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Haushalt mit 130m² und 40h Woche - ich bin am Ende!

12. Oktober 2018 um 11:21

Hallo ihr Lieben,
ich lebe mit meinem Freund zusammen, der Selbstständig ist. Ergo hat er oft Arbeitstage von 10h und mehr.
Er sieht also nicht ein wirklich was im Haushalt zu machen...
Mo- Fr : er steht um 5:15 Uhr auf und wäscht sich und trinkt einen Kaffee und geht zur Arbeit. Abends kommt er meistens so um 18 Uhr erst wieder...
Ich stehe um 6:15 Uhr auf, mache mich fertig und bereite mein Mittagessen vor.
Katzenklos (wir haben 2 Katzen), Getränke usw einpacken und zur Arbeit bis 16:30Uhr.
Ich muss alles alleine machen.. einkaufen, kochen, putzen, die Katzen, Wäsche waschen und ab und auf hängen.... Er kommt wieder duscht sich und sitzt am pc oder vor dem handy bis essen fertig is oder wenn ich nichts koche.. dann halt brot und so...auf dem tisch steht.
Sa: muss er auch oft bis mittags nachmittags arbeiten... ich mache dann Putzkram im Haushalt...
Ich will ihm nichts vorhalten oder vorwerfen. Aber ich bin so kaputt... ich habe seit letztes Jahr März nicht eine Woche (5 Tage Urlaub) mal am stück gehabt für mich.
Ich hab das Gefühl ich schaffe das alles nicht mehr. Haushalt und Arbeit.
Ich fühle mich so alleine mit allem. Denn er will ja auch dass es sauber und ordentlich ist. Da hatten wir schon oft Streitereien wegen... Ich mag nicht in einem Museum wohnen - er nicht in meinem "Chaos" ich versuche ordentlich zu sein und alles best möglich sauber und aufgeräumt zu halten... aber Fakt ist: ich komme nicht mehr dazu zu zeichnen.. und wenn habe ich die Waschmaschine im Nacken und muss dann noch Wäsche ab und auf hängen.
Oder ich hab nur noch ne stunde bis es 22 Uhr ist und ich ins bett will...

Ich kann das gar nicht beschreiben... ich bin einfach kaputt. Und er versteht es nicht.-denn er arbeitet mehr und härter und länger und all das.
Am Rande erwähnen möchte ich noch: ich hasse! Putzen und sauber machen wie die Pest.
Mein Leben macht mir wirklich wirklich keinen großen Spaß mehr.
Ich bin schon 180 km zu ihm hin gezogen-weg von familie und freunden... finde hier auch keine neuen Freunde (wann auch?!)
Zum reden habe ich auch eig. NIemanden... denn er is Abends Wortkark und müde ... er würde es nicht verstehen bzw versteht es nicht.

Ich komme mir reichlich behämmert vor - schließlich haben unsere Mütter das auch gemacht - Arbeit-und sogar Kinder, einkauf Haushalt und Abends stand das Essen auf dem Tisch.
Verlange ich zu viel ? (mehr Freizeit)
Was wenn ich mit den Arbeitsstunden runter gehe?
aber dann habe ich weniger Geld und es würde sicherlich mehr Sauberkeit erwartet von mir....mehr hausputz etc.
es ist so kompliziert ....

Liebe Grüße
Evo

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13. Oktober 2018 um 9:59

hole dir hilfe (putzfrau, ect) habe ich auch.

ich und mein freund arbeiten beide vollzeit. daher habe ich eine die putzt, kocht einkauft.
solltest du auch machen, du bist stressfreier und schaffst einen arbeitsplatz

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13. Oktober 2018 um 23:10

Wenn er nicht verstehen will, was du sagst, musst du dem ganzen halt taten folgen lassen. Soll er seine sachen in zukunft selbst machen. Nimm dir urlaub, wenn du dieses Jahr noch kaum einen hattest. Eigentlich bin ich immer für miteinander reden, aber wenns nix hilft...

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13. Oktober 2018 um 23:12

Ich bin auch Selbstständig, verlange aber nicht von meiner Frau das sie neben der Arbeit, Kocht,Putzt oder Wäsche macht Einkauft oder sonnst was. Sie sollte nicht mein Hausmädchen oder Putzfrau sein sondern meine Frau. 
entweder wir Teilen uns alles im Haushalt und Einkaufen oder es kommt eine Putzfrau. Wenn die Zeit nicht bleibt dann kommt eine Putzen. So knausrig kann ich nicht sein das ich alles an meiner Freundin ablege. Wir sind nicht mehr in den 90er Jahren. Wir führen eine Moderne Ehe.
Klar war damals die Frau zuhause mit mehrerere Kindern, hat den Haushalt gemacht und Gekocht, aber da ist sie nicht nebenbei 40 Stunden Arbeiten gegangen. Wenn meine Frau dann in der Karenz zuhause ist verlange ich auch das sie Haushalt und Kinder macht, kocht usw. Aber da ist sie zuhause und Arbeitet nicht vollzeit in einer Firma. Ausserdem ist es zuhause auch ein Full Time Job. Und wenn sie etwas nicht schafft dann ist das halt so dann helfe ich dann mit und fertig.  Wie kann man heuzutage alles seiner Frau über lassen?! Du musst ihm sagen das entweder eine Haushaltshilfe kommt oder du ihm am A...... lecken kannst. Ich meine wo ist deine Freizeit wo hast du mal zeit für dich, und wann hast du dir selbst mal was gutes Getan? Du solltesr schnell handeln weil so arbeitest du dich kaputt

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13. Oktober 2018 um 23:16
In Antwort auf evoleth123

Hallo ihr Lieben,
ich lebe mit meinem Freund zusammen, der Selbstständig ist. Ergo hat er oft Arbeitstage von 10h und mehr.
Er sieht also nicht ein wirklich was im Haushalt zu machen...
Mo- Fr : er steht um 5:15 Uhr auf und wäscht sich und trinkt einen Kaffee und geht zur Arbeit. Abends kommt er meistens so um 18 Uhr erst wieder...
Ich stehe um 6:15 Uhr auf, mache mich fertig und bereite mein Mittagessen vor.
Katzenklos (wir haben 2 Katzen), Getränke usw einpacken und zur Arbeit bis 16:30Uhr.
Ich muss alles alleine machen.. einkaufen, kochen, putzen, die Katzen, Wäsche waschen und ab und auf hängen.... Er kommt wieder duscht sich und sitzt am pc oder vor dem handy bis essen fertig is oder wenn ich nichts koche.. dann halt brot und so...auf dem tisch steht.
Sa: muss er auch oft bis mittags nachmittags arbeiten... ich mache dann Putzkram im Haushalt...
Ich will ihm nichts vorhalten oder vorwerfen. Aber ich bin so kaputt... ich habe seit letztes Jahr März nicht eine Woche (5 Tage Urlaub) mal am stück gehabt für mich.
Ich hab das Gefühl ich schaffe das alles nicht mehr. Haushalt und Arbeit.
Ich fühle mich so alleine mit allem. Denn er will ja auch dass es sauber und ordentlich ist. Da hatten wir schon oft Streitereien wegen... Ich mag nicht in einem Museum wohnen - er nicht in meinem "Chaos" ich versuche ordentlich zu sein und alles best möglich sauber und aufgeräumt zu halten... aber Fakt ist: ich komme nicht mehr dazu zu zeichnen.. und wenn habe ich die Waschmaschine im Nacken und muss dann noch Wäsche ab und auf hängen.
Oder ich hab nur noch ne stunde bis es 22 Uhr ist und ich ins bett will...

Ich kann das gar nicht beschreiben... ich bin einfach kaputt. Und er versteht es nicht.-denn er arbeitet mehr und härter und länger und all das.
Am Rande erwähnen möchte ich noch: ich hasse! Putzen und sauber machen wie die Pest.
Mein Leben macht mir wirklich wirklich keinen großen Spaß mehr.
Ich bin schon 180 km zu ihm hin gezogen-weg von familie und freunden... finde hier auch keine neuen Freunde (wann auch?!)
Zum reden habe ich auch eig. NIemanden... denn er is Abends Wortkark und müde ... er würde es nicht verstehen bzw versteht es nicht.

Ich komme mir reichlich behämmert vor - schließlich haben unsere Mütter das auch gemacht - Arbeit-und sogar Kinder, einkauf Haushalt und Abends stand das Essen auf dem Tisch.
Verlange ich zu viel ? (mehr Freizeit)
Was wenn ich mit den Arbeitsstunden runter gehe?
aber dann habe ich weniger Geld und es würde sicherlich mehr Sauberkeit erwartet von mir....mehr hausputz etc.
es ist so kompliziert ....

Liebe Grüße
Evo

Bezahlt eine putzkraft

fertig.  

ihr habt beide vollzeitjobs. Das müsst ihr euch leisten können. 

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14. Oktober 2018 um 1:52

Ganz ehrlich. Das klingt alles ungesund.
Wofür lebst du? Nur um dich kapputtzurackern und letzlich unglücklich zu sein?
Bei dir kommt hinzu, dass du generell Putzen und Aufräumen nicht magst. Nicht mögen ist stark untertrieben. Du hasst es regelrecht, musst aber alles alleine erledigen.
Und das kann auf die Dauer zur körperlichen und mentalen Belastung werden, zur psychosomatischen Erkrankungen führen.
Dein Freund achtet nicht darauf, dass es dir gut geht.

Ihr müsst ein besseres Haushaltsmanagement führen.
z.B. sind seine Überstünden eine faule Ausrede. Er kann nach Feierabend einkaufen gehen.
zwei mal die Woche. Damit nimmt er dir schon Arbeit ab.

Du musst beim Putzen in eine Routine kommen, welches Zimmer du anfängst usw, trödel nicht rum und mach es zügig. Dadurch kannst du bei 130 qm2 bestimmt viel Zeit gewinnen.
Lass keinen unnötigen Müll herumliegen, sondern räum sofort weg, wenn du zb. Süßigkeiten nascht.

Und generell kannst du immer zwischendurch ein wenig saubermachen, mal staub am Fernseher wischen, bisschen hier und da aufräumen. Das nützt viel. Anstatt nichts zu tun, sich gehen zu lassen, Müll anhäufen zu lassen, um dann pünktlich an einem bestimmten Tag den Komplettputz zu trommeln. Das kann dich kaputtmachen.

Es gibt diese Wischroboter, die täglich den Raum wischen und automatisch in ihre Aufladestation zurückkehren. Die kosten etwa 300 Euro - 800 Euro. Die helfen auch einwenig, falls du noch keine hast.

Unnötige Möbel und unnötige Deko, die eher Putzen erfordern oder gar dem Putzen hinderlich sind, könntest du auch entsorgen. Wozu all der Kram?

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14. Oktober 2018 um 9:05

Also ist dein Freund mit dir zusammen, weil er dadurch ein sauberes Haus hat und bekocht wird? 
Ich bin etwas fassungslos, für wie selbstverständlich er es nimmt, dass du der Hausarbeit nachgehst.. 

Er arbeitet 1-3 Stündechen am Tag mehr als du, wer zwingt ihn denn dazu? Dass man sich gegenseitig unterstützt, wenn sich ein Partner selbstständig macht, ist selbstverständlich.. aber sobald der Selbstständige einen mehr oder weniger geregelten Tagesablauf hat, dann müssen sich die restlichen Arbeiten auch wieder gerecht auf beide verteilen.. 

ER hat sich dafür entschieden, so viel zu arbeiten!!! Nicht DU oder irgendein Arbeitgeber zwingen ihm diese Bürde auf!! 
Er har sich freiwillig für dieses "selbstständige" Leben entschieden.. wirklich selbständig ist er aber nur im Job.

In allen anderen Bereichen seint er überfordert zu sein.. oder einfach nur zu bequem und faul.. zu eingebildet und zu stolz um einzusehen, dass auch ein heroischer Selbstständiger, der freiwillig ein bisschen mehr als du arbeitet, noch Haushaltsarbeiten erledigen muss, die seiner nicht würdig sind.. 


Er pickt sich ganz schön viel raus, durch seine "heroische" Selbstständigkeit! 


Dem Herren müssen mal wieder die Augen geöffnet werden!!

Bring ihm mal den Vorschlag, dass du weniger arbeiten würdest um dem Haushalt, wie er es sich wünscht, gerecht zu werden, dafür möchtest du aber auch angemessen entlöhnt werden.. (um mind. den Lohnausfall, der durch die Reduzierung des Pensums anfällt) 

DEIN Leben bleibt völlig auf der Strecke und das musst du bald wieder in Ordnung bringen, sonst wirst depressiv und lebensmüde.. 

Du bist nicht dafür verantwortlich, dass es ihm an nichts mangelt.. 


Ich würd endlich mal auf den Tisch klopfen.. Er soll, entweder zur Hälfte mit anpacken, dich dafür entlöhnen oder ihr stellt eine Putzhilfe ein.. 

Auf keinen Fall solltest du länger mitmachen!!!

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14. Oktober 2018 um 9:43
In Antwort auf evoleth123

Hallo ihr Lieben,
ich lebe mit meinem Freund zusammen, der Selbstständig ist. Ergo hat er oft Arbeitstage von 10h und mehr.
Er sieht also nicht ein wirklich was im Haushalt zu machen...
Mo- Fr : er steht um 5:15 Uhr auf und wäscht sich und trinkt einen Kaffee und geht zur Arbeit. Abends kommt er meistens so um 18 Uhr erst wieder...
Ich stehe um 6:15 Uhr auf, mache mich fertig und bereite mein Mittagessen vor.
Katzenklos (wir haben 2 Katzen), Getränke usw einpacken und zur Arbeit bis 16:30Uhr.
Ich muss alles alleine machen.. einkaufen, kochen, putzen, die Katzen, Wäsche waschen und ab und auf hängen.... Er kommt wieder duscht sich und sitzt am pc oder vor dem handy bis essen fertig is oder wenn ich nichts koche.. dann halt brot und so...auf dem tisch steht.
Sa: muss er auch oft bis mittags nachmittags arbeiten... ich mache dann Putzkram im Haushalt...
Ich will ihm nichts vorhalten oder vorwerfen. Aber ich bin so kaputt... ich habe seit letztes Jahr März nicht eine Woche (5 Tage Urlaub) mal am stück gehabt für mich.
Ich hab das Gefühl ich schaffe das alles nicht mehr. Haushalt und Arbeit.
Ich fühle mich so alleine mit allem. Denn er will ja auch dass es sauber und ordentlich ist. Da hatten wir schon oft Streitereien wegen... Ich mag nicht in einem Museum wohnen - er nicht in meinem "Chaos" ich versuche ordentlich zu sein und alles best möglich sauber und aufgeräumt zu halten... aber Fakt ist: ich komme nicht mehr dazu zu zeichnen.. und wenn habe ich die Waschmaschine im Nacken und muss dann noch Wäsche ab und auf hängen.
Oder ich hab nur noch ne stunde bis es 22 Uhr ist und ich ins bett will...

Ich kann das gar nicht beschreiben... ich bin einfach kaputt. Und er versteht es nicht.-denn er arbeitet mehr und härter und länger und all das.
Am Rande erwähnen möchte ich noch: ich hasse! Putzen und sauber machen wie die Pest.
Mein Leben macht mir wirklich wirklich keinen großen Spaß mehr.
Ich bin schon 180 km zu ihm hin gezogen-weg von familie und freunden... finde hier auch keine neuen Freunde (wann auch?!)
Zum reden habe ich auch eig. NIemanden... denn er is Abends Wortkark und müde ... er würde es nicht verstehen bzw versteht es nicht.

Ich komme mir reichlich behämmert vor - schließlich haben unsere Mütter das auch gemacht - Arbeit-und sogar Kinder, einkauf Haushalt und Abends stand das Essen auf dem Tisch.
Verlange ich zu viel ? (mehr Freizeit)
Was wenn ich mit den Arbeitsstunden runter gehe?
aber dann habe ich weniger Geld und es würde sicherlich mehr Sauberkeit erwartet von mir....mehr hausputz etc.
es ist so kompliziert ....

Liebe Grüße
Evo

Ne Putzfrau, nen Wäschetrockner.... Leben könnte sooo einfach sein...

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14. Oktober 2018 um 10:51

leg ihm am 31. eine monatsabrechnung vor für geleistete dienste als putzfrau, köchin, einkäuferin und wäscherin.
und dann guck, was passiert.
und wenn nichts passiert, dann zieh deine konsequenzen.

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14. Oktober 2018 um 11:43

Burnout wegen Vollzeitjob + Haushalt? Man kann's auch übertreiben...
Die Te führt ja bei der Aufzählung ihrer 'Belastungen' sogar auf, dass sie sich Getränke für die Arbeit einpacken muss. Boah ey, das ist ja schon fast unmenschlich!!!

Sie schreibt weiter, dass sie Putzen und sauber machen hasst wie die Pest... Geht mir genau so! Aber... das müssen Millionen von Menschen tagtäglich. Gehört nunmal zum Leben... Oder müssen die jetzt alle entweder vom Fulltimejob oder vom Haushalt befreit werde? Weil beides zusammen zum Burnout führt? Lächerlich!

Lass einfach mal die Kirche im Dorf. Die Te hat einfach keinen Bock auf Haushalt und wie gesagt, ich verstehe das vollkommen. Andererseits arbeitet ihr Freund erheblich mehr Stunden als sie. Da kann sie dann in der gemeinsamen Wohnung auch etwas mehr tun... Wenn ihr das aber so gar nicht liegt, dann gibt es eben Putzfrauen und diverse Haushaltsgeräte, die es einem leichter machen.
Wenn die Te natürlich schon darunter leidet, dass die Waschmaschine, während sie zeichnet, ihre Wäsche wäscht, dann finde ich das schon ein bisschen arg wehleidig und anstatt hier geradezu verzweifelt um Hilfe zu bitten sollte sie halt einfach mal schauen was für Abhilfen sie sich abschaffen kann. Ist gar nicht so schwer.
Vielleicht ist die Putzfrau ja dann auch so nett, ihr die Getränke für die Arbeit einzupacken...

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14. Oktober 2018 um 11:44

Sollte natürlich anschaffen und nicht abschaffen heißen

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14. Oktober 2018 um 12:55

Ja dafür muss man in einem Frauenforum auch ziemlich schmerzbefreit sein!

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14. Oktober 2018 um 13:41

Ja genau ist warscheinlich ein Workaholic........ hab solche Karieremenschen noch nie Verstanden. karriere ist ja toll bis zu einem Gewissen Punkt und Alter, aber dann sollte doch mal das Hirn umschalten um zu sehen was im Leben wirklich Sinn macht und was einem Im Leben Wirklich Glücklich macht, und Arbeiten, Frau oder Familie vernachlässigen ist es sicher nicht. 

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14. Oktober 2018 um 13:54

Bin selbst auch Selbstständig, würde mir aber nicht im Traum einfallen alles der Frau machen zu lassen wenn sie selbst auch noch einer 40Stunden Arbeitswoche hat...... wo bleibt da die Fairness und vorallem das Zusammensein und die Freizeit der Frau? Eune Frau ist ja kein Arbeitsesel, wenn eine Frau das Freiwillig sein will dann sag ich selber Schuld aber sowas von einer Frau als Selbstverständlich abzustempeln finde ich nicht nur Altmodisch sondern auch nicht Gleichberechtigend. 

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14. Oktober 2018 um 13:58

So schaut's aus.

Bin selber selbstständig und komme auf ca 60 Stunden die Woche. 'Nebenher' habe ich einen alterskranken Hund, der tagsüber bei den Nachbarn ist, dem ich aber vor und nach der Arbeit Blut abnehmen und entsprechend Insulin spritzen muss und Gassi gehe... und ich habe meinen Haushalt... und muss mir auch noch meine Getränke selber einpacken...

Am Wochenende bin ich bei meinem Freund, der ebenfalls selbstständig ist und der noch mal sehr viel mehr Arbeitsstunden die Woche hat als ich. Ein Workaholic...
Zumindest konnte ich ihn dazu bewegen, dass er ne Putzfrau für sein Haus engagiert, weil ich die paar Stunden, die ich dann wirklich frei habe, nicht auch noch sein Haus putzen will. Habe das lange gemacht, weil er eben sehr viel mehr Stress hat als ich. Irgendwann isses dann aber wirklich auch mal gut. Nur, es gibt eben Unterschiede...
Wer nen normalen Job + Haushalt nicht auf die Reihe kriegt... naja... was soll man dazu sagen?

Wir leben in einer furchtbar verweichlichten Gesellschaft... Du glaubst ja nicht wie viele Kunden ich am Tag habe, die mir ihr Leid klagen... weil sie nicht damit klar kommen, dass sie auf der Arbeit tatsächlich auch arbeiten müssen... Angefangen von dem Verkäufer, der um kurz nach 12 schon völlig fertig ist, weil er 4 Stunden lang Regale einräumen und Ware auszeichnen musste. Da fällt dir nix mehr zu ein. Nicht auszudenken, wenn der auch noch nen Haushalt hat...

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14. Oktober 2018 um 14:06

Er arbeitet nicht nur zwei Stunden länger sondern oft auch noch einen sechsten Tag in der Woche. Zudem ist er selbstständig. Das heißt, er geht nicht vom Arbeitsplatz weg und hat nix mehr damit zu tun, weil, ist ja das Problem seines Chefs und nicht seins. Nein, er hat noch ne Menge mehr Belastung, weil, Verantwortung!

Und niemand muss täglich 2 Stunden in seiner Wohnung arbeiten! Mann putzt nicht jeden Tag Fenster und rückt die Möbel zur Seite.
Ich hab selbst ne große Wohung und allein, weil ich den ganzen Tag nicht zuhause bin, passiert da auch nix. Ergo fällt auch nicht viel Arbeit an. Logisch, oder?
Die Te fühlt sich schon damit überfordert, dass sie sich ihr Mittagessen machen muss... Tja... sie wird sich wohl entscheiden müssen... entweder Job oder Wohnung. Beides zusammen schafft sie nicht...

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14. Oktober 2018 um 14:16
In Antwort auf evoleth123

Hallo ihr Lieben,
ich lebe mit meinem Freund zusammen, der Selbstständig ist. Ergo hat er oft Arbeitstage von 10h und mehr.
Er sieht also nicht ein wirklich was im Haushalt zu machen...
Mo- Fr : er steht um 5:15 Uhr auf und wäscht sich und trinkt einen Kaffee und geht zur Arbeit. Abends kommt er meistens so um 18 Uhr erst wieder...
Ich stehe um 6:15 Uhr auf, mache mich fertig und bereite mein Mittagessen vor.
Katzenklos (wir haben 2 Katzen), Getränke usw einpacken und zur Arbeit bis 16:30Uhr.
Ich muss alles alleine machen.. einkaufen, kochen, putzen, die Katzen, Wäsche waschen und ab und auf hängen.... Er kommt wieder duscht sich und sitzt am pc oder vor dem handy bis essen fertig is oder wenn ich nichts koche.. dann halt brot und so...auf dem tisch steht.
Sa: muss er auch oft bis mittags nachmittags arbeiten... ich mache dann Putzkram im Haushalt...
Ich will ihm nichts vorhalten oder vorwerfen. Aber ich bin so kaputt... ich habe seit letztes Jahr März nicht eine Woche (5 Tage Urlaub) mal am stück gehabt für mich.
Ich hab das Gefühl ich schaffe das alles nicht mehr. Haushalt und Arbeit.
Ich fühle mich so alleine mit allem. Denn er will ja auch dass es sauber und ordentlich ist. Da hatten wir schon oft Streitereien wegen... Ich mag nicht in einem Museum wohnen - er nicht in meinem "Chaos" ich versuche ordentlich zu sein und alles best möglich sauber und aufgeräumt zu halten... aber Fakt ist: ich komme nicht mehr dazu zu zeichnen.. und wenn habe ich die Waschmaschine im Nacken und muss dann noch Wäsche ab und auf hängen.
Oder ich hab nur noch ne stunde bis es 22 Uhr ist und ich ins bett will...

Ich kann das gar nicht beschreiben... ich bin einfach kaputt. Und er versteht es nicht.-denn er arbeitet mehr und härter und länger und all das.
Am Rande erwähnen möchte ich noch: ich hasse! Putzen und sauber machen wie die Pest.
Mein Leben macht mir wirklich wirklich keinen großen Spaß mehr.
Ich bin schon 180 km zu ihm hin gezogen-weg von familie und freunden... finde hier auch keine neuen Freunde (wann auch?!)
Zum reden habe ich auch eig. NIemanden... denn er is Abends Wortkark und müde ... er würde es nicht verstehen bzw versteht es nicht.

Ich komme mir reichlich behämmert vor - schließlich haben unsere Mütter das auch gemacht - Arbeit-und sogar Kinder, einkauf Haushalt und Abends stand das Essen auf dem Tisch.
Verlange ich zu viel ? (mehr Freizeit)
Was wenn ich mit den Arbeitsstunden runter gehe?
aber dann habe ich weniger Geld und es würde sicherlich mehr Sauberkeit erwartet von mir....mehr hausputz etc.
es ist so kompliziert ....

Liebe Grüße
Evo

In der Zeit, wo du kochst hängt er die Wäsche auf/ab/weg, staubsaugt oder was so anfällt oder umgekehrt. Ich hoffe, er räumt wenigstens SELBSTVERSTÄNDLICH benutztes Geschirr mit weg.
Du arbeitest genauso Vollzeit wie er! Plus dem Haushalt, der BEIDE gleichermaßen angeht. 
Ansonsten mach nur noch deine Wäsche (machen wir seit Jahren so, klappt gut).

Oder ihr stellt eine Putzfee ein. 
Das Argument mit "früher war das auch so blabla" ist dermaßen abgelutscht, dass ich nicht begreife, dass Menschen das noch wagen zu sagen

Wer machte seinen Haushalt denn, als du noch nicht da warst? 🤔 
Bei mir hätte er verdammt schlechte Karten mit dieser Einstellung und käme NICHT damit durch! 

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14. Oktober 2018 um 14:20
In Antwort auf haumichhaha

Ganz ehrlich. Das klingt alles ungesund.
Wofür lebst du? Nur um dich kapputtzurackern und letzlich unglücklich zu sein?
Bei dir kommt hinzu, dass du generell Putzen und Aufräumen nicht magst. Nicht mögen ist stark untertrieben. Du hasst es regelrecht, musst aber alles alleine erledigen.
Und das kann auf die Dauer zur körperlichen und mentalen Belastung werden, zur psychosomatischen Erkrankungen führen.
Dein Freund achtet nicht darauf, dass es dir gut geht.

Ihr müsst ein besseres Haushaltsmanagement führen.
z.B. sind seine Überstünden eine faule Ausrede. Er kann nach Feierabend einkaufen gehen.
zwei mal die Woche. Damit nimmt er dir schon Arbeit ab.

Du musst beim Putzen in eine Routine kommen, welches Zimmer du anfängst usw, trödel nicht rum und mach es zügig. Dadurch kannst du bei 130 qm2 bestimmt viel Zeit gewinnen.
Lass keinen unnötigen Müll herumliegen, sondern räum sofort weg, wenn du zb. Süßigkeiten nascht.

Und generell kannst du immer zwischendurch ein wenig saubermachen, mal staub am Fernseher wischen, bisschen hier und da aufräumen. Das nützt viel. Anstatt nichts zu tun, sich gehen zu lassen, Müll anhäufen zu lassen, um dann pünktlich an einem bestimmten Tag den Komplettputz zu trommeln. Das kann dich kaputtmachen.

Es gibt diese Wischroboter, die täglich den Raum wischen und automatisch in ihre Aufladestation zurückkehren. Die kosten etwa 300 Euro - 800 Euro. Die helfen auch einwenig, falls du noch keine hast.

Unnötige Möbel und unnötige Deko, die eher Putzen erfordern oder gar dem Putzen hinderlich sind, könntest du auch entsorgen. Wozu all der Kram?

Und ER könnte genauso Kleinigkeiten zwischendurch machen!

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14. Oktober 2018 um 14:25

ich denke, da prallen zwei dinge aufeinander, er mag es ordentlich, sie chaotisch.
wenn die te schon selber anspricht, dass sie putzen hasst, wird es sicherlich
auch dementsprechend gehandhabt.
ich hasse putzen auch, aber weil ich es hasse, bleib ich am ball. mit fegen, wischen und fensterputzen und auch bügeln. ich lasse das nie so anwachsen, dass es mich
viel zeit auf einmal kostet und investiere jeden tag ein wenig zeit.
mein partner ist selbstständig und macht aber auch mit im haushalt. ich arbeite 4 tage die woche 9 stunden.
wenn wir beide keine zeit dafür hätten oder es uns abnerven würde, würden
wir jemanden anstellen.
so wie wir es jetzt für den garten gemacht haben. 
mir scheint aber eher die ganze beziehung der beiden im argen zu sein.
 

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14. Oktober 2018 um 14:31

Ja da gebe ich dir recht, Frauen nörgeln gern im Haushalt weil dies oder jenes nicht passt. Aber da muss ich als Mann drüberstehen, ich weis das ich mich im Haushalt mehr anstrengen muss als eine Frau da frauen das besser wissen 😉  aber da hatte ich noch nie Probleme damit, und wenn ich etwas mache und es passt ihr nicht, dann ist das ihr Problem und nicht meines. Ich mach alles mit guten Gewissen und wenn Frau damit Probleme hat muss sie nochmal nachgehen..... so ist das eben 😃   

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14. Oktober 2018 um 14:32

Er arbeitet FREIWILLIG soviele Stunden!
Man kann das auch umdrehen: wäre ER Single, müsste er auch alles alleine wuppen!
Warum kommt er nicht früher nach Hause oder geht später aus dem Haus?! Er ist selbständig u KÖNNTE es sich SELBST einteilen! 

Davon abgesehen, dass es nur Kochen u Wäsche plus etwas sauber machen ist. Den ganzen Tag ist keiner da, es gibt keine Kinder, die Chaos machen, daher könnten sie sich das bisschen Haushalt in der Tat TEILEN = halbe Arbeit doppelt so schnell fertig, BEIDE haben danach frei(zeit) am Abend, Thema durch.
Wahrscheinlich wieder so ein rangezogener Pascha, dem Muuuuti alles abgenommen hat! Da sollten die Mütter von heute - und die Väter - endlich mal umdenken und ihren Söhnen beibringen, dass Haushalt BEIDE was angeht!

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14. Oktober 2018 um 14:37

Er tut im Grunde gar nichts für den Haushalt. Seine Ausrede ist, er arbeitet dafür länger.
Wenigstens ein bisschen mithelfen, damit sie sich nicht alleine fühlt, daran denkt er nicht und provoziert Streitereien, indem er noch unzufrieden, dass es ihm nicht sauber genug erscheint.
Der Vorschlag, eine Putzfrau zu engagieren, findet er bestimmt lustig. Das hat er doch längst.

Also ich nehme ihre Aussagen ernst, dass sie nicht mehr kann.
Zumal man bedenken muss, dass sie in einer für sie fremden Stadt noch keine Freunde gefunden hat. Eine 130 qm2 Wohnung ist auch keine 60 qm2 Wohnung.
Auf das Zeichnen kann sie sich auch nicht voll konzentrieren, ihre einzige Möglichkeit, um geistig abzuschalten, weil sie immer daran denken muss, dass sie noch Wäsche aufzuhängen hat.

Es klingt auch so, dass hätte ihre Mutter vorher alles für sie miterledigt hat und sie war die Prinzessin. Und wenn ihr diese Putzroutine fehlt, und sie immer daran denken muss, dass sie gefangen ist - sie spricht schon von Sklaverei - und es in den nächsten 10, 20 Jahren daran nichts ändert, kann das natürlich sehr belastend für sie sein.

Der Partner achtet null auf ihr Wohlergehen. In dem Thread "Mein Mann hat in ziemlich kleines Ego und wird immer gewalttätiger" ist der Dame genau das passiert.
Sie hat nichts vom Leben und ist nur die Putze ihres Mannes, der ihr aus Dankbarkeit noch anschreit, sie als dumm hinstellt und schlägt.

Gut, das kann man jetzt nicht miteinander vergleichen. Fakt ist jedoch, ihr Partner tut viel zu wenig, um die Beziehung aufrechtzuerhalten. Wenn sie ihn eines Tages verlässt muss er das alles alleine machen. Und er provoziert das. Ich find es schon dreist, wie er mit ihr umgeht. Er kommt nach Hause, duscht und knippst dann an seinem Handy und sitzt gemützlich am PC. Da frag ich ernsthaft diejenigen, die hier über die TE herziehen... Wer arbeit in dem Moment noch Zuhause? Sie oder er? Wer steht um 18:30 Uhr in der Küche und bereitet das Essen? Sie oder er? Seine Arbeit hört um 18:00 Uhr auf, sie hingegen arbeitet doch weiter in der Küche oder etwa nicht?

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14. Oktober 2018 um 14:45

Klar, bei uns schon! Zumindest eben mit anpacken oder abwechseln! Manche Dinge mach nur ich, manche nur er, manches zusammen.
Ich mach zwar auch mehr im Haushalt (der deutlich größer als der der TS ist, plus riesigen Garten, Pferde, Hühner, X Meerschweinchen und drei kleinen Kindern und wir arbeiten beide) aber NIE würde ICH alles ALLEINE machen!!! NIE! 

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14. Oktober 2018 um 14:48

Jeder Mensch ist anders, schließ nicht von dir auf Andere. Du weißt nicht wie ihr Tagesablauf ist. Wenn es ihr keinen Spaß macht, dann ist das für sie eine Überforderung.
Sie beschreibt das hier auch. Akzeptier das mal. Eine Überforderung hat nichts immer mit einem Zeitintervall zu tun. Meinst du nicht?

Und dein Motto: "Leben und leben lassen" passt auch nicht wirklich zu dir. Glaub mir ruhig.

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14. Oktober 2018 um 14:49

Z.B. sägt er unser Holz aber ich helfe mit, es danach weg zu räumen. Er mistet mir die Pferdeboxen ab, weil er Routine mit dem Weidemann hat, dafür putzte er bsw noch nie die Fenster (haben insgesamt 30 Stück inkl.die in den Stallungen).
JEDER trägt sein Päckchen. Es ist UNSER Haus(halt)!

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14. Oktober 2018 um 14:49

Ja. Viel Freizeit und viel Konsum... Nur, dass man dafür auch was tun muss, dass sehen viele Menschen nicht mehr ein. Wenn man keinen Bock mehr hat nimmt man sich halt nen Burnout...

Ich ziehe mir morgens um 7 die Schuhe an und abends gegen 21:00 ziehe ich sie wieder aus. Heißt, wenn ich neben meinem Job auch noch alles 'Alltägliche' erledigt habe. Und wenn ich damit durch bin rattert mein Hirn noch oft, weil mit meiner Selsbstständigkeit eben auch immer Existenzängste verbunden sind. Egal wie gut oder schlecht der Tag war, man plant und grübelt, freut sich und zweifelt dennoch...

Ich kann den Freund der Te verstehen. Ich will Abends auch nur noch meine Ruhe, einfach nur um runterzukommen. Der nächste Tag mit dem nächsten Kampf um die Selbstständigkeit ist schließlich nur einige Stunden weit. Wenn mir da noch einer damit käme, dass ich doch gefälligst den Müll runter bringen soll und er sich von der Waschmaschine bedroht fühlt... Oh Mann...

Erinnere mich noch gut daran als ich angestellt war und mein Freund als Selbstständiger mir oft sagte: 'Das kannst du nicht verstehen. Wie sollst du auch...' Und ich dachte dann immer 'was bildet der sich ein?'Jetzt wo ich selbst seit fast drei Jahren selbstständig bin, verstehen wir uns in vielen Dingen ganz ohne Worte und vor allem, ich verstehe, dass er Abends nach Feierabend einfach nur noch runterfahren will... so wie der Freund der Te...
 

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14. Oktober 2018 um 14:52

Ach bitte sowas mache ich nebenbei mal zum WE wenn ich Zeit habe. Das sind Männerarbeiten trotzdem mache ich das wenn ich zeit habe, der Haushalt ist ausserdem Woche für Woche zu machen ein ganzes Jahr Lang. Reifen wechseln oder Rohre säubern oder sowas ist 1 mal im Jahr wenns git gehrs 2-3 mal...... sowas kann man dich nicht vergleichen! Ein Mann soll im Haushalt mithelfen, sonnst könnte erauch zu Mama ziehen, die macht sicher alles gern für ihren Jungen. Aber ein richtiger Mann mit Verstand hilft selbstverständlich im Haushalt mit will eine Ehefrau und nicht Putzweib oder Sonst was! Und jeder der was anderes sagt ist echt ein verwöhntes Muttersöhnchen das sich immer alles gern zum Arsch tragen lässt...... und sowas nennt sich Mann...... da schäm ich mich einer davon zu sein wenn das so ist!

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14. Oktober 2018 um 14:59

ER scheint allerdings NICHTS zu machen! Er LÄSST machen und sie lässt es mit sich machen.
Wer würde es ihm den machen, wenn er Single wäre?! Hm? 

Ich kenne viele selbständige, die haben alle nicht so einen Druck, wie du es darstellst.
Der Typ sucht sich nur die Rosinen raus!

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14. Oktober 2018 um 15:00

Denn auch im Haushalt gibt es Dinge, die man weniger gern tut als andere. SIE hasst es und ihn interessiert das kein Stück! 

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14. Oktober 2018 um 15:02

Wir tapezieren lieber und das zusammen oder von Freunden machen lassen

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14. Oktober 2018 um 15:03

Ja, das würd ich auch sagen. haha

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14. Oktober 2018 um 15:05

Echt ey Den bringe auch ich aus der Küche immer weg und die Tonne alle zwei Wochen an die Straße meist er, ich meistens die gelben Säcke, er Altpapiertonne, Glas abwechselnd zum Container usw

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14. Oktober 2018 um 15:08

Weiß ich doch

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14. Oktober 2018 um 15:25

Manche Männer tun das sogar aus freien Stücken heraus.
Möglich, dass der Haushalt dadurch als "geteilt" verstanden wird.
Dient vielleicht sogar dem Zweck, dass sie sich nicht als Haushaltssklavin sehen will, sondern noch gleichberechtigt. Sie kontrolliert auch, ob die Gemeinschaft und die Beziehung noch funktioniert.
 

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14. Oktober 2018 um 15:52

Na im Prinzip sind wir doch auf einem Nenner! Wir arbeiten beide hart und beklagen uns nicht, dass wir morgens sogar unsere Getränke für den Tag selber einpacken müssen.

Wir kennen jetzt aber auch nur das Klagelied der Te... die so unglaublich viel leisten muss... Sie muss neben ihrem Job auch noch nen Haushalt führen... wirklich beurteilen könnte man das Ganze aber nur, wenn man es jetzt auch mal aus der Sicht ihres selbstständigen Freundes lesen könnte.
Ist er noch im Aufbau? Wie läuft es? Auf wie viele Stunden kommt er wöchentlich wirklich?

Sind beide solche Chaoten, dass man wirklich jeden Tag 2 Stunden im Haushalt rackern muss obwohl ja den ganzen Tag niemand daheim Ist?

Was für unfassbar bedrohliche Geräusche macht die Waschmaschine, dass die Te nicht mehr malen/zeichnen kann?
Und was kann man tun, dass die Te ihre Getränke für den Tag nicht mehr selber einpacken muss... weil sie dadurch so unfassbar belastet ist und ihr Freund sich mal was schämen sollte...

Fragen über Fragen...

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14. Oktober 2018 um 15:58
In Antwort auf haumichhaha

Jeder Mensch ist anders, schließ nicht von dir auf Andere. Du weißt nicht wie ihr Tagesablauf ist. Wenn es ihr keinen Spaß macht, dann ist das für sie eine Überforderung.
Sie beschreibt das hier auch. Akzeptier das mal. Eine Überforderung hat nichts immer mit einem Zeitintervall zu tun. Meinst du nicht?

Und dein Motto: "Leben und leben lassen" passt auch nicht wirklich zu dir. Glaub mir ruhig.

...aber SEINEN Tagesablauf kennst Du, hm?

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14. Oktober 2018 um 16:00
In Antwort auf didivah

Na im Prinzip sind wir doch auf einem Nenner! Wir arbeiten beide hart und beklagen uns nicht, dass wir morgens sogar unsere Getränke für den Tag selber einpacken müssen.

Wir kennen jetzt aber auch nur das Klagelied der Te... die so unglaublich viel leisten muss... Sie muss neben ihrem Job auch noch nen Haushalt führen... wirklich beurteilen könnte man das Ganze aber nur, wenn man es jetzt auch mal aus der Sicht ihres selbstständigen Freundes lesen könnte.
Ist er noch im Aufbau? Wie läuft es? Auf wie viele Stunden kommt er wöchentlich wirklich?

Sind beide solche Chaoten, dass man wirklich jeden Tag 2 Stunden im Haushalt rackern muss obwohl ja den ganzen Tag niemand daheim Ist?

Was für unfassbar bedrohliche Geräusche macht die Waschmaschine, dass die Te nicht mehr malen/zeichnen kann?
Und was kann man tun, dass die Te ihre Getränke für den Tag nicht mehr selber einpacken muss... weil sie dadurch so unfassbar belastet ist und ihr Freund sich mal was schämen sollte...

Fragen über Fragen...

jetzt zieh dich nicht immer an den getränke einpacken hoch, dass mittagessen
muss auch verpackt werden... 
nee, jetzt mal ohne scheiss, jeder mensch ist unterschiedlich belastbar und
nicht jeder ist gut durchorganisiert...dadurch ist der aber kein schlechterer mensch.
die beiden passen meiner meinung nach nicht zusammen...
denn sonst würde es zu einer solchen situation nicht kommen.
 

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14. Oktober 2018 um 17:57
In Antwort auf didivah

...aber SEINEN Tagesablauf kennst Du, hm?

Ne, aber seine Schnitte. Und sie beklagt sich, dass er nicht im Haushalt mithilft.
Und richtig ist auch, dass er nach 18:00 Uhr nichts mehr tut, sie steht aber noch in der Küche, um ihm das Essen zuzubereiten. Das kann ich dir beweisen.

Ihr Tagesablauf könnte wie folgt aussehen:
16:00 Uhr zurück und kurze Pause, evtl. Briefe durchlesen.
16:10 - 16:30 Uhr Dusche und Körperpflege.
16:30 - 16:50 Uhr Katzen versorgen
16:50 - 17:20 Uhr 1.Entspannung
17:20 - 17:50 Uhr Essen kochen
17:50 - 18:30 Uhr 2.Entspannung
18:30 - 19:00 Uhr Gemeinsames Essen
19.00 - 19:20 Uhr Essensreste entsorgen, Geschirr spülen bzw in den Geschirrspüler
19:20 - 19:30 Uhr Geschirr und Besteck sortieren.
19:30 - 19:45 Uhr Frühstücksbrot schmieren für den nächsten Arbeitstag
19:45 - 20:00 Uhr Kleidung für den nächsten Tag bügeln.

Das wär ungefähr ihr Tagesablauf ohne Lebensmitteleinkauf, ohne zu Putzen und ohne Wäsche zu waschen. Bis 20 Uhr geht fast nichts.
Das Einkaufen benötigt etwa 30 min. Zeit, das muss sie vermutlich zweimal pro Woche erledigen.
Das Großputzen(Staubsaugen; Toilette und Treppen putzen) dauert bei 130 qm2 sicherlich eine Stunde. Einmal pro Woche.
Die Wäsche aufhängen 25 min. Einmal die Woche.
Nach drei/vier Tagen ist Wäsche trocken, Wäsche falten und zurück in den Kleiderschrank 30 min. Einmal die Woche.

Würde man das alles gleichmäßig auf die Tage verteilen, hätte sie an fünf Tagen mehr Haushalt zu verrichten. Sie können bis auf das Großputzen locker in die 2.Entspannungphase reinquetschen. Dann hätte sie jeden Tag zwischen 20:00 und 22:00 Uhr Zeit sich zu entspannend.

Also ich weiß nicht, ob das ein erfülltes Leben ist. Jeden Tag 6:10 Uhr aufstehen und bis 20:00 Uhr den Haushalt zu führen.  Das Schlimme daran ist nicht die Arbeit selbst. Sondern diese Warterei, dass sie zb. das Geschirr vorher nicht spülen kann oder Frühstück zubereiten kann für den nächsten Morgen, weil ihr Freund noch nicht zuhause ist, der Extra-Wünsche hat, was er morgens zum Frühstück haben will.
Solche Dinge können belastend sein. So wie sie beschrieben hat, dass sie zb. die Waschmaschine im Nacken sitzen hat. Sie kann sich nicht richtig entspannend, weil ihr Freund das nicht versteht bzw. sie ausnutzt, um sich selbst zu entspannen. Und darüber beklagt sie sich.

Und sie schreibt, dass sie manchmal bis 21 Uhr den Haushalt führen muss. Und das dürfte stimmen, weil sie vielleicht nicht immer Bock hat und ihre Arbeit sich dadurch in die Länge zieht.

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14. Oktober 2018 um 18:11
In Antwort auf haumichhaha

Ne, aber seine Schnitte. Und sie beklagt sich, dass er nicht im Haushalt mithilft.
Und richtig ist auch, dass er nach 18:00 Uhr nichts mehr tut, sie steht aber noch in der Küche, um ihm das Essen zuzubereiten. Das kann ich dir beweisen.

Ihr Tagesablauf könnte wie folgt aussehen:
16:00 Uhr zurück und kurze Pause, evtl. Briefe durchlesen.
16:10 - 16:30 Uhr Dusche und Körperpflege.
16:30 - 16:50 Uhr Katzen versorgen
16:50 - 17:20 Uhr 1.Entspannung
17:20 - 17:50 Uhr Essen kochen
17:50 - 18:30 Uhr 2.Entspannung
18:30 - 19:00 Uhr Gemeinsames Essen
19.00 - 19:20 Uhr Essensreste entsorgen, Geschirr spülen bzw in den Geschirrspüler
19:20 - 19:30 Uhr Geschirr und Besteck sortieren.
19:30 - 19:45 Uhr Frühstücksbrot schmieren für den nächsten Arbeitstag
19:45 - 20:00 Uhr Kleidung für den nächsten Tag bügeln.

Das wär ungefähr ihr Tagesablauf ohne Lebensmitteleinkauf, ohne zu Putzen und ohne Wäsche zu waschen. Bis 20 Uhr geht fast nichts.
Das Einkaufen benötigt etwa 30 min. Zeit, das muss sie vermutlich zweimal pro Woche erledigen.
Das Großputzen(Staubsaugen; Toilette und Treppen putzen) dauert bei 130 qm2 sicherlich eine Stunde. Einmal pro Woche.
Die Wäsche aufhängen 25 min. Einmal die Woche.
Nach drei/vier Tagen ist Wäsche trocken, Wäsche falten und zurück in den Kleiderschrank 30 min. Einmal die Woche.

Würde man das alles gleichmäßig auf die Tage verteilen, hätte sie an fünf Tagen mehr Haushalt zu verrichten. Sie können bis auf das Großputzen locker in die 2.Entspannungphase reinquetschen. Dann hätte sie jeden Tag zwischen 20:00 und 22:00 Uhr Zeit sich zu entspannend.

Also ich weiß nicht, ob das ein erfülltes Leben ist. Jeden Tag 6:10 Uhr aufstehen und bis 20:00 Uhr den Haushalt zu führen.  Das Schlimme daran ist nicht die Arbeit selbst. Sondern diese Warterei, dass sie zb. das Geschirr vorher nicht spülen kann oder Frühstück zubereiten kann für den nächsten Morgen, weil ihr Freund noch nicht zuhause ist, der Extra-Wünsche hat, was er morgens zum Frühstück haben will.
Solche Dinge können belastend sein. So wie sie beschrieben hat, dass sie zb. die Waschmaschine im Nacken sitzen hat. Sie kann sich nicht richtig entspannend, weil ihr Freund das nicht versteht bzw. sie ausnutzt, um sich selbst zu entspannen. Und darüber beklagt sie sich.

Und sie schreibt, dass sie manchmal bis 21 Uhr den Haushalt führen muss. Und das dürfte stimmen, weil sie vielleicht nicht immer Bock hat und ihre Arbeit sich dadurch in die Länge zieht.

Hab ich was ausgelassen? Achja
- neue Bettbezüge einmal die Woche, 10 min.
- Küche putzen/etvl Lebensmittel einsortieren, täglich 10 min.

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14. Oktober 2018 um 18:32

Das fand ich auch dass das ein blöder Ratschlag war Haustiere abzuschaffen

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14. Oktober 2018 um 18:35

Und sie soll sich bloß nix mehr zu trinken einpacken! Soll er doch sehen, was sie davon hat!

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14. Oktober 2018 um 20:28
In Antwort auf lexie_12061390

ich denke, da prallen zwei dinge aufeinander, er mag es ordentlich, sie chaotisch.
wenn die te schon selber anspricht, dass sie putzen hasst, wird es sicherlich
auch dementsprechend gehandhabt.
ich hasse putzen auch, aber weil ich es hasse, bleib ich am ball. mit fegen, wischen und fensterputzen und auch bügeln. ich lasse das nie so anwachsen, dass es mich
viel zeit auf einmal kostet und investiere jeden tag ein wenig zeit.
mein partner ist selbstständig und macht aber auch mit im haushalt. ich arbeite 4 tage die woche 9 stunden.
wenn wir beide keine zeit dafür hätten oder es uns abnerven würde, würden
wir jemanden anstellen.
so wie wir es jetzt für den garten gemacht haben. 
mir scheint aber eher die ganze beziehung der beiden im argen zu sein.
 

4×9=36
meintest du nicht eben du arbeitest 60std die Woche? 

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14. Oktober 2018 um 22:51

Stimmt. Den Großputz hab ich sehr stark untertrieben. Sagen wir 3 Std. inklusive die Fenster?
Bügeln auch untertrieben. Für vier, fünf Teile kann sie in 30 min schaffen.
Immerhin... daran erkennt man, dass es eher noch schlimmer um die TE bestellt ist.

Die Wäsche trocknet im Sommer natürlich nach wenigen Stunden oder einen Tag, je nach Temperatur.
Aber nach zwei Tagen im Herbst, Frühling, Winter ist sie noch nicht trocken bei mir. Kragen Hosentaschen noch feucht.

 

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14. Oktober 2018 um 23:11

Aber jeder Angestellte sucht sich das auch  selbst aus, oder? Und die Te hat es sich auch ausgesucht! Er wird sie nicht dazu gezwungen haben, für jemand anders zu arbeiten oder/und zu ihm zu ziehen.

Und weißt... bevor mein Freund eine Putzfrau eingestellt hat, habe ich sein Haus an den Wochenenden geputzt. Weil er noch mehr atbeitet als ich.
Nicht erwähnt habe ich, dass er, wenn ich Samstags vom einkaufen komme, die schweren Sachen ins Haus trägt.
Ebenso erwähnte ich nicht, dass er saisonmäßig meine Autoreifen wechselt, mein Auto Tüv-fertig macht, auf's Dach steigt um meine Satellitenschüssel zu richten, mich finanziell unterstützt wenn die Tierarztkosten mich mal wieder mein letztes Hemd kosten, er beim Ausgehen die Rechnungen übernimmt, sich schützend vor mich stellt wenn mir jemand blöd kommt, Dinge in meinem Laden richtet damit ich niemanden dafür bezahlen muss usw usf...

Wie ich vorher schon schrieb, wir kennen nur ihre Sicht der Dinge. Und wenn sie schon bei ihren ganzen Belastungen aufzählt, sich ein Mittagessen machen und Getränke für sich einpacken zu müssen... ja dann finde ich das schon extrem weinerlich und bin im Großen & Ganzen eher dazu geneigt, sie nicht für ganz voll nehmen zu können. Und SIE beschwert sich hier - nicht ER! Und ich als Selbstständige beschwere mich hier auch nicht. Wohl dem, der den Unterschied erkennt...

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15. Oktober 2018 um 6:01
In Antwort auf lexie_12061390

ich denke, da prallen zwei dinge aufeinander, er mag es ordentlich, sie chaotisch.
wenn die te schon selber anspricht, dass sie putzen hasst, wird es sicherlich
auch dementsprechend gehandhabt.
ich hasse putzen auch, aber weil ich es hasse, bleib ich am ball. mit fegen, wischen und fensterputzen und auch bügeln. ich lasse das nie so anwachsen, dass es mich
viel zeit auf einmal kostet und investiere jeden tag ein wenig zeit.
mein partner ist selbstständig und macht aber auch mit im haushalt. ich arbeite 4 tage die woche 9 stunden.
wenn wir beide keine zeit dafür hätten oder es uns abnerven würde, würden
wir jemanden anstellen.
so wie wir es jetzt für den garten gemacht haben. 
mir scheint aber eher die ganze beziehung der beiden im argen zu sein.
 

Es gibt wirklich noch Leute, die bügeln 

Ich denke, es sind eben nicht alle Leute gleich. Was manche mit links schaffen, ist fuer andere ein schweres Kreuz. 

Manche Leute machen viel Dreck und Unordnung, andere kaum.

Dass ihr Freund/Mann überhauptnichts im HH macht, finde ich persönlich nicht in Ordnung. Sie hat keine Zeit mehr, fuer ihr Hobby - das ist schlecht. Gar nicht gut.

Leider sehe ich keine Antwort der TE auf die ganzen Meinungen.
 

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15. Oktober 2018 um 6:06

Dass es "täglich Brot" ist, heisst aber nicht dass es gut, richtig und gesund ist.

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15. Oktober 2018 um 6:07

Mit dem letzten Satz triffst du es wahrscheinlich.

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15. Oktober 2018 um 6:10

Ich finde, das hat mit emanzipiert gar nix zu tun. Ich bin froh, wenn ich soviel wie möglich selber machen kann weil ich weiss, wie es geht. Habe nichts dagegen, wenn es jemand anders macht. Aber manche Sachen kann ich einfach besser. Und vor allem schneller.

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15. Oktober 2018 um 6:16
In Antwort auf didivah

Na im Prinzip sind wir doch auf einem Nenner! Wir arbeiten beide hart und beklagen uns nicht, dass wir morgens sogar unsere Getränke für den Tag selber einpacken müssen.

Wir kennen jetzt aber auch nur das Klagelied der Te... die so unglaublich viel leisten muss... Sie muss neben ihrem Job auch noch nen Haushalt führen... wirklich beurteilen könnte man das Ganze aber nur, wenn man es jetzt auch mal aus der Sicht ihres selbstständigen Freundes lesen könnte.
Ist er noch im Aufbau? Wie läuft es? Auf wie viele Stunden kommt er wöchentlich wirklich?

Sind beide solche Chaoten, dass man wirklich jeden Tag 2 Stunden im Haushalt rackern muss obwohl ja den ganzen Tag niemand daheim Ist?

Was für unfassbar bedrohliche Geräusche macht die Waschmaschine, dass die Te nicht mehr malen/zeichnen kann?
Und was kann man tun, dass die Te ihre Getränke für den Tag nicht mehr selber einpacken muss... weil sie dadurch so unfassbar belastet ist und ihr Freund sich mal was schämen sollte...

Fragen über Fragen...

Das mit der Waschmaschine kann ich dir erklaeren.

Zum Zeichnen/malen/auch oft zum Üben auf einem Instrument, braucht man viel Zeit und keine Unterbrechung, weil dich das "rausbringt", die Inspiration unterbricht und extrem störend ist. Wenn ich weiss, dass ich nicht in Ruhe mindestens 2 h am Stück zeichnen kann, fange ich gar nicht erst an.

Allerdings, finde ich, sollte die TE sich die Zeit einfach nehmen. Mit ihrem Mann reden, dass auch sie ihre Freizeit braucht und er seine Ansprüche runterschrauben kann.

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15. Oktober 2018 um 7:32

Na ist doch prima. Ich meinte nur in einem vorherigen post von dir und auch von anderen sowas von "Männer"- und "Frauenarbeit" (Reifenwechseln und so) gelesen zu haben und ich finde das wirklich egal, wer das macht, nur können muss er/sie /es es.

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Von: toto1997
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