Forum / Liebe & Beziehung

Hilfe ich bin Narzisst

Letzte Nachricht: 25. November 2004 um 14:50
M
meyer_12650037
23.11.04 um 11:47

Hallo,
Mein Psychater hat mir Narzissmus diagnostiziert, ich kann mit dem Begriff nicht so viel anfangen und wüsste gerne wie ich damit umzugehen habe? Soll ich eine Therapie machen oder soll ich das Thema einfach verdrängen?

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A
alanis_12681975
23.11.04 um 12:24

Häh?????
Wenn Dein Doc Dir Nazismuss diagnostizierte und Du damit nichts anfangen kannst, warum erkundigst Du Dich bei Deinem Doc nicht mehr darüber? Ich würde ihm Löcher in den Bauch fragen. Versteh ich nicht!
Selbst wenn Du an dem Tag keine Fragen stellen könntest, warum gehst Du nicht noch mal hin?
Er kann Dir sagen, ob eine Therapie von Nöten ist! Warum fragst Du hier Laien???


LG udn ab zum Doc
Pluster

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A
an0N_1237995699z
23.11.04 um 12:38

Er hat Recht ...
Hallo Monolight,
er hat Recht. Finde zwar die Art wie er dir das gesagt hat nicht nett, das ist ja schon ein regelrechter Vorwurf! Du solltest wirklich nochmal zum Arzt gehen und dich nochmal genauer informieren. Und schau vielleicht auch mal im Internet nach. Da gibt es bestimmt hilfreiche Beiträge. Geh einfach unter www.google.de und gibt den Suchbegriff "Narzissmus" ein, dann findest du bestimmt was!

Liebe Grüße

Amica

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L
luiz_11979837
23.11.04 um 12:42

Nazismus
Ist ja kein Wunder was da in Deutschland wieder hochkommt, siehe die Wahlen in Sachsen über 9% rechts.

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A
alanis_12681975
23.11.04 um 13:06
In Antwort auf an0N_1237995699z

Er hat Recht ...
Hallo Monolight,
er hat Recht. Finde zwar die Art wie er dir das gesagt hat nicht nett, das ist ja schon ein regelrechter Vorwurf! Du solltest wirklich nochmal zum Arzt gehen und dich nochmal genauer informieren. Und schau vielleicht auch mal im Internet nach. Da gibt es bestimmt hilfreiche Beiträge. Geh einfach unter www.google.de und gibt den Suchbegriff "Narzissmus" ein, dann findest du bestimmt was!

Liebe Grüße

Amica

Er ist 'ne Sie, aber egal
Ja, das sollte auch ein Vorwurf sein!
Ich bin der Meinung lieber einen Fachmann lächern, als bei so einer Angelegenheit hier im Forum auf Nicht-Fachmänner hören!


Pluster

PS. Gegoogelt hätte ich schon längst!

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J
jonny_12159999
23.11.04 um 13:40

Habt ihr schon vergessen
Diesen Monsterthread über NPS von goepe

Narzistische Persönlichkeitsstörung NPS

Ein Nazi(sst) ist schon noch was anderes. Das würde der Arzt nicht feststellen.

Ob eine Therapie erforderlich ist sollte der Arzt feststellen. Nach allem was wir dort gelesen haben ist eine Therapie aber dringend geboten.
Ist aber schon gut, das du dich damit beschäftigst. Ein schwer Gestörter würde sich diese Gedanken gar nicht machen

LG

Teddy

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T
trudie_12848465
23.11.04 um 14:44

Hmm
wen dein psychater das bei dir festgestellt hat, dann hat er dir doch bestimmt auch gesagt wie du damit umgehn sollst? Der stellt doch nicht einfach so eine diagnose in den raum und sagt dann auf wiedersehn, das wars.

Cad

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M
meyer_12650037
23.11.04 um 15:47
In Antwort auf alanis_12681975

Er ist 'ne Sie, aber egal
Ja, das sollte auch ein Vorwurf sein!
Ich bin der Meinung lieber einen Fachmann lächern, als bei so einer Angelegenheit hier im Forum auf Nicht-Fachmänner hören!


Pluster

PS. Gegoogelt hätte ich schon längst!

Ich bin keine Sie...
.....wie kommst Du denn da drauf

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R
rhonda_12689168
23.11.04 um 15:57

Narzißmus..
..war für mich bisher immer gleichbedeutend mit "Selbstverliebtheit"

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M
malone_12297421
23.11.04 um 17:40

Nicht so tragisch nehmen
ich bin auch ein Narzist und lebe gut damit.
Weil ein narzist immer zuerst an sich selber denkt, kommt er meistens nicht zu kurz im Leben.
Du solltest nicht dagegen ankämpfen sondern nur darauf achten, dass deine Umgebung das nicht gleich immer so schnell merkt.
Menschen die sich selbst nicht lieben, haben den Psychater nötiger.


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D
duha_12276859
24.11.04 um 14:30

Ich hoffe das hilft Dir weiter....
Narzist

Was ist beim Narzisten der spezifische Schmerz des Selbstwertverlustes? Der Narzist ist gewissermaßen das Gegenstück zum Borderliner! Der Narzist lebt in einer großen paradiesischen Nähe zu sich selbst - in einem ständigen Fönwetter mit sich. Er ist sich selbst der Nächste. Was immer passiert, der Narzist bleibt sich treu! Alle können ihn verlassen aber er tut das nicht. Er lässt nichts dazwischen kommen zwischen sich und sich selbst, keine Kritik, keine Ironie, keine Macht - er steht 100 % zu sich. Jede Schuld ist ihm verzeihlich und verständlich. Er ist absolut liebenswert einerseits, das zeichnet ihn vor sich selbst ganz besonders aus. So glaubt er auf die anderen lächelnd herabschauen zu können. Niemand ist so gut wie er, so tüchtig, so geschickt, so intelligent. Aber die anderen merken das nicht einmal wirklich - eigentlich sind sie zu beschränkt für diesen "tieferen Blick". So scheint der Narzist eigentlich in keiner Not zu leben in seinem paradiesischem Gefühl mit sich selbst.

Seine Not ist verborgener - es ist die Not, jederzeit seinen heiligen, unberührten Selbstwert verlieren zu können in dieser rivalisierenden und kämpferischen Welt. Also worum geht es dem Narzist? Mit welchem Thema seines SELBST ist er denn wirklich beschäftigt? Warum ist ihm der Selbstwert überhaupt Thema? Warum muss er sich mit ihm noch auseinandersetzen? Warum plagen ihn so starke Neidgefühle? Dahinter lauert die große Angst vor seinem großen Schmerz. Der Schmerz, dass er sich irgendwann einmal nicht mehr bedingungslos schätzen könnte. Dass er diese paradiesische Nähe zu sich nicht durchhalten könnte, dass er also doch nicht so grandios ist.

Vor sich selbst entthront zu werden, wäre für ihn wie einen Gott verlieren - wie wenn ihm das Allerheiligste geraubt hätte. Dem Narzist geht alles darum, seine Liebe zu sich selbst um jeden Preis zu erhalten, darum hütet er sein SELBST und betrachtet es liebevoll im Spiegel seiner Taten. Er pflegt es im inneren Gespräch, vergrößert es durch Abwertung der anderen und schützt es mit distanzierender, überheblicher Arroganz, die niemand in seine Nähe wirklich heran lässt. So lebt der Narzist in einer inneren symbiotischen Einheit mit sich selbst, solange er sich ungestört betrachten und bewundern kann. Er hat nur stabile Beziehungen zu Menschen die ihn in seinem Selbstbezug stützen und ihm nicht durch Überlegenheit gefährlich werden.

Aber es darf keine wirkliche Überlegenheit in irgend einem Bereich aufkommen bei anderen, da wird er sofort zum Rivalen. Da zerfrisst ihn der Neid. Dann zieht er sich verletzt zurück. Es darf deshalb unter keinen Umständen eine zu große Nähe zu anderen Menschen aufkommen, denn dann könnte ja offenkundig werden, dass da Ängste sind, Schwächen, Not - und das will der Narzist unter allen Umständen vor sich selbst und vor anderen verbergen. Also nicht die Angst vor dem Beziehungsverlust, sondern die Angst vor der Entthronung als Lieblingskind - auch vor sich selbst - ist die Angst des Narzisten.


Griechischer Mythos

Nach einer alten Sage (griechischer Mythos) bewunderte der schöne Jüngling (Narziß) jeden Tag seine Schönheit im Spiegelbild eines Teiches. Er war dabei von seinem Spiegelbild so fasziniert, dass er eines Tages das Gleichgewicht verlor und ertrank. An jener Stelle wuchs eine Blume, die den Namen Narzisse erhielt.

Nach dem Tod des Jünglings erschienen Waldfeen, die den einstigen Süßwassersee in einen Tümpel aus salzigen Tränen verwandelt fanden.

"Warum weinst du?" fragten die Waldfeen den Teich. "Ich trauere um Narziß", antwortete der Teich.

"Oh, das überrascht uns nicht, denn obwohl wir alle hinter ihm herliefen, warst du doch der einzige, der seine betörende Schönheit aus nächster Nähe bewundern konnte".

"War Narziß denn wirklich so schön?" verwunderte sich der See.

"Wer könnte das besser wissen als du?" antworteten die Waldfeen überrascht. "Schließlich hat er sich täglich über Deine Ufer gebeugt, um sich zu spiegeln".

Darauf schwieg der See eine Weile. Dann sagte er: "Zwar weine ich um Narziß, aber dass er so schön war, hatte ich nie bemerkt. Ich weine um ihn, weil sich jedes mal, wenn er sich über meine Wasser beugte, meine eigene Schönheit in seinen Augen widerspiegelte".

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D
duha_12276859
24.11.04 um 14:32

Und dann kenne ich da noch eine klugen Spruch....
Jeder denkt an sich so ist an jedem gedacht....ist vielleicht nicht gerade sozial, aber ich würde sagen das mehr Menschen so denken als man sich vorstellt.

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L
lupita_12845438
24.11.04 um 15:10
In Antwort auf duha_12276859

Ich hoffe das hilft Dir weiter....
Narzist

Was ist beim Narzisten der spezifische Schmerz des Selbstwertverlustes? Der Narzist ist gewissermaßen das Gegenstück zum Borderliner! Der Narzist lebt in einer großen paradiesischen Nähe zu sich selbst - in einem ständigen Fönwetter mit sich. Er ist sich selbst der Nächste. Was immer passiert, der Narzist bleibt sich treu! Alle können ihn verlassen aber er tut das nicht. Er lässt nichts dazwischen kommen zwischen sich und sich selbst, keine Kritik, keine Ironie, keine Macht - er steht 100 % zu sich. Jede Schuld ist ihm verzeihlich und verständlich. Er ist absolut liebenswert einerseits, das zeichnet ihn vor sich selbst ganz besonders aus. So glaubt er auf die anderen lächelnd herabschauen zu können. Niemand ist so gut wie er, so tüchtig, so geschickt, so intelligent. Aber die anderen merken das nicht einmal wirklich - eigentlich sind sie zu beschränkt für diesen "tieferen Blick". So scheint der Narzist eigentlich in keiner Not zu leben in seinem paradiesischem Gefühl mit sich selbst.

Seine Not ist verborgener - es ist die Not, jederzeit seinen heiligen, unberührten Selbstwert verlieren zu können in dieser rivalisierenden und kämpferischen Welt. Also worum geht es dem Narzist? Mit welchem Thema seines SELBST ist er denn wirklich beschäftigt? Warum ist ihm der Selbstwert überhaupt Thema? Warum muss er sich mit ihm noch auseinandersetzen? Warum plagen ihn so starke Neidgefühle? Dahinter lauert die große Angst vor seinem großen Schmerz. Der Schmerz, dass er sich irgendwann einmal nicht mehr bedingungslos schätzen könnte. Dass er diese paradiesische Nähe zu sich nicht durchhalten könnte, dass er also doch nicht so grandios ist.

Vor sich selbst entthront zu werden, wäre für ihn wie einen Gott verlieren - wie wenn ihm das Allerheiligste geraubt hätte. Dem Narzist geht alles darum, seine Liebe zu sich selbst um jeden Preis zu erhalten, darum hütet er sein SELBST und betrachtet es liebevoll im Spiegel seiner Taten. Er pflegt es im inneren Gespräch, vergrößert es durch Abwertung der anderen und schützt es mit distanzierender, überheblicher Arroganz, die niemand in seine Nähe wirklich heran lässt. So lebt der Narzist in einer inneren symbiotischen Einheit mit sich selbst, solange er sich ungestört betrachten und bewundern kann. Er hat nur stabile Beziehungen zu Menschen die ihn in seinem Selbstbezug stützen und ihm nicht durch Überlegenheit gefährlich werden.

Aber es darf keine wirkliche Überlegenheit in irgend einem Bereich aufkommen bei anderen, da wird er sofort zum Rivalen. Da zerfrisst ihn der Neid. Dann zieht er sich verletzt zurück. Es darf deshalb unter keinen Umständen eine zu große Nähe zu anderen Menschen aufkommen, denn dann könnte ja offenkundig werden, dass da Ängste sind, Schwächen, Not - und das will der Narzist unter allen Umständen vor sich selbst und vor anderen verbergen. Also nicht die Angst vor dem Beziehungsverlust, sondern die Angst vor der Entthronung als Lieblingskind - auch vor sich selbst - ist die Angst des Narzisten.


Griechischer Mythos

Nach einer alten Sage (griechischer Mythos) bewunderte der schöne Jüngling (Narziß) jeden Tag seine Schönheit im Spiegelbild eines Teiches. Er war dabei von seinem Spiegelbild so fasziniert, dass er eines Tages das Gleichgewicht verlor und ertrank. An jener Stelle wuchs eine Blume, die den Namen Narzisse erhielt.

Nach dem Tod des Jünglings erschienen Waldfeen, die den einstigen Süßwassersee in einen Tümpel aus salzigen Tränen verwandelt fanden.

"Warum weinst du?" fragten die Waldfeen den Teich. "Ich trauere um Narziß", antwortete der Teich.

"Oh, das überrascht uns nicht, denn obwohl wir alle hinter ihm herliefen, warst du doch der einzige, der seine betörende Schönheit aus nächster Nähe bewundern konnte".

"War Narziß denn wirklich so schön?" verwunderte sich der See.

"Wer könnte das besser wissen als du?" antworteten die Waldfeen überrascht. "Schließlich hat er sich täglich über Deine Ufer gebeugt, um sich zu spiegeln".

Darauf schwieg der See eine Weile. Dann sagte er: "Zwar weine ich um Narziß, aber dass er so schön war, hatte ich nie bemerkt. Ich weine um ihn, weil sich jedes mal, wenn er sich über meine Wasser beugte, meine eigene Schönheit in seinen Augen widerspiegelte".

...
wo hast du denn das her?

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C
candis_12264921
24.11.04 um 15:23

Ich wunder mich grad ein wenig!
habe grad alle postings durch gelesen und ich verstehe es nicht! sorry, aber dachte bisher, bzw. war der festen überzeugung, dass narzis etwas gegen ausländer haben oder besser gesagt eine ZU starke vaterlandsliebe aufweisen! Mh????!!!!

das was ihr geschrieben habt war in meinem kopf unter egoist gespeichert???!!!

komisch, man lernt ja immer wieder etwas dazu

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G
genna_12886650
24.11.04 um 15:24
In Antwort auf candis_12264921

Ich wunder mich grad ein wenig!
habe grad alle postings durch gelesen und ich verstehe es nicht! sorry, aber dachte bisher, bzw. war der festen überzeugung, dass narzis etwas gegen ausländer haben oder besser gesagt eine ZU starke vaterlandsliebe aufweisen! Mh????!!!!

das was ihr geschrieben habt war in meinem kopf unter egoist gespeichert???!!!

komisch, man lernt ja immer wieder etwas dazu

Ich schätze...

... du meintest die Nazis oder? Also ohne "r"

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Kannst du deine Antwort nicht finden?

A
an0N_1188892699z
24.11.04 um 15:28

Find ich gut
dass du darüber nachdenkst.
also ich kannte einen menschen, der eindeutig narzisstisch war - der kontakt hielt nicht lange, weil ich es einfach nur anstrengend fand.

frag doch mal in deinem umfeld nach, was deine nächsten von dir und deiner art halten.

(ich persönlich würde auf jeden fall eine therapie o.ä. machen; verdrängen kannst du das nicht auf dauer)

lg - h.

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greta_12448278
24.11.04 um 15:28
In Antwort auf candis_12264921

Ich wunder mich grad ein wenig!
habe grad alle postings durch gelesen und ich verstehe es nicht! sorry, aber dachte bisher, bzw. war der festen überzeugung, dass narzis etwas gegen ausländer haben oder besser gesagt eine ZU starke vaterlandsliebe aufweisen! Mh????!!!!

das was ihr geschrieben habt war in meinem kopf unter egoist gespeichert???!!!

komisch, man lernt ja immer wieder etwas dazu

Sag mal...
Mädchen!

Wie war das mit Pisa doch gleich.

NAZI(!!!) kommt von Nationalsozialist, ein Anghöriger der NSDAP, Du weißt schon die Partei von Hitler vor über 50 Jahren.

Narzistisch ist jemand, der in sich selbst verliebt ist, da gab es doch mal den Schlumpf mit dem Spiegel, ja?

Menno!

*amidala*

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A
an0N_1188892699z
24.11.04 um 15:38
In Antwort auf candis_12264921

Ich wunder mich grad ein wenig!
habe grad alle postings durch gelesen und ich verstehe es nicht! sorry, aber dachte bisher, bzw. war der festen überzeugung, dass narzis etwas gegen ausländer haben oder besser gesagt eine ZU starke vaterlandsliebe aufweisen! Mh????!!!!

das was ihr geschrieben habt war in meinem kopf unter egoist gespeichert???!!!

komisch, man lernt ja immer wieder etwas dazu

Und wieder ein beweis
für die richtigkeit der pisa-studie
*unfassbar*

was du meinst, sind NAZIS (= Nationalsozialisten)

narziss - griech. mythologie: ein in sein spiegelbild verliebter jüngling
ergo: ein narziss ist krankhaft in sich selbst verliebt.

h.

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M
mayra_12374849
24.11.04 um 16:01
In Antwort auf greta_12448278

Sag mal...
Mädchen!

Wie war das mit Pisa doch gleich.

NAZI(!!!) kommt von Nationalsozialist, ein Anghöriger der NSDAP, Du weißt schon die Partei von Hitler vor über 50 Jahren.

Narzistisch ist jemand, der in sich selbst verliebt ist, da gab es doch mal den Schlumpf mit dem Spiegel, ja?

Menno!

*amidala*

Hi
hihi witzig

der schlump hieß Schlumpfine..glaube ich

oder der schöne schlumpf mit dem spiegel...

ja narzistisch wie gesagt ist ein krankhaftes selbstverliebtheit...

man schaut sich ständig im spiegel an und hält sich selbst für die beste oder schönste...

da sollte man schon zur therapie-damit kann man nciht auf dauer leben wenn man noch freunde haben möchte

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S
silva_12127249
24.11.04 um 16:07
In Antwort auf candis_12264921

Ich wunder mich grad ein wenig!
habe grad alle postings durch gelesen und ich verstehe es nicht! sorry, aber dachte bisher, bzw. war der festen überzeugung, dass narzis etwas gegen ausländer haben oder besser gesagt eine ZU starke vaterlandsliebe aufweisen! Mh????!!!!

das was ihr geschrieben habt war in meinem kopf unter egoist gespeichert???!!!

komisch, man lernt ja immer wieder etwas dazu

Das schockiert mich jetzt schon ein bisserl
sag mal, meinst du die frage ernst? hast du eine höherbildende schule besucht?

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C
candis_12264921
24.11.04 um 16:11
In Antwort auf an0N_1188892699z

Und wieder ein beweis
für die richtigkeit der pisa-studie
*unfassbar*

was du meinst, sind NAZIS (= Nationalsozialisten)

narziss - griech. mythologie: ein in sein spiegelbild verliebter jüngling
ergo: ein narziss ist krankhaft in sich selbst verliebt.

h.

Uiiiiiiiiiii
nur, dass ich kein kind mehr bin (noch schlimmer, nicht herbstzeitlose) ! ich bezeichne das als egoist, fertig aus! ich habe anständig gefragt, also kein grund mich hier so blöd anzupampen, der erste satz war vollkommen überflüssig!

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S
silva_12127249
24.11.04 um 16:25

Jemand der in deutschland lebt
MUSS wissen was ein nazi ist!!!!!
entschuldige bitte, aber das ist nicht zuviel verlangt.

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S
silva_12127249
24.11.04 um 16:41

Ich glaub
du verstehst das schon ganz richtig.........

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E
esyllt_11873082
25.11.04 um 10:29

wer wie was
ja die aasgeier haben sie wieder eine beute entdeckt. ich muß dir so recht geben. wenn man heute angst haben muß, eine frage zu stellen, weil man solche reaktionen fürchtet, dann braucht man sich nicht über pisa zu wundern. "wer wie was, wieso weshalb warum, wer nicht fragt bleibt dumm" in diesem sinne keine frage ist so dumm, daß man sie nicht stellen kann. oder es gibt keine dummen fragen nur dumme antworten. usw.

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A
an0N_1250561999z
25.11.04 um 12:02
In Antwort auf duha_12276859

Ich hoffe das hilft Dir weiter....
Narzist

Was ist beim Narzisten der spezifische Schmerz des Selbstwertverlustes? Der Narzist ist gewissermaßen das Gegenstück zum Borderliner! Der Narzist lebt in einer großen paradiesischen Nähe zu sich selbst - in einem ständigen Fönwetter mit sich. Er ist sich selbst der Nächste. Was immer passiert, der Narzist bleibt sich treu! Alle können ihn verlassen aber er tut das nicht. Er lässt nichts dazwischen kommen zwischen sich und sich selbst, keine Kritik, keine Ironie, keine Macht - er steht 100 % zu sich. Jede Schuld ist ihm verzeihlich und verständlich. Er ist absolut liebenswert einerseits, das zeichnet ihn vor sich selbst ganz besonders aus. So glaubt er auf die anderen lächelnd herabschauen zu können. Niemand ist so gut wie er, so tüchtig, so geschickt, so intelligent. Aber die anderen merken das nicht einmal wirklich - eigentlich sind sie zu beschränkt für diesen "tieferen Blick". So scheint der Narzist eigentlich in keiner Not zu leben in seinem paradiesischem Gefühl mit sich selbst.

Seine Not ist verborgener - es ist die Not, jederzeit seinen heiligen, unberührten Selbstwert verlieren zu können in dieser rivalisierenden und kämpferischen Welt. Also worum geht es dem Narzist? Mit welchem Thema seines SELBST ist er denn wirklich beschäftigt? Warum ist ihm der Selbstwert überhaupt Thema? Warum muss er sich mit ihm noch auseinandersetzen? Warum plagen ihn so starke Neidgefühle? Dahinter lauert die große Angst vor seinem großen Schmerz. Der Schmerz, dass er sich irgendwann einmal nicht mehr bedingungslos schätzen könnte. Dass er diese paradiesische Nähe zu sich nicht durchhalten könnte, dass er also doch nicht so grandios ist.

Vor sich selbst entthront zu werden, wäre für ihn wie einen Gott verlieren - wie wenn ihm das Allerheiligste geraubt hätte. Dem Narzist geht alles darum, seine Liebe zu sich selbst um jeden Preis zu erhalten, darum hütet er sein SELBST und betrachtet es liebevoll im Spiegel seiner Taten. Er pflegt es im inneren Gespräch, vergrößert es durch Abwertung der anderen und schützt es mit distanzierender, überheblicher Arroganz, die niemand in seine Nähe wirklich heran lässt. So lebt der Narzist in einer inneren symbiotischen Einheit mit sich selbst, solange er sich ungestört betrachten und bewundern kann. Er hat nur stabile Beziehungen zu Menschen die ihn in seinem Selbstbezug stützen und ihm nicht durch Überlegenheit gefährlich werden.

Aber es darf keine wirkliche Überlegenheit in irgend einem Bereich aufkommen bei anderen, da wird er sofort zum Rivalen. Da zerfrisst ihn der Neid. Dann zieht er sich verletzt zurück. Es darf deshalb unter keinen Umständen eine zu große Nähe zu anderen Menschen aufkommen, denn dann könnte ja offenkundig werden, dass da Ängste sind, Schwächen, Not - und das will der Narzist unter allen Umständen vor sich selbst und vor anderen verbergen. Also nicht die Angst vor dem Beziehungsverlust, sondern die Angst vor der Entthronung als Lieblingskind - auch vor sich selbst - ist die Angst des Narzisten.


Griechischer Mythos

Nach einer alten Sage (griechischer Mythos) bewunderte der schöne Jüngling (Narziß) jeden Tag seine Schönheit im Spiegelbild eines Teiches. Er war dabei von seinem Spiegelbild so fasziniert, dass er eines Tages das Gleichgewicht verlor und ertrank. An jener Stelle wuchs eine Blume, die den Namen Narzisse erhielt.

Nach dem Tod des Jünglings erschienen Waldfeen, die den einstigen Süßwassersee in einen Tümpel aus salzigen Tränen verwandelt fanden.

"Warum weinst du?" fragten die Waldfeen den Teich. "Ich trauere um Narziß", antwortete der Teich.

"Oh, das überrascht uns nicht, denn obwohl wir alle hinter ihm herliefen, warst du doch der einzige, der seine betörende Schönheit aus nächster Nähe bewundern konnte".

"War Narziß denn wirklich so schön?" verwunderte sich der See.

"Wer könnte das besser wissen als du?" antworteten die Waldfeen überrascht. "Schließlich hat er sich täglich über Deine Ufer gebeugt, um sich zu spiegeln".

Darauf schwieg der See eine Weile. Dann sagte er: "Zwar weine ich um Narziß, aber dass er so schön war, hatte ich nie bemerkt. Ich weine um ihn, weil sich jedes mal, wenn er sich über meine Wasser beugte, meine eigene Schönheit in seinen Augen widerspiegelte".

Du bringst da was durcheinander!!
du meinst einen egoist! = sich selbst am nächsten---

narzist: ich bin der schönste... selbstverliebtheit

ganz kurt beschrieben.

doch es schadet nicht einwenig egoist zu sein... bin ich auch und es geht mir gut so!

narzist--- nab mal einen spruch gelesen, wer sich selbst nicht lieben kann ist nicht fähig jemand anderen zu lieben! hat was oder?

alles in einem guten masse ist doch nicht schlecht......


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J
jae_12516112
25.11.04 um 12:09
In Antwort auf an0N_1250561999z

Du bringst da was durcheinander!!
du meinst einen egoist! = sich selbst am nächsten---

narzist: ich bin der schönste... selbstverliebtheit

ganz kurt beschrieben.

doch es schadet nicht einwenig egoist zu sein... bin ich auch und es geht mir gut so!

narzist--- nab mal einen spruch gelesen, wer sich selbst nicht lieben kann ist nicht fähig jemand anderen zu lieben! hat was oder?

alles in einem guten masse ist doch nicht schlecht......


Trifft...
dieser spruch wirklich zu???
wenn ich liebe, dann gewaltig, obwohl ich mich nicht wirklich leiden kann und nicht so überzeugt von mir bin...
lg maus

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A
an0N_1188892699z
25.11.04 um 14:09
In Antwort auf candis_12264921

Uiiiiiiiiiii
nur, dass ich kein kind mehr bin (noch schlimmer, nicht herbstzeitlose) ! ich bezeichne das als egoist, fertig aus! ich habe anständig gefragt, also kein grund mich hier so blöd anzupampen, der erste satz war vollkommen überflüssig!

Dann ist es um so schlimmer!
h.

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O
ofra_12291077
25.11.04 um 14:50

Na ich hoffe das war ein scherz...
Ansonsten empfehle ich noch einmal das Wort zu lesen und sich ein bisschen Gedanken zu machen....
Hast recht kleineente...lesen ist manchmal eine Kunst, die nicht jeder beherrscht

Lg

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