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Gibt es so was wie platonische freundschaft zwischen mann u frau,

7. August 2007 um 15:56

generell oder geht das gar nicht, oder wie ist es wenn es vorher eine beziehung gab, kann mann u frau dann noch normal befreundet bleiben, sicher was ist normal, aber halt ganz platonisch, oder hat zwangsläufig einer der beiden noch gefühle für den anderen, oder sind mann u frau generell nicht frür eine freundschaft miteinander geeignet, ich meine alles was eine frau eine eine freundschaft schätz, hat ein mann einfach nicht (shoppen, lange tiefgründig quatschen, sehr viel zeit verbringen, egel was man macht....) u was ist mit männern, alles was sie an einer freundschaft mögen haben wir wohl sicher nicht, (saufen, gegenseitiges anschweigen u u u ....)

bin mal gespannt auf eure meinung, ich frage deshalb, weil es bei mir noch nie funktioniert hat mit meinen ex befreundet zu bleiben, nicht weil ich es nicht wollte, sonder weil die es nicht konnten (ich muß dazu sagen, ich spreche von 2 männern, die mich beide betrögen haben, ich habe ihnen verziehen, irgendwie, aber kontakt haben wir trotzdem nicht, aber warum, versteh das irgendwie nicht wirklich, oder sind wir wirklich nicht dazu geschaffen????)

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7. August 2007 um 16:01

Selten
Also ich denke schon, dass es sowas wie platonische Freundschaft zwischen Mann und Frau gibt, allerdings nicht sehr oft. Ab da wo irgendwie irgendwann mal Sex im Spiel war, ist es für mich nicht mehr platonisch, also es kommt halt auch darauf an wie du es definierst.

Ich kenne meinen besten Freund seit der Geburt, bin also mit ihm aufgewachsen und fühle für ihn wie für meinen Bruder. Also ich könnte überhaupt nichts sexuelles mit ihm in Verbindung bringen. Man kennt sich und vertraut sich und es ist kaum anders als mit einer Freundin.

Aber eigentlich fast alle Männer die ich jetzt kennen lerne, die interessieren sich nicht für mich weil sie mit mir "befreundet" sein wollen... Wer das glaubt, naja...

Also generell wenn eine Freundschaft schon über Jahre besteht sage ich ja. Ansonsten gibt es da meist andere Gründe warum Männlein und Weiblein sich kennen lernen, ne...

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7. August 2007 um 16:15
In Antwort auf kirsi_12744905

Selten
Also ich denke schon, dass es sowas wie platonische Freundschaft zwischen Mann und Frau gibt, allerdings nicht sehr oft. Ab da wo irgendwie irgendwann mal Sex im Spiel war, ist es für mich nicht mehr platonisch, also es kommt halt auch darauf an wie du es definierst.

Ich kenne meinen besten Freund seit der Geburt, bin also mit ihm aufgewachsen und fühle für ihn wie für meinen Bruder. Also ich könnte überhaupt nichts sexuelles mit ihm in Verbindung bringen. Man kennt sich und vertraut sich und es ist kaum anders als mit einer Freundin.

Aber eigentlich fast alle Männer die ich jetzt kennen lerne, die interessieren sich nicht für mich weil sie mit mir "befreundet" sein wollen... Wer das glaubt, naja...

Also generell wenn eine Freundschaft schon über Jahre besteht sage ich ja. Ansonsten gibt es da meist andere Gründe warum Männlein und Weiblein sich kennen lernen, ne...

Ja du hast wirklich recht,
so ein glück das jemand genau so denkt wie ich.

man kennt das ja. man war mal zusammen u am ende kommt der meinst verhasste satz auf erden "lass uns freunde sein, du bedeutest mir als mensch so viel" wenn ich diesen satz nur höre, dann kommt mir schon fasst das essen von letzte woche zurück in diesen satz stecken mehr lügen als das der teufel persönlich sich die ausdenken kann u trotzdem hat sicher jeder von uns diesen satz bereits schon mal zu hören bekommen, u was denkt naives weibchen voller gefühlsduselei u emotionen in den moment, "wie schön, er verläßt mich, aber ich bin ihm ja soooooo wichtiggggg, ja klar, in dem moment hoffen wir auf eine super freundschaft (wenn schon die beziehung hopps geht, um ihn zumindest nicht komplett zu verlieren) u für ihn bedeutet es vermutlich so was wie "fußpilz haben", den versucht man dann auch so schnell als möglich los zu werden.

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7. August 2007 um 16:20
In Antwort auf engel455

Ja du hast wirklich recht,
so ein glück das jemand genau so denkt wie ich.

man kennt das ja. man war mal zusammen u am ende kommt der meinst verhasste satz auf erden "lass uns freunde sein, du bedeutest mir als mensch so viel" wenn ich diesen satz nur höre, dann kommt mir schon fasst das essen von letzte woche zurück in diesen satz stecken mehr lügen als das der teufel persönlich sich die ausdenken kann u trotzdem hat sicher jeder von uns diesen satz bereits schon mal zu hören bekommen, u was denkt naives weibchen voller gefühlsduselei u emotionen in den moment, "wie schön, er verläßt mich, aber ich bin ihm ja soooooo wichtiggggg, ja klar, in dem moment hoffen wir auf eine super freundschaft (wenn schon die beziehung hopps geht, um ihn zumindest nicht komplett zu verlieren) u für ihn bedeutet es vermutlich so was wie "fußpilz haben", den versucht man dann auch so schnell als möglich los zu werden.

Der Satz scheint eine Standardfloskel zu sein
du hast schon Recht, irgendwo kommt immer dieser Satz. Also auch Frauen sagen ihn zu Männern.

Also so richtig platonisch sehe ich das ganze beim Ex-Partner nicht. Wie gesagt, sobald Sex im Spiel war, waren auch mal irgendwo andere Gefühle im Spiel. Wenn man sich trennt hat einer von beiden meist noch Gefühle, Gefühle die nicht platonisch sind.

Dieses "lass uns Freunde bleiben" ist zuerst eine Illusion und eine Art den anderen zu beruhigen und ihm damit zeigen zu wollen "du bist mir ja immer noch wichtig". Ja klar, man hat eine gewisse Zeit miteinander verbracht, das bindet und man behält vieles in Erinnerung. Trotzdem ist es kurz nach der Beziehung einfach nicht möglich eine platonische Freundschaft aufzubauen... Vielleicht nach mehreren Jahren, das ist wiederrum was anderes. Aber ansonsten gebe ich diesen "Freundschaften" keine Chance.

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7. August 2007 um 16:26
In Antwort auf kirsi_12744905

Der Satz scheint eine Standardfloskel zu sein
du hast schon Recht, irgendwo kommt immer dieser Satz. Also auch Frauen sagen ihn zu Männern.

Also so richtig platonisch sehe ich das ganze beim Ex-Partner nicht. Wie gesagt, sobald Sex im Spiel war, waren auch mal irgendwo andere Gefühle im Spiel. Wenn man sich trennt hat einer von beiden meist noch Gefühle, Gefühle die nicht platonisch sind.

Dieses "lass uns Freunde bleiben" ist zuerst eine Illusion und eine Art den anderen zu beruhigen und ihm damit zeigen zu wollen "du bist mir ja immer noch wichtig". Ja klar, man hat eine gewisse Zeit miteinander verbracht, das bindet und man behält vieles in Erinnerung. Trotzdem ist es kurz nach der Beziehung einfach nicht möglich eine platonische Freundschaft aufzubauen... Vielleicht nach mehreren Jahren, das ist wiederrum was anderes. Aber ansonsten gebe ich diesen "Freundschaften" keine Chance.

Trotz allem frag ich mich,
es hat doch einen grund gegeben warum man befreundet, u irgendwann zusammen war, man hat irgend was bestimmtes an den menschen geschätzt, (oder gehen alle nur noch blind eine beziehung/freundschaft ein),aber plötzlich scheint dieser grund nach der beziehung egal zu sein, dann zählt irgendwie nur noch, weswegen man nicht mehr zusammen ist u auch nicht mehr befreundet sein kann

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7. August 2007 um 16:35
In Antwort auf engel455

Trotz allem frag ich mich,
es hat doch einen grund gegeben warum man befreundet, u irgendwann zusammen war, man hat irgend was bestimmtes an den menschen geschätzt, (oder gehen alle nur noch blind eine beziehung/freundschaft ein),aber plötzlich scheint dieser grund nach der beziehung egal zu sein, dann zählt irgendwie nur noch, weswegen man nicht mehr zusammen ist u auch nicht mehr befreundet sein kann

Das stimmt
natürlich gibt es Gründe. Aber jede Eigenschaft wirkt sich in einer Liebesbeziehung anders aus als in einer platonischen Freundschaft.

Jetzt mal als Beispiel, du kannst zum Beispiel doch auch besser damit umgehen wenn deine Freundin unordentlich ist, als wenn es dein Freund ist.

Also man bezieht es ja in einer Beziehung viel mehr auf sich selbst, obwohl man versuchen sollte das nicht zu tun, aber es ist ja schon irgendwie etwas anders.

Und dann kommt noch hinzu, die guten Seiten eines Menschen sollten immer überwiegen. Wenn man einen Mensch dann besser kennen lernt und seine schlechten Seiten kennen lernt und diese anfangen zu überwiegen, dann sieht man die Guten nicht mehr so sehr.

Also wenn mich jemand ständig anlügt zum Beispiel, dann kann er einen tollen Humor haben und hilfsbereit sein wie er will, dann überwiegt die Lügerei in dem Moment einfach so sehr, dass man diese Positiven gar nicht mehr warnimmt.

Und in einer Beziehung lassen sich diese schlechten Eigenschaften meist leichter und schneller erkennen, weil sie meist etwas intensiver ist als eine Freundschaft.

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7. August 2007 um 17:00

Ja
.. ich denke platoonische Freundschaft mit Männern funktioniert sehr gut. Ich bin verheiratet und habe einen Freund/Kumpel mit dem ich über alles quatschen kann, fast besser als mit meiner besten Freundin. wir unternehmen oftmals was zusammen, auch ohne meinen Mann. Es ist einfach ne andere Freundschaft als mit Frauen. Und glaubt mir auch hetero Männer können herrlich lästern.

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7. August 2007 um 17:03
In Antwort auf kirsi_12744905

Das stimmt
natürlich gibt es Gründe. Aber jede Eigenschaft wirkt sich in einer Liebesbeziehung anders aus als in einer platonischen Freundschaft.

Jetzt mal als Beispiel, du kannst zum Beispiel doch auch besser damit umgehen wenn deine Freundin unordentlich ist, als wenn es dein Freund ist.

Also man bezieht es ja in einer Beziehung viel mehr auf sich selbst, obwohl man versuchen sollte das nicht zu tun, aber es ist ja schon irgendwie etwas anders.

Und dann kommt noch hinzu, die guten Seiten eines Menschen sollten immer überwiegen. Wenn man einen Mensch dann besser kennen lernt und seine schlechten Seiten kennen lernt und diese anfangen zu überwiegen, dann sieht man die Guten nicht mehr so sehr.

Also wenn mich jemand ständig anlügt zum Beispiel, dann kann er einen tollen Humor haben und hilfsbereit sein wie er will, dann überwiegt die Lügerei in dem Moment einfach so sehr, dass man diese Positiven gar nicht mehr warnimmt.

Und in einer Beziehung lassen sich diese schlechten Eigenschaften meist leichter und schneller erkennen, weil sie meist etwas intensiver ist als eine Freundschaft.

Sicher,
jedoch denke ich was vielleich für eine beziehung nicht reicht, das müß doch aber sicher für eine freundschaft noch reichen, kein mensch sagt das wir uns in dieser freundschaft jeden tag sehen müssen, aber hin u wieder mal kontakt, das ist doch nicht das problem, oder glauben die etwa frau möchten ihnen immer noch an die wäche, oder eben gerade nicht mehr, das sie deshalb keine freundschaft mehr wollen, mein letzteer exfreund verwechselte freundschaft mit einer sex-affäre, als ich diese nicht mehr wollte da laberte ER was von "lass uns freunde sein", als ich drauf einging, wollte mir dies dann im gleichen moment wieder ausreden, u meldete sich nicht mehr, bleiebn männer immer nur so lange wie sie bekommen was sie wollen ????

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7. August 2007 um 17:05
In Antwort auf mieze1982

Ja
.. ich denke platoonische Freundschaft mit Männern funktioniert sehr gut. Ich bin verheiratet und habe einen Freund/Kumpel mit dem ich über alles quatschen kann, fast besser als mit meiner besten Freundin. wir unternehmen oftmals was zusammen, auch ohne meinen Mann. Es ist einfach ne andere Freundschaft als mit Frauen. Und glaubt mir auch hetero Männer können herrlich lästern.

Aber zusammen seit ihr wohl nie gewesen.
denn dann könnte ich es mir unter umständen auch vorstellen u er ist wirklich hetero, aber es hat sicher ne freundin oder. u dein mann (u seine freundin)hat (haben) nichts dagenen oder sogar angst vorm fremdgehen, denn das haben viele die von sowas hören

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7. August 2007 um 17:09
In Antwort auf engel455

Sicher,
jedoch denke ich was vielleich für eine beziehung nicht reicht, das müß doch aber sicher für eine freundschaft noch reichen, kein mensch sagt das wir uns in dieser freundschaft jeden tag sehen müssen, aber hin u wieder mal kontakt, das ist doch nicht das problem, oder glauben die etwa frau möchten ihnen immer noch an die wäche, oder eben gerade nicht mehr, das sie deshalb keine freundschaft mehr wollen, mein letzteer exfreund verwechselte freundschaft mit einer sex-affäre, als ich diese nicht mehr wollte da laberte ER was von "lass uns freunde sein", als ich drauf einging, wollte mir dies dann im gleichen moment wieder ausreden, u meldete sich nicht mehr, bleiebn männer immer nur so lange wie sie bekommen was sie wollen ????

Ich finde
nicht dass es dann noch für eine Freundschaft "reicht". In einer Freundschaft ist es mir genauso wichtig, also auch dann würde ich keine Lügerei akzeptieren. Und wenn ich herausfinde dass eine Freundin mich ständig nur anlügt, dann verletzt es mich genauso...

Ja, das Problem zB bei deinem Ex und dir ist doch genau das was ich am Anfang angesprochen habe. Einer von beiden empfindet noch etwas ganz anderes, irgendwo auch auf sexueller Ebene und in deinem Beispiel kann er dich nicht mehr für sich haben sexuell, also will er auch nicht miterleben wie es ist wenn du dir einen anderen Sexpartner/Freund whatever suchst. dazu sind noch zu viele Gefühle im Spiel, als das man es als platonisch bezeichnen könnte.

Das ist ja genau das Ding. Mit meinen Freunden kann ich über ALLES reden. Ich kann erzählen mit wem ich Sex hatte zum Beispiel, würdest du darüber mit deinem EX sprechen? Es gibt also TABU THEMEN und genau das unterscheidet es von einer platonischen Freundschaft.

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9. August 2007 um 13:18
In Antwort auf kirsi_12744905

Ich finde
nicht dass es dann noch für eine Freundschaft "reicht". In einer Freundschaft ist es mir genauso wichtig, also auch dann würde ich keine Lügerei akzeptieren. Und wenn ich herausfinde dass eine Freundin mich ständig nur anlügt, dann verletzt es mich genauso...

Ja, das Problem zB bei deinem Ex und dir ist doch genau das was ich am Anfang angesprochen habe. Einer von beiden empfindet noch etwas ganz anderes, irgendwo auch auf sexueller Ebene und in deinem Beispiel kann er dich nicht mehr für sich haben sexuell, also will er auch nicht miterleben wie es ist wenn du dir einen anderen Sexpartner/Freund whatever suchst. dazu sind noch zu viele Gefühle im Spiel, als das man es als platonisch bezeichnen könnte.

Das ist ja genau das Ding. Mit meinen Freunden kann ich über ALLES reden. Ich kann erzählen mit wem ich Sex hatte zum Beispiel, würdest du darüber mit deinem EX sprechen? Es gibt also TABU THEMEN und genau das unterscheidet es von einer platonischen Freundschaft.

Du hast recht,
allerdings er dürfte damit kein problem haben, immerhin sagte er, er würde mich nicht lieben u betrügt mich u läßt mich dann sitzen u als ich ihn dann nicht mehr nur sexuell wollte u er dachte es gäbe da jemand anders (was nicht stimmtee, habe es ihm aber auch nicht ausgeredet, bin ihm ja keine rechenschaft schuldig )da hat er sich abgewendet, versteh einer mal die männer aber es ist richtig, in einer freundschaft möchte man über alles reden ohne tabu, u das ginge vermutlich hier nicht....

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9. August 2007 um 17:56
In Antwort auf engel455

Du hast recht,
allerdings er dürfte damit kein problem haben, immerhin sagte er, er würde mich nicht lieben u betrügt mich u läßt mich dann sitzen u als ich ihn dann nicht mehr nur sexuell wollte u er dachte es gäbe da jemand anders (was nicht stimmtee, habe es ihm aber auch nicht ausgeredet, bin ihm ja keine rechenschaft schuldig )da hat er sich abgewendet, versteh einer mal die männer aber es ist richtig, in einer freundschaft möchte man über alles reden ohne tabu, u das ginge vermutlich hier nicht....

Ich denke, es gibt 2 ...
... verschiedene Arten von platonischen Freundschaften, die man als Frau mit einem Mann eingehen kann.

Zum einen gibt es Männer, die zwar nett und lieb und lustig sind, die aber nicht mein Typ sind. Die ich aber trotzdem schätze, mag, etc und mit diesen gehe ich auch eine platonische Freundschaft ein. Man weiß, hier mag man sich als Freund, die Fronten sind geklärt, es sind absolut keine tiefer gehenden Gefühle im Spiel und man hat dann halt nicht nur eine beste Freundin, sondern somit auch einen besten Freund. Bei mir ist es mein Nachbar. Wir kennen uns nun seit über 6 Jahren, haben uns nach seinem Einzug kennengelernt als er die Runde durch die Nachbarschaft machte, um sich vorzustellen und begeistert war, daß ich die Einzige war, die nun nicht über 55 war

Seitdem führen wir eine richtig gute Freundschaft. Wenn er sieht, bei mir brennt abends Licht, schickt er eine SMS und fragt, ob ich Lust habe, mit ihm was essen zu gehen, etc. Wir waren auch schon mal zusammen im Urlaub, haben sogar in einem Doppelbett geschlafen und nichts ist passiert. Wir vertrauen uns blind und beraten uns auch gegenseitig bei Problemen, die mal mit dem Partner / Partnerin entstehen und da ist er mir eine große Hilfe, da er mir teilweise Dinge aus "Männersicht" erklären kann und ich daher ein besseres Verständnis dafür bekomme, warum mein Schatzi manchmal diese oder jene Dinge macht, die ich nicht immer aus "Frauensicht" sofort nachvollziehen kann. Mein "Freund" ist toll und ich möchte ihn echt nicht missen!

Zum einen gibt es auch platonische Freundschaften, die sich nach einem Ende einer Beziehung entwickeln können. Allerdings denke ich, daß es hier auf einige Faktoren ankommt. Dies ist meines Erachtens nämlich nur dann möglich, wenn bei Beiden die Wunden komplett verheilt sind, keine tiefer gehenden Gefühle mehr vorhanden sind und man weiß, daß der andere wichtig für das eigene Leben ist, aber nicht mehr so wichtig ist, daß man diesen wieder als Partner zurück haben möchte!

Auch dies hat bei mir funktioniert. Allerdings nur ein einziges Mal und nur mit einem Mann. Wir hatten uns vor 20 Jahren kennen gelernt, waren dann auch 7 Jahre zusammen und er war meine erste große und richtige Liebe. Da er dann nach 6 Jahren einen Job in einer anderen Stadt gefunden hatte, führten wir ein Jahr lang eine Wochenendbeziehung. Doch, wenn man 23 ist, ist dies vielleicht eine zu große Belastungsprobe und wir sind daran gescheitert und haben uns schlichtweg auseinander gelebt! Irgendwann haben wir uns dann im Guten getrennt, uns danach auch 4 Jahre nicht mehr gesehen und dann zog er mit seiner neuen Freundin wieder zurück in meine Stadt und wir liefen uns auf einem Stadtfest über den Weg. Wir hatten uns gut verstanden, auch ich hatte meinen Freund dabei und wir verbrachten einen tollen Abend zu viert.

Inzwischen sind knappe 10 Jahre vergangen und unsere Freundschaft ist richtig tief geworden. Er ist wie ein Bruder für mich, den ich nie hatte (bin Einzelkind). Wir vertrauen uns, wir mögen uns und seine neue und aktuelle Freundin ist inzwischen sogar zu meiner besten Freundin geworden. Beide wohnen nun auch eine Straße weiter, sodaß ich mit Beiden auch sehr sehr viel Zeit verbringe. Im Januar werden sie nun heiraten und ich werde seine Trauzeugin sein und ich freue mich für ihn bzw für die Beiden von ganzen Herzen. Ohne, daß ich hier Neid, Eifersucht oder sonst irgendeinen Groll verspüre!

Ja, auch solche Geschichten gibt es

Wobei ich hier aber auch denke, daß sowas eher die absolute Ausnahme als die Regel ist!

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9. August 2007 um 18:20

Vielfältig
Also meine Erfahrungen mit Männerfreundschaften sind recht unterschiedlich.

Männer waren immer ein wichtiger Teil meines Lebens, vor allem als Freunde. Dabei sind welche, die in mich verliebt waren und welche in die ich verliebt war, was aber in beiden Fällen vom jeweils anderen nicht erwidert wurde. Es gibt auch welche, die schwul sind, was ich nie als Klischee betrachten würde. Und dann gibt es auch solche, die Freunde sind ohne sexuelles Interesse/verliebte Gefühle von beiden Seiten. Was allerdings nie von Dauer war, war die Freundschaft mit Ex-Freunden, die sich meist nach einigen Monaten tot gelaufen hat. Vielleicht auch deshalb, weil man sich an seine "Misserfolge" nicht ständig erinnern lassen will?

Abgesehen davon, dass in dieser Bandbreite relativ viel enthalten ist, habe ich die Erfahrung gemacht, dass es meistens schwierig wird aufgrund von der Entwicklung nichtfreundschaftlicher Gefühle. Ausgenommen sind hier die schwulen Freunde - und das auch nur, weil ich mich nicht in sie verliebt habe bzw. sie sexuell nicht anziehend fand (Glück gehabt). Ich schätze, es liegt meist in der Natur der Sache (no, na, net), dass Männer und Frauen ein spezielles Interesse aneinander haben.

Nichtsdestotrotz haben Männer mein Leben als Freunde bereichert (und tun es immer noch) mit denen ich wunderbar reden, lachen, stänkern, philosophieren und fachsimpeln konnte und kann. Manchmal verstehe ich meinen besten Freund nicht, aber das geht mir auch bei meiner besten Freundin so und von daher sehe ich das als geschlechtsunabhängige Nebenerscheinung an.

Mit Männern befreundet zu sein ist und war trotzdem immer anders, als mit Frauen befreundet zu sein. Es ist - auch wenn alles platonisch ist - ein anderer Umgang miteinander, eine andere Art von Kommunikation. Ich bin froh, männliche Freunde zu haben. Sie ergänzen meinen Freundeskreis, sind unglaublich wertvoll und trotz aller Merkwürdigkeiten, die sie an den Tag zu legen pflegen, durch nichts zu ersetzen.

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9. August 2007 um 23:14
In Antwort auf anwen_12824760

Ich denke, es gibt 2 ...
... verschiedene Arten von platonischen Freundschaften, die man als Frau mit einem Mann eingehen kann.

Zum einen gibt es Männer, die zwar nett und lieb und lustig sind, die aber nicht mein Typ sind. Die ich aber trotzdem schätze, mag, etc und mit diesen gehe ich auch eine platonische Freundschaft ein. Man weiß, hier mag man sich als Freund, die Fronten sind geklärt, es sind absolut keine tiefer gehenden Gefühle im Spiel und man hat dann halt nicht nur eine beste Freundin, sondern somit auch einen besten Freund. Bei mir ist es mein Nachbar. Wir kennen uns nun seit über 6 Jahren, haben uns nach seinem Einzug kennengelernt als er die Runde durch die Nachbarschaft machte, um sich vorzustellen und begeistert war, daß ich die Einzige war, die nun nicht über 55 war

Seitdem führen wir eine richtig gute Freundschaft. Wenn er sieht, bei mir brennt abends Licht, schickt er eine SMS und fragt, ob ich Lust habe, mit ihm was essen zu gehen, etc. Wir waren auch schon mal zusammen im Urlaub, haben sogar in einem Doppelbett geschlafen und nichts ist passiert. Wir vertrauen uns blind und beraten uns auch gegenseitig bei Problemen, die mal mit dem Partner / Partnerin entstehen und da ist er mir eine große Hilfe, da er mir teilweise Dinge aus "Männersicht" erklären kann und ich daher ein besseres Verständnis dafür bekomme, warum mein Schatzi manchmal diese oder jene Dinge macht, die ich nicht immer aus "Frauensicht" sofort nachvollziehen kann. Mein "Freund" ist toll und ich möchte ihn echt nicht missen!

Zum einen gibt es auch platonische Freundschaften, die sich nach einem Ende einer Beziehung entwickeln können. Allerdings denke ich, daß es hier auf einige Faktoren ankommt. Dies ist meines Erachtens nämlich nur dann möglich, wenn bei Beiden die Wunden komplett verheilt sind, keine tiefer gehenden Gefühle mehr vorhanden sind und man weiß, daß der andere wichtig für das eigene Leben ist, aber nicht mehr so wichtig ist, daß man diesen wieder als Partner zurück haben möchte!

Auch dies hat bei mir funktioniert. Allerdings nur ein einziges Mal und nur mit einem Mann. Wir hatten uns vor 20 Jahren kennen gelernt, waren dann auch 7 Jahre zusammen und er war meine erste große und richtige Liebe. Da er dann nach 6 Jahren einen Job in einer anderen Stadt gefunden hatte, führten wir ein Jahr lang eine Wochenendbeziehung. Doch, wenn man 23 ist, ist dies vielleicht eine zu große Belastungsprobe und wir sind daran gescheitert und haben uns schlichtweg auseinander gelebt! Irgendwann haben wir uns dann im Guten getrennt, uns danach auch 4 Jahre nicht mehr gesehen und dann zog er mit seiner neuen Freundin wieder zurück in meine Stadt und wir liefen uns auf einem Stadtfest über den Weg. Wir hatten uns gut verstanden, auch ich hatte meinen Freund dabei und wir verbrachten einen tollen Abend zu viert.

Inzwischen sind knappe 10 Jahre vergangen und unsere Freundschaft ist richtig tief geworden. Er ist wie ein Bruder für mich, den ich nie hatte (bin Einzelkind). Wir vertrauen uns, wir mögen uns und seine neue und aktuelle Freundin ist inzwischen sogar zu meiner besten Freundin geworden. Beide wohnen nun auch eine Straße weiter, sodaß ich mit Beiden auch sehr sehr viel Zeit verbringe. Im Januar werden sie nun heiraten und ich werde seine Trauzeugin sein und ich freue mich für ihn bzw für die Beiden von ganzen Herzen. Ohne, daß ich hier Neid, Eifersucht oder sonst irgendeinen Groll verspüre!

Ja, auch solche Geschichten gibt es

Wobei ich hier aber auch denke, daß sowas eher die absolute Ausnahme als die Regel ist!

Also davon bin ich schon enttäuscht
wenn ich mit männern beginne freundschaften zu schließen und ich dann fairerweise sage das ich einen freund habe oder das ich kein sex oder ne beziehung will..dann schups weg sind sie...und melden sich nie mehr;-( is leier so...ich bin shcon ab und zu echt lieben jungs begegenet, mit denen echt so alles super war...aber wenn man nicht gleich ja sagt, dann ziehen die immer den schwanz ein und gehen...und was wäre wenn man erstmal mit ner frau befreundet ist und dann ne beziehung will..och mensch...das is manchmal echt traurig..wennman sich mit so jemand so gut versteht und der dann nach net zeit weg ist..weil er nur mehr will...
ich hab zwar 2 freunde (männlich) aber das sind eben nur die die noch nie ne freundin hatten, aber ich bin voll froh mit denen...hab auch in der shcule immer mehr mit jungs geredet als mit mädels, weil mir *sorry das war nur bei denen in der shcule su* denen ihr langweiliges gelabere und immer diese scheiß lestereien net abgingen...über autos..mortorräder und pc is doch viel interessanter als zu schauen, ob die nun fett is oder net...naja

ICH FIND DAS SCHADE DAS ES DAS NER GIBT;ODER ZUMINDEST BEI MIR NET

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10. August 2007 um 8:43

Hallo bergblume,
vielleicht empfindet er jedoch genauso wie du, vielleicht solltest du mal vorsichtig nachfühlen,allerdings hast du recht, wenn es ausgesprochen wird u es ist nicht so, dann leidet die freundschaft sicher, ich wünsch dir viel glück!

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10. August 2007 um 8:46
In Antwort auf csilla_12629290

Vielfältig
Also meine Erfahrungen mit Männerfreundschaften sind recht unterschiedlich.

Männer waren immer ein wichtiger Teil meines Lebens, vor allem als Freunde. Dabei sind welche, die in mich verliebt waren und welche in die ich verliebt war, was aber in beiden Fällen vom jeweils anderen nicht erwidert wurde. Es gibt auch welche, die schwul sind, was ich nie als Klischee betrachten würde. Und dann gibt es auch solche, die Freunde sind ohne sexuelles Interesse/verliebte Gefühle von beiden Seiten. Was allerdings nie von Dauer war, war die Freundschaft mit Ex-Freunden, die sich meist nach einigen Monaten tot gelaufen hat. Vielleicht auch deshalb, weil man sich an seine "Misserfolge" nicht ständig erinnern lassen will?

Abgesehen davon, dass in dieser Bandbreite relativ viel enthalten ist, habe ich die Erfahrung gemacht, dass es meistens schwierig wird aufgrund von der Entwicklung nichtfreundschaftlicher Gefühle. Ausgenommen sind hier die schwulen Freunde - und das auch nur, weil ich mich nicht in sie verliebt habe bzw. sie sexuell nicht anziehend fand (Glück gehabt). Ich schätze, es liegt meist in der Natur der Sache (no, na, net), dass Männer und Frauen ein spezielles Interesse aneinander haben.

Nichtsdestotrotz haben Männer mein Leben als Freunde bereichert (und tun es immer noch) mit denen ich wunderbar reden, lachen, stänkern, philosophieren und fachsimpeln konnte und kann. Manchmal verstehe ich meinen besten Freund nicht, aber das geht mir auch bei meiner besten Freundin so und von daher sehe ich das als geschlechtsunabhängige Nebenerscheinung an.

Mit Männern befreundet zu sein ist und war trotzdem immer anders, als mit Frauen befreundet zu sein. Es ist - auch wenn alles platonisch ist - ein anderer Umgang miteinander, eine andere Art von Kommunikation. Ich bin froh, männliche Freunde zu haben. Sie ergänzen meinen Freundeskreis, sind unglaublich wertvoll und trotz aller Merkwürdigkeiten, die sie an den Tag zu legen pflegen, durch nichts zu ersetzen.

Wie recht du doch hast!
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10. August 2007 um 8:54

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die können die besten tipps bezüglich sex geben, weil sie wissen was männer wollen sicher kann sex alles kaputt machen, aber wenn du ihn attraktiv findest u er dich auch, dann könnte da vielleicht doch mehr sein, vielleicht ist er der mann deines lebens

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10. August 2007 um 9:02
In Antwort auf anwen_12824760

Ich denke, es gibt 2 ...
... verschiedene Arten von platonischen Freundschaften, die man als Frau mit einem Mann eingehen kann.

Zum einen gibt es Männer, die zwar nett und lieb und lustig sind, die aber nicht mein Typ sind. Die ich aber trotzdem schätze, mag, etc und mit diesen gehe ich auch eine platonische Freundschaft ein. Man weiß, hier mag man sich als Freund, die Fronten sind geklärt, es sind absolut keine tiefer gehenden Gefühle im Spiel und man hat dann halt nicht nur eine beste Freundin, sondern somit auch einen besten Freund. Bei mir ist es mein Nachbar. Wir kennen uns nun seit über 6 Jahren, haben uns nach seinem Einzug kennengelernt als er die Runde durch die Nachbarschaft machte, um sich vorzustellen und begeistert war, daß ich die Einzige war, die nun nicht über 55 war

Seitdem führen wir eine richtig gute Freundschaft. Wenn er sieht, bei mir brennt abends Licht, schickt er eine SMS und fragt, ob ich Lust habe, mit ihm was essen zu gehen, etc. Wir waren auch schon mal zusammen im Urlaub, haben sogar in einem Doppelbett geschlafen und nichts ist passiert. Wir vertrauen uns blind und beraten uns auch gegenseitig bei Problemen, die mal mit dem Partner / Partnerin entstehen und da ist er mir eine große Hilfe, da er mir teilweise Dinge aus "Männersicht" erklären kann und ich daher ein besseres Verständnis dafür bekomme, warum mein Schatzi manchmal diese oder jene Dinge macht, die ich nicht immer aus "Frauensicht" sofort nachvollziehen kann. Mein "Freund" ist toll und ich möchte ihn echt nicht missen!

Zum einen gibt es auch platonische Freundschaften, die sich nach einem Ende einer Beziehung entwickeln können. Allerdings denke ich, daß es hier auf einige Faktoren ankommt. Dies ist meines Erachtens nämlich nur dann möglich, wenn bei Beiden die Wunden komplett verheilt sind, keine tiefer gehenden Gefühle mehr vorhanden sind und man weiß, daß der andere wichtig für das eigene Leben ist, aber nicht mehr so wichtig ist, daß man diesen wieder als Partner zurück haben möchte!

Auch dies hat bei mir funktioniert. Allerdings nur ein einziges Mal und nur mit einem Mann. Wir hatten uns vor 20 Jahren kennen gelernt, waren dann auch 7 Jahre zusammen und er war meine erste große und richtige Liebe. Da er dann nach 6 Jahren einen Job in einer anderen Stadt gefunden hatte, führten wir ein Jahr lang eine Wochenendbeziehung. Doch, wenn man 23 ist, ist dies vielleicht eine zu große Belastungsprobe und wir sind daran gescheitert und haben uns schlichtweg auseinander gelebt! Irgendwann haben wir uns dann im Guten getrennt, uns danach auch 4 Jahre nicht mehr gesehen und dann zog er mit seiner neuen Freundin wieder zurück in meine Stadt und wir liefen uns auf einem Stadtfest über den Weg. Wir hatten uns gut verstanden, auch ich hatte meinen Freund dabei und wir verbrachten einen tollen Abend zu viert.

Inzwischen sind knappe 10 Jahre vergangen und unsere Freundschaft ist richtig tief geworden. Er ist wie ein Bruder für mich, den ich nie hatte (bin Einzelkind). Wir vertrauen uns, wir mögen uns und seine neue und aktuelle Freundin ist inzwischen sogar zu meiner besten Freundin geworden. Beide wohnen nun auch eine Straße weiter, sodaß ich mit Beiden auch sehr sehr viel Zeit verbringe. Im Januar werden sie nun heiraten und ich werde seine Trauzeugin sein und ich freue mich für ihn bzw für die Beiden von ganzen Herzen. Ohne, daß ich hier Neid, Eifersucht oder sonst irgendeinen Groll verspüre!

Ja, auch solche Geschichten gibt es

Wobei ich hier aber auch denke, daß sowas eher die absolute Ausnahme als die Regel ist!

Ich glaube leider auch,
das dies die absolute ausnahme ist, aber sehr schön das es bei euch geklappt hat!

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