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Heiraten überbewertet? Oder denke ich zu einfach?

24. Februar 2011 um 23:54

Ich bin jetzt 21 und habe mir eig. Über das Thema Heirat noch keine großen Gedanken gemacht. Irgendwie wird einem ja schon von klein auf dieses heiratsding als normal aufdiktiert. Als ich jetzt mit meinem Freund zusammen kommen bin kamen wir auch auf das Thema Heirat im allg. Er meinte auch gleich dass er nicht heiraten will (ein gebranntes Kind, scheut das Feuer ( er war noch nicht verheiratet)). Und als ich darüber nachdachte fand ich das voll okay. Irgendwie fehlte mir da der Sinn. Abgesehen von steuerlichen Vorteilen und der "liebe" wegen. Ist es keine echt Beziehung oder liebe ohne Heirat? Oder ist es ein Ego-Ding um etwas "sein eigen" zu nennen? Oder heiratet man weil es einem von klein auf als normal und vernünftig eingetrichtert wird?

Ich verurteile da niemanden. Mich interessiert es einfach mal so. Könnte mir persönlich auch vorstellen mit (m)einem Partner alt zu werden ohne es schwarz auf weiß zu haben.

Würde auch gerne Meinungen und Beweggründe von verheiratet Damen oder Herren hören

Und alle anderen dürfen natürlich auch ihren Senf dazugeben.

Ps: sorry wegen der Rechtschreibung. Schreibe über Touch ;D

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25. Februar 2011 um 0:26

Ich bin verheiratet - und Gott sei Dank kann darüber in unserer Religion jeder selbst entscheiden!
Ich selbst bin seit drei Jahren verheiratet. Es war, ganz offen gestanden, eine Heirat aus Liebe, aber auch aus formalen Gründen. Mein Mann ist damals von seiner Firma ins Ausland versetzt worden und als unverheiratetes Paar (also als seine "Partnerin") wären die organisatorischen Hürden einfach zu groß geworden. Allerdings: hätte ich meinen Mann nicht wirklich + vollkommen geliebt, so hätte ich auf die Begleitung ins Ausland selbstverständlich verzichtet und er hätte eben alleine umziehen müssen.

Grundsätzlich betrachte ich die Ehe als ein Band, das man quasi zur Befestigung um eine Beziehung zieht. Dieses Band ist aber leider keine Garantie für den dauerhaften Bestand einer Ehe, denn wirklich schützen vor kritischen Einflüssen kann dieses Band ja nicht. Für den Erhalt einer Beziehung sind zwei Menschen ganz alleine verantwortlich - und das ist mit oder ohne Trauschein sicher kein Unterschied.

Die Ehe ist formell natürlich ein "Versprechen" und ich denke hier muss jeder Mensch mit seinem Glauben bzw. im Rahmen seiner moralischen Werte selbst bestimmen, ob er dieses Versprechen geben möchte - ob nun in der Kirche, vor dem Standesbeamten oder einfach am balinesischen Strand.

Insofern stimme ich mit maybe87 NICHT überein: eine Ehe darf nur im Extremfall geschieden werden. Ich denke, in unserer modernen Gesellschaft werden heute auch aus rein formalen, organisatorischen oder schlichtweg aus rechtlichen Gründen Ehen geschlossen. Dennoch habe ich persönlich eher eine "romantische" Vorstellung von der Ehe. Gleichzeitig gibt mir das aber nicht das Recht, andere Lebensformen zu verurteilen und im Gegenzug auch nicht zu verurteilen, wenn Ehen wieder geschieden werden.

Ich bin gerne verheiratet! Es fühlt sich einfach schön an, durch einen gemeinsamen Namen nach außen hin zu dokumentieren: wir gehören zusammen! Das ist eine ganz einfache Aussage. Nicht mehr und nicht weniger.

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25. Februar 2011 um 0:32

Sehe das auch so...
Leben und leben lassen. Misch mich da auch nirgends ein solange es nicht gegen irgendwelche Menschenrechte etc.

Frage aus reinem Interesse. Ist ja nichts dabei, denke ich der Mensch muss ja kommunizieren. Auch mal über weniger wichtigere Dinge und nicht nur zum Zweck der beduerfnis erfuellung

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25. Februar 2011 um 0:37


Dann Schonmal alles gute zur Porzellan-Hochzeit ( ja ich gebs zu, ich hab gegoogled )

Und danke für deine Meinung! Koenntest du dir denn auch vorstellen dein leben mit einem Partner zu verbringen ohne Trauschein oder ist das ein muss?

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25. Februar 2011 um 0:43
In Antwort auf ngaire_12351690

Ich bin verheiratet - und Gott sei Dank kann darüber in unserer Religion jeder selbst entscheiden!
Ich selbst bin seit drei Jahren verheiratet. Es war, ganz offen gestanden, eine Heirat aus Liebe, aber auch aus formalen Gründen. Mein Mann ist damals von seiner Firma ins Ausland versetzt worden und als unverheiratetes Paar (also als seine "Partnerin") wären die organisatorischen Hürden einfach zu groß geworden. Allerdings: hätte ich meinen Mann nicht wirklich + vollkommen geliebt, so hätte ich auf die Begleitung ins Ausland selbstverständlich verzichtet und er hätte eben alleine umziehen müssen.

Grundsätzlich betrachte ich die Ehe als ein Band, das man quasi zur Befestigung um eine Beziehung zieht. Dieses Band ist aber leider keine Garantie für den dauerhaften Bestand einer Ehe, denn wirklich schützen vor kritischen Einflüssen kann dieses Band ja nicht. Für den Erhalt einer Beziehung sind zwei Menschen ganz alleine verantwortlich - und das ist mit oder ohne Trauschein sicher kein Unterschied.

Die Ehe ist formell natürlich ein "Versprechen" und ich denke hier muss jeder Mensch mit seinem Glauben bzw. im Rahmen seiner moralischen Werte selbst bestimmen, ob er dieses Versprechen geben möchte - ob nun in der Kirche, vor dem Standesbeamten oder einfach am balinesischen Strand.

Insofern stimme ich mit maybe87 NICHT überein: eine Ehe darf nur im Extremfall geschieden werden. Ich denke, in unserer modernen Gesellschaft werden heute auch aus rein formalen, organisatorischen oder schlichtweg aus rechtlichen Gründen Ehen geschlossen. Dennoch habe ich persönlich eher eine "romantische" Vorstellung von der Ehe. Gleichzeitig gibt mir das aber nicht das Recht, andere Lebensformen zu verurteilen und im Gegenzug auch nicht zu verurteilen, wenn Ehen wieder geschieden werden.

Ich bin gerne verheiratet! Es fühlt sich einfach schön an, durch einen gemeinsamen Namen nach außen hin zu dokumentieren: wir gehören zusammen! Das ist eine ganz einfache Aussage. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich hoffe...
Ich formuliere das jetzt so, dass es nicht falsch verstanden wird.
Bin noch nie großartig in nem Forum unterwegs gewesen und hab aber durch mitlesen schon "böse" Sachen gelesen.

Auf deinen letzten Absatz bezogen: die Aussage, dass es schön ist durch den gemeinsamen Nachnamen auch nach aussen zu zeigen dass man zusammen gehört, ist ja schon eine egoistische Aussage, denkweise. ( was ja nicht immer negativ zu sehen ist) . Also macht man es ja schon ein wenig auch für andere. Es ist zwar kein Hauptgrund, aber spielt ja war's. Mit rein. Oder liege ich da falsch?

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25. Februar 2011 um 0:46

Herzlichen Glückwunsch!
20 Jahre sind (heutzutage) wirklich eine lange Zeit und es ist schön zu hören, dass es Paare gibt, die das tatsächlich schaffen. Ich kann mir gut vorstellen, dass man in 20 Jahren nicht immer nur Sonnenschein erlebt und darum: Hut ab vor so viel Durchhaltevermögen & Kraft!

Die Vorstellung, mit einem Partner alt zu werden finde ich nach wie vor sehr schön - ob nun mit oder ohne Trauschein.

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25. Februar 2011 um 0:56
In Antwort auf huldah_12960163

Ich hoffe...
Ich formuliere das jetzt so, dass es nicht falsch verstanden wird.
Bin noch nie großartig in nem Forum unterwegs gewesen und hab aber durch mitlesen schon "böse" Sachen gelesen.

Auf deinen letzten Absatz bezogen: die Aussage, dass es schön ist durch den gemeinsamen Nachnamen auch nach aussen zu zeigen dass man zusammen gehört, ist ja schon eine egoistische Aussage, denkweise. ( was ja nicht immer negativ zu sehen ist) . Also macht man es ja schon ein wenig auch für andere. Es ist zwar kein Hauptgrund, aber spielt ja war's. Mit rein. Oder liege ich da falsch?

???
Was ist daran egoistisch, wenn ich die Tatsache mag, dass fremde Menschen anhand unseres gemeinsamen Namens erkennen können, dass wir ein "Ehepaar" sind, also dass wir uns ganz bewusst dafür entschieden haben, eine feste, verbindliche Beziehung einzugehen?

Selbstverständlich ist und sollte das nicht ein GRUND sein, zu heiraten! Ich bin einfach nur stolz darauf "Frau XYY" zu sein. Und umgekehrt stelle ich damit nach außen hin klar: diesen Mann habe ich geheiratet, diesem Mann bin ich treu, diesem Mann fühle ich mich verbunden, ...

Ich finde Deinen Kommentar interessant und bin wirklich gespannt, was Du an meiner Aussage egoistisch findest!

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25. Februar 2011 um 1:12
In Antwort auf ngaire_12351690

???
Was ist daran egoistisch, wenn ich die Tatsache mag, dass fremde Menschen anhand unseres gemeinsamen Namens erkennen können, dass wir ein "Ehepaar" sind, also dass wir uns ganz bewusst dafür entschieden haben, eine feste, verbindliche Beziehung einzugehen?

Selbstverständlich ist und sollte das nicht ein GRUND sein, zu heiraten! Ich bin einfach nur stolz darauf "Frau XYY" zu sein. Und umgekehrt stelle ich damit nach außen hin klar: diesen Mann habe ich geheiratet, diesem Mann bin ich treu, diesem Mann fühle ich mich verbunden, ...

Ich finde Deinen Kommentar interessant und bin wirklich gespannt, was Du an meiner Aussage egoistisch findest!

Vielleicht,
Habe ich das Wort "egoistisch" falsch gewählt. Es ist schon spät.

Ich Versuchs mal, trotz Müdigkeit, etwas besser zu formulieren.

Eigentlich ist eine Beziehung bzw. Liebe ja eine Sache zwischen zwei Menschen. Wenn man stolz darauf ist Frau x zu sein und damit dem Rest der Welt zu zeigen dass man zusammengehört, sich treu ist usw. Dann legt man ja indirekt schon wert darauf was andere von einem halten, denken und wie man sich nach aussen repraesentiert. Natürlich heiratet man nicht, um der Welt seinen Mann oder seine Frau zu präsentieren!! Aber es ist für einen ja eine Genugtuung bzw. Es beschehrt einen ein gutes, angenehmes Gefühl wenn man weiß was man "erreicht" hat und dies auch nach aussen zeigt und evtuell auch beneidet wird etc. Vll. Denke ich auch viel zu komplex.

Und ich möchte nochmal betonen dass das nicht negativ gemeint ist.

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25. Februar 2011 um 8:06

Wie du sagst...
..es fehlt für mich der Sinn.
Ich seh nicht, was mir das bringen sollte und was dann besser wäre.
Ich hab irgendwie garkein Bedürfnis jemals zu heiraten. Mein Freund zum Glück auch nicht. Wir sind uns da einig, dass wir sowas nicht brauchen und dass es gut ist, wie es jetzt ist.

Was aber auch nicht heißt, dass ich es vollständig ablehne. Es muss ja nicht alles einen Sinn haben. Für andere hat ne Hochzeit ja vllt Sinn und ne sehr große Bedeutung. Kommt eben auf die Einstellung an.
Und wie ich das Ganze in 10-15 Jahren oder noch später sehe, weiß ich heute auch noch nicht. Ich bin erst 23. Vielleicht entscheide ich mich mit 60 plötzlich dazu doch noch zu heiraten?

Es soll einfach jeder machen was er für sich für richtig hält.
Es ist ja nicht schlimm zu heiraten oder nicht zu heiraten. Sofern man nicht in hoffnungsloser Naivität einfach mal so irgendwo reinschlittert.

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25. Februar 2011 um 11:41


Hi,
also ich halte es sehr ähnlich.. mir fehlt derzeit auch noch der notwendige Sinn.. ich mein, ich finde den Gedanken schon schön, dass man seine eigene kleine Familie gründet, einen gemeinsamen Namen trägt.. aber das wars dann auch schon. Ich bin nicht gläubig, deshalb fällt für mich auch der regligiöse Gedanke flach. Und für mich würde es auch nichts ändern, weil es eben keine Garantie für eine Beziehung gibt.. auch nicht, wenn man heiratet.

Und ich würde auch nicht denken, dass mich mein Freund nicht liebt, wenn er mcih nicht heiraten wollen würde, da ich einfach auch nicht diesen Wunsch hege.
Mein Freund ganz konkret möchte schon mal heiraten, ich bin mir da noch nicht so ganz sicher.. ich hab ihm gesagt, dass wir ja dann im Altenheim, wenn wir uns mit 80 ein Zimmerchen teilen, den Bund der Ehe schließen können.. irgendwie ein schöner Gedanke.

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25. Februar 2011 um 11:53

Autsch
das tut weh...da würde ich mir gedanken über eine scheidung machen wegen steuerlichen vorteilen

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25. Februar 2011 um 15:36

Tja, man sagt immer,
wenn du sicher sein willst, dass die Liebe vorbei geht, dann heirate einen Mann.
Ich finde, da ist was dran - denn so auf Gedeih und Verderb zusammengeschweißt zu sein, mit dem Ziel, es gemeinsam zu etwas zu bringen (Haus, Kind etc.) ist mir zu platt. Ich möchte mit jemandem zusammensein, weil wir uns gegenseitig etwas geben, was wir alleine nicht haben - aber wir müssen nicht zwangsläufig zusammenwohnen, Kinder haben oä.

Als ich jünger war, habe ich das allerdings auch anders gesehen - obwohl ich immer schon frühestens mit 30 heiraten wollte.

Es wundert mich, dass in deiner Generation noch diese altmodische Einstellung herrscht!

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25. Februar 2011 um 15:48

Morgen erster hochzeitstag
also mit 21 fand ich heiraten auch doof! in dem alter wollte ich mich auch an niemand so fest binden...

ich habe erst mit 38 geheiratet. warum? hmm, weil ich den gedanken einfach nur schön fand diesem mann offiziell mein ja-wort zu geben und seinen namen zu tragen und jeden tag wenn ich ihn sehe, weiß ich, dass es die beste entscheidung meines lebens war...

wir sind jetzt in unser haus gezogen und bald kommen unsere beiden kinder zu welt...ich war nie glücklicher...

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26. Februar 2011 um 18:40

Tja...
Ich sehe das, ehrlich gesagt, genauso wie du- und ich bin immerhin schon 31!
Die meisten meiner Freundinnen sind ungefähr gleichaltrig; dementsprechend bin ich seit ein paar Jahren natürlich auch auf vielen Hochzeiten zu Gast und glaube, viele möchten einfach gern einen Tag Prinzessin sein und auch ein gemeinsames Ritual teilen, was die Liebe quasi "besiegelt". Und für manche ist das auch so ein gewisser Ausdruck von "Erwachsensein"- der Grundstein zur eigenen Familie als Fortführung der Herkunftsfamilie sozusagen.

Find' ich auch nett und gönne es jedem von Herzen- ich selbst möchte aber dennoch absolut nicht heiraten; obwohl ich gleichzeitig sehr hoffe, dass mein "Mann" und ich für den Rest unseres Lebens ein Paar bleiben.

Glaube, wir haben da auch durchaus ganz gute Karten, aber... ich weiß nicht. Wir haben schon sehr vieles miteinander durchgemacht in den letzten Jahren, mehr als die meisten anderen (altersgleichen) Paare. Und irgendwie möchte ich gerade deswegen niemanden vertraglich an mich binden.
Für mich bedeutet "zusammen leben" und ein Paar sein eben auch, dass man sich gegenseitig zugesteht, lebendig und offen zu sein, sich zu entwickeln- manchmal auch auseinander. Man lernt sich anders kennen in existenziellen Situationen, man ändert seine Ziele...das muss nicht notwendigerweise noch in 20 Jahren noch zueinander passen, selbst wenn man sich über alles liebt.
Und gleichzeitig glaube ich ,dass man mit jedem, auf den man sich wirklich mit vollem Herzen eingelassen hat, auf eine gewisse Art und Weise eh' bis zum Tod verbunden ist- dafür brauch ich keinen Schwur und keine Urkunde.
Außerdem hasse ich Parties, auf denen ich im Mitelpunkt stehe .

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2. März 2011 um 16:52

Habe mit 19 geheiratet - und nun nach knapp 8Jahren...
... Ehe haben mein Mann und ich uns nun mehr oder weniger im gegenseitigem Einverständnis getrennt.
Wichtig ist bei Heirat oder auch danach, jedenfalls solange man sich vorher noch versteht, sich darüber zu einigen, was im Falle einer Trennung passiert, z.B. eheliche Vereinbarung, Ehevertrag. Uns war klar, dass es schon ziemlich riskant war in dem Alter (er war 23 damals) so früh zu heiraten, aber damals wollten wir es, und zu dem Zeitpunkt war es auch genau das richtige, wir wollten unsere Beziehung durch eine große Zeremonie mit den Familien gemeinsam feiern... Es war eine tolle Hochzeit und die werde ich nie vergessen... Es war für uns damals genau richtig, das zu tun... und das ist es für mich auch noch immer. Wir werden es nie bereuen, weil es damals richtig war. Das man sich auseinander leben kann weil man sich in unterschiedliche Richtungen entwickelt finde ich ist völlig unabhängig von der Ehe bei jeder Beziehung der Fall. Es kommt wohl auch immer auf den Typ Mensch an, der man ist, bzw. mit dem man zusammen ist.
Dies war ein Abschnitt meines Lebens, den ich nie bereuen werde, der sehr schön war aber letztendlich für uns beide nun zuende gegangen ist.
Fur uns beide ist es wichtig, dass wir uns weiterhin gut verstehen und dadurch, dass wir alles vorher schriftlich geklärt hatten, kam es auch nicht zu meteriellen Streitpunkten.
Ich fine jeder muss selbst entscheiden ob er ein heiratstyp ist oder nicht.
Notwendig ist es sicher nicht, aber wir haben viele schöne Zeiten miteinander verbracht und wir haben dann doch letztendlich noch mehr miteinander verbracht, weil wir, weil wir eben verheiratet waren, mehr für die Beziehung gekämpft haben, wo man vielleicht vorher schon es hätte einfacher haben können.
...wobei wir vorerst verheiratet bleiben und uns nur getrennt haben, nicht gleich scheiden lassen, da wir beide vorerst nicht so schnell wieder heiraten werden, und einfach die steuerrechtlichen Vorteile noch ein wenig beibehalten wollen ... und wer weiss was die Zukunft bringt... vielleicht passt es irgendwann doch wieder...

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