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Ich fühle mich nicht ernst genommen

8. August 2018 um 11:38

Hallo, 

ich entschuldige etwige Rechtschreibfehler, am Mobiltelefon tippe ich gerne mal auf die falsche Taste.

Ich habe das Gefühl meine Freundin (ich 29, sie 27 noch nicht verheiratet) nimmt meine sexuellen Bedürfnisse nicht ernst. Sie hat einen recht niedrigen Sexualtrieb, während der bei mir recht ausgeprägt ist. Grundsätzlich haben wir um die 1-3 mal die Woche Sex (wo ich jetzt Praktiken beu denen "nur ich auf meine Kosten komme" hinzu zähle).

das Problem ist folgendes: Für mich ist Sex etwas was man gemeinsam erforscht und erlebt. Früher war sie bei der Entdeckungsreise voll dabei, auch wenn da schon ihr Ansatz war, dass sie keine eigenen Wünsche hat und sie zufrieden ist wenn ich es bin. 

mittlerweile ist es etwas anders. Sie macht mit aber ihre begeisterung bei neuem ist weg. Und wenn man wieder was experimentieren will wirkt sie genervt. Sie findet es ab und zu ok. Das Problem ist dass die Experimente wirklich selten geworden sind (alle 3 Monate ungefähr).

Aber wenn ich das anspreche ist sie genervt als hätte ich nix anderes im Kopf.
Dann kommen Behauptungen dass ich ihr Vorwerfe nicht genug hinzuhalten. Dabei ist es nicht die Menge die mich stört, sondern dass man nicht gemeinsam an dem Problem arbeitet. Sexuelle Bedürfnisse sind eben auch bedürfnisse und es fühlt such scheusse an wenn man das Gefühl hat für den Partner ist es ein Pflicht.
aber immer wenn ich es anspreche kommen halt die Vorwürfe und ihre einzige Antwort ist ich müsse mich zügeln was keine gemeinsame Lösung ist und für mich so rüber kommt als wär dieses Bedürfnis von mir minderwertig. 

Hinzu kommen dann auch Vorwürfe dass sie halt macht und "hinhält"... aber das Problem con mir ist ja dass ich wieder will dass es ne geneinsame Erfahrung ist und sie auch Freude hat und nicht die Menge.

Wir kenben uns ca. 7 Jahre und sibd langsam an dem Punkt an dem man über Kinder nachdenkt. Auch da hat sie Recht dass unser Sexualleben eingwschränkt sein wird.. kein Problem. Was ich mur wpnschen wprde wöre der Ansatz dass man dann gemeinsam überlegt wie man dafür sirgt dass die Bedürfnisse nicht azf der Strecke bleiben und da pläne macht. Aber ihre Lösung ist da auch wieder nur dass ich mich zurückhalte..  und im späteren Alter sollte ihre libido ganz einschlafen ist die Lösung auch "das ist dann halt so".

was ich mir wünschen würde wäre dass man das sexuelle bedürfnis ernst nehmen würde und zumindest sagt "wir lassen uns was einfallen, ich bin bereit dahingehend gemeinsam maßnahmen zu überlegen. So dass ich das Gefühl bekomme das Problem wird ernst genommen.

aus einem ähnlichen Grund haben sich meine Eltern getrennt und sie ist ebenfalls Scheidungskind. Sie kann sich nix schlimmeres vorstellen als alleine Kinder zu erziehen, was ich ihr auch nicht antun möchte. Nur wird so eine missachtung von Bedürfnissen zu Problemen führen vor allem wenn man nicht das Gefühl vermittelt bekommt es wird ernst genommen. Eibe solche Beziehung würde ich nicht aushalten. Immer wenn ich es anspreche werde ich als Lüstling etc. dargestellt.
Was mich halt nervt weil es mir um die Intimität geht und ne ernsthafte Diskussion zerstört, umso öfter ich versuche es anzusprechen umso schwieriger wirds.

Das Problem ist relativ neu und man war eigentlich schon dabei Zukunftspläne in Richtung hochzeit und kinder zu machen... nur ist die jetzt für mich due wahl das einfach zu ertragen (woran ich und die Beziehung kaputt gehen würden), mich zu trennen(was nach so langer zeit und gemeinsamen wohnung grausam wäre und ich sie Liebe) oder ihr verständlich machen warum mir die intimität wichtig ist und am besten ihre begeisterung dafür zurück zu erwecken oder zumindest ihre bereitschaft es als problem anzusehen was man nicht durch ertragen lösen kann.

kleiner Nachtrag: ihr wurde vor kurzem eine krankheit festgestellt die die libido hemmt, die hat sie aber schon seit ich sie kenne es wurde nur erst jetzt festgestellt. Sie ust in behandlung was natürluch das Problem lösen könnte. Nur auf Verdacht das alles eingehen will uch auch nicht. 

ich hoffe.meine Geschichte macht irgendwie Sinn.

 

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Top 3 Antworten

8. August 2018 um 11:48

Äh, inwiefern nimmst du denn ihre Bedürfnisse ernst?

Ihr Bedürfnis nach Ruhe zb. statt Sex. Ihr Bedürfnis nach Beständigkeit statt Experimenten.

1-3 mal Sex die Woche ist wirklich nicht wenig. Mit welcher Menge wäre denn sie zufrieden? Ein guter Kompromiss wäre nämlich irgendwas zwischen ihr und dir - und wenn sie zb. 1x möchte und du 7 x - dann sind 3 schon ein Kompromiss.

Genauso mit dem Rest. Wenn ihr Bedürfnis nach ständigen Experimenten nicht vorhanden ist, dann wirst du da nichts erwarten können. Was soll sie da machen? Neugierde heucheln, wo keine ist?

Wenn jemand wirklich null Libido hat, dann ist das ein Problem - dann sollte da alles abgeklärt werden. Aber für mich hört es sich nicht an, als hätte deine Freundin ein Problem mit ihrer Libido, sondern nur du eins mit ihrer.
Und ja, so wie sie offenbar dir zuliebe öfter mal mitmacht, so ist von dir zu erwarten, dass du dich einfach mal zurück hältst.
DU hast ein Problem und DU musst daran arbeiten... Sie ist daran nämlich nicht schuld

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8. August 2018 um 12:01
In Antwort auf nachfragend

Hallo, 

ich entschuldige etwige Rechtschreibfehler, am Mobiltelefon tippe ich gerne mal auf die falsche Taste.

Ich habe das Gefühl meine Freundin (ich 29, sie 27 noch nicht verheiratet) nimmt meine sexuellen Bedürfnisse nicht ernst. Sie hat einen recht niedrigen Sexualtrieb, während der bei mir recht ausgeprägt ist. Grundsätzlich haben wir um die 1-3 mal die Woche Sex (wo ich jetzt Praktiken beu denen "nur ich auf meine Kosten komme" hinzu zähle).

das Problem ist folgendes: Für mich ist Sex etwas was man gemeinsam erforscht und erlebt. Früher war sie bei der Entdeckungsreise voll dabei, auch wenn da schon ihr Ansatz war, dass sie keine eigenen Wünsche hat und sie zufrieden ist wenn ich es bin. 

mittlerweile ist es etwas anders. Sie macht mit aber ihre begeisterung bei neuem ist weg. Und wenn man wieder was experimentieren will wirkt sie genervt. Sie findet es ab und zu ok. Das Problem ist dass die Experimente wirklich selten geworden sind (alle 3 Monate ungefähr).

Aber wenn ich das anspreche ist sie genervt als hätte ich nix anderes im Kopf.
Dann kommen Behauptungen dass ich ihr Vorwerfe nicht genug hinzuhalten. Dabei ist es nicht die Menge die mich stört, sondern dass man nicht gemeinsam an dem Problem arbeitet. Sexuelle Bedürfnisse sind eben auch bedürfnisse und es fühlt such scheusse an wenn man das Gefühl hat für den Partner ist es ein Pflicht.
aber immer wenn ich es anspreche kommen halt die Vorwürfe und ihre einzige Antwort ist ich müsse mich zügeln was keine gemeinsame Lösung ist und für mich so rüber kommt als wär dieses Bedürfnis von mir minderwertig. 

Hinzu kommen dann auch Vorwürfe dass sie halt macht und "hinhält"... aber das Problem con mir ist ja dass ich wieder will dass es ne geneinsame Erfahrung ist und sie auch Freude hat und nicht die Menge.

Wir kenben uns ca. 7 Jahre und sibd langsam an dem Punkt an dem man über Kinder nachdenkt. Auch da hat sie Recht dass unser Sexualleben eingwschränkt sein wird.. kein Problem. Was ich mur wpnschen wprde wöre der Ansatz dass man dann gemeinsam überlegt wie man dafür sirgt dass die Bedürfnisse nicht azf der Strecke bleiben und da pläne macht. Aber ihre Lösung ist da auch wieder nur dass ich mich zurückhalte..  und im späteren Alter sollte ihre libido ganz einschlafen ist die Lösung auch "das ist dann halt so".

was ich mir wünschen würde wäre dass man das sexuelle bedürfnis ernst nehmen würde und zumindest sagt "wir lassen uns was einfallen, ich bin bereit dahingehend gemeinsam maßnahmen zu überlegen. So dass ich das Gefühl bekomme das Problem wird ernst genommen.

aus einem ähnlichen Grund haben sich meine Eltern getrennt und sie ist ebenfalls Scheidungskind. Sie kann sich nix schlimmeres vorstellen als alleine Kinder zu erziehen, was ich ihr auch nicht antun möchte. Nur wird so eine missachtung von Bedürfnissen zu Problemen führen vor allem wenn man nicht das Gefühl vermittelt bekommt es wird ernst genommen. Eibe solche Beziehung würde ich nicht aushalten. Immer wenn ich es anspreche werde ich als Lüstling etc. dargestellt.
Was mich halt nervt weil es mir um die Intimität geht und ne ernsthafte Diskussion zerstört, umso öfter ich versuche es anzusprechen umso schwieriger wirds.

Das Problem ist relativ neu und man war eigentlich schon dabei Zukunftspläne in Richtung hochzeit und kinder zu machen... nur ist die jetzt für mich due wahl das einfach zu ertragen (woran ich und die Beziehung kaputt gehen würden), mich zu trennen(was nach so langer zeit und gemeinsamen wohnung grausam wäre und ich sie Liebe) oder ihr verständlich machen warum mir die intimität wichtig ist und am besten ihre begeisterung dafür zurück zu erwecken oder zumindest ihre bereitschaft es als problem anzusehen was man nicht durch ertragen lösen kann.

kleiner Nachtrag: ihr wurde vor kurzem eine krankheit festgestellt die die libido hemmt, die hat sie aber schon seit ich sie kenne es wurde nur erst jetzt festgestellt. Sie ust in behandlung was natürluch das Problem lösen könnte. Nur auf Verdacht das alles eingehen will uch auch nicht. 

ich hoffe.meine Geschichte macht irgendwie Sinn.

 

wie stellst Du Dir das denn vor? ^^

Dreh doch mal den Spieß um:
Wie könnte sie denn Dein Bewußsein dafür wecken, dass es für sie ein Problem ist, dass Dein Sexualtrieb höher ist und Du ausserdem keine passende Krankheit hast?
Wie könnte sie denn Deine Begeisterung für viel mehr Enthaltsamkeit und weniger Sexualtrieb wecken?

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8. August 2018 um 11:48

Äh, inwiefern nimmst du denn ihre Bedürfnisse ernst?

Ihr Bedürfnis nach Ruhe zb. statt Sex. Ihr Bedürfnis nach Beständigkeit statt Experimenten.

1-3 mal Sex die Woche ist wirklich nicht wenig. Mit welcher Menge wäre denn sie zufrieden? Ein guter Kompromiss wäre nämlich irgendwas zwischen ihr und dir - und wenn sie zb. 1x möchte und du 7 x - dann sind 3 schon ein Kompromiss.

Genauso mit dem Rest. Wenn ihr Bedürfnis nach ständigen Experimenten nicht vorhanden ist, dann wirst du da nichts erwarten können. Was soll sie da machen? Neugierde heucheln, wo keine ist?

Wenn jemand wirklich null Libido hat, dann ist das ein Problem - dann sollte da alles abgeklärt werden. Aber für mich hört es sich nicht an, als hätte deine Freundin ein Problem mit ihrer Libido, sondern nur du eins mit ihrer.
Und ja, so wie sie offenbar dir zuliebe öfter mal mitmacht, so ist von dir zu erwarten, dass du dich einfach mal zurück hältst.
DU hast ein Problem und DU musst daran arbeiten... Sie ist daran nämlich nicht schuld

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8. August 2018 um 12:01
In Antwort auf nachfragend

Hallo, 

ich entschuldige etwige Rechtschreibfehler, am Mobiltelefon tippe ich gerne mal auf die falsche Taste.

Ich habe das Gefühl meine Freundin (ich 29, sie 27 noch nicht verheiratet) nimmt meine sexuellen Bedürfnisse nicht ernst. Sie hat einen recht niedrigen Sexualtrieb, während der bei mir recht ausgeprägt ist. Grundsätzlich haben wir um die 1-3 mal die Woche Sex (wo ich jetzt Praktiken beu denen "nur ich auf meine Kosten komme" hinzu zähle).

das Problem ist folgendes: Für mich ist Sex etwas was man gemeinsam erforscht und erlebt. Früher war sie bei der Entdeckungsreise voll dabei, auch wenn da schon ihr Ansatz war, dass sie keine eigenen Wünsche hat und sie zufrieden ist wenn ich es bin. 

mittlerweile ist es etwas anders. Sie macht mit aber ihre begeisterung bei neuem ist weg. Und wenn man wieder was experimentieren will wirkt sie genervt. Sie findet es ab und zu ok. Das Problem ist dass die Experimente wirklich selten geworden sind (alle 3 Monate ungefähr).

Aber wenn ich das anspreche ist sie genervt als hätte ich nix anderes im Kopf.
Dann kommen Behauptungen dass ich ihr Vorwerfe nicht genug hinzuhalten. Dabei ist es nicht die Menge die mich stört, sondern dass man nicht gemeinsam an dem Problem arbeitet. Sexuelle Bedürfnisse sind eben auch bedürfnisse und es fühlt such scheusse an wenn man das Gefühl hat für den Partner ist es ein Pflicht.
aber immer wenn ich es anspreche kommen halt die Vorwürfe und ihre einzige Antwort ist ich müsse mich zügeln was keine gemeinsame Lösung ist und für mich so rüber kommt als wär dieses Bedürfnis von mir minderwertig. 

Hinzu kommen dann auch Vorwürfe dass sie halt macht und "hinhält"... aber das Problem con mir ist ja dass ich wieder will dass es ne geneinsame Erfahrung ist und sie auch Freude hat und nicht die Menge.

Wir kenben uns ca. 7 Jahre und sibd langsam an dem Punkt an dem man über Kinder nachdenkt. Auch da hat sie Recht dass unser Sexualleben eingwschränkt sein wird.. kein Problem. Was ich mur wpnschen wprde wöre der Ansatz dass man dann gemeinsam überlegt wie man dafür sirgt dass die Bedürfnisse nicht azf der Strecke bleiben und da pläne macht. Aber ihre Lösung ist da auch wieder nur dass ich mich zurückhalte..  und im späteren Alter sollte ihre libido ganz einschlafen ist die Lösung auch "das ist dann halt so".

was ich mir wünschen würde wäre dass man das sexuelle bedürfnis ernst nehmen würde und zumindest sagt "wir lassen uns was einfallen, ich bin bereit dahingehend gemeinsam maßnahmen zu überlegen. So dass ich das Gefühl bekomme das Problem wird ernst genommen.

aus einem ähnlichen Grund haben sich meine Eltern getrennt und sie ist ebenfalls Scheidungskind. Sie kann sich nix schlimmeres vorstellen als alleine Kinder zu erziehen, was ich ihr auch nicht antun möchte. Nur wird so eine missachtung von Bedürfnissen zu Problemen führen vor allem wenn man nicht das Gefühl vermittelt bekommt es wird ernst genommen. Eibe solche Beziehung würde ich nicht aushalten. Immer wenn ich es anspreche werde ich als Lüstling etc. dargestellt.
Was mich halt nervt weil es mir um die Intimität geht und ne ernsthafte Diskussion zerstört, umso öfter ich versuche es anzusprechen umso schwieriger wirds.

Das Problem ist relativ neu und man war eigentlich schon dabei Zukunftspläne in Richtung hochzeit und kinder zu machen... nur ist die jetzt für mich due wahl das einfach zu ertragen (woran ich und die Beziehung kaputt gehen würden), mich zu trennen(was nach so langer zeit und gemeinsamen wohnung grausam wäre und ich sie Liebe) oder ihr verständlich machen warum mir die intimität wichtig ist und am besten ihre begeisterung dafür zurück zu erwecken oder zumindest ihre bereitschaft es als problem anzusehen was man nicht durch ertragen lösen kann.

kleiner Nachtrag: ihr wurde vor kurzem eine krankheit festgestellt die die libido hemmt, die hat sie aber schon seit ich sie kenne es wurde nur erst jetzt festgestellt. Sie ust in behandlung was natürluch das Problem lösen könnte. Nur auf Verdacht das alles eingehen will uch auch nicht. 

ich hoffe.meine Geschichte macht irgendwie Sinn.

 

wie stellst Du Dir das denn vor? ^^

Dreh doch mal den Spieß um:
Wie könnte sie denn Dein Bewußsein dafür wecken, dass es für sie ein Problem ist, dass Dein Sexualtrieb höher ist und Du ausserdem keine passende Krankheit hast?
Wie könnte sie denn Deine Begeisterung für viel mehr Enthaltsamkeit und weniger Sexualtrieb wecken?

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8. August 2018 um 12:18

Ich glaub hier wird was falsch verstanden. Es gibt kein Problem mit der häufigkeit. Auch weniger wäre ok. 

Es geht darum dass ich wieder wpnsche es wäre was gemeinsames. Es kommt mir eher unemotional vor zur Zeit.

was ihre Bedürfnisse angeht bin ich sehr engagiert. Ich versuche auch immer nachzufragen aber sie meint sie ist wunschlos glücklich.


ich spreche es sehr direkt an ich bin ein direkter Mensch. Ich glaube ebenfalls dass es ein Kommunikations Problem ist. Ich weiss eben nur nicht wie ich das angehn soll. 

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8. August 2018 um 12:21

Was die Krankheit angeht so ist diese nicht chronisch und die livido ist nur ein nebeneffekt. Es wird derzeit behandelt.

Ihr stellt es so dar als hätte ich kein verständnis. Das ist nicht der Fall deswegen will ich mich ja gemeinsam mit ihr an den tisch setzen und lösungen für beide finden.
 

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8. August 2018 um 12:32

Hab ich auch schon überlegt.

wie gesagt mein Problem ist eher diese "du hast pech" einstellung. Ich hab mit zugeständnissen kein Problem.

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8. August 2018 um 12:46

Wird gemacht.

Auf die Experimente könnt ich verzichten wenn das "gemeinsam entdecken" Gefühl zurück kommt.

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8. August 2018 um 12:56

Wunschlos glücklich war nicht beim sex ich frag eher nach dem allgemeinen befinden.
 

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8. August 2018 um 13:09

Okay. Also ich würde auch raten, lass das Thema Sex mal völlig außen vor. Und zwar wirklich komplett. Kein kuscheln aus dem mehr entsteht. Kein nachfragen wegen Sex. Kein gar nix. Und das über mehrere Wochen. Keine Diskussionen, keine Gespräche, nix.

Wenn dann gar nix kommt, würde ich sagen, das ist echt ein Problem.

Und ansonsten würde ich dann mal um ein Gespräch bitten, bei dem du dich auf das für dich Wesentlichste konzentrierst: Nämlich dass du Wünsche hast, und das Gefühl dass ihr das völlig gleichgültig ist.
Bedenke aber, du hast kein Anrecht auf Wunscherfüllung... Wenn sie sagt, nein, ich hab keinen Bock darauf weil Sex mir nicht so wichtig ist - nun, dann ist das eine legitime Haltung und du kannst daraus dann maximal für dich Konsequenzen ziehen.

Glaub mir, ich weiß mehr als gut wovon ich rede - in meiner Beziehung gibt es seit Monaten gar keinen Sex (und mir fehlt es SO SEHR), weils da Probleme gibt. Aber je mehr Druck desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es heißt: Pech, machs dir selber oder mach halt Schluss...

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8. August 2018 um 13:14
In Antwort auf nachfragend

Ich glaub hier wird was falsch verstanden. Es gibt kein Problem mit der häufigkeit. Auch weniger wäre ok. 

Es geht darum dass ich wieder wpnsche es wäre was gemeinsames. Es kommt mir eher unemotional vor zur Zeit.

was ihre Bedürfnisse angeht bin ich sehr engagiert. Ich versuche auch immer nachzufragen aber sie meint sie ist wunschlos glücklich.


ich spreche es sehr direkt an ich bin ein direkter Mensch. Ich glaube ebenfalls dass es ein Kommunikations Problem ist. Ich weiss eben nur nicht wie ich das angehn soll. 

Kommunikationsproblem: wahrscheinlich ja, denn bei uns kommst Du ja auch "falsch" rüber. So ziemlich die ganze Zeit, wenn ich das richtig lese.

Wenn bei ihr die Libidio fehlt (als Nebenwirkung von Medikamenten beispielsweise) dann ist es natürlich "unemotional". Ja. Per se. Nur, was soll sie machen? Die Emotionen spielen?

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8. August 2018 um 13:16

Hallo melonchen. Das wird wohl jetzt der Weg sein.

ich hoffe es liegt am Druck, da ich mir von der Beziehung wünsche, dass Probleme jeglicher Art gemeinsam gelöst werden. Egal welches Problem. 

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8. August 2018 um 13:18
In Antwort auf nachfragend

Hallo melonchen. Das wird wohl jetzt der Weg sein.

ich hoffe es liegt am Druck, da ich mir von der Beziehung wünsche, dass Probleme jeglicher Art gemeinsam gelöst werden. Egal welches Problem. 

Fass das bitte nicht als Kritik auf, aber dass jedes Problem gleichzeitig EUER Problem ist, ist keine gute Einstellung.
Schließlich seid ihr immer noch Individuen und solltet auch jeder sich reflektieren und es sollte sich jeder auch um seine eigenen Problem kümmern.
Das ist sonst verdammt viel Verantwortung...
Selbstverantwortung ist mMn essentiell für das Gelingen einer Beziehung. Und in diesem Falle hast klar DU ein Problem. Somit ist das erstmal nicht ihre Verantwortung.

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8. August 2018 um 13:25

Mein Gott es scheint echt ein kommunikationsproblem zu geben. Ich habe meiner Freundin ganz bestimmt nicht emotionslosigkeit vorgeworfen.

wie etwas rüber kommt und wie etwas ist sind 2 paar schuhe

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8. August 2018 um 13:38

Haben wir zum glück nicht und das ist auch eune sorge.

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8. August 2018 um 13:51

Ja es war vorher anders. 

Es kriselt nicht im grossen Stile wie es hier rüber kommt. Man kennt sich 11 Jahre 6 davon in ekner Beziehung vorher war man befreundet. Es ist das erste mal, dass es ein solches Problem gibt.

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8. August 2018 um 14:31

Ich habe derzeit ein Problem. Etwas was ich lieber gemeinsam lösen würde anstatt alles gleich als böse und schlecht zu sehen. Immerhim will ich meiner Partnerin nix böses und suche daher nen offenes Gespräch zu dem es derzeit nicht kommt.

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8. August 2018 um 14:46
In Antwort auf nachfragend

Ja es war vorher anders. 

Es kriselt nicht im grossen Stile wie es hier rüber kommt. Man kennt sich 11 Jahre 6 davon in ekner Beziehung vorher war man befreundet. Es ist das erste mal, dass es ein solches Problem gibt.

hm, also:
- sonst war alles schick und ist es davon abgesehen auch
- seit noch nicht so langer Zeit ist es anders, weil Dir die Leidenschaft fehlt
- es gibt dafür aber einen bekannten Grund - nämlich eine Krankheit bei ihr
- die Krankheit wird schon behandelt, es ist wahrscheinlich, dass mit dem Grund für das Problem auch das Problem wieder verschwindet

=> was bleibt dann noch mit ihr auszudiskutieren und zu klären und zu lösen?

(ernst gemeinte Frage, ich blicke es wirklich nicht und da es mir scheinbar nicht allein so geht - wäre das wohl auch eine Spur zu Deinen Kommunikationsproblemen mit ihr)

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8. August 2018 um 14:57
In Antwort auf nachfragend

Ich habe derzeit ein Problem. Etwas was ich lieber gemeinsam lösen würde anstatt alles gleich als böse und schlecht zu sehen. Immerhim will ich meiner Partnerin nix böses und suche daher nen offenes Gespräch zu dem es derzeit nicht kommt.

Und es klingt immer noch so, als würdest du es als IHRE Verantwortung sehen, etwas zu ändern damit DEIN Problem gelöst wird....

Ich würde dir raten, dich mal ganz alleine und eigenverantwortlich damit zu beschäftigen. Zb. wie du besser damit klar kommst, wenn deine Bedürfnisse nicht erfüllt werden. Das wird nämlich immer irgendwie so sein

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8. August 2018 um 15:22

Verwechsel mal nicht die Worte Bedürfnis und Wunsch.

Das Bedürfnis ist die sexuelle Vereinigung. Die Stellungswechsel oder Experimente sind Wünsche.

Denk mal darüber nach und wie groß diese Wünsche sind.

 

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8. August 2018 um 15:31

Ich würde nur noch mit offenem Hosenstall durch die Wohnung gehen und dann demonstrativ den Schniedel raushängen lassen.

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8. August 2018 um 17:38

Ist es nicht normal, dass in einer langen Beziehung "das gemeinsame Entdecken" verschwindet? Vielleicht wurde halt schon alles entdeckt. Dass das Liebesleben zu Beginn aufregender und spannender ist, ist doch etwas total natürliches. 

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8. August 2018 um 17:51
In Antwort auf nachfragend

Ja es war vorher anders. 

Es kriselt nicht im grossen Stile wie es hier rüber kommt. Man kennt sich 11 Jahre 6 davon in ekner Beziehung vorher war man befreundet. Es ist das erste mal, dass es ein solches Problem gibt.

..vielleicht ist es einfach weil es nach so einer langen Zeit nichts mehr zu entdecken gibt ?
Was du entdeckst ist für sie vielleicht schon langweilig weil sie es schon 100x entdeckt hat.
Mein Mann z.b. führt mich manchmal aus und wir trinken guten Wein und dann läßt er es wieder knistern, das ist doch viel romantischer.
Wenn er mir sagen würde ich möchte jetzt wieder mal was an dir entdecken, dann frag ich mich ob er bis jetzt nicht schon alles gefunden hat.. also so groß bin ich jetzt auch nicht.
Du solltest das mal weg lassen und anders vorgehen...z.b ausführen, ein gutes Essen, vielleicht Kino, ein schönes Bad mit Rosenblüten und dann einfach nur schlafen legen OHNE Hintergedanken.
Dann wirds mit der Zeit wieder anfangen zu knistern

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8. August 2018 um 18:53
In Antwort auf avarrassterne1

hm, also:
- sonst war alles schick und ist es davon abgesehen auch
- seit noch nicht so langer Zeit ist es anders, weil Dir die Leidenschaft fehlt
- es gibt dafür aber einen bekannten Grund - nämlich eine Krankheit bei ihr
- die Krankheit wird schon behandelt, es ist wahrscheinlich, dass mit dem Grund für das Problem auch das Problem wieder verschwindet

=> was bleibt dann noch mit ihr auszudiskutieren und zu klären und zu lösen?

(ernst gemeinte Frage, ich blicke es wirklich nicht und da es mir scheinbar nicht allein so geht - wäre das wohl auch eine Spur zu Deinen Kommunikationsproblemen mit ihr)

Naja ich hoffe die behandlung hilft. Die krankheit hatte sie ja vorher auch.

grundsätzlich kann ich wie gesagt kann ich auch auf die experimente selbst verzichten. Es ist eher das gefühl "wir machen das als was gemeinsames" was mir fehlt.


ich sehe es als gemeinsame verantwortung. Ich bin sonst wenn ihr was fehlt alle hebel in bewegung setzen. Das geht soweit dass ich beruflich vom ländlichen in die Stadt gewechselt bin da ihr das pulsierebde Leben mehr gefällt und und es eben ein gemeinsames leben ist/sein soll.

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8. August 2018 um 19:02
In Antwort auf nachfragend

Naja ich hoffe die behandlung hilft. Die krankheit hatte sie ja vorher auch.

grundsätzlich kann ich wie gesagt kann ich auch auf die experimente selbst verzichten. Es ist eher das gefühl "wir machen das als was gemeinsames" was mir fehlt.


ich sehe es als gemeinsame verantwortung. Ich bin sonst wenn ihr was fehlt alle hebel in bewegung setzen. Das geht soweit dass ich beruflich vom ländlichen in die Stadt gewechselt bin da ihr das pulsierebde Leben mehr gefällt und und es eben ein gemeinsames leben ist/sein soll.

Also dir geht es weder um die Häufigkeit noch um die Experimente.
"Wir machen das als was gemeinsames" schreibst du. Wie meinst du das denn? Sex ist doch etwas was man zusammen macht. Ich verstehe deine Problematik nicht ganz. 

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8. August 2018 um 21:23
In Antwort auf meel91

Also dir geht es weder um die Häufigkeit noch um die Experimente.
"Wir machen das als was gemeinsames" schreibst du. Wie meinst du das denn? Sex ist doch etwas was man zusammen macht. Ich verstehe deine Problematik nicht ganz. 

Naja es wirkt als wäre es für sie nicht mehr etwas intimes. Deswegen bietet sie schnekk mal handjobs etc. Als ersatz an. Mit der begründung ich müsste ja auch mekne kosten kommen.

nur ist es für mich wie gesagt ein eher intimwe akt von zweisamkeit, weshalb ich nicht möcht dass es zu so einem abarbeiten verkommt. Ich kann auch mit weniger leben
 nur eben nicht damit dass eben diese intimität gnz ausstirbt. Mein Problem ist genau das anzusprechen da es scheinbar falsch rüberkommt. Einfach sagen "sei interessierter" ist ja quatsch das kann man nicht verlagnen. Viel eher wäre der ansatz sich zusammen zu setzen und zu erörtern was ihr fehlt usw. Nur enden diese gespräche entweder in der antwort ihrerseits, dass es sie anmacht wenn ich glücklich bin oder halt eben in stress.

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8. August 2018 um 22:45

Ich verstehe, was du meinst. Man möchte sich ganz einfach vom Partner begehrt fühlen, was auch dazu gehört, damit man sich geliebt fühlt.

Wenn dann der Partner heraushängen lässt "ich mache es eh nur dir zuliebe", dann würde ich mich auch nicht wohl fühlen damit. Denn dann kann man ja gleich auf SB wechseln - es läuft ja nur noch auf eine körperliche Befriedigung hinaus und nicht mehr auf eine emotionale Befriedigung, die bei einem Partnersex in einer Beziehung dazu gehört.

Eine schwierige Situation. Ich würde mich an deiner Stelle auch einmal eine ganze Weile zurückziehen und schauen, ob ihr überhaupt keine Intimität fehlt. Wenn keine anderen Gründe vorliegen (doch Krankheitsbedingt, hormonelle Umstellung, ...), dann schaut es nicht gut aus.

 

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8. August 2018 um 23:08

Danke ella das war schön ausgedrückt und trifft was ich meine wohl recht gut. Früher war eben das experimentieren unser ding so dass eine gewisse begeisterung existierte, weshalb daa mein anhaltspunkt war. Grundsätzlich ist das wie aber relativ egal.

meine befürchtung ist dass sie die situation nicht stört und sie diesen teil einfach aussitzt bzw. Das gar nicht zurück will. Das Problem bleibt halt dass ich schwierigkeiten habe das vernünftig anzusprechen.

nach ihren eigenen aussagen kann sie sich ne beziehung mit wem anders nicht vorstellen... es verwirrt mich alles

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8. August 2018 um 23:41

nach ihren eigenen aussagen kann sie sich ne beziehung mit wem anders nicht vorstellen... es verwirrt mich alles.

Das finde ich nicht verwirrend. Wie du schreibst, ist einfach ihr Verlangen nach Sex nicht stark ausgeprägt. Dass es am Anfang einer Beziehung stärker ist, ist auch normal.
Dass sie sich eine Beziehung mit jemand anderem nicht vorstellen kann, heißt einfach, dass sie dich liebt - was nicht gleichzusetzen ist mit Lust auf Sex.

Fakt ist, dass man die Lust nicht erzwingen kann. Das kann sie selber auch nicht. So wie bei dir die Lust einfach da ist, so ist bei ihr die Lust einfach nicht da. Und das hat auch nichts damit zu tun, dass es ihr an Einsicht mangelt.


 

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9. August 2018 um 0:42

Mir würde schon reichen dass es als echtes problem erkannt wird. Und nicht abgetan wird.

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9. August 2018 um 2:32

Mal ganz blöd gefragt...kommt sie denn überhaupt zum Orgasmus, wenn ihr Sex habt? Wie sicher bist du dir da?
Es hört sich nämlich wirklich so an, als würde sie da sehr viel nur dir zuliebe machen (und ja, mit einem Kind wird sich die Häufigkeit aller Wahrscheinlichkeit nach noch deutlich verringern, vor allem wenn sie selbst nix davon hat).

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9. August 2018 um 8:24
In Antwort auf nachfragend

Mir würde schon reichen dass es als echtes problem erkannt wird. Und nicht abgetan wird.

Herrgott, es ist aber DEIN Problem!!!!

Es ehrt dich ja, dass du bei ihren Problemen sofort alle Hebel in Bewegung setzt und offenbar ihre Probleme für sie löst (wenn du das gut findest), das gibt dir aber kein Anrecht darauf, dass sie deine Probleme für dich löst.

Ja, es sollte so sein, dass sie dir aufmerksam zuhört und deine Sorgen und Wünsche ernst nimmt. Aber alles andere ist nicht ihre Verantwortung. Du kannst und solltest alles äußern - aber du hast nunmal kein Recht auf Erfüllung.

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9. August 2018 um 8:32
In Antwort auf melonchen1

Herrgott, es ist aber DEIN Problem!!!!

Es ehrt dich ja, dass du bei ihren Problemen sofort alle Hebel in Bewegung setzt und offenbar ihre Probleme für sie löst (wenn du das gut findest), das gibt dir aber kein Anrecht darauf, dass sie deine Probleme für dich löst.

Ja, es sollte so sein, dass sie dir aufmerksam zuhört und deine Sorgen und Wünsche ernst nimmt. Aber alles andere ist nicht ihre Verantwortung. Du kannst und solltest alles äußern - aber du hast nunmal kein Recht auf Erfüllung.

Kurze Erklärung noch dazu:
Solange du dir wünscht, dass SIE deine Probleme für dich löst (indem sie sich ändert), solange bist du ABHÄNGIG von ihr - dein Glück, deine Zufriedenheit etc.
Willst du das?
Oder willst du lieber selber dafür sorgen dass es dir gut geht?

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9. August 2018 um 8:39
In Antwort auf kathastrophex

Mal ganz blöd gefragt...kommt sie denn überhaupt zum Orgasmus, wenn ihr Sex habt? Wie sicher bist du dir da?
Es hört sich nämlich wirklich so an, als würde sie da sehr viel nur dir zuliebe machen (und ja, mit einem Kind wird sich die Häufigkeit aller Wahrscheinlichkeit nach noch deutlich verringern, vor allem wenn sie selbst nix davon hat).

Ja, solange sie nicht gut im Vorspielen ist, inklusive zuckungen etc. Macht es den anschein sie kommt zum orgasmus.

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9. August 2018 um 8:59
In Antwort auf nachfragend

Naja es wirkt als wäre es für sie nicht mehr etwas intimes. Deswegen bietet sie schnekk mal handjobs etc. Als ersatz an. Mit der begründung ich müsste ja auch mekne kosten kommen.

nur ist es für mich wie gesagt ein eher intimwe akt von zweisamkeit, weshalb ich nicht möcht dass es zu so einem abarbeiten verkommt. Ich kann auch mit weniger leben
 nur eben nicht damit dass eben diese intimität gnz ausstirbt. Mein Problem ist genau das anzusprechen da es scheinbar falsch rüberkommt. Einfach sagen "sei interessierter" ist ja quatsch das kann man nicht verlagnen. Viel eher wäre der ansatz sich zusammen zu setzen und zu erörtern was ihr fehlt usw. Nur enden diese gespräche entweder in der antwort ihrerseits, dass es sie anmacht wenn ich glücklich bin oder halt eben in stress.

jeeeeeeeeeeeetzt... finally...
Ok, ich habs jetzt endlich kapiert.
Wenn man bedenkt, dass ich da nicht emotional involviert bin, war das verdammt lange...

Zum einen: wenn ihre Krankheit jetzt behandelt wird - bekommt sie Medikamente nehme ich an? Das kann auch eine Nebenwirkung der Medikamente sein.

Zum anderen - ja, ist halt schwierig, wenn bei ihr Interesse und Lust fehlen, was soll sie machen? Porno spielen?
Gerade bei Medikamentennebenwirkungen kann es auch sein, dass bei ihr ein Orgasmus im Moment rein biologisch gar nicht möglich wäre - und alles, was davor kommt, halt auch einsprechend massiv gedämpft wird. Da ist nicht so viel zu reden und zusammen zu setzen, wenn sie die Medis braucht (in diesem Beispiel) - kann sie daran nichts ändern und Du auch nicht.
Wenn es etwas anderes ist... ist es die Frage, was man machen könnte.

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9. August 2018 um 9:47
In Antwort auf nachfragend

Mir würde schon reichen dass es als echtes problem erkannt wird. Und nicht abgetan wird.

Wenn schon so viel darüber diskutiert wurde, wird sie schon wissen, dass es ein Problem ist. Sie wird es deshalb abtun, weil sie auch nicht weiß, was sie machen könnte, auch wenn du sie noch so oft ansprichst. Sie wird da genauso hilflos sein wie du.

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9. August 2018 um 10:01

sie hat sich gute 6 Jahre "einfach verstellt"? Also sorry, lana, wenn dem so wäre, könnte / würde sie das einfach weiter so machen und sich das Drama sparen.

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9. August 2018 um 10:05
In Antwort auf avarrassterne1

jeeeeeeeeeeeetzt... finally...
Ok, ich habs jetzt endlich kapiert.
Wenn man bedenkt, dass ich da nicht emotional involviert bin, war das verdammt lange...

Zum einen: wenn ihre Krankheit jetzt behandelt wird - bekommt sie Medikamente nehme ich an? Das kann auch eine Nebenwirkung der Medikamente sein.

Zum anderen - ja, ist halt schwierig, wenn bei ihr Interesse und Lust fehlen, was soll sie machen? Porno spielen?
Gerade bei Medikamentennebenwirkungen kann es auch sein, dass bei ihr ein Orgasmus im Moment rein biologisch gar nicht möglich wäre - und alles, was davor kommt, halt auch einsprechend massiv gedämpft wird. Da ist nicht so viel zu reden und zusammen zu setzen, wenn sie die Medis braucht (in diesem Beispiel) - kann sie daran nichts ändern und Du auch nicht.
Wenn es etwas anderes ist... ist es die Frage, was man machen könnte.

Also die krsbkheit fährt den stoffwechsel runter was ja alles dämpft. Die tabletten könnten es also wiederbeleben, da der stoffwechsel sich normalisiert.

ich kenn ihre sicht leider nicht wirklich. Da es ja nicht zu einem offenen Gespräch kommt. 

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9. August 2018 um 10:18

Ich kann mich den meisten Kommentaren nur anschließen.

Reduziert vorerst die Quantität - meist wird die Qualität dadurch besser. Zudem steht sie unter Druck, das führt bei wiederholten Diskussionen automatisch dazu.

Also lass erst mal deine Finger bei dir und bleibe passiv. Vielleicht dauert es einen Monat, vielleicht auch zwei bis sie genug Vertrauen zu dir hat, um das Thema ehrlich anzusprechen. Die defensive Haltung wird sie erst langsam wieder aufgeben, das braucht Zeit. 

Dein "experimentieren" solltest du auch gut sein lassen. Das klingt für mich ehrlich gesagt anstrengend. Ich will Sex zur Entspannung und nicht um irgendeine superduperspannende Liste abzuarbeiten. 

Du solltest eure Beziehung jetzt auch nicht mehr mit der Beziehung zu Beginn vergleichen. Wenn du dauerhaft diese Erwartung an eine Partnerin stellst, wirst du meiner Meinung nach ziemlich schwer eine längere Beziehung führen können. 

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9. August 2018 um 10:22
In Antwort auf nachfragend

Also die krsbkheit fährt den stoffwechsel runter was ja alles dämpft. Die tabletten könnten es also wiederbeleben, da der stoffwechsel sich normalisiert.

ich kenn ihre sicht leider nicht wirklich. Da es ja nicht zu einem offenen Gespräch kommt. 

kann ich mir sehr gut vorstellen.

schau Dir dir Reaktionen hier im Thread an, die waren auch erst mal ... ahm... eher unentspannt. Bei jemandem, den das Thema direkt und sehr emotional betrifft, ist das noch deutlich heftiger. Mal direkt foruliert: hier kamst Du auch als "Lüstling" an, der den Hals nicht voll kriegt. Ist man emotional beteiligt, dürfte die Diskussion schon lange völlig eskaliert sein, bevor man an den eigentlichen Punkt kommt.

Mal anders herum - die Intimität und (physische wie vor allem auch psychische / emotionale) Nähe, das gemeinsame Versinken - kannst Du das auch auf anderem Wege für Dich erreichen?

Anderer Punkt: wenn Du die Formulierung von @ella so treffend fandest, für das, was eigentlich Dein Problem ist, hat @ella bestimmt nichts dagegen, wenn Du ihren Weg, das Problem zu beschreiben, klaust... ahm adaptierst

Nächster Punkt: das Thema hat sich bei Euch vermutlich inzwischen wahrscheinlich schon soweit aufgebaut, dass da schon per se ziemlich viel Druck dahinter ist - da sinkt die Stimmung schon per se - da sollte man vielleicht erst mal mit etwas außergewöhnlicheren Methoden heran gehen. Der Punkt ist halt, dass Du ab dem ersten Wort den Ballast der vorhergehenden Diskussionen schon auf dem Buckel hast (weißt Du was ich meine? Ich bin mir nicht sicher, ob Du mich besser verstehst, als ich Dich die ganze Zeit). Sinnvoll bei so etwas ist es, das Gespräch erst mal asynchron zu führen.
Meint: schreib ihr einen Brief. Hat den Vorteil: Du kannst ausreden, bevor sie reagiert. Du kannst selbst noch mal alles quer lesen, bevor Du es "loslässt". Du bist nicht körperlich anwesend, wenn sie liest - nimmt Druck raus. Sie muss nicht sofort reagieren, das landet zu leicht in einer Rechtfertigungsfalle, die ganz garstig kontraproduktiv ist.

Fang am anderen Ende an. Nicht mit "SEX!!!" Sondern mit dem Gefühl der Nähe, Intimität, was Du da hattest und was Du jetzt am meisten vermisst (wenn ich Dich endlich richtig verstanden habe zumindest) - damit, dass Du das wohl falsch rüber gebracht hast, wenn es bei ihr als "Lüstling" ankommt, denn die Häufigkeit war es ja gar nicht. usw.

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9. August 2018 um 10:28
In Antwort auf nachfragend

Hallo, 

ich entschuldige etwige Rechtschreibfehler, am Mobiltelefon tippe ich gerne mal auf die falsche Taste.

Ich habe das Gefühl meine Freundin (ich 29, sie 27 noch nicht verheiratet) nimmt meine sexuellen Bedürfnisse nicht ernst. Sie hat einen recht niedrigen Sexualtrieb, während der bei mir recht ausgeprägt ist. Grundsätzlich haben wir um die 1-3 mal die Woche Sex (wo ich jetzt Praktiken beu denen "nur ich auf meine Kosten komme" hinzu zähle).

das Problem ist folgendes: Für mich ist Sex etwas was man gemeinsam erforscht und erlebt. Früher war sie bei der Entdeckungsreise voll dabei, auch wenn da schon ihr Ansatz war, dass sie keine eigenen Wünsche hat und sie zufrieden ist wenn ich es bin. 

mittlerweile ist es etwas anders. Sie macht mit aber ihre begeisterung bei neuem ist weg. Und wenn man wieder was experimentieren will wirkt sie genervt. Sie findet es ab und zu ok. Das Problem ist dass die Experimente wirklich selten geworden sind (alle 3 Monate ungefähr).

Aber wenn ich das anspreche ist sie genervt als hätte ich nix anderes im Kopf.
Dann kommen Behauptungen dass ich ihr Vorwerfe nicht genug hinzuhalten. Dabei ist es nicht die Menge die mich stört, sondern dass man nicht gemeinsam an dem Problem arbeitet. Sexuelle Bedürfnisse sind eben auch bedürfnisse und es fühlt such scheusse an wenn man das Gefühl hat für den Partner ist es ein Pflicht.
aber immer wenn ich es anspreche kommen halt die Vorwürfe und ihre einzige Antwort ist ich müsse mich zügeln was keine gemeinsame Lösung ist und für mich so rüber kommt als wär dieses Bedürfnis von mir minderwertig. 

Hinzu kommen dann auch Vorwürfe dass sie halt macht und "hinhält"... aber das Problem con mir ist ja dass ich wieder will dass es ne geneinsame Erfahrung ist und sie auch Freude hat und nicht die Menge.

Wir kenben uns ca. 7 Jahre und sibd langsam an dem Punkt an dem man über Kinder nachdenkt. Auch da hat sie Recht dass unser Sexualleben eingwschränkt sein wird.. kein Problem. Was ich mur wpnschen wprde wöre der Ansatz dass man dann gemeinsam überlegt wie man dafür sirgt dass die Bedürfnisse nicht azf der Strecke bleiben und da pläne macht. Aber ihre Lösung ist da auch wieder nur dass ich mich zurückhalte..  und im späteren Alter sollte ihre libido ganz einschlafen ist die Lösung auch "das ist dann halt so".

was ich mir wünschen würde wäre dass man das sexuelle bedürfnis ernst nehmen würde und zumindest sagt "wir lassen uns was einfallen, ich bin bereit dahingehend gemeinsam maßnahmen zu überlegen. So dass ich das Gefühl bekomme das Problem wird ernst genommen.

aus einem ähnlichen Grund haben sich meine Eltern getrennt und sie ist ebenfalls Scheidungskind. Sie kann sich nix schlimmeres vorstellen als alleine Kinder zu erziehen, was ich ihr auch nicht antun möchte. Nur wird so eine missachtung von Bedürfnissen zu Problemen führen vor allem wenn man nicht das Gefühl vermittelt bekommt es wird ernst genommen. Eibe solche Beziehung würde ich nicht aushalten. Immer wenn ich es anspreche werde ich als Lüstling etc. dargestellt.
Was mich halt nervt weil es mir um die Intimität geht und ne ernsthafte Diskussion zerstört, umso öfter ich versuche es anzusprechen umso schwieriger wirds.

Das Problem ist relativ neu und man war eigentlich schon dabei Zukunftspläne in Richtung hochzeit und kinder zu machen... nur ist die jetzt für mich due wahl das einfach zu ertragen (woran ich und die Beziehung kaputt gehen würden), mich zu trennen(was nach so langer zeit und gemeinsamen wohnung grausam wäre und ich sie Liebe) oder ihr verständlich machen warum mir die intimität wichtig ist und am besten ihre begeisterung dafür zurück zu erwecken oder zumindest ihre bereitschaft es als problem anzusehen was man nicht durch ertragen lösen kann.

kleiner Nachtrag: ihr wurde vor kurzem eine krankheit festgestellt die die libido hemmt, die hat sie aber schon seit ich sie kenne es wurde nur erst jetzt festgestellt. Sie ust in behandlung was natürluch das Problem lösen könnte. Nur auf Verdacht das alles eingehen will uch auch nicht. 

ich hoffe.meine Geschichte macht irgendwie Sinn.

 

Das hoert sich danach an als ob es deiner Freundin ganz recht kaeme wenn sie ein Kind bekommt und danach sagen kann das sie eh keine Lust mehr hat und du es hinnehmen musst. Bei den Meisten ist das ja dann Alltag das nach der Geburt des Kindes nichts mehr stattfindet!
Die Einstellung ginge bei mir auch gar nicht, kenne aber ganz viele bei denen das so ist. Ich tippe mal eher darauf das sie mit deinen direkten Ansprachen ueberfordert und genervt ist und sich vielleicht eher wuenscht das du einfach mal machst anstatt alles vorher ewig zu diskutieren.
1x Sex faende ich persoenlich viel zu wenig, 3x und mehr sollte es schon sein aber das ist meine Ansicht.
 

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9. August 2018 um 10:46
In Antwort auf avarrassterne1

kann ich mir sehr gut vorstellen.

schau Dir dir Reaktionen hier im Thread an, die waren auch erst mal ... ahm... eher unentspannt. Bei jemandem, den das Thema direkt und sehr emotional betrifft, ist das noch deutlich heftiger. Mal direkt foruliert: hier kamst Du auch als "Lüstling" an, der den Hals nicht voll kriegt. Ist man emotional beteiligt, dürfte die Diskussion schon lange völlig eskaliert sein, bevor man an den eigentlichen Punkt kommt.

Mal anders herum - die Intimität und (physische wie vor allem auch psychische / emotionale) Nähe, das gemeinsame Versinken - kannst Du das auch auf anderem Wege für Dich erreichen?

Anderer Punkt: wenn Du die Formulierung von @ella so treffend fandest, für das, was eigentlich Dein Problem ist, hat @ella bestimmt nichts dagegen, wenn Du ihren Weg, das Problem zu beschreiben, klaust... ahm adaptierst

Nächster Punkt: das Thema hat sich bei Euch vermutlich inzwischen wahrscheinlich schon soweit aufgebaut, dass da schon per se ziemlich viel Druck dahinter ist - da sinkt die Stimmung schon per se - da sollte man vielleicht erst mal mit etwas außergewöhnlicheren Methoden heran gehen. Der Punkt ist halt, dass Du ab dem ersten Wort den Ballast der vorhergehenden Diskussionen schon auf dem Buckel hast (weißt Du was ich meine? Ich bin mir nicht sicher, ob Du mich besser verstehst, als ich Dich die ganze Zeit). Sinnvoll bei so etwas ist es, das Gespräch erst mal asynchron zu führen.
Meint: schreib ihr einen Brief. Hat den Vorteil: Du kannst ausreden, bevor sie reagiert. Du kannst selbst noch mal alles quer lesen, bevor Du es "loslässt". Du bist nicht körperlich anwesend, wenn sie liest - nimmt Druck raus. Sie muss nicht sofort reagieren, das landet zu leicht in einer Rechtfertigungsfalle, die ganz garstig kontraproduktiv ist.

Fang am anderen Ende an. Nicht mit "SEX!!!" Sondern mit dem Gefühl der Nähe, Intimität, was Du da hattest und was Du jetzt am meisten vermisst (wenn ich Dich endlich richtig verstanden habe zumindest) - damit, dass Du das wohl falsch rüber gebracht hast, wenn es bei ihr als "Lüstling" ankommt, denn die Häufigkeit war es ja gar nicht. usw.

Wenn ich ehrlich sein soll, hat er den halben Eingangspost mit den zusätzlichen Antworten negiert.

"das Problem ist folgendes: Für mich ist Sex etwas was man gemeinsam erforscht und erlebt. Früher war sie bei der Entdeckungsreise voll dabei, auch wenn da schon ihr Ansatz war, dass sie keine eigenen Wünsche hat und sie zufrieden ist wenn ich es bin. 
mittlerweile ist es etwas anders. Sie macht mit aber ihre begeisterung bei neuem ist weg. Und wenn man wieder was experimentieren will wirkt sie genervt. Sie findet es ab und zu ok. Das Problem ist dass die Experimente wirklich selten geworden sind (alle 3 Monate ungefähr)."

Ich verstehe das Problem so: sie will nicht mehr dauernd etwas neues machen und wenn sie es doch machen, ist sie nicht mit dem Herzen dabei. Sie macht es eigentlich nur ihm zuliebe und nicht, weil sie ständige Abwechslung braucht.

Mich würde ja ganz stark interessieren, welche Art von "Neuem" er denn fordert. Stellungen, Spielzeuge, Orte, weiß der Geier? Meiner Meinung nach ist das ihr Hauptproblem. 

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9. August 2018 um 11:24
In Antwort auf knuffl

Wenn ich ehrlich sein soll, hat er den halben Eingangspost mit den zusätzlichen Antworten negiert.

"das Problem ist folgendes: Für mich ist Sex etwas was man gemeinsam erforscht und erlebt. Früher war sie bei der Entdeckungsreise voll dabei, auch wenn da schon ihr Ansatz war, dass sie keine eigenen Wünsche hat und sie zufrieden ist wenn ich es bin. 
mittlerweile ist es etwas anders. Sie macht mit aber ihre begeisterung bei neuem ist weg. Und wenn man wieder was experimentieren will wirkt sie genervt. Sie findet es ab und zu ok. Das Problem ist dass die Experimente wirklich selten geworden sind (alle 3 Monate ungefähr)."

Ich verstehe das Problem so: sie will nicht mehr dauernd etwas neues machen und wenn sie es doch machen, ist sie nicht mit dem Herzen dabei. Sie macht es eigentlich nur ihm zuliebe und nicht, weil sie ständige Abwechslung braucht.

Mich würde ja ganz stark interessieren, welche Art von "Neuem" er denn fordert. Stellungen, Spielzeuge, Orte, weiß der Geier? Meiner Meinung nach ist das ihr Hauptproblem. 

Das experimentieren ging ursprünglich von ihr aus. Es ging um Spielzeuge, fesseln etc. Nix wildes.

 

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9. August 2018 um 11:26

Das ist gut möglich. Mir gehts tatsächlich darum die Begeisterung zurück zu bekommen. Die Experimente sind für mich nur der anhaltspunkt was es früher ausgelöst hatte.

Vielleicht drück ich das sehr unglücklich aus.

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9. August 2018 um 16:17

Eine änderung ihrer kompletten ansichten ist eher der Fall. Wie gesagt sie fing damit an.

Sie ist an sich auch eher konservativer geworden. Vorher areligiös und ist nun der meinung dass menschen religion brauchen, verschreibt sich selbst dem katholischen. 

sie hatte damals sexspielzeug aus einer früheren beziehung über das sie verärgert war, dass es nie eigesetzt wurde und sie sich eher als mitbewohnerin gefühlt hat. Heute sieht sie öffentlichen umgang mit sexualität kritisch und sieht darin schuld an den hohen scheidungsraten. Aber das gilt ja nicht für sex in festen partnerschaften.
Aber der gedanke dass es zu schlimmeren führt, den sie dabei hat passt natürlich dazu dass sie debkt ich bräuchte immer krassere sachen und dass sie das deswegen beunruhigt...


 

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9. August 2018 um 16:35
In Antwort auf nachfragend

Eine änderung ihrer kompletten ansichten ist eher der Fall. Wie gesagt sie fing damit an.

Sie ist an sich auch eher konservativer geworden. Vorher areligiös und ist nun der meinung dass menschen religion brauchen, verschreibt sich selbst dem katholischen. 

sie hatte damals sexspielzeug aus einer früheren beziehung über das sie verärgert war, dass es nie eigesetzt wurde und sie sich eher als mitbewohnerin gefühlt hat. Heute sieht sie öffentlichen umgang mit sexualität kritisch und sieht darin schuld an den hohen scheidungsraten. Aber das gilt ja nicht für sex in festen partnerschaften.
Aber der gedanke dass es zu schlimmeren führt, den sie dabei hat passt natürlich dazu dass sie debkt ich bräuchte immer krassere sachen und dass sie das deswegen beunruhigt...


 

sie debkt ich bräuchte immer krassere sachen und dass sie das deswegen beunruhigt...

Dann scheinst du ihr das aber zu vermitteln durch deine Art ihr gegenüber, wie sonst käme sie darauf. Das würde mich als Frau auch beunruhigen, das klingt anstrengend und eher nach Arbeit im Bett.

Diese Bedenken kannst du ihr nehmen, indem du ihr das Gegenteil zeigst. Gibt es denn genug Zärtlichkeit (ohne und beim Sex)?

 

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9. August 2018 um 17:11
In Antwort auf ella-1234

sie debkt ich bräuchte immer krassere sachen und dass sie das deswegen beunruhigt...

Dann scheinst du ihr das aber zu vermitteln durch deine Art ihr gegenüber, wie sonst käme sie darauf. Das würde mich als Frau auch beunruhigen, das klingt anstrengend und eher nach Arbeit im Bett.

Diese Bedenken kannst du ihr nehmen, indem du ihr das Gegenteil zeigst. Gibt es denn genug Zärtlichkeit (ohne und beim Sex)?

 

Ja Zärtlichkeit gibts viel. Auch hier geht mehr von mir aus. Dass sie beim vorbeigehennnen kuss auf die stirn bekommt. Aber auch wenn ich iwas am werkeln bin wird mir gern der nacken gekrault.

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9. August 2018 um 23:07

Wir können ansonsten sehr gut über alles reden. Streit gabs nie. Selbst wenn man nicht einer Meinung ist entsteht daraus kein Streit oder Ärger.

Grundsätzlich reden wir sehr viel miteinander. Wir haben auch den selbsen Humor was es sehr einfach macht.

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9. August 2018 um 23:08

Eines meiner hauptprobleme ist dass ich grauenhaft schlecht darin Dinge zu erklären. Woher die Intention kam das hier ins forum zu schreiben.

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9. August 2018 um 23:17

Angenommen ich drücke mich bei ihr ähnlich ungünstig aus. Wovon ich jetzt mal ausgehe. Dann könnte es ihr den druck nehmen.

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10. August 2018 um 8:32
In Antwort auf nachfragend

Angenommen ich drücke mich bei ihr ähnlich ungünstig aus. Wovon ich jetzt mal ausgehe. Dann könnte es ihr den druck nehmen.

Du drückst dich wirklich eher ungenau aus. Das könnte erklären, wieso ihr bei dem Thema solche Probleme habt.

Ich weiß nicht ob es helfen würde, ihr den Thread zu zeigen. Dein Eingangspost ist leider nicht besonders gelungen, darin erkennt man deine eigentliche Problematik nicht.

Ich bin ehrlich gesagt ein wenig ratlos, was ich dir / euch raten könnte. Wenn sie den Kernpunkt deines Anliegens nicht erkennen KANN, werdet ihr das Thema schlecht lösen können. 

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