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Hilfe! Türkin und Araber!

6. August 2017 um 16:47 Letzte Antwort: 11. August 2017 um 22:49

Also ich bin neu hier und weiß nicht genau wie ich die ganze Sache hier schildern soll, ich habe im Internet nicht wirklich etwas zu meinem Problem gefunden und erhoffe mir hier bei diesem Forum einen Rat und Erfahrungen zu holen. 
 
Ich bin Türkin und bin auch leider Türkisch aufgewachsen. Das heißt Papa und Brüder sind Chef der ganzen Familie.
Ich lebe das typische türkische Mädchenleben. Niemals so spät nach Hause kommen, arbeiten, putzen und etc.. Ich muss mich bis heute (bin 19) rausschleichen um was unternehmen zu können. 
 
Vor länger als 1 Jahr habe ich meinen heutigen Freund kennengelernt. Bei uns hat alles gestimmt, wir waren so verliebt und würden auch heute für einander sterben. Klar macht man sich da auch Gedanken über die gemeinsame Zukunft. 
Es kam in den letzten Tagen und Wochen zu Streitigkeiten. Ich kann ihn wegen der Arbeit nicht sehen und nach der Arbeit darf ich wegen der Familie nicht raus. Dazu kommt noch das ich an meinen freien Tagen auf meine Neffen und Nichten aufpassen muss. 
Er meinte es würde alles besser werden wenn ich zu ihm ziehen würde. Ich würde wirklich gerne aber meine Familie kennt ihn nicht, sie würden sowas nie akzeptieren. Sie würden mich fertig machen und davor habe ich Angst. Meine Mutter ist mir nicht egal und auch wenn ich zurzeit diese Familie nicht ausstehen kann, will ich keinen Kontakt abbrechen. Ich weiß einfach nicht ob ich zu ihm soll und meine Familie verlassen oder weiter so eingeschränkt zu bleiben. 
Ich will mit ihm zusammen bleiben und endlich wieder glücklich mit ihm sein aber das kann ich nicht wenn ich nie Zeit haben darf. Ist ein Wunder dass wir das schon länger als ein Jahr geschafft haben. 
 
Ich würde echt gerne euren Rat hören. 
 

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6. August 2017 um 17:27

hast ne nachricht so von türke zu türke

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7. August 2017 um 0:46

Naja, so einfach wie du das schreibst ist das nicht.

Wer schlau ist, wartet einfach ab, bis das alles vorbei ist. Die paar Jahre absitzen, sind es mehr wert. Glaub mir, alles andere ist untragbar.

SO passiert das 

Ich hab das alles schon durchgemacht. Und zum Vergleich hab ich meine Freundin. Wir hatten wirklich 1:1 dieselben Familienumstände. Ich bin den "Weg des absitzens" gegangen. Sie hat rebelliert. Ich hatte eine nervige (aber halbwegs unbeschwerte) Jugend, meine Freundin hat die Hölle durchgemacht. Und ihr konnte keine Polizei, kein Jugendamt und auch kein Frauenhaus helfen.

Mitten in Deutschland.

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7. August 2017 um 10:08

Wird sicher für die Tochter alles besser, wenn die Familie samt Tochter in die Türkei umzieht...

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7. August 2017 um 12:35

Jaja blabla, und jetzt?

Die TE kann doch nichts dafür, dass ihre Familie so ist. Sie wird die Meinung der Eltern nicht umstimmen können. Das einzige was sie tun kann ist, dass sie es selber bei ihrer zukünftigen Familie besser machen kann.

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7. August 2017 um 15:14

Seit Romeo und Julia hat sich nicht viel verändert...

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7. August 2017 um 15:49

Sehr realistisches Szenario, wenn sie nicht mal alleine abends raus darf...

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9. August 2017 um 21:30
In Antwort auf persephone0hades

Jaja blabla, und jetzt?

Die TE kann doch nichts dafür, dass ihre Familie so ist. Sie wird die Meinung der Eltern nicht umstimmen können. Das einzige was sie tun kann ist, dass sie es selber bei ihrer zukünftigen Familie besser machen kann.

Danke. Ich unterstütze dieses Dorfdenken gar nicht. Ich habe es selber am Leib zu spüren bekommen bzw. erlebe es immer noch. 
Ich habe mir sowas nicht ausgesucht und ich weiß ganz genau was ich anders machen würde. 

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10. August 2017 um 10:00

Hier plappern wieder (immer die gleichen) Hirnis, ohne irgendeine Ahnung zu haben...

Leider ist dieses Verhalten besonders in kurdischen Kulturkreisen noch sehr üblich. Die Schwester eines Mentees ist 22 und darf ihren Freund auch nicht zuhause vorstellen. Die Eltern tun zwar sehr modern, sind es aber nicht. Sie wählen wohl den Lebenspartner für ihre Tochter aus, mittelalterlich mitten in Deutschland!

Es braucht noch 2-3 Generationen, bis sich diese Dinge modernisieren. Leider kapiert das auch kaum ein Politiker!

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10. August 2017 um 13:15
In Antwort auf neri1907

Also ich bin neu hier und weiß nicht genau wie ich die ganze Sache hier schildern soll, ich habe im Internet nicht wirklich etwas zu meinem Problem gefunden und erhoffe mir hier bei diesem Forum einen Rat und Erfahrungen zu holen. 
 
Ich bin Türkin und bin auch leider Türkisch aufgewachsen. Das heißt Papa und Brüder sind Chef der ganzen Familie.
Ich lebe das typische türkische Mädchenleben. Niemals so spät nach Hause kommen, arbeiten, putzen und etc.. Ich muss mich bis heute (bin 19) rausschleichen um was unternehmen zu können. 
 
Vor länger als 1 Jahr habe ich meinen heutigen Freund kennengelernt. Bei uns hat alles gestimmt, wir waren so verliebt und würden auch heute für einander sterben. Klar macht man sich da auch Gedanken über die gemeinsame Zukunft. 
Es kam in den letzten Tagen und Wochen zu Streitigkeiten. Ich kann ihn wegen der Arbeit nicht sehen und nach der Arbeit darf ich wegen der Familie nicht raus. Dazu kommt noch das ich an meinen freien Tagen auf meine Neffen und Nichten aufpassen muss. 
Er meinte es würde alles besser werden wenn ich zu ihm ziehen würde. Ich würde wirklich gerne aber meine Familie kennt ihn nicht, sie würden sowas nie akzeptieren. Sie würden mich fertig machen und davor habe ich Angst. Meine Mutter ist mir nicht egal und auch wenn ich zurzeit diese Familie nicht ausstehen kann, will ich keinen Kontakt abbrechen. Ich weiß einfach nicht ob ich zu ihm soll und meine Familie verlassen oder weiter so eingeschränkt zu bleiben. 
Ich will mit ihm zusammen bleiben und endlich wieder glücklich mit ihm sein aber das kann ich nicht wenn ich nie Zeit haben darf. Ist ein Wunder dass wir das schon länger als ein Jahr geschafft haben. 
 
Ich würde echt gerne euren Rat hören. 
 

Egal, ob das nun gut oder schlecht ist. Mag es uns deutschen auch unvertsändlich sein, bei EUCH spielt die Tradition eine sehr sehr große Rolle. Widersetzt du dich dieser Tradition, bedeutet das Bruch mit der Familie, ausgestoßen sein aus einer lebenswichtigen Gemeinschaft.
Du kannst nur eines machen.... versuche in kleinen Schritten eine Änderung zu erreichen.
Wichtig ist, dass du deinen Bekannten den Eltern vorstellst. Das ist nicht nur wichtig...das ist LEBENSWICHTIG.
Rede mal zuerst mit deiner Mutter. Aber verlasse auf keinen Fall deine Familie.....
du würdest es bereuen.

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10. August 2017 um 13:29
In Antwort auf neri1907

Also ich bin neu hier und weiß nicht genau wie ich die ganze Sache hier schildern soll, ich habe im Internet nicht wirklich etwas zu meinem Problem gefunden und erhoffe mir hier bei diesem Forum einen Rat und Erfahrungen zu holen. 
 
Ich bin Türkin und bin auch leider Türkisch aufgewachsen. Das heißt Papa und Brüder sind Chef der ganzen Familie.
Ich lebe das typische türkische Mädchenleben. Niemals so spät nach Hause kommen, arbeiten, putzen und etc.. Ich muss mich bis heute (bin 19) rausschleichen um was unternehmen zu können. 
 
Vor länger als 1 Jahr habe ich meinen heutigen Freund kennengelernt. Bei uns hat alles gestimmt, wir waren so verliebt und würden auch heute für einander sterben. Klar macht man sich da auch Gedanken über die gemeinsame Zukunft. 
Es kam in den letzten Tagen und Wochen zu Streitigkeiten. Ich kann ihn wegen der Arbeit nicht sehen und nach der Arbeit darf ich wegen der Familie nicht raus. Dazu kommt noch das ich an meinen freien Tagen auf meine Neffen und Nichten aufpassen muss. 
Er meinte es würde alles besser werden wenn ich zu ihm ziehen würde. Ich würde wirklich gerne aber meine Familie kennt ihn nicht, sie würden sowas nie akzeptieren. Sie würden mich fertig machen und davor habe ich Angst. Meine Mutter ist mir nicht egal und auch wenn ich zurzeit diese Familie nicht ausstehen kann, will ich keinen Kontakt abbrechen. Ich weiß einfach nicht ob ich zu ihm soll und meine Familie verlassen oder weiter so eingeschränkt zu bleiben. 
Ich will mit ihm zusammen bleiben und endlich wieder glücklich mit ihm sein aber das kann ich nicht wenn ich nie Zeit haben darf. Ist ein Wunder dass wir das schon länger als ein Jahr geschafft haben. 
 
Ich würde echt gerne euren Rat hören. 
 

Das hat ja was mit der Religion zu tun!

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10. August 2017 um 13:48

Schon mal die Buddenbrooks gelesen?

Je nachdem, wo man lebt, ist die Familie für die betroffenen Leute immer noch das Wichtigste. Das gilt auch nicht nur beim Adel oder bei den alten, reichen Familiendynastien, die es auch im Jahre 2017 noch in Deutschland gibt. Und auch in den südeuropäischen Ländern hat die Familie einen weit höheren Stellenwert als im Mittel in Deutschland.

Es gibt auch Untersuchungen, nach denen die heutige Jugend beim Thema Familie wieder konservativer wird, weil die ganzen alten Singles ohne familiäre Bindung, die aus den 68ern erwachsen sind, abschreckend wirken.

Wir haben heute zum Glück eine Gesellschaft, in der man sich freier entfalten kann als damals, aber gerade deshalb wollen viele wieder ein klassischeres Familienmodell leben, und sei es aus Unsicherheit aufgrund der Freiheit.

Wie auch immer - Familie hat eben, aus welchen Gründen auch immer, für manche einen sehr hohen Stellenwert. Wenn das so ist, dann muss das berücksichtigt werden. Es sagt sich leicht, einfach sein Leben unabhängig von der Familie zu leben. Das kann und will aber nicht jeder.

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10. August 2017 um 14:02

Ich war bis weit in die Zwanziger nicht in der Lage, meiner Mutter Paroli zu bieten, obwohl ich Deutscher ohne Migrationshintergrund bin. Ich habe erst mit Mitte Zwanzig gelernt, mit diesem Wechselspiel aus Erpressung, Liebesentzug, plötzlichem Entgegenkommen, nächtlichen Anrufen, Kontrolle, plötzlicher Konfrontation usw. zurecht zu kommen und den Kontakt auf ein Minimum heruntergefahren.

Nach Deiner Logik habe ich dann auch keine westliche Einstellung. Oder Du machst es Dir in Deinen Beiträgen halt oft gerne einfach. Der Tenor ist da immer derselbe: Bumms, knallhart, muss man halt auf den Putz hauen, keine Rücksicht, keine Gnade, Pech gehabt. Wenn das Deine hochgelobte "westliche Einstellung" ist, dann gute Nacht, Westen.

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10. August 2017 um 14:07

Da hast Du Recht. Aber genau diese Entscheidung scheint der TE ja schwer zu fallen. Die Familie aufzugeben ist eine harte Entscheidung, deren Tragweite nicht jeder nachvollziehen kann, besonders wenn er in einem liberalen, wohlwollenden Haushalt mit verständnisvollen Eltern aufgewachsen war.

Das ist aber bei weitem nicht jeder, und dafür muss man auch nicht unbedingt Türke sein, das gibt es auch hier in Deutschland, gerade in wohlhabenden, konservativ-ländlichen Gegenden. Sich da z.B. hinzustellen und zu sagen "Nein, ich studiere nicht" kann da schnell zum Albtraum werden.

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10. August 2017 um 14:13

Die Antwort habe ich erwartet.

Da aber niemand außer Dir irgendetwas von der Show hat, mit der Du Dich als unabhängiger, rücksichtslos-clever Held darstellt, den nichts schocken kann, werde ich darauf auch nicht weiter eingehen.

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10. August 2017 um 15:19
In Antwort auf neri1907

Also ich bin neu hier und weiß nicht genau wie ich die ganze Sache hier schildern soll, ich habe im Internet nicht wirklich etwas zu meinem Problem gefunden und erhoffe mir hier bei diesem Forum einen Rat und Erfahrungen zu holen. 
 
Ich bin Türkin und bin auch leider Türkisch aufgewachsen. Das heißt Papa und Brüder sind Chef der ganzen Familie.
Ich lebe das typische türkische Mädchenleben. Niemals so spät nach Hause kommen, arbeiten, putzen und etc.. Ich muss mich bis heute (bin 19) rausschleichen um was unternehmen zu können. 
 
Vor länger als 1 Jahr habe ich meinen heutigen Freund kennengelernt. Bei uns hat alles gestimmt, wir waren so verliebt und würden auch heute für einander sterben. Klar macht man sich da auch Gedanken über die gemeinsame Zukunft. 
Es kam in den letzten Tagen und Wochen zu Streitigkeiten. Ich kann ihn wegen der Arbeit nicht sehen und nach der Arbeit darf ich wegen der Familie nicht raus. Dazu kommt noch das ich an meinen freien Tagen auf meine Neffen und Nichten aufpassen muss. 
Er meinte es würde alles besser werden wenn ich zu ihm ziehen würde. Ich würde wirklich gerne aber meine Familie kennt ihn nicht, sie würden sowas nie akzeptieren. Sie würden mich fertig machen und davor habe ich Angst. Meine Mutter ist mir nicht egal und auch wenn ich zurzeit diese Familie nicht ausstehen kann, will ich keinen Kontakt abbrechen. Ich weiß einfach nicht ob ich zu ihm soll und meine Familie verlassen oder weiter so eingeschränkt zu bleiben. 
Ich will mit ihm zusammen bleiben und endlich wieder glücklich mit ihm sein aber das kann ich nicht wenn ich nie Zeit haben darf. Ist ein Wunder dass wir das schon länger als ein Jahr geschafft haben. 
 
Ich würde echt gerne euren Rat hören. 
 

Mädel, du bist über 18, das heißt du bist volljährig, heißt auch soviel wie: Du musst dich endlich durchsetzen. In meinen Augen hast du 2 Möglichkeiten, zu ihm und versuchen ein neues Leben anzufangen oder bei der Familie zu bleiben. Früher oder später treffen uns solche Entscheidunden eben und es ist normal das man irgendwann aus der eigenen Familie rausgeht um eine neue zu gestalten. 

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10. August 2017 um 23:30

Hier reden alle so, als könnte man einfach zu seinen Eltern sagen "Jo ich hab einen neuen Freund und ich zieh jetzt aus"

So einfach ist das bei solchen Familien nicht. Wollt ihr einer Frau die Opfer eines Ehrenmordes geworden ist auch sagen "Selbst Schuld"? Ihr wisst doch alle ganz genau, dass es sowas in Deutschland gibt. 
Und bei solchen Familien muss man von so einer Gefahr ausgehen.

Da muss man ganz vorsichtig mit viel Fingerspitzengefühl dran. Nicht mit Rebellion wie ihr es vorschlagt. Aber naja. Sowas können ja nur Leute vorschlagen, die keine Ahnung haben.

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11. August 2017 um 9:22
In Antwort auf persephone0hades

Hier reden alle so, als könnte man einfach zu seinen Eltern sagen "Jo ich hab einen neuen Freund und ich zieh jetzt aus"

So einfach ist das bei solchen Familien nicht. Wollt ihr einer Frau die Opfer eines Ehrenmordes geworden ist auch sagen "Selbst Schuld"? Ihr wisst doch alle ganz genau, dass es sowas in Deutschland gibt. 
Und bei solchen Familien muss man von so einer Gefahr ausgehen.

Da muss man ganz vorsichtig mit viel Fingerspitzengefühl dran. Nicht mit Rebellion wie ihr es vorschlagt. Aber naja. Sowas können ja nur Leute vorschlagen, die keine Ahnung haben.

Niemand hat hier von Ehrenmorden geredet, auch die TE nicht. Sie fürchtet, dass die Familie sie fertig macht oder den Kontakt abbricht.

Nicht jeder türkische Familienvater hat das Messer bereit zum Abstechen, das sind doch eher Einzelfälle. Man gibt Frauen, die sich von ihrem Mann trennen wollen, ja auch nicht den Tipp "Vorsicht, der könnte Dich rasend vor Eifersucht abstechen"...

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11. August 2017 um 10:21

Es ist auch schon häufiger vorgekommen, dass ein eifersüchtiger Mann seine Frau erschlagen hat, die sich von ihm trennen wollte. Wollen wir jetzt allen Frauen raten, bei ihren Männern zu bleiben?

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11. August 2017 um 10:44

Dann mal Fakten: Es gab im Jahr 2016 in Deutschland 13 Ehrenmorde durch Türken.

Es gibt aber Millionen von Türken hier in Deutschland, und hunderte Morde - in der Mehrzahl von Deutschen - im Jahr.

Also bitte bei den Fakten bleiben. "Das ist bei den Türken in vielen Fällen so" ist kein Fakt, sondern falsch.

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11. August 2017 um 10:57

Dann schick die 13 Hinterwäldler in ihr Land zurück, aber lass die restlichen Millionen in Ruhe.

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11. August 2017 um 10:58
In Antwort auf arno822

Dann schick die 13 Hinterwäldler in ihr Land zurück, aber lass die restlichen Millionen in Ruhe.

(Und dort ist das natürlich auch strafbar.)

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11. August 2017 um 22:49

Ich sagte, man muss von so einer Gefahr ausgehen. Nicht, dass es so kommen wird. Man kann den Menschen nicht in den Kopf schauen. Und wie oft hat man von den Opfern gehört, das sie ihrer Familie sowas nie zugetraut hätten.

Meine ehemalige Klassenkameradin hat auch rebelliert. Mittlerweile wohnt sie auf einem anderen Kontinent, weil ihr so extrem von ihrer Familie nachgestellt und gedroht wurde, dass ein Leben in Deutschland nicht mehr möglich war. Trotz mehrere Umzüge in verschiedenste Bundesländer.
Bestraft wurde von ihren Familienmitgliedern keiner. 

Glaubt mal, zu sowas sind extrem viele Familien aus diesem Kreis fähig. Ehrenmord ist unwahrscheinlich, das stimmt. Das was meiner Klassenkameradin passiert ist, nicht.

Dieses dämliche rumrebellieren hat meistens nur ein Leben in Angst und ohne Unterstützung als Konsequenz. Das ist es nicht wert.
Dann lieber vorsichtig an die Sache rangehen, als sowas riskieren.

Ihr könnt froh sein, dass ihr eine solche Familie nicht reingeboren wurdet. Von Außen zu quatschen, dass man ja einfach machen könnte was man will, ist naiv und dumm.

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