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Gina-Lisa Lohfink oder die Lügen-Baroness

24. August 2016 um 13:29

Sommerloch?

Dazu passt auch der Prozess gegen Gina-Lisa Lohfink, wo das Urteil gesprochen wurde und welches u.a. Alice Schwarzer als "Skandal" bezeichnete. Das Gericht stellte nämlich fest, dass Lohfink nicht Opfer, sondern Täterin war und sowas passt selbstredend nicht in die betonierte Ideologie einer "Frauenrechtlerin" namens Alice Schwarzer.

Hübsch, wie Heiko Maas, Bundesjustizminister, und die Nordsee Barbie Schwesig, Bundesfamilienministerin, diese Lügen-Baroness für ihre "Nein heißt Nein"-Kampagne als Maskottchen wählten. Schwesig meinte gar, dass Lohfink ein Beispiel dafür sei, dass das Sexualstrafrecht "zu zahnlos" sei.

Die Lohfink kam ad-hoc zum Entschluss, von einer "Vergewaltigung" auszugehen, als sie mehrere Tage nach der angeblichen Vergewaltigung einen 28-sekündigen Clip im Internet sah, den einer ihrer "Vergewaltiger" aufgenommen und hochgeladen hatte. Beim Betrachten sei ihr "Stück für Stück die Erinnerung wiedergekommen", meinte die Lohfink. Danach zeigte sie die "Vergewaltigung" an.

Naja, fassen wir mal die größten Klöpse zusammen, die die Lohfink über die (angebliche) Vergewaltung vortrug:

a) Nach der Nacht, in der Lohfink vergewaltigt worden sei, schrieb sie einem ihrer "Vergewaltiger" liebreizende SMS: "Geht's dir gut? Ich vermisse dich" oder "Würde jetzt so gerne in deinen Armen einschlafen. Kuss".

b) Mit selbigem "Vergewaltiger" hatte die Lohfink am Abend nach der "Vergewaltigung" erneut Sex.

c) Lohfink gab an, von den "Vergewaltigern" K.O.-Tropfen verabreicht bekommen zu haben und daher einen Blackout erlitten zu haben. Tatsächlich sieht man sie auf weiteren 11 sichergestellten Handy-Videos durch die Wohnung laufend, tanzend, singend, am Computer tippend und mit den zwei "Vergewaltigern" Küsse austauschend. Noch heute könne man in einem im Internet abrufbaren Clip sehen, wie die Lohfink mit offenem Jeanshemd freudig in die Handy ... schaut und "Jetzt geht's los" ruft, woraufhin sie Zungenküsse mit einem der "Vergewaltiger" austauscht. Hinzu kommt, dass sie als "K.O.-Tropfen"-Betäubte während ihrer "Betäubung" auch noch Pizza aß und mit ihrer Managerin am Telefon plauderte.

d) Lohfink gab an, ihre Frauenärztin sei "total geschockt" gewesen, als die Ärztin ihren Körper gesehen hätte. Im Attest der Ärztin, von der Richterin vorgelesen, steht etwas völlig anderes. Nämlich: "Keine frischen oder älteren Hämatome, keine Kratzspuren, keine Verletzungen."

Eine Deutung für all die Lügen der Lohfink besteht darin, dass sie sich selbst inszenieren wollte. Immerhin hat sie jetzt einen Vertrag von RTL über 150.000 Euro für ein "Dschungelcamp".

Meine Deutung ist allerdings eine andere. Nachdem die Lohfink den 28-Sekunden-Sex-Clip im Internet sah, verfiel sie in die Rolle der "Unschuld vom Lande" und wollte sich unbedingt die Hände in Unschuld waschen. Wie leider zu oft, wird dann eine "Vergewaltigung" unterstellt, um sich selbst als "unschuldig" darstellen zu können. Prima ins Bild passt dann natürlich auch, einen "Blackout" durch "K.O.-Tropfen" durch die pösen "Vergewaltiger" erlitten zu haben. Ja dann, kann sie ja nun wahrlich nichts dafür, was in dem 28-Sekunden Clip zu sehen ist...

Dass ewig gestrige Emanzen die Sache blindlings und unbeeindruckbar von gegebenen Fakten für ihre Beton-Ideologie ausschlachten ist naheliegend. Dass allerdings auch höchste Politiker(innen) das Lohfinksche Lügengebäude für ihre Zwecke blindlings und faktenresistent ausschlachten, ist mal wieder bezeichnend dafür, mit was für "Volksvertretern" wir es zu tun haben.

Pacjam

Alle Zitate aus folgenden Artikeln, die jeweils nur einen Teil der unglaublichen Lügen-Tirade der Lohfink wiedergeben:

1) http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gina-lisa-lohfink-urteil-ein-hohn-fuer-echte-vergewaltigungsopfer-a-1108961.html

2) http://www.welt.de/vermischtes/article157807277/Verhoehnung-aller-die-tatsaechlich-Opfer-geworden-sind.html

3) http://www.sueddeutsche.de/panorama/prozess-urteil-gegen-gina-lisa-lohfink-ende-der-vorstellung-1.3131362

4) http://www.zeit.de/2016/27/gina-lisa-lohfink-vergewaltigung-sexualstrafrecht

Mehr lesen

24. August 2016 um 14:04

Guten Tag
>>> Sie wollte nicht, dass dieses Video ins Netz kommt.


Sie erfuhr erst im Nachhinein, dass einer der Typen das Video ins Netz gestellt hatte.


>>> Ich kann mir gut vorstellen, dass wenn eine Frau so ein Video von sich im Netz sieht, eine psychische Belastung auftritt, die unvorstellbar groß ist.


Selbstverständlich ist es nicht nur ein Unding, sondern auch eine Straftat, so ein Video ungefragt ins Netz zu stellen (oder sonst wie zu verbreiten). Dass das die ungefragte Person total schocken wird, ist klar.

Für diese Straftat wurden die Täter, absolut zu Recht, verurteilt.


>>> Ob sie mit den Vergewaltigungsvorwürfen nur eine Ausflucht aus der öffentlichen Orgie gesucht hat - oder ob sie tatsächlich in einem psychischen Schock DARAN GLAUBT, dass sie vergewaltigt wurde, das kann ich nicht beurteilen. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie hierbei eine Geschichtenerzählerin ist, zeitgleich will ich ihr aber nur weil ich von ihr als Promi nichts halte, nicht die Tatsache absprechen, dass es eine Psychose gewesen sein kann.


In der Tat ein Gedankengang von Dir, den ich nicht ausreichend berücksichtigte. Ja, es könnte sein, dass sich die Lohfink wegen des schändlichen Uploads des Clips ins Internet in einer Ausnahmesituation befand und nach einer Form der Rache sann.


>>> Für mich sind die Herrschaften jedoch auf jeden Fall nicht unschuldig. Ja - der Sex war vielleicht freiwillig.


Natürlich waren die Herrschaften nicht unschuldig, was den Updoad des Clips anbelangt. Das war eine Straftat und dafür wurden sie rechtskräftig verurteilt. Sie sind vorbestraft.

Der Sex war sicher völlig und absolut freiwillig. Die meisten der 11 Clips wurden auch nicht nur freiwillig, sondern mit Einverständnis der Lohfink gedreht.

Das gibt jedoch - selbstverständlich - niemandem das Recht, einen der Clips ins Internet zu stellen. Das ist eine Straftat, die auch geahndet wurde.

Insofern muss man die verschiedenen Straftaten trennen, auch wenn - vielleicht - die Straftat der Lohfink, nämlich die Falschbeschuldigung in Sachen Vergewaltigung, in einem psychologischen Zusammenhang mit der ersten Straftat, des Uploads des Clips, im Zusammenhang steht.


>>> Aber Nein - man stellt kein Sexvideo ins Netz.


Da hast Du völlig Recht. Das ist eine Sauerei ersten Ranges. Ich will hoffen, dass das Urteil gegen den Uploader kräftig ausgefallen ist!

Besten Dank, dass Du den psychischen Aspekt deutlich ansprachst. Ja, darüber muss man auch nachdenken. Zumindest sollte er schuldmindernd wirken, was die Falschbeschuldigung anbelangt und wurde es vielleicht auch (so genau habe ich das Urteil auch nicht verfolgt). Für einen völligen Freispruch reicht das jedoch nicht. Immerhin ist es auch ein Unding, zu Unrecht jemanden der Vergewaltigung zu bezichtigen. Wegen solcher Falschbehauptungen wanderten schon zig Männer zu Unrecht für Jahre in den Knast. Das geht auch nicht!

Pacjam

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24. August 2016 um 14:55

Woher hast du denn die Info
dass die Geldstrafe an die beiden Typen gehen soll?

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24. August 2016 um 15:06

Meiner Meinung nach....
machen diese Z-Promis alles um in die Presse zu kommen, egal ob für sie positiv oder negativ, Hausptsache "im Gespräch"

Ich habe die Sache nur Oberflächlich verfolgt. Aber wenn das alles so stimmt, ist das Urteil so vollkommen in Ordnung.

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24. August 2016 um 15:19

Zu diesem Thema
gab es gestern einen interessanten Kommentar auf DLF. Ich habe das ganze Drama nicht verfolgt, obwohl man praktisch im Stundenrhythmus über die neuesten Entwicklungen informiert wurde, da ich nähere Kenntnisse über diesen Fall für mein weiteres Leben als entbehrlich erachtet hatte.

Grundtenor des erwähnten Kommentars war, dass praktisch alle Beteiligten versagt haben. Die vorsitzende Richterin hätte die Öffentlichkeit vom Verfahren ausschließen können, wie es in ca. 99% der anderen solcher Verfahren mit ähnlich gelagerter Vorwurfslage geht, der Fall wäre. Wurde nicht gemacht.

Daher hatten die üblichen Boulevardmedien freien Zugang zu den intimsten Details, der Sinn von deren Verbreitung in einer mäßig interessierten Öffentlichkeit mir aber auch nicht so recht eingehen will.

Dem Vernehmen nach (ich habe mich mit der causa wie gesagt nicht näher befasst) erscheint die ganze Aktion nur wie eine gewollte Verbreitung von irgendwelchen Sexfilmchen bei maximaler medialer Aufmerksamkeit zum Ziel gehabt zu haben.

Die beteiligten Anwälte haben sich mit ihrem Auftreten auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert und die ganze Veranstaltung auf das Niveau der sattsam bekannten Nachmittags-Gerichtsshows bei RTL & Co. herabgezogen.
.
Prinzipiell ist allerdings zu sagen, dass jeder Mensch, auch ein Modell wie Frau Lohfink, das Recht auf die sexuelle Selbstbestimmung hat. Genauso gut bleibt aber festzuhalten, dass sie offenbar jemanden falsch verdächtigt bzw. einer Straftat bezichtigt hat und dieses ist eben auch eine Straftat. Und dass sich verschiedene Politprominenz mit der Sache beschäftigt hat, erscheint mir einerseits überflüssig und ist für mich andererseits ein Alarmzeichen, wenn diese Leute es für angeraten halten, sich ausgerechnet mit diesem Verfahren befassen müssen, anstatt sich um wichtigere Probleme zu kümmern. Da könnte man sich nämlich fragen, ob die eigentlich sonst nix zu tun haben...

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24. August 2016 um 15:35

Ist es eben nicht
denn verhängte Geldstrafen in Strafprozessen gehen entweder an den Staat oder bestimmte Organisationen

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24. August 2016 um 15:57

Mich würde ja gar nicht wundern
wenn die ganze Sache von hinten bis vorne inszeniert worden wäre nach dem Motto: "Bad Publicity is better than no publicity." Immerhin ist die "Dame" jetzt wieder in aller Munde.

Heute war z.B. eine Werbung in der Tageszeitung für eine Veranstaltung mit eben dieser Dame.

http://www.markenzeichen.eu/de/blog/detail/bad-publicity-is-better-than-no-publicity-kann-schlechte-pr-wirklich-gut-fuer-unternehmen-sein

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24. August 2016 um 16:26

Was wohl geschehen wäre
wenn es kein "Beweisvideo" gegeben hätte?

Ich habe jedenfalls gerade beschlossen mir auch eine Kamera im Schlafzimmer zu installieren.
Und im Bad
im Wohnzimmer
in der Küche
...

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24. August 2016 um 17:39
In Antwort auf py158

Zu diesem Thema
gab es gestern einen interessanten Kommentar auf DLF. Ich habe das ganze Drama nicht verfolgt, obwohl man praktisch im Stundenrhythmus über die neuesten Entwicklungen informiert wurde, da ich nähere Kenntnisse über diesen Fall für mein weiteres Leben als entbehrlich erachtet hatte.

Grundtenor des erwähnten Kommentars war, dass praktisch alle Beteiligten versagt haben. Die vorsitzende Richterin hätte die Öffentlichkeit vom Verfahren ausschließen können, wie es in ca. 99% der anderen solcher Verfahren mit ähnlich gelagerter Vorwurfslage geht, der Fall wäre. Wurde nicht gemacht.

Daher hatten die üblichen Boulevardmedien freien Zugang zu den intimsten Details, der Sinn von deren Verbreitung in einer mäßig interessierten Öffentlichkeit mir aber auch nicht so recht eingehen will.

Dem Vernehmen nach (ich habe mich mit der causa wie gesagt nicht näher befasst) erscheint die ganze Aktion nur wie eine gewollte Verbreitung von irgendwelchen Sexfilmchen bei maximaler medialer Aufmerksamkeit zum Ziel gehabt zu haben.

Die beteiligten Anwälte haben sich mit ihrem Auftreten auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert und die ganze Veranstaltung auf das Niveau der sattsam bekannten Nachmittags-Gerichtsshows bei RTL & Co. herabgezogen.
.
Prinzipiell ist allerdings zu sagen, dass jeder Mensch, auch ein Modell wie Frau Lohfink, das Recht auf die sexuelle Selbstbestimmung hat. Genauso gut bleibt aber festzuhalten, dass sie offenbar jemanden falsch verdächtigt bzw. einer Straftat bezichtigt hat und dieses ist eben auch eine Straftat. Und dass sich verschiedene Politprominenz mit der Sache beschäftigt hat, erscheint mir einerseits überflüssig und ist für mich andererseits ein Alarmzeichen, wenn diese Leute es für angeraten halten, sich ausgerechnet mit diesem Verfahren befassen müssen, anstatt sich um wichtigere Probleme zu kümmern. Da könnte man sich nämlich fragen, ob die eigentlich sonst nix zu tun haben...

Tag
>>> Die vorsitzende Richterin hätte die Öffentlichkeit vom Verfahren ausschließen können, wie es in ca. 99% der anderen solcher Verfahren mit ähnlich gelagerter Vorwurfslage geht, der Fall wäre. Wurde nicht gemacht.


Du liegst nicht ganz richtig. Die Lohfink hätte den Strafbefehl stillschweigend akzeptieren können. Tat sie bzw. ihr Anwalt aber nicht, daher kam es zur öffentlichen Verhandlung.

Es ging in der Verhandlung NICHT um eine Vergewaltigung, sondern um die Klärung der Frage, ob die Tatsachenbehauptung der Vergewaltigung eine Falschbeschuldigung darstellt oder nicht. Diese Verfahren sind IMMER öffentlich.

Zumal diese Öffentlichkeit einer Frau Lohfink und ihrem einschlägig bekannten Anwalt, der absichtlich den Prozess zu einem "Präzedenzfall" öffentlichkeitswirksam erhob.

Durch das Agieren des Anwalts und auch der Frau Lohfink, die ja fast täglich Interviews gab und die die Öffentlichkeit geradezu aus Leibeskräften suchte, kam der ganze Medien-Rummel, inkl. Einmischerei der benannten Polit-Baggage und zahllosen Frauen-, Interessenten- und Vergewaltigten-Verbänden zustande.

Lohfink ist sicher kein Opfer der Medien, sondern ganz klar eine Person, die mit allem, was möglich war, die Öffentlichkeit vorsätzlich und nachdrücklich suchte.

Gerade dieser Umstand legt den Verdacht nahe, der Lohfink ging es um eine PR-Kampagne. Und das klappte ja auch: neben diversen Werbeverträgen hat sie nun auch ein Engagement für 150.000 Euros beim "Dschungelcamp". Dafür muss Mutti Schultz lange putzen!

Es kann sein, dass ihr Motiv für die Falschbeschuldigung ihre Scham über die (möglicherweise) gegen ihren Willen aufgenommenen und widerrechtlich im Internet verbreiteten Sexvideos ist.

Wahrscheinlicher ist, dass sie lediglich in einem Clip, halbherzig, ihren Unmut über die Aufnahme von sich gab, als der Typ Pardis ihr just sein Gemächt in den Mund schob. Anstalten, den Vorgang zu unterbrechen, machte sie jedoch keine.

Frau Lohfink möchte prominent sein und in der Öffentlichkeit stehen. Manche nennen das Guerilla-Marketing.

Pacjam

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24. August 2016 um 17:46

@Hätte sie genau das gleiche Strafmaß verdient,, was ein Vergewaltiger
Nein.

Strafmindernd ist in jedem Falle zu würdigen, dass Filmaufnahmen widerrechtlich ins Internet geladen wurden.

Ob dieses Upload dieser Filme eine Frau Lohfink, die ja eh alles dran setzt, in der Öffentlichkeit zu erscheinen und sich daher auch aufs "Dschungelcamp" freut, ähnlich schocken würde, wie eine normale Frau, ist zwar zu bezweifeln, jedoch wurden ganz klar und eindeutig vorliegend die Persönlichkeitsrechte der Lohfink verletzt. Inszeniert kann sie diesen Upload nicht haben, da sie davon gar nichts wusste und die Uploader, ein Pardis und ein Sebastian, sogar versuchten, die Clips gegen Geld bei Boulevard-Magazinen zu verschachern. Ohne Wissen der Lohfink, versteht sich. Die beiden, Pardis und Sebastian, bekamen aufgrund ihrer Anfragen sogar Anzeigen von diversen Journalisten und wurden sodann ja auch per Strafbefehl verurteilt, welchen sie akzeptierten (wohl auch, damit es nicht zu einer öffentlichen Verhandlung kommt).

Wie auch immer: das widerrechtliche Updoad der Filmchen ist eine klare Straftat. Ganz ohne, war die Sache auch für ein die Öffentlichkeit suchendes Starlet auch nicht.

Es ist also eine klare Strafminderung bei dem Thema Falschbeschuldigung angesagt.

Pacjam

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26. August 2016 um 19:49

Nun ja
Zum Glück gibt es in Deutschland auch noch ein paar wenige neutrale Richter, die nach geschriebenem Recht urteilen, und nicht nach der Farbe der regierenden Parteien.
Leider gibt es solche korrekten Richter viel zu selten, denn auch Richter können Konsequenzen ausgesetzt werden (z.B. Versetzung), wenn sie nicht dem aktuell regierenden politischem System gehorchen.

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26. August 2016 um 19:52

Die Alice
brauchte nicht einmal ihre Steuersünden absitzen.
Für mich ein echter Skandal.
Promis sind halt gleicher vor dem Gesetz, deshalb fallen die Strafen lächerlich mild aus.

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27. August 2016 um 8:13
In Antwort auf palmenwedler

Nun ja
Zum Glück gibt es in Deutschland auch noch ein paar wenige neutrale Richter, die nach geschriebenem Recht urteilen, und nicht nach der Farbe der regierenden Parteien.
Leider gibt es solche korrekten Richter viel zu selten, denn auch Richter können Konsequenzen ausgesetzt werden (z.B. Versetzung), wenn sie nicht dem aktuell regierenden politischem System gehorchen.

Re: 'Nun ja'
Hi palmenwedler,

mich würde interessieren, woher du die Info hast, dass Richter irgendwelche Konsequenzen drohen, wenn sie nicht "politisch korrekt" urteilen (Quelle?). Ich halte das nämlich für ein Gerücht aus folgenden Gründen:

1) Gewaltenteilung: Wie sollten die Politiker Einfluss auf den Richter nehmen, wenn sie doch gar nicht befugt sind z.B. zu versetzen?

2) Weisungsunabhängigkeit der Richter: Die Richter sind keinem Vorgesetzten unterstellt und sie als Person sind nur angreifbar, wenn sie sich der Rechtsbeugung schuldig machen. Und bis dahin ist es ein weiter Weg. Auch die Dienstaufsichtsbeschwerde betrifft diesen Kernbereich der richterlichen Unabhängigkeit nicht.

LG Lovely0435

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Ich bin in einen flüchtling verliebt.
Von: chenda_11981128
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26. August 2016 um 20:59
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