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Hatte ich mit zu vielen Männern Sex?

15. Juni 2017 um 23:54

 Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt. 
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.
 

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16. Juni 2017 um 7:10
In Antwort auf leni0342

 Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt. 
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.
 

Guten Morgen Leni.War dein Sexleben so wenig erfüllend,dass du so viele benötigt hast?

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16. Juni 2017 um 21:21

Oftmals sind genau Diejenigen mit den meisten Sexkontakten am wenigsten erfüllend befriedigend - hätten sie sonst soviel wechselnde Partnerinnen?

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16. Juni 2017 um 1:46
In Antwort auf leni0342

 Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt. 
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.
 

Das waren definitiv viel zu viele. Widerlich.

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16. Juni 2017 um 0:10

Dieses Verbum sollte mein damaliges Leben abwerten und ein äußerst kritisches Licht auf dasselbe werfen. Dass du das nicht erkennst und offenbar schon beinahe an meinen beruflichen Fähigkeiten zweifelst, finde ich wiederrum sehr schade.

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16. Juni 2017 um 0:46

Vermisst du die Zeit? 
Ich weiß was du meinst und genieße die Zeit gerade
Ich denke es ist einfach normal wenn man attraktiv, jung und zu viel Zeit hat , dass man viel Sex hat!
(Ich wohne in einer 3er Mädels WG und wir sind alle nicht verschroben ;D )
 

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16. Juni 2017 um 0:48
In Antwort auf caros95

Vermisst du die Zeit? 
Ich weiß was du meinst und genieße die Zeit gerade
Ich denke es ist einfach normal wenn man attraktiv, jung und zu viel Zeit hat , dass man viel Sex hat!
(Ich wohne in einer 3er Mädels WG und wir sind alle nicht verschroben ;D )
 

Na gut, dann bin (war) ich ja nicht alleine

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16. Juni 2017 um 1:24

Ich wage es fast, deine Nachricht keiner Antwort zu würdigen. Zuerst kann ich dir sagen, dass ich durchaus in der Lage war, Latein und Chemie gleichzeitig zu studieren. Es sind zwei vordergründig sehr unterschiedliche Wissenschaften, doch faszinierten sie mich schon in der Schulzeit, sodass ich Lehrerin wurde. Du kannst mir gerne einen lateinischen und von mir aus auch einen altgriechischen Text vorlegen, ich kann ihn selbstverständlich übersetzen - wobei dies in Zeiten des Internets leider kein Beweis wäre. 
Vielleicht überdenkst du deine Aussage(n) nochmals, letztlich bleibt es aber deine Meinung, die kann ich schließlich nicht ändern.

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16. Juni 2017 um 1:44

Warum beschäftigt dich das überhaupt?
Ist doch gut, das du dich ausgetobt hast, und hoffe doch auch eine Menge gelernt...
Alles gut, würde ich dsgen, verstehe deine 'Frage' nicht ganz...

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16. Juni 2017 um 1:46
In Antwort auf leni0342

 Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt. 
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.
 

Das waren definitiv viel zu viele. Widerlich.

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16. Juni 2017 um 1:53

Experimentelle Phasen sind doch toll, zu viel? - gibts nicht, zu wenig - schon, und selbst das ist absolut variabel! Solange Genuss gelebt wird, warum denn nicht?

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16. Juni 2017 um 6:54

In welchem Bundesland gibt's denn eine solche Kombination? 

Warum fragst du sowas, das musstest du doch selbst wissen 😉

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16. Juni 2017 um 7:10
In Antwort auf leni0342

 Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt. 
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.
 

Guten Morgen Leni.War dein Sexleben so wenig erfüllend,dass du so viele benötigt hast?

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16. Juni 2017 um 7:27
In Antwort auf leni0342

 Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt. 
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.
 

Schade, dass ich so eine Zeit nicht erleben durfte! Mit 17 meine jetzige Frau kennengelernt, treu war ich bis ich 37 war. Jetzt hol ich heimlich ein bisschen was von dem nach, was ich früher versäumt hab ....
 

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16. Juni 2017 um 7:45

Ja, das durfte sie bereits ... haben mit anderen Männern herumexperimentiert, als wir etwa 25 waren ... aber andere Frauen waren natürlich stets tabu. Deshalb kann ich auch nicht mit ihr darüber reden ....

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16. Juni 2017 um 8:50

Was dem einem als zu viel vorkommt oder erscheint, ist für andere Normal oder sogar zu wenig.
Ich halte nichts davon rückblickend sein Sexleben zubrachten.
Wem soll das nützen?
Sicherlich kann Sie zu dem Schluss kommen. PUH so gut nix ausgelassen und gut ist.
Sich selbst jetzt die „Moralische Rote Karte“ zu zeigen – NÖ
 
 

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16. Juni 2017 um 9:28
In Antwort auf leni0342

Dieses Verbum sollte mein damaliges Leben abwerten und ein äußerst kritisches Licht auf dasselbe werfen. Dass du das nicht erkennst und offenbar schon beinahe an meinen beruflichen Fähigkeiten zweifelst, finde ich wiederrum sehr schade.

Oh nicht doch. Ich vögel heute noch mit meinem Mann. Was daran ist bitte abwertend.

Du hast dein Leben genossen, wer hat dir eingeredet das eine Frau das nicht darf?
Wo leben wir denn.

Hat es Spaß gemacht? Dann ist es doch okay.

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16. Juni 2017 um 10:30

Ich persönlich kann über mich sagen:
Wenn ich dich kennenlernen würde und ernsthaftes interesse an dir hätte im bezug auf familie o.ä. würde mich genau dieser punkt zum eckeln bringen. was dazu führen würde das ich mein interesse verlieren würde

Welcher richtige mann will schon eine mutter seiner Kinder die früher wild durch die gegend gevögelt hat? Man muss sich das mal vorstellen: du müsstest ja mit ca. 50+ männern geschalfen haben. das ist echt widerlich
 

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16. Juni 2017 um 11:43

Sie kann doch in ihrer Freizeit sprechen und tun, was sie möchte - weil sich hier einige über ihre Wortwahl beschweren. Das Eine ist ihr Beruf und das andere ihr Leben, oder? Eine Kindergärtnerin muss in ihrer Freizeit auch nicht alle Kinder lieben, Krankenhauspersonal muss sich in der Freizeit auch nicht für kranke Menschen interessieren, ein Dolmetscher muss nicht in seiner Freizeit seine Zeitung übersetzen etc. Da muss man schon trennen. Klar, sich hinzustellen mit Personalien und sich unmöglich zu benehmen, sodass jeder weiß, wer sie ist und wo sie arbeitet, rückt ihren Arbeitsplatz in ein ganz schlechtes Licht und das wird ihrem Chef nicht gefallen. Aber so ist es ja nicht, das hier ist ein anonymes Forum.

Zum Thema selbst: Wie kommst du überhaupt auf die Frage? Wie kann dich etwas negativ beeinflussen, das du so wolltest und genossen hast? Jetzt passt die Lebensweise vielleicht nicht mehr zu dir, aber früher hat es gepasst und war gut für dich. Da muss man gar nicht drüber debattieren.

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16. Juni 2017 um 12:08

deswegen war meine überschrift: ich persönlich kann über mich sagen...
habe nicht gesagt das jeder das so sieht/sehen muss

dass das ganze thema iwas mit minderwertigkeitskomplexen zutun haben soll kann ich nicht so sagen.. ist halt einfach eklig
Bei uns im Dorf gab es früher viele junge mädels die mit jedem ins bett gegangen sind und was ich da für geschichten gehört habe.. wenn ich mir vorstelle das das meine freundin ist krieg ich das kotzen (es sind nicht ALLE so!)
sind halt meine erfahrungen


grüße
 

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16. Juni 2017 um 20:04

Hart, aber durchaus zu schaffen. Latein/Chemie ist gar nicht so unüblich. Ich habe während des Studiums mehrere Leute kennengelernt, die ebenfalls diese Kombination gewählt hatten.

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16. Juni 2017 um 21:17

Es gibt Menschen-sowohl Männer als auch Frauen- die sogar sexuell sehr erfahrene Partner bevorzugen weil man in den Genuss wunderbarer Freuden kommt und sich geschmeichelt fühlt für jemanden der Vergleiche ziehen kann die Nummer eins zu sein. Und warum sollte man in solch einer tollen Konstellation keine Kinder mit demjenigen haben wollen?

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16. Juni 2017 um 21:21

Oftmals sind genau Diejenigen mit den meisten Sexkontakten am wenigsten erfüllend befriedigend - hätten sie sonst soviel wechselnde Partnerinnen?

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