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Grenzen; aus Freundin eine Ehefrau!?

11. Juli um 20:23

Hallo Allerseits!
Hab folgende Fragen an euch: 
wo ist der Unterschied heutzutage zwischen einer langjährigen Beziehung und Ehe?
Was soll die Motivation für Man(n/Frau) sein zu heiraten.  Wir bekommen doch schon alles als Lebenspartner, außer das rechtliche. 

Was habt ihr da für Meinung?

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11. Juli um 20:39

Wenn man von Herzen einen Menschen liebt, dann ist eine Eheschließung ein Zeichen für ewige Verbundenheit. Das ist ein gewisses Gefühl von Sicherheit und Glauben an die richtige Liebe. Klar kann man das auch ohne Trauschein sein, aber wenn man sich so sehr vertraut, ehrlich liebt und zueinandersteht , dass man sogar rechtlich JA zueinander sagen möchte, dann zeigt man das seinem Partner mit dem
JA Wort beim Standesamt. Gegenfrage- warum muss man Motivation dafür haben ? Eher zeigt es Mut und Stärke - in guten und in schlechten Zeiten. 

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11. Juli um 20:41

Das ist eine gute Frage. Ich bin eher nicht so der Heirats-Typ. Vermutlich soll die Ehe diese Exklusivität sichern, dass der Partner NUR für dich da ist und dich nicht mehr so schnell verlassen kann. Vor allem bei Kindern kann das einem eine gewisse Absicherung liefern. Und natürlich mehr Rechte, mehr Vorteile wenn es ums Geld geht (Steuern) usw. Und ansonsten treibt die Menschen halt die romantische Darstellung einer Ehe in den Medien an.
Die Ehe steht für Langlebigkeit und Liebe. Stell dir vor ein Paar wäre 20 Jahre zusammen ohne zu heiraten...da würden die meisten sich aber wundern: "Wann heiratet ihr endlich?!"

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11. Juli um 20:48
In Antwort auf nana87

Das ist eine gute Frage. Ich bin eher nicht so der Heirats-Typ. Vermutlich soll die Ehe diese Exklusivität sichern, dass der Partner NUR für dich da ist und dich nicht mehr so schnell verlassen kann. Vor allem bei Kindern kann das einem eine gewisse Absicherung liefern. Und natürlich mehr Rechte, mehr Vorteile wenn es ums Geld geht (Steuern) usw. Und ansonsten treibt die Menschen halt die romantische Darstellung einer Ehe in den Medien an.
Die Ehe steht für Langlebigkeit und Liebe. Stell dir vor ein Paar wäre 20 Jahre zusammen ohne zu heiraten...da würden die meisten sich aber wundern: "Wann heiratet ihr endlich?!"

Deine Antwort kann ich volll nachvollziehen. 

Ich frage mal so plump, warum sollte ein Mann ein Frau heiraten, wenn die Frau und der Mann keine Klnder wollen und sonst nicht die typischen Rollenbilder in der Gesellschaft vertreten z.B. Frau verdient mehr oder so.

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11. Juli um 20:53
In Antwort auf mausbeer

Wenn man von Herzen einen Menschen liebt, dann ist eine Eheschließung ein Zeichen für ewige Verbundenheit. Das ist ein gewisses Gefühl von Sicherheit und Glauben an die richtige Liebe. Klar kann man das auch ohne Trauschein sein, aber wenn man sich so sehr vertraut, ehrlich liebt und zueinandersteht , dass man sogar rechtlich JA zueinander sagen möchte, dann zeigt man das seinem Partner mit dem
JA Wort beim Standesamt. Gegenfrage- warum muss man Motivation dafür haben ? Eher zeigt es Mut und Stärke - in guten und in schlechten Zeiten. 

Wäre das rechtliche die höchste Instanz?

Gegenfrage: wenn z. B. der Mann, und ich gehe grundsätzlich davon aus,  dass Menschen egoistisch sind, so alles hat was er früher nach der Heirat hätte, warum würde er heiraten?

Es gibt eine liebende Frau, die er liebt. Die mit ihn das Bett teilt. Das rechtliche kann man im Fall der Fälle vorm Notaren klären. 

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11. Juli um 22:58

Bei uns waren es auch nur nüchterne rechtliche und auch finanzielle Erwägungen, unromantisch, aber ich war noch nie der Typ Frau, der von der großen Märchenhochzeit träumte, ich mochte es immer schon minimalistisch, da ich Liebe nicht am Pomp und Gloria bemesse.

Wir haben geheiratet wegen der Kinder, da wir alle denselben Nachnamen haben wollten, und wegen der Finanzen, da ich in Elternzeit ging insges. 6 Jahre und mein Mann in Steuerklasse 3 mehr rausbekam. Wir haben ohne Trauzeugen und ohne Feier einfach zu zweit uns am Standesamt das Ja-Wort gegeben, sind danach chic essen gegangen und dann wieder heim. Haben es niemandem erzählt außer meinen Eltern, und was soll ich sagen? Es hat auch niemand den Unterschied bemerkt, da es bis auf meine Namensänderung keinen gab (und selbst die fiel kaum auf, da mich eh schon viele Nachbarn oder auch Ärzte etc. mit dem Namen immer angesprochen haben). 😆

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12. Juli um 10:03
In Antwort auf julia.mau

Deine Antwort kann ich volll nachvollziehen. 

Ich frage mal so plump, warum sollte ein Mann ein Frau heiraten, wenn die Frau und der Mann keine Klnder wollen und sonst nicht die typischen Rollenbilder in der Gesellschaft vertreten z.B. Frau verdient mehr oder so.

verstehe den sinn hinter ein heirat auch nicht wenn man doch so gut zusammenlebt

und wenn man keine kinder hat dann braucht man für die auch keine "absicherung"

 

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12. Juli um 10:10

aus Liebe würde ich sagen. Aber der Liebesbeweis kann auch durch andere Dinge erfolgen: Es ist leichter, einen Ring zu kaufen und die Frau die Hochzeit planen zu lassen, als sich mit Zeit einzubringen - Zeit = ich unterstütze dich, dass du einen neuen Job findest, da dich der derzeitige unglücklich macht. Die immaterielle Unterstützung ist doch wirklich wichtig. Aber die findet auch bei vielen Ehepartnern nicht statt.

Aber in meinem Umfeld sehe ich eher andere "Gründe": Steuervorteile, Absicherung, vermeintliches Anbinden des anderen an einen selbst, "ich bin bald 30, also muss ich schnell heiraten", Witwenrente

Aber was ändert sich denn durch die Ehe - mal abgesehen vom rechtlichen? Man kann auch so zusammenleben, ein gemeinsames Konto haben...


 

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12. Juli um 10:12

Am Ende des Tages muss man sich verstehen und sich lieben - ob mit Trauschein oder ohne. Ich sehe in meinem Umfeld so viele, die wenige Zeit nach der Hochzeit genauso unglücklich sind wie davor. Durch den Hochzeitstrubel werden die Probleme einfach erst mal weggeschoben. Oder was soll sich denn ändern? Die Mutter des Partners, die nun offiziell die Schwiegermutter ist, wird ihre Schwiegertochter nun nicht plötzlich lieber mögen, nur weil diese mit ihrem Sohn verheiratet ist.

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12. Juli um 10:13
In Antwort auf nana87

Das ist eine gute Frage. Ich bin eher nicht so der Heirats-Typ. Vermutlich soll die Ehe diese Exklusivität sichern, dass der Partner NUR für dich da ist und dich nicht mehr so schnell verlassen kann. Vor allem bei Kindern kann das einem eine gewisse Absicherung liefern. Und natürlich mehr Rechte, mehr Vorteile wenn es ums Geld geht (Steuern) usw. Und ansonsten treibt die Menschen halt die romantische Darstellung einer Ehe in den Medien an.
Die Ehe steht für Langlebigkeit und Liebe. Stell dir vor ein Paar wäre 20 Jahre zusammen ohne zu heiraten...da würden die meisten sich aber wundern: "Wann heiratet ihr endlich?!"

Ich kenne aber auch genauso gut Ehepaare, die erst seit der Ehe poly leben und wo jeder noch eine zweite Beziehung hat. Ohne das wären die Ehen (erst wenige Jahre alt) schon geschieden.

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12. Juli um 10:15
In Antwort auf oldandugly

Bei uns waren es auch nur nüchterne rechtliche und auch finanzielle Erwägungen, unromantisch, aber ich war noch nie der Typ Frau, der von der großen Märchenhochzeit träumte, ich mochte es immer schon minimalistisch, da ich Liebe nicht am Pomp und Gloria bemesse.

Wir haben geheiratet wegen der Kinder, da wir alle denselben Nachnamen haben wollten, und wegen der Finanzen, da ich in Elternzeit ging insges. 6 Jahre und mein Mann in Steuerklasse 3 mehr rausbekam. Wir haben ohne Trauzeugen und ohne Feier einfach zu zweit uns am Standesamt das Ja-Wort gegeben, sind danach chic essen gegangen und dann wieder heim. Haben es niemandem erzählt außer meinen Eltern, und was soll ich sagen? Es hat auch niemand den Unterschied bemerkt, da es bis auf meine Namensänderung keinen gab (und selbst die fiel kaum auf, da mich eh schon viele Nachbarn oder auch Ärzte etc. mit dem Namen immer angesprochen haben). 😆

Das klingt schön - ohne viel Trubel, es ging nur um euch.

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12. Juli um 10:39
In Antwort auf julia.mau

Hallo Allerseits!
Hab folgende Fragen an euch: 
wo ist der Unterschied heutzutage zwischen einer langjährigen Beziehung und Ehe?
Was soll die Motivation für Man(n/Frau) sein zu heiraten.  Wir bekommen doch schon alles als Lebenspartner, außer das rechtliche. 

Was habt ihr da für Meinung?

Na ich fühle schon einen gewaltigen Unterschied zwischen meinem Mann und meinen Exfreunden. Er hat sich halt mit allen Konsequenzen zu mir bekannt, mehr oder weniger festgelegt. 
Das hat unsere Bindung sehr verstärkt und mit ihm gehe ich auch finanziell bindende Projekte wie Hauskauf an und denke, dass wir auch in Alter und Krankheit für einander da sein werden.

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12. Juli um 11:04
In Antwort auf sxren_18247537

verstehe den sinn hinter ein heirat auch nicht wenn man doch so gut zusammenlebt

und wenn man keine kinder hat dann braucht man für die auch keine "absicherung"

 

Gegenseitige Ambsicherung kommt für dich also nicht in Frage?

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12. Juli um 11:15
In Antwort auf julia.mau

Hallo Allerseits!
Hab folgende Fragen an euch: 
wo ist der Unterschied heutzutage zwischen einer langjährigen Beziehung und Ehe?
Was soll die Motivation für Man(n/Frau) sein zu heiraten.  Wir bekommen doch schon alles als Lebenspartner, außer das rechtliche. 

Was habt ihr da für Meinung?

"Was habt ihr da für Meinung?"

m.e. ist heiraten vor allem ein zeichen an die gesellschaft: "wir gehören zusammen, und wollen zusammenbleiben"!

ich hab mit meiner frau schon unverheiratet zusammengewohnt (das ging sogar vor über 25 jahren schon recht problemlos ). trotzdem war sie in großen teilen der verwandt- und bekanntschaft und der nachbarschaft halt erst nach der hochzeit die "frau batweazel"... (kann man sich jetzt natürlich drüber streiten, obs das braucht, aber egal - es hat vorteile!)

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12. Juli um 11:18
In Antwort auf batweazel

"Was habt ihr da für Meinung?"

m.e. ist heiraten vor allem ein zeichen an die gesellschaft: "wir gehören zusammen, und wollen zusammenbleiben"!

ich hab mit meiner frau schon unverheiratet zusammengewohnt (das ging sogar vor über 25 jahren schon recht problemlos ). trotzdem war sie in großen teilen der verwandt- und bekanntschaft und der nachbarschaft halt erst nach der hochzeit die "frau batweazel"... (kann man sich jetzt natürlich drüber streiten, obs das braucht, aber egal - es hat vorteile!)

p.s.
aus dem grund kann ich es auch nicht verstehen, warum zwei menschen zwar groß heiraten, sich aber dann nicht auf einen gemeinsamen familiennamen einigen können (der ja nicht zwangsläufig der des mannes sein muss)!?

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12. Juli um 16:59
In Antwort auf julia.mau

Gegenseitige Ambsicherung kommt für dich also nicht in Frage?

Stimmt. das ist der einzige Grund der in Frage kommen würde

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12. Juli um 19:32

Dann brech ich hier jetzt mal eine Lanze für die hochzeit aus Liebe. Das war bei uns der wesentliche grund. Hätten wir es aus finanziellen Gründen gemacht, hätten wir schon 2 Jahre früher heiraten sollen. Da hätte es uns etwas gebracht. Jetzt bringt es uns steuerlich kaum etwas, was uns auch klar war. Und wären Kinder der Grund gewesen, hätten wir auch noch ein paar Jahre warten können. 
Es war tatsächlich das Gefühl, dass ich mit diesem Mann alt werden will und dass es genau so wie es jetzt ist weiter gehen soll. Und ich finde, dass es fantastisch ist, weil sich nämlich nichts und gleichzeitig alles ändert. Es ändert sich zum Glück nichts an der Beziehung (was sollte sich da auch ändern...) und trotzdem passiert, so finde ich, viel in einem mit diesem "ja" zueinander. Ich bin sehr gerne auch "offiziell" und rechtlich seine Frau und auch wenn man die Ehe vielleicht nicht notwendig findet: seit wann machen Menschen nur Dinge, die notwendig sind? Warum nicht einfach, weil man es will?

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12. Juli um 20:45
In Antwort auf julia.mau

Hallo Allerseits!
Hab folgende Fragen an euch: 
wo ist der Unterschied heutzutage zwischen einer langjährigen Beziehung und Ehe?
Was soll die Motivation für Man(n/Frau) sein zu heiraten.  Wir bekommen doch schon alles als Lebenspartner, außer das rechtliche. 

Was habt ihr da für Meinung?

Ich habe nie geheiratet.
Der Staat mischt sich schon genug in mein Leben ein, ohne, dass ich mich dagegen wehren kann.
Wenigstens aus meiner Beziehung kann ich ihn noch raushalten. Ich kann und will mit meinem Freund zusammensein ohne Stempel vom Staat.
Und im übrigen muss ich keinerlei staatliche Hürden nehmen, wenn ich aus dieser Beziehung dann vllt irgendwann doch wieder raus will. Sollte ich an den Punkt kommen, will ich keinen Anwalt nehmen MÜSSEN, weil nur das Gericht diese Beziehung 'offiziell' beenden kann.
Wo sind wir denn??? Eine Beziehung ist meine ureigenste Angelegenheit und da hat kein Beamter und kein 'Gericht' was drin zu suchen.

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13. Juli um 7:21

Du kannst vorher alles einvernehmlich notariell regeln dann kann man anschließend ganz einfach zu Gericht gehen glaube ich... ist nicht unbedingt aufwändig sich scheiden zu lassen 

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13. Juli um 8:35
In Antwort auf herbstblume6

Du kannst vorher alles einvernehmlich notariell regeln dann kann man anschließend ganz einfach zu Gericht gehen glaube ich... ist nicht unbedingt aufwändig sich scheiden zu lassen 

Es bestehr Anwaltszwang seitens des Antragstellers. 
Ich muss es wissen,  ich bin geschieden. 

Deswegen stellen sich mur wahrscheinlich diese Fragen. 
Ich frage mich,  wie das für meinen langjährigen Partner ist. Falls er mal auf die Idee kommt mich heiraten zu wollen. 
Meine Haltung kennt er. Ich bin noch jung genug um von vorne anzufangen

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13. Juli um 15:17

In D muss man das. Geht man 'harmonisch' auseinander, kann man gemeinsam einen Anwalt nehmen. Wobei ich mich da dann frage, wenn man sich doch einig ist und es keinerlei Streit gibt, wozu dann überhaupt einenAnwalt? Hat man doch bei der Eheschließung auch nicht.

Aber so isses halt...

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13. Juli um 17:25

Ich finde es schade, dass viele Menschen keine positive Einstellung mehr zur Eheschließung haben. Wo bleibt die Liebe, der Glaube und  das  Vertrauen in eine Ehe ? Ich finde, wenn man sich nicht traut, JA zueinander beim Standesamt zu sagen,  zeigt es immer, dass diese Paare sich innerlich nie ganz an den Partner binden möchten. Das empfinde ich egoistisch. Auch wenn viele anderer Ansicht sind und das bestreiten werden. An die Menschen kann ich nur sagen, horcht mal wirklich ganz genau in euch hinein und denkt darüber nach warum ihr nicht heiraten möchtet. 

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13. Juli um 18:20

Sage ich aber 😉 Ist meine Meinung und mein Gefühl dazu.  Dann lebe ich halt noch im Jahr 1920🤷🏽‍♀️ Ich finde es schön wenn Paare heiraten und sich offiziell das JA Wort geben. Wer sich dessen nicht bewusst ist und das nicht möchte, muss es ja nicht. Eine Ehe wird ja aus beidseitigem Willen geschlossen und nicht mit der Absicht sich zu trennen. Wer reif genug ist und sich dieser Konsequenz bewusst ist und an diese Liebe glaubt sollte JA sagen 😊 

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13. Juli um 20:17

Umgekehrt ists eher der Fall. Es gibt genug Leute, die heiraten, um einander festzunageln. Wer die Ehe gebraucht, um sich das Vertrauen des Partners zu sichern, wird abet enttäuscht, denn auch die Ehe ist kein Garant für ewige Liebe, Treue und Glück. Kommt die Beziehung in eine Krise, zählt der Charakter der beiden Partner, ob sie die Krise gemeinsam meistern oder nicht - dabei hilft einem keine Heiratsurkunde im Schrank. 

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14. Juli um 4:36
In Antwort auf mausbeer

Ich finde es schade, dass viele Menschen keine positive Einstellung mehr zur Eheschließung haben. Wo bleibt die Liebe, der Glaube und  das  Vertrauen in eine Ehe ? Ich finde, wenn man sich nicht traut, JA zueinander beim Standesamt zu sagen,  zeigt es immer, dass diese Paare sich innerlich nie ganz an den Partner binden möchten. Das empfinde ich egoistisch. Auch wenn viele anderer Ansicht sind und das bestreiten werden. An die Menschen kann ich nur sagen, horcht mal wirklich ganz genau in euch hinein und denkt darüber nach warum ihr nicht heiraten möchtet. 

Was für ein Quatsch! Ich brauche doch keinen staatlichen Stempel für meine Liebe!
Wobei sich mir da gerade die Frage stellt, wer eigtl jemals auf die dumme Idee gekommen ist, dass man eine Beziehung behördlich bestätigen lassen kann und sich damit derart bindet, dass man ohne Gericht nicht mehr rauskommt. Was dachten sich die Erfinder der vertraglichen Liebe dabei?

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14. Juli um 4:43
In Antwort auf mausbeer

Sage ich aber 😉 Ist meine Meinung und mein Gefühl dazu.  Dann lebe ich halt noch im Jahr 1920🤷🏽‍♀️ Ich finde es schön wenn Paare heiraten und sich offiziell das JA Wort geben. Wer sich dessen nicht bewusst ist und das nicht möchte, muss es ja nicht. Eine Ehe wird ja aus beidseitigem Willen geschlossen und nicht mit der Absicht sich zu trennen. Wer reif genug ist und sich dieser Konsequenz bewusst ist und an diese Liebe glaubt sollte JA sagen 😊 

Die Beziehung zu meinem Partner ist auch 'offiziell'. Jeder, der uns sieht, erkennt das. Einen Wisch vom Amt brauche ich dafür allerdings nicht. Ich muss doch niemandem meine Liebe amtlich bestätigt nachweisen.

Kein Ding, wer gerne heiratet um sich seine Liebe offiziell beurkunden zu lassen, dem sei es gegönnt. Wie ernst diese vom Staat bestätigte Liebe oft ist, zeigt die Scheidungsrate...

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14. Juli um 9:20
In Antwort auf didivah2.0

Was für ein Quatsch! Ich brauche doch keinen staatlichen Stempel für meine Liebe!
Wobei sich mir da gerade die Frage stellt, wer eigtl jemals auf die dumme Idee gekommen ist, dass man eine Beziehung behördlich bestätigen lassen kann und sich damit derart bindet, dass man ohne Gericht nicht mehr rauskommt. Was dachten sich die Erfinder der vertraglichen Liebe dabei?

Das ist echt eine gute Frage, was die sich dabei dachten? Vor allem wenn man bedenkt, dass diese Gesetze aus einer Zeit stammen, wo die Frau und ihr Besitz durch Eheschließung wie Eigentum an den Mann übergingen. Wo noch die "Schuldfrage" geklärt wurde, wenn eine Ehe scheiterte. Wo eine Ehefrau, die die Scheidung begehrte, leer ausging, wenn sie dem Mann z.B. sexuell nicht mehr zur Verfügung stehen wollte, denn Sex war eheliche Pflicht auch laut Gesetz. Und Vergewaltigung in der Ehe gab es nicht.

So, aus dieser Zeit stammt das Gesetz also, einer Zeit, die es der Frau schwer bis unmöglich machen sollte zu gehen. Wenn man darüber Mal nachdenkt, ist das schon traurig. Aber da es Geld in die Staatskasse spült, will an der Hochzeit-Scheidung-Maschinerie natürlich kein Politiker was ändern.

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14. Juli um 10:03

Ich finde die Diskussion müßig, das ist eine sehr persönliche Entscheidung und zum Glück gibt es heutzutage nicht mehr nur ein Lebenskonzept.
Was mir aber Kopfschmerzen bereitet ist die heutige Situation junger Frauen die sich schon fast rechtfertigen müssen wenn sie Familie mit Kindern und Heirat wollen. Ich sehe da eine Tendenz den Frauen alles gleichzeitig aufzubürden- Beruf, Haushalt, heiße Bettgespielin, Kinder... und das alles zum unverbindlichen Nulltarif- entweder wird nicht geheiratet oder man arrangiert sich auf Sozialniveau so dass die Männer sich überflüssig machen und die Frauen trotzdem alleine da stehen und die Kinder in irgendwelchen Patchworksituationen aufwachsen in denen keiner Ihnen mehr normales Arbeits- und Familienleben vorlebt.

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14. Juli um 11:15

Das stimmt allerdings 

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14. Juli um 11:29
In Antwort auf julia.mau

Hallo Allerseits!
Hab folgende Fragen an euch: 
wo ist der Unterschied heutzutage zwischen einer langjährigen Beziehung und Ehe?
Was soll die Motivation für Man(n/Frau) sein zu heiraten.  Wir bekommen doch schon alles als Lebenspartner, außer das rechtliche. 

Was habt ihr da für Meinung?

Mein Partner & Ich wollten beide gerne heiraten. Das war fuer uns eine Art I-Tuepfelchen unserer Beziehung.
Allerdings veraendert sich bis auf das Rechtliche nichts, man sollte auch vorher schon die gleichen Werte teilen und miteinander respektvoll umgehen. Ich denke manche haben da eine falsche Erwartungshaltung. Auch wird ja oft nur geheiratet wegen der Kinder, der Steuer oder "weil es halt dazugehoert", das ist fuer mich nicht ganz richtig aber jeder wie er will. Wie gesagt, die Beziehung sollte vorher entsprechend passen denn nur durch anstecken eines Ringes aendert sich nichts und es geht ja um das Paar welches sich liebt.

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14. Juli um 11:31
In Antwort auf nana87

Das ist eine gute Frage. Ich bin eher nicht so der Heirats-Typ. Vermutlich soll die Ehe diese Exklusivität sichern, dass der Partner NUR für dich da ist und dich nicht mehr so schnell verlassen kann. Vor allem bei Kindern kann das einem eine gewisse Absicherung liefern. Und natürlich mehr Rechte, mehr Vorteile wenn es ums Geld geht (Steuern) usw. Und ansonsten treibt die Menschen halt die romantische Darstellung einer Ehe in den Medien an.
Die Ehe steht für Langlebigkeit und Liebe. Stell dir vor ein Paar wäre 20 Jahre zusammen ohne zu heiraten...da würden die meisten sich aber wundern: "Wann heiratet ihr endlich?!"

Das klingt als haettest du schlechte Erfahrungen gemacht, ich kann dich da verstehen. Manchen Frauen geht es vermutlich tatsaechlich um irgendeine Absicherung aber das ist ja dann schon sehr hinterlistig.
Tatsaechlich sehe ich aber gemeinsame Kinder eher als "hoeheres Risiko" an denn ob verheiratet oder nicht, einer zahlt ja trotzdem Unterhalt wenn alles in die Brueche geht. Wenn ich mich scheiden lassen muss dann ist das irgendwann durch und jeder geht seines Weges.

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14. Juli um 11:34
In Antwort auf lale_18448231

Am Ende des Tages muss man sich verstehen und sich lieben - ob mit Trauschein oder ohne. Ich sehe in meinem Umfeld so viele, die wenige Zeit nach der Hochzeit genauso unglücklich sind wie davor. Durch den Hochzeitstrubel werden die Probleme einfach erst mal weggeschoben. Oder was soll sich denn ändern? Die Mutter des Partners, die nun offiziell die Schwiegermutter ist, wird ihre Schwiegertochter nun nicht plötzlich lieber mögen, nur weil diese mit ihrem Sohn verheiratet ist.

Ganz korrekt! Sind halt alles falsche Vorstellungen die manche haben. Ist genauso wie wenn Paare Kinder bekommen "weil es halt dazugehoert" oder weil diese die Beziehung kitten sollen, etc. Dass das meistens nach hinten losgeht duerfte ja bekannt sein... nur das man halt bei Kindern 18+ Jahre zahlt.

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14. Juli um 11:38
In Antwort auf mausbeer

Ich finde es schade, dass viele Menschen keine positive Einstellung mehr zur Eheschließung haben. Wo bleibt die Liebe, der Glaube und  das  Vertrauen in eine Ehe ? Ich finde, wenn man sich nicht traut, JA zueinander beim Standesamt zu sagen,  zeigt es immer, dass diese Paare sich innerlich nie ganz an den Partner binden möchten. Das empfinde ich egoistisch. Auch wenn viele anderer Ansicht sind und das bestreiten werden. An die Menschen kann ich nur sagen, horcht mal wirklich ganz genau in euch hinein und denkt darüber nach warum ihr nicht heiraten möchtet. 

Schoen gesagt, sehe ich ebenfalls so. Ich lese hier sonst nur Gruende wie Steuervorteil, gemeinsame Kinder, gemeinsamer Name, gehoert einfach dazu, sonstige Vorteile aus Eigennutz, etc.
Irgendwie schade.

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14. Juli um 12:47
In Antwort auf sara88

Das klingt als haettest du schlechte Erfahrungen gemacht, ich kann dich da verstehen. Manchen Frauen geht es vermutlich tatsaechlich um irgendeine Absicherung aber das ist ja dann schon sehr hinterlistig.
Tatsaechlich sehe ich aber gemeinsame Kinder eher als "hoeheres Risiko" an denn ob verheiratet oder nicht, einer zahlt ja trotzdem Unterhalt wenn alles in die Brueche geht. Wenn ich mich scheiden lassen muss dann ist das irgendwann durch und jeder geht seines Weges.

Ich finde nichts verkehrt daran sich absichern zu wollen. Es sollte nur auf Gegenseitigkeit beruhen und Liebe wäre mir persönlich auch wichtig.

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14. Juli um 13:41
In Antwort auf herbstblume6

Ich finde nichts verkehrt daran sich absichern zu wollen. Es sollte nur auf Gegenseitigkeit beruhen und Liebe wäre mir persönlich auch wichtig.

Absichern weswegen? Weil man alleine nicht existieren kann?

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14. Juli um 15:09

"Die traditionelle Ehe hat also mehrere Aspekte: Liebe / Zusammenhalt / Versorgung etc."

und je nach situation steht halt mal mehr das eine, mal mehr das andere im vordergrund!

ein onkel meiner frau (großbauer in jahrhundertealter familientradition) hat von seiner tochter auch ganz ernsthaft verlangt, dass ein potentieller ehemann natürlich ein bauer sein muss, der mit ihr zusammen den hof weiterführen kann... ist nichts draus geworden, sie hat ihm den stinkefinger gezeigt - aber seitdem ist er unausstehlich!

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14. Juli um 15:31
In Antwort auf sara88

Absichern weswegen? Weil man alleine nicht existieren kann?

Nein. Aber wenn man sich ernsthaft mit jemand anderem zu einer Familie, einem Hausstand zusammen tut, an einem Strang zieht dann ist das ein gewaltiges Wagnis und wenn es aus welchem Grund auch immer auseinander bricht muss es trotzdem passen. Ohne Regelung hat einer die A... Karte. 
Absichern heißt praktische Liebe und Verantwortung.
Süsse Worte säuseln und in guten Zeiten genießen kann jeder.

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14. Juli um 17:15

natürlich ist der wunsch verständlich und auch berechtigt... der druck, der im vorliegenden fall aufgebaut wurde, und die verbitterung, mit der die ganze familie nun seit vielen jahren mehr schlecht als recht umgehen muss, ist allerdings m.e. völlig unnötig und außerdem kontraproduktiv!

und nein, der hof war nicht sein lebenswerk... das meiste davon hat er schon von seinem vater übernommen!

klar kann es schön sein, wenn an traditionen festgehalten wird. aber wenn nicht, geht die welt auch nicht unter. letzten endes muss jede generation ihre eigenen entscheidungen treffen.

mein sohn oder meine tochter werden das büro auch nicht übernehmen, dass ich von meinem vater übernommen habe. stört mich nicht. ich hoffe, sie werden mit dem glücklich, für dass sie sich entschieden haben!

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14. Juli um 17:45
In Antwort auf didivah2.0

Die Beziehung zu meinem Partner ist auch 'offiziell'. Jeder, der uns sieht, erkennt das. Einen Wisch vom Amt brauche ich dafür allerdings nicht. Ich muss doch niemandem meine Liebe amtlich bestätigt nachweisen.

Kein Ding, wer gerne heiratet um sich seine Liebe offiziell beurkunden zu lassen, dem sei es gegönnt. Wie ernst diese vom Staat bestätigte Liebe oft ist, zeigt die Scheidungsrate...

Manche Frauen wollen einfach dass sie man einen Ring trägt da mit andere Frauen wissen was los ist

heiraten weil man zu wenig Vertrauen hat... 

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14. Juli um 17:45
In Antwort auf ai_18454549

Manche Frauen wollen einfach dass sie man einen Ring trägt da mit andere Frauen wissen was los ist

heiraten weil man zu wenig Vertrauen hat... 

dass ihr Mann

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14. Juli um 18:37
In Antwort auf herbstblume6

Ich finde die Diskussion müßig, das ist eine sehr persönliche Entscheidung und zum Glück gibt es heutzutage nicht mehr nur ein Lebenskonzept.
Was mir aber Kopfschmerzen bereitet ist die heutige Situation junger Frauen die sich schon fast rechtfertigen müssen wenn sie Familie mit Kindern und Heirat wollen. Ich sehe da eine Tendenz den Frauen alles gleichzeitig aufzubürden- Beruf, Haushalt, heiße Bettgespielin, Kinder... und das alles zum unverbindlichen Nulltarif- entweder wird nicht geheiratet oder man arrangiert sich auf Sozialniveau so dass die Männer sich überflüssig machen und die Frauen trotzdem alleine da stehen und die Kinder in irgendwelchen Patchworksituationen aufwachsen in denen keiner Ihnen mehr normales Arbeits- und Familienleben vorlebt.

Aha... Die Heirat also doch nur zur finanziellen Absicherung und nicht wegen dem 'für immer und ewig...'? Sehr romantisch...

​Die Tendenz, die du da siehst, sehe ich keineswegs. Es sei denn, die Frauen wollen es so. Schließlich ist es immer noch ihre Entscheidung, ob sie Hausfrau und Mutter wird.

Wenn ich dem Mann, den ich liebe, nicht zutraue, alles mit mir gemeinsam zu stemmen, dann ist er definitiv nicht der Richtige. Und daran ändert dann auch eine Heiratsurkunde nichts. 

Wie wäre es denn mit der Tendenz, zunächst eine Ausbildung zu machen und sich dann, oder von mir aus auch währenddessen, den Mann, mit dem man Familie haben möchte, ganz genau - und speziell bzgl seiner eigenen Belastbarkeit und Fleißes - anzuschauen? 

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14. Juli um 18:47

Bei der traditionellen kirchlichen Hochzeit geht es vor allem um Liebe???? 

So wie bei homosexuellen Paaren???

Oder so, wie das kirchliche Oberhaupt vor ein paar Hundert Jahren noch der Vielweiberei fröhnte, fröhlich junge Mädchen schwängerte, morden und foltern ließ, Zwangsehen schloss usw...

Die Kirche und Liebe????? 

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14. Juli um 18:56
In Antwort auf ai_18454549

Manche Frauen wollen einfach dass sie man einen Ring trägt da mit andere Frauen wissen was los ist

heiraten weil man zu wenig Vertrauen hat... 

So isses wohl. Der Hoffnung für immer ausgesorgt zu haben, den Mann für alle anderen mit nem Ehering zu brandmarken - und wenn die Ehe dann irgendwann doch kaputt ist, wird ihm erst richtig klar, was er damals eigtl unterschrieben hat....

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15. Juli um 8:34
In Antwort auf didivah2.0

Aha... Die Heirat also doch nur zur finanziellen Absicherung und nicht wegen dem 'für immer und ewig...'? Sehr romantisch...

​Die Tendenz, die du da siehst, sehe ich keineswegs. Es sei denn, die Frauen wollen es so. Schließlich ist es immer noch ihre Entscheidung, ob sie Hausfrau und Mutter wird.

Wenn ich dem Mann, den ich liebe, nicht zutraue, alles mit mir gemeinsam zu stemmen, dann ist er definitiv nicht der Richtige. Und daran ändert dann auch eine Heiratsurkunde nichts. 

Wie wäre es denn mit der Tendenz, zunächst eine Ausbildung zu machen und sich dann, oder von mir aus auch währenddessen, den Mann, mit dem man Familie haben möchte, ganz genau - und speziell bzgl seiner eigenen Belastbarkeit und Fleißes - anzuschauen? 

Wieso NUR, da schreibt Herbstblume nichts von. ( s Post 15:31 ).

"Wenn ich dem Mann, den ich liebe, nicht zutraue, alles mit mir gemeinsam zu stemmen, dann ist er definitiv nicht der Richtige. Und daran ändert dann auch eine Heiratsurkunde nichts. "

Ach solche Sätze sind so abgedroschen u prima umdrehen kann man sie auch.Und die armen Männer die gebrandmarkt wurden, hatten keinen eigenen Willen u haben sich die Frau, speziell bzgl ihrer eigenen Belastbarkeit u Fleisses , anscheind nicht genau angeschaut. Dann wird ihm klar was er unterschrieben hat.

Hoffentlich, hätte er ja nicht müssen.

Abgesehen davon sind die Frauen doch sehr klug was Absicherung angeht, warum sollen sie ihren Job/Karriere aufgeben, einfach so auf Eis legen, wenn zsm entschieden wurde das der Mann erstmal weiter arbeiten geht.
Wenn Liebe u Vertrauen da ist, wird er doch kein Prob damit haben zu heiraten, u wenn nicht sie in der Zeit anderwertig abzu sichern.

Grade hier im Forum wird so oft geschrieben, warum die Kuh (immer wieder sehr nett die Frauen mit Kühen zu vergleichen, sagt schon alles, u das von Frauen ), wenn es die Milch umsonst gibt.
Genau, will die Kuh aber nichts umsonst geben, hat sie kein Vertrauen, keine Liebe, hat nicht hingeschaut, keine Ausbildung u ist so wieso ne Kampfemanze

Finanz. abgesichert zu sein ist doch was gutes, grade bei selbständigen ...
Kostet nartürlich

Es sei denn man scheixxt auf alles u hat eh vor von Hartzi zu leben, weil man es gewohnt ist.

Du könntest meine Schwiegermutter sein von deinem Redem hier. ..der arme Junge...gebrandmarkt für immer ...

Eins meiner Kinder hat sich auch mal ein Jahr verlaufen u das der Oma gesagt/geheult/ gejammert. Lief weder im job noch mit der Freundin gut.
Die Freundin war schuld, ganz klar.
Auch wenn unser Sohn das gerne gehört hat, hat er sie gefragt ob sie ihn für doof hält.
Das löste dann ein komplettes Familiendrama aus, bis Omma wieder ruhig war.
Sie schnallt wie du, wie du bis heute nicht, das auch Männer einen eigenen Willen haben.
Lieb haben wir sie trotzdem, denn wir wissen ja warum sie so denkt .

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15. Juli um 8:53
In Antwort auf herbstblume6

Nein. Aber wenn man sich ernsthaft mit jemand anderem zu einer Familie, einem Hausstand zusammen tut, an einem Strang zieht dann ist das ein gewaltiges Wagnis und wenn es aus welchem Grund auch immer auseinander bricht muss es trotzdem passen. Ohne Regelung hat einer die A... Karte. 
Absichern heißt praktische Liebe und Verantwortung.
Süsse Worte säuseln und in guten Zeiten genießen kann jeder.

Alles ist ein Wagnis im Leben, beim letzten Satz gebe ich dir Recht!
Verantwortung muss ich aber auch vor der Hochzeit oder ohne Trauschein in einer Beziehung uebernehmen, sehe ich zumindest so.

 

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15. Juli um 9:56
In Antwort auf didivah2.0

So isses wohl. Der Hoffnung für immer ausgesorgt zu haben, den Mann für alle anderen mit nem Ehering zu brandmarken - und wenn die Ehe dann irgendwann doch kaputt ist, wird ihm erst richtig klar, was er damals eigtl unterschrieben hat....

ja deswegen rate ich jeden mann dazu einen ehevertrag zu machen

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15. Juli um 12:58
In Antwort auf gyvrgy_18455549

Wieso NUR, da schreibt Herbstblume nichts von. ( s Post 15:31 ).

"Wenn ich dem Mann, den ich liebe, nicht zutraue, alles mit mir gemeinsam zu stemmen, dann ist er definitiv nicht der Richtige. Und daran ändert dann auch eine Heiratsurkunde nichts. "

Ach solche Sätze sind so abgedroschen u prima umdrehen kann man sie auch.Und die armen Männer die gebrandmarkt wurden, hatten keinen eigenen Willen u haben sich die Frau, speziell bzgl ihrer eigenen Belastbarkeit u Fleisses , anscheind nicht genau angeschaut. Dann wird ihm klar was er unterschrieben hat.

Hoffentlich, hätte er ja nicht müssen.

Abgesehen davon sind die Frauen doch sehr klug was Absicherung angeht, warum sollen sie ihren Job/Karriere aufgeben, einfach so auf Eis legen, wenn zsm entschieden wurde das der Mann erstmal weiter arbeiten geht.
Wenn Liebe u Vertrauen da ist, wird er doch kein Prob damit haben zu heiraten, u wenn nicht sie in der Zeit anderwertig abzu sichern.

Grade hier im Forum wird so oft geschrieben, warum die Kuh (immer wieder sehr nett die Frauen mit Kühen zu vergleichen, sagt schon alles, u das von Frauen ), wenn es die Milch umsonst gibt.
Genau, will die Kuh aber nichts umsonst geben, hat sie kein Vertrauen, keine Liebe, hat nicht hingeschaut, keine Ausbildung u ist so wieso ne Kampfemanze

Finanz. abgesichert zu sein ist doch was gutes, grade bei selbständigen ...
Kostet nartürlich

Es sei denn man scheixxt auf alles u hat eh vor von Hartzi zu leben, weil man es gewohnt ist.

Du könntest meine Schwiegermutter sein von deinem Redem hier. ..der arme Junge...gebrandmarkt für immer ...

Eins meiner Kinder hat sich auch mal ein Jahr verlaufen u das der Oma gesagt/geheult/ gejammert. Lief weder im job noch mit der Freundin gut.
Die Freundin war schuld, ganz klar.
Auch wenn unser Sohn das gerne gehört hat, hat er sie gefragt ob sie ihn für doof hält.
Das löste dann ein komplettes Familiendrama aus, bis Omma wieder ruhig war.
Sie schnallt wie du, wie du bis heute nicht, das auch Männer einen eigenen Willen haben.
Lieb haben wir sie trotzdem, denn wir wissen ja warum sie so denkt .

Richtig! '...hätte ja nicht müssen.' Tut er deshalb ja auch immer seltener!

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15. Juli um 18:56
In Antwort auf didivah2.0

Richtig! '...hätte ja nicht müssen.' Tut er deshalb ja auch immer seltener!

Ist doch prima wenn er seltener tutet ! 
Hat er wieder was gelernt. Frauen sind eh Schweine, ach ne Kühe (Schweine waren die Männer ), nur Mutti nicht.




 

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15. Juli um 19:33

Was Homosexuelle Paare mit der Kirche zu tun haben? Nicht dein ernst, oder?

Es gibt sicher auch genug homosexuelle Paare, die sich gerne kirchlich trauen lassen würden! 
Sie hätten vielleicht auch gerne den von dir so hochgelobten christlichen Segen. Aber da hört die 'Liebe' der Kirche bzw die Nächstenliebe der selbsternannten Vertreter der 'christlichen Nächstenliebe' schlagartig auf! Ich mein, ok, Homosexualität finden viele dort ja auch toll, aber nur heimlich und mit möglichst hilflosen 'Knaben'.

Ich muss nicht in die Kirche rennen um meinem Freund aus voller Überzeugung zu sagen, dass ich ihn liebe und das auf immer und ewig. Das machen wir lieber privat. Und Ringe tragen wir auch - wir haben sie nur nicht 'genehmigen' lassen. Und von der Kirche würden wir es schon gar nicht wollen!

Im übrigen geht es bei einer kirchlichen Trauung doch nur darum, und das schon Wochen oder gar Monate im Vorfeld, dass das Brautkleid perfekt ist, wer alles eingeladen werden soll, welche Torte beeindrucken kann, was es sonst zu essen gibt und wer wo neben wem sitzt. Und last but not least versucht die Braut beim Ja-Wort auch noch wie Schneewittchen mit den Wimpern zu klimpern. Letztlich alles nur Show für die Galerie. Um deinen heißgeliebten Segen geht es da nicht. 

 
 

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15. Juli um 19:40
In Antwort auf gyvrgy_18455549

Ist doch prima wenn er seltener tutet ! 
Hat er wieder was gelernt. Frauen sind eh Schweine, ach ne Kühe (Schweine waren die Männer ), nur Mutti nicht.




 

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