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Hmm ist das eine Volkskrankheit

15. Juni 2009 um 21:28 Letzte Antwort: 16. Juni 2009 um 22:28

Ihr glaubt garnicht was mir passiert ist ,hmm ?,mein Mann hat eine Geliebte.

Und das obwohl ich alles für ihn getan habe
-unsere kinder versorgt..
-das haus geputzt..
-seine stinkende Wäsche gewaschen..
gekocht,gemacht und getan ,nicht mal mehr zeit für mich hatte ich.,ich laufe hier echt rum,wie bei einem Zottelverein

Ich will ihn aber wieder für mich,
egal wie lange das schon geht.
man kann das ja wohl wieder mit Gesprächen aufarbeiten oder danach ist alles wieder wie früher
Egal wie sehr er mich verletzt hat,
was ist schon vertrauen,
das kommt wieder ,nich wa
das habe ich von euch gelernt
Ach was bin ich froh,
hier zu sein,
ihr habt für alles eine Lösung.
Ihr könnt jeden gleich helfen,
weil alle männer sind Scheisse,alle Geliebten sind Schuld und erst die Ehefrauen,diese armen dinger,wie ich es eine bin,gleich Träne verlier.

Drückt mir mal die daumen,das er zurück kommt,naja schon wegen der kinder . ,vom haus ganz zu schweigen,naja bis das soweit ist,lese ich hier bei euch hellsehern weiter fleissig mit.

Gute Nacht.

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16. Juni 2009 um 10:00

Wortlaut "diese armen dinger"
sowasaberauch1 = binbetrueger 0 bis 1 = lovinghousewife

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16. Juni 2009 um 10:12


also wenn das wirklich dein ernst ist was du schreibst na ich weiß ja nicht !
du wirst nie wieder glücklich , denn du wirst ihn nie wieder zu 100% vertrauen da gibts bei jede kleinigkeit streit ...
dann zu den anderen thema kinder , meinst du deine kinder bedanken sich mal bei dir danke mama das du dich von papa nach strich und faden verarschen lässt nur weger uns??!!! nein so wohl kaum deine kinder sagen mal zu dir naja hättest dich halt getrennt !!!!
DEIN MANN LIEBT DICH NICHT
ganz einfach also hör auf dir was vorzumachen .... hört sich hart an aber ist so denn wäre eure beziehung glücklich hätte er keine geliebte !
lg
p.s. ich weiß wovon ich rede , meine beziehung steckt auch in einen tief

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16. Juni 2009 um 12:45

Auch Männer halten an ihren Ehen fest
Jede Sichtweise ist wahrscheinlich einseitig, weil sie nur subjektiv sein kann. Was mich manchmal furchtbar wütend macht, ist die Annahme, dass Menschen von außen eine Beziehung beurteilen, die sie nicht kennen, oder nur vom Hörensagen.

Hier wird oft unterstellt, eine Ehe in der einer der beiden fremdgeht, sei kaputt. Es gibt hier einen thread einer Frau, die darüber spricht, dass sie zwei Männer liebt. Und damit hat sie anderen Mut gemacht darzustellen, dass sie sich in ähnlicher Situation befinden.

Warum können wir nicht einfach aktzeptieren, dass es ebenso viele verschiedene Wege gibt, damit umzugehen, wie Menschen?

Vadaroos bericht hat mich zum Beispiel sehr berührt. Sie war längere Zeit Geliebte eines Mannes, der so wie sie es schildert durchaus tiefe Gefühle für seine Frau hegt. Ich vermute seine Frau hat sich nie ungeliebt gefühlt und aufgrund dessen weder Anlass gehabt, an seiner Liebe zu zweifeln, noch ihre Ehe als unglücklich zu betrachten. Vadarros Freund hat sich von ihr getrennt und ist mit seiner Frau zusammen. Aber sie sieht darin keinen Anlass, ihn deshalb runterzumachen. Ich bewundere die Stärke dieser Frau, die sich auf eine Liebe auf Zeit eingelasen hat.

Ich bewundere sie dafür, dass sie nicht auf der Ehefrau rumhackt und sie als klammernd oder was auch immer darstellt, sondern einfach ganz ruhig ihre Geschichte erzählt.

Ich finde es traurig, dass eine Geliebte sich hier im Forum feiern lässt, deren Freund ihr nach jahrelangem Betrug die Ehe verspricht, dass einer Ehefrau hingegen,die sagt, wir haben den Betrug verarbeitet und sind wieder glücklich, sich vorwerfen lassen muss, wie sie sich mit so einem Menschen noch abgeben kann.

Warum um alles in der Welt kann man sich nicht auch darüber freuen, wenn ein Paar nach einer Krise wieder zusammenfindet?

leider gibt es Männer und auch Frauen,die ihrem jeweiligen Geliebten vorgaukeln, ihre Ehe se iunglücklich aber viele Gründe vorgeben, ihren Partner nicht verlassen zu können Dabei liegt es viel mehr an ihnen selbst. Ich will nicht bestreiten, dass Menschen auch an unglücklichen Beziehungen festhalten, aber auch dazu gehören immer zwei.

Als der Betrug meines Mannes aufflog, bin ich davon ausgegangen, dass er mit seiner Geliebten zusammensein will. Und ich habe ihm jeden beschissenen kleinen Stein aus dem Weg geräumt zu gehen. Habe ihm gesagt, dass ich mir eine Wohnung suche und er unseren Sohn jeder Zeit sehen kann.Ich bin sogar davon ausgegangen,dass unser Sohn sich eventuell dafür entscheidet mit ihm zu leben, weil er sehr an seinem Vater hängt. Das ist mir bestimmt nicht leicht gefallen, aber aufgrund meines Jobs muss ich an Wochenenden und Feiertagen oft arbeiten und das Wohl meines Kindes war vordergründig.

Ich bin dann auch ausgezogen, habe meinen Sohn regelmäßig besucht. Habe mich mit meinem Mann getroffen, mal auf einen Kaffee, mal waren wir im Kino. Wir haben uns gut verstanden und die Affaire war in der Zwischenzeit beendet. Seine Geliebte kam nicht damit zurecht, dass er nicht zu ihr ging.

Ich habe ihn gefragt, was denn eigentlich los sei und er hat begonnen mit mir über den Anlass für die Affaire zu reden. Ja, es hat mir sehr weh getan, dass er mich belogen hat, aber ich habe nach und nach verstanden, das es mehr mit ihm zu tun hatte als mit mir oder uns.

Ich habe lange gebraucht, ihm zu verzeihen und es war für mich heilsam allein zu leben. Für ihn war es quälend, dass ich nicht mehr da war. Für mich war es befreiend, auch ohne ihn leben zu können.

Ich war so weit mich scheiden lassen zu wollen undwar bei einer Anwältin, die meinte essei Unklug von mir gewesen auszuziehen, da ich damit vielleicht meinen Anspruch auf Sorgerecht vergeben hätte. Aber ich wusste, dass mein Mann nie mit mir um unseren Sohn kämpfen würde, weil wir beide unser Kind sehr liebhaben und die Ansicht teilen, dass ein Kind beide Eltern braucht.

Nun, es ist nicht zur Scheidung gekommen, mein Mann hat mich gebeten, dass wir es nochmal miteinander versuchen, nicht für unser Kind, dass erstaunlich gut mit der räumlichen Trennung zurechtkam, sondern weil er mich liebt.

Zu Beginn habe ich dann öfter Zuhause übernachtet und dann bin ich wieder eingezogen.
ohn
Das ist jetzt zwei Jahre her und ich bereue den Schritt zurück nicht.

Während meines Auszugs habe ich im Übrigen auch Unterhalt gezahlt, ohne Streit oder Kampf. Und daran habe ich keine Bedingungen geknüpft. Wenn mein Mann beruflich unterwegs war, war ich bei unserem Sohn.

Mein Mann hatte keinen Anlass, es nicht mit seiner Geliebten zu versuchen, aber er wollte nie mit ihr leben.

Während unserer Trennung haben wir uns wieder ganz anders wahrgenommen, hatten dates, haben uns vermisst.

Die Trennung auf Zeit habe ich durchgesetzt, um Abstand zu finden und auch um ihm die Chance zu geben herauszufinden, was er will und was ich will.

Ich bedauere oft, dass er mir nicht gesagt hatte, dass er sich verliebt habe, denn dann hätten wir diesen Schritt eher gehen können. Statt dessen zog er es vor, ein Doppelleben zu führen. Damit hat er mir die Chance auf Mitspracherecht genommen und mich in die Position des armen Frauchens gesetzt.

In der Zeit meines Alleinlebens bin ich aufgeblüht, es wr toll mich mal um mich kümmern zu können. Für Haushalt und kochen hat mein Mann mich nie gebraucht. Er kocht hervorragend und wäscht, putzt, selbst.

Ich habe ihm gefehlt, als Partnerin, Freundin,Geliebte.

Hätten wir einfach so weitergemacht, hätte er nicht spüren können, was er wirklich möchte und ich wollte auf keinen Fall,dass er nur aus schlechtem Gewissen bei mir bleibt. Dazu bin ich mir zu schade.

Jeder Mensch hat das Recht glücklich zu sein. Aber man sollte das nicht auf dem Rücken anderer ausleben.also entweder eine faire Trennung oder ein Neustart. Aber dieses heimliche Herumgemache kotzt mich an.

Und die Ausflüchte die so manche Geliebte für ihren Freund findet a la,er kann sich nicht trennen, wegen der Kinder, wegen des Hauses, wegen der armen Ehefrau...das veschleiert für mich nur, dass der Mann wohl nicht bereit ist, sich zu trennen. Welche Geliebte kennt den den wirklich, mit dem sie sich da einlässt?

Sie kennt doch nur die Schokoseite, nicht den Alltagsmann. Sie kennt die Ehefrau wenn überhaupt nur aus berichten ihres freundes und welcher Mann gibt chon gerne zu, dass er gerne in zwei Welten lebt?

Eine Geliebte schrie mal, Liebe kennt keine Moraal und keine Zeit.....da stimme ich zu. Nur das das auch bedeutet, dass auch die Liebe zwischen Eheleuten ihre Berechtigung hat. Bleit ein Paar jedoch zusammen,wird das gerne schlechtgeredet.

Sorry, was kann ich dafür, dass manche Frauen sich gerne zur 2. Geige reduzieren und dann Katerstimmung aufkommt, wenn der Mann sich für eine Weile genommen hat, was ihm geboten wurde?

Ich will das Verhalten meines Mannes bestimmt nicht schönreden, aber it takes two to tango.

Sicher gibt esauch Fälle, in denen Mann oder Frau sich neu verliebt und es zur Trennung kommt. Das entwertet ja nicht die alte Liebe, Menschen verändern sich, leben sich auseinander. Aber Liebe lebt meiner ganz persönlichen Meinung nach von Wahrheit und Licht.

Nur Champignons kann man im Dunklen halten. Aber wer will schon ein Champignon sein?

Lässt man sich auf einen Mann ein, der seine Frau betrügt,weiß man ganz genau, zu welchen Lügen dieser Mensch in der Lage ist. Ich werte das nicht,ich stelle erst mal fest. Hat ein Mensch nicht den Mut seine Bedürfnisse anzusprechen, sagt dass erst mal was über den Menschen aus,nicht über die Frau an seiner Seite.

Es gibt auch Menschen, die mehr als einen brauchen, um glücklich zu sein.Will ich auch nicht werten, denke nur es wäre fairer, es den Menschen an seiner Seite wissen zu lassen,damit er entscheiden kann,ob er auch damit leben und glücklich sein kann.

Als ich die Geliebte meinnes Mannes getroffen habe, habe ich ihr gesagt, dass ich ihr nicht im Wege stehe,dass mein Mann die Freiheit hat zu gehen, dass sie sich nur im Klaren darüber sein muss, dass wir einander sehr nahe stehen und ich immer eine wichtige Rolle in seinem Leben spielen werde. Sie hat gemeint,dass sie das weiß und davor große Angst hätte. Ja, sorry, hhat sie wirklich geglaut, man könne 17 gute Jahre einfach so auf den Müll schmeißen?

Und ganz ehrlich, was sollte mir den Anlass geben, auf meinen Mann als Freund zu verzichten? Was scheren mich ihre Gefühle, meine haben sie ja auch nicht interessiert. Diee Freundschaft zu meinem Mann war mir immer sehr wichtig und selbst wenn wir uns getrennt hätten, wäre er immer mein bester Freund geblieben.

Unsere Ehe ist wieder gut, oder vielleicht sogar besser. Nicht wegen der Affaire, ich hätte die nicht gebraucht, sondern weil wir heute ehrlcher zueinander sein können.

Ich habe kein Problem damit,wenn die beiden heute sporadisch aus beruflichen Gründen aufeinandertreffen.

Ich weiß, wer ich bin und was ich will. Sicherlich kein armes Hascherl,das Mitleid sucht.

Herzliche Grüße

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16. Juni 2009 um 12:57
In Antwort auf mireio_11888420

Auch Männer halten an ihren Ehen fest
Jede Sichtweise ist wahrscheinlich einseitig, weil sie nur subjektiv sein kann. Was mich manchmal furchtbar wütend macht, ist die Annahme, dass Menschen von außen eine Beziehung beurteilen, die sie nicht kennen, oder nur vom Hörensagen.

Hier wird oft unterstellt, eine Ehe in der einer der beiden fremdgeht, sei kaputt. Es gibt hier einen thread einer Frau, die darüber spricht, dass sie zwei Männer liebt. Und damit hat sie anderen Mut gemacht darzustellen, dass sie sich in ähnlicher Situation befinden.

Warum können wir nicht einfach aktzeptieren, dass es ebenso viele verschiedene Wege gibt, damit umzugehen, wie Menschen?

Vadaroos bericht hat mich zum Beispiel sehr berührt. Sie war längere Zeit Geliebte eines Mannes, der so wie sie es schildert durchaus tiefe Gefühle für seine Frau hegt. Ich vermute seine Frau hat sich nie ungeliebt gefühlt und aufgrund dessen weder Anlass gehabt, an seiner Liebe zu zweifeln, noch ihre Ehe als unglücklich zu betrachten. Vadarros Freund hat sich von ihr getrennt und ist mit seiner Frau zusammen. Aber sie sieht darin keinen Anlass, ihn deshalb runterzumachen. Ich bewundere die Stärke dieser Frau, die sich auf eine Liebe auf Zeit eingelasen hat.

Ich bewundere sie dafür, dass sie nicht auf der Ehefrau rumhackt und sie als klammernd oder was auch immer darstellt, sondern einfach ganz ruhig ihre Geschichte erzählt.

Ich finde es traurig, dass eine Geliebte sich hier im Forum feiern lässt, deren Freund ihr nach jahrelangem Betrug die Ehe verspricht, dass einer Ehefrau hingegen,die sagt, wir haben den Betrug verarbeitet und sind wieder glücklich, sich vorwerfen lassen muss, wie sie sich mit so einem Menschen noch abgeben kann.

Warum um alles in der Welt kann man sich nicht auch darüber freuen, wenn ein Paar nach einer Krise wieder zusammenfindet?

leider gibt es Männer und auch Frauen,die ihrem jeweiligen Geliebten vorgaukeln, ihre Ehe se iunglücklich aber viele Gründe vorgeben, ihren Partner nicht verlassen zu können Dabei liegt es viel mehr an ihnen selbst. Ich will nicht bestreiten, dass Menschen auch an unglücklichen Beziehungen festhalten, aber auch dazu gehören immer zwei.

Als der Betrug meines Mannes aufflog, bin ich davon ausgegangen, dass er mit seiner Geliebten zusammensein will. Und ich habe ihm jeden beschissenen kleinen Stein aus dem Weg geräumt zu gehen. Habe ihm gesagt, dass ich mir eine Wohnung suche und er unseren Sohn jeder Zeit sehen kann.Ich bin sogar davon ausgegangen,dass unser Sohn sich eventuell dafür entscheidet mit ihm zu leben, weil er sehr an seinem Vater hängt. Das ist mir bestimmt nicht leicht gefallen, aber aufgrund meines Jobs muss ich an Wochenenden und Feiertagen oft arbeiten und das Wohl meines Kindes war vordergründig.

Ich bin dann auch ausgezogen, habe meinen Sohn regelmäßig besucht. Habe mich mit meinem Mann getroffen, mal auf einen Kaffee, mal waren wir im Kino. Wir haben uns gut verstanden und die Affaire war in der Zwischenzeit beendet. Seine Geliebte kam nicht damit zurecht, dass er nicht zu ihr ging.

Ich habe ihn gefragt, was denn eigentlich los sei und er hat begonnen mit mir über den Anlass für die Affaire zu reden. Ja, es hat mir sehr weh getan, dass er mich belogen hat, aber ich habe nach und nach verstanden, das es mehr mit ihm zu tun hatte als mit mir oder uns.

Ich habe lange gebraucht, ihm zu verzeihen und es war für mich heilsam allein zu leben. Für ihn war es quälend, dass ich nicht mehr da war. Für mich war es befreiend, auch ohne ihn leben zu können.

Ich war so weit mich scheiden lassen zu wollen undwar bei einer Anwältin, die meinte essei Unklug von mir gewesen auszuziehen, da ich damit vielleicht meinen Anspruch auf Sorgerecht vergeben hätte. Aber ich wusste, dass mein Mann nie mit mir um unseren Sohn kämpfen würde, weil wir beide unser Kind sehr liebhaben und die Ansicht teilen, dass ein Kind beide Eltern braucht.

Nun, es ist nicht zur Scheidung gekommen, mein Mann hat mich gebeten, dass wir es nochmal miteinander versuchen, nicht für unser Kind, dass erstaunlich gut mit der räumlichen Trennung zurechtkam, sondern weil er mich liebt.

Zu Beginn habe ich dann öfter Zuhause übernachtet und dann bin ich wieder eingezogen.
ohn
Das ist jetzt zwei Jahre her und ich bereue den Schritt zurück nicht.

Während meines Auszugs habe ich im Übrigen auch Unterhalt gezahlt, ohne Streit oder Kampf. Und daran habe ich keine Bedingungen geknüpft. Wenn mein Mann beruflich unterwegs war, war ich bei unserem Sohn.

Mein Mann hatte keinen Anlass, es nicht mit seiner Geliebten zu versuchen, aber er wollte nie mit ihr leben.

Während unserer Trennung haben wir uns wieder ganz anders wahrgenommen, hatten dates, haben uns vermisst.

Die Trennung auf Zeit habe ich durchgesetzt, um Abstand zu finden und auch um ihm die Chance zu geben herauszufinden, was er will und was ich will.

Ich bedauere oft, dass er mir nicht gesagt hatte, dass er sich verliebt habe, denn dann hätten wir diesen Schritt eher gehen können. Statt dessen zog er es vor, ein Doppelleben zu führen. Damit hat er mir die Chance auf Mitspracherecht genommen und mich in die Position des armen Frauchens gesetzt.

In der Zeit meines Alleinlebens bin ich aufgeblüht, es wr toll mich mal um mich kümmern zu können. Für Haushalt und kochen hat mein Mann mich nie gebraucht. Er kocht hervorragend und wäscht, putzt, selbst.

Ich habe ihm gefehlt, als Partnerin, Freundin,Geliebte.

Hätten wir einfach so weitergemacht, hätte er nicht spüren können, was er wirklich möchte und ich wollte auf keinen Fall,dass er nur aus schlechtem Gewissen bei mir bleibt. Dazu bin ich mir zu schade.

Jeder Mensch hat das Recht glücklich zu sein. Aber man sollte das nicht auf dem Rücken anderer ausleben.also entweder eine faire Trennung oder ein Neustart. Aber dieses heimliche Herumgemache kotzt mich an.

Und die Ausflüchte die so manche Geliebte für ihren Freund findet a la,er kann sich nicht trennen, wegen der Kinder, wegen des Hauses, wegen der armen Ehefrau...das veschleiert für mich nur, dass der Mann wohl nicht bereit ist, sich zu trennen. Welche Geliebte kennt den den wirklich, mit dem sie sich da einlässt?

Sie kennt doch nur die Schokoseite, nicht den Alltagsmann. Sie kennt die Ehefrau wenn überhaupt nur aus berichten ihres freundes und welcher Mann gibt chon gerne zu, dass er gerne in zwei Welten lebt?

Eine Geliebte schrie mal, Liebe kennt keine Moraal und keine Zeit.....da stimme ich zu. Nur das das auch bedeutet, dass auch die Liebe zwischen Eheleuten ihre Berechtigung hat. Bleit ein Paar jedoch zusammen,wird das gerne schlechtgeredet.

Sorry, was kann ich dafür, dass manche Frauen sich gerne zur 2. Geige reduzieren und dann Katerstimmung aufkommt, wenn der Mann sich für eine Weile genommen hat, was ihm geboten wurde?

Ich will das Verhalten meines Mannes bestimmt nicht schönreden, aber it takes two to tango.

Sicher gibt esauch Fälle, in denen Mann oder Frau sich neu verliebt und es zur Trennung kommt. Das entwertet ja nicht die alte Liebe, Menschen verändern sich, leben sich auseinander. Aber Liebe lebt meiner ganz persönlichen Meinung nach von Wahrheit und Licht.

Nur Champignons kann man im Dunklen halten. Aber wer will schon ein Champignon sein?

Lässt man sich auf einen Mann ein, der seine Frau betrügt,weiß man ganz genau, zu welchen Lügen dieser Mensch in der Lage ist. Ich werte das nicht,ich stelle erst mal fest. Hat ein Mensch nicht den Mut seine Bedürfnisse anzusprechen, sagt dass erst mal was über den Menschen aus,nicht über die Frau an seiner Seite.

Es gibt auch Menschen, die mehr als einen brauchen, um glücklich zu sein.Will ich auch nicht werten, denke nur es wäre fairer, es den Menschen an seiner Seite wissen zu lassen,damit er entscheiden kann,ob er auch damit leben und glücklich sein kann.

Als ich die Geliebte meinnes Mannes getroffen habe, habe ich ihr gesagt, dass ich ihr nicht im Wege stehe,dass mein Mann die Freiheit hat zu gehen, dass sie sich nur im Klaren darüber sein muss, dass wir einander sehr nahe stehen und ich immer eine wichtige Rolle in seinem Leben spielen werde. Sie hat gemeint,dass sie das weiß und davor große Angst hätte. Ja, sorry, hhat sie wirklich geglaut, man könne 17 gute Jahre einfach so auf den Müll schmeißen?

Und ganz ehrlich, was sollte mir den Anlass geben, auf meinen Mann als Freund zu verzichten? Was scheren mich ihre Gefühle, meine haben sie ja auch nicht interessiert. Diee Freundschaft zu meinem Mann war mir immer sehr wichtig und selbst wenn wir uns getrennt hätten, wäre er immer mein bester Freund geblieben.

Unsere Ehe ist wieder gut, oder vielleicht sogar besser. Nicht wegen der Affaire, ich hätte die nicht gebraucht, sondern weil wir heute ehrlcher zueinander sein können.

Ich habe kein Problem damit,wenn die beiden heute sporadisch aus beruflichen Gründen aufeinandertreffen.

Ich weiß, wer ich bin und was ich will. Sicherlich kein armes Hascherl,das Mitleid sucht.

Herzliche Grüße

Ich denke...
dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen.
Eine Frau die mit beiden Beinen fest im Leben steht, weiß was sie will und sich auch nicht scheut IHREN Weg zu gehen.

Dir von Herzen alles Gute!

Grüße

Nana

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16. Juni 2009 um 13:44

Woa käferchen
jetz hab ich deinen Beitrag gelesen und bin sprachlos.So ehrlich,offen und wahr.da kann man nichts mehr dazu sagen und das heisst bei sini was.

Auch ich bereue den Schrtt zurück nicht.

wünsche dir alles liebe und gute

sini

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16. Juni 2009 um 13:51

Hallo Lisa
Nachdem ich eine Weile das Gefühl hatte, nicht mehr an diesem Forum teilnehmen zu können, weil es weh tut, wie Frauen hier aufeinander einprügeln, habe ich gedacht o.k, was solls.Es sind Frauen wie du, die mir geholfen haben, an mir zu arbeiten. Nicht alles nur schwarz und weiß zu sehen,zu hinterfragen.

Manchmal trifft man auf einen Menschen, mit dem man ein Stück Weg zusammengeht und auch mein Mann ist auf so einen Menschen getroffen. Ich kann jetzt damit leben, das es so war. Sicher hat sie einen Platz in seinem Herzen gehabt, genauso wie auch ich Menschen in meinem leben habe, die mir viel bedeuten, ohne auch nur annähernd die Liebe zu meinem Mann in Frage stellen. ich habe wohl nur engere Grenzen gezogen als mein Mann.Ob das richtig ist, weiß ich nicht. Aber ich will
einfach keinen anderen so nah an mich heranlssen wie ihn. Vielleicht beschränke ich mich damit, aber es fühlt sich für mich richtig an. Ohne dass ich damit sagen will, das es der bessere Weg ist. Die Welt ist bunt,Gott sei dank.

Ich bin sehr froh, dass es Frauen wie dich gibt.





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16. Juni 2009 um 21:20

Ach ihr macht mir mut..

Bin heute gleich los,zum Friseur,neue Klamotten nun hoffe ich schon seit Stunden, das er sich meldet,hmm hoffe nicht umsonst.,
naja wenn nicht,dann vieleicht morgen,auf den einen oder anderen Tag kommt es ja auch nicht an.
Habe mir jetzt echt Besserung vorgenommen.

Mein Plan..

Ich mache ganz einfach aus einem 24 Stunden Tag ,ein 36 Stunden Tag,was haltet ihr davon ? ,aber nur ernst gemeinte Antworten.
Dann bin ich Putzfrau,Mutter gehe arbeiten,einkaufen,Schularbeit en,friseur usw. und dann ,jetzt kommt es ,kann ich locker noch die Geliebte für meinem Mann sein . Hmm,na wie findet ihr meinen Plan.

Er wird mich wieder lieben

Wichtig ist es,das habe ich nun endlich verstanden,das der mann wie ein Kind behandelt werden muss.
Er muss im Mittelpunkt stehen,um gottes Willen lasst den Sauger aus und haltet ihm die anstrengenden kinder vom hals,wenn er doch so fix und fertig von der Arbeit kommt.

Das mal nur so als Rezept für die Ehe

So ich muss jetzt Schluss machen,ich werde jetzt noch auf mein Handy starren und endweder er meldet sich noch,oder ich schlafe ein.

Blos wo schläft er jetzt hmm?

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16. Juni 2009 um 22:28
In Antwort auf an0N_1252351499z

Ach ihr macht mir mut..

Bin heute gleich los,zum Friseur,neue Klamotten nun hoffe ich schon seit Stunden, das er sich meldet,hmm hoffe nicht umsonst.,
naja wenn nicht,dann vieleicht morgen,auf den einen oder anderen Tag kommt es ja auch nicht an.
Habe mir jetzt echt Besserung vorgenommen.

Mein Plan..

Ich mache ganz einfach aus einem 24 Stunden Tag ,ein 36 Stunden Tag,was haltet ihr davon ? ,aber nur ernst gemeinte Antworten.
Dann bin ich Putzfrau,Mutter gehe arbeiten,einkaufen,Schularbeit en,friseur usw. und dann ,jetzt kommt es ,kann ich locker noch die Geliebte für meinem Mann sein . Hmm,na wie findet ihr meinen Plan.

Er wird mich wieder lieben

Wichtig ist es,das habe ich nun endlich verstanden,das der mann wie ein Kind behandelt werden muss.
Er muss im Mittelpunkt stehen,um gottes Willen lasst den Sauger aus und haltet ihm die anstrengenden kinder vom hals,wenn er doch so fix und fertig von der Arbeit kommt.

Das mal nur so als Rezept für die Ehe

So ich muss jetzt Schluss machen,ich werde jetzt noch auf mein Handy starren und endweder er meldet sich noch,oder ich schlafe ein.

Blos wo schläft er jetzt hmm?

Ganz schlechte Ideen...
...und zwar von vorne bis hinten.

Stichwort Zottelverein. Ich kenne Deinen Mann ja nicht, aber auf Zottelverein stehen die meisten meiner Erfahrung nach gar nicht. Nur jetzt plötzlich zum Friseur zu rennen, neue Unterwäsche zu kaufen, 36 Stunden Tage zu planen (Frage: wie lange hast Du vor, dass durchzuhalten?) und sich vorzunehmen ihn in Zukunft wie ein kleines Kind zu behandeln ist sicher auch nicht das Richtige. Du machst Dich klein und soweit ich weiß hassen Männer Frauen, die sich klein machen. Wie gesagt, Du musst wissen, wie Dein Mann drauf ist, oder vielleicht auch nicht. Rede mit ihm, kämpf auch um ihn, aber Du solltest das viel cleverer angehen. Spinne Intriegen, wenn es sein muss. Sag ihm, dass Du tobst vor Wut und das er Dich sehr verletzt mit dem was er tut. Aber heul nicht. Mach ihm klar, dass Du eine starke Frau bist. Und mach Dich wieder interessant für ihn. Frauen die bedingungslos alles tun, sind nicht interessant. Welchen Grund sollte er haben, seine Affäire zu beenden, oder jederzeit eine neue anzufangen, wenn es für ihn keine Konsequenzen hat? Du bist die Betrogene und Du hättest allen Grund ihn zu verlassen. Nach allem was Du erzählst und was er sich geleistet hat, hätte ich das an Deiner Stelle längst getan.

Ich finde es immer sehr schade, wenn ich sowas höre oder lese, dass es offenbar eine Menge Frauen gibt, die sich für ihren Mann verbiegen, bis es fast nicht mehr geht. Vergiß Dich doch selber nicht. Ehe schön und gut und man kann auch um seinen Mann kämpfen, aber mach Dir dabei klar, dass Du der wichtigste Mensch bist, denn Du hast. Wenn Du Dich selbst nicht liebst und achtest, wie soll er es dann tun. Und deshalb bleib Du selbst. Irgendwann hat er sich mal in Dich verliebt, oder?

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