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Hilferuf aus einer hoffnungslosen Ehe...

11. August um 20:52 Letzte Antwort: 20. August um 10:23

Guten Abend,
ich wende mich an euch, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß.
Ich bin 34, seit 10 Jahren verheiratet und erwarte mein erstes Kind mit meinem Mann.
mein Mann war bereits verheiratet und hat aus dieser Ehe zwei fast erwachsene Kinder, um die er sich eigentlich nie wirklich gekümmert hat. Er hat so die Einstellung, er zahlt Unterhalt und geht damit genug seiner Verantwortung nach.
ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. Ich könnte hier wahrscheinlich ein Buch schreiben, versuche mich aber auf das Wesentliche zu beschränken. Es war nie leicht mit uns beiden. Von Anfang an. Er hat sich wegen mir getrennt und das war schon der Grund weshalb ich mit seiner Tochter nie wirklich ausgekommen bin. Heute hält er mir vor, dass ich deswegen schuld sei, dass er keinen Kontakt zu seinen Kindern hat. Er hat aber tatsächlich auch so nie nach Ihnen gefragt. Wie auch immer, wir erwarten jetzt ein gemeinsames Kind, bei dem ich befürchte dass es genauso endet.
nicht, weil er sich nicht drauf freut, sondern weil es zwischen uns immer schlimmer wird.
Wir haben uns eigentlich ständig in den Haaren. Es liegt ständig was in der Luft. Es gibt mal ein paar Tage zwischendurch an denen ich so naiv bin und denke, es wird alles gut. Aber weit gefehlt. Ich habe das Gefühl, ich bin ihm völlig egal. Er führt nurnoch sein eigenes Leben, nimmt auf mich überhaupt keine Rücksicht mehr. Ich bin einfach nurnoch da, weil es eben seit 12 Jahren so ist. Jetzt haben wir letztes Jahr auch noch gebaut. Seitdem sieht es finanziell auch nicht so rosig aus. Ich habe das Gefühl vor lauter Hoffnung dass es doch irgendwann funktioniert, reite ich mich immer mehr in die Scheiße. Es ist mittlerweile Standard, dass wir tagelang nicht miteinander reden, in getrennten Zimmern schlafen, aneinander vorbeileben, bis wir irgendwann einfach wieder normal miteinander umgehen. Es ist ein ständiger Kreislauf.
Vor ein paar Jahren musste er wegen Trunkenheit am Steuer den Führerschein abgeben. Das hat uns tausende Euro gekostet. Und es hält ihn nicht davon ab, trotzdem noch zu trinken und Auto zu fahren. So auch heute. Ich sehe ihm das schon an, bevor er aus dem Auto gestiegen ist. Und mittlerweile sehe ich da nurnoch rot. Nicht dass er besoffen ist. Vielleicht trinkt er nur ein Bier. Trotzdem sehe ich es ihm direkt an und könnte sofort schreiend wegrennen, weil er es schon wieder gemacht hat. So absichtlich. Obwohl ich ihm so oft gesagt habe, dass ich es nicht mehr ertragen kann.
Ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll. Wollte ihm schon bei der Polizei melden, damit er es irgendwann mal rafft was für eine Scheiße er da baut. Dann bezahle ich seine Fehler mit. Ich glaube das einzige was noch hilft, ist sich zu trennen. Es geht immer nurnoch weiter bergab. Aber mit meinem ungeborenen Kind? Und unser neu gebautes Haus muss verkauft werden. Und ich werde danach einen Haufen Schulden haben. Bitte, was soll ich nur machen?

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12. August um 9:28
In Antwort auf christina86

Guten Abend,
ich wende mich an euch, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß.
Ich bin 34, seit 10 Jahren verheiratet und erwarte mein erstes Kind mit meinem Mann.
mein Mann war bereits verheiratet und hat aus dieser Ehe zwei fast erwachsene Kinder, um die er sich eigentlich nie wirklich gekümmert hat. Er hat so die Einstellung, er zahlt Unterhalt und geht damit genug seiner Verantwortung nach.
ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. Ich könnte hier wahrscheinlich ein Buch schreiben, versuche mich aber auf das Wesentliche zu beschränken. Es war nie leicht mit uns beiden. Von Anfang an. Er hat sich wegen mir getrennt und das war schon der Grund weshalb ich mit seiner Tochter nie wirklich ausgekommen bin. Heute hält er mir vor, dass ich deswegen schuld sei, dass er keinen Kontakt zu seinen Kindern hat. Er hat aber tatsächlich auch so nie nach Ihnen gefragt. Wie auch immer, wir erwarten jetzt ein gemeinsames Kind, bei dem ich befürchte dass es genauso endet.
nicht, weil er sich nicht drauf freut, sondern weil es zwischen uns immer schlimmer wird.
Wir haben uns eigentlich ständig in den Haaren. Es liegt ständig was in der Luft. Es gibt mal ein paar Tage zwischendurch an denen ich so naiv bin und denke, es wird alles gut. Aber weit gefehlt. Ich habe das Gefühl, ich bin ihm völlig egal. Er führt nurnoch sein eigenes Leben, nimmt auf mich überhaupt keine Rücksicht mehr. Ich bin einfach nurnoch da, weil es eben seit 12 Jahren so ist. Jetzt haben wir letztes Jahr auch noch gebaut. Seitdem sieht es finanziell auch nicht so rosig aus. Ich habe das Gefühl vor lauter Hoffnung dass es doch irgendwann funktioniert, reite ich mich immer mehr in die Scheiße. Es ist mittlerweile Standard, dass wir tagelang nicht miteinander reden, in getrennten Zimmern schlafen, aneinander vorbeileben, bis wir irgendwann einfach wieder normal miteinander umgehen. Es ist ein ständiger Kreislauf.
Vor ein paar Jahren musste er wegen Trunkenheit am Steuer den Führerschein abgeben. Das hat uns tausende Euro gekostet. Und es hält ihn nicht davon ab, trotzdem noch zu trinken und Auto zu fahren. So auch heute. Ich sehe ihm das schon an, bevor er aus dem Auto gestiegen ist. Und mittlerweile sehe ich da nurnoch rot. Nicht dass er besoffen ist. Vielleicht trinkt er nur ein Bier. Trotzdem sehe ich es ihm direkt an und könnte sofort schreiend wegrennen, weil er es schon wieder gemacht hat. So absichtlich. Obwohl ich ihm so oft gesagt habe, dass ich es nicht mehr ertragen kann.
Ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll. Wollte ihm schon bei der Polizei melden, damit er es irgendwann mal rafft was für eine Scheiße er da baut. Dann bezahle ich seine Fehler mit. Ich glaube das einzige was noch hilft, ist sich zu trennen. Es geht immer nurnoch weiter bergab. Aber mit meinem ungeborenen Kind? Und unser neu gebautes Haus muss verkauft werden. Und ich werde danach einen Haufen Schulden haben. Bitte, was soll ich nur machen?

Andere würden dir zur Trennung raten.

Ich nicht!

Zur Trennung würde ich dir nur dann raten, wenn er dich oder dein Kind angreift oder massiv bedroht. Allerdings in diesem Fall SOFORT.

Wir leben in einer hochgradig unsicheren Zeit und niemand kann vorher sagen, wie sich Wirtschaft und Politik entwickeln werden.

Ich würde dir raten, dich weiterhin von deinem Ehemann abzugrenzen und dir langsam eine eigene Existenz aufzubauen. Irgendeine Begabung hat jeder Mensch, die er zum Wohl oder zum Geldverdienen einsetzen kann. 

Aber erst einmal wird dein Kind dich in den ersten Lebensjahren brauchen und das ist ein Vollzeit-Job.

Ob dein Mann betrunken Auto fährt, oder sonst irgendwelchen mist baut, braucht dich nicht zu interessieren. Mach´ kein Theater deswegen; es lohnt sich nicht. Das siehst du ja selbst.

Gut möglich, dass dein Mann zur Besinnung kommt, nachdem er im Suff einen Unfall gebaut hat. 

Damit rechnen würde ich aber nicht.
 

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12. August um 13:50

Du kennst die Antwort! Du bist nur noch nicht soweit diesen Schritt zu gehen.
Das ganze hat schon im Beginn der Beziehung einen Hacken. Er war vergeben ?
Falls ja...bestätigt sich mal wieder das Sprichwort "Mische dich niemals in eine vergebene Beziehung ein! Du wirst mir ihm dein Glück nicht finden!"
Natürlich wurde der Tochter gezeigt "mein Vater hat die Familie für eine andere Frau verlassen-so hat mein Vater auch mich verlassen" Sie war damals noch ein Kind und hat hier ihr erste Trauma erlebt, verursacht durch ihren Vater !
Trauma das nicht verarbeitet wird,mit dem man seinen Frieden nicht gemacht hat, überträgt sich unterbewusst an die nächsten Generationen.
Vieleicht war dein Mann selbst so ein verlassenes Kind und hat dies unterbewusst auf seine Tochter übertragen und diese Zukunft steht auch deinem ungeborenen Kind bevor.
Die verlassene Tochter kümmert nicht, was ihr Vater nun macht-diese Erfahrung hat er selbst gesucht.
Was ist mit dem anderen erwachsenen Kind ?

Thema: Alkohol am Steuer. Es könnte auch dein Kind sein ! Vielleicht sucht er die Erfahrung jemanden körperlich zu verletzen. Den Weg in die Sucht findet man beim suchen nach dem Glück.

Ich denke nicht das du euch beiden noch helfen kannst. Du kannst dir nur selbst helfen und deinem ungeborenen Kind. Ich glaube das sich die Geschichte wiederholen wird, er slebst lernt ja nicht daraus.

Und du kannst nur, das tun, was für dich tragend und wichtig ist. Vorsicht würde ich walten lassen, falls dein Mann sich mit dem Alkoholthema in die Straffälligkeit rauscht ( falls ihr gemeinsame Konten habt, wärst du dann mit in der finanziellen Falle).


 

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12. August um 18:17
In Antwort auf christina86

Guten Abend,
ich wende mich an euch, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß.
Ich bin 34, seit 10 Jahren verheiratet und erwarte mein erstes Kind mit meinem Mann.
mein Mann war bereits verheiratet und hat aus dieser Ehe zwei fast erwachsene Kinder, um die er sich eigentlich nie wirklich gekümmert hat. Er hat so die Einstellung, er zahlt Unterhalt und geht damit genug seiner Verantwortung nach.
ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. Ich könnte hier wahrscheinlich ein Buch schreiben, versuche mich aber auf das Wesentliche zu beschränken. Es war nie leicht mit uns beiden. Von Anfang an. Er hat sich wegen mir getrennt und das war schon der Grund weshalb ich mit seiner Tochter nie wirklich ausgekommen bin. Heute hält er mir vor, dass ich deswegen schuld sei, dass er keinen Kontakt zu seinen Kindern hat. Er hat aber tatsächlich auch so nie nach Ihnen gefragt. Wie auch immer, wir erwarten jetzt ein gemeinsames Kind, bei dem ich befürchte dass es genauso endet.
nicht, weil er sich nicht drauf freut, sondern weil es zwischen uns immer schlimmer wird.
Wir haben uns eigentlich ständig in den Haaren. Es liegt ständig was in der Luft. Es gibt mal ein paar Tage zwischendurch an denen ich so naiv bin und denke, es wird alles gut. Aber weit gefehlt. Ich habe das Gefühl, ich bin ihm völlig egal. Er führt nurnoch sein eigenes Leben, nimmt auf mich überhaupt keine Rücksicht mehr. Ich bin einfach nurnoch da, weil es eben seit 12 Jahren so ist. Jetzt haben wir letztes Jahr auch noch gebaut. Seitdem sieht es finanziell auch nicht so rosig aus. Ich habe das Gefühl vor lauter Hoffnung dass es doch irgendwann funktioniert, reite ich mich immer mehr in die Scheiße. Es ist mittlerweile Standard, dass wir tagelang nicht miteinander reden, in getrennten Zimmern schlafen, aneinander vorbeileben, bis wir irgendwann einfach wieder normal miteinander umgehen. Es ist ein ständiger Kreislauf.
Vor ein paar Jahren musste er wegen Trunkenheit am Steuer den Führerschein abgeben. Das hat uns tausende Euro gekostet. Und es hält ihn nicht davon ab, trotzdem noch zu trinken und Auto zu fahren. So auch heute. Ich sehe ihm das schon an, bevor er aus dem Auto gestiegen ist. Und mittlerweile sehe ich da nurnoch rot. Nicht dass er besoffen ist. Vielleicht trinkt er nur ein Bier. Trotzdem sehe ich es ihm direkt an und könnte sofort schreiend wegrennen, weil er es schon wieder gemacht hat. So absichtlich. Obwohl ich ihm so oft gesagt habe, dass ich es nicht mehr ertragen kann.
Ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll. Wollte ihm schon bei der Polizei melden, damit er es irgendwann mal rafft was für eine Scheiße er da baut. Dann bezahle ich seine Fehler mit. Ich glaube das einzige was noch hilft, ist sich zu trennen. Es geht immer nurnoch weiter bergab. Aber mit meinem ungeborenen Kind? Und unser neu gebautes Haus muss verkauft werden. Und ich werde danach einen Haufen Schulden haben. Bitte, was soll ich nur machen?

Du lebst in einer völlig toxischen Beziehung, in der du Vorwürfe bekommst, weder geschätzt noch genug beachtet wirst. Die Luft bei euch ist scheinbar schon länger raus. Aber wenn kein Respekt mehr da ist, wozu dann noch das ganze und sich quälen?

Ein Mann der sich tagelang ignorieren kann, ohne danach mit dir ein klärendes Gespräch zu führen, liebt dich doch garnicht aufrichtig.

Lass dir bloß niemals einreden wegen eurem Kind oder dem Haus bei ihm zu bleiben. Was nützt dir ein Haus, wenn du da im Endeffekt festsitzt? Das ist dann dein eigener goldener Käfig, den du dir geschaffen hast. 

Und ein Kind profitiert nicht davon, dass Eltern nur wegen ihm zusammenbleiben. Denn das wird das Kind deutlich spüren wenn es immer älter wird. Viele Kinder die in der unstabilen Ehe ihrer Eltern aufwachsen, wünschen sich dass sie sich lieber getrennt hätten. 

In erster Linie musst du dich fragen, bist du wirklich ehrlich glücklich? Liebt und respektiert ihr euch genug um euer Leben gemeinsam zu verbringen? Es ist in Ordnung sich zu trennen. Es ist auch völlig in Ordnung selbst wenn ihr ein Kind erwartet. Was nicht in Lrdnung ist ist da zu bleiben wo du dich wie ein nichts fühlst! Denn das Gefühl wird sich mit der Zeit nur noch verstärken. Und wenn du unglücklich und unausgeglichen bist, wird es auch nicht zum Vorteil zu deinem Kind sein. Du willst ja für dein Kind da sein, eine ausgeglichene Mama.

Trenn dich, wenn da nichts mehr ist was dich hält außer Hoffnunf und dieses Haus und euer Kind.

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12. August um 19:13

Ich danke euch sehr für eure Unterstützung und eure Ratschläge. Irgendwie gibt einem das das Gefühl nicht alleine zu sein. Danke ☺️

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12. August um 19:30
In Antwort auf christina86

Guten Abend,
ich wende mich an euch, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß.
Ich bin 34, seit 10 Jahren verheiratet und erwarte mein erstes Kind mit meinem Mann.
mein Mann war bereits verheiratet und hat aus dieser Ehe zwei fast erwachsene Kinder, um die er sich eigentlich nie wirklich gekümmert hat. Er hat so die Einstellung, er zahlt Unterhalt und geht damit genug seiner Verantwortung nach.
ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. Ich könnte hier wahrscheinlich ein Buch schreiben, versuche mich aber auf das Wesentliche zu beschränken. Es war nie leicht mit uns beiden. Von Anfang an. Er hat sich wegen mir getrennt und das war schon der Grund weshalb ich mit seiner Tochter nie wirklich ausgekommen bin. Heute hält er mir vor, dass ich deswegen schuld sei, dass er keinen Kontakt zu seinen Kindern hat. Er hat aber tatsächlich auch so nie nach Ihnen gefragt. Wie auch immer, wir erwarten jetzt ein gemeinsames Kind, bei dem ich befürchte dass es genauso endet.
nicht, weil er sich nicht drauf freut, sondern weil es zwischen uns immer schlimmer wird.
Wir haben uns eigentlich ständig in den Haaren. Es liegt ständig was in der Luft. Es gibt mal ein paar Tage zwischendurch an denen ich so naiv bin und denke, es wird alles gut. Aber weit gefehlt. Ich habe das Gefühl, ich bin ihm völlig egal. Er führt nurnoch sein eigenes Leben, nimmt auf mich überhaupt keine Rücksicht mehr. Ich bin einfach nurnoch da, weil es eben seit 12 Jahren so ist. Jetzt haben wir letztes Jahr auch noch gebaut. Seitdem sieht es finanziell auch nicht so rosig aus. Ich habe das Gefühl vor lauter Hoffnung dass es doch irgendwann funktioniert, reite ich mich immer mehr in die Scheiße. Es ist mittlerweile Standard, dass wir tagelang nicht miteinander reden, in getrennten Zimmern schlafen, aneinander vorbeileben, bis wir irgendwann einfach wieder normal miteinander umgehen. Es ist ein ständiger Kreislauf.
Vor ein paar Jahren musste er wegen Trunkenheit am Steuer den Führerschein abgeben. Das hat uns tausende Euro gekostet. Und es hält ihn nicht davon ab, trotzdem noch zu trinken und Auto zu fahren. So auch heute. Ich sehe ihm das schon an, bevor er aus dem Auto gestiegen ist. Und mittlerweile sehe ich da nurnoch rot. Nicht dass er besoffen ist. Vielleicht trinkt er nur ein Bier. Trotzdem sehe ich es ihm direkt an und könnte sofort schreiend wegrennen, weil er es schon wieder gemacht hat. So absichtlich. Obwohl ich ihm so oft gesagt habe, dass ich es nicht mehr ertragen kann.
Ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll. Wollte ihm schon bei der Polizei melden, damit er es irgendwann mal rafft was für eine Scheiße er da baut. Dann bezahle ich seine Fehler mit. Ich glaube das einzige was noch hilft, ist sich zu trennen. Es geht immer nurnoch weiter bergab. Aber mit meinem ungeborenen Kind? Und unser neu gebautes Haus muss verkauft werden. Und ich werde danach einen Haufen Schulden haben. Bitte, was soll ich nur machen?

Du fragst was du machen sollst. Ich frag dich: was hast du gemacht? Seit 12 Jahren seid ihr zusammen, mindestens acht davon waren Scheiße, du weißt doch ganz genau, was du machen solltest und versuchst dich seit Jahren davon abzulenken. Ihr habt gebaut - schön! Ihr bekommt ein Kind - noch schöner! Dass dein Mann säuft, dürfte dir auch seit Jahren bekannt sein.

Eigentlich habt ihr null komma Josef Chance. Die einzige Möglichkeit, die ich noch sehe bei euch, ist eine vollumfänglich und alle Problemzonen erfassende Therapie. Die solltet ihr besser gestern als heute beginnen. Leider muss ich vermuten, dass es dazu nicht kommen wird. Also läuft sich alles auf weitere Jahre sinnloser Hoffnung hinaus und am Ende fängst du noch was mit dem Kaminkehrer oder Fliesenleger an, damit du dich wenigstens als Frau gelegentlich erkannt fühlen darfst.

Freundliche Grüße, Christoph

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12. August um 20:16
In Antwort auf py158

Du fragst was du machen sollst. Ich frag dich: was hast du gemacht? Seit 12 Jahren seid ihr zusammen, mindestens acht davon waren Scheiße, du weißt doch ganz genau, was du machen solltest und versuchst dich seit Jahren davon abzulenken. Ihr habt gebaut - schön! Ihr bekommt ein Kind - noch schöner! Dass dein Mann säuft, dürfte dir auch seit Jahren bekannt sein.

Eigentlich habt ihr null komma Josef Chance. Die einzige Möglichkeit, die ich noch sehe bei euch, ist eine vollumfänglich und alle Problemzonen erfassende Therapie. Die solltet ihr besser gestern als heute beginnen. Leider muss ich vermuten, dass es dazu nicht kommen wird. Also läuft sich alles auf weitere Jahre sinnloser Hoffnung hinaus und am Ende fängst du noch was mit dem Kaminkehrer oder Fliesenleger an, damit du dich wenigstens als Frau gelegentlich erkannt fühlen darfst.

Freundliche Grüße, Christoph

Schön, dass sich wieder mal zeigt wie einfühlsam Frauen sein können 😂

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12. August um 20:41

Hallo- die ist eine sehr schwierige Situation - und bin aber auch der Meinung - diese Beziehung hört sich toxisch an. Sie tut dir nicht gut - und in erster Liene musst du an dich und dein seelenglück denken. Gerade mit einem Kind. Einen richtigen Rat kann ich dir leider nicht geben aber ich wünsche dir alles gute und das DU glücklich wirst 

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13. August um 6:46
In Antwort auf py158

Du fragst was du machen sollst. Ich frag dich: was hast du gemacht? Seit 12 Jahren seid ihr zusammen, mindestens acht davon waren Scheiße, du weißt doch ganz genau, was du machen solltest und versuchst dich seit Jahren davon abzulenken. Ihr habt gebaut - schön! Ihr bekommt ein Kind - noch schöner! Dass dein Mann säuft, dürfte dir auch seit Jahren bekannt sein.

Eigentlich habt ihr null komma Josef Chance. Die einzige Möglichkeit, die ich noch sehe bei euch, ist eine vollumfänglich und alle Problemzonen erfassende Therapie. Die solltet ihr besser gestern als heute beginnen. Leider muss ich vermuten, dass es dazu nicht kommen wird. Also läuft sich alles auf weitere Jahre sinnloser Hoffnung hinaus und am Ende fängst du noch was mit dem Kaminkehrer oder Fliesenleger an, damit du dich wenigstens als Frau gelegentlich erkannt fühlen darfst.

Freundliche Grüße, Christoph

Meint eine, die ganz offensichtlich keine Skrupel hatte, in eine bestehende Beziehung einzudringen.

Du WOLLTEST diesen Mann. Du hast ihn bekommen.

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13. August um 6:47
In Antwort auf amiga

Meint eine, die ganz offensichtlich keine Skrupel hatte, in eine bestehende Beziehung einzudringen.

Du WOLLTEST diesen Mann. Du hast ihn bekommen.

Das sollte natürlich an die TE adressiert sein, nicht an Christoph.

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13. August um 7:57
In Antwort auf amiga

Andere würden dir zur Trennung raten.

Ich nicht!

Zur Trennung würde ich dir nur dann raten, wenn er dich oder dein Kind angreift oder massiv bedroht. Allerdings in diesem Fall SOFORT.

Wir leben in einer hochgradig unsicheren Zeit und niemand kann vorher sagen, wie sich Wirtschaft und Politik entwickeln werden.

Ich würde dir raten, dich weiterhin von deinem Ehemann abzugrenzen und dir langsam eine eigene Existenz aufzubauen. Irgendeine Begabung hat jeder Mensch, die er zum Wohl oder zum Geldverdienen einsetzen kann. 

Aber erst einmal wird dein Kind dich in den ersten Lebensjahren brauchen und das ist ein Vollzeit-Job.

Ob dein Mann betrunken Auto fährt, oder sonst irgendwelchen mist baut, braucht dich nicht zu interessieren. Mach´ kein Theater deswegen; es lohnt sich nicht. Das siehst du ja selbst.

Gut möglich, dass dein Mann zur Besinnung kommt, nachdem er im Suff einen Unfall gebaut hat. 

Damit rechnen würde ich aber nicht.
 

Hallo.... Naja I'm Gründe genommen rätst du ihr schon sich zu trennen.... Wenn sie sich immer weiter abgrenzt dann ist das irgendwann die Trennung... Und ein schönes Heim für das Kind ist es in keinem Fall wenn zwei an einander vorbei lebende Menschen sich versuchen fürs kindeswohl zu vertragen... Es kommt eher so das das Kind hin und her gerissen ist zwischen beiden Parteien vor allem wenn sie sich dann streiten. Irgendwann fühlt sich das Kind dann auch sehr allein gelassen... 
Ich würde jedoch auch nicht im ersten Schritt dazu raten sich zu trennen denn es gibt ja noch Wege sich kommunikativ mit den Problemen auseinander zu setzen....  Man könnte sich zum Beispiel eine Marschrute erstellen. Also wenn du als Frau dir aufschreibst wie du es gerne hättest und was du gern hättest wäre es schön mal ein anfang. Seine Bedürfnisse aufzuschreiben und sich vor Augen zu führen ist glaube ich gut und dann wie man gemeinsam daran arbeiten kann. Und mit gemeinsam meine ich das auch selbst man gewisse Kompromisse eingehen muss. Wenn man sich dessen bewußt ist kann man mal versuchen ins Gespräch zu gehen. Im Gespräch würde ich die Brisanz thematisieren und die Konsequenzen besprechen. Ganz wichtig sind auch Terminierungen um zu sagen wir versuchen es bis....  Wenn das dann alles nix bringt befürchte ich das es keine Alternativen mehr geben wird und das es dann erst in Betracht gezogen wird ob es besser ist man geht getrennte Wege um dem Kind zumindestens ein geordnetes Leben zu ermöglichen.

Ich hoffe ihr (also TE und ihr Partner) euch neu zu ordnen. Vielleicht lernt ihr es ja im besten Fall wieder euch zu lieben. Alles Gute und viele Grüße 

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13. August um 8:18
In Antwort auf micha40

Hallo.... Naja I'm Gründe genommen rätst du ihr schon sich zu trennen.... Wenn sie sich immer weiter abgrenzt dann ist das irgendwann die Trennung... Und ein schönes Heim für das Kind ist es in keinem Fall wenn zwei an einander vorbei lebende Menschen sich versuchen fürs kindeswohl zu vertragen... Es kommt eher so das das Kind hin und her gerissen ist zwischen beiden Parteien vor allem wenn sie sich dann streiten. Irgendwann fühlt sich das Kind dann auch sehr allein gelassen... 
Ich würde jedoch auch nicht im ersten Schritt dazu raten sich zu trennen denn es gibt ja noch Wege sich kommunikativ mit den Problemen auseinander zu setzen....  Man könnte sich zum Beispiel eine Marschrute erstellen. Also wenn du als Frau dir aufschreibst wie du es gerne hättest und was du gern hättest wäre es schön mal ein anfang. Seine Bedürfnisse aufzuschreiben und sich vor Augen zu führen ist glaube ich gut und dann wie man gemeinsam daran arbeiten kann. Und mit gemeinsam meine ich das auch selbst man gewisse Kompromisse eingehen muss. Wenn man sich dessen bewußt ist kann man mal versuchen ins Gespräch zu gehen. Im Gespräch würde ich die Brisanz thematisieren und die Konsequenzen besprechen. Ganz wichtig sind auch Terminierungen um zu sagen wir versuchen es bis....  Wenn das dann alles nix bringt befürchte ich das es keine Alternativen mehr geben wird und das es dann erst in Betracht gezogen wird ob es besser ist man geht getrennte Wege um dem Kind zumindestens ein geordnetes Leben zu ermöglichen.

Ich hoffe ihr (also TE und ihr Partner) euch neu zu ordnen. Vielleicht lernt ihr es ja im besten Fall wieder euch zu lieben. Alles Gute und viele Grüße 

Wie will sie denn einen Mann zur therapeutischen Mitarbeit bewegen, der so gar kein Interesse mehr hat und sein verkorkstes Dasein mit Alkohol betäubt? Mit so einem Mann ist gar nix, ÜBERHAUPT NIX mehr möglich. 

Ich habe ihr deshalb nicht zur direkten Trennung geraten, weil es in diesen schwierigen Zeiten allein und mit Baby fast unmöglich geworden ist, eine bezahlbare Wohnung in einer sicheren Wohnumgebung zu finden. Da müsste sie schon aufs platte Land ziehen, wo sie zwingend auf ein Auto angewiesen ist und wo Jobs Mangelware sind. 

Da sie angibt, dass der Schuldenberg im Falle der Trennung sehr hoch sein wird, bleibt eigentlich nur das Miteinander-Auskommen-Müssens. Zumindest für die nächsten Jahre.

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13. August um 8:22

Na, da ist aber jemand noch viel frustrierter als ich 🤣🤣🤣

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13. August um 9:21
In Antwort auf amiga

Wie will sie denn einen Mann zur therapeutischen Mitarbeit bewegen, der so gar kein Interesse mehr hat und sein verkorkstes Dasein mit Alkohol betäubt? Mit so einem Mann ist gar nix, ÜBERHAUPT NIX mehr möglich. 

Ich habe ihr deshalb nicht zur direkten Trennung geraten, weil es in diesen schwierigen Zeiten allein und mit Baby fast unmöglich geworden ist, eine bezahlbare Wohnung in einer sicheren Wohnumgebung zu finden. Da müsste sie schon aufs platte Land ziehen, wo sie zwingend auf ein Auto angewiesen ist und wo Jobs Mangelware sind. 

Da sie angibt, dass der Schuldenberg im Falle der Trennung sehr hoch sein wird, bleibt eigentlich nur das Miteinander-Auskommen-Müssens. Zumindest für die nächsten Jahre.

So schnell wird aus dem Mann ein Alkoholiker gemacht super... Vielleicht ist er ja selber mit der Situation nicht zu Frieden und würde es sogar begrüßen drüber zu reden... Ich habe hier nur eine Seite der Parteien zum lesen und kann nur Vermutungen anstellen. Es ist lediglich eine gehofft möglichkeit doch noch mal ins Gespräch zu kommen und darüber zu reden als sich dem dasein anzuschließen... 

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13. August um 9:36
In Antwort auf micha40

So schnell wird aus dem Mann ein Alkoholiker gemacht super... Vielleicht ist er ja selber mit der Situation nicht zu Frieden und würde es sogar begrüßen drüber zu reden... Ich habe hier nur eine Seite der Parteien zum lesen und kann nur Vermutungen anstellen. Es ist lediglich eine gehofft möglichkeit doch noch mal ins Gespräch zu kommen und darüber zu reden als sich dem dasein anzuschließen... 

Mit Sicherheit ist der Mann der TE selbst nicht zufrieden mit seiner Situation, aber wenn er seine Ehe retten wollte, würden seine Aktionen ganz anders aussehen.

So wie er sich verhält, fährt er sich und seine Familie mit Vollgas an die Wand.

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13. August um 10:22
In Antwort auf amiga

Mit Sicherheit ist der Mann der TE selbst nicht zufrieden mit seiner Situation, aber wenn er seine Ehe retten wollte, würden seine Aktionen ganz anders aussehen.

So wie er sich verhält, fährt er sich und seine Familie mit Vollgas an die Wand.

Das mag sein aber die Wahrheit liegt wie immer dazwischen aber nicht zwangsläufig in der Mitte..

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13. August um 10:47
In Antwort auf amiga

Meint eine, die ganz offensichtlich keine Skrupel hatte, in eine bestehende Beziehung einzudringen.

Du WOLLTEST diesen Mann. Du hast ihn bekommen.

Wenn ich sonst überhaupt keine Informationen habe, wäre ich mit solchen Äußerungen vorsichtig 😉
Ach ja, und ich dachte, es gehören da zwei dazu 🤔
Ich nehme an, du bist eine, die für eine jüngere sitzen gelassen wurde? 

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13. August um 10:54
In Antwort auf christina86

Wenn ich sonst überhaupt keine Informationen habe, wäre ich mit solchen Äußerungen vorsichtig 😉
Ach ja, und ich dachte, es gehören da zwei dazu 🤔
Ich nehme an, du bist eine, die für eine jüngere sitzen gelassen wurde? 

Nein, ich hatte einen Mann wie deinen, der betrunken Auto gefahren ist. 

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13. August um 11:01
In Antwort auf christina86

Guten Abend,
ich wende mich an euch, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß.
Ich bin 34, seit 10 Jahren verheiratet und erwarte mein erstes Kind mit meinem Mann.
mein Mann war bereits verheiratet und hat aus dieser Ehe zwei fast erwachsene Kinder, um die er sich eigentlich nie wirklich gekümmert hat. Er hat so die Einstellung, er zahlt Unterhalt und geht damit genug seiner Verantwortung nach.
ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. Ich könnte hier wahrscheinlich ein Buch schreiben, versuche mich aber auf das Wesentliche zu beschränken. Es war nie leicht mit uns beiden. Von Anfang an. Er hat sich wegen mir getrennt und das war schon der Grund weshalb ich mit seiner Tochter nie wirklich ausgekommen bin. Heute hält er mir vor, dass ich deswegen schuld sei, dass er keinen Kontakt zu seinen Kindern hat. Er hat aber tatsächlich auch so nie nach Ihnen gefragt. Wie auch immer, wir erwarten jetzt ein gemeinsames Kind, bei dem ich befürchte dass es genauso endet.
nicht, weil er sich nicht drauf freut, sondern weil es zwischen uns immer schlimmer wird.
Wir haben uns eigentlich ständig in den Haaren. Es liegt ständig was in der Luft. Es gibt mal ein paar Tage zwischendurch an denen ich so naiv bin und denke, es wird alles gut. Aber weit gefehlt. Ich habe das Gefühl, ich bin ihm völlig egal. Er führt nurnoch sein eigenes Leben, nimmt auf mich überhaupt keine Rücksicht mehr. Ich bin einfach nurnoch da, weil es eben seit 12 Jahren so ist. Jetzt haben wir letztes Jahr auch noch gebaut. Seitdem sieht es finanziell auch nicht so rosig aus. Ich habe das Gefühl vor lauter Hoffnung dass es doch irgendwann funktioniert, reite ich mich immer mehr in die Scheiße. Es ist mittlerweile Standard, dass wir tagelang nicht miteinander reden, in getrennten Zimmern schlafen, aneinander vorbeileben, bis wir irgendwann einfach wieder normal miteinander umgehen. Es ist ein ständiger Kreislauf.
Vor ein paar Jahren musste er wegen Trunkenheit am Steuer den Führerschein abgeben. Das hat uns tausende Euro gekostet. Und es hält ihn nicht davon ab, trotzdem noch zu trinken und Auto zu fahren. So auch heute. Ich sehe ihm das schon an, bevor er aus dem Auto gestiegen ist. Und mittlerweile sehe ich da nurnoch rot. Nicht dass er besoffen ist. Vielleicht trinkt er nur ein Bier. Trotzdem sehe ich es ihm direkt an und könnte sofort schreiend wegrennen, weil er es schon wieder gemacht hat. So absichtlich. Obwohl ich ihm so oft gesagt habe, dass ich es nicht mehr ertragen kann.
Ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll. Wollte ihm schon bei der Polizei melden, damit er es irgendwann mal rafft was für eine Scheiße er da baut. Dann bezahle ich seine Fehler mit. Ich glaube das einzige was noch hilft, ist sich zu trennen. Es geht immer nurnoch weiter bergab. Aber mit meinem ungeborenen Kind? Und unser neu gebautes Haus muss verkauft werden. Und ich werde danach einen Haufen Schulden haben. Bitte, was soll ich nur machen?

Sowas nennz man Pyrrhussieg, du hast zwar den Mann bekommen, aber all seine Macken und Probleme mit dazu plus noch ein paar Boni. Und du hast echt gedacht, er würde sich für dich ändern, obwohl es dafür keine Anzeichen gibt und auch nie gab? Stattdessen hoffst und machst dich immer weitet abhängig. Ich geh davon aus, dass auch das Kond hauptsächlich dein Wunsch war, mit dem Hintergedanken, ihn noch mehr zu binde?
Ich denke, da kannst du noch lange warten und hoffen, aber das wird nix mehr. So langsam solltest du den Tatsachen ins Auge blicken, sonst bist du bald Exfrau 2.0.
 

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13. August um 11:11
In Antwort auf christina86

Guten Abend,
ich wende mich an euch, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß.
Ich bin 34, seit 10 Jahren verheiratet und erwarte mein erstes Kind mit meinem Mann.
mein Mann war bereits verheiratet und hat aus dieser Ehe zwei fast erwachsene Kinder, um die er sich eigentlich nie wirklich gekümmert hat. Er hat so die Einstellung, er zahlt Unterhalt und geht damit genug seiner Verantwortung nach.
ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. Ich könnte hier wahrscheinlich ein Buch schreiben, versuche mich aber auf das Wesentliche zu beschränken. Es war nie leicht mit uns beiden. Von Anfang an. Er hat sich wegen mir getrennt und das war schon der Grund weshalb ich mit seiner Tochter nie wirklich ausgekommen bin. Heute hält er mir vor, dass ich deswegen schuld sei, dass er keinen Kontakt zu seinen Kindern hat. Er hat aber tatsächlich auch so nie nach Ihnen gefragt. Wie auch immer, wir erwarten jetzt ein gemeinsames Kind, bei dem ich befürchte dass es genauso endet.
nicht, weil er sich nicht drauf freut, sondern weil es zwischen uns immer schlimmer wird.
Wir haben uns eigentlich ständig in den Haaren. Es liegt ständig was in der Luft. Es gibt mal ein paar Tage zwischendurch an denen ich so naiv bin und denke, es wird alles gut. Aber weit gefehlt. Ich habe das Gefühl, ich bin ihm völlig egal. Er führt nurnoch sein eigenes Leben, nimmt auf mich überhaupt keine Rücksicht mehr. Ich bin einfach nurnoch da, weil es eben seit 12 Jahren so ist. Jetzt haben wir letztes Jahr auch noch gebaut. Seitdem sieht es finanziell auch nicht so rosig aus. Ich habe das Gefühl vor lauter Hoffnung dass es doch irgendwann funktioniert, reite ich mich immer mehr in die Scheiße. Es ist mittlerweile Standard, dass wir tagelang nicht miteinander reden, in getrennten Zimmern schlafen, aneinander vorbeileben, bis wir irgendwann einfach wieder normal miteinander umgehen. Es ist ein ständiger Kreislauf.
Vor ein paar Jahren musste er wegen Trunkenheit am Steuer den Führerschein abgeben. Das hat uns tausende Euro gekostet. Und es hält ihn nicht davon ab, trotzdem noch zu trinken und Auto zu fahren. So auch heute. Ich sehe ihm das schon an, bevor er aus dem Auto gestiegen ist. Und mittlerweile sehe ich da nurnoch rot. Nicht dass er besoffen ist. Vielleicht trinkt er nur ein Bier. Trotzdem sehe ich es ihm direkt an und könnte sofort schreiend wegrennen, weil er es schon wieder gemacht hat. So absichtlich. Obwohl ich ihm so oft gesagt habe, dass ich es nicht mehr ertragen kann.
Ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll. Wollte ihm schon bei der Polizei melden, damit er es irgendwann mal rafft was für eine Scheiße er da baut. Dann bezahle ich seine Fehler mit. Ich glaube das einzige was noch hilft, ist sich zu trennen. Es geht immer nurnoch weiter bergab. Aber mit meinem ungeborenen Kind? Und unser neu gebautes Haus muss verkauft werden. Und ich werde danach einen Haufen Schulden haben. Bitte, was soll ich nur machen?

Wieso nimmt man sich einen Mann der sich nicht um seine Kinder kümmert?  Ich verstehe diese Denkweise nicht. Jetzt bist du bald in dieser Position der ehemaligen Ehefrau. Er wird zwar seinen Unterhaltsforderungen nachkommen, mehr aber sicher nicht.
Es ist dein erstes Kind? Du weißt noch gar nicht was da alles auf euch oder besser gesagt dich, zukommt. Eure Beziehung ist jetzt schon instabil, warte mal ab, bis das Baby da ist.
Besser und leichter ist es sich mit einem ungeborenen Kind zu trennen, wenns Baby mal da ist, wirds um einiges schwieriger.

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13. August um 11:18
In Antwort auf christina86

Wenn ich sonst überhaupt keine Informationen habe, wäre ich mit solchen Äußerungen vorsichtig 😉
Ach ja, und ich dachte, es gehören da zwei dazu 🤔
Ich nehme an, du bist eine, die für eine jüngere sitzen gelassen wurde? 

Ich denke du bist die Nächste die bald gegen ein jüngeres, unkomplizierters Modell ausgetauscht wird.

Aber das war absehbar, wenn sich jemand um sein eigenes Fleisch und Blut schon nicht kümmert, warum dann um seine Partnerin? Anfangs ist immer alles toll, aber in jeder Beziehung schleicht sich der Alltag ein. Und erst dann sieht man, was für ein Exemplar man hat.

Finger weg von Männern die sich nicht um ihre Kinder kümmern, solche taugen überhaupt nichts!!! Mich widern solche Männer an, aber genug Frauen nehmen solche Kerle und wundern sich dann, dass es ihnen irgendwann selbst so ergeht wie der Ex.

Und ja, es gehören zwei dazu. Blöderweise bist aber du diejenige die dann mit dem Kind alleine dasteht. Er haut ab und zahlt, das wars. DIe ganz Arbeit, die Krankenhausaufenthalte, die Entwicklunsschübe, all das wirst du alleine durchmachen müssen, ob er jetzt mit dir unter einem Dach lebt oder nicht, spielt dabei keine Rolle.

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13. August um 11:36
In Antwort auf poul_18703972

Ich denke du bist die Nächste die bald gegen ein jüngeres, unkomplizierters Modell ausgetauscht wird.

Aber das war absehbar, wenn sich jemand um sein eigenes Fleisch und Blut schon nicht kümmert, warum dann um seine Partnerin? Anfangs ist immer alles toll, aber in jeder Beziehung schleicht sich der Alltag ein. Und erst dann sieht man, was für ein Exemplar man hat.

Finger weg von Männern die sich nicht um ihre Kinder kümmern, solche taugen überhaupt nichts!!! Mich widern solche Männer an, aber genug Frauen nehmen solche Kerle und wundern sich dann, dass es ihnen irgendwann selbst so ergeht wie der Ex.

Und ja, es gehören zwei dazu. Blöderweise bist aber du diejenige die dann mit dem Kind alleine dasteht. Er haut ab und zahlt, das wars. DIe ganz Arbeit, die Krankenhausaufenthalte, die Entwicklunsschübe, all das wirst du alleine durchmachen müssen, ob er jetzt mit dir unter einem Dach lebt oder nicht, spielt dabei keine Rolle.

Ich glaube nicht, dass der Ehemann nochmal die gleichen Fehler macht. Dieses Mal läuft es nicht auf Frauengeschichten raus, sondern auf eine Alkoholabhängigkeit, gepaart mit Lebensmüdigkeit.

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13. August um 14:15
In Antwort auf alyssa

Du lebst in einer völlig toxischen Beziehung, in der du Vorwürfe bekommst, weder geschätzt noch genug beachtet wirst. Die Luft bei euch ist scheinbar schon länger raus. Aber wenn kein Respekt mehr da ist, wozu dann noch das ganze und sich quälen?

Ein Mann der sich tagelang ignorieren kann, ohne danach mit dir ein klärendes Gespräch zu führen, liebt dich doch garnicht aufrichtig.

Lass dir bloß niemals einreden wegen eurem Kind oder dem Haus bei ihm zu bleiben. Was nützt dir ein Haus, wenn du da im Endeffekt festsitzt? Das ist dann dein eigener goldener Käfig, den du dir geschaffen hast. 

Und ein Kind profitiert nicht davon, dass Eltern nur wegen ihm zusammenbleiben. Denn das wird das Kind deutlich spüren wenn es immer älter wird. Viele Kinder die in der unstabilen Ehe ihrer Eltern aufwachsen, wünschen sich dass sie sich lieber getrennt hätten. 

In erster Linie musst du dich fragen, bist du wirklich ehrlich glücklich? Liebt und respektiert ihr euch genug um euer Leben gemeinsam zu verbringen? Es ist in Ordnung sich zu trennen. Es ist auch völlig in Ordnung selbst wenn ihr ein Kind erwartet. Was nicht in Lrdnung ist ist da zu bleiben wo du dich wie ein nichts fühlst! Denn das Gefühl wird sich mit der Zeit nur noch verstärken. Und wenn du unglücklich und unausgeglichen bist, wird es auch nicht zum Vorteil zu deinem Kind sein. Du willst ja für dein Kind da sein, eine ausgeglichene Mama.

Trenn dich, wenn da nichts mehr ist was dich hält außer Hoffnunf und dieses Haus und euer Kind.

Zitat ..''Und ein Kind profitiert nicht davon, dass Eltern nur wegen ihm zusammenbleiben. ''
Denn das wird das Kind deutlich spüren wenn es immer älter wird. /Zitat

Ja, liebe Christina, ich kann mich da eigentlich auch nur Christophs Ansichten anschließen - und ...

Dir dringend empfehlen, eine Therapie ins Auge zu fassen.
Mir fehlt bei Deinen Ausführungen ganz klar ein Eigenanteil von Dir - ich lese nur von Deinen Anschuldigungen an Deinen Mann.

Für mich sieht es so aus, als hätte dieser sich damals ''Hals über Kopf in Dich verliebt und wollte Dir den ''Himmel auf Erden'' bereiten.

Ja und welcher Frau gefällt so etwas nicht?

Nur, unsere Wünsche sind auf Erden noch längst nicht ''beschlossene Sachen'', nur weil WIR sie uns so sehr wünschen. Von uns wird erwartet, dass wir dafür auch was TUN.

Überlege doch bitte auch einmal, dass es zwischen Euch nicht funktionieren kann, wenn Ihr nicht zusammen haltet. Die Außenwelt fragt nicht danach, wer von Euch besser ist oder gar ''schuld'' ist an Eurem Dilemma. Von Erwachsenen erwartet man eben, dass dieser seine Verantwortung wahrnimmt.
Ansonsten gibt es zig Institutionen die man in Anspruch nehmen kann - was für Euch beide gleichermaßen gilt.
Die Probleme verschwinden nicht, nur weil ich mich vor ihnen zu verstecken versuche.
So mancher von uns würde in seiner Partnerschaft sicher tolle Anklagen abliefern können gegen den Partner. Jeder weiß, dass das keinem der beiden hilft.

Leider neigt ein Mensch dazu, sich einzubilden, die ''Fehler'' machen immer nur ''alle anderen'' und man wäscht seine eigenen Hände ''in Unschuld''.

Kann es denn sowas überhaupt geben?

Wie fühlt sich denn Dein geliebter Mann ? Was glaubst Du? Hat nicht auch ER begriffen, dass es zwischen Euch zu viele Schuldzuweisungen gibt, so dass Ihr da alleine sicher ohne Hilfe nicht mehr heraus und wieder auf einen guten Weg kommt.

Zwei seiner Kinder hat er schon verloren - soll er das kommende Kind denn auch noch verlieren? 

Es geht hierbei um viel mehr als um zwei ''Sturköpfe'' - wenn auch zwei liebenswerte, vermutlich .

Statt zu streiten, setzt Euch zusammen und fangt an bei Euch aufzuräumen.

Fange bei Dir an, liebe Christina, damit Dein Mann erkennt, dass es Dir um Euch - als Familie geht . Das wird nicht leicht sein - aber Euch beiden wieder Hoffnung geben, so kann es doch nicht weitergehen  viel Glück und Kraft
 

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13. August um 16:04
In Antwort auf wonderwoman80

Sowas nennz man Pyrrhussieg, du hast zwar den Mann bekommen, aber all seine Macken und Probleme mit dazu plus noch ein paar Boni. Und du hast echt gedacht, er würde sich für dich ändern, obwohl es dafür keine Anzeichen gibt und auch nie gab? Stattdessen hoffst und machst dich immer weitet abhängig. Ich geh davon aus, dass auch das Kond hauptsächlich dein Wunsch war, mit dem Hintergedanken, ihn noch mehr zu binde?
Ich denke, da kannst du noch lange warten und hoffen, aber das wird nix mehr. So langsam solltest du den Tatsachen ins Auge blicken, sonst bist du bald Exfrau 2.0.
 

Dann beantworte ich das mal mit deinen Worten: 
Du WOLLTEST diesen Mann, du hast ihn bekommen.
Klingt ziemlich dumm oder?

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13. August um 16:05
In Antwort auf wonderwoman80

Sowas nennz man Pyrrhussieg, du hast zwar den Mann bekommen, aber all seine Macken und Probleme mit dazu plus noch ein paar Boni. Und du hast echt gedacht, er würde sich für dich ändern, obwohl es dafür keine Anzeichen gibt und auch nie gab? Stattdessen hoffst und machst dich immer weitet abhängig. Ich geh davon aus, dass auch das Kond hauptsächlich dein Wunsch war, mit dem Hintergedanken, ihn noch mehr zu binde?
Ich denke, da kannst du noch lange warten und hoffen, aber das wird nix mehr. So langsam solltest du den Tatsachen ins Auge blicken, sonst bist du bald Exfrau 2.0.
 

Ähm, nö 😉
wenns nach ihm gegangen wäre, hätten wir schon viel früher ein Kind gekriegt.
mein Gott, beurteilt doch, was hier steht und reimt euch nicht noch was dazu, was euch gefällt 🙄

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13. August um 16:09
In Antwort auf amiga

Ich glaube nicht, dass der Ehemann nochmal die gleichen Fehler macht. Dieses Mal läuft es nicht auf Frauengeschichten raus, sondern auf eine Alkoholabhängigkeit, gepaart mit Lebensmüdigkeit.

Alter Schwede... wer hat denn gesagt, er säuft??
Er trinkt vielleicht ein, zwei Bier und fährt dann. Bei 35 grad und ohne was zu essen wirkt sich das bei ihm anscheinend schneller aus. Ich hab jetzt aber keine Angst, dass er abhängig ist. Habe das auch nicht behauptet.

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13. August um 16:17
In Antwort auf christina86

Alter Schwede... wer hat denn gesagt, er säuft??
Er trinkt vielleicht ein, zwei Bier und fährt dann. Bei 35 grad und ohne was zu essen wirkt sich das bei ihm anscheinend schneller aus. Ich hab jetzt aber keine Angst, dass er abhängig ist. Habe das auch nicht behauptet.

Ich hab´ ja auch gesagt, es geht in die Richtung. Und mal ehrlich, ein Mensch, der nach Alkoholgenuss noch Auto fährt, ist vermutlich schon so an Alk gewöhnt, dass es ihm nicht mehr auffällt, ob er jetzt 2, 4, oder 6 Bier intus hat. Außerdem wolltest du selbst ja schon der Polizei einen Tipp geben, oder hättest es sogar gemacht, wenn du den finanziellen Nachteil, den das nun mal mit sich bringt, nicht mittragen müsstest.

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13. August um 16:30
In Antwort auf christina86

Ähm, nö 😉
wenns nach ihm gegangen wäre, hätten wir schon viel früher ein Kind gekriegt.
mein Gott, beurteilt doch, was hier steht und reimt euch nicht noch was dazu, was euch gefällt 🙄

Ich weiß gar nicht genau, was du hören willst. Auf jeden Beitrag reagierst du mit blöden Antworten. Dann war meine Annahme eben falsch, na und? Meist ist es eben so, dass Frauen in deiner Situation denken "Mit einem Kind wird er häuslicher". Kein Grund, so zu antworten. Aber wenn du es wirklich ehrlich wissen willst: Besser wird es nicht werden, eher schlimmer. Mit dem Kind schätzungsweise noch schlimmer, als du dir vorstellen kannst und glaub mir, ich weiß das, weil ich schon in so einer Situation war. Entweder ihr macht eben so weiter oder du nimmst all deine Wut zusammen und verteilst sie nicht hier, sondern wandelst sie in für dich nützliche Energie um und trennst dich. Am Ende musst du wissen, ob du ein Ende mit schrecken willst oder ein Schrecken ohne Ende. Hier ist allerdings keiner Schuld an deiner Misere 🤷

War das jetzt genehm so oder war ich zu unangenehm für dich? 

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13. August um 17:03
In Antwort auf wonderwoman80

Ich weiß gar nicht genau, was du hören willst. Auf jeden Beitrag reagierst du mit blöden Antworten. Dann war meine Annahme eben falsch, na und? Meist ist es eben so, dass Frauen in deiner Situation denken "Mit einem Kind wird er häuslicher". Kein Grund, so zu antworten. Aber wenn du es wirklich ehrlich wissen willst: Besser wird es nicht werden, eher schlimmer. Mit dem Kind schätzungsweise noch schlimmer, als du dir vorstellen kannst und glaub mir, ich weiß das, weil ich schon in so einer Situation war. Entweder ihr macht eben so weiter oder du nimmst all deine Wut zusammen und verteilst sie nicht hier, sondern wandelst sie in für dich nützliche Energie um und trennst dich. Am Ende musst du wissen, ob du ein Ende mit schrecken willst oder ein Schrecken ohne Ende. Hier ist allerdings keiner Schuld an deiner Misere 🤷

War das jetzt genehm so oder war ich zu unangenehm für dich? 

Naja, da ich zu meinem Beitrag auch private Nachrichten erhalten habe, kann ich unterscheiden, wer es gut meint und wer nicht. 
Wer hier um Hilfe fragt, braucht bestimmt nicht noch einen weiteren Seitenhieb. Sowas nennt man Einfühlungsvermögen.
Und nein: die Personen haben nicht nur das geschrieben was ich hören will, aber in einem anderen Ton.
Von daher finde ich meine Antworten nicht blöder als deine.

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13. August um 17:10
In Antwort auf amiga

Ich hab´ ja auch gesagt, es geht in die Richtung. Und mal ehrlich, ein Mensch, der nach Alkoholgenuss noch Auto fährt, ist vermutlich schon so an Alk gewöhnt, dass es ihm nicht mehr auffällt, ob er jetzt 2, 4, oder 6 Bier intus hat. Außerdem wolltest du selbst ja schon der Polizei einen Tipp geben, oder hättest es sogar gemacht, wenn du den finanziellen Nachteil, den das nun mal mit sich bringt, nicht mittragen müsstest.

Ich Habs ja gesagt so schnell wird man hier zum Alkoholiker abgestempelt aus einem gesunden halbwissen.. Ich finde in so chats wird eh immer recht schnell geurteilt und wenig hinterfragt.. Zum Beispiel diese Haltung selber schuld du wolltest den Mann nun hast du ihn... Hier wird um einen Rat gebeten und es kommen dann so sachen bzw. Es wird noch mal nach getreten bezüglich... Sich im eine Beziehung bzw. Ehe ineindrängen... Wenn jemand in eine ehe hineinkommt dann stimmt auch in der Ehe nix mehr... Also immer schön locker bleiben... Wer helfen möchte sollte sich gern äußern wer jedoch kritisieren und nachtreten will der sollte sich lieber zurückhalten.... Das ist aber meine ganz persönliche Meinung. 

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13. August um 17:16
In Antwort auf christina86

Naja, da ich zu meinem Beitrag auch private Nachrichten erhalten habe, kann ich unterscheiden, wer es gut meint und wer nicht. 
Wer hier um Hilfe fragt, braucht bestimmt nicht noch einen weiteren Seitenhieb. Sowas nennt man Einfühlungsvermögen.
Und nein: die Personen haben nicht nur das geschrieben was ich hören will, aber in einem anderen Ton.
Von daher finde ich meine Antworten nicht blöder als deine.

Na danke auch. Ich wollte dir nie einen Seitenhieb reindrücken oder so, aber was will man dagegen machen. Schleimen per PN muss ich auch nicht

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13. August um 17:26
In Antwort auf micha40

Ich Habs ja gesagt so schnell wird man hier zum Alkoholiker abgestempelt aus einem gesunden halbwissen.. Ich finde in so chats wird eh immer recht schnell geurteilt und wenig hinterfragt.. Zum Beispiel diese Haltung selber schuld du wolltest den Mann nun hast du ihn... Hier wird um einen Rat gebeten und es kommen dann so sachen bzw. Es wird noch mal nach getreten bezüglich... Sich im eine Beziehung bzw. Ehe ineindrängen... Wenn jemand in eine ehe hineinkommt dann stimmt auch in der Ehe nix mehr... Also immer schön locker bleiben... Wer helfen möchte sollte sich gern äußern wer jedoch kritisieren und nachtreten will der sollte sich lieber zurückhalten.... Das ist aber meine ganz persönliche Meinung. 

Die Frau wollte gar keine Hilfe, sondern nur etwas bedauert werden. Das sieht man ja an ihren Relativierungs-Versuchen.

Die Frau brauchte keine Hilfe, als sie ihren Mist verzapft hat. Sie ist kein Opfer! 

Wer im Forum schreibt, sollte ggf. auch mit kritischen Stimmen klar kommen. Und... JA, Männer lassen sich sehr einfach verführen. Da braucht es nur mal eine Weile keinen Sex geben, dann ist aber was los. Liest man ja hier allenthalben.

Aber gut; die TE und ihr Mann haben offenbar BEIDE ihr passendes Gegenstück gefunden: Mitgefühl empfinde ich nur für das ungeborene Kind der beiden. 

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13. August um 17:38
In Antwort auf amiga

Die Frau wollte gar keine Hilfe, sondern nur etwas bedauert werden. Das sieht man ja an ihren Relativierungs-Versuchen.

Die Frau brauchte keine Hilfe, als sie ihren Mist verzapft hat. Sie ist kein Opfer! 

Wer im Forum schreibt, sollte ggf. auch mit kritischen Stimmen klar kommen. Und... JA, Männer lassen sich sehr einfach verführen. Da braucht es nur mal eine Weile keinen Sex geben, dann ist aber was los. Liest man ja hier allenthalben.

Aber gut; die TE und ihr Mann haben offenbar BEIDE ihr passendes Gegenstück gefunden: Mitgefühl empfinde ich nur für das ungeborene Kind der beiden. 

Falsch. Mitleid bringt mich überhaupt nicht weiter. Aber um einen anständigen Ratschlag zu kriegen, müsste ich wohl mehr ausholen. Die einen können mit den von mir gegebenen Infos was anfangen und sich reinversetzen und andere eben nicht. Die Erfahrung habe ich hier schon gemacht.
Hier hat es niemand nötig mir Honig um den Mund zu schmieren. Weil es kennt mich niemand und ich kenne niemand. Was hat also einer davon mich zu bemitleiden?

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13. August um 18:03
In Antwort auf christina86

Falsch. Mitleid bringt mich überhaupt nicht weiter. Aber um einen anständigen Ratschlag zu kriegen, müsste ich wohl mehr ausholen. Die einen können mit den von mir gegebenen Infos was anfangen und sich reinversetzen und andere eben nicht. Die Erfahrung habe ich hier schon gemacht.
Hier hat es niemand nötig mir Honig um den Mund zu schmieren. Weil es kennt mich niemand und ich kenne niemand. Was hat also einer davon mich zu bemitleiden?

Du bist nur so aufgebracht, weil dir im Grunde hier die Leute nur schreiben, was du zwar schon lange weißt, aber nicht wirklich wahrhaben möchtest. Verständlich, wer gibt schon gerne zu, gescheitert zu sein? Aber letztlich will dir keiner was böses hier, will sich in deine Ehe reindrängen (??) oder beneidet dich. Diese Argumente sind auch völlig absurd und hier einen Kleinkrieg anzuzetteln bringt dich in deiner Situation nun wirklich nicht weiter. Ich denke letztendlich wie die ersten Beiträge hier, du solltest zeitnah auhören, eine nachzulaufen und beginne langsam damit, dich emotional abzugrenzen. Anders wirst du die Babyzeit nicht ohne größere emotionale Probleme überstehen können. 

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13. August um 18:24
In Antwort auf amiga

Ich glaube nicht, dass der Ehemann nochmal die gleichen Fehler macht. Dieses Mal läuft es nicht auf Frauengeschichten raus, sondern auf eine Alkoholabhängigkeit, gepaart mit Lebensmüdigkeit.

Das eine schließt das andere ja nicht aus.

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13. August um 18:30
In Antwort auf christina86

Ähm, nö 😉
wenns nach ihm gegangen wäre, hätten wir schon viel früher ein Kind gekriegt.
mein Gott, beurteilt doch, was hier steht und reimt euch nicht noch was dazu, was euch gefällt 🙄

Auf meine Frage, warum du ein Kind mit einem Mann in die Welt setzt, der sich um seinen bereits vorhandenen Nachwuchs nicht kümmert, gehst du ja nicht ein.  
Stattdessen schiebt das Würstchen die Schuld jetzt dir in die Schuhe, dass er keinen Kontakt zu seinen Kindern hat. Sehr reif und verantwortungsbewusst. Vermutlich hat er auch früher kein gutes Haar an seiner Ex gelassen. Von solchen Geschichten liest man hier ja oft.

Dennoch würde mich interessieren, warum du kein Kind von einem Mann wolltest, der sich um seine Kinder nicht kümmert? Widern dich solche Männer nicht an?

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13. August um 18:44
In Antwort auf poul_18703972

Auf meine Frage, warum du ein Kind mit einem Mann in die Welt setzt, der sich um seinen bereits vorhandenen Nachwuchs nicht kümmert, gehst du ja nicht ein.  
Stattdessen schiebt das Würstchen die Schuld jetzt dir in die Schuhe, dass er keinen Kontakt zu seinen Kindern hat. Sehr reif und verantwortungsbewusst. Vermutlich hat er auch früher kein gutes Haar an seiner Ex gelassen. Von solchen Geschichten liest man hier ja oft.

Dennoch würde mich interessieren, warum du kein Kind von einem Mann wolltest, der sich um seine Kinder nicht kümmert? Widern dich solche Männer nicht an?

Naja, was soll ich dazu sagen?
Ich kann ja nicht in ihn hineinblicken. Laut ihm war er zu jung als er Vater geworden ist und seine Ex hat ihm auch nie die Möglichkeit gegeben sich im Babyalter zu kümmern, weil sie so eine Glucke war. Ob das so stimmt, kann ich nicht beurteilen. Er freut sich auf das Kind und wollte lange vor mir noch eins. Vielleicht hofft er ja auch, dass es dieses Mal, mit einer anderen Mutter anders wird. Wer weiß das schon? Er will beispielsweise auch Elternzeit nehmen. Er würde auch die komplette Elternzeit nehmen, wenn ich ihn lassen würde. Da es bei dem einen Kind bleiben wird, will ich den Großteil aber selbst machen.

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13. August um 19:09
In Antwort auf christina86

Naja, was soll ich dazu sagen?
Ich kann ja nicht in ihn hineinblicken. Laut ihm war er zu jung als er Vater geworden ist und seine Ex hat ihm auch nie die Möglichkeit gegeben sich im Babyalter zu kümmern, weil sie so eine Glucke war. Ob das so stimmt, kann ich nicht beurteilen. Er freut sich auf das Kind und wollte lange vor mir noch eins. Vielleicht hofft er ja auch, dass es dieses Mal, mit einer anderen Mutter anders wird. Wer weiß das schon? Er will beispielsweise auch Elternzeit nehmen. Er würde auch die komplette Elternzeit nehmen, wenn ich ihn lassen würde. Da es bei dem einen Kind bleiben wird, will ich den Großteil aber selbst machen.

"Seine Ex hat ihn nicht gelassen, weil sie so eine Glucke war."

Glückwunsch! - Eine DÄMLICHERE AUSREDE ist mir niemals zu Ohren gekommen. 

Aber.... schon gut. Ich sag´ nix mehr und wünsche euch gutes Gelingen.

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13. August um 19:19
In Antwort auf amiga

"Seine Ex hat ihn nicht gelassen, weil sie so eine Glucke war."

Glückwunsch! - Eine DÄMLICHERE AUSREDE ist mir niemals zu Ohren gekommen. 

Aber.... schon gut. Ich sag´ nix mehr und wünsche euch gutes Gelingen.

Oh, werden wir jetzt schon beleidigend? Dann frage ich mich, wem hier zu gratulieren ist...

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13. August um 19:30
In Antwort auf amiga

Meint eine, die ganz offensichtlich keine Skrupel hatte, in eine bestehende Beziehung einzudringen.

Du WOLLTEST diesen Mann. Du hast ihn bekommen.

Amiga, ich glaube du hast mich mit jemandem anderen verwechselt. Erstens bin ich keine Frau, zweitens war nirgendwo die Rede von in die Ehe eindringen und ich wollte diesen Mann auch nicht.

Freundliche Grüße, Christoph

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13. August um 19:31
In Antwort auf christina86

Schön, dass sich wieder mal zeigt wie einfühlsam Frauen sein können 😂

Christina, ich kann leider nicht einfühlsam sein, weil ich bin nur ein Mann...

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13. August um 19:32
In Antwort auf christina86

Oh, werden wir jetzt schon beleidigend? Dann frage ich mich, wem hier zu gratulieren ist...

WO liest du hier etwas Beleidigendes? 

Wenn ich sagen würde, dass du ein "naives Huhn" bist, dann könntest du dich beleidigt fühlen.

Ich hab´s aber nicht gesagt, sondern nur in Anführungsstriche gesetzt, ergo gedacht.
 

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13. August um 19:37
In Antwort auf amiga

WO liest du hier etwas Beleidigendes? 

Wenn ich sagen würde, dass du ein "naives Huhn" bist, dann könntest du dich beleidigt fühlen.

Ich hab´s aber nicht gesagt, sondern nur in Anführungsstriche gesetzt, ergo gedacht.
 

Ich finde DÄMLICH jetzt nicht so besonders höflich. Aber wenn das in deinem Umfeld eine freundliche Aussage ist, liegt es wahrscheinlich an mir. Sorry, mein Fehler.

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13. August um 19:45
In Antwort auf christina86

Ich finde DÄMLICH jetzt nicht so besonders höflich. Aber wenn das in deinem Umfeld eine freundliche Aussage ist, liegt es wahrscheinlich an mir. Sorry, mein Fehler.

Das Wort "DÄMLICH" war auf die Ausrede bezogen.

Können Ausreden beleidigt sein? 

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13. August um 19:46
In Antwort auf amiga

Das sollte natürlich an die TE adressiert sein, nicht an Christoph.

Kannst du mal sehen, ich habe auch nicht weiter gescrollt und dir auf deine vorige Antwort geantwortet. Ich sollte besser ein kühles Bad nehmen...

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13. August um 20:00
In Antwort auf christina86

Oh, werden wir jetzt schon beleidigend? Dann frage ich mich, wem hier zu gratulieren ist...

Hallo Christina86, ich kann zwar nicht einfühlsam, weil ich bin ja nur Mann, aber nachdem ich mir den gesamten Verlauf inzwischen durchgelesen habe, kann ich zu deinen jeweiligen Antworten nur feststellen, dass offenbar auch du dazu neigst, die Dinge leicht unterkomplex zu sehen. Ich will dir beileibe keine Vorwürfe machen oder wilde Vermutungen aufstellen, aber was du in deinem Eröffnungsbeitrag geschrieben hast, schreit geradezu nach Therapie. Ist nicht bequem, schon klar, aber einen anderen Weg sehe ich nicht.

Ich wünsche euch alles Gute.

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13. August um 20:03
In Antwort auf amiga

Das Wort "DÄMLICH" war auf die Ausrede bezogen.

Können Ausreden beleidigt sein? 

Ich werde jetzt deine Kommentare einfach ignorieren. Sie haben nämlich mit dem eigentlichen Thema nix mehr zu tun. Schönes Leben noch.

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13. August um 20:07
In Antwort auf py158

Hallo Christina86, ich kann zwar nicht einfühlsam, weil ich bin ja nur Mann, aber nachdem ich mir den gesamten Verlauf inzwischen durchgelesen habe, kann ich zu deinen jeweiligen Antworten nur feststellen, dass offenbar auch du dazu neigst, die Dinge leicht unterkomplex zu sehen. Ich will dir beileibe keine Vorwürfe machen oder wilde Vermutungen aufstellen, aber was du in deinem Eröffnungsbeitrag geschrieben hast, schreit geradezu nach Therapie. Ist nicht bequem, schon klar, aber einen anderen Weg sehe ich nicht.

Ich wünsche euch alles Gute.

Ich schließe mich Christoph´s Meinung an. Ein Versuch ist es allemal Wert; schon dem Kind zuliebe.

Und das solltet ihr ZEITNAH in die Wege leiten.

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13. August um 20:11
In Antwort auf christina86

Ich werde jetzt deine Kommentare einfach ignorieren. Sie haben nämlich mit dem eigentlichen Thema nix mehr zu tun. Schönes Leben noch.

Das ist wirklich schade. Ich hätte dir gerne zu einem besseren Textverständnis verholfen.

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18. August um 22:12
In Antwort auf christina86

Guten Abend,
ich wende mich an euch, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß.
Ich bin 34, seit 10 Jahren verheiratet und erwarte mein erstes Kind mit meinem Mann.
mein Mann war bereits verheiratet und hat aus dieser Ehe zwei fast erwachsene Kinder, um die er sich eigentlich nie wirklich gekümmert hat. Er hat so die Einstellung, er zahlt Unterhalt und geht damit genug seiner Verantwortung nach.
ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. Ich könnte hier wahrscheinlich ein Buch schreiben, versuche mich aber auf das Wesentliche zu beschränken. Es war nie leicht mit uns beiden. Von Anfang an. Er hat sich wegen mir getrennt und das war schon der Grund weshalb ich mit seiner Tochter nie wirklich ausgekommen bin. Heute hält er mir vor, dass ich deswegen schuld sei, dass er keinen Kontakt zu seinen Kindern hat. Er hat aber tatsächlich auch so nie nach Ihnen gefragt. Wie auch immer, wir erwarten jetzt ein gemeinsames Kind, bei dem ich befürchte dass es genauso endet.
nicht, weil er sich nicht drauf freut, sondern weil es zwischen uns immer schlimmer wird.
Wir haben uns eigentlich ständig in den Haaren. Es liegt ständig was in der Luft. Es gibt mal ein paar Tage zwischendurch an denen ich so naiv bin und denke, es wird alles gut. Aber weit gefehlt. Ich habe das Gefühl, ich bin ihm völlig egal. Er führt nurnoch sein eigenes Leben, nimmt auf mich überhaupt keine Rücksicht mehr. Ich bin einfach nurnoch da, weil es eben seit 12 Jahren so ist. Jetzt haben wir letztes Jahr auch noch gebaut. Seitdem sieht es finanziell auch nicht so rosig aus. Ich habe das Gefühl vor lauter Hoffnung dass es doch irgendwann funktioniert, reite ich mich immer mehr in die Scheiße. Es ist mittlerweile Standard, dass wir tagelang nicht miteinander reden, in getrennten Zimmern schlafen, aneinander vorbeileben, bis wir irgendwann einfach wieder normal miteinander umgehen. Es ist ein ständiger Kreislauf.
Vor ein paar Jahren musste er wegen Trunkenheit am Steuer den Führerschein abgeben. Das hat uns tausende Euro gekostet. Und es hält ihn nicht davon ab, trotzdem noch zu trinken und Auto zu fahren. So auch heute. Ich sehe ihm das schon an, bevor er aus dem Auto gestiegen ist. Und mittlerweile sehe ich da nurnoch rot. Nicht dass er besoffen ist. Vielleicht trinkt er nur ein Bier. Trotzdem sehe ich es ihm direkt an und könnte sofort schreiend wegrennen, weil er es schon wieder gemacht hat. So absichtlich. Obwohl ich ihm so oft gesagt habe, dass ich es nicht mehr ertragen kann.
Ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll. Wollte ihm schon bei der Polizei melden, damit er es irgendwann mal rafft was für eine Scheiße er da baut. Dann bezahle ich seine Fehler mit. Ich glaube das einzige was noch hilft, ist sich zu trennen. Es geht immer nurnoch weiter bergab. Aber mit meinem ungeborenen Kind? Und unser neu gebautes Haus muss verkauft werden. Und ich werde danach einen Haufen Schulden haben. Bitte, was soll ich nur machen?

In so EINEM Teufelskreis stecke ich auch. Immer meinen, dass es nach ein paar Tagen wieder normal weitergeht. Bei uns ist das seit 2 Jahren so und ich hte es fast nicht mehr aus. Momentan ist wieder ein ziemlich schreckliche Zeit. Wir haben ein 4 jähriges Kind und auch Eigentum. Das macht es nicht einfach. Da drückt man sich gern mal längere Zeit davor und lebt in der Hoffnung. Ich kann dich gut verstehen. Ich werde dir auch zu nichts raten, weil ich selber nicht weiter weiß. Aber ich glaube es ist einfacher, wenn das Kind noch nicht da ist einen Schlussstrich zu ziehen. Ich wünsche dir viel Kraft. Wir wissen beide was besser wäre... Aber wie gesagt ich kann dich verstehen. Du bist vermutlich auch noch nicht bereit dazu, wie ich...

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