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Gibt es Frauen, die sich mit sehr wenig Sex zufrieden geben können

30. März 2009 um 14:57 Letzte Antwort: 31. März 2009 um 9:58

Google hat mich hierher verwiesen, um meine Frage der Frauenwelt stellen zu können.

Vorgeschichte:

In meinen Beziehungen (so auch in meiner aktuellen) ist fast immer die Frau der fordernde Part. Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Mir reicht einmal in 2-3 Wochen. Nun ist es so, dass das den Frauen zu wenig ist und es deswegen Diskussionen gibt, die bis zum handfesten Streit auswachsen können. Es läuft fast immer darauf hinaus, dass ich genau in diesem Punkt nach Frauenmeinung nicht ganz normal sein kann. Ist das wirklich so? Für mich ist Sex etwas Besonderes, sehr Sinnliches und nur mit echter Liebe Genießbares. Ich bin ein Feind des Alltags und möchte Sex nicht zu etwas Alltäglichem werden lassen.
Ich habe den Eindruck, je mehr sich der Mann sträubt, desto fordernder wird die Frau. An sonstigen Aufmerksamkeiten bzw. Zärtlichkeiten und liebevollem Umgang miteinander fehlt es wirklich nicht.
Also kann sie sich nicht ungeliebt fühlen, was mir jemand schon zu bedenken gab. Auch nicht unbegehrt, da wenn es zum Sex kommt, er wirklich außergewöhnlich ist. Ihre Augen und sonstige Körpersprache lügen nicht.
Vielleicht spielt es auch eine Rolle, dass sie ziemlich hübsch sind und so wie ich es ab und zu raushörte, sehr begehrt waren. So nach dem Motto: wenn du nicht bei 3 auf dem Baum bist....

Mein letzten beiden Beziehungen sind dadurch langsam auseinander gebrochen. Mir wurde ins Gesicht gesagt, dass es an zu wenig Sex lag und ob wir doch gute Freunde sein können. (sind wir in der Tat geworden, sehr zum Unmut meiner jetzigen Beziehung)

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30. März 2009 um 15:02

...
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30. März 2009 um 15:06

Ich denke..
es gibt sehr viele Frauen, denen es 1 Mal in 2-3 Wochen reichen würde! Sicher sehr viele!!
Meistens sind es doch Männer, die ständig Sex wollen und Frauen eher abgenervt sind davon! Du hast nur wahrscheinlich noch nciht die Richtige kennengelernt!
Und dieses Phänomen, je weniger du willst, desto mehr wollen sie, gibt es wirklich denke ich!!!
Frauen sind halt manchmal etwas seltsam in der Beziehung! Ich darf das sagen, ich bin ja sleber eine!
Wenn der Partner ständig will, haben sie keine Lust und der Partner muss das akzeptieren. Will er aber nur noch selten, denken sie gleich, dass sie nicht mehr atrraktiv sind oder er eine andere hat o.ä.!
So sind wir Frauen eben..
Es ist sehr schön, dass Sex für Dich etwas ganz Besonderes ist und du wirst mit Sicherheit noch eine Frau kennenlernen, die Dir ebenbürtig ist!!!

Alles Gute!

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30. März 2009 um 15:07
In Antwort auf darin_12131459

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Also ich kann mich mit wenig Sex zufrieden geben. Ich bin auch eher ein Sexmuffel und mit meinem jetzigen Partner hab ich auch nicht so viel Sex, weil er genauso ist.

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30. März 2009 um 15:26


man sieht du bist neu hier.

selbstkritik kannste hier lange suchen, hier sind alle maenner schweine und frauen engel.

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30. März 2009 um 15:33
In Antwort auf ransu_12146682


man sieht du bist neu hier.

selbstkritik kannste hier lange suchen, hier sind alle maenner schweine und frauen engel.

Was hast du denn fürn Problem?
Das stimmt überhaupt nicht!

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30. März 2009 um 15:40

Wenn Mann nicht öfter mag....
Also wenn mein Mann nur alle 2-3 Wochen Sex haben wollte, dann hätten wir nur alle 2-3 Wochen Sex... Ich find es nicht schlimm, wenn ein Mann nicht ständig an Sex denkt, sondern auch auf andere Weise liebevoll sein kann. Allerdings ist es bei uns shcon so, dass unsere Sexualleben vor allem in Bezug auf Art und Menge sehr von mienem Mann entschieden wird, und ich gebe auch zu, dass ich froh bin, dass er öfter als nur alle paar Wochen Sex haben will. Aber wäre es anders, könnte ich damit auch umgehen.

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30. März 2009 um 16:29


Hallo!

Ich glaube, dass Frauen das Thema Sex noch nicht besonders locker sehen können. D.h. dass sie sich schnell beklagen, wenn Mann immer will. Sie wollen ja nicht ausschließlich des Sex' wegens geliebt werden und fühlen sich schnell ausgenutzt.
Auf der anderen Seite wollen sie begehrt sein und brauchen Leidenschaft!
Du hast vielleicht recht mit Deiner Annahme:
"Ich habe den Eindruck, je mehr sich der Mann sträubt, desto fordernder wird die Frau."
Andererseits sträubt sie sich wahrscheinlich umso mehr, je mehr der Mann fordert. Ein Phänomen!
Eine Frau darf auch immer "Nein" sagen und der Mann muss das respektieren. Ein Mann darf kaum bzw. nicht zu oft hintereinander "Nein" sagen, weil sonst die Diskussion beginnt, ob frau nicht mehr attraktiv genug ist oder ob es sonst irgendwelche Probleme gibt. Einem Mann sagt man schließlich nach, dass er immer will, auch manchmal mit unfairen Mitteln versucht welchen zu bekommen...und sowieso ein Schwein ist!
Ich schließe mich übrigens bei diesen Frauen, über die ich hier rede, mit ein! Nur dass mit dem Schwein sehe ich nicht so !

Aber jetzt mal grundsätzlich zu Deiner Situation:
Einmal in zwei bis drei Wochen? Das wäre mir ehrlich gesagt auch zu wenig! Vielleicht kommt es auf Dauer von allein zu diesem Rhythmus, aber zu Beginn (und damit meine ich nicht nur die ersten zwei Monate) will man den anderen doch drücken, umarmen, küssen, berühren,...usw.! Und wenn man das oft tut und auch zurückbekommt, kommt die Lust auf mehr, also auf Sex in jeder Form, doch oft ganz von allein.

Es hört sich wirklich schön an, dass Sex für Dich etwas sinnliches, besonderes und nur mit echter Liebe genießbar ist. Das ist sehr romantisch und für jede Frau sicher toll! Allerdings haben wir doch auch alle Triebe (Du nicht?) und manchmal muss der Sex einfach nur Sex sein, leidenschaftlich und befriedigend!


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30. März 2009 um 18:11

....
Naja, wenn man viele schöne Dinge kennt, mag man halt nicht immer nur das Selbe tun, wäre ja Zeitverschwendung.
Und auch die beste Schokolade bringt man irgendwann nicht mehr runter, wenn man zuviel davon hat.

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30. März 2009 um 19:52

Ein wenig in Eile
Leider habe ich nicht genügend Zeit, um auf jeden Beitrag einzugehen. Trotzdem danke ich an dieser Stelle jedem Einzelnen für seine Gedanken und Anregungen.

Der Beitrag von >>kleineente<< ist doch etwas Angst einflößend, wenn wirklich ernst gemeint. Solche Bedürfnisse könnte ich niemals befriedigen, egal wie groß Liebe und Attraktivität sind.

Natürlich sagt es sich auch leicht, dass man sich etwas Neues suchen soll, doch ich bin jemand, dessen Gefühle lassen sich nur sehr schwer an- und ausknipsen. Habe ich einmal Feuer gefangen, was wirklich selten ist, kommt Sex meist erst zur Sprache, wenn Probleme auftreten. Im Vorfeld irgendwas klarzumachen, ist für mich undenkbar. Eine Beziehung zwischen 2 Menschen soll sich entwickeln, ohne dass man sie durch schnell gesetzte Grenzen gleich erstickt. Es sei denn es sind gravierende Sachen, die der andere der Fairness halber unbedingt wissen muss. Und Sex alle 2-3 Wochen oder einmal im Monat hatte ich bis vor kurzem nicht für so gravierend gehalten. In Urlaubsphasen kann es sogar mehrmals die Woche passieren, da dort die Gelegenheiten oft besser sind. Wenn ich an den letzten Neuseelandurlaub zurückdenke - bekommt man fast Fernweh.

Ich hoffe, ich werde jetzt nicht allzu sehr missverstanden: Sex ist für mich eher ein seelischer denn körperlicher Akt. Danach fühle ich mich wie neu geboren und der Frau so verbunden, wie es irgend möglich ist.


Zitat von knautschkuh
>> aber zu Beginn (und damit meine ich nicht nur die ersten zwei Monate) will man den anderen doch drücken, umarmen, küssen, berühren,...usw.! Und wenn man das oft tut und auch zurückbekommt, kommt die Lust auf mehr, also auf Sex in jeder Form, doch oft ganz von allein.<<

Nicht nur zu Beginn. Manchmal ergibt sich wirklich mehr daraus. Frauen scheinen das vor allem mit Küssen zu signalisieren, wenn sie wirklich mehr wollen. Sie geben einem dann das Gefühl, als wollten sie einen gerade auffressen - daran werde ich mich wohl nie ganz gewöhnen. Trotzdem denke ich, dass man all die Zärtlichkeiten auch so austauschen kann, ohne dass danach Sex stattfinden muss. Je weniger Zwang oder vorhersehbare Rituale, umso wohler fühle ich mich.

Früher hätte ich niemals gedacht, dass eine Frau die Liebe ihres Lebens (ihre Worte) nur wegen zu wenig Sex hinwirft. Nun mit knapp 30 muss ich einsehen, dass es für Frauen doch wichtiger sein kann, ein für sie ausgefülltes Sexualleben zu führen. Für mich bleibt allerdings ein fahler Nachgeschmack. Denn sie liebt mich nach eigenen Worten noch immer und hat manchmal Tränen in den Augen, wenn sie mich ansieht und wir einfach so zusammensitzen.
Bei aller Menschenkenntnis, ich verstehe es nicht.

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30. März 2009 um 20:16
In Antwort auf darin_12131459

Ein wenig in Eile
Leider habe ich nicht genügend Zeit, um auf jeden Beitrag einzugehen. Trotzdem danke ich an dieser Stelle jedem Einzelnen für seine Gedanken und Anregungen.

Der Beitrag von >>kleineente<< ist doch etwas Angst einflößend, wenn wirklich ernst gemeint. Solche Bedürfnisse könnte ich niemals befriedigen, egal wie groß Liebe und Attraktivität sind.

Natürlich sagt es sich auch leicht, dass man sich etwas Neues suchen soll, doch ich bin jemand, dessen Gefühle lassen sich nur sehr schwer an- und ausknipsen. Habe ich einmal Feuer gefangen, was wirklich selten ist, kommt Sex meist erst zur Sprache, wenn Probleme auftreten. Im Vorfeld irgendwas klarzumachen, ist für mich undenkbar. Eine Beziehung zwischen 2 Menschen soll sich entwickeln, ohne dass man sie durch schnell gesetzte Grenzen gleich erstickt. Es sei denn es sind gravierende Sachen, die der andere der Fairness halber unbedingt wissen muss. Und Sex alle 2-3 Wochen oder einmal im Monat hatte ich bis vor kurzem nicht für so gravierend gehalten. In Urlaubsphasen kann es sogar mehrmals die Woche passieren, da dort die Gelegenheiten oft besser sind. Wenn ich an den letzten Neuseelandurlaub zurückdenke - bekommt man fast Fernweh.

Ich hoffe, ich werde jetzt nicht allzu sehr missverstanden: Sex ist für mich eher ein seelischer denn körperlicher Akt. Danach fühle ich mich wie neu geboren und der Frau so verbunden, wie es irgend möglich ist.


Zitat von knautschkuh
>> aber zu Beginn (und damit meine ich nicht nur die ersten zwei Monate) will man den anderen doch drücken, umarmen, küssen, berühren,...usw.! Und wenn man das oft tut und auch zurückbekommt, kommt die Lust auf mehr, also auf Sex in jeder Form, doch oft ganz von allein.<<

Nicht nur zu Beginn. Manchmal ergibt sich wirklich mehr daraus. Frauen scheinen das vor allem mit Küssen zu signalisieren, wenn sie wirklich mehr wollen. Sie geben einem dann das Gefühl, als wollten sie einen gerade auffressen - daran werde ich mich wohl nie ganz gewöhnen. Trotzdem denke ich, dass man all die Zärtlichkeiten auch so austauschen kann, ohne dass danach Sex stattfinden muss. Je weniger Zwang oder vorhersehbare Rituale, umso wohler fühle ich mich.

Früher hätte ich niemals gedacht, dass eine Frau die Liebe ihres Lebens (ihre Worte) nur wegen zu wenig Sex hinwirft. Nun mit knapp 30 muss ich einsehen, dass es für Frauen doch wichtiger sein kann, ein für sie ausgefülltes Sexualleben zu führen. Für mich bleibt allerdings ein fahler Nachgeschmack. Denn sie liebt mich nach eigenen Worten noch immer und hat manchmal Tränen in den Augen, wenn sie mich ansieht und wir einfach so zusammensitzen.
Bei aller Menschenkenntnis, ich verstehe es nicht.

Das
Beste an Dir finde ich, dass Du deine Einstellung NICHT änderst und Dich nicht zu mehr zwingen lässt "nur" um deine Partnerin glücklich zu machen und somit deinen Prinzipien widersprechen würdest...

Dass Du Deine Exfreundin nicht verstehst, kann ich nachvollziehen...wenn ich mir vorstelle, dass ich mit jemandem zusammen sein DÜRFTE, den ich liebe und der mich AUCH liebt...OMG, ich glaub ich würd wahnsinnig werden und nie zulassen, dass soetwas wie die Anzahl an Sex unsere Beziehung zerstört!

Sagt sich so leicht, denken sich einige bestimmt jetzt, aber ich hatte noch in keiner Beziehung "regelmäßig" Sex, weil ich seit ich klein bin und wusste was Sex ist, immer dachte, dass man es, wenn überhaupt zu einem Besonderen Anlass hat...und besondere Anlässe sind eben selten, in meinen Augen! Das hat sich auch nicht geändert, als ich gehört hab wie oft meine Freunde und Freundinnen abgehen...Darf ja jeder anders sehen.

Was ich damit sagen will ist, Du wirst schon eines Tages eine Frau finden, die die Liebe die Du ihr gibst über die Anzahl eures Geschlechtverkehrs stellt...am Besten Du hälst Ausschu nach einer mit der Du schon früh tiefgründigere Gespräche führen kannst! Also, dass Du früh merkst wo sie ihre Prioritäten im Leben setzt und worauf es für sie ankommt!

Nicht verzweifeln, das beeinflusst die Dinge in der Zukunft nur zum Schlechten!

LG

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31. März 2009 um 9:58

Ähnliche Erfahrung
mir gehts wie Dir und knautschkuh.
Meine letzte langjährige Beziehung, die ich vor ca. 2 Jahren beendet habe ist am Streitpunkt "zu wenig Sex" gescheitert. Zwar nicht nur wegen dem, aber vorwiegend. Ich habe nicht das Bedürfnis auf täglichen Sex, schon aus dem Grund, weil ich meist nicht richtig abschalten kann.
Zwischenzeitlich hab ich jemanden kennengelernt, der zwar schöne Worte für mich hatte aber keine Zeit und anscheinend auf Nähe überhaupt keinen Wert legt.
Im August letzten Jahres hab ich einen lieben Mann im Chat kennengelernt (Beamter) und konservativ, streng mit den Kindern. Kurz: Er liebt das korrekte und funktionierende Leben. Seine Frau hat sich nach über zwanzig Jahren getrennt und will frei sein. Anscheinend auch wegen seiner Sexsucht (nenn ich jetzt mal so). Er beteuert immer wie sehr er mich liebt, wie ich ihm gefall. Anfangs war er auch ruhig, Aber um so mehr sich mein Nachholbedarf (war ja über ein halbes Jahr allein ) gelegt hat um so fordernder wird er. Ich muß dazu sagen, daß er mir alles abnehmen will. Hat bei mir im Keller und Speicher umgeräumt und aufgeräumt (ohne meine Aufforderung). Vor kurzem hatten wir den Streitpunkt wieder mal, da meinte er noch: Wenn ich wegen zu wenig Sex gehe, dann hättest nix an mir verloren. Gestern abend sagte er aber wortwörtlich zu mir: Des mit dem Sex hab ich mir anders vorgestellt, ich will noch was erleben. Andererseits hab ich von meiner Freundin erfahren, daß er zu ihr gsagt hat, daß er sich ausgenutzt fühlt. Ich weis nimmer was ich machen soll, ich kann mich auch ned verbiegen, da gehts mir wie Dir. Ich find Sex was wunderschönes, aber wenn es zum Standardprogramm wird, fehlt der Reiz. Tendenz ist momentan bei uns: Trennung, da er zu seiner Tochter bei den Noch-Schwiegereltern ziehen will und ich mit meiner Tochter ein Monat ins Krankenhaus muß.
LG Irena

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