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Hab sexuell keine Lust mehr auf meinen Mann

2. Mai 2006 um 16:06

Hallo

vielleicht kann mir jemand helfen. Bin seit 11 Jahren mit meinem Mann zusammen, seit ein paar Jahren auch verheiratet.
Leider hatte ich kurzfristig auch anderweitig ein Abenteuer, wovon mein Mann auch weiß und wir versuchen das wieder hinzukriegen. Ehrlich gesagt kann ich es mir nicht vorstellen meinen Mann zu verlassen. Er ist lieb, zärtlich fleißig, hat auch seine Macken aber im Großen und Ganzen passt es. Hab ja selbst auch meine Macken.
Als ich in diese Affäre geschlittert bin, wußte ich nicht wieso, war sogar auf eine Trennung vorbereitet, als er davon erfuhr. Aber er gab mir noch eine Chance. Wenn ich an diese Affäre zurückdenke, denke ich immer an die sexuellen Abenteuer die wir unternahmen. er war so offen , erzählte mir von seinen Wünschen, ich konnte von meinen sprechen. Mein Mann ist recht prüde, er ist schon auf Wünsche eingegangen, aber es fehlt immer die Leidenschaft und Überzeugung. Zumal er von seinen sexuellen Wünschen gar nicht spricht.
Sicher ich hab ihn schon häufiger angesprochen, aber für ihn ist es nicht so einfach. Hat als Kind auch nicht so gute Erfahrungen gemacht. Ich hab immer Rücksicht genommen, aber er meint er hat das verarbeitet.
Ich habe ihn recht jung kennengelernt und jetzt mit der Affäre gemerkt wie toll Sex sein kann. Es ist schon so, daß es mich abtörnt, wenn sich eine Bettgeschichte mit meinem mann anbahnt: Es ist immer die gleiche Nummer, er macht eigentlich nur das was man sagt ohne selbst irgendwas zu entdecken. Der Andere sagte mir halt immer wie sehr er mich vermisst hat und wie gern er mich spürt...Klar sind nur Worte, aber es machte halt immer Lust auf mehr.
Was soll ich nur machen, ich hab mir schon so oft mehr Leidenschaft von meinem Mann gewünscht und dabei geht es nicht ums "gepoppt" werden, sondern darum sich fallen lassen können und sich füreinander sexuell attraktiv zu machen.
Wo wir beim Problem wären, wir hatten die letzten 3 Monate nicht 1x Sex und mittlerweile sehne ich mich wieder nach einem Abenteuer, obwohl ich es gleich wieder verdränge. Ich hab geschworen nicht wieder fremd zu gehen, aber verlieren will ich ihn auch nicht. Nur ihm zu sagen was er im Bett einfach nicht bringt find ich nur hart, dann geht beim männlichen ego wohl gar nix mehr.

Ich kann doch deswegen nicht meine ganze Ehe kippen?

Bin ratlos. Dori

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2. Mai 2006 um 16:37

Prioritäten setzen
ich kann Josef insofern zustimmen als daß dieses "Problem" immer da sein wird.
Jetzt stellt sich eben die Frage,wie Du damit umgehen kannst.

Du solltst für Dich abwägen was Dir wichtig ist.

Ein Ultimatum stellen,naja, erachte ich nicht als erfolgsversprechend.
Die Sexualität Deines Mannes hat sich über Jahre und mit Erfahrungen so gefestigt und kann auch nicht von heut auf morgen und bestimmt auch nicht von ihm alleine geändert werden.

Für mich ist Sex unwichtig und es zählen andere Dinge aber, ich kann aich verstehen,wenn jemand sagt,Sex sei wichtig und er oder sie würde eine ansich gut laufende Partnerschaft dafür aufs Spiel setzen.

Manchmal passt es sexuell nicht weil die eweiligen Partner eben Sex verschiedene Wertigkeiten und Qualitätsmerkmale befügen.........

Wie schon gesagt, Du solltest für Dich entscheiden was Dir wichtig ist.
Sollest Du Dich für Deinen Mann entscheiden,dann arbeite mit ihm an seinem Sexualverhalten,was sich,wahrscheinlich nicht grundlegend ändern wird-also nie wirklich Deinen absoluten Wünschen ensprechen kann aber,ich denke mal eine Liebe ist es wert,dort einen Kompromiss zu schließen.
Oder, Du trennst Dich.

Von einer erneuten Affaire rate ich ab.

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2. Mai 2006 um 16:49

Lirumlarum64=einundvierziger
hmmmmmmmmm...........

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2. Mai 2006 um 18:00

Ich komm mir vor wie in einem Strudel
Trennen, damit leben, drüber reden reden reden...

All das ist mir natürlich selbst schon durch den Kopf gegangen und ich weiß mir kann keiner irgendeine Entscheidung abnehmen.
Trennen ist für mich so unsagbar weit entfernt, obwohl es zeitweise bei Streitereien mir schneller in den Sinn kommt als mir lieb ist. Ich selbst hab das Gefühl schon sehr viel versucht zu haben, was eine Veränderung angeht. Und ich selbst habe recht offen angesprochen, was ich möchte.
Aber mir unterbreitet sich langsam die Ahnung, daß dieses aufregende Prickeln einen anderen Körper zu entdecken, sich in mir so manifestiert hat, daß ich selbst kaum noch bereit bin einen Schritt auf meinen Mann zuzugehen. Was sicherlich auch noch in anderen Bereichen unserer Partnerschaft eine Rolle spielt, er hat leider manche Dinge zu lange schleifen lassen.
Ich weiß man kann nie alles haben, aber ich weiß ich hab den Mann fürs Leben. Nur scheine ich sexuell einfach ne Menge verpasst zu haben. Ich hatte halt nicht viele Freunde und mit denen gemessen, ist der Sex mit meiner Affäre einfach das totale Gegenteil. Ich glaub mein Mann würde lächerlich den Kopf schütteln, wenn ich ihm ne Sms schicke in der ich beschreibe wie ich ein Eis lecke...freu mich auf den Abend...den Rest kann sich jeder denken. Er hat sich tierisch gefreut und revanchiert. ))
Na ja kleines Beispiel, ich weiß einfach mein Mann ist nicht der Typ für sowas und wenn er es mir zu Liebe macht, weiß ich das ist nicht er und das macht das Ganze wieder unerotisch.

Ach was solls, ich weiß im Grunde, daß es halt nur 2 Wege gibt, aber eine Entscheidung fällt immer schwer, zumal wir in den 11 Jahren auch viel gemeinsam aufgebaut haben.

Lg Dori

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2. Mai 2006 um 20:52

Ich kann doch deswegen nicht meine ganze Ehe kippen?
ich sehe es wie josef und glaube nicht, dass du deinen mann aus der reserve holen wirst.

mein rat : teste eine offene beziehung - lass andere frauen an ihn ran - hol dir einfach hilfe und genieße dabei deine eigene sexualität.

warum eine liebe und gut funktionierende partnerschaft beenden oder mit einer weiteren affäre gefährden? und warum solltest du auf deine bedürfnisse verzichten? und stell dir mal die bereicherung für deinen mann vor...

lg

rike

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3. Mai 2006 um 11:53

Ehe kippen!?
Hi Dori,
ich kann Dich gut verstehen. Befinde mich in einer ähnlichen Situation; 16 Jahre verheiratet und kein befriedigender Sex mehr.Immerhin aber hatte ich den mal mit meinem Mann - fast 15 Jahre lang ( zusammen sind wir schon seit 22 Jahren ) und noch ein Unterschied zu deiner Situation; ich will meinen Mann immer noch. Wenn er mich berührt habe ich vergessen, dass ich zornig auf ihn bin, weil er sich sexuell nur bedienen läßt und ich mich im Bett völlig austauschbar fühle. Du hast schon eine Affäre hinter Dir und die nächste würde vielleicht zur Trennung führen. Ich weiß, dass das sehr schwer ist - habe es selbst bisher nicht geschafft - aber vermutlich ist tatsächlich der beste Weg ihm klarzumachen, dass Du etwas brauchst, was er Dir nicht gibt. Abstriche macht man/frau immer - auch beim Sex. Aber die Grundbedürfnisse sollten schon erfüllt werden. War das jemals so bei Euch? Wenn ja, dann kann mans vielleicht wieder "beleben". Aber wenn er so ist, wie er immer war und nur Du ein Defizit entdeckt hast, dann sehe ich schwarz. Vermutlich ist es dann nur eine Frage der Zeit, bis Du Dir woanders holst, was Du möchtest. Ist ja auch völlig verständlich.

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3. Mai 2006 um 14:02
In Antwort auf taryn_12552257

Ehe kippen!?
Hi Dori,
ich kann Dich gut verstehen. Befinde mich in einer ähnlichen Situation; 16 Jahre verheiratet und kein befriedigender Sex mehr.Immerhin aber hatte ich den mal mit meinem Mann - fast 15 Jahre lang ( zusammen sind wir schon seit 22 Jahren ) und noch ein Unterschied zu deiner Situation; ich will meinen Mann immer noch. Wenn er mich berührt habe ich vergessen, dass ich zornig auf ihn bin, weil er sich sexuell nur bedienen läßt und ich mich im Bett völlig austauschbar fühle. Du hast schon eine Affäre hinter Dir und die nächste würde vielleicht zur Trennung führen. Ich weiß, dass das sehr schwer ist - habe es selbst bisher nicht geschafft - aber vermutlich ist tatsächlich der beste Weg ihm klarzumachen, dass Du etwas brauchst, was er Dir nicht gibt. Abstriche macht man/frau immer - auch beim Sex. Aber die Grundbedürfnisse sollten schon erfüllt werden. War das jemals so bei Euch? Wenn ja, dann kann mans vielleicht wieder "beleben". Aber wenn er so ist, wie er immer war und nur Du ein Defizit entdeckt hast, dann sehe ich schwarz. Vermutlich ist es dann nur eine Frage der Zeit, bis Du Dir woanders holst, was Du möchtest. Ist ja auch völlig verständlich.

Ist ja auch völlig verständlich
Völlig verständlich ist daß ein Mensch Bedürfnisse hat, daß er diese inerhalb einer Ehe voanders befriedigt aber nicht.

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3. Mai 2006 um 15:08

@dori
ich habe nicht alles gelesen jedoch den eindruck gewonnen das deine ehe sexuell gesehen sehr emotionslos ist. du wrudest durch deine affäre wach geküsst,man hat dir gezeigt wie schön es ist fantasien auszuleben sich fallen zu lassen und du durfest die flugzeuge in deinem bauch fliegen lassen. es wird dich nie wieder los lassen es sei denn du erlebst die liebe mit so einem mann neu...... sorry aber es ist so...lg

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4. Mai 2006 um 10:05
In Antwort auf shena_12375982

Ist ja auch völlig verständlich
Völlig verständlich ist daß ein Mensch Bedürfnisse hat, daß er diese inerhalb einer Ehe voanders befriedigt aber nicht.

Widerspruch!
Es ist also verständlich, dass ein Mensch Bedürfnisse hat. Wenn man aber verheiratet ist und sie nicht erfüllt werden...Tja, Pech gehabt! Ist das die Grundaussage deines Kommentars? Wozu ist eine Ehe da? Ist sie nur gut um sich gesellschaftlich und moralisch zu etablieren? Ist sie da, damit man/frau sich absichern kann? Ich frage nochmal - obwohl ich es schon so oft getan habe; warum darf ich alles über den Haufen schmeissen, was ich mit meinem Eheversprechen zugesagt ABER wehe ich breche das Treuegelöbnis. Das ist natürlich das wichtigste, auch wenn ich das Gefühl habe, nur noch Mutter, Putzfrau, seelischer Mülleimer und Köchin zu sein. Und die einzige, moralische Konsequenz aus eigener Untreue ist natürlich Trennung. Langsam wirds mir hier schlecht..!!!

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4. Mai 2006 um 10:42
In Antwort auf taryn_12552257

Widerspruch!
Es ist also verständlich, dass ein Mensch Bedürfnisse hat. Wenn man aber verheiratet ist und sie nicht erfüllt werden...Tja, Pech gehabt! Ist das die Grundaussage deines Kommentars? Wozu ist eine Ehe da? Ist sie nur gut um sich gesellschaftlich und moralisch zu etablieren? Ist sie da, damit man/frau sich absichern kann? Ich frage nochmal - obwohl ich es schon so oft getan habe; warum darf ich alles über den Haufen schmeissen, was ich mit meinem Eheversprechen zugesagt ABER wehe ich breche das Treuegelöbnis. Das ist natürlich das wichtigste, auch wenn ich das Gefühl habe, nur noch Mutter, Putzfrau, seelischer Mülleimer und Köchin zu sein. Und die einzige, moralische Konsequenz aus eigener Untreue ist natürlich Trennung. Langsam wirds mir hier schlecht..!!!

Falsch angekommen
ich möchte sagen,daß ich verstehen kann, wenn jemand Bedürfnisse hat und diese auch beriedigt sehen möchte.
Was ich nicht verstehen kann ist Untreue in Form von Fremdgehen also einen anderen Menschen belügen und betrügen-das muß nicht sein und jeder Mensch muß im Rahmen seiner Freiheit abwägen was wichtig ist.
Daher entweder daran arbeiten, "offene Beziehung" oder eben Trennung.
Alles andere würde einen anderen Menschen verletzen und ist daher weder eine moralische noch eine faire Konsequenz.

Was ist denn für Dich die moralische Konsequenz aus Untreue?

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4. Mai 2006 um 16:19
In Antwort auf shena_12375982

Falsch angekommen
ich möchte sagen,daß ich verstehen kann, wenn jemand Bedürfnisse hat und diese auch beriedigt sehen möchte.
Was ich nicht verstehen kann ist Untreue in Form von Fremdgehen also einen anderen Menschen belügen und betrügen-das muß nicht sein und jeder Mensch muß im Rahmen seiner Freiheit abwägen was wichtig ist.
Daher entweder daran arbeiten, "offene Beziehung" oder eben Trennung.
Alles andere würde einen anderen Menschen verletzen und ist daher weder eine moralische noch eine faire Konsequenz.

Was ist denn für Dich die moralische Konsequenz aus Untreue?

Es gibt...
..eben im Leben immer mehr Möglichkeiten als 1-3 ( hier: daran arbeiten, "offene Beziehung" oder Trennung ).
Entscheidungen trifft man immer aufgrund der Lebensumstände und des eigenen Lebensgefühl; ich glaube hier gibt es soviele Möglichkeiten mit der eigenen Untreue umzugehen, wie es Menschen gibt. Und wer will tatsächlich zuordnen, was moralisch verwerflich ist und was nicht? Für mich persönlich gibt es die "moralische Konsequenz aus Untreue" nur als hehres Ziel. Wir sind alle Menschen und als solche fehlbar. Es ist für mich nicht moralisch, die Fehltritte eines Menschen deshalb als gravierender im Vergleich zu anderen anzusehen, weil sich sich aus "Untreue" ergeben. Lügen und verletzen, auch vorsätzlich um sich selbst Vorteile zu verschaffen, findet selbst in Beziehungen so häufig statt.
Meine eigene moralische Konsequenz aus meiner Untreue ist die: Keiner darfs erfahren und wenn es rauskommt...dann wird gebüßt!

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4. Mai 2006 um 17:09
In Antwort auf taryn_12552257

Es gibt...
..eben im Leben immer mehr Möglichkeiten als 1-3 ( hier: daran arbeiten, "offene Beziehung" oder Trennung ).
Entscheidungen trifft man immer aufgrund der Lebensumstände und des eigenen Lebensgefühl; ich glaube hier gibt es soviele Möglichkeiten mit der eigenen Untreue umzugehen, wie es Menschen gibt. Und wer will tatsächlich zuordnen, was moralisch verwerflich ist und was nicht? Für mich persönlich gibt es die "moralische Konsequenz aus Untreue" nur als hehres Ziel. Wir sind alle Menschen und als solche fehlbar. Es ist für mich nicht moralisch, die Fehltritte eines Menschen deshalb als gravierender im Vergleich zu anderen anzusehen, weil sich sich aus "Untreue" ergeben. Lügen und verletzen, auch vorsätzlich um sich selbst Vorteile zu verschaffen, findet selbst in Beziehungen so häufig statt.
Meine eigene moralische Konsequenz aus meiner Untreue ist die: Keiner darfs erfahren und wenn es rauskommt...dann wird gebüßt!

Klar,
wir sind als Menschen fehlbar.
Welchen Wert man einem Fehltritt beimißt ist natürlich ganz individuell.
Entscheidungen trifft man immer aus Lebensumständen heraus,sicher, aber ohne Rücksicht auf Verluste?

-"Lügen und verletzen, auch vorsätzlich um sich selbst Vorteile zu verschaffen, findet selbst in Beziehungen so häufig statt."- ich führe solche Beziehungen nicht,wo Lügen und Verletzungen, der eigenen Vorteile wegen vorsätzlich stattfinden also wohl berechnet sind.Mir wird schlecht.........


Bei Deiner Variante wird ein Mensch zum eigenen Nutzen belogen und betrogen,manipuliert und Du stellst es so dar als sei das das normalste und alltäglichste von der Welt.

Und nochwas.....keiner darf es erfahren?Warum?Weil Du nicht zu den Dingen stehen kannst Du tust?
Weil Du nicht verletzen möchtest?Und,es wird gebüßt,wenn es raus kommt.....gebüßt?Ahja.....

Nö.......mal fremdgehen,weil es eben so passiert ist,ist ein Paar Schuhe und bestimmt auch in der fehlbaren Menschlichkeit eines jeden einzelnen verankert aber notorische,berechnende Fremdgänger,die keinerlei moralische Bedenken haben und nur auf ihre Bedürfnisse und Vorteile achte,kann ich nicht verstehen und kann ich auch nicht wirklich als "gesund" menschlich abtun.

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4. Mai 2006 um 19:20
In Antwort auf taryn_12552257

Widerspruch!
Es ist also verständlich, dass ein Mensch Bedürfnisse hat. Wenn man aber verheiratet ist und sie nicht erfüllt werden...Tja, Pech gehabt! Ist das die Grundaussage deines Kommentars? Wozu ist eine Ehe da? Ist sie nur gut um sich gesellschaftlich und moralisch zu etablieren? Ist sie da, damit man/frau sich absichern kann? Ich frage nochmal - obwohl ich es schon so oft getan habe; warum darf ich alles über den Haufen schmeissen, was ich mit meinem Eheversprechen zugesagt ABER wehe ich breche das Treuegelöbnis. Das ist natürlich das wichtigste, auch wenn ich das Gefühl habe, nur noch Mutter, Putzfrau, seelischer Mülleimer und Köchin zu sein. Und die einzige, moralische Konsequenz aus eigener Untreue ist natürlich Trennung. Langsam wirds mir hier schlecht..!!!

Das lese ich jetzt erst richtig
-"warum darf ich alles über den Haufen schmeissen, was ich mit meinem Eheversprechen zugesagt"- wer behauptet das?


-"Das ist natürlich das wichtigste, auch wenn ich das Gefühl habe, nur noch Mutter, Putzfrau, seelischer Mülleimer und Köchin zu sein."-

Entschuldige bitte,das verstehe ich nicht.
Wenn Du in Deiner Ehe dieses Gefühl hast,was hält Dich dann in der Ehe?
Wenn alles so unzufriedenstellend ist,und die Liebe,die vielleicht noch da ist,dies nicht auffängt,kann ich den Verbleib in dieser Partnerschaft absolut nicht verstehen.

Und noch mal,welche moralische Konsequenz sollte oder hat Untreue in Deinen Augen?
Weiter unten schreibst Du,keiner darf es erfahren und wenn es rauskommt wird gebüßt,ich finde diese Aussage nicht weit neben der meinen-Niemand darf es erfahren,warum nicht?
Konsequenz oder wie Du sagst Buße ist Trennung oder was meinst Du damit?Zumindest ist wohl hier ein Verlust gemeint,sonst würdest Du es ja nicht Buße nennen.

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