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Ich fühle mich von ihm nicht verstanden...

1. Juni um 21:01 Letzte Antwort: 2. Juni um 17:35

Hallo ihr Lieben,

vor kurzem habe ich (19) einen jungen Mann(20) kennengelernt und wir haben uns sofort gut verstanden und es war von beiden Seiten aus klar, dass es mehr als nur eine Freundschaft sein könnte. 

Mein Problem ist, dass ich mir mehr Zeit mit ihm wünsche, er jedoch unter der Woche nur am arbeiten und abends ist er oft bei seinen Freunden. 

Eigentlich sind wir so verblieben, dass wir Freitag Zeit für uns haben, nach der Arbeit fahre ich auch immer zu ihm und ich genieße die Zeit wirklich. Samstag verbringen wir meistens auch noch zusammen aber abends ist er immer mit seinen Freunden unterwegs, klar gibt es auch da ausnahmen, meine Eltern hatten uns Samstag abend zum grillen eingeladen, natürlich hatte er seinen Jungs dann abgesagt.

Aber auch wenn er mit seinen Jungs unterwegs ist, ich habe die beiden nie kennengelernt und das verletzt mich, weil ich es einfach nicht verstehe. Er meinte ich kann die beiden gerne Kennenlernen, wenn die Zeit reif dazu ist, soll aber nicht jeden abend dabei sein, von seinen Jungs die Mädels waren auch nur einmal da.


Ich hab ihn auf diese Punkte mal angesprochen und seine Aussagen zerbrechen mir seit Tagen den Kopf. 

-Ich klammer zu dolle.
-Er ist vor nicht mnal einen Jahr zuhause ausgezogen und genießt seine Freiheit.
-Es ist ihm nur wichtig, dass wir uns mit den Freunden des anderen verstehen, aber seine Freunde sind seine und meine sind meine. 


Ich weiß echt nicht wie ich mich vewrhalten soll, er genießt die Zeit zwar auch, aber es klingt alles für mich so, als ob es ihm egal ist ob wir eine Beziehung haben oder nicht, er scheint auch ohne mich glücklich zu sein, ich wünsche mir doch nur, dass ich seine Freunde kennenlerne und das er mir zeigt, dass ich ihm wichtig bin.

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1. Juni um 21:48

Ihr kennt euch erst kurz und du legst ihm schon Daumenschrauben an.

Du bist dabei die Sache zu vergeigen bevor sie richtig angefangen hat.

 

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1. Juni um 21:53

Dass ist der Sinn einer Beziehung. 

Dass man den anderen nicht braucht um glücklich zu sein aber ihn trotzdem gerne in seinem Leben hat und er ein tolles Leben, nur noch um eine Nuance erweitert.

 Ich finde dein Freund hat für sein Alter schon eine sehr reife Einstellung zu Beziehungen, während du noch in der romantischen Disneyphase bist.

Du schreibst ihr seid erst kurz zusammen, da ist es doch vollkommen legitim, wenn er dich noch nicht vorstellen mag.

Er sagte doch, dass er dich noch vorstellt, darum verstehe ich nicht, warum du darauf so drängst.

Ich habe ähnliche Ansichten wie dein Partner.

Ich habe meine Freunde und er hat sein. Natürlich überschneidet sich so etwas mal und ich komme mal bei ihm mit oder er bei mir, dass sind aber eher Ausnahmen.

Mich sieht er täglich, seine Freunde nur alle paar Wochen (wir sind jedoch auch Älter und neben Arbeit, Haus, Hunden und Schwangerschaft ist eben nicht mehr soo viel Zeit).

Ich finde du machst ihm zu viel Druck. Jeder hat sein eigenes Tempo und auch andere Erwartungen an eine Beziehung.

Das kennenlernen wird sich schon irgendwann zwanglos ergeben, wenn einer mal zum grillen einlädt, Geburtstag hat etc.

Wenn du mit seinen Ansichten gar nicht konform gehst, ist es natürlich dein gutes Recht dich zu trennen, du sollst ja auch glücklich sein.

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1. Juni um 21:57
In Antwort auf abla_20405808

Hallo ihr Lieben,

vor kurzem habe ich (19) einen jungen Mann(20) kennengelernt und wir haben uns sofort gut verstanden und es war von beiden Seiten aus klar, dass es mehr als nur eine Freundschaft sein könnte. 

Mein Problem ist, dass ich mir mehr Zeit mit ihm wünsche, er jedoch unter der Woche nur am arbeiten und abends ist er oft bei seinen Freunden. 

Eigentlich sind wir so verblieben, dass wir Freitag Zeit für uns haben, nach der Arbeit fahre ich auch immer zu ihm und ich genieße die Zeit wirklich. Samstag verbringen wir meistens auch noch zusammen aber abends ist er immer mit seinen Freunden unterwegs, klar gibt es auch da ausnahmen, meine Eltern hatten uns Samstag abend zum grillen eingeladen, natürlich hatte er seinen Jungs dann abgesagt.

Aber auch wenn er mit seinen Jungs unterwegs ist, ich habe die beiden nie kennengelernt und das verletzt mich, weil ich es einfach nicht verstehe. Er meinte ich kann die beiden gerne Kennenlernen, wenn die Zeit reif dazu ist, soll aber nicht jeden abend dabei sein, von seinen Jungs die Mädels waren auch nur einmal da.


Ich hab ihn auf diese Punkte mal angesprochen und seine Aussagen zerbrechen mir seit Tagen den Kopf. 

-Ich klammer zu dolle.
-Er ist vor nicht mnal einen Jahr zuhause ausgezogen und genießt seine Freiheit.
-Es ist ihm nur wichtig, dass wir uns mit den Freunden des anderen verstehen, aber seine Freunde sind seine und meine sind meine. 


Ich weiß echt nicht wie ich mich vewrhalten soll, er genießt die Zeit zwar auch, aber es klingt alles für mich so, als ob es ihm egal ist ob wir eine Beziehung haben oder nicht, er scheint auch ohne mich glücklich zu sein, ich wünsche mir doch nur, dass ich seine Freunde kennenlerne und das er mir zeigt, dass ich ihm wichtig bin.

er macht das genau richtig!!!

wenn du schon mit 19 einen typen willst, der permanent für dich da ist, dann such dir irgend so ne couchpotato ohne eigenes leben, aber mit netflix-abo für die entspannte vorbereitung aufs lebensende...

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1. Juni um 22:33

Hallo Ich verstehe deine Bedenken schon eher, als meine Vorrednerinnen. Mir war und ist es in meiner Beziehung auch immer wichtiger (gewesen), die Freundinnen und Freunde und Bekannten meines Partners kennenzulernen als ihm, da ich das Gefühl habe, dass man die Person dann einfach besser versteht. Ich denke, du müsstest ihm vielleicht die Gründe, warum du seine Freunde kennen lernen willst, besser kommunizieren. Dass er sich vielleicht auch ein bisschen Zeit lassen will oder das "organischer" einfädeln will, wäre ja auch okay. Aber ich denke, es ist nicht so cool, wenn er deine Bedürfnisse einfach abtut. Ihr solltet vielleicht nach einem Kompromiss suchen. Gleichzeitig ist es glaube ich auch wichtig für dich, von Anfang an jetzt neben deinem Partner nicht andere Freundschaften etc. zu vernachlässigen und dein eigenes Leben weiter zu verfolgen. Verabrede dich doch selbst an den Abenden, dann vermisst du ihn auch sicher weniger. An sich ist das aber denke ich vor allem ein Kommunikationsproblem. Wenn mehr dahinter ist, solltet ihr vielleicht nochmal darüber reden. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg und weiterhin schöne Zeiten mit ihm!

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1. Juni um 22:43
In Antwort auf abla_20405808

Hallo ihr Lieben,

vor kurzem habe ich (19) einen jungen Mann(20) kennengelernt und wir haben uns sofort gut verstanden und es war von beiden Seiten aus klar, dass es mehr als nur eine Freundschaft sein könnte. 

Mein Problem ist, dass ich mir mehr Zeit mit ihm wünsche, er jedoch unter der Woche nur am arbeiten und abends ist er oft bei seinen Freunden. 

Eigentlich sind wir so verblieben, dass wir Freitag Zeit für uns haben, nach der Arbeit fahre ich auch immer zu ihm und ich genieße die Zeit wirklich. Samstag verbringen wir meistens auch noch zusammen aber abends ist er immer mit seinen Freunden unterwegs, klar gibt es auch da ausnahmen, meine Eltern hatten uns Samstag abend zum grillen eingeladen, natürlich hatte er seinen Jungs dann abgesagt.

Aber auch wenn er mit seinen Jungs unterwegs ist, ich habe die beiden nie kennengelernt und das verletzt mich, weil ich es einfach nicht verstehe. Er meinte ich kann die beiden gerne Kennenlernen, wenn die Zeit reif dazu ist, soll aber nicht jeden abend dabei sein, von seinen Jungs die Mädels waren auch nur einmal da.


Ich hab ihn auf diese Punkte mal angesprochen und seine Aussagen zerbrechen mir seit Tagen den Kopf. 

-Ich klammer zu dolle.
-Er ist vor nicht mnal einen Jahr zuhause ausgezogen und genießt seine Freiheit.
-Es ist ihm nur wichtig, dass wir uns mit den Freunden des anderen verstehen, aber seine Freunde sind seine und meine sind meine. 


Ich weiß echt nicht wie ich mich vewrhalten soll, er genießt die Zeit zwar auch, aber es klingt alles für mich so, als ob es ihm egal ist ob wir eine Beziehung haben oder nicht, er scheint auch ohne mich glücklich zu sein, ich wünsche mir doch nur, dass ich seine Freunde kennenlerne und das er mir zeigt, dass ich ihm wichtig bin.

Blöderweise ziehen sich oftmals Gegensätze an. Völliger Irrsinn. 

Freue dich über die Selbstständigkeit deines Freundes und lerne von ihm wie Selbständigkeit gelebt wird. 

Sofern du einen Freund suchst, der keine Hobbies hat, musst du dich umorientieren und nach einen weniger agilen Mann Ausschau halten. Je mehr du zerrst, desto größer wird sein Bedürfnis nach Unabhängigkeit werden. 

Ich schlage vor, du suchst dir Hobbies und beschäftigst dich mit dir und deinen Freunden mehr als mit ihm, dann wird vieles zum Selbstläufer.

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1. Juni um 22:48
In Antwort auf lalaland97

Hallo Ich verstehe deine Bedenken schon eher, als meine Vorrednerinnen. Mir war und ist es in meiner Beziehung auch immer wichtiger (gewesen), die Freundinnen und Freunde und Bekannten meines Partners kennenzulernen als ihm, da ich das Gefühl habe, dass man die Person dann einfach besser versteht. Ich denke, du müsstest ihm vielleicht die Gründe, warum du seine Freunde kennen lernen willst, besser kommunizieren. Dass er sich vielleicht auch ein bisschen Zeit lassen will oder das "organischer" einfädeln will, wäre ja auch okay. Aber ich denke, es ist nicht so cool, wenn er deine Bedürfnisse einfach abtut. Ihr solltet vielleicht nach einem Kompromiss suchen. Gleichzeitig ist es glaube ich auch wichtig für dich, von Anfang an jetzt neben deinem Partner nicht andere Freundschaften etc. zu vernachlässigen und dein eigenes Leben weiter zu verfolgen. Verabrede dich doch selbst an den Abenden, dann vermisst du ihn auch sicher weniger. An sich ist das aber denke ich vor allem ein Kommunikationsproblem. Wenn mehr dahinter ist, solltet ihr vielleicht nochmal darüber reden. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg und weiterhin schöne Zeiten mit ihm!

hast ja recht, wobei mich aber schon interessieren würde, was genau man sich unter dem "vor kurzem" in "vor kurzem habe ich (19) einen jungen Mann(20) kennengelernt" vorstellen muß!

im übrigen ist es auch nicht besonders cool, wenn sie seine bedürfnisse, was mit seinen freunden zu machen, einfach so abtut! und dass er es wagt, glatt auch mal ohne sie glücklich zu sein!
 

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2. Juni um 6:39
In Antwort auf beautifulmind89

Dass ist der Sinn einer Beziehung. 

Dass man den anderen nicht braucht um glücklich zu sein aber ihn trotzdem gerne in seinem Leben hat und er ein tolles Leben, nur noch um eine Nuance erweitert.

 Ich finde dein Freund hat für sein Alter schon eine sehr reife Einstellung zu Beziehungen, während du noch in der romantischen Disneyphase bist.

Du schreibst ihr seid erst kurz zusammen, da ist es doch vollkommen legitim, wenn er dich noch nicht vorstellen mag.

Er sagte doch, dass er dich noch vorstellt, darum verstehe ich nicht, warum du darauf so drängst.

Ich habe ähnliche Ansichten wie dein Partner.

Ich habe meine Freunde und er hat sein. Natürlich überschneidet sich so etwas mal und ich komme mal bei ihm mit oder er bei mir, dass sind aber eher Ausnahmen.

Mich sieht er täglich, seine Freunde nur alle paar Wochen (wir sind jedoch auch Älter und neben Arbeit, Haus, Hunden und Schwangerschaft ist eben nicht mehr soo viel Zeit).

Ich finde du machst ihm zu viel Druck. Jeder hat sein eigenes Tempo und auch andere Erwartungen an eine Beziehung.

Das kennenlernen wird sich schon irgendwann zwanglos ergeben, wenn einer mal zum grillen einlädt, Geburtstag hat etc.

Wenn du mit seinen Ansichten gar nicht konform gehst, ist es natürlich dein gutes Recht dich zu trennen, du sollst ja auch glücklich sein.

"Dass man den anderen nicht braucht um glücklich zu sein aber ihn trotzdem gerne in seinem Leben hat und er ein tolles Leben, nur noch um eine Nuance erweitert."

Tolle Unabhängigkeitsphilosophie. Klingt heute megagut, ist aber für Leute meiner Generation unerträglich.

Wenn man nichts und niemand "braucht", was benötigt man denn?

Anders ausgedrückt: Die Coolness-Ideologie heißt für mich, dass Verliebtsein und Leidenschaft keine Bedeutung mehr haben. Das Wort "brauchen" kann zwar als "total abhängig sein" gelesen werden, zugegeben. Das meine ich sicher nicht: Aber wenn man nicht an einem Verlust leiden kann, wenn man überhaupt nicht darunter leiden kann, dass einem der  oder die andere fehlt?

Das ist einfach mangelnde Empfindungsfähigkeit. 

Aber kein Ausdruck von Reife, was hier suggeriert wird.

Unreif für eine Liebesbeziehung ist so ein junger Kerl, der mit seinen Freunden irgendwo abhängt und zockt. Das natürlich auch noch in Coronazeiten.

Toll auch für eine künftige Partnerschaft - da kann Mann auch nicht einfach alles so treiben oder treiben lassen, wie es ihm passt. Wenn ich die Texte hier lese, bin ich entsetzt.

Warum überhaupt noch eine Beziehung? Immer nur "Spaß haben" wollen.
Keine gemeinsame Entwicklung zulassen, für die mann und frau auch Paarzeit brauchen, sondern irgendwo "abhängen".

Und dann einer jungen Frau einreden, sie sei unreif, er aber so reif, weil er ja wunderbar seine Zeit wahrscheinlich nutzlos (vermute beim sogenannten zocken) totschlagen. 

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2. Juni um 7:49
In Antwort auf zauderer22

"Dass man den anderen nicht braucht um glücklich zu sein aber ihn trotzdem gerne in seinem Leben hat und er ein tolles Leben, nur noch um eine Nuance erweitert."

Tolle Unabhängigkeitsphilosophie. Klingt heute megagut, ist aber für Leute meiner Generation unerträglich.

Wenn man nichts und niemand "braucht", was benötigt man denn?

Anders ausgedrückt: Die Coolness-Ideologie heißt für mich, dass Verliebtsein und Leidenschaft keine Bedeutung mehr haben. Das Wort "brauchen" kann zwar als "total abhängig sein" gelesen werden, zugegeben. Das meine ich sicher nicht: Aber wenn man nicht an einem Verlust leiden kann, wenn man überhaupt nicht darunter leiden kann, dass einem der  oder die andere fehlt?

Das ist einfach mangelnde Empfindungsfähigkeit. 

Aber kein Ausdruck von Reife, was hier suggeriert wird.

Unreif für eine Liebesbeziehung ist so ein junger Kerl, der mit seinen Freunden irgendwo abhängt und zockt. Das natürlich auch noch in Coronazeiten.

Toll auch für eine künftige Partnerschaft - da kann Mann auch nicht einfach alles so treiben oder treiben lassen, wie es ihm passt. Wenn ich die Texte hier lese, bin ich entsetzt.

Warum überhaupt noch eine Beziehung? Immer nur "Spaß haben" wollen.
Keine gemeinsame Entwicklung zulassen, für die mann und frau auch Paarzeit brauchen, sondern irgendwo "abhängen".

Und dann einer jungen Frau einreden, sie sei unreif, er aber so reif, weil er ja wunderbar seine Zeit wahrscheinlich nutzlos (vermute beim sogenannten zocken) totschlagen. 

Guten Morgen.

Ich glaube,dein Textverständnis hat heute morgen noch geschlagen

Es geht hier keineswegs darum, dass man nicht traurig ist, wenn man jemanden verliert.

Es geht darum, dass man innerhalb einee Beziehung Sachen alleine/mit Freunden machen kann und dabei keinesfalls vom Partner abhängig ist.

Ihr Freund sagte nicht, dass es ihm egal ist, wenn Schluss ist, sondern das er auch ohne sie glücklich ist.

Ich denke auch nicht, dass das Generationsbedingt ist.
Manche Menschen hhaben Schwierigkeiten ein eigenes Leben außerhalb der Partnerschaft zu führen und meines Erachtens nach, ist dies völlig ungesund.

Meine Eltern sind seid 40 Jahren glücklich verheiratet und auch sie fahren mal getrennt mit Freunden in den Urlaub und ja, jeder ist dort glücklich auch wenn der Partner nicht anwesend ist.

Im übrigen wird hier auch nirgendwo geschrieben, mam bräuchte keine Paarzeit, das meiste interpretierst du dir hier selber zusammen, wurde allerdings nie gennant.

Jeder Mensch braucht Zeit für sich, was er in dieser Zeit tut, ist doch völlig ihm selbst  überlassen und zu behaupten, dass wäre nutzlos, finde ich sehe übergriffig von dir.

Mir tut es echt leid, wenn dein einziger Sinn im Leben dein Partner ist 

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2. Juni um 9:47
In Antwort auf beautifulmind89

Guten Morgen.

Ich glaube,dein Textverständnis hat heute morgen noch geschlagen

Es geht hier keineswegs darum, dass man nicht traurig ist, wenn man jemanden verliert.

Es geht darum, dass man innerhalb einee Beziehung Sachen alleine/mit Freunden machen kann und dabei keinesfalls vom Partner abhängig ist.

Ihr Freund sagte nicht, dass es ihm egal ist, wenn Schluss ist, sondern das er auch ohne sie glücklich ist.

Ich denke auch nicht, dass das Generationsbedingt ist.
Manche Menschen hhaben Schwierigkeiten ein eigenes Leben außerhalb der Partnerschaft zu führen und meines Erachtens nach, ist dies völlig ungesund.

Meine Eltern sind seid 40 Jahren glücklich verheiratet und auch sie fahren mal getrennt mit Freunden in den Urlaub und ja, jeder ist dort glücklich auch wenn der Partner nicht anwesend ist.

Im übrigen wird hier auch nirgendwo geschrieben, mam bräuchte keine Paarzeit, das meiste interpretierst du dir hier selber zusammen, wurde allerdings nie gennant.

Jeder Mensch braucht Zeit für sich, was er in dieser Zeit tut, ist doch völlig ihm selbst  überlassen und zu behaupten, dass wäre nutzlos, finde ich sehe übergriffig von dir.

Mir tut es echt leid, wenn dein einziger Sinn im Leben dein Partner ist 

Nonsense.

Bei mir ist kein Partner/-in irgendein Lebenssinn. Es ist für mich völlig normal, aber sowas von normal gewesen, wochenlang alleine zu sein - ohne Freundin, Ehefrau etc. 

Aber hier geht es um eine ganz andere Szenerie, die in ihrer Albernheit kaum zu übertreffen ist und für die ich sicher kein Verständnis habe:

Ich sehe da zockende männliche Typen - denen gehen die Anliegen ihrer Freundinnen sowas ... 

Das sehe ich da vor Augen. Wird für mich aus dem Text absolut deutlich.
Ist eigentlich unklar, wofür die überhaupt eine Freundin brauchen. Vielleicht um anzugeben.

Da ist nicht die Rede von gemeinsamen Hobbies, Interessen, Aktionen, überhaupt von Paarzeit. Da ist auch keine Rede von Leidenschaft (womit ich nicht nur Sex meine), dass einem der oder die andere auch fehlt. Was normal sein sollte, wenn man längere Zeit alleine ist.

Da sehe ich nur ein paar egoistische Jünglinge, und diese Unreife wird hier auch noch als Reife verbrämt.

Solche Kerle möchte ich gerne erleben, wenn ihre Ehefrauen dereinst mit ihren Freundinnen jeden Abend einen Mädelstreff hätten, statt dem Göttengatten die Pantoffeln zu reichen und das Bierchen zu servieren.

 

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2. Juni um 9:56
In Antwort auf zauderer22

Nonsense.

Bei mir ist kein Partner/-in irgendein Lebenssinn. Es ist für mich völlig normal, aber sowas von normal gewesen, wochenlang alleine zu sein - ohne Freundin, Ehefrau etc. 

Aber hier geht es um eine ganz andere Szenerie, die in ihrer Albernheit kaum zu übertreffen ist und für die ich sicher kein Verständnis habe:

Ich sehe da zockende männliche Typen - denen gehen die Anliegen ihrer Freundinnen sowas ... 

Das sehe ich da vor Augen. Wird für mich aus dem Text absolut deutlich.
Ist eigentlich unklar, wofür die überhaupt eine Freundin brauchen. Vielleicht um anzugeben.

Da ist nicht die Rede von gemeinsamen Hobbies, Interessen, Aktionen, überhaupt von Paarzeit. Da ist auch keine Rede von Leidenschaft (womit ich nicht nur Sex meine), dass einem der oder die andere auch fehlt. Was normal sein sollte, wenn man längere Zeit alleine ist.

Da sehe ich nur ein paar egoistische Jünglinge, und diese Unreife wird hier auch noch als Reife verbrämt.

Solche Kerle möchte ich gerne erleben, wenn ihre Ehefrauen dereinst mit ihren Freundinnen jeden Abend einen Mädelstreff hätten, statt dem Göttengatten die Pantoffeln zu reichen und das Bierchen zu servieren.

 

Ergänzung: Wenn jemand schreibt, der gerade von zu Hause ausgezogen ist, "er genieße seine Freiheit." Was bedeutet das?

Wenn jemand sich in einer Beziehung getrennt hat und dann "seine Freiheit genießen" will, dann ist das eine verständliche Aussage. Die Person muss erst mal zu sich selbst finden.

Wenn aber ein junger Kerl, dem Elternhaus entkommt, um seine Freiheit zu genießen, dann klingt das für mich albern und unreif. Was wurde ihm denn verboten? Sex mit der Freundin? Rumzocken bis Mitternacht? Kiffen?

Um mal klarzustellen: In meiner Jugend war praktisch alles Mögliche verboten. Da war das Ausziehen wichtig, um überhaupt frei atmen zu können. Aber ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, da von "Freiheit genießen" zu sprechen, sondern von echter Befreiung. Eine Befreiung, die es z.B. überhaupt erst möglich gemacht hätte, eine Freundin haben zu dürfen etc.pp. Das andere Zeug wie Zocken gab es nicht, und Sauforgien mit Kumpeln waren nie mein Ding. Solche Kerle sind aber wohl bekanntlich die besten Ehemänner später?

Sowas finde ich amüsant, aber offenbar ändert sich im Verhältnis der Geschlechter am langen Ende gar nichts.

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2. Juni um 10:19
In Antwort auf zauderer22

Ergänzung: Wenn jemand schreibt, der gerade von zu Hause ausgezogen ist, "er genieße seine Freiheit." Was bedeutet das?

Wenn jemand sich in einer Beziehung getrennt hat und dann "seine Freiheit genießen" will, dann ist das eine verständliche Aussage. Die Person muss erst mal zu sich selbst finden.

Wenn aber ein junger Kerl, dem Elternhaus entkommt, um seine Freiheit zu genießen, dann klingt das für mich albern und unreif. Was wurde ihm denn verboten? Sex mit der Freundin? Rumzocken bis Mitternacht? Kiffen?

Um mal klarzustellen: In meiner Jugend war praktisch alles Mögliche verboten. Da war das Ausziehen wichtig, um überhaupt frei atmen zu können. Aber ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, da von "Freiheit genießen" zu sprechen, sondern von echter Befreiung. Eine Befreiung, die es z.B. überhaupt erst möglich gemacht hätte, eine Freundin haben zu dürfen etc.pp. Das andere Zeug wie Zocken gab es nicht, und Sauforgien mit Kumpeln waren nie mein Ding. Solche Kerle sind aber wohl bekanntlich die besten Ehemänner später?

Sowas finde ich amüsant, aber offenbar ändert sich im Verhältnis der Geschlechter am langen Ende gar nichts.

Ich frage mich ernsthaft, wo du in dem Text etwas von zocken und saufen liest ?

Das steht dort mit keiner Silbe, warum dichtest du Sachen dazu, die hier überhaupt nicht stehen ?

Er trifft sich am Samstag mit seinen Kumpels, das ist keinesfalls verwerflich und wenn etwas wichtiges für sie ansteht, dann trifft er sich auch nicht mit denen.

Das was du schreibst, ist eine Paardynamik, die sich im Laufe einer Beziehung entwickelt, die beiden sind aber gerade mal frisch zusammen.

Und wo geht jemanden seinem Partner am Po vorbei, weil er einen festen Tag für seine Freunde hat ?

Entschuldige, aber deine Ansichten sind mehr als altbacken.

Das sind junge Menschen, die gerade erst im Leben ankommen, nur weil man zu deiner Zeit in dem Alter schon geheiratet und den Partner bewirtschaftet hat, trifft das heute allerdings nicht mehr zu.

Du stehst bisher auch mit deiner Meinung sehr alleine da.

Es steht dir zu, deine Meinung zu haben und auch diese zu äußern, aber dieses dazugedichte solltest du echt unterlassen und dich bitte mehr an die Fakten des Textes halten.

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2. Juni um 10:36
In Antwort auf beautifulmind89

Ich frage mich ernsthaft, wo du in dem Text etwas von zocken und saufen liest ?

Das steht dort mit keiner Silbe, warum dichtest du Sachen dazu, die hier überhaupt nicht stehen ?

Er trifft sich am Samstag mit seinen Kumpels, das ist keinesfalls verwerflich und wenn etwas wichtiges für sie ansteht, dann trifft er sich auch nicht mit denen.

Das was du schreibst, ist eine Paardynamik, die sich im Laufe einer Beziehung entwickelt, die beiden sind aber gerade mal frisch zusammen.

Und wo geht jemanden seinem Partner am Po vorbei, weil er einen festen Tag für seine Freunde hat ?

Entschuldige, aber deine Ansichten sind mehr als altbacken.

Das sind junge Menschen, die gerade erst im Leben ankommen, nur weil man zu deiner Zeit in dem Alter schon geheiratet und den Partner bewirtschaftet hat, trifft das heute allerdings nicht mehr zu.

Du stehst bisher auch mit deiner Meinung sehr alleine da.

Es steht dir zu, deine Meinung zu haben und auch diese zu äußern, aber dieses dazugedichte solltest du echt unterlassen und dich bitte mehr an die Fakten des Textes halten.

Übrigens mal als Abgleich:

Für mich war es z.B. völlig normal, 10 Jahre eine Fernbeziehung zu führen und die Freundin nur alle 3 Wochen am Wochenende zu sehen. Blödsinn, mir da Abhängigkeit anzudichten. Aber sicher hätte sich öfter getroffen, wenn es möglich gewesen wäre.

Der Text liest sich eher so, als ob er beinahe tagtäglich mit den Kumpels unterwegs ist. Immerhin hat  er freitags einen freien Tag für sie, und bereits Samstag Abend muss er sich wieder mit Kumplen treffen. An gemeinsamen Treffen im Freundeskreis hat er wenig Intereresse.

Die junge Dame tut mir ehrlich leid. Super empathischer und "reifer" Typ.

Den Rest habe ich mir "erdichtet", magst Du meinetwegen sagen. Aber ok, ist wohl altbacken. 

Man kann Fakten weglassen und doch kann kann jemand anderes eine ganze Menge mit einiger Erfahrung herauslesen.
Ich war selbst mal jung und kenne die Rituale männlicher Jugendlicher aus eigener Erfahrung (incl. Saufgelagen, Kiffen und "Zocken".

Oder - ironisch zurückgefrag - sind diese Jungmachos etwa Börsenfreaks, welche sich über die neuesten Kurse unterhalten oder etwa "schöngeistige" Gespräche führen und hehre Interessen austauschen?

Du glaubst etwa, ich durchblickte sowas nicht? Man kann mich da nicht für dumm verkaufen.

Meinetwegen sollen sie tun und lassen, was sie wollen, solange es nicht kriminell ist. Aber sich dann noch als superreif und partnerschaftstauglich vorkommen, wo man doch gerade nach Elternhausauszug "seine Freiheit zu genießen angefangen hat", das finde ich megaalbern.

,

 

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2. Juni um 10:41
In Antwort auf zauderer22

Ergänzung: Wenn jemand schreibt, der gerade von zu Hause ausgezogen ist, "er genieße seine Freiheit." Was bedeutet das?

Wenn jemand sich in einer Beziehung getrennt hat und dann "seine Freiheit genießen" will, dann ist das eine verständliche Aussage. Die Person muss erst mal zu sich selbst finden.

Wenn aber ein junger Kerl, dem Elternhaus entkommt, um seine Freiheit zu genießen, dann klingt das für mich albern und unreif. Was wurde ihm denn verboten? Sex mit der Freundin? Rumzocken bis Mitternacht? Kiffen?

Um mal klarzustellen: In meiner Jugend war praktisch alles Mögliche verboten. Da war das Ausziehen wichtig, um überhaupt frei atmen zu können. Aber ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, da von "Freiheit genießen" zu sprechen, sondern von echter Befreiung. Eine Befreiung, die es z.B. überhaupt erst möglich gemacht hätte, eine Freundin haben zu dürfen etc.pp. Das andere Zeug wie Zocken gab es nicht, und Sauforgien mit Kumpeln waren nie mein Ding. Solche Kerle sind aber wohl bekanntlich die besten Ehemänner später?

Sowas finde ich amüsant, aber offenbar ändert sich im Verhältnis der Geschlechter am langen Ende gar nichts.

Hast du vielleicht im falschen Thread geantwortet?
Anders kann ich mir deine Beiträge auch nicht erklären. Ich kann ebenfalls nirgendwo herauslesen, dass der Freund der TE jeden Abend mit seinen Kumpels verbringt oder mit ihnen säuft, zockt und kifft.
Er trifft sich lediglich hin und wieder mit ihnen und das ist doch legitim. 
 

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2. Juni um 11:05
In Antwort auf zauderer22

Übrigens mal als Abgleich:

Für mich war es z.B. völlig normal, 10 Jahre eine Fernbeziehung zu führen und die Freundin nur alle 3 Wochen am Wochenende zu sehen. Blödsinn, mir da Abhängigkeit anzudichten. Aber sicher hätte sich öfter getroffen, wenn es möglich gewesen wäre.

Der Text liest sich eher so, als ob er beinahe tagtäglich mit den Kumpels unterwegs ist. Immerhin hat  er freitags einen freien Tag für sie, und bereits Samstag Abend muss er sich wieder mit Kumplen treffen. An gemeinsamen Treffen im Freundeskreis hat er wenig Intereresse.

Die junge Dame tut mir ehrlich leid. Super empathischer und "reifer" Typ.

Den Rest habe ich mir "erdichtet", magst Du meinetwegen sagen. Aber ok, ist wohl altbacken. 

Man kann Fakten weglassen und doch kann kann jemand anderes eine ganze Menge mit einiger Erfahrung herauslesen.
Ich war selbst mal jung und kenne die Rituale männlicher Jugendlicher aus eigener Erfahrung (incl. Saufgelagen, Kiffen und "Zocken".

Oder - ironisch zurückgefrag - sind diese Jungmachos etwa Börsenfreaks, welche sich über die neuesten Kurse unterhalten oder etwa "schöngeistige" Gespräche führen und hehre Interessen austauschen?

Du glaubst etwa, ich durchblickte sowas nicht? Man kann mich da nicht für dumm verkaufen.

Meinetwegen sollen sie tun und lassen, was sie wollen, solange es nicht kriminell ist. Aber sich dann noch als superreif und partnerschaftstauglich vorkommen, wo man doch gerade nach Elternhausauszug "seine Freiheit zu genießen angefangen hat", das finde ich megaalbern.

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Mir tut es wirklich von Herzen leid, dass du im Leben so schlechte Erfahrungen machen musstest und diese dich so geprägt haben.

Es gibt tatsächlich viele normale Menschen, die sich ohne so etwas mit Freunden treffen und dafür müssen sie nicht an der Börse sein.

Freundschaft besteht aus viel mehr, als sich die Köppe wegzuballern oder mit offenen Mund auf einen Bildschirm zu glotzen und auch hier tut es mir leid, dass du diese Erfahrungen nie machen durfest.

Auch schrieb sie, dass er in der Woche viel arbeitet, ich denke nicht, dass dann viel Zeit für Freunde bleibt und weggehen kann man dann auch nicht. Da bleibt leider nur der Tag am Wochenende.

So ist das leider, wenn man arbeitet, da muss man alles, was man gerne macht auf wenige Tage einteilen.

Ich weiß auch nicht, warum du so abwertend von "Jungmachos" sprichst, wurde dir mal etwas schlimmes angetan ?

In meinen Freundeskreis treffen sich tatsächlich auch Männer, für einen intellektuellen Austausch oder um gemeinsam Hobbies nachzugehen.

Offenbar hast du dich nur mit dummen, primitiven Volk umgeben, aber das sind deine eigenen Fehler, du weißt überhaupt nicht, wie der junge Mann ist oder was er in seiner Freizeit macht.

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2. Juni um 11:39
In Antwort auf zauderer22

Übrigens mal als Abgleich:

Für mich war es z.B. völlig normal, 10 Jahre eine Fernbeziehung zu führen und die Freundin nur alle 3 Wochen am Wochenende zu sehen. Blödsinn, mir da Abhängigkeit anzudichten. Aber sicher hätte sich öfter getroffen, wenn es möglich gewesen wäre.

Der Text liest sich eher so, als ob er beinahe tagtäglich mit den Kumpels unterwegs ist. Immerhin hat  er freitags einen freien Tag für sie, und bereits Samstag Abend muss er sich wieder mit Kumplen treffen. An gemeinsamen Treffen im Freundeskreis hat er wenig Intereresse.

Die junge Dame tut mir ehrlich leid. Super empathischer und "reifer" Typ.

Den Rest habe ich mir "erdichtet", magst Du meinetwegen sagen. Aber ok, ist wohl altbacken. 

Man kann Fakten weglassen und doch kann kann jemand anderes eine ganze Menge mit einiger Erfahrung herauslesen.
Ich war selbst mal jung und kenne die Rituale männlicher Jugendlicher aus eigener Erfahrung (incl. Saufgelagen, Kiffen und "Zocken".

Oder - ironisch zurückgefrag - sind diese Jungmachos etwa Börsenfreaks, welche sich über die neuesten Kurse unterhalten oder etwa "schöngeistige" Gespräche führen und hehre Interessen austauschen?

Du glaubst etwa, ich durchblickte sowas nicht? Man kann mich da nicht für dumm verkaufen.

Meinetwegen sollen sie tun und lassen, was sie wollen, solange es nicht kriminell ist. Aber sich dann noch als superreif und partnerschaftstauglich vorkommen, wo man doch gerade nach Elternhausauszug "seine Freiheit zu genießen angefangen hat", das finde ich megaalbern.

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Also wenn du es genau wissen trinkt er weder Alkohol noch nimmt er irgendwelche Drogen, klar hat er auch schon mal gekifft und diverse Drogen ausprobiert mit seinen Freunden. 

Sie treffen sich um gemeinsam an ihren Autos zu schrauben, fahre regelmäßig auf die Rennstrecke bei uns in der nähe oder auch so Touren mit ihren Autos.

Klar kann man davon halten was man will und mein Ding ist es nicht, aber er selber sagt, dass er die ganze Woche über nur am Arbeiten ist (damit er sich die Autos auch leisten kann) und die Autos sind sein ausgleich und das Akzeptiere ich einfach.

Dennoch wünsche ich mir mehr Zeit mit ihm. 

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2. Juni um 11:41
In Antwort auf beautifulmind89

Mir tut es wirklich von Herzen leid, dass du im Leben so schlechte Erfahrungen machen musstest und diese dich so geprägt haben.

Es gibt tatsächlich viele normale Menschen, die sich ohne so etwas mit Freunden treffen und dafür müssen sie nicht an der Börse sein.

Freundschaft besteht aus viel mehr, als sich die Köppe wegzuballern oder mit offenen Mund auf einen Bildschirm zu glotzen und auch hier tut es mir leid, dass du diese Erfahrungen nie machen durfest.

Auch schrieb sie, dass er in der Woche viel arbeitet, ich denke nicht, dass dann viel Zeit für Freunde bleibt und weggehen kann man dann auch nicht. Da bleibt leider nur der Tag am Wochenende.

So ist das leider, wenn man arbeitet, da muss man alles, was man gerne macht auf wenige Tage einteilen.

Ich weiß auch nicht, warum du so abwertend von "Jungmachos" sprichst, wurde dir mal etwas schlimmes angetan ?

In meinen Freundeskreis treffen sich tatsächlich auch Männer, für einen intellektuellen Austausch oder um gemeinsam Hobbies nachzugehen.

Offenbar hast du dich nur mit dummen, primitiven Volk umgeben, aber das sind deine eigenen Fehler, du weißt überhaupt nicht, wie der junge Mann ist oder was er in seiner Freizeit macht.

Dem kann ich nur zustimmen. 
Normalerweise schätze ich zauderer22 sehr, aber das, was er hier von sich gibt, ist schon grenzwertig und ich lese da eher eigenen Frust raus.
Ich kenne es auch nur so wie du beschreibst und in der Tat ist es so, dass man, wenn man berufstätig ist, Beziehung und Aktivitäten mit Freunden, Hobbies auf wenige Tage aufteilen muss. Ist bei uns nicht viel anders, da unsere Freundeskreises nicht so toll zusammenpassen, aber wir empfinden das eher als bereichernd, nicht als schlimm. Klappt aber nur, weil wir beide freiheitsliebende und eigenwillige, vielleicht auch etwas egoistische Typen sind. Der Leidenschaft und Liebe tut das jedenfalls keinen Abbruch, eher im Gegenteil. Viele Beziehungen scheitern doch gerade daran, dass zuviel aufeinander gehockt wird, der andere selbstverständlich wird und sehr oft dann auch die Lust aufeinander stirbt. 

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2. Juni um 11:47
In Antwort auf abla_20405808

Also wenn du es genau wissen trinkt er weder Alkohol noch nimmt er irgendwelche Drogen, klar hat er auch schon mal gekifft und diverse Drogen ausprobiert mit seinen Freunden. 

Sie treffen sich um gemeinsam an ihren Autos zu schrauben, fahre regelmäßig auf die Rennstrecke bei uns in der nähe oder auch so Touren mit ihren Autos.

Klar kann man davon halten was man will und mein Ding ist es nicht, aber er selber sagt, dass er die ganze Woche über nur am Arbeiten ist (damit er sich die Autos auch leisten kann) und die Autos sind sein ausgleich und das Akzeptiere ich einfach.

Dennoch wünsche ich mir mehr Zeit mit ihm. 

Ich kann deinen Wunsch nach mehr Zeit verstehen und  ich finde jedes Bedürfnis sollte Raum und Platz in einer Beziehung finden.

Wie lange seid ihr denn nun zusammen ?

So wie ich das lese, hattet ihr gar keine richtige kennlernphase, sondern seid sehr schnell ein Paar geworden ?

Es braucht natürlich Zeit um als Paar zusammenzuwachsen und ihr beschnuppert euch ja gerade erst.

Zudem kommt dazu, dass Menschen ein unterschiedliches Nähe-Distanz Bedürfnis haben und da gibt es kein richtig oder falsch.

Wenn sich langfristig nichts ändert, such nochmal das Gespräch und vermittel ihm, wie du dich fühlst.

Wenn kein Kompromiss gefunden werden kann ( z.b dass ihr unter der Woche mal beieinander übernachtet) dann musst du schauen, ob das für dich etwas mit Zukunftspotenzial ist.

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2. Juni um 11:49
In Antwort auf zahrakhan

Dem kann ich nur zustimmen. 
Normalerweise schätze ich zauderer22 sehr, aber das, was er hier von sich gibt, ist schon grenzwertig und ich lese da eher eigenen Frust raus.
Ich kenne es auch nur so wie du beschreibst und in der Tat ist es so, dass man, wenn man berufstätig ist, Beziehung und Aktivitäten mit Freunden, Hobbies auf wenige Tage aufteilen muss. Ist bei uns nicht viel anders, da unsere Freundeskreises nicht so toll zusammenpassen, aber wir empfinden das eher als bereichernd, nicht als schlimm. Klappt aber nur, weil wir beide freiheitsliebende und eigenwillige, vielleicht auch etwas egoistische Typen sind. Der Leidenschaft und Liebe tut das jedenfalls keinen Abbruch, eher im Gegenteil. Viele Beziehungen scheitern doch gerade daran, dass zuviel aufeinander gehockt wird, der andere selbstverständlich wird und sehr oft dann auch die Lust aufeinander stirbt. 

Nein, das ist kein Frust. Aber die Te hat ja schon korrigiert. 

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2. Juni um 12:13
In Antwort auf zauderer22

"Dass man den anderen nicht braucht um glücklich zu sein aber ihn trotzdem gerne in seinem Leben hat und er ein tolles Leben, nur noch um eine Nuance erweitert."

Tolle Unabhängigkeitsphilosophie. Klingt heute megagut, ist aber für Leute meiner Generation unerträglich.

Wenn man nichts und niemand "braucht", was benötigt man denn?

Anders ausgedrückt: Die Coolness-Ideologie heißt für mich, dass Verliebtsein und Leidenschaft keine Bedeutung mehr haben. Das Wort "brauchen" kann zwar als "total abhängig sein" gelesen werden, zugegeben. Das meine ich sicher nicht: Aber wenn man nicht an einem Verlust leiden kann, wenn man überhaupt nicht darunter leiden kann, dass einem der  oder die andere fehlt?

Das ist einfach mangelnde Empfindungsfähigkeit. 

Aber kein Ausdruck von Reife, was hier suggeriert wird.

Unreif für eine Liebesbeziehung ist so ein junger Kerl, der mit seinen Freunden irgendwo abhängt und zockt. Das natürlich auch noch in Coronazeiten.

Toll auch für eine künftige Partnerschaft - da kann Mann auch nicht einfach alles so treiben oder treiben lassen, wie es ihm passt. Wenn ich die Texte hier lese, bin ich entsetzt.

Warum überhaupt noch eine Beziehung? Immer nur "Spaß haben" wollen.
Keine gemeinsame Entwicklung zulassen, für die mann und frau auch Paarzeit brauchen, sondern irgendwo "abhängen".

Und dann einer jungen Frau einreden, sie sei unreif, er aber so reif, weil er ja wunderbar seine Zeit wahrscheinlich nutzlos (vermute beim sogenannten zocken) totschlagen. 

"Warum überhaupt noch eine Beziehung?"

in meinen augen muss man schon auch das alter der beteiligten berücksichtigen! die meisten sind mit 19/20 noch lange nicht reif für das, was sich männer und frauen in der zweiten lebenshälfte unter einer "beziehung" vorstellen, mit all den vielen verantwortungen, die man da zu tragen hat. müssen sie aber auch nicht!!!

das sind junge leute! ja, die wollen auch mal spaß haben! ja, die müssen halt mal das eine oder andere ausprobieren, damit sie die nötigen erfahrungen machen, aus denen sich dann irgendwann ihre lebensplan entwickelt (oder auch nicht, aber dafür seh ich hier noch keine hinweise)!

du hörst dich an, wie mein opa selig... 
und selbst der hatte mehr verständnis für junge leute in dem alter!

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2. Juni um 12:14
In Antwort auf beautifulmind89

Ich kann deinen Wunsch nach mehr Zeit verstehen und  ich finde jedes Bedürfnis sollte Raum und Platz in einer Beziehung finden.

Wie lange seid ihr denn nun zusammen ?

So wie ich das lese, hattet ihr gar keine richtige kennlernphase, sondern seid sehr schnell ein Paar geworden ?

Es braucht natürlich Zeit um als Paar zusammenzuwachsen und ihr beschnuppert euch ja gerade erst.

Zudem kommt dazu, dass Menschen ein unterschiedliches Nähe-Distanz Bedürfnis haben und da gibt es kein richtig oder falsch.

Wenn sich langfristig nichts ändert, such nochmal das Gespräch und vermittel ihm, wie du dich fühlst.

Wenn kein Kompromiss gefunden werden kann ( z.b dass ihr unter der Woche mal beieinander übernachtet) dann musst du schauen, ob das für dich etwas mit Zukunftspotenzial ist.

Wir sind wirklich noch nicht lange zusammen, ca 1,5 Monate.

Er selbst möchte ja auch gerne mehr Zeit verbringen nur seiner Aussage nach bringt das nichts wenn ich bei ihm bin, wenn er eh bis in den späten Abend arbeitet. 

Ich möchte dann ja auch keine last sein, sondern er soll die Zeit mit mir genießen. 

Ich rede heute Abend mal mit ihm würde mir schon reichen mal seine Jungs kennenzulernen. 

Berichte dann aufjedenfall

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2. Juni um 12:37
In Antwort auf abla_20405808

Wir sind wirklich noch nicht lange zusammen, ca 1,5 Monate.

Er selbst möchte ja auch gerne mehr Zeit verbringen nur seiner Aussage nach bringt das nichts wenn ich bei ihm bin, wenn er eh bis in den späten Abend arbeitet. 

Ich möchte dann ja auch keine last sein, sondern er soll die Zeit mit mir genießen. 

Ich rede heute Abend mal mit ihm würde mir schon reichen mal seine Jungs kennenzulernen. 

Berichte dann aufjedenfall

Ich kann das leider etwas nachvollziehen, als ich mit meinem Medzinstudium durch war und plötzlich vor der Realtität des Schichtdienstes stand, war ich auch völlig zermatert.

Arbeitet er denn auch in Schichten oder fängt er morgens an und ist tatsächlich so lange auf der Arbeit ?

Mein Freund ist Polizeibeamter und somit ebenfalls im Schichtdienst. In unsere Kennlernphase haben wir uns daher anfänglich auch sehr wenig getroffen.

Das hat sich aber nach ein paar Monaten eingependelt, ich denke mal dass wird bei euch auch so sein.

Wir haben auch ewig lange nicht beieinander übernachtet, unsere Wohnungen waren aber nur 2 Gehminuten voneinander entfernt.

Ich habe mir damals auch einen fürchterlichen Kopf gemacht und als wir eine stabile Beziehung führten, kam raus dass er das nicht wollte, weil er morgens immer so lange auf dem Klo hockt und seine Ruhe braucht  

Lass dich also nicht so schnell verunsichern, die meisten Sachen haben harmlose Gründe.

Kommunikation ist fast immer ein Patentrezept.

Viel Glück bei dem Gespräch und ich bin gespannt, was dabei rauskommt.

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2. Juni um 12:50
In Antwort auf beautifulmind89

Ich kann das leider etwas nachvollziehen, als ich mit meinem Medzinstudium durch war und plötzlich vor der Realtität des Schichtdienstes stand, war ich auch völlig zermatert.

Arbeitet er denn auch in Schichten oder fängt er morgens an und ist tatsächlich so lange auf der Arbeit ?

Mein Freund ist Polizeibeamter und somit ebenfalls im Schichtdienst. In unsere Kennlernphase haben wir uns daher anfänglich auch sehr wenig getroffen.

Das hat sich aber nach ein paar Monaten eingependelt, ich denke mal dass wird bei euch auch so sein.

Wir haben auch ewig lange nicht beieinander übernachtet, unsere Wohnungen waren aber nur 2 Gehminuten voneinander entfernt.

Ich habe mir damals auch einen fürchterlichen Kopf gemacht und als wir eine stabile Beziehung führten, kam raus dass er das nicht wollte, weil er morgens immer so lange auf dem Klo hockt und seine Ruhe braucht  

Lass dich also nicht so schnell verunsichern, die meisten Sachen haben harmlose Gründe.

Kommunikation ist fast immer ein Patentrezept.

Viel Glück bei dem Gespräch und ich bin gespannt, was dabei rauskommt.

Nein in Schicht arbeitet er nicht, er ist Softwareentwickler und nach der Arbeit, hat er sein eigenes Gewerbe,  was ihm wie gesagt seine Autos finanziert, jetzt hat ein Auto von ihm wohl einen Getriebeschaden nach dem letzten Tag auf der Rennstrecke und er will die Reparatur nicht aufschieben deswegen arbeitet er momentan so viel.

Er selbst meinte das ist eigentlich die Ausnahme. 
Ich kann ihm das noch nicht so ganz glauben, so wie die Autos da belastet werden geht doch bestimmt andauernd was kaputt.

Aber mal sehen was heute Abend rauskommt.

 

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2. Juni um 13:27
In Antwort auf abla_20405808

Hallo ihr Lieben,

vor kurzem habe ich (19) einen jungen Mann(20) kennengelernt und wir haben uns sofort gut verstanden und es war von beiden Seiten aus klar, dass es mehr als nur eine Freundschaft sein könnte. 

Mein Problem ist, dass ich mir mehr Zeit mit ihm wünsche, er jedoch unter der Woche nur am arbeiten und abends ist er oft bei seinen Freunden. 

Eigentlich sind wir so verblieben, dass wir Freitag Zeit für uns haben, nach der Arbeit fahre ich auch immer zu ihm und ich genieße die Zeit wirklich. Samstag verbringen wir meistens auch noch zusammen aber abends ist er immer mit seinen Freunden unterwegs, klar gibt es auch da ausnahmen, meine Eltern hatten uns Samstag abend zum grillen eingeladen, natürlich hatte er seinen Jungs dann abgesagt.

Aber auch wenn er mit seinen Jungs unterwegs ist, ich habe die beiden nie kennengelernt und das verletzt mich, weil ich es einfach nicht verstehe. Er meinte ich kann die beiden gerne Kennenlernen, wenn die Zeit reif dazu ist, soll aber nicht jeden abend dabei sein, von seinen Jungs die Mädels waren auch nur einmal da.


Ich hab ihn auf diese Punkte mal angesprochen und seine Aussagen zerbrechen mir seit Tagen den Kopf. 

-Ich klammer zu dolle.
-Er ist vor nicht mnal einen Jahr zuhause ausgezogen und genießt seine Freiheit.
-Es ist ihm nur wichtig, dass wir uns mit den Freunden des anderen verstehen, aber seine Freunde sind seine und meine sind meine. 


Ich weiß echt nicht wie ich mich vewrhalten soll, er genießt die Zeit zwar auch, aber es klingt alles für mich so, als ob es ihm egal ist ob wir eine Beziehung haben oder nicht, er scheint auch ohne mich glücklich zu sein, ich wünsche mir doch nur, dass ich seine Freunde kennenlerne und das er mir zeigt, dass ich ihm wichtig bin.

Du wolltest einen MANN - und jetzt hast Du einen  - worüber kannst Du Dich beschweren? Oder wolltest Du doch lieber ein ''Klammeräffchen'' ?

Das kann ich mir nicht gut vorstellen.

Er hat Dir deutlich gesagt, wie ER sich Eure Beziehung derzeit noch vorstellt.

Entweder akzeptierst Du es oder vielleicht doch nicht..

Du wirst doch wohl auch noch ein paar eigene Hobbys haben, die Du mit FreundINNEN teilst ...hoffe ich doch?

Dass er nicht ''Dein Pausenclown'' sein möchte, hat er Dir deutlich gesagt, wenn auch anders verpackt.

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2. Juni um 13:37
In Antwort auf zauderer22

"Dass man den anderen nicht braucht um glücklich zu sein aber ihn trotzdem gerne in seinem Leben hat und er ein tolles Leben, nur noch um eine Nuance erweitert."

Tolle Unabhängigkeitsphilosophie. Klingt heute megagut, ist aber für Leute meiner Generation unerträglich.

Wenn man nichts und niemand "braucht", was benötigt man denn?

Anders ausgedrückt: Die Coolness-Ideologie heißt für mich, dass Verliebtsein und Leidenschaft keine Bedeutung mehr haben. Das Wort "brauchen" kann zwar als "total abhängig sein" gelesen werden, zugegeben. Das meine ich sicher nicht: Aber wenn man nicht an einem Verlust leiden kann, wenn man überhaupt nicht darunter leiden kann, dass einem der  oder die andere fehlt?

Das ist einfach mangelnde Empfindungsfähigkeit. 

Aber kein Ausdruck von Reife, was hier suggeriert wird.

Unreif für eine Liebesbeziehung ist so ein junger Kerl, der mit seinen Freunden irgendwo abhängt und zockt. Das natürlich auch noch in Coronazeiten.

Toll auch für eine künftige Partnerschaft - da kann Mann auch nicht einfach alles so treiben oder treiben lassen, wie es ihm passt. Wenn ich die Texte hier lese, bin ich entsetzt.

Warum überhaupt noch eine Beziehung? Immer nur "Spaß haben" wollen.
Keine gemeinsame Entwicklung zulassen, für die mann und frau auch Paarzeit brauchen, sondern irgendwo "abhängen".

Und dann einer jungen Frau einreden, sie sei unreif, er aber so reif, weil er ja wunderbar seine Zeit wahrscheinlich nutzlos (vermute beim sogenannten zocken) totschlagen. 

..das macht eben eine sogenannte ''Spaßgesellschaft'' aus:

Spaß ohne Ende; Vergnügen ohne Verantwortungsgefühl ...
und wenn ich dann auch noch einen oben draufgebe, lese ich von Kinderwünschen, die ICH mir nicht erklären kann...

mit einer solchen Einstellung - wer soll sich um diese armen Kinder kümmern

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2. Juni um 14:04
In Antwort auf abla_20405808

Wir sind wirklich noch nicht lange zusammen, ca 1,5 Monate.

Er selbst möchte ja auch gerne mehr Zeit verbringen nur seiner Aussage nach bringt das nichts wenn ich bei ihm bin, wenn er eh bis in den späten Abend arbeitet. 

Ich möchte dann ja auch keine last sein, sondern er soll die Zeit mit mir genießen. 

Ich rede heute Abend mal mit ihm würde mir schon reichen mal seine Jungs kennenzulernen. 

Berichte dann aufjedenfall

meine Liebe, es ist doch noch viel zu früh, um seine Freunde kennen lernen zu wollen.

Bist Du gar ein kleiner ''Kontrollfreak''?

Traust Du ihm denn nicht zu, dass er weiß, wann er Dich  - wenn überhaupt - wem vorstellt ?  Was soll denn dieses Gedränge?  Glaubst Du etwa, dass er Dich für sowas ''liebt'' ?

Fakt ist, wenn er schon jetzt die kleinen ''Rückzieher'' macht, dann läuft es zwischen Euch beide nicht gut.

Ob jung oder nicht mehr ganz so jung - für VERLIEBTE gilt nach wie vor - sie können BEIDE kaum voneinander lassen und es deshalb kaum erwarten, sich endlich wieder in die Arme zu nehmen.

Dass das leider auch relativ schnell wieder vergeht und schwächer wird, kann sein, muss es aber nicht, wenn man füreinander aufmerksam ist ...

B E I D E  ! !

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2. Juni um 14:18
In Antwort auf abla_20405808

Hallo ihr Lieben,

vor kurzem habe ich (19) einen jungen Mann(20) kennengelernt und wir haben uns sofort gut verstanden und es war von beiden Seiten aus klar, dass es mehr als nur eine Freundschaft sein könnte. 

Mein Problem ist, dass ich mir mehr Zeit mit ihm wünsche, er jedoch unter der Woche nur am arbeiten und abends ist er oft bei seinen Freunden. 

Eigentlich sind wir so verblieben, dass wir Freitag Zeit für uns haben, nach der Arbeit fahre ich auch immer zu ihm und ich genieße die Zeit wirklich. Samstag verbringen wir meistens auch noch zusammen aber abends ist er immer mit seinen Freunden unterwegs, klar gibt es auch da ausnahmen, meine Eltern hatten uns Samstag abend zum grillen eingeladen, natürlich hatte er seinen Jungs dann abgesagt.

Aber auch wenn er mit seinen Jungs unterwegs ist, ich habe die beiden nie kennengelernt und das verletzt mich, weil ich es einfach nicht verstehe. Er meinte ich kann die beiden gerne Kennenlernen, wenn die Zeit reif dazu ist, soll aber nicht jeden abend dabei sein, von seinen Jungs die Mädels waren auch nur einmal da.


Ich hab ihn auf diese Punkte mal angesprochen und seine Aussagen zerbrechen mir seit Tagen den Kopf. 

-Ich klammer zu dolle.
-Er ist vor nicht mnal einen Jahr zuhause ausgezogen und genießt seine Freiheit.
-Es ist ihm nur wichtig, dass wir uns mit den Freunden des anderen verstehen, aber seine Freunde sind seine und meine sind meine. 


Ich weiß echt nicht wie ich mich vewrhalten soll, er genießt die Zeit zwar auch, aber es klingt alles für mich so, als ob es ihm egal ist ob wir eine Beziehung haben oder nicht, er scheint auch ohne mich glücklich zu sein, ich wünsche mir doch nur, dass ich seine Freunde kennenlerne und das er mir zeigt, dass ich ihm wichtig bin.

Ich kann dir nur schreiben, wie es bei mir ist: Solange Respekt vor den Freunden des jeweils anderen da ist, ist es mir relativ egal, ob man sich dann mit allen versteht. Ich finde auch nicht, dass man einen gemeinsamen Freundeskreis haben muss. Für mich ist es völlig in Ordnung, dass jeder seine Freunde hat, seine eigenen. Wenn es auch Überschneidungen gibt, ist das ja wunderbar, für mich aber keine Voraussetzungen. Und Pärchenabende sind mir ohnedies ein Graus. Aber wenn du einen gemeinsamen Freundeskreis willst und der Typ für Pärchenabende bist, dann wirst du mit einem Mann wie deinem Freund nicht glücklich. Ich sehe euer Problem nicht, denn mir würde die Sicherheit des Herzens des anderen reichen. Und dann kann jeder gern sein Ding machen. 

ABER: Irgendwann muss ich das auch anders gesehen haben. Denn aus der dunklen Erinnerung steigt eine Begebenheit in mir auf: Mein damaliger Freund hatte sich mit seinen zwei damals sehr guten Freunden in einem Sportwettencafé verabredet. Ich bestand darauf, mitzukommen. Mein Freund versuchte mir mehrmals zu erklären, dass das ein Männerabend ist, dass ich mich langweilen werde und und und. Ich war unbeirrbar. Die Freunde, die ich ja schon kannte, waren natürlich sehr nett zu mir. Aber da saßen dann drei Männer mit ihren Bieren (ich bin Weintrinkerin), starrten auf den Bildschirm und sahen sich eine Übertragung der Tour de France an. Dann ging es weiter mit Fußball. Ich interessiere mich überhaupt nicht für Fußball, Die Bar war ein typisches Sportwettencafé, der Wein nicht herausragend, um nicht zu schreiben schlecht. Der Abend war in der Tat, wie mein Freund vorausgesagt hatte, extrem langweilig für mich. Ich begriff an diesem Abend auch, was er mir hatte sagen wollen. Ich glaube, es war aber wichtig, dass ich mitgehen konnte. Denn fortan hatte ich an diesen Verabredungen kein Interesse mehr und ließ ihn gerne gehen. Aber ich hätte es meinem Freund nicht geglaubt, wenn ich nicht hätte mitgehen können. Später hatte ich einen Partner, der eine beste Freundin hatte, beide waren Fahrzeugfreaks und schraubten gern an ihren Autos herum. Da war ich dann schon etwas schlauer und machte in der Zwischenzeit, was mir Spaß machte. Was ich dir schreiben will: Ich glaube, du versäumst bei diesen Treffen nichts. 

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2. Juni um 17:35
In Antwort auf abla_20405808

Wir sind wirklich noch nicht lange zusammen, ca 1,5 Monate.

Er selbst möchte ja auch gerne mehr Zeit verbringen nur seiner Aussage nach bringt das nichts wenn ich bei ihm bin, wenn er eh bis in den späten Abend arbeitet. 

Ich möchte dann ja auch keine last sein, sondern er soll die Zeit mit mir genießen. 

Ich rede heute Abend mal mit ihm würde mir schon reichen mal seine Jungs kennenzulernen. 

Berichte dann aufjedenfall

naja, eineinhalb monate ist nicht besonders lange, gerade in diesen zeiten. da solltest du wirklich noch ein wenig die füße still halten, und lieber noch ne weile beobachten, wie er sich in der nächsten zeit verhält, und wie es sich mit euch entwickelt!

mag ja durchaus sein, dass er tatsächlich nicht der richtige ist, wenn du viel mehr nähe willst, als er dir geben kann.

was für mich so ein knackpunkt in bezug auf "zur freundin bzw. zum freund stehen" ist, das sind z.b. feiern im freundeskreis, wo man üblicherweise mit partner/in auftaucht: sonnwende (falls das bei euch in der gegend gefeiert wird), geburtstage, im sommer grillevents. ist ja im moment ziemlich eingeschränkt, aber kommt ja vielleicht irgendwann mal wieder. wenn er zu sowas dann ohne dich gehen will, solltest du ihm definitiv farewell wünschen!

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