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Hörigkeit

14. Juni 2014 um 7:01

Hallo.

In diesem Thread will ich das Thema Hörigkeit ansprechen, was in anderen Threads bereits angeschnitten wurde. Aber hier soll es speziell und noch tiefer darum gehen.

Hörigkeit bedeutet hier, dass jmd sich einer anderen Person freiwillig komplett unterwirft.

Hörigkeit wird oft dem tradionellen Begriff der Liebe gegenüber gestellt. Was das jedoch ist, das definieren viele für sich, aber meistens definieren sie es nicht als Hörigkeit, was also schon einen Unterschied bedeuten muss. Viele sehen Hörigkeit als krankhaft und nicht als Form der Liebe an. Ich jedoch sehe es sehr wohl als gesund an, wenn es einen glücklich macht. Und Liebe kann ebenfalls mit Hörigkeit zusammen auftreten.

Ich habe lange Zeit über die Meinungen der Menschen nachgedacht und mich ernsthaft gefragt, wie man messen könnte, was mehr wert ist, Hörigkeit oder der Rest der Liebe. Und heute kam ich zu einem Entschluss. Jemand der mich normal liebt, der liebt mich und würde vieles für mich machen. Jemand der mir hörig ist, der liebt mich und würde alles für mich machen. Da alles besser als vieles ist, gewinnt Hörigkeit für mich. Hörigkeit ist also die bessere Form der Liebe für mich.

Was denkt ihr drüber? Was denkt ihr über meine Schlussfolgerung?

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14. Juni 2014 um 21:21

Man merkt
bei all deinen Threads, dass du zwar eine Erwartung hast, wie eine Beziehung für dich sein soll, du aber keine Erfahrung hast.

Weißt du, in einer Beziehung muss man um sie langfristig glücklich führen zu können man selbst sein dürfen. Und wenn 2 Menschen sie selbst sind, dann führt das zwangsläufig dazu, dass sie nicht immer das gleiche wollen und das ist gut so, weil es anregt und inspiriert und weil es furchtbar langweilig wäre, wenn einer die ganze Zeit sagt, wie der Hase läuft und der andere zu all dem "jaja" sagt.

Eine Beziehung führt man am besten mit einem Partner, der einem ebenbürtig ist, nicht unterlegen.

Außerdem weiß ich nicht, was daran schön sein soll, wenn er alles für mich macht. Ich hätte viel eher Sorge, dass er auch vom Hochhaus springt, wenn ich sage "spring". Dabei will ich doch einen Mann, der eine eigene Meinung und eigene Interessen hat und wenn dieser selbständige Mann mir dann etwas gutes tut, dann weiß ich, dass er es aus Liebe macht und nicht, weil er gar nicht anders kann.

Darüber hinaus will auch ich mal meinem Partner eine Freude machen. Das geht aber nur, wenn er auch Dinge hat, die ihn glücklich machen und nicht sein einziger Lebensinhalt darin besteht, mir alles Recht zu machen.

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15. Juni 2014 um 5:41

Langeweile
Manche finden es langweilig einen hörigen Partner zu haben.

Für mich wär es das überhaupt nicht, im Gegenteil. Partner auf gleicher Augenhöhe langweilen mich eher, denn ich müsste ja dann machen, was sie wollen. Lieber bestimme ich und da ich natürlich Themen wähle, die mir Spaß machen, gibt es auch keine Langeweile.

Ich muss dazu sagen, dass ich geistig aber auch dem Überdurchschnitt entspreche. Ich bin hochintelligent, sehr kreativ und hab ganz genaue Vorstellungen. Ich kann eine Beziehung also komplett alleine managen. Der Durchschnittsmensch hat das alles nicht und daher braucht er einen Partner, der die Beziehung mit führt, mit eigene Ideen einbringt. Aber so bin ich halt nicht und darum brauche ich sehr unselbstständige Menschen.

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15. Juni 2014 um 5:42
In Antwort auf coquette164

Man merkt
bei all deinen Threads, dass du zwar eine Erwartung hast, wie eine Beziehung für dich sein soll, du aber keine Erfahrung hast.

Weißt du, in einer Beziehung muss man um sie langfristig glücklich führen zu können man selbst sein dürfen. Und wenn 2 Menschen sie selbst sind, dann führt das zwangsläufig dazu, dass sie nicht immer das gleiche wollen und das ist gut so, weil es anregt und inspiriert und weil es furchtbar langweilig wäre, wenn einer die ganze Zeit sagt, wie der Hase läuft und der andere zu all dem "jaja" sagt.

Eine Beziehung führt man am besten mit einem Partner, der einem ebenbürtig ist, nicht unterlegen.

Außerdem weiß ich nicht, was daran schön sein soll, wenn er alles für mich macht. Ich hätte viel eher Sorge, dass er auch vom Hochhaus springt, wenn ich sage "spring". Dabei will ich doch einen Mann, der eine eigene Meinung und eigene Interessen hat und wenn dieser selbständige Mann mir dann etwas gutes tut, dann weiß ich, dass er es aus Liebe macht und nicht, weil er gar nicht anders kann.

Darüber hinaus will auch ich mal meinem Partner eine Freude machen. Das geht aber nur, wenn er auch Dinge hat, die ihn glücklich machen und nicht sein einziger Lebensinhalt darin besteht, mir alles Recht zu machen.

...
"Das geht aber nur, wenn er auch Dinge hat, die ihn glücklich machen und nicht sein einziger Lebensinhalt darin besteht, mir alles Recht zu machen."

Dieser Lebensinhalt macht ihn aber glücklich.

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15. Juni 2014 um 5:50

...
"Hörigkeit gehört zum Arzt."

Wieso? Bei einer Alkoholsucht kann ich es verstehen, aber bei so einer rein emotionalen Abhängigkeit nicht, denn es entsteht ja kein organischer Schaden. Es ist wie ein Hobby und sind Hobbys wirklich krankhaft?

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15. Juni 2014 um 5:57

....
Wenn man mir Arbeiten abnimmt, habe ich Zeit für anderes.

Zudem fühle ich mich wichtig und geliebt, wenn jmd tut, was ich sage. Mehr als wenn man mir sagt, dass man mich liebt. Wer mich wirklich liebt, der beweist es mir auch und je mehr er mich liebt, desto mehr macht er für mich.

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15. Juni 2014 um 7:00

Falscher Ansatz
Hörigkeit hat nix mit FREIWILLIG zu tun..was du beschreibst ist devot vom Feinsten...

Sky

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15. Juni 2014 um 8:12

...
Ich will mich nicht mit meinem Partner messen. Da hab ich genug Konkurenz im Beruf und im Sport. Privat will ich einen Ausgleich, also das Gegenteil, also jemand der hinter mir steht.

Und geistige Herausforderung ist es schon, denn ich trag ja die Verantwortung für ein Legen.

Mein Alter will ich öffentlich für mich behalten. Partnerschaften hatte ich ca 25, davon 10 dominant devot veranlagte.

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15. Juni 2014 um 9:26
In Antwort auf lilian_12953535

...
"Das geht aber nur, wenn er auch Dinge hat, die ihn glücklich machen und nicht sein einziger Lebensinhalt darin besteht, mir alles Recht zu machen."

Dieser Lebensinhalt macht ihn aber glücklich.

Klingt für
mich nach Egoismus in seiner Reinform......

Warum ist es so schwer für dich, sich auch mal dem Partner anzupassen und nicht nur umgekehrt? Damit würdest du auch mal etwas Neues kennen lernen und vielleicht würde sich das auch für dich als schön heraus stellen.

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15. Juni 2014 um 11:35

Seid ihr nicht alle, so wie ich?
Vermutlich sehnt jeder Mensch sich danach aber ich einer der Wenigen, der es erkannt hat und die anderen wissen alle nicht, was sie wollen und übernehmen die Meinung anderer, weil es der Standard ist und weil man Angst hat von der Norm abzuweichen.

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15. Juni 2014 um 11:41

Was ist "emotionale Abhängigkeit"
Was ist überhaupt für euch emotionale Abhängigkeit?

Wieso denkt ihr, Hörigkeit basiert dadrauf und Liebe nicht?

Ihr bringt den Begriff Abhängigkeit und meint ,damit wäre es nicht freiwillig, so wie Liebe.

Aber gibt es den freien Willen überhaupt? Ich habe das Thema Determinismus schon einmal angeschnitten, aber ich glaube in einem etwas anderen Kontext. Wir basieren doch alle auf den Ergebnissen von Naturgesetzen, diese sind bereits festgelegt und lassen sich nicht mehr ändern, wodurch alles nur eine Kettenreaktion ist, die wir nicht beeinflussen können. Hörigkeit basiert genau so wie Liebe auf ihr. Kann man also bei Liebe überhaupt von freiem WIllen reden? Hat es mehr Freiwilligkeit als die Hörigkeit?

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15. Juni 2014 um 11:43

...
Was würde mein Wissen über Liebe denn an meinen Fragestellungen ändern? Nichts. Vielleicht weiß ich ja, was es ist, aber will einfach nur Meinungen hören.

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15. Juni 2014 um 11:52
In Antwort auf coquette164

Klingt für
mich nach Egoismus in seiner Reinform......

Warum ist es so schwer für dich, sich auch mal dem Partner anzupassen und nicht nur umgekehrt? Damit würdest du auch mal etwas Neues kennen lernen und vielleicht würde sich das auch für dich als schön heraus stellen.

...
Ich hole ja schon Beratung und Vorschläge ein, aber ob ich drauf eingehe ist eine andere Sache.

Warum ich es will? Gute Frage. Ich denke, weil ich die Vorteile erkannt habe, weil normale Liebe nicht funktioniert, weil ich beides vergleichen kann und weiß, was besser ist, weil Liebe auf Augenhöhe jmd von gleicher Qualität verlangt, es aber keine gleichwertige Qualität gab und weil mein Charakter einfach sehr dominant ist und ich es hasse, wenn ich meinen Willen nicht kriege. Allein schon wenn jmd Musik an macht, die ich nicht leiden kann, wird mir übel. Wenn es dann noch um bedeutungsvolle Sachen im Leben geht, dann verlass ich die Person sofort.

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15. Juni 2014 um 13:20

...
Wieso denkst Du die Anzahl mindert mein Wissen über Liebe? Ich denke eher, gerade weil icch so viele Partner hatte, kann ich besser urteilen, als jmd der Wenige hatte.

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15. Juni 2014 um 18:17

...
Ich hatte mehrere parallel, darum hatte ich so viele.

Sie waren emotional sogar sehr tief. Aber zerbrachen an Meinungsverschiedenheiten bzw an der Inkompetenz meiner Exfreundinnen.

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15. Juni 2014 um 18:20

...
Wieso sollte es Schwäche sein? Ich finde da keine Schwäche.

Wobei sollte man aufgeben und wovor weglaufen?

Wenn man nicht zusammen passt, dann passt man nicht zusammen. Und da ich nie jmd finden werde, der die gleichen Ideale hat, wie ich, da diese sehr ausgeprägt sind, brauche ich jmd der hörig ist.

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15. Juni 2014 um 18:32

...
Was ist wenn der Dunning-Kruger-Effekt auf Dich zu trifft und Du mich daher als inkompetent erachtest, obwohl Du es selbst bist? Soll keine Unterstellung sein, deine Ausführung ist schon begründet, aber sich selbst hinterfragen schadet ja nichts.

"Du glaubst zwar, du würdest dich dafür interessieren, dass dein Partner auch auf seine Kosten kommt - aber nur weil du so wenig Ahnung davon hast, was tatsächlich in jemandem vorgeht, der von dir abhängig ist."

Ich habe viel Ahnung. Ich weiß, dass die Menschen ziemlich unglücklich sind. Aber ich kann sie mit meinem Wesen glücklich machen. Damit bin ich ein Held und das sollte geschätzt werden.

"Du meinst, du könntest eine Beziehung "allein managen", weil du so extrem überdurchschnittlich begabt bist ... gequirlter Blödsinn. Das ist, als würdest du sagen, dass dein Beziehungspartner genauso gut tot sein könnte, weil du schließlich körperlich so gesund bist, dass deine Lebenskraft für zwei reicht. "

Nein, Du kannst ihre geistige Inkompetenz nicht mit körperlichem Tod gleichsetzen. Eher mit einer Behinderung ist es vergleichbar, zB dass man an den Rollstuhl gefesselt ist, so dass jmd anderes für einen gehen kann.

"Deshalb hängst du diesem Machttrip hinterher, weil der dir als geeignetes Mittel erscheint, deine Partnerin emotional auf Abstand zu halten."

Wieso auf Abstand? Ich liebe sie.

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15. Juni 2014 um 18:34

...
"ch finde der Halo-Effekt passt besser: er schlussfolgert aus ihm bekannten Dingen (Abhängigkeit/Hörigkeit) auf ihm unbekannte Dinge (Liebe). Daher kann er zwischen Hörigkeit und Liebe auch nicht unterscheiden."

Ich habe normale Liebe bereits kennengelernt, gesehen wie sie Scheiterte und habe mich bewusst in meine jetztige Richtung bewegt. Darum treten beide Effekte bei mir nicht auf.

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16. Juni 2014 um 4:23

...
Mich interessiert aber deine Antworten auf meine Fragen.

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16. Juni 2014 um 4:26

...
"lieben würdest, dann würdest Du diese Menschen nicht verlassen, wenn sie man nicht nach Deiner Pfeife tanzen. "

Wäre ich ihnen dann nicht hörig? Begebe ich mich dann nicht ins selbe Konzept, was Du versuchst zu kritisieren? Ich rede nicht von Kleinigkeiten, wie Musik, sondern von Lebensentscheidungen.

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16. Juni 2014 um 4:28

...
Momentan habe ich keinen festen Partner. Aber ich hatte schon ansatzweise hörige Partner. Die Beziehungen dauerten zwischen 2 und 4 Jahren.

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16. Juni 2014 um 4:37

...
"Aber wer nicht nur einen, sondern gleich mehrere Threads mit demselben daneben-en Gedankengebäude eröffnet, und das ohne die Spur eines inneren Konflikts - der ist m.E. entweder so sozial unterentwickelt, dass Dunning-Kruger greifen würde, oder ein Troll."

Ich habe schon inneren Konflikt. Ich habe mich tatsächlich gefragt, ob ich nicht lieber umkehren sollte und wieder nach normalen Beziehungen streben sollte. Aber eure Ausführungen haben mich immer weiter darin bestärkt, dass normale Beziehungen nichts für mich sind. Aber ich habe auch erkannt, dass ich den Typ Frau, nachdem ich mich sehne, vermutlich nur dann halten kann, wenn ich sie komplett finanziell versorge. Das kann ich aber noch nicht. Und darum bestätigt es mir nur wieder, dass nur wer genug leistet Nähe bekommt. Der Grund, warum ich verlassen wurde, war weil ich noch nicht wohlhabend genug war. Und der einzige Grund, warum überhaupt solch eine Beziehung zu stande kommen konnte, war, weil ich massive Leistungen investiert habe, um sie am laufen zu halten. Ich bin schon zu lange in eine Richtung unterwegs. Für mich gibt es nun kein zurück mehr. Irgendwann klappt es, wie ich es will.

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16. Juni 2014 um 9:11

....
"Bei einer Abhängigkeit (egal von was) ist man willenlos demgegenüber ausgeliefert, von was man abhängig ist. Und zwar auch dann, wenn man weiß, dass es einem persönlich schadet. Es geht um destruktive Elemente. Demgegenüber geht von Liebe keine Schädigung aus. Liebe ist nicht destruktiv, sondern konstruktiv."

Man kann auch Personen lieben, die einem schaden. Eine Mutter mit verkommenem Kind, das die Familie ruiniert ist ein Beispiel. Oder würde eine "gesunde" Mutter dieses Kind sofort verbannen?

"a) Nimmst Du tatsächlich den Unfug an, der Mensch hätte die Naturgesetze vollständig oder auch nur annähernd erkannt?"

Nein.

"b) Wie ich bereits darlegte, besteht die dringende Annahme, dass es in der Natur Zufälle gibt. Möglicherweise sogar massig. Beispiel: Quantenphysik."

Ich denk eher, dass wir die Regeln noch nicht erkannt haben, nach denen diese "Zufälle" funktionieren und es deswegen als Zufall wirkt.


"c) So oder so ist das Sinnieren über den "freien Willen" ein rein akademisches Unterfangen. Für irgendwelche Alltagsfragen hat dieses Theoretisieren keinerlei Bewandnis."

Ich sehe es nicht als rein akademisch, sondern als sehr wohl relevant für den Alltag, denn dieser ist davon auch betroffen.

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16. Juni 2014 um 9:14

...
Ca die Hälfte der Zeit war sie die Einzige.

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16. Juni 2014 um 9:17

...
Ihre Fremdgeherei basierte einfach auf ihrer Dummheit. Entweder haben sie sich vergewaltigen lassen von Fremden, weil sie zu unfähig waren nein zu sagen oder ein Freund alleine hat ihnen nicht gereicht. Sie wollten sich dadurch nicht immer von mir befreien, denn sie haben es stets bereut. Ausnahme ist eine Ex, wo am Ende deutlich war, dass wir einfach nicht zusammen passen.

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16. Juni 2014 um 9:26

...
Doch, ich hab sie geliebt und respektiert. Und habe ihr auch gesagt, dass sie nicht die Einzige ist.

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16. Juni 2014 um 9:29

...
"wenn man einen Partner liebt, dann gibt man nicht bei der kleinsten Schwierigkeit auf.

Das machst Du ja im Beruf auch nicht. Eine Partnerin ist es Dir aber scheinbar nicht wert, dass Du Dich mal mit Dir selbst auseinander setzt. "

Natürlich gibt man nicht sofort auf. Aber wenn mich die Eigenschaft an ihr nervt und sie sie nicht abschaltet, was soll ich dann mit ihr?

"Eine Partnerin ist es Dir aber scheinbar nicht wert, dass Du Dich mal mit Dir selbst auseinander setzt. "

Ich beschäftige mich sehr oft mit mir. Allein in diesem Forum hab ich schon zig Threads deswegen eröffnet.

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16. Juni 2014 um 9:32

...
Ja, allen.

Sie dürfen ihre Meinung äußern und dafür verlasse ich sie auch nicht. Nur wenn mir ihre Meinung nicht gefällt, dann verlasse ich sie.

Wenn sie sind, wie ich es will, dann respektiere ich sie.

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16. Juni 2014 um 9:37

...
Es geht nicht darum "mal einer anderen Meinung" zu sein, sondern "mal einer gravierend anderen Meinung zu sein" oder mehrmals mittelschwere Meinungsverschiedenheiten zu haben. So viele Partnerinnen stehen mir momentan auch nicht zur Auswahl. Da muss ich nehmen, was ich kriege. Aber wenn sie meine Tolleranz überschreiten, dann verlass ich sie bzw liebe sie nur noch halb so viel und geb ihnen eine zweite Chance.

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16. Juni 2014 um 13:55

...
Danke für die Antwort. Ich seh die Sache nun etwas klarer. Und ja, es waren ernst gemeinte Fragen.

"Nein, du KANNST einen emotional labilen und von dir abhängigen Menschen nicht dauerhaft glücklich machen. Weil (wie ich schon geschrieben habe) du ihm immer nur einen schwachen Ersatz für ein Gefühl geben kannst, das er eigentlich in sich selber finden müsste: Selbstwertgefühl nämlich."

Ich frage mich zwar auch, ob man einen labilen Menschen dauerhaft glücklich machen könnte, allerdings schließe ich die Möglichkeit nicht komplett aus, dass ich es schaffen könnte. Es ist auf jeden Fall verdammt hart. Vielleicht wirklich unmöglich. Aber vielleicht hat es auch noch nie jemand gut genug gemacht. Woher will man letztendlich die Gewissheit haben, dass sie unter der richtigen Führung nicht glücklich werden?

Und selbst wenn die Person niemals wirklich glücklich sein könnte in so einer Beziehung, woher will man wissen, dass sie ohne mich nicht noch unglücklicher ist?

"Nein, du liebst keinen Menschen, wenn du ihn gleichzeitig als "geistig inkompetent" erachtest und der Meinung bist, dass der überhaupt nur mit deiner heldenhaften Anwesenheit halbwegs klarkommt. "

"Deine Subalternen selbst verachtest du im Grunde."

Wieso sollte ich sie verachten? Ich liebe sie immer noch. Erst heute habe ich von meiner Ex geträumt und wie wir wieder ein Paar waren.. ich hab Keine vergessen in all den Jahren. Teilweise hasse ich es natürlich, denn sie gingen fremd. Aber ich hab die Hoffnung, dass irgendwann eine treu ist. Und dann wär auch kein Hass mehr bei.

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16. Juni 2014 um 15:53
In Antwort auf lilian_12953535

Langeweile
Manche finden es langweilig einen hörigen Partner zu haben.

Für mich wär es das überhaupt nicht, im Gegenteil. Partner auf gleicher Augenhöhe langweilen mich eher, denn ich müsste ja dann machen, was sie wollen. Lieber bestimme ich und da ich natürlich Themen wähle, die mir Spaß machen, gibt es auch keine Langeweile.

Ich muss dazu sagen, dass ich geistig aber auch dem Überdurchschnitt entspreche. Ich bin hochintelligent, sehr kreativ und hab ganz genaue Vorstellungen. Ich kann eine Beziehung also komplett alleine managen. Der Durchschnittsmensch hat das alles nicht und daher braucht er einen Partner, der die Beziehung mit führt, mit eigene Ideen einbringt. Aber so bin ich halt nicht und darum brauche ich sehr unselbstständige Menschen.

Egoismus
Aber DAS ist purer Egoismus und nichts anderes.

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16. Juni 2014 um 16:00
In Antwort auf lilian_12953535

...
Ich will mich nicht mit meinem Partner messen. Da hab ich genug Konkurenz im Beruf und im Sport. Privat will ich einen Ausgleich, also das Gegenteil, also jemand der hinter mir steht.

Und geistige Herausforderung ist es schon, denn ich trag ja die Verantwortung für ein Legen.

Mein Alter will ich öffentlich für mich behalten. Partnerschaften hatte ich ca 25, davon 10 dominant devot veranlagte.

25 Partnerschaften?
Hast du nicht irgendwo geschrieben, dass du Ende 20 Anfang 30 bist? Das kann nicht passen. Aber auch wenn du schon 60 wärst, dann wären 25 Beziehungen ein Zeichen von Unfähigkeit. Denn wer so viel "Verschleiß" hat, der macht irgendwas grundlegend falsch!

Im Übrigen führst du keine Partnerschaften, denn eine solche ist gleichberechtigt. Du führst Abhängigkeitsverthältnisse.

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16. Juni 2014 um 16:07
In Antwort auf lilian_12953535

...
Ich hole ja schon Beratung und Vorschläge ein, aber ob ich drauf eingehe ist eine andere Sache.

Warum ich es will? Gute Frage. Ich denke, weil ich die Vorteile erkannt habe, weil normale Liebe nicht funktioniert, weil ich beides vergleichen kann und weiß, was besser ist, weil Liebe auf Augenhöhe jmd von gleicher Qualität verlangt, es aber keine gleichwertige Qualität gab und weil mein Charakter einfach sehr dominant ist und ich es hasse, wenn ich meinen Willen nicht kriege. Allein schon wenn jmd Musik an macht, die ich nicht leiden kann, wird mir übel. Wenn es dann noch um bedeutungsvolle Sachen im Leben geht, dann verlass ich die Person sofort.

Stärke
Du bist leider überhaupt nicht stark, sondern ganz schwach. Stärke zeichnet sich nicht durch Egoismus und Unterdrückung aus, sondern durch Kompromissbereitschaft, Einsichtsfähigkeit, der Fähigkeit auch mal zurück zu stecken. Weiterhin ist Empathie und Achtung ganz wichtig. All das macht einen starken Charakter aus. Du hingegen willst den geringsten Weg des Widerstandes gehen, brauchst einen Menschen der vollkommen nach deiner Pfeife tanzt. Das ist nicht stark, sondern ganz schwach. Du bist nicht mal zu Kompromissen fähig. Diese Fähigkeit ist aber das A und O in einer zivilisierten Welt und in vernünftigen Partnerschaften.

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16. Juni 2014 um 16:12
In Antwort auf lilian_12953535

...
"wenn man einen Partner liebt, dann gibt man nicht bei der kleinsten Schwierigkeit auf.

Das machst Du ja im Beruf auch nicht. Eine Partnerin ist es Dir aber scheinbar nicht wert, dass Du Dich mal mit Dir selbst auseinander setzt. "

Natürlich gibt man nicht sofort auf. Aber wenn mich die Eigenschaft an ihr nervt und sie sie nicht abschaltet, was soll ich dann mit ihr?

"Eine Partnerin ist es Dir aber scheinbar nicht wert, dass Du Dich mal mit Dir selbst auseinander setzt. "

Ich beschäftige mich sehr oft mit mir. Allein in diesem Forum hab ich schon zig Threads deswegen eröffnet.

Liebe
"... was soll ich dann mit ihr?"

Du hast grade bewiesen, dass du KEINE Ahnung von Liebe hast!

Du liebst nicht, wenn du jemanden verlässt, weil er nicht macht was du willst. Und wenn du keine "Verwendung" mit der Frau hast, weil sie anderer Meinung ist als du, dann kann das niemals Liebe sein!

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17. Juni 2014 um 6:17
In Antwort auf fusselbine

Stärke
Du bist leider überhaupt nicht stark, sondern ganz schwach. Stärke zeichnet sich nicht durch Egoismus und Unterdrückung aus, sondern durch Kompromissbereitschaft, Einsichtsfähigkeit, der Fähigkeit auch mal zurück zu stecken. Weiterhin ist Empathie und Achtung ganz wichtig. All das macht einen starken Charakter aus. Du hingegen willst den geringsten Weg des Widerstandes gehen, brauchst einen Menschen der vollkommen nach deiner Pfeife tanzt. Das ist nicht stark, sondern ganz schwach. Du bist nicht mal zu Kompromissen fähig. Diese Fähigkeit ist aber das A und O in einer zivilisierten Welt und in vernünftigen Partnerschaften.

...
Sehe ich anders. Wenn jemand Stärke besitzt, sie aber nicht einsetzt, heißt das nicht, dass er schwach ist. Ich kann Kompromisse eingehen, aber ich will keine eingehen, weil ich es nicht muss. Stattdessen bieten sich mir auch unterwürfige Menschen an. Der Mensch geht immer den Weg des geringsten Widerstandes. Warum sollte er ihn auch nicht gehen?

Übrigens geht es hier in dem Thread nur um meine Intimbeziehungen. In Freundschaft, Beruf usw bin ich ganz normal, wie jeder andere auch. Und darum scheine ich deine Form der Stärke zu besitzen.

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17. Juni 2014 um 6:19
In Antwort auf fusselbine

Liebe
"... was soll ich dann mit ihr?"

Du hast grade bewiesen, dass du KEINE Ahnung von Liebe hast!

Du liebst nicht, wenn du jemanden verlässt, weil er nicht macht was du willst. Und wenn du keine "Verwendung" mit der Frau hast, weil sie anderer Meinung ist als du, dann kann das niemals Liebe sein!

...
Wie sollte man bitte etwas lieben, was völlig gegen die eigenen Ideale verstößt? Wär doch Selbstverrat.

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17. Juni 2014 um 6:34

...
"Demnach entsteht Glück dadurch, dass man eigenverantwortlich sein Leben gestaltet, wenigstens in kleinen Bereichen"

Wie heißt denn dieses Psychologimodell?

Heißt das, Babys sind depressiv? Denn die sind ja abhängig.

Nun gut, wenn meine Partnerinnen noch etwas freien Willen hätten, dadurch aber die Beziehung besser laufen könnte und ich mich dadurch nicht gestört fühle, warum nicht. Wieviel Prozent freien Willen schlägst Du vor?

"Das Ergebnis wär so ziemlich das Gegenteil von dem, was du dir vorstellst. Nämlich eine Beziehung, in der du auf dein eigenes Leben so ziemlich verzichtest und es stattdessen in den Dienst deiner Partnerin stellst, die angeblich ja DEINE Dienerin sein soll. "

Das ist mir auch schon aufgefallen. Ich denke aber, dass es eher an einem Mangel an Erziehung lag, dass ich in die Rolle des Dieners geraten bin. Mit besserer Erziehung kann ich das aber garantiert lösen.

"Schon angefangen damit, dass eine Poly-Beziehung (die du dir ja wünschst) mit so einer Konstellation völlig unmöglich wäre. Sobald beide bzw. alle beteiligten Mädels wollen, dass du mit ihnen und exklusiv NUR mit ihnen Zeit verbringst, stehst du vor der Wahl, dich zu zerreißen oder (mindestens) eine von beiden schon wieder tiefunglücklich zu machen."

Auch das ist ein Problem. Ich denke, dass es hier auf das Zeitmanagement ankommt. Jeder verdient seine Momente, aber niemand darf mich immer beanspruchen. Das ist ja auch in einer normalen Beziehung so. Zwar ist der große Nachteil, dass man in einer Polybeziehung noch weniger Zeit hat, aber dafür hat man andere Vorteile, z.B. verbringen meine Freundinnen unter einander ja auch Zeit, was auch Nähebedürfnis befriedigen kann.

Mal angenommen, ich frage eine Partnerin, ob sie lieber eine Therapie machen würde oder ob sie sich lieber in eine Beziehung mit mir begibt und sie die Beziehung wählt, ich also meine Verantwortung erfüllt habe, hättest Du dann noch eine Kritik an dieser Beziehung? Denn scheinbar ist es ja das Einzige, was ihr noch helfen kann.

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17. Juni 2014 um 12:07

...
Klar kann man Hörigkeit missbrauchen. Aber man muss es nicht.

Zudem könnte es auch die Person sein, die hörig ist, die ohne Führung zu einem Sadisten geworden wäre, aber dank der Führung es nicht wird.

Hörigkeit kann man auch weise einsetzen und dann schadet man der Person im besten Fall nicht, sondern erzieht sie zu einer tollen Persönlichkeit.

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17. Juni 2014 um 12:40

...
Was Du sagst kann aber muss nicht passieren. Genau so kann das Gegenteil passieren.

Fast jedes Kind ist seiner Mutter hörig und die meisten Mütter gehen verantwortungsvoll damit um.

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17. Juni 2014 um 15:09

Besser?
Ich bin in meiner Beziehung hörig und ich finde es gut so, ich mag es, mich anzulehnen und zu folgen, aber es ist ganz sicher keine bessere Art von Liebr, sondern einfach nur eine Art nebrn vielen anderen.
Warum muss es immer gleich besser sein als das sndere?

Gruss,
Ann-Kathrin

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17. Juni 2014 um 15:34

...
Wenn die Person Anzeichen macht, dass sie mit der hörigkeit nicht zu frieden ist, dann würde ich ihr schon heraushelfen. Wenn ich aber merke, dass sie glücklich ist, dann sehe ich es als gerecht an dieses Glück zu konservieren. Wer weiß, in welches Unglück ich sie stürtze, wenn sie dann auf eigenen Beinen steht und dann doch im Leben versagt.

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17. Juni 2014 um 15:44

...
Danke, das hab ich so noch gar nicht betrachtet.

Das Baby ist unfähig, aber hat Selbstvertrauen. Die labile Frau ist unfähig und hat kein Selbstvertrauen.

Heißt das, es gibt fähige Frauen ohne Selbstvertrauen? Und unfähige Frauen mit Selbstvertrauen? Und denkst Du, davon wäre eine Variante besser für mich?

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18. Juni 2014 um 15:30

Meine Vorredner haben
Recht. Du hast gar keine Ahnung was Liebe ist. Ganz offensichtlich hast du noch nie wirklich geliebt, denn sonst würdest du anders denken. Du schreibst nicht wie ein liebender Mensch, sondern wie jemand, der einen Partner haben will, damit er die Dinge erfüllt bekommt, die allein eben blöd sind. Aber tiefer willst du dich damit nicht beschäftigen.

Und zu dem was du weiter oben geschrieben hast: Ich habe selbst einen Partner, der dominant, extrovertiert und (weil du das ja irgendwann als Grund für dein Verhalten aufgeführt hast) hoch intelligent ist, aber er will keine Partnerin die macht was er sagt und keine eigene Meinung hat, im Gegenteil: Er will ganz genau wissen, was ich denke und will und kann es nicht leiden, wenn ich ihn über meine Meinung im Unklaren lasse.

Es ist total leicht, immer seinen Kopf durchsetzen zu wollen. Das kann bereits ein Baby. Ein Zeichen von Größe und Reife ist es, wenn man auch andere Meinungen zulassen kann und wenn man in der Lage ist, eine Beziehung auf Augenhöhe zu führen.

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18. Juni 2014 um 16:32
In Antwort auf lilian_12953535

...
Was Du sagst kann aber muss nicht passieren. Genau so kann das Gegenteil passieren.

Fast jedes Kind ist seiner Mutter hörig und die meisten Mütter gehen verantwortungsvoll damit um.


Hmm, also irgendwie hast du keine Ahnung... Kinder sind ihren Müttern NICHT hörig. Kinder entwickeln im Laufe der ersten Jahre bereits eine eigene Persönlichkeit und einen eigenen Willen. Sie sind keine willenlosen und kleinlauten Persönchen, die nichts melden und 18 Jahre lang durch und durch gehorsam sind. Sie durchlaufen Trotzphasen und Pubertät, in welchen sie sich von der Mutter abnabeln und ihren eigenen Willen durchsetzen wollen. Dem gegenüber stehen dann liebevolle Eltern, die diese Kinder begleiten, auffangen und ihnen Grenzen aufzeigen, die sie körperlich, geistig und oft rechtlich auch brauchen. Das hat null mit Hörigkeit zu tun, sondern ganz im Gegenteil mit Ich-Entwicklung, Abnabelung und Erziehung zu einem psychisch gesunden Menschen.

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18. Juni 2014 um 19:17
In Antwort auf coquette164

Meine Vorredner haben
Recht. Du hast gar keine Ahnung was Liebe ist. Ganz offensichtlich hast du noch nie wirklich geliebt, denn sonst würdest du anders denken. Du schreibst nicht wie ein liebender Mensch, sondern wie jemand, der einen Partner haben will, damit er die Dinge erfüllt bekommt, die allein eben blöd sind. Aber tiefer willst du dich damit nicht beschäftigen.

Und zu dem was du weiter oben geschrieben hast: Ich habe selbst einen Partner, der dominant, extrovertiert und (weil du das ja irgendwann als Grund für dein Verhalten aufgeführt hast) hoch intelligent ist, aber er will keine Partnerin die macht was er sagt und keine eigene Meinung hat, im Gegenteil: Er will ganz genau wissen, was ich denke und will und kann es nicht leiden, wenn ich ihn über meine Meinung im Unklaren lasse.

Es ist total leicht, immer seinen Kopf durchsetzen zu wollen. Das kann bereits ein Baby. Ein Zeichen von Größe und Reife ist es, wenn man auch andere Meinungen zulassen kann und wenn man in der Lage ist, eine Beziehung auf Augenhöhe zu führen.

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"Er will ganz genau wissen, was ich denke und will und kann es nicht leiden, wenn ich ihn über meine Meinung im Unklaren lasse. "

Nur weil er wissen will, was Du denkst, heißt das nicht, dass es ihn in seiner Entscheidung beeinflusst. Auch ich will wissen, was meine Subs denken. Aber einen Einfluss muss es nicht unbedingt haben.

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18. Juni 2014 um 20:22

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Ich frag mich ernsthaft, ob es sein muss, in einer sachlichen Diskussion einen Diskutanten als "schwaches Würmchen" zu bezeichnen. Das klingt fast schon wie eine Beleidigung.

Ich wüsste nicht, was das Thema überhaupt mit Schwäche zu tun haben soll. Nur weil ich keine normale Beziehung will, bin ich zu schwach eine zu führen? Ist jemand, der lieber rote Hemden als grüne Hemden trägt auch zu schwach grüne Hemden zu tragen. Das ist eine Sache der Motivation und nicht irgendeiner Stärke.

Desweiteren ist gar nicht geklärt, ob ich bindungsfähig bin oder nicht. Ich bin höchstens bindungsunwillig.

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18. Juni 2014 um 21:13

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Wieso sollte ich schwach sein? Worin bin ich es? Wie äußert sich meine angebliche Schwäche? Und was denkst Du, würde mich stark machen?

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18. Juni 2014 um 21:53

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"Du Dir immer labile Frauen suchst, in Deiner Wortwahl dahingehend wie Du sie "glücklich machen" willst, darin wie Du Dir so eine 'Beziehung vorstellst. "

Aber was soll daran Schwäche sein? Ich erkenne da nur Vorteile. Wieso sind das für Dich Schwächen?

"Ich kann verstehen, dass Du 25 Verhältnisse hattest. Selbst Du hast Dich bei Deinen Vorstellungen nach kurzer Zeit gelangweilt."

Es war nicht langweilig, sondern extrem spannend.

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19. Juni 2014 um 11:25

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Ihr sprecht von wahrer Liebe. Aber sagt doch mal, wie lange eure Beziehungen hielten, in denen ihr von wahrer Liebe ausgingt? Wieviel Wert kann solch eine Liebesbeziehung haben, wenn sie eh nur ein paar Jahre hält? Eine wirklich hörige Frau jedoch bleibt mir immer treu und das ist ein Grund, warum für mich dieses Konzept gegenüber dem normalen Liebesmodell überlegen ist.

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19. Juni 2014 um 15:26

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Nun beruhig Dich. Du kannst mit mir auch sachlich diskutieren.

Ich hab keine Ahnung, wie Du auf die Idee kommst, ich würde meine Subs nicht glücklich machen wollen. Ich hab mehrmals gesagt, dass ich es will also kapier es.

Ob Kinder bzw Babys hörig sind, ist für mich noch nicht geklärt. Es gibt garantiert hörige Kinder und diese habe ich auch schon erlebt. Mein Fehler war zu schreiben "fast jedes Kind" statt "manches Kind".

Und da der Begriff Hörigkeit hier auch gar nicht eindeutig definiert wurde, besteht immer noch die Wahrscheinlichkeit, dass meine Definition etwas anders ist und wir hier grad aneinander vorbei reden. Ich sehe den Begriff nämlich nicht ganz so streng.

Für mich ist ein Kind auch dann hörig, wenn es mit Widerstand einen Befehl ausführt. Es führt den Befehl aber aus. Und da fängt die Hörigkeit für mich an und kann in eine widerstandslose Hörigkeit übergehen.

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