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Hilfe, ich komm einfach nicht mehr weiter!!! Sehr Lang!

28. März 2012 um 12:09

Hallo liebe Forengemeinde.

In den letzten Wochen und Monaten habe ich mich schon durch gegoogelt um andere Erfahrungen zu lesen und zu schauen was aus manchen Beziehungen so geworden ist. Aber die eigene Geschichte ist einfach zu individuell als das man wirklich etwas daraus ziehen könnte.

Vielleicht könnt ihr mir ein paar Denkanstöße geben denn ich komm im Moment einfach nicht mehr weiter:

Ich bin jetzt seit fast 7 Jahren mit meinem Freund zusammen. Das erste Jahr war wirklich total schön aber von da an bekamen wir ständig irgendwelche, teils sehr heftige, Probleme aus unserer Umgebung. Allerdings ist auch schon im ersten Jahr, kurz bevor wir zusammengezogen sind eine komische Situation mit einer anderen Frau gewesen, ich habe etwas sehr Eindeutiges gesehen und nach wochenlangem Bohren hat er irgendwann zugeben, dass sie wohl versucht haben sollte ihn zu küssen. Bisschen merkwürdig, was mich störte war einfach nur die Lügerei um alles drumherum. Im zweiten Jahr verlobten wir uns, heirateten aber aus finanziellen Gründen nie, heute sind wir auch nicht mehr verlobt.

Naja wie gesagt, die nächsten Jahre waren nicht leicht, meine Mutter wurde ziemlich krank und ich musste ihr sehr viel Aufmerksamkeit geben, dann ist er 1 Jahr Arbeitslos geworden und hat sich total hängen lassen. Ich hab wirklich ALLES auf meinen Schultern getragen.. Einen sehr anstrengenden Vollzeit-Job, Haushalt, Essen, Finanzen und sogar seine Bewerbungen, weil er sich selbst um nichts gekümmert hat. Für ihn zählte nur seine Couch und seine Playstation... mittlerweile ist er fast 30 und ich fast 28.

Irgendwann habe ich es durch eigene Geschäftskontakte geschafft, ihn in eine Beamtenausbildung zu bringen, mit der er dieses Jahr fertig wird. Kurz bevor er mit dieser Ausbildung anfing, verliebte ich mich in einen anderen Mann. Der einfach sehr aktiv und ehrgeizig war. Ich blieb aber treu, traf mich nicht mal mit ihm auf einen Kaffee. Ich machte das Ganze mit mir selbst aus und entschied durchzuhalten und weiter an meine Beziehung zu glauben.

Durch die extreme Mehrfachbelastung während seiner Arbeitslosigkeit bekam ich leider gesundheitliche Probleme. Ich bekam Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck, die Rhytmusstörungen ziemlich extrem. Ich dachte echt, ich mache nicht mehr lange. Ärzte konnten nicht wirklich eine Ursache finden und mir somit auch nicht helfen.. Ich konnte das auch nicht so wirklich mit dem Stress in Verbindung bringen, da es sich so massiv ausgewirkt hat, dass ich dachte es muss was organisches sein 8) Jedenfalls bin ich von Arzt zu Arzt gerannt auf der Suche nach Hilfe, ein Herzschrittmacher wurde mir sogar empfohlen. Irgendwann kam heraus, dass ich eine Schilddrüsenerkrankung habe und seitdem ist es besser.

Endlich schien es etwas bergauf zu gehen. Auch wenn er weiterhin ziemlich finanzielle Probleme hatte und ich z. Bsp. Urlaub und das meiste außergewöhnliche allein bezahlen musste, war ein Ende (nämlich das Ende der Ausbildung und damit mehr Geld) abzusehen. Wir hatten auch eine superschöne neue Wohnung gefunden und wollten bald umziehen.
Er fing an sich von mir zu distanzieren. Ziemlich plötzlich (für mich kam es so vor). Er sagte mir immer, dass er sehr glücklich mit mir wäre und ihn halt nur die äußeren Probleme belasten würden. Plötzlich war er anders. Ich fragte ihn nach seinen Gefühlen, er sagt er liebt mich aber gewisse Dinge könne er so nicht mehr. Ich wäre ihm zu eifersüchtig, würde ihm zu wenig Aufmerksamkeit schenken und mich zu sehr auf meine Krankheit versteifen und er würde mein enges Verhältnis zu meiner Ma nicht mehr akzeptieren.

Meine Ma ist psychisch krank und jetzt schon ca. 2,5 Jahre einigermaßen stabil. Sie hat leider niemanden mehr und ich wäre die einzige, die merken würde wenn es mit ihr bergab geht. Sie wohnte damals im selben Mehrfamilienhaus wie wir, nur eine Etage tiefer und sollte auch in das neue Haus mit einziehen, alles war schon geregelt. Wir waren eine Woche vor dem Umzug...
Er sagte, er wolle keine Kompromisse mehr eingehen und entweder er oder sie, ich solle mich entscheiden. Ich habe 2 Tage und Nächte durchgeweint. Auf der einen Seite die Verantwortung und auch die Liebe meiner Ma gegenüber, ihr das unmögliche sagen zu müssen, auf der anderen Seite mein Partner, meine Zukunft.. er war so kalt zu mir.

Meine Ma hat ihn auch immer unterstützt, ob finanziell oder indem sie z. Bsp. Mit ihm für seine Prüfungen gelernt hat. Nur war er halt auch sehr besitzergreifend. Es störte ihn massiv, wenn ich nach der Arbeit kurz bei ihr vorbei geschaut habe oder so. Naja. Letztendlich ist es ok, wenn man mit der Schwiegerma nicht in einem Haus wohnen möchte. Allerdings das ein paar Tage vorm Umzug als Beziehungsvoraussetzung auszusprechen und einen dann mit allem allein zu lassen, das war extrem hart. Nach einigem Hin und Her habe ich mit meiner Ma gesprochen, die war natürlich richtig fertig. Ihre Krankheit war so kurz davor wieder auszubrechen... Es hat mich fertig gemacht so zerrissen zu sein.

Wir sind dann umgezogen. Was während dieser Zeit passierte: Er unternahm plötzlich öfter was mit seinem Arbeitskollegen.. kam viel später nach Hause als angekündigt. Sein Handy lag nur noch lautlos unterm Tisch, er nahm es überall hin mit.. u.s.w. auf meine Frage nach einer anderen Frau verneinte er und verneinte und verneinte... so oft ich ihn auf fragte. Er roch nach fremdem Parfüm und als ich es sagte schnauzte er mich an, Du mit deiner krankhaften Eifersucht... 8(

Nachts hatte er interessante Träume.. ich lag neben ihm und durfte zusehen wie er die Luft küsste... immer und immer wieder...
Eine Situation kann ich bis heute nicht vergessen: Er wollte sich wiedermal mit seinem Arbeitskollegen treffen, war vorher schön duschen u.s.w. ich spürte genau was los war. Er nahm mich in den Arm und fragte ob er lieber nicht gehen soll... mir schossen die Tränen in die Augen und ich sagte, dass musst Du selbst entscheiden.. und er ging.
Er kam einige Tage später Abends mit einem Tankstellenkuscheltier zu mir und sagte, dass er mich liebt und sich endgültig für die Beziehung entschieden hätte...
So ging es einige Wochen weiter... nur ich konnte seine eiseskälte nicht loslassen, es ging mir super mies. Er sagte ich solle mich endlich drauf einlassen, es könnte doch alles perfekt sein. Ich hielt mit meiner Ma heimlich Kontakt.. er konnte es ja nicht ertragen wenn ich mit ihr telefonierte...
Ich trennte mich von ihm, sagte er solle sich eine neue Wohnung suchen, ich könne nicht mehr und glaube ihm auch nicht, dass damals keine andere Frau da war. Er war am Boden zerstört, weinte tagelang, bettelte, kämpfte um mich. Ich blieb hart, er suchte sich eine Wohnung, fand eine. Die war natürlich erst in 2 Monaten frei. Er kämpfte wie ein Löwe um mich, gab sich bei allem Mühe, unterstützte mich plötzlich u.s.w. Wir näherten uns wieder an und kamen kurz vorm Umzug wieder zusammen. Dann gingen wir einen Tag zusammen in die Eisdiele. Ich sprach nochmal die Frau an. Und plötzlich gab er zu, es wäre eine andere im Spiel gewesen und er habe sich aber nur einmal mit ihr getroffen und gemerkt, wie dumm sie ist und das er mich doch über Alles liebt. Es wär außer Gesprächen nichts gelaufen. Ich war verletzt, weil er mich so lange angelogen hat. Und diese Weihnachtsgeschichte kam mir nicht ehrlich vor. Wir waren gerade wieder zusammen. Am nächsten Tag traf er sich heimlich mit seiner Jugendliebe, dass fand ich raus als er besoffen war und ich in sein Handy schaute. Er schrieb sich täglich sehr oft hin und her mit ihr. Und auch da sagte er, er habe sie nie richtig aus dem Kopf bekommen und wollte nur mal sehen was aus ihr geworden ist. Nach Wochen des heimlichen Kontakts und hin und her hab ich ihn festgenagelt und er gab Gefühle für sie zu.

Ich war echt fertig. Paar Wochen später habe ich erneut die Trennung ausgesprochen, weil ich mit all den Heimlichkeiten und Lügereien nicht mehr zurecht kam.

Er zog aus. Die Umstellung nach 7 Jahren allein zu sein viel uns beiden nicht leicht. Nach 3 Tagen rief er mich das erste Mal an. Ganz unverfänglich. Ich sagte ihm immer nur, dass es mir gut geht. Nach 2 Wochen wollte er mich dann zurück. Hat aber in der ersten Woche auch versucht sich mit seiner Jugendliebe zu treffen, die nun aber mittlerweile anderweitig vergeben war.

Also kämpfte er wieder. Ohne Ende. Leidenschaft war da, Gespräche bis tief in die Nacht. Und nachdem ich ihm sagte, dass ich ohne die Wahrheit nicht mehr bereit wäre mit ihm etwas anzufangen erzählte er mir nun auch endlich (nach 1 Jahr!!) die Wahrheit über die Frau. Ja es lief etwas, kein Sex aber geküsst haben sie sich, mehrmals heimlich getroffen, er war auch bei ihr zuhause und hat ihre ma kennengelernt. Er wollte mehr von ihr als sie von ihm. Letztendlich hat sie ihn wohl mehr oder weniger sitzen gelassen...
Er sagte mir auch endlich wer sie ist.

Nachdem alles raus war fühlte ich mich unendlich befreit. Nicht mehr ständig grübeln zu müssen, nicht mehr in jeder komisch guckenden fremden Frau den Feind zu vermuten, das Gedankenkarussell endlich einmal ruhen zu lassen.
Das hat mich echt mit tiefen Glücksgefühlen überschüttet und ich war bereit ihm noch eine Chance zu geben.

Nun ist es so, dass sich zwar sicherlich schon einiges zum Positiven verändert hat und ich auch glaube, dass er nun ehrlich zu mir ist. Ich aber merke, dass ich immer weniger Kompromisswillig bin. Und für eine Beziehung muss man absolut kompromisswillig sein.. Er hat keine großen Ansprüche in seinem Leben. Couch, Fernsehen, Playstation. Viel mehr interessiert ihn nicht. Er ist fast 30 und macht nur Schulden, Schulden, Schulden. Wie ein kleines Kind schafft er es einfach nicht mit seinem Geld zurecht zu kommen. Immer muss ich alles bezahlen.

Der Sex war nach dem ersten Jahr immer seltener geworden, weil er keine Lust hatte.. Während wir getrennt waren war er jedes Mal voller Leidenschaft und hätte mich jeden Tag vernaschen können. Jedoch wenn wir dann wieder zusammen waren hat er schnell wieder das Interesse verloren..

Ich merke einfach, dass ich immer weniger bereit bin diese negativen Aspekte unserer Beziehung zu tragen.

Mein Problem ist, dass sich vieles in den letzten Wochen aber auch wirklich verändert hat und er mir in vielerlei Hinsicht gut tut, mich liebt und anfängt sich um mich zu sorgen. Es könnte echt schön sein, nur schaffe ich es nicht mich richtig darauf einzulassen. Normalerweise müssten wir jetzt seine unbewohnte Wohnung kündigen, damit es auch finanziell wieder besser geht, aber dieser Schritt wäre so entscheidend, falls es nicht klappt mit uns wären die Konsequenzen noch viel schlimmer. Mir schnürt sich die Kehle zu, wenn ich daran denke diesen Schritt zu gehen und alles wieder ganz fest zu machen. Ich komme einfach nicht weiter. Ich habe Angst, dass er bald wieder mal durchtickt und so kalt zu mir ist und mich belügt. Das alles worin er sich jetzt Mühe gibt, wieder aufhört wenn er mich sicher hat.

Das ich immer weniger Kompromissbereit bin zeigt mir auch, dass meine Gefühle ihm gegenüber sehr gelitten haben und ich frage mich, ob es noch genug ist für ein gemeinsames Leben..

Ich habe aber auch Angst mich endgültig zu trennen und diesen Schritt möglicherweise zu bereuen. Ich komme weder vor noch zurück..

Er sagt, er liebt mich über alles und will auch wenn alles fest ist, heiraten und Kinder..

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und hat vielleicht einen Ratschlag ? Wie kann man nur so eine Entscheidung treffen ? Manchmal denke ich, dass allein meine nicht aufhörende Unsicherheit schon ein Grund ist, alles zu beenden weil es mich quält und ihn quält es natürlich auch..

Danke schonmal, dass ihr den mega Text gelesen habt.

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28. März 2012 um 13:36

Hallo Arabella
Vielen Dank für Deine Antwort.
Was er mir schenkt.. Er schenkt mir sehr viel Aufmerksamkeit, die er andersrum natürlich auch fordert, er ist sehr schmusebedürftig, wie ich auch
Es ist, als hätte er 2 Gesichter und das kann ich in mir so schlecht vereinbaren..

Ich liebe das gute Gesicht und verachte das andere...

Ich habe Angst vor der Einsamkeit, nicht davor nicht zurecht zu kommen sondern wirklich davor alleine zu sein.

Und ich habe Angst, ihn zusehr zu verletzen auch wenn sich das schräg anhört. Aber er ist irgendwie in mehreren Bereichen auf mich sowas wie angewiesen. Auch hat er kaum Freunde und kann sich eigtl. nur mir gegenüber öffnen.

"was hat das mit Liebe zu tun"... damit hast Du es wirklich auf den Punkt gebracht.. Wie kann er mich über alles lieben und mir trotzdem auf die Art diese Dinge antun können?

Ich danke Dir sehr für Deine Antwort, denn die richtigen Fragen zu finden, mit denen man sich auseinandersetzen muss ist auch nicht immer so einfach..

Liebe Grüße

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28. März 2012 um 13:40

Hallo Thi251
Ja, er hat wirklich Angst davor alleine zu sein.

Einer seiner Freunde sagte mir damals als er mich vor die Wahl gestellt hat entweder er oder meine Ma:
Der hat doch ne andere. Ohne was im Petto würde er nie eine Beziehung aufgeben..

Leider hatte er recht.

Ich hätte mir sosehr gewünscht, dass er ehrlich damit umgegangen wäre. Ich kann eigentlich mit vielen Dingen umgehen. Aber er hatte da zu viel Angst.

Ich hab auch echt so ein tierisch schlechtes Gewissen ihm gegenüber wenn ich mich jetzt doch trenne. Was kann man dagegen nur machen ?? Es fällt mir so schwer alles aufzugeben. Das vertraute aneinenader, klar die Gewohnheiten die man gemeinsam hat.

Ich werd mir gleich mal deinen Beitrag durchlesen.

Liebe Grüße

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28. März 2012 um 13:43

Noch was vergessen
Ich habe ihm die Fragen, was wäre wenn die jeweil gewollt hätten auch gestellt. Er sagte, dass er das nicht weiß.
Vielleicht wäre er dann mit einer von denen zusammengekommen, vielleicht hätte es funktioniert, vielleicht hätte er es fürchterlich bereut.

Wenigstens das war ehrlich, denke ich..

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30. April 2012 um 22:02

Nägel mit köpfen..
Tja... habe mich nun vorletzte Woche getrennt. Und ich denke schon, dass es die richtige Entscheidung war.
Trotzdem fehlt er mir in vielerlei Hinsicht total.

Die starke Schulter, der Gesprächspartner.. Jetzt bin ich 28 und wieder Single.. ich will / wollte das einfach überhaupt nicht. Lenke mich ab mit Sport und Freundinnen treffen..
fühl mich aber einfach nur kraftlos..
Gestern ist meine Katze fast krepiert. Ich bin fast durchgedreht.. da hätte er mich beruhigt

Naja, ich glaube das gehört einfach dazu.. Bin grad voll down.
Hat jemand ähnliches durchgemacht ?

LG

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1. Mai 2012 um 0:14

...
Hey. Ich habe die Augen aufgemacht und mich schließlich getrennt. Bei mir dauert sowas vergleichsweise lang, dass weiß ich. Hat er auch immer an mir kritisiert, ich würde zu gut von anderen denken.

"Ach Gott mir kommen die Tränen"
Cool. Warum so verächtlich ? Nur weil Du vielleicht "schlimmeres" durchgemacht hast ?
Das glaube ich gern, aber für mich ist das nunmal im Moment schlimm. Und ja ich hab meine extrem Selbstmitleidigen Momente. Es ist einfach ätzend, dass ich 7 Jahre meines Lebens für sowas "verschwendet" habe, wie Du schon sagst.
Wobei ich auch viel gelernt habe, was sicher wichtig für mich ist.

Und ganz ehrlich, keine Ahnung wie andere Männer sind! Das war meine erste ernsthafte Beziehung. Manch einer schlägt mal gern, der andere säuft mal gern. Und ich glaub betrügen tun se fast alle gern. Das weiß man alles nicht am Anfang. Es gibt immer gute und schlechte Seiten. Die schlechten vermisse ich nicht, aber die guten -auch wenns weniger gewichtig ist- vermisse ich halt schon. Ist das nicht ok ?

Es fällt mir schwer, nach 7 Jahren alleine zu sein. Die Alternative mit ihm wäre halt noch schlimmer gewesen.

Ehrlich tambosi, ich hoffe ich guck mir in ein paar Wochen meinen Beitrag an und denke genauso darüber wie Du.

Bis dahin nehm ich noch ein Bad in Selbstmitleid



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1. Mai 2012 um 11:48

...
Hey..
Ich habe 2 Haustiere, eine liebe Mum (seit ein paar Jahren stabil), gute Freundinnen, einen tollen Job, ein schickes Auto eine schöne Wohnung. Es geht mir ja in vielerlei Hinsicht gut. Mir fehlt nur die Nähe eines Partners, vielleicht verstehst du es so besser. Bitte vergiss nicht, ich habe es zwar lange ertragen was sicherlich nicht so normal ist mich aber getrennt(mich als psychisch krank hinzustellen ist schon sehr krass), vielleicht habe ich eine höhere Trennungsangst, was ich aber eher als Charakterschwäche bezeichnen würde... ok ?
Ich habe ja für mich entschieden, es nicht weiter mitmachen zu wollen und ich würde auch auf keinen Fall zurück wollen, falls du das denkst, ok ?

Wie bereits oben geschrieben war es die richtige Entscheidung. Und in vielerlei Hinsicht bin ich echt erleichtert! Trotzdem und ich denke das wirst du auch nachvollziehen können ist es eine positiv und negativ Belastete Umstellung von Zweisam- und Einsamkeit

Wünsche einen schönen, sonnigen Tag ich gehe jetzt mit Freunden Brunchen

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