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HILFE. Nach katastrophalen Urlaub mit Freundin & ihrer Familie nun Beziehungstiefpunkt

5. August 2014 um 0:26

Hallo zusammen, erster Beitrag von mir - und der hats leider in sich mit der Länge.. tut mir leid.

Zum Anfang: Ich bin 20 und meine Freundin 18. Wir wohnen ca. 60km voneinander entfernt, Treffen war bisher nie ein Problem da wir beide uns bemühen uns regelmäßig zu sehen. Wir sind bisher seit 3 Monaten zusammen.

Vor einigen Wochen hat mich meine Freundin und ihre Familie zum gemeinsamen Urlaub nach Portugal eingeladen. Das ganze war für 3 Wochen geplant und die Unterkunft ist kostenfrei, da wir alle zusammen (Meine Freundin, ihr Bruder, der Vater+Mutter und ich) bei der Oma hausen können. Aus den 3 Wochen wurden für mich persönlich nur 2 Wochen, dass ich diese 2 Wochen ausgehalten hab grenzt auch schon an ein wunder. Ich möchte kurz anmerken dass es vor dem Urlaub nie größere Beziehungsprobleme gegeben hat, wir kamen immer miteinander klar genauso wie ich mit den Eltern und alles war sehr human.

Zum Urlaub..
Alles hat damit angefangen dass sie 3 Wochen weg sein würde und mir das gehörig auf die Eier geht da ich meinen eigenen Urlaub noch nicht gebucht habe und dann innerhalb von kürzester Zeit unter Umständen 6 Wochen draus werden wo wir uns nicht sehen. Habe für den Urlaub zugesagt, obwohl ich einige Vorwarnungen bekommen habe die ich aber für überzogen hielt ("man braucht danach Urlaub vom Urlaub" als Beispiel). Das ganze wurde innerhalb von ich glaube 2 Wochen kurzfristig gebucht beim Flugunternehmen und die Reise ging dann los. Eigentlich hatte ich mir vorgestellt mit ihr selbst viel unternehmen zu können aber leider stellte sich dies zum Gegenteil heraus.

Ich weiß dass ich mit einer fremden Familie unterwegs im Urlaub bin und eigentlich mit allen außer meiner Freundin wenig bis garnichts zu tun habe. Trotzdem bin ich mit Elan drangegangen und hab mich besonders in der ersten Woche drum bemüht mich anzupassen und den Urlaub zu genießen. Viele Punkte haben mich gestört so dass meine Gesichtszüge und meine Laune oft nach unten gegangen sind, was selbstverständlich mit Streit zwischen mir und der Freundin resultiert hat. Um kurze Beispiele zu nennen: Die Mutter nimmt alles in die Hand und lässt niemanden in ihre Planungsphase eingreifen. Tages- oder Wochenpläne werden mega spontan gemacht und vorallendingen direkt nachdem man gelandet war lag der Fokus auf Shopping. Die Familie ist nichts anderes gewöhnt als jedes (verdammte) Jahr nach Portugal zu fliegen und nichts anderes zu sehen oder zu kennen. Dementsprechend haben sie ihre Routine und eben hier war das Problem. Man ging morgens aus dem Haus und war bis 1 Uhr nachts shoppen, von Sightseeing oder generell Touristen-Sachen war nirgens eine Spur und ich wollte Portugal natürlich kennenlernen. Meinen Unmut habe ich geäußert und mich auch tierisch drüber aufgeregt dass ich mich immer anpassen soll aber selbst keine Wünsche äußern kann die auch in Erfüllung gehen (z. B. zum Ort XY). So verlief es drunter und drüber und in der zweiten Woche gings dann auf die Mutter über die unbedingt meinte sich einmischen zu können, da ich ja angeblich den Urlaub versaue und jeder mitkriegen würde was ich für eine Laune habe und sowas von desinteressiert bin (fragt sich wohl woher das kommt wenn ich nur den Mitläufer spielen darf und auch irgendwie auf die angewiesen bin). Das ganze wurde an dem Abend ausdiskutiert und die Welt war zumindest für mich i. O., die nächsten Tage waren OK und es gab den ersten (und einzigen Tag) wo ich mit meiner Freundin alleine was machen konnte und durfte - und sie auch wollte (Zoo).

Gebracht hat das wenig, ich wurde immer mehr unwohl innerlich weil mir meine Freundin in Portugal keine Liebe schenken konnte - Küsse waren nur sehr selten zu kriegen (1-2 am Tag, und dann auch nur wenn ich sie selbst mach), kuscheln ist nicht möglich (da sie das + küssen zu warm findet dort) und von Sex braucht selbstverständlicherweise keine Rede sein (wir durften sowieso nur, auf Anordnung der Oma weil sie ja so christlich ist, in getrennten Räumen und Betten schlafen. Verständlich, zumindest letzteres.
Apropos christlich. Verpflichtet war ich selvbstverständlich auch obwohl jeder, wie angeblich jedes Jahr keine Lust hat mitzufahren in dieses komische Christendorf nur wiel die Mama und die Oma beten wollen. Da hat man 20 für ein Busfahrt zu zahlen in ein 150km entfernten Ort wuwo die Busse hin und zurück nur früh morgens und spät am Nachmittag fahren. Familienzwang. Jedenfalls hat sich meine Freundin teilweise an kleinen Dingen hochgezogen die mit meiner Miene oder Laune zu tun hatten und schnurstraks hatten wir so nen Knall dass ich irgendwann die Initiative ergriffen hab einfach aus der Metro zu steigen wo wir gerade drin saßen und mir selbst einen schönen Tag zu gestalten. Wohlgemerkt hab ich das erst dann getan da auch auf nachfrage meine Freundin nichts klären und bereden wollte.

Nachdem man abends nach Haus kam und über Whatsapp alles vorher schon ausgesprochen hatte, gabs erstmal nen Riesenknall und das war Grund #1 warum ich da schon abreisen wollte. Die Mutter schrie mich an und wollte auch reden (was meiner Meinung nach zu dem Zeitpunkt kein Sinn machte da sie so viele abfällige Handlungen und Kommentare mir gegenüber abgeliefert hat) und als man dem nicht nachkam wurde sie noch lauter. Ende vom Lied war Tür zu und heulen, bis zum nächsten Tag warten und da war dann das Grandé Final. Die Stimmung im Keller bei allen und ich bin der Buh-man, und egal wie viel ich versucht habe mit meiner Freundin zu klären im Endeffekt war die Mutter schuld dass es mir unwohl ging. Habe dann noch erfahren dass die Oma über Nacht die Haustür verriegelt hat in der Angst ich könnte ja abhauen, hat sogar meine Freundin ausschließlich nur in ihrem eigenen Bett (das der Oma) schlafen lassen und mich praktisch wie ein Schwerverbrecher dargestellt. Ab da an hatte ich auch auf nichts mehr Lust und die Mutter war für mich gestorben wenn man so rausgekelt wird nachdem man bestimmte Dinge nicht klären kann (Ich habe mehrfach erwähnt dass ich mit deren Art von Urlaub nicht klar komme, dass zu viel Hektik und Stress ist und dass meine Freundin zur Zeit nicht die war die ich zu lieben gelernt hatte). Es gab abends nochmal 'nen Riesenknall und dann war Ende. Die Mutter wollte reden, ich habs abgelehnt da ich endlich mal 5 Minuten hatte um mit meiner Freundin im Bett was bequatschen zu können, und das hat ihr nicht gepasst da man bei Madame ja antworten muss und es ansonsten knallt (ich werde wie ihre Kinder behandelt, und das mit 20 Jahren und das noch obwohl ich sogar noch FREMD bin und die mir NULL zu sagen hat) - und wie Gott es auch wollte, als ich dann aufstehen und zu mir ins Zimmer wollte, da stellte sie sich provokativ in die Tür und schubste mich zurück und schrie mich an dass man ja jetzt hier was zu bereden hat. Privatsphäre wurde mir nicht gegönnt, also hab ich kurze Zeit später mit meinem Vater alles beredet und er hat mir einen früheren kostenpflichtigen Rückflug für 250 extra rausgesucht. Habe nach der Buchung alles mit meiner Freundin besprochen und obwohl sie gekränkt war hat sie es verstanden und die Sache war gegessen, auch so gegessen dass es angeblich in Deutschland zwischen uns keine Probleme gibt.

Den größten Terror gabs dann allerdings innerhalb der Familie da ich am nächsten morgen dann abgereist bin und niemanden außer dem Vater bescheid gesagt hatte dass ich mit meiner Freundin jetzt zum Airport fahre und die mich bis dahin begleitet. Wie denn auch, war keiner da und vorgewarnt wurde ich auch nicht - und ehrlich gesagt bei dem was vorgefallen ist was ich hier teils nicht mal erwähne war das nächstbeste was ich gut befand war raus aus der Wohnung zu kommen bevor das ganze explodiert.

Kaum in D gelandet bekam ich von der Mutter ne bitterböse SMS, Inhalt ungefährt wie "So kann man Konflikten auch aus dem Weg gehen, wir wünschen dir noch ein schönes Leben und viel Glück" - also praktisch ein Lebewohl. Schuldgefühle hatte ich in P schon, in D umso mehr - und die Woche die ich noch ausharren musste zuhause war katastrophal da meine Freundin komplett anders war, wenig Zeit hatte zu schreiben, man nicht telefoniert hatte und das nächste Treffen in weiter ferne steht.

Eigentlich wollte ich dann zurückfliegen, was natürlich lächerlich gewesen wäre.. aber nungut. Die Lage wurde wo sie angekommen ist auch nicht besser und eigentlich sogar schlechter.

Um das Thema auf den Punkt zu bringen:
Mir wurden kurze Zeit später die Änderungen vor Augen gehalten. Ich darf nicht mehr zu ihr, nicht bei ihr schlafen, und kommen kann sie bald auch nicht mehr wann und wie sie will da ab nächsten Monat (und das ist dieser) ihr Aboticket ausläuft und sie noch keine Ausbildung/Schule gefunden hat damit es verlängert wird. Zuerst war von temporär die rede, später für immer - weil die Eltern ja angeblich in D nichts mehr bereden wollen und ich einfach der Buhman bin und Ende. Habe schon erfahren dass sie (die Mutter wohl) fleißig bei der Verwandschaft von denen rumposaunt wie sehr ich den Urlaub vermiest hätte. Und das selbstverständlich ohne einmal ein Gespräch mit mir zu führen damit sie einsieht wie es mir bei allem ging - und mit der Verwandschaft kam ich immer klar und kann mich da nun selbst nicht mehr blicken lassen wenn dieser Ärger mit Freundin und Familie vom Tisch ist. Grauenhaft.
Meine Freundin hat kaum mehr Zeit zu schreiben, wenn man schreibt wird mir vorgehalten ich diskutiere nur, telefonieren ist selten und wenn dann auch diskutieren, für Treffen keine bis wenig Zeit. In der Zeit von Ihrer Landung (25.7) bis heute (05.08.2014) gabs bisher nur EIN Treffen, fast schon unter zwang, letzten Mittwoch. Dienstag bin ich leicht erkrankt und Mittwoch war ein Treffen vereinbart. Behaupten tut sie nun auf einmal dass ich ja krank bin und sie deswegen nicht kommt, obwohl das nie ein Problem war... nach langem reden hab ich sie dazu gebracht mir wenigstens meine Sachen vorbeizubringen und danach wollte sie wieder gehen. Das war das erste Treffen zum Monatstag der im Urlaub war wo ich schon abgereist war. Und alle Sachen dafür (Gedicht, 150 Uhr..) waren selbstverständlich schon vor dem Ärger besprochen worden und haben nicht viel verändert an der Lage.

Das Treffen war OK und sie blieb doch einige Zeit bis abends, jedenfalls dauerts jetzt wieder eine Ewigkeit bis sie Zeit hat und als ich am Wochenende wieder meinen Unmut geäußert habe wie so oft was denn jetzt noch zu klären wäre weil sie ja so komisch drauf ist gings direkt wieder zu einer angeblichen von mir herbeigeführten Diskussion.

Das schlimme an allem ist dass sie auf der Seite der Familie ist, egal was ist die Mutter hat immer recht auch dass sie mich schubst & anschreit. Sie ist und bleibt ein Familienkind und das ist Familienurlaub gewesen wo ich als nicht-Familienkind dabei war und mit vielen Dingen nicht klargekommen bin. Einsicht zwecklos. Oft entschuldigt und versucht alles besser zu machen hab ich schon.

Seit Gestern ist halt das letzte Gespräch gewesen und da war der Knall, letzte nacht hab ich ihr abschließend nochmal gesagt dass sie endlich mal lernen soll dass nicht immer die anderen (ich) schuld sind und sie sich erst melden soll wenn sie nachgedacht hat. Bisher kam keine Antwort und sie zieht wie erwartet ihr Ding durch weil sie weiß dass ich nicht Schluss mache.

Ich hab leider keine Ahnung was ich tun soll und oft widerspricht sich meine Freundin ihr selbst. Ich habe das Gefühl sie will nicht Schluss machen aber ruft es irgendwie doch hervor - aber ich will es selbst nicht. Mir selbst hatte sie gesagt dass sie Ruhe und Abstand braucht und dass das nicht alles direkt vergessen werden kann - aber so lässt sich keine normale Beziehung führen. Wenn mich das seelisch und gesundheitlich schon so fertig gemacht hat dass ich letzte Woche einen Krankenschein nehmen musste weil es auf den Magen geschlagen ist, dann läuft was verkehrt...

Danke fürs lesen, kürzer hab ichs leider nicht hinbekommen weil ich mir wünsche dass viele dieser Aspekte berücksichtigt werden bei der möglichen Antwort..

Ich liebe sie wirklich & ich finde sie ist die richtige, und abgesehen vom Urlaub war alles wie in einer Musterbeziehung einfach perfekt. Das alles jetzt wegzuwerfen nachdem mich der Urlaub trotzdem weit über 1000 Euro gekostet hatte (Shoppingzwang.. ok, selbst schuld) & die ganzen anderen netten Gesten von mir die mit soviel Liebe bepflanzt wurden..

Ich freue mich über jede ernstgemeinte Nachricht und jeden Ratschlag. Schluss machen ist leider keine Option für mich zur Zeit.

Einziges vorgehen was ich zur Zeit habe ist abzuwarten ob sie sich jetzt von selbst meldet. Seit 24h tut sie es nicht.



Vielen lieben dank... Gruß Luca

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5. August 2014 um 7:08

Schrecklich
Also ich finde: wenn du mit einer fremden Familie in den urlaub fährst, hast du dich ihnen anzupassen. Du hättest eventuell gut gelaunt vorschlagen können, etwas alleine zu machen, aber sie verbringen ihre Ferien nun mal so, hättest du früher abklären müssen. den ganzen tag deine miese laune zeigen, das geht gar nicht. Da hätt ich auch keine lust, dich zu küssen. Kann verstehen, dass die eltern nichts mehr von dir wissen wollen, du hast dich total daneben benommen. Du hast ihnen nicht vorzuschreiben, wie sie ihren urlaub zu machen haben. ich würde schluss machen als deine freundin.

deine einzige chance: einsehen, wie daneben es war und entschuldigen bei der ganzen familie. Sonst wird das nix mehr.

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5. August 2014 um 7:59

Ich
sehe das genauso wie meine Vorrednerin:
Du hast Dich total daneben benommen! Es war ein Familienurlaub und da warst Du als Freund der Tochter jetzt nunmal geduldet, DU hättest Dich ihnen anpassen müssen. Sie hätten Dich ja gar nicht in den Urlaub einladen müssen.

Wie Du Dich aufgeführt hast, war bodenlos.

Und so Aussagen wie "wenn ich nur den Mitläufer spielen darf". Das war nunmal ein FAMILIENurlaub, das hätte Dir von Anfang an klar sein müssen, dass Du quasi ein Mitläufer bist. So ist das nunmal. Hättest halt nicht mitfliegen dürfen, dann hättet ihr Euch 3 Wochen mal nicht gesehen, meine Güte, Du wirst ja wohl mal 3 Wochen ohne sie auskommen.

Deine Freundin soll ihretwegen mit Dir Schluss machen. Nach allem, was war, wird das sowieso nie mehr was.

Und ja, DU bist nunmal der Buhmann, denn Du hast durch Dein Verhalten die Hauptschuld an allem.

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5. August 2014 um 8:28

Du bist 20?
dann bist du doch schon gross und hättest ahnen können, wie furchtbar es sein kann, mit einer fremden familie urlaub zu machen. zumal diese familie religiös zu sein scheint.

wenn man denn schon gross ist, dann kann man seine bedürfnisse und wünsche auch sachlich äussern. wieso hast du dich nicht mal in ruhe mit dieser planer-mutter und deiner freundin zusammengesetzt und ihr eure eigenen ideen vom urlaub unterbreitet? das kann man nett verpacken, wenn man andere vorstellungen als der gastgeber hat.

tut mir leid, aber ich seh dich als schmollhansel, der konflikten nicht gut gewachsen ist. du hast dieser familie den urlaub so ziemlich sabotiert, das ist einfach eine sehr unschöne geste.
ob die beziehung zu deiner freundin zu retten ist, bezweifle ich. sie scheint ein familienmensch zu sein und ihre loyalität gilt ihrer familie und nicht dir.

btw, deine bemerkung, dass der urlaub dich 1000 euro gekostet hat aufgrund des shoppingzwangs lässt mich nach luft schnappen. bist du wirklich so dreist?

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5. August 2014 um 10:49

..
Du musst noch ein bisserl auf die grüne Wiese Juneg...so ist halt Familienurlaub. Ok- das mit den getrennten Zimmern finde ich etwas übertrieben, habe mir aber sagen lassen dass das durchaus üblich sein kann...
Mit dem Mädel bekommst du halt eine ganze Familie. Wenn du da nicht reinpasst ists schlecht und keine vernünftige Frau wird sich von ihrer Familie trennen lassen und dann auch noch wegen Kleinkram.
Durchatmen, nachdenken, große Entschuldigung oder gehen.

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5. August 2014 um 10:57

Hmm
klingt nitt gut, dass muddi da fuchsig wird, wenn du ihre 17jaehrige allein in fremder Stadt in der metro hängen lässt... (So hab ich das verstanden), kann ich verstehen. Mit dem anpassen stimmt wohl.
Mit dem sich verweigern zu reden mit der erbosten Mutter war auch nicht sehr geschickt. Du hättest, nachdem sie explodiert ist und du erstmal in Deckung gegangen bist (verständlich) auf sie zugehen müssen. nicht mauern duerfen.
Sie haben dich eingeladen, die haben es wirklich gut mit dir gemeint :\ Auch, wenn es durch zu große unterschiedliche Vorstellungen geplatzt ist.
Kitten wirst du das müssen. Hab die Größe und schick der Mutter einen grossen Blumenstrauss (internet) mit einem Text, der die wogen glättet. Dann klappts auch wieder mit der Tochter (hoff ich) . drücke die Daumen.

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5. August 2014 um 11:08
In Antwort auf yamnis

Hmm
klingt nitt gut, dass muddi da fuchsig wird, wenn du ihre 17jaehrige allein in fremder Stadt in der metro hängen lässt... (So hab ich das verstanden), kann ich verstehen. Mit dem anpassen stimmt wohl.
Mit dem sich verweigern zu reden mit der erbosten Mutter war auch nicht sehr geschickt. Du hättest, nachdem sie explodiert ist und du erstmal in Deckung gegangen bist (verständlich) auf sie zugehen müssen. nicht mauern duerfen.
Sie haben dich eingeladen, die haben es wirklich gut mit dir gemeint :\ Auch, wenn es durch zu große unterschiedliche Vorstellungen geplatzt ist.
Kitten wirst du das müssen. Hab die Größe und schick der Mutter einen grossen Blumenstrauss (internet) mit einem Text, der die wogen glättet. Dann klappts auch wieder mit der Tochter (hoff ich) . drücke die Daumen.

Noch besser waere...
...du bringst die Blumen persönlich hin! Das wird nie wieder mit den Eltern, wen von dir jetzt nichts kommt.
Finde, das wäre echt großer Sport, wenn du das machen würdest!

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5. August 2014 um 11:54

Naja wenn du die Beziehung wirklich willst,
wirst du wohl den ersten Schritt machen müssen. Du kannst von einem jungen Mädel nicht erwarten das sie sich für eine so frische Beziehung gegen ihre Eltern stellt. Du hast einen Streit mit der Mutter und sie wird zu ihrer Mutter halten. Familie geht nunmal vor. Also solltest du die Situation klären, nicht wie ein bockiges Kind sondern wie ein Erwachsener. Und die Mutter ist im recht, auch wenn ihr Verhalten wohl ab und an mies war. Sie ist die Mutter und damit eine Respektsperson! Und so musst du dich auch verhalten.

Ich an deiner Stelle würde zu ihr (der Mutter) fahren und ein paar Blümchen mitbringen. Und mich entschuldingen und sie bitten das man sich ausspricht. Dabei darfst du natürlich sagen was dich gestört hat, aber achte drauf wie du es sagts. Drücke es lieber so aus das du es dir wohl anders vorgestellt hast. An der Situation seit ihr wohl irgendwie alle schuld. Dennoch haben sie dich eingeladen, du warst Gast und hättest dich so verhalten müssen. Das sie dich anschreit und schubst ist natürlich nicht OK. Jetzt im Nachhinein solltest du einfach ein bisschen drüber wegsehen um den Frieden zu waren. Sonst hat es wohl leider keinen Sinn.

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5. August 2014 um 17:42

Zur Erklärung
Hallo,

erstmal lieben dank für die teils sehr qualifizierten und hilfreichen antworten von einigen Vorrednern.
Ich muss da einige Dinge klar stellen die ich offensichtlich nicht ganz so klar formuliert habe in diesem Thema und jetzt falsch aufgefasst werden.

Zum einen:
Meine Freundin habe ich damals NICHT ALLEINE zurückgelassen, sondern sie zusammen mit ihrer Familie von der ich mich gelöst hab damit ich den Tag sinnvoll alleine über die Bühne bringen kann und auch einige Stunden für mich selbst habe.
Was die Angst betrifft: Die Angst liegt schlicht und ergreifend bei der Oma. Das hat mir ihre Mutter gesagt und sie selbst auch. Sie ist alt, bisschen neben der Spur und versteht vieles garnicht (auch nicht dass sich Paare Streiten). Was die andere Angst betrifft, also = mit mir alleine irgendwo zu sein, hängt mit der religiösen Seite ab. Religion oder christliches gibt es in Deutschland bei der Familie garnicht, es liegt in Portugal nur an der Oma. Und die hat nunmal verboten (auch damals ihrer Tocher = Mutter von meiner Freundin), mit ihrem damaligen Freund gemeinsam in einem Bett zu übernachten sofern sie noch nicht geheiratet haben. Es besteht die Angst dass ich ja mit meiner Freundin schlafen würde und das ist für die Oma nicht in Ordnung da wir nicht verheiratet sind. Verständlich, auch wenn es übertrieben ist. Jedenfalls hat die Mutter hiermit kein Problem.

Was meine Schuld anbetrifft: Ich bin nicht hier um die Schuldfrage zu klären oder mich noch mehr runterziehen zu lassen. Ich weiß was ich verbockt habe und ich habe mehr als einmal sachlich und direkt erwähnt, und das sowohl vor den großen Streitigkeiten als auch danach & auch nochmal in D (aber da nur zu meiner Freundin) was ich genau verbockt habe, wie sehr es mir leid tut und dass alles hätte besser laufen können wenn ich drauf vorbereitet wäre mental. Die Vorbereitung hat nicht stattgefunden und als Einzelkind & auch nur mit meinem Papa an meiner Seite bin ich anderes gewohnt, nicht zu letzt wegen den Problemen mit meiner Mutter bis zur Trennung. Ich habe mich in den ersten Tagen sehr wohl angepasst und auch richtig angepasst. Geäußert und beschwert habe ich mich erst als mich meine Freundin mal fragte ob das alles so passen würde (was sie nach fast jeder Entscheidung macht). Ich bin hier damit ich erfahren kann wie ich am besten jetzt an alles rangehe und das klären kann ohne dass am Schluss eine Trennung bei raus kommt. Das ich mich direkt wieder mit den Eltern verstehe ich neben meiner Freundin zweitrangig.

Falsch ist auch, dass ich angeblich jeden Tag und von Anfang an eine "Fresse" gezogen hab. Die erste Woche habe ich fast mit vollem Elan verbracht (und damit meine ich Spaß, auch wenn's nicht so toll war) und hatte keine Schnute drauf. Die kam erst als nach dem auch nach einer Woche das Anpassen mir problematisch wurde. Damit war ich schlichtweg überfordert und da waren zuviele teils größere Aktionen (Beispiel wäre zB. 3x hintereinander zum Strand, hierfür muss man 1,5 h hin und 1,5-2,0 h zurückfahren) die sehr an mich gehaftet haben.
Mir wurde dann wie gesagt von der Freundin mitgeteilt dass ich was dazu sagen sollte und ich auch in die Planung mit einfließe, auch wenn trotzdem die Mutter über alle hinweg entscheidet (und damit mein ich über alle und nicht nur über mich). Das ganze ist schwer aufzuschreiben & zu beschreiben. Jedenfalls, kurz gefasst, eigentlich hab ich nichtmal eine richtige "Fleppe" gezogen sondern normal geguckt und halt eben nicht so viel gelacht oder geredet. Wenn ich auch nicht eingebunden werde im Gespräch und ich teilweise mich selbst auch nicht einbinden kann da ich dazu nichts sagen kann, dann ist das halt so - ist das gleiche wie wenn die Mutter immer mit meiner Freundin nebeneinander lief und dahinter der Vater mit dem Bruder, und dahinter ich alleine - 3 passen nicht auf einen Gehweg nebeneinander und mit mir alleine wollte man dann halt nicht zur Zeit laufen, was ich auch versteh. Richtig sauer war ich dann erst wo es den ersten und den zweiten und letzten Knall gab. Da hat sich die Mutter auch in die Beziehung eingemischt und ein paar sehr abfällige Kommentare abgegeben, die man sich wirklich hätte sparen können. Die Frau sagt erst was und dann überlegt sie bestimmt erst ob das richtig war.

Der Blumenstrauß ist eine gute Idee, aber leider weiß ich nicht ob ich damit jetzt erstmal wieder guten Draht zu meiner Freundin habe. Jedenfalls wäre es auch blöd wenn ich zuerst die Eltern mit einem Strauß beschenken und dann die Freundin beschenken würde mit dem gleichen.

Nichts desto trotz, mir gilt aller Mühe es wieder gut zu machen und jede nette und ernstgemeinte Geste von mir hilft zur Zeit nicht damit klar schiff ist - weil sie sich zur Zeit eben hochzieht.


By the way, zum Abschluss:
Na klar hätte das anders laufen sollen bei mir selbst, aber wie man schon sagte muss man auch als Gastgeber für das Wohl sorgen. Das Problem war einfach dass ich auf die Familie angewiesen bin bzw war vor Ort! Erst dadurch ist es eskaliert weil man sich am Schluss arg zusammenreißen musste.

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5. August 2014 um 22:19
In Antwort auf silveredition

Zur Erklärung
Hallo,

erstmal lieben dank für die teils sehr qualifizierten und hilfreichen antworten von einigen Vorrednern.
Ich muss da einige Dinge klar stellen die ich offensichtlich nicht ganz so klar formuliert habe in diesem Thema und jetzt falsch aufgefasst werden.

Zum einen:
Meine Freundin habe ich damals NICHT ALLEINE zurückgelassen, sondern sie zusammen mit ihrer Familie von der ich mich gelöst hab damit ich den Tag sinnvoll alleine über die Bühne bringen kann und auch einige Stunden für mich selbst habe.
Was die Angst betrifft: Die Angst liegt schlicht und ergreifend bei der Oma. Das hat mir ihre Mutter gesagt und sie selbst auch. Sie ist alt, bisschen neben der Spur und versteht vieles garnicht (auch nicht dass sich Paare Streiten). Was die andere Angst betrifft, also = mit mir alleine irgendwo zu sein, hängt mit der religiösen Seite ab. Religion oder christliches gibt es in Deutschland bei der Familie garnicht, es liegt in Portugal nur an der Oma. Und die hat nunmal verboten (auch damals ihrer Tocher = Mutter von meiner Freundin), mit ihrem damaligen Freund gemeinsam in einem Bett zu übernachten sofern sie noch nicht geheiratet haben. Es besteht die Angst dass ich ja mit meiner Freundin schlafen würde und das ist für die Oma nicht in Ordnung da wir nicht verheiratet sind. Verständlich, auch wenn es übertrieben ist. Jedenfalls hat die Mutter hiermit kein Problem.

Was meine Schuld anbetrifft: Ich bin nicht hier um die Schuldfrage zu klären oder mich noch mehr runterziehen zu lassen. Ich weiß was ich verbockt habe und ich habe mehr als einmal sachlich und direkt erwähnt, und das sowohl vor den großen Streitigkeiten als auch danach & auch nochmal in D (aber da nur zu meiner Freundin) was ich genau verbockt habe, wie sehr es mir leid tut und dass alles hätte besser laufen können wenn ich drauf vorbereitet wäre mental. Die Vorbereitung hat nicht stattgefunden und als Einzelkind & auch nur mit meinem Papa an meiner Seite bin ich anderes gewohnt, nicht zu letzt wegen den Problemen mit meiner Mutter bis zur Trennung. Ich habe mich in den ersten Tagen sehr wohl angepasst und auch richtig angepasst. Geäußert und beschwert habe ich mich erst als mich meine Freundin mal fragte ob das alles so passen würde (was sie nach fast jeder Entscheidung macht). Ich bin hier damit ich erfahren kann wie ich am besten jetzt an alles rangehe und das klären kann ohne dass am Schluss eine Trennung bei raus kommt. Das ich mich direkt wieder mit den Eltern verstehe ich neben meiner Freundin zweitrangig.

Falsch ist auch, dass ich angeblich jeden Tag und von Anfang an eine "Fresse" gezogen hab. Die erste Woche habe ich fast mit vollem Elan verbracht (und damit meine ich Spaß, auch wenn's nicht so toll war) und hatte keine Schnute drauf. Die kam erst als nach dem auch nach einer Woche das Anpassen mir problematisch wurde. Damit war ich schlichtweg überfordert und da waren zuviele teils größere Aktionen (Beispiel wäre zB. 3x hintereinander zum Strand, hierfür muss man 1,5 h hin und 1,5-2,0 h zurückfahren) die sehr an mich gehaftet haben.
Mir wurde dann wie gesagt von der Freundin mitgeteilt dass ich was dazu sagen sollte und ich auch in die Planung mit einfließe, auch wenn trotzdem die Mutter über alle hinweg entscheidet (und damit mein ich über alle und nicht nur über mich). Das ganze ist schwer aufzuschreiben & zu beschreiben. Jedenfalls, kurz gefasst, eigentlich hab ich nichtmal eine richtige "Fleppe" gezogen sondern normal geguckt und halt eben nicht so viel gelacht oder geredet. Wenn ich auch nicht eingebunden werde im Gespräch und ich teilweise mich selbst auch nicht einbinden kann da ich dazu nichts sagen kann, dann ist das halt so - ist das gleiche wie wenn die Mutter immer mit meiner Freundin nebeneinander lief und dahinter der Vater mit dem Bruder, und dahinter ich alleine - 3 passen nicht auf einen Gehweg nebeneinander und mit mir alleine wollte man dann halt nicht zur Zeit laufen, was ich auch versteh. Richtig sauer war ich dann erst wo es den ersten und den zweiten und letzten Knall gab. Da hat sich die Mutter auch in die Beziehung eingemischt und ein paar sehr abfällige Kommentare abgegeben, die man sich wirklich hätte sparen können. Die Frau sagt erst was und dann überlegt sie bestimmt erst ob das richtig war.

Der Blumenstrauß ist eine gute Idee, aber leider weiß ich nicht ob ich damit jetzt erstmal wieder guten Draht zu meiner Freundin habe. Jedenfalls wäre es auch blöd wenn ich zuerst die Eltern mit einem Strauß beschenken und dann die Freundin beschenken würde mit dem gleichen.

Nichts desto trotz, mir gilt aller Mühe es wieder gut zu machen und jede nette und ernstgemeinte Geste von mir hilft zur Zeit nicht damit klar schiff ist - weil sie sich zur Zeit eben hochzieht.


By the way, zum Abschluss:
Na klar hätte das anders laufen sollen bei mir selbst, aber wie man schon sagte muss man auch als Gastgeber für das Wohl sorgen. Das Problem war einfach dass ich auf die Familie angewiesen bin bzw war vor Ort! Erst dadurch ist es eskaliert weil man sich am Schluss arg zusammenreißen musste.

Wenn ich deine..
..Freundin wäre und sehe, dass du dir Mühe gibst, dass mit den eltern zu klären, aufmerksam bist, erwachsen, auf Augenhöhe mit denen redest, so dass die Eltern später sagen : "na OK, dann hat sich das geklärt, du hast ja doch nen guten Freund", dann hätte ich das Bedürfnis, mich bei dir wieder zu melden. Zuerst die Eltern und er Rest kommt von alleine.

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6. August 2014 um 8:21

Das liegt ja wohl auch immer noch daran
wie viel einem an der Familie liegt! Ich hatte mit 18 auch mein eigenes Leben und hätte mir meine Beziehung nicht versauen lassen. Ein klares Wort hätte ich mit meiner Mutter gesprochen, aber mit ihr zu brechen? Niemals! Bzw. nicht für eine 3 monatige Beziehung, bei einer 3 jährigen Beziehung hätte es da auch wieder anders ausgesehen!

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6. August 2014 um 10:54
In Antwort auf silveredition

Zur Erklärung
Hallo,

erstmal lieben dank für die teils sehr qualifizierten und hilfreichen antworten von einigen Vorrednern.
Ich muss da einige Dinge klar stellen die ich offensichtlich nicht ganz so klar formuliert habe in diesem Thema und jetzt falsch aufgefasst werden.

Zum einen:
Meine Freundin habe ich damals NICHT ALLEINE zurückgelassen, sondern sie zusammen mit ihrer Familie von der ich mich gelöst hab damit ich den Tag sinnvoll alleine über die Bühne bringen kann und auch einige Stunden für mich selbst habe.
Was die Angst betrifft: Die Angst liegt schlicht und ergreifend bei der Oma. Das hat mir ihre Mutter gesagt und sie selbst auch. Sie ist alt, bisschen neben der Spur und versteht vieles garnicht (auch nicht dass sich Paare Streiten). Was die andere Angst betrifft, also = mit mir alleine irgendwo zu sein, hängt mit der religiösen Seite ab. Religion oder christliches gibt es in Deutschland bei der Familie garnicht, es liegt in Portugal nur an der Oma. Und die hat nunmal verboten (auch damals ihrer Tocher = Mutter von meiner Freundin), mit ihrem damaligen Freund gemeinsam in einem Bett zu übernachten sofern sie noch nicht geheiratet haben. Es besteht die Angst dass ich ja mit meiner Freundin schlafen würde und das ist für die Oma nicht in Ordnung da wir nicht verheiratet sind. Verständlich, auch wenn es übertrieben ist. Jedenfalls hat die Mutter hiermit kein Problem.

Was meine Schuld anbetrifft: Ich bin nicht hier um die Schuldfrage zu klären oder mich noch mehr runterziehen zu lassen. Ich weiß was ich verbockt habe und ich habe mehr als einmal sachlich und direkt erwähnt, und das sowohl vor den großen Streitigkeiten als auch danach & auch nochmal in D (aber da nur zu meiner Freundin) was ich genau verbockt habe, wie sehr es mir leid tut und dass alles hätte besser laufen können wenn ich drauf vorbereitet wäre mental. Die Vorbereitung hat nicht stattgefunden und als Einzelkind & auch nur mit meinem Papa an meiner Seite bin ich anderes gewohnt, nicht zu letzt wegen den Problemen mit meiner Mutter bis zur Trennung. Ich habe mich in den ersten Tagen sehr wohl angepasst und auch richtig angepasst. Geäußert und beschwert habe ich mich erst als mich meine Freundin mal fragte ob das alles so passen würde (was sie nach fast jeder Entscheidung macht). Ich bin hier damit ich erfahren kann wie ich am besten jetzt an alles rangehe und das klären kann ohne dass am Schluss eine Trennung bei raus kommt. Das ich mich direkt wieder mit den Eltern verstehe ich neben meiner Freundin zweitrangig.

Falsch ist auch, dass ich angeblich jeden Tag und von Anfang an eine "Fresse" gezogen hab. Die erste Woche habe ich fast mit vollem Elan verbracht (und damit meine ich Spaß, auch wenn's nicht so toll war) und hatte keine Schnute drauf. Die kam erst als nach dem auch nach einer Woche das Anpassen mir problematisch wurde. Damit war ich schlichtweg überfordert und da waren zuviele teils größere Aktionen (Beispiel wäre zB. 3x hintereinander zum Strand, hierfür muss man 1,5 h hin und 1,5-2,0 h zurückfahren) die sehr an mich gehaftet haben.
Mir wurde dann wie gesagt von der Freundin mitgeteilt dass ich was dazu sagen sollte und ich auch in die Planung mit einfließe, auch wenn trotzdem die Mutter über alle hinweg entscheidet (und damit mein ich über alle und nicht nur über mich). Das ganze ist schwer aufzuschreiben & zu beschreiben. Jedenfalls, kurz gefasst, eigentlich hab ich nichtmal eine richtige "Fleppe" gezogen sondern normal geguckt und halt eben nicht so viel gelacht oder geredet. Wenn ich auch nicht eingebunden werde im Gespräch und ich teilweise mich selbst auch nicht einbinden kann da ich dazu nichts sagen kann, dann ist das halt so - ist das gleiche wie wenn die Mutter immer mit meiner Freundin nebeneinander lief und dahinter der Vater mit dem Bruder, und dahinter ich alleine - 3 passen nicht auf einen Gehweg nebeneinander und mit mir alleine wollte man dann halt nicht zur Zeit laufen, was ich auch versteh. Richtig sauer war ich dann erst wo es den ersten und den zweiten und letzten Knall gab. Da hat sich die Mutter auch in die Beziehung eingemischt und ein paar sehr abfällige Kommentare abgegeben, die man sich wirklich hätte sparen können. Die Frau sagt erst was und dann überlegt sie bestimmt erst ob das richtig war.

Der Blumenstrauß ist eine gute Idee, aber leider weiß ich nicht ob ich damit jetzt erstmal wieder guten Draht zu meiner Freundin habe. Jedenfalls wäre es auch blöd wenn ich zuerst die Eltern mit einem Strauß beschenken und dann die Freundin beschenken würde mit dem gleichen.

Nichts desto trotz, mir gilt aller Mühe es wieder gut zu machen und jede nette und ernstgemeinte Geste von mir hilft zur Zeit nicht damit klar schiff ist - weil sie sich zur Zeit eben hochzieht.


By the way, zum Abschluss:
Na klar hätte das anders laufen sollen bei mir selbst, aber wie man schon sagte muss man auch als Gastgeber für das Wohl sorgen. Das Problem war einfach dass ich auf die Familie angewiesen bin bzw war vor Ort! Erst dadurch ist es eskaliert weil man sich am Schluss arg zusammenreißen musste.


>Der Blumenstrauß ist eine gute Idee, aber leider weiß ich nicht ob ich damit jetzt erstmal wieder guten Draht zu meiner Freundin habe.<

Ich denke das ist genau die richtige Reihenfolge. Deine Freundin steht zwischen den Stühlen und damit ziemlich unter Druck. Durch ihren starken Familiensinn hält sie zu ihrer Familie. Denn Druck kannst du ihr nur nehmen wenn du dich mit den Eltern versöhnst. Oder zumindest deinen guten Willen zeigst. Damit kannst du auch zeigen das sie dir wichtig ist, weil du sie mit ihrer Familie nimmst und damit mit einen wichtig Teil ihres Lebens.

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