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HILFE! 6jährige Beziehung zum Scheitern verurteilt.

17. Februar 2018 um 8:05

Hallo liebe Community, ich bin 26 Jahre jung und seit 6 Jahre in einer sehr harmonischen und glücklichen Beziehung. So schien es, bis gestern, als mein Partner zu mir meinte, er mache sich Gedanken um die Zukunft und bisher kann er nur sagen dass ich bisher nicht die richtige bin, weil ich nicht die ordentlichste bin und manchmal ungeduldig bin und dann auch mal ausflippe. Aber nicht so wie das jetzt für manch einen scheint, ich bin Werder aggressiv noch gemein, ich werde dann mal laut und bin dann genervt. Unter anderen diese Aspekte lassen meinen Partner an unsere gemeinsam Zukunft zweifeln .Im Nachhinein meinte er dann dass er einfach nicht weiß was genau los ist und er sich sorgen macht.
Es erschreckt mich sehr, wir haben zusammen ein Haus gekauft, vor kurzem ein gemeinsames Familieauto.
Und jetzt, wie gesagt...


Ich bin bereit dafür etwas zu tun aber ehrlich gesagt sehe ich mich wieder bei meinen Eltern wohnen.

Woran kann das liegen? Wie kann man den Trott entfliehen? Was soll ich machen? Ist es einfach eine Phase?Sollten wir eine Paartherapie machen?
Mich mache mir große Sorgen, habe seither auch Magenbeschwerden, Kopfschmerzen und geschlafen habe ich natürlich auch nicht!

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17. Februar 2018 um 9:04

Leider ist aber genau das was ihn stört, ich lasse meine Kleider überall liegen zb, das war von Beginn an so. Gerne andere ich dass, mich stört es auch. Ich bin auch ungeduldig und dadurch .. also ich verliere schnell mal die Nerven. So hat er mich aber kennne gelernt. 

Letzten endes des braucht er Sicherheit. Sicherheit für die Zukunft, dass die Ehe halten wird, das ich eine gute Mutter werde. Er war bisher in allem
sehr zielstrebig und er konnte auch immer aller einkalkulieren und auch genauso umsetzen.  Ich gehe davon aus, sowas wirft ihn aus der Bahn, diese Sicherheit nicht haben zu können. Mich stören auch Dinge an ihm und wie er sie macht aber sie gehören zu ihm und ich liebe ihn ja so. Auch wenn ich mich wegen der ein und selben Sache ständig aufregen muss.
Ich wage auch zu behaupten, das es auch andere Dinge für ihn gäbe wenn ich orderntlich und nicht zickig wäre. 
Auch er ist unordentlich. 

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17. Februar 2018 um 10:08

Ich versteh was sie meinen, ich bin auch wirklich dazu bereit ein Haushaltsplan zu erstellen um den Haushalt sauber zu halten , ich kann auch an mir arbeiten aber alles in allem wird ihm das keine Sicherheit geben. Ich persönlich würde direkt eine Haushaltshilfe holen und besonders für die Wäsche 😂
ja , ich war auch ehrlich gesagt sehr geschockt das er plötzlich damit kommt , nach 6 Jahren . 
Ich habe ihm auch gesagt das mich auch einiges stört aber das ist nun mal so. Er möchte so aber nicht leben . Ich habe auch gesagt , sollte ich es nicht sein wird es eine andere sein die aber auch nicht perfekt sein wird. 
Und niemand kann ihm sicherheit geben. Er wird 30jahre, ist das vllt schon eine Midlifecrisis?

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17. Februar 2018 um 11:14

Für mich klingt das anch diser typischen Phase vor der Trennung wo bei einem die Liebe nachgelassen hat und sich plötzlich an allem viel mehr stört als zuvor.
Ich würde da das Gespräch mit ihm suchen, ob er da ganz ehrlich noch eine Chance sieht, dass ihr das zusammen kitten könnt oder ob er eigentlich schon mit der Beziehung abgeschlossen hat.  Bei letzterem wäre es für euch beide besser, wenn ihr einen sauberen Schnitt macht und das Ganze beendet bevor es eine ewig andauernde Trennungsphase gibt, die euch beide kaputt macht.

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17. Februar 2018 um 12:01

Mir scheinen die Gründe doch etwas vorgeschoben. Wegen solcher Dinge stellt man keine sechsjährige Beziehung in frage.

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17. Februar 2018 um 20:00
In Antwort auf lumusi_12929047

Für mich klingt das anch diser typischen Phase vor der Trennung wo bei einem die Liebe nachgelassen hat und sich plötzlich an allem viel mehr stört als zuvor.
Ich würde da das Gespräch mit ihm suchen, ob er da ganz ehrlich noch eine Chance sieht, dass ihr das zusammen kitten könnt oder ob er eigentlich schon mit der Beziehung abgeschlossen hat.  Bei letzterem wäre es für euch beide besser, wenn ihr einen sauberen Schnitt macht und das Ganze beendet bevor es eine ewig andauernde Trennungsphase gibt, die euch beide kaputt macht.

Ich befürchte es auch . Er bekommt das Wort Trennung nicht mehr aus dem Kopf , es macht ihm selber Angst. Er sagt er liebt mich noch immer wie am ersten Tag.
Ich fange schon an damit abzuschließen. Es schmerzt sehr sowas ganz plötzlich zu erfahre und es reißt mit den Boden unter den Füßen weg aber ich hab keine Lust so auf solchen trennungsstress. Wenn er mich nicht mehr möchte dann sollte es schnell gehn.

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17. Februar 2018 um 20:05
In Antwort auf 26line26

Ich befürchte es auch . Er bekommt das Wort Trennung nicht mehr aus dem Kopf , es macht ihm selber Angst. Er sagt er liebt mich noch immer wie am ersten Tag.
Ich fange schon an damit abzuschließen. Es schmerzt sehr sowas ganz plötzlich zu erfahre und es reißt mit den Boden unter den Füßen weg aber ich hab keine Lust so auf solchen trennungsstress. Wenn er mich nicht mehr möchte dann sollte es schnell gehn.

Es ist halt auch schwer in dieser Situation weil man den Anderen oft noch immer auf bestimmte Weise liebt und sich das Leben ohne die andere Person einfach nicht vorstellen kann und der Gedanke an eine Trennung einen unglaublich traurig macht.

Man treibt das Spiel dann halt oft so lange, bis man sich dann echt schon aus der Beziehung heraussehnt, was natürlich ziemlich scheisse für den Partner ist. Andererseits denkt man sich permanent, dass man es vielleicht doch noch kitten kann, wenn man nur wüsste wie.

Man ist innerlich irrsinnig zerrissen zwischen der noch immer fühlbaren Liebe und dem Wissen, dass es nicht mehr funktioniert.
Wir sind damals zu einer Paartherapie gegangen, in der ich dann wirklich realisiert habe, dass die Beziehung nicht mehr zu retten ist. Und selbst dann hab ich das tote Pferd noch zu lange geritten und wir haben uns immer wieder "noch eine letzte Chance" gegeben.
Am Ende waren wir beide so fertig davon, dass wir beide schon überglücklich waren, dass es endlich vorbei war.

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17. Februar 2018 um 20:13

Den Text hast du aber schon gelesen? 

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