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Ich brauche Hilfe :'(

5. Mai um 6:30

Hi!

Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Mein Freund hat mit mir vor 3 Monaten unerwartet mit mir Schluss gemacht und seitdem geht es bei mir seelich nur Berg ab. Er hat sich von einem Tag auf anderen distanziert, und als ich ihn zur Rede stellte, meinte er wir würden nicht zusammen passen. Er hatte 2 Wochen davor mir einen Antrag gemacht und den habe ich angenommen. Er gab mir immer das Gefühl, die Einzige für ihn zu sein. Ich gehe seitdem zum Psychologen, nehme Antidepressiva, mache Sport wie immer (4x pro Woche), lese unheimlich viele Bücher, aber ich habe von meinen Mitmenschen komplett distanziert. Ich habe so sehr Angst und zugleich Hass gegen jeden. Ich habe ständig das Gefühl, jeder will mir nur weh tun. Ich bin beruflich auch gut situiert, habe eine Führungsposition. Und ich mag meine Arbeit sehr. Aber seit der Trennung, fehlt mir einfach die Motivation. Wenn ich nach Hause von der Arbeit komme, gehe ins Schlafzimmer und weine bis ich einschlafe. Dann stehe ich in der Früh auf, und setze das Heulen einfach fort. Ich muss mich teilweise 3-4 mal abschminken und wieder neu schminken weil ich einfach nur am heulen bin. Am schlimmsten ist es wenn ich mitten in der Nacht aufwache. Da geht es mir am schlimmsten. Habe versucht mit meine Freundinnen zu reden, aber alles was ich von denen höre ist "ach komm, du wirst was besseres finden". Und das hilft mir nicht wirklich. Wenn ich ehrlich bin, macht es die Vorstellung dass ich ihn nie wieder sehen werde nur noch schlimmer. Meine Familie will nichts davon hören. Die verlangen, dass ich jemanden so schnell wie möglich finde, damit ich bald eine Familie gründen kann, da ich langsam zu alt werde und mich mehr keine haben will. Bin übrigens 25. Mein Problem: ich habe unheimlich sehr sehr Angst und Hass gegen Menschen. Unabhängig ob ich sie kenne oder nicht. Hat wer eine Idee wie ich das lösen kann? Ich kann Menschen nicht mal in die Augen sehen. Dieses Gefühl das mir jeder weh tun will, macht mich fertig.

Lg
Anna

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5. Mai um 8:51

Das ist völlig normal nach einer Trennung und kann ich gut nachvollziehen, da das eine große Verletzung ist. Dass Du irgendwann einen anderen Mann findest, hilft Dir jetzt auch nicht weiter, verstehe ich auch. Das einzige, was hilft ist, mit sich selbst achtsam umzugehen und sich gut zu behandeln. Mach Dich nicht runter und versuche, ein bisschen weniger zu weinen, weil irgendwann nervt es einen einfach nur noch. Ja, einfacher gesagt als getan. Versuch es trotzdem.

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5. Mai um 8:57
In Antwort auf jojomo

Hi!

Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Mein Freund hat mit mir vor 3 Monaten unerwartet mit mir Schluss gemacht und seitdem geht es bei mir seelich nur Berg ab. Er hat sich von einem Tag auf anderen distanziert, und als ich ihn zur Rede stellte, meinte er wir würden nicht zusammen passen. Er hatte 2 Wochen davor mir einen Antrag gemacht und den habe ich angenommen. Er gab mir immer das Gefühl, die Einzige für ihn zu sein. Ich gehe seitdem zum Psychologen, nehme Antidepressiva, mache Sport wie immer (4x pro Woche), lese unheimlich viele Bücher, aber ich habe von meinen Mitmenschen komplett distanziert. Ich habe so sehr Angst und zugleich Hass gegen jeden. Ich habe ständig das Gefühl, jeder will mir nur weh tun. Ich bin beruflich auch gut situiert, habe eine Führungsposition. Und ich mag meine Arbeit sehr. Aber seit der Trennung, fehlt mir einfach die Motivation. Wenn ich nach Hause von der Arbeit komme, gehe ins Schlafzimmer und weine bis ich einschlafe. Dann stehe ich in der Früh auf, und setze das Heulen einfach fort. Ich muss mich teilweise 3-4 mal abschminken und wieder neu schminken weil ich einfach nur am heulen bin. Am schlimmsten ist es wenn ich mitten in der Nacht aufwache. Da geht es mir am schlimmsten. Habe versucht mit meine Freundinnen zu reden, aber alles was ich von denen höre ist "ach komm, du wirst was besseres finden". Und das hilft mir nicht wirklich. Wenn ich ehrlich bin, macht es die Vorstellung dass ich ihn nie wieder sehen werde nur noch schlimmer. Meine Familie will nichts davon hören. Die verlangen, dass ich jemanden so schnell wie möglich finde, damit ich bald eine Familie gründen kann, da ich langsam zu alt werde und mich mehr keine haben will. Bin übrigens 25. Mein Problem: ich habe unheimlich sehr sehr Angst und Hass gegen Menschen. Unabhängig ob ich sie kenne oder nicht. Hat wer eine Idee wie ich das lösen kann? Ich kann Menschen nicht mal in die Augen sehen. Dieses Gefühl das mir jeder weh tun will, macht mich fertig.

Lg 
Anna

Woher kommt dein Hass gegen Menschen ?


Für mich liest sich das nach einer schweren Depression die zum totalen Zusammenbruch führt, wenn du dagegen nichts machst .

Wenn du in einer Führungspostition arbeitest dann weißt du ja - dass man sich gewisse Dinge nicht erzwingen kann . Mit 25. Jahren ist man noch nicht am Ende seines Lebens angekommen, oder hat keine Erwartungen mehr jemand zu finden der zu einem passt .

Ich lese das viel Stress und Druck raus . Die Erwartungshaltung deiner Eltern sowie die lieblose Abfertigung - weil es dir nicht gut geht sind ein Kreislauf . 

Auch möchte ich deine Situation nicht negieren und dir hier klar machen, dass man seelisch nicht aus dem Gleichgewicht kommen darf . Das ist nur allzu menschlich . Von 1000 Meter Höhe (Antrag) fallen gelassen zu werden (Beendigung der Beziehung) muss sich so anfühlen - wenn in deinen Augen alles in Ordnung war . 

Viell. hat sich dein Freund auch zu sehr unter Druck gesetzt gefühlt .

Wichtig ist für dich einmal - dass du deinen Weg findest und der ist eventuell nicht - mit Mitte 20ig verheiratet zu sein, weil man sonst keinen mehr abbekommt . Das sind Wortphrasen und Beleidigungen und stellen das reale Leben nicht nach .

"Ach komm du wirst was Besseres finden" - helfen dir nicht und dienen nur dazu - zur Tagesordnung über zu gehen . Hinterfrage deine Freundschaften . 

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5. Mai um 8:58

Du hast eine PN

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5. Mai um 8:59

Kauf dir ein Männer Kuschelkissen für die Nacht... 

Verarbeite erstmal die Trennung...

Bleib weiter dran an deiner Arbeit.

Der richtige kommt noch,  mach dich nicht verrückt,  du bist noch jung genug. <3

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5. Mai um 10:21

Was heißt hier Selbstmitleid ?
Ist nicht jeder kalt, abgebrüht und auf Computermodus a la Maschine die man ein- und ausschalten kann - gesteuert .

Sagst du dann deinen Kindern auch - sie haben jetzt genug geweint ?

In dieser verarmten Welt muss man tatsächlich dafür auftreten und Menschen sagen, dass sie trauern dürfen, weinen und niemand ihnen vorzuschreiben hat - wie lange ein Prozess dauern darf . Das Zulassen von Gefühlen ist lebensnotwendig !

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5. Mai um 11:06

Wenn Du viermal die Woche Sport machst, kannst Du darüber Dich nicht Deiner Wut stellen und darüber auspowern? 
Du solltest jetzt auf Dich schauen, eine "jetzt erst recht" Haltung entwickeln und schauen, was Dir allein gerade gut tut. Aber versuche nach vorne zu schauen und von dem Dauerweinen loszukommen. Wenn es von alleine nicht geht, hol Dir schnell ärztliche Unterstützung.
Wo Du sehr aufpassen musst, wenn der Ex mit viel Pathos und großen Versprechungen um die Ecke kommt, denn ich persönlich finde es schwer verzeihlich, wenn jemand aus heiterem Himmel daherkommt und sich ohne nachvollziehbare Begründung trennt ohne Dir vorher die Chance gegeben zu haben, sich gemeinsam Gedanken zu machen.
Vielleicht hilft es Dir, wenn Du kurzfristig wegfliegen kannst, raus aus der erinnerungsgetränkten Umgebung um den Kopf freier zu bekommen

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5. Mai um 13:03
In Antwort auf beulah_12891185

Woher kommt dein Hass gegen Menschen ?


Für mich liest sich das nach einer schweren Depression die zum totalen Zusammenbruch führt, wenn du dagegen nichts machst .

Wenn du in einer Führungspostition arbeitest dann weißt du ja - dass man sich gewisse Dinge nicht erzwingen kann . Mit 25. Jahren ist man noch nicht am Ende seines Lebens angekommen, oder hat keine Erwartungen mehr jemand zu finden der zu einem passt .

Ich lese das viel Stress und Druck raus . Die Erwartungshaltung deiner Eltern sowie die lieblose Abfertigung - weil es dir nicht gut geht sind ein Kreislauf . 

Auch möchte ich deine Situation nicht negieren und dir hier klar machen, dass man seelisch nicht aus dem Gleichgewicht kommen darf . Das ist nur allzu menschlich . Von 1000 Meter Höhe (Antrag) fallen gelassen zu werden (Beendigung der Beziehung) muss sich so anfühlen - wenn in deinen Augen alles in Ordnung war . 

Viell. hat sich dein Freund auch zu sehr unter Druck gesetzt gefühlt .

Wichtig ist für dich einmal - dass du deinen Weg findest und der ist eventuell nicht - mit Mitte 20ig verheiratet zu sein, weil man sonst keinen mehr abbekommt . Das sind Wortphrasen und Beleidigungen und stellen das reale Leben nicht nach .

"Ach komm du wirst was Besseres finden" - helfen dir nicht und dienen nur dazu - zur Tagesordnung über zu gehen . Hinterfrage deine Freundschaften . 

Hallo!

Ich weiß nicht woher der Hass und Angst gegen Menschen kommt. Ich habe ihn geliebt bzw. liebe ihn immer noch und habe ihm zu sehr vertraut was er mir gesagt hat, und die Tatsache dass er im Hinterkopf ständig an eine Trennung gedacht hat, anstatt mit mir vllt. darüber zu reden, anstatt mit mir einfach Schluss zu machen und mich gleich zu blockieren. Ich habe nie was getan um ihn zu provozieren. Und falls er sich unter Druck gefühlt hat, warum hat er mir dann einen Antrag gemacht? Ich habe nie über das geredet, weil ich ihm eben nicht unter Druck setzen wollte.
Ich finde es einfach schrecklich dass er nichtmal für eine Sekunde sich Gedanken gemacht hat, wie ich mich dabei fühlen würde.
und ja du hast recht. Man kann leider nichts erzwingen. Darum habe ich ihm gleich in Ruhe gelassen und habe nicht mehr versucht zum ihm Kontakt aufzunehmen. Aber die Wunde sowie die offenen Fragen ziehen mich immer mehr runter.
Und dass meine Freundinnen sowas sagen verstehe ich noch weniger. Ein paar von denen hatten letztes Jahr Trennungen hinter sich und ich war die jenige, die die Haustür aufgemacht hat, und sie bei mir wohnen durften bis sie selbst eine Wohnung gefunden haben. Was meiner Familie angeht, da fühle ich mich öfter als wäre ich nicht mal verwandt mit denen. Sie glauben ich wäre eine Maschine und kann meine Gefühle einfach so abschalten. Sport, Bücher lesen und das Kochen bringen mir nichts. Und die Antidepressiva bringen mich nur zum schlafen.

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5. Mai um 13:17
In Antwort auf beulah_12891185

Woher kommt dein Hass gegen Menschen ?


Für mich liest sich das nach einer schweren Depression die zum totalen Zusammenbruch führt, wenn du dagegen nichts machst .

Wenn du in einer Führungspostition arbeitest dann weißt du ja - dass man sich gewisse Dinge nicht erzwingen kann . Mit 25. Jahren ist man noch nicht am Ende seines Lebens angekommen, oder hat keine Erwartungen mehr jemand zu finden der zu einem passt .

Ich lese das viel Stress und Druck raus . Die Erwartungshaltung deiner Eltern sowie die lieblose Abfertigung - weil es dir nicht gut geht sind ein Kreislauf . 

Auch möchte ich deine Situation nicht negieren und dir hier klar machen, dass man seelisch nicht aus dem Gleichgewicht kommen darf . Das ist nur allzu menschlich . Von 1000 Meter Höhe (Antrag) fallen gelassen zu werden (Beendigung der Beziehung) muss sich so anfühlen - wenn in deinen Augen alles in Ordnung war . 

Viell. hat sich dein Freund auch zu sehr unter Druck gesetzt gefühlt .

Wichtig ist für dich einmal - dass du deinen Weg findest und der ist eventuell nicht - mit Mitte 20ig verheiratet zu sein, weil man sonst keinen mehr abbekommt . Das sind Wortphrasen und Beleidigungen und stellen das reale Leben nicht nach .

"Ach komm du wirst was Besseres finden" - helfen dir nicht und dienen nur dazu - zur Tagesordnung über zu gehen . Hinterfrage deine Freundschaften . 

Ja wenn er sich unter Druck gefühlt hat, warum in aller Welt macht er mir einen Antrag, damit er 2 Wochen später dann Schluss macht, und mir nichtmal ermöglicht seine Entscheidung zu hinterfragen. Er hat mich gleich danach blockiert (Fb und Whatsapp). Ich habe nie über das Heiraten geredet, weil ich ihn eben nicht unter Druck setzen wollte. Ich habe ihm zu sehr geliebt bzw tue ich (leider Gottes) immernoch. Er hätte mind. einmal mit mir darüber reden können. Und ja, man kann eben nicht erzwingen. Daher habe ich ihn sofort in Ruhe gelassen und habe nicht versucht mehr Kontakt mit ihm aufzunehmen. Das Ticket habe ich storniert und bin eben nicht dorthin geflogen. Einige von meine Freundinnen hatten Trennungen hinter sich und ich war die jenige, die die Haustür aufgemacht hat und sie bei mir wohnen durften bis sie selbst eine Wohnung fanden. Ich fühe mich einfach in Stich gelassen.
Was Erniedrigungen/ Beleidigungen angeht, sind meine Familie leider ein Profi. Ich bin für denen zu alt und weniger Wert, da ich vor 4 Jahren bzw als ich Kleinkind Krebs hatte, und die glauben dass ich auf des immer als Frau reduziert werde.

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5. Mai um 13:27

Hi,

Bin eben seit 3 Monaten beim Psychologen und nehme Antidepressiv, aber ich habe das Gefühl ich werde immer mehr unsozialer, und das ist das Letzte was ich mir wünsche. Aber es hat bzw es tut einfach alles viel zu sehr weh..

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5. Mai um 14:43
In Antwort auf jojomo

Hallo!

Ich weiß nicht woher der Hass und Angst gegen Menschen kommt. Ich habe ihn geliebt bzw. liebe ihn immer noch und habe ihm zu sehr vertraut was er mir gesagt hat, und die Tatsache dass er im Hinterkopf ständig an eine Trennung gedacht hat, anstatt mit mir vllt. darüber zu reden, anstatt mit mir einfach Schluss zu machen und mich gleich zu blockieren. Ich habe nie was getan um ihn zu provozieren. Und falls er sich unter Druck gefühlt hat, warum hat er mir dann einen Antrag gemacht? Ich habe nie über das geredet, weil ich ihm eben nicht unter Druck setzen wollte.
Ich finde es einfach schrecklich dass er nichtmal für eine Sekunde sich Gedanken gemacht hat, wie ich mich dabei fühlen würde.
und ja du hast recht. Man kann leider nichts erzwingen. Darum habe ich ihm gleich in Ruhe gelassen und habe nicht mehr versucht zum ihm Kontakt aufzunehmen. Aber die Wunde sowie die offenen Fragen ziehen mich immer mehr runter.
Und dass meine Freundinnen sowas sagen verstehe ich noch weniger. Ein paar von denen hatten letztes Jahr Trennungen hinter sich und ich war die jenige, die die Haustür aufgemacht hat, und sie bei mir wohnen durften bis sie selbst eine Wohnung gefunden haben. Was meiner Familie angeht, da fühle ich mich öfter als wäre ich nicht mal verwandt mit denen. Sie glauben ich wäre eine Maschine und kann meine Gefühle einfach so abschalten. Sport, Bücher lesen und das Kochen bringen mir nichts. Und die Antidepressiva bringen mich nur zum schlafen.

Das verstehe ich übrigens auch nicht - warum er dir einen Antrag gemacht hat - wenn kein Druck vorhanden war . Deine Familie hat nichts in diese Richtung unternommen ?

Es ist mir selbst bekannt, dass wir uns oftmals mit der Frage nach dem Warum umbringen . Die bringt dich jetzt mal nicht weiter . Irgendwann wirs du deine Antworten bekommen davon gehe ich aus .
Wichtig ist auch nicht Antworten zu bekommen (klingt doof) - man sollte mehr das Ergebnis in den Fokus stellen und daran arbeiten . Das andere ist wie ein Spießrutelauf im Kreis und vor allem kommen dann Selbstvorwürfe dazu - es nicht bemerkt zu haben usw. 

Seinen Grund finde ich übrigens banal . Ich denke mehr es steckt was anderes dahinter . 

Antidepressiva wirken so - Morgens was zum Aufwachen und man kommt nicht in die Gänge - und Abends was zum Einschlafen . Besprich das mit dem Arzt der diese verschrieben hat .

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5. Mai um 16:11
In Antwort auf beulah_12891185

Das verstehe ich übrigens auch nicht - warum er dir einen Antrag gemacht hat - wenn kein Druck vorhanden war . Deine Familie hat nichts in diese Richtung unternommen ?

Es ist mir selbst bekannt, dass wir uns oftmals mit der Frage nach dem Warum umbringen . Die bringt dich jetzt mal nicht weiter . Irgendwann wirs du deine Antworten bekommen davon gehe ich aus .
Wichtig ist auch nicht Antworten zu bekommen (klingt doof) - man sollte mehr das Ergebnis in den Fokus stellen und daran arbeiten . Das andere ist wie ein Spießrutelauf im Kreis und vor allem kommen dann Selbstvorwürfe dazu - es nicht bemerkt zu haben usw. 

Seinen Grund finde ich übrigens banal . Ich denke mehr es steckt was anderes dahinter . 

Antidepressiva wirken so - Morgens was zum Aufwachen und man kommt nicht in die Gänge - und Abends was zum Einschlafen . Besprich das mit dem Arzt der diese verschrieben hat .

Ja, eben. Meine Eltern hat er nie getroffen. Habe ihn genau 1 mal darauf angesprochen, dass es schön wäre wenn er meine Eltern kennenlernen würde, und er wollte das überhaupt nicht und sein Verhalten wurde auch einbisschen komisch, und wenn ich mir das gerade im Nachhinein überlege, wäre eigentlich ein klares Zeichen, dass er bald verschwinden würde. Und meine Eltern habe ich immer daraus gehalten. Er war immer, der jenige der vom Anfang an von Zusammenziehen gesprochen hat und habe immer zugestimmt und gesagt dass ich es auch möchte. Ich kann es einfach nicht begreifen, wie kalt dass einer sein kann. Ich habe alles für ihm getan, alles was er wollte! Es tut weh zu wissen, das alle seine Worte, die gemeinsamen Momenten einfach leer waren...

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5. Mai um 16:17
In Antwort auf sophos75

Wenn Du viermal die Woche Sport machst, kannst Du darüber Dich nicht Deiner Wut stellen und darüber auspowern? 
Du solltest jetzt auf Dich schauen, eine "jetzt erst recht" Haltung entwickeln und schauen, was Dir allein gerade gut tut. Aber versuche nach vorne zu schauen und von dem Dauerweinen loszukommen. Wenn es von alleine nicht geht, hol Dir schnell ärztliche Unterstützung.
Wo Du sehr aufpassen musst, wenn der Ex mit viel Pathos und großen Versprechungen um die Ecke kommt, denn ich persönlich finde es schwer verzeihlich, wenn jemand aus heiterem Himmel daherkommt und sich ohne nachvollziehbare Begründung trennt ohne Dir vorher die Chance gegeben zu haben, sich gemeinsam Gedanken zu machen.
Vielleicht hilft es Dir, wenn Du kurzfristig wegfliegen kannst, raus aus der erinnerungsgetränkten Umgebung um den Kopf freier zu bekommen

Wegfliegen...habe auch schon hinter mir... ich war in Dublin für 1 Woche. Aber alles was ich mache ist einfach alleine. Ich habe vor jeden Angst. Ich kann es einfach nicht beschreiben. Jz z.B. hier darüber zu schreiben fällt mir nicht schwer. Aber da draußen, ist mein Hirn einfach auf Abwehr. Das erste was mir einfällt ist -> "er/sie lügt, Achtung sonst tut er/sie dir weh". Und das mit Heulen, ich kann es einfach nicht stoppen.

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5. Mai um 16:49
In Antwort auf jojomo

Wegfliegen...habe auch schon hinter mir... ich war in Dublin für 1 Woche. Aber alles was ich mache ist einfach alleine. Ich habe vor jeden Angst. Ich kann es einfach nicht beschreiben. Jz z.B. hier darüber zu schreiben fällt mir nicht schwer. Aber da draußen, ist mein Hirn einfach auf Abwehr. Das erste was mir einfällt ist -> "er/sie lügt, Achtung sonst tut er/sie dir weh". Und das mit Heulen, ich kann es einfach nicht stoppen.

Wenn du alles für deinen Ex getan hast, war das mit Sicherheit zuviel. Du musst für niemanden alles tun. Sei in Zukunft einfach achtsam mit dir selbst und deinen Grenzen, dann musst du keine Angst haben, dass dir jemand weh tut. Wenn es jemand machen sollte, grenzt du dich ab und gibst dich nicht weiter mit solchen Personen ab. Du bestimmst immer selbst, was du mitmachst und wenn jemand schon anfängt, nicht gut mit dir umzugehen, kannst du dich schützen und den Kontakt mit dieser Person einstellen. Auch mit doofen Verwandten und Freunden übrigens. Schaue dir die Leute, mit denen du näher zu tun hast, ruhig genau an, wie sie sich verhalten. Ein kaputter Baum erbringt niemals gute Früchte. Ich wette, auch bei deinem Ex gab es Anzeichen, du darfst diese nur nicht ignorieren. Du bist nicht hilflos und ohnmächtig ausgeliefert, niemandem. Du kannst bestimmen, mit wem du dich abgibst und Leute, die dich verletzen kannst du hinter dir lassen und solltest du auch.

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