundin.

Mein Freund hat "wegen seinem unguten Gefühl" (was er als Berechtigung ansah) mein Handy gehackt und mir so lange verheimlicht mich gehackt zu haben und angestänkert bis ich es von selbst erzählt habe. Ich hab bis zuletzt nicht gewusst, dass er diese Information hören wollte und erzählt dass ich den Tag über an meinem Blogbeitrag geschrieben hab und mich auf Facebook bewegt hab (was ja auch der Wahrheit entspricht) Nachdem er die umfassenden Nachrichten gelesen hat, wo ich ausnahmslos anständig und unverfänglich über Gott und die Welt redend geschrieben habe, hat er mir vorgeworfen ihn gedanklich betrogen und belogen zu haben. Er hat die Stellen wo ich meine Freundschaftliche Ansicht klar gestellt habe, in jeder der insgesamt 5langen Nachrichten innerhalb von 2Wochen angeprangert. Trotzdessen, dass er das gelesen hat, sieht er diese Aussagen als nicht existent und wirft mir Dinge vor, die jenseits von gut und Böse sind (dass ich vor hatte mit dieser Person zu schlafen wenn er es nicht "herausgefunden" hätte...dass ich ihn belogen und betrogen hätte und er nun kein Vertrauen mehr in mich hat und mir nichts mehr glaubt.) Dies war begleitet von extremen Schimpftiraden und Drohungen (mein Auto unfahrbar zu machen mit mir Schluss zumachen oder wenn ich den Kontakt blockiere mich Vlt "weiterhin" lieben zu können) 

Er redet von Vertrauensmissbrauch, aber ich empfinde das Selbe. 

Ich habe mich entschuldigt und, weil ich Verständnis für seine emotionale Verletzung bei der Sache habe, versprochen dass das nicht mehr vorkommt und ihm ein weiteres Passwort gegeben, damit er von mir aus von seinem Handy aus auch noch meine Konversationen checken kann.

Nun will er Abstand, wollte mich zur Verabschiedung nicht in den Arm nehmen, obwohl ich es angeboten habe und ich verbringe die nächsten Tage bei meiner Familier zuhause weil ich vorübergehend die Wohnungsrückhalteebene verloren habe, die ich hatte, nachdem ich bei ihm eingezogen bin. (Der Einzug hat sich so entwickelt und ich wohne bei ihm mit meinen Klamotten und ein paar persöhnlichen Sachen, jetzt aber nicht mit Möbeln. Allerdings zahle ich keine Miete, da wir vereinbart haben das solange handzuhaben, bis meine extremen Fahrtkosten des letzten halben Jahres wieder drin sind)

Wie kann man sowas wieder gerade biegen bzw. habe ich so einen schlimmen Fehler begangen, dass ich so ein extremes Donnerwetter und Nachtritte verdient habe? Oder ist das ein rießen Missverständnis, weil er sich in seine Interpretation festbeißt, was meine Absichten gewesen seien oder einfach, dass er einen männlichen Briefkontakt nicht ertragen kann. 
(Der Satz "wenn du mir egal wärst würde mich der Schreibkontakt und die Inhalte nicht interessieren" ist gefallen)

Ich habe versucht den Hergang möglichst genau und von meiner Perspektive aus objektiv zu beschreiben. Und hoffe auf eine konstruktive Meinung zu dem Ganzen.

Ich möchte noch anfügen, dass mein Freund in seiner Exbeziehung tatsächlich körperlich betrogen wurde und dies ebenfalls durch Hacken der Nachrichten herausgefunden hat. Vlt deswegen die überspitzte krasse Reaktion und der Vertrauensverlust. Wie kann man das nur wieder gerade biegen😖

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18. April 2017 um 8:55

Hallo Letters, ja das stimmt wohl von der Seite her betrachtet. 
Ich finde das nur schade, dass man immer bei einer freundschaftlichen Bekanntschaft den Faktor Mann oder Frau so wichtig nimmt. Ich ging dabei von einem netten Menschen aus den ich davor schon gekannt habe und der mir geholfen hat. 

Aber klar wenn das jemanden verletzt mit einer normalen geschlechtlichen Gesinnung ein Mann als Ansprechsperson war und keine Frau als Brieffreund, dann ist das nachvollziehbar. Da bin ich erfahrungsgemäß nicht so.

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18. April 2017 um 8:58

Es ist relativ egal ob er gern hätte dass du lieber mit anderen Frauen schreibst - er hat dein Handy gehackt!? Im Ernst jetzt? Verhältnismäßigkeit ist definitiv etwas anderes.

Davon mal abgesehen scheint er das war er getan hat als sein gutes Recht zu sehen um Schlimmeres zu verhindern (oder interpretiere ich das nur fälschlicherweise da rein?) und bedroht dich auch noch, da bleibt eigentlich nur Eines zu sagen: Lauf!

In Zukunft ist es sicher überlegenswert nicht so dermaßen viel Einsatz für jemanden zu zeigen, der sich im Gegenzug grad mal zu 'ner Hand voll Zugfahrten à 200 km hinreißen lässt.

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18. April 2017 um 9:01

Ich habe als Mann auch eine Brieffreundin, mit der ich über meine Beziehung schreibe und umgekehrt. Meine Frau weiss das und akzeptiert dies.
Es ist halt schön, wenn man die Meinung des "anderen Geschlechtes" zu hören bekommt, weil Mann und Frau halt anders ticken.

Hast Du Deinen Freund wegen des Kontaktes ausdrücklich belogen?
Was ist Dir vorzuwerfen, ausser eben mit einem Mann geschrieben zu haben?

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18. April 2017 um 9:02
In Antwort auf elisabethb35

Ich möchte noch anfügen, dass mein Freund in seiner Exbeziehung tatsächlich körperlich betrogen wurde und dies ebenfalls durch Hacken der Nachrichten herausgefunden hat. Vlt deswegen die überspitzte krasse Reaktion und der Vertrauensverlust. Wie kann man das nur wieder gerade biegen😖

Moment mal. ER hat deine Privatsphäre total ignoriert, platt gemacht und mit Füßen getreten und nun willst DU etwas gerade biegen? Was stimmt nicht mit dir?

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18. April 2017 um 9:07

Appoline, ja das war eben der Grund, warum ich in meinen Erwartungen enttäuscht ware und ich konnte trotz anderweitigem Engagement nicht das Gleichgewicht finden mit den zusätzlichen Sachen, die ich für unsere Beziehung gemacht habe abgesehen vom fahren. 

Geldsparen und ein Hass gegen die Schweizer war auch ein Faktor nicht zu kommen. Und eben dass ich durch mein Engagement so verwöhnt hab und lange nicht ausgesprochen habe wie mich das zeitlich und von der Anstrengung her belastet und ich nicht "oft genug" gesagt hab er soll kommen

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18. April 2017 um 9:07

Für mich ist es normal Freundschaften und soziale Kontakte außerhalb der Beziehung zu pflegen. Mein Mann kennt die nicht alle- wozu auch? Wenn da was spannendes ist oder ein Kennenlernen mit dem/ der ein oder anderen ansteht reicht es völlig dann Bescheid zu sagen.
Nicht normal und sogar strafbar ist es ein Handy zu hacken.
Das wäre ein Grund für gewaltigen Ärger für mich...
Dein Freund hat ein Problem und er überträgt das jetzt auf dich... das geht gar nicht. 
Seine letzte Beziehung mag von seiner Ex torpediert worden sein, diese sabotiert er selbst.
Und statt sich an die eigene Nase zu fassen macht er dir ein schlechtes Gewissen und weil das funktioniert denkt er noch er wäre im Recht. Was für ein Idiot...
In meinen Augen investierst und projizierst du weit mehr in ihn als andersrum.

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18. April 2017 um 9:12
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Ich habe als Mann auch eine Brieffreundin, mit der ich über meine Beziehung schreibe und umgekehrt. Meine Frau weiss das und akzeptiert dies.
Es ist halt schön, wenn man die Meinung des "anderen Geschlechtes" zu hören bekommt, weil Mann und Frau halt anders ticken.

Hast Du Deinen Freund wegen des Kontaktes ausdrücklich belogen?
Was ist Dir vorzuwerfen, ausser eben mit einem Mann geschrieben zu haben?

Ja unbeleidigteleberwurst, 

ich habe es verheimlicht weil ich die Reaktion erahnt habe. Ich habe auf die Frage was hast du heute auf deinem Handy geschrieben geantwortet mit ich habe das und das geschrieben auf meinem Blog und ich habe auf du geschrieben. Aber explizit gesagt dass es um eine brieffreundschaft geht mit den und den Themen erst als er mir gesagt hat er habe alles gelesen und "er wüsste alles" und "man kann ihn nicht belügen" 
irgendwie habe ich mich nicht getraut und es hat sich bewahrheitet warum.

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18. April 2017 um 9:17
In Antwort auf herbstblume6

Für mich ist es normal Freundschaften und soziale Kontakte außerhalb der Beziehung zu pflegen. Mein Mann kennt die nicht alle- wozu auch? Wenn da was spannendes ist oder ein Kennenlernen mit dem/ der ein oder anderen ansteht reicht es völlig dann Bescheid zu sagen.
Nicht normal und sogar strafbar ist es ein Handy zu hacken.
Das wäre ein Grund für gewaltigen Ärger für mich...
Dein Freund hat ein Problem und er überträgt das jetzt auf dich... das geht gar nicht. 
Seine letzte Beziehung mag von seiner Ex torpediert worden sein, diese sabotiert er selbst.
Und statt sich an die eigene Nase zu fassen macht er dir ein schlechtes Gewissen und weil das funktioniert denkt er noch er wäre im Recht. Was für ein Idiot...
In meinen Augen investierst und projizierst du weit mehr in ihn als andersrum.

Herbstblume6, ich habe mich halt rießig über die Freundschaft gefreut weil ich sonst nicht viele kenne, die so sind wie ich, und nicht zu dem Freundeskreis meines Freundes gehören. Vorallem ich hab klar meinen Status mehrmals wiederholt bei meinem Schreibfreund. Darum finde ich es umso verletzender dass man mir gedankliches Fremdgehen vorwirft und dass sei das selbe wie echtes fremdgehen. Und dass obwohl ich über alles andere als aufreizendes stupides rumgeplänkel geschrieben hab. Das waren ernste und schöne Themen, die würd ich sogar so meiner Oma vorlesen können

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18. April 2017 um 9:24

Ich bin schon in der Lage denke ich wieder zu vertrauen obwohl ich gehackt worden bin auch wenn das so mancher dumm finden mag. Aber ich glaube wirklich dass für ihn wegen seiner Vorgeschichte der in meinen Augen selbst eingeredete bzw verstärkte Vertrauensmissbrauch durch seine Vorgeschichte und wie er in der Vergangenheit von anderen angelogen wurde nur sehr schwer oder gar unreparierbar ist. 

Es isr mir wichtig das zu versuchen wer weiß was mit der 2. Chance wird. 

Ich bin bin auf alle Fälle froh dass all diese Antworten hier mir gezeigt haben, dass nicht ich allein durch meine Schreibfreundschaft die Krise angerichtet hab

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18. April 2017 um 9:32

Dein Freund scheint sich im Recht zu sehen. Wie passt das zu einer zweiten Chance?

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18. April 2017 um 9:36
In Antwort auf elisabethb35

Herbstblume6, ich habe mich halt rießig über die Freundschaft gefreut weil ich sonst nicht viele kenne, die so sind wie ich, und nicht zu dem Freundeskreis meines Freundes gehören. Vorallem ich hab klar meinen Status mehrmals wiederholt bei meinem Schreibfreund. Darum finde ich es umso verletzender dass man mir gedankliches Fremdgehen vorwirft und dass sei das selbe wie echtes fremdgehen. Und dass obwohl ich über alles andere als aufreizendes stupides rumgeplänkel geschrieben hab. Das waren ernste und schöne Themen, die würd ich sogar so meiner Oma vorlesen können

Und dafür brauchst du dich nicht zu schämen oder rechtfertigen...

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18. April 2017 um 9:40

Soncherie, 
ich hab wegen seiner extrem verletzten Reaktion wirklich das Gefühl man müsste mir eine zweite Chance geben, weil ich in seinen Augen etwas falsches untreues gemacht habe. 

Ich versuch halt mich in ihn hineinzuversetzen und meinen "Fehler" an der Sache auszubessern. aber das ist auch nicht richtig dass ich seine Ansichten und Vorwürfe dadurch anerkenne. Zumal ich als ausspionierte Freundin von meiner Perspektive aus das nicht verstehen kann.  Vom Chattext her kann man mir wirklich nichts vorwerfen nur mit dieser komischen Interpretation von ihm. 

Ich darf arm mich nicht in eine Position rücken lassen in der ich nicht bin da hast du recht

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18. April 2017 um 9:46
In Antwort auf elisabethb35

Herbstblume6, ich habe mich halt rießig über die Freundschaft gefreut weil ich sonst nicht viele kenne, die so sind wie ich, und nicht zu dem Freundeskreis meines Freundes gehören. Vorallem ich hab klar meinen Status mehrmals wiederholt bei meinem Schreibfreund. Darum finde ich es umso verletzender dass man mir gedankliches Fremdgehen vorwirft und dass sei das selbe wie echtes fremdgehen. Und dass obwohl ich über alles andere als aufreizendes stupides rumgeplänkel geschrieben hab. Das waren ernste und schöne Themen, die würd ich sogar so meiner Oma vorlesen können

Wenn Dir diese Freunschaft nach wie vor wichtig ist, dann behalte sie bei!

Lass es Dir nicht verbieten.

Sollte Dein Freund dann weiter droche, dann weisst Du, was Du zu tun hast...

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18. April 2017 um 10:09

Ja ich habe den Kontakt löschen und blockieren sollen um zu beweisen, dass es keine geheime Liebesfreundschaft ist, die er fürchten müsse. Und ich bin immernoch bestürzt und verletzt über diesen Vorwurf, dass das meine Absicht gewesen sei und es so passiert wäre wenn er meine Nachrichten nicht gelesen hätte. Das ist so unverschämt mich in ein solches Licht zu rücken! Eine rießen Gemeinheit und ich hab jetzt einen lieben Menschen blockiert, der sich genauso über das schöne Schreiben gefreut hat wie ich.

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18. April 2017 um 10:16
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Wenn Dir diese Freunschaft nach wie vor wichtig ist, dann behalte sie bei!

Lass es Dir nicht verbieten.

Sollte Dein Freund dann weiter droche, dann weisst Du, was Du zu tun hast...

Ja ich würde mir halt einfach wünschen, dass ich mit jemandem befreundetet sein kann ohne als hintertriebene Fremdgeherin dargestellt zu werden und einen Tobsuchtsanfall über mich ergehen lassen muss bis ich wirklich das Gefühl hab ich hätte meinen Freund hintergangen. 
Auch bei meinen anderen langjährigen männlichen Freunden, die selbst in einer Beziehung sind heißt des die wollen alle nur das eine. Und selbst denkt man nicht im Traum daran weil alle anderen Themen Facetten und Gemeinsamkeiten auf der Welt, die eine Freundschaft verbinden präsenter sind als diese Eifersuchteleien. 

Ich kann aus Erfahrung sagen dass ich mich in meiner Vergangenheit über die Freundinnen meiner Freunde gefreut und das unterstützt habe. 

Bei ihm ist das einfach anders. Alle Männer wollen seiner Ansicht nach nur .... . Das ist schade dass man sich von so einer Ansicht verrückt machen lässt und der eigenen Freundin, die so viel Zeit und Geld und liebe investiert hat solche Vorwürfe macht, wenn sie mal jemand anderem lange interessante Texte schreibt.
 

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18. April 2017 um 10:20
In Antwort auf elisabethb35

Hallo liebe Leser, 
ich hoffe hier einen Rat/Meinung für meine Situation zu finden. 

Ich habe vor 8Monaten meinen Freund kennengelernt und bin überglücklich gewesen so eine intellektuelle und gefühlvolle Verbindung gefunden zu haben, die es kein zweites Mal auf der Welt gibt und die ich für mein Leben behalten möchte. Ich liebe ihn über alles

Dennoch war ich vor zwei Wochen an einem Punkt, wo ich sehr unglücklich war wegen meinen Erwartungen, die von seiner Seite oft nicht erfüllt wurden, obwohl ich meine Erwartungen zurückgeschraubt habe und immerwieder versucht habe darüber zu reden und an meinem Fehler daran zu arbeiten. Die Erwartungen hatten zu tun mit dem Wunsch nach mehr Rückmeldung beim Schreiben und mehr Zeit, die man zusammen verbringen kann. Und mehr Einsatz für gemeinsame Treffen, (Ich bin im letzten halben Jahr über 25.000km gefahren weil ich in der Schweiz eine Ausbildung mache, die in 6wochen vorbei ist (inzwischen bin ich zu ihm gezogen) und er ist, da er kein Auto hat im Gegenzug 2mal mit dem Zug gekommen. Es waren 200km Entfernung und ich habe dafür gesorgt dass wir uns 2-3 Tage die Woche im Schnitt sehen. Daher meine Unzufriedenheit, die mich unglücklich gemacht hat. Obwohl ich gesehen habe was sonst alles Tolles von seiner Seite kam. 

Weil ich nicht mit jemandem von meinem Familien- und Freundeskreis darüber reden wollte, damit das Bild von meinem Freund nicht zerkratzt wird, habe ich Trost gefunden in einer Schreibfreundschaft mit einem Mann, einem Facebookkontakt, in meinem Alter (Ca. 24) Diesem hab ich von Anfang an direkt geschrieben, dass ich mich nur auf Freundschaft einlasse und dass eine Affaire für mich nicht in frage kommt. Ich habe das mehrmals klar schriftlich gestellt. Er hat mich zu aller erst angeschrieben, da unser Kontakt irgendwann bevor ich meinen Freund kennen lernte, verloren ging und sich erkundigen wollte wie es mir geht und dass ich eine interessante nette Person sei und er gerne mit mir schreiben würde. und ich muss zugeben er hat mich auch etwas angehimmelt im Nachhinein fällt mir das erst richtig auf.

Es hat menschlich vom Schreiben her sehr gut gepasst, ich habe über mich, wie ich bin und was für Ideen und Pläne ich habe geschrieben, über meine unglückliche Lage mit meinem Freund usw. und habe dort dadurch Rat und Trost gefunden und war danach wieder glücklich und zufrieden mit meinem Freund und habe die Schreibfreundschaft weitergeführt, weil ich das Gefühl hatte auf Verständnis zu treffen, mich wohl dabei gefühlt habe und nicht das Gefühl hatte etwas schlimmes zu machen. 

Aber, und das war wahrscheinlich der große Fehler an der Sache...ich habe dies verheimlicht und meinem Partner nicht gesagt und es handelte sich um einen Brieffreund und keine Brieffreundin.

Mein Freund hat "wegen seinem unguten Gefühl" (was er als Berechtigung ansah) mein Handy gehackt und mir so lange verheimlicht mich gehackt zu haben und angestänkert bis ich es von selbst erzählt habe. Ich hab bis zuletzt nicht gewusst, dass er diese Information hören wollte und erzählt dass ich den Tag über an meinem Blogbeitrag geschrieben hab und mich auf Facebook bewegt hab (was ja auch der Wahrheit entspricht) Nachdem er die umfassenden Nachrichten gelesen hat, wo ich ausnahmslos anständig und unverfänglich über Gott und die Welt redend geschrieben habe, hat er mir vorgeworfen ihn gedanklich betrogen und belogen zu haben. Er hat die Stellen wo ich meine Freundschaftliche Ansicht klar gestellt habe, in jeder der insgesamt 5langen Nachrichten innerhalb von 2Wochen angeprangert. Trotzdessen, dass er das gelesen hat, sieht er diese Aussagen als nicht existent und wirft mir Dinge vor, die jenseits von gut und Böse sind (dass ich vor hatte mit dieser Person zu schlafen wenn er es nicht "herausgefunden" hätte...dass ich ihn belogen und betrogen hätte und er nun kein Vertrauen mehr in mich hat und mir nichts mehr glaubt.) Dies war begleitet von extremen Schimpftiraden und Drohungen (mein Auto unfahrbar zu machen mit mir Schluss zumachen oder wenn ich den Kontakt blockiere mich Vlt "weiterhin" lieben zu können) 

Er redet von Vertrauensmissbrauch, aber ich empfinde das Selbe. 

Ich habe mich entschuldigt und, weil ich Verständnis für seine emotionale Verletzung bei der Sache habe, versprochen dass das nicht mehr vorkommt und ihm ein weiteres Passwort gegeben, damit er von mir aus von seinem Handy aus auch noch meine Konversationen checken kann.

Nun will er Abstand, wollte mich zur Verabschiedung nicht in den Arm nehmen, obwohl ich es angeboten habe und ich verbringe die nächsten Tage bei meiner Familier zuhause weil ich vorübergehend die Wohnungsrückhalteebene verloren habe, die ich hatte, nachdem ich bei ihm eingezogen bin. (Der Einzug hat sich so entwickelt und ich wohne bei ihm mit meinen Klamotten und ein paar persöhnlichen Sachen, jetzt aber nicht mit Möbeln. Allerdings zahle ich keine Miete, da wir vereinbart haben das solange handzuhaben, bis meine extremen Fahrtkosten des letzten halben Jahres wieder drin sind)

Wie kann man sowas wieder gerade biegen bzw. habe ich so einen schlimmen Fehler begangen, dass ich so ein extremes Donnerwetter und Nachtritte verdient habe? Oder ist das ein rießen Missverständnis, weil er sich in seine Interpretation festbeißt, was meine Absichten gewesen seien oder einfach, dass er einen männlichen Briefkontakt nicht ertragen kann. 
(Der Satz "wenn du mir egal wärst würde mich der Schreibkontakt und die Inhalte nicht interessieren" ist gefallen)

Ich habe versucht den Hergang möglichst genau und von meiner Perspektive aus objektiv zu beschreiben. Und hoffe auf eine konstruktive Meinung zu dem Ganzen.

Es ist doch immer wieder bemerkenwert, das wenn man einen verdacht hegt auch einen beweis findet. Zwar ist er nicht so ausgefallen, wie er gedacht hat, aber da du ihn auf anfrage angelogen hast , bestaetigt ihn nur in seinem misstrauen (was noch nicht ist, kann ja noch was weden)
Haettest du von anfang an mit offenen karten gespielt, waers doch erst gar nicht soweit gekommen.
wars das erste mal, das er dein handy kontrolliert hat? Warum grade jetzt? Er muss doch eine veraenderung gespuert haben? 

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18. April 2017 um 10:25
In Antwort auf elisabethb35

Ja ich habe den Kontakt löschen und blockieren sollen um zu beweisen, dass es keine geheime Liebesfreundschaft ist, die er fürchten müsse. Und ich bin immernoch bestürzt und verletzt über diesen Vorwurf, dass das meine Absicht gewesen sei und es so passiert wäre wenn er meine Nachrichten nicht gelesen hätte. Das ist so unverschämt mich in ein solches Licht zu rücken! Eine rießen Gemeinheit und ich hab jetzt einen lieben Menschen blockiert, der sich genauso über das schöne Schreiben gefreut hat wie ich.

Wieso gibst du ihm denn mit seiner Paranoia auch noch so Recht?
Wenn du dir nichts vorzuwerfen hast, die Texte im Rahmen dessen waren was man halt unter Freunden so bespricht, dann heißt das doch, dass du dich jetzt nach und nach von allen Freunden verabschieden musst. Es KÖNNTE ja sein dass dein Freund eifersüchtig wird. Warum? Wirklich, ich verstehe es nicht. Wieso isolierst du dich selbst so und gibst ihm damit alle Legitimation genau so weiter zu machen?

Es wäre angebracht und völlig gerechtfertigt ihn darüber in Kenntnis zu setzen dass Freunde zu einem normalen Sozialleben dazu gehören und wenn er ein Problem damit hat und Hilfe möchte, man bei jeglicher Art von Hilfe zur Seite steht. Nicht mehr und nicht weniger.

Im Moment hat er ein ganz gravierendes Problem, macht daraus aber dein Problem und du nimmst das auch noch total bereitwillig an.

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18. April 2017 um 10:27
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Wenn Dir diese Freunschaft nach wie vor wichtig ist, dann behalte sie bei!

Lass es Dir nicht verbieten.

Sollte Dein Freund dann weiter droche, dann weisst Du, was Du zu tun hast...

Ich finde Du hast recht. Deine Partnerin akzeptiert immerhin auch den Austausch mit einer weiblichen Person. Und erkennt an dass es dir gut tut und dass du ein freier Mensch bist, der sich an dem Kontakt mit einer Person erfreut.

Das Problem ist immer, dass das Geschlecht bei Leuten, die nicht vertrauen können, ein entscheidender Faktor ist und sie nicht differenzieren können zwischen dem Interesse an einem Menschen und dem Interesse an irgendwelchen Trieben. 

Ich finde es immernoch unfair so reduziert zu werden auf das stupide triebgesteuerte, wo ich doch nur das persöhnliche tiefegreifende interessante Gespräch genossen habe und dazu noch meine Probleme bereden und lösen konnte. Da sieht man ja mal was für eine Meinung er von mir haben muss.
und das obwohl ich nicht mal geflirtet oder sonstiges gemacht hab. Nur von mir als Person geredet, von meinen Träumen und Ansichten und mir auch gerne die Seite von meinem Gesprächspartner durchgelesen hab. 

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18. April 2017 um 10:37
In Antwort auf ano100

Es ist doch immer wieder bemerkenwert, das wenn man einen verdacht hegt auch einen beweis findet. Zwar ist er nicht so ausgefallen, wie er gedacht hat, aber da du ihn auf anfrage angelogen hast , bestaetigt ihn nur in seinem misstrauen (was noch nicht ist, kann ja noch was weden)
Haettest du von anfang an mit offenen karten gespielt, waers doch erst gar nicht soweit gekommen.
wars das erste mal, das er dein handy kontrolliert hat? Warum grade jetzt? Er muss doch eine veraenderung gespuert haben? 

Ich habe mich eigentlich genauso aufmerksam verhalten wie sonst. Nur dass ich einen langen Text verfasst habe und nicht auf Anfrage vorgelesen habe. 
Ist es eine Lüge dem Partner gegenüber, wenn man freundschaftlich mit jemandem schreibt, und nicht alles durchhecheln lassen möchte mit dem guten Gewissen normal geschrieben zu haben? 
Mich finde eher gezwungen zu werden von jemandem der eifersüchtig ist und Dinge erfindet, die nicht mal schwarz auf weiß da so gestanden sind sehr schade und höchst unangenehm und ziehmlich kontrollhaft. Ich möchte jetzt auch nicht dass jemand das liest was ich mit meiner Mutter oder Schwester privat schreibe. 
Wo ist da der Unterschied zu einem Freund der keine Frau ist? 
Das ist so eine reduzierte Betrachtungsweise eine ehrliche gewissenhafte Privatsphäre als Lüge zu bezeichnen bloß wegen der fälschlichen Interpretation des Partners. Wo ist da der Fehler?

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18. April 2017 um 10:46
In Antwort auf elisabethb35

Ich habe mich eigentlich genauso aufmerksam verhalten wie sonst. Nur dass ich einen langen Text verfasst habe und nicht auf Anfrage vorgelesen habe. 
Ist es eine Lüge dem Partner gegenüber, wenn man freundschaftlich mit jemandem schreibt, und nicht alles durchhecheln lassen möchte mit dem guten Gewissen normal geschrieben zu haben? 
Mich finde eher gezwungen zu werden von jemandem der eifersüchtig ist und Dinge erfindet, die nicht mal schwarz auf weiß da so gestanden sind sehr schade und höchst unangenehm und ziehmlich kontrollhaft. Ich möchte jetzt auch nicht dass jemand das liest was ich mit meiner Mutter oder Schwester privat schreibe. 
Wo ist da der Unterschied zu einem Freund der keine Frau ist? 
Das ist so eine reduzierte Betrachtungsweise eine ehrliche gewissenhafte Privatsphäre als Lüge zu bezeichnen bloß wegen der fälschlichen Interpretation des Partners. Wo ist da der Fehler?

Den einzigen Fehler finde ich darin, das du das ganze Geschehen mit"man" die "man" das abstrahierst. Das macht nicht "man" mit "jemandem" sondern dein Partner mit dir. Und du bist durch sein verhalten zurecht enttäuscht und verletzt.  Und du entscheidest ob du das mit dir weiter machen lässt.
Du hast dich in ihm getäuscht, Enttäuschung tut immer weh- bedeutet aber auch, dass vorher eine Täuschung vorlag von der du jetzt befreit bist.

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18. April 2017 um 10:54
In Antwort auf elisabethb35

Ich habe mich eigentlich genauso aufmerksam verhalten wie sonst. Nur dass ich einen langen Text verfasst habe und nicht auf Anfrage vorgelesen habe. 
Ist es eine Lüge dem Partner gegenüber, wenn man freundschaftlich mit jemandem schreibt, und nicht alles durchhecheln lassen möchte mit dem guten Gewissen normal geschrieben zu haben? 
Mich finde eher gezwungen zu werden von jemandem der eifersüchtig ist und Dinge erfindet, die nicht mal schwarz auf weiß da so gestanden sind sehr schade und höchst unangenehm und ziehmlich kontrollhaft. Ich möchte jetzt auch nicht dass jemand das liest was ich mit meiner Mutter oder Schwester privat schreibe. 
Wo ist da der Unterschied zu einem Freund der keine Frau ist? 
Das ist so eine reduzierte Betrachtungsweise eine ehrliche gewissenhafte Privatsphäre als Lüge zu bezeichnen bloß wegen der fälschlichen Interpretation des Partners. Wo ist da der Fehler?

Darauf acht ich auch. Ich schreibe meiner Brieffreundin dann, wenn es keine Paarzeit kostet.

Zu Deinem Freund:
Er soll sich mal erwachsen verhalten. Wenn er doch sogar gelesen hat, dass Du nichts schlimmes geschrieben hast, dann verstehe ich ihn erst recht nicht.

Er muss SEIN Problem mit SICH lösen.

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18. April 2017 um 10:58
In Antwort auf elisabethb35

Hallo liebe Leser, 
ich hoffe hier einen Rat/Meinung für meine Situation zu finden. 

Ich habe vor 8Monaten meinen Freund kennengelernt und bin überglücklich gewesen so eine intellektuelle und gefühlvolle Verbindung gefunden zu haben, die es kein zweites Mal auf der Welt gibt und die ich für mein Leben behalten möchte. Ich liebe ihn über alles

Dennoch war ich vor zwei Wochen an einem Punkt, wo ich sehr unglücklich war wegen meinen Erwartungen, die von seiner Seite oft nicht erfüllt wurden, obwohl ich meine Erwartungen zurückgeschraubt habe und immerwieder versucht habe darüber zu reden und an meinem Fehler daran zu arbeiten. Die Erwartungen hatten zu tun mit dem Wunsch nach mehr Rückmeldung beim Schreiben und mehr Zeit, die man zusammen verbringen kann. Und mehr Einsatz für gemeinsame Treffen, (Ich bin im letzten halben Jahr über 25.000km gefahren weil ich in der Schweiz eine Ausbildung mache, die in 6wochen vorbei ist (inzwischen bin ich zu ihm gezogen) und er ist, da er kein Auto hat im Gegenzug 2mal mit dem Zug gekommen. Es waren 200km Entfernung und ich habe dafür gesorgt dass wir uns 2-3 Tage die Woche im Schnitt sehen. Daher meine Unzufriedenheit, die mich unglücklich gemacht hat. Obwohl ich gesehen habe was sonst alles Tolles von seiner Seite kam. 

Weil ich nicht mit jemandem von meinem Familien- und Freundeskreis darüber reden wollte, damit das Bild von meinem Freund nicht zerkratzt wird, habe ich Trost gefunden in einer Schreibfreundschaft mit einem Mann, einem Facebookkontakt, in meinem Alter (Ca. 24) Diesem hab ich von Anfang an direkt geschrieben, dass ich mich nur auf Freundschaft einlasse und dass eine Affaire für mich nicht in frage kommt. Ich habe das mehrmals klar schriftlich gestellt. Er hat mich zu aller erst angeschrieben, da unser Kontakt irgendwann bevor ich meinen Freund kennen lernte, verloren ging und sich erkundigen wollte wie es mir geht und dass ich eine interessante nette Person sei und er gerne mit mir schreiben würde. und ich muss zugeben er hat mich auch etwas angehimmelt im Nachhinein fällt mir das erst richtig auf.

Es hat menschlich vom Schreiben her sehr gut gepasst, ich habe über mich, wie ich bin und was für Ideen und Pläne ich habe geschrieben, über meine unglückliche Lage mit meinem Freund usw. und habe dort dadurch Rat und Trost gefunden und war danach wieder glücklich und zufrieden mit meinem Freund und habe die Schreibfreundschaft weitergeführt, weil ich das Gefühl hatte auf Verständnis zu treffen, mich wohl dabei gefühlt habe und nicht das Gefühl hatte etwas schlimmes zu machen. 

Aber, und das war wahrscheinlich der große Fehler an der Sache...ich habe dies verheimlicht und meinem Partner nicht gesagt und es handelte sich um einen Brieffreund und keine Brieffreundin.

Mein Freund hat "wegen seinem unguten Gefühl" (was er als Berechtigung ansah) mein Handy gehackt und mir so lange verheimlicht mich gehackt zu haben und angestänkert bis ich es von selbst erzählt habe. Ich hab bis zuletzt nicht gewusst, dass er diese Information hören wollte und erzählt dass ich den Tag über an meinem Blogbeitrag geschrieben hab und mich auf Facebook bewegt hab (was ja auch der Wahrheit entspricht) Nachdem er die umfassenden Nachrichten gelesen hat, wo ich ausnahmslos anständig und unverfänglich über Gott und die Welt redend geschrieben habe, hat er mir vorgeworfen ihn gedanklich betrogen und belogen zu haben. Er hat die Stellen wo ich meine Freundschaftliche Ansicht klar gestellt habe, in jeder der insgesamt 5langen Nachrichten innerhalb von 2Wochen angeprangert. Trotzdessen, dass er das gelesen hat, sieht er diese Aussagen als nicht existent und wirft mir Dinge vor, die jenseits von gut und Böse sind (dass ich vor hatte mit dieser Person zu schlafen wenn er es nicht "herausgefunden" hätte...dass ich ihn belogen und betrogen hätte und er nun kein Vertrauen mehr in mich hat und mir nichts mehr glaubt.) Dies war begleitet von extremen Schimpftiraden und Drohungen (mein Auto unfahrbar zu machen mit mir Schluss zumachen oder wenn ich den Kontakt blockiere mich Vlt "weiterhin" lieben zu können) 

Er redet von Vertrauensmissbrauch, aber ich empfinde das Selbe. 

Ich habe mich entschuldigt und, weil ich Verständnis für seine emotionale Verletzung bei der Sache habe, versprochen dass das nicht mehr vorkommt und ihm ein weiteres Passwort gegeben, damit er von mir aus von seinem Handy aus auch noch meine Konversationen checken kann.

Nun will er Abstand, wollte mich zur Verabschiedung nicht in den Arm nehmen, obwohl ich es angeboten habe und ich verbringe die nächsten Tage bei meiner Familier zuhause weil ich vorübergehend die Wohnungsrückhalteebene verloren habe, die ich hatte, nachdem ich bei ihm eingezogen bin. (Der Einzug hat sich so entwickelt und ich wohne bei ihm mit meinen Klamotten und ein paar persöhnlichen Sachen, jetzt aber nicht mit Möbeln. Allerdings zahle ich keine Miete, da wir vereinbart haben das solange handzuhaben, bis meine extremen Fahrtkosten des letzten halben Jahres wieder drin sind)

Wie kann man sowas wieder gerade biegen bzw. habe ich so einen schlimmen Fehler begangen, dass ich so ein extremes Donnerwetter und Nachtritte verdient habe? Oder ist das ein rießen Missverständnis, weil er sich in seine Interpretation festbeißt, was meine Absichten gewesen seien oder einfach, dass er einen männlichen Briefkontakt nicht ertragen kann. 
(Der Satz "wenn du mir egal wärst würde mich der Schreibkontakt und die Inhalte nicht interessieren" ist gefallen)

Ich habe versucht den Hergang möglichst genau und von meiner Perspektive aus objektiv zu beschreiben. Und hoffe auf eine konstruktive Meinung zu dem Ganzen.

Eine Brieffreundschaft zu einem Mann ist weniger das Problem, eher Entschuldigungen und "mache ich nicht mehr/wieder". Das ist Wasser auf die Eifersuchtsmühlen deines Freundes.

Allerdings denke ich, dass dein Brieffreund noch immer Absichten hat... Vielleicht hat dir die Bauchpinselei ein wenig zu gut gefallen. Das müsstest du mal schauen. Auffällig wäre, dass meistens über deine Befindlichkeiten und deine Probleme gesprochen wird, und der Brieffreund als der verständnisvolle vertraute Berater ist. Das macht ein Mann aber nicht ohne jegliche Interessen im Hinterkopf, sach ich mal.

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18. April 2017 um 11:00

Dein Freund hat dein Vertrauen missbruacht, indem er dein Handy hackt. das geht gar nicht! Wenn er auf anderem Wege von deiner Brieffreundschaft erfahren hätte, könnte ich verstehen, dass er davon nicht so begeistert ist. Allerdings: du hast jemand zum Reden gebraucht. Der Mann war anonym. Das ist eigentlich ähnlich, wie wenn man in einem Forum postet, nur etwas privater. Ich habe auch schon mal bei Beziehungsfragen in einem Forum gepostet und ich weiß nicht, was mein Mann darüber denken würde. Ich achte sehr auf meine Anonymität, indem ich bewusst Pseudonyme mit falschem Vornamen und Alter verwende und einen falschen Wohnort angebe. Manchmal möchte man eine neutrale Meinung haben und braucht jemand zum Reden. Man möchte das auch nicht mit Freunden besprechen, die einen kennen. Dann wird es vielleicht unangenehmer.

Seine Eifersucht ist unangebracht. Der Grund ist ganz klar: Once bitten twice shy. Oder das "gebrannte Kind syndrom". Hinzu kommt noch,d ass du viel mehr investiert hast in die Beziehung. Frage dich, ob das wirklich der richtige für dich ist.

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18. April 2017 um 11:17
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Darauf acht ich auch. Ich schreibe meiner Brieffreundin dann, wenn es keine Paarzeit kostet.

Zu Deinem Freund:
Er soll sich mal erwachsen verhalten. Wenn er doch sogar gelesen hat, dass Du nichts schlimmes geschrieben hast, dann verstehe ich ihn erst recht nicht.

Er muss SEIN Problem mit SICH lösen.

Ich würde es sogar ausdrucken und jeden Satz mit ihm durchlesen allein um zu zeigen dass da schwarz auf weiß Apfel steht und nicht blöderweise wie er behauptet Birne. (nur so als Beispiel)

 

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18. April 2017 um 11:26
In Antwort auf elisabethb35

Ich würde es sogar ausdrucken und jeden Satz mit ihm durchlesen allein um zu zeigen dass da schwarz auf weiß Apfel steht und nicht blöderweise wie er behauptet Birne. (nur so als Beispiel)

 

Und er wäre immer noch nicht zufrieden...

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18. April 2017 um 11:35
In Antwort auf elisabethb35

Ich würde es sogar ausdrucken und jeden Satz mit ihm durchlesen allein um zu zeigen dass da schwarz auf weiß Apfel steht und nicht blöderweise wie er behauptet Birne. (nur so als Beispiel)

 

Ich würde meinen Schriftwechsel meiner Frau nicht zeigen, auch wenn sie mich darum bitten würde...

Wenn Du Dich versuchst zu rechtfertigen, kommt das zumindestens indirekt wie ein Schuldeingeständnis rüber. Also lass das lieber bleiben. Davon ab hat er doch eh schon alles gelesen.

Also setz ihm eine klare Linie. Kommt er nicht mit dem Kontakt klar, soll er die Beziehung beenden und nicht komische Drohungen aussprechen.
 

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18. April 2017 um 11:49

Ihr habt beide einen Vertrauensmissbrauch begangen! Du, weil du statt mit deinem Freund über deine Probleme MIT IHM mit anderen Leuten schreibst und er, weil er dein Handy gecheckt hat. 

Du schreibst ja selbst, dass es nicht richtig war, mit deinem Freund NICHT darüber zu reden, was dich belastet - obwohl es ihn unmittelbar betrifft. Du gibst auch zu, dass du es verheimlicht hast, weil du seine negative Reaktion schon vermutet hast. Das ist aber nicht richtig. Du solltest mit deinem Freund reden können. Kommunikation ist das A und O einer Beziehung. Ich würde auch absolut nicht wollen, dass mein Partner sich bei anderen über mich auskotzt oder über unsere Beziehung/negative Umstände klagt, dafür mir gegenüber aber nichts sagt. Ich wäre stinksauer, denn der erste Ansprechpartner bei Problemen, die jemand mit mir hat, sollte ich selbst sein und nicht irgendeine fremde Internetbekanntschaft. Allerdings würde ich eine generelle Brieffreundschaft nicht eng sehen, sofern ich davon weiß und mein Partner mir seine Probleme mit mir selbst oder unserer Beziehung nicht vorenthält.

Bedrohen musst du dich allerdings nicht lassen. Dein Freund reagiert massiv über. Man sollte schon fähig sein das Gelesene richtig zu interpretieren und aus einer ganz offensichtlich platonischen Nummer kein Theater bezüglich einem sexuellen Betrug zu machen.

Mir scheint, dass du dir leider selbst was vormachst. Angeblich bist du mit deinem Freund ja soooo glücklich, dann aber wiederum soooo unglücklich, dass du deinen Kummer mit einem fremden Menschen teilst statt mit deinem Freund. Das ist total widersprüchlich. Insbesondere schon nach acht Monaten Beziehung.

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18. April 2017 um 12:06
In Antwort auf fusselbine1

Ihr habt beide einen Vertrauensmissbrauch begangen! Du, weil du statt mit deinem Freund über deine Probleme MIT IHM mit anderen Leuten schreibst und er, weil er dein Handy gecheckt hat. 

Du schreibst ja selbst, dass es nicht richtig war, mit deinem Freund NICHT darüber zu reden, was dich belastet - obwohl es ihn unmittelbar betrifft. Du gibst auch zu, dass du es verheimlicht hast, weil du seine negative Reaktion schon vermutet hast. Das ist aber nicht richtig. Du solltest mit deinem Freund reden können. Kommunikation ist das A und O einer Beziehung. Ich würde auch absolut nicht wollen, dass mein Partner sich bei anderen über mich auskotzt oder über unsere Beziehung/negative Umstände klagt, dafür mir gegenüber aber nichts sagt. Ich wäre stinksauer, denn der erste Ansprechpartner bei Problemen, die jemand mit mir hat, sollte ich selbst sein und nicht irgendeine fremde Internetbekanntschaft. Allerdings würde ich eine generelle Brieffreundschaft nicht eng sehen, sofern ich davon weiß und mein Partner mir seine Probleme mit mir selbst oder unserer Beziehung nicht vorenthält.

Bedrohen musst du dich allerdings nicht lassen. Dein Freund reagiert massiv über. Man sollte schon fähig sein das Gelesene richtig zu interpretieren und aus einer ganz offensichtlich platonischen Nummer kein Theater bezüglich einem sexuellen Betrug zu machen.

Mir scheint, dass du dir leider selbst was vormachst. Angeblich bist du mit deinem Freund ja soooo glücklich, dann aber wiederum soooo unglücklich, dass du deinen Kummer mit einem fremden Menschen teilst statt mit deinem Freund. Das ist total widersprüchlich. Insbesondere schon nach acht Monaten Beziehung.

" Du, weil du statt mit deinem Freund über deine Probleme MIT IHM mit anderen Leuten schreibst "

Das soll ein Vertrauensmissbrauch sein?

Dann begehen aber viele Menschen ein solchen, wenn sie mit dem Besten Freund oder der besten Freundin über die Beziehung quatschen...
 

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18. April 2017 um 12:07

Ich wünsche niemandem dass seine Nachrichten heimlich gelesen werden. Und dann schnappt er auch nur halbe Sätze auf weil er es schnell weglegen muss bevor ich komme. Das vermischt mit Eifersucht und mich dann der Lüge bezichtigen weil ich 2Wochen lang nicht von meiner Brieffreundschaft erzählt habe, die ich zwischendurch auch 5Tage schleifen hab lassen und mit ihm komplett Ostern verbracht habe für ihn gekocht mir Aktivitäten ausgedacht und mich total bemüht habe und mich über die schöne Zeit gefreut habe und dann sowas...
das ist offensichtlich nicht in Ordnung dass ich mich wegen Misstrauen, dass ich nicht verschuldet habe und mich auch noch schimpfen und anschreien lassen muss wegen einem sozialen Kontakt, der absolut nicht verwerflich ist und den ich ihn auch noch ein weiteres Mal lesen hab lassen.

Danke für diese Verhaltensanalyse
 

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18. April 2017 um 12:07

Ich wünsche niemandem dass seine Nachrichten heimlich gelesen werden. Und dann schnappt er auch nur halbe Sätze auf weil er es schnell weglegen muss bevor ich komme. Das vermischt mit Eifersucht und mich dann der Lüge bezichtigen weil ich 2Wochen lang nicht von meiner Brieffreundschaft erzählt habe, die ich zwischendurch auch 5Tage schleifen hab lassen und mit ihm komplett Ostern verbracht habe für ihn gekocht mir Aktivitäten ausgedacht und mich total bemüht habe und mich über die schöne Zeit gefreut habe und dann sowas...
das ist offensichtlich nicht in Ordnung dass ich mich wegen Misstrauen, dass ich nicht verschuldet habe und mich auch noch schimpfen und anschreien lassen muss wegen einem sozialen Kontakt, der absolut nicht verwerflich ist und den ich ihn auch noch ein weiteres Mal lesen hab lassen.

Danke für diese Verhaltensanalyse
 

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18. April 2017 um 13:29
In Antwort auf elisabethb35

Ich habe mich eigentlich genauso aufmerksam verhalten wie sonst. Nur dass ich einen langen Text verfasst habe und nicht auf Anfrage vorgelesen habe. 
Ist es eine Lüge dem Partner gegenüber, wenn man freundschaftlich mit jemandem schreibt, und nicht alles durchhecheln lassen möchte mit dem guten Gewissen normal geschrieben zu haben? 
Mich finde eher gezwungen zu werden von jemandem der eifersüchtig ist und Dinge erfindet, die nicht mal schwarz auf weiß da so gestanden sind sehr schade und höchst unangenehm und ziehmlich kontrollhaft. Ich möchte jetzt auch nicht dass jemand das liest was ich mit meiner Mutter oder Schwester privat schreibe. 
Wo ist da der Unterschied zu einem Freund der keine Frau ist? 
Das ist so eine reduzierte Betrachtungsweise eine ehrliche gewissenhafte Privatsphäre als Lüge zu bezeichnen bloß wegen der fälschlichen Interpretation des Partners. Wo ist da der Fehler?

Auf Anfrage vorlesen?

Es geht hier nicht um diesen Brieffreund. Merkst du das nicht? Es geht um totale Kontrolle. DAS hier ist nur der Anfang....

Wer so ausrastet der rastet auch weiter aus - egal um was es geht, wenn es etwas ist, dass er nicht mag.

So willst du nicht leben!

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18. April 2017 um 15:23

Ich war ein Jahr mit einem wesentlich jüngeren Mann zusammen.
Zu Beginn hat er mir etwas an meiem PC gerichtet und mich danach ( wir wohnten nicht zusammen) gefragt, ob ich in meiner Selbsthilfegruppe über unsere Beziehung spreche.Mit gutem Gewissen hab ichs verneint...ich dachte einfach nicht daran.
Dann meinte er, ich habe ihn angelogen, er war einfach nur neugierig, was ich mit eiem bestimmten Typen (sex.Vorlieben) schreibe und hat den kompletten chat gelesen, indem ich den Gruppenkollegen über Drogen und S. gefragt hatte. Mein damals erst kurz Freund nahm in jungen Jahren Drogen. Er wurde auch massiv böse...Heute denke ich das war meine Privatsphäre, die ihn nichts anging.
Der Zweite Ausbruch war, als ich ihm von einem Kontakt ( SMS, Mail) zu einem anderen Mann ( kannte ich vor ihm) erzählte auf ständiges Fragen, es sei kaum noch Kontakt vorhanden. Als ein mail kam, stand er hinter mir und wollte es lesen Ich sagte NEIN, auf das hinauf er mein Handy geknackt hat und sich alles aufgeschrieben hat, wann wir Kontakt hatten. Seitdem war sein Vertrauen dahin (meines auch) und es kam zu off/on.
Ich suchte alle Schuld bei mir, jetzt hat er wieder eine Neue und da ist alles anders Sie geht offen mit dem Handy um und es gibt kein Problem wegen Kontrolle. Das war nur bei MIR.

Ich war immer treu, habe halt Dinge geschrieben, die mich belastet hatten. Er hat Schulden, damals noch keinen Job und hat bei mir gratis gelebt . Das wollte ich ihm einfach n i c h t lesen lassen.

WAS ist da richtig oder falsch ???? Jeder sieht das wohl anders. Unsere Beziehung ist gescheitert.

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18. April 2017 um 16:33

Meinst du wirklich? Sicher hat sie auch gemeint , sie sei Schuld ..

ICH dachte so.Leider

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18. April 2017 um 17:45

Nicht nur wegen Missbrauch einer Datenlage, auch wegen Androhung einer Sachbeschädigung. (Auto unbefahrbahr machen...)

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18. April 2017 um 18:10
In Antwort auf summersunshine85

Nicht nur wegen Missbrauch einer Datenlage, auch wegen Androhung einer Sachbeschädigung. (Auto unbefahrbahr machen...)

Achso na klar..Das ist arg

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