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Hallo suche gleichgesinnte frauen

16. März 2015 um 13:33

Mein Mann spielt ständig ps4 und an mir bleibt alles hängen . Suche auf diesen wege Gleichgesinnte zum Austausch und zum netten hin und her schreiben wenn die männer zocken . Würde mich über antworteN freuen

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16. März 2015 um 15:54

Das kenn ich!
Ist ständiger Streitgrund in unserer Beziehung.
Nur sind wir noch nicht verheiratet und sehr jung. Ich krieg also nicht immer mit wenn er zockt. Und solange ich bei ihm bin, bleibt der PC aus!

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16. März 2015 um 16:52

Ne ne ne
Häkeln oh ne

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16. März 2015 um 17:06
In Antwort auf stillsoconfusing

Das kenn ich!
Ist ständiger Streitgrund in unserer Beziehung.
Nur sind wir noch nicht verheiratet und sehr jung. Ich krieg also nicht immer mit wenn er zockt. Und solange ich bei ihm bin, bleibt der PC aus!

Huhu
Wir gründen jetzt eine whats app gruppe wenn du magst kannste mit rein

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16. März 2015 um 17:31

???
Hey,

eine frage mal von mir als Mann der durchaus auch am Zocken ist.

Was findet ihr so schlimm daran wenn der Mann zockt wenn ihr gerade nicht bei ihm seit?

Ich habe das genaz damals sogar nebenberuflich gemacht und habe nun aus respekt meiner Verlobten gegenüber für mich die entscheidung getroffen das ich nur zocke wenn sie entweder nicht da ist oder sie gerade selber mit etwas beschäftigt ist.

Also was genau stört euch daran?

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17. März 2015 um 13:03
In Antwort auf darlingsteddy

???
Hey,

eine frage mal von mir als Mann der durchaus auch am Zocken ist.

Was findet ihr so schlimm daran wenn der Mann zockt wenn ihr gerade nicht bei ihm seit?

Ich habe das genaz damals sogar nebenberuflich gemacht und habe nun aus respekt meiner Verlobten gegenüber für mich die entscheidung getroffen das ich nur zocke wenn sie entweder nicht da ist oder sie gerade selber mit etwas beschäftigt ist.

Also was genau stört euch daran?

Wenn ich nicht bei ihm bin
und er zockt, finde ich das nicht schlimm.
Was mich stört ist, wenn er lieber zockt als etwas mit mir zu unternehmen. Ich hab dann oft das Gefühl, ihm nicht wahnsinnig viel zu bedeuten.

Ich finde das sehr schön und respektvoll von dir. Ich glaube mein Freund wäre dazu nicht bereit.

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17. März 2015 um 13:12
In Antwort auf stillsoconfusing

Wenn ich nicht bei ihm bin
und er zockt, finde ich das nicht schlimm.
Was mich stört ist, wenn er lieber zockt als etwas mit mir zu unternehmen. Ich hab dann oft das Gefühl, ihm nicht wahnsinnig viel zu bedeuten.

Ich finde das sehr schön und respektvoll von dir. Ich glaube mein Freund wäre dazu nicht bereit.

Ach ja, noch was.
Ich kann mich damit einfach nicht anfreunden geschweige es ernst nehmen. Er meint immer, es sei in normales Hobby. Glaub mir, ich hab schon zugeschaut & versucht, mich mal in seine Lage zu versetzen. Meiner Meinung nach ist es aber reine Verblödung und etwas für kleine Jungs. Irgendwie wirft es seine Reife um Jahre zurück. Und er wirkt dann immer wie ein Freak, der es in der Zukunft zu nichts bringen wird.
Vielleicht kränkt das unbewusst meine Vorstellung von einem Familienvater der sich irgendwann um ernsthafte Probleme wie Familie, Geld etc. kümmern muss.
Noch dazu kommt, dass das ganze nicht gerade erotisch auf mich wirkt (eben weil er dann zum Freak wird), sondern es für mich ein regelrechter "abtörner" ist.
Ich hoffe man versteht in etwa was ich damit ausdrücken möchte :P

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17. März 2015 um 13:43
In Antwort auf stillsoconfusing

Ach ja, noch was.
Ich kann mich damit einfach nicht anfreunden geschweige es ernst nehmen. Er meint immer, es sei in normales Hobby. Glaub mir, ich hab schon zugeschaut & versucht, mich mal in seine Lage zu versetzen. Meiner Meinung nach ist es aber reine Verblödung und etwas für kleine Jungs. Irgendwie wirft es seine Reife um Jahre zurück. Und er wirkt dann immer wie ein Freak, der es in der Zukunft zu nichts bringen wird.
Vielleicht kränkt das unbewusst meine Vorstellung von einem Familienvater der sich irgendwann um ernsthafte Probleme wie Familie, Geld etc. kümmern muss.
Noch dazu kommt, dass das ganze nicht gerade erotisch auf mich wirkt (eben weil er dann zum Freak wird), sondern es für mich ein regelrechter "abtörner" ist.
Ich hoffe man versteht in etwa was ich damit ausdrücken möchte :P

Es gibt...
... dafür Weltmeisterschaften, Europaligen etc - eSports (nein, das meint nicht nur Pool-Billiard als Computerspiel sondern Computer-Spiele allgemein) ist inzwischen völlig anerkannt.
Ja, es ist ein ganz normales Hobby.

Ich als Gamer(IN) finde manche andere Hobbys auch blöde - Du findest sicher auch manches andere Hobby blöde, was nichts mit Computern zu tun hat, oder? Deswegen sind es trotzdem "normale" Hobbys. ^^

Ich könnte gar nicht nur dann zocken, wenn mein Mann nicht da ist - kommt zu selten vor. Also zocke ich auch dann, wenn mein Mann zu Hause ist. Manchmal kommt er mit und wir "unternehmen etwas gemeinsam" - nur eben in einer virtuellen Realität, machmal ziehe ich mich allein in mein Zimmer zurück und zocke, während er irgend etwas anderes macht. Und in der anderen Zeit machen wir etwas gemeinsam oder getrennt ohne, dass ich dabei am PC sitze. Habe ich kein schlechtes Gewissen dabei. Wenn ich es übertreibe mit dem Zocken - ich gestehe: kommt gelegentlich vor - dann weist er mich darauf hin und ich achte darauf, das wieder herunter zu fahren - aber generell ist es kein Problem. Wäre es eines, wäre er vermutlich nicht mein Mann.

Ach ja: Mami mit "ernsthaften Problemen" bin ich auch. Um so mehr schätze ich es, mich eben auch immer mal in eine VR zurückziehen zu können, wo es eben keine "ernsthaften Probleme" gibt. Unbezahlbar.

Du hast doch sicher auch Hobbys, die ihn nicht interessieren - dafür hast Du damit Zeit.

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17. März 2015 um 13:47

Ich habe gar keinen Mann
Aber ich habe einen erwachsenen Sohn, der permanent in irgendwelchen Online Spielen zu Gange ist.
Er lebt mit seienr Freundin zusammen. An deren Stelle haette ich ihm schon laengst den Laufpass gegeben.

Ich finde, dass zocken auf jeden Fall erlaubt ist. Aber die Partnerin sollte dadurch nicht auf das Abstellgleis gesetzt werden.

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18. März 2015 um 16:21
In Antwort auf avarrassterne

Es gibt...
... dafür Weltmeisterschaften, Europaligen etc - eSports (nein, das meint nicht nur Pool-Billiard als Computerspiel sondern Computer-Spiele allgemein) ist inzwischen völlig anerkannt.
Ja, es ist ein ganz normales Hobby.

Ich als Gamer(IN) finde manche andere Hobbys auch blöde - Du findest sicher auch manches andere Hobby blöde, was nichts mit Computern zu tun hat, oder? Deswegen sind es trotzdem "normale" Hobbys. ^^

Ich könnte gar nicht nur dann zocken, wenn mein Mann nicht da ist - kommt zu selten vor. Also zocke ich auch dann, wenn mein Mann zu Hause ist. Manchmal kommt er mit und wir "unternehmen etwas gemeinsam" - nur eben in einer virtuellen Realität, machmal ziehe ich mich allein in mein Zimmer zurück und zocke, während er irgend etwas anderes macht. Und in der anderen Zeit machen wir etwas gemeinsam oder getrennt ohne, dass ich dabei am PC sitze. Habe ich kein schlechtes Gewissen dabei. Wenn ich es übertreibe mit dem Zocken - ich gestehe: kommt gelegentlich vor - dann weist er mich darauf hin und ich achte darauf, das wieder herunter zu fahren - aber generell ist es kein Problem. Wäre es eines, wäre er vermutlich nicht mein Mann.

Ach ja: Mami mit "ernsthaften Problemen" bin ich auch. Um so mehr schätze ich es, mich eben auch immer mal in eine VR zurückziehen zu können, wo es eben keine "ernsthaften Probleme" gibt. Unbezahlbar.

Du hast doch sicher auch Hobbys, die ihn nicht interessieren - dafür hast Du damit Zeit.

...
Guter einwand: jedoch muss man dazu sagen das es durchaus wohl kaum etwas öderes gibt als neben jemanden zu sitzen der zockt. Selbst ich als ehemaliger Profispieler könnte mich nicht dafür begeistern. Somit ist es insofern verständlich das jemand der bisher wenig bis keine Spielerfahrung gemacht hat dies auch nicht nachvollziehen kann.

@stillsoconfusing : Dazu muss man auch fragen wie lange ihr denn bereits ein Paar seit? Ich mein nach einer gewissen zeit kommt nunmal auch der Alltag und die Normalität in eine beziehung und das ist ja auch nichts schlechtes. Dann gibt es halt auch Phasen wenn man sich sieht wo jeder etwas für sich macht. Schlag deinem Freund doch evt mal vor das er ruhig zocken kann aber sich genausoviel Zeit für dich nimmt. Sollte das mal nicht klappen weise in LIEB darauf hin.

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19. März 2015 um 8:21

Bei mir sind es
eve-online und WorldOfTanks online,
Gothic / Risen und Dungeons&Dragons-Gamez offline - irgendwie steh ich online auf irgendwas mit Projektil-Waffen und offline auf Schwert + Magie

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19. März 2015 um 8:32
In Antwort auf darlingsteddy

...
Guter einwand: jedoch muss man dazu sagen das es durchaus wohl kaum etwas öderes gibt als neben jemanden zu sitzen der zockt. Selbst ich als ehemaliger Profispieler könnte mich nicht dafür begeistern. Somit ist es insofern verständlich das jemand der bisher wenig bis keine Spielerfahrung gemacht hat dies auch nicht nachvollziehen kann.

@stillsoconfusing : Dazu muss man auch fragen wie lange ihr denn bereits ein Paar seit? Ich mein nach einer gewissen zeit kommt nunmal auch der Alltag und die Normalität in eine beziehung und das ist ja auch nichts schlechtes. Dann gibt es halt auch Phasen wenn man sich sieht wo jeder etwas für sich macht. Schlag deinem Freund doch evt mal vor das er ruhig zocken kann aber sich genausoviel Zeit für dich nimmt. Sollte das mal nicht klappen weise in LIEB darauf hin.

Danebensitzen...
... wie viele Hobbys gibt es, wo "daneben sitzen" toll ist? Das ist bei Malerei oder Taubenzucht auch nicht toll und faszinierend. Jemand, für den Tauben halt "irgendwelche Vögel" sind, wird es auch nicht faszinieren, da zu Messen und Zuchtausstellungen zu reisen, wo die anderen Züchter sich stundenlang über die Zeichnungen des Gefieders auslassen können

Wobei ich durchaus auch meinem Mann gern bei seinen Fights zusehe. Ich schau mir da zwar keine Streaming - Fights von Leuten an, die ich nicht kenne, aber bei meinem Mann schon öfter.

Das grösste Problem ist eher, dass ich so viel Zeit zum Teilen gar nicht habe - 6 Uhr aus dem Haus, 18 Uhr zu Hause, Kind, Mann, Hund, Essen kochen, einkaufen fahren, Haushalt... Tja, von dem was übrig bleibt, ist jede Stunde "viel" - und bei den meisten online-Gamez brauch ich gar nicht erst einloggen, wenn ich nur 1h Zeit habe.

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19. März 2015 um 9:00
In Antwort auf avarrassterne

Bei mir sind es
eve-online und WorldOfTanks online,
Gothic / Risen und Dungeons&Dragons-Gamez offline - irgendwie steh ich online auf irgendwas mit Projektil-Waffen und offline auf Schwert + Magie


Im Moment rödele ich bevorzugt "Destiny" und "Dying Light" auf meiner PS4... aber ich liebe auch Diablo III.

Meine Frau kann dem Ganzen auch nicht viel abgewinnen. Als ein Freund mal zu Besuch war um mit mir Diablo III durchzuspielen (er hatte gerade Urlaub und meine Frau musste arbeiten) hat sie sich abends auch mal mit einem eigenen Charakter dazugesellt, aber sie ist da nicht so ausdauernd wie "geübte" Zocker.
Find' ich aber große Klasse, dass sie zumindest hin und wieder mal versucht, ob sie nicht doch irgendwie Spaß dran hat.

Wie schonmal gesagt - wenn meine Frau da ist, dann bleibt das Gerät aus. Und gezockt wird eh erst, wenn ich meine hausmännischen, tierbesitzerischen und universitären Pflichten nachgekommen bin und noch etwas vom Tag übrig ist.

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19. März 2015 um 9:18
In Antwort auf lastofus


Im Moment rödele ich bevorzugt "Destiny" und "Dying Light" auf meiner PS4... aber ich liebe auch Diablo III.

Meine Frau kann dem Ganzen auch nicht viel abgewinnen. Als ein Freund mal zu Besuch war um mit mir Diablo III durchzuspielen (er hatte gerade Urlaub und meine Frau musste arbeiten) hat sie sich abends auch mal mit einem eigenen Charakter dazugesellt, aber sie ist da nicht so ausdauernd wie "geübte" Zocker.
Find' ich aber große Klasse, dass sie zumindest hin und wieder mal versucht, ob sie nicht doch irgendwie Spaß dran hat.

Wie schonmal gesagt - wenn meine Frau da ist, dann bleibt das Gerät aus. Und gezockt wird eh erst, wenn ich meine hausmännischen, tierbesitzerischen und universitären Pflichten nachgekommen bin und noch etwas vom Tag übrig ist.

Find ich auch gut ...
... auch so kann man "gemeinsam mal was unternehmen"

Ist aber schon häufig, dass sich von den Clanleuten / (Corp-)M8s die Freundinnen / Partnerinnen mal einen Char machen, um es sich "von innen" mal anzusehen, auch wenn sie das zugucken nicht wirklich fasziniert hat. Manche bleiben dann dabei ab und an mal mit zu kommen, einige sind häufiger dabei und der Rest bleibt nach dem Ausprobieren denn wieder draussen - aber viele versuchen es zumindest, statt eine Mimimi-Gruppe zu gründen. (Pardon )

Tja, "wenn meine Freundin da ist, bleibt das Gerät aus" ist eben nur eine Option, so lange man nicht zusammen wohnt und auch nicht den allergrössten Teil der Freizeit gemeinsam verbringt.

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19. März 2015 um 10:00
In Antwort auf avarrassterne

Find ich auch gut ...
... auch so kann man "gemeinsam mal was unternehmen"

Ist aber schon häufig, dass sich von den Clanleuten / (Corp-)M8s die Freundinnen / Partnerinnen mal einen Char machen, um es sich "von innen" mal anzusehen, auch wenn sie das zugucken nicht wirklich fasziniert hat. Manche bleiben dann dabei ab und an mal mit zu kommen, einige sind häufiger dabei und der Rest bleibt nach dem Ausprobieren denn wieder draussen - aber viele versuchen es zumindest, statt eine Mimimi-Gruppe zu gründen. (Pardon )

Tja, "wenn meine Freundin da ist, bleibt das Gerät aus" ist eben nur eine Option, so lange man nicht zusammen wohnt und auch nicht den allergrössten Teil der Freizeit gemeinsam verbringt.


Wir wohnen seit 6 Jahren zusammen und haben viele gemeinsame Hobbies.

Ich finde, "wenn meine Frau da ist, bleibt das Gerät aus", ist die einzige Option, wie eine Beziehung zu jemandem, der das zwar bis zu einem gewissen Grad toleriert ("Solange Du noch vorher alles Wichtige erledigst und Dein Studium auf die Reihe kriegst...") aber diese krasse Leidenschaft nicht teilt, auf Dauer funktionieren kann.
Also ich bräuchte abends meine PS4 nicht anschmeißen, wenn meine Frau neben mir auf dem Sofa sitzt. Nicht nur, weil sie sich dann wohl recht fix verarscht fühlen würde, sondern weil ich das auch nicht möchte.

Ich bin zwar Konsolensuchtling, aber es gibt wesentlich wichtigere und elementarere Dinge.
Das sollte man sich immer vor Augen halten.
Das Ganze ist, grob gesehen, Zeit, die an anderer Stelle fehlt.

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19. März 2015 um 10:08
In Antwort auf lastofus


Wir wohnen seit 6 Jahren zusammen und haben viele gemeinsame Hobbies.

Ich finde, "wenn meine Frau da ist, bleibt das Gerät aus", ist die einzige Option, wie eine Beziehung zu jemandem, der das zwar bis zu einem gewissen Grad toleriert ("Solange Du noch vorher alles Wichtige erledigst und Dein Studium auf die Reihe kriegst...") aber diese krasse Leidenschaft nicht teilt, auf Dauer funktionieren kann.
Also ich bräuchte abends meine PS4 nicht anschmeißen, wenn meine Frau neben mir auf dem Sofa sitzt. Nicht nur, weil sie sich dann wohl recht fix verarscht fühlen würde, sondern weil ich das auch nicht möchte.

Ich bin zwar Konsolensuchtling, aber es gibt wesentlich wichtigere und elementarere Dinge.
Das sollte man sich immer vor Augen halten.
Das Ganze ist, grob gesehen, Zeit, die an anderer Stelle fehlt.

Super
ich denke das ist wirklich Respekt vor dem anderen. So kann eine Partnerschaft sicher gut funktionieren.

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19. März 2015 um 11:14
In Antwort auf lastofus


Wir wohnen seit 6 Jahren zusammen und haben viele gemeinsame Hobbies.

Ich finde, "wenn meine Frau da ist, bleibt das Gerät aus", ist die einzige Option, wie eine Beziehung zu jemandem, der das zwar bis zu einem gewissen Grad toleriert ("Solange Du noch vorher alles Wichtige erledigst und Dein Studium auf die Reihe kriegst...") aber diese krasse Leidenschaft nicht teilt, auf Dauer funktionieren kann.
Also ich bräuchte abends meine PS4 nicht anschmeißen, wenn meine Frau neben mir auf dem Sofa sitzt. Nicht nur, weil sie sich dann wohl recht fix verarscht fühlen würde, sondern weil ich das auch nicht möchte.

Ich bin zwar Konsolensuchtling, aber es gibt wesentlich wichtigere und elementarere Dinge.
Das sollte man sich immer vor Augen halten.
Das Ganze ist, grob gesehen, Zeit, die an anderer Stelle fehlt.


ehrlich gesagt weiss ich nicht, wo Du da die Zeit hernimmst, wo sie nicht da ist. Ich habe den Luxus ziemlich selten. Ok, wir gehen an einigen Abenden getrennt weg und manchmal verreist einer für ein paar Tage und der andere bleibt zu Hause - das war es aber auch schon. Jut, ich gestehe: wenn er verreist und ich bin zu Hause, dann mach ich da paar grundlegende Dinge - prima Zeit, die Steuererklärung zu machen, mal wieder alle Gardinen zu waschen und mal wieder alle Fenster zu putzen usw. - und den Rest zocke ich im Grunde durch. Aber das sind 3Tage bis max. 2 Wochen im Jahr. Getrennt weg gehen sind ein paar Abende im Monat und meist bin ich da selbst auch unterwegs.
Also wenn es danach geht, könnte ich dann 10 Tage pro Jahr zocken - Game over ^^ De facto sind es ca. 5-15h / Woche.

Mein Mann sitzt auch nicht neben mir, wenn ich zocke. Er hat eigene Hobbys und Interessen, denen er in der Zeit nachgehen kann und er guckt auch mal allein auf dem Sofa TV (freitags abends beispielsweise, Elementary will ich eh nicht sehen ^^)

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19. März 2015 um 11:17


An dir bleibt alles hängen, weil dein Kerl zockt?

Selbst Schuld! Ich würde alles stehen und liegen lassen und nichts machen. Keinen Haushalt, kein Essen und wenn Kinder vorhanden sind, diese zu ihm aufs Sofa setzen und das Haus verlassen. Gehste bisschen Wellness machen

An dir bleibt nur alles hängen, weil DU es die gefallen lässt!

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19. März 2015 um 11:18
In Antwort auf anitawindhoek

Super
ich denke das ist wirklich Respekt vor dem anderen. So kann eine Partnerschaft sicher gut funktionieren.

Respekt vor dem anderen
äussert sich also darin, Deinen Wunsch nach anderen Aktivitäten zu respektieren, seinen Wunsch nach zocken aber nicht? *kopfkratz*

Für mich ist "Respekt vor dem anderen", mit dem eine Beziehung gut funktioniert, dass die Wünsche von beiden das gleiche Gewicht haben. Auch in der Zeit, die beide miteinander verbringen. Wenn beide mit dem gleichen Gewicht betrachtet nicht zusammen kommen, kann eine Beziehung nicht funktionieren - aber die Basis ist immer: jeder hat das gleiche Recht auf seine Wünsche.

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19. März 2015 um 11:20
In Antwort auf avarrassterne

Respekt vor dem anderen
äussert sich also darin, Deinen Wunsch nach anderen Aktivitäten zu respektieren, seinen Wunsch nach zocken aber nicht? *kopfkratz*

Für mich ist "Respekt vor dem anderen", mit dem eine Beziehung gut funktioniert, dass die Wünsche von beiden das gleiche Gewicht haben. Auch in der Zeit, die beide miteinander verbringen. Wenn beide mit dem gleichen Gewicht betrachtet nicht zusammen kommen, kann eine Beziehung nicht funktionieren - aber die Basis ist immer: jeder hat das gleiche Recht auf seine Wünsche.

Urgs
reingefallen... Du hast keinen Zocker - Mann... also nicht "Deinen Wunsch nach anderen Aktivitäten zu respektieren" ... sondern "den Wunsch des einen nach anderen Aktivitäten zu respektieren, den des anderen nach Zocken aber nicht"

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19. März 2015 um 11:32
In Antwort auf avarrassterne


ehrlich gesagt weiss ich nicht, wo Du da die Zeit hernimmst, wo sie nicht da ist. Ich habe den Luxus ziemlich selten. Ok, wir gehen an einigen Abenden getrennt weg und manchmal verreist einer für ein paar Tage und der andere bleibt zu Hause - das war es aber auch schon. Jut, ich gestehe: wenn er verreist und ich bin zu Hause, dann mach ich da paar grundlegende Dinge - prima Zeit, die Steuererklärung zu machen, mal wieder alle Gardinen zu waschen und mal wieder alle Fenster zu putzen usw. - und den Rest zocke ich im Grunde durch. Aber das sind 3Tage bis max. 2 Wochen im Jahr. Getrennt weg gehen sind ein paar Abende im Monat und meist bin ich da selbst auch unterwegs.
Also wenn es danach geht, könnte ich dann 10 Tage pro Jahr zocken - Game over ^^ De facto sind es ca. 5-15h / Woche.

Mein Mann sitzt auch nicht neben mir, wenn ich zocke. Er hat eigene Hobbys und Interessen, denen er in der Zeit nachgehen kann und er guckt auch mal allein auf dem Sofa TV (freitags abends beispielsweise, Elementary will ich eh nicht sehen ^^)

Als Student,
der gerade vorlesungsfrei und auch dann in den kommenden Semestern nicht mehr so megamäßig viele Kurse abzuleisten hat, geht das.
Morgens früh aufstehen, Tagwerk durchknödeln, je nach Bedarfslage in meinem "Ferienjob" arbeiten (vormittags bis mittags) und dann ganz entspannt auf das Sofa setzen.
Also theoretisch habe ich an Tagen, an denen ich gut durchkomme oft noch 3-4 Stunden Zeit, bevor meine Frau nach Hause kommt.

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19. März 2015 um 11:42
In Antwort auf lastofus

Als Student,
der gerade vorlesungsfrei und auch dann in den kommenden Semestern nicht mehr so megamäßig viele Kurse abzuleisten hat, geht das.
Morgens früh aufstehen, Tagwerk durchknödeln, je nach Bedarfslage in meinem "Ferienjob" arbeiten (vormittags bis mittags) und dann ganz entspannt auf das Sofa setzen.
Also theoretisch habe ich an Tagen, an denen ich gut durchkomme oft noch 3-4 Stunden Zeit, bevor meine Frau nach Hause kommt.

...
... just a piece of heaven...

gl & hf

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19. März 2015 um 11:49
In Antwort auf avarrassterne

...
... just a piece of heaven...

gl & hf

Ja, kann nicht klagen.
Dir auch.

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19. März 2015 um 14:22
In Antwort auf avarrassterne

Urgs
reingefallen... Du hast keinen Zocker - Mann... also nicht "Deinen Wunsch nach anderen Aktivitäten zu respektieren" ... sondern "den Wunsch des einen nach anderen Aktivitäten zu respektieren, den des anderen nach Zocken aber nicht"

Grundsaetlich hast Du schon recht.
Mit Respekt und Ruecksicht meinte ich eher, dass MANN oder FRAU sich nicht ruecksichtslos dem Zocken, oder den eigenen Interessen hingibt.

Ich denke, in einer funktionierenden Beziehung muessen sich beide etwas zuruecknehmen, um dann das Gemeinsame geniessen zu koennen.

Damit meine ich absolut nicht sich selbst aufzugeben, anpassen oder unterordnen, sondern ein Gleichgewicht zu finden.

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19. März 2015 um 14:33
In Antwort auf anitawindhoek

Grundsaetlich hast Du schon recht.
Mit Respekt und Ruecksicht meinte ich eher, dass MANN oder FRAU sich nicht ruecksichtslos dem Zocken, oder den eigenen Interessen hingibt.

Ich denke, in einer funktionierenden Beziehung muessen sich beide etwas zuruecknehmen, um dann das Gemeinsame geniessen zu koennen.

Damit meine ich absolut nicht sich selbst aufzugeben, anpassen oder unterordnen, sondern ein Gleichgewicht zu finden.

Ja und damit ...
... ist bei denen, die nicht gerade Student sind und am Tag 3-4h für sich allein haben (ich wäre seelig, wenn ich überhaupt so viel Freizeit hätte, von "allein, bis mein Mann nach Hause kommt", nicht zu reden ) oder eben auch so einen guten Teil Ihrer Freizeit allein verbringen, das "nur wenn der Partner nicht da ist" aber auch restlos vom Tisch.

Na klar, darf / soll / kann man sich in einer Beziehung nicht rücksichtslos den eigenen Interessen hingeben - ich würde nie etwas anderes sagen

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19. März 2015 um 14:57
In Antwort auf avarrassterne

Ja und damit ...
... ist bei denen, die nicht gerade Student sind und am Tag 3-4h für sich allein haben (ich wäre seelig, wenn ich überhaupt so viel Freizeit hätte, von "allein, bis mein Mann nach Hause kommt", nicht zu reden ) oder eben auch so einen guten Teil Ihrer Freizeit allein verbringen, das "nur wenn der Partner nicht da ist" aber auch restlos vom Tisch.

Na klar, darf / soll / kann man sich in einer Beziehung nicht rücksichtslos den eigenen Interessen hingeben - ich würde nie etwas anderes sagen

Das klingt nach Stress auf Deiner Seite
An der Zeit mangelt es mir nicht, denn wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, dann wartet da niemand.
dann mache ich es mir auf meine Art gemuetlich.

So wie du das schilderst nehme ich mal an, dass Du noch kleinere Kinder hast und deshalb noch kraeftigt beschaeftigt bist.

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19. März 2015 um 15:14
In Antwort auf anitawindhoek

Das klingt nach Stress auf Deiner Seite
An der Zeit mangelt es mir nicht, denn wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, dann wartet da niemand.
dann mache ich es mir auf meine Art gemuetlich.

So wie du das schilderst nehme ich mal an, dass Du noch kleinere Kinder hast und deshalb noch kraeftigt beschaeftigt bist.

Naja...
6 Uhr aus dem Haus, 18 Uhr zurück (1,5h Arbeitsweg je Richtung - ist im Grunde ja auch Freizeit, früh schlafe ich, aber abends kann ich lesen). Dann brauch ich erst mal so 15-30 min wirklich allein sein. Dann mit dem Mini (so klein ist der nicht mehr) mal den Tag und die Hausaufgaben durchgehen (hat mein Mann schon gemacht, ist eher, um mit ihm noch mal zu üben, zu zeigen, dass es mir nicht egal ist und ich auch stolz auf ihn bin und um "auf dem Laufenden zu bleiben"). Danach und / oder dabei Essen kochen, Essen (spätestens 20 Uhr, meist so 19:30, der Junior muss je früh in die Schule), Kind ins Bett, Küche wieder zusammen räumen, Hund Gassi, mit meinem Mann noch mal über den Tag schwatzen (das wird nur kurz, wenn man das mal hochrechnet) => *klong* 21:30 Uhr oder so. Game over, ich muss zwischen 4 und 4:30 aufstehen - also 22 Uhr ins Bett. Da ist nix mehr mit Zocken...

Bleibt Wochenende. Samstags fahr ich mit meinem Mann Einkaufen - Wocheneinkauf für 2 Erwachsene + Kind + Hund - da ist der Vormittag gelaufen. Wäsche will auch noch gewaschen werden und so bissl Zeugs - von dem was dann noch übrig bleibt, sind 5-15h pro Woche schon relativ viel.

Stress... Hm, manchmal empfinde ich es so und manchmal nervt es mich auch wirklich und manchmal komme ich mir auch ziemlich überfordert vor. Und ja, manchmal wünsche ich mir auch, dass die Pflichten nach Arbeitsschluss beendet wären. Ist doch aber irgendwo normal, dass das Gefühl ab und an mal da ist, denke ich. Ausserdem: ich habe einen Vollzeitjob und ich möchte einen Vollzeitjob haben und kürzerer Arbeitsweg... naja, Mietpreise in München...
Also Stress...? Das ist das Leben von sehr vielen, die Vollzeit arbeiten und Familie haben. So lange Arbeitswege sind auch alles andere als selten, in Berlin war das üblich und hier ist es das auch - nicht wenige Kollegen wohnen noch weiter weg als ich. Kann man das Stress nennen? Es ist halt so. *schulterzuck*

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19. März 2015 um 15:29
In Antwort auf avarrassterne

Naja...
6 Uhr aus dem Haus, 18 Uhr zurück (1,5h Arbeitsweg je Richtung - ist im Grunde ja auch Freizeit, früh schlafe ich, aber abends kann ich lesen). Dann brauch ich erst mal so 15-30 min wirklich allein sein. Dann mit dem Mini (so klein ist der nicht mehr) mal den Tag und die Hausaufgaben durchgehen (hat mein Mann schon gemacht, ist eher, um mit ihm noch mal zu üben, zu zeigen, dass es mir nicht egal ist und ich auch stolz auf ihn bin und um "auf dem Laufenden zu bleiben"). Danach und / oder dabei Essen kochen, Essen (spätestens 20 Uhr, meist so 19:30, der Junior muss je früh in die Schule), Kind ins Bett, Küche wieder zusammen räumen, Hund Gassi, mit meinem Mann noch mal über den Tag schwatzen (das wird nur kurz, wenn man das mal hochrechnet) => *klong* 21:30 Uhr oder so. Game over, ich muss zwischen 4 und 4:30 aufstehen - also 22 Uhr ins Bett. Da ist nix mehr mit Zocken...

Bleibt Wochenende. Samstags fahr ich mit meinem Mann Einkaufen - Wocheneinkauf für 2 Erwachsene + Kind + Hund - da ist der Vormittag gelaufen. Wäsche will auch noch gewaschen werden und so bissl Zeugs - von dem was dann noch übrig bleibt, sind 5-15h pro Woche schon relativ viel.

Stress... Hm, manchmal empfinde ich es so und manchmal nervt es mich auch wirklich und manchmal komme ich mir auch ziemlich überfordert vor. Und ja, manchmal wünsche ich mir auch, dass die Pflichten nach Arbeitsschluss beendet wären. Ist doch aber irgendwo normal, dass das Gefühl ab und an mal da ist, denke ich. Ausserdem: ich habe einen Vollzeitjob und ich möchte einen Vollzeitjob haben und kürzerer Arbeitsweg... naja, Mietpreise in München...
Also Stress...? Das ist das Leben von sehr vielen, die Vollzeit arbeiten und Familie haben. So lange Arbeitswege sind auch alles andere als selten, in Berlin war das üblich und hier ist es das auch - nicht wenige Kollegen wohnen noch weiter weg als ich. Kann man das Stress nennen? Es ist halt so. *schulterzuck*

Ja es klingt hart
aber ich denke, du bist haerter.

Ich war auch immer voll berufstaetig.
Zwar ohne Hund, dafuer aber mit 2 Kindern.
Mein Mann hat mich auch gut unterstuetzt, so weit das moeglich war. Aber der Tag ist dann wirklich lang.

Ich war damals zu DDR Zeit 10 Jahre lang im 3 Schichtsystem taetig und das trotz Kind.

Wenn man so in der ganzen Sache drinsteht, dann ist es zwar hart, aber FRAU bewaeltigt es. Und ich finde, dass die Ehemaenner es auch meisstens anerkennen, was FRAU leistet und sie auch meisstens gut unterstuetzen, um das Familienunternehmen am Laufen zu halten.

Also Hut ab vor Dir Lady.
Der naechste Urlaub mit Mann und Maus kommt bestimmt. Und dann koennt Ihr so richtig die Seele baumeln lassen.

Wir Frauen sind eben doch das staerkere Geschlecht. Auch wenn jetzt so manchem Macho hier im Forum die Hutkrempe hochgeht. ODER?

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19. März 2015 um 15:43
In Antwort auf anitawindhoek

Ja es klingt hart
aber ich denke, du bist haerter.

Ich war auch immer voll berufstaetig.
Zwar ohne Hund, dafuer aber mit 2 Kindern.
Mein Mann hat mich auch gut unterstuetzt, so weit das moeglich war. Aber der Tag ist dann wirklich lang.

Ich war damals zu DDR Zeit 10 Jahre lang im 3 Schichtsystem taetig und das trotz Kind.

Wenn man so in der ganzen Sache drinsteht, dann ist es zwar hart, aber FRAU bewaeltigt es. Und ich finde, dass die Ehemaenner es auch meisstens anerkennen, was FRAU leistet und sie auch meisstens gut unterstuetzen, um das Familienunternehmen am Laufen zu halten.

Also Hut ab vor Dir Lady.
Der naechste Urlaub mit Mann und Maus kommt bestimmt. Und dann koennt Ihr so richtig die Seele baumeln lassen.

Wir Frauen sind eben doch das staerkere Geschlecht. Auch wenn jetzt so manchem Macho hier im Forum die Hutkrempe hochgeht. ODER?

Danke
ich komm schon klar

Aber wenn man mal den Bogen zurück zum Thema zieht, dann verbringe ich auch einen grossen Teil meiner Freizeit in einer VR beim Zocken. Und zwar während mein Mann zu Hause ist. Zum Glück kann er damit umgehen, denn könnte er es nicht ... Ich weiss nicht, für mich ist es ein Ausgleich, den ich irgendwo brauche. Eben WEIL es da keine "echten Probleme" und kaum "ernste" Gespräche gibt und alles recht bedeutungslos - und abschaltbar - ist.

Ich gebe auch jederzeit gern zu: hätte ich mehr Zeit, würde ich mehr Zocken. Ich bin definitiv gefährdet, was Sucht in dem Bereich angeht, war in den letzten 20 Jahren (das erste "richtige" Computerspiel, was ich gespielt habe war ein Fantasy - Rollenspiel, da war ich gerade 20) auch 3 oder 4 mal an der Grenze, wo es bedenklich wurde.
Ich kenne schon auch paar andere Gamer, die echt jede freie Minute spielen - aber es sind sehr, sehr, sehr viel mehr, die Stress mit ihren Partnerinnen (ich spiele meist Online-Gamez mit über 90% Männeranteil, deswegen habe ich wohl mit dem umgekehrten Fall weniger Erfahrungen) haben, weil sie Zocken, statt etwas "mit der Partnerin zu unternehmen".

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20. März 2015 um 8:48
In Antwort auf darlingsteddy

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Guter einwand: jedoch muss man dazu sagen das es durchaus wohl kaum etwas öderes gibt als neben jemanden zu sitzen der zockt. Selbst ich als ehemaliger Profispieler könnte mich nicht dafür begeistern. Somit ist es insofern verständlich das jemand der bisher wenig bis keine Spielerfahrung gemacht hat dies auch nicht nachvollziehen kann.

@stillsoconfusing : Dazu muss man auch fragen wie lange ihr denn bereits ein Paar seit? Ich mein nach einer gewissen zeit kommt nunmal auch der Alltag und die Normalität in eine beziehung und das ist ja auch nichts schlechtes. Dann gibt es halt auch Phasen wenn man sich sieht wo jeder etwas für sich macht. Schlag deinem Freund doch evt mal vor das er ruhig zocken kann aber sich genausoviel Zeit für dich nimmt. Sollte das mal nicht klappen weise in LIEB darauf hin.

@darlingsteddy
Wir sind seit 8 Monaten zusammen. Am Anfang war Zocken eigentlich nie ein Thema, da war man halt noch frisch verliebt und kannte einander noch nicht so gut.
Wir hatten tatsächlich letzte Woche eine ziemlich heftige Auseinandersetzung, die fast zur Trennung führte. Eben genau, weil bei uns der Alltag eingekehrt ist und er sich seiner Gefühle nicht mehr sicher war. Ich denke das ist auch einer der Hauptgründe, dass mich das Zocken so stört. Es bestärkt meine Befürchtungen, dass er mich nicht mehr aufrichtig liebt, immer wieder.
Ich hab ihm schon oft mitgeteilt, dass ich das Zocken akzeptieren kann, solange ich nicht das Gefühl habe, es sei ihm wichtiger als ich es bin. Da wir uns unter der Woche aber meist nur einmal sehen, hat er ja vier Abende zur Verfügung, um seinem Hobby nachzugehen (und ist für mich völlig okay). Das wiederrum macht mich dann wieder nachdenklich, wenn er am Wochenende trotzdem nicht genug davon hat, und dann auch gerne mal unsere Zeit dafür draufgeht.
Naja ich habs eigentlich mit den Diskussionen aufgegeben, es ist ein stetiger Teufelskreis, der immer wieder zu Streit führt.
Auch wenn ich mir im Moment nicht sicher bin, ob unsere Beziehung irgendwann daran scheitern wird, versuch ich einfach damit zu Leben. Ich gehe meinen eigenen Hobbys nach und treff mich auch wieder viel öfters mit Freundinnen. Es hat also auch etwas (wenn nur wenig) Positives..

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