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HELP!!!Evangelisch- wie verhalte ich mich auf einer streng katholischen Beerdigung?

4. Oktober 2006 um 7:43

Hallo,
ich weiß, das passt jetzt nicht hier in die Rubrik, hoffe, aber dass ihr mir helfen könnt:
Ich bin evangelisch erzogen, alle meine Verwantden auch, weshalb ich bis dato noch nie großartig mit dem Katholizismus in Berührung gekommen bin.
Nun muss ich leider auf eine katholische Beerdigung, da der Opa meines Freundes gestorben ist. Die Beerdigung findet in einem kleinen Katholischen Dorf statt( jeder kennt jeden, ich bin die einizige aus der "Stadt") und ich habe etwas von Rosenkranzgebet etc gehört....
Ich habe keine Ahnung wie ich mich verhalten soll, wie man das "praktiziert" und ob es üblich ist, sich auch hin zuknien etc....

Bitte um Tipps, bin echt am verzweifeln und möchte nicht unangenehm auffallen!!!

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4. Oktober 2006 um 8:36

...
ist denn keiner da, der mir weiterhelfen kann?

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4. Oktober 2006 um 8:41

Hallo
wenn du evangelisch bist musst du dich weder knien noch den Rosenkranz beten. Einfach so machen wie du es immer gemacht hast im evangelischen Gottesdienst. da sind mehr Leute die evangelisch sind und nicht alle knien sich usw.

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4. Oktober 2006 um 8:49

Hallo hopeless
jetzt musste ich richtig schmunzeln

mir ging es in unserem dorf nämlich ähnlich. meine tochter war im kindergarten so ziemlich die einzige evangelische und ab und an *mussten* wir da auch mal in die katholische kirche (erntedank, ostern etc.).

mach einfach nach, was die anderen machen - ist gar nicht so schlimm. das hinknien bei manchen gebeten ist zwar etwas anstrengend - also am besten auf den engen wadenlangen rock verzichten - aber ansonsten ist der gottesdienst nicht viel anders als *bei uns*.

es gibt keinen grund zur panik!

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4. Oktober 2006 um 8:57

...
danke!
ich werde wahrscheinlich in der ersten oder zweiten reihe sitzen, bzw knieen, da sehe ich leider nicht wirklich viel, was die anderen leute machen....
wie ist das denn mit dem beielid wünschen???
ich dachte immer, dass man einfach mit den anderen menschen hintereinander hergeht und beileid wünscht...nun ist aber mein freund ja direkt "betroffen" und wird sicher nicht selbst händeschütteln-
wie stelle ich das denn am besten an?
kenne da leider so gut wie keinen und weiß auch nicht, wem man beileid wünscht etc-
fühle mich irgendwie total "überfordert" und ins kalte wasser geworfen und möchte nicht unangenehm auffallen!
mit meinem freund kann ich da leider nicht so darüber reden, er versteht meine "ängste" nicht, für iihn ist das ja alles normal....

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4. Oktober 2006 um 9:09
In Antwort auf hopeless81

...
ist denn keiner da, der mir weiterhelfen kann?

Hallo
An der Beerdigung selbst findet üblicherweise kein Rosenkranzgebet statt. Das ist meistens am Abend vorher oder ein paar Tage später.

Es wird wahrscheinlich so ablaufen, dass der Priester zuerst über das Leben des Verstorbenen erzählt. Dabei sitzen alle und hören zu. Danach wird die Messe kommen. Dabei wird das Abendmahl gefeiert. Der Priester "verwandelt" den Leib von Jesus in Brot und sein Blut in Wein. Während dieser Verwandlung kniet man sich während etwa zwei Minuten hin. Danach kommt die Kommunion, d.h. alle gehen in einer Reihe zum Priester und bekommen ein Stück von diesem Brot. Er sagt dabei: Der Leib Christi. Und du antwortest: Amen. Aber du brauchst nicht zur Kommunion gehen, wenn du nicht magst. Dann nach dem Gottesdienst geht man üblicherweise nochmals auf das Grab des Verstorbenen, der unterdessen bereits beedigt worden ist.

Mach dir keine Sorgen. Schau einfach zu, was die andern machen und tu das gleiche. Ist gar nicht kompliziert.

Viel Glück!

Dali

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4. Oktober 2006 um 9:15
In Antwort auf hopeless81

...
danke!
ich werde wahrscheinlich in der ersten oder zweiten reihe sitzen, bzw knieen, da sehe ich leider nicht wirklich viel, was die anderen leute machen....
wie ist das denn mit dem beielid wünschen???
ich dachte immer, dass man einfach mit den anderen menschen hintereinander hergeht und beileid wünscht...nun ist aber mein freund ja direkt "betroffen" und wird sicher nicht selbst händeschütteln-
wie stelle ich das denn am besten an?
kenne da leider so gut wie keinen und weiß auch nicht, wem man beileid wünscht etc-
fühle mich irgendwie total "überfordert" und ins kalte wasser geworfen und möchte nicht unangenehm auffallen!
mit meinem freund kann ich da leider nicht so darüber reden, er versteht meine "ängste" nicht, für iihn ist das ja alles normal....

Warum kannst du dich nicht an deinen Freund wenden?
Wenn er direkt betroffen ist, das heisst, zur Trauerfamilie gehört, wird er abseits neben dem Sarg stehen. Die Leute werden vorbei gehen und der Trauerfamilie ihr Beileid aussprechen.

Wenn du aber seine Freundin bist, gehörst du ja eigentlich auch zur Trauerfamilie. Ich an seiner Stelle würde mir wünschen, dich an meiner Seite zu haben.

Dali

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4. Oktober 2006 um 9:25

Wenn er direkt betroffen ist...
wie mache ich das dann mit dem beileidwünschen?
es war ja der vater seines vaters, und wie ist das mit den anderen betroffenen?
soll ich mich mit einreihen, oder bei meinem freund bleiben- bzw weiß ich ja gar nicht, was er macht?
es ist so dass wir weiter weg wohnen und eben nicht oft nach hause zu meinem freund fahren, kenne deswegen auch so gut wie keinen dort und zu seinen eltern habe ich auch nicht den besten draht, da sie sehr verschlossen sind und allgemein ein eher kühles verhältnis in der familie herrscht....

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4. Oktober 2006 um 9:31

Frag nur weiter, wenn dir etwas unklar ist.
Ich bin selbst in einer streng katholischen Welt aufgewachsen.

Wenn du den Trauergottesdienst ganz vorne an seiner Seite verfolgst, würde ich mal annehmen, dass du von allen als Mitglied der Trauerfamilie akzeptiert bist. Dann gehörst du auch vor dem Gottesdienst, wenn man Beileid wünscht, an die Seite deines Freundes und somit zur Trauerfamilie.

Dali

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4. Oktober 2006 um 9:34
In Antwort auf hopeless81

Wenn er direkt betroffen ist...
wie mache ich das dann mit dem beileidwünschen?
es war ja der vater seines vaters, und wie ist das mit den anderen betroffenen?
soll ich mich mit einreihen, oder bei meinem freund bleiben- bzw weiß ich ja gar nicht, was er macht?
es ist so dass wir weiter weg wohnen und eben nicht oft nach hause zu meinem freund fahren, kenne deswegen auch so gut wie keinen dort und zu seinen eltern habe ich auch nicht den besten draht, da sie sehr verschlossen sind und allgemein ein eher kühles verhältnis in der familie herrscht....

Du musst dich in diesem Fall...
DRINGEND mit deinem Freund absprechen, wie er deine Rolle sieht und wie du dich verhalten sollst. Ist tatsächlich eine schwierige Situation.

Aber das ist seine Pflicht, dir dabei behilflich zu sein.

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4. Oktober 2006 um 9:35
In Antwort auf dalilah80

Frag nur weiter, wenn dir etwas unklar ist.
Ich bin selbst in einer streng katholischen Welt aufgewachsen.

Wenn du den Trauergottesdienst ganz vorne an seiner Seite verfolgst, würde ich mal annehmen, dass du von allen als Mitglied der Trauerfamilie akzeptiert bist. Dann gehörst du auch vor dem Gottesdienst, wenn man Beileid wünscht, an die Seite deines Freundes und somit zur Trauerfamilie.

Dali

Danke!!!
es ist gar nicht so einfach wie man das am besten macht, ohne negativ auf zu fallen...
wenn ich nun mit zur trauerfamilie gehöre, muss ich dann den anderen familienmitgliedern auch mein beileid aussprechen?
wenn ja, wie mache ich das?
wir beten übrigens den rosenkranz vor der beerdigung....

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4. Oktober 2006 um 9:51
In Antwort auf hopeless81

Danke!!!
es ist gar nicht so einfach wie man das am besten macht, ohne negativ auf zu fallen...
wenn ich nun mit zur trauerfamilie gehöre, muss ich dann den anderen familienmitgliedern auch mein beileid aussprechen?
wenn ja, wie mache ich das?
wir beten übrigens den rosenkranz vor der beerdigung....

Oops... tönt wirklich streng katholisch.
Wenn du zur Trauerfamilie gehörst, dann wirst du auch vor den anderen Trauergästen dort sein und wirst bei dieser Gelegenheit dein Beileid aussprechen. Wenn du nicht eng mit dieser Familie verbunden bist, dann genügt ein Händedruck und die Worte: mein tiefes Beileid.

Beim Rosenkranz sind eigentlich nur die engsten Angehörigen dabei. Da wirst du wohl auch durch müssen. Wahrscheinlich wirst du dabei knien müssen. Verhalte dich einfach andächtig und sage nichts. Es dauert etwa 20-30 Minuten. Am besten schaust du auf deinen Freund und tust dasselbe.

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4. Oktober 2006 um 9:55

Das macht man heute wirklich nur noch sehr sehr selten.
Meistens wird der Sarg vor der Kirche aufgestellt und alle gehen vorbei, um Abschied zu nehmen. Dann ist der Gottesdienst, und danach geht man auf das unterdessen errichtete Grab, das bereits zugeschüttet ist.

Aber das hier tönt alles so streng katholisch. Wäre möglich, dass man es noch wie früher macht...

LG Dali

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4. Oktober 2006 um 9:56

Vorurteile gegen über den Katholiken?
Ich stelle immer wieder mit Kopfschütteln fest wieviel Vorurteile die Evangelischen gegenüber den Katholiken haben. "Ihr betet die Maria an, bei euch ist alles streng, ihr müsst immer knien"... Die meisten Evangelischen mit denen ich darüber gesprochen habe, haben dieses Wissen aus dem Religionsunterricht. Manchmal habe ich das Gefühl dass da richtig Stimmung gegen die Katholiken gemacht wurde. Ich kann das nicht verstehen, bei uns wurde kaum über die Protestanten gesprochen. In meiner Familie ist das Verhältnis 50:50. Mein Papa (evang.) kam an Weihnachten immer abwechselnd mit uns (kath.) in die Kirche oder wir mit ihm in "seine". Ich hab da nie einen grossen Unterschied gemerkt. Bei uns muss sich keiner hinknien, sehr viele alte Leute bleiben einfach sitzen und jüngere auch wenn sie aus irgendwelchen Gründen nicht möchten. Ich war schon auf katholischen und evangelischen Beerdigungen. Kein Protestant wird von den Katholiken aufgefressen wenn er den Rosenkranz nicht beten kann. Das kann ja nicht mal ich. Ich kann im Grunde genommen gar nichts ausser dem Vaterunser und Amen sagen. Und in der Kirche bin ich auch so gut wie nie. Das hat bisher niemand gestört, ich glaube die Sichtweise ist wirklich veraltet. Ich frage mich echt wo solche mittelalterlichen Vorurteile herkommen.
Wenn jemand stirbt dann soll man für die Trauernden da sein und mit ein bisschen Feingefühl und gesundem Menschenverstand macht man automatisch das richtige. Ob man jetzt Buddhist oder Moslem oder sonstwas ist. Ausserdem denke ich, schaut doch eh keiner drauf ob man sich jetzt beim Beten versprochen hat oder nicht. Ich behaupte sogar es ist egal ob man ein Gebet sprechen kann oder ob man einfach an den Verstorbenen denkt und seine Angehörigen stützt. Gott ist doch wurscht welche Formeln man da runterleiert. Und die Katholiken haben sich besseres zu tun als zu warten bis ein "Andersgläubiger" einen Fehler macht.

Hopeless, sei einfach Du selbst, sei für Deinen Freund da, der braucht dich und wenn Du Dir nicht sicher bist, halte Dich im Hintergrund und beobachte einfach. Das sind keine Menschenfresser!

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4. Oktober 2006 um 10:06
In Antwort auf xiupiu

Vorurteile gegen über den Katholiken?
Ich stelle immer wieder mit Kopfschütteln fest wieviel Vorurteile die Evangelischen gegenüber den Katholiken haben. "Ihr betet die Maria an, bei euch ist alles streng, ihr müsst immer knien"... Die meisten Evangelischen mit denen ich darüber gesprochen habe, haben dieses Wissen aus dem Religionsunterricht. Manchmal habe ich das Gefühl dass da richtig Stimmung gegen die Katholiken gemacht wurde. Ich kann das nicht verstehen, bei uns wurde kaum über die Protestanten gesprochen. In meiner Familie ist das Verhältnis 50:50. Mein Papa (evang.) kam an Weihnachten immer abwechselnd mit uns (kath.) in die Kirche oder wir mit ihm in "seine". Ich hab da nie einen grossen Unterschied gemerkt. Bei uns muss sich keiner hinknien, sehr viele alte Leute bleiben einfach sitzen und jüngere auch wenn sie aus irgendwelchen Gründen nicht möchten. Ich war schon auf katholischen und evangelischen Beerdigungen. Kein Protestant wird von den Katholiken aufgefressen wenn er den Rosenkranz nicht beten kann. Das kann ja nicht mal ich. Ich kann im Grunde genommen gar nichts ausser dem Vaterunser und Amen sagen. Und in der Kirche bin ich auch so gut wie nie. Das hat bisher niemand gestört, ich glaube die Sichtweise ist wirklich veraltet. Ich frage mich echt wo solche mittelalterlichen Vorurteile herkommen.
Wenn jemand stirbt dann soll man für die Trauernden da sein und mit ein bisschen Feingefühl und gesundem Menschenverstand macht man automatisch das richtige. Ob man jetzt Buddhist oder Moslem oder sonstwas ist. Ausserdem denke ich, schaut doch eh keiner drauf ob man sich jetzt beim Beten versprochen hat oder nicht. Ich behaupte sogar es ist egal ob man ein Gebet sprechen kann oder ob man einfach an den Verstorbenen denkt und seine Angehörigen stützt. Gott ist doch wurscht welche Formeln man da runterleiert. Und die Katholiken haben sich besseres zu tun als zu warten bis ein "Andersgläubiger" einen Fehler macht.

Hopeless, sei einfach Du selbst, sei für Deinen Freund da, der braucht dich und wenn Du Dir nicht sicher bist, halte Dich im Hintergrund und beobachte einfach. Das sind keine Menschenfresser!

DANKE!!!
Das ist wohl der wertvollste Beitrag hier.

Leider ist es aber Realität, dass die alten, eingefleischten Katholiken furchtbar kompliziert sein können.

Ich selbst find's auch zum K... Ob Buddhist, Moslem, Katholik oder Protestant, wir glauben doch alle an denselben Gott, nur haben wir verschiedene Namen dafür.

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4. Oktober 2006 um 10:09

Aber...
Wenn das so streng katholisch zu und her geht, und sie auch nicht so einen guten Draht hat zur Familie, wird man sie beobachten. Und ich gehe mal davon aus, dass eher ältere Trauergäste anwesend sein werden.

Strenge Katholiken sind echt mühsam.

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4. Oktober 2006 um 10:24

Ich habe einige aus der familie bereits gestern gesehen...
aber da habe ich noch keinem beileid gewunschen- wir waren kurz in einer kapelle und als wir hinausgegangen sind, ging alles so schnell, ich bin an seinen eltern vorüber gegangen ohne beileidwunsch-
ich weiß nun einfach nicht,
ob ich seinen eltern nun heute noch mein beileid aussprechen soll, sicher schon, nur wann und wie?????

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4. Oktober 2006 um 10:37
In Antwort auf hopeless81

Ich habe einige aus der familie bereits gestern gesehen...
aber da habe ich noch keinem beileid gewunschen- wir waren kurz in einer kapelle und als wir hinausgegangen sind, ging alles so schnell, ich bin an seinen eltern vorüber gegangen ohne beileidwunsch-
ich weiß nun einfach nicht,
ob ich seinen eltern nun heute noch mein beileid aussprechen soll, sicher schon, nur wann und wie?????

In einer ruhigen Minute
Ich würde ihnen mein Beileid aussprechen wenn es sich gerade ergibt. Vielleicht vor dem Trauergottesdienst. Keiner erwartet von dir dass du ein Beerdigungsprofi bist. Wahrscheinlich wissen sie selber nicht genau wie sie sich verhalten sollen. Du kannst ihnen ja auch sagen, dass du gar nicht genau weisst wann und wie man sein Beileid ausspricht und ihnen einfach deshalb jetzt sagen möchtest, dass es dir sehr leid tut. Wer soll dir denn dann noch an den Karren fahren können? Und glaub mir, die haben andere Sorgen. Und du zeigst doch Anteilnahme, indem du einfach da bist und das ist das wichtigste.

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4. Oktober 2006 um 10:41
In Antwort auf xiupiu

In einer ruhigen Minute
Ich würde ihnen mein Beileid aussprechen wenn es sich gerade ergibt. Vielleicht vor dem Trauergottesdienst. Keiner erwartet von dir dass du ein Beerdigungsprofi bist. Wahrscheinlich wissen sie selber nicht genau wie sie sich verhalten sollen. Du kannst ihnen ja auch sagen, dass du gar nicht genau weisst wann und wie man sein Beileid ausspricht und ihnen einfach deshalb jetzt sagen möchtest, dass es dir sehr leid tut. Wer soll dir denn dann noch an den Karren fahren können? Und glaub mir, die haben andere Sorgen. Und du zeigst doch Anteilnahme, indem du einfach da bist und das ist das wichtigste.

Danke!
ich weiß auch nicht, aber ich bin noch so jung, habe selbst zum glück noch nie einen menschen verloren und fühle mich irgendwie überfordert!
aber ich hoffe wirklich, dass die meisten viel zu viel mit sich und der trauer beschäftigt sein werden....

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4. Oktober 2006 um 10:42
In Antwort auf dalilah80

DANKE!!!
Das ist wohl der wertvollste Beitrag hier.

Leider ist es aber Realität, dass die alten, eingefleischten Katholiken furchtbar kompliziert sein können.

Ich selbst find's auch zum K... Ob Buddhist, Moslem, Katholik oder Protestant, wir glauben doch alle an denselben Gott, nur haben wir verschiedene Namen dafür.

Kompliziert
... oh ja das hab ich auch schon festgestellt. Aber komplizierte strenggläubige Leute gibt es in jeder Religion. Und meistens sind das die, die sich am schlechtesten verhalten. Ich bin nicht fromm, aber ich kann mich dran erinnern dass Jesus in der Bibel mit Bettlern und Sündern spricht und ihnen vergibt, ich gehe mal davon aus es wäre ihm wirklich sowas von egal gewesen ob da jetzt ein Ungläubiger in seiner Kirche sitzt und den Rosenkranz nicht kann, wenn der Grund seines Besuches aber ein guter ist.
Deshalb sollte man sich nicht so verrückt machen lassen.

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Hilfe,was möchte er von mir ?
Von: rose2360
neu
4. Oktober 2006 um 10:46

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