Forum / Liebe & Beziehung

Ich bin der Alleinverdiener und mache den Haushalt

Letzte Nachricht: 21. März um 3:40
18.03.21 um 10:12

Also gleich vorab, ich rede mir etwas den Frust von der Seele. 
Ich bin mit meiner Freundin seit 1 1/4 Jahren zusammen und sie ist vor einem Jahr aus dem Elternhaus zu mir in meine Wohnung gezogen. 
Sie hatte nie wirklich Lust auf das klassische Arbeitsleben, und wenn man doch Geld braucht, dann maximal Teilzeit und 20h die Woche.
Sie musste sich zu Beginn der Beziehung erstmal etwas selbst finden - also eine Berufung, die zu ihr passt - und ich lies ihr die Zeit das zu tun - das heißt, sie war den großteil der Zeit zuhause. Letztendlich hat sie Ende des 202 eine Teilzeit-Anstellung bekommen, die ihr Spaß macht - und leider wurde die Einrichtung kurz darauf wegen Corona geschlossen - es ist aktuell noch nicht klar, wann wieder normal geöffnet werden kann. 
Das heißt sie ist jetzt seit 4 1/2 Monaten wieder zuhause und macht nebenbei eine Online-Weiterbildung für ihr berufliches Weiterkommen, was etwa 2h pro Tag in Beschlag nimmt.

Nun kommt das Problem an der Sache. Sie verdient aktuell (und eigentich auch wenn sie wieder Teilzeit arbeiten sollte) zu wenig, als dass sie sich zur Häfte an der Miete beteiligen könnte. Ich bin selbstständig und arbeite zu 95% von zuhause und habe desöfteren Videokonferenzen mit meinen Kunden. Aktuell zahle ich deshalb die Miete, Nebenkosten, den Rest wie den Einkauf teilen wir uns 50-50.

Da mein Beruf quasi zuhause stattfindet, brauche ich eine aufgeräumte Umgebung. Und hier ist der Knackpunkt. Wir hatten uns geeinigt, dass sie den Haushalt übernehmen würde, und ich dafür die kompletten Wohnungskosten trage. 
Leider kocht sie nicht gerne und Dinge bleiben gerne auch längere Zeit stehen. Wenn ich die Fenster nicht putze, dann passiert das einmal im Jahr...villeicht. 

Ich will sie nicht oft damit konfrontieren, aber es ist schon sehr belastend für mich, dass ich das Geld verdiene, die Miete zahle und auch noch den großteil des Haushalts inkl. Einkäufe schmeiße. 
Ich dachte unsere Vereinbarung wäre ein fairer Deal - aber es wird sich eben leider nicht dran gehalten, was sich sehr auf meine psychische Gesundheit auswirkt - gerade während Corona.

Das heißt ich habe heute morgen zwei Stunden gearbeitet, und darf mich dann jetzt um den Haushalt kümmern und um die Rückstände ihres Kochens der letzten 2 Tage - sie stört das leider 0, also bleibts liegen.


Nebenbei habe ich ihr ihren Wunsch von 2 Katzen erfüllt, obwohl ich keine Tiere wollte - aber gut, sie wollte sich selbst darum kümmern. Nun kümmere ich mich um die Beschaffung des Futters, das säubern des Klos, die Fütterung und das Saugen wegen der Katzenhaare mit - hierfür habe ich dann einen Robosauger angeschafft (zum Glück)!
Letztendlich bin ich hier also auch wieder mit eingespannt worden.

Versteht mich nicht falsch, ich versuche so gut wie möglich jedwede Vorwürfe ihr gegenüber zu vermeiden - und es im ruhigen zu klären - aber das fruchtet nicht wirklich.

Nun hat sich das auch auf unser Liebesleben ausgewirkt - ich komme seit eingen Monaten gar nicht mehr runter und habe selten Lust auf Sex. Nun wird mir das alle paar Tage vorgeworfen - dass ich nicht öfter die Initiative ergreifen würde um sie zu verführen - aber ganz ehrlich, ich fühle mich mitlerweile so ausgenutzt, dass ich da nichts ändern kann.

Sie ist kein schlechter Mensch, und es gibt auch gute Momente, aber ich komme mir nur mittlerweile wie ein Elternteil vor, der versucht sie zu fördern und Pläne aufstellt, die dann sofort missachtet werden.

Die Quintessenz - wie ICH es sehe - ich kümmere mich darum, dass wir uns alles leisten können, zahle die Miete, kümmere mich um ihre Sachen mit, koche für mich selbst und mache den Großteil des Haushalts - und sie kann sich noch nicht mal über ihren recht sorgenfreien Alltag freuen.

Habt ihr Ähnliches erlebt und einen guten Lösungsansatz gefunden?
Dann lasst mich bitte gerne daran teilhaben!
 

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18.03.21 um 10:31

Hast Du Ihr das schonmal gesagt? 

Mein Lösungsansatz wäre: zeige ihr Deine hier geschriebenen Zeilen. Und wenn Du mit ihr sprichst, rede mit Ich-Botschaften.

Was macht sie denn den restlichen Tag, also mal abgesehen von schlafen und 2 Stunden Weiterbildung? Ich würde die Zeit nicht mit Nichtstun totgeschlagen bringen.... abgesehen davon gibts im Haushalt immer etwas zu tun.

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18.03.21 um 10:51
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Hast Du Ihr das schonmal gesagt? 

Mein Lösungsansatz wäre: zeige ihr Deine hier geschriebenen Zeilen. Und wenn Du mit ihr sprichst, rede mit Ich-Botschaften.

Was macht sie denn den restlichen Tag, also mal abgesehen von schlafen und 2 Stunden Weiterbildung? Ich würde die Zeit nicht mit Nichtstun totgeschlagen bringen.... abgesehen davon gibts im Haushalt immer etwas zu tun.

Ja doch, wir hatten das 3x auf dem Tisch. 
Man zofft sich, versöhnt sich, und 1 Woche später ist bisher alles vergessen gewesen.

Viel am Handy (Chatten mit Freunden, Tiercontent ansehen), viel am spielen mit den Katzen, ab und an bei den Eltern - Da geht die Zeit schon rum. Aber nein, sonst hat sie keine Verpflichtungen.

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18.03.21 um 11:37
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Also gleich vorab, ich rede mir etwas den Frust von der Seele. 
Ich bin mit meiner Freundin seit 1 1/4 Jahren zusammen und sie ist vor einem Jahr aus dem Elternhaus zu mir in meine Wohnung gezogen. 
Sie hatte nie wirklich Lust auf das klassische Arbeitsleben, und wenn man doch Geld braucht, dann maximal Teilzeit und 20h die Woche.
Sie musste sich zu Beginn der Beziehung erstmal etwas selbst finden - also eine Berufung, die zu ihr passt - und ich lies ihr die Zeit das zu tun - das heißt, sie war den großteil der Zeit zuhause. Letztendlich hat sie Ende des 202 eine Teilzeit-Anstellung bekommen, die ihr Spaß macht - und leider wurde die Einrichtung kurz darauf wegen Corona geschlossen - es ist aktuell noch nicht klar, wann wieder normal geöffnet werden kann. 
Das heißt sie ist jetzt seit 4 1/2 Monaten wieder zuhause und macht nebenbei eine Online-Weiterbildung für ihr berufliches Weiterkommen, was etwa 2h pro Tag in Beschlag nimmt.

Nun kommt das Problem an der Sache. Sie verdient aktuell (und eigentich auch wenn sie wieder Teilzeit arbeiten sollte) zu wenig, als dass sie sich zur Häfte an der Miete beteiligen könnte. Ich bin selbstständig und arbeite zu 95% von zuhause und habe desöfteren Videokonferenzen mit meinen Kunden. Aktuell zahle ich deshalb die Miete, Nebenkosten, den Rest wie den Einkauf teilen wir uns 50-50.

Da mein Beruf quasi zuhause stattfindet, brauche ich eine aufgeräumte Umgebung. Und hier ist der Knackpunkt. Wir hatten uns geeinigt, dass sie den Haushalt übernehmen würde, und ich dafür die kompletten Wohnungskosten trage. 
Leider kocht sie nicht gerne und Dinge bleiben gerne auch längere Zeit stehen. Wenn ich die Fenster nicht putze, dann passiert das einmal im Jahr...villeicht. 

Ich will sie nicht oft damit konfrontieren, aber es ist schon sehr belastend für mich, dass ich das Geld verdiene, die Miete zahle und auch noch den großteil des Haushalts inkl. Einkäufe schmeiße. 
Ich dachte unsere Vereinbarung wäre ein fairer Deal - aber es wird sich eben leider nicht dran gehalten, was sich sehr auf meine psychische Gesundheit auswirkt - gerade während Corona.

Das heißt ich habe heute morgen zwei Stunden gearbeitet, und darf mich dann jetzt um den Haushalt kümmern und um die Rückstände ihres Kochens der letzten 2 Tage - sie stört das leider 0, also bleibts liegen.


Nebenbei habe ich ihr ihren Wunsch von 2 Katzen erfüllt, obwohl ich keine Tiere wollte - aber gut, sie wollte sich selbst darum kümmern. Nun kümmere ich mich um die Beschaffung des Futters, das säubern des Klos, die Fütterung und das Saugen wegen der Katzenhaare mit - hierfür habe ich dann einen Robosauger angeschafft (zum Glück)!
Letztendlich bin ich hier also auch wieder mit eingespannt worden.

Versteht mich nicht falsch, ich versuche so gut wie möglich jedwede Vorwürfe ihr gegenüber zu vermeiden - und es im ruhigen zu klären - aber das fruchtet nicht wirklich.

Nun hat sich das auch auf unser Liebesleben ausgewirkt - ich komme seit eingen Monaten gar nicht mehr runter und habe selten Lust auf Sex. Nun wird mir das alle paar Tage vorgeworfen - dass ich nicht öfter die Initiative ergreifen würde um sie zu verführen - aber ganz ehrlich, ich fühle mich mitlerweile so ausgenutzt, dass ich da nichts ändern kann.

Sie ist kein schlechter Mensch, und es gibt auch gute Momente, aber ich komme mir nur mittlerweile wie ein Elternteil vor, der versucht sie zu fördern und Pläne aufstellt, die dann sofort missachtet werden.

Die Quintessenz - wie ICH es sehe - ich kümmere mich darum, dass wir uns alles leisten können, zahle die Miete, kümmere mich um ihre Sachen mit, koche für mich selbst und mache den Großteil des Haushalts - und sie kann sich noch nicht mal über ihren recht sorgenfreien Alltag freuen.

Habt ihr Ähnliches erlebt und einen guten Lösungsansatz gefunden?
Dann lasst mich bitte gerne daran teilhaben!
 

Sieh es mal so, wenn der Sex nicht wäre (der ja aktuell sehr belastet ist) bist Du ihr neues Elternhaus. Freie Kost und Logis, Regeln die man nach Möglichkeit ignoriert, dafür springst Du dann wie ihre Mutter früher ein und machst alles. Du fällst auf die üblichen Versprechungen "natürlich werde ich mich um die Katzen kümmern" rein usw.
Letztlich ist sie noch total unreif und Du förderst es mit Deiner Inkonsequenz/Konfliktscheue.
So wie es jetzt läuft wird es nie zu einer dauerhaften Lösung führen denn Du wirst nicht die Kraft haben sie richtig zu erziehen bzw. ist das auch nicht Deine Aufgabe.
Eine Möglichkeit wäre ein Schritt zurück, sie zieht aus (zurück zu den Eltern?) und dann wird sich zeigen worauf Eure Beziehung basiert oder was sie Dir bedeutet.
Andere Möglichkeit, Du wirfst sie raus und trennst Dich gleich weil das Potential eh sehr gering ist weil der Reifeprozess für sie sehr groß ist bzw. es einfach ihre Persönlichkeit ist sie bedienen zu lassen und keine Verantwortung zu übernehmen

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18.03.21 um 11:42

Ganz ehrlich? Ich würde ihr sagen, dass sie wieder zu ihren Eltern ziehen soll.

Du bist kein all inclusive Hotel. Und du bist auch nicht ihre Eltern, die ihr zu Hause wahrscheinlich viel hinterhergeräumt und jede wichtige Entscheidung abgenommen haben. 

Durch den Warmwechsel hat deine Freundin auch gar keine Möglichkeit, erstmal auf eigenen Beinen zu stehen und Verantwortung zu übernehmen. Für sie wird das ein schwieriger Lernprozess sein, der jedoch dringend notwendig ist. Nur wird der nicht in deiner Wohnung stattfinden, solange du sie betüdelst. 
 

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18.03.21 um 12:14

Ich muss gestehen: ich putze die Fenster auch nur ein Mal im Jahr 

Bei den anderen Sachen: hinterfrage Dich doch mal, ob Du den einen oder anderen Punkt etwas entspannter angehen könntest. Grundsätzlich verstehe ich eine gewisse Grundsauberkeit, aber penibel sauber ist es auch bei mir nicht. Da kann auch schon mal ein Teller einen Tag lang rumstehen, bevor ich ihn in den Geschirrspüler räume.

Dann versuche mit ihr einen Kompromiss zu finden. Sie ist für die Katzen und allem drumherum zuständig (Katzenklo, Fütterung, Katzenhaare entfernen) und da Du ja eh einkaufen gehst ist der Punkt mit dem Katzenfutter kaufen eigentlich unwichtig. Dann halte dich dran und fass jaaaaa nie das Katzenklo an . Das ist ja dann ihre Aufgabe. Auch wenn es dich stört und es dich stört - don't touch the Katzenklo!

Vereinbart nochmals einen Probemonat und dann zieh aber auch Deine Konsequenzen. Als Vater wärst Du wirklich schlecht - immer nur reden und keine Konsequenzen.... das funktioniert weder in der Kindererziehung noch in Beziehungen. 

Entweder die Situation pendelt sich so ein, dass beide Parteien zufrieden sind oder dann steht die räumliche Trennung zur Debatte. Ne, eigentlich nicht debattieren sondern direkt ihre Sachen packen.

Eigentlich krieg ich grad das Gefühl, das man Euch beide noch erziehen muss.... 

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18.03.21 um 12:45

Ich habe einige Dinge schon sehr lange reflektiert und reagiere innerlich auch schon viel entspannter. 
Im Grunde geht es mir nicht um einen Teller, der herumsteht. Es geht um Kontinuität, dass Dinge auch zuverlässig erledigt werden und Ausnahmen nicht zur Normalität werden.
Der Supermarkt ist vor der Tür, der Fressnapf nicht. Tatsächlich ist das Katzending aber kein entscheidender Punkt. 
Ums etwas konkreter zu sagen - es ist der Mix aus Vorwürfen ihrerseits, wo ich bei Dingen die nicht nach meinen Erwartungen laufen lieber mal ein Auge zudrücke - und des Gefühls, dass die Leben doch in entgegengesetzte Richtungen laufen könnten. 
Sie spricht viel von ihren Wünschen - aber die Schritte die getan werden, führen absolut nicht dorthin. 
Mein Verhalten war vor einigen Jahren mal sehr ähnlich, ich bin mittlerweile jedoch vom Aufschieber zum Macher geswitcht - zumindest was berufliche und familiäre Themen angeht.
Man will sie eben auch nicht zwingen, sich verstellen zu müssen. 

Erziehung ist eben auch immer eine sehr relativ Sache. Ich will meine Freundin auch nicht erziehen wie ein mögliches Kind. 

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18.03.21 um 12:58
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Also gleich vorab, ich rede mir etwas den Frust von der Seele. 
Ich bin mit meiner Freundin seit 1 1/4 Jahren zusammen und sie ist vor einem Jahr aus dem Elternhaus zu mir in meine Wohnung gezogen. 
Sie hatte nie wirklich Lust auf das klassische Arbeitsleben, und wenn man doch Geld braucht, dann maximal Teilzeit und 20h die Woche.
Sie musste sich zu Beginn der Beziehung erstmal etwas selbst finden - also eine Berufung, die zu ihr passt - und ich lies ihr die Zeit das zu tun - das heißt, sie war den großteil der Zeit zuhause. Letztendlich hat sie Ende des 202 eine Teilzeit-Anstellung bekommen, die ihr Spaß macht - und leider wurde die Einrichtung kurz darauf wegen Corona geschlossen - es ist aktuell noch nicht klar, wann wieder normal geöffnet werden kann. 
Das heißt sie ist jetzt seit 4 1/2 Monaten wieder zuhause und macht nebenbei eine Online-Weiterbildung für ihr berufliches Weiterkommen, was etwa 2h pro Tag in Beschlag nimmt.

Nun kommt das Problem an der Sache. Sie verdient aktuell (und eigentich auch wenn sie wieder Teilzeit arbeiten sollte) zu wenig, als dass sie sich zur Häfte an der Miete beteiligen könnte. Ich bin selbstständig und arbeite zu 95% von zuhause und habe desöfteren Videokonferenzen mit meinen Kunden. Aktuell zahle ich deshalb die Miete, Nebenkosten, den Rest wie den Einkauf teilen wir uns 50-50.

Da mein Beruf quasi zuhause stattfindet, brauche ich eine aufgeräumte Umgebung. Und hier ist der Knackpunkt. Wir hatten uns geeinigt, dass sie den Haushalt übernehmen würde, und ich dafür die kompletten Wohnungskosten trage. 
Leider kocht sie nicht gerne und Dinge bleiben gerne auch längere Zeit stehen. Wenn ich die Fenster nicht putze, dann passiert das einmal im Jahr...villeicht. 

Ich will sie nicht oft damit konfrontieren, aber es ist schon sehr belastend für mich, dass ich das Geld verdiene, die Miete zahle und auch noch den großteil des Haushalts inkl. Einkäufe schmeiße. 
Ich dachte unsere Vereinbarung wäre ein fairer Deal - aber es wird sich eben leider nicht dran gehalten, was sich sehr auf meine psychische Gesundheit auswirkt - gerade während Corona.

Das heißt ich habe heute morgen zwei Stunden gearbeitet, und darf mich dann jetzt um den Haushalt kümmern und um die Rückstände ihres Kochens der letzten 2 Tage - sie stört das leider 0, also bleibts liegen.


Nebenbei habe ich ihr ihren Wunsch von 2 Katzen erfüllt, obwohl ich keine Tiere wollte - aber gut, sie wollte sich selbst darum kümmern. Nun kümmere ich mich um die Beschaffung des Futters, das säubern des Klos, die Fütterung und das Saugen wegen der Katzenhaare mit - hierfür habe ich dann einen Robosauger angeschafft (zum Glück)!
Letztendlich bin ich hier also auch wieder mit eingespannt worden.

Versteht mich nicht falsch, ich versuche so gut wie möglich jedwede Vorwürfe ihr gegenüber zu vermeiden - und es im ruhigen zu klären - aber das fruchtet nicht wirklich.

Nun hat sich das auch auf unser Liebesleben ausgewirkt - ich komme seit eingen Monaten gar nicht mehr runter und habe selten Lust auf Sex. Nun wird mir das alle paar Tage vorgeworfen - dass ich nicht öfter die Initiative ergreifen würde um sie zu verführen - aber ganz ehrlich, ich fühle mich mitlerweile so ausgenutzt, dass ich da nichts ändern kann.

Sie ist kein schlechter Mensch, und es gibt auch gute Momente, aber ich komme mir nur mittlerweile wie ein Elternteil vor, der versucht sie zu fördern und Pläne aufstellt, die dann sofort missachtet werden.

Die Quintessenz - wie ICH es sehe - ich kümmere mich darum, dass wir uns alles leisten können, zahle die Miete, kümmere mich um ihre Sachen mit, koche für mich selbst und mache den Großteil des Haushalts - und sie kann sich noch nicht mal über ihren recht sorgenfreien Alltag freuen.

Habt ihr Ähnliches erlebt und einen guten Lösungsansatz gefunden?
Dann lasst mich bitte gerne daran teilhaben!
 

Unbedingt reden. Das letzte mal. Ganz ehrliche und klare Worte. Sobald sie es wieder schleifen lässt, zieht sie aus und nimmt ihre Katzen aus. Eigentlich ist es unnötig, denn ihr passt nicht zusammen.  Sie wird wieder faul sein und dich ausnutzen aber dann kannst du mit reinem Gewissen sagen, dass du alles getan hast. Sie taugt nichts 

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18.03.21 um 12:58
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Also gleich vorab, ich rede mir etwas den Frust von der Seele. 
Ich bin mit meiner Freundin seit 1 1/4 Jahren zusammen und sie ist vor einem Jahr aus dem Elternhaus zu mir in meine Wohnung gezogen. 
Sie hatte nie wirklich Lust auf das klassische Arbeitsleben, und wenn man doch Geld braucht, dann maximal Teilzeit und 20h die Woche.
Sie musste sich zu Beginn der Beziehung erstmal etwas selbst finden - also eine Berufung, die zu ihr passt - und ich lies ihr die Zeit das zu tun - das heißt, sie war den großteil der Zeit zuhause. Letztendlich hat sie Ende des 202 eine Teilzeit-Anstellung bekommen, die ihr Spaß macht - und leider wurde die Einrichtung kurz darauf wegen Corona geschlossen - es ist aktuell noch nicht klar, wann wieder normal geöffnet werden kann. 
Das heißt sie ist jetzt seit 4 1/2 Monaten wieder zuhause und macht nebenbei eine Online-Weiterbildung für ihr berufliches Weiterkommen, was etwa 2h pro Tag in Beschlag nimmt.

Nun kommt das Problem an der Sache. Sie verdient aktuell (und eigentich auch wenn sie wieder Teilzeit arbeiten sollte) zu wenig, als dass sie sich zur Häfte an der Miete beteiligen könnte. Ich bin selbstständig und arbeite zu 95% von zuhause und habe desöfteren Videokonferenzen mit meinen Kunden. Aktuell zahle ich deshalb die Miete, Nebenkosten, den Rest wie den Einkauf teilen wir uns 50-50.

Da mein Beruf quasi zuhause stattfindet, brauche ich eine aufgeräumte Umgebung. Und hier ist der Knackpunkt. Wir hatten uns geeinigt, dass sie den Haushalt übernehmen würde, und ich dafür die kompletten Wohnungskosten trage. 
Leider kocht sie nicht gerne und Dinge bleiben gerne auch längere Zeit stehen. Wenn ich die Fenster nicht putze, dann passiert das einmal im Jahr...villeicht. 

Ich will sie nicht oft damit konfrontieren, aber es ist schon sehr belastend für mich, dass ich das Geld verdiene, die Miete zahle und auch noch den großteil des Haushalts inkl. Einkäufe schmeiße. 
Ich dachte unsere Vereinbarung wäre ein fairer Deal - aber es wird sich eben leider nicht dran gehalten, was sich sehr auf meine psychische Gesundheit auswirkt - gerade während Corona.

Das heißt ich habe heute morgen zwei Stunden gearbeitet, und darf mich dann jetzt um den Haushalt kümmern und um die Rückstände ihres Kochens der letzten 2 Tage - sie stört das leider 0, also bleibts liegen.


Nebenbei habe ich ihr ihren Wunsch von 2 Katzen erfüllt, obwohl ich keine Tiere wollte - aber gut, sie wollte sich selbst darum kümmern. Nun kümmere ich mich um die Beschaffung des Futters, das säubern des Klos, die Fütterung und das Saugen wegen der Katzenhaare mit - hierfür habe ich dann einen Robosauger angeschafft (zum Glück)!
Letztendlich bin ich hier also auch wieder mit eingespannt worden.

Versteht mich nicht falsch, ich versuche so gut wie möglich jedwede Vorwürfe ihr gegenüber zu vermeiden - und es im ruhigen zu klären - aber das fruchtet nicht wirklich.

Nun hat sich das auch auf unser Liebesleben ausgewirkt - ich komme seit eingen Monaten gar nicht mehr runter und habe selten Lust auf Sex. Nun wird mir das alle paar Tage vorgeworfen - dass ich nicht öfter die Initiative ergreifen würde um sie zu verführen - aber ganz ehrlich, ich fühle mich mitlerweile so ausgenutzt, dass ich da nichts ändern kann.

Sie ist kein schlechter Mensch, und es gibt auch gute Momente, aber ich komme mir nur mittlerweile wie ein Elternteil vor, der versucht sie zu fördern und Pläne aufstellt, die dann sofort missachtet werden.

Die Quintessenz - wie ICH es sehe - ich kümmere mich darum, dass wir uns alles leisten können, zahle die Miete, kümmere mich um ihre Sachen mit, koche für mich selbst und mache den Großteil des Haushalts - und sie kann sich noch nicht mal über ihren recht sorgenfreien Alltag freuen.

Habt ihr Ähnliches erlebt und einen guten Lösungsansatz gefunden?
Dann lasst mich bitte gerne daran teilhaben!
 

Unbedingt reden. Das letzte mal. Ganz ehrliche und klare Worte. Sobald sie es wieder schleifen lässt, zieht sie aus und nimmt ihre Katzen aus. Eigentlich ist es unnötig, denn ihr passt nicht zusammen.  Sie wird wieder faul sein und dich ausnutzen aber dann kannst du mit reinem Gewissen sagen, dass du alles getan hast. Sie taugt nichts 

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18.03.21 um 13:10
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Also gleich vorab, ich rede mir etwas den Frust von der Seele. 
Ich bin mit meiner Freundin seit 1 1/4 Jahren zusammen und sie ist vor einem Jahr aus dem Elternhaus zu mir in meine Wohnung gezogen. 
Sie hatte nie wirklich Lust auf das klassische Arbeitsleben, und wenn man doch Geld braucht, dann maximal Teilzeit und 20h die Woche.
Sie musste sich zu Beginn der Beziehung erstmal etwas selbst finden - also eine Berufung, die zu ihr passt - und ich lies ihr die Zeit das zu tun - das heißt, sie war den großteil der Zeit zuhause. Letztendlich hat sie Ende des 202 eine Teilzeit-Anstellung bekommen, die ihr Spaß macht - und leider wurde die Einrichtung kurz darauf wegen Corona geschlossen - es ist aktuell noch nicht klar, wann wieder normal geöffnet werden kann. 
Das heißt sie ist jetzt seit 4 1/2 Monaten wieder zuhause und macht nebenbei eine Online-Weiterbildung für ihr berufliches Weiterkommen, was etwa 2h pro Tag in Beschlag nimmt.

Nun kommt das Problem an der Sache. Sie verdient aktuell (und eigentich auch wenn sie wieder Teilzeit arbeiten sollte) zu wenig, als dass sie sich zur Häfte an der Miete beteiligen könnte. Ich bin selbstständig und arbeite zu 95% von zuhause und habe desöfteren Videokonferenzen mit meinen Kunden. Aktuell zahle ich deshalb die Miete, Nebenkosten, den Rest wie den Einkauf teilen wir uns 50-50.

Da mein Beruf quasi zuhause stattfindet, brauche ich eine aufgeräumte Umgebung. Und hier ist der Knackpunkt. Wir hatten uns geeinigt, dass sie den Haushalt übernehmen würde, und ich dafür die kompletten Wohnungskosten trage. 
Leider kocht sie nicht gerne und Dinge bleiben gerne auch längere Zeit stehen. Wenn ich die Fenster nicht putze, dann passiert das einmal im Jahr...villeicht. 

Ich will sie nicht oft damit konfrontieren, aber es ist schon sehr belastend für mich, dass ich das Geld verdiene, die Miete zahle und auch noch den großteil des Haushalts inkl. Einkäufe schmeiße. 
Ich dachte unsere Vereinbarung wäre ein fairer Deal - aber es wird sich eben leider nicht dran gehalten, was sich sehr auf meine psychische Gesundheit auswirkt - gerade während Corona.

Das heißt ich habe heute morgen zwei Stunden gearbeitet, und darf mich dann jetzt um den Haushalt kümmern und um die Rückstände ihres Kochens der letzten 2 Tage - sie stört das leider 0, also bleibts liegen.


Nebenbei habe ich ihr ihren Wunsch von 2 Katzen erfüllt, obwohl ich keine Tiere wollte - aber gut, sie wollte sich selbst darum kümmern. Nun kümmere ich mich um die Beschaffung des Futters, das säubern des Klos, die Fütterung und das Saugen wegen der Katzenhaare mit - hierfür habe ich dann einen Robosauger angeschafft (zum Glück)!
Letztendlich bin ich hier also auch wieder mit eingespannt worden.

Versteht mich nicht falsch, ich versuche so gut wie möglich jedwede Vorwürfe ihr gegenüber zu vermeiden - und es im ruhigen zu klären - aber das fruchtet nicht wirklich.

Nun hat sich das auch auf unser Liebesleben ausgewirkt - ich komme seit eingen Monaten gar nicht mehr runter und habe selten Lust auf Sex. Nun wird mir das alle paar Tage vorgeworfen - dass ich nicht öfter die Initiative ergreifen würde um sie zu verführen - aber ganz ehrlich, ich fühle mich mitlerweile so ausgenutzt, dass ich da nichts ändern kann.

Sie ist kein schlechter Mensch, und es gibt auch gute Momente, aber ich komme mir nur mittlerweile wie ein Elternteil vor, der versucht sie zu fördern und Pläne aufstellt, die dann sofort missachtet werden.

Die Quintessenz - wie ICH es sehe - ich kümmere mich darum, dass wir uns alles leisten können, zahle die Miete, kümmere mich um ihre Sachen mit, koche für mich selbst und mache den Großteil des Haushalts - und sie kann sich noch nicht mal über ihren recht sorgenfreien Alltag freuen.

Habt ihr Ähnliches erlebt und einen guten Lösungsansatz gefunden?
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Von Hotel Mamma zu Hotel Papa.. 

Sie weisd gar nicht was es bedeutet einen eigenen Haushalt zu schmeissen.. 

Sprich nochmal mit ihr und sag ihr, dass all deine Bemühungen sie dazu zu animieren nicht fruchteten und dass du möchtest, dass sie erst mal lernt, was es bedeutet einen eigenen Haushalt zu führen.. und dass sie sicj bitte bis in 3 Monaten eine eigene Wohnung/WG suchen soll.. 

WG Mitbewohner lassen sich auch nicht auf der Nase rumtanzen.. und sprechen die Sache dann objektiver an. 

Eine andere Möglikeit sehe ich leider nicht..

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18.03.21 um 14:34
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Also gleich vorab, ich rede mir etwas den Frust von der Seele. 
Ich bin mit meiner Freundin seit 1 1/4 Jahren zusammen und sie ist vor einem Jahr aus dem Elternhaus zu mir in meine Wohnung gezogen. 
Sie hatte nie wirklich Lust auf das klassische Arbeitsleben, und wenn man doch Geld braucht, dann maximal Teilzeit und 20h die Woche.
Sie musste sich zu Beginn der Beziehung erstmal etwas selbst finden - also eine Berufung, die zu ihr passt - und ich lies ihr die Zeit das zu tun - das heißt, sie war den großteil der Zeit zuhause. Letztendlich hat sie Ende des 202 eine Teilzeit-Anstellung bekommen, die ihr Spaß macht - und leider wurde die Einrichtung kurz darauf wegen Corona geschlossen - es ist aktuell noch nicht klar, wann wieder normal geöffnet werden kann. 
Das heißt sie ist jetzt seit 4 1/2 Monaten wieder zuhause und macht nebenbei eine Online-Weiterbildung für ihr berufliches Weiterkommen, was etwa 2h pro Tag in Beschlag nimmt.

Nun kommt das Problem an der Sache. Sie verdient aktuell (und eigentich auch wenn sie wieder Teilzeit arbeiten sollte) zu wenig, als dass sie sich zur Häfte an der Miete beteiligen könnte. Ich bin selbstständig und arbeite zu 95% von zuhause und habe desöfteren Videokonferenzen mit meinen Kunden. Aktuell zahle ich deshalb die Miete, Nebenkosten, den Rest wie den Einkauf teilen wir uns 50-50.

Da mein Beruf quasi zuhause stattfindet, brauche ich eine aufgeräumte Umgebung. Und hier ist der Knackpunkt. Wir hatten uns geeinigt, dass sie den Haushalt übernehmen würde, und ich dafür die kompletten Wohnungskosten trage. 
Leider kocht sie nicht gerne und Dinge bleiben gerne auch längere Zeit stehen. Wenn ich die Fenster nicht putze, dann passiert das einmal im Jahr...villeicht. 

Ich will sie nicht oft damit konfrontieren, aber es ist schon sehr belastend für mich, dass ich das Geld verdiene, die Miete zahle und auch noch den großteil des Haushalts inkl. Einkäufe schmeiße. 
Ich dachte unsere Vereinbarung wäre ein fairer Deal - aber es wird sich eben leider nicht dran gehalten, was sich sehr auf meine psychische Gesundheit auswirkt - gerade während Corona.

Das heißt ich habe heute morgen zwei Stunden gearbeitet, und darf mich dann jetzt um den Haushalt kümmern und um die Rückstände ihres Kochens der letzten 2 Tage - sie stört das leider 0, also bleibts liegen.


Nebenbei habe ich ihr ihren Wunsch von 2 Katzen erfüllt, obwohl ich keine Tiere wollte - aber gut, sie wollte sich selbst darum kümmern. Nun kümmere ich mich um die Beschaffung des Futters, das säubern des Klos, die Fütterung und das Saugen wegen der Katzenhaare mit - hierfür habe ich dann einen Robosauger angeschafft (zum Glück)!
Letztendlich bin ich hier also auch wieder mit eingespannt worden.

Versteht mich nicht falsch, ich versuche so gut wie möglich jedwede Vorwürfe ihr gegenüber zu vermeiden - und es im ruhigen zu klären - aber das fruchtet nicht wirklich.

Nun hat sich das auch auf unser Liebesleben ausgewirkt - ich komme seit eingen Monaten gar nicht mehr runter und habe selten Lust auf Sex. Nun wird mir das alle paar Tage vorgeworfen - dass ich nicht öfter die Initiative ergreifen würde um sie zu verführen - aber ganz ehrlich, ich fühle mich mitlerweile so ausgenutzt, dass ich da nichts ändern kann.

Sie ist kein schlechter Mensch, und es gibt auch gute Momente, aber ich komme mir nur mittlerweile wie ein Elternteil vor, der versucht sie zu fördern und Pläne aufstellt, die dann sofort missachtet werden.

Die Quintessenz - wie ICH es sehe - ich kümmere mich darum, dass wir uns alles leisten können, zahle die Miete, kümmere mich um ihre Sachen mit, koche für mich selbst und mache den Großteil des Haushalts - und sie kann sich noch nicht mal über ihren recht sorgenfreien Alltag freuen.

Habt ihr Ähnliches erlebt und einen guten Lösungsansatz gefunden?
Dann lasst mich bitte gerne daran teilhaben!
 

Du hast sehr gut refelktiert, hast mit ihr öfters gesprochen, geändert hat sich nix.
Was bleibt da noch für ein Lösungsansatzt?
Meiner Meinung nach getrennte Wohnungen oder Trennung.
Eure Ansichten sind diesbezüglich zu verschieden und sie umzuerziehen seht dir auch weden zu noch ist deine Aufgabe.

Gib ihr einmal deinen Beitrag zu lesen, wenn sie Verständnis zeigt habt ihr vielleicht ne Chance, wenn sie streitet zieh Konsequenzen.
Mir ist völlig verständlich das du im Bett keine Lust mehr auf sie hast so angewiedert wie du von ihrem Verhalten bist.
Du solltest ihr Partner sein und nicht ihr Therapeut.

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18.03.21 um 14:51
In Antwort auf

Du hast sehr gut refelktiert, hast mit ihr öfters gesprochen, geändert hat sich nix.
Was bleibt da noch für ein Lösungsansatzt?
Meiner Meinung nach getrennte Wohnungen oder Trennung.
Eure Ansichten sind diesbezüglich zu verschieden und sie umzuerziehen seht dir auch weden zu noch ist deine Aufgabe.

Gib ihr einmal deinen Beitrag zu lesen, wenn sie Verständnis zeigt habt ihr vielleicht ne Chance, wenn sie streitet zieh Konsequenzen.
Mir ist völlig verständlich das du im Bett keine Lust mehr auf sie hast so angewiedert wie du von ihrem Verhalten bist.
Du solltest ihr Partner sein und nicht ihr Therapeut.

Danke für eure Meinungen und Tipps, echt danke!

Ich werde jetzt eine räumliche Trennung anstreben und dann schauen, ob sich das in Richtung geminsame Zukunft entwickelt. 

Und ja, ich hab ja selbst keinen Bock mehr drauf, keinen Bock mehr auf Sex zu haben. Lustige Welt.

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19.03.21 um 14:16

Unsinn. Man sollte eine Beziehung auf Augenhöhe führen. Ich selbst arbeite 40 Std./Woche mache nebenher eine Weiterbildung und habe keinen Partener der mir mal im Haushalt hilft. Erwachsene Menschen wissen wie sie sich zu organisieren haben und sollten sich nicht auf die Lorbeeren des Partners ausruhen. 

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19.03.21 um 14:57
In Antwort auf

Unsinn. Man sollte eine Beziehung auf Augenhöhe führen. Ich selbst arbeite 40 Std./Woche mache nebenher eine Weiterbildung und habe keinen Partener der mir mal im Haushalt hilft. Erwachsene Menschen wissen wie sie sich zu organisieren haben und sollten sich nicht auf die Lorbeeren des Partners ausruhen. 

Sehe ich ähnlich. Dieser reda ist allerdings offensichtlich ein Fake-Profil. Leider kann ich ihn nicht melden...

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19.03.21 um 15:52
In Antwort auf

Sehe ich ähnlich. Dieser reda ist allerdings offensichtlich ein Fake-Profil. Leider kann ich ihn nicht melden...

Ich muss Sie enttäuschen. Ich bin kein Fake-Profil.
Was mir immer sauer aufstößt, ist der Punkt, dass in der jetzigen Zeit, der Umgangston in den digitalen Medien (z. B. Dieses Forum) immer aggressiver wird. Woran liegt das? Anonymität des Internets? 

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19.03.21 um 15:59

Ich mache eine Online-Weiterbildung und weiß wie schwer das ist. 

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19.03.21 um 16:09
In Antwort auf

Ich mache eine Online-Weiterbildung und weiß wie schwer das ist. 

Eine Weiterbildung ist kein Grund für eine permanente Unzuverlässigkeit in allen anderen Lebensbereichen.

Er hat geschrieben "Im Grunde geht es mir nicht um einen Teller, der herumsteht. Es geht um Kontinuität, dass Dinge auch zuverlässig erledigt werden und Ausnahmen nicht zur Normalität werden."

Ich habe auch 100% gearbeitet und dann hoch 1.5 Tage Weiterbildung mit Anwesenheitspflicht durch. Trotzdem habe ich meinen 1-Personenhaushalt sauber gehalten (nicht klinisch sauber, aber sauber). Wenn man keinen Bock hat, die Tiere korrekt zu versorgen, dann sollte man sich auch ganz schnell wieder vom Gedanken der Katzenhaltung verabschieden.

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20.03.21 um 6:10

Ich habe im Bekanntenkreis einen ähnlichen Fall . Er arbeitet voll und nebenbei. Sie ist mit neugeborenen Kind zu Hause und macht nichts, gar nichts. Du Wohnung ist schmutzig, nicht einkaufen, nicht alleine zum Arzt , er muss nach der Arbeit noch dahin fahren.
Typisch ," ich bin ein überfordertes Mäuschen und kann nix " aber sonst große Klappe . Warum muss eine Wohnung unordentlich sein ???? Wenn jeder seinen Krempel sofort weg räumt ? Auch den einen Teller ? Erzähle mir niemand dafür war keine Zeit !
Man ist schlicht zu faul und unordentlich, nein schlampig ! Und egoistisch, man packt es gerne dem anderen drauf und wundert sich dann wenn der / die dann abhaut. 

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20.03.21 um 7:19

Guten Morgen Efab

Ich lese aus Deinem Text lese ich diese 3 Kerntehmen heraus.
1. Ihr habt keine Paarebene mehr 
2. Du läßt Dich ausnutzen
3. Das Sexleben ist eingeschlafen.

Von den Kleinigkeiten drumherum möchte ich garnicht sprechen. 

Egal was Deine Freundin für ein Verahlten zeigt es ist wichtig ob Du Dich weiter ausnutzen lassen möchtest.? 

Ich habe den Eindruck das sie das gemütliche zu Hause mit Dir genießt denn sie kann ja machen was sie möchte irgendwann übernimmst Du ja doch die Verantwortung. 
Da sie das weis das es Dich der unaufgeräumte Haushalt nach einer gewissen Zeit stört und Du alles erledigst braucht sie nichts zu tun.
Das ist wie die anderen schon geschrieben haben die Eltern Kind Ebene. Da gilt es zu schauen ob Du das für Dich weiterhin möchtest???

Übernimm die Verantwortung für Dich selbst und ziehe Konsequenzen daraus . 

Ich wünsche Dir viel Kraft 
Karin

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21.03.21 um 3:40

Es liest sich ein wenig so, wie oben schon geschrieben: kindliche Einstellung, daß es so weitergeht wie bei Mama. Wäre sie älter, würde ich glauben, daß sie einen Trottel gesucht & gefunden hat, der ihr das dolce far niente ermöglicht.

In beiden Fällen geht die Beziehung flöten.

Schade eigentlich, du scheinst ein vernünftiger Mensch zu sein

Alles Gute,
Pi
 

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