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Hilfe, meine Tochter ist lesbisch

5. Mai 2011 um 11:19 Letzte Antwort: 28. Dezember 2020 um 14:48

Ich dachte immer, wenn mir sowas passiert, ist es ganz easy aber das ist es nicht.
Gestern nun endlich hat mir meine Tochter (18) gesagt, daß sie auf Frauen steht und deshalb keinen Freund will. Eigentlich hätte ich es schon längst gemerkt haben müssen aber war nicht so. Sie hat sehr viel lesbische Freundinnen, die auch herkommen und ein Freund kam noch nie.

Das sie lesbisch ist, ist auch garnicht so das Problem, sondern das ich niemals einen Schwiegersohn haben werde, niemals Enkelkinder (zumindest nicht auf natürliche Weise) und auch keine normale Hochzeit ausrichten werde. Mein Mann wird nie mit seinem Schwiegersohn ein Bier trinken gehen können oder z.B. zusammen Männerarbeiten. In unserer Familie wird es nur Frauen geben. Ich bin sonst nicht so der altmodische Typ aber all diese Vorstellungen tun doch sehr weh.

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5. Mai 2011 um 11:26

Deine tochter ist nicht auf der welt...
...um deine träume zu erfüllen, sondern ihre eigenen!

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5. Mai 2011 um 11:26
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Deine tochter ist nicht auf der welt...
...um deine träume zu erfüllen, sondern ihre eigenen!

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5. Mai 2011 um 11:30
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Deine tochter ist nicht auf der welt...
...um deine träume zu erfüllen, sondern ihre eigenen!


.

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5. Mai 2011 um 11:33


...ähm, und deine aufzählungen sollen ein trost sein?

1. haben lesbische paare meist dieselben probleme wie hetero-paare
2. auch wenn sie lesbisch ist, heißt das noch lange nicht, dass sie nie kinder haben wird

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5. Mai 2011 um 11:33

Ein Schwiegersohn...
wäre auch keine Garantie dafür, dass Du das bekommst, was Du Dir da für Deine kleine heile Welt zusammträumst.

Wenn er keinen Bock auf seine Schwiegereltern hätte, müsste Dein Mann sein Bier auch alleine trinken.

Wenn Deine Tochter keine "normale" Hochzeit haben wollte, könntest Du die auch nicht ausrichten.

Wenn der Schwiegersohn oder die Tochter keine Kinder zeugen/bekommen könnte/wollte, wäre es auch Essig mit den Enkeln.

Drück Deiner Tochter lieber die Daumen, dass sie glücklich wird in einer schönen Partnerschaft.

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5. Mai 2011 um 11:36

Deine
Tochter steht auf Frauen.
Na und? Ist doch völlig in Ordnung. Was schließt aus das dein Mann mit seiner Schwiegertochter ein Bier trinken geht, und warum sollte man keine normale Hochzeit ausrichten können? Was ist denn "normal".
Wichtig ist doch das Deine Tochter glücklich ist.

Betrachte es doch mal von der Seite das Du stolz darauf sein kannst, das Deine Tochter soviel Vertrauen und Mut hat Dir entgegen zu treten mit ihren 18 Jahren, und Dir anzuvertrauen das sie auf Frauen steht. Das ist bei wietem NICHT selbstverständlich!!

Und warum keine Enkel? Es gibt einige Möglichkeiten sich den Wunsch zu erfüllen. Frage ist doch, ob Deine Tochter überhaupt Kinder will.

Deine Tochter hat sich für ihren Weg entschieden, unterstütze sie und sei stolz auf sie.

Und der Rest wird sich von selbst zeigen.

Allese Liebe Sabine

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5. Mai 2011 um 11:36

Wer sagt denn...
das dein Mann nicht mit der zukünftigen Schwiedertochter ein Bier trinken kann und Männerarbeiten erledigen kann?

Ich denke auch das ihr euch damit abfinden müsst wenn ihr eure Tochter nicht verlieren wollt.

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5. Mai 2011 um 11:51

Also...
...die homosexuellen paare in meiner familie- und meinem freundeskreis haben dieselben probleme: eifersucht, trennung, streit ums geld, usw...

ich rede auch nicht von adoption, sondern von insemination

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5. Mai 2011 um 11:59

Wenn du meinst...
...

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5. Mai 2011 um 12:07

Lesbisch,
na und ?
du bekommst statt eines sohnes eine tochter dazu.
wünscht du dir für sie nicht das sie glücklich wird?
lass locker !

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5. Mai 2011 um 12:59

Hallo Dani
sei doch einfach nur glücklich,
daß Deine Tochter glücklich ist.
Alles andere wird die Zeit bringen.

Juli

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5. Mai 2011 um 13:01


hab mich auch schon gewundert, wieso die fredstellerin so angegriffen wird. sie hat ihre tochter ja nicht verstoßen und dass man sich halt ein paar gedanken macht, ist ja vollkommen normal...


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5. Mai 2011 um 13:22

Man man man...
... warum greifen denn sie hier gleich so viele an?
Ich kann deine Gedankengänge nachvollziehen. Zumal nirgends steht dass sie ihre Tochter jetzt weniger liebt!

Aber wer sagt dir, dass sie als hetereo jemals geheiratet hätte oder Kinder bekommen hätte?
Sei froh drüber dass sie es dir gesagt hat, andere verheimlichen das ein Leben lang.
Freu dich für sie, für sie war die "Einsicht" sicher auch nicht einfach. Ich kenne ein paar Schwule/ Lesben und die waren fast alle auch Anfangs "geschockt" nicht "normal" zu sein.
vg

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5. Mai 2011 um 13:41

Danke für die Antworten
und ich nehme nichts übel und fühle mich auch nicht angegriffen.

Meine Gefühle für meine Tochter haben sich nicht geändert und werden es auch sicher deswegen nicht. Es ist eben nur ein Traum von mir geplatzt und ihr könnt reden wie ihr wollt, wenn eine Frau eine Tochter bekommt, denkt man immer an eine wunderschöne Braut, wenn man sie großgezogen hat und sie eine eigene Familie hat.
Was mal wird, weiß keiner, nur viele haben recht, es wird schwieriger in ihrer Zukunft sein als "normal" und natürlich werden wir ihr beistehen.

Ich wollte ja nur sagen, daß man immer denkt, man weiß genau, wie man in einer Situation denkt und was man tut. Es ist eben nicht so, wenn es dann Realität wird.

Sie hatte gestern große Angst, es mir zu sagen, obwohl wir in der Vergangenheit immer offen waren (das dachte ich jedenfalls), ich hatte sie auch schon öfters gefragt, ihr also ofters die Gelegenheit gegeben, es zu sagen. Ich habe jedenfalls ganz cool reagiert und gesagt, daß es für mich ok ist.

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5. Mai 2011 um 16:51

Naja...
...Ich persönlich habe es meinen Eltern auch noch nicht gesagt, glaube aber, dass sie ähnlich reagieren würden, wie du.
Ist sie dein einziges Kind?

Naja, in meinem Fall hab ich noch drei Geschwister, die wohl sehr wahrscheinlich hetero sind. Da ist es nicht das Problem mit Enkelkindern.

Puh, was rät man da am besten?

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5. Mai 2011 um 20:33

Sieh
es doch mal positiv.wenigstens hat sie es dir gesagt und es nicht weiterhin verheimlicht.vielleicht wird ihre zukünftige ja auch mit ihrem schwiegervatr einen trinken gehen,das können frauen genauso wie männer!!!und außerdem kann sie ja kinder kriegen wenn sie möchte ,es ist doch völlig egal auch welche art und weise das sein wird,wenn sie jetzt ne ''normale'' beziehung hätte,hätte es genauso passieren können und sie könnten z.b nicht auf den natürlichen weg eltern werden,dann würde das genauso gehen .oder sie hätte nen one night stand und wüsste nicht wer der vater ist und ,und,und...

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5. Mai 2011 um 21:50

Ich bin
zwar nicht in Deiner Situation, aber an Deiner Stelle würde ich meine Tochter einfach lieben und stolz auf sie sein. Mehr kann ich dazu eigentlich auch nicht sagen.

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5. Mai 2011 um 21:59

Mh
du sagst, die homosexualität an sich sei kein problem, sondern ... "dass ich niemals einen Schwiegersohn haben werde, niemals Enkelkinder (zumindest nicht auf natürliche Weise) und auch keine normale Hochzeit ausrichten werde. Mein Mann wird nie mit seinem Schwiegersohn ein Bier trinken gehen können oder z.B. zusammen Männerarbeiten."

Und was wäre, wenn deine Tochter auch heterosexuell gar nicht heiraten möchte? Wenn sie sich einen Mann sucht, der keine Lust auf Männerarbeiten mit dem Schwiegervater hat? Wenn sie heterosexuell keine Kinder will?

Und weißt du was mir noch auffällt? "..dass ICH keine Enkelkinder haben werde, ICH keinen Schwiegersohn haben werde, ICH keine "normale" (???) Hochzeit ausrichten werde". ICH ICH ICH - Wo bleibt denn deine Tochter? Wieso solltest du überhaupt ihre Hochzeit ausrichten? Und wie anmaßend ist es bitte, nur eine heterosexuelle Hochzeit als normal zu bezeichnen?

Nein, du bist vielleicht nicht der altmodische Typ, aber in dieser Hinsich denkst du absolut egoistisch! Sei froh, dass wenn sie glücklich ist und distanziere dich von deinen ach-so-sicheren-Plänen wie Schwiegersohn und Happy Family mit Enkelkindern, das ist nämlich nicht deine Entscheidung, nicht nur dein Leben.

Ich hoffe sehr, dass du die Gedanken, die du hier äußerst, deine Tochter nicht spüren lässt, sonst hättest du ihr Vertrauen, was sie mit ihrem Outing gezeigt hat, nicht wirklich verdient.

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5. Mai 2011 um 22:17
In Antwort auf

Mh
du sagst, die homosexualität an sich sei kein problem, sondern ... "dass ich niemals einen Schwiegersohn haben werde, niemals Enkelkinder (zumindest nicht auf natürliche Weise) und auch keine normale Hochzeit ausrichten werde. Mein Mann wird nie mit seinem Schwiegersohn ein Bier trinken gehen können oder z.B. zusammen Männerarbeiten."

Und was wäre, wenn deine Tochter auch heterosexuell gar nicht heiraten möchte? Wenn sie sich einen Mann sucht, der keine Lust auf Männerarbeiten mit dem Schwiegervater hat? Wenn sie heterosexuell keine Kinder will?

Und weißt du was mir noch auffällt? "..dass ICH keine Enkelkinder haben werde, ICH keinen Schwiegersohn haben werde, ICH keine "normale" (???) Hochzeit ausrichten werde". ICH ICH ICH - Wo bleibt denn deine Tochter? Wieso solltest du überhaupt ihre Hochzeit ausrichten? Und wie anmaßend ist es bitte, nur eine heterosexuelle Hochzeit als normal zu bezeichnen?

Nein, du bist vielleicht nicht der altmodische Typ, aber in dieser Hinsich denkst du absolut egoistisch! Sei froh, dass wenn sie glücklich ist und distanziere dich von deinen ach-so-sicheren-Plänen wie Schwiegersohn und Happy Family mit Enkelkindern, das ist nämlich nicht deine Entscheidung, nicht nur dein Leben.

Ich hoffe sehr, dass du die Gedanken, die du hier äußerst, deine Tochter nicht spüren lässt, sonst hättest du ihr Vertrauen, was sie mit ihrem Outing gezeigt hat, nicht wirklich verdient.

Natürlich
weiß sie nichts von meinen Gedanken, die sind nur in meinem Kopf und nicht über meine Lippen gekommen.

Meine Gedanken sind nicht egoistisch, es war nur der geistige Plan und das nicht alle Pläne immer funktionieren hat mir das Leben schon einige male auf die harte Tour gezeigt und ich weiß das auch. Es war nur auf einmal Schluß mit der Hoffnung und Vorfreude auf die Zukunft. Ich weiß daß dafür andere schöne Dinge kommen werden.

Ich denke auch viel darüber nach, daß sie dadurch auch heute noch Schwierigkeiten haben wird und wir müssen nicht darüber nachdenken, daß wir immer hinter und zu ihr stehen werden.

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6. Mai 2011 um 8:31

Deine Gedanken...
...spiegeln deine alleinigen Wunschvorstellungen!
Du solltest als Mutter ihren Weg im Leben, mitsamt ihren unschädlichen Bedürfnissen, VOR deinem Egoismus stellen!!!

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6. Mai 2011 um 13:21

Vielleicht kann dir eine Junglesbe ein paar sorgen nehmen....
Hallo,

SOOOOOO viel anders ist das mit Lesben heutzutage auch nicht mehr, viele Dinge, die du aufgeführt hast, sind viel eifnacher mögich als du denkst:

Hochzet: Meine Freundin und ich werden in gut eienr Woche heiraten (14.05.) Wir heiraten standesamtlich, weiße Brautkleider (okay, davon gibts dann zwei), feinem Essen mit der Familie und Trauzeugen, dann Fotoshootings etc. Abends Hochzeitsball im großen Stil, also fast wie eine ganz normaleHeterohochzeit. Gut, der Standesbeamte wird es dann Lebenspartnerschaft statt Ehe nennen und die beiden Püppchen auf der Torte sind zwei Mädels, aber in ganz vielen Punkten ist da eigentlich kein Unterschied.

Enkel: Es doch durchaus möglich,d ass deine Tochter ein Kind bekommt. Ich kenne mehrere lesbische Paare, bei denen sich ein der beiden künstlich befruchten ließ. Das geht zwar in Deutschland noch nicht, aber Dänemark ist nicht weit....

Diese Schwiegervater-Schwiegersohn-Kiste ist natürlich nicth soleicht, also den Namen in den Schnee pinkeln kann dann doch nur ein Mann. Aber es gibt genug Frauen, die durchaus in der Lage sind, Männerarbeiten zu verrichten (sofern du dabei an Carport streichen, Wintereifen aufziehen, Steckdosen reparieren denkst...)

Meine Eltern waren auch erstmal irritiert, als ich ihnen erzählte, dass ich lesbisch bin, aber sie haben meine Verlobte absolut ins Herz geschlossen und freuen sich darauf, bald Schwiegereltern zu werden. Ich konnte aus deiner Mail keine strickte Ablehnung rauslesen, eher ein wenig Sorge vor dem Neuen. Lass dich einfach mal darauf ein, es wird dir leichter fallen als es dir jetzt scheint

Liebe Grüße,
Sabine

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6. Mai 2011 um 15:26
In Antwort auf

Vielleicht kann dir eine Junglesbe ein paar sorgen nehmen....
Hallo,

SOOOOOO viel anders ist das mit Lesben heutzutage auch nicht mehr, viele Dinge, die du aufgeführt hast, sind viel eifnacher mögich als du denkst:

Hochzet: Meine Freundin und ich werden in gut eienr Woche heiraten (14.05.) Wir heiraten standesamtlich, weiße Brautkleider (okay, davon gibts dann zwei), feinem Essen mit der Familie und Trauzeugen, dann Fotoshootings etc. Abends Hochzeitsball im großen Stil, also fast wie eine ganz normaleHeterohochzeit. Gut, der Standesbeamte wird es dann Lebenspartnerschaft statt Ehe nennen und die beiden Püppchen auf der Torte sind zwei Mädels, aber in ganz vielen Punkten ist da eigentlich kein Unterschied.

Enkel: Es doch durchaus möglich,d ass deine Tochter ein Kind bekommt. Ich kenne mehrere lesbische Paare, bei denen sich ein der beiden künstlich befruchten ließ. Das geht zwar in Deutschland noch nicht, aber Dänemark ist nicht weit....

Diese Schwiegervater-Schwiegersohn-Kiste ist natürlich nicth soleicht, also den Namen in den Schnee pinkeln kann dann doch nur ein Mann. Aber es gibt genug Frauen, die durchaus in der Lage sind, Männerarbeiten zu verrichten (sofern du dabei an Carport streichen, Wintereifen aufziehen, Steckdosen reparieren denkst...)

Meine Eltern waren auch erstmal irritiert, als ich ihnen erzählte, dass ich lesbisch bin, aber sie haben meine Verlobte absolut ins Herz geschlossen und freuen sich darauf, bald Schwiegereltern zu werden. Ich konnte aus deiner Mail keine strickte Ablehnung rauslesen, eher ein wenig Sorge vor dem Neuen. Lass dich einfach mal darauf ein, es wird dir leichter fallen als es dir jetzt scheint

Liebe Grüße,
Sabine

Ich danke dir
du hast verstanden, was meine Sorgen sind. Man wird hier doch recht viel angegriffen, wegen mißverstanden. Es ging mir dabei nicht nur um mich aber ich denke, ich muß erstmal mit mir fertig werden, um dann eine bessere Unterstützung für meine Tochter zu sein.
Ich hätte da noch einige Fragen, können wir uns vielleicht per PN schreiben?

lg Dani

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6. Mai 2011 um 15:29

An alle die mich doch ziemlich mißverstanden und damit angegriffen haben
hättet ihr auch so reagiert, wenn ich geschrieben hätte, ich hätte gerade erfahren, daß mein Kind krank ist und das ihre und unsere Zukunft sich damit verändert hätte und ich einfach mal einen Rat/Hilfe brauche, wie ich damit umgehen soll?

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6. Mai 2011 um 15:52
In Antwort auf

Ich danke dir
du hast verstanden, was meine Sorgen sind. Man wird hier doch recht viel angegriffen, wegen mißverstanden. Es ging mir dabei nicht nur um mich aber ich denke, ich muß erstmal mit mir fertig werden, um dann eine bessere Unterstützung für meine Tochter zu sein.
Ich hätte da noch einige Fragen, können wir uns vielleicht per PN schreiben?

lg Dani

Klar
Jederzeit gern, ich freue mich, wenn ich dir helfen kann.

Gruß, Sabine

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6. Mai 2011 um 19:57

Hatte den Eindruck,
dass es ihr mehr um die Wünsche nach einem "ordnungsgerechten Familienleben" mit dementsprechenden Umfeld gegangen wäre, und da scheine ich mich wohl nach dem weiteren Verlauf etwas getäuscht zu haben.

Um Himmels Willen, klar kann sie noch eigene Gedanken und Gefühle dazu haben. Aber gerade wenn eine gegenseitig vetraute Verbindung, wie zwischen Mutter und Tochter, vorhanden ist, sollte man aufpassen, dass diese Gedanken und Gefühle nicht zu sehr extern gelebt werden, da dies ansonsten für die Tochter emotional einengend wirken können.

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6. Mai 2011 um 21:24

Danke
du hast mich verstanden. Ich bin momentan durch einige Vorwürfe doch noch unsicherer und habe es schon ein bißchen bereut, diesen Beitrag geschrieben zu haben.
Ich habe ein bißchen Angst vor der Zukunft, weil ich nicht genau weiß, wie es wird, also normale Angst vor unbekannten Terrain und ich möchte doch nur, daß meine Tochter glücklich wird und sich eben mit einer Frau wohlfühlt. Ist für uns eben auch neu aber ich denke, wir kriegen das hin, zusammen als Familie.

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6. Mai 2011 um 21:32

Auch du sprischst mir aus dem Herzen
ich nehme die Tatsache als gegeben hin, denoch muß ich sagen, daß ihre 1. große Liebe ein Junge war. Ich will jetzt nicht denken, das wird sich schon wieder ändern, ich möchte jetzt damit zurecht kommen, daß es so ist, wie es ist.

Ich weiß nur nicht, wie ich das Gespräch mit ihr anfangen soll, denn das was du oben schreibst, sind schon Sachen die mich interessieren und die ich ihr sagen will. Zumal zu Beginn ihrer Pupertät bei ein großes Chaos im Familienleben gab, mit dem sie lange nicht zurecht gekommen ist und das sie auch sehr verletzt hat und ich glaube, ihr heute noch sehr weh tut.

Ich hoffe, ich habe mich nicht wieder mißverständlich ausgedrückt,

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11. Mai 2011 um 13:28

Du hast recht
und das ist mir die letzten Tage auch klar geworden. Mittlerweile bin ich froh und auch stolz auf sie, daß sie so offen zu mir war. Ich war in meiner Denkweise wirklich sehr egoistisch und deshalb war ich wohl auch so geschockt. Ich habe nochmal ein langes Gespräch mit ihr geführt und ihr dabei die Ängste genommen, daß wir jetzt enttäuscht von ihr sind. Erstaunlicher Weise ist dabei auch rausgekommen, daß sie im voraus wußte, was ich denke wie z.b. Kinder, Heirat usw. Und dank der vielen Antworten hier, habe ich ihr erklärt, daß ja auch niemand weiß ob sie all das mit einem Mann gehabt hätte. Ich denke, wir haben das jetzt ganz gut gemeistert und ich hoffe, daß es ihr jetzt vielleicht besser geht, wo sie es uns gesagt hat.

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8. Oktober 2012 um 8:23

Wollte mich nach 1 Jahr nochmal melden
also alles ist gut geworden.

Meine Tochter ist nun seit über 1 Jahr mit ihrer Freundin zusammen, wir kommen alles sehr gut mit der Situation zurecht. Es ist kein Thema mehr. Wir haben eine Schwiegertochter bekommen, naund, ist auch schön und sie gehört mittlerweile absolut mit zur Famile.

Bier trinken geht mein Mann jetzt mit Kumpels und ich habe ein "Enkelkind" was ich mir ausleihen kann. Ist auch schön.

Das Verhältnis zu meiner Tochter ist besser denn je, soll sie ihr Leben leben, wie sie möchte.

Sie hatten ihre 1. Probleme wegen ihrer "Lesbisch sein" und sie haben es gemeistert. Es gibt ichts, wovor ich noch Angst haben müßte. Sie macht das schon und mein Mann fühlt sich wie der Hahn im Korb, nur Mädels um sich und mein Sohn hat uns versprochen, eine Schwiegertochter und keinen Schwiegersohn nach Hause zu bringen )

lg Dani

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8. Oktober 2012 um 9:08

Boooo,
siggi

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8. Oktober 2012 um 9:10
In Antwort auf

Wollte mich nach 1 Jahr nochmal melden
also alles ist gut geworden.

Meine Tochter ist nun seit über 1 Jahr mit ihrer Freundin zusammen, wir kommen alles sehr gut mit der Situation zurecht. Es ist kein Thema mehr. Wir haben eine Schwiegertochter bekommen, naund, ist auch schön und sie gehört mittlerweile absolut mit zur Famile.

Bier trinken geht mein Mann jetzt mit Kumpels und ich habe ein "Enkelkind" was ich mir ausleihen kann. Ist auch schön.

Das Verhältnis zu meiner Tochter ist besser denn je, soll sie ihr Leben leben, wie sie möchte.

Sie hatten ihre 1. Probleme wegen ihrer "Lesbisch sein" und sie haben es gemeistert. Es gibt ichts, wovor ich noch Angst haben müßte. Sie macht das schon und mein Mann fühlt sich wie der Hahn im Korb, nur Mädels um sich und mein Sohn hat uns versprochen, eine Schwiegertochter und keinen Schwiegersohn nach Hause zu bringen )

lg Dani

Prima
das ihr es geschafft habt miteinander klar zu kommen !
so sollte es sein. aber es gibt noch einige familien in denen es nicht klappt.
weiterhin alles gute für euch.

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8. Oktober 2012 um 14:32

Ich verstehe deine Meinung nicht
meine Kinder sind weit entfernt von perfekt, im Gegenteil mein Sohn hat ADHS, was ja in unserer heutigen Gesellschaft sehr unnormal ist. Er ist nämlich nicht krank, sondern nur nicht erzogen.

Ich habe in meinem Leben nichts erreicht, ich glaube nicht,

Wenn ich deine Antwort lese, glaube ich, du bist bemitleidenswert, du mußt wirkliche Probleme haben. Wahrscheinlich hast du keine Kinder, denn sonst würdest du anders antworten.

Ich liebe und akzeptiere meine Kinder wie sie sind, auch wenn ich für manches mehr und für manches weniger Zeit brauche.

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15. März 2017 um 19:45
In Antwort auf

Ich dachte immer, wenn mir sowas passiert, ist es ganz easy aber das ist es nicht.
Gestern nun endlich hat mir meine Tochter (18) gesagt, daß sie auf Frauen steht und deshalb keinen Freund will. Eigentlich hätte ich es schon längst gemerkt haben müssen aber war nicht so. Sie hat sehr viel lesbische Freundinnen, die auch herkommen und ein Freund kam noch nie.

Das sie lesbisch ist, ist auch garnicht so das Problem, sondern das ich niemals einen Schwiegersohn haben werde, niemals Enkelkinder (zumindest nicht auf natürliche Weise) und auch keine normale Hochzeit ausrichten werde. Mein Mann wird nie mit seinem Schwiegersohn ein Bier trinken gehen können oder z.B. zusammen Männerarbeiten. In unserer Familie wird es nur Frauen geben. Ich bin sonst nicht so der altmodische Typ aber all diese Vorstellungen tun doch sehr weh.

Es ist tatsächlich schwierig seine Erwartungen zu ändern. Sei dir sicher, dass deine Tochter ebenfalls die Erwartungen an sich selber ändern musste. Das alles ist ein grosser und schwieriger Schritt, bei dem es schön ist, wenn man dann von dem Umfeld unterstützt wird.
So wie es aussieht, hast du das Leben deiner Tochter ganz genau geplant und hast eine genau Vorstellung davon. Bedenke aber, dass deine Tochter ihre eigenen Pläne und Wünsche hat. Sie lebt ja nicht um deine Träumf zu verwirklichen sondern um ihre eigenen zu leben. 
Zudem gibt es auch für homosexuelle Paare Möglichkeiten Kinder zu bekommen, zum Beispiel durch künstliche Befruchtung (leider nur im Ausland) oder indem sie eine Pflegefamilie wird. 
So wie es scheint, hast du auch ganz genaue Vorstellungen, wie sich die Geschlechter zu verhalten haben. Allerdings sind Menschen sehr unterschiedlich. Es ist also genau so möglich, dass dein Mann mit der Schwiegertochter ein Bier trinken geht. Ausserdem existiert eine "normale" Hochzeit nicht. Jede ist einzigartig, genau wie die Menschen, die heiraten, und deshalb ist auch jede toll zum ausrichten.

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25. Dezember 2020 um 13:12
In Antwort auf

Ich dachte immer, wenn mir sowas passiert, ist es ganz easy aber das ist es nicht.
Gestern nun endlich hat mir meine Tochter (18) gesagt, daß sie auf Frauen steht und deshalb keinen Freund will. Eigentlich hätte ich es schon längst gemerkt haben müssen aber war nicht so. Sie hat sehr viel lesbische Freundinnen, die auch herkommen und ein Freund kam noch nie.

Das sie lesbisch ist, ist auch garnicht so das Problem, sondern das ich niemals einen Schwiegersohn haben werde, niemals Enkelkinder (zumindest nicht auf natürliche Weise) und auch keine normale Hochzeit ausrichten werde. Mein Mann wird nie mit seinem Schwiegersohn ein Bier trinken gehen können oder z.B. zusammen Männerarbeiten. In unserer Familie wird es nur Frauen geben. Ich bin sonst nicht so der altmodische Typ aber all diese Vorstellungen tun doch sehr weh.

Wie stehts denn heute bei euch?


Angemerkt, wenn sie es nicht schon gemacht hat, wäre Adoption okai für dich? 

Ich weis, man hängt an diversen Dingen fest, und hat dann keine Lust los zu lassen, leider bleibt uns in dieser Welt ooft nichts anderes übrig

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25. Dezember 2020 um 14:38

Ich finde es auch nicht gut dass du hier angegriffen wirst.

Ich finde deine Reaktion ganz normal und ich denke dass es auch wichtig ist für diesen Prozess von Akzeptieren, Verunsichertsein, Sorgen machen etc. Ich glaube nicht dass es eine Mutter gibt, die innerlich ganz "cool" bleiben kann. In unserer Kultur und Gesellschaft ist es eben das geläufige Model: Hochzeit, Schwiegersohn etc.
 
Du hast viel Mut und Charakter hier gezeigt, das offen auszusprechen. Du darfst so denken, niemand kann von dir verlangen dass du alles toll findest, du darfst traurig sein. Du hast eine gute Beziehung zu deiner Tochter. Die Zeit wird kommen wo du nicht mehr den Sachen nach trauerst. Dafür bekommst du sicher viele andere schöne Erfahrungen im Leben. 

Alles Gute! 

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25. Dezember 2020 um 14:55
In Antwort auf

Wie stehts denn heute bei euch?


Angemerkt, wenn sie es nicht schon gemacht hat, wäre Adoption okai für dich? 

Ich weis, man hängt an diversen Dingen fest, und hat dann keine Lust los zu lassen, leider bleibt uns in dieser Welt ooft nichts anderes übrig

Das mit dem Loslassen gilt für die einen mehr, die anderen weniger.
Achzig Prozent meiner Kumpels verhalten sich zeitgeistkonform mit der Behauptung, dass es "voll ok" sei, wenn sie homosexuelle Kinder hätten  - um anschließend voller Stolz Fotos mit Hundertschaften von Enkeln rumzureichen. Das Bier mit dem Schwiegersohn haben sie natürlich auch.
Ich ziehe es vor, in solchen Situationen zu schweigen.
Ich tendiere dazu, in solchen Angelegenheiten die Meinungen von nicht Betroffenen - das sind alle außer H. selbst, ihren Eltern oder auch ihren Kindern - grundsätzlich nicht ernst zu nehmen.

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25. Dezember 2020 um 16:03
In Antwort auf

Wie stehts denn heute bei euch?


Angemerkt, wenn sie es nicht schon gemacht hat, wäre Adoption okai für dich? 

Ich weis, man hängt an diversen Dingen fest, und hat dann keine Lust los zu lassen, leider bleibt uns in dieser Welt ooft nichts anderes übrig

Liebe Carmen,

Du hast aber schon bemerkt, dass dieser Fred bald 10 Jahre alt ist?

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25. Dezember 2020 um 19:08
In Antwort auf

Ich dachte immer, wenn mir sowas passiert, ist es ganz easy aber das ist es nicht.
Gestern nun endlich hat mir meine Tochter (18) gesagt, daß sie auf Frauen steht und deshalb keinen Freund will. Eigentlich hätte ich es schon längst gemerkt haben müssen aber war nicht so. Sie hat sehr viel lesbische Freundinnen, die auch herkommen und ein Freund kam noch nie.

Das sie lesbisch ist, ist auch garnicht so das Problem, sondern das ich niemals einen Schwiegersohn haben werde, niemals Enkelkinder (zumindest nicht auf natürliche Weise) und auch keine normale Hochzeit ausrichten werde. Mein Mann wird nie mit seinem Schwiegersohn ein Bier trinken gehen können oder z.B. zusammen Männerarbeiten. In unserer Familie wird es nur Frauen geben. Ich bin sonst nicht so der altmodische Typ aber all diese Vorstellungen tun doch sehr weh.

Tja, das ist so wenn man lesbisch oder schwul ist!
Ihr habt hoffentlich noch weitere Kinder, die euch die Enkel schenken können?

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25. Dezember 2020 um 23:42
In Antwort auf

Tja, das ist so wenn man lesbisch oder schwul ist!
Ihr habt hoffentlich noch weitere Kinder, die euch die Enkel schenken können?

Ich kenne ein Paar, da ist die Tochter Einzelkind. Für dieses Paar wäre also Deine Frage schon abschlägig beantwortet.
Die Tochter und ihre Partnerin erklären kategorisch, dass Kinder nicht stattfinden werden. Die Partnerin nimmt übrigens seit dem 13. Lebensjahr die Pille. Verhütung scheidet als Grund da wohl aus - es geht um heftige Zyklusbeschwerden. Vielleicht war es gar ein diesbezügliches Trauma, was ihr den Kontakt zu Männern unmöglich machte?
Das befreundete Paar hat den Gedanken an Enkel jedenfalls beerdigt. In Frieden, so gut es geht.

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26. Dezember 2020 um 2:38
In Antwort auf

Liebe Carmen,

Du hast aber schon bemerkt, dass dieser Fred bald 10 Jahre alt ist?

Yes, deswegen auch, wie STEHTS denn heute bei euch? Vielleicht liest sie das ja noch wieder und sagt dann wie es heut is

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26. Dezember 2020 um 3:14
In Antwort auf

Yes, deswegen auch, wie STEHTS denn heute bei euch? Vielleicht liest sie das ja noch wieder und sagt dann wie es heut is

Axo, Hmmm, für ein Update wäre dann aber fast 10 Jahre Zeit gewesen. Und nachdem sie bisher nicht geschrieben hat, warum sollte sie es jetzt tun?

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26. Dezember 2020 um 6:09
In Antwort auf

Axo, Hmmm, für ein Update wäre dann aber fast 10 Jahre Zeit gewesen. Und nachdem sie bisher nicht geschrieben hat, warum sollte sie es jetzt tun?

Ich habe extra noch einmal nachgeschaut: die Userin hat sich vor etwa 6 Jahren abgemeldet, deshalb der seltsame Nick, der einfach vom System vergeben wird.

Original hieß der Name Dani2905.

Du wirst also von ihr keine Antwort mehr bekommen.

Freundliche Grüße, Christoph 

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26. Dezember 2020 um 8:50
In Antwort auf

Ich habe extra noch einmal nachgeschaut: die Userin hat sich vor etwa 6 Jahren abgemeldet, deshalb der seltsame Nick, der einfach vom System vergeben wird.

Original hieß der Name Dani2905.

Du wirst also von ihr keine Antwort mehr bekommen.

Freundliche Grüße, Christoph 

Nett, dass Du es geklärt hast. Aber das Thema bleibt auch ohne die TE diskussionswürdig. Die TE beschrieb Gefühle, die fast deckungsgleich seit mehr als 10 Jahren auch die meinen sind. .....welche aber im gesellschaftlichen Diskurs tabuisiert sind.

Ist es überhaupt noch erlaubt, sich Enkel zu wünschen? Ich bin in einem Alter, wo im Freundeskreis die nur so gepurzelt kommen - und ich sehe, von welchen Gefühlen die vonseiten der Großväter und Großmütter begleitet werden. Ich glaub, das ist nicht erläuterungsbedürftig.
Jetzt ist Homosexualität nicht der einzige Grund für ausbleibenden Enkelsegen - das kann auch die Karriere- und Konsumorientierung sein. Aber wenn das Kind in einer "normalen" Partnerschaft lebt, bleibt wenigstens die Hoffnung, dass die Pille noch vor Einsetzen der Wechseljahre nochmal weggelassen wird, und dass es dann noch nicht "zu spät" ist.
Wenn meine Tochter jemals schwanger sein sollte, dann ist ihre Partnerin nicht der Vater meines Enkels, und das Biertrinken mit dem, wie die TE vor 9 Jahren treffend feststellte, fällt aus. Wenn ihre Partnerin ein Kind bekäme, dann wäre das auch irgendwie mein Enkel......
Aber das sind und bleiben Fragen, die sich für Eltern von Kindern in normaler Partnerschaft nicht stellen. Das wäre mein Kommentar zur behaupteten Gleichheit und den entsprechenden Gesetzgebungsvorhaben vonseiten der Bundesjustizministerin.

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28. Dezember 2020 um 10:23
In Antwort auf

Axo, Hmmm, für ein Update wäre dann aber fast 10 Jahre Zeit gewesen. Und nachdem sie bisher nicht geschrieben hat, warum sollte sie es jetzt tun?

WArum nicht? 😁

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28. Dezember 2020 um 14:48
In Antwort auf

Ich dachte immer, wenn mir sowas passiert, ist es ganz easy aber das ist es nicht.
Gestern nun endlich hat mir meine Tochter (18) gesagt, daß sie auf Frauen steht und deshalb keinen Freund will. Eigentlich hätte ich es schon längst gemerkt haben müssen aber war nicht so. Sie hat sehr viel lesbische Freundinnen, die auch herkommen und ein Freund kam noch nie.

Das sie lesbisch ist, ist auch garnicht so das Problem, sondern das ich niemals einen Schwiegersohn haben werde, niemals Enkelkinder (zumindest nicht auf natürliche Weise) und auch keine normale Hochzeit ausrichten werde. Mein Mann wird nie mit seinem Schwiegersohn ein Bier trinken gehen können oder z.B. zusammen Männerarbeiten. In unserer Familie wird es nur Frauen geben. Ich bin sonst nicht so der altmodische Typ aber all diese Vorstellungen tun doch sehr weh.

Also, eine normale Hochzeit kann man auch zwischen zwei Frauen erleben. Kinder kann man  heutzutage als lesbische Frau auch haben. Es gibt Samenbanken. Und das mit dem Biertrinken, das ist ja wohl ein Lacher! ich kenne zwei lesbische Frauen, die würden manchen Mann unter den Tisch trinken. Ich auch 😁

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