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Grenzen; aus Freundin eine Ehefrau!?

11. Juli um 20:23

Hallo Allerseits!
Hab folgende Fragen an euch:
wo ist der Unterschied heutzutage zwischen einer langjährigen Beziehung und Ehe?
Was soll die Motivation für Man(n/Frau) sein zu heiraten. Wir bekommen doch schon alles als Lebenspartner, außer das rechtliche.

Was habt ihr da für Meinung?

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11. Juli um 20:39

Wenn man von Herzen einen Menschen liebt, dann ist eine Eheschließung ein Zeichen für ewige Verbundenheit. Das ist ein gewisses Gefühl von Sicherheit und Glauben an die richtige Liebe. Klar kann man das auch ohne Trauschein sein, aber wenn man sich so sehr vertraut, ehrlich liebt und zueinandersteht , dass man sogar rechtlich JA zueinander sagen möchte, dann zeigt man das seinem Partner mit dem
JA Wort beim Standesamt. Gegenfrage- warum muss man Motivation dafür haben ? Eher zeigt es Mut und Stärke - in guten und in schlechten Zeiten. 

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11. Juli um 20:41

Das ist eine gute Frage. Ich bin eher nicht so der Heirats-Typ. Vermutlich soll die Ehe diese Exklusivität sichern, dass der Partner NUR für dich da ist und dich nicht mehr so schnell verlassen kann. Vor allem bei Kindern kann das einem eine gewisse Absicherung liefern. Und natürlich mehr Rechte, mehr Vorteile wenn es ums Geld geht (Steuern) usw. Und ansonsten treibt die Menschen halt die romantische Darstellung einer Ehe in den Medien an.
Die Ehe steht für Langlebigkeit und Liebe. Stell dir vor ein Paar wäre 20 Jahre zusammen ohne zu heiraten...da würden die meisten sich aber wundern: "Wann heiratet ihr endlich?!"

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11. Juli um 20:48
In Antwort auf nana87

Das ist eine gute Frage. Ich bin eher nicht so der Heirats-Typ. Vermutlich soll die Ehe diese Exklusivität sichern, dass der Partner NUR für dich da ist und dich nicht mehr so schnell verlassen kann. Vor allem bei Kindern kann das einem eine gewisse Absicherung liefern. Und natürlich mehr Rechte, mehr Vorteile wenn es ums Geld geht (Steuern) usw. Und ansonsten treibt die Menschen halt die romantische Darstellung einer Ehe in den Medien an.
Die Ehe steht für Langlebigkeit und Liebe. Stell dir vor ein Paar wäre 20 Jahre zusammen ohne zu heiraten...da würden die meisten sich aber wundern: "Wann heiratet ihr endlich?!"

Deine Antwort kann ich volll nachvollziehen. 

Ich frage mal so plump, warum sollte ein Mann ein Frau heiraten, wenn die Frau und der Mann keine Klnder wollen und sonst nicht die typischen Rollenbilder in der Gesellschaft vertreten z.B. Frau verdient mehr oder so.

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11. Juli um 20:53
In Antwort auf mausbeer

Wenn man von Herzen einen Menschen liebt, dann ist eine Eheschließung ein Zeichen für ewige Verbundenheit. Das ist ein gewisses Gefühl von Sicherheit und Glauben an die richtige Liebe. Klar kann man das auch ohne Trauschein sein, aber wenn man sich so sehr vertraut, ehrlich liebt und zueinandersteht , dass man sogar rechtlich JA zueinander sagen möchte, dann zeigt man das seinem Partner mit dem
JA Wort beim Standesamt. Gegenfrage- warum muss man Motivation dafür haben ? Eher zeigt es Mut und Stärke - in guten und in schlechten Zeiten. 

Wäre das rechtliche die höchste Instanz?

Gegenfrage: wenn z. B. der Mann, und ich gehe grundsätzlich davon aus,  dass Menschen egoistisch sind, so alles hat was er früher nach der Heirat hätte, warum würde er heiraten?

Es gibt eine liebende Frau, die er liebt. Die mit ihn das Bett teilt. Das rechtliche kann man im Fall der Fälle vorm Notaren klären. 

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11. Juli um 21:53

Uns ging es rein um die Absicherung falls wir noch ein Kind bekommen. Also Witwenrente und natürlich die Rechte bei medizinischen Notfällen z.B. war uns wichtig. Deswegen sind wir eine eingetragene Partnerschaft eingegangen. Das hat für uns null romantischen Wert, geschweige den einen religiösen, wir sehen das alles sehr nüchtern.

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11. Juli um 22:58
In Antwort auf smitee1

Uns ging es rein um die Absicherung falls wir noch ein Kind bekommen. Also Witwenrente und natürlich die Rechte bei medizinischen Notfällen z.B. war uns wichtig. Deswegen sind wir eine eingetragene Partnerschaft eingegangen. Das hat für uns null romantischen Wert, geschweige den einen religiösen, wir sehen das alles sehr nüchtern.

Bei uns waren es auch nur nüchterne rechtliche und auch finanzielle Erwägungen, unromantisch, aber ich war noch nie der Typ Frau, der von der großen Märchenhochzeit träumte, ich mochte es immer schon minimalistisch, da ich Liebe nicht am Pomp und Gloria bemesse.

Wir haben geheiratet wegen der Kinder, da wir alle denselben Nachnamen haben wollten, und wegen der Finanzen, da ich in Elternzeit ging insges. 6 Jahre und mein Mann in Steuerklasse 3 mehr rausbekam. Wir haben ohne Trauzeugen und ohne Feier einfach zu zweit uns am Standesamt das Ja-Wort gegeben, sind danach chic essen gegangen und dann wieder heim. Haben es niemandem erzählt außer meinen Eltern, und was soll ich sagen? Es hat auch niemand den Unterschied bemerkt, da es bis auf meine Namensänderung keinen gab (und selbst die fiel kaum auf, da mich eh schon viele Nachbarn oder auch Ärzte etc. mit dem Namen immer angesprochen haben). 😆

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12. Juli um 3:23
In Antwort auf julia.mau

Hallo Allerseits!
Hab folgende Fragen an euch: 
wo ist der Unterschied heutzutage zwischen einer langjährigen Beziehung und Ehe?
Was soll die Motivation für Man(n/Frau) sein zu heiraten.  Wir bekommen doch schon alles als Lebenspartner, außer das rechtliche. 

Was habt ihr da für Meinung?

Berechtigte Frage! Ich kann diesen Heiratswunsch nicht nachvollziehen und konnte ich auch noch nie. Ist doch kein Liebesbeweis. Geht prima ohne Trauschein.
Bei vielen dürften es Steuervorteile sein oder vermeintliches Sicherheitsgefühl. Oder eben die rechtliche Absicherung und der Anspruch auf Witwenrente. Letzteres könnte ich verstehen, wenn kleinere Kinder da sind. Dann ist man zumindest finanziell etwas besser gestellt, wenn der Hauptverdiener schon in jungen Jahren verstirbt, was ja leider passieren kann. 
Man kann aber für solche Fälle anderweitig vorsorgen, durch Vorsorgevollmacht, Risikolebensversicherung etc. Sollte man dann aber auch wirklich machen und früh genug. 
Ansonsten dürfte bei so manchen auch das Event mit tollem Kleid und all diesem Drum und dran eine Rolle spielen. Und natürlich, weil häufig Familie, Freunde damit nerven und manche anscheinend nicht in der Lage sind, offen, klar und deutlich zu sagen, dass man das nicht will. Hört und liest man ja oft: 'alle meine Freundinnen heiraten'.....
Ehe hatte(und hat immer noch anscheinend)in erster Linie eine wirtschaftliche, absichernde und gesellschaftliche Funktion. Und die meisten sind eben nach wie vor konventionell und dem Mainstream verhaftet.

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12. Juli um 10:03
In Antwort auf julia.mau

Deine Antwort kann ich volll nachvollziehen. 

Ich frage mal so plump, warum sollte ein Mann ein Frau heiraten, wenn die Frau und der Mann keine Klnder wollen und sonst nicht die typischen Rollenbilder in der Gesellschaft vertreten z.B. Frau verdient mehr oder so.

verstehe den sinn hinter ein heirat auch nicht wenn man doch so gut zusammenlebt

und wenn man keine kinder hat dann braucht man für die auch keine "absicherung"

 

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12. Juli um 10:10

aus Liebe würde ich sagen. Aber der Liebesbeweis kann auch durch andere Dinge erfolgen: Es ist leichter, einen Ring zu kaufen und die Frau die Hochzeit planen zu lassen, als sich mit Zeit einzubringen - Zeit = ich unterstütze dich, dass du einen neuen Job findest, da dich der derzeitige unglücklich macht. Die immaterielle Unterstützung ist doch wirklich wichtig. Aber die findet auch bei vielen Ehepartnern nicht statt.

Aber in meinem Umfeld sehe ich eher andere "Gründe": Steuervorteile, Absicherung, vermeintliches Anbinden des anderen an einen selbst, "ich bin bald 30, also muss ich schnell heiraten", Witwenrente

Aber was ändert sich denn durch die Ehe - mal abgesehen vom rechtlichen? Man kann auch so zusammenleben, ein gemeinsames Konto haben...


 

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12. Juli um 10:12

Am Ende des Tages muss man sich verstehen und sich lieben - ob mit Trauschein oder ohne. Ich sehe in meinem Umfeld so viele, die wenige Zeit nach der Hochzeit genauso unglücklich sind wie davor. Durch den Hochzeitstrubel werden die Probleme einfach erst mal weggeschoben. Oder was soll sich denn ändern? Die Mutter des Partners, die nun offiziell die Schwiegermutter ist, wird ihre Schwiegertochter nun nicht plötzlich lieber mögen, nur weil diese mit ihrem Sohn verheiratet ist.

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12. Juli um 10:13
In Antwort auf nana87

Das ist eine gute Frage. Ich bin eher nicht so der Heirats-Typ. Vermutlich soll die Ehe diese Exklusivität sichern, dass der Partner NUR für dich da ist und dich nicht mehr so schnell verlassen kann. Vor allem bei Kindern kann das einem eine gewisse Absicherung liefern. Und natürlich mehr Rechte, mehr Vorteile wenn es ums Geld geht (Steuern) usw. Und ansonsten treibt die Menschen halt die romantische Darstellung einer Ehe in den Medien an.
Die Ehe steht für Langlebigkeit und Liebe. Stell dir vor ein Paar wäre 20 Jahre zusammen ohne zu heiraten...da würden die meisten sich aber wundern: "Wann heiratet ihr endlich?!"

Ich kenne aber auch genauso gut Ehepaare, die erst seit der Ehe poly leben und wo jeder noch eine zweite Beziehung hat. Ohne das wären die Ehen (erst wenige Jahre alt) schon geschieden.

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12. Juli um 10:15
In Antwort auf oldandugly

Bei uns waren es auch nur nüchterne rechtliche und auch finanzielle Erwägungen, unromantisch, aber ich war noch nie der Typ Frau, der von der großen Märchenhochzeit träumte, ich mochte es immer schon minimalistisch, da ich Liebe nicht am Pomp und Gloria bemesse.

Wir haben geheiratet wegen der Kinder, da wir alle denselben Nachnamen haben wollten, und wegen der Finanzen, da ich in Elternzeit ging insges. 6 Jahre und mein Mann in Steuerklasse 3 mehr rausbekam. Wir haben ohne Trauzeugen und ohne Feier einfach zu zweit uns am Standesamt das Ja-Wort gegeben, sind danach chic essen gegangen und dann wieder heim. Haben es niemandem erzählt außer meinen Eltern, und was soll ich sagen? Es hat auch niemand den Unterschied bemerkt, da es bis auf meine Namensänderung keinen gab (und selbst die fiel kaum auf, da mich eh schon viele Nachbarn oder auch Ärzte etc. mit dem Namen immer angesprochen haben). 😆

Das klingt schön - ohne viel Trubel, es ging nur um euch.

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12. Juli um 10:39
In Antwort auf julia.mau

Hallo Allerseits!
Hab folgende Fragen an euch: 
wo ist der Unterschied heutzutage zwischen einer langjährigen Beziehung und Ehe?
Was soll die Motivation für Man(n/Frau) sein zu heiraten.  Wir bekommen doch schon alles als Lebenspartner, außer das rechtliche. 

Was habt ihr da für Meinung?

Na ich fühle schon einen gewaltigen Unterschied zwischen meinem Mann und meinen Exfreunden. Er hat sich halt mit allen Konsequenzen zu mir bekannt, mehr oder weniger festgelegt. 
Das hat unsere Bindung sehr verstärkt und mit ihm gehe ich auch finanziell bindende Projekte wie Hauskauf an und denke, dass wir auch in Alter und Krankheit für einander da sein werden.

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12. Juli um 11:04
In Antwort auf sxren_18247537

verstehe den sinn hinter ein heirat auch nicht wenn man doch so gut zusammenlebt

und wenn man keine kinder hat dann braucht man für die auch keine "absicherung"

 

Gegenseitige Ambsicherung kommt für dich also nicht in Frage?

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12. Juli um 11:15
In Antwort auf julia.mau

Hallo Allerseits!
Hab folgende Fragen an euch: 
wo ist der Unterschied heutzutage zwischen einer langjährigen Beziehung und Ehe?
Was soll die Motivation für Man(n/Frau) sein zu heiraten.  Wir bekommen doch schon alles als Lebenspartner, außer das rechtliche. 

Was habt ihr da für Meinung?

"Was habt ihr da für Meinung?"

m.e. ist heiraten vor allem ein zeichen an die gesellschaft: "wir gehören zusammen, und wollen zusammenbleiben"!

ich hab mit meiner frau schon unverheiratet zusammengewohnt (das ging sogar vor über 25 jahren schon recht problemlos ). trotzdem war sie in großen teilen der verwandt- und bekanntschaft und der nachbarschaft halt erst nach der hochzeit die "frau batweazel"... (kann man sich jetzt natürlich drüber streiten, obs das braucht, aber egal - es hat vorteile!)

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12. Juli um 11:18
In Antwort auf batweazel

"Was habt ihr da für Meinung?"

m.e. ist heiraten vor allem ein zeichen an die gesellschaft: "wir gehören zusammen, und wollen zusammenbleiben"!

ich hab mit meiner frau schon unverheiratet zusammengewohnt (das ging sogar vor über 25 jahren schon recht problemlos ). trotzdem war sie in großen teilen der verwandt- und bekanntschaft und der nachbarschaft halt erst nach der hochzeit die "frau batweazel"... (kann man sich jetzt natürlich drüber streiten, obs das braucht, aber egal - es hat vorteile!)

p.s.
aus dem grund kann ich es auch nicht verstehen, warum zwei menschen zwar groß heiraten, sich aber dann nicht auf einen gemeinsamen familiennamen einigen können (der ja nicht zwangsläufig der des mannes sein muss)!?

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12. Juli um 16:59
In Antwort auf julia.mau

Gegenseitige Ambsicherung kommt für dich also nicht in Frage?

Stimmt. das ist der einzige Grund der in Frage kommen würde

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12. Juli um 19:32

Dann brech ich hier jetzt mal eine Lanze für die hochzeit aus Liebe. Das war bei uns der wesentliche grund. Hätten wir es aus finanziellen Gründen gemacht, hätten wir schon 2 Jahre früher heiraten sollen. Da hätte es uns etwas gebracht. Jetzt bringt es uns steuerlich kaum etwas, was uns auch klar war. Und wären Kinder der Grund gewesen, hätten wir auch noch ein paar Jahre warten können. 
Es war tatsächlich das Gefühl, dass ich mit diesem Mann alt werden will und dass es genau so wie es jetzt ist weiter gehen soll. Und ich finde, dass es fantastisch ist, weil sich nämlich nichts und gleichzeitig alles ändert. Es ändert sich zum Glück nichts an der Beziehung (was sollte sich da auch ändern...) und trotzdem passiert, so finde ich, viel in einem mit diesem "ja" zueinander. Ich bin sehr gerne auch "offiziell" und rechtlich seine Frau und auch wenn man die Ehe vielleicht nicht notwendig findet: seit wann machen Menschen nur Dinge, die notwendig sind? Warum nicht einfach, weil man es will?

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12. Juli um 20:45
In Antwort auf julia.mau

Hallo Allerseits!
Hab folgende Fragen an euch: 
wo ist der Unterschied heutzutage zwischen einer langjährigen Beziehung und Ehe?
Was soll die Motivation für Man(n/Frau) sein zu heiraten.  Wir bekommen doch schon alles als Lebenspartner, außer das rechtliche. 

Was habt ihr da für Meinung?

Ich habe nie geheiratet.
Der Staat mischt sich schon genug in mein Leben ein, ohne, dass ich mich dagegen wehren kann.
Wenigstens aus meiner Beziehung kann ich ihn noch raushalten. Ich kann und will mit meinem Freund zusammensein ohne Stempel vom Staat.
Und im übrigen muss ich keinerlei staatliche Hürden nehmen, wenn ich aus dieser Beziehung dann vllt irgendwann doch wieder raus will. Sollte ich an den Punkt kommen, will ich keinen Anwalt nehmen MÜSSEN, weil nur das Gericht diese Beziehung 'offiziell' beenden kann.
Wo sind wir denn??? Eine Beziehung ist meine ureigenste Angelegenheit und da hat kein Beamter und kein 'Gericht' was drin zu suchen.

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12. Juli um 22:48
In Antwort auf didivah2.0

Ich habe nie geheiratet.
Der Staat mischt sich schon genug in mein Leben ein, ohne, dass ich mich dagegen wehren kann.
Wenigstens aus meiner Beziehung kann ich ihn noch raushalten. Ich kann und will mit meinem Freund zusammensein ohne Stempel vom Staat.
Und im übrigen muss ich keinerlei staatliche Hürden nehmen, wenn ich aus dieser Beziehung dann vllt irgendwann doch wieder raus will. Sollte ich an den Punkt kommen, will ich keinen Anwalt nehmen MÜSSEN, weil nur das Gericht diese Beziehung 'offiziell' beenden kann.
Wo sind wir denn??? Eine Beziehung ist meine ureigenste Angelegenheit und da hat kein Beamter und kein 'Gericht' was drin zu suchen.

Man muss bei einer Scheidung keinen Anwalt nehmen, die einzige Person die ich kenne, die bei der Scheidung einen Anwalt brauchte ist meine beste Freundin und ich kennen viele Geschiedene.

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13. Juli um 4:17
In Antwort auf smitee1

Man muss bei einer Scheidung keinen Anwalt nehmen, die einzige Person die ich kenne, die bei der Scheidung einen Anwalt brauchte ist meine beste Freundin und ich kennen viele Geschiedene.

Bist du aus Deutschland? In D war es immer so, dass Anwaltszwang bestand, selbst  bei einer völlig unkomplizierten, einvernehmlichen Scheidung ohne Kinder oder Vermögen, Haus etc.  Ich wüsste nicht, dass sich das geändert hat. 

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13. Juli um 7:21
In Antwort auf aasha108

Bist du aus Deutschland? In D war es immer so, dass Anwaltszwang bestand, selbst  bei einer völlig unkomplizierten, einvernehmlichen Scheidung ohne Kinder oder Vermögen, Haus etc.  Ich wüsste nicht, dass sich das geändert hat. 

Du kannst vorher alles einvernehmlich notariell regeln dann kann man anschließend ganz einfach zu Gericht gehen glaube ich... ist nicht unbedingt aufwändig sich scheiden zu lassen 

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13. Juli um 8:35
In Antwort auf herbstblume6

Du kannst vorher alles einvernehmlich notariell regeln dann kann man anschließend ganz einfach zu Gericht gehen glaube ich... ist nicht unbedingt aufwändig sich scheiden zu lassen 

Es bestehr Anwaltszwang seitens des Antragstellers. 
Ich muss es wissen,  ich bin geschieden. 

Deswegen stellen sich mur wahrscheinlich diese Fragen. 
Ich frage mich,  wie das für meinen langjährigen Partner ist. Falls er mal auf die Idee kommt mich heiraten zu wollen. 
Meine Haltung kennt er. Ich bin noch jung genug um von vorne anzufangen

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13. Juli um 10:32
In Antwort auf aasha108

Bist du aus Deutschland? In D war es immer so, dass Anwaltszwang bestand, selbst  bei einer völlig unkomplizierten, einvernehmlichen Scheidung ohne Kinder oder Vermögen, Haus etc.  Ich wüsste nicht, dass sich das geändert hat. 

Ah ok, das wusste ich nicht. Nein bin aus Ö, hier muss man nicht und die meisten die ich kenne brauchten auch keinen.

Das würde mich auch gewaltig nerven, wenn ich so einem Anwalt auch noch mein hart verdientes Geld in den  Rachen stopfen muss bei einer Scheidung. Ist ja ätzend, da bin ich wieder mal froh nicht in D zu leben.

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13. Juli um 15:17
In Antwort auf smitee1

Man muss bei einer Scheidung keinen Anwalt nehmen, die einzige Person die ich kenne, die bei der Scheidung einen Anwalt brauchte ist meine beste Freundin und ich kennen viele Geschiedene.

In D muss man das. Geht man 'harmonisch' auseinander, kann man gemeinsam einen Anwalt nehmen. Wobei ich mich da dann frage, wenn man sich doch einig ist und es keinerlei Streit gibt, wozu dann überhaupt einenAnwalt? Hat man doch bei der Eheschließung auch nicht.

Aber so isses halt...

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13. Juli um 16:48
In Antwort auf smitee1

Ah ok, das wusste ich nicht. Nein bin aus Ö, hier muss man nicht und die meisten die ich kenne brauchten auch keinen.

Das würde mich auch gewaltig nerven, wenn ich so einem Anwalt auch noch mein hart verdientes Geld in den  Rachen stopfen muss bei einer Scheidung. Ist ja ätzend, da bin ich wieder mal froh nicht in D zu leben.

Ja das ist völlig idiotisch und anscheinend besteht dieser Anealtszwang immer noch. Ich habe es damals bei einer Freundin mitbekommen, war 1993 glaube ich. Hatte geheiratet mit 20 wegen eines Wohnberechtigungsscheins, knapp 2 Jahre später war vorbei, beide waren sich einig wegen Scheidung, kein Vermögen. Aber der Anwalt musste trotzdem sein, hat über 1000 DM(war noch vor dem Euro)gekostet. Sie war gerade erst ein Jahr mit der Ausbildung fertig. Aber damit genug. Da sie etwa ein Jahr mehr verdiente als ihr Mann, musste sie ihm auch noch Rentenausgleich zahlen. Zwar nicht viel, war aber hart, weil sowieso kaum Geld. Die würde nie wieder zum Standesamt latschen.

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13. Juli um 17:25

Ich finde es schade, dass viele Menschen keine positive Einstellung mehr zur Eheschließung haben. Wo bleibt die Liebe, der Glaube und  das  Vertrauen in eine Ehe ? Ich finde, wenn man sich nicht traut, JA zueinander beim Standesamt zu sagen,  zeigt es immer, dass diese Paare sich innerlich nie ganz an den Partner binden möchten. Das empfinde ich egoistisch. Auch wenn viele anderer Ansicht sind und das bestreiten werden. An die Menschen kann ich nur sagen, horcht mal wirklich ganz genau in euch hinein und denkt darüber nach warum ihr nicht heiraten möchtet. 

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13. Juli um 18:11
In Antwort auf mausbeer

Ich finde es schade, dass viele Menschen keine positive Einstellung mehr zur Eheschließung haben. Wo bleibt die Liebe, der Glaube und  das  Vertrauen in eine Ehe ? Ich finde, wenn man sich nicht traut, JA zueinander beim Standesamt zu sagen,  zeigt es immer, dass diese Paare sich innerlich nie ganz an den Partner binden möchten. Das empfinde ich egoistisch. Auch wenn viele anderer Ansicht sind und das bestreiten werden. An die Menschen kann ich nur sagen, horcht mal wirklich ganz genau in euch hinein und denkt darüber nach warum ihr nicht heiraten möchtet. 

Wenn doch mal eine Eheschließung ein Garant für Liebe und Vertrauen wäre. Wir reden hier über ein komplett künstliches Konstrukt, welches jederzeit aufgehoben werden kann. Die Ehe ist ein Garant für gar nichts und man sieht hier jeden Tag im Forum wie Hals über Kopf aus Liebe geheiratet wird, Wert gleich 0. Ich vertraue meinem Partner zu 100% und brauche keine ausgedachte Ehe um dies mir selbst oder irgend jemand anderes zu beweisen.

Du kannst nicht sagen, nur weil man nicht heiraten möchte vertraut man dem Partner nicht, wir leben schließlich nicht mehr in 1920.

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13. Juli um 18:20
In Antwort auf smitee1

Wenn doch mal eine Eheschließung ein Garant für Liebe und Vertrauen wäre. Wir reden hier über ein komplett künstliches Konstrukt, welches jederzeit aufgehoben werden kann. Die Ehe ist ein Garant für gar nichts und man sieht hier jeden Tag im Forum wie Hals über Kopf aus Liebe geheiratet wird, Wert gleich 0. Ich vertraue meinem Partner zu 100% und brauche keine ausgedachte Ehe um dies mir selbst oder irgend jemand anderes zu beweisen.

Du kannst nicht sagen, nur weil man nicht heiraten möchte vertraut man dem Partner nicht, wir leben schließlich nicht mehr in 1920.

Sage ich aber 😉 Ist meine Meinung und mein Gefühl dazu.  Dann lebe ich halt noch im Jahr 1920🤷🏽‍♀️ Ich finde es schön wenn Paare heiraten und sich offiziell das JA Wort geben. Wer sich dessen nicht bewusst ist und das nicht möchte, muss es ja nicht. Eine Ehe wird ja aus beidseitigem Willen geschlossen und nicht mit der Absicht sich zu trennen. Wer reif genug ist und sich dieser Konsequenz bewusst ist und an diese Liebe glaubt sollte JA sagen 😊 

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13. Juli um 18:37

Alles klar, also nur wenn man in einer Ehe ist vertraut man einander richtig. Joah.

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13. Juli um 20:17
In Antwort auf smitee1

Alles klar, also nur wenn man in einer Ehe ist vertraut man einander richtig. Joah.

Umgekehrt ists eher der Fall. Es gibt genug Leute, die heiraten, um einander festzunageln. Wer die Ehe gebraucht, um sich das Vertrauen des Partners zu sichern, wird abet enttäuscht, denn auch die Ehe ist kein Garant für ewige Liebe, Treue und Glück. Kommt die Beziehung in eine Krise, zählt der Charakter der beiden Partner, ob sie die Krise gemeinsam meistern oder nicht - dabei hilft einem keine Heiratsurkunde im Schrank. 

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14. Juli um 4:36
In Antwort auf mausbeer

Ich finde es schade, dass viele Menschen keine positive Einstellung mehr zur Eheschließung haben. Wo bleibt die Liebe, der Glaube und  das  Vertrauen in eine Ehe ? Ich finde, wenn man sich nicht traut, JA zueinander beim Standesamt zu sagen,  zeigt es immer, dass diese Paare sich innerlich nie ganz an den Partner binden möchten. Das empfinde ich egoistisch. Auch wenn viele anderer Ansicht sind und das bestreiten werden. An die Menschen kann ich nur sagen, horcht mal wirklich ganz genau in euch hinein und denkt darüber nach warum ihr nicht heiraten möchtet. 

Was für ein Quatsch! Ich brauche doch keinen staatlichen Stempel für meine Liebe!
Wobei sich mir da gerade die Frage stellt, wer eigtl jemals auf die dumme Idee gekommen ist, dass man eine Beziehung behördlich bestätigen lassen kann und sich damit derart bindet, dass man ohne Gericht nicht mehr rauskommt. Was dachten sich die Erfinder der vertraglichen Liebe dabei?

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14. Juli um 4:43
In Antwort auf mausbeer

Sage ich aber 😉 Ist meine Meinung und mein Gefühl dazu.  Dann lebe ich halt noch im Jahr 1920🤷🏽‍♀️ Ich finde es schön wenn Paare heiraten und sich offiziell das JA Wort geben. Wer sich dessen nicht bewusst ist und das nicht möchte, muss es ja nicht. Eine Ehe wird ja aus beidseitigem Willen geschlossen und nicht mit der Absicht sich zu trennen. Wer reif genug ist und sich dieser Konsequenz bewusst ist und an diese Liebe glaubt sollte JA sagen 😊 

Die Beziehung zu meinem Partner ist auch 'offiziell'. Jeder, der uns sieht, erkennt das. Einen Wisch vom Amt brauche ich dafür allerdings nicht. Ich muss doch niemandem meine Liebe amtlich bestätigt nachweisen.

Kein Ding, wer gerne heiratet um sich seine Liebe offiziell beurkunden zu lassen, dem sei es gegönnt. Wie ernst diese vom Staat bestätigte Liebe oft ist, zeigt die Scheidungsrate...

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14. Juli um 9:20
In Antwort auf didivah2.0

Was für ein Quatsch! Ich brauche doch keinen staatlichen Stempel für meine Liebe!
Wobei sich mir da gerade die Frage stellt, wer eigtl jemals auf die dumme Idee gekommen ist, dass man eine Beziehung behördlich bestätigen lassen kann und sich damit derart bindet, dass man ohne Gericht nicht mehr rauskommt. Was dachten sich die Erfinder der vertraglichen Liebe dabei?

Das ist echt eine gute Frage, was die sich dabei dachten? Vor allem wenn man bedenkt, dass diese Gesetze aus einer Zeit stammen, wo die Frau und ihr Besitz durch Eheschließung wie Eigentum an den Mann übergingen. Wo noch die "Schuldfrage" geklärt wurde, wenn eine Ehe scheiterte. Wo eine Ehefrau, die die Scheidung begehrte, leer ausging, wenn sie dem Mann z.B. sexuell nicht mehr zur Verfügung stehen wollte, denn Sex war eheliche Pflicht auch laut Gesetz. Und Vergewaltigung in der Ehe gab es nicht.

So, aus dieser Zeit stammt das Gesetz also, einer Zeit, die es der Frau schwer bis unmöglich machen sollte zu gehen. Wenn man darüber Mal nachdenkt, ist das schon traurig. Aber da es Geld in die Staatskasse spült, will an der Hochzeit-Scheidung-Maschinerie natürlich kein Politiker was ändern.

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14. Juli um 10:02
In Antwort auf julia.mau

Hallo Allerseits!
Hab folgende Fragen an euch: 
wo ist der Unterschied heutzutage zwischen einer langjährigen Beziehung und Ehe?
Was soll die Motivation für Man(n/Frau) sein zu heiraten.  Wir bekommen doch schon alles als Lebenspartner, außer das rechtliche. 

Was habt ihr da für Meinung?

Ja, zb das Rechtliche.
Bei Geld hört die Freundschaft/Liebe auf. Ein Spruch der sich immer bewahrheitet.

Ich selbst würde noch mal heiraten, wenn der Richtige kommt, das hat aber auch damit zu tun das ich keine Verpflichtungen mehr hab. Also Kinder

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14. Juli um 10:03

Ich finde die Diskussion müßig, das ist eine sehr persönliche Entscheidung und zum Glück gibt es heutzutage nicht mehr nur ein Lebenskonzept.
Was mir aber Kopfschmerzen bereitet ist die heutige Situation junger Frauen die sich schon fast rechtfertigen müssen wenn sie Familie mit Kindern und Heirat wollen. Ich sehe da eine Tendenz den Frauen alles gleichzeitig aufzubürden- Beruf, Haushalt, heiße Bettgespielin, Kinder... und das alles zum unverbindlichen Nulltarif- entweder wird nicht geheiratet oder man arrangiert sich auf Sozialniveau so dass die Männer sich überflüssig machen und die Frauen trotzdem alleine da stehen und die Kinder in irgendwelchen Patchworksituationen aufwachsen in denen keiner Ihnen mehr normales Arbeits- und Familienleben vorlebt.

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14. Juli um 10:06
In Antwort auf julia.mau

Hallo Allerseits!
Hab folgende Fragen an euch: 
wo ist der Unterschied heutzutage zwischen einer langjährigen Beziehung und Ehe?
Was soll die Motivation für Man(n/Frau) sein zu heiraten.  Wir bekommen doch schon alles als Lebenspartner, außer das rechtliche. 

Was habt ihr da für Meinung?

" wo ist der Unterschied heutzutage zwischen einer langjährigen Beziehung und Ehe? "

In der Verbindlichkeit. Die ist bei der Ehe größer, als bei der Beziehung.

Heiraten dokumentiert in der Regel: Beide wollen zusammenbleiben (möglichst ein Leben lang - z.B. wenn man noch kirchlich heiratet). Und wir werden auch rechtlich finanziell eine Gemeinschaft.

Langjährige Beziehung - ist eine Stufe davor. man hält sich noch eher die Option offen, sich viel unkomplizierter trennen zu können, wenn es nicht läuft.  Und rechtlich ist man auch wesentlich ungebundender.

Man könnte auch umgekehrt fragen: Warum heiraten diejenigen nicht, die eine langjährige Beziehung haben.

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14. Juli um 10:17
In Antwort auf mausbeer

Ich finde es schade, dass viele Menschen keine positive Einstellung mehr zur Eheschließung haben. Wo bleibt die Liebe, der Glaube und  das  Vertrauen in eine Ehe ? Ich finde, wenn man sich nicht traut, JA zueinander beim Standesamt zu sagen,  zeigt es immer, dass diese Paare sich innerlich nie ganz an den Partner binden möchten. Das empfinde ich egoistisch. Auch wenn viele anderer Ansicht sind und das bestreiten werden. An die Menschen kann ich nur sagen, horcht mal wirklich ganz genau in euch hinein und denkt darüber nach warum ihr nicht heiraten möchtet. 

Wie kommst du dad rauf ? muss lachen wenn jemand von Liebe, vertrauen, glaube schreibt u dann kommen erstmal negative Sachen

u dann noch...." Auch wenn viele anderer Ansicht sind und das bestreiten werden."
Das ist für mich der oberknaller
Direkt schon davon ausgehen das viele das bestreiten werden.

Horch mal ganz genau in dich hinein u denk darüber nach, warum du im Vorfeld Beiträge unterstellst 

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14. Juli um 10:27
In Antwort auf herbstblume6

Ich finde die Diskussion müßig, das ist eine sehr persönliche Entscheidung und zum Glück gibt es heutzutage nicht mehr nur ein Lebenskonzept.
Was mir aber Kopfschmerzen bereitet ist die heutige Situation junger Frauen die sich schon fast rechtfertigen müssen wenn sie Familie mit Kindern und Heirat wollen. Ich sehe da eine Tendenz den Frauen alles gleichzeitig aufzubürden- Beruf, Haushalt, heiße Bettgespielin, Kinder... und das alles zum unverbindlichen Nulltarif- entweder wird nicht geheiratet oder man arrangiert sich auf Sozialniveau so dass die Männer sich überflüssig machen und die Frauen trotzdem alleine da stehen und die Kinder in irgendwelchen Patchworksituationen aufwachsen in denen keiner Ihnen mehr normales Arbeits- und Familienleben vorlebt.

Müssig ist sie nicht, sonst würdest du nicht antworten, weiter ausführen u noch Kopfschmerzen haben.
Was du schreibst kommt ja nicht von ungefähr.
 

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14. Juli um 11:15
In Antwort auf loemuecke

Müssig ist sie nicht, sonst würdest du nicht antworten, weiter ausführen u noch Kopfschmerzen haben.
Was du schreibst kommt ja nicht von ungefähr.
 

Das stimmt allerdings 

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14. Juli um 11:29
In Antwort auf julia.mau

Hallo Allerseits!
Hab folgende Fragen an euch: 
wo ist der Unterschied heutzutage zwischen einer langjährigen Beziehung und Ehe?
Was soll die Motivation für Man(n/Frau) sein zu heiraten.  Wir bekommen doch schon alles als Lebenspartner, außer das rechtliche. 

Was habt ihr da für Meinung?

Mein Partner & Ich wollten beide gerne heiraten. Das war fuer uns eine Art I-Tuepfelchen unserer Beziehung.
Allerdings veraendert sich bis auf das Rechtliche nichts, man sollte auch vorher schon die gleichen Werte teilen und miteinander respektvoll umgehen. Ich denke manche haben da eine falsche Erwartungshaltung. Auch wird ja oft nur geheiratet wegen der Kinder, der Steuer oder "weil es halt dazugehoert", das ist fuer mich nicht ganz richtig aber jeder wie er will. Wie gesagt, die Beziehung sollte vorher entsprechend passen denn nur durch anstecken eines Ringes aendert sich nichts und es geht ja um das Paar welches sich liebt.

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14. Juli um 11:31
In Antwort auf nana87

Das ist eine gute Frage. Ich bin eher nicht so der Heirats-Typ. Vermutlich soll die Ehe diese Exklusivität sichern, dass der Partner NUR für dich da ist und dich nicht mehr so schnell verlassen kann. Vor allem bei Kindern kann das einem eine gewisse Absicherung liefern. Und natürlich mehr Rechte, mehr Vorteile wenn es ums Geld geht (Steuern) usw. Und ansonsten treibt die Menschen halt die romantische Darstellung einer Ehe in den Medien an.
Die Ehe steht für Langlebigkeit und Liebe. Stell dir vor ein Paar wäre 20 Jahre zusammen ohne zu heiraten...da würden die meisten sich aber wundern: "Wann heiratet ihr endlich?!"

Das klingt als haettest du schlechte Erfahrungen gemacht, ich kann dich da verstehen. Manchen Frauen geht es vermutlich tatsaechlich um irgendeine Absicherung aber das ist ja dann schon sehr hinterlistig.
Tatsaechlich sehe ich aber gemeinsame Kinder eher als "hoeheres Risiko" an denn ob verheiratet oder nicht, einer zahlt ja trotzdem Unterhalt wenn alles in die Brueche geht. Wenn ich mich scheiden lassen muss dann ist das irgendwann durch und jeder geht seines Weges.

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14. Juli um 11:34
In Antwort auf anjasonne

Am Ende des Tages muss man sich verstehen und sich lieben - ob mit Trauschein oder ohne. Ich sehe in meinem Umfeld so viele, die wenige Zeit nach der Hochzeit genauso unglücklich sind wie davor. Durch den Hochzeitstrubel werden die Probleme einfach erst mal weggeschoben. Oder was soll sich denn ändern? Die Mutter des Partners, die nun offiziell die Schwiegermutter ist, wird ihre Schwiegertochter nun nicht plötzlich lieber mögen, nur weil diese mit ihrem Sohn verheiratet ist.

Ganz korrekt! Sind halt alles falsche Vorstellungen die manche haben. Ist genauso wie wenn Paare Kinder bekommen "weil es halt dazugehoert" oder weil diese die Beziehung kitten sollen, etc. Dass das meistens nach hinten losgeht duerfte ja bekannt sein... nur das man halt bei Kindern 18+ Jahre zahlt.

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14. Juli um 11:38
In Antwort auf mausbeer

Ich finde es schade, dass viele Menschen keine positive Einstellung mehr zur Eheschließung haben. Wo bleibt die Liebe, der Glaube und  das  Vertrauen in eine Ehe ? Ich finde, wenn man sich nicht traut, JA zueinander beim Standesamt zu sagen,  zeigt es immer, dass diese Paare sich innerlich nie ganz an den Partner binden möchten. Das empfinde ich egoistisch. Auch wenn viele anderer Ansicht sind und das bestreiten werden. An die Menschen kann ich nur sagen, horcht mal wirklich ganz genau in euch hinein und denkt darüber nach warum ihr nicht heiraten möchtet. 

Schoen gesagt, sehe ich ebenfalls so. Ich lese hier sonst nur Gruende wie Steuervorteil, gemeinsame Kinder, gemeinsamer Name, gehoert einfach dazu, sonstige Vorteile aus Eigennutz, etc.
Irgendwie schade.

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14. Juli um 11:47
In Antwort auf herbstblume6

Das stimmt allerdings 

Mach einfach weiter Gegen Kopfschmerzen gibt es vieles, das weisst du ja.
Zu helfen u dann ein Danke zu bekommen, da kann man mit leben wenn man Schmerzmittel gegenrechnet.

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14. Juli um 12:47
In Antwort auf sara88

Das klingt als haettest du schlechte Erfahrungen gemacht, ich kann dich da verstehen. Manchen Frauen geht es vermutlich tatsaechlich um irgendeine Absicherung aber das ist ja dann schon sehr hinterlistig.
Tatsaechlich sehe ich aber gemeinsame Kinder eher als "hoeheres Risiko" an denn ob verheiratet oder nicht, einer zahlt ja trotzdem Unterhalt wenn alles in die Brueche geht. Wenn ich mich scheiden lassen muss dann ist das irgendwann durch und jeder geht seines Weges.

Ich finde nichts verkehrt daran sich absichern zu wollen. Es sollte nur auf Gegenseitigkeit beruhen und Liebe wäre mir persönlich auch wichtig.

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14. Juli um 13:41
In Antwort auf herbstblume6

Ich finde nichts verkehrt daran sich absichern zu wollen. Es sollte nur auf Gegenseitigkeit beruhen und Liebe wäre mir persönlich auch wichtig.

Absichern weswegen? Weil man alleine nicht existieren kann?

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14. Juli um 14:08
In Antwort auf mausbeer

Ich finde es schade, dass viele Menschen keine positive Einstellung mehr zur Eheschließung haben. Wo bleibt die Liebe, der Glaube und  das  Vertrauen in eine Ehe ? Ich finde, wenn man sich nicht traut, JA zueinander beim Standesamt zu sagen,  zeigt es immer, dass diese Paare sich innerlich nie ganz an den Partner binden möchten. Das empfinde ich egoistisch. Auch wenn viele anderer Ansicht sind und das bestreiten werden. An die Menschen kann ich nur sagen, horcht mal wirklich ganz genau in euch hinein und denkt darüber nach warum ihr nicht heiraten möchtet. 

Ich binde mich voll und ganz an meinen Partner und das immer wieder aufs neue. Wozu brauchts da einen Trauschein? Wir bekennen uns zueinander, ganz offen und vor unseren Familien und Freunden. 

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14. Juli um 14:15
In Antwort auf mausbeer

Sage ich aber 😉 Ist meine Meinung und mein Gefühl dazu.  Dann lebe ich halt noch im Jahr 1920🤷🏽‍♀️ Ich finde es schön wenn Paare heiraten und sich offiziell das JA Wort geben. Wer sich dessen nicht bewusst ist und das nicht möchte, muss es ja nicht. Eine Ehe wird ja aus beidseitigem Willen geschlossen und nicht mit der Absicht sich zu trennen. Wer reif genug ist und sich dieser Konsequenz bewusst ist und an diese Liebe glaubt sollte JA sagen 😊 

Stell dir vor, wir vertrauen einander voll und ganz und lieben uns ohne diese Institution namens Ehe.
Führst du vielleicht eine Mission an, die sich 'Rettet die Ehe'! auf die Fahnen schreibt? Wenn du heiraten toll findest, ist doch in Ordnung, aber anderen vorzuwerfen, sie würden sich nicht voll und ganz binden und vertrauen, weil sie Heiraten ablehnen, ist ziemlich daneben. Ehe ist kein Garant für lebenslange Liebe und Treue, bei vielen ist eher das Gegenteil zu beobachten und beides gibts auch ohne.

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