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Hattet ihr schon mal eine Beziehung mit jemandem der Koks konsumierte ( ab und zu / regelmässig) ?

19. August um 14:38 Letzte Antwort: 21. August um 13:26

Ich führe momentan eine Beziehung mit einer Frau. Als ich sie kennen gelernt habe letzten Sommer war sie arbeitslos, feierte und konsumierte beinahe wöchentlich. Sie wollte sich ausleben und suchte auch keinen Job. 
Im Verlaufe des Jahres als sie sich wieder beruhigt hat und langsam ein paar Dinge geändert hatte wie Job gesucht, aufgehört zu konsumieren (vorerst) sind wir dann zusammen gekommen ( Ende 2019).
Naja wenn ich jetzt so zurück blicke hat sie schon viel Fortschritte gemacht und ich bin auch voller Zuversicht das sie weitere Fortschritte machen wird. 
Allerdings ist auch viel in unserer Beziehung bis hier her passiert was das Thema Drogen anbelangt, es fing an mit >> ich will nur noch an speziellen Anlässen konsumieren<< und ging dann weiter mit >> ab und zu mal ist ok<< und dann fand ich, das es immer regelmässiger wurde so dass ich dann die Handbremse gezogen habe und schluss machen wollte. Wir haben dann eine Art Kompromiss gemacht das sie nichts konsumieren wird bis sie einen Job findet, weil sie mir vertrauen schenken wollte so und weil sie selber sehr nachdenklich war über die langzeit Nachwirkungen. Diese Kompromiss hat sie leider nach einem Monat gebrochen und kam dann am Boden zerstört zu mir. Ich hatte sie noch nie so erlebt, sie redetete von Selbstmordgedanken, dass sie eh wertlos sei weil sie beinahe jeden Tag eine Absage erhaltet bei der Stellensuche und sie sei selber verängstigt von sich selbst! 
Nach diesem Rückfall hat sie sich wirklich vorgenommen gar nichts mehr zu konsumieren weil sie endlich eingesehen hat, dass es schädlich ist für sie und ihre psyche und auch für ihr Umfeld ( mich ) . 
Leider hat sie dann trotzdem nach einem Monat wieder konsumiert und das ein Tag bevor wir unseren halbjährigen feiern wollten. Die Begründung war mal wieder '' es hat gepasst'' und das sie abschalten wollte ( Jobsuche). 
Ich wollte schluss machen nach dieser Enttäuschung schlussendlich haben wir uns dann wieder zusammen gerauft und jetzte hat sie seit letzter Woche endlich wieder einen Job und ist jetzt seit einem Monat ''clean'' sozusagen vom Koks.
Nichtsdesto trotz, habe ich noch mühe ihr zu vertrauen, weil sie wohnt in einem Viertel wo es nur Party, Prostituierte und Drogen gibt. Ihre WG ist wortwörtlich eine Party-WG obwohl sie schon seit längerem nicht mehr so an Parties geht, weil sie meistens am WE mit mir ist oder allg. keinen bock hat, weil ja eh ständig Party bei ihr zu Hause ist, bei der WG.
Der eine WG Kolege konsumiert beinahe jeden zweiten Tag, auch wenn er jetzt aufhören will ( was ich persönlich gut finde) und der andere WG Kolege schmeisst die ganze Zeit parties, hat nun sogar eine Art Partylabel kreirt mit dem Namen von ihrer Adresse.
Meine Freundin ist 27 Jahre alt und ich 23.
Es wird zwar von Woche zu Woche besser mit dem Vertrauen und wir reden auch ab und zu über das Thema und sie hat mir auch gerade letztens gestanden das sie es bereut was sie letzten Sommer ihrem Körper angetan hat und sie nun endlich richtig lebt, normale dinge tut und nicht ständig nach dem Glück jagt in Form von der Droge. Sie sagte auch, dass sie erkannt hatte, dass sie mit der Droge das Glück jagte und gleichzeitig immer mehr von ihrem natürlichen Glück verlierte durch das.
Sie ist auf dem guten Weg finde ich aber es bereitet mir manchmal sorgen, weil ich weiss in was für einem ambiente sie wohnt und das ihr Umfeld praktisch nur aus Drogen besteht. Sie lässt sich oft sehr leicht beeinflussen von ihrem Umfeld... bestes Beispiel letztens! Eigentlich will sie aufhören zu rauchen aber hat dann trotzdem getrunken und schlussendlich eine Packung gekauft welche sie nach 2 Zigaretten verabscheut hat. Am nächsten Tag warf sie die Packung fort und sagte sie wolle heute nichts trinken oder rauchen. Am selben Tag gingen wir an eine Grillparty und was tat sie? Rauchte schlussendlich wieder ne kippe und trinkte 2 Gläser.
Sie sagt immer ich lasse mich so einfach von meinem Umfeld beeinflussen aber dabei ist sie kein dreck besser... naja sie sagt solange es nur Kippen oder Alkohol ist, ists nicht schlimm, sie kann nicht von heute auf morgen mit allem aufhören. Hauptsache sie nimmt nichts mehr durch die Nase

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit solchen Leuten oder selbst mit Drogen?

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19. August um 14:47
In Antwort auf chiccamala

Ich führe momentan eine Beziehung mit einer Frau. Als ich sie kennen gelernt habe letzten Sommer war sie arbeitslos, feierte und konsumierte beinahe wöchentlich. Sie wollte sich ausleben und suchte auch keinen Job. 
Im Verlaufe des Jahres als sie sich wieder beruhigt hat und langsam ein paar Dinge geändert hatte wie Job gesucht, aufgehört zu konsumieren (vorerst) sind wir dann zusammen gekommen ( Ende 2019).
Naja wenn ich jetzt so zurück blicke hat sie schon viel Fortschritte gemacht und ich bin auch voller Zuversicht das sie weitere Fortschritte machen wird. 
Allerdings ist auch viel in unserer Beziehung bis hier her passiert was das Thema Drogen anbelangt, es fing an mit >> ich will nur noch an speziellen Anlässen konsumieren<< und ging dann weiter mit >> ab und zu mal ist ok<< und dann fand ich, das es immer regelmässiger wurde so dass ich dann die Handbremse gezogen habe und schluss machen wollte. Wir haben dann eine Art Kompromiss gemacht das sie nichts konsumieren wird bis sie einen Job findet, weil sie mir vertrauen schenken wollte so und weil sie selber sehr nachdenklich war über die langzeit Nachwirkungen. Diese Kompromiss hat sie leider nach einem Monat gebrochen und kam dann am Boden zerstört zu mir. Ich hatte sie noch nie so erlebt, sie redetete von Selbstmordgedanken, dass sie eh wertlos sei weil sie beinahe jeden Tag eine Absage erhaltet bei der Stellensuche und sie sei selber verängstigt von sich selbst! 
Nach diesem Rückfall hat sie sich wirklich vorgenommen gar nichts mehr zu konsumieren weil sie endlich eingesehen hat, dass es schädlich ist für sie und ihre psyche und auch für ihr Umfeld ( mich ) . 
Leider hat sie dann trotzdem nach einem Monat wieder konsumiert und das ein Tag bevor wir unseren halbjährigen feiern wollten. Die Begründung war mal wieder '' es hat gepasst'' und das sie abschalten wollte ( Jobsuche). 
Ich wollte schluss machen nach dieser Enttäuschung schlussendlich haben wir uns dann wieder zusammen gerauft und jetzte hat sie seit letzter Woche endlich wieder einen Job und ist jetzt seit einem Monat ''clean'' sozusagen vom Koks.
Nichtsdesto trotz, habe ich noch mühe ihr zu vertrauen, weil sie wohnt in einem Viertel wo es nur Party, Prostituierte und Drogen gibt. Ihre WG ist wortwörtlich eine Party-WG obwohl sie schon seit längerem nicht mehr so an Parties geht, weil sie meistens am WE mit mir ist oder allg. keinen bock hat, weil ja eh ständig Party bei ihr zu Hause ist, bei der WG.
Der eine WG Kolege konsumiert beinahe jeden zweiten Tag, auch wenn er jetzt aufhören will ( was ich persönlich gut finde) und der andere WG Kolege schmeisst die ganze Zeit parties, hat nun sogar eine Art Partylabel kreirt mit dem Namen von ihrer Adresse.
Meine Freundin ist 27 Jahre alt und ich 23.
Es wird zwar von Woche zu Woche besser mit dem Vertrauen und wir reden auch ab und zu über das Thema und sie hat mir auch gerade letztens gestanden das sie es bereut was sie letzten Sommer ihrem Körper angetan hat und sie nun endlich richtig lebt, normale dinge tut und nicht ständig nach dem Glück jagt in Form von der Droge. Sie sagte auch, dass sie erkannt hatte, dass sie mit der Droge das Glück jagte und gleichzeitig immer mehr von ihrem natürlichen Glück verlierte durch das.
Sie ist auf dem guten Weg finde ich aber es bereitet mir manchmal sorgen, weil ich weiss in was für einem ambiente sie wohnt und das ihr Umfeld praktisch nur aus Drogen besteht. Sie lässt sich oft sehr leicht beeinflussen von ihrem Umfeld... bestes Beispiel letztens! Eigentlich will sie aufhören zu rauchen aber hat dann trotzdem getrunken und schlussendlich eine Packung gekauft welche sie nach 2 Zigaretten verabscheut hat. Am nächsten Tag warf sie die Packung fort und sagte sie wolle heute nichts trinken oder rauchen. Am selben Tag gingen wir an eine Grillparty und was tat sie? Rauchte schlussendlich wieder ne kippe und trinkte 2 Gläser.
Sie sagt immer ich lasse mich so einfach von meinem Umfeld beeinflussen aber dabei ist sie kein dreck besser... naja sie sagt solange es nur Kippen oder Alkohol ist, ists nicht schlimm, sie kann nicht von heute auf morgen mit allem aufhören. Hauptsache sie nimmt nichts mehr durch die Nase

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit solchen Leuten oder selbst mit Drogen?

Yup, mein Ex ex ex ex oder so,...
ein netter Mann

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19. August um 14:52

Woher weißt du denn, dass sie clean ist?

Weil sie es dir erzählt oder geht ihr zu einer Beratungsstelle, wo man sich auch freiwillig testen lassen kann ?

Ich persönlich glaube nicht, dass man einfach aufhören kann, wenn man von Kokain abhängig ist. Jedenfalls nicht ohne professionelle Hilfe.

Ich möchte nicht misstrauisch erscheinen aber ich würde erst mal prüfen, ob es überhaupt stimmt, dass sie nichts mehr konsumiert.

Und ich würde trotzdem eine Suchtberatung aufsuchen, denn sie unterstützen auch dabei, dass man clean bleibt.

Wenn sie nachweislich ein paar Monate nichts mehr genommen hat, würde ich ihr helfen sich ein neues Umfeld zu schaffen.

Mit einem Job kann sie sich ja eine eigene Wohnung, in einem schöneren Viertel suchen.

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19. August um 14:54
In Antwort auf beautifulmind89

Woher weißt du denn, dass sie clean ist?

Weil sie es dir erzählt oder geht ihr zu einer Beratungsstelle, wo man sich auch freiwillig testen lassen kann ?

Ich persönlich glaube nicht, dass man einfach aufhören kann, wenn man von Kokain abhängig ist. Jedenfalls nicht ohne professionelle Hilfe.

Ich möchte nicht misstrauisch erscheinen aber ich würde erst mal prüfen, ob es überhaupt stimmt, dass sie nichts mehr konsumiert.

Und ich würde trotzdem eine Suchtberatung aufsuchen, denn sie unterstützen auch dabei, dass man clean bleibt.

Wenn sie nachweislich ein paar Monate nichts mehr genommen hat, würde ich ihr helfen sich ein neues Umfeld zu schaffen.

Mit einem Job kann sie sich ja eine eigene Wohnung, in einem schöneren Viertel suchen.

Das Problem ist, sie mag ihre WG bis jetzt noch. Sie erzählt mir zwar in letzter Zeit öfters, dass sie eh nicht für immer dort wohnen wird und das der Dreck sie stört. Auch der lärm vom Viertel erwähnte sie einige male.
Ich habe ihr schon oft vorgeschlagen auszuziehen aber sie wehrt sich strickt dagegen, sie sagt ich kann sie nicht einfach von ihrem Umfeld wegreissen und sie zwingen von ihrer WG auszuziehen....

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19. August um 14:55
In Antwort auf iban

Yup, mein Ex ex ex ex oder so,...
ein netter Mann

erzähl mir mehr!

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19. August um 15:07

Wie war er? Wie war die Beziehung? Warum ist es auseinander?

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19. August um 15:18
In Antwort auf beautifulmind89

Woher weißt du denn, dass sie clean ist?

Weil sie es dir erzählt oder geht ihr zu einer Beratungsstelle, wo man sich auch freiwillig testen lassen kann ?

Ich persönlich glaube nicht, dass man einfach aufhören kann, wenn man von Kokain abhängig ist. Jedenfalls nicht ohne professionelle Hilfe.

Ich möchte nicht misstrauisch erscheinen aber ich würde erst mal prüfen, ob es überhaupt stimmt, dass sie nichts mehr konsumiert.

Und ich würde trotzdem eine Suchtberatung aufsuchen, denn sie unterstützen auch dabei, dass man clean bleibt.

Wenn sie nachweislich ein paar Monate nichts mehr genommen hat, würde ich ihr helfen sich ein neues Umfeld zu schaffen.

Mit einem Job kann sie sich ja eine eigene Wohnung, in einem schöneren Viertel suchen.

Hinzukommt, dass sie denkt sie habe kein Suchtproblem... naja ich bin nicht der Meinung dass sie kein Suchtproblem hat oder ein Suchtproblem.
Ich denke bei Ihr ist es eher das Umfeld.
Sie will sich selber beweisen, dass sie stark genug ist in diesem Umfeld, um Koks nein zu sagen.

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19. August um 15:21
In Antwort auf chiccamala

Hinzukommt, dass sie denkt sie habe kein Suchtproblem... naja ich bin nicht der Meinung dass sie kein Suchtproblem hat oder ein Suchtproblem.
Ich denke bei Ihr ist es eher das Umfeld.
Sie will sich selber beweisen, dass sie stark genug ist in diesem Umfeld, um Koks nein zu sagen.

Also macht sie keine Therapie und du weißt auch nicht, dass sie wirklich nichts mehr konsumiert?

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19. August um 15:26
In Antwort auf beautifulmind89

Also macht sie keine Therapie und du weißt auch nicht, dass sie wirklich nichts mehr konsumiert?

Nein sie macht keine Therapie. 
Ja, weil ich glaube ihr und sie hat mich bis jetzt noch nie angelogen bezüglich dem konsumieren oder etwas hinter meinem Rücken gemacht.
Ausserdem würde ich es ihr anmerken wenn sie am vorabend konsumiert hätte.
Denke kaum das sie nun unter der Woche das machen würden wenn sie nun frisch angefangen hat zu arbeiten... naja man weiss aber trotzdem nie

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19. August um 17:08
In Antwort auf chiccamala

Nein sie macht keine Therapie. 
Ja, weil ich glaube ihr und sie hat mich bis jetzt noch nie angelogen bezüglich dem konsumieren oder etwas hinter meinem Rücken gemacht.
Ausserdem würde ich es ihr anmerken wenn sie am vorabend konsumiert hätte.
Denke kaum das sie nun unter der Woche das machen würden wenn sie nun frisch angefangen hat zu arbeiten... naja man weiss aber trotzdem nie

Das Problem beim Kokain ist, es macht extrem abhängig!

Ich hatte zwar keinen Ex, habe es aber durch meine Schwester hautnah mitbekommen.
Eine Therapie ist fast zwingend notwendig. Aber sie muss es auch von sich aus wollen. Sie muss wirklich selber sehen, dass sie ein Problem hat.
Sonst klappt das nicht.

Meine Schwester ist ähnlich drauf wie deine Freundin, sie konnte auch nie nein sagen und ist eine eher labile Person. 
Nachdem sie dann 3 Tage nicht Nachhause kam haben meine Eltern interveniert. Mein Vater ist Psychologe und hat sie erstmal zur Drogenberatung geschickt. Dann hatte sie gut 6 Monate "Hausarrest" bzw musste immer um 18 Uhr Zuhause sein, bis sie einen Job fand. 

Das ist jetzt fast 10 Jahre her. Und sie ist clean (100%).
Aber sie sagt, dass es immer noch schwierig ist, wenn jemand in ihrem Umfeld eine Line auspackt. Sie kann sich sehr gut beherrschen, auch betrunken aber sie spürt halt diese Lust.

Ohne meine Eltern.. ich weiss nicht wie das gekommen wäre.

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20. August um 7:54
In Antwort auf user5909

Das Problem beim Kokain ist, es macht extrem abhängig!

Ich hatte zwar keinen Ex, habe es aber durch meine Schwester hautnah mitbekommen.
Eine Therapie ist fast zwingend notwendig. Aber sie muss es auch von sich aus wollen. Sie muss wirklich selber sehen, dass sie ein Problem hat.
Sonst klappt das nicht.

Meine Schwester ist ähnlich drauf wie deine Freundin, sie konnte auch nie nein sagen und ist eine eher labile Person. 
Nachdem sie dann 3 Tage nicht Nachhause kam haben meine Eltern interveniert. Mein Vater ist Psychologe und hat sie erstmal zur Drogenberatung geschickt. Dann hatte sie gut 6 Monate "Hausarrest" bzw musste immer um 18 Uhr Zuhause sein, bis sie einen Job fand. 

Das ist jetzt fast 10 Jahre her. Und sie ist clean (100%).
Aber sie sagt, dass es immer noch schwierig ist, wenn jemand in ihrem Umfeld eine Line auspackt. Sie kann sich sehr gut beherrschen, auch betrunken aber sie spürt halt diese Lust.

Ohne meine Eltern.. ich weiss nicht wie das gekommen wäre.

Ja eben... ich weiss. Habe gestern noch mit jemandem gesprochen und sie hat mir den Rat gegeben, mich nicht mehr aufzuregen oder enttäuscht von ihr zu sein fals sie wieder rückfällig wird... hauptsache sie macht ihren neuen Job.
Ich probiere es nun auf diese Weise, auch wenn es mir innerlich weh tun würde aber ich muss mich langsam irgendwie abgrenzen, ich gehe ansonsten noch kaputt ( habe schon viel abgenommen wegen zu viele Sorgen um sie)
Egal ob sie nun konsumiert oder nicht, ob sie es unter der Woche macht oder am Wochenende einen Abend bevor ich zu ihr komme, ich werde ihr keine Vorwürfe mehr machen aber ich werde auch nicht dann mit ihr normal den Tag verbringen wenn ich sehe das sie am Vorabend konsumiert hat, weil sie dann immer so lustlos, seltsam still, müde und schnell genervt ist.
Das muss ich mir nicht mehr antun fals es mal wieder so weit kommen würde

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20. August um 8:24

Klar auf eine Art und Weise schon aber ich habe es mir oft genug angetan.
Ich denke diese Art von '' Vorwurf'' bringt sie mehr zum nachdenken als wenn ich weine und ihr alles an den Kopf vorwerfe und ihr sage wie enttäuscht ich mal wieder bin

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20. August um 8:25
In Antwort auf chiccamala

Klar auf eine Art und Weise schon aber ich habe es mir oft genug angetan.
Ich denke diese Art von '' Vorwurf'' bringt sie mehr zum nachdenken als wenn ich weine und ihr alles an den Kopf vorwerfe und ihr sage wie enttäuscht ich mal wieder bin

Das letzte mal als sie mich enttäuscht hat, weinte ich vor Wut, Verzweiflung und Enttäuschung.
Ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle und war ausser mir

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20. August um 9:00
In Antwort auf chiccamala

Ich führe momentan eine Beziehung mit einer Frau. Als ich sie kennen gelernt habe letzten Sommer war sie arbeitslos, feierte und konsumierte beinahe wöchentlich. Sie wollte sich ausleben und suchte auch keinen Job. 
Im Verlaufe des Jahres als sie sich wieder beruhigt hat und langsam ein paar Dinge geändert hatte wie Job gesucht, aufgehört zu konsumieren (vorerst) sind wir dann zusammen gekommen ( Ende 2019).
Naja wenn ich jetzt so zurück blicke hat sie schon viel Fortschritte gemacht und ich bin auch voller Zuversicht das sie weitere Fortschritte machen wird. 
Allerdings ist auch viel in unserer Beziehung bis hier her passiert was das Thema Drogen anbelangt, es fing an mit >> ich will nur noch an speziellen Anlässen konsumieren<< und ging dann weiter mit >> ab und zu mal ist ok<< und dann fand ich, das es immer regelmässiger wurde so dass ich dann die Handbremse gezogen habe und schluss machen wollte. Wir haben dann eine Art Kompromiss gemacht das sie nichts konsumieren wird bis sie einen Job findet, weil sie mir vertrauen schenken wollte so und weil sie selber sehr nachdenklich war über die langzeit Nachwirkungen. Diese Kompromiss hat sie leider nach einem Monat gebrochen und kam dann am Boden zerstört zu mir. Ich hatte sie noch nie so erlebt, sie redetete von Selbstmordgedanken, dass sie eh wertlos sei weil sie beinahe jeden Tag eine Absage erhaltet bei der Stellensuche und sie sei selber verängstigt von sich selbst! 
Nach diesem Rückfall hat sie sich wirklich vorgenommen gar nichts mehr zu konsumieren weil sie endlich eingesehen hat, dass es schädlich ist für sie und ihre psyche und auch für ihr Umfeld ( mich ) . 
Leider hat sie dann trotzdem nach einem Monat wieder konsumiert und das ein Tag bevor wir unseren halbjährigen feiern wollten. Die Begründung war mal wieder '' es hat gepasst'' und das sie abschalten wollte ( Jobsuche). 
Ich wollte schluss machen nach dieser Enttäuschung schlussendlich haben wir uns dann wieder zusammen gerauft und jetzte hat sie seit letzter Woche endlich wieder einen Job und ist jetzt seit einem Monat ''clean'' sozusagen vom Koks.
Nichtsdesto trotz, habe ich noch mühe ihr zu vertrauen, weil sie wohnt in einem Viertel wo es nur Party, Prostituierte und Drogen gibt. Ihre WG ist wortwörtlich eine Party-WG obwohl sie schon seit längerem nicht mehr so an Parties geht, weil sie meistens am WE mit mir ist oder allg. keinen bock hat, weil ja eh ständig Party bei ihr zu Hause ist, bei der WG.
Der eine WG Kolege konsumiert beinahe jeden zweiten Tag, auch wenn er jetzt aufhören will ( was ich persönlich gut finde) und der andere WG Kolege schmeisst die ganze Zeit parties, hat nun sogar eine Art Partylabel kreirt mit dem Namen von ihrer Adresse.
Meine Freundin ist 27 Jahre alt und ich 23.
Es wird zwar von Woche zu Woche besser mit dem Vertrauen und wir reden auch ab und zu über das Thema und sie hat mir auch gerade letztens gestanden das sie es bereut was sie letzten Sommer ihrem Körper angetan hat und sie nun endlich richtig lebt, normale dinge tut und nicht ständig nach dem Glück jagt in Form von der Droge. Sie sagte auch, dass sie erkannt hatte, dass sie mit der Droge das Glück jagte und gleichzeitig immer mehr von ihrem natürlichen Glück verlierte durch das.
Sie ist auf dem guten Weg finde ich aber es bereitet mir manchmal sorgen, weil ich weiss in was für einem ambiente sie wohnt und das ihr Umfeld praktisch nur aus Drogen besteht. Sie lässt sich oft sehr leicht beeinflussen von ihrem Umfeld... bestes Beispiel letztens! Eigentlich will sie aufhören zu rauchen aber hat dann trotzdem getrunken und schlussendlich eine Packung gekauft welche sie nach 2 Zigaretten verabscheut hat. Am nächsten Tag warf sie die Packung fort und sagte sie wolle heute nichts trinken oder rauchen. Am selben Tag gingen wir an eine Grillparty und was tat sie? Rauchte schlussendlich wieder ne kippe und trinkte 2 Gläser.
Sie sagt immer ich lasse mich so einfach von meinem Umfeld beeinflussen aber dabei ist sie kein dreck besser... naja sie sagt solange es nur Kippen oder Alkohol ist, ists nicht schlimm, sie kann nicht von heute auf morgen mit allem aufhören. Hauptsache sie nimmt nichts mehr durch die Nase

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit solchen Leuten oder selbst mit Drogen?

Ich habe leider keine guten Nachrichten für dich. Drogenkonsumenten reden hauptsächlich Müll und ihre Aussagen sind so viel wert wie argentinische Staatsanleihen. Regle dein eigenes Leben und lasse sie ihnes halt versauen. Sie will offenbar nichts anderes, also kannst du mit ihr zusammen konsumieren oder du wirst dich weiter über ihre Aussetzer aufregen müssen. Es liegt ganz bei dir...

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20. August um 9:22

Guten Morgen Iban,

Kann es sein, dass du mit dem linken Fuß aufgestanden bist? Vielleicht magst du darüber nachdenken, ob etwas mehr Freundlichkeit in diesem Forum angemessen ist. Würde mich freuen.

Viele Grüße, Christoph

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20. August um 11:38
In Antwort auf chiccamala

Ja eben... ich weiss. Habe gestern noch mit jemandem gesprochen und sie hat mir den Rat gegeben, mich nicht mehr aufzuregen oder enttäuscht von ihr zu sein fals sie wieder rückfällig wird... hauptsache sie macht ihren neuen Job.
Ich probiere es nun auf diese Weise, auch wenn es mir innerlich weh tun würde aber ich muss mich langsam irgendwie abgrenzen, ich gehe ansonsten noch kaputt ( habe schon viel abgenommen wegen zu viele Sorgen um sie)
Egal ob sie nun konsumiert oder nicht, ob sie es unter der Woche macht oder am Wochenende einen Abend bevor ich zu ihr komme, ich werde ihr keine Vorwürfe mehr machen aber ich werde auch nicht dann mit ihr normal den Tag verbringen wenn ich sehe das sie am Vorabend konsumiert hat, weil sie dann immer so lustlos, seltsam still, müde und schnell genervt ist.
Das muss ich mir nicht mehr antun fals es mal wieder so weit kommen würde

Das wirst du leider nicht lange aushalten.
Deine Gefühle abzustellen ist dauerhaft nicht möglich. Irgendwann krachts.

Und passiv agressiv mit ihr umgehen, stösst sie sowieso weiter weg. 

Sorry, aber es sieht nicht gut aus.

 

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20. August um 12:37
In Antwort auf py158

Guten Morgen Iban,

Kann es sein, dass du mit dem linken Fuß aufgestanden bist? Vielleicht magst du darüber nachdenken, ob etwas mehr Freundlichkeit in diesem Forum angemessen ist. Würde mich freuen.

Viele Grüße, Christoph

Habe ich auch schon gedacht das dieser Iban seltsam ist.

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20. August um 12:40
In Antwort auf user5909

Das wirst du leider nicht lange aushalten.
Deine Gefühle abzustellen ist dauerhaft nicht möglich. Irgendwann krachts.

Und passiv agressiv mit ihr umgehen, stösst sie sowieso weiter weg. 

Sorry, aber es sieht nicht gut aus.

 

Naja mir bleibt langsam ja nichts mehr übrig als es so zu probieren.
Klar das es ist irgendwann mal explodieren wird wenn sie es immer wiederholen wird.
Aber ich hoffe wirklich, dass sie es jetzt weiter zieht. Ich werde zwar nie die 100%ige Sicherheit haben ob sie nicht unter der Woche konsumiert hat aber solange sie ihren Job macht und ich ihr nichts anmerke sollte es mir wirklich egal sein... ich kann sie ja nicht zwingen. Habe ihr auch schon x mal gesagt es bringt nichts wenn sie sich selber belügt und dann schlussendlich mich.

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20. August um 16:00
In Antwort auf chiccamala

Habe ich auch schon gedacht das dieser Iban seltsam ist.

Ich auch, ich auch.
Wie ging es dir damit als dir bewusst wurde das du denken kannst ?

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20. August um 18:50
In Antwort auf febreze

Ich auch, ich auch.
Wie ging es dir damit als dir bewusst wurde das du denken kannst ?

Schätze mal, sie wird sich gedacht haben: "toll, jetzt bin ich einen Schritt weiter als Febreze"...

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21. August um 13:20
In Antwort auf chiccamala

Ich führe momentan eine Beziehung mit einer Frau. Als ich sie kennen gelernt habe letzten Sommer war sie arbeitslos, feierte und konsumierte beinahe wöchentlich. Sie wollte sich ausleben und suchte auch keinen Job. 
Im Verlaufe des Jahres als sie sich wieder beruhigt hat und langsam ein paar Dinge geändert hatte wie Job gesucht, aufgehört zu konsumieren (vorerst) sind wir dann zusammen gekommen ( Ende 2019).
Naja wenn ich jetzt so zurück blicke hat sie schon viel Fortschritte gemacht und ich bin auch voller Zuversicht das sie weitere Fortschritte machen wird. 
Allerdings ist auch viel in unserer Beziehung bis hier her passiert was das Thema Drogen anbelangt, es fing an mit >> ich will nur noch an speziellen Anlässen konsumieren<< und ging dann weiter mit >> ab und zu mal ist ok<< und dann fand ich, das es immer regelmässiger wurde so dass ich dann die Handbremse gezogen habe und schluss machen wollte. Wir haben dann eine Art Kompromiss gemacht das sie nichts konsumieren wird bis sie einen Job findet, weil sie mir vertrauen schenken wollte so und weil sie selber sehr nachdenklich war über die langzeit Nachwirkungen. Diese Kompromiss hat sie leider nach einem Monat gebrochen und kam dann am Boden zerstört zu mir. Ich hatte sie noch nie so erlebt, sie redetete von Selbstmordgedanken, dass sie eh wertlos sei weil sie beinahe jeden Tag eine Absage erhaltet bei der Stellensuche und sie sei selber verängstigt von sich selbst! 
Nach diesem Rückfall hat sie sich wirklich vorgenommen gar nichts mehr zu konsumieren weil sie endlich eingesehen hat, dass es schädlich ist für sie und ihre psyche und auch für ihr Umfeld ( mich ) . 
Leider hat sie dann trotzdem nach einem Monat wieder konsumiert und das ein Tag bevor wir unseren halbjährigen feiern wollten. Die Begründung war mal wieder '' es hat gepasst'' und das sie abschalten wollte ( Jobsuche). 
Ich wollte schluss machen nach dieser Enttäuschung schlussendlich haben wir uns dann wieder zusammen gerauft und jetzte hat sie seit letzter Woche endlich wieder einen Job und ist jetzt seit einem Monat ''clean'' sozusagen vom Koks.
Nichtsdesto trotz, habe ich noch mühe ihr zu vertrauen, weil sie wohnt in einem Viertel wo es nur Party, Prostituierte und Drogen gibt. Ihre WG ist wortwörtlich eine Party-WG obwohl sie schon seit längerem nicht mehr so an Parties geht, weil sie meistens am WE mit mir ist oder allg. keinen bock hat, weil ja eh ständig Party bei ihr zu Hause ist, bei der WG.
Der eine WG Kolege konsumiert beinahe jeden zweiten Tag, auch wenn er jetzt aufhören will ( was ich persönlich gut finde) und der andere WG Kolege schmeisst die ganze Zeit parties, hat nun sogar eine Art Partylabel kreirt mit dem Namen von ihrer Adresse.
Meine Freundin ist 27 Jahre alt und ich 23.
Es wird zwar von Woche zu Woche besser mit dem Vertrauen und wir reden auch ab und zu über das Thema und sie hat mir auch gerade letztens gestanden das sie es bereut was sie letzten Sommer ihrem Körper angetan hat und sie nun endlich richtig lebt, normale dinge tut und nicht ständig nach dem Glück jagt in Form von der Droge. Sie sagte auch, dass sie erkannt hatte, dass sie mit der Droge das Glück jagte und gleichzeitig immer mehr von ihrem natürlichen Glück verlierte durch das.
Sie ist auf dem guten Weg finde ich aber es bereitet mir manchmal sorgen, weil ich weiss in was für einem ambiente sie wohnt und das ihr Umfeld praktisch nur aus Drogen besteht. Sie lässt sich oft sehr leicht beeinflussen von ihrem Umfeld... bestes Beispiel letztens! Eigentlich will sie aufhören zu rauchen aber hat dann trotzdem getrunken und schlussendlich eine Packung gekauft welche sie nach 2 Zigaretten verabscheut hat. Am nächsten Tag warf sie die Packung fort und sagte sie wolle heute nichts trinken oder rauchen. Am selben Tag gingen wir an eine Grillparty und was tat sie? Rauchte schlussendlich wieder ne kippe und trinkte 2 Gläser.
Sie sagt immer ich lasse mich so einfach von meinem Umfeld beeinflussen aber dabei ist sie kein dreck besser... naja sie sagt solange es nur Kippen oder Alkohol ist, ists nicht schlimm, sie kann nicht von heute auf morgen mit allem aufhören. Hauptsache sie nimmt nichts mehr durch die Nase

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit solchen Leuten oder selbst mit Drogen?

Ja, hatte ich, in meiner wilden Jugend. Da wurden Speed, Kokain und Ecstasy konsumiert, manchmal sogar jedes Wochenende, Damals gingen wir noch auf Raves, es ist also gute 20 bis 25 Jahre her.

Wie man liest, ich lebe noch. Abhängig bin ich auch nicht geworden, auch meine damalige Freundin ist jetzt verheiratet, seriös und Mutter von zwei Kindern. 

Wenn man eine Phase hat, in der man Drogen konsumiert, muss das nicht unbedingt bedeuten, dass man zum Junkie wird. Die Gefahr ist natürlich vorhanden, es hängt einfach vom Menschen selbst ab, manche werden leichter abhängig als andere.

Ich kann verstehen, dass dich das stört, aber wenn es dich stört, dann führe auch keine Beziehung mit ihr. Das klappt nämlich nicht. 

Du solltest auch Drogenkonsum nicht mit Zigaretten rauchen oder Alkohol trinken auf einer Party in einen Topf werfen. Klar, das sind auch Suchtmittel, aber im Unterschied zu Kokain sind diese legal und du wirst nur wenige Menschen finden, die weder rauchen, noch einen Tropfen Alkohol trinken. Das tun wirklich viele und solange sich das mit dem Alkoholkonsum im Rahmen hält und wirklich nur zu Anlässen getrunken wird, ist das nicht schlimm. Rauchen mag man oder man mag es nicht, wenn dich der Geruch stört, dann ebenfalls der Rat, dich nicht auf eine Beziehung mit ihr einzulassen, denn dann wird es ewiger Streitpunkt sein. 

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21. August um 13:23
In Antwort auf chiccamala

Das Problem ist, sie mag ihre WG bis jetzt noch. Sie erzählt mir zwar in letzter Zeit öfters, dass sie eh nicht für immer dort wohnen wird und das der Dreck sie stört. Auch der lärm vom Viertel erwähnte sie einige male.
Ich habe ihr schon oft vorgeschlagen auszuziehen aber sie wehrt sich strickt dagegen, sie sagt ich kann sie nicht einfach von ihrem Umfeld wegreissen und sie zwingen von ihrer WG auszuziehen....

Du musst dich von dem Gedanken verabschieden, sie retten zu können. Das kannst du nicht.

Sie ist eine erwachsene Frau und wenn sie ihr Leben so leben möchte, wie sie es nun gerade tut, kannst du reden, soviel du willst, es wird nichts ändern. Sie muss es selbst wollen und es macht nicht den Eindruck, als wollte sie es. 

Ich verstehe, dass du damit nichts zu tun haben möchtest und dir das nicht mit ansehen willst. Deine einzige Möglichkeit ist aber hier die Trennung und der totale Kontaktabbruch. 

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21. August um 13:26
In Antwort auf chiccamala

Hinzukommt, dass sie denkt sie habe kein Suchtproblem... naja ich bin nicht der Meinung dass sie kein Suchtproblem hat oder ein Suchtproblem.
Ich denke bei Ihr ist es eher das Umfeld.
Sie will sich selber beweisen, dass sie stark genug ist in diesem Umfeld, um Koks nein zu sagen.

Wenn sie mehrere Wochen oder Monate auskommt, ohne Kokain zu konsumieren, dann ist sie zumindest nicht körperlich abhängig. Wäre sie das, litte sie unter Entzugserscheinungen und müsste täglich konsumieren.

Es kann aber durchaus eine psychische Abhängigkeit vorliegen. Das Kokain führt dazu, dass sie sich besser fühlt und das Gefühlshigh findet sie richtig toll und sie möchte auch nicht darauf verzichten. Es fühlt sich auch sehr gut an.

Zum Problem wird es dann, wenn man ohne dieses Gefühlshigh nicht mehr leben kann, weil man den Alltag ohne das nicht mehr erträgt. Drogen als Krücke zu benutzen, damit man sich besser fühlt, ist immer gefährlich. 

Meiner Meinung nach sollte sie zu einer Drogenberatung gehen und sich helfen lassen. 

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