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Glücklich werden und bleiben

11. Januar 2007 um 18:51 Letzte Antwort: 15. Januar 2007 um 17:37

Ich hab mal ne Frage:

Glaubt ihr, daß man glücklich werden und bleiben kann, wenn man seinem Verstand folgt, der aber nicht dem Gefühl/Instinkt entspricht. Der Verstand will nach links, das Bauchgefühl und der Instinkt nach rechts.

Kann man so glücklich werden auf Dauer und bis ans Lebensende?

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11. Januar 2007 um 18:55

Was meinst du?
Es hört sich so an, als ob du im moment zwisachen Zwei Stühlen stehst, ich schätze mal es geht um das Thema liebe. wenn esdarum geht habe ich mich immer nur vom Gefühl leiten gelassen, darum gehts ja letztendlich....bis jetzt lag ich dam,it richtig und bin nach wie vor glücklich, den Verstand sollte man aber denoch ab und zu einschalten...

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11. Januar 2007 um 18:58

Für mich ...
ist das bauchgefühl zumeist das entscheidende. hin und wieder schaltet sich der verstand zu - so wie momentan - aber das hält meist nicht lange an. man steht immer wieder vor der entscheidung, bauch oder verstand ... und im rückblick muß ich zugeben, daß mein bauchgefühl richtiger war. natürich habe ich so manche bauchentscheidung auch bereut, aber im großen und ganzen ... für mich eindeutig das bauchgefühl entscheidend, fürs glück ob das dann allerdings eine "bis ans lebensende" geschichte wird ... da hab ich so meine zweifel. der bauch entscheidet nach gefühlen ... und da kommt die überlegung, ob man denn zusammenpasst, normalerweise nicht vor *g* serafinchens 2cent

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11. Januar 2007 um 19:07
In Antwort auf latina_12843719

Was meinst du?
Es hört sich so an, als ob du im moment zwisachen Zwei Stühlen stehst, ich schätze mal es geht um das Thema liebe. wenn esdarum geht habe ich mich immer nur vom Gefühl leiten gelassen, darum gehts ja letztendlich....bis jetzt lag ich dam,it richtig und bin nach wie vor glücklich, den Verstand sollte man aber denoch ab und zu einschalten...

Ja, es geht um die Liebe
Wie immer eigentlich
Zwischen 2 Stühlen ist es jetzt nicht direkt (aber auch ein bißchen), sondern eher der innere Kampf mit mir selbst, ob ich meine Gefühle zeigen soll, wie sie sind oder eben nicht.

Ich hab das nämlich nie so gelernt und bin manchmal halt doch etwas kopfgesteuerter als mir lieb ist.
Den Konflikt meinte ich.

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11. Januar 2007 um 19:09
In Antwort auf rufina_12769213

Für mich ...
ist das bauchgefühl zumeist das entscheidende. hin und wieder schaltet sich der verstand zu - so wie momentan - aber das hält meist nicht lange an. man steht immer wieder vor der entscheidung, bauch oder verstand ... und im rückblick muß ich zugeben, daß mein bauchgefühl richtiger war. natürich habe ich so manche bauchentscheidung auch bereut, aber im großen und ganzen ... für mich eindeutig das bauchgefühl entscheidend, fürs glück ob das dann allerdings eine "bis ans lebensende" geschichte wird ... da hab ich so meine zweifel. der bauch entscheidet nach gefühlen ... und da kommt die überlegung, ob man denn zusammenpasst, normalerweise nicht vor *g* serafinchens 2cent

Ja, das ist es
Oft weiß mein Gefühl schon sehr genau, wo es lang gehen sollte, aber mein Verstand schaltet sich für meinen Geschmack etwas zu oft dazwischen und ich frage mich halt, ob ich so auf Dauer glücklich werden kann oder nicht.

Ist manchmal echt ein Problem, wenn ich eigentlich weiß, was ich will, es aber nicht mache, weil ich anfange zu denken.

Bißchen paradox, ich weiß.

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12. Januar 2007 um 9:44

Niemals!
Der Verstand ist oft ganz nützlich aber nicht wenn's darum geht, das zu tun, was gut für uns ist.
Da gibt es nur eine richtige Entscheidung und zwar die deines Bauchgefühls - das lügt nie.
Der Verstand ist viel zu sehr von äußeren Einflüssen belastet. Was denken die Leute, wie sieht das denn aus, gehört sich das jetzt, ist das moralisch vertetbar???
Scheißegal, sag ich dir!
Dein inneres Stimmchen sagt dir genau, was richtig ist. Viele Menschen haben nur nie gelernt, darauf zu hören und guck doch, wie viele Menschen unglücklich sind!

Das Bauchgefühl zeigt dir den Weg zum Glück - ich bin mir da 100%ig sicher weil ich da schon meine Erfahrung gemacht hab.

Also: Nach RECHTS und zwar so schnell wie möglich!

LG
Leilith

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12. Januar 2007 um 10:08

Die Mischung machts
Ich bin der Meinung man sollte sich nie nur auf eins verlassen. Ich bin mehr der Bauchmensch, versuche dann aber immer bevor ich entscheide meinen Verstand einzuschalten und einen Kompromiss zu finden. Bisher hat das wunderbar geklappt. Wenn ich mich immer nur auf eins verlassen hätte, währe schon so einiges komplett daneben gegangen.
Also, wie schon erwähnt, ein ausgewogenes Verhältnis ist wichtig.

LG semanta

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12. Januar 2007 um 10:08

Das ist nicht der Bauch.
Der Verstand ist es, der fragt: "Was mach ich denn nur allein ohne ihn?"

Der Bauch weiß die Antwort ganz genau.

Jede in so einer Situation (ich hoffe, du sprichst nicht von dir selbst) wird im Grunde ihres Herzens, ihres Ichs, wissen, dass sie alleine viel besser dran ist und hat aber Angst vor dem Schritt. Der wird aber kommen und wenn es soweit ist, wird sie sagen: "Wieso hab ich das nicht viel eher gemacht? Ich hätt mir vieles erspart."

Lieg ich da so falsch? Ich jedenfalls glaube, nicht.

LG
Leilith

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12. Januar 2007 um 10:15

Wenn ich immer meinem Bauchgefühl gefolgt wäre...
- dann hätte ich versucht mit jeder Frau zu schlafen, die mir über den Weg gelaufen wäre...
- dann wäre ich mit ner Axt auf Rivalen losgegangen, die meine Mädchen angraben...
- dann hätte ich mich hemungslos Drogen und Alkohol hingegeben, weil mein Gefühl ja sagt, dass ich mich dabei toll fühle...
- dann würde ich nicht arbeiten, weil mein Bauch dann sagt "keine Lust"...

Wenn ich dagegen meinem Verstand folge, dann
- tue ich auch Dinge, die mich noch in 10 Jahren glücklich machen
- Überlege mir, wohin meine Handlungen führen
...

Ich bevorzuge den Verstand

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12. Januar 2007 um 10:34

Mit drehen hat das nichts zu tun.
Der Bauch trifft keine falschen Entscheidungen weil er weiß, was gut und richtig für uns ist, davon bin ich einfach überzeugt.
Man muss nur lernen, auf das Bauchgefühl zu hören.
Das ist auch ein Problem unserer Gesellschaft, denke ich aber das würd hier zu weit führen.

Ich habe jedenfalls die Erfahrunge gemacht: Man kann das Gefühl noch so lange verdrängen und die Warnungen, die es uns sendet noch so lange ignorieren. Aber irgendwann passiert das, was passieren soll, sowieso und dann halt mit einem ekelhaft lauten Knall.
Mir piepsen jetzt noch die Ohrn


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12. Januar 2007 um 10:45
In Antwort auf an0N_1295370899z

Wenn ich immer meinem Bauchgefühl gefolgt wäre...
- dann hätte ich versucht mit jeder Frau zu schlafen, die mir über den Weg gelaufen wäre...
- dann wäre ich mit ner Axt auf Rivalen losgegangen, die meine Mädchen angraben...
- dann hätte ich mich hemungslos Drogen und Alkohol hingegeben, weil mein Gefühl ja sagt, dass ich mich dabei toll fühle...
- dann würde ich nicht arbeiten, weil mein Bauch dann sagt "keine Lust"...

Wenn ich dagegen meinem Verstand folge, dann
- tue ich auch Dinge, die mich noch in 10 Jahren glücklich machen
- Überlege mir, wohin meine Handlungen führen
...

Ich bevorzuge den Verstand

Wir reden...
... dann in 10 Jahren nochmal

LG
Leilith

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12. Januar 2007 um 10:48

Ich glaube nicht.
Das ist sicher ein weit verbreitetes Problem, traurigerweise.

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12. Januar 2007 um 11:11

Ich glaube, dass ...
wer seinen Bauch zu lange negiert, auf Dauer krank wird.

Mein Bauch weiß, was für mich gut ist, nur ist dass, was für mich gut ist, nicht zwangsläufig für alle um mich herum gut und es kann sein, dass das, was im Moment für mich gut ist, sich in der Zukunft dreht und sich gegen mich richtet.

Nun sorgt also mein Kopf dafür, dass ich mich nicht ungehemmt meinen Bedürfnissen hingebe, sondern schaltet sich als eine Art innerer Bedenkenträger ein und berücksichtigt die Auswirkungen und Erfahrungen.

In diesem Zusammenspiel kommen dann Entscheidungen zustande.

Zu Deiner Frage: Du brauchst eine Situation, in der Dein Bauch Dir sagt 'Ich will' und Dein Verstand dazu meint 'Es ist akzeptabel'. Wenn die beiden im Widerstreit liegen, kannst Du nicht glücklich werden, sondern es wird Dich krank machen, wenn es über einen längeren Zeitraum geht, da der Körper irgendwann auf die Seele reagiert.

LG

Larsen

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12. Januar 2007 um 11:39

Wollte bestimmt nicht...
irgendjemandem zu nahe treten.

Ich wollt nur helfen weil ich einfach glaube, es könnte sehr vielen Menschen besser gehen, wenn sie lernen würden, auf ihren Bauch zu hören.

Aber du hast Recht. Das ist nur MEINE Meinung und das muss jeder für sich entscheiden.

LG und ein schönes WE
Leilith

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12. Januar 2007 um 12:17
In Antwort auf helmut_12550923

Ich glaube, dass ...
wer seinen Bauch zu lange negiert, auf Dauer krank wird.

Mein Bauch weiß, was für mich gut ist, nur ist dass, was für mich gut ist, nicht zwangsläufig für alle um mich herum gut und es kann sein, dass das, was im Moment für mich gut ist, sich in der Zukunft dreht und sich gegen mich richtet.

Nun sorgt also mein Kopf dafür, dass ich mich nicht ungehemmt meinen Bedürfnissen hingebe, sondern schaltet sich als eine Art innerer Bedenkenträger ein und berücksichtigt die Auswirkungen und Erfahrungen.

In diesem Zusammenspiel kommen dann Entscheidungen zustande.

Zu Deiner Frage: Du brauchst eine Situation, in der Dein Bauch Dir sagt 'Ich will' und Dein Verstand dazu meint 'Es ist akzeptabel'. Wenn die beiden im Widerstreit liegen, kannst Du nicht glücklich werden, sondern es wird Dich krank machen, wenn es über einen längeren Zeitraum geht, da der Körper irgendwann auf die Seele reagiert.

LG

Larsen

Du verstehst mich!
Endlich jemand, der genau zu denken scheint, wie ich!

Das freut mich sehr!!

LG
Leilith

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12. Januar 2007 um 12:54
In Antwort auf helmut_12550923

Ich glaube, dass ...
wer seinen Bauch zu lange negiert, auf Dauer krank wird.

Mein Bauch weiß, was für mich gut ist, nur ist dass, was für mich gut ist, nicht zwangsläufig für alle um mich herum gut und es kann sein, dass das, was im Moment für mich gut ist, sich in der Zukunft dreht und sich gegen mich richtet.

Nun sorgt also mein Kopf dafür, dass ich mich nicht ungehemmt meinen Bedürfnissen hingebe, sondern schaltet sich als eine Art innerer Bedenkenträger ein und berücksichtigt die Auswirkungen und Erfahrungen.

In diesem Zusammenspiel kommen dann Entscheidungen zustande.

Zu Deiner Frage: Du brauchst eine Situation, in der Dein Bauch Dir sagt 'Ich will' und Dein Verstand dazu meint 'Es ist akzeptabel'. Wenn die beiden im Widerstreit liegen, kannst Du nicht glücklich werden, sondern es wird Dich krank machen, wenn es über einen längeren Zeitraum geht, da der Körper irgendwann auf die Seele reagiert.

LG

Larsen

Danke larsen
so in der Art meinte ich es auch.
Mein Bauch sagt mir oft sehr genau, wo ich hin muß und es würde auch stimmen, denn wenn ich es zulasse, stimmt es auch immer, aber manchmal denkt mein verstand eben, daß es nicht geht, was mein Bauch gerne möchte, also denkt er etwas anderes, blockiert mich damit aber. Dann reagiert auch mein Körper negativ drauf.
Ich bin im Moemnt dabei, das zu erforschen bei mir.

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12. Januar 2007 um 17:29
In Antwort auf an0N_1190383399z

Ja, es geht um die Liebe
Wie immer eigentlich
Zwischen 2 Stühlen ist es jetzt nicht direkt (aber auch ein bißchen), sondern eher der innere Kampf mit mir selbst, ob ich meine Gefühle zeigen soll, wie sie sind oder eben nicht.

Ich hab das nämlich nie so gelernt und bin manchmal halt doch etwas kopfgesteuerter als mir lieb ist.
Den Konflikt meinte ich.

Warum?
Warum fragst du nicht umgekehrt: Kann man glücklich werden, wenn man immer nur Bauchentscheidungen trifft?
Jeder will immer das, was er gerade nicht hat. Sei froh, daß du eher ein Kopfmensch bist, du wirst es eh nicht ändern können. Also steh dazu und sieh die positiven Seiten. Du wirkst sicher souveräner und stürzt dich nicht in jeden Mist, der dir augenblicklich reizvoll erscheint.
Bauchmenschen sind bestimmt nicht glücklicher - laß dir das von einem sagen.
Es ist völlig ok, so oder so zu sein, man muß es nur akzeptieren lernen und diesen irrigen Wunsch ablegen, zum Gegenteil mutieren zu können.

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12. Januar 2007 um 17:42

Ich...
glaube eher, mein Bauchgefühl ist zu stark...und steht oft im Widerstand zu meinem Verstand... Sicher ist mir theorethisch klar, wie ich glücklich sein könnte. Aber man ist ja nicht immer alleine für sein Glück verantwortlich. Missbraucht z.B. ein wichtiger Mensch im Leben das Vertrauen, kann man das auch nicht unbedingt vorhersehen...

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12. Januar 2007 um 17:44
In Antwort auf helmut_12550923

Ich glaube, dass ...
wer seinen Bauch zu lange negiert, auf Dauer krank wird.

Mein Bauch weiß, was für mich gut ist, nur ist dass, was für mich gut ist, nicht zwangsläufig für alle um mich herum gut und es kann sein, dass das, was im Moment für mich gut ist, sich in der Zukunft dreht und sich gegen mich richtet.

Nun sorgt also mein Kopf dafür, dass ich mich nicht ungehemmt meinen Bedürfnissen hingebe, sondern schaltet sich als eine Art innerer Bedenkenträger ein und berücksichtigt die Auswirkungen und Erfahrungen.

In diesem Zusammenspiel kommen dann Entscheidungen zustande.

Zu Deiner Frage: Du brauchst eine Situation, in der Dein Bauch Dir sagt 'Ich will' und Dein Verstand dazu meint 'Es ist akzeptabel'. Wenn die beiden im Widerstreit liegen, kannst Du nicht glücklich werden, sondern es wird Dich krank machen, wenn es über einen längeren Zeitraum geht, da der Körper irgendwann auf die Seele reagiert.

LG

Larsen

Und...
was ist wenn dir dein Bauch sagt: "Ich will nicht", aber der Kopf: "Es wäre besser so." ?

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15. Januar 2007 um 14:04
In Antwort auf elsa_12069949

Und...
was ist wenn dir dein Bauch sagt: "Ich will nicht", aber der Kopf: "Es wäre besser so." ?

Es ist ein Zusammenspiel ...
Im schlimmsten Fall würde ich die Entscheidung vertagen und zwar so lange bis ich das Gefühl hab, dass Bauch und Kopf damit leben können. Ich hab in meinem Leben häufiger den Fehler gemacht, dass ich zu schnell entschieden und mir nicht genügend Zeit gelassen habe.

Irgendwann gewinnt wer die Oberhand und dann kann der jeweils andere Teil damit auch leben und zieht nach.

Ich finde es nur problematisch, wenn man einen von beiden ausblendet, wobei es natürlich seltener ist, dass man den 'Bedenkenträger' Kopf ausschaltet.

Wenn sich hinterher herausstellt, dass es nicht so gelaufen ist wie man das gerne gehabt hätte, ist es in meinen Augen aber trotzdem müßig zu lamentieren in dem Stil 'Ach, hätte ich doch ...'.

Warum?

Weil in dem Moment, wo man eine Entscheidung trifft, - der eine nach mehr und der andere nach weniger reiflicher Überlegung - es die subjektiv beste Entscheidung ist. Klar, sonst hätte man ja anders entschieden.

LG

Larsen

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15. Januar 2007 um 17:37

Gegensätzliche Richtungen?
Manchmal kann man vorausblicken: Wenn sich dieser linke und der rechte Weg irgendwo wieder begegnen, dann würde ich dem Bauchgefühlsweg folgen.

Aber eine andere Frage: Sind es ganz bestimmte Fälle, in denen bei dir der Verstand und das Bauchgefühl so unterschiedliche Richtungen vorgeben?

Liebe Grüße,
Daniness

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