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Hormone und Beziehung

10. Oktober 2015 um 19:03

Hallo zusammen .
Ich habe eine Frage an euch, da ich nicht weiss ob ich die einzige bin, der es so geht ob es ganz "normal" ist .

Es ist so: ich (w, 23) bin seit einem halben Jahr mit meinem Freund (25) zusammen und es läuft toll. Er macht mich glücklich und bringt mich zum lachen. Er versteht mich und gibt mir das Gefühl, dass er mich liebt. Ich liebe ihn auch, nur gibt es Momente, da bin ich mir nicht sicher ob wir zusammen passen und ob er der eine Mann für mich ist. Nun ist es so, dass diese Zweifel immer in der zweiten Zyklushälfte auftreten, während zuvor immer alles super ist. Zu meiner ersten Frage: kennt ihr das auch??

Ein weiteres Problem ist: Da ich eben mit der symptothermalen Methode verhüte, kommt Sex immer nur in der zweiten Zyklushälfte in Frage. Weil ich aber immer dann zweifle, hatten wir noch nie Sex. Da es sowieso mein erstes Mal ist überhaupt, stresst er mich überhaupt nicht und lässt mich entscheiden ob und wann ich will. Doch irgendwie stresse ich mich selbst, da ich ihn auf der einen Seite will, aber ich habe Angst davor es irgendwann zu bereuen, weil er nicht der Richtige ist. Und dann stelle ich mich manchmal selber vor die Entscheidung: Mit ihm schlafen oder Schluss machen.

Jetzt wo ich es so niederschreibe merke ich auch, dass es eigentlich total blöd klingt, was ich von mir gebe. Trotzdem belastet es mich. Vielleicht kann mir ja jemand einen Tipp geben.

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10. Oktober 2015 um 22:24

Könnte es sein,
dass du dem "ersten Mal" bzw. Sex generell einen dermaßen hohen Stellenwert beimisst, dass du in der Phase, in der du theoretisch könntest, unterbewusst solch eine Angst oder Druck verspürst, dass du jegliche Lust auf deinen Freund verlierst? Stress ist ja der Lustkiller schlechthin.

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