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Hilfe, ich muss die alte Liebe wieder sehen. Wie?!

29. Januar 2010 um 3:17

Hallo, ich verbringe gerade eine schlaflose Nacht und muss unbedingt mal von einem Aussenstehenden Rat einholen.

Ich hatte vor drei Jahren eine echt sehr intensive Beziehung mit einer Frau... kurz: ich habe sie unglaublich geliebt. Ich wusste garnicht, daß ich im Stande war jemanden so zu lieben und das habe ich vorher auch nie (ich bin 31). Aber leider beruhte dieses Gefühl nicht auf Gegenseitigkeit. Nach einer echt üblen Zeit der Streitereien, der Schuldzuweisung, der Anschreierei und weil es immer schlechter Lief hat sie Ihre Sachen gepackt und ist gegangen. Ich bin danach in ein bodenloses Loch gefallen... Depressionen, Job verloren, Freunde vertrieben.. am Ende sogar der Selbstmordversuch. Ich war wirklich am Ende mit Allem. Ich konnte nicht verkraften, daß sie gegangen ist, nach all ihren Versprechungen der ewigen Liebe, ein Platz in ihrem Herzen zu haben, egal was auch immer geschehen mag etc. pp. Ich hab ihr einfach so vertraut und geglaubt und war am Ende einfach nur enttäuscht. Ich habe lange gebraucht um wieder auf die Beine zu kommen. Therapie eingeschlossen. Ich habe nun wieder einen Job, bin ins Ausland, ein neues Leben.
Aber auch um alte Freundschaften habe ich mich bemüht. Und ich war so stolz und froh als mich letztes Jahr eine Freundin gefragt hat ob ich auf ihrer Hochzeit der Trauzeuge sein möchte. Und ich sagte natürlich zu, weil sie mir viel bedeutet. Nun habe ich letzte Woche die Gästeliste gesehen... und SIE, meine alte Liebe, steht auch darauf. In dem Moment bin ich zusammengebrochen, es hat mir regelrecht den Boden unter den Füssen weg gezogen. Ich hatte kurzfirstig eine richitge Panikattacke und nun habe ich einfach nur noch Angst vor diesem Tag. Ich kann sie nicht wieder sehen!!! Ich bin noch nicht soweit.... ich bin so durcheinander. Ich kann aber auch nicht absagen, wie soll ich das bitteschön machen? Ich bin momentan echt verzweifelt, ich dachte ich hätte den Verlust und die Trennung irgendwie besser verarbeitet aber anscheinend nicht. Im Moment verbinde ich sie immer noch mit der schlimmsten Zeit meines Lebens und ganz bitteren Erfahrungen.. aber auch der Schönsten Zeit meines Lebens und ich merke, daß ich eigentlich nie aufgehört habe sie zu lieben. Aber sie wird wahrscheinlich schon einen neuen haben... es ist drei Jahre her... ich habe keine neue Partnerin, weil ich einfach noch nicht soweit bin.
Ich habe so Angst, daß alles wieder von Vorne anfängt und ich das nicht verschmerzen kann. Ich habe so Angst, daß mich das wieder aus der Bahn wirft. Ich wünsche ihr alles gute im Leben aber ich wünschte ich müsste sie nie wieder sehen.

Was kann ich blos machen? Ich stehe so unter Druck bis Juli irgendwie mit meinem Gefühlschaos klar zu kommen und sehe noch nicht wie ich das machen soll...

Euer elelekam

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29. Januar 2010 um 7:20

Jeder
der wie Du mal eine grosse Liebe im Leben hatte wird Dich und Deine Angst gut verstehen.

Da Dein Absturz nach der Trennung doch sehr extrem war kann ich Dir nur raten, such das offene Gespräch mit Deiner Freundin.

Ich zumindest würde ihr erklären wie schlecht es Dir damals ging und das Du einfach noch nicht in der Lage bist dieser Frau wieder gegenüber zu treten.

Wenn sie eine richtige Freundin ist wird sie das verstehen und sich einen anderen Trauzeugen suchen.

Alles was Du Dir in der letzten Zeit als innere Stabilität auf gebaut hast, kann mit einem Schlag kaputtt gehen wenn Du sie siehst.

Viel Glück !

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29. Januar 2010 um 15:08
In Antwort auf yasmin_11946227

Jeder
der wie Du mal eine grosse Liebe im Leben hatte wird Dich und Deine Angst gut verstehen.

Da Dein Absturz nach der Trennung doch sehr extrem war kann ich Dir nur raten, such das offene Gespräch mit Deiner Freundin.

Ich zumindest würde ihr erklären wie schlecht es Dir damals ging und das Du einfach noch nicht in der Lage bist dieser Frau wieder gegenüber zu treten.

Wenn sie eine richtige Freundin ist wird sie das verstehen und sich einen anderen Trauzeugen suchen.

Alles was Du Dir in der letzten Zeit als innere Stabilität auf gebaut hast, kann mit einem Schlag kaputtt gehen wenn Du sie siehst.

Viel Glück !

Hallo ihr Zwei, erst einmal vielen Dank
für eure Antworten. Eins steht fest, ich werde dort hingehen. Würde ich es nicht tun, könnte ich mich nie wieder im Spiegel anschauen. Ich habe etwas versprochen, jemandem der mir im Moment eigentlich mehr bedeuten sollte als meine Ex. Ich steh auf den Einladungskarten als Trauzeuge drauf und diese sind gedruckt. Ich mach da keinen Rückzieher. Und da hat Ninja2721 schon recht, es hat auch etwas mit Stolz und Integrität zu tun. Ich habe einfach nur eine riesige Angst. Die ist wahrscheinlich total irrational und unbegründet, aber sie ist nun mal da und ich werde nicht den Fehler machen sie zu ignorieren. Und leisetreter1, du hast das wirklich verstanden, es ist keine meiner anderen Exfreundinnen, zu denen ich entweder noch guten oder keinen Kontakt mehr habe. Würde ein von diesen Damen kommen würde ich mich wahrscheinlich einfach freuen sie wieder mal zu sehen. Aber hier verhält sich die Geschichte anders, hier gab es zuletzt ein Trauma und ich muss mir überlegen wie ich damit umgehe bevor das in den nächsten Monaten noch zu einer richtigen Phobie mit psychopathologischen Zügen ausartet.
Es ist echt ein Kreuz wenn ihr wüsstet welche innige Zuneigung und welches Wohlwollen ich dieser Frau noch immer entgegenbringe. Ich kenne ja nun ihre Träume und Hoffnungen und wenn es nach mir ging würde sich jeder ihrer Wünsche sofort erfüllen, auch wenn ich nicht mehr Teil davon bin.
Aber ich muss halt irgendwie zusehen wie ich aus der Sache unbeschadet rauskomme. Leider hat sie eine sehr unnahbare, kalte und überlegene Art an sich. Im Inneren ist sie aber sehr zerbrechlich, wie jeder anderer Mensch auch, leider habe ich das zu spät erkannt. Es kann aber nicht sein, daß ich mich nach dem Wiedersehen wieder selbstzerfleische nur weil sie mich keines Blickes gewürdigt hat oder sie gar mit ihrem neuen Partner kommt und mir ihr Glück präsentiert. Ich muss das nicht sehen. Ich weiß, daß es aus ist. Ich brauche einfach mehr Zeit, damit das in meinem Herzen ankommt und vor allem mehr Zeit um mich von der Zeit nach der Trennung zu erholen und ein neues gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen.
Ich habe mir überlegt ihr vielleicht einen Brief zu schreiben um die Spannung im Vorfeld wegzunehmen. Aber was sollte ich schreiben ohne wieder zu kriechen und mich zu demütigen? Ich habe auch darüber nachgedacht, das Brautpaar einzuweihen, daß ich da ein besonderes Problem mit einer der Gäste habe aber soll ich sie vor ihrer Hochzeit damit belästigen? Die haben sicherlich gerade ganz andere Dinge im Kopf und brauchen nicht noch einen labilen Trauzeugen . Würde ich mir auch schäbig vorkommen. Denk.. denk denk.. grübel, grübel, grübel..

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29. Januar 2010 um 16:57

Nun
wenn Du gewillt bist zu dieser Hochzeit zu gehen dann kann ich mich nur den Zeilen von Ninja an schliessen.

Im Idealsten Fall läuft es so ab das Du sie wieder siehst und feststellst das Du nichts mehr für sie empfindest.

Prinzipiell erinnert man sich nach einer Trennung irgendwann nur noch an die schönen Zeiten und vergisst die Gründe warum es vorbei war. Man fängt an sich eine Traumwelt zu schaffen und idealisiert den anderen.

Vielleicht kannst Du Dir ja eine Begleitung als seelische Stütze mit nehmen, diese muss ja nicht unbedingt weiblich sein.
Im Grunde kannst Du sowieso nichts anderes tun, als alles auf Dich zu kommen lassen .
Einen Brief würde ich auch nicht schreiben ,höchstens wenn Dir danach ist Deine Gedanken notieren und wie eine Art Tagebuch für Dich selbst. Schreib alles rein was Dich bewegt jedes Gefühl was Du hast - das kann helfen.

Lg

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30. Januar 2010 um 0:53
In Antwort auf yasmin_11946227

Nun
wenn Du gewillt bist zu dieser Hochzeit zu gehen dann kann ich mich nur den Zeilen von Ninja an schliessen.

Im Idealsten Fall läuft es so ab das Du sie wieder siehst und feststellst das Du nichts mehr für sie empfindest.

Prinzipiell erinnert man sich nach einer Trennung irgendwann nur noch an die schönen Zeiten und vergisst die Gründe warum es vorbei war. Man fängt an sich eine Traumwelt zu schaffen und idealisiert den anderen.

Vielleicht kannst Du Dir ja eine Begleitung als seelische Stütze mit nehmen, diese muss ja nicht unbedingt weiblich sein.
Im Grunde kannst Du sowieso nichts anderes tun, als alles auf Dich zu kommen lassen .
Einen Brief würde ich auch nicht schreiben ,höchstens wenn Dir danach ist Deine Gedanken notieren und wie eine Art Tagebuch für Dich selbst. Schreib alles rein was Dich bewegt jedes Gefühl was Du hast - das kann helfen.

Lg

Warum
muss ich diese Frau überhaupt noch immer so lieben?? Warum vermisse ich sie eigentlich so dermassen, dass es mir wehtut? Ich könnt im Moment einfach nur verzweifeln. Es muss doch auch irgendwann endlich mal gut sein!! Diese Person hat mir das Herz rausgerissen und ich weiss, daß sie es wieder tun würde und ich? Ich hänge wie in einer Starre fest und kann nicht loslassen, das ist doch nicht normal. Vor ein paar Wochen habe ich es wenigstens verdrängt gehabt, da gings mir aber immerhin oberflächlich gut. Und nun, jetzt häng ich wieder mitten drin in dieser alten Sch***e. Drei Jahre ist das her... den Menschen den ich mal geliebt habe den gibts doch eh nicht mehr, ich könnt einfach nur ko**en, ich bin gerade so sauer auf mich selbst. Entschuldigt bitte den Ausbruch... ich weiss echt nicht wohin das noch führen soll. Bei nichts im Leben bin ich so ein verdammter Schisser, ich habe echt eingies mitgemacht und das hat mich nicht klein gekriegt aber hier bin ich mir langsam nicht mehr sicher.

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30. Januar 2010 um 1:16
In Antwort auf nagib_12535734

Warum
muss ich diese Frau überhaupt noch immer so lieben?? Warum vermisse ich sie eigentlich so dermassen, dass es mir wehtut? Ich könnt im Moment einfach nur verzweifeln. Es muss doch auch irgendwann endlich mal gut sein!! Diese Person hat mir das Herz rausgerissen und ich weiss, daß sie es wieder tun würde und ich? Ich hänge wie in einer Starre fest und kann nicht loslassen, das ist doch nicht normal. Vor ein paar Wochen habe ich es wenigstens verdrängt gehabt, da gings mir aber immerhin oberflächlich gut. Und nun, jetzt häng ich wieder mitten drin in dieser alten Sch***e. Drei Jahre ist das her... den Menschen den ich mal geliebt habe den gibts doch eh nicht mehr, ich könnt einfach nur ko**en, ich bin gerade so sauer auf mich selbst. Entschuldigt bitte den Ausbruch... ich weiss echt nicht wohin das noch führen soll. Bei nichts im Leben bin ich so ein verdammter Schisser, ich habe echt eingies mitgemacht und das hat mich nicht klein gekriegt aber hier bin ich mir langsam nicht mehr sicher.


Darf ich mich mal ganz kurz einklinken...auch wenn es vielleicht grausam klingt,aber ich glaube ihr zu begegnen ist das Einzige,was dir überhaupt noch hilft
Du hängst im Kopf immer noch in der Vergangenheit und kommst da nicht raus...umso wichtiger ist es für dich jetzt die Realität zu sehen...eine Frau,die du einmal geliebt hast...vielleicht auch noch liebst.Sie in "echt" zu sehen,um abschliessen zu können.
In Therapien versucht man die traumatisierten Patienten auch immer zurück zum "Ursprung" des Übels zu führen.
Ich hab dir auch mal ein kurzes Statement zum Thema Vergebung reinkopiert.

Vergebung bedeutet nicht: "Ich bin einverstanden mit dem, was Du getan hast." Es bedeutet lediglich: "Ich bin nicht länger bereit, aufgrund Deiner Taten Schmerzen zu erleiden." Wenn wir nicht bereit sind, zu vergeben und unser Herz von Bitterkeit erfüllt ist, bestrafen wir letzten Endes nur uns selbst.

Da steckt viel Wahres drin...
Die Hochzeit und das Zusammentreffen wird hart für dich...keine Frage
Manche Wunden müssen nocheinmal aufbrechen um heilen zu können...

ich wünsch dir viel Kraft

lg sky


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30. Januar 2010 um 20:31
In Antwort auf skyeye70


Darf ich mich mal ganz kurz einklinken...auch wenn es vielleicht grausam klingt,aber ich glaube ihr zu begegnen ist das Einzige,was dir überhaupt noch hilft
Du hängst im Kopf immer noch in der Vergangenheit und kommst da nicht raus...umso wichtiger ist es für dich jetzt die Realität zu sehen...eine Frau,die du einmal geliebt hast...vielleicht auch noch liebst.Sie in "echt" zu sehen,um abschliessen zu können.
In Therapien versucht man die traumatisierten Patienten auch immer zurück zum "Ursprung" des Übels zu führen.
Ich hab dir auch mal ein kurzes Statement zum Thema Vergebung reinkopiert.

Vergebung bedeutet nicht: "Ich bin einverstanden mit dem, was Du getan hast." Es bedeutet lediglich: "Ich bin nicht länger bereit, aufgrund Deiner Taten Schmerzen zu erleiden." Wenn wir nicht bereit sind, zu vergeben und unser Herz von Bitterkeit erfüllt ist, bestrafen wir letzten Endes nur uns selbst.

Da steckt viel Wahres drin...
Die Hochzeit und das Zusammentreffen wird hart für dich...keine Frage
Manche Wunden müssen nocheinmal aufbrechen um heilen zu können...

ich wünsch dir viel Kraft

lg sky


Ihr habt ja alle recht
ich muss loslassen. Zulange habe ich jetzt an ihr gehangen und auf irgendetwas gewartet, daß nie eintreten wird. Und natürlich wünsche ich ihr, daß sie ihre große Liebe findet und glücklich wird. Aber das bedarf einer Größe die ich im Moment nicht habe. Ich habe immer noch das Gefühl, das damals Sachen ungeklärt geblieben sind. Ich fühle mich zB so falschverstanden weil man im Zorn oder wenn man aufgewühlt ist Dinge sagt und tut die man garnicht so meint und die man später sehr bereut. Ich weiss aber auch, daß meine Reue daran nichts mehr ändert wird. Kennt ihr das nicht? Dieses Gefühl.. ach wenn ich es ihr/ihm erklären würde, dann wird sie/er mir schon vergeben, weil sie ist ja ein hezensguter Mensch dem man besser kennt als alle anderen das tun? Aber realistisch betrachtet wird sie einfach sagen, hey du, mach dir mal keinen Kopf ich denke darüber schon lange nicht mehr nach, ist schon OK, aber mach dir keine Hoffnung zwischen uns das war schön aber es ist vorbei. Also gibt es auch nichts zu klären... fühlt sich ganz schön leer an dieser Gedanke... und ganz schön einsam.

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30. Januar 2010 um 20:45

Denk nach...
Hi.
Hab dein Posting gelesen und finde du solltest mit der zukünftigen Braut sprechen. Sag ihr ganz offen und ehrlich wie hart die Zeit für dich war, nachdem die Beziehung beendet war. Sag ihr das du nicht soweit bist, denn das bist du ja offensichtlich nicht.
Du hast lange gebraucht um dein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen und es jetzt nicht verdient, diesen langen Weg nochmal gehen zu müssen.
Ich würde die Feier eher absagen, als wieder in dieses Loch zu fallen, soviel musst du dir auch selbst wert sein...
Wenn die zuk. Braut eine richtige Freundin ist, wird sie es verstehen und sie kann ja selbst abwägen, wen sie lieber auf der Hochzeit möchte. Immerhin sollst du Trauzeuge sein, ist das nicht wichtiger als ein normaler Gast???
Mute dir bitte nicht etwas zu, was dich JETZT schon wieder fertig macht. Das wäre reichlich dumm, es ist NUR ein Fest!!!
Viel Glück, Lg.

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31. Januar 2010 um 21:28

Hallo Ninja2721
ich weiss natürlich, dass du Recht hast. Manche Dinge sind im Nachhinein einfach nicht mehr zu klären. Es tut mir übrigens sehr leid, dass dein Freund sich das Leben genommen hat. Ich meine das nicht als Floskel, sondern versteh es bitte als Beileid, das von Herzen kommt. Im Vergleich dazu fühle ich fast beschämt mir hier über meine Gedanken so den kopf zu zerbrechen.

Eins ist mir aber dadurch klar geworden. Es besteht ja Hoffnung! Wir (also ich und meine Ex) sind vielleicht gebrannt und mit Narben, aber lebend und wohlauf aus der Geschichte rausgekommen. Wir beide haben alle Möglichkeiten in dieser Welt glücklich zu werden. Ich habe mich entschlossen, dieses versöhnliche Gefühl und die damit verbundenen auch für mich sehr befreienden Gedanken in einem kleinen Brief festzuhalten. Ich werde diesen Brief dann einfach mit zur Hochzeit nehmen. Ich weiss, daß sich dort sehr wahrscheinlich keine, oder wenn nur eine gestellte und gezwungene Möglichkeit zur Begegnung ergeben wird. Aber sollte dies geschehen möchte ich nicht die falschen Worte wählen, dafür habe ich dann diesen Brief in der Tasche. Und wenn nicht... dann ist es auch gut, aber ich habe ihn dabei, zur Sicherheit, und bin mit mir im Reinen, daß ich nur gutes wollte. Wie es mit mir weitergeht... hmmm... darüber muss ich mir gedanken machen. Die letzten Wochen habe ich mich sehr zurück gezogen, das kann nicht der Weg sein. Ich muss mich der Welt wieder stellen . Aber ich kann das. Ich danke euch wirklich vielmals für zuhören! Das hat mir sehr weitergeholfen!!

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31. Januar 2010 um 22:57

Dazu muss ich doch noch etwas sagen...
... dass sie sich am Ende überfordert gefühlt hat und ich zu blind war das zu sehen weiss ich heute selbst und respektiere ich. Aber ich habe danach Hilfe in Anspruch genommen und hart gearbeitet. Ich würde ihr das heute alles nicht nochmal zumuten. Ehrlich gesagt weiss ich aber jetzt nicht viel mit deinem Kommentar anzufangen. Willst du mir damit erklären warm es damals aus war oder mir einen Tip geben den ich nicht verstehe?

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5. Februar 2010 um 19:38

Antwort
Hallo eleleklam, ich kann gut verstehen, dass du angst vor dem wiedersehen hast. das gleiche hab ich auch schon mal erlebt. wenn ich ihn gesehen hab, wars auch ehrlich gesagt nicht einfach. vor allem weil ich ihm total egal war. ich glaub da kann man sich auch nicht vorbereiten. aber ich glaub nicht dass dich das hinterher noch lange runterziehen wird. du hast ja auch gelernt, die beziehung zu verarbeiten. das ist nach der hochzeit ja nicht alles verschwunden. du sagst ja selber dass du bis jetzt die trennung ganz gut verarbeitet hast, d. h. dass du nicht mehr ständig an sie denken musst und es dir schon wieder gut geht. das wird hinterher auch nicht anders sein. ich glaube es ist nur die ungewissheit weil du nicht weisst inwieweit du wirklich über sie hinweg bist. als trauzeuge wirst du bestimmt eh genug zutun haben und ihr nicht ständig über den laufen. und außerdem ne gute gelegenheit neue frauen kennenzulernen
drück dir die daumen
catwalk

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