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Hatte ich mit zu vielen Männern Sex?

15. Juni 2017 um 23:54

 Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt. 
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.
 

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16. Juni 2017 um 7:10
In Antwort auf leni0342

 Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt. 
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.
 

Guten Morgen Leni.War dein Sexleben so wenig erfüllend,dass du so viele benötigt hast?

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16. Juni 2017 um 21:21

Oftmals sind genau Diejenigen mit den meisten Sexkontakten am wenigsten erfüllend befriedigend - hätten sie sonst soviel wechselnde Partnerinnen?

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16. Juni 2017 um 1:46
In Antwort auf leni0342

 Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt. 
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.
 

Das waren definitiv viel zu viele. Widerlich.

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16. Juni 2017 um 0:10

Dieses Verbum sollte mein damaliges Leben abwerten und ein äußerst kritisches Licht auf dasselbe werfen. Dass du das nicht erkennst und offenbar schon beinahe an meinen beruflichen Fähigkeiten zweifelst, finde ich wiederrum sehr schade.

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16. Juni 2017 um 0:46

Vermisst du die Zeit? 
Ich weiß was du meinst und genieße die Zeit gerade
Ich denke es ist einfach normal wenn man attraktiv, jung und zu viel Zeit hat , dass man viel Sex hat!
(Ich wohne in einer 3er Mädels WG und wir sind alle nicht verschroben ;D )
 

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16. Juni 2017 um 0:48
In Antwort auf caros95

Vermisst du die Zeit? 
Ich weiß was du meinst und genieße die Zeit gerade
Ich denke es ist einfach normal wenn man attraktiv, jung und zu viel Zeit hat , dass man viel Sex hat!
(Ich wohne in einer 3er Mädels WG und wir sind alle nicht verschroben ;D )
 

Na gut, dann bin (war) ich ja nicht alleine

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16. Juni 2017 um 1:24

Ich wage es fast, deine Nachricht keiner Antwort zu würdigen. Zuerst kann ich dir sagen, dass ich durchaus in der Lage war, Latein und Chemie gleichzeitig zu studieren. Es sind zwei vordergründig sehr unterschiedliche Wissenschaften, doch faszinierten sie mich schon in der Schulzeit, sodass ich Lehrerin wurde. Du kannst mir gerne einen lateinischen und von mir aus auch einen altgriechischen Text vorlegen, ich kann ihn selbstverständlich übersetzen - wobei dies in Zeiten des Internets leider kein Beweis wäre. 
Vielleicht überdenkst du deine Aussage(n) nochmals, letztlich bleibt es aber deine Meinung, die kann ich schließlich nicht ändern.

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16. Juni 2017 um 1:44

Warum beschäftigt dich das überhaupt?
Ist doch gut, das du dich ausgetobt hast, und hoffe doch auch eine Menge gelernt...
Alles gut, würde ich dsgen, verstehe deine 'Frage' nicht ganz...

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16. Juni 2017 um 1:46
In Antwort auf leni0342

 Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt. 
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.
 

Das waren definitiv viel zu viele. Widerlich.

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16. Juni 2017 um 1:53

Experimentelle Phasen sind doch toll, zu viel? - gibts nicht, zu wenig - schon, und selbst das ist absolut variabel! Solange Genuss gelebt wird, warum denn nicht?

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16. Juni 2017 um 6:54

In welchem Bundesland gibt's denn eine solche Kombination? 

Warum fragst du sowas, das musstest du doch selbst wissen 😉

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16. Juni 2017 um 7:10
In Antwort auf leni0342

 Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt. 
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.
 

Guten Morgen Leni.War dein Sexleben so wenig erfüllend,dass du so viele benötigt hast?

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16. Juni 2017 um 7:27
In Antwort auf leni0342

 Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt. 
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.
 

Schade, dass ich so eine Zeit nicht erleben durfte! Mit 17 meine jetzige Frau kennengelernt, treu war ich bis ich 37 war. Jetzt hol ich heimlich ein bisschen was von dem nach, was ich früher versäumt hab ....
 

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16. Juni 2017 um 7:45

Ja, das durfte sie bereits ... haben mit anderen Männern herumexperimentiert, als wir etwa 25 waren ... aber andere Frauen waren natürlich stets tabu. Deshalb kann ich auch nicht mit ihr darüber reden ....

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16. Juni 2017 um 8:50

Was dem einem als zu viel vorkommt oder erscheint, ist für andere Normal oder sogar zu wenig.
Ich halte nichts davon rückblickend sein Sexleben zubrachten.
Wem soll das nützen?
Sicherlich kann Sie zu dem Schluss kommen. PUH so gut nix ausgelassen und gut ist.
Sich selbst jetzt die „Moralische Rote Karte“ zu zeigen – NÖ
 
 

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16. Juni 2017 um 9:28
In Antwort auf leni0342

Dieses Verbum sollte mein damaliges Leben abwerten und ein äußerst kritisches Licht auf dasselbe werfen. Dass du das nicht erkennst und offenbar schon beinahe an meinen beruflichen Fähigkeiten zweifelst, finde ich wiederrum sehr schade.

Oh nicht doch. Ich vögel heute noch mit meinem Mann. Was daran ist bitte abwertend.

Du hast dein Leben genossen, wer hat dir eingeredet das eine Frau das nicht darf?
Wo leben wir denn.

Hat es Spaß gemacht? Dann ist es doch okay.

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16. Juni 2017 um 10:30

Ich persönlich kann über mich sagen:
Wenn ich dich kennenlernen würde und ernsthaftes interesse an dir hätte im bezug auf familie o.ä. würde mich genau dieser punkt zum eckeln bringen. was dazu führen würde das ich mein interesse verlieren würde

Welcher richtige mann will schon eine mutter seiner Kinder die früher wild durch die gegend gevögelt hat? Man muss sich das mal vorstellen: du müsstest ja mit ca. 50+ männern geschalfen haben. das ist echt widerlich
 

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16. Juni 2017 um 11:43

Sie kann doch in ihrer Freizeit sprechen und tun, was sie möchte - weil sich hier einige über ihre Wortwahl beschweren. Das Eine ist ihr Beruf und das andere ihr Leben, oder? Eine Kindergärtnerin muss in ihrer Freizeit auch nicht alle Kinder lieben, Krankenhauspersonal muss sich in der Freizeit auch nicht für kranke Menschen interessieren, ein Dolmetscher muss nicht in seiner Freizeit seine Zeitung übersetzen etc. Da muss man schon trennen. Klar, sich hinzustellen mit Personalien und sich unmöglich zu benehmen, sodass jeder weiß, wer sie ist und wo sie arbeitet, rückt ihren Arbeitsplatz in ein ganz schlechtes Licht und das wird ihrem Chef nicht gefallen. Aber so ist es ja nicht, das hier ist ein anonymes Forum.

Zum Thema selbst: Wie kommst du überhaupt auf die Frage? Wie kann dich etwas negativ beeinflussen, das du so wolltest und genossen hast? Jetzt passt die Lebensweise vielleicht nicht mehr zu dir, aber früher hat es gepasst und war gut für dich. Da muss man gar nicht drüber debattieren.

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16. Juni 2017 um 12:08

deswegen war meine überschrift: ich persönlich kann über mich sagen...
habe nicht gesagt das jeder das so sieht/sehen muss

dass das ganze thema iwas mit minderwertigkeitskomplexen zutun haben soll kann ich nicht so sagen.. ist halt einfach eklig
Bei uns im Dorf gab es früher viele junge mädels die mit jedem ins bett gegangen sind und was ich da für geschichten gehört habe.. wenn ich mir vorstelle das das meine freundin ist krieg ich das kotzen (es sind nicht ALLE so!)
sind halt meine erfahrungen


grüße
 

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16. Juni 2017 um 20:04

Hart, aber durchaus zu schaffen. Latein/Chemie ist gar nicht so unüblich. Ich habe während des Studiums mehrere Leute kennengelernt, die ebenfalls diese Kombination gewählt hatten.

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16. Juni 2017 um 21:17

Es gibt Menschen-sowohl Männer als auch Frauen- die sogar sexuell sehr erfahrene Partner bevorzugen weil man in den Genuss wunderbarer Freuden kommt und sich geschmeichelt fühlt für jemanden der Vergleiche ziehen kann die Nummer eins zu sein. Und warum sollte man in solch einer tollen Konstellation keine Kinder mit demjenigen haben wollen?

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16. Juni 2017 um 21:21

Oftmals sind genau Diejenigen mit den meisten Sexkontakten am wenigsten erfüllend befriedigend - hätten sie sonst soviel wechselnde Partnerinnen?

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16. Juni 2017 um 21:26
In Antwort auf leni0342

 Schönen Abend,

ich schreibe nun hier, da mir die Frage für meinen Freundeskreis zu "albern" erscheint. Außerdem wären meine Freunde dahingehend nicht unvoreingenommen. Auf jeden Fall:
Ich bin 27, Gymnasiallehrerin für Latein und Chemie und stehe mittlerweile fest im Leben. Doch besonders in meiner Jugend und meiner Studienzeit hab ich ein wirklich anderes Leben geführt. Ich habe teilweise wöchentlich mit vier bis fünf Männern gevögelt, da mein Alltag so lief: Aufstehen, zur Uni gehen, ein wenig lernen (ich war jedoch sehr gut) und dann hatte ich stundenlang nichts zu tun. Dieses Loch habe ich mit Sex gefüllt. 
Ich denke nun seit geraumer Zeit darüber nach, ob mich dieses "Lotterleben" dauerhaft negativ beeinträchtigt hat. Ich bin nicht depressiv oder sonstiges, liebe mein jetziges Leben und habe mittlerweile eine gesunde Dosis an Sex. Was sagt ihr dazu? Schonmal danke im Voraus.
 

Troll.

Warum geben sich die Trolle nicht wenigstens ein bisschen Mühe? Zum Beispiel sich eine ernsthafte Frage oder zumindest ein ernsthaftes Problem ausdenken. Warum müssen sie immer irgendwelche Erfolge aufzählen und erklären wie schlau sie sind und welche Abschlüsse sie haben (Latein und Chemie und Gymnasiallehrerin).

Aufs köstlicheste auch weiter unten der Hinweis, dass die beiden Wissenschaften die TE schon immer faszinierten und sie deshalb Lehrerin wurde. Das wäre mir übrigens neu, dass Faszination für Wissenschaft in einem Lehrerberuf endet. Ich stand immer unter dem offensichtlich falschen Eindruck, dass Interesse an der Pädagogik, an der Erziehung und die Freude am Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen im Vordergrund steht. Aber wahrscheinlich forschen diese Menschen, weil sie als Lehrer keinen Job finden, denn die ganzen Wissenschafts-Faszinierten belegen die Lehrer-Jobs.

Tipp an die TE: Im Sexforum findest Du ein dankbareres Publikum für solche Fakes.

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16. Juni 2017 um 22:26

Ich tat mich schon immer sehr leicht, Dinge zu lernen, die mir vorher gänzlich unbekannt waren. Außerdem hatte ich beispielsweise den Beyer/Walter (ein Lehrbuch für organische Chemie) schon durchstudiert, als ich 16 war. 

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16. Juni 2017 um 22:30

Ich habe nunmal auch nicht meinen echten Vornamen (ich heiße nicht Lena) veröffentlicht. Zudem steht hier nirgends mein Zuname. Es ist recht unwahrscheinlich, dass ein Schüler - mag es auch einer der meinen sein - das hier liest und anschließend direkt auf mich zugeht. Findest du nicht?

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16. Juni 2017 um 22:30

Ich glaube an dein Studium, denn schließlich ist es nur Lehramttaetigkeit, in dem du deine Vorgaben methodisch didaktisch übermittelt bekommst und sie nur weitergeben musst.

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16. Juni 2017 um 22:46
In Antwort auf 6rama9

Troll.

Warum geben sich die Trolle nicht wenigstens ein bisschen Mühe? Zum Beispiel sich eine ernsthafte Frage oder zumindest ein ernsthaftes Problem ausdenken. Warum müssen sie immer irgendwelche Erfolge aufzählen und erklären wie schlau sie sind und welche Abschlüsse sie haben (Latein und Chemie und Gymnasiallehrerin).

Aufs köstlicheste auch weiter unten der Hinweis, dass die beiden Wissenschaften die TE schon immer faszinierten und sie deshalb Lehrerin wurde. Das wäre mir übrigens neu, dass Faszination für Wissenschaft in einem Lehrerberuf endet. Ich stand immer unter dem offensichtlich falschen Eindruck, dass Interesse an der Pädagogik, an der Erziehung und die Freude am Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen im Vordergrund steht. Aber wahrscheinlich forschen diese Menschen, weil sie als Lehrer keinen Job finden, denn die ganzen Wissenschafts-Faszinierten belegen die Lehrer-Jobs.

Tipp an die TE: Im Sexforum findest Du ein dankbareres Publikum für solche Fakes.

Ich verstehe nicht, weshalb hier wiederholt beinahe (!) meine Existenz bezweifelt wird.
Du begründest, ich habe meine "Erfolge" (Die Anführungszeichen seien zur Kenntnis genommen) aufgezählt, weil ich ein Troll sei. Wie bereits an einen anderen Kritiker erklärt: ich habe dies geschrieben, um zu verdeutlichen, dass mein damaliges Leben nun vorbei ist und ich einen sicheren und anständigen Beruf habe.
Auch wenn du es dir des Weiteren nicht vorstellen kannst; ich bin aus Begeisterung für Chemie wie auch die lateinische Sprache Lehrerin dieser Fächer geworden, da ich durchaus weiß, dass sie für tausende Schüler "der blanke Horror" sind. Auch wenn ich de facto nichts dahingehend bewirken kann, wollte ich zumindest einigen Schülern den Schrecken nehmen.
Natürlich kann ich mich in diesem Rahmen auch deinem nächsten Argument widmen. Denkst du wirklich, ich tue mir den Lehrberuf an, ohne Freude an der Arbeit mit Jugendlichen/Kindern zu haben? Diese Freude resultiert auch aus der oben beschriebenen Begeisterung für meine Fächer.
Zum folgenden - ziemlich allgemein gehaltenen - Vorwurf an Lehrer möchte ich mich nicht weiter äußern.

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16. Juni 2017 um 22:47
In Antwort auf moitoy

Ich glaube an dein Studium, denn schließlich ist es nur Lehramttaetigkeit, in dem du deine Vorgaben methodisch didaktisch übermittelt bekommst und sie nur weitergeben musst.

Dahingehend hast du ehrlich gesagt recht.

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17. Juni 2017 um 11:28

Ja, das Buch hat etwas über 1000 Seiten. Aber besonders die organische Chemie hat mich damals wie heute sehr interessiert. Ob ich nach dem Lesen alles auswendig wusste, wage ich natürlich auch stark zu vezweifeln, da einzelne Absätze relativ anspruchsvoll sind. Gelesen habe ich ihn jedenfalls.

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17. Juni 2017 um 15:02
In Antwort auf SalzburgLand

Schade, dass ich so eine Zeit nicht erleben durfte! Mit 17 meine jetzige Frau kennengelernt, treu war ich bis ich 37 war. Jetzt hol ich heimlich ein bisschen was von dem nach, was ich früher versäumt hab ....
 

Warum heimlich? Vielleicht hat deine Frau auch Lust...was nachzuholen??

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17. Juni 2017 um 15:15
In Antwort auf molchel258

Ich persönlich kann über mich sagen:
Wenn ich dich kennenlernen würde und ernsthaftes interesse an dir hätte im bezug auf familie o.ä. würde mich genau dieser punkt zum eckeln bringen. was dazu führen würde das ich mein interesse verlieren würde

Welcher richtige mann will schon eine mutter seiner Kinder die früher wild durch die gegend gevögelt hat? Man muss sich das mal vorstellen: du müsstest ja mit ca. 50+ männern geschalfen haben. das ist echt widerlich
 

Na immerhin, bringt diese jene Frau, die sich erlaubt! hat, sich auszuleben, ne Menge Erfahrung mit, wovon du wahrscheinlich gerade nur träumen kannst.

Echt, dein Kommentar geht gar nicht! 
Ich glaube eher du wünscht dir genau so eine erfahrene Frau, weil du vielleicht selbst Nachholbedarf hast???

Widerlich ist dein unbewustes, abwertendes, Schubladendenken!

Sich sexuell auszuprobieren, aufgeschlossen zu sein, ist das beste, mit Abstand, was sich jeder selbst gönnen darf/sollte! Fang mal bei Dir an, zu reflektieren!

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17. Juni 2017 um 19:06

Unsere liebe TE postet nicht nur identische Inhalte im Sex- und Beziehungsforum, sondern hat wie von Dir erkannt vor 2 Jahren diesen Thread eines eindeutig pubertierenden Teenies gepostet: http://liebe.gofeminin.de/forum/hilfe-ich-hab-mit-dem-freund-meiner-besten-freundin-geschlafen-fd464407

Naja, darauf im Sex-Forum angesprochen heißt es dann dort, dass sie vor 2 Jahren halt mal ein bisschen Quatsch gepostet hat.

Wie glaubhaft wird dann dieser Thread hier wohl sein? Ich frage mich nur, ob hinter dem Thread eine 16-Jährige oder ein 60-jähriger steckt. Schade, dass wir es nie erfahren dürfen.

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17. Juni 2017 um 19:36

nö... ich finde wirkliche Probleme spannender als so ein ausgedachter Unsinn. Ich bilde mir nämlich ab und zu ein, dass ich einen Denkanstoß im positiven oder negative Sinne leisten kann.

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17. Juni 2017 um 20:09
In Antwort auf kalinkah

Na immerhin, bringt diese jene Frau, die sich erlaubt! hat, sich auszuleben, ne Menge Erfahrung mit, wovon du wahrscheinlich gerade nur träumen kannst.

Echt, dein Kommentar geht gar nicht! 
Ich glaube eher du wünscht dir genau so eine erfahrene Frau, weil du vielleicht selbst Nachholbedarf hast???

Widerlich ist dein unbewustes, abwertendes, Schubladendenken!

Sich sexuell auszuprobieren, aufgeschlossen zu sein, ist das beste, mit Abstand, was sich jeder selbst gönnen darf/sollte! Fang mal bei Dir an, zu reflektieren!

Ja ändert am ende aber nichts dran das ich soetwas abstoßend finde..
man(n) kann auch mit einer Frau viele sachen ausprobieren und muss deswegen nicht jede woche mehrfach die beine für fremde leute breit machen..

du kannst es drehen und wenden wie du möchtest, sie hat einen billigen charakter und wäre für mich deshalb disqualifiziert. 

Grüße

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17. Juni 2017 um 20:43

Da muss ich mich sehr bei dir bedanken. Aber selbstverständlich auch bei allen anderen, denen ich nicht "persönlich" antworte.

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17. Juni 2017 um 21:15

Vielleicht ist sie ja hochbegabt. 

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17. Juni 2017 um 21:25
In Antwort auf lioness3579

Vielleicht ist sie ja hochbegabt. 

Wenn Du schon mal mit Hochbegateb zu tun gehabt hättest, wüsstest Du dass die sich nicht wie die TE hier äußern würden. Nein, ich habe mich festgelegt: die TE ist 17, weiblich, geht noch zur Schule und träumt von ihrem ersten Freund

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17. Juni 2017 um 21:53
In Antwort auf lioness3579

Vielleicht ist sie ja hochbegabt. 

Sicherlich nicht. Ich wahr lediglich interessiert.

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17. Juni 2017 um 21:54
In Antwort auf 6rama9

Wenn Du schon mal mit Hochbegateb zu tun gehabt hättest, wüsstest Du dass die sich nicht wie die TE hier äußern würden. Nein, ich habe mich festgelegt: die TE ist 17, weiblich, geht noch zur Schule und träumt von ihrem ersten Freund

Wenn das deine Meinung ist, werde ich dich nicht von derselben abringen können. Ich kenne die Wahrheit schließlich, kann sie dir aber schwerlich beweisen. 

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17. Juni 2017 um 21:57

Wie ich bereits im zweiten, identischen Thread klarstellte: 
Dieser Thread von vor zwei Jahren ist reiner Unsinn, das ist niemals geschehen. Anscheinend war mir damals langweilig, ich kann mich nicht mehr recht entsinnen. 
Es kann auch noch weiter auf den "alten Lastern" herumgeritten werden, ich wollte es nur nochmals klarstellen.

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17. Juni 2017 um 22:04

Du selbst kennst dich in der Materie anscheinend ebenfalls nicht ausreichend gut aus. Wenn dies der Fall wäre, wüsstest du, wie simpel der Beyer/Walter und auch der Hollemann/Wiberg (Anorganik) gehalten sind. Das fängt bereits beim Sprachniveau an. Man mag glauben, der Normalbürger verstünde keinen einzigen Satz dieser Lehrwerke. Dem ist jedoch nicht so. Einfacher sprachlicher Stil verbindet sich mit dem Geschick, komplexe Fachthemen zu ordnen und geeignet zu komprimieren. Mag man auch noch so jung sein; hat man den ernsthaften Willen, diese Schinken durchzustudieren, steht nichts im Wege.

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17. Juni 2017 um 22:05
In Antwort auf leni0342

Sicherlich nicht. Ich wahr lediglich interessiert.

Himmel, ist das peinlich; ich meinte selbstverständlich "ich war".

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17. Juni 2017 um 22:05
In Antwort auf leni0342

Wie ich bereits im zweiten, identischen Thread klarstellte: 
Dieser Thread von vor zwei Jahren ist reiner Unsinn, das ist niemals geschehen. Anscheinend war mir damals langweilig, ich kann mich nicht mehr recht entsinnen. 
Es kann auch noch weiter auf den "alten Lastern" herumgeritten werden, ich wollte es nur nochmals klarstellen.

Tja, da war Dir vorgestern wohl wieder langweilig und Du hast den nächsten Unsinn geschrieben. Blöd, wenn man zu faul oder zu dumm ist, sich für jeden Fake einen neuen Nick auszudenken. Aber tröste Dich, der Fake war ja schon vor dem Beweis durch den alten Thread aufgeflogen. Mit 17 ist es einfach schwer einen Erwachsenen zu imitieren ohne dass es unglaubwürdig ist.

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17. Juni 2017 um 22:06

Ich kann deinen Gedankengang durchaus nachvollziehen. Das muss ich wohl akzeptieren.

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17. Juni 2017 um 22:10

Ich spiele nicht die Gymnasiallehrerin, ich bin die Gymnasiallehrerin. Aber über diese Kleinigkeiten werde ich nun nicht mehr diskutieren, dessen werde ich langsam überdrüssig.

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17. Juni 2017 um 22:12

Das muss ich leider ablehnen. Ich kenne dich schließlich nicht.

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17. Juni 2017 um 22:27

Ich habe ein ernsthaftes Problem damit, dass hier mittlerweile in beinahe jeder Antwort meine Lebensumstände bezweifelt werden. Wenn eine Person so freundlich wäre, mir die genannten Kritikpunkte zusammenhängend aufzuzählen, wäre ich sehr froh, denn so kann ich sie evtl. widerlegen.

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17. Juni 2017 um 22:34

Nun gut, eines muss ich zugeben: mit der Zahl meiner damaligen "Partner" habe ich übertrieben, das habe ich "aufgemacht", wie du sagst. Ich weiß nämlich beim besten Willen nicht mehr genau, wie viele es waren, aber es waren nicht wenige.
Alles andere, sei es mein Beruf oder sonstiges, entspricht der Wahrheit.
Dieser Spaßthread damals war ein Fehler, das sehe ich ein, die Folgen liegen ja auf der Hand, wie jeder sieht.

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17. Juni 2017 um 22:52

Das Verhältnis zu meinen Lehrern in diesen Fächern WAR stets gut, da ich - wie bereits bekannt sein dürfte - eine Vorliebe für diese Fächer hatte und habe. Sicherlich gab es den ein oder anderen Zeitgenossen, dem man privat nicht begegnen wollte, aber das kennt wohl ein jeder. 
Mein Abitur/die Kollegstufe hielt ich für eine sehr schöne Zeit. Abgeschlossen habe ich mit einem recht guten Schnitt (LK Ch, L).
Das Studium war nun noch die Steigerung der Kollegstufe. Ohne die Fächer, die mich wenig bis gar nicht interessierten und lästig waren (Englisch, Sport) hatte ich folglich noch mehr Spaß. Bis auf die damaligen sexuellen Ausschweifungen, die ich mittlerweile gerne rückgängig machen würde, wäre meine Studienzeit wohl noch erfüllter gewesen.

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17. Juni 2017 um 23:05

Rückblickend war ich damals anscheinend dermaßen leer, dass ich eine gewisse Befriedigung im Sex suchte, richtig glücklich war ich wohl nicht und irgendwann fühlte ich auch nichts mehr.

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17. Juni 2017 um 23:14

Selbstverständlich beim Sex. 
Mein damaliges Bildungs-/Berufsleben und mein Liebes-/Sexleben sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Ersteres hat mich glücklich gemachr und erfüllt, Letzteres war fast gänzlich unerfüllt, wie ich nun merke.

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17. Juni 2017 um 23:24

Ja, du hast wohl recht. Vielen Dank

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