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Hilfe durch die Bahnhofsmission

28. Februar 2009 um 15:52

Hallo, ich habe da mal eine Frage an euch, es geht nicht direkt um mich, aber ich muss da was für jmd. herausfinden, ist echt wichtig (und mich selbst interessiert die Antwort auch).

Wenn jetzt eine junge Frau (22) von daheim weg ist (muss wohl mächtig Missverständnisse bzw. Stress mit den Eltern gegeben haben, wenn auch keine körperliche Gewalt) und ursprünglich aus Thüringen kommt und weil sie keine Verwandten oder so hat, zu denen sie zeitweise gehen könnte, und sie halt nun am Berliner Hauptbahnhof gelandet ist (mit nur ein bissl Geld dabei und kaum persönlichen Sachen) und sich dort an die Bahnhofsmission wendet, die ja eigentlich auch Menschen in sozialen Notlagen hilft... wenn sie sagt, sie geht unter keinen Umständen wieder nach Hause/ Thüringen zurück und sie will in der Hauptstadt bleiben... zwar hat sie einen guten Schulabschluss, aber noch keinen Beruf gelernt (weil sie eine Lehre abgebrochen hat, glaube ich) und sie weiß nicht, wo sie jetzt hin soll... kann da die Bahnhofsmission sie zu bestimmten Behörden (oder was weiß ich) in Berlin vermitteln, die ihr helfen, eine Bleibe / einen Ausbildungsplatz zu finden??? Zwangsweise kann jawohl keiner zurückgeschickt werden oder

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28. Februar 2009 um 16:04

Schau mal hier:
http://bahnhofsmission.de/bahn/html/hilfe/index.php
Dann brauch ich nicht alles aufzuschreiben...

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28. Februar 2009 um 16:08
In Antwort auf yu_12484101

Schau mal hier:
http://bahnhofsmission.de/bahn/html/hilfe/index.php
Dann brauch ich nicht alles aufzuschreiben...

Schöner Link!
Als hätte die 22-Jährige dort evtl. erstmal einen Schlafplatz für kurze Zeit... aber eine dauerhafte Lösung ist das ja auch nicht... kann man(frau) denn zurück geschickt werden?

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28. Februar 2009 um 16:31
In Antwort auf schwarzermocca

Schöner Link!
Als hätte die 22-Jährige dort evtl. erstmal einen Schlafplatz für kurze Zeit... aber eine dauerhafte Lösung ist das ja auch nicht... kann man(frau) denn zurück geschickt werden?

Sorry,
aber das mit dem "Zurückschicken" weiß ich nicht- sicherlich wird sie dort aber nicht für lange bleiben können.
Sie sollte sich so schnell wie möglich bei der ARGE melden, um regelmäßig finanzielle Hilfe zu bekommen und von dort wird ihr dann auch bei der Wohnungssuche geholfen.
Dann ist sie quasi "HartzIV-Empfängerin".

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28. Februar 2009 um 16:38


also entweder kann sie ein paar tage da bleiben oder sie muss in ein fraunhaus oder eine einrichtung für junge frauen (können die ihr aber dort sagen), sie muss trotzdem so schnell wie möglich zum "job center" (so heisst die arge hier in berlin) oder zum sozialamt. die können ihr recht fix ne wohnung besorgen und sie kriegt finazielle unterstützung. ganz wichtig ist nur das sie denen beim job center klar macht das sie auf keinen fall nachhause "kann", denn laut gesetzt sind ihre eltern verpflichtet sie bis zum 25 lebensjahr aufzunehmen, wenn sie noch dort gemeldet ist.

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28. Februar 2009 um 16:40
In Antwort auf yu_12484101

Sorry,
aber das mit dem "Zurückschicken" weiß ich nicht- sicherlich wird sie dort aber nicht für lange bleiben können.
Sie sollte sich so schnell wie möglich bei der ARGE melden, um regelmäßig finanzielle Hilfe zu bekommen und von dort wird ihr dann auch bei der Wohnungssuche geholfen.
Dann ist sie quasi "HartzIV-Empfängerin".

Ist ja klar
...die Bahnhofsmission is schließlich kein Hotel Da suchen ja auch noch andere Hilfe...
Also wäre es ganz sinnvoll, sich an eine Arbeitsagentur in Berlin zu wenden?

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28. Februar 2009 um 16:46
In Antwort auf ian_12281076


also entweder kann sie ein paar tage da bleiben oder sie muss in ein fraunhaus oder eine einrichtung für junge frauen (können die ihr aber dort sagen), sie muss trotzdem so schnell wie möglich zum "job center" (so heisst die arge hier in berlin) oder zum sozialamt. die können ihr recht fix ne wohnung besorgen und sie kriegt finazielle unterstützung. ganz wichtig ist nur das sie denen beim job center klar macht das sie auf keinen fall nachhause "kann", denn laut gesetzt sind ihre eltern verpflichtet sie bis zum 25 lebensjahr aufzunehmen, wenn sie noch dort gemeldet ist.

Frauenhaus
Ich glaub, Frauenhäuser sind ausschließlich für Opfer häuslicher Gewalt.
Das mit dem "kann" ist wohl so eine Sache... ihre Eltern haben sie nie schlecht behandelt (also körperlich), aber es war ihnen auch s-egal, was sie fühlt. Sie sollte i-wie mit nach Bayern ziehen, das ist wohl für die Mutter das "Gelobte Land"... Außerdem muss ihr Dad oft rumgeschrieen haben, wenn sie nur ein falsches Wort gesagt oder ihm was nicht gepasst hat.

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28. Februar 2009 um 16:46


PS: ich will nen edit knopf

das nächste jobcenter von ihr aus ist (bzw müsste für die gegend zuständig sein)

Berlichingenstr. 25

Fahrverbindungen:
S-Bahnhöfe:
S Beusselstr.:
S41, S42

Bus-Haltestellen:
Wittstocker Str.:
106, 123
S Beusselstr.:
TXL
Berliner Großmarkt:
106, 123

vom bahnhof kann sie ziemlich gut dahin fahren muss 2 mal umsteigen, wenn alles klappt vielleicht 15 min.

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