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Heimliche Affäre mit verheiratetem Kollegen beendet - wie gehe ich am Besten damit um?

25. September 2018 um 15:37 Letzte Antwort: 19. Dezember 2019 um 13:37

Hallo Zusammen,

nach langen Überlegungen (zugegeben war mir diese Geschichte irgendwie "peinlich", aber ich habe gesehen und gelesen, wie viele Menschen in einer ähnlichen Situation sind) habe ich mich dazu entschlossen, hier einen Beitrag zu verfassen.

Ich hatte ein Jahr lang eine Affäre mit einem verheirateten Arbeitskollegen. Diese began, als ich ihm gestanden habe, dass ich mich in ihn verliebt habe und er erwiderte, dass es ihm genau so geht.

Zugegeben habe ich Anfangs immer gehofft, dass er sich trennt, habe aber relativ schnell gemerkt, dass dies nie der Fall sein wird (angeblich wegen der Kinder...). Dennoch habe ich mich auf Grund von panischer Angst ihn zu verlieren (diese Angst kannte ich in diesem Ausmaß vorher nie) dazu entschlossen, an ihm festzuhalten und eine Affäre mit ihm einzugehen.

Diese Zeit (zugegeben ist Sie das immer noch) war bisher die schmerzhafteste, demütigendste und nervenzerreisenste Zeit, die ich je hatte. Nach vielen Stunden, Tagen und Abenden die ich mit Heulkrämpfen zu Hause verbracht habe, bin ich weinend vor ihm zusammen gebrochen und habe ihm gesagt, dass ich nicht mehr kann. Zwar habe ich, während ich es ausgesprochen habe, schon bereut, es gesagt zu haben aber es ging einfach nicht mehr.

Nun ist es seit ca. einem Monat vorbei und ich leide noch mehr als vorher. Ich würde gerade alles tun, um es wieder rückgängig zu machen. Solch starke Gefühle habe ich vorher noch nicht erlebt. Sicher ist das in gewisser Weise normal, dass man am liebsten alles rückgängig machen möchte, weil man weiterhin jede Minute mit dem Menschen verbringen möchte, für den man so starke Gefühle entwickelt hat. Nichts desto trotz weiß ich auch: Das ist der falsche Weg. Es muss aufhören, ich bin oder war kurz davor, in Depressionen zu verfallen.

Da wir uns jeden Tag auf der Arbeit sehen und ich seinetwegen meine Stelle nicht wechseln möchte frage ich euch: Wie gehe ich am Besten mit ihm um? Soll ich ihn ignorieren? Ich möchte möglichst professionell und nicht kindisch sein. Durch die Arbeit sind wir gezwungen, miteinander zu kommunizieren. Doch ich finde keinen passenden Weg mit ihm umzugehen. Bin ich kalt und abweisend zu ihm, beschwert er sich. Fange ich an über private Dinge mit ihm zu reden, triffst es mich wieder mit dem Messer ins Herz. Wir hatten ein Jahr lang eine intensive Affäre. Ich kann doch jetzt nicht so tun, als wäre nie was gewesen und als seien wir einfach nur normale Arbeitskollegen?! Oder Freunde?! Sicher nicht.  

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25. September 2018 um 16:05
In Antwort auf cursesleo

Hallo Zusammen,

nach langen Überlegungen (zugegeben war mir diese Geschichte irgendwie "peinlich", aber ich habe gesehen und gelesen, wie viele Menschen in einer ähnlichen Situation sind) habe ich mich dazu entschlossen, hier einen Beitrag zu verfassen.

Ich hatte ein Jahr lang eine Affäre mit einem verheirateten Arbeitskollegen. Diese began, als ich ihm gestanden habe, dass ich mich in ihn verliebt habe und er erwiderte, dass es ihm genau so geht.

Zugegeben habe ich Anfangs immer gehofft, dass er sich trennt, habe aber relativ schnell gemerkt, dass dies nie der Fall sein wird (angeblich wegen der Kinder...). Dennoch habe ich mich auf Grund von panischer Angst ihn zu verlieren (diese Angst kannte ich in diesem Ausmaß vorher nie) dazu entschlossen, an ihm festzuhalten und eine Affäre mit ihm einzugehen.

Diese Zeit (zugegeben ist Sie das immer noch) war bisher die schmerzhafteste, demütigendste und nervenzerreisenste Zeit, die ich je hatte. Nach vielen Stunden, Tagen und Abenden die ich mit Heulkrämpfen zu Hause verbracht habe, bin ich weinend vor ihm zusammen gebrochen und habe ihm gesagt, dass ich nicht mehr kann. Zwar habe ich, während ich es ausgesprochen habe, schon bereut, es gesagt zu haben aber es ging einfach nicht mehr.

Nun ist es seit ca. einem Monat vorbei und ich leide noch mehr als vorher. Ich würde gerade alles tun, um es wieder rückgängig zu machen. Solch starke Gefühle habe ich vorher noch nicht erlebt. Sicher ist das in gewisser Weise normal, dass man am liebsten alles rückgängig machen möchte, weil man weiterhin jede Minute mit dem Menschen verbringen möchte, für den man so starke Gefühle entwickelt hat. Nichts desto trotz weiß ich auch: Das ist der falsche Weg. Es muss aufhören, ich bin oder war kurz davor, in Depressionen zu verfallen.

Da wir uns jeden Tag auf der Arbeit sehen und ich seinetwegen meine Stelle nicht wechseln möchte frage ich euch: Wie gehe ich am Besten mit ihm um? Soll ich ihn ignorieren? Ich möchte möglichst professionell und nicht kindisch sein. Durch die Arbeit sind wir gezwungen, miteinander zu kommunizieren. Doch ich finde keinen passenden Weg mit ihm umzugehen. Bin ich kalt und abweisend zu ihm, beschwert er sich. Fange ich an über private Dinge mit ihm zu reden, triffst es mich wieder mit dem Messer ins Herz. Wir hatten ein Jahr lang eine intensive Affäre. Ich kann doch jetzt nicht so tun, als wäre nie was gewesen und als seien wir einfach nur normale Arbeitskollegen?! Oder Freunde?! Sicher nicht.  

Ich kann dich sehr gut verstehen.
So etwas habe ich auch erlebt. Allerdings sind wir noch zusammen.
Wir waren mal eine Woche lang getrennt. Für mich ging die Welt unter, auf eine Weise wie ich es so noch nie empfunden habe.
Ihm ging es ebenso.
Wie geht es denn deiner Affäre damit? Wie geht ihr aktuell miteinander um? Redet ihr darüber wie es euch damit geht?

Wenn wir uns getrennt hätten, war es uns wichtig weiterhin freundschaftlich verbunden zu bleiben, da uns beiden klar war, dass wir ohnehin nicht ohne einander können und aushalten werden. Wäre das ein Option für Euch? Dann wäre da ein fließender Übergang. Allerdins auch mit Rückfallrisiko.
Aber das hast du dir auch selbst zuzuschreiben. Gerade deshalb habe ich noch nie am Arbeitsplatz etwas mit einem Kollegen gestartet, da man sich nicht aus dem Weg ehen kann.
Daher muss du da durch und eine Lösung finden.

Wie ist es im Außenverhältnis? Weiß man in der Firma dass ihr etwas miteinander hattet? Weiß es die Frau?

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25. September 2018 um 16:09
In Antwort auf cursesleo

Hallo Zusammen,

nach langen Überlegungen (zugegeben war mir diese Geschichte irgendwie "peinlich", aber ich habe gesehen und gelesen, wie viele Menschen in einer ähnlichen Situation sind) habe ich mich dazu entschlossen, hier einen Beitrag zu verfassen.

Ich hatte ein Jahr lang eine Affäre mit einem verheirateten Arbeitskollegen. Diese began, als ich ihm gestanden habe, dass ich mich in ihn verliebt habe und er erwiderte, dass es ihm genau so geht.

Zugegeben habe ich Anfangs immer gehofft, dass er sich trennt, habe aber relativ schnell gemerkt, dass dies nie der Fall sein wird (angeblich wegen der Kinder...). Dennoch habe ich mich auf Grund von panischer Angst ihn zu verlieren (diese Angst kannte ich in diesem Ausmaß vorher nie) dazu entschlossen, an ihm festzuhalten und eine Affäre mit ihm einzugehen.

Diese Zeit (zugegeben ist Sie das immer noch) war bisher die schmerzhafteste, demütigendste und nervenzerreisenste Zeit, die ich je hatte. Nach vielen Stunden, Tagen und Abenden die ich mit Heulkrämpfen zu Hause verbracht habe, bin ich weinend vor ihm zusammen gebrochen und habe ihm gesagt, dass ich nicht mehr kann. Zwar habe ich, während ich es ausgesprochen habe, schon bereut, es gesagt zu haben aber es ging einfach nicht mehr.

Nun ist es seit ca. einem Monat vorbei und ich leide noch mehr als vorher. Ich würde gerade alles tun, um es wieder rückgängig zu machen. Solch starke Gefühle habe ich vorher noch nicht erlebt. Sicher ist das in gewisser Weise normal, dass man am liebsten alles rückgängig machen möchte, weil man weiterhin jede Minute mit dem Menschen verbringen möchte, für den man so starke Gefühle entwickelt hat. Nichts desto trotz weiß ich auch: Das ist der falsche Weg. Es muss aufhören, ich bin oder war kurz davor, in Depressionen zu verfallen.

Da wir uns jeden Tag auf der Arbeit sehen und ich seinetwegen meine Stelle nicht wechseln möchte frage ich euch: Wie gehe ich am Besten mit ihm um? Soll ich ihn ignorieren? Ich möchte möglichst professionell und nicht kindisch sein. Durch die Arbeit sind wir gezwungen, miteinander zu kommunizieren. Doch ich finde keinen passenden Weg mit ihm umzugehen. Bin ich kalt und abweisend zu ihm, beschwert er sich. Fange ich an über private Dinge mit ihm zu reden, triffst es mich wieder mit dem Messer ins Herz. Wir hatten ein Jahr lang eine intensive Affäre. Ich kann doch jetzt nicht so tun, als wäre nie was gewesen und als seien wir einfach nur normale Arbeitskollegen?! Oder Freunde?! Sicher nicht.  

Hat er denn eingesehen, dass diese Affäre für dich kein Zustand ist, und behandelt dich halbwegs fair? Oder glaubt er immer noch, nen Anspruch auf deine Aufmerksamkeit zu haben?

lg
cefeu

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26. September 2018 um 9:00

Lesen hilft ganz sicher!
Sie hat keinen Mann...

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26. September 2018 um 21:26
In Antwort auf cursesleo

Hallo Zusammen,

nach langen Überlegungen (zugegeben war mir diese Geschichte irgendwie "peinlich", aber ich habe gesehen und gelesen, wie viele Menschen in einer ähnlichen Situation sind) habe ich mich dazu entschlossen, hier einen Beitrag zu verfassen.

Ich hatte ein Jahr lang eine Affäre mit einem verheirateten Arbeitskollegen. Diese began, als ich ihm gestanden habe, dass ich mich in ihn verliebt habe und er erwiderte, dass es ihm genau so geht.

Zugegeben habe ich Anfangs immer gehofft, dass er sich trennt, habe aber relativ schnell gemerkt, dass dies nie der Fall sein wird (angeblich wegen der Kinder...). Dennoch habe ich mich auf Grund von panischer Angst ihn zu verlieren (diese Angst kannte ich in diesem Ausmaß vorher nie) dazu entschlossen, an ihm festzuhalten und eine Affäre mit ihm einzugehen.

Diese Zeit (zugegeben ist Sie das immer noch) war bisher die schmerzhafteste, demütigendste und nervenzerreisenste Zeit, die ich je hatte. Nach vielen Stunden, Tagen und Abenden die ich mit Heulkrämpfen zu Hause verbracht habe, bin ich weinend vor ihm zusammen gebrochen und habe ihm gesagt, dass ich nicht mehr kann. Zwar habe ich, während ich es ausgesprochen habe, schon bereut, es gesagt zu haben aber es ging einfach nicht mehr.

Nun ist es seit ca. einem Monat vorbei und ich leide noch mehr als vorher. Ich würde gerade alles tun, um es wieder rückgängig zu machen. Solch starke Gefühle habe ich vorher noch nicht erlebt. Sicher ist das in gewisser Weise normal, dass man am liebsten alles rückgängig machen möchte, weil man weiterhin jede Minute mit dem Menschen verbringen möchte, für den man so starke Gefühle entwickelt hat. Nichts desto trotz weiß ich auch: Das ist der falsche Weg. Es muss aufhören, ich bin oder war kurz davor, in Depressionen zu verfallen.

Da wir uns jeden Tag auf der Arbeit sehen und ich seinetwegen meine Stelle nicht wechseln möchte frage ich euch: Wie gehe ich am Besten mit ihm um? Soll ich ihn ignorieren? Ich möchte möglichst professionell und nicht kindisch sein. Durch die Arbeit sind wir gezwungen, miteinander zu kommunizieren. Doch ich finde keinen passenden Weg mit ihm umzugehen. Bin ich kalt und abweisend zu ihm, beschwert er sich. Fange ich an über private Dinge mit ihm zu reden, triffst es mich wieder mit dem Messer ins Herz. Wir hatten ein Jahr lang eine intensive Affäre. Ich kann doch jetzt nicht so tun, als wäre nie was gewesen und als seien wir einfach nur normale Arbeitskollegen?! Oder Freunde?! Sicher nicht.  

Erst einmal vielen Dank für eure Antworten. Jede hilft doch auf die ein oder andere Weise.

Ich habe keinen Mann und während der gesamten „Beziehung“ auch keinen gehabt.

Mir ist auch bewusst, dass ich mir vorher hätte denken können, auf was ich mich einlasse und, dass es schmerzhaft endet. Ich glaube das wissen alle Geliebten irgendwo. Nichts desto trotz ist es jetzt so, wie es ist. 

Das Schlimme ist, dass ich mich aber trotz meiner Aussage nicht von ihm lösen kann und will. Und genau diese abhängige, unterwürfige und nachlaufende Art von mir macht mich selber wütend. So wütend. Weil ich es einfach nicht von mir gewohnt bin. Und weil ich selber ganz genau weiß, dass es zu nichts führt.

Blöd wie ich bin, habe ich ihn gestern Abend noch heulend angerufen und ihm gesagt, wie grausam das alles für mich ist und wie sehr ich mir wünschen würde, dass es anders wäre. Er meinte es ginge ihm genau so, er würde sehr darunter leider aber „lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“.
Nicht sonderlich hilfreich..

Es ist zudem auch nicht so, als würde er mich auf der Arbeit in Ruhe lassen. Es sind immer noch die Blicke, die Anspielungen, mal eine Umarmung. Wir suchen immer noch weiterhin die Nähe zueinander, weshalb ich glaube, dass ein freundschaftlicher Übergang auch so gar nicht gehen würde. Zumindest derzeit.

Ich drehe mich mit meine Gedanken und dem was ich tue im Kreis und werde dabei noch wahnsinnig. 

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26. September 2018 um 23:23

Ganz ehrlich, ich würde meine Energie in Bemühungen um einen neuen Arbeitsplatz stecken. Wie heißt es so schön? Aus den Augen, aus dem Sinn. Wenn du bleibst, wirst du dich womöglich noch jahrelang unnötig quälen.

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18. Dezember 2019 um 21:01

Hallo, es ist nun schon über ein Jahr her - würde mich interessieren wie es dir heute geht? Bin in einer ähnlichen Situation und weiß nicht was das Richtige ist. Würde mich freuen von Dir zu hören. LG
 

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19. Dezember 2019 um 11:13
In Antwort auf cassiopeia

Hallo, es ist nun schon über ein Jahr her - würde mich interessieren wie es dir heute geht? Bin in einer ähnlichen Situation und weiß nicht was das Richtige ist. Würde mich freuen von Dir zu hören. LG
 

Ich stecke auch gerade mitten drin, schon komisch das es so oft passiert.

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19. Dezember 2019 um 13:37
In Antwort auf cursesleo

Erst einmal vielen Dank für eure Antworten. Jede hilft doch auf die ein oder andere Weise.

Ich habe keinen Mann und während der gesamten „Beziehung“ auch keinen gehabt.

Mir ist auch bewusst, dass ich mir vorher hätte denken können, auf was ich mich einlasse und, dass es schmerzhaft endet. Ich glaube das wissen alle Geliebten irgendwo. Nichts desto trotz ist es jetzt so, wie es ist. 

Das Schlimme ist, dass ich mich aber trotz meiner Aussage nicht von ihm lösen kann und will. Und genau diese abhängige, unterwürfige und nachlaufende Art von mir macht mich selber wütend. So wütend. Weil ich es einfach nicht von mir gewohnt bin. Und weil ich selber ganz genau weiß, dass es zu nichts führt.

Blöd wie ich bin, habe ich ihn gestern Abend noch heulend angerufen und ihm gesagt, wie grausam das alles für mich ist und wie sehr ich mir wünschen würde, dass es anders wäre. Er meinte es ginge ihm genau so, er würde sehr darunter leider aber „lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“.
Nicht sonderlich hilfreich..

Es ist zudem auch nicht so, als würde er mich auf der Arbeit in Ruhe lassen. Es sind immer noch die Blicke, die Anspielungen, mal eine Umarmung. Wir suchen immer noch weiterhin die Nähe zueinander, weshalb ich glaube, dass ein freundschaftlicher Übergang auch so gar nicht gehen würde. Zumindest derzeit.

Ich drehe mich mit meine Gedanken und dem was ich tue im Kreis und werde dabei noch wahnsinnig. 

"Er meinte es ginge ihm genau so, er würde sehr darunter leider aber „lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“.Nicht sonderlich hilfreich.."

Die Aussage war aber mehr als deutlich von ihm, er hatte dich ganz gern als Betthäschen - Es lag niemals in seinem Interesse auch nur irgendwas zu ändern oder reinen Tisch zu machen 

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