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Hilfe, mein Partner nimmt Drogen!

23. Juni 2013 um 20:37

Guten Abend,

vor einer Woche hat mir mein Partner gebeichtet, dass er gelegentlich (alle paar Wochen) Drogen wie Amphetamine (Speed), Ecstasy und LSD konsumiert.

Ich weiß nun nicht wie ich damit umgehen soll.
Wir sind nun seit knapp 9 Monaten zusammen und führen bisher eine glückliche Beziehung in der wir sehr offen über alles reden.

Als ich ihn darauf ansprach, warum er es erst jetzt sagte, antwortete er, dass er zu Drogen einen anderen Bezug hat als es wohl üblich ist und er es gerade jetzt anspricht, da ich in letzter Zeit wohl öfters etwas Negatives in Zusammenhang mit Drogen erwähnt habe, als Berichte darüber im Fernseher liefen.

Man muss dazu sagen, dass er promovierter Pharmakologe ist und sich mit Drogen bzw generell mit Substanzen sehr gut auskennt. Er hat im Studium früher wohl schon zu "Forschungszwecken" wie er sagt konsumiert da er wissenschaftliche Arbeiten über psychoaktive Substanzen verfasst hat. Jetzt konsumiert er wie gesagt 1 vlt. 2 mal im Monat mit Freunden bzw Arbeitskollegen. Er meinte er hätte es im Griff. Als ich ihm sagte das ich trotzdem besorgt um seine Gesundheit wäre, versuchte er mich über Drogen und deren Wirkweise aufzuklären. Er hat mir dann Studien gezeigt wo zb die Toxizität von einem Alkoholrausch (er trinkt selber nicht, außer ganz selten ein Glas Wein) mit der von verschiedenen Drogen verglichen wurden und wollte mir somit zeigen, dass gelegentlicher Konsum wohl nicht schädlich sei...tatsächlich erfreut sich mein Partner bester Gesundheit seine Werte sind in Ordnung und er ist generell sehr sportlich und das, obwohl er, laut seiner Aussage, seit dem Beginn seines Studiums vor 20(!) Jahren Drogen konsumiert. Das wundert mich selber etwas

Jedenfalls habe ich ihm gesagt dass er abhängig sei, wenn er es schon seit knapp 20 Jahren macht.

Daraufhin meinte er nur, dass er mir niemals nachsagen würde, dass ich alkoholabhängig wäre, wenn ich einmal im Monat mit meinen Freundinnen rausgehe und ein Glässchen mehr tre. Und er würde ja auch akzeptieren, dass ich rauche, (jedoch nur ein, zwei Zigaretten am Tag) obwohl es,klar, ja auch nicht so gesund sei. Er war ein wenig sauer, dass ich auf seine Argumentation nicht eingegangen bin und nun habe ich ein schlechtes Gewissen obwohl ich das Problem eigentlich bei ihm sehe.

Auf die Frage warum er überhaupt Drogen nehme wenn er mit seinem Leben doch so zufrieden sei, antwortete er, dass es immer wieder eine wertvolle, bereichernde Erfahrung für sein Leben sei, zum Teil konsumiert er aber auch nur aus hedonistischen Gründen (wie andere zb. Alkohol trinken um etwas Euphorie und Leichtigkeit zu verspüren. Alkohol trinkt er nicht viel, da ihm die Alkoholwirkung nicht gefällt, nur wegen des Geschmackes halt mal ein Glas Wein.

Ich meine, er ist ein toller Mann und ich sehe auch keine negativen Verhaltensweisen an ihm, welche ich auf Drogenmissbrauch zurückführen würde. Er ist sehr kultiviert und belesen, deswegen passt das mit den Drogenkonsum nicht zu ihm. Es ist echt schizophren irgendwo...

Er hat auch mal etwas erwähnt davon, dass er Freunde und Bekannte welche an Depressionen, Angststörungen u.ä. litten mit Ecstasy und LSD "therapiert" habe und dabei deren Leiden verringern konnte. Das kommt mir ein wenig suspekt vor und ich denke er will seinen Drogenkonsum bzw Drogen allgemein verherrlichen. Als ich ihm das sagte, entgegnete er mir, dass diese Drogen früher schon in der Psychiatrie eingesetzt wurden und dies jetzt nicht mehr gemacht wird, weil diese Substanzen nicht mehr patentierbar sind und somit für pharmazeutische Unternehmen (er arbeitet selber in einem Großen) uninteressant da sie nicht profitabel wären. Ich meinte zu ihm, dass Drogen nicht ohne Grund verboten sind woraufhin er sagte, dass diese Drogen sehr schnell wieder legal wären und als Pharmaprodukt vertrieben werden würden, wenn es für Pharmalobbyisten profitabel wäre. Dann hat er mir wieder irgendwelche Studien über den Einsatz der Substanzen in der Psychotherapie

So ging das dann die ganze Zeit weiter und er hat ständig versucht, meine Argumente zu entkräften. Ich weiß jetzt echt nicht, was ich davon halten soll. Ich weiß nicht ob er sein Fachwissen einfach dazu missbraucht um mich zu beschwichtigen oder ich da was an meiner Einstellung ändern sollte. Er ist in seinem Beruf eine renommierte angesehende Person und es fällt mir schwer zu glauben, dass er mir nur was vormacht. Ansonsten ist er mit mir einer Meinung, dass jede Droge eine gewisse Gefahr birgt und übermäßiger bzw täglicher Konsum zu körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen führt. Er sagt die Dosis und der Umgang machen das Gift. Aber ist sein Konsum nicht schon übermäßig?

Wie soll denn ein geregeltes Konsummuster bei so starken Drogen wie Amphetaminen, Ecstasy und LSD (er meinte auch es seien noch viele andere psychoaktive Substanzen im Spiel, deren Name ich noch nie gehört habe) funktionieren?

Auch wenn ich nichts von seinem Konsum mitbekomme, möchte ich eigentlich keine Drogen in meinem Umfeld haben.

Ein Trennungsgrund ist das für mich noch nicht, aber ich beobachte mich schon dabei, wie ich bei meinem Partner in den letzten Tagen nach Fehlern und negativen Verhaltensmuster suche, welche man dem Drogenkonsum zuordnen könnte.

Wie soll ich mit der Situation jetzt umgehen bzw was würdet ihr an meiner Stelle tun
Soll ich ihm ein Ultimatum stellen? Aber wenn ja, mit welcher Begründung? 'Weil ich was gegen Drogen habe' erscheint mir etwas egoistisch und unreflektiert, da sich bisher noch keine negativen Auswirkungen zeigen.

Liebe Grüße

Kristina



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23. Juni 2013 um 20:47

Oder...
soll ich seinen Konsum etwa akzeptieren? Das könnte ich jedoch nicht, ohne meine Einstellung zum Thema Drogen zu überdenken.

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23. Juni 2013 um 22:00

.
Darüber habe ich auch schon mit ihm gesprochen und er meinte wenn sein Konsumverhalten in irgendeiner Art und Weise, seine berufliche Zukunft gefährden würde, so dass er existentielle Sorgen befürchten müsste, würde er nichts nehmen.

Wenn er es trotzdem nicht sein lassen würde, würde ich Konsequenzen drausziehen, weil da dann doch die Grenze des Annehmbaren überschritten wird aber so wie unsere Beziehung momentan verläuft, möchte ich sie nicht beenden, da es ansonsten alles wunderbar ist.

Das mit der "Therapie" habe ich anfangs auch so empfunden. Aber seine Freunde haben sich wohl an ihn gewandt und waren über die Gefahren aufgeklärt genau wie sie es auch über die Gefahren von Antidepressiva waren. Eine freie Entscheidung eines erwachsenen Menschen der sich Hilfe zur Behandlung einer Erkrankung sucht. Von der Perspektive betrachtet, empfinde ich es als legitim.

Ich habe schon 2 erwachsene Kinder und für weitere bin ich inzwischen zu alt.

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23. Juni 2013 um 22:06

...
Für mich wäre das ganz klar ein Trennungsgrund. Ich möchte weder einen Partner der raucht, noch einen der regelmäßig trinkt und erst recht keinen Junkie.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht mit einem Kerl zusammen sein möchte, der so etwas gravierendes neun Monate vor mir verheimlicht. Wer weiß, was da sonst noch für Leichen im Keller vor sich hingammeln.

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23. Juni 2013 um 22:13

Hmm
Aber ich mache mir doch auch keine Sorge um meine Gesundheit wenn ich einmal im Monat Alkohol trinke. Und Alkohol ist mit das stärkste Zellgift.
Er verharmlost es nicht wirklich sondern sagt, er nimmt nicht mehr, als für ihn gesundheitlich unbedenklich ist.
Ich weiß zwar nicht wie schädlich es ist einmal im Monat was zu nehmen, aber ich denke mal eine ungesunde Ernährung ist schädlicher für den Körper und das wäre für mich kein Trennungsgrund.

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23. Juni 2013 um 22:36

.
Ah ok vielleicht habe ich mich unklar ausgedrückt. Eine Trennung kommt für mich erstmal nicht in Frage, da die Beziehung ansonsten wunderschön ist und alles passt.

Ich möchte nur gern dass er damit aufhört. Nur fehlen mir die Argumente warum er das tun sollte. Er kennt die pharmakologischen Wirkungen der Drogen und schätzt die Gefahr für seine Gesundheit als gering ein. Und ehrlich gesagt bezweifle ich das auch nicht, da er nicht der Typ Mensch ist, der sich oder anderen was vormacht. So gut kann ich ihn einschätzen.

Bleibt mir nur noch die Möglichkeit, dass über emotionale Erpressung zu erreichen und das ist etwas was ich in einer Beziehung eigentlich ungern mache. Sollte ich ihn trotzdem unter Druck setzen? Oder gibt es noch ne andere Möglichkeit außer das Problem argumentativ, mit emotionaler Erpressung oder Trennung zu lösen?

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23. Juni 2013 um 22:54

Ok..
Es ist momentan das Einzige was mich stört und eigentlich erhoffe ich mir hier keine Grundsatzfragen sondern ein Mittel wie ich ihn vom Konsum abhalte.

Ich denke ich werde ihn morgen einfach bitten aufzuhören und mir die nächsten Monate seine Drogenfreiheit mit Drogentests zu beweise. Ohne Druck und Konsequenzen sondern als Wunsch formuliert.

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23. Juni 2013 um 23:07

Also
Ich weiß nicht wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist das er psychische Schäden davonträgt aber ich hoffe das wird nie passieren. Naja mein Ex-Mann hat viel Extremsport gemacht und kam häufig mit Verletzungen nach hause oder in das Krankenhaus, vielleicht ist das ein Grund warum ich für gefährliche Hobbies desensibilisiert bin...

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23. Juni 2013 um 23:47

Also sich bei Partydrogen ....
...wie extasy, speed usw. Sorgen um Abhaengigkeit zu machen, ist eher unbegruendet, die verursachen eine sehr geringe koerperliche Abhaengigkeit, im Gegenteil, der Koerper wehrt sich dagegen, es gibt viele Partygaenger von damals, bei denen Aerzte keine Pillen mehr verschreiben koennen: Sie koennen Pillen einfach psychisch nicht mehr schlucken, der Koerper hat da sehr effektive Abwehrmechanismen.

Aber, und da ist deine Sorge berechtigt, Drogen schaden dem Koerper, manchmal kurzfristig, gerade bei Ueberdosen, wobei das deinen Freund wahrscheinlich nicht betrifft, aber mindestens mittel- bis langfristig, bei Partydrogen sind es va. Herzprobleme, nicht selten sterben die Leute nach regelmaeßigem Konsum (alle 1-2 Monate ist "regelmaeßig"!), wenn sie 35-45J. alt sind.

Ich finde es bedenklich, dass die Erklaerungsversuche deines Freundes so klingen als wolle er dich ueberzeugen diese Mittel selbst auszuprobieren.

Was er mit seinem Leben macht, geht nur ihn was an.

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11. Dezember 2014 um 13:56
In Antwort auf grazia_12955611

Oder...
soll ich seinen Konsum etwa akzeptieren? Das könnte ich jedoch nicht, ohne meine Einstellung zum Thema Drogen zu überdenken.

Hallo kristinadr
Ich weiß das dieser thread sehr alt ist, aber mich würde interessieren wie du in der Vergangenheit deine Entscheidung getroffen hast.
Möglicherweise liest du das ja noch
Alles liebe Lala

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25. Dezember 2014 um 12:01
In Antwort auf liv_12111814

Hallo kristinadr
Ich weiß das dieser thread sehr alt ist, aber mich würde interessieren wie du in der Vergangenheit deine Entscheidung getroffen hast.
Möglicherweise liest du das ja noch
Alles liebe Lala

Speed und Co
Hallo, ja würde mich auch mal sehr interessieren, was nach über einem Jahr dabei herausgekommen ist.
Nun zu meinem Anliegen, weshalb ich mich überhaupt hier einklinke bzw. dieses Thema gewählt habe... Für mich bricht auch gerade eine Welt zusammen, gestern Abend haben mein Mann und ich mit den Schwiegereltern, Weihnachten das allererste Mal bei uns gefeiert. Auch um unsere neue Küche einzuweihen. Nach dem Essen gingen bereits die ersten Streitgespräche bzgl. seines Bruder (der weit entfernt wohnt) mit seiner Mutter los. Nachdem dann seine Mutter weinend gegangen war, kamen noch die Nachbarn und wir feierten noch ausgelassen weiter. Ich fragte mich immer nur was er so lange und so oft auf der Toilette macht. Nachdem er dann auf der Couch eingeschlafen und alle gegangen waren, räumte ich auf und fand im Bad auf der Ablage eine nicht zu übersehene Menge an gelblich, weissem Pulver. Mir war sofort klar was dies ist, zumal wir vor genau 2Jahren intensiv das Thema hatten, und ich ihm schon vor 18Jahren meine strikte Ablehnung erklärt habe.Ich habe es so liegen lassen und gewartet was passiert. Als er früh morgens aufwachte und ins Bad ging, wischte er es weg, als ihn fragte was er da weg gewischt hat, sagte er nichts. Die Spuren waren noch deutlich zu erkennen und ich sagte ihm, er solle mich nicht anlügen. Daraufhin gab er es zu und entschuldige sich zig mal und als Entschuldigung sagte er, er wäre so platt, müde und fertig, er habe das jetzt einmalig gebraucht um durchzuhalten. Ich bin sprachlos und weiss überhaupt nicht wie ich jetzt damit umgehen soll, zumal ich ihm jetzt auch kein Wort mehr glauben kann. Es ist Weihnachten und das hat er mir masslos versaut. Ich bin extrem enttäuscht, zumal wie gesagt das Thema vor 2Jahren auch schon ein Trennungsgrund war. Damals sagte er auch er hatte soviel Stress u Druck in der Firma. Ich habe ihm gesagt, dass er abhängig sei und dass er es mit Sicherheit regelmässig nehme, was,er natürlich bestreitet. Aber was soll ich denn jetzt machen, er versucht mich jetzt wieder zu beruhigen und sieht ein das er einen Fehler gemacht hat, Und entschuldigt sich Millionen mal. Ich brauche Rat. Dringend. Danke

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27. Dezember 2014 um 2:49

Ganz schwierige sache.
Ja mich würde einmal interessieren was er jetzt dazu gesagt hat ? Ich hatte selber in meinem Umfeld immer mit diesen Partydrogen zu tun seit ich 14 bin. Habe selber fast alles mal probiert und wie dein Freund bei ein zwei Sachen angekommen die ich so ca einmal selten zweimal im Monat zu Partyanlässen konsumiere. Ich hatte das meiner Ex-Freundin als ich mit ihr zusammen war auch nicht erzählt erst und beichtete nach einem Jahr das ich das mal ab und zu mache. Ihre reaktion war wie deine gerade und sie bat mich aufzuhören und ich sagte ja mache ich.... Hatte nur auch das Problem das ich halt nicht überzeugt war warum ? Bei dieser Dosis in dieser Regelmäßigkeit ist es halt einfach wesentlich ungesünder sich am Wochende mit der Droge Alkohol zu besaufen und zu Rauchen. Das heißt ich sollte es einfach machen um Ihr ein besseres Gefühl zu geben. Ich habs dann versucht nun ist das aber so das es ja eine Droge ist und seit ich im Partyleben bin eine Elektroparty damit verbunden hab was zu nehmen und ich konnte mich kaum noch auf Party amüsieren ohne :/ Hab dann dafür mehr gesoffen.Im Endeffekt bin ich weniger auf solche Elektropartys gegangen und wenn hab ich es trotzdem genommen und ihr nicht erzählt. Auf einen Test hätte ich mich nie eingelassen. Ich will sagen das es extrem schwierig werden wird ihm das abzugewöhnen ich hätte immer vorgehalten das dann Rauchen auch tabu ist denn es geht dir ja nicht darum das es illegal ist sondern um Drogen stimmts
Das ist so wie wenn du gerne Rauchst nicht aufhören willst es jetzt aber doch musst und einfach nicht überzeugt bist du würdest dann auch nochmal die eine oder andere Gelegenheit nutzen stimmts. Du würdest erschrecken wenn du wüsstest wieviele Familienväter das machen die ich kenne vom Arzt über Rechtsanwalt die das aus Ihrem Studium kennen und bis heute machen. Alle die ich kenne sagen sie haben es im Griff und das mag von der Dosies auch sein und oft ist es auch nicht aber die Abhängikeit ist da und das bekommt man mit einer Bitte schwierig hin denke ich. Leider kann ich keinen Rat geben der dir Hilft da ich es auch jetzt immer noch ab und an mal mache alle zwei Monate ca. und bei meiner nächsten Freundin es definitiv nicht sagen werde .

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27. Dezember 2014 um 9:25

Achso?
Und du kannst weiter rauchen und Alkohol trinken so viel du willst? Aber er soll seinen Konsum einstellen? Alkohol und Nikotin sind genauso, ach nein noch schädlicher! als die paar mal lsd, xtc etc nehmen die er da macht.

Er sagt er hat es unter Kontrolle, dann glaub ihm und lass ihm seinen Spaß doch! Wenn du nicht damit klar kommst dann trenn dich. Fände ich an seiner Stelle eh besser, wer will schon einen Partner haben der einem den Spaß verweigern will?
Hast du deinen Alkoholkonsum unter Kontrolle? Bestimmt. Und deine Zigaretten? Das bestimmt schon eher nicht.

Er hat schon recht mit seinen Begründungen, das kann man alles beweisen! Aber nein, du willst ihn ja unter Kontrolle haben und ihm das, was ihm Spaß und Freude bereit wegnehmen!

Trenn dich lieber!

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