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Gleichberechtigung in der Beziehung

27. Januar 2012 um 10:57

Hallo miteinander,

Ich möchte wieder einmal eine neue Diskussion starten, mit dem Titel

"Gleichberechtigte Partner in einer Beziehung, geht das eigendlich?"

Noch bis zu unserer Eltern-Generation waren die Fronten klar:
Der Mann bestimmte im Grossen und Ganzen was geschieht, die Frau hatte zu tun.
Dann kam die 69-er Bewegung und mit ihr langsam die Emanzipation der Frau.
Alles schön und gut, und seitdem sind in vielen Beziehungen/Ehen, Mann und Frau
"gleichberechtigte Partner"... ...wirklich? ...funktioniert das?

Meine (für manche vielleicht provokative) These, die ich jetzt einfach mal so in den Raum stellen möchte:

Ich glaube in jeder Beziehung nimmt (zumindest in Teilbereichen, und vielleicht im Wechsel)
einer der Partner den dominanten Part ein, der gewisse Dinge des Lebens "entscheidet".

Bevor mich jetzt die "Kampf-Emanzen" gleich verbal steinigen, möchte ich hinzufügen,
daß ich jetzt sicherlich keine Lanze für das Partriarchat brechen möchte, genauso wenig wie die
von manchen Emanzipations-Hardlinern geforderte Umkehr in eine Frauenvorherrschaft.
(Meiner Meinung nach ist es hinter verschlossener Tür ohnehin in vielen Beziehungen/Ehen
die Frau, die "die Hosen anhat" )

Aber funktioniert es überhaupt, wenn beide in ALLEN Fragen quasi demokratisch die weitere
Vorgehensweise beschliessen? Ist es nicht so, daß sich im Laufe der Zeit eine gewisse
"Gewaltentrennung" etabliert, also jeder einen gewissen Teilbereich hat in dem "er/sie bestimmt"
und nur einige Bereiche "wirklich gleichberechtigt" entschieden werden?
Ist eine solche (sofern halbwegs ausgewogene) Trennung nicht dynamischer und auf Dauer
lebensfähiger als "totale Demokratie", bzw. kann man eine solche überhaupt leben?

Oder versteht ihr unter Gleichberechtigung schon, daß die Frau überhaupt in den Entscheidungsprozess
miteingebunden wird, in welchem Umfang dann auch immer...

Freu mich schon auf eure Antworten und

LG
ToyotaBus


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27. Januar 2012 um 11:26

Gleichberechtigung = Demokratie
Gleichberechtigung ist Demokratie. Wenn man den ganzen Staat, judikative etc mal wegdenkt, sind ja nur noch wir Bürger, die jeder die zu gleichem Teil berechtigte Stimme haben. Und in einer Beziehung sinds halt nur 2 Leute, die je die gleiche Stimme haben.

Ich finde die lustigerweise These vom "Strecker und Füger" ,wie in HIMYM erklärt wird, eigentlich recht logisch. Der, der das grössere Interesse daran hat, dass eine Beziehung bestehen bleibt, wird weniger zu sagen haben.

Das kann sich aber natürlich mit der Zeit ändern. Meist in die Richtung, dass der Mann später eher (klar gibts auch Haushalte in denen die Frau die Alleinherrschaft hält) das sagen hat. Das kommt daher, dass halt immernoch der Mann eher arbeitstätig ist, als die Frau. Das verursacht mit der Zeit natürlich eine finanzielle Abhängigkeit.

Das beste ist natürlich, wenn es gar nix zu entscheiden gibt. Aber das ist in der Realität ein Wunschdenken. Das nächst-bessere: Kompromisse finden, die beiden recht sind, sich einmal fügen in einer gewissen Angelegenheit, während sich der andere das nächste mal seine pers. Interessen zum Wohle des anderen zurückhält.

Dass jemand nur den dominanten Teil, und einer den devoten übernimmt, kann vielleicht klappen, aber ist eher unwahrscheinlich. Die Gewaltenteilung funktioniert am besten, wenn man sich gegenseitig respektiert, und sich auch mal den Interessen des anderen fügt (beruht auf Gleichseitigkeit).

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27. Januar 2012 um 12:02

...
Dominanz heißt für mich nicht, dass einer dem anderen sagt, was er zu tun hat und dass dieser kein Entscheidungsrecht hat.

Mein Freund ist auch der dominante Faktor in meiner Beziehung. Für mich heißt das, dass ich einfach jemanden brauche, der mich z.B. antreibt, wenn ich mal wieder alles zu lasch angehe. Meine Energie verwende ich eher unkontrolliert (dafür kreativ) und es hilft mir, wenn ich jemanden habe, der mir hilft, diese Energie in die richtigen Bahnen zu lenken.

Ich habe wenig Motivation, von mir selbst aus etwas zu leisten, weil ich genauso gut einfach nur vor meinem Computer rumgammeln und meine Energie für Browsergames verschwenden könnte.
Mein Freund schafft es aber dann oft, mich zu motivieren, und zwar nicht auf die "du machst das jetzt und aus"-Art (würde sowieso nicht klappen), sondern so, dass ich selbst Bock drauf bekomme und dann weitermache.

Er selbst ist einer, der es kaum aushält, stillzusitzen und nichts zu tun, bei ihm muss immer irgendein kreatives Projekt am Laufen sein. Das geht aber, ohne dass ihn irgendwer dazu antreiben muss.

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27. Januar 2012 um 12:04
In Antwort auf israel_12701333

Gleichberechtigung = Demokratie
Gleichberechtigung ist Demokratie. Wenn man den ganzen Staat, judikative etc mal wegdenkt, sind ja nur noch wir Bürger, die jeder die zu gleichem Teil berechtigte Stimme haben. Und in einer Beziehung sinds halt nur 2 Leute, die je die gleiche Stimme haben.

Ich finde die lustigerweise These vom "Strecker und Füger" ,wie in HIMYM erklärt wird, eigentlich recht logisch. Der, der das grössere Interesse daran hat, dass eine Beziehung bestehen bleibt, wird weniger zu sagen haben.

Das kann sich aber natürlich mit der Zeit ändern. Meist in die Richtung, dass der Mann später eher (klar gibts auch Haushalte in denen die Frau die Alleinherrschaft hält) das sagen hat. Das kommt daher, dass halt immernoch der Mann eher arbeitstätig ist, als die Frau. Das verursacht mit der Zeit natürlich eine finanzielle Abhängigkeit.

Das beste ist natürlich, wenn es gar nix zu entscheiden gibt. Aber das ist in der Realität ein Wunschdenken. Das nächst-bessere: Kompromisse finden, die beiden recht sind, sich einmal fügen in einer gewissen Angelegenheit, während sich der andere das nächste mal seine pers. Interessen zum Wohle des anderen zurückhält.

Dass jemand nur den dominanten Teil, und einer den devoten übernimmt, kann vielleicht klappen, aber ist eher unwahrscheinlich. Die Gewaltenteilung funktioniert am besten, wenn man sich gegenseitig respektiert, und sich auch mal den Interessen des anderen fügt (beruht auf Gleichseitigkeit).

...
Das mit den Streckern und Fügern behandelt aber weitergehend auch das Attraktivitätslevel der Betreffenden, was im Grunde aber nichts darüber aussagt, wer mehr Interesse an der Beziehung hat bzw. wer einen dominanteren Charakter hat.

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27. Januar 2012 um 12:14

@misterbutterfly, post vom 27.01 11:57h
<<< das finde ich total in ordnung, solange sie nach perönlichen neigungen des individuums und nicht nur aufgrund des geschlechts ("das gehört sich halt so" << den satz hass' ich bestialisch!) gemacht wird. man sollte aufgrund des charakters des menschen entscheiden, wer für was zuständig ist und wann gemeinsam entschieden wird, weils trotzdem meinungsverschiedenheiten gibt, finde ich. alles andere finde ich persönlich zumindest als "zu-einfach-gedacht" oder sogar als diskriminierend.>>>
-Die "Aufteilung der Zuständigkeiten" müssen ja nicht zwingend "geschlechtertypisch" erfolgen, dies ist einfach vereinbarungssache zwischen den beiden Partnern.
So wird wahrscheinlich in den meisten Beziehungen, z.B. Rechtliches vom Mann geregelt werden, weil die sich oft besser auskennen, Ausnahme natürlich wenn die Frau z.B. Anwältin ist

<<<streit darum, wer was tut oder lässt wirds immer geben, das nach geschlecht zu "lösen" halte ich für ne zu bequeme nummer, die heute zu zeiten des "indiviualismus", in dem jeder das recht auf seine eigene persönlichkeit hat, mE zu recht verrufen ist>>>
-Stimm ich zu, sollte zu gleichen Teilen (oder zumindest für Beide zufriedenstellend) aufgrund der persönlichen Vorlieben aufgeteilt werden

Lg
ToyotaBus

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27. Januar 2012 um 12:18

Das nenne ich doch mal ein Diskussion
Hallo zusammen,

also ich finde, dass so was nicht unbedingt funktioniert, auch wenn man sich das wünscht.

Ich denke, dass es immer noch Teilbereiche gibt, wo ganz klar der Mann eher das Sagen hat. Genauso wie es Bereiche gibt, wo ganz klar die Frau das Sagen hat.

Halt Casa Domina = Hausherrin wie die alten Römer es schon so schön nannten.

Der Mann ist dann in anderen Bereichen zuständig.

Aber ich denke, dass beide, also auch die Frau generell in Entscheidungen miteingebunden werden sollte. Genauso umgekehrt.

Also, quasi Teamarbeit.

Lg Kruemel

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27. Januar 2012 um 12:21
In Antwort auf israel_12701333

Gleichberechtigung = Demokratie
Gleichberechtigung ist Demokratie. Wenn man den ganzen Staat, judikative etc mal wegdenkt, sind ja nur noch wir Bürger, die jeder die zu gleichem Teil berechtigte Stimme haben. Und in einer Beziehung sinds halt nur 2 Leute, die je die gleiche Stimme haben.

Ich finde die lustigerweise These vom "Strecker und Füger" ,wie in HIMYM erklärt wird, eigentlich recht logisch. Der, der das grössere Interesse daran hat, dass eine Beziehung bestehen bleibt, wird weniger zu sagen haben.

Das kann sich aber natürlich mit der Zeit ändern. Meist in die Richtung, dass der Mann später eher (klar gibts auch Haushalte in denen die Frau die Alleinherrschaft hält) das sagen hat. Das kommt daher, dass halt immernoch der Mann eher arbeitstätig ist, als die Frau. Das verursacht mit der Zeit natürlich eine finanzielle Abhängigkeit.

Das beste ist natürlich, wenn es gar nix zu entscheiden gibt. Aber das ist in der Realität ein Wunschdenken. Das nächst-bessere: Kompromisse finden, die beiden recht sind, sich einmal fügen in einer gewissen Angelegenheit, während sich der andere das nächste mal seine pers. Interessen zum Wohle des anderen zurückhält.

Dass jemand nur den dominanten Teil, und einer den devoten übernimmt, kann vielleicht klappen, aber ist eher unwahrscheinlich. Die Gewaltenteilung funktioniert am besten, wenn man sich gegenseitig respektiert, und sich auch mal den Interessen des anderen fügt (beruht auf Gleichseitigkeit).

@zuerileu, post vom 27.01 11:26h
<<<Ich finde die lustigerweise These vom "Strecker und Füger" ,wie in HIMYM erklärt wird, eigentlich recht logisch>>>
-Kenn ich auch, und hat mich unter Anderem eben zu dieser These gebracht:
Übernimmt immer einer der Partner den dominanteren Part?
Kann man überhaupt eine Beziehung führen, ohne daß einer "der Dominantere" ist? Würde eine solche Beziehung überhaupt funktionieren, wenn in manchen Dingen nicht einer der Partner (überspitzt gesagt) sagen würde "So, und so machen wir das jetzt?" da bei vielen Dingen ein Interessenskonflikt bestehen würde der bei "komplett gleichberechtigten Partnern ja nur zu einem Patt führen würde?

LG
ToyotaBus

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27. Januar 2012 um 12:30
In Antwort auf cicely_12274634

Das nenne ich doch mal ein Diskussion
Hallo zusammen,

also ich finde, dass so was nicht unbedingt funktioniert, auch wenn man sich das wünscht.

Ich denke, dass es immer noch Teilbereiche gibt, wo ganz klar der Mann eher das Sagen hat. Genauso wie es Bereiche gibt, wo ganz klar die Frau das Sagen hat.

Halt Casa Domina = Hausherrin wie die alten Römer es schon so schön nannten.

Der Mann ist dann in anderen Bereichen zuständig.

Aber ich denke, dass beide, also auch die Frau generell in Entscheidungen miteingebunden werden sollte. Genauso umgekehrt.

Also, quasi Teamarbeit.

Lg Kruemel

@kruemel, post vom 27.01 12:18h
<<<Das nenne ich doch mal ein Diskussion >>>
Ich dachte mir ich muss mal wieder eine neue Diskussion anreissen, vielleicht mit einem leicht provokanten Thema

<<<Ich denke, dass es immer noch Teilbereiche gibt, wo ganz klar der Mann eher das Sagen hat. Genauso wie es Bereiche gibt, wo ganz klar die Frau das Sagen hat.>>>
Ist bei mir genauso, jeder hat "sein Hoheitsgebiet" und natürlich sollten "Familien-Entscheidungen gemeinsam getroffen werden, aber wie ich schon zuerileu weiter unten auf sein/ihr? Post von 11:26h geantwortet habe, stellt sich mir die mehr hypothetische Frage, ob absolute Gleichberechtigung A) überhaupt möglich ist und B) nicht eher zum Stillstand führen würde...

Lg
ToyotaBus

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27. Januar 2012 um 12:34
In Antwort auf lyle_12157362

@kruemel, post vom 27.01 12:18h
<<<Das nenne ich doch mal ein Diskussion >>>
Ich dachte mir ich muss mal wieder eine neue Diskussion anreissen, vielleicht mit einem leicht provokanten Thema

<<<Ich denke, dass es immer noch Teilbereiche gibt, wo ganz klar der Mann eher das Sagen hat. Genauso wie es Bereiche gibt, wo ganz klar die Frau das Sagen hat.>>>
Ist bei mir genauso, jeder hat "sein Hoheitsgebiet" und natürlich sollten "Familien-Entscheidungen gemeinsam getroffen werden, aber wie ich schon zuerileu weiter unten auf sein/ihr? Post von 11:26h geantwortet habe, stellt sich mir die mehr hypothetische Frage, ob absolute Gleichberechtigung A) überhaupt möglich ist und B) nicht eher zum Stillstand führen würde...

Lg
ToyotaBus

@toyotabus
Tja, ich denke, dass eine absolute Gleichberechtigung in allen Bereichen gar nicht möglich ist.

Schon alleine von der Konstitution der Frau her sind einige Dinge nicht machbar und das gleiche beim Mann.

Sonst können wir ja jetzt den Männern auch mal das "Kinder kriegen" überlassen.

Ich denke auch, dass in einigen Bereichen grade die Denkstrukturen von Mann und Frau unterschiedlich sind. Frauen handeln emotionaler, Männer eher rationeller. Daher gibt es Bereiche, wo Männer manchmal besser sind als Frauen und Bereiche wiederrum wo Frauen besser sind als Männer.

Lg Kruemel

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27. Januar 2012 um 13:03
In Antwort auf cicely_12274634

@toyotabus
Tja, ich denke, dass eine absolute Gleichberechtigung in allen Bereichen gar nicht möglich ist.

Schon alleine von der Konstitution der Frau her sind einige Dinge nicht machbar und das gleiche beim Mann.

Sonst können wir ja jetzt den Männern auch mal das "Kinder kriegen" überlassen.

Ich denke auch, dass in einigen Bereichen grade die Denkstrukturen von Mann und Frau unterschiedlich sind. Frauen handeln emotionaler, Männer eher rationeller. Daher gibt es Bereiche, wo Männer manchmal besser sind als Frauen und Bereiche wiederrum wo Frauen besser sind als Männer.

Lg Kruemel

@kruemel, post vom 27.01. 12:35h
<<<Sonst können wir ja jetzt den Männern auch mal das "Kinder kriegen" überlassen.>>>
Also ich für meinen Teil hätte mit dem Kinder-Kriegen, wenn es physiologisch möglich wäre, kein Problem... ist sicher eine interessante Erfahrung
Nein, von körperlichen Unterschieden jetzt einmal abgesehen, stimmt es natürlich schon, daß die "Konfliktbewältigung" bei Frauen eher emotionaler stattfindet als bei Männern, und somit bei Vielen schlichtweg kein Konsens möglich wäre... also Stillstand eintreten würde...

<<<Daher gibt es Bereiche, wo Männer manchmal besser sind als Frauen und Bereiche wiederrum wo Frauen besser sind als Männer.>>>
Sag das bloss nie einer dieser "Hard-Core Emanzen"
"Männer sind nirgendwo besser... Frauen können alles genauso..." -Na dann arbeite mal am Bau und schlepp den ganzen Tag Dachpfannen....
Wie du schon richtig geschrieben hast,
<<<Schon alleine von der Konstitution der Frau her sind einige Dinge nicht machbar und das gleiche beim Mann.>>>

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27. Januar 2012 um 13:09
In Antwort auf lyle_12157362

@kruemel, post vom 27.01. 12:35h
<<<Sonst können wir ja jetzt den Männern auch mal das "Kinder kriegen" überlassen.>>>
Also ich für meinen Teil hätte mit dem Kinder-Kriegen, wenn es physiologisch möglich wäre, kein Problem... ist sicher eine interessante Erfahrung
Nein, von körperlichen Unterschieden jetzt einmal abgesehen, stimmt es natürlich schon, daß die "Konfliktbewältigung" bei Frauen eher emotionaler stattfindet als bei Männern, und somit bei Vielen schlichtweg kein Konsens möglich wäre... also Stillstand eintreten würde...

<<<Daher gibt es Bereiche, wo Männer manchmal besser sind als Frauen und Bereiche wiederrum wo Frauen besser sind als Männer.>>>
Sag das bloss nie einer dieser "Hard-Core Emanzen"
"Männer sind nirgendwo besser... Frauen können alles genauso..." -Na dann arbeite mal am Bau und schlepp den ganzen Tag Dachpfannen....
Wie du schon richtig geschrieben hast,
<<<Schon alleine von der Konstitution der Frau her sind einige Dinge nicht machbar und das gleiche beim Mann.>>>

@toyotabus
Sag ich ja, ist mein Reden.

Deshalb klappt das auch gar nicht.

Ihr könnt keine Kinder kriegen, wir nur bedingt körperlich arbeiten.

Also, ist das eh so eine Sache mit der Gleichberechtigung.

Aber es gibt durchaus Dinge, die auch eine Frau schaffen kann. Z.B. Traktor fahren und Mähdrescher bedienen, etc.



Lg Kruemel

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27. Januar 2012 um 13:20
In Antwort auf esterya1

...
Dominanz heißt für mich nicht, dass einer dem anderen sagt, was er zu tun hat und dass dieser kein Entscheidungsrecht hat.

Mein Freund ist auch der dominante Faktor in meiner Beziehung. Für mich heißt das, dass ich einfach jemanden brauche, der mich z.B. antreibt, wenn ich mal wieder alles zu lasch angehe. Meine Energie verwende ich eher unkontrolliert (dafür kreativ) und es hilft mir, wenn ich jemanden habe, der mir hilft, diese Energie in die richtigen Bahnen zu lenken.

Ich habe wenig Motivation, von mir selbst aus etwas zu leisten, weil ich genauso gut einfach nur vor meinem Computer rumgammeln und meine Energie für Browsergames verschwenden könnte.
Mein Freund schafft es aber dann oft, mich zu motivieren, und zwar nicht auf die "du machst das jetzt und aus"-Art (würde sowieso nicht klappen), sondern so, dass ich selbst Bock drauf bekomme und dann weitermache.

Er selbst ist einer, der es kaum aushält, stillzusitzen und nichts zu tun, bei ihm muss immer irgendein kreatives Projekt am Laufen sein. Das geht aber, ohne dass ihn irgendwer dazu antreiben muss.

@esterya1, post vom 27.01. um 12:02h
<<<Ich habe wenig Motivation, von mir selbst aus etwas zu leisten, weil ich genauso gut einfach nur vor meinem Computer rumgammeln und meine Energie für Browsergames verschwenden könnte.
Mein Freund schafft es aber dann oft, mich zu motivieren, und zwar nicht auf die "du machst das jetzt und aus"-Art (würde sowieso nicht klappen), sondern so, dass ich selbst Bock drauf bekomme und dann weitermache.>>>
Schon klar, jeder hat mal so einen Tag, oder auch länger andauernde Phase, wo "man keinen Bock auf nichts hat", und dann ist es natürlich gut, wenn man einen Partner hat, der einen motiviert anstatt "anmotzt".
Da liegt dann halt wieder ein Streitpotential, daß der Andere "ständig an mir rumnörgelt"

<<<Dominanz heißt für mich nicht, dass einer dem anderen sagt, was er zu tun hat und dass dieser kein Entscheidungsrecht hat.>>>
Nein, das soll es ja auch gar nicht, denn dann hätte sich seit den 70-ern ja nichts verändert... Sondern meine Frage war mehr "Muss es in einer Beziehung einen Dominanteren geben? und wenn ja, wie weit kann/darf diese Dominanz gehen, um nicht als "Diktatur" zu gelten?..."

LG
ToyotaBus

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27. Januar 2012 um 13:24

...
Man muss sich ja nicht um mich kümmern. Dann bring ich halt mal in dieser Zeit nichts weiter... davon geht ja die Welt auch nicht unter. Es ist ja nicht so, als ob er mich treten müsste, damit ich in die Arbeit gehe oder so... da gehts eher um die Weiterentwicklung in der Freizeit (z.B. Stimme trainieren, Klamotten designen und nähen, zeichnen etc.). Wenn da mal was liegenbleibt, ist es nicht so schlimm, aber wenn man das ganze Leben nichts weiterbringt, wär das schade.

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27. Januar 2012 um 13:28
In Antwort auf cicely_12274634

@toyotabus
Sag ich ja, ist mein Reden.

Deshalb klappt das auch gar nicht.

Ihr könnt keine Kinder kriegen, wir nur bedingt körperlich arbeiten.

Also, ist das eh so eine Sache mit der Gleichberechtigung.

Aber es gibt durchaus Dinge, die auch eine Frau schaffen kann. Z.B. Traktor fahren und Mähdrescher bedienen, etc.



Lg Kruemel

...
Naja, da heute mehr Arbeiten als früher von Maschinen erledigt werden und viele Frauen auch gar keine Kinder wollen, liegt es auf der Hand, dass man da nicht mehr so stark zu differenzieren braucht.
Im Endeffekt hat das aber nichts mit der Gleichberechtigung in einer Beziehung zu tun.

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27. Januar 2012 um 13:30
In Antwort auf lyle_12157362

@esterya1, post vom 27.01. um 12:02h
<<<Ich habe wenig Motivation, von mir selbst aus etwas zu leisten, weil ich genauso gut einfach nur vor meinem Computer rumgammeln und meine Energie für Browsergames verschwenden könnte.
Mein Freund schafft es aber dann oft, mich zu motivieren, und zwar nicht auf die "du machst das jetzt und aus"-Art (würde sowieso nicht klappen), sondern so, dass ich selbst Bock drauf bekomme und dann weitermache.>>>
Schon klar, jeder hat mal so einen Tag, oder auch länger andauernde Phase, wo "man keinen Bock auf nichts hat", und dann ist es natürlich gut, wenn man einen Partner hat, der einen motiviert anstatt "anmotzt".
Da liegt dann halt wieder ein Streitpotential, daß der Andere "ständig an mir rumnörgelt"

<<<Dominanz heißt für mich nicht, dass einer dem anderen sagt, was er zu tun hat und dass dieser kein Entscheidungsrecht hat.>>>
Nein, das soll es ja auch gar nicht, denn dann hätte sich seit den 70-ern ja nichts verändert... Sondern meine Frage war mehr "Muss es in einer Beziehung einen Dominanteren geben? und wenn ja, wie weit kann/darf diese Dominanz gehen, um nicht als "Diktatur" zu gelten?..."

LG
ToyotaBus

...
Naja, sobald es zur Norm wird, sich bei gemeinsamen Entscheidungen über die Wünsche und Bedürfnisse des anderen hinwegzusetzen, beginnt für mich die "Diktatur".

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27. Januar 2012 um 13:33
In Antwort auf cicely_12274634

@toyotabus
Sag ich ja, ist mein Reden.

Deshalb klappt das auch gar nicht.

Ihr könnt keine Kinder kriegen, wir nur bedingt körperlich arbeiten.

Also, ist das eh so eine Sache mit der Gleichberechtigung.

Aber es gibt durchaus Dinge, die auch eine Frau schaffen kann. Z.B. Traktor fahren und Mähdrescher bedienen, etc.



Lg Kruemel

@kruemel, post von 13:09h
<<<Aber es gibt durchaus Dinge, die auch eine Frau schaffen kann. Z.B. Traktor fahren und Mähdrescher bedienen, etc.>>>
-Natürlich, dem Fahrzeug ist es egal, ob ein Mann oder eine Frau fährt, ausser es ist so ein technisches Wunder wie unser Auto: Jedes Mal wenn meine Frau mit ihm irgendwohin fährt, wird irgendwas kaputt... Da ein Lämpchen, da fehlt Öl... dann verabschiedet sich der Keilriemen....Ich glaub unser Auto mag sie nicht , denn bei mir ist nie was

Was mich auch irgendwie stört: Wieso dann aber noch immer eine Einkommensschere zwischen Männern und Frauen in vergleichbaren Tätigkeiten klafft? Von Seiten der Arbeitgeber werden oft längere Fehlzeiten aufgrund von Kinderbetreuung und -Krankheiten angeführt, aber meines Erachtens ist es schlichtweg unfair, daß Frauen immer noch um gute 10-15% weniger verdienen als Männer.

LG
ToyotaBus

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27. Januar 2012 um 13:36


<<<Wichtig, für mich zb. ist das der ""Grundkurs"" stimmt, und man die andere Meinung ernst nimmt, achtet und respektiert.
In dem Moment befinden sich dann beide auf einer ""Augenhöhe"", sprich, Gleichberechtigung..
Respekt, Achtung und Toleranz, sind für mich die ""Werte"" in einer Beziehung.>>>

Einer Meinung,

Lg
ToyotaBus

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27. Januar 2012 um 13:51
In Antwort auf esterya1

...
Naja, sobald es zur Norm wird, sich bei gemeinsamen Entscheidungen über die Wünsche und Bedürfnisse des anderen hinwegzusetzen, beginnt für mich die "Diktatur".

Hmm...
Okay, dein Freund kann/muss dich motivieren wenn du mal antriebslos bist... okay, wenn es funktioniert und ihn "nicht stört", warum nicht.
Wie sieht es in anderen Bereichen aus? Ist er da auch der "aktivere", werden Entscheidungen von ihm "vorgeschlagen" und du entscheidest dann ob oder nicht?
Versteh mich bitte nicht falsch, ich will da jetzt sicher nichts kritisieren oder gar beleidigen, ich frag rein aus Neugierde, denn ich kann mir vorstellen, daß dieses "ständige Antreiben" auch für so manchen Zündstoff sorgen kann.

LG
ToyotaBus

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27. Januar 2012 um 14:01

Vernünftige Einstellung
<<<ein beispiel von mir zu meinem umgang mit dem thema im praktischen:
kochen. kann ich nich. mag ich nich. mach ich nich.>>>

Da ist es bei mir wieder genau umgekehrt: Kochen tu ich für mein Leben gern, ob`s jetzt nur mal schnell Abendessen ist, oder wirklich ein 4 Gänge Menü mit allem Bi-Ba-Bo.... also bei mir darf sich die Frau in der Küche gerademal nen Kaffee holen
Nein, ernsthaft: Sie kann es schon, aber Kochen ist für sie halt eine Notwendigkeit und viele Sachen von mir "schmecken halt besser", also steh die meiste Zeit ich in der Küche
Wenn dem jedoch nicht so wär, würd ich es auch nicht verlangen, "weil sie die Frau ist"...

LG
ToyotaBus

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27. Januar 2012 um 14:29

Nun...
Ist natürlich auch eine Art, das von mir umrissene Thema auszuführen, würde ich aber eher in die Rubrik "Dominierung und Training eines Sklaven" als sexuelle Spielart einordnen.
Als Rollenspiel mit Domina und Sklave mag es vielleicht ganz lustig sein (wobei ich das nicht ganz nachvollziehen kann, ist einfach nicht meins ) und ich akzeptiere, daß es Leute gibt, die diese "Unterwerfung vor ihrem Partner" bzw. "Die Dominierung bis hin zu Erniedrigung zu ihrer (nicht zuletzt auch sexuellen) Befriedigung brauchen. Jeder wie er meint.
Denn meistens finden sich solche Leute Gleichgesinnte als Partner, die diese Spielart auch wollen.

Problematisch wird`s nur, wenn du das o.a. als universal und für alle gültig ansiehst, denn da hättest bei mir schlichtweg "den Schlauch"....
Solange dies für dich und deinen Partner gilt, wünsch ich dir, viel Spaß, getreu nach dem Motto "Erlaubt ist was gefällt"

LG
ToyotaBus

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27. Januar 2012 um 14:36


<<<In meiner Beziehung z.B. ist meine Freundin die dominantere und ich der stärkere (jetzt nicht auf die körperliche Ebene sondern auf die verbale Ebene bezogen.) wärend ich eher Gleichberechtigung anstrebe.

Das Ergebniss ist, dass meine Partnrein eins auf die Rübe bekommt, wann immer Sie versucht mich zu dominieren.y>>>

-Das klingt ja grundsätzlich sehr ausgewogen, aber irgendwie les ich da auch einige heftige Streitereien heraus
Auf der anderen Seite wäre das eine Form von "Zusammenraufen", die ich schon seit längerem in unserer Gesellschaft vermisse (siehe Diskussion "Hat die Institution Ehe noch eine zukunft")

LG
ToyotaBus

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27. Januar 2012 um 14:48
In Antwort auf lyle_12157362

Hmm...
Okay, dein Freund kann/muss dich motivieren wenn du mal antriebslos bist... okay, wenn es funktioniert und ihn "nicht stört", warum nicht.
Wie sieht es in anderen Bereichen aus? Ist er da auch der "aktivere", werden Entscheidungen von ihm "vorgeschlagen" und du entscheidest dann ob oder nicht?
Versteh mich bitte nicht falsch, ich will da jetzt sicher nichts kritisieren oder gar beleidigen, ich frag rein aus Neugierde, denn ich kann mir vorstellen, daß dieses "ständige Antreiben" auch für so manchen Zündstoff sorgen kann.

LG
ToyotaBus

...
Entscheidungen werden eigentlich selten mal so aus dem Blauen raus von jemandem vorgeschlagen - meistens ergibt sich das ja aus der Situation oder im Laufe eines Gesprächs.

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27. Januar 2012 um 14:55
In Antwort auf lyle_12157362

Vernünftige Einstellung
<<<ein beispiel von mir zu meinem umgang mit dem thema im praktischen:
kochen. kann ich nich. mag ich nich. mach ich nich.>>>

Da ist es bei mir wieder genau umgekehrt: Kochen tu ich für mein Leben gern, ob`s jetzt nur mal schnell Abendessen ist, oder wirklich ein 4 Gänge Menü mit allem Bi-Ba-Bo.... also bei mir darf sich die Frau in der Küche gerademal nen Kaffee holen
Nein, ernsthaft: Sie kann es schon, aber Kochen ist für sie halt eine Notwendigkeit und viele Sachen von mir "schmecken halt besser", also steh die meiste Zeit ich in der Küche
Wenn dem jedoch nicht so wär, würd ich es auch nicht verlangen, "weil sie die Frau ist"...

LG
ToyotaBus

...
Ja, Kochen ist für mich auch nur eine ungeliebte Notwendigkeit, aber mein Freund macht es gerne.

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27. Januar 2012 um 15:24

@pamijoys
Naja, das seh ich nun mal so, denn der Alltag lässt sich so wie oben beschrieben nur in den eigenen 4 Wänden bestreiten...
Aber immer wieder schön zu sehen, daß ich mit scheinbar harmlosen Kommentaren jemanden zum Lachen bringe...

Lg
ToyotaBus

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27. Januar 2012 um 15:39
In Antwort auf esterya1

...
Das mit den Streckern und Fügern behandelt aber weitergehend auch das Attraktivitätslevel der Betreffenden, was im Grunde aber nichts darüber aussagt, wer mehr Interesse an der Beziehung hat bzw. wer einen dominanteren Charakter hat.

Nicht nur attraktivität
Das kannst du ganz einfach auf alles ummünzen. Finanzen, Sozialer Status, Sicherheit (kommt meist auch mit Geld) etc.

Bezogen auf das Attraktivitätslevel: Du meinst ja der Füger ist der, der eine höhere Attraktivität zu bieten hat.
Das kannst du auch mit dem Geld, Sicherheit etc. vergleichen.

Jemand der mit jemandem zusammen ist, der das alles hat wird eher am anderen hängen, und sich unterordnen.

Natürlich spielen die Gefühle auch eine markante Rolle. Es wird sicher auch gutaussehende, intelligente, gutverdienende Frauen (Füger) geben, die zusätzlich noch ihrem versoffenen, mittelmässigen Freund (Strecker) ihre Wäsche machen, kochen, putzen etc.
Aber diese Gefühle vergehen mit der Zeit, und dann fragt sich der Füger: warum mach ich das eigentlich? wenn ich soviele andere Sachen zu bieten habe?
Nun muss sich der Strecker strecken, und somit auch eher unterordnen.

Um zurück aufs eigentliche Thema zu kommen:
Ja ich denke eine Beziehung funktioniert wenn es keinen Dominanten Part gibt. Ich denke sogar, dass dies die reinste beste Form einer Beziehung ist: Wenn man sich wirklich immer einig ist, man nichts entscheiden muss, weil man immer die gleiche Meinung hat. Man sich nicht dazu entschliesst, etwas dem anderen zu liebe zu machen, sondern man selber glücklich dabei ist, jemanden anders etwas gutes zu tun.
(Dies natürlich nur, solange man nicht einfach seine Interessen in den Hintergrund stellt)

Aber auch die Beziehung in welchen eine Person klar die dominantere Rolle übernimmt, kanns funktionieren.
Es ist egal wer mehr "dominiert" und bestimmt. Wichtig ist, dass der devotere Teil damit glücklich wird. Denn an dem Punkt, an dem er dies nicht aktzeptiert, muss der dominante Partner sich fügen - es müssen Kompromisse geschaffen werden.

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27. Januar 2012 um 22:58

@frauenversteher24, post vom 27.01 15:49h
Naja, am lustigsten find ich
<<<Schon bald wird er auf den Boden sinken wenn er sie sieht und dankbar den Boden küssen den sie mit ihren Füßen berührt.>>>
oder aber
<<< Im Gegensatz dazu empfindet eine Frau aus ihrer überlegenden weiblichen Sicht heraus das männliche Geschlechtsteil als ein ziemlich überflüssiges Anhängsel, dessen alleiniger Zweck darin besteht, männer hierdurch besser kontrollieren und quälen zu können. Dieses minderwertige Teil hängt hoffnungslos an einem auch ansonsten minderwertigen mann. Gelinde gesagt, ein schlappes etwas. >>>
- Aber mit was soll er ihr denn sonst zu Diensten sein?...

<<< So einfach, wie einen Klumpen Dreck, kann Frau die männer formen. Eine Frau kann selbst eine große Gruppe von männern nur allein dadurch kontrollieren, dass sie einen Raum betritt und sich hinsetzt. Sie kann den Blut- und Hormonfluss von männern allein dadurch steuern, durch das was sie sagt, wie sie sich bewegt oder was sie anzieht.>>>
- Klar kann ein gekonnter Auftritt der "Femme fatale" das Blut schon mal ins wallen bringen, aber ich würd jetzt nicht unbedingt sagen <<<Leicht gereizt lenkt der Schwanz seinen Träger schon dermaßen ab, dass selbst simpelste Aufgaben nicht mehr klar ausgeübt werden können.>>> da drängt sich mir als Analogie der Gesichtsausdruck von Homer Simpson auf, wenn er an Speck denkt

Schon irgendwie lustig zu lesen, einzig der Gedanke, daß sie es vielleicht ernst meint, macht mir ein wenig Angst

LG
ToyotaBus

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27. Januar 2012 um 23:42

Ach martina9991
oder sollte ich dich Brain nennen? Wie geht es übrigens Pinky? Lässt er dich wieder ran oder hat er sein sexuelles Verlangen durch seine Meditation schon auf null reduziert? Kein wunder, dass du frustriert von von einem "schlappen etwas" redest. Übrigens dient dieses "überflüssige Anhängsel" dem Fortbestand der Menschheit. Aber du hast Recht. Wenn Leute wie du keine Kinder bekommen wird die Welt ein besserer Ort!

Was ich eigentlich sagen wollte: Widersprich nie einer Frau, sie wird es bald selber tun.
Soll dein Mann nun nachdenken oder doch lieber nicht?

"Ein Fehler ist es, wenn der mann weniger oder aber auch mehr tut als das was sie ihm aufgetragen hat."
"...Schlüsselsätze, die sie ihm eingegeben hat,...Ich handle ohne zu denken."
Klingt eindeutig so als sollte er nicht denken, sondern blind deinen Befehlen gehorchen.

"Er wird lernen sie zu verehren. Mit seinem Körper, seinem Verstand und seiner Seele."
Mit seinem Verstand? Sagtest du nicht er hat nicht zu denken, sondern nur Befehle auszuführen?

Tja, für heute war das wohl nix!
Und was wirst du morgen machen? Dasselbe wie jeden Tag? Mal wieder Versuchen die Weltherrschaft an dich zu reißen?

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28. Januar 2012 um 0:54

Naja bei meinen Eltern....
ist es so, Paps entscheidet was für ein Auto. Meine Mutter regelt alles was das Haus so angeht. Also Mobiliar usw.
Bei ihnen scheint das zu funktionieren, persönlich hab ich da eher weniger Erfahrung.

Viele Grüße

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28. Januar 2012 um 1:00

Hallo
"Bevor mich jetzt die Kampf-Emanzen gleich verbal steinigen" - ich musste echt Lachen, danke dafür.

meine Meinung:
Die Gleichberechtigung kann in einer Beziehung exestieren.
Aber es liegt auf beiden geschlechtern eine disbezügliche Verantwortung. Auch Dinge wie Kultur, Mentalität, Erziehung, Weltanschauung spielen dabei eine große Rolle, wo man sich eben nicht immer findet. Wenn man die Gleichberechtigung will, dann muss meiner Meinung nach das Ego zurück stecken - beide Geschlechter.
Der Mann darf sich nicht als überlegen ansehen, genau wie nicht die Frau und voneinander Dinge erwarten die der/die andere unbedingt tun sollte - oder nicht tun sollte.

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