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Haushalt mit 130m² und 40h Woche - ich bin am Ende!

31. Oktober 2018 um 23:41
In Antwort auf evoleth123

Hallo ihr Lieben,
ich lebe mit meinem Freund zusammen, der Selbstständig ist. Ergo hat er oft Arbeitstage von 10h und mehr.
Er sieht also nicht ein wirklich was im Haushalt zu machen...
Mo- Fr : er steht um 5:15 Uhr auf und wäscht sich und trinkt einen Kaffee und geht zur Arbeit. Abends kommt er meistens so um 18 Uhr erst wieder...
Ich stehe um 6:15 Uhr auf, mache mich fertig und bereite mein Mittagessen vor.
Katzenklos (wir haben 2 Katzen), Getränke usw einpacken und zur Arbeit bis 16:30Uhr.
Ich muss alles alleine machen.. einkaufen, kochen, putzen, die Katzen, Wäsche waschen und ab und auf hängen.... Er kommt wieder duscht sich und sitzt am pc oder vor dem handy bis essen fertig is oder wenn ich nichts koche.. dann halt brot und so...auf dem tisch steht.
Sa: muss er auch oft bis mittags nachmittags arbeiten... ich mache dann Putzkram im Haushalt...
Ich will ihm nichts vorhalten oder vorwerfen. Aber ich bin so kaputt... ich habe seit letztes Jahr März nicht eine Woche (5 Tage Urlaub) mal am stück gehabt für mich.
Ich hab das Gefühl ich schaffe das alles nicht mehr. Haushalt und Arbeit.
Ich fühle mich so alleine mit allem. Denn er will ja auch dass es sauber und ordentlich ist. Da hatten wir schon oft Streitereien wegen... Ich mag nicht in einem Museum wohnen - er nicht in meinem "Chaos" ich versuche ordentlich zu sein und alles best möglich sauber und aufgeräumt zu halten... aber Fakt ist: ich komme nicht mehr dazu zu zeichnen.. und wenn habe ich die Waschmaschine im Nacken und muss dann noch Wäsche ab und auf hängen.
Oder ich hab nur noch ne stunde bis es 22 Uhr ist und ich ins bett will...

Ich kann das gar nicht beschreiben... ich bin einfach kaputt. Und er versteht es nicht.-denn er arbeitet mehr und härter und länger und all das.
Am Rande erwähnen möchte ich noch: ich hasse! Putzen und sauber machen wie die Pest.
Mein Leben macht mir wirklich wirklich keinen großen Spaß mehr.
Ich bin schon 180 km zu ihm hin gezogen-weg von familie und freunden... finde hier auch keine neuen Freunde (wann auch?!)
Zum reden habe ich auch eig. NIemanden... denn er is Abends Wortkark und müde ... er würde es nicht verstehen bzw versteht es nicht.

Ich komme mir reichlich behämmert vor - schließlich haben unsere Mütter das auch gemacht - Arbeit-und sogar Kinder, einkauf Haushalt und Abends stand das Essen auf dem Tisch.
Verlange ich zu viel ? (mehr Freizeit)
Was wenn ich mit den Arbeitsstunden runter gehe?
aber dann habe ich weniger Geld und es würde sicherlich mehr Sauberkeit erwartet von mir....mehr hausputz etc.
es ist so kompliziert ....

Liebe Grüße
Evo

Hi Evo, hier der wahrscheinlich 200. Tipp, dass du dir eine gute Putzi zulegen solltest. Dann musst du nicht mehr selbst an den Schrubber

Ach, und bitte werde nicht schwanger. Mit einem Baby wärst du vermutlich echt überfordert. Auch wenn du denkst, dass du ja dann erst mal nicht mehr arbeiten gehen müsstest. Das ist ein Trugschluss. Babys halten sich nicht an eine 40 Std. Woche, die wollen rund um die Uhr und auch Wochenende versorgt werden.
Und schafft euch bloß kein Wohneigentum an. Spätestens dann könntest du mit Burnout stationär in eine Psychoklinik einziehen. Eigentum verpflichtet, da hört die Arbeit überhaupt gar nicht mehr auf

Alles Gute!

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1. November 2018 um 9:41
In Antwort auf evaeden

Meine Meinung war voellig unabhängig. 

du bist eine heuchlerin.

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1. November 2018 um 12:38

Hat sich die TE eigentlich je wieder gemeldet? Oder zerfleischt ihr euch gerade völlig grundlos?

Ich schick mal die vom Babyforum hier vorbei, die beklagen sich grad, dass nichts mehr los wäre bei ihnen

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1. November 2018 um 13:38

..den ich aber durchaus ernst nehmen kann 

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1. November 2018 um 13:57
In Antwort auf gabriela1440

..den ich aber durchaus ernst nehmen kann 

Ja es ist ja auch so, schaut mal rein

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1. November 2018 um 14:42
In Antwort auf lori1223

Ja es ist ja auch so, schaut mal rein

..keine Sorge .. lori... das habe ich längst und immer mal wieder

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1. November 2018 um 14:45
In Antwort auf lexie_12061390

was  ich am traurigsten(traurig trifft es nicht, doof ist besser) finde, ist, dass du dir noch nicht mal die mühe gegeben hast,
zu lesen, denn ich habe eigentliche gar keine andere einstellung als appoline, nur
ich finde , und das habe ich zig mal geschrieben, dass wir nicht wissen, was
die TE wirklich beanstandet, weil sie nicht mehr geantwortet hat...und das man
es deshalb nicht beurteilen kann. mir sind nicht die argumente ausgegangen, ich hatte gar keine...für dich unwichtig...hauptsache war für dich, mich zu beurteilen.
aber ok...wenns dir wichtig war, das rauszulassen...dann ist es halt so. wie appoline
hier um sich geschlagen hat, scheint dich nicht zu interessieren. 
deshalb schlaf ich nicht schlechter...

mir wäre es natürlich lieber, Du hättest eine andere Meinung als die apolline ..

aber schlafen tue ich trotzdem gut

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1. November 2018 um 15:14

Meine Güte. Die TE hat einen Eingangspost verfasst und sich seitdem nie wieder gemeldet (entschuldigt mich wenn ich auf 27 Seiten Thread doch eine Antwort von ihr übersehen habe). Sie beschreibt da eine Situation total einseitig und ich finde es nicht fair jetzt auf ihrem Freund einzutreten, dass er sich nur ne Putze gesucht hat. Kann ja sein, aber das weiß hier keiner. Vielleicht übertreibt die TE auch einfach bloß maßlos oder sie ist diejenige, die den größten Schmutz und das größte Chaos anrichtet, wir wissen nicht was sonst noch für Aufgaben anfallen, was er davon übernimmt und ob er wirklich einfach bloß alles auf sie abschiebt. Wenn man zwei Stunden für einen 2-Personen Haushalt benötigt, in welchem beide Personen Vollzeit arbeiten sollte man mal seine Zeiteinteilung überdenken. Ich frage mich wie viel Dreck da eigentlich anfallen kann, ich sauge täglich grob durch, wische Staub und koche und brauche dafür maximal eine Stunde. Was nicht heißt, dass man alles alleine machen soll, wenn man mit dem Partner zusammen wohnt, aber wenn ich dann von so maßloser Überforderung wegen einem 2 Personen Haushalt lese, dann frage ich mich, wieso man das als erwachsene Frau mitmacht und es sich gefallen lässt, wenn der Freund sich wirklich komplett verweigert und warum man da nicht in der Lage ist erwachsen mit dem Partner drüber zu reden oder Konsequenzen zu ziehen. Diese "Überforderung" ist ja mittlerweile schon Volkskrankheit. Während meinem Vollzeitstudium bin ich immer noch mindestens 15 Stunden arbeiten gegangen und habe Lernen, Freizeit und Haushalt auch unter einen Hut bekommen, während sich meine Kommilitonen schon vom Lernen überfordert fühlten. Alles eine Frage der Zeiteinteilung. Aber das mal nur am Rande.

Fakt ist bis auf das Jammern der TE im Eingangspost wissen wir gar nix. Und solange sie sich nicht meldet und gewisse Dinge aufklärt sollte man sich auch nicht mehr über den bösen, bösen Freund auslassen. 

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1. November 2018 um 15:17
In Antwort auf traventure

Meine Güte. Die TE hat einen Eingangspost verfasst und sich seitdem nie wieder gemeldet (entschuldigt mich wenn ich auf 27 Seiten Thread doch eine Antwort von ihr übersehen habe). Sie beschreibt da eine Situation total einseitig und ich finde es nicht fair jetzt auf ihrem Freund einzutreten, dass er sich nur ne Putze gesucht hat. Kann ja sein, aber das weiß hier keiner. Vielleicht übertreibt die TE auch einfach bloß maßlos oder sie ist diejenige, die den größten Schmutz und das größte Chaos anrichtet, wir wissen nicht was sonst noch für Aufgaben anfallen, was er davon übernimmt und ob er wirklich einfach bloß alles auf sie abschiebt. Wenn man zwei Stunden für einen 2-Personen Haushalt benötigt, in welchem beide Personen Vollzeit arbeiten sollte man mal seine Zeiteinteilung überdenken. Ich frage mich wie viel Dreck da eigentlich anfallen kann, ich sauge täglich grob durch, wische Staub und koche und brauche dafür maximal eine Stunde. Was nicht heißt, dass man alles alleine machen soll, wenn man mit dem Partner zusammen wohnt, aber wenn ich dann von so maßloser Überforderung wegen einem 2 Personen Haushalt lese, dann frage ich mich, wieso man das als erwachsene Frau mitmacht und es sich gefallen lässt, wenn der Freund sich wirklich komplett verweigert und warum man da nicht in der Lage ist erwachsen mit dem Partner drüber zu reden oder Konsequenzen zu ziehen. Diese "Überforderung" ist ja mittlerweile schon Volkskrankheit. Während meinem Vollzeitstudium bin ich immer noch mindestens 15 Stunden arbeiten gegangen und habe Lernen, Freizeit und Haushalt auch unter einen Hut bekommen, während sich meine Kommilitonen schon vom Lernen überfordert fühlten. Alles eine Frage der Zeiteinteilung. Aber das mal nur am Rande.

Fakt ist bis auf das Jammern der TE im Eingangspost wissen wir gar nix. Und solange sie sich nicht meldet und gewisse Dinge aufklärt sollte man sich auch nicht mehr über den bösen, bösen Freund auslassen. 

meine Rede seit ein paar Tagen. 

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1. November 2018 um 15:26

....oder endlich seinen Popo an den Herd schwingt, damit die faule Prinzessin was zu beißen kriegt...

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1. November 2018 um 15:54
In Antwort auf didivah

....oder endlich seinen Popo an den Herd schwingt, damit die faule Prinzessin was zu beißen kriegt...

vielleicht hat die ''faule Prinzessin'' ja auch einfach nur mal ein ''Ventil'' gebraucht.

schieeet Putzerei aber auch .. .. die sollte abgeschafft werden..jawollja

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1. November 2018 um 17:56
In Antwort auf lexie_12061390

du bist eine heuchlerin.

...und wieder ein persoenlicher Angriff. Habe nichts anderes erwartet. 

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1. November 2018 um 18:35

Der Gute Mann hat sonntags frei. Da kann er ja mit anpacken. Ich arbeite selber teilweise 12 Stunden am Tag. Im Sommer bin ich teilweise auch erst um 19 oder 20Uhr Zuhause. (Das kann ich nur bewältigen indem ich wenn ich Zeit habe joggen gehe) Durch Körperliche fitness wirken viele aufgaben nicht mehr als Anstrengend. 
In der Woche versuche ich die Wohnung so sauber zu halten wie es nur möglich ist damit ich am WE wenig Haushalt machen muss. Wenn ich so lange arbeite gehe ich meistens abends noch was essen weil ich keine Lust habe zu kochen. (Für mich alleine kochen naja)

Einfach die Situation analysieren und selber eine Lösung finden.

Sonst stellt eine Haushälterin ein.

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1. November 2018 um 20:36
In Antwort auf gabriela1440

mir wäre es natürlich lieber, Du hättest eine andere Meinung als die apolline ..

aber schlafen tue ich trotzdem gut

Du nimmst es wenigstens sportlich 

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4. November 2018 um 1:00
In Antwort auf darkblu

Der Gute Mann hat sonntags frei. Da kann er ja mit anpacken. Ich arbeite selber teilweise 12 Stunden am Tag. Im Sommer bin ich teilweise auch erst um 19 oder 20Uhr Zuhause. (Das kann ich nur bewältigen indem ich wenn ich Zeit habe joggen gehe) Durch Körperliche fitness wirken viele aufgaben nicht mehr als Anstrengend. 
In der Woche versuche ich die Wohnung so sauber zu halten wie es nur möglich ist damit ich am WE wenig Haushalt machen muss. Wenn ich so lange arbeite gehe ich meistens abends noch was essen weil ich keine Lust habe zu kochen. (Für mich alleine kochen naja)

Einfach die Situation analysieren und selber eine Lösung finden.

Sonst stellt eine Haushälterin ein.

ha ha... ''Sonst stellt eine Haushälterin ein.'' .. eher holt er sich ein neues Weibchen als ''Mädchen für Alles'' ....

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4. November 2018 um 3:04

..da bin ich mal neugierig, mit WEM Du da anfangen würdest   ...*pfeif *...

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4. November 2018 um 11:59

das muss daran liegen, dass du in normalen threads nicht zu lesen bist, nur immer
in denen, die krawallpotential haben (attacke:singe...denk mal drüber nach ...

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4. November 2018 um 12:39
In Antwort auf evoleth123

Hallo ihr Lieben,
ich lebe mit meinem Freund zusammen, der Selbstständig ist. Ergo hat er oft Arbeitstage von 10h und mehr.
Er sieht also nicht ein wirklich was im Haushalt zu machen...
Mo- Fr : er steht um 5:15 Uhr auf und wäscht sich und trinkt einen Kaffee und geht zur Arbeit. Abends kommt er meistens so um 18 Uhr erst wieder...
Ich stehe um 6:15 Uhr auf, mache mich fertig und bereite mein Mittagessen vor.
Katzenklos (wir haben 2 Katzen), Getränke usw einpacken und zur Arbeit bis 16:30Uhr.
Ich muss alles alleine machen.. einkaufen, kochen, putzen, die Katzen, Wäsche waschen und ab und auf hängen.... Er kommt wieder duscht sich und sitzt am pc oder vor dem handy bis essen fertig is oder wenn ich nichts koche.. dann halt brot und so...auf dem tisch steht.
Sa: muss er auch oft bis mittags nachmittags arbeiten... ich mache dann Putzkram im Haushalt...
Ich will ihm nichts vorhalten oder vorwerfen. Aber ich bin so kaputt... ich habe seit letztes Jahr März nicht eine Woche (5 Tage Urlaub) mal am stück gehabt für mich.
Ich hab das Gefühl ich schaffe das alles nicht mehr. Haushalt und Arbeit.
Ich fühle mich so alleine mit allem. Denn er will ja auch dass es sauber und ordentlich ist. Da hatten wir schon oft Streitereien wegen... Ich mag nicht in einem Museum wohnen - er nicht in meinem "Chaos" ich versuche ordentlich zu sein und alles best möglich sauber und aufgeräumt zu halten... aber Fakt ist: ich komme nicht mehr dazu zu zeichnen.. und wenn habe ich die Waschmaschine im Nacken und muss dann noch Wäsche ab und auf hängen.
Oder ich hab nur noch ne stunde bis es 22 Uhr ist und ich ins bett will...

Ich kann das gar nicht beschreiben... ich bin einfach kaputt. Und er versteht es nicht.-denn er arbeitet mehr und härter und länger und all das.
Am Rande erwähnen möchte ich noch: ich hasse! Putzen und sauber machen wie die Pest.
Mein Leben macht mir wirklich wirklich keinen großen Spaß mehr.
Ich bin schon 180 km zu ihm hin gezogen-weg von familie und freunden... finde hier auch keine neuen Freunde (wann auch?!)
Zum reden habe ich auch eig. NIemanden... denn er is Abends Wortkark und müde ... er würde es nicht verstehen bzw versteht es nicht.

Ich komme mir reichlich behämmert vor - schließlich haben unsere Mütter das auch gemacht - Arbeit-und sogar Kinder, einkauf Haushalt und Abends stand das Essen auf dem Tisch.
Verlange ich zu viel ? (mehr Freizeit)
Was wenn ich mit den Arbeitsstunden runter gehe?
aber dann habe ich weniger Geld und es würde sicherlich mehr Sauberkeit erwartet von mir....mehr hausputz etc.
es ist so kompliziert ....

Liebe Grüße
Evo

Wenn der Haushalt das große Problem ist und keiner von Euch weniger arbeiten will/Karriere nicht aufgeben will, dann gönnt euch eine Putzfrau, die Kostet zwar etwas, aber wenn du und dein Mann vollzeit arbeitet, werdet ihr euch die ja wohl leisten können.

Natürlich ist das ein Kompromiss, du musst lernen unter der Woche etwas zurück zu schrauben, er muss lernen, dass nicht immer alles tiptop ist und ihr müsst euch darauf einstellen, dass 1x die Woche jemand kommt um richtig sauber zu machen / Wäsche zu waschen/bügeln etz.

Viel Haushaltsstress bzw. Stress generell ist ohnehin selbst gemacht: 80% der Arbeit sind schließlich in 20% der investierten Zeit erledigt, die restlichen 20% Arbeit fressen den ganzen Rest (Paretoprinzip).

Von daher geht doch einfach einen Kompromiss ein und organisiert eure Zeit so, dass möglichst viel Freizeit übrig bleibt, macht euch GEMEINSAM einen Kalender und haltet euch daran.

Konkrete Maßnahmen wären: Putzkraft, unter der Woche gibts kalte Jause oder wirklich schnelle Gerichte, Samstag geht ihr zu Mittag/Abend aus, du musst nicht kochen und ihr könnt gemeinsam Zeit verbringen, Sonntag wird mit garnichts verplant und bleibt strikt frei.

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4. November 2018 um 20:59
In Antwort auf quze

Wenn der Haushalt das große Problem ist und keiner von Euch weniger arbeiten will/Karriere nicht aufgeben will, dann gönnt euch eine Putzfrau, die Kostet zwar etwas, aber wenn du und dein Mann vollzeit arbeitet, werdet ihr euch die ja wohl leisten können.

Natürlich ist das ein Kompromiss, du musst lernen unter der Woche etwas zurück zu schrauben, er muss lernen, dass nicht immer alles tiptop ist und ihr müsst euch darauf einstellen, dass 1x die Woche jemand kommt um richtig sauber zu machen / Wäsche zu waschen/bügeln etz.

Viel Haushaltsstress bzw. Stress generell ist ohnehin selbst gemacht: 80% der Arbeit sind schließlich in 20% der investierten Zeit erledigt, die restlichen 20% Arbeit fressen den ganzen Rest (Paretoprinzip).

Von daher geht doch einfach einen Kompromiss ein und organisiert eure Zeit so, dass möglichst viel Freizeit übrig bleibt, macht euch GEMEINSAM einen Kalender und haltet euch daran.

Konkrete Maßnahmen wären: Putzkraft, unter der Woche gibts kalte Jause oder wirklich schnelle Gerichte, Samstag geht ihr zu Mittag/Abend aus, du musst nicht kochen und ihr könnt gemeinsam Zeit verbringen, Sonntag wird mit garnichts verplant und bleibt strikt frei.

klingt erstmal gut - hat nur einen Haken: Der Freund muss mitmachen dabei.

Und wenn ich mir seine Lage so ansehe, macht ER es sich doch schon gemütlich und er hält seine Liebste so klein wie möglich - also für IHN ''passt'' das schon, würde ich sagen.

Nur die TE, die muss sich schwer was überlegen, wie sie ihr Leben für sich gestalten will, da muss sie ganz alleine durch - die Sache kann ihr niemand abnehmen.

Zeit, endlich erwachsen zu werden und das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen - auch wenns schwer fällt. Übung macht den Meister und die Meisterin ->

-> ✌️ 🤟 🤘 👌 ..

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4. November 2018 um 21:31
In Antwort auf gabriela1440

klingt erstmal gut - hat nur einen Haken: Der Freund muss mitmachen dabei.

Und wenn ich mir seine Lage so ansehe, macht ER es sich doch schon gemütlich und er hält seine Liebste so klein wie möglich - also für IHN ''passt'' das schon, würde ich sagen.

Nur die TE, die muss sich schwer was überlegen, wie sie ihr Leben für sich gestalten will, da muss sie ganz alleine durch - die Sache kann ihr niemand abnehmen.

Zeit, endlich erwachsen zu werden und das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen - auch wenns schwer fällt. Übung macht den Meister und die Meisterin ->

-> ✌️ 🤟 🤘 👌 ..

ganz pragmatisch gerechnet und völlig ohne Partei zu ergreifen:

vorweg, ich weiß nicht, wann die beiden tatsächlich arbeiten und ich weiß nicht wieviel Sie vorher aufsteht, wenn sie noch zeit hat Morgens zu kochen, ich weiß auch nicht wielange ihr Mann Samstags arbeitet aber wenn ich einfach mal die Zeiten berechne, dann verbringt ihr Mann ca 71h damit sich arbeitsfertig zu machen, zu Arbeiten und um nach Hause zu kommen und sie 51h.

Haushalt ist natürlich auch Arbeit und da kommen mit Kochen, Wäsche, Putzen, Katzen noch einige Stunden dazu, aber im Arbeitsleben gerechnet sind 20h 2 volle Tage die ihr theoretisch bleiben um den Haushalt zu schmeißen um mit ihrem Mann auf Gleichstand zu sein. Je genauer Sie das macht, desto länger wird sie brauchen, das ist der springende Punkt.

Im Endeffekt ist bei 71h schluss, wenn das schon lange so geht, da gibts keine Energie mehr für was anderes. Ebenso wirds nicht funktionieren, dass Sie vollzeit arbeitet und den gesamten Haushalt alleine schmeißt.

Was ich damit sagen wollte ist: Haushalt kann man so und so machen, damit er getan ist und wenn es eine Putzkraft macht, dann ist es so wie es ist, auch wenn sie ihren Job gut macht - und die Entscheidungen im Haushalt wird ja wohl sie treffen können wenn sie den Haushalt alleine schmeißt. 
 

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5. November 2018 um 0:43

Ja, da braucht man sonst nicht mehr dazu sagen. 

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5. November 2018 um 10:14

also ich finde es ist doch nicht verwerflich daran jemanden zum Putzen einzustellen. So lange man für die Dienstleistung fair bezahlt? Ist doch völlig in ordnung

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5. November 2018 um 10:51
In Antwort auf evaeden

Ja, da braucht man sonst nicht mehr dazu sagen. 

Genau an dieser Antwort sieht man wie neutral du bist , nämlich Null .

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5. November 2018 um 13:38
In Antwort auf kiki3

also ich finde es ist doch nicht verwerflich daran jemanden zum Putzen einzustellen. So lange man für die Dienstleistung fair bezahlt? Ist doch völlig in ordnung

..ja, nun musst du nur erst mal jemanden finden, dem du auch genug vertraust, ganz ohne Vertrauen wird man keinen in seinem Haus herumschnüffeln lassen.

Und komm ... ich weiß doch wie leicht die Neugier geweckt ist 

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5. November 2018 um 13:47
In Antwort auf quze

ganz pragmatisch gerechnet und völlig ohne Partei zu ergreifen:

vorweg, ich weiß nicht, wann die beiden tatsächlich arbeiten und ich weiß nicht wieviel Sie vorher aufsteht, wenn sie noch zeit hat Morgens zu kochen, ich weiß auch nicht wielange ihr Mann Samstags arbeitet aber wenn ich einfach mal die Zeiten berechne, dann verbringt ihr Mann ca 71h damit sich arbeitsfertig zu machen, zu Arbeiten und um nach Hause zu kommen und sie 51h.

Haushalt ist natürlich auch Arbeit und da kommen mit Kochen, Wäsche, Putzen, Katzen noch einige Stunden dazu, aber im Arbeitsleben gerechnet sind 20h 2 volle Tage die ihr theoretisch bleiben um den Haushalt zu schmeißen um mit ihrem Mann auf Gleichstand zu sein. Je genauer Sie das macht, desto länger wird sie brauchen, das ist der springende Punkt.

Im Endeffekt ist bei 71h schluss, wenn das schon lange so geht, da gibts keine Energie mehr für was anderes. Ebenso wirds nicht funktionieren, dass Sie vollzeit arbeitet und den gesamten Haushalt alleine schmeißt.

Was ich damit sagen wollte ist: Haushalt kann man so und so machen, damit er getan ist und wenn es eine Putzkraft macht, dann ist es so wie es ist, auch wenn sie ihren Job gut macht - und die Entscheidungen im Haushalt wird ja wohl sie treffen können wenn sie den Haushalt alleine schmeißt. 
 

auweia ... da gehtse weiter die Rechnerei

also IHM fällt das Rechnen wahrscheinlich leichter als ihr - während ihr der große Haushalt gar nicht liegt.

Und das ist wirklich eine Sache der optimalen Auf- und Einteilung.

Es gab da mal Kurse, wo man Haushaltsführung lernen konnte. Aber es würden eigentlich schon gute Vorbilder in der Familie genügen, die man mal beobachtet, um zu erkennen, womit man es sich immer selbst so kompliziert macht. Und ruhig mal ein paar Haushaltstipps von anderen annehmen, das bricht ''keine Zacke aus dem Krönchen'' 

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5. November 2018 um 18:31

Aber mein Klo darf sie dann schon putzen, oder ist das auch viel zu intim?


Radio 'ichweißnochwas':

''Im Prinzip ja - aber dafür wäre das Klo auch endlich mal wieder sauber, was der Intimilitzitet wiederum sehr entgegenkommt.'' 🤓

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5. November 2018 um 19:14

🤓  ( LoooooooooL ! )

Aber es soll ja auch welche geben, die vorher alles Sauber machen, damit die Hh nichts schlechtes Denkt

🤥 🤫 🤭   ...  😇

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5. November 2018 um 20:24

..nein, die lange Nase bezieht sich auf Menschen, die es tatsächlich zu geben scheint. Das erinnert mich an eine Zeit, wo tatsächlich die
''deutsche Hausfrau'' noch als überaus pingelig galt

ich würde diese Frauen als ''putzsüchtig'' bezeichnen.

Als Gast fühlte ich mich in solchen Haushalten immer extrem unwohl.

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5. November 2018 um 21:52
In Antwort auf evoleth123

Hallo ihr Lieben,
ich lebe mit meinem Freund zusammen, der Selbstständig ist. Ergo hat er oft Arbeitstage von 10h und mehr.
Er sieht also nicht ein wirklich was im Haushalt zu machen...
Mo- Fr : er steht um 5:15 Uhr auf und wäscht sich und trinkt einen Kaffee und geht zur Arbeit. Abends kommt er meistens so um 18 Uhr erst wieder...
Ich stehe um 6:15 Uhr auf, mache mich fertig und bereite mein Mittagessen vor.
Katzenklos (wir haben 2 Katzen), Getränke usw einpacken und zur Arbeit bis 16:30Uhr.
Ich muss alles alleine machen.. einkaufen, kochen, putzen, die Katzen, Wäsche waschen und ab und auf hängen.... Er kommt wieder duscht sich und sitzt am pc oder vor dem handy bis essen fertig is oder wenn ich nichts koche.. dann halt brot und so...auf dem tisch steht.
Sa: muss er auch oft bis mittags nachmittags arbeiten... ich mache dann Putzkram im Haushalt...
Ich will ihm nichts vorhalten oder vorwerfen. Aber ich bin so kaputt... ich habe seit letztes Jahr März nicht eine Woche (5 Tage Urlaub) mal am stück gehabt für mich.
Ich hab das Gefühl ich schaffe das alles nicht mehr. Haushalt und Arbeit.
Ich fühle mich so alleine mit allem. Denn er will ja auch dass es sauber und ordentlich ist. Da hatten wir schon oft Streitereien wegen... Ich mag nicht in einem Museum wohnen - er nicht in meinem "Chaos" ich versuche ordentlich zu sein und alles best möglich sauber und aufgeräumt zu halten... aber Fakt ist: ich komme nicht mehr dazu zu zeichnen.. und wenn habe ich die Waschmaschine im Nacken und muss dann noch Wäsche ab und auf hängen.
Oder ich hab nur noch ne stunde bis es 22 Uhr ist und ich ins bett will...

Ich kann das gar nicht beschreiben... ich bin einfach kaputt. Und er versteht es nicht.-denn er arbeitet mehr und härter und länger und all das.
Am Rande erwähnen möchte ich noch: ich hasse! Putzen und sauber machen wie die Pest.
Mein Leben macht mir wirklich wirklich keinen großen Spaß mehr.
Ich bin schon 180 km zu ihm hin gezogen-weg von familie und freunden... finde hier auch keine neuen Freunde (wann auch?!)
Zum reden habe ich auch eig. NIemanden... denn er is Abends Wortkark und müde ... er würde es nicht verstehen bzw versteht es nicht.

Ich komme mir reichlich behämmert vor - schließlich haben unsere Mütter das auch gemacht - Arbeit-und sogar Kinder, einkauf Haushalt und Abends stand das Essen auf dem Tisch.
Verlange ich zu viel ? (mehr Freizeit)
Was wenn ich mit den Arbeitsstunden runter gehe?
aber dann habe ich weniger Geld und es würde sicherlich mehr Sauberkeit erwartet von mir....mehr hausputz etc.
es ist so kompliziert ....

Liebe Grüße
Evo

Wie wäre es mit einer Putzfrau? Was du stemmen musst, führt früher oder später zum Zusammenbruch. Ein schönes Leben ist etwas anderes ...

Sprich mit ihm darüber - je früher desto besser.

Unsere Mütter haben meist nicht ganztags gearbeitet neben Kindern und Haushalt.

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6. November 2018 um 6:29

Dazu sage ich Musterhäuser. Ausstellungshäuser.... da mag man nichts anfassen

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6. November 2018 um 6:32

Hier hängen alle ihre Wäsche draußen auf, wusste nicht, dass "man" das nicht mehr so macht.... 

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6. November 2018 um 6:36

Ich hatte vor gut 4 Jahren, hochschwanger mit dem dritten Kind, privat eine Putzfee. Es war toll mit ihr sie brachte Garten und Haus auf Vordermann und wohnte sogar bei uns in der Zeit. Herrlich!  

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6. November 2018 um 7:36

Alles gut, fand es sogar lustig. Kam mir tatsächlich so vor, als sei ich eine aussterbende Spezie..... und unsere Nachbarn hier auch. Aber es achtet einfach keiner drauf, WAS da so dran hängt, interessiert keinen.
Obwohl..... bei einer entfernteren Nachbarin links hinten schräg 300m weiter über die Weiden guckend, amüsiere ich mich doch etwas. Da hängt die Wäsche größenweise sortiert derart akurat und wahrscheinlich noch abgestimmt mit Wäscheklammernfarben, dass ich mich schämen müsste, alles so aufzuhängen, wie es aus dem Wäschekorb kommt mit kunterbunten Wäscheklammern wild durcheinander - wenn es mich interessieren WÜRDE, wie andere über mich denken!
Das ist übrigens so eine Musterhausnachbarin, wo man nichts im Haus anfassen mag! Die würde wahrscheinlich zur Therapie müssen, wenn die meinen Chaotenhaushalt besuchen würde!

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6. November 2018 um 8:55

Sehr geehrte TE,
ich merke sie sind unglücklich mit der jetzigen Situation. Ich schlage vor sie ändern etwas, probieren aus ob es funktioniert und entscheiden dann, ob sie die Änderungen beibehalten wollen.

Meine Empfehlung wäre es eine Putzfrau einzustellen und drüber nachzudenken ob dir nicht eventuell Menschen(Freunde) doch ein wenig lieber sind als Katzen.

P.S. bin ein Mann.

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9. November 2018 um 8:53

Ich frag mich auch was mit den Leuten hier los ist. Die TE hat sich mit genau einem, sehr einseitigen Beitrag zu Wort gemeldet und alle stürtzen sich auf ihren Freund.  Bei uns mach ich auch zum größten Teil den Haushalt, weil ich auch fast anderthalb Stunden vor meinem Freund zuhause bin und wenn ich unsere Situation (weil ich grad mal stinkig bin) darstellen würde, könnte ich genauso jammern wie die TE in ihrem Eingangsbeitrag. Ohne zu erwähnen wer sich bei uns um Finanzen, Versicherungen, alles rund um die Autos und Reparaturen in der Wohnung kümmert - um mal nur ein paar Beispiele zu nennen um welche Dinge sich mein Freund so kümmert, weil ich da nicht so gut drin bin und keine Lust hab es selbst zu machen. Wenn im Kühlschrank was fehlt schreib ich ihm oft er soll es noch mitbringen (was ja nicht zum eigentlichen Einkauf zählt), Sonntags holt er Brötchen, Kleinvieh macht auch Mist. Und wenn er heimkommt können wir zusammen essen und den Rest des Abends zusammen verbringen. Das ist für uns mich mehr wert als mich schonmal auf die Couch zu werfen und zu warten bis er kommt, um die Sachen im Haushalt zu erledigen.

Und rein rechnerisch ist es viel wenn man mehr als 1,5 Stunden täglich für den Haushalt braucht. Ich wische täglich Staub und sauge wegen der Katzen auch jeden Tag grob durch. In einer halben Stunde ist das erledigt. Kochen läuft meistens nebenbei, in maximal 45 Min bin ich mit allem fertig (mein Gott, dann gibts halt unter der Woche einfache Gerichte). Wir sind ja beide den ganzen Tag aus dem Haus, wie kann da so viel Schmutz und Unordnung entstehen? Wenn man außerdem täglich ein paar Handgriffe macht muss man nie nen ganzen Samstag nur mit Putzen verschwenden, das ist eine Frage der Zeiteinteilung.

Außerdem frage ich mich warum es eine erwachsene Frau nicht schafft mit ihrem Partner zu sprechen, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlt und warum sie sowas mit sich machen lässt. Jeder ist seines eigenes (Un-)Glückes Schmid.

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9. November 2018 um 9:30

Ich finds eher bescheuert den Freund der TE hier als faulen Kerl abzustempeln, der sich nur ne Putze gesucht hat. Das gemeinsame Leben ist ein Geben und Nehmen. Wir wissen nicht was sie nimmt und was er gibt. Also können wir auch nicht über ihn urteilen.

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9. November 2018 um 9:43

Ich schreibe bloß meine Meinung so wie jeder andere hier auch. Bloß dass ich die Sache auch aus der anderen Richtung betrachte.

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9. November 2018 um 12:07

Ich unterstelle niemandem etwas, ich sage meine Meinung. Such dir besser einen anderen Ort an dem du provozieren kannst.

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9. November 2018 um 13:08

wenn er nicht will muss er aber nicht

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9. November 2018 um 13:10

Oder komplett  taub im Kopf?

na, wer das sagt  ....

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9. November 2018 um 13:15
In Antwort auf gabriela1440

Oder komplett  taub im Kopf?

na, wer das sagt  ....

unfassbar...und so jemand hat mit menschen zu tun...studiert...ärztin...

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9. November 2018 um 13:18
In Antwort auf gabriela1440

wenn er nicht will muss er aber nicht

Sie auch nicht! Sie arbeitet schließlich ebenfalls Vollzeit! Sein Bier, dass er länger hat, könnte er selbständig ändern aber wozu, so ist er fein aus dem Schneider zu Hause lästige Hausarbeit zu erledigen! Erschreckend, wieviele FRAUEN ihn verstehen können! 

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9. November 2018 um 13:40

Das sollte auch berücksichtigt werden. Es ist immerhin eine berechtigte Frage was bei einem 2-Personen Haushalt so viel an Dreck und Unordnung anfällt, dass man täglich alleine mehr als 4 Stunden braucht um das Chaos wieder zu beseitigen obwohl man den ganzen Tag arbeiten geht. 

Wenn sie schon mit ihm geredet hat, hat es scheinbar nichts gebracht und sie lässt es weiterhin mit sich machen. Warum zieht eine erwachsene Frau, die deshalb so dermaßen mit ihren Kräften am Ende ist nicht endlich mal Konsequenzen?

Wir wissen auch nicht warum er es partout nichts macht. Vielleicht zahlt er einen größeren Teil an der Miete, finanziert sie mit, vielleicht ist er nicht derjenige, der das Chaos welches ihn stört produziert, vielleicht übernimmt er alle anderen Aufgaben die beim Zusammenleben so anfallen, vielleicht ist er einfach ein Macho der denkt es wäre Frauenarbeit. Das sind ALLES Spekulationen.

Was wir wissen dass die Dame alleine für den Haushalt zuständig ist, sämtliche Abende unter der Woche für Haushalt drauf gehen und scheinbar ja auch ein Großteil des Wochenendes. Das ist enorm viel Zeit. 
 

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9. November 2018 um 13:46

Wir kennen das Geben und Nehmen aber nur beim Thema Hausarbeit! Sie gibt, er nimmt. Aber du weißt nicht in welchen Bereichen sie nimmt, ohne zu geben und in welchen Bereichen er gibt ohne zu nehmen. Und wenn er wirklich so ein schrecklicher Mensch ist, der nur nimmt ohne zu geben, dann frag ich mich warum sie überhaupt mit so einem Kerl zusammen ist.

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9. November 2018 um 13:53
In Antwort auf skadiru

Sie auch nicht! Sie arbeitet schließlich ebenfalls Vollzeit! Sein Bier, dass er länger hat, könnte er selbständig ändern aber wozu, so ist er fein aus dem Schneider zu Hause lästige Hausarbeit zu erledigen! Erschreckend, wieviele FRAUEN ihn verstehen können! 

Er ist noch weniger daheim als sie und kann daher noch weniger Chaos daheim produzieren, erst Recht wenn er nur auf dem Sofs hockt. 

Nochmal: wir wissen nicht welche Aufgaben er ansonsten übernimmt. Deshalb nehme ich mir nicht das Recht raus mit dem Finger auf ihn zu zeigen und "böser, böser Kerl" zu rufen nur weil er in einem Punkt, nämlich dem Haushalt nichts macht.

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9. November 2018 um 13:55
In Antwort auf traventure

Er ist noch weniger daheim als sie und kann daher noch weniger Chaos daheim produzieren, erst Recht wenn er nur auf dem Sofs hockt. 

Nochmal: wir wissen nicht welche Aufgaben er ansonsten übernimmt. Deshalb nehme ich mir nicht das Recht raus mit dem Finger auf ihn zu zeigen und "böser, böser Kerl" zu rufen nur weil er in einem Punkt, nämlich dem Haushalt nichts macht.

Ja, das mit dem Chaos bei zwei Vollzeit arbeitenden Menschen, kann ich ebenfalls null nachvollziehen! 

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9. November 2018 um 17:39

Also erledigt sie ALLE anderen Aufgaben neben dem Haushalt auch noch? Das hat sie ebenfalls nicht erwähnt. Ihr geht es primär um den Haushalt. Von irgendetwas anderem spricht sie nicht und deswegen haben wir auch keine Ahnung wie ausgeglichen ihre Aufgabenverteilung ist. Es wäre nicht das erste Mal das eine emotional aufgewühlte TE so eine Situation sehr einseitig beschreibt. Schon oft kamen im Nachhinein Dinge zutage, die die schreckliche Ausgangssituation wieder etwas neutralisiert haben. 

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9. November 2018 um 19:02

Da hast du recht. Sie muss es halt erst lernen nicht zu machen. 

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9. November 2018 um 20:54

Laut dir wäre mein Freund auch faul, er macht unter der Woche auch wenig im Haushalt, am Wochenende gibts durch die täglichen kleinen Handgriffe eh weniger zu tun.

Er kümmert sich um sämtliche Finanzen, um die Autos, um Versicherungen. Er kümmert sich um sämtliche Technik im Haus, vergleicht, informiert sich bei Neuanschaffungen viel intensiver was Preis und Leistung angeht und irgendwie gibt es bei uns immer irgendwas, das repariert oder ausgetauscht werden muss oder Dinge die schon lange erledigt werden müssen und die Zeit fehlt. Er kümmert sich um Getränke, bringt auf dem Heimweg mal schnell was aus dem Supermarkt mit, wenn was daheim fehlt, er kümmert sich generell um unsere Vorräte. Müll ist zum Beispiel auch seine Aufgabe. Um unsere Pflanzen kümmert er sich, die würden unter meiner Obhut vertrocknen. Mit manchen Aufgaben ist er auch mal nen ganzen Tag beschäftigt. Wenn ich mal darüber nachdenke hat er eine Menge Aufgaben, die deutlich zeitaufwändiger sind als meine.

Etwas ganz anderes ist das, wenn Kinder im Spiel sind. Da muss man sich dann natürlich neu aufteilen.

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10. November 2018 um 10:53

woher kennst du ihr modell...sei ihr miteinander bekannt?

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