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Hätten wir was tun können/müssen?

4. Juni um 15:58

Hallo, mich belastet seit einiger Zeit ein schwieriges Thema. Und zwar hat sich die Freundin eines Mannschaftskollegen meines Freundes vor ein paar Monaten das Leben genommen. Vollkommen überraschend für alle Menschen aus ihrem näheren Umfeld und ohne Erklärung. Es gab zwar einen Abschiedsbrief , aber der enthielt wohl keine Antwort auf die Frage "warum?".
Ich persönlich war nicht mit ihr befreundet aber kannte sie von Spielen und von Mannschaftsfeiern und wir haben uns auch gut verstanden.
Belastend ist für mich vor allem, dass mein Freund und ich sie an dem Tag an dem es geschah morgens noch getroffen haben und uns noch unterhalten haben.
Sie machte zwar einen etwas bedrückten Eindruck, aber bei weitem nicht so schlimm dass wir uns hätten Sorgen machen müssen..dachte ich zumindest.

Mittlerweile Frage ich mich jedoch häufig ob wir etwas merken hätten müssen, oder ob wir etwas hätten tun können.

Auch hat sie sich in dem Gespräch sehr liebevoll über ihren Freund geäußert und ich Frage mich, ob ich es ihm sagen sollte oder ob es ihn nur quälen würde?

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4. Juni um 16:09

Nein, da hättest du beim besten Willen nichts tun können, also quäle dich nicht.

Es war IHRE Entscheidung, ihr Leben zu beenden. Selbst ihre engsten Verwandten hätten ihr nicht helfen können, wenn sie nie was gesagt hat.

Ihrem Freund würde ich nichts sagen, sofern er dich nicht danach fragt, ob sie noch irgendwas gesagt hat. Das würde es vermutlich für ihn nur noch schlimmer machen.

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4. Juni um 16:11

Wem willst du was sagen? 

Du hättest meiner Meinung nach nichts tun können... Du sagst ja selber, dass du mit ihr nicht befreundet warst, also kanntest du sie kaum und ich glaube nicht, dass du soetwas gemerkt hättest... Selbst wenn du mit ihr gut befreundet gewesen wärst und erkannt hättest, dass etwas nicht passt, hättest du höchstwahrscheinlich auch nix tun können...wer geht schon davon aus, dass sich in den nächsten Stunden der Mensch, mit dem du dich gerade unterhalten hast, sich das Leben nehmen wird... Ganz egal wie du das Blatt drehst und wendest, ich glaube, dagegen konnte NIEMAND etwas tun...außer die betroffene Person selbst. Wenn man ernsthaft die Absicht hat sich das Leben zu nehmen, dann tut man das auch, ganz egal was wer sagt... Wahrscheinlich wusste niemand so genau, was in ihrem Kopf vorgegangen ist, was sie dazu getrieben hat das zu tun. 

Ich finde es immer tragisch wenn man hört, dass sich jemand das Leben genommen hat... soetwas stimmt mich sehr traurig... Aber du darfst dir deswegen keine Vorwürfe machen und dich vielleicht auch noch kaputt machen damit. Kannst du mit jemanden darüber reden (im realen Leben, nicht hier im Forum)? 

 

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4. Juni um 16:14

nein, Ihr hättet nichts tun können und schon gar nichts tun müssen.

Aber - wenn Ihr möchtet (!) - könnt Ihr jetzt etwas tun.
Helft mit, die Vorurteile und Barrieren abzubauen, dass Menschen, die an Depression erkrankt sind, nicht mehr das Gefühl haben müssen, alles verstecken und verbergen zu MÜSSEN, weil sie sonst in die Schublade "wer darüber redet will ja nur Aufmerksamkeit und tut es eh nicht" gesteckt werden.
Helft mit, die Vorurteile abzubauen, dass sich Betroffene doch "nur mal zusammen reißen" müssen, statt "so ein Theater zu machen".
Helft mit, dass mehr Mensch Depressionen als das verstehen und (an-)erkennen, was sie sind - eine Krankheit, die tatsächlich jeden treffen kann.

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4. Juni um 16:23
In Antwort auf ela123455

Wem willst du was sagen? 

Du hättest meiner Meinung nach nichts tun können... Du sagst ja selber, dass du mit ihr nicht befreundet warst, also kanntest du sie kaum und ich glaube nicht, dass du soetwas gemerkt hättest... Selbst wenn du mit ihr gut befreundet gewesen wärst und erkannt hättest, dass etwas nicht passt, hättest du höchstwahrscheinlich auch nix tun können...wer geht schon davon aus, dass sich in den nächsten Stunden der Mensch, mit dem du dich gerade unterhalten hast, sich das Leben nehmen wird... Ganz egal wie du das Blatt drehst und wendest, ich glaube, dagegen konnte NIEMAND etwas tun...außer die betroffene Person selbst. Wenn man ernsthaft die Absicht hat sich das Leben zu nehmen, dann tut man das auch, ganz egal was wer sagt... Wahrscheinlich wusste niemand so genau, was in ihrem Kopf vorgegangen ist, was sie dazu getrieben hat das zu tun. 

Ich finde es immer tragisch wenn man hört, dass sich jemand das Leben genommen hat... soetwas stimmt mich sehr traurig... Aber du darfst dir deswegen keine Vorwürfe machen und dich vielleicht auch noch kaputt machen damit. Kannst du mit jemanden darüber reden (im realen Leben, nicht hier im Forum)? 

 

Naja, ihrem Freund dass sie in dem Gespräch geäußert hat das sie ihn sehr liebt.

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4. Juni um 16:28
In Antwort auf marit89

Naja, ihrem Freund dass sie in dem Gespräch geäußert hat das sie ihn sehr liebt.

da ist Dir schwer zu raten, weil wir den Freund gar nicht kennen - aber wahrscheinlich wird das bei ihm nur Salz in Wunden streuen.

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4. Juni um 16:52
In Antwort auf marit89

Naja, ihrem Freund dass sie in dem Gespräch geäußert hat das sie ihn sehr liebt.

Ich würde es ihm bei einer ruhigen Gelegenheit sagen. 

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4. Juni um 17:29
In Antwort auf avarrassterne1

da ist Dir schwer zu raten, weil wir den Freund gar nicht kennen - aber wahrscheinlich wird das bei ihm nur Salz in Wunden streuen.

ja ich würde das auch erstmal bleiben lassen

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4. Juni um 17:58
In Antwort auf marit89

Hallo, mich belastet seit einiger Zeit ein schwieriges Thema. Und zwar hat sich die Freundin eines Mannschaftskollegen meines Freundes vor ein paar Monaten das Leben genommen. Vollkommen überraschend für alle Menschen aus ihrem näheren Umfeld und ohne Erklärung. Es gab zwar einen Abschiedsbrief , aber der enthielt wohl keine Antwort auf die Frage "warum?".
Ich persönlich war nicht mit ihr befreundet aber kannte sie von Spielen und von Mannschaftsfeiern und wir haben uns auch gut verstanden.
Belastend ist für mich vor allem, dass mein Freund und ich sie an dem Tag an dem es geschah morgens noch getroffen haben und uns noch unterhalten haben.
Sie machte zwar einen etwas bedrückten Eindruck, aber bei weitem nicht so schlimm dass wir uns hätten Sorgen machen müssen..dachte ich zumindest.

Mittlerweile Frage ich mich jedoch häufig ob wir etwas merken hätten müssen, oder ob wir etwas hätten tun können.

Auch hat sie sich in dem Gespräch sehr liebevoll über ihren Freund geäußert und ich Frage mich, ob ich es ihm sagen sollte oder ob es ihn nur quälen würde?

Nein. Woher solltet ihr das ahnen? 

Vielleicht war sie krank, depressiv? Sie wird gründe gehabt haben.

herzliches Beileid 

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4. Juni um 18:53

Ich weiß auch nicht, aber ich überlege eben oft ob es etwas geändert hätte wenn wir sie an dem Tag doch zum Frühstück überredet hättet, oder ob es alles nur verzögert hätte.

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4. Juni um 19:01
In Antwort auf marit89

Hallo, mich belastet seit einiger Zeit ein schwieriges Thema. Und zwar hat sich die Freundin eines Mannschaftskollegen meines Freundes vor ein paar Monaten das Leben genommen. Vollkommen überraschend für alle Menschen aus ihrem näheren Umfeld und ohne Erklärung. Es gab zwar einen Abschiedsbrief , aber der enthielt wohl keine Antwort auf die Frage "warum?".
Ich persönlich war nicht mit ihr befreundet aber kannte sie von Spielen und von Mannschaftsfeiern und wir haben uns auch gut verstanden.
Belastend ist für mich vor allem, dass mein Freund und ich sie an dem Tag an dem es geschah morgens noch getroffen haben und uns noch unterhalten haben.
Sie machte zwar einen etwas bedrückten Eindruck, aber bei weitem nicht so schlimm dass wir uns hätten Sorgen machen müssen..dachte ich zumindest.

Mittlerweile Frage ich mich jedoch häufig ob wir etwas merken hätten müssen, oder ob wir etwas hätten tun können.

Auch hat sie sich in dem Gespräch sehr liebevoll über ihren Freund geäußert und ich Frage mich, ob ich es ihm sagen sollte oder ob es ihn nur quälen würde?

Ihr habt es nicht merken oder wissen können. Nicht einmal ihre Eltern oder ihr Partner haben was bemerkt. Die Frau hat es offensichtlich so gewollt, dass niemand etwas ahnt.

Es ist schwer, wenn es keine Antwort auf das Warum gibt. Aber letztlich hat das Grübeln keinen Sinn. Sie wollte sich das Leben nehmen, es war ihre Entscheidung. Auch dazu hat man als Mensch das Recht. Das ist furchtbar, aber mehr als es zu akzeptieren, wird euch nicht übrig bleiben, denn eine befriedigende Antwort wird es niemals geben.

Viel Kraft euch allen 

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4. Juni um 19:06
In Antwort auf marit89

Hallo, mich belastet seit einiger Zeit ein schwieriges Thema. Und zwar hat sich die Freundin eines Mannschaftskollegen meines Freundes vor ein paar Monaten das Leben genommen. Vollkommen überraschend für alle Menschen aus ihrem näheren Umfeld und ohne Erklärung. Es gab zwar einen Abschiedsbrief , aber der enthielt wohl keine Antwort auf die Frage "warum?".
Ich persönlich war nicht mit ihr befreundet aber kannte sie von Spielen und von Mannschaftsfeiern und wir haben uns auch gut verstanden.
Belastend ist für mich vor allem, dass mein Freund und ich sie an dem Tag an dem es geschah morgens noch getroffen haben und uns noch unterhalten haben.
Sie machte zwar einen etwas bedrückten Eindruck, aber bei weitem nicht so schlimm dass wir uns hätten Sorgen machen müssen..dachte ich zumindest.

Mittlerweile Frage ich mich jedoch häufig ob wir etwas merken hätten müssen, oder ob wir etwas hätten tun können.

Auch hat sie sich in dem Gespräch sehr liebevoll über ihren Freund geäußert und ich Frage mich, ob ich es ihm sagen sollte oder ob es ihn nur quälen würde?

Nein, ihr hättet nichts tun können. 
Selbst für den Fall, dass ihr eine Ahnung hattet.  Es war ihre Entscheidung ihr Leben zu beenden. Mit dem Freund würde ich einen neutralen Umgang pflegen. Das ist nicht einfach, zu viel Mitleid schadet. Das Beste was ihr tun könnt ist ihm zurück in ein normales Leben verhelfen und Standfestigkeit signalisieren. Ihm einen verlässlichen Rückhalt bieten, sofern er Bedarf hat und den Wunsch äußert. Belastet ihn nicht mit eurer Bedrückung, die wird er spüren. Das braucht er gerade nicht.

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4. Juni um 19:06
In Antwort auf marit89

Ich weiß auch nicht, aber ich überlege eben oft ob es etwas geändert hätte wenn wir sie an dem Tag doch zum Frühstück überredet hättet, oder ob es alles nur verzögert hätte.

so weit man das von aussen und als Laie sagen kann, steckt am wahrscheinlichsten eine Depression dahinter.

Das ist eine lebensgefährliche Krankheit - und dagegen kannst Du als Freundin vom Mannschaftskollegen nicht mehr und nicht weniger tun als bei jeder anderen lebensgefährlichen Krankheit auch.

Und das sage ich als jemand, der selbst Todessehnsucht kennt, die schon einige Male nur ganz knapp nicht stärker als ich selbst war.

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4. Juni um 19:10
In Antwort auf marit89

Hallo, mich belastet seit einiger Zeit ein schwieriges Thema. Und zwar hat sich die Freundin eines Mannschaftskollegen meines Freundes vor ein paar Monaten das Leben genommen. Vollkommen überraschend für alle Menschen aus ihrem näheren Umfeld und ohne Erklärung. Es gab zwar einen Abschiedsbrief , aber der enthielt wohl keine Antwort auf die Frage "warum?".
Ich persönlich war nicht mit ihr befreundet aber kannte sie von Spielen und von Mannschaftsfeiern und wir haben uns auch gut verstanden.
Belastend ist für mich vor allem, dass mein Freund und ich sie an dem Tag an dem es geschah morgens noch getroffen haben und uns noch unterhalten haben.
Sie machte zwar einen etwas bedrückten Eindruck, aber bei weitem nicht so schlimm dass wir uns hätten Sorgen machen müssen..dachte ich zumindest.

Mittlerweile Frage ich mich jedoch häufig ob wir etwas merken hätten müssen, oder ob wir etwas hätten tun können.

Auch hat sie sich in dem Gespräch sehr liebevoll über ihren Freund geäußert und ich Frage mich, ob ich es ihm sagen sollte oder ob es ihn nur quälen würde?

Ihr hättet nichts ändern können, es hätte sich nur verzögert. Da bin ich der Meinung der Anderen hier. 

Weshalb ich aber schreibe: Ich würde es dem Freund in jedem Fall sagen und zwar zu 120 %. Natürlich wird es ihn traurig stimmen, aber er ist so oder so traurig und was denkst Du, wie oft es „Salz in die Wunde“ durch Erinnerungen oder Worte gibt?! Ich denke, das Wissen, wie sie sich geäußert hat, wird ihm gut tun!!!! Versetz Dich in seine Lage. Seine Freundin bringt sich um. Er wird vielleicht denken, dass sie gar nicht so sehr geliebt haben kann, sonst hätte sie ihn nicht allein gelassen. Solche Gedanken gehen ihm bestimmt durch den Kopf. 

Und selbst wenn er nicht so denkt... ist es nicht immer schön, zu hören, dass man geliebt wurde?? Auch wenn diese Person nun tot ist. Oder gerade DESHALB ist es doch gut, zu wissen. 

Und warum erzählt sie Euch so etwas zwischen Tür und Angel? Vielleicht war ihr auch wichtig, dass man weiß, dass sie ihn trotz allem liebt. 

Ich würde es erzählen. Stell Dir vor, Du verheimlichst es und er hätte so gern das Wissen gehabt? Wie gesagt, schlimmer kannst Du den Tod damit nicht machen. Die Frage nach dem Warum wird er sich eh stellen. Es kann unter Umständen sogar helfen, schaden eher nicht. Wenn sie sich negativ geäußert hätte, DANN hätte ich nichts gesagt.

Aber was gibt es schöneres zu hören im so einem Fall, als dass man trotz allem von der Person geliebt wurde??? 

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4. Juni um 20:17
In Antwort auf marit89

Hallo, mich belastet seit einiger Zeit ein schwieriges Thema. Und zwar hat sich die Freundin eines Mannschaftskollegen meines Freundes vor ein paar Monaten das Leben genommen. Vollkommen überraschend für alle Menschen aus ihrem näheren Umfeld und ohne Erklärung. Es gab zwar einen Abschiedsbrief , aber der enthielt wohl keine Antwort auf die Frage "warum?".
Ich persönlich war nicht mit ihr befreundet aber kannte sie von Spielen und von Mannschaftsfeiern und wir haben uns auch gut verstanden.
Belastend ist für mich vor allem, dass mein Freund und ich sie an dem Tag an dem es geschah morgens noch getroffen haben und uns noch unterhalten haben.
Sie machte zwar einen etwas bedrückten Eindruck, aber bei weitem nicht so schlimm dass wir uns hätten Sorgen machen müssen..dachte ich zumindest.

Mittlerweile Frage ich mich jedoch häufig ob wir etwas merken hätten müssen, oder ob wir etwas hätten tun können.

Auch hat sie sich in dem Gespräch sehr liebevoll über ihren Freund geäußert und ich Frage mich, ob ich es ihm sagen sollte oder ob es ihn nur quälen würde?

Hi,das einzige was ihr wirklich tun könnt.Euch KEINE VORWÜRFE ZU MACHEN
ES WAR IHRE ENTSCHEIDUNG.PUNKT.
Und hätte es nicht klappen sollen,so wäre irgendwas dazwischen gekommen.hätte die frau einen unfall gehabt.weg von dir.da würdest du sich auch nicht fragen, hätten wir was tun können..
ihr seid tolle freunde

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4. Juni um 23:11
In Antwort auf lilasonne1

Ihr hättet nichts ändern können, es hätte sich nur verzögert. Da bin ich der Meinung der Anderen hier. 

Weshalb ich aber schreibe: Ich würde es dem Freund in jedem Fall sagen und zwar zu 120 %. Natürlich wird es ihn traurig stimmen, aber er ist so oder so traurig und was denkst Du, wie oft es „Salz in die Wunde“ durch Erinnerungen oder Worte gibt?! Ich denke, das Wissen, wie sie sich geäußert hat, wird ihm gut tun!!!! Versetz Dich in seine Lage. Seine Freundin bringt sich um. Er wird vielleicht denken, dass sie gar nicht so sehr geliebt haben kann, sonst hätte sie ihn nicht allein gelassen. Solche Gedanken gehen ihm bestimmt durch den Kopf. 

Und selbst wenn er nicht so denkt... ist es nicht immer schön, zu hören, dass man geliebt wurde?? Auch wenn diese Person nun tot ist. Oder gerade DESHALB ist es doch gut, zu wissen. 

Und warum erzählt sie Euch so etwas zwischen Tür und Angel? Vielleicht war ihr auch wichtig, dass man weiß, dass sie ihn trotz allem liebt. 

Ich würde es erzählen. Stell Dir vor, Du verheimlichst es und er hätte so gern das Wissen gehabt? Wie gesagt, schlimmer kannst Du den Tod damit nicht machen. Die Frage nach dem Warum wird er sich eh stellen. Es kann unter Umständen sogar helfen, schaden eher nicht. Wenn sie sich negativ geäußert hätte, DANN hätte ich nichts gesagt.

Aber was gibt es schöneres zu hören im so einem Fall, als dass man trotz allem von der Person geliebt wurde??? 

Sie hat es nicht einfach So von sich aus gesagt, sondern weil mein Freund zu ihr meinte dass die beiden wohl das perfekte Paar sind

Ich dachte auch dass es ihn vllt freut, aber ich will ihn auch nicht mit Erinnerungen quälen.

Mir ist auch klar, dass ich als Bekannte nicht die erste Wahl bin wenn es darum geht, wer es hätte vielleicht merken und verhindern können.

Aber ich merke immer mehr, dass ich gerne eine freundschaftliche Beziehung zu ihr gehabt hätte aber diese natürlich jetzt nicht mehr aufbauen.

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