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Guten abend

29. September 2010 um 0:25

Hallo zusammen,
ich wende mich heute an euch, da ich selbst mit meiner Situation nicht mehr klarkomme und dringend ein paar "anonyme" Meinungen einholen möchte.
Ich bin Anfang 20 und war mit meiner Freundin etwa 2 1/2 Jahre zusammen. Wir lernten uns in der Schulzeit kennen und aus einer anfänglichen "Affäre" entwickelte sich eine gut funktionierende, harmonische Beziehung.
Kurz nach der Schulzeit begann ich meinen Zivildienst und sie zog mit ihrem Vater etwa 30km weg, was dazu führte, dass wir uns nicht mehr regelmäßig sehen konnten. Wir haben das alles als eine Art Test für die Beziehung angesehen
und daher lebten wir einfach so weiter wie bisher.
2009 begannen wir unsere Studienzeit. Sie blieb bei ihrem Vater wohnen und ich zog fort (Studienplatz in BaWü bekommen etc).
In der darauffolgenden Zeit war es uns nur noch möglich das ein oder andere Wochenende zu verbringen, da wir ziemlich eingespannt wurden. Hier entstand das erste Problem. Ich habe im Gegensatz zu ihr eine intakte Familiensituation, in der es für mich vollkommen normal erschien auch mal Zeit "ohne" meine Freundin daheim zu verbringen
(Hinzukommt der Fakt, dass meine Eltern zwar meine Freundin als Mensch schätzten, sie aber nie vollkommen akzeptieren wollten, was sie mir auch teilweise deutlich klargemacht haben)
Dadurch entstand das erste Problem. Da ich sie nicht verletzten wollte, habe ich ihr mit ihr nie deutlich darüber gesprochen und einfach abgelenkt, wenn wir auf das Thema Eltern zu sprechen kamen.
Nunja, es ergaben sich eben Wochenenden, z.b. nach Klausuren, wo ich nicht nur heilfroh war meine Freundin zu sehen, sondern auch meine Familie. Wenn sie mir nicht soviel bedeuten würden, dann hätte ich natürlich das ganze Wochenende mit ihr verbracht, so musste ich es manchmal aufteilen, was natürlich sie sehr verärgerte ("wie kannst du bloß die wenige Zeit die wir beide miteinander haben aufteilen")
Natürlich hat sie ihre "Familie" den ganzen Tag um sich rum. Sie lebt mit ihrem Vater zusammen und sieht ihre Mutter sowie Oma fast wöchentlich und daher erwiderte ich immer nur, dass sie versuchen muss mich in meiner Situation zu verstehen und zwar, dass sie daher das Bedürfnis nicht hat Zeit mit ihrer Familie zu verbringen wenn ich in greifbarer Nähe war.
Naja so hatten wir halt unseren kleinen Konflikt, der jedoch die Beziehung die wir beide miteinander führten nicht wesentlich zum Negativen trübte. Wir verbrachten weitere schöne Monate, fuhren zusammen in den Urlaub und verbrachten tolle, abwechslungsreiche Wochenenden zusammen.
Ich wurde jedoch mit meiner SItaution an der Uni immer unzufriedener und begann mich zurückzuziehen. Ich bin eigentlich ein lebensfroher Mensch, der sich gern mit Leuten umgibt und das Alleinsein nicht sehr gut verträgt. Aber auf der anderen Seite bin ich in der Kindheit und Jugend teils verhätschelt worden (trotz 2 Geschwistern) und gehe Konflikten und Problemen lieber aus dem Weg
So kam es, dass ich meiner Freundin auch lange nichts von den Problemen an der Uni und der Situation berichtete, da ich die wenigen gemeinsamen Stunden die uns blieben nicht mit meinen Problemen füllen wollte. Sie ist ein liebenswerter Mensch der mir mit allem zur Seite gestanden hätte, was sie aufbringen konnte. Aber ich fand nicht die richtigen Worte und Momente (ja irgendwie mach ich mir wieder etwas vor)
Dann kam der Frühling und ich entschloss mich mein Studium abzubrechen und mich derweil mit Arbeiten über Wasser zu halten. Durch die langen endlosen Wintermonate, voll ständiger Trennungen für Wochen und der immerwährenden Einsamkeit bin ich jedoch innerlich so eingegangen, dass ich nicht mehr in der Lage war aus mir raus zu gehen. Ich weiß, dass muss unwirklich und komisch klingen, aber ich war einfach nicht mehr in der Lage die Frau zu lieben, dir mich von ganzen Herzen liebte und mir alles gab. Ich fühlte mich einfach leer.
Ich beendete die Beziehung im April ziemlich aprupt und außer einem Treffen, wo ich ihr ihre Sachen wiedergab, haben wir uns nicht mehr gesehen.
Im Sommer verbrachte ich einige Zeit auf Reisen, denn zuhause konnte ich es ab dem Zeitpunkt nicht mehr aushalten. Ich machte meiner Familie Vorwürfe, dass sie an der Misere Mitschuld hätten, da sie mir das Leben nicht leichter gestaltet haben (in Bezug auf meine Freundin) usw.
und natürlich waren schon bald die ganzen Erinnerungen an sie allgegenwärtig. Anfangs schaffte ich es durchs einfache Ablenken (Reisen, Parties etc) sogar die Beziehung auszublenden und sah in meiner Neubewerbung an der Uni einer neuen Zukunft entgegen. Alles schien sich ein wenig aufzuhellen wenn ich an das kommende Wintersemester dachte. Einen großen Teil der "Semesterferien" verbrachte ich in meiner Wohnung, fernab von den traurigen Momenten daheim.
Mit dem Studienplatz hat es bisher nicht geklappt und ich muss weiterhin auf Nachrückverfahren etc warten. Ich ernähre mich schlecht, trinke viel zu viel , denn mittlerweile holen mich meine ganzen Ängste (die man als anfang 20 jähriger schon haben kann wieder ein), einzig das Nichtrauchen habe ich durchgezogen..
So vergingen bis heute ca. 5 Monate ohne jeglichen Kontakt, aber mit immer wieder kehrenden Träumen/Gedanken die einen innerlich zermürbten.
Vor zwei Tagen meldete sie sich zum ersten Mal wieder. In gewisser Weise eine verbitterte, natürlich enorm verletzte Frau und für mich bricht eine Welt aus Illusionen und Zukunftsgedanken zusammen. Wir schrieben uns ein wenig und mein Magen zog sich direkt zusammen, ich fühlte mich wie gelähmt. Sie traf sich den Abend mit ein paar Freunden von uns, und ich fühlte eine unglaubliche Eifersucht, wie ich es bisher nicht erlebt habe.
Ich weiß, dass ein Großteil meiner Situation damit zu tun hat, dass ich selber den Mund nicht aufbekommen hab , die Probleme in mich rein gefressen hab und nichtmal meiner Freundin darüber Auskunft geben konnte.

Ich weiß jedoch nicht, ob meine Gefühle zu ihr damit zu tun haben, dass ich wie ein hoffnungsloses Ding hier sitze und auf meinen Studienplatz warte und alles was mir einmal wichtig war verloren hab und die Sicherheit einer Beziehung vermisse Oder ob es einfach doch Liebe ist, die vllt. einfach eine gewisse Auszeit brauchte, damit ich mich selbst sammeln konnte.

Würde mich über eure Meinungen freuen! lg

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29. September 2010 um 6:48

Bist Du schon mal auf...
...den Gedanken gekommen wie es ihr ergangen sein könnte? Sie hat von deinen ganzen Zweifeln und Ängsten nichts mitbekommen und für sie kam die Trennung aus heiterem Himmel, wie ein Blitzschlag ohne das sie es überhaupt verstehen konnte. Dies sind die Bittersten! Weil dem Verlassenen dummerweise in seinem Gedankenkreisen immer nur die Erkenntnis bleibt das es an ihm gelegen haben muß.
Sei jetzt endlich fair und erklär ihr den Grund der Trennung. Wenn Du soetwas nicht persönlich oder am Telefon kannst, schreib ganz altmodisch einen Brief. Spar dir aber darin deine derzeitigen Gefühle. Ein zu ihr zurück kommen wollen, würde jetzt wie Hohn ankommen. Schreib ihr wieso es gekommen ist und das es dir Leid tut (wenn es das tut). Und dann bleibt dir nur zu warten ob sie antwortet. Sei dir aber auch bewußt das sie so verletzt sein könnte das sie den Brief ungelesen in den Müll wirft.

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29. September 2010 um 8:48
In Antwort auf derhonk

Bist Du schon mal auf...
...den Gedanken gekommen wie es ihr ergangen sein könnte? Sie hat von deinen ganzen Zweifeln und Ängsten nichts mitbekommen und für sie kam die Trennung aus heiterem Himmel, wie ein Blitzschlag ohne das sie es überhaupt verstehen konnte. Dies sind die Bittersten! Weil dem Verlassenen dummerweise in seinem Gedankenkreisen immer nur die Erkenntnis bleibt das es an ihm gelegen haben muß.
Sei jetzt endlich fair und erklär ihr den Grund der Trennung. Wenn Du soetwas nicht persönlich oder am Telefon kannst, schreib ganz altmodisch einen Brief. Spar dir aber darin deine derzeitigen Gefühle. Ein zu ihr zurück kommen wollen, würde jetzt wie Hohn ankommen. Schreib ihr wieso es gekommen ist und das es dir Leid tut (wenn es das tut). Und dann bleibt dir nur zu warten ob sie antwortet. Sei dir aber auch bewußt das sie so verletzt sein könnte das sie den Brief ungelesen in den Müll wirft.

Ich kann....
derhonk nur zustimmen. Sie muss sich doppelt und dreifach beschissener gefühlt haben als Du. Und ganz ehrlich Du bist schuld an der ganzen Miesere....nicht deine Ex - Freundin und schon garnicht deine Eltern. Such den Grund bei Dir und teil ihr das mit.

Ich selbst wurde aus heiterem Himmel und ohne es zu verstehen verlassen. Ich habe Monate gegrübelt was ich falsch gemacht habe, es ging mir furchtbar schlecht und ich habe gelitten wie ein Hund. Aber nein, nicht ich war schuld...mein Ex ist einfach mit sich und seinem Leben nicht klargekommen und konnte es nicht ertragen, dass ich zufrieden bin mit dem was ich mache.

Nimm deinen verbliebenen Mut zusammen und nimm Kontakt zu ihr auf, aber schreib ihr bloß nicht wieeeeee schlecht es dir doch geht, das ist wirklich jammern auf hohem Niveau.

Und wenn ich Dir noch einen Rat geben darf...fang irgendwas neues an, was nicht mit ihr in Zusammenhang steht. Entweder du ziehst um, findest ein neues Hobby in das du dich reinfuchsen kannst und an dem du Spaß hast oder sonst irgendwas, das hilft gegen deine Antriebslosigkeit,

Gruß Kaddi

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24. Januar 2013 um 0:12

Da bin ich wieder...
Hallo Leute, lange Abstinenz meiner Seite, gelesen habe ich doch hin und wieder im Forum. Die Themen sind doch meist Interessant.
Heute wende ich mich an euch, fast 2 1/2 Jahre nach meinem ersten Post bezüglich des Themas. Ich bin hier, um mir mal ein wenig etwas von der Seele zu schreiben und eventuell auch paar Tipps von Erfahreneren einzuholen.

Wie bereits im Post, der 2010 mein Thema eröffnete , handelt es sich um meine Freundin. Relativ bald, also im Oktober 2010, entschloss ich mich, reinen Tisch mit meiner Gefühlswelt zu machen und habe sie nach einem Gespräch gefragt. Sie war perplex, erstaunt und vollends begeistert mich wiederzusehen und willigte sofort ein. Sie bot sogar an, direkt am nächsten Tag nach der Uni zu mir zu fahren und schließlich kam es zum Treffen. Wir sprachen uns viele Stunden aus und ich versuchte das, wozu ich nach der Trennung nicht in der Lage war. Ich erklärte ihr, dass sie weiterhin in meinem Leben präsent ist und meine Gedanken immer noch um sie kreisen. Wie es so kam, schafften wir wirklich den Sprung uns noch einmal eine Chance zu geben. Verbrachten einen schönen Abend und versprachen uns, uns bald wiederzusehen.So kam es dann auch. Ich kämpfte mich durch alle Abneigung und alle Zweifel ihrer Angehörigen und Freunde und wir waren wieder das, was wir für uns immer ausmachten. Das perfekte Paar. Wir genossen jeden Augenblick und ich arbeitete Stark an meiner Art und kam damit auch immer besser zurecht. Ich stand für meine Worte ein und fand wirklich einen Weg das Leben von Ihr mit meinem perfekt zu verbinden. Auch der Kontakt zu meinen Eltern verbesserte sich spürbar, was sogar in gemeinsamen Urlauben gipfelte. Die nächsten Monate waren für mich einfach nur wunderbar. Ich bekam meinen Studienplatz, meine Freundin war wieder bei mir, meine Familie unterstützte uns wo sie nur konnte und alles schien perfekt.
Im Sommer 2011 jedoch, erfuhr ich von einem alten Schulfreund, dass meine Freundin in der Zeit wo wir getrennt waren etwas einem anderen Kumpel hatte. Er tröstete sie wohl nach meinem Weggang und irgendwie so wie sie mir schilderte baute sich da eine emotionale Dankbarkeit in ihr auf, die sie dazu brachte an einem Abend über ihre persönlich gesteckten Grenzen zu gehen... Da sie mir von diesem Ereignis nie erzählt hatte (wer will es ihr verübeln), ich aber aufgrund dieses Kumpels ziemlich misstrauisch war und dort etwas bohrte, erzählte sie es dann doch. Ich war natürlich geschockt und ernsthaft verletzt in diesem Moment doch ich verarbeitete es relativ zügig. Schließlich fand dies in der Zeit statt, wo wir eh nicht zusammen waren.
Letztendlich blieb wohl doch etwas in mir zurück und zwar die Erkenntnis, dass wenn etwas hart auf Hart kommt, sie mir Dinge verheimlichen würde... Daraus baute sich 2012 eine kleine Angst auf, die ich mir nicht erklären konnte. Meine Freundin beendete ihr Studium, fand eine neue eigene Wohnung, bekam einen Job und stand wieder auf ihren eigenen Beinen. Wir sahen uns immer häufiger und schmiedeten Pläne für die Zukunft. Ich entsprach ihrem Größten Wunsch und kaufte ihr zwei Katzenbabys die bei ihr einzogen und unser neues, altes Glück erstrahlte in größtem Glanz. Wir verbrachten tolle Monate und freuten uns auf den Sommerurlaub. Irgendwann im späten Frühjahr,Anfang Sommer erzählte sie mir plötzlich abends im Bett sie hätte einen neuen "freund-kumpel-was auch immer". Erstaunt, weil dies so unpassend in den Moment passte fragte ich "aha,wer?" und sie erzählte mir von einem Arbeitskollegen, den sie kennengelernt hätte der total nett,lustig,schmeissmichmitarg umententot ist.
Wie schon angedeutet, war es die Art und Weise, wie sie das irgendwie schnell zum Thema machen wollte, nur um das thema dann fix wieder zu beenden, die mich störte.
Die nächsten Wochen bekam ich mit, dass die beiden immer mehr Kontakt hatten. Sei es SmS, chatten (auch in meiner Gegenwart) und sogar skypen. Ich stellte sie zur Rede, weil es mich wirklich störte, dass dieser Kontakt so intensiv wurde. Ich mein, ich bin kein Freund, der seiner Freundin den Kontakt zu anderen Männern verbieten möchte, aber die Tatsache, dass sie mir sagt, sie wolle den Abend gemütlich fernsehen,nur um dann auf der anderen seite den Abend stundenlang im Skype zu telefonieren machte mich wütend. Wir hatten in den folgenden Wochen einige Diskussionen über dieses Thema und die Tatsache, dass sie sich von mir unter Druck gesetzt fühlte, ließ sie Fehler machen. Sie belog mich, schob Treffen mit Freundinnen vor um sich eigentlich mit ihrem Arbeitskollegen "freundschaftlich" zu treffen, wie sie mir später erklärte. An dieser Stelle begann ich einen Fehler zu machen. Ich besuchte in immer regelmäßigeren Abständen ihren Facebook Account und an Tagen an denen sie Arbeitete und ich daheim Hausarbeiten schrieb (an unserem Laptop), schnüffelte ich in diesen aus.
Unsere Passwörter waren überall gespeichert, also musste ich keinerlei Anstrengungen betreiben um auf Gewünschtes zugreifen zu können. Die Verlockung war einfach zu groß. Natürlich ist das ein Eingriff in ihre Privatsphäre, der per se schon unterlassen werden muss. Dennoch schaffte ich es nicht mehr und es entwickelte sich zu einer Art ungewolltem Zwang.
Fast Forward. Die nächsten Monate vergingen im Nu, der Sommer war vorbei und trotz einiger weniger Situationen hatte ich meine Eifersuchtsanfälle in den Griff gekriegt. Hielt mich zurück und versuchte mich einfach auf mein Studium zu konzentriern und dem ganzen nicht mehr beizumessen als angebracht. Sie wiederholte immer wieder sie seien lediglich befreundet und er sei einer der wenigen Menschen auf der Arbeit bei denen sie nicht einen , pardon "kotzreiz" bekäme. Daher akzeptierte ich es.
Eines Sonntags im November, loggte ich mich in meiner Wohnung ausversehn in ihren Account ein (dropbox-> falsch angeklickt->enter schwups, scheiße) und befand mich ungewollt in einem Gespräch zwischen dem Kerl mit dem sie in meiner Abwesenheit 2010 etwas hatte und ihr.) Kurzzusammenfassung: er fragt sie ob sie es bereut, sie antwortet :total, ich wünschte das wäre nie passiert
er : beide male?
sie : vorallem das letzte mal..
Es stellte sich heraus, dass er sie Anfang des Jahres 2012 in ihrer neuen Wohnung besuchte, als ich ein Praktikum in einer anderen Stadt machte. Nach einem Abend gemeinsam, haben sie zum abschied rumgeküsst
Ich war am Boden zerstört. Rief sie sofort an und für mich war in dem Moment klar, da ist was schlimmes passiert.

Die nächsten Monate waren geprägt von Versuchen das ganze ungeschehen zu machen aber mittlerweile bin ich soweit, das ganze anzunehmen. Wir beide haben sporadischen, oberflächlichen Kontakt, die Trennung ist zwischen uns erstmal ausgesprochen, in der Hoffnung dass die Zeit uns nun einen Weg weist ob wir nochmal zusammenfinden oder ob dies nun unser endgültiges Aus ist. Heute Abend sitz ich mal wieder hier, denk mir einfach wie schnell sich alles schöne, in so etwas teuflisches Verwandeln kann. Mir fällt leider nicht ein, wie ich für mich und diese beziehung kämpfen kann. Ich kann nur sagen, dass diese Frau für mich einfach immernoch unbeschreiblich wichtig ist.

Ich weiß, das ist ne Menge text, viele werden ihn gar nicht erst gelesen haben. Wenn du bis hier hin gekommen bist, dann schonmal danke. Über jeden Gedanken zu der Sache würde ich mich total freuen.

mfg road




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