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Hilfe ,brauche Trost ,meine Tochter hatte einen Epileptischen Anfall

28. Februar 2003 um 13:43

Hallo ihr Lieben
Meine Tochter (18) hatte heute morgen wieder einen Krampfanfall.
Man meint immer es wird schon keiner kommen und sie ist ja auch alt genug das sie selber weiß was gut für sie ist.Aber ihr Lebensrhytmus die letzten Wochen waren nicht gut für sie.Sie schläft zu wenig isst unregelmässig ,telefoniert viel und oft.Das einzige woran sie sich wirklich hält ist regelmässig ihre Tabletten zu nehmen und nicht länger als eine Stunde am Tag vor dem PC sitzen.
Vorgestern hatte ich noch einen riesen Krach mit ihr.Sie ist ein Schmudel. Ein paar Tage schon habe ich gemerkt das sie sich nicht richtig wäscht und ihr Gesicht nicht pflegt.Und sie leidet sehr unter Akne.Sie schrie und schimpfte als ich sie darauf ansprach.Ich weiss das sie sich nicht aufregen darf und mache mir nun die grössten Vowürfe das der Krach den Krampfanfall verursacht hat.
Noch dazu war keiner bei ihr als es passierte .Ihr Freund hat sie gestern abgeholt .(Er wohnt in Köln und sie ist jedes Wochenende bei ihm)Ihr Freund war arbeiten und sie war allein in der Wohnung.Um 7:00 hatte sie wohl den Anfall und hat uns dann um 8:00 angerufen und es uns erzählt.Mein Mann wollte sofort zu ihr fahren und sie abholen.Ich habe im aber geraten es nicht zu tuhen da 1,5 Stunden Autofahrt ihr nicht zuzumuten ist.Sie hat nach einem Anfall immmer fürchterliche Kopfschmerzen.Sie wollte auch lieber da bleiben .Sie erzählte uns das sie wohl die ganze Nacht nicht schlafen konnte .Sie ist ganz aufgeregt weil ihr Freund bald nach Aachen ziehen wird und die beiden dann zusammen ziehen wollen.Die Eltern von ihrem Freund wohnen im selben Haus und haben sie nun bei sich auf der Couch liegen.Sie schläft und hat Schmerzmittel genommen.(ich habe eben noch mit seiner Mutter telefoniert)Ob sie nun heute wieder zurück nach Hause kommt weiss ich noch nicht .Ihr Freund bleibt dann diese Wochenende bei uns ,das ist kein Problem aber ob sie die Fahrt nach hier schafft ?Ich lauf hier rum wie ein Habemänchen kriege gar nichts richtig gebacken und mache mir Vorwürfe wegen unserem Krach.Anderseits weiss ich das sie ihr eigenes Leben leben möchte ,das ein Anfall immer wieder kommen kann und sie damit leben wird und kann.Aber Anderseuts möchte ich sie bei mir haben und sie nicht aus den Augen lassen und mich um sie kümmern.Sch.. ich heule schon wieder .Ich darf gar nicht daran denken ,das sie alleine war als sie den Anfall hatte.Sie hätte ja bei dem Sturz...Sie hatte noch versucht sich hinzusetzen aber es nicht mehr geschaft.
Da läuft es eigentlich ganz gut im Leben und auf einmal kommt wieder ein Schlag.
Mamelick

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28. Februar 2003 um 14:15

Du willst sie beschützen !
hallo mamelick !

das ist keine gute situation, ob für dich oder für sie. du willst sie beschützen so gut es geht und das ist gut so. du bist ja auch ihre mutter. wäre doch schlimm wenn es nicht so wäre! sie will aber versuchen allein klar zukommen. du siehst das sie es schwer hat und willst ihr helfen aber sie blockt das ab. ich würde sagen, das sind kinder. lasse mir von meiner mom auch nicht gern was sagen, obwohl sie meist doch recht hat. eine andere sache ist das sie ernsthafte gesundheitliche probleme hat. hierbei kommst du wohl nur auf ruhigem weg an sie ran. sie muss sich bewusst werden das, das was sich sich zumutet zuviel ist. dabei musst du ihr helfen. bezieh auch ihren freund mit ein. immerhin haben sie vor zusammen zuziehen. du solltest erstmal einen klaren kopf bekommen und dich beruhigen.

ich glaube fest daran das ihr das hin bekommt.
du bist bestimmt eine gute mutter, also mach dir keine vorwürfe!

liebe grüsse und ein schönes wochenende, soul

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28. Februar 2003 um 14:48

Liebe mamelick...
...*erstmal ganz lieb in den arm nehm* - kopf hoch!
ich schreib dir das jetzt mal von der "tochter-seite"
aus, auch wenn ich ein klein bißchen älter als deine
tochter bin. ich denke mal deine tochter weiß zu schätzen, dass du hinter ihr stehst und dir gedanken um sie machst. du bist mit sicherheit ein tolle mom!
nur irgendwann kommt der zeitpunkt, da müssen die eltern lernen, dass sie nicht mehr für alles im leben
ihrer kinder verantwortlich sein KÖNNEN! meine mom machte sich auch immer sorgen um alles und mir damit
ein verdammt schlechtes gewissen. das ging manchmal soweit, dass ich ihr gar nicht alles erzählt habe, was
wir so unternommen haben, weil ich dachte, dann macht
sie sich nur wieder einen riesenkopf. wenn du deiner
tochter vertraust und schließlich bist du es, die sie
erzogen hat, dann mußt du dir doch sicher sein können,
dass sie nicht unvernünftig handelt und sich nicht wissentlich in gefahr begeben würde.
euer krach hatte mit ihrem anfall sicher nichts zu tun. kverständlich dass du dir durch die krankheit
noch mehr sorgen machst, als bei einer "gesunden"
flügge werdenden tochter. aber vielleicht schiebst du
es auch nur ein kleines bißchen als grund vor, sie
weiterhin noch ein bißchen kontrollieren zu können?
so wie du es beschreibst, ist sie bei ihrem freund in
guten händen. du bist nicht mehr für alles verantwortlich, du hast so viel für sie getan und jetzt kann das ergebnis deiner liebe, fürsorge und erziehung dank dir "laufen". also laß es auch
zum tröstlichen schluß: ich war früher jedes wochenende in den bergen und habe skitouren gemacht.
meine mutter dachte wir fahren auf den markierten pisten. wäre mir damals irgendetwas passiert - ich hätte meiner mutter nie nie niemals einen vorwurf gemacht...

alles liebe
solveig

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28. Februar 2003 um 15:09

Hallo Mamelick
Das ist schon schwierig mir epileptischen Anfällen. Ich hatte eine Freundin, die darunter leidet, und habe daher einiges mitbekommen.

Sicher kann ein Anfall jederzeit kommen, und natürlich kann man seine Lebensweise so ändern, daß es eben seltener passiert. Was ein gesunder Körper noch gut verkraftet, kann Epilepsie eher begünstigen. Aber das weiß Deine Tochter schließlich selbst. Wenn sie zur Zeit genau das Gegenteil tut, dann sieht das eher nach einem Problem aus.

Und das muß sie erstmal selbst herausfinden. Ob es beruflich ist oder etwas mit dem Freund zu tun hat, oder einfach eine generelle Mutlosigkeit ist...

Euer Streit war vielleicht nicht nötig und hat auch nicht zur Besserung beigetragen, aber ich denke nicht, daß er wirklich schuld ist an dem Anfall. Daran hat sie selbst die letzten Wochen "hingearbeitet".

Was mich aber wundert... Ich dachte immer, daß ein Epileptiker nach einem Anfall IMMER ins Krankenhaus sollte zur Prüfung. Ist das da nicht passiert? Wenn es ihr so schlecht geht, dann wäre das doch ratsam. Und wenn sie einen betreuenden Arzt hat - davon gehe ich mal aus - dann fragt den doch, ob das mit der langen Autofahrt kritisch ist.

Letztendlich kannst Du ihr aber nur beistehen. Die Verantwortung für Ihr Leben trifft sie selbst.

Acy

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28. Februar 2003 um 15:53

Mein Bruder ist auch Epileptiker
Hallo Mamelick,
grüß Dich erstmal und Kopf hoch!!! Du, das ist jetzt ganz wichtig. Mach' Dir bitte keine Vorwürfe, daß DU nicht da/dabei warst.
Sag mal, Du weisst doch ganz genau, daß Du eine gute Mutter bist, oder? Man kann nun mal seine erwachsenen "Schützlinge" nicht 24 Stunden in diesem Fall "bewachen"...
Meine Mutter hat sich immer schuldig gefühlt, wenn mein Bruder einen epileptischen Anfall hatte. Weil, sie hätte mehr darauf achten sollen, wie er lebt, was er für Stress hat, nein Disco ist nicht wegen dem Licht...
Mindestens 10 mal am Tag hat sie ihn gefragt: "Hast Du Deine Tabletten genommen?"
Was hat er gemacht? Erst recht, je mehr sie ihn auf alles "hingewiesen" hat (logisch, aus der Haut einer Mutter kann man schwer raus).
Deine Tochter hat sich nicht gewaschen....
...mein Bruder ist in die Kneipe! und hat damals für 100 Mark gewettet, er schafft es EX eine Flasche Whiskey auszusaufen.
Hat er auch gemacht - Krankenhaus - und Mutti fix und alle! Und Mutti die Ärzte beschimpft, Ergenyl und Rivotril (oder so ähnlich), total falsch eingestellt!
Je mehr man ihn auf das Thema angesprochen hat, um so unzugänglicher ist er geworden.
Die Sorge, die wir hatten und wie Du auch empfindest, das nehmen sie leider gar nicht sooo ernst war...
Ihr hattet bestimmt des öfteren schon ernsthafte Gespräch darüber, oder?
Liebe Mamelick, jetzt muß sie aber mal entscheiden, was ihr gut tut und wie sie ihr Leben gestalten will. Hat sie in den letzten Wochen ebend nicht hingekriegt und das weiß sie ganz genau! Manchmal erliegt man vielen Dingen und schert sich einen Dreck darum, wie es in ein paar Tagen weitergeht.
Mein Bruder wollte sich gelegentlich durch seine "Eskapaden" immer beweisen, daß er völlig "gesund/normal" ist, Du weißt was ich meine? Und wenn ihnen dann ein Tag der Erinnerung fehlt und die anderen ihnen sagen, "du bist umgefallen", dann haben sie enorm mit sich selber zu kämpfen.
Hier hilft leider weder Dein eigenes Mitleid für sie, Deine eigene "Schuldzuweisung", noch Tabletten- und Lebensweisebelehrung.
So hart wie das jetzt klingt, (leider) die Erfahrungen allesamt, werden sie selber machen müssen und provozieren sie auch teilweise.
Irgenwann macht es klick und sie denken um, bis dahin weiß keiner, wie weit der Weg ist.
Die Sorge, daß man seinem Kind nicht helfen kann, weil es mit dem Kopf.....irgenwohin knallt, diese Ängste, kann ich Dir sehr gut nachvollziehen, Mamelick.
Wie gesagt, da mein Bruder das selbe miterlebt wie Deine Tochter (bei ihm hat es mit 13 angefangen), bitte schreib mir, wenn Du magst an miss38@freenet
Viele, viele Gedanken und Ereignisse schreibt man hier einfach nicht...
Aber ich wäre da, wenn Du möchtest
Ich wünsche Deiner Tochter gute Besserung, alles Liebe und Gute, und Dir und Deinem Mann natürlich auch.
Ganz lieb und verbunden an Euch gedacht -
Miss38

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28. Februar 2003 um 20:11

Liebe Mamelick
ich kann sooo gut nachvollziehen, wie du dich jetzt fühlst!!! Deine Tochter hat einen epileptischen Anfall - und du bist nicht bei ihr.
Mein kleiner Sohn (mittlerweile 4 Jahre) hatte im letzten Februar seinen ersten Anfall. Und ich war nicht bei ihm!! Ich hatte mir nach Jahren ein familienfreies Wochenende bei meiner Freundin "gegönnt" und bekam die Nachricht,dass mein Kleiner im Krankenhaus liegt, von meinem Mann per Handy. Ich musste noch fast 9 stunden ausharren, bis ich endlich bei ihm sein konnte (lange Zugfahrt usw.)Das waren die schrecklichsten Stunden meines Lebens!! Ich, seine Mami, hatte ihn allein gelassen. ich bin fast verrückt geworden. Und dann diese bescheuerten Ärzte im Krankenhaus, die einen sofort als hysterische Mutter abstempelten!!
Im März 2002 hatte er seinen 2. Anfall. Wieder Krankenhaus, wieder die Tortour mit Schlaf-EEG (nachts um 2 aufstehen und den Kleinen bis früh um 9 bei Laune halten), Kernspintomographie unter Vollnarkose usw.
Und mein Kleiner hat überhaupt nicht kapiert, was für gruselige Sachen da mit ihm geschehen!
Damals wollte man ihn noch nicht medikamentös einstellen, weil man den 3. oder 4. Anfall abwarten wollte.
Seitdem war nichts mehr!! Aber die Angst bleibt!!! Seitdem gehen wir nur noch mit Diazepam und Handy in der Hosentasche auf die Straße. Ihn allein zu nem Freund zum Spielen zu lassen, das trau ich mir gar nicht!
Du siehst, ich leide ganz doll mit dir und weiss, wie dir zumute ist!!!
Ich kann deine Selbstvorwürfe soo gut verstehen!
Aber wir wissen doch beide, dass man einfach machtlos ist, gegen diese Sch...Anfälle.
Euer Streit war niemals der Auslöser!! Ich kann`s mir jedenfalls nicht vorstellen!!!

Sei ganz lieb gegrüßt und umarmt

Pauline

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1. März 2003 um 8:53
In Antwort auf pauline9

Liebe Mamelick
ich kann sooo gut nachvollziehen, wie du dich jetzt fühlst!!! Deine Tochter hat einen epileptischen Anfall - und du bist nicht bei ihr.
Mein kleiner Sohn (mittlerweile 4 Jahre) hatte im letzten Februar seinen ersten Anfall. Und ich war nicht bei ihm!! Ich hatte mir nach Jahren ein familienfreies Wochenende bei meiner Freundin "gegönnt" und bekam die Nachricht,dass mein Kleiner im Krankenhaus liegt, von meinem Mann per Handy. Ich musste noch fast 9 stunden ausharren, bis ich endlich bei ihm sein konnte (lange Zugfahrt usw.)Das waren die schrecklichsten Stunden meines Lebens!! Ich, seine Mami, hatte ihn allein gelassen. ich bin fast verrückt geworden. Und dann diese bescheuerten Ärzte im Krankenhaus, die einen sofort als hysterische Mutter abstempelten!!
Im März 2002 hatte er seinen 2. Anfall. Wieder Krankenhaus, wieder die Tortour mit Schlaf-EEG (nachts um 2 aufstehen und den Kleinen bis früh um 9 bei Laune halten), Kernspintomographie unter Vollnarkose usw.
Und mein Kleiner hat überhaupt nicht kapiert, was für gruselige Sachen da mit ihm geschehen!
Damals wollte man ihn noch nicht medikamentös einstellen, weil man den 3. oder 4. Anfall abwarten wollte.
Seitdem war nichts mehr!! Aber die Angst bleibt!!! Seitdem gehen wir nur noch mit Diazepam und Handy in der Hosentasche auf die Straße. Ihn allein zu nem Freund zum Spielen zu lassen, das trau ich mir gar nicht!
Du siehst, ich leide ganz doll mit dir und weiss, wie dir zumute ist!!!
Ich kann deine Selbstvorwürfe soo gut verstehen!
Aber wir wissen doch beide, dass man einfach machtlos ist, gegen diese Sch...Anfälle.
Euer Streit war niemals der Auslöser!! Ich kann`s mir jedenfalls nicht vorstellen!!!

Sei ganz lieb gegrüßt und umarmt

Pauline

Hallo Pauline
ich mische mich jetzt einfach mal kurz ein.

Also ich habe noch nie gehört, daß man eine Kernspintomographie unter Vollnarkose macht.

Ich habe mit meinem Großen schon die 3. Kernspintomographie hinter mir, da er seit seiner Geburt unter einer schwer bis gar nicht einstellbaren Epilepsie leidet.

Ihm wurde damals Chloralhydrat verabreicht, was ihn etwas beruhigt hat, damit er in der Röhre still liegen bliebt. Der Nebeneffekt ist der, daß die Kinder müde werden und schlafen und somit die Untersuchung "reibungsloser" über die Bühne geht.

Ich habe die Lumbalpunktion die bei ihm gemacht wurde und die andauernden neuen Versuche der Medikamenteneinstellung mit allen z. T. tödlichen Nebenwirkungen weitaus gruseliger empfunden, als sämtliche EEGs, AnRGs, und Kernspintomographien.

Aber ich denke mal, diese Untersuchungen empfindet jede(r) anders, bzw. vielleicht bin ich auch schon zu "abgebrüht", weil viele der Untersuchungen mittlerweile bei meinem Großen schon zur Routine geworden sind, da sie sich ein EEG beim Großen alle paar Monate, wie die Kernspin so alle 2 Jahre wiederholen.

Aber ich kann die Panik und die Sorgen die man als Mutter hat sehr gut verstehen.

Ich wünsche Dir und Deinem Sohn, daß es bei den beiden Anfällen bleibt. Einen epileptischen Anfall kann jeder Mensch bekommen, aber von einer Epilepsie spricht man erst so ab dem 5.-6. Anfall.

Dir ein schönes Wochenende

Liebe Grüße
Buffy

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21. Juni 2003 um 16:51

Du bist nicht alleine
hallo ich möchte dich ganz herzlich grüssen ich bin 26 bin selber betroffen und lebe mit meiner epilepsie jetzt schon 15 jahre es ist nicht auszuhalten ich kann nur sagen das ich immer noch die hoffnung habe das es mal ganz weggeht,ich hab einen sohn und bin alleinerziehend dazu kommt das mein sohn auch sehr krank ist und das für meine krankheit nicht sehr gut ist ich hatte erst vor ner woche wieder einen anfall danach schlaf ich erst mal sehr lange ich hoffe deine tochter wird die krankheit mal los denn ich weiss wie schlimm das für sie ist meine mama hat früher sehr viel geweint wenn sie mich einen anfall kriegen sah deshalb verstehe ich deine angst und deine sorge ich finde du solltest dir keine vorwürfe machen wegen eurem streit,weil man kann nicht immer friede freude eierkuchen haben ist so natürlich wenig schlaf wenig essen alkohol müssen wir meiden ich habe auch oft depressionen wegen meiner krankheit aber was soll ich machen ich wünsch dir und deiner tochter alles ,alles liebe und gute.schirin

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21. Juni 2003 um 19:17

Schon mal über Ernährung nachgedacht?
http://www.wissenschaft.de/wissen/news/203887

http://www.wissenschaft.de/wissen/news/151876

Man liest ja immer wieder das sehr fettreiche (m. E. sollten es tierische Fette sein) und gleichzeitig kohlenhydratarme Diäten gegen Epilepsie schützen können.

LG
bedman

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21. Juni 2003 um 20:55
In Antwort auf fannie_12957946

Schon mal über Ernährung nachgedacht?
http://www.wissenschaft.de/wissen/news/203887

http://www.wissenschaft.de/wissen/news/151876

Man liest ja immer wieder das sehr fettreiche (m. E. sollten es tierische Fette sein) und gleichzeitig kohlenhydratarme Diäten gegen Epilepsie schützen können.

LG
bedman

?????
so ein schwachsinn

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21. Juni 2003 um 22:11

Naja manchmal
sind beiträge so uralt das sie nicht mehr aktuell sind. sicher geht es ihrer tochter schon viel besser. es sollte ein ungeschriebenes gesetz geben das uralte beiträge dort bleiben wo sie sind oder?

immerhin nun schon fast 4 oder 16 monate alt?

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21. Juni 2003 um 23:20
In Antwort auf melker_12674742

Naja manchmal
sind beiträge so uralt das sie nicht mehr aktuell sind. sicher geht es ihrer tochter schon viel besser. es sollte ein ungeschriebenes gesetz geben das uralte beiträge dort bleiben wo sie sind oder?

immerhin nun schon fast 4 oder 16 monate alt?

Herzlos!!!
Auch wenn der Beitrag schon etwas älter ist, die epileptischen Anfälle hinterlassen aber lange Spuren und ich finde es sehr herzlos,so darauf einzugehen!!! Du hast mit Sicherheit keinerlei Erfahrung damit gemacht, sonst würdest du nicht so reagieren können. Mein Mann ist Epileptiker und ich weiß genau, wie Angehörige für Angste ausstehen!!!Auch wenn zwischen den Anfälle manchmal Jahre liegen können.

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22. Juni 2003 um 0:19
In Antwort auf aranka_12950334

?????
so ein schwachsinn

Auf welcher Kenntnis basiert Dein Urteil?
Siehe etwa:
http://www.izepilepsie.de/cweb/design/home.icom?id-=25

Dabei geht es bei diesen Diskussionen meist um schwerste Fälle die absolut therapieresistent sind, die also auf Medikamente nicht richtig ansprechen. Ein epileptischer Anfall bei diesen Kindern hinterlässt Schäden im Gehirn, macht sie auf Dauer zu behinderten Kindern.

Ich glaube aber (insbesondere auf Grund der von mir zitierten Forschungsartikel) dass gerade mildere Fälle von deutlich milderen Diäten profitieren können, weil kohlenhydratarme, fett- und eiweißreiche Diäten mit viel Fleisch aber ohne Zucker und Getreideprodukte ungemein beruhigend auf das Gehirn wirken können, auch ohne dass der ketogene Zustand jemals erreicht wurde.

Leider werden diese harmloseren Fälle aber nie auf diese Weise medizinisch behandelt weil die Medizin dazu keine Zeit hat. In diesen Fällen werden Medikamente verschrieben und Ruhe ist. Dass die Betroffenen aber möglicherweise unsere heutige übliche Zivilisationsnahrung mit vielen Kohlenhydraten und eher wenig Fett und der hierdurch verursachten ständigen Übererregung des Gehirns einfach nicht vertragen wird erst gar nicht untersucht.

Dennoch finde ich dass vorliegende Forschungsergebnisse eindeutig darauf hinweisen.

LG
bedman

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22. Juni 2003 um 0:22
In Antwort auf aranka_12950334

?????
so ein schwachsinn

Übrigens finde ich dass wenn auf einen sachlichen Beitrag...
... mit Links nur mit Fragezeichen und "so ein Schwachsinn" und ohne weitere Begründung geantwortet wird dass Du Dich völlig disqualifiziert hast. Kurz: Du bist doof.

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22. Juni 2003 um 0:48
In Antwort auf melker_12674742

Naja manchmal
sind beiträge so uralt das sie nicht mehr aktuell sind. sicher geht es ihrer tochter schon viel besser. es sollte ein ungeschriebenes gesetz geben das uralte beiträge dort bleiben wo sie sind oder?

immerhin nun schon fast 4 oder 16 monate alt?

Es wird nie was unvergessen sein vorallem nicht für betroffene
ich bin epileptikerin und finde es unschön das du sowas geschrieben hast naja vielleicht bist du nicht betroffen oder sagen wir mal wir sind in einem demokratischen land und dich zwingt niemand das zu lesen oder in diese foren reinzugucken sei mir nicht böse aber lass uns doch lesen und reden was wir wollen wenn du keine lust dazu hast ist es doch okay aber weisst du überhaupt was epilepsie haben bedeutetich kann nicht unbeschwert leben und bin froh das es menschen gibt die ihre erfahrungen hier niederschreiben ob alt oder neu spielt finde ich keine rolle wie gesagt dann finde ein forum wo du nix altes liest

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22. Juni 2003 um 2:02

Ich kann nicht mehr
hallo ihr lieben als ich 11 war hab ich meinen ersten epileptischen anfall bekommen meine eltern haben mich von klinik zu klinik geschleppt alle kliniken haben gesagt das ist keine epilepsie während dessen hab ich meine anfälle weiterhin bekommen 6 jahre ungefähr durch zufall hat eine bekannte uns einen arzt empfohlen in köln der die diagnose epilepsie setzte er gab mir timonil und meine anfälle gingen zurück und ich war glücklich zwischendurch wenn ich meine medizin vergass bekam ich dann trotzdem anfälle 3jahre später wurde ich schwanger ich war zwar sehr jung hatte mich aber entschlossen mein baby zubekommenwährend meiner schwangerschaft bekam ich einen anfall was das für auswirkungen haben könnte war mir da noch nicht bewusst tja so kam das dann das mein sohn auf die welt kam 6wochen zu früh erst war er herzkrank er hatte alles mögliche mit 2 jahren bekam er polyposis (darmkrankheit)in der zwischenzeit wurden meine anfälle immer stärker der stress mit meinem jungen hat mich fertig gemacht die ärzte sagten der dickdarm wird zu 99%krebs ich verlor den boden unter den füssen aber ich hab gedacht du bist stark du machst das schon nebenbei ging meine beziehung kapput mein ex hat die belastung mit unserem kind nicht mehr ausgehalten und verliess uns dann meine medikamente stiegen und stiegen noch ein medikament kam dazu und noch eins(timonil,lamictal und rivotril)der ganze stress die deppressionen war nicht gut für mich ich fühle mich immer noch als lebende leiche naja jeder tag ist hart für mich aber vor einer woche ist dann mein alptraum eingetroffen ich hatte wenig geschlafen und wenig gegessen und kam von köln nachhause kurz bevor ich zuhause war bekomme ich einen anfall und fahre an ein parkendes auto zum glück nur ein parkendes auto mir ist nix passiert die polizei kam der krankenwagen kam auch jetzt droht mir das ich ne fahrsperre von 2 jahren bekomme,ich hab euch von meinem sohn erzählt weil solange der krank ist kann ich gar nicht gesund werden das ist ein teufelskreis,weil ich eigentlich gar nicht belastbar bin doch sone last mit mir rumschleppe.vielleicht könnt ihr mich trösten bin am ende mein führerschein brauch ich mein kind ist bei sovielen ärzten und ich wohne fast aufm land 1woche bin ich jetzt kein auto gefahren und fühle mich echt scheisse wisst ihr ich kann nicht mehr euch hab ich einen kleinen einblick in mein leben gegeben und ich finde das ist schon genug manchmal frag ich mich warum ich oder als gott verteilt hat hab ich 100 mal hier gerufen ich weiss es nicht keine lust mehr mich hält halt nur mein fast 7 jähriger sohn am leben,ich wünsche euch alles gute alle die ihr sorgen habt sollen einst verschwinden ich weiss was sorgen sind im wahrsten sinne...........
würd mich freuen wenn ihr schreibt SCHIRIN

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22. Juni 2003 um 12:32

Nimm mal den wind aus den segeln
wenn du es echt willst dann hole doch alle uralt beiträge nach oben am besten noch die vom letzten jahr tausend. wen es interessiert kann auch einen neuen beitrag schreiben. du nun mal ernsthaft ein halbes jahr später das mitgefühl aussprechen ist nit unbedingt was aktuelles oder.

und habe ich irgendwo auch nur eine bemerkung gemacht das mir epileptiker scheis egal sind? lest ihr immer das raus was ihr lesen wollt? ich wollte nur sagen das man einen neuen beitrag verfassen soll. ich dachte erst das ihre tochter wieder zusmmengebrochen ist und mir schon grosse sorgen gemacht dabei war nur einer im tiefsten der analen und hat einen uralt beitrag hochgeschossen.

vielleicht macht es ja spass ganz tief in der vergessenheit herumzugramen und altes wieder neu zumachen damit man damit nicht abschliesen kann.
mfg fragen2

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22. Juni 2003 um 12:44
In Antwort auf jara_11844178

Herzlos!!!
Auch wenn der Beitrag schon etwas älter ist, die epileptischen Anfälle hinterlassen aber lange Spuren und ich finde es sehr herzlos,so darauf einzugehen!!! Du hast mit Sicherheit keinerlei Erfahrung damit gemacht, sonst würdest du nicht so reagieren können. Mein Mann ist Epileptiker und ich weiß genau, wie Angehörige für Angste ausstehen!!!Auch wenn zwischen den Anfälle manchmal Jahre liegen können.

Nein habe keine erfahrung damit gemacht
und wünsche das auch niemanden. herzlos? herzlos weil ich sage sie soll das leid von mamelik dort lassen wo es war? herzlos weil ich meine das dieser beitrag eine mutter geschrieben hat vor 4 oder 16 monaten welche sich mega sorgen gemacht hat? herzlos weil ich meine das die mutter froh ist das alles wieder gut ist und sich sicher nicht gerne zurückerinnert?

wer hier herzlos ist wenn es das überhaupt gibt will ich hier nit ausdiskutieren.

nehmt es mir nit übel sicher ist epileptsie eine schwere krankheit. ich denke auch das niemand gerne sieht wie das liebste einen epiletischen anfall bekommt.

vielleicht wirkt es wirklich herzlos gegenüber von dem uralttrade hochholer(in) war aber sicher nit beabsichtig.

finde es ne frechheit das man gleich sagt das ich gegen epileptiker bin. ich bin dagegen uralte diskussionen aus der tiefsten vergessenheit hochzuholen. und das hat garnichts mit dem jenigenen seinen leid zu tun

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22. Juni 2003 um 12:57

Nein du nit
wollte erst ne sammelantwort machen. ich bin der meinung das es diese suchfunktion wirklich geben soll um erstmal nachzuschauen ob man seine fragen schon beantwortet findet. diese suchfunktion sollte aber nit zwecks hochholen von uralt diskussionen geben. ich finde es nit so aufregend diskussionen mit 150 antworten zu lesen. wenn jemand seine probleme erzählen will dann sollte er eine neue diskussion schreiben. uralte diskussionen könnte man doch auch löschen oder? sollte man so an der vergangenheit hängen? (uralt ist alter von 1-2 jahren)

du brooke ich bin eigentlich nur hier reingegangen weil ich dachte das es wieder passiert ist. sowas ist halt wirklich schlimm. wenn mir mamelik egal gewesen wäre hätte ich garnit rein gekuckt.

wirst du gerne an deine vergangenheit erinnert wenn es was schlimmes war? ich jedenfalls nicht und deswegen habe ich auch das geschrieben was ich geschrieben habe. erst ein paar schreiberinnen die epileptsie kennen haben mich als einen antiepileptiker abgestempelt. tolle sache

und lese mal meinen beitrag durch und sage mir wo ich maulkorbzwang verpasst habe.

mfg fragen2

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22. Juni 2003 um 13:07
In Antwort auf agi_12171235

Es wird nie was unvergessen sein vorallem nicht für betroffene
ich bin epileptikerin und finde es unschön das du sowas geschrieben hast naja vielleicht bist du nicht betroffen oder sagen wir mal wir sind in einem demokratischen land und dich zwingt niemand das zu lesen oder in diese foren reinzugucken sei mir nicht böse aber lass uns doch lesen und reden was wir wollen wenn du keine lust dazu hast ist es doch okay aber weisst du überhaupt was epilepsie haben bedeutetich kann nicht unbeschwert leben und bin froh das es menschen gibt die ihre erfahrungen hier niederschreiben ob alt oder neu spielt finde ich keine rolle wie gesagt dann finde ein forum wo du nix altes liest

Hi schirin
manchmal sind worte so gemeint wie man es liest nicht wie man sie interpretiert. mir tat es damals für mamelik echt leid und ich wusste auch nicht was ich schreiben soll. ich kenne diese art von aussichtslosigkeit und sich sorgen machen. weist du meine freundin leidet unter astma. sie is mir damals in meinen armen zusammengebrochen mit erstickungsanfällen. ich werde mich nicht bei demjenigen bedanken der diese uralt diskussion hochzieht wo ich meine ängste reingeschrieben habe. ich bin sehr froh das sie seid fast einen jahr keine anfälle mehr gehabt hat wir beide wissen das es wieder passieren kann aber schieben es langsam in die vergessenheit. ich möchte nicht gerne daran zurückerinnert werden was uns damals passiert ist.

nimms mir nicht allzu übel doch denke ich das mamelik nun auch nicht unbedingt daran zurückerinnert werden will oder meinste nicht? glaubst du nicht das es reicht zu wissen das es wieder passieren kann? muss man dann auch nit immer wieder lesen wie schrecklich es beim letzten mal war?

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22. Juni 2003 um 13:10

Hi brooke
"es sollte" heist nicht das es das gibt oder

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22. Juni 2003 um 13:24
In Antwort auf agi_12171235

Ich kann nicht mehr
hallo ihr lieben als ich 11 war hab ich meinen ersten epileptischen anfall bekommen meine eltern haben mich von klinik zu klinik geschleppt alle kliniken haben gesagt das ist keine epilepsie während dessen hab ich meine anfälle weiterhin bekommen 6 jahre ungefähr durch zufall hat eine bekannte uns einen arzt empfohlen in köln der die diagnose epilepsie setzte er gab mir timonil und meine anfälle gingen zurück und ich war glücklich zwischendurch wenn ich meine medizin vergass bekam ich dann trotzdem anfälle 3jahre später wurde ich schwanger ich war zwar sehr jung hatte mich aber entschlossen mein baby zubekommenwährend meiner schwangerschaft bekam ich einen anfall was das für auswirkungen haben könnte war mir da noch nicht bewusst tja so kam das dann das mein sohn auf die welt kam 6wochen zu früh erst war er herzkrank er hatte alles mögliche mit 2 jahren bekam er polyposis (darmkrankheit)in der zwischenzeit wurden meine anfälle immer stärker der stress mit meinem jungen hat mich fertig gemacht die ärzte sagten der dickdarm wird zu 99%krebs ich verlor den boden unter den füssen aber ich hab gedacht du bist stark du machst das schon nebenbei ging meine beziehung kapput mein ex hat die belastung mit unserem kind nicht mehr ausgehalten und verliess uns dann meine medikamente stiegen und stiegen noch ein medikament kam dazu und noch eins(timonil,lamictal und rivotril)der ganze stress die deppressionen war nicht gut für mich ich fühle mich immer noch als lebende leiche naja jeder tag ist hart für mich aber vor einer woche ist dann mein alptraum eingetroffen ich hatte wenig geschlafen und wenig gegessen und kam von köln nachhause kurz bevor ich zuhause war bekomme ich einen anfall und fahre an ein parkendes auto zum glück nur ein parkendes auto mir ist nix passiert die polizei kam der krankenwagen kam auch jetzt droht mir das ich ne fahrsperre von 2 jahren bekomme,ich hab euch von meinem sohn erzählt weil solange der krank ist kann ich gar nicht gesund werden das ist ein teufelskreis,weil ich eigentlich gar nicht belastbar bin doch sone last mit mir rumschleppe.vielleicht könnt ihr mich trösten bin am ende mein führerschein brauch ich mein kind ist bei sovielen ärzten und ich wohne fast aufm land 1woche bin ich jetzt kein auto gefahren und fühle mich echt scheisse wisst ihr ich kann nicht mehr euch hab ich einen kleinen einblick in mein leben gegeben und ich finde das ist schon genug manchmal frag ich mich warum ich oder als gott verteilt hat hab ich 100 mal hier gerufen ich weiss es nicht keine lust mehr mich hält halt nur mein fast 7 jähriger sohn am leben,ich wünsche euch alles gute alle die ihr sorgen habt sollen einst verschwinden ich weiss was sorgen sind im wahrsten sinne...........
würd mich freuen wenn ihr schreibt SCHIRIN

Hi schirin
das leben ist schon oft sehr hart und für dich scheint es wirklich viele prüfungen bereit zu halten. aus den text liest man ein bissel heraus das du glaubst du seihst schuld an der krankheit deines sohnes. glaubst du echt dran? dein sohn ist sicher dankbar das er leben darf und dich als mutter hat nur du belastet ihn auch wenn du dich selber belastet. immerhin könnte er denken das er schuld dran ist das es dir schlecht geht. geniese doch das leben unternimm was mit deinen sohn und bau deinen stress ab. du hast überhaupt keine schuld an euren schicksal immer hin hast du einen sonnenschein in deinen leben deinen kleinen sohn. ihn zuliebe solltest du aufhören dir selbstvorwürfe zu machen, ständig angst vor der zukunft zuhaben. genies mit ihm das leben zeig ihm das das leben schön sein kann.

und das dein mann seine sachen gepackt hat ist genauso wenig deine oder deines sohnes schuld das hat er selbst entschieden und damit basta!!!
bekomme dein leben wieder in die reihe und schaue positiv in die zukunft. dann lebt sich das leben auch ein bissel leichter. bei deinen führerschein ... kannst doch seinen vater fragen ob er euch zum arzt fährt oder deine eltern oder deine freundinnen.

es wird ein weg geben, vielleicht findet sich ja jemand der dir helfen will und kann. sehe nit alles so pesimistisch

mfg fragen2

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22. Juni 2003 um 13:51

Selbstdarstellung
okay, man möge mir jetzt unterstellen was man will, jedoch ein solches forum ist für manche dinge ganz einfach ungeeignet. und da ich es mir erlauben kann, so etwas zu schreiben, tue ich es also - ich finde es unschön sich mit solchen dingen nach außen darzustellen. man kann, wenn man hilfe braucht und tröstende worte von anderen sucht, diese natürlich gerne in einem forum suchen, solcherart themen jedoch gehören nicht hierhier.

es ist sache eines arztes zu entscheiden in anbetracht welcher gegebenheiten welche medikamentation erfolgt, wie die betroffenen eingestellt werden. dort kann erfragt werden, wie bei auftreten solcher anfälle zu handeln ist, was zu tun oder ggf. welche selbsthilfegruppen hierzu existieren, um sich mit anderen betroffenen auszutauschen, was ja ebenso wichtig sein kann. da an sich epilepsie keine krankheit, sondern eine "störung" des gehirns ist, kann in einem solchen forum also keiner dafür sorge tragen, dass diese bewältigt werden kann. dies wäre viel zu viel verlangt und daraufhin derart zu argumentieren, dass beispielsweise bestimmte diäten das ganze in direktem zusammenhang beeinflussen, ist etwa dasselbe als würde man diesen oder jenen edelstein auf die stirn legen, in dem glauben, somit ließe sich die epilepsie heilen. das ist fahrlässig von jenen, die solche behauptungen treffen, und reichlich naiv von jenen, die solcherart fragen stellen.

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22. Juni 2003 um 15:28
In Antwort auf aranka_12950334

Selbstdarstellung
okay, man möge mir jetzt unterstellen was man will, jedoch ein solches forum ist für manche dinge ganz einfach ungeeignet. und da ich es mir erlauben kann, so etwas zu schreiben, tue ich es also - ich finde es unschön sich mit solchen dingen nach außen darzustellen. man kann, wenn man hilfe braucht und tröstende worte von anderen sucht, diese natürlich gerne in einem forum suchen, solcherart themen jedoch gehören nicht hierhier.

es ist sache eines arztes zu entscheiden in anbetracht welcher gegebenheiten welche medikamentation erfolgt, wie die betroffenen eingestellt werden. dort kann erfragt werden, wie bei auftreten solcher anfälle zu handeln ist, was zu tun oder ggf. welche selbsthilfegruppen hierzu existieren, um sich mit anderen betroffenen auszutauschen, was ja ebenso wichtig sein kann. da an sich epilepsie keine krankheit, sondern eine "störung" des gehirns ist, kann in einem solchen forum also keiner dafür sorge tragen, dass diese bewältigt werden kann. dies wäre viel zu viel verlangt und daraufhin derart zu argumentieren, dass beispielsweise bestimmte diäten das ganze in direktem zusammenhang beeinflussen, ist etwa dasselbe als würde man diesen oder jenen edelstein auf die stirn legen, in dem glauben, somit ließe sich die epilepsie heilen. das ist fahrlässig von jenen, die solche behauptungen treffen, und reichlich naiv von jenen, die solcherart fragen stellen.

Damit reihst Du Dich in die Argumentation von fragen2 ein
und sagst mehr oder weniger: Diese Diskussion willst Du nicht. Warum liest Du nicht einfach über Beiträge hinweg die Dich nicht interessieren bzw. nicht betreffen?

Meine Motivation bei dem Thema war übrigens: Ich habe jahrzehntelang unter schwerster Migräne gelitten. Dies ist eine Erkrankung die sehr viel Ähnlichkeit mit Epilepsie hat und z. T. werden zur Prophylaxe die gleichen Medikamente verschrieben (z. B. Valproinsäure). Seit mehr als 10 Jahren ernähre ich mich sehr fettreich aber kohlenhydratarm und bin vollständig geheilt, weswegen ich hier auch häufig mal was zur Atkins-Diät poste. Ich war deshalb etwas erstaunt als ich irgendwann mal las dass man therapieresistente Epileptiker (die auf Medikamente nicht ansprechen) auch mit sog. ketogenen Diäten zu behandeln versucht und damit durchaus Erfolge haben kann. Ich finde da passen einfach eine ganze Reihe von Dingen zusammen. Leider interessiert sich die normale Medizin nicht für Ernährung sondern nur für Medikamente oder andere Verfahren mit denen man Geld verdienen kann.

Du siehst also: Ich besitze Einiges mehr an eigener Lebenserfahrung zu dem Thema als Du vielleicht bei Deiner ruppigen Bemerkung gedacht hast.

bedman

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22. Juni 2003 um 20:09
In Antwort auf fannie_12957946

Damit reihst Du Dich in die Argumentation von fragen2 ein
und sagst mehr oder weniger: Diese Diskussion willst Du nicht. Warum liest Du nicht einfach über Beiträge hinweg die Dich nicht interessieren bzw. nicht betreffen?

Meine Motivation bei dem Thema war übrigens: Ich habe jahrzehntelang unter schwerster Migräne gelitten. Dies ist eine Erkrankung die sehr viel Ähnlichkeit mit Epilepsie hat und z. T. werden zur Prophylaxe die gleichen Medikamente verschrieben (z. B. Valproinsäure). Seit mehr als 10 Jahren ernähre ich mich sehr fettreich aber kohlenhydratarm und bin vollständig geheilt, weswegen ich hier auch häufig mal was zur Atkins-Diät poste. Ich war deshalb etwas erstaunt als ich irgendwann mal las dass man therapieresistente Epileptiker (die auf Medikamente nicht ansprechen) auch mit sog. ketogenen Diäten zu behandeln versucht und damit durchaus Erfolge haben kann. Ich finde da passen einfach eine ganze Reihe von Dingen zusammen. Leider interessiert sich die normale Medizin nicht für Ernährung sondern nur für Medikamente oder andere Verfahren mit denen man Geld verdienen kann.

Du siehst also: Ich besitze Einiges mehr an eigener Lebenserfahrung zu dem Thema als Du vielleicht bei Deiner ruppigen Bemerkung gedacht hast.

bedman

Hmm komisch
is fahrrad fahren das gleiche wie fernsehgucken? ist anmerken das man alte beiträge nicht wieder hervor zaubern soll das gleich wie anmerkungen gegen besserwissende therapien?

is katze gleich fisch?

verstehe deine argumentation nicht wieso wellenreiterin sich bei mir einreiht

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22. Juni 2003 um 22:23
In Antwort auf melker_12674742

Hi schirin
manchmal sind worte so gemeint wie man es liest nicht wie man sie interpretiert. mir tat es damals für mamelik echt leid und ich wusste auch nicht was ich schreiben soll. ich kenne diese art von aussichtslosigkeit und sich sorgen machen. weist du meine freundin leidet unter astma. sie is mir damals in meinen armen zusammengebrochen mit erstickungsanfällen. ich werde mich nicht bei demjenigen bedanken der diese uralt diskussion hochzieht wo ich meine ängste reingeschrieben habe. ich bin sehr froh das sie seid fast einen jahr keine anfälle mehr gehabt hat wir beide wissen das es wieder passieren kann aber schieben es langsam in die vergessenheit. ich möchte nicht gerne daran zurückerinnert werden was uns damals passiert ist.

nimms mir nicht allzu übel doch denke ich das mamelik nun auch nicht unbedingt daran zurückerinnert werden will oder meinste nicht? glaubst du nicht das es reicht zu wissen das es wieder passieren kann? muss man dann auch nit immer wieder lesen wie schrecklich es beim letzten mal war?

Liebe fragen2
ich wollte marmelik nicht daran errinern sondern ihr sagen oder zeigen das es menschen gibt die ihr nachempfinden können glaub mir ich weiss was es heisst angst zu haben das jeden moment dein nächster anfall kommt und so ein forum ist dazu da um den menschen die das selbe leid haben etwas zu berichten,ich habe schon 15 jahre epilepsie und keine chance für ne heilung also ich bitte dich ich bin der letzte mensch der mamelik weh tun würde.Naja ja wie auch dem sei es tut mir leid egal wen ich mit meinen texten verletzt habe war nicht meine absicht aber leider seh ich das nicht so wie du liebe fragen2 ich wünsch dir alles gute für dich und deine freundinn schirin

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22. Juni 2003 um 22:50
In Antwort auf melker_12674742

Hi schirin
das leben ist schon oft sehr hart und für dich scheint es wirklich viele prüfungen bereit zu halten. aus den text liest man ein bissel heraus das du glaubst du seihst schuld an der krankheit deines sohnes. glaubst du echt dran? dein sohn ist sicher dankbar das er leben darf und dich als mutter hat nur du belastet ihn auch wenn du dich selber belastet. immerhin könnte er denken das er schuld dran ist das es dir schlecht geht. geniese doch das leben unternimm was mit deinen sohn und bau deinen stress ab. du hast überhaupt keine schuld an euren schicksal immer hin hast du einen sonnenschein in deinen leben deinen kleinen sohn. ihn zuliebe solltest du aufhören dir selbstvorwürfe zu machen, ständig angst vor der zukunft zuhaben. genies mit ihm das leben zeig ihm das das leben schön sein kann.

und das dein mann seine sachen gepackt hat ist genauso wenig deine oder deines sohnes schuld das hat er selbst entschieden und damit basta!!!
bekomme dein leben wieder in die reihe und schaue positiv in die zukunft. dann lebt sich das leben auch ein bissel leichter. bei deinen führerschein ... kannst doch seinen vater fragen ob er euch zum arzt fährt oder deine eltern oder deine freundinnen.

es wird ein weg geben, vielleicht findet sich ja jemand der dir helfen will und kann. sehe nit alles so pesimistisch

mfg fragen2

Hi ,fragen2
weisst du ich weiss nicht ob ich mir die schuld gebe oder ob ich verzweifelt bin eins weiss ich das es für mich und für mein kleinen jungen alles sehr schlecht gelaufen ist bis jetzt klar will ich positiv denken nur in meiner situation ist das nicht so leicht und du hast recht ich habe angst vor der zukunft gebe ich zu aber wie denn auch nicht,wenn du alleine bist meine eltern helfen mir nicht,weil ich bin türkin und mein sohn ist von einem deutschem,der papa von meinem jungen hat kein führerschein und immer freunde anhauen kann ich nicht die haben ihr leben und ich will nicht das meine freunde sich belästigt fühlen,egal du musst dir auch keine gedanken machen wies für mich weiter geht ist lieb von dir,die sache mit meinem sohn hab ich auch nur geschrieben im zusammenhang mit meiner epilepsie das ich halt nicht gesund werden kann solange er krank ist,danke für deine aufmerksamkeit und für deinen brief.Schirin

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