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ICH bin der Mittelpunkt meines Lebens...!

4. Juni 2008 um 16:09

Angeregt von einem anderen Beitrag trau ich mich und eröffne mal einen neuen Thread...
Würd mich freuen, wenn der eine oder andere seine Meinung dazu äußert!

Das fixiert sein auf einen Mann bzw. Partner ist meiner Meinung nach ein grundsätzliches "Problem" das oft wir Frauen haben.

Sei es als Geliebte, Freundin und noch viel öfter auch als Ehefrau.
Mich schockiert es immer wieder, wie sehr sich Frauen (hier in diesem Forum) völlig aus der Bahn werfen lassen, weil der Mann fremdgeht...oder schlimmsten Fall sich trennt.
Sicherlich ist es ein einschneidendes und schlimmes Erlebnis, dass ich keinem wünsche und ich ganz sicher nicht bagatellisieren will - dennoch ist es nicht der Weltuntergang.

Viele machen meiner Meinung nach den Fehler und richten ihr Leben völlig nach einer anderen Person - stellen den Partner in den Mittelpunkt, machen ihn zum Fixpunkt Wenn dieser Fixpunkt dann wackelt oder gar verschwindet - verlieren sie völlig die Balance...

Eine gute Freundin von mir wurde nach 10 Jahren Ehe wegen einer jüngeren verlassen und sie sagte damals zu mir (zumind. in der Art): "Es waren 10 wunderschöne Jahre, die ich nie missen möchte und die ich auf keinen Fall bereue - auch wenn sie jetzt so besch... geendet haben".

Ich hab sie damals sehr bewundert, wie gut sie die Trennung weggesteckt hat und ich hab mir ihre Worte sehr zu Herzen genommen.

Man sollte sein Leben NIEMALS nach einer anderen Person ausrichten - so sehe ich das. Ich bin alleine sehr glücklich, noch glücklicher bin ich natürlich mit meinem Partner an der Seite - aber sollte das mal nicht mehr der Fall sein - so werde ich mein Leben dennoch glücklich weiterleben.
Einfach aus dem Grund, weil ICH der Mittelpunkt meines Lebens bin ...

Ich will mit meinem Beitrag ganz sicher keinen Betrug herunterspielen und es auch keine Betrogene in irgendwelcher Art u. Weise angreifen - aber viell. sieht es ja jemand ähnlich...?!

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4. Juni 2008 um 16:23

Danke
...für diesen Beitrag! Es gibt soviele Frauen, die sich selbst wegen einem Mann verlieren oder sogar ihre Gesundheit auf Spiel setzen. Und das alles für EINEN Mann, der ersetzbar ist. Unser Leben, unser Stolz, unsere Gesundheit sind aber nicht ersetzbar...

LG,
Alice

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4. Juni 2008 um 16:26

Aber.....
eigentlich ist das doch sehr stimmig, wenn du sagst, man wird eben grade anfangs aus der Bahn geworfen.

Eben, das ist einfach ein Schock, du wiegst dich in Sicherheit, und dann kommt raus, dass du hintergangen wurdest. Das ist erstmal ein Schlag auf das Selbstwertgefühl, von dem man sich erstmal wieder erholen muss.

Und man weiß doch auch in der Phase, dass man sich wieder erholt, weils Leben immer weiter geht, nur nützt es einem grade nix, wenns einem dreckig geht. Von daher find ich. Hinfallen ist kein Problem, man muss halt nur wieder aufstehen.

Das Fokussieren auf eine Person ist tötlich ja. Und es stimmt, wir frauen sind dafür prädestiniert. Das macht uns dann aber auch so unglaublich unattraktiv. Schließlich suchen die Männer keine Mama sondern ne eigentständige Frau, die ihr Leben auch so lebt. Symbiose ist nie gut und schafft ja auch Abhängigkeit. Und wenn man in dieses Muster immer wieder reinfällt, dann sollte man daran arbeiten.

Man könnte es auch ganz anders sehen. Man könnte auch sagen, mein Partner ist so toll, warum soll sich nicht noch jemand anders an ihm freuen. Das ist sehr altruistisch und mach auch kaum einer. Aber ist ein guter Ansatzpunkt, denn dein Partner ist nie dein Eigentum.

Und ansonsten hast du absolut recht......
Stimmt, Du bist der Mittelpunkt deines Lebens und für dein Glück verantwortlich........

anders gesagt,

sei einfach deine eigene Firma.

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4. Juni 2008 um 16:31

Du hast einerseits recht...
... denn ich finde es auch gesund, dass man immer man selbst bleibt und sich nicht komplett am anderen orientiert. Gerade Frauen haben das auch heutzutage noch oft nötig - zum Beispiel zu entscheiden, dass sie voll arbeiten gehen möchten oder - Gott beschütze uns! - eventuell sogar sowas wie eine erfüllende Karriere anstreben, was man bei Männern als selbstverständlich voraussetzt und sogar teilweise verlangt. In manchen Familien ist das noch ein großer Kampf. Das ist aber nur ein Beispiel, ganz allgemein.

Ich verstehe andererseits aber auch, dass eine Trennung einen komplett aus der Bahn werfen kann. Das hat dann nur bedingt etwas damit zu tun, dass man sich an dem anderen orientiert. Ich meine - natürlich tut man das! Wenn ich überlege, was ich am Wochenende koche, denke ich automatisch darüber nach, was meinem Mann schmeckt. Wenn ich Verabredungen treffe, frage ich ihn, ob es ihm recht ist und er auch Lust dazu hat, genauso, wie ich das auch umgekehrt erwarte. Denke ich über meine Zukunft nach, ist er unverrückbarer Bestandteil. Ich kann nunmal nicht einfach nach Australien auswandern, weil es ihn gibt.

Wenn dann diese Beziehung - und noch dazu vielleicht für einen Part sehr unvermittelt - zerbricht, dann gerät natürlich die gesamte Welt in Schieflage. Ich verstehe das total. Natürlich kann ich für mich selber kochen! Natürlich kann ich alleine etwas unternehmen. Aber das ist eine Perspektive, die nach langjähriger Partnerschaft erst wieder neu gelernt werden muss. Am schwersten haben es die Leute, die nie wirklich lange Single waren. Sowohl ich als auch mein Mann (noch Verlobter) haben viele Jahre als Singles gelebt. Er würde sein Leben ohne mich genauso hinkriegen wie ich ohne ihn. Er braucht mich nicht zum Hemdenbügeln, das kann er selber. Aber wäre er plötzlich weg - und wir sind erst drei Jahre ein Paar - dann würde ich ins Nichts stürzen. Wie soll das erst nach 20 Jahren sein, mit Haus und Hund und Kindern, einer gemeinsamen Vergangenheit und einem zerfetzten Herzen?

Also, ich würde sterben, wenn er mich betrügt. Natürlich nicht im wörtlichen Sinne, versteht sich. Aber ein Teil meines Herzens würde absterben, für immer. Ganz ehrlich. Das hat nichts damit zu tun, dass ich nur auf ihn fixiert wäre oder alleine nicht klar denken könnte. Das ist einfach - grauenvoll. Und ich finde, man hat nach so einem Supergau alles Recht der Welt, sich in Schmerz aufzulösen. Das ist sogar ein wichtiger Bestandteil des Heilungsprozesses.

Dass man dann wieder zu sich findet und erkennt, dass es nicht das Ende der Welt war - um so besser. Wenn man dann wieder mit sich selbst klar kommt - wunderbar. Ich bewundere jeden, der das schafft. Aber ich glaube, der Schmerz und das sich Verlieren muss vorausgehen.

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4. Juni 2008 um 16:40
In Antwort auf britta_12100163

Du hast einerseits recht...
... denn ich finde es auch gesund, dass man immer man selbst bleibt und sich nicht komplett am anderen orientiert. Gerade Frauen haben das auch heutzutage noch oft nötig - zum Beispiel zu entscheiden, dass sie voll arbeiten gehen möchten oder - Gott beschütze uns! - eventuell sogar sowas wie eine erfüllende Karriere anstreben, was man bei Männern als selbstverständlich voraussetzt und sogar teilweise verlangt. In manchen Familien ist das noch ein großer Kampf. Das ist aber nur ein Beispiel, ganz allgemein.

Ich verstehe andererseits aber auch, dass eine Trennung einen komplett aus der Bahn werfen kann. Das hat dann nur bedingt etwas damit zu tun, dass man sich an dem anderen orientiert. Ich meine - natürlich tut man das! Wenn ich überlege, was ich am Wochenende koche, denke ich automatisch darüber nach, was meinem Mann schmeckt. Wenn ich Verabredungen treffe, frage ich ihn, ob es ihm recht ist und er auch Lust dazu hat, genauso, wie ich das auch umgekehrt erwarte. Denke ich über meine Zukunft nach, ist er unverrückbarer Bestandteil. Ich kann nunmal nicht einfach nach Australien auswandern, weil es ihn gibt.

Wenn dann diese Beziehung - und noch dazu vielleicht für einen Part sehr unvermittelt - zerbricht, dann gerät natürlich die gesamte Welt in Schieflage. Ich verstehe das total. Natürlich kann ich für mich selber kochen! Natürlich kann ich alleine etwas unternehmen. Aber das ist eine Perspektive, die nach langjähriger Partnerschaft erst wieder neu gelernt werden muss. Am schwersten haben es die Leute, die nie wirklich lange Single waren. Sowohl ich als auch mein Mann (noch Verlobter) haben viele Jahre als Singles gelebt. Er würde sein Leben ohne mich genauso hinkriegen wie ich ohne ihn. Er braucht mich nicht zum Hemdenbügeln, das kann er selber. Aber wäre er plötzlich weg - und wir sind erst drei Jahre ein Paar - dann würde ich ins Nichts stürzen. Wie soll das erst nach 20 Jahren sein, mit Haus und Hund und Kindern, einer gemeinsamen Vergangenheit und einem zerfetzten Herzen?

Also, ich würde sterben, wenn er mich betrügt. Natürlich nicht im wörtlichen Sinne, versteht sich. Aber ein Teil meines Herzens würde absterben, für immer. Ganz ehrlich. Das hat nichts damit zu tun, dass ich nur auf ihn fixiert wäre oder alleine nicht klar denken könnte. Das ist einfach - grauenvoll. Und ich finde, man hat nach so einem Supergau alles Recht der Welt, sich in Schmerz aufzulösen. Das ist sogar ein wichtiger Bestandteil des Heilungsprozesses.

Dass man dann wieder zu sich findet und erkennt, dass es nicht das Ende der Welt war - um so besser. Wenn man dann wieder mit sich selbst klar kommt - wunderbar. Ich bewundere jeden, der das schafft. Aber ich glaube, der Schmerz und das sich Verlieren muss vorausgehen.

Auch ich lebe in einer Partnerschaft..
...und ich gebe dir in ziemlich allen Dingen Recht. Auch mein Freund ist ein fixer Bestandteil meines Lebens, sonst wäre ich ja nicht mit ihm zusammen - ich liebe ihn über alles und ich würde ebenso sehr sehr traurig sein, sollte es mal nicht mehr klappen mit uns ...
NUR und da glaub ich liegt der Unterschied - ich denke einfach ALLES ist vergänglich, so auch die Liebe. Es muss nicht sein, aber es kann...

Ich will jetzt nicht sagen, dass ich sowieso davon ausgehe, nicht mit meinem Schatz alt zu werden, das wünsch ich mir sehr!!! Dennoch hab ich auch immer irgendwo das kleine Fünkchen (ich nenn es mal Nüchternheit) das mir sagt, es kann auch mal vorbei sein...

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4. Juni 2008 um 16:55
In Antwort auf medusa_12662532

Auch ich lebe in einer Partnerschaft..
...und ich gebe dir in ziemlich allen Dingen Recht. Auch mein Freund ist ein fixer Bestandteil meines Lebens, sonst wäre ich ja nicht mit ihm zusammen - ich liebe ihn über alles und ich würde ebenso sehr sehr traurig sein, sollte es mal nicht mehr klappen mit uns ...
NUR und da glaub ich liegt der Unterschied - ich denke einfach ALLES ist vergänglich, so auch die Liebe. Es muss nicht sein, aber es kann...

Ich will jetzt nicht sagen, dass ich sowieso davon ausgehe, nicht mit meinem Schatz alt zu werden, das wünsch ich mir sehr!!! Dennoch hab ich auch immer irgendwo das kleine Fünkchen (ich nenn es mal Nüchternheit) das mir sagt, es kann auch mal vorbei sein...

Vielleicht habe ich in meinem Umfeld...
... zu viele Paare, die mir vormachen, dass es funktionieren kann. Ich komme, ganz ehrlich, nicht auf den Gedanken, dass es irgendwann mal zu Ende sein könnte. Das heißt nicht, dass ich nicht mit Problemen rechne!!! Das heißt auch nicht, dass ich denke, dass gefühle unverrückbar sind und immer und ewig anhalten. Aber ich bin überzeugt, dass man an einer Beziehung arbeiten muss, und das hab ich vor. Wie gesagt - ich sehs in meinem Umfeld. Ehen, die durch Alkohol oder Arbeitslosigkeit oder Probleme mit den Kindern oder sonstwas bis zum Zerreißen belastet sind - und trotzdem halten, weil beide Partner bereit sind, daran zu arbeiten, weil BEIDE sagen: Was für eine Scheiße, aber das kriegen wir hin!

Natürlich kann es trotz allem schief gehen. Menschen sind nunmal nicht perfekt, und mir würde es im Traum nicht einfallen, Menschen, deren Beziehungen gescheitert sind, vorzuwerfen, sie wären einfach nur unfähig und ich würde alles besser machen. Niemals. Aber dass ich die Überzeugung hab: Wir können das schaffen - das ist, so hoffe ich, nicht übersteigerte Selbsteinschätzung, sondern eine Basis unserer Beziehung. Uns kann nur der Sensenmann dazwischenkommen. Und der soll mal kommen. Kriegt einen Tritt in den knöchernen Hintern. Ohne Blödsinn, das ist der Punkt, vor dem ICH mich am meisten fürchte: Dass man Partner ums Leben kommt. Ich fürchte viele andere Dinge wie Krankheit oder so nicht - wobei ich natürlich auch nicht erpicht darauf bin, dass sowas passiert. Klar, das Leben sollte möglichst bequem und schön verlaufen, wer wünscht sich das nicht. Aber obs klappt, wer weiß. Nur, ich hab bei den meisten Dingen das Gefühl, irgendwie mitmischen zu können, auch bei Krankheit oder anderen Problemen. Aber der Tod wäre unumkehrbar. Das ist das Einzige, was ich wirklich fürchte.

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4. Juni 2008 um 18:29

Und auch hier noch mal rein - Kopie
"Das ewige Streben nach Aufmerksamkeit"
Gesendet von equinox68 am 31 Mai um 00:28


scheint für viele Menschen ein Verhängnis zu werden.

Ich glaube,das,was eine Geliebte unglücklich macht ist,daß sie ihr ganzes Leben auf einen Mann fixiert der eben nur bedingt und zeitlich begrenzt "geben" kann.

Ich frage mich oft, warum das so ist.

Die Antwort, die ich für mich gefunden habe ist,daß Geliebte und grundsätzlich Menschen ihr eigenes Glück von anderen abhängig machen - diese Sichtweise bzw. Einstellung oder Art zu leben kann ich nicht teilen.

Niemand ist für das Glück eines anderen verantwortlich.
Man ist selber für sein Glück verantwortlich und genau aus diesem Grund ist - für mich persönlich - gelebte Zeit nie "verplempert".

Wieder - nur für mich - kommt es immer darauf an als was man die "Geliebtenpartnerschaft" sieht als Fluch oder Segen bzw. Geschenk.

Menschen bereichern in so vielen verschiedenen Formen und wenn man einen Menschen liebt,der nicht "so lebt" oder das macht,was man sicht wünscht, hat man selber immer die Möglichkeit für sich anders zu entscheiden.

Grundsätzlich hat - wieder nur für mein Verständnis -ein Mensch, der von einem anderen abhängig ist das "Problem" in sich.

Wenn man mit dem eigenen Leben uns sich selber im Reinen ist, kann man auch einen verheirateten Mann lieben, der sein leben lebt, ohne,daß es schmerzt und man immer nach was anderem, was man nicht bekommen kann, streben muß.

Ich weiß, daß das Streben nach Glück und Glücklichsein ein Ur- und Grundbedürfnis ist aber für mich liegt das eigene Glück immer bei einem selber und nicht wo anders.

Viele Grüße und alles Gute

equinox68

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4. Juni 2008 um 19:13

Hallo tjeerd,
du hast absolut Recht.

Ich bin seit 20 Jahre zusammen mit meinem Mann, seit 18 Jahren verheiratet. Meine Ehe existiert nur wg. meinem Sohn und ich bin mehr als unglücklich. Ich habe eine Außenbeziehung hinter mir und gehe an der Lieblosigkeit meines Lebens langsam zu Grunde.

Diese emotionale Abhängigkeit, von der du schreibst, verspüre ich auch. Es ist nicht so, dass mein Mann mein Mittelpunkt wäre - weit gefehlt. Aber trotzdem ist es für mich heute unvorstellbar, irgendwann ohne ihm leben zu müssen. 20 Jahre zusammen - das ist mein ganzes erwachsenes Leben. Davor war ich noch ein Kind. So eine lange Zeit kann ich nicht auslöschen.

Viele Grüße
Allegra

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5. Juni 2008 um 18:20

Mit den Männern falsch umgehen?
es liest sich, als ob ich die Bedienungsanleitung nicht richtig verstanden hätte

ich gehe schon mit meinem Mann richtig um und die Bedinungsanleitung kenne ich auch auswendig.

Ich fresse auch nichts in mich rein. Es kommt immer wieder alles auf den Tisch. Trotzdem wird es einfach nicht besser.



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6. Juni 2008 um 8:54

Evolutionstechnisch hinken wir Frauen hinterher...
Guten Morgen liebe Tjeerd,

Du sprichst mir aus der Seele. Ich glaube, dass Frauen allgemein viel zu emotional sind für diese Welt. Wir können uns das gar nicht mehr leisten, denn so viele werden einfach stehengelassen, ausgetauscht gegen eine andere ohne gross darüber gesprochen zu haben. Heute werden ja manchmal sogar langjährige Partnerschaften per sms beendet.

Da gibt es nur 2 Möglichkeiten: entweden härter werden oder untergehen.

Ich habe die gleiche Ansicht wie Du. Eine Frau muss in erster Linie für sich selber sorgen.

Allen einen schönen Tag noch...

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6. Juni 2008 um 8:59

Sina, nur weil Du so primitiv daherredest...
... heisst das nicht, dass Deine Vorgehensweise bei einem anderen Mann - der ein bisschen mehr Niveau besitzt - auch ankommen würde. Mit Deiner Gossensprache kommst Du wirklich nur bei der absoluten Unterschicht weiter...

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6. Juni 2008 um 20:12


jetzt hast du mich wirklich zum lachen gebracht.

Sina, glaube mir, mir ist in meiner Ehe wirklich nicht nach Sex und der ist sowieso mir nicht so wichtig.

Diese Sätze, die du aufgeschrieben hast, würde mein Mann erst recht nicht verstehen und mich des Drogenmissbrauchs bezichtigen.

Meinem Mann zu sagen er wäre "scheiße" finde ich nicht konstruktiv. Das würde nur zur neuen Konfrontationen führen.

Die o.g. Beispiele funktionieren vielleich unter Jugendlichen. Eine Ehe, die schon seit 20 Jahren besteht, kann man nicht mit "Ich lass mich heut mal wieder richtig durchvögeln und das von allen Löchern, und was machst du heute Schatz?" - Satz therapieren.

Danke für die Aufheiterung

Alles Gute
Allegra

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Angst vor misstrauen u eifersucht verrückt zu werden
Von: ursel_12759698
neu
6. Juni 2008 um 17:40
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