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Haushalt

9. Oktober um 16:06

Huhu,

wollte von euch gerne mal wissen, wir ihr mit eurem Partner den Haushalt führt?
Mein Verlobter und ich Ecken, wie viele andere ja auch, immer wieder an, wenn´s ums Thema aufräumen geht. Wir haben viele Dinge regeln können, aber eins stört mich nach wie vor:
Bei uns räumt oder kocht im Moment derjenige, der zuerst zuhause ist, das ist relativ fair, da mein Verlobter in Schichten arbeitet die sich wöchntlich wechseln. Andere Aufgaben teile ich gerecht auf. Ich bin die Ordentliche, er der Chaot. Daher "manage" ich die Aufgabenverteilung und übernehme auch mal mehr im Haushalt wenn er am WE arbeiten muss zB mache ich Samstag den Großputz auch mal alleine. Also jedenfalls, lebe ich so nach dem Motto "erst die Arbeit dann das Vergnügen" und er so, erst mal zwei Stunden nach der Arbeit chillen, im Dreck sitzen, und dann ab 20, 21 Uhr mal mit dem aufräumen anfangen. Wie findet ihr das, kennt ihr das von euren Männern auch? Nervt euch das? Mich nervt das, weil ich Abends so 1-2 Std vorm Schlafen 1. gerne meine Ruhe hätte und 2. nicht Abends den ganzen Resttag im Dreck sitzen will bis er dann mal mit seinem Teil anfängt. Fühle mich halt unwohl obwohl ich jetzt selbst nicht der Putzteufel bin und mich da auch schon zurückgenommen hab, will ja keiner son Sauberkeitsdrachen zu Hause haben. Verstehe aber einfach nicht warum man nach der Arbeit nicht erstmal ne halbe bis eine Stunde den Haushalt machen kann und dann die Füße hochlegt? Ist doch auch schöner und entspannter, wenn man weiß man hat alles erledigt, oder? Wie geht ihr damit um?

LG

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9. Oktober um 17:18

weil er eben anders ist als du und nach der Arbeit erstmal Ruhe will!   sei doch froh dass er es überhaupt macht!!

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9. Oktober um 17:18

weil er eben anders ist als du und nach der Arbeit erstmal Ruhe will!   sei doch froh dass er es überhaupt macht!!

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9. Oktober um 22:30

erst wenn er es selbst einsieht, dass es sogar für IHN leichter wäre, wenn er VOR dem Chillen
wegräumt, was rumliegt, ist er vielleicht bereit, sich selbst zu disziplinieren.

Zwischen Euch scheint das Problem zu sein, dass er es eben nicht schlimm findet, es sich in seiner Unordnung erst mal bequem zu machen - guckt er eben einfach nicht hin ...

Aber im Prinzip scheint Ihr es doch gut im Griff zu haben mit Eurem Haushalt und mit der prima Aufteilung.

Du darst ihn chillen lassen - und sicher wird er es Dir auf seine Weise danken

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10. Oktober um 3:36
In Antwort auf requiredfantasy

Huhu,

wollte von euch gerne mal wissen, wir ihr mit eurem Partner den Haushalt führt?
Mein Verlobter und ich Ecken, wie viele andere ja auch, immer wieder an, wenn´s ums Thema aufräumen geht. Wir haben viele Dinge regeln können, aber eins stört mich nach wie vor:
Bei uns räumt oder kocht im Moment derjenige, der zuerst zuhause ist, das ist relativ fair, da mein Verlobter in Schichten arbeitet die sich wöchntlich wechseln. Andere Aufgaben teile ich gerecht auf. Ich bin die Ordentliche, er der Chaot. Daher "manage" ich die Aufgabenverteilung und übernehme auch mal mehr im Haushalt wenn er am WE arbeiten muss zB mache ich Samstag den Großputz auch mal alleine. Also jedenfalls, lebe ich so nach dem Motto "erst die Arbeit dann das Vergnügen" und er so, erst mal zwei Stunden nach der Arbeit chillen, im Dreck sitzen, und dann ab 20, 21 Uhr mal mit dem aufräumen anfangen. Wie findet ihr das, kennt ihr das von euren Männern auch? Nervt euch das? Mich nervt das, weil ich Abends so 1-2 Std vorm Schlafen 1. gerne meine Ruhe hätte und 2. nicht Abends den ganzen Resttag im Dreck sitzen will bis er dann mal mit seinem Teil anfängt. Fühle mich halt unwohl obwohl ich jetzt selbst nicht der Putzteufel bin und mich da auch schon zurückgenommen hab, will ja keiner son Sauberkeitsdrachen zu Hause haben. Verstehe aber einfach nicht warum man nach der Arbeit nicht erstmal ne halbe bis eine Stunde den Haushalt machen kann und dann die Füße hochlegt? Ist doch auch schöner und entspannter, wenn man weiß man hat alles erledigt, oder? Wie geht ihr damit um?

LG

Nein, ich kenne es von mir selbst . Bin da ähnlich wie dein Freund. Nach der Arbeit erstmal chillen und aufgeräumt und geputzt wird sowieso nicht jeden Tag. Mein Freund ist ordentlicher als ich, aber auch er kann gut was liegenlassen. Aber wir wohnen auch getrennt. So jemand wie du wäre nichts für mich als Partner zum Zusammenleben. 
Und anscheinend macht dein Partner es dann doch, also wo ist das Problem? Entspann dich und akzeptier ihn am besten, sonst habt ihr wahrscheinlich irgendwann ein Problem. Er ist nicht du und es hat für ihn eben nicht oberste Priorität. 

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10. Oktober um 4:58

Wenn er, wie du sagst noch am selben Tag mit dem Aufräumen beginnt, ist das doch schon sehr viel ordentlicher als bei der Masse der Männer.

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10. Oktober um 5:06
In Antwort auf dawnclaude

Wenn er, wie du sagst noch am selben Tag mit dem Aufräumen beginnt, ist das doch schon sehr viel ordentlicher als bei der Masse der Männer.

Eigentlich kenne ich fast genauso viele unordentliche Frauen wie Männer, nicht nur mich selbst. Dafür gar nicht wenige ziemlich ordentliche Männer, meinen Partner eingeschlossen. Zum Glück ist der nur relativ ordentlich und hat nicht auch noch einen Putzfimmel. Aber gemeinsamen Haushalt wollte ich trotzdem nicht.

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10. Oktober um 6:34
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In Antwort auf requiredfantasy

Huhu,

wollte von euch gerne mal wissen, wir ihr mit eurem Partner den Haushalt führt?
Mein Verlobter und ich Ecken, wie viele andere ja auch, immer wieder an, wenn´s ums Thema aufräumen geht. Wir haben viele Dinge regeln können, aber eins stört mich nach wie vor:
Bei uns räumt oder kocht im Moment derjenige, der zuerst zuhause ist, das ist relativ fair, da mein Verlobter in Schichten arbeitet die sich wöchntlich wechseln. Andere Aufgaben teile ich gerecht auf. Ich bin die Ordentliche, er der Chaot. Daher "manage" ich die Aufgabenverteilung und übernehme auch mal mehr im Haushalt wenn er am WE arbeiten muss zB mache ich Samstag den Großputz auch mal alleine. Also jedenfalls, lebe ich so nach dem Motto "erst die Arbeit dann das Vergnügen" und er so, erst mal zwei Stunden nach der Arbeit chillen, im Dreck sitzen, und dann ab 20, 21 Uhr mal mit dem aufräumen anfangen. Wie findet ihr das, kennt ihr das von euren Männern auch? Nervt euch das? Mich nervt das, weil ich Abends so 1-2 Std vorm Schlafen 1. gerne meine Ruhe hätte und 2. nicht Abends den ganzen Resttag im Dreck sitzen will bis er dann mal mit seinem Teil anfängt. Fühle mich halt unwohl obwohl ich jetzt selbst nicht der Putzteufel bin und mich da auch schon zurückgenommen hab, will ja keiner son Sauberkeitsdrachen zu Hause haben. Verstehe aber einfach nicht warum man nach der Arbeit nicht erstmal ne halbe bis eine Stunde den Haushalt machen kann und dann die Füße hochlegt? Ist doch auch schöner und entspannter, wenn man weiß man hat alles erledigt, oder? Wie geht ihr damit um?

LG

Guten Morgen. Bei mir wird sich das erst zeigen, denn mein Freund zieht in Kürze erst zu mir. Ich habe in meinem Haushalt -meiner Meinung nach- eine gewisse Grundsauberkeit. Die Schuhe ziehen wir im Eingangsbereich aus. Es sind keine kleinen Kinder da und nur ein kleiner Hund, der ab und zu als Besuchshund da ist. Ich habe meinem Freund allerdings gesagt, dass ich z.B. Wert darauf lege, nach dem Duschen die Duschkabine (Echtglas) sofort zu säubern. So gibt es erst gar keine Kalkflecken. Er macht sein Bad einmal in der Woche sauber. Das wäre mir zu wenig. Was er gut findet ist, dass ich eine Spülmaschine habe. Und er hat einen tollen Staubsauger, so wie Dyson. Der ist viel praktischer und handlicher als mein Bodenstaubsauger. Wenn es Probleme gibt sollte man sie ansprechen. Möglichst sachlich halt. Das ist ein grundsätzlicher Rat, den ich hoffentlich auch selbst befolgen werde 

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10. Oktober um 6:45

Okay, ich hab einen kleinen Sohn und momentan keine Spülmaschine,... da kommen 30-60 Minuten pro Tag hin, aber zu zweit jeden Tag diese Zeit aufräumen und putzen??? Und sonst "sitzt ihr im Dreck",... wo wohnt ihr? Auf einer Baustelle?!?

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10. Oktober um 6:59
In Antwort auf lissabon

Guten Morgen. Bei mir wird sich das erst zeigen, denn mein Freund zieht in Kürze erst zu mir. Ich habe in meinem Haushalt -meiner Meinung nach- eine gewisse Grundsauberkeit. Die Schuhe ziehen wir im Eingangsbereich aus. Es sind keine kleinen Kinder da und nur ein kleiner Hund, der ab und zu als Besuchshund da ist. Ich habe meinem Freund allerdings gesagt, dass ich z.B. Wert darauf lege, nach dem Duschen die Duschkabine (Echtglas) sofort zu säubern. So gibt es erst gar keine Kalkflecken. Er macht sein Bad einmal in der Woche sauber. Das wäre mir zu wenig. Was er gut findet ist, dass ich eine Spülmaschine habe. Und er hat einen tollen Staubsauger, so wie Dyson. Der ist viel praktischer und handlicher als mein Bodenstaubsauger. Wenn es Probleme gibt sollte man sie ansprechen. Möglichst sachlich halt. Das ist ein grundsätzlicher Rat, den ich hoffentlich auch selbst befolgen werde 

Klingt wie bei meiner Oma

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10. Oktober um 7:32
In Antwort auf zahrakhan

Klingt wie bei meiner Oma

Was willst Du damit sagen ? Wie alt bist Du denn ?

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10. Oktober um 8:10

Ich führe den Haushalt alleine und das ist auch gut so. Wir gehen zwar beide Vollzeit arbeiten, er dafür aber körperlich anspruchsvoller, wo hingegen ich lediglich im Büro den ganzen Tag aufm Bobbes sitze. Ich lege keinen Wert darauf, aus irgendwelchen Emanzipationsprinzipien des 21. Jahrhundert krampfhaft die Haushaltsaufgaben zwischen mir und meinem Freund aufzuteilen. Ich denke da etwas altmodisch-jeder soll das tun, was er besser kann. Was bringt es mir, ihm Wäsche bügeln, Klo schrubben, Fenster putzen oder kochen aufzuzwingen, wenn er es nicht oder nicht gut kann und ich in diesen Dingen einfach besser bin. Am Ende wäre so niemandem geholfen! Dafür kann ich noch nicht einmal ein Ikea-Regal zusammenschrauben oder ein Bild aufhängen geschweigedenn irgendwelche Renovierungsarbeiten durchführen, das sind selbstverständlich dann seine Aufgaben. Das kann er gut und wenn jeder das zu Hause schafft, was er besser kann (ich den Haushalt und das kochen, er die typischen Handwerksarbeiten), ist am Ende des Tages allen geholfen. MIr macht es auch nichts aus, im Gegenteil, erstens liebe ich es ordentlich und dafür möchte ich gerne immer sorgen und zweitens ist die körperliche Tätigkeit im Haushalt dann ein kleiner Ausgleich zu meinem sitzenden Job!
Allerdings muss ich noch erwähnen, dass mein Partner ein sehr ordentlicher Mensch ist, dem man gott sei dank nicht hinterherräumen muss. Als Single kam er auch super alleine zurecht mit seinem Haushalt, die Wohnung war immer blitzeblank. Dass ich nun den Haushalt alleine schmeiße, ist einzig und allein meine Entscheidung. Sehr oft wollte er mir anfangs unter die Arme greifen, musste ihm mehrfach klar machen, dass ich das absolut nicht möchte und ich denke, mittlerweile genießt er das

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10. Oktober um 8:16
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In Antwort auf requiredfantasy

Huhu,

wollte von euch gerne mal wissen, wir ihr mit eurem Partner den Haushalt führt?
Mein Verlobter und ich Ecken, wie viele andere ja auch, immer wieder an, wenn´s ums Thema aufräumen geht. Wir haben viele Dinge regeln können, aber eins stört mich nach wie vor:
Bei uns räumt oder kocht im Moment derjenige, der zuerst zuhause ist, das ist relativ fair, da mein Verlobter in Schichten arbeitet die sich wöchntlich wechseln. Andere Aufgaben teile ich gerecht auf. Ich bin die Ordentliche, er der Chaot. Daher "manage" ich die Aufgabenverteilung und übernehme auch mal mehr im Haushalt wenn er am WE arbeiten muss zB mache ich Samstag den Großputz auch mal alleine. Also jedenfalls, lebe ich so nach dem Motto "erst die Arbeit dann das Vergnügen" und er so, erst mal zwei Stunden nach der Arbeit chillen, im Dreck sitzen, und dann ab 20, 21 Uhr mal mit dem aufräumen anfangen. Wie findet ihr das, kennt ihr das von euren Männern auch? Nervt euch das? Mich nervt das, weil ich Abends so 1-2 Std vorm Schlafen 1. gerne meine Ruhe hätte und 2. nicht Abends den ganzen Resttag im Dreck sitzen will bis er dann mal mit seinem Teil anfängt. Fühle mich halt unwohl obwohl ich jetzt selbst nicht der Putzteufel bin und mich da auch schon zurückgenommen hab, will ja keiner son Sauberkeitsdrachen zu Hause haben. Verstehe aber einfach nicht warum man nach der Arbeit nicht erstmal ne halbe bis eine Stunde den Haushalt machen kann und dann die Füße hochlegt? Ist doch auch schöner und entspannter, wenn man weiß man hat alles erledigt, oder? Wie geht ihr damit um?

LG

Meistens putze/koche ich. Mein Mann ist eher für „gröberen“ Dinge wie Reifenwechseln, Möbel bauen und und und zuständig. Selbstverständlich helfen wir uns auch gegenseitig. Mich stört das aufräumen nicht. Bei uns herrscht fast  immer eine gewisse Grundordnung. 
Gesaugt wird ca. alle zwei Tage. Geschirr wird täglich gespült und die küchenoberflächen täglich abgewischt. Natürlich wird auch mal gewischt oder das Waschbecken im Bad sauber gemacht, wenn es nötig ist. Einmal die Woche wird richtig geputzt (auch Bad etc) und Staub gewischt. Das reicht vollkommen bei zwei Personen die tagsüber arbeiten sind.
Ich frag mich von welchem dreck du sprichst?
Ich finde auch, dass man mal fünf gerade sein lassen soll im Haushalt , wenn man einen anstrengenden Tag hatte oder man einfach mal keine Lust hat. Von einem Tag nicht aufräumen, passiert doch nichts?
Für mich ist Haushalt so ein unwichtigesThema bzw. eine Sache die so schnell erledigt ist, dass wäre mir keinen Streit wert.

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10. Oktober um 8:29

Okay, danke für euer Feedback. Wir haben noch einen Kater, da muss man wegen der Haare und dem Streu schon mal öfter zum Sauger greifen, und da ich ja schon erwähnt habe, dass mein Freund eher ein Chaot ist, liegt jeden Tag irgendwas irgendwo rum, was er einfach nicht sofort wegräumt und dann sammelt sich das alles an. Oder wir essen zB im Wohnzimmer am Couchtisch, der wird dann auch nur von mir gewischt wenn ich seh dass er dreckig ist, mein Freund kann den auch schon mal ne Woche ignorieren, der sieht den Dreck dann auch einfach nicht. Mir ist das schon bewusst, dass er sich nicht unwohl fühlt, sonst würde er es ja auch anders machen. Das Problem ist eben , dass ich mich unwohl fühle und soll ich das jetzt ignorieren?

Wir haben jetzt Streit gehabt, weil er Staubsaugen wollte, ich dafür die Wäsche gemacht habe, er dann aber so gesaugt hat, dass er halt gar nicht gesaugt hat. Und im Endeffekt habe ich es dann gemacht. Wärend er im Wohnzimmer gezockt hat. Jetzt sagt er, ich wäre selber Schuld, ich hätte Ihn ja zwingen sollen, dass selbst zu machen bis er es richtig macht. Im gleichen moment sagt er, ich würde mich aufführen wie seine Mutter? Also weil ich sauer war dass er es nicht von Anfang an korrekt gemacht hat und es im Endeffekt an mir hängen geblieben ist. Aber wenn ich ihm sage du machst das jetzt bis du es richtig gemacht hast, führe ich mich dann nicht wie seine Mutter auf?! Das hab ich dann nicht verstanden, der wollte sich wohl irgendwie rausreden und die Schuld noch fair verteilen.

Also wir sind auch schon in der Kinderplanung und er sagt, dass es dann anders sein wird, und das ist wohl mein tieferliegendes Problem, weil ich nicht daran glaube. Ich sehe schon, wie ich mit allem, Baby und Haushalt, alleine gelassen werde, weil ich ja zuhause bin und er arbeitet. Die frage ist, ist das normal und kann man das als Frau so hinnehmen? Ich weiß, dass viele Mütter alles alleine schmeißen, sehr Glücklich scheinen sie nicht dabei zu sein. Werden Männer nach der Geburt wirklich erwachsener?(Hört man ja immer wieder so)
Steinigt mich jetzt bitte nicht, aber manchmal frage ich mich, ob ich dass alles so will, Mutti und Hausfrau spielen, den Mann bekochen und bespaßen, und dann chronisch übermüdet ins Bett zu fallen. Wem geht oder ging es genauso?

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10. Oktober um 8:41
In Antwort auf requiredfantasy

Okay, danke für euer Feedback. Wir haben noch einen Kater, da muss man wegen der Haare und dem Streu schon mal öfter zum Sauger greifen, und da ich ja schon erwähnt habe, dass mein Freund eher ein Chaot ist, liegt jeden Tag irgendwas irgendwo rum, was er einfach nicht sofort wegräumt und dann sammelt sich das alles an. Oder wir essen zB im Wohnzimmer am Couchtisch, der wird dann auch nur von mir gewischt wenn ich seh dass er dreckig ist, mein Freund kann den auch schon mal ne Woche ignorieren, der sieht den Dreck dann auch einfach nicht. Mir ist das schon bewusst, dass er sich nicht unwohl fühlt, sonst würde er es ja auch anders machen. Das Problem ist eben , dass ich mich unwohl fühle und soll ich das jetzt ignorieren?

Wir haben jetzt Streit gehabt, weil er Staubsaugen wollte, ich dafür die Wäsche gemacht habe, er dann aber so gesaugt hat, dass er halt gar nicht gesaugt hat. Und im Endeffekt habe ich es dann gemacht. Wärend er im Wohnzimmer gezockt hat. Jetzt sagt er, ich wäre selber Schuld, ich hätte Ihn ja zwingen sollen, dass selbst zu machen bis er es richtig macht. Im gleichen moment sagt er, ich würde mich aufführen wie seine Mutter? Also weil ich sauer war dass er es nicht von Anfang an korrekt gemacht hat und es im Endeffekt an mir hängen geblieben ist. Aber wenn ich ihm sage du machst das jetzt bis du es richtig gemacht hast, führe ich mich dann nicht wie seine Mutter auf?! Das hab ich dann nicht verstanden, der wollte sich wohl irgendwie rausreden und die Schuld noch fair verteilen.

Also wir sind auch schon in der Kinderplanung und er sagt, dass es dann anders sein wird, und das ist wohl mein tieferliegendes Problem, weil ich nicht daran glaube. Ich sehe schon, wie ich mit allem, Baby und Haushalt, alleine gelassen werde, weil ich ja zuhause bin und er arbeitet. Die frage ist, ist das normal und kann man das als Frau so hinnehmen? Ich weiß, dass viele Mütter alles alleine schmeißen, sehr Glücklich scheinen sie nicht dabei zu sein. Werden Männer nach der Geburt wirklich erwachsener?(Hört man ja immer wieder so)
Steinigt mich jetzt bitte nicht, aber manchmal frage ich mich, ob ich dass alles so will, Mutti und Hausfrau spielen, den Mann bekochen und bespaßen, und dann chronisch übermüdet ins Bett zu fallen. Wem geht oder ging es genauso?

Also ich muss dazu sagen, mein Freund ist weder handwerklich begabt (oder begabter als ich) noch kann er irgendwas besser oder schlechter als ich, er sowie ich arbeiten beide im Büro, haben bis auf seine Schichten die gleichen Arbeitszeiten usw. Alleine macht er ab und zu unsere Autos oder sowas wie Reifen wechseln, und Möbel aufbauen (aber wie oft bitte bauen wir Möbel auf, beim letzten Umzug und das wars) und ich mache dafür allein die Wäsche und Fenster putzen. Kommt aber auch nicht in Frage für mich, diese veraltete Mann / Frau Rolle, hat auch nichts mit emanzipation zu tun, sondern mit fairness, keiner soll sich benachteiligt fühlen und zwei erwachsene Menschen müssen in einer gemeinsamen Wohnung bei gleicher Arbeitszeit auch gleichviel machen.

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10. Oktober um 8:55
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Huhu,

wollte von euch gerne mal wissen, wir ihr mit eurem Partner den Haushalt führt?
Mein Verlobter und ich Ecken, wie viele andere ja auch, immer wieder an, wenn´s ums Thema aufräumen geht. Wir haben viele Dinge regeln können, aber eins stört mich nach wie vor:
Bei uns räumt oder kocht im Moment derjenige, der zuerst zuhause ist, das ist relativ fair, da mein Verlobter in Schichten arbeitet die sich wöchntlich wechseln. Andere Aufgaben teile ich gerecht auf. Ich bin die Ordentliche, er der Chaot. Daher "manage" ich die Aufgabenverteilung und übernehme auch mal mehr im Haushalt wenn er am WE arbeiten muss zB mache ich Samstag den Großputz auch mal alleine. Also jedenfalls, lebe ich so nach dem Motto "erst die Arbeit dann das Vergnügen" und er so, erst mal zwei Stunden nach der Arbeit chillen, im Dreck sitzen, und dann ab 20, 21 Uhr mal mit dem aufräumen anfangen. Wie findet ihr das, kennt ihr das von euren Männern auch? Nervt euch das? Mich nervt das, weil ich Abends so 1-2 Std vorm Schlafen 1. gerne meine Ruhe hätte und 2. nicht Abends den ganzen Resttag im Dreck sitzen will bis er dann mal mit seinem Teil anfängt. Fühle mich halt unwohl obwohl ich jetzt selbst nicht der Putzteufel bin und mich da auch schon zurückgenommen hab, will ja keiner son Sauberkeitsdrachen zu Hause haben. Verstehe aber einfach nicht warum man nach der Arbeit nicht erstmal ne halbe bis eine Stunde den Haushalt machen kann und dann die Füße hochlegt? Ist doch auch schöner und entspannter, wenn man weiß man hat alles erledigt, oder? Wie geht ihr damit um?

LG

Putzfrau 1x die Woche, die buegelt dann auch, nimmt die Waesche ab, etc. Was halt gerade an dem Tag anfaellt. Das Geld kann es einem wirklich Wert sein.
Allerdings haben wir beide eigentlich eine gewisse Grundordnung. Mein Mann ist aber eher auch so das er erstmal chillt und dann bereit ist was zu machen. Das man jetzt direkt im Dreck sitzt kann ich mir auch kaum vorstellen, vor allem nicht zu Zweit wenn beide arbeiten gehen und somit Zuhause maximal der uebliche Staub anfaellt.

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10. Oktober um 9:10
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Okay, danke für euer Feedback. Wir haben noch einen Kater, da muss man wegen der Haare und dem Streu schon mal öfter zum Sauger greifen, und da ich ja schon erwähnt habe, dass mein Freund eher ein Chaot ist, liegt jeden Tag irgendwas irgendwo rum, was er einfach nicht sofort wegräumt und dann sammelt sich das alles an. Oder wir essen zB im Wohnzimmer am Couchtisch, der wird dann auch nur von mir gewischt wenn ich seh dass er dreckig ist, mein Freund kann den auch schon mal ne Woche ignorieren, der sieht den Dreck dann auch einfach nicht. Mir ist das schon bewusst, dass er sich nicht unwohl fühlt, sonst würde er es ja auch anders machen. Das Problem ist eben , dass ich mich unwohl fühle und soll ich das jetzt ignorieren?

Wir haben jetzt Streit gehabt, weil er Staubsaugen wollte, ich dafür die Wäsche gemacht habe, er dann aber so gesaugt hat, dass er halt gar nicht gesaugt hat. Und im Endeffekt habe ich es dann gemacht. Wärend er im Wohnzimmer gezockt hat. Jetzt sagt er, ich wäre selber Schuld, ich hätte Ihn ja zwingen sollen, dass selbst zu machen bis er es richtig macht. Im gleichen moment sagt er, ich würde mich aufführen wie seine Mutter? Also weil ich sauer war dass er es nicht von Anfang an korrekt gemacht hat und es im Endeffekt an mir hängen geblieben ist. Aber wenn ich ihm sage du machst das jetzt bis du es richtig gemacht hast, führe ich mich dann nicht wie seine Mutter auf?! Das hab ich dann nicht verstanden, der wollte sich wohl irgendwie rausreden und die Schuld noch fair verteilen.

Also wir sind auch schon in der Kinderplanung und er sagt, dass es dann anders sein wird, und das ist wohl mein tieferliegendes Problem, weil ich nicht daran glaube. Ich sehe schon, wie ich mit allem, Baby und Haushalt, alleine gelassen werde, weil ich ja zuhause bin und er arbeitet. Die frage ist, ist das normal und kann man das als Frau so hinnehmen? Ich weiß, dass viele Mütter alles alleine schmeißen, sehr Glücklich scheinen sie nicht dabei zu sein. Werden Männer nach der Geburt wirklich erwachsener?(Hört man ja immer wieder so)
Steinigt mich jetzt bitte nicht, aber manchmal frage ich mich, ob ich dass alles so will, Mutti und Hausfrau spielen, den Mann bekochen und bespaßen, und dann chronisch übermüdet ins Bett zu fallen. Wem geht oder ging es genauso?

Alles, was so rum liegt und mich stört, wird von mir auf einen Haufen geschmissen und jeder muss sich sein Krams da raus suchen. Passiert dies nicht innerhalb ein paar Tagen, kommt es weg (nicht wegschmeißen).
Hier geht es aber um unsere 3 Kinder (5, 7 &10). Mein Mann lässt selten etwas liegen.

Ich mache auch mehr als er, dafür hilft er mir regelmäßig beim Meerschweinchen-, Pferde-, und Hühnerställe abmisten, er mäht Rasen (1430qm Grundstück), hilft mir beim Einzäunen und Umweiden der Hottis.
Er wäscht seine Wäsche selbst, weil ich die der Kinder zusätzlich habe und ich Wäsche sowieso hasse!
Wenn ich von der Arbeit komme, bin ich platt (6-17h, Netto Arbeitszeit = 9,75 Std, ganzen Tag auf den Beinen), bringen wir nur noch die Kinder zusammen ins Bett, Küche wieder klar machen nach dem Abendbrot, Tiere füttern und das war's! 

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10. Oktober um 9:12
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Also ich muss dazu sagen, mein Freund ist weder handwerklich begabt (oder begabter als ich) noch kann er irgendwas besser oder schlechter als ich, er sowie ich arbeiten beide im Büro, haben bis auf seine Schichten die gleichen Arbeitszeiten usw. Alleine macht er ab und zu unsere Autos oder sowas wie Reifen wechseln, und Möbel aufbauen (aber wie oft bitte bauen wir Möbel auf, beim letzten Umzug und das wars) und ich mache dafür allein die Wäsche und Fenster putzen. Kommt aber auch nicht in Frage für mich, diese veraltete Mann / Frau Rolle, hat auch nichts mit emanzipation zu tun, sondern mit fairness, keiner soll sich benachteiligt fühlen und zwei erwachsene Menschen müssen in einer gemeinsamen Wohnung bei gleicher Arbeitszeit auch gleichviel machen.

Eben, ich muss auch immer lachen, wenn aufgezählt wird, dass der Mann ja schließlich Möbel zusammen schraubt. Wie oft kommt das bitte vor?!

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10. Oktober um 10:51

Also du merkst auf jeden Fall nicht, dass du mich seit dem letzten Beitrag nervst -.-

Das ist überhaupt nicht konstruktiv was du von dir gibst. Lebst du privat auch so? Ich fühl mich unwohl aber ich mach einfach die Augen zu und lass jeden mal machen wie er will? Inwiefern hilft dir das in einer Beziehung weiter? Hast du überhaupt eine? Du kannst natürlich so leben und deine Gefühle unterdrücken wie du willst, eine Lösung ist das aber jedenfalls nicht.

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10. Oktober um 11:03
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Okay, danke für euer Feedback. Wir haben noch einen Kater, da muss man wegen der Haare und dem Streu schon mal öfter zum Sauger greifen, und da ich ja schon erwähnt habe, dass mein Freund eher ein Chaot ist, liegt jeden Tag irgendwas irgendwo rum, was er einfach nicht sofort wegräumt und dann sammelt sich das alles an. Oder wir essen zB im Wohnzimmer am Couchtisch, der wird dann auch nur von mir gewischt wenn ich seh dass er dreckig ist, mein Freund kann den auch schon mal ne Woche ignorieren, der sieht den Dreck dann auch einfach nicht. Mir ist das schon bewusst, dass er sich nicht unwohl fühlt, sonst würde er es ja auch anders machen. Das Problem ist eben , dass ich mich unwohl fühle und soll ich das jetzt ignorieren?

Wir haben jetzt Streit gehabt, weil er Staubsaugen wollte, ich dafür die Wäsche gemacht habe, er dann aber so gesaugt hat, dass er halt gar nicht gesaugt hat. Und im Endeffekt habe ich es dann gemacht. Wärend er im Wohnzimmer gezockt hat. Jetzt sagt er, ich wäre selber Schuld, ich hätte Ihn ja zwingen sollen, dass selbst zu machen bis er es richtig macht. Im gleichen moment sagt er, ich würde mich aufführen wie seine Mutter? Also weil ich sauer war dass er es nicht von Anfang an korrekt gemacht hat und es im Endeffekt an mir hängen geblieben ist. Aber wenn ich ihm sage du machst das jetzt bis du es richtig gemacht hast, führe ich mich dann nicht wie seine Mutter auf?! Das hab ich dann nicht verstanden, der wollte sich wohl irgendwie rausreden und die Schuld noch fair verteilen.

Also wir sind auch schon in der Kinderplanung und er sagt, dass es dann anders sein wird, und das ist wohl mein tieferliegendes Problem, weil ich nicht daran glaube. Ich sehe schon, wie ich mit allem, Baby und Haushalt, alleine gelassen werde, weil ich ja zuhause bin und er arbeitet. Die frage ist, ist das normal und kann man das als Frau so hinnehmen? Ich weiß, dass viele Mütter alles alleine schmeißen, sehr Glücklich scheinen sie nicht dabei zu sein. Werden Männer nach der Geburt wirklich erwachsener?(Hört man ja immer wieder so)
Steinigt mich jetzt bitte nicht, aber manchmal frage ich mich, ob ich dass alles so will, Mutti und Hausfrau spielen, den Mann bekochen und bespaßen, und dann chronisch übermüdet ins Bett zu fallen. Wem geht oder ging es genauso?

Er sagt, dass es dann anders sein wird ? Da hat er sicher Recht. Dann wird er sich da noch mehr zurück ziehen, fürchte ich. Kinderplanung ? Überstürze nichts. Prüfe lieber noch länger und gründlich. Das wäre mein "mütterlicher Rat" an Dich 

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10. Oktober um 11:16
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wenn man zusammen lebt, halte ich persönlich für unglaublich praktisch, wenn man sich im Grundsatz einig ist, wer was im Haushalt macht. Hund, Katze, Kinder hin oder her - wenn das grundsätzlich nicht klar ist, wer was putzt oder aufräumt, dann sehe ich früher oder später Konflikte aufkommen, die immer wieder auftauchen werden.

Eine weitere Möglichkeit besteht z.B. darin, sich eine Haushaltshilfe zu leisten. Das hat den Charme, dass Aufgaben, über die sich die zwei Beziehungspartner nicht einigen können, von dritter Seite gelöst bzw. abgearbeitet werden.

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10. Oktober um 11:19
In Antwort auf lissabon

Er sagt, dass es dann anders sein wird ? Da hat er sicher Recht. Dann wird er sich da noch mehr zurück ziehen, fürchte ich. Kinderplanung ? Überstürze nichts. Prüfe lieber noch länger und gründlich. Das wäre mein "mütterlicher Rat" an Dich 

Danke, die Gedanken habe ich immer öfters je näher auch die Hochzeit rückt. Ich denke, ihm ist auch nicht bewusst, wie stressig es dann mit Kindern sein kann und dass er das schon auf die leichte Schulter nimmt. Wenn ich frage, kannst du dir das und das vorstellen, dann kannst du das und das nicht mehr machen wegen dem Baby etc. dann sagt er auch, ja auf jeden Fall, er wäre zB in der Anfangsphase auch einen Monat zuhause, würde mich unterstützen und wenn er wieder arbeiten geht dann wäre ich ja zuhause und könnte am Vormittag einiges erledigen, und das wir ja ein Team sind und das alles schaffen, auch wenns schwer ist aber später in Zukunft hätten wir dann ein ruhigeres Leben und dafür würden wir das ja jetzt alles machen, also die Zukunft planen. (Er hat den Fachwirt angefangen und arbeitet in der Notaufnahme seit kurzem wegen dem höheren gehalt, für unseren Kinderwunsch wie er sagt, damit wir finanziell besser stehen) Aber wenn ich das sehe, dass er nicht mal 15 Minuten durchsauge kann, keine Ahnung, weiß ich nicht was ich Denken soll. Übertreibe ich? Wie soll ich erkennen und prüfen, ob er eigentlich so weit ist, man sieht es ja auch erst dann, wenn die Situation schon eingetreten ist? Er macht schon machmal viel, aber er ist auch sehr faul zuhause, das sagt er selber und manchmal merkt man er siehts ein und manchmal merkt man richtig wie er sich rausredet und sich was schönredet.

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10. Oktober um 11:20
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Okay, danke für euer Feedback. Wir haben noch einen Kater, da muss man wegen der Haare und dem Streu schon mal öfter zum Sauger greifen, und da ich ja schon erwähnt habe, dass mein Freund eher ein Chaot ist, liegt jeden Tag irgendwas irgendwo rum, was er einfach nicht sofort wegräumt und dann sammelt sich das alles an. Oder wir essen zB im Wohnzimmer am Couchtisch, der wird dann auch nur von mir gewischt wenn ich seh dass er dreckig ist, mein Freund kann den auch schon mal ne Woche ignorieren, der sieht den Dreck dann auch einfach nicht. Mir ist das schon bewusst, dass er sich nicht unwohl fühlt, sonst würde er es ja auch anders machen. Das Problem ist eben , dass ich mich unwohl fühle und soll ich das jetzt ignorieren?

Wir haben jetzt Streit gehabt, weil er Staubsaugen wollte, ich dafür die Wäsche gemacht habe, er dann aber so gesaugt hat, dass er halt gar nicht gesaugt hat. Und im Endeffekt habe ich es dann gemacht. Wärend er im Wohnzimmer gezockt hat. Jetzt sagt er, ich wäre selber Schuld, ich hätte Ihn ja zwingen sollen, dass selbst zu machen bis er es richtig macht. Im gleichen moment sagt er, ich würde mich aufführen wie seine Mutter? Also weil ich sauer war dass er es nicht von Anfang an korrekt gemacht hat und es im Endeffekt an mir hängen geblieben ist. Aber wenn ich ihm sage du machst das jetzt bis du es richtig gemacht hast, führe ich mich dann nicht wie seine Mutter auf?! Das hab ich dann nicht verstanden, der wollte sich wohl irgendwie rausreden und die Schuld noch fair verteilen.

Also wir sind auch schon in der Kinderplanung und er sagt, dass es dann anders sein wird, und das ist wohl mein tieferliegendes Problem, weil ich nicht daran glaube. Ich sehe schon, wie ich mit allem, Baby und Haushalt, alleine gelassen werde, weil ich ja zuhause bin und er arbeitet. Die frage ist, ist das normal und kann man das als Frau so hinnehmen? Ich weiß, dass viele Mütter alles alleine schmeißen, sehr Glücklich scheinen sie nicht dabei zu sein. Werden Männer nach der Geburt wirklich erwachsener?(Hört man ja immer wieder so)
Steinigt mich jetzt bitte nicht, aber manchmal frage ich mich, ob ich dass alles so will, Mutti und Hausfrau spielen, den Mann bekochen und bespaßen, und dann chronisch übermüdet ins Bett zu fallen. Wem geht oder ging es genauso?

"Ich sehe schon, wie ich mit allem, Baby und Haushalt, alleine gelassen werde, weil ich ja zuhause bin und er arbeitet. Die frage ist, ist das normal und kann man das als Frau so hinnehmen?"

natürlich ist das normal! oder willst du rund um die uhr nur dein baby bespaßen? früher hatten die frauen 3, 4 kinder, weder spül- noch waschmaschine, und haben trotzdem den ganzen haushalt geschmissen - weil die männer damals noch 48 stunden oder mehr gearbeitet haben, 6 tage in der woche!!!

ob du das als frau hinehmen musst? natürlich nicht! viele stecken doch inzwischen ihre kinder mit 1 jahr in die krippe, und gehen wieder arbeiten. klar, dass dann auch die hausarbeit wieder anders verteilt werden muss, und man natürlich auch drüber nachdenken kann, wer denn nun eigentlich vollzeit arbeitet - er oder sie? ich hab einige paare im bekanntenkreis, bei denen in der zeit sie vollzeit gearbeitet, und er reduziert hat!

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10. Oktober um 11:30
In Antwort auf requiredfantasy

Huhu,

wollte von euch gerne mal wissen, wir ihr mit eurem Partner den Haushalt führt?
Mein Verlobter und ich Ecken, wie viele andere ja auch, immer wieder an, wenn´s ums Thema aufräumen geht. Wir haben viele Dinge regeln können, aber eins stört mich nach wie vor:
Bei uns räumt oder kocht im Moment derjenige, der zuerst zuhause ist, das ist relativ fair, da mein Verlobter in Schichten arbeitet die sich wöchntlich wechseln. Andere Aufgaben teile ich gerecht auf. Ich bin die Ordentliche, er der Chaot. Daher "manage" ich die Aufgabenverteilung und übernehme auch mal mehr im Haushalt wenn er am WE arbeiten muss zB mache ich Samstag den Großputz auch mal alleine. Also jedenfalls, lebe ich so nach dem Motto "erst die Arbeit dann das Vergnügen" und er so, erst mal zwei Stunden nach der Arbeit chillen, im Dreck sitzen, und dann ab 20, 21 Uhr mal mit dem aufräumen anfangen. Wie findet ihr das, kennt ihr das von euren Männern auch? Nervt euch das? Mich nervt das, weil ich Abends so 1-2 Std vorm Schlafen 1. gerne meine Ruhe hätte und 2. nicht Abends den ganzen Resttag im Dreck sitzen will bis er dann mal mit seinem Teil anfängt. Fühle mich halt unwohl obwohl ich jetzt selbst nicht der Putzteufel bin und mich da auch schon zurückgenommen hab, will ja keiner son Sauberkeitsdrachen zu Hause haben. Verstehe aber einfach nicht warum man nach der Arbeit nicht erstmal ne halbe bis eine Stunde den Haushalt machen kann und dann die Füße hochlegt? Ist doch auch schöner und entspannter, wenn man weiß man hat alles erledigt, oder? Wie geht ihr damit um?

LG

Wie können denn nur zwei Personen einen derartigen "Dreck" verursachen, dass man dafür jeden Tag zwei Stunden braucht, um den wegzumachen?
Versucht doch mal die Ursache zu bekämpfen, statt am Übel rumzudoktern.

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10. Oktober um 13:19
In Antwort auf requiredfantasy

Also du merkst auf jeden Fall nicht, dass du mich seit dem letzten Beitrag nervst -.-

Das ist überhaupt nicht konstruktiv was du von dir gibst. Lebst du privat auch so? Ich fühl mich unwohl aber ich mach einfach die Augen zu und lass jeden mal machen wie er will? Inwiefern hilft dir das in einer Beziehung weiter? Hast du überhaupt eine? Du kannst natürlich so leben und deine Gefühle unterdrücken wie du willst, eine Lösung ist das aber jedenfalls nicht.

und du schreibst doch selbst dass du dir schon ausmalen kannst dass er dich mit dem baby alleine lässt....

also was ist an meinem beitrag verkehrt?

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10. Oktober um 13:48

Also ich finde es für mich besser, wenn ich, bevor ich aus dem Haus gehe, einiges erledige und weg mache. Sprich Geschirr in die Maschine,  ggfs. einschalten, Tisch  abwischen, Bett machen, evtl. Wäsche waschen und aufhängen, dass die trocken ist wenn ich heim komme, vielleicht durchkehren, Müll wegbringen und was eben so anfällt. Das nach einem langen Arbeitstag zu machen würde mir schwerer fallen. Kommt natürlich auch darauf an, wieviel Zeit man vor dem Dienst dafür hat.

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10. Oktober um 15:12
In Antwort auf melanie4129

Wie können denn nur zwei Personen einen derartigen "Dreck" verursachen, dass man dafür jeden Tag zwei Stunden braucht, um den wegzumachen?
Versucht doch mal die Ursache zu bekämpfen, statt am Übel rumzudoktern.

Nicht zwei Stunden, alles in allem brauche ich nach der Arbeit 30-45 Minuten, incl. Kater füttern. Naja, ich habe ihn schon oft drum gebeten, wenigstens seine Sachen bzw. seinen Dreck sofort wegzuräumen wenn er entstanden ist, aber das hat bisher nicht gefruchtet. Wie soll ich es noch angehen?

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10. Oktober um 15:16
Beste Antwort
In Antwort auf requiredfantasy

Okay, danke für euer Feedback. Wir haben noch einen Kater, da muss man wegen der Haare und dem Streu schon mal öfter zum Sauger greifen, und da ich ja schon erwähnt habe, dass mein Freund eher ein Chaot ist, liegt jeden Tag irgendwas irgendwo rum, was er einfach nicht sofort wegräumt und dann sammelt sich das alles an. Oder wir essen zB im Wohnzimmer am Couchtisch, der wird dann auch nur von mir gewischt wenn ich seh dass er dreckig ist, mein Freund kann den auch schon mal ne Woche ignorieren, der sieht den Dreck dann auch einfach nicht. Mir ist das schon bewusst, dass er sich nicht unwohl fühlt, sonst würde er es ja auch anders machen. Das Problem ist eben , dass ich mich unwohl fühle und soll ich das jetzt ignorieren?

Wir haben jetzt Streit gehabt, weil er Staubsaugen wollte, ich dafür die Wäsche gemacht habe, er dann aber so gesaugt hat, dass er halt gar nicht gesaugt hat. Und im Endeffekt habe ich es dann gemacht. Wärend er im Wohnzimmer gezockt hat. Jetzt sagt er, ich wäre selber Schuld, ich hätte Ihn ja zwingen sollen, dass selbst zu machen bis er es richtig macht. Im gleichen moment sagt er, ich würde mich aufführen wie seine Mutter? Also weil ich sauer war dass er es nicht von Anfang an korrekt gemacht hat und es im Endeffekt an mir hängen geblieben ist. Aber wenn ich ihm sage du machst das jetzt bis du es richtig gemacht hast, führe ich mich dann nicht wie seine Mutter auf?! Das hab ich dann nicht verstanden, der wollte sich wohl irgendwie rausreden und die Schuld noch fair verteilen.

Also wir sind auch schon in der Kinderplanung und er sagt, dass es dann anders sein wird, und das ist wohl mein tieferliegendes Problem, weil ich nicht daran glaube. Ich sehe schon, wie ich mit allem, Baby und Haushalt, alleine gelassen werde, weil ich ja zuhause bin und er arbeitet. Die frage ist, ist das normal und kann man das als Frau so hinnehmen? Ich weiß, dass viele Mütter alles alleine schmeißen, sehr Glücklich scheinen sie nicht dabei zu sein. Werden Männer nach der Geburt wirklich erwachsener?(Hört man ja immer wieder so)
Steinigt mich jetzt bitte nicht, aber manchmal frage ich mich, ob ich dass alles so will, Mutti und Hausfrau spielen, den Mann bekochen und bespaßen, und dann chronisch übermüdet ins Bett zu fallen. Wem geht oder ging es genauso?

naja ... ich weiß es nicht, ob man besser dran ist, wenn der Mann überall mithilft.
Ich habe ja selbst erfahren, dass nicht nur Mütter meckern, sondern durchaus auch emsige Männer, wenn ich es nach deren Meinung nicht gut genug machte im Haushalt. Na und überhaupt - wer nicht arbeiten geht - der ist einfach ''faul'' - egal, wie viele Kinder da zu versorgen sind. Und das bekommt man als Hausfrau quasi überall zu spüren - vor allem vom Gatten... jaaaa... da muss man erst mal drauf kommen, dass er uns zwar mehr liebt als das eigene Leben, aber vor Neid auf unseren vermeintlichen Vorteil gegenüber ihm, bald am Platzen ist.
Nee, habe ich für mich beschlossen - meine Kinder - da kommt mir keiner dran - lieber mache ich das ganz alleine, dann kann mir auch keiner dreinreden.

Ja, man muss sich schon beizeiten gut überlegen, was es bedeutet, nicht mehr ''allein'' zu sein...

Da gibt es mehr als nur die Einsamkeit zu zweit zu verbringen - es wird ALLES zu zweit gemacht - sogar gestritten hohoho ...

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10. Oktober um 17:22
In Antwort auf gabriela1440

naja ... ich weiß es nicht, ob man besser dran ist, wenn der Mann überall mithilft.
Ich habe ja selbst erfahren, dass nicht nur Mütter meckern, sondern durchaus auch emsige Männer, wenn ich es nach deren Meinung nicht gut genug machte im Haushalt. Na und überhaupt - wer nicht arbeiten geht - der ist einfach ''faul'' - egal, wie viele Kinder da zu versorgen sind. Und das bekommt man als Hausfrau quasi überall zu spüren - vor allem vom Gatten... jaaaa... da muss man erst mal drauf kommen, dass er uns zwar mehr liebt als das eigene Leben, aber vor Neid auf unseren vermeintlichen Vorteil gegenüber ihm, bald am Platzen ist.
Nee, habe ich für mich beschlossen - meine Kinder - da kommt mir keiner dran - lieber mache ich das ganz alleine, dann kann mir auch keiner dreinreden.

Ja, man muss sich schon beizeiten gut überlegen, was es bedeutet, nicht mehr ''allein'' zu sein...

Da gibt es mehr als nur die Einsamkeit zu zweit zu verbringen - es wird ALLES zu zweit gemacht - sogar gestritten hohoho ...

na bei manchen Frauen gehts da rein ums Prinzip!  der Mann muss genau 50% machen....  sonst ist es ja unfair 

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10. Oktober um 18:37
In Antwort auf gabriela1440

naja ... ich weiß es nicht, ob man besser dran ist, wenn der Mann überall mithilft.
Ich habe ja selbst erfahren, dass nicht nur Mütter meckern, sondern durchaus auch emsige Männer, wenn ich es nach deren Meinung nicht gut genug machte im Haushalt. Na und überhaupt - wer nicht arbeiten geht - der ist einfach ''faul'' - egal, wie viele Kinder da zu versorgen sind. Und das bekommt man als Hausfrau quasi überall zu spüren - vor allem vom Gatten... jaaaa... da muss man erst mal drauf kommen, dass er uns zwar mehr liebt als das eigene Leben, aber vor Neid auf unseren vermeintlichen Vorteil gegenüber ihm, bald am Platzen ist.
Nee, habe ich für mich beschlossen - meine Kinder - da kommt mir keiner dran - lieber mache ich das ganz alleine, dann kann mir auch keiner dreinreden.

Ja, man muss sich schon beizeiten gut überlegen, was es bedeutet, nicht mehr ''allein'' zu sein...

Da gibt es mehr als nur die Einsamkeit zu zweit zu verbringen - es wird ALLES zu zweit gemacht - sogar gestritten hohoho ...

Das klingt recht ...altmodisch...

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10. Oktober um 18:37
Beste Antwort
In Antwort auf jasmin7190

na bei manchen Frauen gehts da rein ums Prinzip!  der Mann muss genau 50% machen....  sonst ist es ja unfair 

Das wird man nicht genau aufteilen können. Aber seinen eigenen "Dreck" sollte jeder schon entfernen. Ist ja wohl das Mindeste.

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10. Oktober um 18:57
In Antwort auf lissabon

Das klingt recht ...altmodisch...

nun ja ... die MODE ...........


da muss ich dich leider enttäuschen, die Mode hat sich in Beziehungen bisher nur geringfügig gewandelt.

Ich kann dir auch sagen warum!

Weil der MENSCH eben nur ein Mensch ist und kein Verwandlungskünstler - auch wenn er am liebsten Magier wäre  ..... zauberzauberzauberzauber  .......

*🧙‍♂️*🧙‍♀️*🧛‍♂️*🧟‍♀️*🧝‍♂️*🧛‍♀️*
//////////////////////////////////

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10. Oktober um 19:06
Beste Antwort

Putzkraft engagieren. Die Investition wird sich doppelt und dreifach auszahlen. 

Mal ehrlich. Ihr habt einfach unterschiedliche Vorstellungen von Reinlichkeit. Selbst das Wann führt bei euch zu Konflikten. Ihr haltet beide an euren Standpunkten fest. Also kann sich auch nichts ändern. Und natürlich wird sich erst recht nichts ändern, wenn ein Kind da ist.

Warum also immer wieder über ein und dasselbe Thema streiten, wenn es eine naheliegende Lösung gibt? Nach einem Monat mit einer Reinigungskraft wirst du dich fragen, warum du nicht schon viel früher den Schritt gegangen bist.  

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10. Oktober um 19:08
In Antwort auf skadiru

Eben, ich muss auch immer lachen, wenn aufgezählt wird, dass der Mann ja schließlich Möbel zusammen schraubt. Wie oft kommt das bitte vor?!

Nicht zu oft aber na und? Ich finde in einer Beziehung muss man nichts aufrechnen. Ich finde stundenlanges Möbel aufbauen oder wie mein Mann es macht sie selbst zu designen und selbst herzustellen wesentlich anstrengender als täglich eine halbe Stunde im Haushalt zu investieren. 

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10. Oktober um 19:44

Das hattest du aber nicht so geschrieben, dass er sie selbst designt... Aber auch das macht man wie oft ?
Wenn du mit 30 min täglich hinkommt, hast du ja Glück, sieht bei unserer Personenzahl, den Tieren, unserem großen Haus, Grundstück und Garten halt anders aus 🤷‍♀️ (natürlich lass ich auch mal fünfe gerade sein und mache mal nichts bzw nur das nötigste und wenn ich meine 12 Std unterwegs war wegen der Arbeit, wird ganz sicher auch nichts mehr gemacht außer Kinder von der Tagesmutter holen (oder mein Mann macht das, wenn ich nach Feierabend noch einkaufe z.B.), Tiere füttern, Spülmaschine ausräumen, die morgens angemacht wurde ( mein Mann oder ich, je nachdem), Abendbrot vorbereiten, essen, Kinder bettfertig machen,  evtl. hat einer noch seine Wäsche aufzuhängen, Feierabend. Was gerne mal 21h wird, dann hatte ich einen 16 std Tag, bis ich die Füße gemütlich hochlege.
Mein Mann muss erst um 8 anfangen zu arbeiten, also 2 Std nach mir, dann hat er dafür zu sorgen, dass die Kinder um 7 und um 7:30h ihre Schulbusse kriegen und bringt Junior vor seiner Arbeit in den Kindergarten. Hab ich frei, machen wir das alles selbstverständlich zusammen!

Manches mal fahre ich nach der Arbeit direkt weiter noch zu einer anderen Arbeitsstelle und mache da noch eben 2 Std, dann sind die Kinder bereits im Bett, wenn ich nach Hause komme, umgekehrt auch hier und da mal, wenn er Notdienst hat.

Wir ergänzen uns schon ganz gut, denke ich und jeder hat auch noch seine Freiräume/Hobbys, was auch sehr wichtig ist.

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10. Oktober um 23:20
In Antwort auf requiredfantasy

Huhu,

wollte von euch gerne mal wissen, wir ihr mit eurem Partner den Haushalt führt?
Mein Verlobter und ich Ecken, wie viele andere ja auch, immer wieder an, wenn´s ums Thema aufräumen geht. Wir haben viele Dinge regeln können, aber eins stört mich nach wie vor:
Bei uns räumt oder kocht im Moment derjenige, der zuerst zuhause ist, das ist relativ fair, da mein Verlobter in Schichten arbeitet die sich wöchntlich wechseln. Andere Aufgaben teile ich gerecht auf. Ich bin die Ordentliche, er der Chaot. Daher "manage" ich die Aufgabenverteilung und übernehme auch mal mehr im Haushalt wenn er am WE arbeiten muss zB mache ich Samstag den Großputz auch mal alleine. Also jedenfalls, lebe ich so nach dem Motto "erst die Arbeit dann das Vergnügen" und er so, erst mal zwei Stunden nach der Arbeit chillen, im Dreck sitzen, und dann ab 20, 21 Uhr mal mit dem aufräumen anfangen. Wie findet ihr das, kennt ihr das von euren Männern auch? Nervt euch das? Mich nervt das, weil ich Abends so 1-2 Std vorm Schlafen 1. gerne meine Ruhe hätte und 2. nicht Abends den ganzen Resttag im Dreck sitzen will bis er dann mal mit seinem Teil anfängt. Fühle mich halt unwohl obwohl ich jetzt selbst nicht der Putzteufel bin und mich da auch schon zurückgenommen hab, will ja keiner son Sauberkeitsdrachen zu Hause haben. Verstehe aber einfach nicht warum man nach der Arbeit nicht erstmal ne halbe bis eine Stunde den Haushalt machen kann und dann die Füße hochlegt? Ist doch auch schöner und entspannter, wenn man weiß man hat alles erledigt, oder? Wie geht ihr damit um?

LG

Ich verstehe Leute die wöchentlich ihren Grossputz machen müssen einfach nicht, niemals! 

Wie kann man so viel Zeit für so nen Mist aufwenden? 

Was muss denn jeden Tag nach der Arbeit geputzt werden, damit du nicht im Dreck sitzen musst?

Aber egal, wie es ist... es scheint eine Nebensache zu sein, aber wenn man nicht den gleichen Ordnungsfimmel hat, wird ohne Kompromisse zum Dauerproblem.. 

Überlege dir mal, womit du leben kannst und womit nicht.. wenn dus weisst, hock dich mit deinem Freund zusammen und erläutere das sachlich.. 

Er soll sich Zeit nehmen und überlegen, worauf er bereit ist, einzugehen.. 

Und dann halt eben die Kompromisse eingehen oder Konsequenzen ziehen.
 

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10. Oktober um 23:37
In Antwort auf requiredfantasy

Nicht zwei Stunden, alles in allem brauche ich nach der Arbeit 30-45 Minuten, incl. Kater füttern. Naja, ich habe ihn schon oft drum gebeten, wenigstens seine Sachen bzw. seinen Dreck sofort wegzuräumen wenn er entstanden ist, aber das hat bisher nicht gefruchtet. Wie soll ich es noch angehen?

Welcher “Dreck” ist das denn? Was räumt er nicht weg? 

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11. Oktober um 3:03
In Antwort auf lissabon

Was willst Du damit sagen ? Wie alt bist Du denn ?

Bezogen war es vor allem auf die TE. Es klingt, als ob sie den Mann nach ihren Wünschen erziehen will und nicht akzeptiert, dass er andere Prioritäten hat.
Bei mir wird auch nur 1x die Woche das Bad geputzt, reicht, finde ich, schließlich ist mein Hobby nicht putzen. Neben dem Klo liegt ein Lappen bereit, da wird nach Benutzung von demjenigen drübergewischt, der gerade drauf war. Saugen nach Bedarf, wenn zu viele Krümel unter den Füßen sind. Wegen der Katze lohnt sich häufiger nicht, sonst könnte man auch dranbleiben .
Ich bin 49, obwohl das Alter ja eigentlich egal ist, war nur der Meinung gewesen, dass so übertriebene Putzerei eher aus der älteren Generation stammt. Wohl ein Trugschluss. 
 

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11. Oktober um 7:09
In Antwort auf valieee

Putzkraft engagieren. Die Investition wird sich doppelt und dreifach auszahlen. 

Mal ehrlich. Ihr habt einfach unterschiedliche Vorstellungen von Reinlichkeit. Selbst das Wann führt bei euch zu Konflikten. Ihr haltet beide an euren Standpunkten fest. Also kann sich auch nichts ändern. Und natürlich wird sich erst recht nichts ändern, wenn ein Kind da ist.

Warum also immer wieder über ein und dasselbe Thema streiten, wenn es eine naheliegende Lösung gibt? Nach einem Monat mit einer Reinigungskraft wirst du dich fragen, warum du nicht schon viel früher den Schritt gegangen bist.  

Ich denke nicht, dass eine Putzkraft das komplette Problem lösen kann. Es geht ja hier auch um Sachen, die herumstehen und nicht beizeiten weggeräumt werden und so - zumindest habe ich das so verstanden. Das wird sich bei einem kleinen Kind noch potenzieren. Wenn ich mich mal zurückerinnere wie viele Spielsachen dann so am Boden lagen, wie der Bereich aussah, in dem das Kind gegessen hat, Utensilien, die man bei einem kleinen Kind braucht und mitführen muss usw.

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11. Oktober um 9:06
In Antwort auf skadiru

Das hattest du aber nicht so geschrieben, dass er sie selbst designt... Aber auch das macht man wie oft ?
Wenn du mit 30 min täglich hinkommt, hast du ja Glück, sieht bei unserer Personenzahl, den Tieren, unserem großen Haus, Grundstück und Garten halt anders aus 🤷‍♀️ (natürlich lass ich auch mal fünfe gerade sein und mache mal nichts bzw nur das nötigste und wenn ich meine 12 Std unterwegs war wegen der Arbeit, wird ganz sicher auch nichts mehr gemacht außer Kinder von der Tagesmutter holen (oder mein Mann macht das, wenn ich nach Feierabend noch einkaufe z.B.), Tiere füttern, Spülmaschine ausräumen, die morgens angemacht wurde ( mein Mann oder ich, je nachdem), Abendbrot vorbereiten, essen, Kinder bettfertig machen,  evtl. hat einer noch seine Wäsche aufzuhängen, Feierabend. Was gerne mal 21h wird, dann hatte ich einen 16 std Tag, bis ich die Füße gemütlich hochlege.
Mein Mann muss erst um 8 anfangen zu arbeiten, also 2 Std nach mir, dann hat er dafür zu sorgen, dass die Kinder um 7 und um 7:30h ihre Schulbusse kriegen und bringt Junior vor seiner Arbeit in den Kindergarten. Hab ich frei, machen wir das alles selbstverständlich zusammen!

Manches mal fahre ich nach der Arbeit direkt weiter noch zu einer anderen Arbeitsstelle und mache da noch eben 2 Std, dann sind die Kinder bereits im Bett, wenn ich nach Hause komme, umgekehrt auch hier und da mal, wenn er Notdienst hat.

Wir ergänzen uns schon ganz gut, denke ich und jeder hat auch noch seine Freiräume/Hobbys, was auch sehr wichtig ist.

Du lebst aber auch ein ganz anderes Leben als ich. Mein Mann und ich sind (noch) kinderlos,  in einer Wohnung und arbeiten täglich 10 Stunden. Was bedeutet, dass wir fast 12 Stunden unter der Woche aus dem Haus sind. Da fällt natürlich kaum was an.  Wenn
kinder da sind und man ein großes Haus mit großem Grundstück hat, muss die Arbeit natürlich anders verteilt werden. Einer alleine kann dann kaum alles schaffen.

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11. Oktober um 9:11
In Antwort auf goldschatz89

Du lebst aber auch ein ganz anderes Leben als ich. Mein Mann und ich sind (noch) kinderlos,  in einer Wohnung und arbeiten täglich 10 Stunden. Was bedeutet, dass wir fast 12 Stunden unter der Woche aus dem Haus sind. Da fällt natürlich kaum was an.  Wenn
kinder da sind und man ein großes Haus mit großem Grundstück hat, muss die Arbeit natürlich anders verteilt werden. Einer alleine kann dann kaum alles schaffen.

Ps: so oft passiert das mit den Möbeln nicht aber dann kommen Sachen wie Autoreparaturen und andere kleine handwerkliche Tätigkeiten dazu. Ja alles zusammengetragen macht er wahrscheinlich weniger als ich aber na und? Es ist doch total egal so lange wir beide damit glücklich sind. 
Ich mag es einfach nicht Leuten irgendwas aufzudrängen was sie nicht gerne tun, wenn es mich selbst nicht stört. Mein Mann hilft mir auch, wenn ich ihn brauche.

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11. Oktober um 10:22
In Antwort auf valieee

Putzkraft engagieren. Die Investition wird sich doppelt und dreifach auszahlen. 

Mal ehrlich. Ihr habt einfach unterschiedliche Vorstellungen von Reinlichkeit. Selbst das Wann führt bei euch zu Konflikten. Ihr haltet beide an euren Standpunkten fest. Also kann sich auch nichts ändern. Und natürlich wird sich erst recht nichts ändern, wenn ein Kind da ist.

Warum also immer wieder über ein und dasselbe Thema streiten, wenn es eine naheliegende Lösung gibt? Nach einem Monat mit einer Reinigungskraft wirst du dich fragen, warum du nicht schon viel früher den Schritt gegangen bist.  

Putzkraft für einen 2-personen haushalt?  
nur weil sie sich nicht einige werden WANN sie putzen?

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11. Oktober um 10:24
In Antwort auf zahrakhan

Bezogen war es vor allem auf die TE. Es klingt, als ob sie den Mann nach ihren Wünschen erziehen will und nicht akzeptiert, dass er andere Prioritäten hat.
Bei mir wird auch nur 1x die Woche das Bad geputzt, reicht, finde ich, schließlich ist mein Hobby nicht putzen. Neben dem Klo liegt ein Lappen bereit, da wird nach Benutzung von demjenigen drübergewischt, der gerade drauf war. Saugen nach Bedarf, wenn zu viele Krümel unter den Füßen sind. Wegen der Katze lohnt sich häufiger nicht, sonst könnte man auch dranbleiben .
Ich bin 49, obwohl das Alter ja eigentlich egal ist, war nur der Meinung gewesen, dass so übertriebene Putzerei eher aus der älteren Generation stammt. Wohl ein Trugschluss. 
 

genau darum geht es

sie will ihm IHR putzverhalten aufzwängen!
sowas geht gar nicht!

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11. Oktober um 10:26
In Antwort auf goldschatz89

Ps: so oft passiert das mit den Möbeln nicht aber dann kommen Sachen wie Autoreparaturen und andere kleine handwerkliche Tätigkeiten dazu. Ja alles zusammengetragen macht er wahrscheinlich weniger als ich aber na und? Es ist doch total egal so lange wir beide damit glücklich sind. 
Ich mag es einfach nicht Leuten irgendwas aufzudrängen was sie nicht gerne tun, wenn es mich selbst nicht stört. Mein Mann hilft mir auch, wenn ich ihn brauche.

wie schon gesagt... manche frauen können das leider nicht akzeptieren...

da muss der mann eben zu 50% den haushalt machen  -  aus prinzip

"heute hab ich die wäsche gewaschen ... morgen bist du dran"

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11. Oktober um 10:43
In Antwort auf goldschatz89

Du lebst aber auch ein ganz anderes Leben als ich. Mein Mann und ich sind (noch) kinderlos,  in einer Wohnung und arbeiten täglich 10 Stunden. Was bedeutet, dass wir fast 12 Stunden unter der Woche aus dem Haus sind. Da fällt natürlich kaum was an.  Wenn
kinder da sind und man ein großes Haus mit großem Grundstück hat, muss die Arbeit natürlich anders verteilt werden. Einer alleine kann dann kaum alles schaffen.

Ja, da hast du recht. Das war früher bei uns früher, kinderlos und in Mietwohnungen, auch so. 

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11. Oktober um 10:45
In Antwort auf goldschatz89

Ps: so oft passiert das mit den Möbeln nicht aber dann kommen Sachen wie Autoreparaturen und andere kleine handwerkliche Tätigkeiten dazu. Ja alles zusammengetragen macht er wahrscheinlich weniger als ich aber na und? Es ist doch total egal so lange wir beide damit glücklich sind. 
Ich mag es einfach nicht Leuten irgendwas aufzudrängen was sie nicht gerne tun, wenn es mich selbst nicht stört. Mein Mann hilft mir auch, wenn ich ihn brauche.

Ich hasse Hausarbeit auch und mache trotzdem mehr, auch einst ohne Kinder, das ist wahrscheinlich einfach so... mein Mann hat einfach eine höhere Schmerzgrenze, was das Aufräumen und Saubermachen betrifft. Dennoch ist es bei uns nie perfekt, ich bewundere Menschen, bei denen es immer wie geleckt aussieht, wir gehören nicht dazu

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11. Oktober um 10:46
In Antwort auf skadiru

Ja, da hast du recht. Das war früher bei uns früher, kinderlos und in Mietwohnungen, auch so. 

1x früher streichen :p

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11. Oktober um 10:47
In Antwort auf jasmin7190

wie schon gesagt... manche frauen können das leider nicht akzeptieren...

da muss der mann eben zu 50% den haushalt machen  -  aus prinzip

"heute hab ich die wäsche gewaschen ... morgen bist du dran"

Wenn ich bei solchen Frauen der Mann wäre, würde ich als Retourkutsche darauf bestehen, dass Madame dann auch 50 % der handwerklichen Tätigkeiten oder des Autokrams macht

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11. Oktober um 10:50
In Antwort auf skadiru

Ich hasse Hausarbeit auch und mache trotzdem mehr, auch einst ohne Kinder, das ist wahrscheinlich einfach so... mein Mann hat einfach eine höhere Schmerzgrenze, was das Aufräumen und Saubermachen betrifft. Dennoch ist es bei uns nie perfekt, ich bewundere Menschen, bei denen es immer wie geleckt aussieht, wir gehören nicht dazu

Naja, ganz ehrlich, kann es bei einem Haushalt mit drei Kindern überhaupt "wie geleckt" aussehen? Es soll ja auch gelebt werden
Ihr habt auf jeden Fall eure perfekte Aufgabenverteilung und dementsprechend auch die entsprechende alltägliche Harmonie, finde ich gut. Verstehe da wirklich bei manchen Paaren nicht -egal ob mit oder ohne Kinder- warum diese sich damit so schwer tun und sich wegen so ner Kleinigkeit das alltägliche Leben schwer machen...

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11. Oktober um 13:17
In Antwort auf skadiru

Ich hasse Hausarbeit auch und mache trotzdem mehr, auch einst ohne Kinder, das ist wahrscheinlich einfach so... mein Mann hat einfach eine höhere Schmerzgrenze, was das Aufräumen und Saubermachen betrifft. Dennoch ist es bei uns nie perfekt, ich bewundere Menschen, bei denen es immer wie geleckt aussieht, wir gehören nicht dazu

Warum bewunderst du denn Leute, bei denen es wie geleckt aussieht?
Ich bemitleide die eher, da die natürlich ausgiebig darüber stöhnen, wie anstrengend das doch alles ist und böse gucken, wenn man erzählt, wie man das Wochenende mit Freund und/oder  Sohn etc. genossen hat.
Mal davon abgesehen, dass ich mich in solchen sterilen geleckten Behausungen, die aussehen wie aus so einer doofen Putzmittelwerbung total unwohl fühle. Da traue ich mich kaum was anzufassen oder mich gemütlich hinzusetzen oder gar was zu essen wegen der Krümel.

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11. Oktober um 13:59
In Antwort auf evaeden

Welcher “Dreck” ist das denn? Was räumt er nicht weg? 

zB. Krümmel oder verschmiertes in der Küche auf den Arbeitsplatten, nachdem er Essen gemacht hat (Was leider gerne bei ihm auch alles auf dem Boden und den Schränken landet)
Couchtisch, Gläserflecken und auch wueder krümel.
Decke ordentlich machen im Wohnzimmer wenn er schlafen geht.
Seine Klamotten nicht auf den Boden werfen oder aufs Bett sondern direkt in den Schrank
Waschbecken im Bad, oder die Duschkabine ausspühlen nach Benutzung, weil Haare, Zahnpasta, Spucke überall ... und sowas eben.
Und flur eingangbereich, entweder Schuhe abtreten oder seinen schiß direkt selbst wegsaugen, weil sich das alles dann in der gesamten Wohnung verteilt.
 

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