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Ich fühle mich nicht ernst genommen

8. August um 11:38

Hallo,

ich entschuldige etwige Rechtschreibfehler, am Mobiltelefon tippe ich gerne mal auf die falsche Taste.

Ich habe das Gefühl meine Freundin (ich 29, sie 27 noch nicht verheiratet) nimmt meine sexuellen Bedürfnisse nicht ernst. Sie hat einen recht niedrigen Sexualtrieb, während der bei mir recht ausgeprägt ist. Grundsätzlich haben wir um die 1-3 mal die Woche Sex (wo ich jetzt Praktiken beu denen "nur ich auf meine Kosten komme" hinzu zähle).

das Problem ist folgendes: Für mich ist Sex etwas was man gemeinsam erforscht und erlebt. Früher war sie bei der Entdeckungsreise voll dabei, auch wenn da schon ihr Ansatz war, dass sie keine eigenen Wünsche hat und sie zufrieden ist wenn ich es bin.

mittlerweile ist es etwas anders. Sie macht mit aber ihre begeisterung bei neuem ist weg. Und wenn man wieder was experimentieren will wirkt sie genervt. Sie findet es ab und zu ok. Das Problem ist dass die Experimente wirklich selten geworden sind (alle 3 Monate ungefähr).

Aber wenn ich das anspreche ist sie genervt als hätte ich nix anderes im Kopf.
Dann kommen Behauptungen dass ich ihr Vorwerfe nicht genug hinzuhalten. Dabei ist es nicht die Menge die mich stört, sondern dass man nicht gemeinsam an dem Problem arbeitet. Sexuelle Bedürfnisse sind eben auch bedürfnisse und es fühlt such scheusse an wenn man das Gefühl hat für den Partner ist es ein Pflicht.
aber immer wenn ich es anspreche kommen halt die Vorwürfe und ihre einzige Antwort ist ich müsse mich zügeln was keine gemeinsame Lösung ist und für mich so rüber kommt als wär dieses Bedürfnis von mir minderwertig.

Hinzu kommen dann auch Vorwürfe dass sie halt macht und "hinhält"... aber das Problem con mir ist ja dass ich wieder will dass es ne geneinsame Erfahrung ist und sie auch Freude hat und nicht die Menge.

Wir kenben uns ca. 7 Jahre und sibd langsam an dem Punkt an dem man über Kinder nachdenkt. Auch da hat sie Recht dass unser Sexualleben eingwschränkt sein wird.. kein Problem. Was ich mur wpnschen wprde wöre der Ansatz dass man dann gemeinsam überlegt wie man dafür sirgt dass die Bedürfnisse nicht azf der Strecke bleiben und da pläne macht. Aber ihre Lösung ist da auch wieder nur dass ich mich zurückhalte.. und im späteren Alter sollte ihre libido ganz einschlafen ist die Lösung auch "das ist dann halt so".

was ich mir wünschen würde wäre dass man das sexuelle bedürfnis ernst nehmen würde und zumindest sagt "wir lassen uns was einfallen, ich bin bereit dahingehend gemeinsam maßnahmen zu überlegen. So dass ich das Gefühl bekomme das Problem wird ernst genommen.

aus einem ähnlichen Grund haben sich meine Eltern getrennt und sie ist ebenfalls Scheidungskind. Sie kann sich nix schlimmeres vorstellen als alleine Kinder zu erziehen, was ich ihr auch nicht antun möchte. Nur wird so eine missachtung von Bedürfnissen zu Problemen führen vor allem wenn man nicht das Gefühl vermittelt bekommt es wird ernst genommen. Eibe solche Beziehung würde ich nicht aushalten. Immer wenn ich es anspreche werde ich als Lüstling etc. dargestellt.
Was mich halt nervt weil es mir um die Intimität geht und ne ernsthafte Diskussion zerstört, umso öfter ich versuche es anzusprechen umso schwieriger wirds.

Das Problem ist relativ neu und man war eigentlich schon dabei Zukunftspläne in Richtung hochzeit und kinder zu machen... nur ist die jetzt für mich due wahl das einfach zu ertragen (woran ich und die Beziehung kaputt gehen würden), mich zu trennen(was nach so langer zeit und gemeinsamen wohnung grausam wäre und ich sie Liebe) oder ihr verständlich machen warum mir die intimität wichtig ist und am besten ihre begeisterung dafür zurück zu erwecken oder zumindest ihre bereitschaft es als problem anzusehen was man nicht durch ertragen lösen kann.

kleiner Nachtrag: ihr wurde vor kurzem eine krankheit festgestellt die die libido hemmt, die hat sie aber schon seit ich sie kenne es wurde nur erst jetzt festgestellt. Sie ust in behandlung was natürluch das Problem lösen könnte. Nur auf Verdacht das alles eingehen will uch auch nicht.

ich hoffe.meine Geschichte macht irgendwie Sinn.

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Top 3 Antworten

8. August um 11:48

Äh, inwiefern nimmst du denn ihre Bedürfnisse ernst?

Ihr Bedürfnis nach Ruhe zb. statt Sex. Ihr Bedürfnis nach Beständigkeit statt Experimenten.

1-3 mal Sex die Woche ist wirklich nicht wenig. Mit welcher Menge wäre denn sie zufrieden? Ein guter Kompromiss wäre nämlich irgendwas zwischen ihr und dir - und wenn sie zb. 1x möchte und du 7 x - dann sind 3 schon ein Kompromiss.

Genauso mit dem Rest. Wenn ihr Bedürfnis nach ständigen Experimenten nicht vorhanden ist, dann wirst du da nichts erwarten können. Was soll sie da machen? Neugierde heucheln, wo keine ist?

Wenn jemand wirklich null Libido hat, dann ist das ein Problem - dann sollte da alles abgeklärt werden. Aber für mich hört es sich nicht an, als hätte deine Freundin ein Problem mit ihrer Libido, sondern nur du eins mit ihrer.
Und ja, so wie sie offenbar dir zuliebe öfter mal mitmacht, so ist von dir zu erwarten, dass du dich einfach mal zurück hältst.
DU hast ein Problem und DU musst daran arbeiten... Sie ist daran nämlich nicht schuld

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8. August um 12:01
In Antwort auf nachfragend

Hallo, 

ich entschuldige etwige Rechtschreibfehler, am Mobiltelefon tippe ich gerne mal auf die falsche Taste.

Ich habe das Gefühl meine Freundin (ich 29, sie 27 noch nicht verheiratet) nimmt meine sexuellen Bedürfnisse nicht ernst. Sie hat einen recht niedrigen Sexualtrieb, während der bei mir recht ausgeprägt ist. Grundsätzlich haben wir um die 1-3 mal die Woche Sex (wo ich jetzt Praktiken beu denen "nur ich auf meine Kosten komme" hinzu zähle).

das Problem ist folgendes: Für mich ist Sex etwas was man gemeinsam erforscht und erlebt. Früher war sie bei der Entdeckungsreise voll dabei, auch wenn da schon ihr Ansatz war, dass sie keine eigenen Wünsche hat und sie zufrieden ist wenn ich es bin. 

mittlerweile ist es etwas anders. Sie macht mit aber ihre begeisterung bei neuem ist weg. Und wenn man wieder was experimentieren will wirkt sie genervt. Sie findet es ab und zu ok. Das Problem ist dass die Experimente wirklich selten geworden sind (alle 3 Monate ungefähr).

Aber wenn ich das anspreche ist sie genervt als hätte ich nix anderes im Kopf.
Dann kommen Behauptungen dass ich ihr Vorwerfe nicht genug hinzuhalten. Dabei ist es nicht die Menge die mich stört, sondern dass man nicht gemeinsam an dem Problem arbeitet. Sexuelle Bedürfnisse sind eben auch bedürfnisse und es fühlt such scheusse an wenn man das Gefühl hat für den Partner ist es ein Pflicht.
aber immer wenn ich es anspreche kommen halt die Vorwürfe und ihre einzige Antwort ist ich müsse mich zügeln was keine gemeinsame Lösung ist und für mich so rüber kommt als wär dieses Bedürfnis von mir minderwertig. 

Hinzu kommen dann auch Vorwürfe dass sie halt macht und "hinhält"... aber das Problem con mir ist ja dass ich wieder will dass es ne geneinsame Erfahrung ist und sie auch Freude hat und nicht die Menge.

Wir kenben uns ca. 7 Jahre und sibd langsam an dem Punkt an dem man über Kinder nachdenkt. Auch da hat sie Recht dass unser Sexualleben eingwschränkt sein wird.. kein Problem. Was ich mur wpnschen wprde wöre der Ansatz dass man dann gemeinsam überlegt wie man dafür sirgt dass die Bedürfnisse nicht azf der Strecke bleiben und da pläne macht. Aber ihre Lösung ist da auch wieder nur dass ich mich zurückhalte..  und im späteren Alter sollte ihre libido ganz einschlafen ist die Lösung auch "das ist dann halt so".

was ich mir wünschen würde wäre dass man das sexuelle bedürfnis ernst nehmen würde und zumindest sagt "wir lassen uns was einfallen, ich bin bereit dahingehend gemeinsam maßnahmen zu überlegen. So dass ich das Gefühl bekomme das Problem wird ernst genommen.

aus einem ähnlichen Grund haben sich meine Eltern getrennt und sie ist ebenfalls Scheidungskind. Sie kann sich nix schlimmeres vorstellen als alleine Kinder zu erziehen, was ich ihr auch nicht antun möchte. Nur wird so eine missachtung von Bedürfnissen zu Problemen führen vor allem wenn man nicht das Gefühl vermittelt bekommt es wird ernst genommen. Eibe solche Beziehung würde ich nicht aushalten. Immer wenn ich es anspreche werde ich als Lüstling etc. dargestellt.
Was mich halt nervt weil es mir um die Intimität geht und ne ernsthafte Diskussion zerstört, umso öfter ich versuche es anzusprechen umso schwieriger wirds.

Das Problem ist relativ neu und man war eigentlich schon dabei Zukunftspläne in Richtung hochzeit und kinder zu machen... nur ist die jetzt für mich due wahl das einfach zu ertragen (woran ich und die Beziehung kaputt gehen würden), mich zu trennen(was nach so langer zeit und gemeinsamen wohnung grausam wäre und ich sie Liebe) oder ihr verständlich machen warum mir die intimität wichtig ist und am besten ihre begeisterung dafür zurück zu erwecken oder zumindest ihre bereitschaft es als problem anzusehen was man nicht durch ertragen lösen kann.

kleiner Nachtrag: ihr wurde vor kurzem eine krankheit festgestellt die die libido hemmt, die hat sie aber schon seit ich sie kenne es wurde nur erst jetzt festgestellt. Sie ust in behandlung was natürluch das Problem lösen könnte. Nur auf Verdacht das alles eingehen will uch auch nicht. 

ich hoffe.meine Geschichte macht irgendwie Sinn.

 

wie stellst Du Dir das denn vor? ^^

Dreh doch mal den Spieß um:
Wie könnte sie denn Dein Bewußsein dafür wecken, dass es für sie ein Problem ist, dass Dein Sexualtrieb höher ist und Du ausserdem keine passende Krankheit hast?
Wie könnte sie denn Deine Begeisterung für viel mehr Enthaltsamkeit und weniger Sexualtrieb wecken?

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8. August um 12:45
In Antwort auf nachfragend

Ich glaub hier wird was falsch verstanden. Es gibt kein Problem mit der häufigkeit. Auch weniger wäre ok. 

Es geht darum dass ich wieder wpnsche es wäre was gemeinsames. Es kommt mir eher unemotional vor zur Zeit.

was ihre Bedürfnisse angeht bin ich sehr engagiert. Ich versuche auch immer nachzufragen aber sie meint sie ist wunschlos glücklich.


ich spreche es sehr direkt an ich bin ein direkter Mensch. Ich glaube ebenfalls dass es ein Kommunikations Problem ist. Ich weiss eben nur nicht wie ich das angehn soll. 

"Ich versuche auch immer nachzufragen aber sie meint sie ist wunschlos glücklich."

naja, mal ehrlich: ich finde auch, es gibt nichts abtörnenderes beim sex, als menschen, die permanent nachfragen: "magst du dies?", "sollen wir das mal probieren?", "ist das gut so?", "soll ich jetzt mal... ?"... da möchte man dann manchmal einfach schreien "HÖR AUF ZU LABERN UND MACH EINFACH! ICH SAG DANN SCHON, WENNS UNANGENEHM IST!!!"

und mal ehrlich: wenn dem anderen etwas gefällt, dann merkt man das doch! da muss man doch nicht noch ständig nachfragen!

also ich kann mir gut vorstellen, dass deine frau das irgendwann so nervt, dass ihr die lust vergeht. klar, das könnte sie auch sagen. traut sie sich vielleicht nicht. frag sie mal!

viele frauen sind tatsächlich glücklich mit dem, was ihnen gefällt, und haben kein großes bedürfnis, ständig neues zu probieren!

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8. August um 11:48

Äh, inwiefern nimmst du denn ihre Bedürfnisse ernst?

Ihr Bedürfnis nach Ruhe zb. statt Sex. Ihr Bedürfnis nach Beständigkeit statt Experimenten.

1-3 mal Sex die Woche ist wirklich nicht wenig. Mit welcher Menge wäre denn sie zufrieden? Ein guter Kompromiss wäre nämlich irgendwas zwischen ihr und dir - und wenn sie zb. 1x möchte und du 7 x - dann sind 3 schon ein Kompromiss.

Genauso mit dem Rest. Wenn ihr Bedürfnis nach ständigen Experimenten nicht vorhanden ist, dann wirst du da nichts erwarten können. Was soll sie da machen? Neugierde heucheln, wo keine ist?

Wenn jemand wirklich null Libido hat, dann ist das ein Problem - dann sollte da alles abgeklärt werden. Aber für mich hört es sich nicht an, als hätte deine Freundin ein Problem mit ihrer Libido, sondern nur du eins mit ihrer.
Und ja, so wie sie offenbar dir zuliebe öfter mal mitmacht, so ist von dir zu erwarten, dass du dich einfach mal zurück hältst.
DU hast ein Problem und DU musst daran arbeiten... Sie ist daran nämlich nicht schuld

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8. August um 12:01
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Hallo, 

ich entschuldige etwige Rechtschreibfehler, am Mobiltelefon tippe ich gerne mal auf die falsche Taste.

Ich habe das Gefühl meine Freundin (ich 29, sie 27 noch nicht verheiratet) nimmt meine sexuellen Bedürfnisse nicht ernst. Sie hat einen recht niedrigen Sexualtrieb, während der bei mir recht ausgeprägt ist. Grundsätzlich haben wir um die 1-3 mal die Woche Sex (wo ich jetzt Praktiken beu denen "nur ich auf meine Kosten komme" hinzu zähle).

das Problem ist folgendes: Für mich ist Sex etwas was man gemeinsam erforscht und erlebt. Früher war sie bei der Entdeckungsreise voll dabei, auch wenn da schon ihr Ansatz war, dass sie keine eigenen Wünsche hat und sie zufrieden ist wenn ich es bin. 

mittlerweile ist es etwas anders. Sie macht mit aber ihre begeisterung bei neuem ist weg. Und wenn man wieder was experimentieren will wirkt sie genervt. Sie findet es ab und zu ok. Das Problem ist dass die Experimente wirklich selten geworden sind (alle 3 Monate ungefähr).

Aber wenn ich das anspreche ist sie genervt als hätte ich nix anderes im Kopf.
Dann kommen Behauptungen dass ich ihr Vorwerfe nicht genug hinzuhalten. Dabei ist es nicht die Menge die mich stört, sondern dass man nicht gemeinsam an dem Problem arbeitet. Sexuelle Bedürfnisse sind eben auch bedürfnisse und es fühlt such scheusse an wenn man das Gefühl hat für den Partner ist es ein Pflicht.
aber immer wenn ich es anspreche kommen halt die Vorwürfe und ihre einzige Antwort ist ich müsse mich zügeln was keine gemeinsame Lösung ist und für mich so rüber kommt als wär dieses Bedürfnis von mir minderwertig. 

Hinzu kommen dann auch Vorwürfe dass sie halt macht und "hinhält"... aber das Problem con mir ist ja dass ich wieder will dass es ne geneinsame Erfahrung ist und sie auch Freude hat und nicht die Menge.

Wir kenben uns ca. 7 Jahre und sibd langsam an dem Punkt an dem man über Kinder nachdenkt. Auch da hat sie Recht dass unser Sexualleben eingwschränkt sein wird.. kein Problem. Was ich mur wpnschen wprde wöre der Ansatz dass man dann gemeinsam überlegt wie man dafür sirgt dass die Bedürfnisse nicht azf der Strecke bleiben und da pläne macht. Aber ihre Lösung ist da auch wieder nur dass ich mich zurückhalte..  und im späteren Alter sollte ihre libido ganz einschlafen ist die Lösung auch "das ist dann halt so".

was ich mir wünschen würde wäre dass man das sexuelle bedürfnis ernst nehmen würde und zumindest sagt "wir lassen uns was einfallen, ich bin bereit dahingehend gemeinsam maßnahmen zu überlegen. So dass ich das Gefühl bekomme das Problem wird ernst genommen.

aus einem ähnlichen Grund haben sich meine Eltern getrennt und sie ist ebenfalls Scheidungskind. Sie kann sich nix schlimmeres vorstellen als alleine Kinder zu erziehen, was ich ihr auch nicht antun möchte. Nur wird so eine missachtung von Bedürfnissen zu Problemen führen vor allem wenn man nicht das Gefühl vermittelt bekommt es wird ernst genommen. Eibe solche Beziehung würde ich nicht aushalten. Immer wenn ich es anspreche werde ich als Lüstling etc. dargestellt.
Was mich halt nervt weil es mir um die Intimität geht und ne ernsthafte Diskussion zerstört, umso öfter ich versuche es anzusprechen umso schwieriger wirds.

Das Problem ist relativ neu und man war eigentlich schon dabei Zukunftspläne in Richtung hochzeit und kinder zu machen... nur ist die jetzt für mich due wahl das einfach zu ertragen (woran ich und die Beziehung kaputt gehen würden), mich zu trennen(was nach so langer zeit und gemeinsamen wohnung grausam wäre und ich sie Liebe) oder ihr verständlich machen warum mir die intimität wichtig ist und am besten ihre begeisterung dafür zurück zu erwecken oder zumindest ihre bereitschaft es als problem anzusehen was man nicht durch ertragen lösen kann.

kleiner Nachtrag: ihr wurde vor kurzem eine krankheit festgestellt die die libido hemmt, die hat sie aber schon seit ich sie kenne es wurde nur erst jetzt festgestellt. Sie ust in behandlung was natürluch das Problem lösen könnte. Nur auf Verdacht das alles eingehen will uch auch nicht. 

ich hoffe.meine Geschichte macht irgendwie Sinn.

 

wie stellst Du Dir das denn vor? ^^

Dreh doch mal den Spieß um:
Wie könnte sie denn Dein Bewußsein dafür wecken, dass es für sie ein Problem ist, dass Dein Sexualtrieb höher ist und Du ausserdem keine passende Krankheit hast?
Wie könnte sie denn Deine Begeisterung für viel mehr Enthaltsamkeit und weniger Sexualtrieb wecken?

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8. August um 12:04
In Antwort auf nachfragend

Hallo, 

ich entschuldige etwige Rechtschreibfehler, am Mobiltelefon tippe ich gerne mal auf die falsche Taste.

Ich habe das Gefühl meine Freundin (ich 29, sie 27 noch nicht verheiratet) nimmt meine sexuellen Bedürfnisse nicht ernst. Sie hat einen recht niedrigen Sexualtrieb, während der bei mir recht ausgeprägt ist. Grundsätzlich haben wir um die 1-3 mal die Woche Sex (wo ich jetzt Praktiken beu denen "nur ich auf meine Kosten komme" hinzu zähle).

das Problem ist folgendes: Für mich ist Sex etwas was man gemeinsam erforscht und erlebt. Früher war sie bei der Entdeckungsreise voll dabei, auch wenn da schon ihr Ansatz war, dass sie keine eigenen Wünsche hat und sie zufrieden ist wenn ich es bin. 

mittlerweile ist es etwas anders. Sie macht mit aber ihre begeisterung bei neuem ist weg. Und wenn man wieder was experimentieren will wirkt sie genervt. Sie findet es ab und zu ok. Das Problem ist dass die Experimente wirklich selten geworden sind (alle 3 Monate ungefähr).

Aber wenn ich das anspreche ist sie genervt als hätte ich nix anderes im Kopf.
Dann kommen Behauptungen dass ich ihr Vorwerfe nicht genug hinzuhalten. Dabei ist es nicht die Menge die mich stört, sondern dass man nicht gemeinsam an dem Problem arbeitet. Sexuelle Bedürfnisse sind eben auch bedürfnisse und es fühlt such scheusse an wenn man das Gefühl hat für den Partner ist es ein Pflicht.
aber immer wenn ich es anspreche kommen halt die Vorwürfe und ihre einzige Antwort ist ich müsse mich zügeln was keine gemeinsame Lösung ist und für mich so rüber kommt als wär dieses Bedürfnis von mir minderwertig. 

Hinzu kommen dann auch Vorwürfe dass sie halt macht und "hinhält"... aber das Problem con mir ist ja dass ich wieder will dass es ne geneinsame Erfahrung ist und sie auch Freude hat und nicht die Menge.

Wir kenben uns ca. 7 Jahre und sibd langsam an dem Punkt an dem man über Kinder nachdenkt. Auch da hat sie Recht dass unser Sexualleben eingwschränkt sein wird.. kein Problem. Was ich mur wpnschen wprde wöre der Ansatz dass man dann gemeinsam überlegt wie man dafür sirgt dass die Bedürfnisse nicht azf der Strecke bleiben und da pläne macht. Aber ihre Lösung ist da auch wieder nur dass ich mich zurückhalte..  und im späteren Alter sollte ihre libido ganz einschlafen ist die Lösung auch "das ist dann halt so".

was ich mir wünschen würde wäre dass man das sexuelle bedürfnis ernst nehmen würde und zumindest sagt "wir lassen uns was einfallen, ich bin bereit dahingehend gemeinsam maßnahmen zu überlegen. So dass ich das Gefühl bekomme das Problem wird ernst genommen.

aus einem ähnlichen Grund haben sich meine Eltern getrennt und sie ist ebenfalls Scheidungskind. Sie kann sich nix schlimmeres vorstellen als alleine Kinder zu erziehen, was ich ihr auch nicht antun möchte. Nur wird so eine missachtung von Bedürfnissen zu Problemen führen vor allem wenn man nicht das Gefühl vermittelt bekommt es wird ernst genommen. Eibe solche Beziehung würde ich nicht aushalten. Immer wenn ich es anspreche werde ich als Lüstling etc. dargestellt.
Was mich halt nervt weil es mir um die Intimität geht und ne ernsthafte Diskussion zerstört, umso öfter ich versuche es anzusprechen umso schwieriger wirds.

Das Problem ist relativ neu und man war eigentlich schon dabei Zukunftspläne in Richtung hochzeit und kinder zu machen... nur ist die jetzt für mich due wahl das einfach zu ertragen (woran ich und die Beziehung kaputt gehen würden), mich zu trennen(was nach so langer zeit und gemeinsamen wohnung grausam wäre und ich sie Liebe) oder ihr verständlich machen warum mir die intimität wichtig ist und am besten ihre begeisterung dafür zurück zu erwecken oder zumindest ihre bereitschaft es als problem anzusehen was man nicht durch ertragen lösen kann.

kleiner Nachtrag: ihr wurde vor kurzem eine krankheit festgestellt die die libido hemmt, die hat sie aber schon seit ich sie kenne es wurde nur erst jetzt festgestellt. Sie ust in behandlung was natürluch das Problem lösen könnte. Nur auf Verdacht das alles eingehen will uch auch nicht. 

ich hoffe.meine Geschichte macht irgendwie Sinn.

 

"immer wenn ich es anspreche kommen halt die Vorwürfe"

was genau sprichst du an, und wie?
was kommen dann konkret für vorwürfe?

ich glaube, bei euch laufen zwei dinge grundlegend schief:
1) unterschiedliche sexuelle bedürfnisse und
2) kommunikationsprobleme
und das wird ganz sicher irgendwann zum knall führen, wenn ihr nicht mindestens eines dieser probleme lösen könnt!!!
 

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8. August um 12:10
In Antwort auf nachfragend

Hallo, 

ich entschuldige etwige Rechtschreibfehler, am Mobiltelefon tippe ich gerne mal auf die falsche Taste.

Ich habe das Gefühl meine Freundin (ich 29, sie 27 noch nicht verheiratet) nimmt meine sexuellen Bedürfnisse nicht ernst. Sie hat einen recht niedrigen Sexualtrieb, während der bei mir recht ausgeprägt ist. Grundsätzlich haben wir um die 1-3 mal die Woche Sex (wo ich jetzt Praktiken beu denen "nur ich auf meine Kosten komme" hinzu zähle).

das Problem ist folgendes: Für mich ist Sex etwas was man gemeinsam erforscht und erlebt. Früher war sie bei der Entdeckungsreise voll dabei, auch wenn da schon ihr Ansatz war, dass sie keine eigenen Wünsche hat und sie zufrieden ist wenn ich es bin. 

mittlerweile ist es etwas anders. Sie macht mit aber ihre begeisterung bei neuem ist weg. Und wenn man wieder was experimentieren will wirkt sie genervt. Sie findet es ab und zu ok. Das Problem ist dass die Experimente wirklich selten geworden sind (alle 3 Monate ungefähr).

Aber wenn ich das anspreche ist sie genervt als hätte ich nix anderes im Kopf.
Dann kommen Behauptungen dass ich ihr Vorwerfe nicht genug hinzuhalten. Dabei ist es nicht die Menge die mich stört, sondern dass man nicht gemeinsam an dem Problem arbeitet. Sexuelle Bedürfnisse sind eben auch bedürfnisse und es fühlt such scheusse an wenn man das Gefühl hat für den Partner ist es ein Pflicht.
aber immer wenn ich es anspreche kommen halt die Vorwürfe und ihre einzige Antwort ist ich müsse mich zügeln was keine gemeinsame Lösung ist und für mich so rüber kommt als wär dieses Bedürfnis von mir minderwertig. 

Hinzu kommen dann auch Vorwürfe dass sie halt macht und "hinhält"... aber das Problem con mir ist ja dass ich wieder will dass es ne geneinsame Erfahrung ist und sie auch Freude hat und nicht die Menge.

Wir kenben uns ca. 7 Jahre und sibd langsam an dem Punkt an dem man über Kinder nachdenkt. Auch da hat sie Recht dass unser Sexualleben eingwschränkt sein wird.. kein Problem. Was ich mur wpnschen wprde wöre der Ansatz dass man dann gemeinsam überlegt wie man dafür sirgt dass die Bedürfnisse nicht azf der Strecke bleiben und da pläne macht. Aber ihre Lösung ist da auch wieder nur dass ich mich zurückhalte..  und im späteren Alter sollte ihre libido ganz einschlafen ist die Lösung auch "das ist dann halt so".

was ich mir wünschen würde wäre dass man das sexuelle bedürfnis ernst nehmen würde und zumindest sagt "wir lassen uns was einfallen, ich bin bereit dahingehend gemeinsam maßnahmen zu überlegen. So dass ich das Gefühl bekomme das Problem wird ernst genommen.

aus einem ähnlichen Grund haben sich meine Eltern getrennt und sie ist ebenfalls Scheidungskind. Sie kann sich nix schlimmeres vorstellen als alleine Kinder zu erziehen, was ich ihr auch nicht antun möchte. Nur wird so eine missachtung von Bedürfnissen zu Problemen führen vor allem wenn man nicht das Gefühl vermittelt bekommt es wird ernst genommen. Eibe solche Beziehung würde ich nicht aushalten. Immer wenn ich es anspreche werde ich als Lüstling etc. dargestellt.
Was mich halt nervt weil es mir um die Intimität geht und ne ernsthafte Diskussion zerstört, umso öfter ich versuche es anzusprechen umso schwieriger wirds.

Das Problem ist relativ neu und man war eigentlich schon dabei Zukunftspläne in Richtung hochzeit und kinder zu machen... nur ist die jetzt für mich due wahl das einfach zu ertragen (woran ich und die Beziehung kaputt gehen würden), mich zu trennen(was nach so langer zeit und gemeinsamen wohnung grausam wäre und ich sie Liebe) oder ihr verständlich machen warum mir die intimität wichtig ist und am besten ihre begeisterung dafür zurück zu erwecken oder zumindest ihre bereitschaft es als problem anzusehen was man nicht durch ertragen lösen kann.

kleiner Nachtrag: ihr wurde vor kurzem eine krankheit festgestellt die die libido hemmt, die hat sie aber schon seit ich sie kenne es wurde nur erst jetzt festgestellt. Sie ust in behandlung was natürluch das Problem lösen könnte. Nur auf Verdacht das alles eingehen will uch auch nicht. 

ich hoffe.meine Geschichte macht irgendwie Sinn.

 

"aus einem ähnlichen Grund haben sich meine Eltern getrennt und sie ist ebenfalls Scheidungskind."

das wäre doch mal ein ansatz, probleme zu erkennen und zu besprechen!

setzt euch zusammen, und versucht zu analysieren, warum die beziehungen eurer eltern gescheitert sind!

vielleicht fallen euch dann ja irgendwann parallelen zu eurer situation auf, und ermöglichen euch eine kommunikation, die über vorhaltungen á la "aber du... !" hinausgeht!

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8. August um 12:18

Ich glaub hier wird was falsch verstanden. Es gibt kein Problem mit der häufigkeit. Auch weniger wäre ok. 

Es geht darum dass ich wieder wpnsche es wäre was gemeinsames. Es kommt mir eher unemotional vor zur Zeit.

was ihre Bedürfnisse angeht bin ich sehr engagiert. Ich versuche auch immer nachzufragen aber sie meint sie ist wunschlos glücklich.


ich spreche es sehr direkt an ich bin ein direkter Mensch. Ich glaube ebenfalls dass es ein Kommunikations Problem ist. Ich weiss eben nur nicht wie ich das angehn soll. 

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8. August um 12:21

Was die Krankheit angeht so ist diese nicht chronisch und die livido ist nur ein nebeneffekt. Es wird derzeit behandelt.

Ihr stellt es so dar als hätte ich kein verständnis. Das ist nicht der Fall deswegen will ich mich ja gemeinsam mit ihr an den tisch setzen und lösungen für beide finden.
 

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8. August um 12:32

Hab ich auch schon überlegt.

wie gesagt mein Problem ist eher diese "du hast pech" einstellung. Ich hab mit zugeständnissen kein Problem.

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8. August um 12:45
In Antwort auf nachfragend

Ich glaub hier wird was falsch verstanden. Es gibt kein Problem mit der häufigkeit. Auch weniger wäre ok. 

Es geht darum dass ich wieder wpnsche es wäre was gemeinsames. Es kommt mir eher unemotional vor zur Zeit.

was ihre Bedürfnisse angeht bin ich sehr engagiert. Ich versuche auch immer nachzufragen aber sie meint sie ist wunschlos glücklich.


ich spreche es sehr direkt an ich bin ein direkter Mensch. Ich glaube ebenfalls dass es ein Kommunikations Problem ist. Ich weiss eben nur nicht wie ich das angehn soll. 

"Ich versuche auch immer nachzufragen aber sie meint sie ist wunschlos glücklich."

naja, mal ehrlich: ich finde auch, es gibt nichts abtörnenderes beim sex, als menschen, die permanent nachfragen: "magst du dies?", "sollen wir das mal probieren?", "ist das gut so?", "soll ich jetzt mal... ?"... da möchte man dann manchmal einfach schreien "HÖR AUF ZU LABERN UND MACH EINFACH! ICH SAG DANN SCHON, WENNS UNANGENEHM IST!!!"

und mal ehrlich: wenn dem anderen etwas gefällt, dann merkt man das doch! da muss man doch nicht noch ständig nachfragen!

also ich kann mir gut vorstellen, dass deine frau das irgendwann so nervt, dass ihr die lust vergeht. klar, das könnte sie auch sagen. traut sie sich vielleicht nicht. frag sie mal!

viele frauen sind tatsächlich glücklich mit dem, was ihnen gefällt, und haben kein großes bedürfnis, ständig neues zu probieren!

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8. August um 12:46

Wird gemacht.

Auf die Experimente könnt ich verzichten wenn das "gemeinsam entdecken" Gefühl zurück kommt.

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8. August um 12:56

Wunschlos glücklich war nicht beim sex ich frag eher nach dem allgemeinen befinden.
 

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8. August um 13:09

Okay. Also ich würde auch raten, lass das Thema Sex mal völlig außen vor. Und zwar wirklich komplett. Kein kuscheln aus dem mehr entsteht. Kein nachfragen wegen Sex. Kein gar nix. Und das über mehrere Wochen. Keine Diskussionen, keine Gespräche, nix.

Wenn dann gar nix kommt, würde ich sagen, das ist echt ein Problem.

Und ansonsten würde ich dann mal um ein Gespräch bitten, bei dem du dich auf das für dich Wesentlichste konzentrierst: Nämlich dass du Wünsche hast, und das Gefühl dass ihr das völlig gleichgültig ist.
Bedenke aber, du hast kein Anrecht auf Wunscherfüllung... Wenn sie sagt, nein, ich hab keinen Bock darauf weil Sex mir nicht so wichtig ist - nun, dann ist das eine legitime Haltung und du kannst daraus dann maximal für dich Konsequenzen ziehen.

Glaub mir, ich weiß mehr als gut wovon ich rede - in meiner Beziehung gibt es seit Monaten gar keinen Sex (und mir fehlt es SO SEHR), weils da Probleme gibt. Aber je mehr Druck desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es heißt: Pech, machs dir selber oder mach halt Schluss...

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8. August um 13:14
In Antwort auf nachfragend

Ich glaub hier wird was falsch verstanden. Es gibt kein Problem mit der häufigkeit. Auch weniger wäre ok. 

Es geht darum dass ich wieder wpnsche es wäre was gemeinsames. Es kommt mir eher unemotional vor zur Zeit.

was ihre Bedürfnisse angeht bin ich sehr engagiert. Ich versuche auch immer nachzufragen aber sie meint sie ist wunschlos glücklich.


ich spreche es sehr direkt an ich bin ein direkter Mensch. Ich glaube ebenfalls dass es ein Kommunikations Problem ist. Ich weiss eben nur nicht wie ich das angehn soll. 

Kommunikationsproblem: wahrscheinlich ja, denn bei uns kommst Du ja auch "falsch" rüber. So ziemlich die ganze Zeit, wenn ich das richtig lese.

Wenn bei ihr die Libidio fehlt (als Nebenwirkung von Medikamenten beispielsweise) dann ist es natürlich "unemotional". Ja. Per se. Nur, was soll sie machen? Die Emotionen spielen?

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8. August um 13:16

Hallo melonchen. Das wird wohl jetzt der Weg sein.

ich hoffe es liegt am Druck, da ich mir von der Beziehung wünsche, dass Probleme jeglicher Art gemeinsam gelöst werden. Egal welches Problem. 

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8. August um 13:18
In Antwort auf nachfragend

Hallo melonchen. Das wird wohl jetzt der Weg sein.

ich hoffe es liegt am Druck, da ich mir von der Beziehung wünsche, dass Probleme jeglicher Art gemeinsam gelöst werden. Egal welches Problem. 

Fass das bitte nicht als Kritik auf, aber dass jedes Problem gleichzeitig EUER Problem ist, ist keine gute Einstellung.
Schließlich seid ihr immer noch Individuen und solltet auch jeder sich reflektieren und es sollte sich jeder auch um seine eigenen Problem kümmern.
Das ist sonst verdammt viel Verantwortung...
Selbstverantwortung ist mMn essentiell für das Gelingen einer Beziehung. Und in diesem Falle hast klar DU ein Problem. Somit ist das erstmal nicht ihre Verantwortung.

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8. August um 13:25

Mein Gott es scheint echt ein kommunikationsproblem zu geben. Ich habe meiner Freundin ganz bestimmt nicht emotionslosigkeit vorgeworfen.

wie etwas rüber kommt und wie etwas ist sind 2 paar schuhe

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8. August um 13:38

Haben wir zum glück nicht und das ist auch eune sorge.

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8. August um 13:51

Ja es war vorher anders. 

Es kriselt nicht im grossen Stile wie es hier rüber kommt. Man kennt sich 11 Jahre 6 davon in ekner Beziehung vorher war man befreundet. Es ist das erste mal, dass es ein solches Problem gibt.

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8. August um 14:31

Ich habe derzeit ein Problem. Etwas was ich lieber gemeinsam lösen würde anstatt alles gleich als böse und schlecht zu sehen. Immerhim will ich meiner Partnerin nix böses und suche daher nen offenes Gespräch zu dem es derzeit nicht kommt.

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8. August um 14:46
In Antwort auf nachfragend

Ja es war vorher anders. 

Es kriselt nicht im grossen Stile wie es hier rüber kommt. Man kennt sich 11 Jahre 6 davon in ekner Beziehung vorher war man befreundet. Es ist das erste mal, dass es ein solches Problem gibt.

hm, also:
- sonst war alles schick und ist es davon abgesehen auch
- seit noch nicht so langer Zeit ist es anders, weil Dir die Leidenschaft fehlt
- es gibt dafür aber einen bekannten Grund - nämlich eine Krankheit bei ihr
- die Krankheit wird schon behandelt, es ist wahrscheinlich, dass mit dem Grund für das Problem auch das Problem wieder verschwindet

=> was bleibt dann noch mit ihr auszudiskutieren und zu klären und zu lösen?

(ernst gemeinte Frage, ich blicke es wirklich nicht und da es mir scheinbar nicht allein so geht - wäre das wohl auch eine Spur zu Deinen Kommunikationsproblemen mit ihr)

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Frühere Diskussionen
befriedigen
Von: user21911
neu
11. August um 18:41

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