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Heavy Metal und Frauen

31. März 2009 um 20:49 Letzte Antwort: 31. März 2009 um 22:16

Hallo Girls

wie steht ihr zu heavy metal? bin musikalisch sehr vielseitig, aber ich mag auch diese musik genre sehr.
mögt ihr das auch? was haltet ihr von dieser musikart?


danke und viele grüße

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31. März 2009 um 20:52

Glaubst du die ganzen Girls
bei Metallica oder Marilyn Manson gehen nur auf solche Konzerte, weil sie die Typen soooo knuffig finden? Ne, natürlich mögen Frauen auch Heavy Metal - halt nicht alle.

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31. März 2009 um 20:57
In Antwort auf riikka_12952477

Glaubst du die ganzen Girls
bei Metallica oder Marilyn Manson gehen nur auf solche Konzerte, weil sie die Typen soooo knuffig finden? Ne, natürlich mögen Frauen auch Heavy Metal - halt nicht alle.

Metallica oder Marilyn Manson
sind in der Szene schon lange out und musikalisch länsgt überholt..
die musik hat sich schließlich weiter entwickelt.

höre ziemlich alles, finde aber nur wenige musiker wirklich gut. heavy metal ist nicht das maß aller dinge, keine musik tut das, aber mich interessiert halt was frauen über diese musikart DENKEN.

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31. März 2009 um 20:59
In Antwort auf riikka_12952477

Glaubst du die ganzen Girls
bei Metallica oder Marilyn Manson gehen nur auf solche Konzerte, weil sie die Typen soooo knuffig finden? Ne, natürlich mögen Frauen auch Heavy Metal - halt nicht alle.

Hör ich auch gern
wobei es noch melodiös sein muss, mehr so Rockrichtung, aber schon bissl härter. Gute Musik muss es halt sein, kein 08/15 Kommerzbrei.

Vor allem mag ich die meisten Texte, die haben Biss.

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31. März 2009 um 21:08
In Antwort auf an0N_1273392399z

Hör ich auch gern
wobei es noch melodiös sein muss, mehr so Rockrichtung, aber schon bissl härter. Gute Musik muss es halt sein, kein 08/15 Kommerzbrei.

Vor allem mag ich die meisten Texte, die haben Biss.

Wer musik wirklich mag und sie in sich aufnehmen kann
beschränkt sich nimmer auf eine einzige richtung oder ein musikintrument, auch wenn man grade daurch richtig gut werden kann und doch bitter einseitig... bach spielte schließich auch alle zu der zeit vorhandene musikintrumente. man verbindet mit heavy metal drogen, grenzlosigkeit und musikalisch unprofessionell. das hört man aber von menschen, die musikalisch nicht besonders ausgereift sind. sogar wenn ich auch klassik richtig inspirierend finde und auch alles was bisher die menschheit an musik produziert hat, höre ich bei viele einigen heavy metal musiker einmalige musikalische kunstwerke. aber hat das mit meinem geschlecht zu tun?

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31. März 2009 um 21:09
In Antwort auf an0N_1245428499z

Metallica oder Marilyn Manson
sind in der Szene schon lange out und musikalisch länsgt überholt..
die musik hat sich schließlich weiter entwickelt.

höre ziemlich alles, finde aber nur wenige musiker wirklich gut. heavy metal ist nicht das maß aller dinge, keine musik tut das, aber mich interessiert halt was frauen über diese musikart DENKEN.

Man verzeihe mir, dass ich über 40 bin
und immerhin nicht an den Bealtes hängenblieb

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31. März 2009 um 21:16
In Antwort auf riikka_12952477

Man verzeihe mir, dass ich über 40 bin
und immerhin nicht an den Bealtes hängenblieb

Auch
wenn ein Stück schon ein Oldie ist, kann es trotzdem gut sein. und Metallica haben schon paar nette Sachen und "nothing else matters" meine ich damit nicht, weil das leider zu sehr ausgelutscht wurde.

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31. März 2009 um 21:19
In Antwort auf riikka_12952477

Man verzeihe mir, dass ich über 40 bin
und immerhin nicht an den Bealtes hängenblieb

Na ja ok
beatles waren auch nciht grade übel..
allerdings höre ich so gut wie von keinem musiker alles, was er komponiert hat.
die jungs haben in der zeit die musik revolutioniert und haben auch einige, ich denke so 3-4 richtitg gute lieder produziert, der rest der fanwahn, hat mit musik nur nebensächlich was zu run.
was denken denn die frauen über heavy metal, diese musik nutzt schließlic andere instrumente und collagen?.

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31. März 2009 um 21:24
In Antwort auf an0N_1245428499z

Na ja ok
beatles waren auch nciht grade übel..
allerdings höre ich so gut wie von keinem musiker alles, was er komponiert hat.
die jungs haben in der zeit die musik revolutioniert und haben auch einige, ich denke so 3-4 richtitg gute lieder produziert, der rest der fanwahn, hat mit musik nur nebensächlich was zu run.
was denken denn die frauen über heavy metal, diese musik nutzt schließlic andere instrumente und collagen?.

Das lässt mich
die Emotion der Musik vermissen.

Wann ist ein Stück gut, wann ist es Fanwahn? Kann es sein, dass du diesen Fanwahn mit dem Gefühl der Zeit und damit auch mit dem Ausdruck des Stücks vertauscht?

Wann ist denn ein Stück "musikalich längst überholt"? Was ist dazu nötig? Gibt es da einen technischen Fortschritt der die Qualität eines Stückes/Richtung/Band begründet?

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31. März 2009 um 21:37
In Antwort auf timo_12766472

Das lässt mich
die Emotion der Musik vermissen.

Wann ist ein Stück gut, wann ist es Fanwahn? Kann es sein, dass du diesen Fanwahn mit dem Gefühl der Zeit und damit auch mit dem Ausdruck des Stücks vertauscht?

Wann ist denn ein Stück "musikalich längst überholt"? Was ist dazu nötig? Gibt es da einen technischen Fortschritt der die Qualität eines Stückes/Richtung/Band begründet?

Wann entscheidet wie tief du hineinhören, denken und interpretieren kannst.
sicher gibt es fortschritte in der musik!
visionen und neue ideen haben nicht viele musiker, auch wenn genial kopieren können.kurt cobain oder freddie mercury warenals beispiel vollkommen selbstständig und gute usiker zugleich. man kann bei jedem musiker hören, wie gut und wie leicht er mit musik mit seinem instrument und seinen mehreren umgehen kann. ein künstler bracuht keine richtung, er findet sie selbst. so betrachtet gibt es eigentlich nicht alt oder jung, aber für nachahmer gilt es! viele bands haben ihr eigenes gefunden, aber später haben es nicht geschafft, sich weiter zu entwickeln. viele waren es und bleibes es, ideenkopierer. neu bedeutet nicht immer (nicht nur)dass man alt gänzlich und rücksichtslos verlässt. man findet ebtweder was vollkommen neues und perfektioniert das alte bis es halt noch geht. das orgel war mal auch nur ein holzkasten mit wenig klang, eine geniale entwicklung, die aber ihre zeit brauchte, bis darauf kunstwerke komponiert wurden.

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31. März 2009 um 21:50
In Antwort auf an0N_1245428499z

Wann entscheidet wie tief du hineinhören, denken und interpretieren kannst.
sicher gibt es fortschritte in der musik!
visionen und neue ideen haben nicht viele musiker, auch wenn genial kopieren können.kurt cobain oder freddie mercury warenals beispiel vollkommen selbstständig und gute usiker zugleich. man kann bei jedem musiker hören, wie gut und wie leicht er mit musik mit seinem instrument und seinen mehreren umgehen kann. ein künstler bracuht keine richtung, er findet sie selbst. so betrachtet gibt es eigentlich nicht alt oder jung, aber für nachahmer gilt es! viele bands haben ihr eigenes gefunden, aber später haben es nicht geschafft, sich weiter zu entwickeln. viele waren es und bleibes es, ideenkopierer. neu bedeutet nicht immer (nicht nur)dass man alt gänzlich und rücksichtslos verlässt. man findet ebtweder was vollkommen neues und perfektioniert das alte bis es halt noch geht. das orgel war mal auch nur ein holzkasten mit wenig klang, eine geniale entwicklung, die aber ihre zeit brauchte, bis darauf kunstwerke komponiert wurden.

Das sehe ich
vollständig anders.

Herausragende Musiker sorgen für neue Inseln der Beschäftigung mit Musik.
Nach deiner Definition müsste Beethoven jedem neuem, neue Ideen aufgreifenden Musiker unterlegen sein, und wenn ich ihn da mit ein paar sicher auch sehr Innovativen Persönlichkeiten vergleiche kann ich keinen Fortschritt im Sinne der Verbesserung finden. Es ist anders, nicht besser. Und ganz bestimmt nicht perfektioniert. Das würde in seiner Konsequenz schliesslich auch bedeuten, dass irgendwann eine Konvergenz zur perfekten Musik zu erkennen wäre.

Und natürlich braucht ein Künstler eine Richtung. Er ist geprägt und bringt seine (hoffentlich) mit ein. Aus Luft und Liebe (Oder Schnapps und Wut) entsteht sie nicht. Es ist auch Arbeit, es ist auch Lebensunterhalt.

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31. März 2009 um 22:02
In Antwort auf timo_12766472

Das sehe ich
vollständig anders.

Herausragende Musiker sorgen für neue Inseln der Beschäftigung mit Musik.
Nach deiner Definition müsste Beethoven jedem neuem, neue Ideen aufgreifenden Musiker unterlegen sein, und wenn ich ihn da mit ein paar sicher auch sehr Innovativen Persönlichkeiten vergleiche kann ich keinen Fortschritt im Sinne der Verbesserung finden. Es ist anders, nicht besser. Und ganz bestimmt nicht perfektioniert. Das würde in seiner Konsequenz schliesslich auch bedeuten, dass irgendwann eine Konvergenz zur perfekten Musik zu erkennen wäre.

Und natürlich braucht ein Künstler eine Richtung. Er ist geprägt und bringt seine (hoffentlich) mit ein. Aus Luft und Liebe (Oder Schnapps und Wut) entsteht sie nicht. Es ist auch Arbeit, es ist auch Lebensunterhalt.

Ein richtiger künstler perfektioniert selten etwas was ihm auf seinem entwicklungsweg verborgen blie
er weiß, dass ist nicht er und da bleibt nicht lange weilen.
viele geniale musiker haben es getan, aber nur für die übung. lesen lernt man aus alten schriften.
klar kann man weiter dran pfeilen was schon einmal gut war, und man findet immer genug zuhörer - nostalgiker gibt es immer zu haufen, hat mit der kunst aber wenig zu tun!
remixes stehen sehr oft in top 10, dagegen landen sehr viele anfänger im schatten der öffentlichkeit. um einen menschen zu faszinieren, braucht man immer neue ideen, nachahmen kann jeder, da fehlt meistens nur die übung.

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31. März 2009 um 22:16
In Antwort auf an0N_1245428499z

Ein richtiger künstler perfektioniert selten etwas was ihm auf seinem entwicklungsweg verborgen blie
er weiß, dass ist nicht er und da bleibt nicht lange weilen.
viele geniale musiker haben es getan, aber nur für die übung. lesen lernt man aus alten schriften.
klar kann man weiter dran pfeilen was schon einmal gut war, und man findet immer genug zuhörer - nostalgiker gibt es immer zu haufen, hat mit der kunst aber wenig zu tun!
remixes stehen sehr oft in top 10, dagegen landen sehr viele anfänger im schatten der öffentlichkeit. um einen menschen zu faszinieren, braucht man immer neue ideen, nachahmen kann jeder, da fehlt meistens nur die übung.

Sorry,
es mag vielleicht an mir liegen, dass ich es einfach nicht erkennen kann. Für mich liest sich das wie eine leere Phrase.

Was hat denn z.B. die Klassik mit Nostalgie zu tun? Ich kenne niemand der alt genug für Nostalgie (Wehmut zur Heimat/eigenen Vergangenheit) hier gegenüber wäre
Gibt es in der Mode (das was du zu proklamieren scheinst ist wohl die musikaliche Mode) einen allgemeinen Maßstab für gut und weniger gut? Gemeinschaftssinn und Abgrenzungen, Individualismus und Trends, Erinnerung und aktuelles Gefühl etc sind qualifizierende Faktoren. Keiner dieser Faktoren kann ich allgemein (für mich persönlich vielleicht) als schlecht oder gut klassifizieren.

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