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Ich bin am Ende, liebe ich eine Narzisstin oder ist das einfach nur mangelnde Selbstreflexion

27. August um 23:14

Hallo ich bräuchte wirklich Rat,
 
(Ich bin Legastheniker Rechtschreibfehler bitte ignorieren)

Jeder Mensch hat seine Fehler, ich (24) auch das möchte vor weck nehmen, meine Freundin (21) hat seit ich sie kenne das Problem dass sie ein extrem geringes Selbstwertgefühl hat, das gibt sie auch selber zu, sie kann weder Fehler eingestehen bzw. wenn dann nur nach stundenlanger Diskussion noch kann sie verlieren.
Nun konnte ich bis dato zumindest damit umgehen wir hatten sonst eine innige und sehr liebevolle Beziehung seit nunmehr 4 ½ Jahren. Nachdem ich über einen Monat gemerkt hatte das meine Freundin sich komisch verhält und sie immer meinte da sei nichts, habe ich eines Abends SMS bei ihr gefunden wie sie mit einem anderen Mann schreibt, unter anderem schrieb er ihr sie müsse mir ja noch beichten dass sie sich mehrfach geküsst hätten sowie  er ihr ein Penis Foto von sich geschickt hat, sowie andere Dinge die man nicht machen sollte. Ich habe meine Freundin dann zur Rede gestellt sie meinte das sei alles halb so schlimm, hat alles relativiert: die küsse kamen von ihm und sie habe ihm auch gleich gesagt das da nichts ginge, das hat mit dem ganzen Chat aber nicht zusammengepasst. Wir sind dann am Abend danach etwas essen gegangen und ich habe sie vor die Wahl gestellt, dass sie entweder den Kontakt abbricht oder unsere Beziehung keine Zukunft mehr hat, sowie dass sie nun endlich mit der ganzen Wahrheit herausrücken müsse, nach langer Diskussion das der Mann nur ein Freund sie und ich total überreagiere, hat sie dann aber zugestimmt und gemeint wenn das unsere Beziehung rettet dann sei das ok. Wir sind dann drei Wochen später in den Urlaub gefahren und ca. einen Monat später habe ich durch Zufall, da sie wollte dass ich etwas in ihrem Account ihres Providers für sie nachschaue, gesehen dass sie wiederum stunden mit dem Mann telefoniert hat. Ich war zu dem Zeitpunkt bei ihr bei ihren Eltern zu Besuch, und habe sie zur Rede gestellt, sie stritt alles und meinte sie hätten nie mehr telefoniert ich habe es ihr dann gezeigt, dann wusste sie nicht mehr was sagen und brach in Tränen aus und hat sich entschuldigt, ich habe dann meine Sachen gepackt und gemeint es sei aus und wir hatten eine schöne Zeit – ich dachte mir ich kann ihr das nicht so einfach durchgehen lassen – da sie mich zu dem Zeitpunkt bereits zum 40x? binnen zwei Monate belogen hat. Ich dachte, wenn sie wirklich merkt, dass sie mich verliert dann bricht sie denn Kontakt mit dem anderen endgültig ab. Sie hat mich nachher mit sms und anrufen bombardiert, dass sie mich liebt und dass es ihr so leidtäte, aber ich habe ihr dann einen Tag nicht geantwortet bis mir ihre Schwester eine böse sms geschrieben hat ich soll doch ein Mann sein und dass gefälligst klären es ginge ihr schon schlimm genug. Das hatte ich eigentlich so oder so vor und rief sie an, nun ja sie hat mir dann gebeichtet, dass sie mit dem anderem Man auch geschlafen hatte, das war alles so ca. zwei Wochen vor ich überhaupt irgendeine sms gesehen hatte. Anschließend trafen wir uns und nach langer Diskussion, in der es eigentlich weniger um die Affäre ging, die sie nun auch nicht mehr abstritt, sondern darum was ich alles falsch gemacht hätte (das hatte ich auch – beide hatten Fehler gemacht, und ich wollte einfach nicht mehr streiten), entscheiden wir uns es nochmals zu versuchen. Die Woche darauf war dann etwas schwierig, meine Freundin wollte kaum über die Sache reden, wie bereits an dem Tag an dem sie es mir gebeichtet hatte, und da ich vor allem die Situation komplett verdrängte kam dann nach dieser Woche dann der wirkliche streit zustande, der am Abend damit endete dass ich ihr schrieb sie solle ihre Sachen bei mir holen. – Ich habe das dann jedoch nach zwei Minuten revidiert und ihr gesimst ich liebe sie trotzdem noch und es sei nicht so gemeint gewesen. In der Früh dann die SMS ihrerseits dass mein verhalten nicht zu rechtfertigen sei und ich mich für das die sms ( die ich zwar 2 Minuten nachher revidierte) zu entschuldigen hätte.
Ich biss also die Zähne zusammen ignorierte mein Ego und führ zu ihr mit Schokolade und entschuldigte mich, meine Freundin meinte dann es würde nicht mehr funktionieren, sie käme mit dieser Aktion dass ich nun schon wieder Schluss gemacht hätte sowie andere Sachen nicht zurecht. Ich sagte dass ich sehr schade finden würde aber dass sie es mir dann ins Gesicht sagen solle, sie schaute mich an und sagte „ich mache Schluss mit dir“. Ich stand also auf und wollte gehen doch sie fing an zu weinen und mit mir zu reden und meinte ob wir nicht doch darüber reden wollten, das taten wir dann auch, das erste mal halbwegs normal und offen. Wir hatten wiederum vereinbart, dass wir es nochmals versuchen. Soweit so Gut, es gab anschließend noch ca. 2 heftigeren Streits über relativ idiotische dinge die uns aber beiden extrem zugesetzt haben, meine Freundin meinte immer ich würde mit der Situation nicht fertig werden (ich weiß es nun seit einem Monat) und ich hatte immer das Gefühl dass sie ihren Fehler nicht richtig eingestehen kann – und ihn vor allem damit rechtfertigt dass ich mich ebenso „schlimm“ verhalten hätte und zwar aus dem Grund dass ich zweimal mit ihr schlussgemacht hätte.
 
Die ganze Geschichte zieht sich nun seit ca. 3 Monaten (also seit ich den verdacht hatte das etwas nicht stimmt) sowie ich habe mehr um sie gekämpft habe als sie um mich, das gibt sie sogar zu, wir sind nun meiner Meinung auf einem wirklich guten Punkt, und wollen es wirklich beide nochmals versuchen (und so gut kenne ich meine Freundin dass sie das auch wirklich will) Das Problem liegt nun darin dass ich es nicht akzeptieren kann dass sie mein „erstes Schluss machen“ (das eigentlich keines war meiner Meinung nach) sondern mehr um ihr wirklich die Rote Line zu zeigen dass sie den Kontakt nun wirklich abbrechen muss, und mein „zweites Schluss machen“ dass ohne Frage im Effekt durch den Streit und den bis dahin nicht vorhanden willen ihrerseits über die Sache zu reden  verursacht wurde – das vor allem auch sofort revidiert wurde - auf eine Ebene mit ihrem zweimonatigem Doppelleben mit Betrug Lügen und der Affäre inklusive Sex gleichsetzt!
 
Sie meint die zwei Sachen hätten uns gleich schlimm verletzt und man könne nicht sagen welche „Aktion“ schlimmer gewesen sei.
 
Ich kann das einfach nicht verstehen, ich verlange weder, dass Sie sich den Arsch aufreißt noch dass sie auf Knien bei mir um Vergebung bettelt noch sonst was, ich würde nur einmal gerne eine ernst gemeinte Entschuldigung hören und dass sie dieses mal den größeren Mist gebaut hat. Das Schaft sie jedoch nicht und meint das könnte sie nicht sagen das sehe sie nämlich nicht so. Ich bin nun wirklich am Verzweifeln 
 
-bin ich in eine Narzisstin verliebt?
-Ist ein solches Schuldeingeständnis nicht eigentlich der Grundstein um es eventuell nochmals zu versuchen? 
-Verstehe ich die Frauen Logik nicht?
-Kann es für einen Menschen wirklich trotz liebe so extrem schwierig sein sich zu entschuldigen und redet sich stattdessen ein der andere war mindestens genauso böse zu mir?
 
Bitte bitte helft mir, kurz zu mir ich bin wirklich alles andere als jemand der kein Selbstbewusstsein hat, wirklich ganz im Gegenteil, aber die Sache macht mir wirklich fertig, ich liebe diese Frau, und ich bin wirklich davon überzeugt, sie mich auch, aber diese Sache belastet mich wirklich extrem!
 

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28. August um 8:11

also nach langer Erfahrung mit einer Narzisstin: Deine Beschreibung klingt nicht danach. Gar nicht.

Aber ja, Menschen mit geringem Selbstwertgefühl haben Probleme damit, Fehler einzugestehen. Massive Probleme.

Wenn ich sowas wie "das erste mal Schluss machen... das zweite mal Schluss machen..." lese - und solche Sachen wie "Ich dachte, wenn sie wirklich merkt, dass sie mich verliert dann bricht sie denn Kontakt mit dem anderen endgültig ab." - DAS ist die "Frauenlogik". Ich sage X um A zu erreichen

Ob ein Schuldeingeständnis der Grundstein ist, es noch mal zu versuchen... meiner (!) Meinung (!) nach wäre der Grundstein die Frage, wie man eine Wiederholung vermeidet. Was meinst Du hat dazu geführt? Dass sie nicht wußte, dass es falsch ist und sie Dir nicht beichten kann? Bullsh*t. Pardon. Es hat ihr geschmeichelt, es hat ihr Ego gepusht, das Gefühl begehrt zu werden, hat sie eingefangen. Wäre meine Vermutung. Was bitte ändert ein Schuldeingeständnis an der Versuchung, wenn die nächsten Ego-Streicheleinheiten winken, hm? Da wären aus meiner (!) Sicht (!) zwei andere Punkte wichtiger:
a) ihr Ego muss auf "Normalmasse" kommen - sowas ist änderbar!
b) sie braucht Wege, ihr "Bauchpinselgefühl" auf eine Art zu bekommen, die Euch beiden nicht schadet.

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28. August um 8:14
In Antwort auf verzweifelt123

Hallo ich bräuchte wirklich Rat,
 
(Ich bin Legastheniker Rechtschreibfehler bitte ignorieren)

Jeder Mensch hat seine Fehler, ich (24) auch das möchte vor weck nehmen, meine Freundin (21) hat seit ich sie kenne das Problem dass sie ein extrem geringes Selbstwertgefühl hat, das gibt sie auch selber zu, sie kann weder Fehler eingestehen bzw. wenn dann nur nach stundenlanger Diskussion noch kann sie verlieren.
Nun konnte ich bis dato zumindest damit umgehen wir hatten sonst eine innige und sehr liebevolle Beziehung seit nunmehr 4 ½ Jahren. Nachdem ich über einen Monat gemerkt hatte das meine Freundin sich komisch verhält und sie immer meinte da sei nichts, habe ich eines Abends SMS bei ihr gefunden wie sie mit einem anderen Mann schreibt, unter anderem schrieb er ihr sie müsse mir ja noch beichten dass sie sich mehrfach geküsst hätten sowie  er ihr ein Penis Foto von sich geschickt hat, sowie andere Dinge die man nicht machen sollte. Ich habe meine Freundin dann zur Rede gestellt sie meinte das sei alles halb so schlimm, hat alles relativiert: die küsse kamen von ihm und sie habe ihm auch gleich gesagt das da nichts ginge, das hat mit dem ganzen Chat aber nicht zusammengepasst. Wir sind dann am Abend danach etwas essen gegangen und ich habe sie vor die Wahl gestellt, dass sie entweder den Kontakt abbricht oder unsere Beziehung keine Zukunft mehr hat, sowie dass sie nun endlich mit der ganzen Wahrheit herausrücken müsse, nach langer Diskussion das der Mann nur ein Freund sie und ich total überreagiere, hat sie dann aber zugestimmt und gemeint wenn das unsere Beziehung rettet dann sei das ok. Wir sind dann drei Wochen später in den Urlaub gefahren und ca. einen Monat später habe ich durch Zufall, da sie wollte dass ich etwas in ihrem Account ihres Providers für sie nachschaue, gesehen dass sie wiederum stunden mit dem Mann telefoniert hat. Ich war zu dem Zeitpunkt bei ihr bei ihren Eltern zu Besuch, und habe sie zur Rede gestellt, sie stritt alles und meinte sie hätten nie mehr telefoniert ich habe es ihr dann gezeigt, dann wusste sie nicht mehr was sagen und brach in Tränen aus und hat sich entschuldigt, ich habe dann meine Sachen gepackt und gemeint es sei aus und wir hatten eine schöne Zeit – ich dachte mir ich kann ihr das nicht so einfach durchgehen lassen – da sie mich zu dem Zeitpunkt bereits zum 40x? binnen zwei Monate belogen hat. Ich dachte, wenn sie wirklich merkt, dass sie mich verliert dann bricht sie denn Kontakt mit dem anderen endgültig ab. Sie hat mich nachher mit sms und anrufen bombardiert, dass sie mich liebt und dass es ihr so leidtäte, aber ich habe ihr dann einen Tag nicht geantwortet bis mir ihre Schwester eine böse sms geschrieben hat ich soll doch ein Mann sein und dass gefälligst klären es ginge ihr schon schlimm genug. Das hatte ich eigentlich so oder so vor und rief sie an, nun ja sie hat mir dann gebeichtet, dass sie mit dem anderem Man auch geschlafen hatte, das war alles so ca. zwei Wochen vor ich überhaupt irgendeine sms gesehen hatte. Anschließend trafen wir uns und nach langer Diskussion, in der es eigentlich weniger um die Affäre ging, die sie nun auch nicht mehr abstritt, sondern darum was ich alles falsch gemacht hätte (das hatte ich auch – beide hatten Fehler gemacht, und ich wollte einfach nicht mehr streiten), entscheiden wir uns es nochmals zu versuchen. Die Woche darauf war dann etwas schwierig, meine Freundin wollte kaum über die Sache reden, wie bereits an dem Tag an dem sie es mir gebeichtet hatte, und da ich vor allem die Situation komplett verdrängte kam dann nach dieser Woche dann der wirkliche streit zustande, der am Abend damit endete dass ich ihr schrieb sie solle ihre Sachen bei mir holen. – Ich habe das dann jedoch nach zwei Minuten revidiert und ihr gesimst ich liebe sie trotzdem noch und es sei nicht so gemeint gewesen. In der Früh dann die SMS ihrerseits dass mein verhalten nicht zu rechtfertigen sei und ich mich für das die sms ( die ich zwar 2 Minuten nachher revidierte) zu entschuldigen hätte.
Ich biss also die Zähne zusammen ignorierte mein Ego und führ zu ihr mit Schokolade und entschuldigte mich, meine Freundin meinte dann es würde nicht mehr funktionieren, sie käme mit dieser Aktion dass ich nun schon wieder Schluss gemacht hätte sowie andere Sachen nicht zurecht. Ich sagte dass ich sehr schade finden würde aber dass sie es mir dann ins Gesicht sagen solle, sie schaute mich an und sagte „ich mache Schluss mit dir“. Ich stand also auf und wollte gehen doch sie fing an zu weinen und mit mir zu reden und meinte ob wir nicht doch darüber reden wollten, das taten wir dann auch, das erste mal halbwegs normal und offen. Wir hatten wiederum vereinbart, dass wir es nochmals versuchen. Soweit so Gut, es gab anschließend noch ca. 2 heftigeren Streits über relativ idiotische dinge die uns aber beiden extrem zugesetzt haben, meine Freundin meinte immer ich würde mit der Situation nicht fertig werden (ich weiß es nun seit einem Monat) und ich hatte immer das Gefühl dass sie ihren Fehler nicht richtig eingestehen kann – und ihn vor allem damit rechtfertigt dass ich mich ebenso „schlimm“ verhalten hätte und zwar aus dem Grund dass ich zweimal mit ihr schlussgemacht hätte.
 
Die ganze Geschichte zieht sich nun seit ca. 3 Monaten (also seit ich den verdacht hatte das etwas nicht stimmt) sowie ich habe mehr um sie gekämpft habe als sie um mich, das gibt sie sogar zu, wir sind nun meiner Meinung auf einem wirklich guten Punkt, und wollen es wirklich beide nochmals versuchen (und so gut kenne ich meine Freundin dass sie das auch wirklich will) Das Problem liegt nun darin dass ich es nicht akzeptieren kann dass sie mein „erstes Schluss machen“ (das eigentlich keines war meiner Meinung nach) sondern mehr um ihr wirklich die Rote Line zu zeigen dass sie den Kontakt nun wirklich abbrechen muss, und mein „zweites Schluss machen“ dass ohne Frage im Effekt durch den Streit und den bis dahin nicht vorhanden willen ihrerseits über die Sache zu reden  verursacht wurde – das vor allem auch sofort revidiert wurde - auf eine Ebene mit ihrem zweimonatigem Doppelleben mit Betrug Lügen und der Affäre inklusive Sex gleichsetzt!
 
Sie meint die zwei Sachen hätten uns gleich schlimm verletzt und man könne nicht sagen welche „Aktion“ schlimmer gewesen sei.
 
Ich kann das einfach nicht verstehen, ich verlange weder, dass Sie sich den Arsch aufreißt noch dass sie auf Knien bei mir um Vergebung bettelt noch sonst was, ich würde nur einmal gerne eine ernst gemeinte Entschuldigung hören und dass sie dieses mal den größeren Mist gebaut hat. Das Schaft sie jedoch nicht und meint das könnte sie nicht sagen das sehe sie nämlich nicht so. Ich bin nun wirklich am Verzweifeln 
 
-bin ich in eine Narzisstin verliebt?
-Ist ein solches Schuldeingeständnis nicht eigentlich der Grundstein um es eventuell nochmals zu versuchen? 
-Verstehe ich die Frauen Logik nicht?
-Kann es für einen Menschen wirklich trotz liebe so extrem schwierig sein sich zu entschuldigen und redet sich stattdessen ein der andere war mindestens genauso böse zu mir?
 
Bitte bitte helft mir, kurz zu mir ich bin wirklich alles andere als jemand der kein Selbstbewusstsein hat, wirklich ganz im Gegenteil, aber die Sache macht mir wirklich fertig, ich liebe diese Frau, und ich bin wirklich davon überzeugt, sie mich auch, aber diese Sache belastet mich wirklich extrem!
 

P.S.: mal ganz provokant:

wofür genau ist so ein "Schuldeingeständnis" Deiner Meinung nach gut - außer als Balsam für DEIN Ego?

Löst keine Probleme, beseitigt keine Ursachen, ... es ändert NICHTS.

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28. August um 8:53
In Antwort auf avarrassterne1

also nach langer Erfahrung mit einer Narzisstin: Deine Beschreibung klingt nicht danach. Gar nicht.

Aber ja, Menschen mit geringem Selbstwertgefühl haben Probleme damit, Fehler einzugestehen. Massive Probleme.

Wenn ich sowas wie "das erste mal Schluss machen... das zweite mal Schluss machen..." lese - und solche Sachen wie "Ich dachte, wenn sie wirklich merkt, dass sie mich verliert dann bricht sie denn Kontakt mit dem anderen endgültig ab." - DAS ist die "Frauenlogik". Ich sage X um A zu erreichen

Ob ein Schuldeingeständnis der Grundstein ist, es noch mal zu versuchen... meiner (!) Meinung (!) nach wäre der Grundstein die Frage, wie man eine Wiederholung vermeidet. Was meinst Du hat dazu geführt? Dass sie nicht wußte, dass es falsch ist und sie Dir nicht beichten kann? Bullsh*t. Pardon. Es hat ihr geschmeichelt, es hat ihr Ego gepusht, das Gefühl begehrt zu werden, hat sie eingefangen. Wäre meine Vermutung. Was bitte ändert ein Schuldeingeständnis an der Versuchung, wenn die nächsten Ego-Streicheleinheiten winken, hm? Da wären aus meiner (!) Sicht (!) zwei andere Punkte wichtiger:
a) ihr Ego muss auf "Normalmasse" kommen - sowas ist änderbar!
b) sie braucht Wege, ihr "Bauchpinselgefühl" auf eine Art zu bekommen, die Euch beiden nicht schadet.

Danke für die Antwort, wie kann man den deiner Meinung nach ein Ego auf Normalmasse bringen?

Und rein aus Interesse, an welcher verhaltensweiße machst du fest dass es nicht nach Narzissmus klingt?
 

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28. August um 8:55
In Antwort auf avarrassterne1

P.S.: mal ganz provokant:

wofür genau ist so ein "Schuldeingeständnis" Deiner Meinung nach gut - außer als Balsam für DEIN Ego?

Löst keine Probleme, beseitigt keine Ursachen, ... es ändert NICHTS.

Ja der Umstand ist mir Bewusst, natürlich ist das Balsam für mein EGO, ich frage mich nur wenn ich solchen Mist gebaut habe und mein Partner, den ich liebe über Monate so gelitten hat, sollte dann dieses ​Schuldeingeständnis nicht das mindeste sein?
 

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28. August um 8:57
In Antwort auf verzweifelt123

Danke für die Antwort, wie kann man den deiner Meinung nach ein Ego auf Normalmasse bringen?

Und rein aus Interesse, an welcher verhaltensweiße machst du fest dass es nicht nach Narzissmus klingt?
 

Danke für die Antwort, wie kann man den deiner Meinung nach ein Ego auf Normalmasse bringen?
=> im Zweifelsfalle mit der Unterstützung eines Psycholgen

Und rein aus Interesse, an welcher verhaltensweiße machst du fest dass es nicht nach Narzissmus klingt?
=> an allen
ich habe gerade nur den passenden Link zu meiner Situation zur Hand, aber ist in einer Beziehung, die nicht die zwischen Eltern und Kind ist, auch nicht anders

http://www.narzissmus.org/hat-deine-mutter-eine-nps/

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28. August um 8:58
In Antwort auf verzweifelt123

Ja der Umstand ist mir Bewusst, natürlich ist das Balsam für mein EGO, ich frage mich nur wenn ich solchen Mist gebaut habe und mein Partner, den ich liebe über Monate so gelitten hat, sollte dann dieses ​Schuldeingeständnis nicht das mindeste sein?
 

es löst nichts und ändert nichts. Lösungen sind wichtig, Schuldige nicht. Ist aber nur meine (!) Meinung (!).

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28. August um 9:25
In Antwort auf verzweifelt123

Ja der Umstand ist mir Bewusst, natürlich ist das Balsam für mein EGO, ich frage mich nur wenn ich solchen Mist gebaut habe und mein Partner, den ich liebe über Monate so gelitten hat, sollte dann dieses ​Schuldeingeständnis nicht das mindeste sein?
 

NEIN
wenn du es nicht okay findest wie sie dich behandelt dann muss du gehen

punkt

ansonsten weiter wie bisher

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28. August um 9:46

Eine Nazisstin sehe ich nicht, nur ein sehr rücksichtsloses Verhalten und Egoismus auf beiden Seiten. Wer den grösseren Mist gebaut hat tut auch nichts zur Sache. Mit einem Schuldeingeständnis kannst Du dir auch nur den Hintern abwischen, Taten zählen und nicht Worte.

Warum "krampft" ihr beide um eine Beziehung rum, die eh nicht zu retten ist? Habt ihr beide denn überhaupt die Grösse, das Vergangene ruhen zu lassen und nicht bei der nächst besten Gelegenheit die Fehler der Vergangenheit wieder auf den Tisch zu bringen? Ich sehe das bei Euch nicht....

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28. August um 10:08
In Antwort auf verzweifelt123

Hallo ich bräuchte wirklich Rat,
 
(Ich bin Legastheniker Rechtschreibfehler bitte ignorieren)

Jeder Mensch hat seine Fehler, ich (24) auch das möchte vor weck nehmen, meine Freundin (21) hat seit ich sie kenne das Problem dass sie ein extrem geringes Selbstwertgefühl hat, das gibt sie auch selber zu, sie kann weder Fehler eingestehen bzw. wenn dann nur nach stundenlanger Diskussion noch kann sie verlieren.
Nun konnte ich bis dato zumindest damit umgehen wir hatten sonst eine innige und sehr liebevolle Beziehung seit nunmehr 4 ½ Jahren. Nachdem ich über einen Monat gemerkt hatte das meine Freundin sich komisch verhält und sie immer meinte da sei nichts, habe ich eines Abends SMS bei ihr gefunden wie sie mit einem anderen Mann schreibt, unter anderem schrieb er ihr sie müsse mir ja noch beichten dass sie sich mehrfach geküsst hätten sowie  er ihr ein Penis Foto von sich geschickt hat, sowie andere Dinge die man nicht machen sollte. Ich habe meine Freundin dann zur Rede gestellt sie meinte das sei alles halb so schlimm, hat alles relativiert: die küsse kamen von ihm und sie habe ihm auch gleich gesagt das da nichts ginge, das hat mit dem ganzen Chat aber nicht zusammengepasst. Wir sind dann am Abend danach etwas essen gegangen und ich habe sie vor die Wahl gestellt, dass sie entweder den Kontakt abbricht oder unsere Beziehung keine Zukunft mehr hat, sowie dass sie nun endlich mit der ganzen Wahrheit herausrücken müsse, nach langer Diskussion das der Mann nur ein Freund sie und ich total überreagiere, hat sie dann aber zugestimmt und gemeint wenn das unsere Beziehung rettet dann sei das ok. Wir sind dann drei Wochen später in den Urlaub gefahren und ca. einen Monat später habe ich durch Zufall, da sie wollte dass ich etwas in ihrem Account ihres Providers für sie nachschaue, gesehen dass sie wiederum stunden mit dem Mann telefoniert hat. Ich war zu dem Zeitpunkt bei ihr bei ihren Eltern zu Besuch, und habe sie zur Rede gestellt, sie stritt alles und meinte sie hätten nie mehr telefoniert ich habe es ihr dann gezeigt, dann wusste sie nicht mehr was sagen und brach in Tränen aus und hat sich entschuldigt, ich habe dann meine Sachen gepackt und gemeint es sei aus und wir hatten eine schöne Zeit – ich dachte mir ich kann ihr das nicht so einfach durchgehen lassen – da sie mich zu dem Zeitpunkt bereits zum 40x? binnen zwei Monate belogen hat. Ich dachte, wenn sie wirklich merkt, dass sie mich verliert dann bricht sie denn Kontakt mit dem anderen endgültig ab. Sie hat mich nachher mit sms und anrufen bombardiert, dass sie mich liebt und dass es ihr so leidtäte, aber ich habe ihr dann einen Tag nicht geantwortet bis mir ihre Schwester eine böse sms geschrieben hat ich soll doch ein Mann sein und dass gefälligst klären es ginge ihr schon schlimm genug. Das hatte ich eigentlich so oder so vor und rief sie an, nun ja sie hat mir dann gebeichtet, dass sie mit dem anderem Man auch geschlafen hatte, das war alles so ca. zwei Wochen vor ich überhaupt irgendeine sms gesehen hatte. Anschließend trafen wir uns und nach langer Diskussion, in der es eigentlich weniger um die Affäre ging, die sie nun auch nicht mehr abstritt, sondern darum was ich alles falsch gemacht hätte (das hatte ich auch – beide hatten Fehler gemacht, und ich wollte einfach nicht mehr streiten), entscheiden wir uns es nochmals zu versuchen. Die Woche darauf war dann etwas schwierig, meine Freundin wollte kaum über die Sache reden, wie bereits an dem Tag an dem sie es mir gebeichtet hatte, und da ich vor allem die Situation komplett verdrängte kam dann nach dieser Woche dann der wirkliche streit zustande, der am Abend damit endete dass ich ihr schrieb sie solle ihre Sachen bei mir holen. – Ich habe das dann jedoch nach zwei Minuten revidiert und ihr gesimst ich liebe sie trotzdem noch und es sei nicht so gemeint gewesen. In der Früh dann die SMS ihrerseits dass mein verhalten nicht zu rechtfertigen sei und ich mich für das die sms ( die ich zwar 2 Minuten nachher revidierte) zu entschuldigen hätte.
Ich biss also die Zähne zusammen ignorierte mein Ego und führ zu ihr mit Schokolade und entschuldigte mich, meine Freundin meinte dann es würde nicht mehr funktionieren, sie käme mit dieser Aktion dass ich nun schon wieder Schluss gemacht hätte sowie andere Sachen nicht zurecht. Ich sagte dass ich sehr schade finden würde aber dass sie es mir dann ins Gesicht sagen solle, sie schaute mich an und sagte „ich mache Schluss mit dir“. Ich stand also auf und wollte gehen doch sie fing an zu weinen und mit mir zu reden und meinte ob wir nicht doch darüber reden wollten, das taten wir dann auch, das erste mal halbwegs normal und offen. Wir hatten wiederum vereinbart, dass wir es nochmals versuchen. Soweit so Gut, es gab anschließend noch ca. 2 heftigeren Streits über relativ idiotische dinge die uns aber beiden extrem zugesetzt haben, meine Freundin meinte immer ich würde mit der Situation nicht fertig werden (ich weiß es nun seit einem Monat) und ich hatte immer das Gefühl dass sie ihren Fehler nicht richtig eingestehen kann – und ihn vor allem damit rechtfertigt dass ich mich ebenso „schlimm“ verhalten hätte und zwar aus dem Grund dass ich zweimal mit ihr schlussgemacht hätte.
 
Die ganze Geschichte zieht sich nun seit ca. 3 Monaten (also seit ich den verdacht hatte das etwas nicht stimmt) sowie ich habe mehr um sie gekämpft habe als sie um mich, das gibt sie sogar zu, wir sind nun meiner Meinung auf einem wirklich guten Punkt, und wollen es wirklich beide nochmals versuchen (und so gut kenne ich meine Freundin dass sie das auch wirklich will) Das Problem liegt nun darin dass ich es nicht akzeptieren kann dass sie mein „erstes Schluss machen“ (das eigentlich keines war meiner Meinung nach) sondern mehr um ihr wirklich die Rote Line zu zeigen dass sie den Kontakt nun wirklich abbrechen muss, und mein „zweites Schluss machen“ dass ohne Frage im Effekt durch den Streit und den bis dahin nicht vorhanden willen ihrerseits über die Sache zu reden  verursacht wurde – das vor allem auch sofort revidiert wurde - auf eine Ebene mit ihrem zweimonatigem Doppelleben mit Betrug Lügen und der Affäre inklusive Sex gleichsetzt!
 
Sie meint die zwei Sachen hätten uns gleich schlimm verletzt und man könne nicht sagen welche „Aktion“ schlimmer gewesen sei.
 
Ich kann das einfach nicht verstehen, ich verlange weder, dass Sie sich den Arsch aufreißt noch dass sie auf Knien bei mir um Vergebung bettelt noch sonst was, ich würde nur einmal gerne eine ernst gemeinte Entschuldigung hören und dass sie dieses mal den größeren Mist gebaut hat. Das Schaft sie jedoch nicht und meint das könnte sie nicht sagen das sehe sie nämlich nicht so. Ich bin nun wirklich am Verzweifeln 
 
-bin ich in eine Narzisstin verliebt?
-Ist ein solches Schuldeingeständnis nicht eigentlich der Grundstein um es eventuell nochmals zu versuchen? 
-Verstehe ich die Frauen Logik nicht?
-Kann es für einen Menschen wirklich trotz liebe so extrem schwierig sein sich zu entschuldigen und redet sich stattdessen ein der andere war mindestens genauso böse zu mir?
 
Bitte bitte helft mir, kurz zu mir ich bin wirklich alles andere als jemand der kein Selbstbewusstsein hat, wirklich ganz im Gegenteil, aber die Sache macht mir wirklich fertig, ich liebe diese Frau, und ich bin wirklich davon überzeugt, sie mich auch, aber diese Sache belastet mich wirklich extrem!
 

Deine Dame ignoriert aber ganz nebenbei, dass Dein "Schluss machen" eine konsequente Folge ihrer Affäre war.

Sie versucht hier eine ganz klassische Schuldumkehr und Du fällst auch noch drauf rein.
SIE geht fremd und DU fährst mit Schokolade zu ihr, um Dich zu entschuldigen.
Geht´s noch?

Meiner Meinung nach bist Du damals viel zu schnell wieder mit ihr zusammengekommen, ohne das irgendwas ansatzweise aufgearbeitet war.

Wenn sie mit der Beziehung unzufrieden war, hätte sie Dich ansprechen müssen.
Das rechtfertigt keinesfalls eine Affäre ihrerseits.

Ich sehe weit und breit nicht, dass sie Verantwortung für ihre Affäre übernimmt.
Was hat sie überhaupt als Begründung dafür angeführt?

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28. August um 11:42
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Deine Dame ignoriert aber ganz nebenbei, dass Dein "Schluss machen" eine konsequente Folge ihrer Affäre war.

Sie versucht hier eine ganz klassische Schuldumkehr und Du fällst auch noch drauf rein.
SIE geht fremd und DU fährst mit Schokolade zu ihr, um Dich zu entschuldigen.
Geht´s noch?

Meiner Meinung nach bist Du damals viel zu schnell wieder mit ihr zusammengekommen, ohne das irgendwas ansatzweise aufgearbeitet war.

Wenn sie mit der Beziehung unzufrieden war, hätte sie Dich ansprechen müssen.
Das rechtfertigt keinesfalls eine Affäre ihrerseits.

Ich sehe weit und breit nicht, dass sie Verantwortung für ihre Affäre übernimmt.
Was hat sie überhaupt als Begründung dafür angeführt?

Ja ich habe viel zu schnell nachgegeben, es war alles ganz dumm sie hat es mir am Abend vor meiner Sponsionsfeier gebeichtet, ich wollte wohl allem den Tag nicht ruinieren. - Das war sicherlich ein Fehler, wobei das nicht heißen soll ich hätte die Entscheidung an sich bereut.

Wir hatten durchaus Kriese ich war extrem unter Stress und meine Freundin steht durch Ihren Perfektionismus (vor allem in der UNI)  ja  unter Dauerstress. Ich habe ihr das jedoch auch vermittelt das ich wüsste das ich unter extremen Stress bin , der Sex war zu derzeit auch nicht wirklich berauschend – und da ich das Problem auch erkannt hatte das vor allem mir der  Stress durch Arbeit/Studium/Ehrenamt zu viel wird habe ich auch relativ schnell meinen Job gekündigt und bin in Bildungskarenz.

Das hat sicherlich dazu beigetragen, es gibt jedoch eigentlich nicht wirklich eine Begründung Ihrerseits, das ist ja das was mich verwundert, denn wenn sie mindestens sagen würde sie hätte sich vernachlässigt gefühlt oder was auch immer, dann könnte ich es zwar nicht gutheißen aber immerhin verstehen.

Die Begründung war eigentlich immer sie wisse nicht warum sie es gemacht hätte, bzw. jene um ihr Ego zu befrieden sie konnte nicht wirklich damit leben dass ich vor ihr schon mein erstes mal hatte und sie "Nur" mit mir geschlafen hätte.

Ich will nun auch nicht sagen das sie keine Einsicht gezeigt hätte, Sie hat sich wirklich entschuldigt und mir auch einen sehr netten aufwändigen Liebesbrief geschrieben in dem sie den Fehler voll und ganz einräumte und sie schrieb sie hasse sich für dieses Fehler und würde alles geben es rückgängig zu machen.

So weit so gut - sie geht gar nicht so weit mir die Schuld für die Affaire in die Schuhe zu schieben - nur habe ich das Gefühl sie beruhigt jetzt ihr Gewissen damit dass ich mich in Folge der ganzen Geschichte doch mindestens gleich "schlimm" verhalten hätte durch das zweimalige  indirekte "Schluss machen".

Und ja, das war zwar durchaus nicht meine tollste Idee wie ein Vorredner schon meinte durch A -> X zu erreichen, aber die zwei Sachen sind meines Erachtens doch nicht vergleichbar? weder der schmerz noch der Vertrauensbruch oder die ganzen Lügen.

Und durch dieses Verhalten bzw. diese Aussage, Revidiert sie doch sehr ihr Schuldeingeständnis finde ich.
 
 

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28. August um 12:17
In Antwort auf verzweifelt123

Ja ich habe viel zu schnell nachgegeben, es war alles ganz dumm sie hat es mir am Abend vor meiner Sponsionsfeier gebeichtet, ich wollte wohl allem den Tag nicht ruinieren. - Das war sicherlich ein Fehler, wobei das nicht heißen soll ich hätte die Entscheidung an sich bereut.

Wir hatten durchaus Kriese ich war extrem unter Stress und meine Freundin steht durch Ihren Perfektionismus (vor allem in der UNI)  ja  unter Dauerstress. Ich habe ihr das jedoch auch vermittelt das ich wüsste das ich unter extremen Stress bin , der Sex war zu derzeit auch nicht wirklich berauschend – und da ich das Problem auch erkannt hatte das vor allem mir der  Stress durch Arbeit/Studium/Ehrenamt zu viel wird habe ich auch relativ schnell meinen Job gekündigt und bin in Bildungskarenz.

Das hat sicherlich dazu beigetragen, es gibt jedoch eigentlich nicht wirklich eine Begründung Ihrerseits, das ist ja das was mich verwundert, denn wenn sie mindestens sagen würde sie hätte sich vernachlässigt gefühlt oder was auch immer, dann könnte ich es zwar nicht gutheißen aber immerhin verstehen.

Die Begründung war eigentlich immer sie wisse nicht warum sie es gemacht hätte, bzw. jene um ihr Ego zu befrieden sie konnte nicht wirklich damit leben dass ich vor ihr schon mein erstes mal hatte und sie "Nur" mit mir geschlafen hätte.

Ich will nun auch nicht sagen das sie keine Einsicht gezeigt hätte, Sie hat sich wirklich entschuldigt und mir auch einen sehr netten aufwändigen Liebesbrief geschrieben in dem sie den Fehler voll und ganz einräumte und sie schrieb sie hasse sich für dieses Fehler und würde alles geben es rückgängig zu machen.

So weit so gut - sie geht gar nicht so weit mir die Schuld für die Affaire in die Schuhe zu schieben - nur habe ich das Gefühl sie beruhigt jetzt ihr Gewissen damit dass ich mich in Folge der ganzen Geschichte doch mindestens gleich "schlimm" verhalten hätte durch das zweimalige  indirekte "Schluss machen".

Und ja, das war zwar durchaus nicht meine tollste Idee wie ein Vorredner schon meinte durch A -> X zu erreichen, aber die zwei Sachen sind meines Erachtens doch nicht vergleichbar? weder der schmerz noch der Vertrauensbruch oder die ganzen Lügen.

Und durch dieses Verhalten bzw. diese Aussage, Revidiert sie doch sehr ihr Schuldeingeständnis finde ich.
 
 

Dir ist schon klar, dass "Deins war schlimmer" <-> "nein, DEINS war schlimmer" ein klassicher Schw*nzvergleich ohne jeden Nutzen ist?

Wenn Du vergeben kannst und möchtest, dann kümmert Euch um Lösungen.
Wenn nicht, beende die Beziehung.

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28. August um 13:27
In Antwort auf verzweifelt123

Ja ich habe viel zu schnell nachgegeben, es war alles ganz dumm sie hat es mir am Abend vor meiner Sponsionsfeier gebeichtet, ich wollte wohl allem den Tag nicht ruinieren. - Das war sicherlich ein Fehler, wobei das nicht heißen soll ich hätte die Entscheidung an sich bereut.

Wir hatten durchaus Kriese ich war extrem unter Stress und meine Freundin steht durch Ihren Perfektionismus (vor allem in der UNI)  ja  unter Dauerstress. Ich habe ihr das jedoch auch vermittelt das ich wüsste das ich unter extremen Stress bin , der Sex war zu derzeit auch nicht wirklich berauschend – und da ich das Problem auch erkannt hatte das vor allem mir der  Stress durch Arbeit/Studium/Ehrenamt zu viel wird habe ich auch relativ schnell meinen Job gekündigt und bin in Bildungskarenz.

Das hat sicherlich dazu beigetragen, es gibt jedoch eigentlich nicht wirklich eine Begründung Ihrerseits, das ist ja das was mich verwundert, denn wenn sie mindestens sagen würde sie hätte sich vernachlässigt gefühlt oder was auch immer, dann könnte ich es zwar nicht gutheißen aber immerhin verstehen.

Die Begründung war eigentlich immer sie wisse nicht warum sie es gemacht hätte, bzw. jene um ihr Ego zu befrieden sie konnte nicht wirklich damit leben dass ich vor ihr schon mein erstes mal hatte und sie "Nur" mit mir geschlafen hätte.

Ich will nun auch nicht sagen das sie keine Einsicht gezeigt hätte, Sie hat sich wirklich entschuldigt und mir auch einen sehr netten aufwändigen Liebesbrief geschrieben in dem sie den Fehler voll und ganz einräumte und sie schrieb sie hasse sich für dieses Fehler und würde alles geben es rückgängig zu machen.

So weit so gut - sie geht gar nicht so weit mir die Schuld für die Affaire in die Schuhe zu schieben - nur habe ich das Gefühl sie beruhigt jetzt ihr Gewissen damit dass ich mich in Folge der ganzen Geschichte doch mindestens gleich "schlimm" verhalten hätte durch das zweimalige  indirekte "Schluss machen".

Und ja, das war zwar durchaus nicht meine tollste Idee wie ein Vorredner schon meinte durch A -> X zu erreichen, aber die zwei Sachen sind meines Erachtens doch nicht vergleichbar? weder der schmerz noch der Vertrauensbruch oder die ganzen Lügen.

Und durch dieses Verhalten bzw. diese Aussage, Revidiert sie doch sehr ihr Schuldeingeständnis finde ich.
 
 

ist ja eigentlich noch schlimmer dass sie es anscheinend so OHNE GRUND gemacht hat...
sprich es gibt nichts woran man arbeiten könnte....

tja...  dann bis zum nächsten mal wo sie "ups" auf einmal wieder OHNE DASS SIE SELBST WEIß WIESO... fremdgegangen ist

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28. August um 13:32
In Antwort auf verzweifelt123

Ja ich habe viel zu schnell nachgegeben, es war alles ganz dumm sie hat es mir am Abend vor meiner Sponsionsfeier gebeichtet, ich wollte wohl allem den Tag nicht ruinieren. - Das war sicherlich ein Fehler, wobei das nicht heißen soll ich hätte die Entscheidung an sich bereut.

Wir hatten durchaus Kriese ich war extrem unter Stress und meine Freundin steht durch Ihren Perfektionismus (vor allem in der UNI)  ja  unter Dauerstress. Ich habe ihr das jedoch auch vermittelt das ich wüsste das ich unter extremen Stress bin , der Sex war zu derzeit auch nicht wirklich berauschend – und da ich das Problem auch erkannt hatte das vor allem mir der  Stress durch Arbeit/Studium/Ehrenamt zu viel wird habe ich auch relativ schnell meinen Job gekündigt und bin in Bildungskarenz.

Das hat sicherlich dazu beigetragen, es gibt jedoch eigentlich nicht wirklich eine Begründung Ihrerseits, das ist ja das was mich verwundert, denn wenn sie mindestens sagen würde sie hätte sich vernachlässigt gefühlt oder was auch immer, dann könnte ich es zwar nicht gutheißen aber immerhin verstehen.

Die Begründung war eigentlich immer sie wisse nicht warum sie es gemacht hätte, bzw. jene um ihr Ego zu befrieden sie konnte nicht wirklich damit leben dass ich vor ihr schon mein erstes mal hatte und sie "Nur" mit mir geschlafen hätte.

Ich will nun auch nicht sagen das sie keine Einsicht gezeigt hätte, Sie hat sich wirklich entschuldigt und mir auch einen sehr netten aufwändigen Liebesbrief geschrieben in dem sie den Fehler voll und ganz einräumte und sie schrieb sie hasse sich für dieses Fehler und würde alles geben es rückgängig zu machen.

So weit so gut - sie geht gar nicht so weit mir die Schuld für die Affaire in die Schuhe zu schieben - nur habe ich das Gefühl sie beruhigt jetzt ihr Gewissen damit dass ich mich in Folge der ganzen Geschichte doch mindestens gleich "schlimm" verhalten hätte durch das zweimalige  indirekte "Schluss machen".

Und ja, das war zwar durchaus nicht meine tollste Idee wie ein Vorredner schon meinte durch A -> X zu erreichen, aber die zwei Sachen sind meines Erachtens doch nicht vergleichbar? weder der schmerz noch der Vertrauensbruch oder die ganzen Lügen.

Und durch dieses Verhalten bzw. diese Aussage, Revidiert sie doch sehr ihr Schuldeingeständnis finde ich.
 
 

"Die Begründung war eigentlich immer sie wisse nicht warum sie es gemacht hätte, bzw. jene um ihr Ego zu befrieden sie konnte nicht wirklich damit leben dass ich vor ihr schon mein erstes mal hatte und sie "Nur" mit mir geschlafen hätte."

Das ist doch Dummfug.
Warum hatte sie dann noch den Kontakt, nachdem sie mit ihm in der Kiste war?
Glasklares verharmlosen eines Betrügers.

Ich muss ihrer Schwester recht geben:
Verhalte Dich mal wie ein Mann. 
Allerdings meine ich das völlig anders.
Du lässt Dir auf dem Kopf rumtanzen, damit ist Deine Anziehungskraft völlig im Eimer.

Sie hat ihre Chance gehabt und sie hat sie mit Füssen getreten.
Und Du rennst ihr mit Schokolade hinterher. Schlimmer geht es nicht.
Hättest gleich Deine Eier auf dem Silbertablett mit dazulegen können.

Sorry für die harten Worte, aber so wird das nichts.

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