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Gibt es auch Liebesgeschichten mit Happy End?

7. November 2014 um 0:55

Liebe Community,

immer wieder lese ich Fragen von Frauen, die lauten "Warum meldet er sich nicht", "Warum will er mich nicht sehen", "Ich habe ihn genervt", "Warum ist er nicht mehr so aufmerksam und lieb zu mir", etc. etc.

Darunter meistens sofort eindeutige Kommentare:
"Er steht nicht auf dich", "Lass ihn, such dir einen anderen", "Warum denkst du, du wärst die Einzige für ihn? Er hat mit SICHERHEIT andere" - Alles, aber auch wirklich alles ist negativ.

Liest man sich aber etwas mehr ein und verfolgt auch andere Foren und Blogs, so findet man ZUM GLÜCK auch einige kleine Kommentare wie "Ja, meiner verhielt sich auch so. Jetzt sind wir aber schon so und so lange zusammen.", "Er hat sich für sein Verhalten entschuldigt, er bereut es.", "Er hatte seine Gründe, aber heute funktioniert es mit uns." "Ich habe an mir gearbeitet, er zeigt wieder mehr Interesse."

Ich bin der Meinung, sich nicht ausschließlich von negativen Kommentaren (z.B. "Vergiss ihn, kämpfe nicht um ihn!!!") beeinflussen lassen zu dürfen. Klar sind diese gut, um die eigene rosarote Brille abzunehmen und der Wahrheit ins Auge zu sehen. Es läuft einfach in dem Moment nicht so wie man es aus Disney Filmen kennt. Man sollte rechtzeitig erkennen, wann es gut ist, einen Schritt zurückzugehen und wann man aufgeben MUSS.

Aber man sollte ebenso wenig vergessen, dass der Mann auch nur ein Mensch ist und er sich vielleicht selbst oft nicht sofort im Klaren sein wird was er will. Vielleicht wird er selbst oft einiges bereuen so und so gesagt oder gehandelt zu haben, aber es nicht sofort richtig stellen.
Und dann kommen wir Frauen, mit unserer zu übertrieben großen Erwartung und den Kommentaren im Nacken "Bist du dir selbst nicht mehr Wert" "Hast du das nötig".

Und wir bilden uns ein, der Mann muss uns sofort lieben, auf Händen tragen, am Besten sofort in die ganze Welt hinaus schreien "Ich bin mit ihr zusammen", sich nur für seine Freundin Zeit nehmen und ihr auch nicht sagen, dass er Zeit für sich, seinen Fußball, seine Kumpels braucht, weil das braucht er ja nicht, denn sie ist ja sein ein und alles und und und...

Und wenn dem nicht so ist, dann ist das NATÜRLICH immer eindeutig "Er will dich nicht", "Er steht nicht auf dich.", "Er hat eine andere." - Wie kann man Menschen so über einen Kamm scheren??? Jeder Mensch ist anders.

Außerdem: Im Leben ist doch nie etwas sicher - weder, dass es zwischen zwei Menschen klappt, noch ist es sicher, dass es nicht klappt! Egal was im Vorfeld war.

Deswegen hier meine Bitte an alle die in enttäuschenden Situationen (egal ob in einer Affäre, Beziehung oder Ehe) waren und trotzdem mit der Zeit glücklich wurden, erzählt bitte hier von Euren guten Erfahrungen. Ich weiß, es gibt sie.

Danke

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7. November 2014 um 0:58

Es gibt sie
Ich kanns beweisen

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7. November 2014 um 10:11

Für beide
Dass er vieles für die Frau tut, wenn er sich für sie interessiert, sollte normal sein - so meint man (zähle mich dazu.)

Aber manchmal stecken viele andere Gründe (von Ex frisch getrennt, Stress im Privaten, sich im Moment selbst finden wollen, etc. ) und teilweise auch Charakterzüge dahinter, die alles erschweren, aber dann beide doch zusammenfinden.

Natürlich können die Gründe Ausreden sein und sind es womöglich meistens auch, aber hin und wieder lese ich von Geschichten, die es komplett anders erzählen und man sich eingestehen muss, dass manche Menschen länger brauchen, es auch Liebe auf den zweiten Blick gibt oder alles ziemlich umständlich gelaufen ist, so dass es erst eine Weile später mit beiden funktioniert und nicht sofort.

@Orginaljuly kannst Du etwas darüber erzählen?

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7. November 2014 um 10:12

Ok
falsch formuliert, geb ich zu

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7. November 2014 um 10:17
In Antwort auf originaljuly1988

Es gibt sie
Ich kanns beweisen

Kannst
Du etwas darüber erzählen?

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7. November 2014 um 10:39

Wo
kann ich meinen Post ändern? Einiges leider nicht korrekt formuliert

Ja, man sollte sich keiner Illusion und falschen Hoffnung hingeben. Das war nicht Sinn meines Posts.
Und nur weil bei anderen eine Ausnahme eingetreten ist, soll das verständlicherweise nicht heißen, dass es bei einem selbst auch so sein wird. Man sollte erkennen, wann es besser ist, aufzugeben.

Aber es ist interessant zu sehen, dass es Ausnahmen gab und geben wird.

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7. November 2014 um 13:52

Inwiefern
Entscheidungsfindung?

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7. November 2014 um 15:13

Hatten auch
einen schweren Start.

Fernbeziehung und keiner hat an uns geglaubt.
Die einen sagten: "Bei uns war das nicht so schwer, such Dir jemand in der Nähe.".
Die anderen forderten eine rosa-Brille-Beziehung und wunderten sich, dass ich meinen jetzigen Ehemann schon nach 1 Monat nicht mehr makellos fand.
In einem waren sie sich aber einig: "Trenn Dich lieber."

Wir konnten uns max. alle 4 Wochen sehen und konnten per Telefon/Handy/Internet nicht genug Nähe zueinander finden.

Wenn wir uns dann trafen, waren meist irgendwelche lästigen Eltern zugegen (Er hat damals noch daheim gewohnt und ich kam am Wochenende vom Studienort meist heim zu meinen Eltern + Pferd)., die uns mit ihrem Tagesablauf nervten.

Wir hatten in der Fernbeziehung viel Streit, denn erklär mal jemanden, der sich nach Dir gesehnt hat, dass Du lieber in einem Buch schmökern würdest.
Unsere Tagesabläufe passten einfach null zusammen, immer wenn ich Zeit zum Telefonieren hatte, war er beschäftigt und umgekehrt.

Der Abschiedsschmerz war unerträglich und nach der Abfahrt verhielt sich jeder anders: entweder klammern oder auf Abstand gehen.

Uns riet jeder von der Beziehung ab, besonders als wir zusammenziehen wollten.
Das könne doch nur schief gehen, wir würden uns ja noch gar nicht richtig kennen blablabla.

Tja, und seit dem Tag, als wir das taten, ist Ruhe eingekehrt.
Und es stellte sich heraus, dass wir uns bereits SEHR gut kannten...
Endlich kann man in Ruhe sein Leben leben, Dinge erledigen, Hobbys wahrnehmen, Freunde treffen, und abends gemütlich zum Partner zurückkehren. Das nenne ich mal FREIHEIT.

Ich kann jedem dazu raten, auf sein Bauchgefühl zu hören und nicht auf die Einwände anderer.

Jeder hat andere Vorstellungen von einer Beziehung, hatte ich auch, aber letztendlich zählt nur, ob man mit seinem Partner glücklich ist.
Und das ist nicht abhängig von Äußerlichkeiten wie Aussehen, Beruf, Geld, Hobbys etc.

Mein Mann & ich haben völlig verschiedene Interessen & Meinungen und dennoch sind wir seit vielen Jahren überglücklich miteinander und es kommt nie Langeweile auf.

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7. November 2014 um 15:20


Es läuft einfach in dem Moment nicht so wie man es aus Disney Filmen kennt.
>>>Genau das hab ich schon ein paarmal gedacht.

Es gibt nur nicht viele Langzeitpaare, die das auch zugeben.
Viele spielen ihrem Umfeld fröhlich Friede-Freude-Eierkuchen vor oder kehren Probleme auch innerhalb der Beziehung stillschweigend unter den Teppich.

Disney ist schön und gut, aber Konflikte gibt es halt numal.
Oft hilt auch, die nicht überzubewerten.

Was man bei Disney allerdings lernen kann, ist Loyalität & Zusammenhalt.
So kitschig die Paare dort auch sein mögen, sie halten zusammen und lassen sich nicht von Außenstehenden auseinander bringen.

Weißt Du, ich finde ja, Liebe bedeutet, sich wirklich auf jemanden einzulassen, und je mehr man mit demjenigen zu tun hat, desto mehr verändert es auch einen selber.
Diese Veränderung muss man zulassen. Davor haben aber Viele Angst, glaube ich.

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8. November 2014 um 11:08
In Antwort auf heartsease

Hatten auch
einen schweren Start.

Fernbeziehung und keiner hat an uns geglaubt.
Die einen sagten: "Bei uns war das nicht so schwer, such Dir jemand in der Nähe.".
Die anderen forderten eine rosa-Brille-Beziehung und wunderten sich, dass ich meinen jetzigen Ehemann schon nach 1 Monat nicht mehr makellos fand.
In einem waren sie sich aber einig: "Trenn Dich lieber."

Wir konnten uns max. alle 4 Wochen sehen und konnten per Telefon/Handy/Internet nicht genug Nähe zueinander finden.

Wenn wir uns dann trafen, waren meist irgendwelche lästigen Eltern zugegen (Er hat damals noch daheim gewohnt und ich kam am Wochenende vom Studienort meist heim zu meinen Eltern + Pferd)., die uns mit ihrem Tagesablauf nervten.

Wir hatten in der Fernbeziehung viel Streit, denn erklär mal jemanden, der sich nach Dir gesehnt hat, dass Du lieber in einem Buch schmökern würdest.
Unsere Tagesabläufe passten einfach null zusammen, immer wenn ich Zeit zum Telefonieren hatte, war er beschäftigt und umgekehrt.

Der Abschiedsschmerz war unerträglich und nach der Abfahrt verhielt sich jeder anders: entweder klammern oder auf Abstand gehen.

Uns riet jeder von der Beziehung ab, besonders als wir zusammenziehen wollten.
Das könne doch nur schief gehen, wir würden uns ja noch gar nicht richtig kennen blablabla.

Tja, und seit dem Tag, als wir das taten, ist Ruhe eingekehrt.
Und es stellte sich heraus, dass wir uns bereits SEHR gut kannten...
Endlich kann man in Ruhe sein Leben leben, Dinge erledigen, Hobbys wahrnehmen, Freunde treffen, und abends gemütlich zum Partner zurückkehren. Das nenne ich mal FREIHEIT.

Ich kann jedem dazu raten, auf sein Bauchgefühl zu hören und nicht auf die Einwände anderer.

Jeder hat andere Vorstellungen von einer Beziehung, hatte ich auch, aber letztendlich zählt nur, ob man mit seinem Partner glücklich ist.
Und das ist nicht abhängig von Äußerlichkeiten wie Aussehen, Beruf, Geld, Hobbys etc.

Mein Mann & ich haben völlig verschiedene Interessen & Meinungen und dennoch sind wir seit vielen Jahren überglücklich miteinander und es kommt nie Langeweile auf.

Das ist doch einmal
ein sehr schönes Beispiel Alles Gute Euch weiterhin!

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8. November 2014 um 11:26

Hey daunasoft
Oh ja, ich finde deinen Thread echt gut!

Ich finde auch dass meist grundsätzlich erst einmal vom Negativen ausgegangen wird. Manchmal, das muss man schon sagen, liegen die Leute hier aber richtig. Es kommt natürlich darauf an, wie es bisher in der Beziehung einer Person lief, aber wenn jemand schreibt, dass alles nur negativ ist/war, dann braucht man niemand dazu ermutigen, sich zusammen zu reissen. Dann passt es wahrscheinlich wirklich nicht und dann sollte man sich nach einem neuen Partner umsehen.

Allerdings interpretieren manchmal User etwas in den Fremden hier im Forum hinein und sie scheinen an bereits Erlebtes o.ä. zu erinnern und dann kommt manchmal zu wenig Zuspruch. Das habe ich die letzten Tage hier auch schon gelesen.
Aber ist es nicht so, wenn jemand hier um eine Meinung fragt, dass die jenigen, die antworten, dann nunmal von ihrer persönlichen Meinung hier ausgehen? Es ist ja auch nach der Meinung gefragt? Ich finde es wirklich ganz interessant hier mitzulesen.

Zu mir: Mein jetziger Verlobter und ich haben schon einige Höhen und Tiefen durch. Ich hatte auch oft das Gefühl, wahrscheinlich ist es besser wenn ich ihn abhake. Aber jetzt haben wir eine gewisse Beständigkeit entwickelt. Bei uns gibt es keinen Streit mehr, höchstens mal eine Diskussion und wir freuen uns wahnsinnig im Mai zu heiraten.

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8. November 2014 um 22:28

Wer?

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9. November 2014 um 1:31

Happy End
in dem Sinne, dass man auch eine ruhige schöne Zeit ohne Sorgen und Missverständnisse miteinander verbringt und einfach glücklich sein kann, eventuell sogar zusammen kommt oder die Beziehung erhalten kann

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9. November 2014 um 1:41

Da hast Du
Recht.
Mein Hintergedanke zu dem Thread war ursprünglich, dass wir häufig nur negative Erfahrungen hören und selten die guten wahrnehmen.
Man wird denke ich automatisch unbewusst negativ beeinflusst, nimmt alles viel zu sehr zu Herzen und verhält sich womöglich aus Angst auch negativ (z.B. hat er Probleme, will keinen Sex, und es kommen einige Kommentare dazu, dass er eine andere hat oder einen nicht mehr attraktiv findet, und man beginnt ohne Grund eifersüchtig zu werden oder reagiert zickig und er weiß nicht warum...etc.), wo man vielleicht ruhiger reagiert hätte, hätte man auch was positives gehört.

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9. November 2014 um 1:42

Oder
so

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9. November 2014 um 1:45

Von niemandem
etwas einreden lassen finde ich richtig
Und wieder sieht man dass es sich lohnt, auch schlechtere Zeiten durchzuhalten und man es schaffen kann!

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9. November 2014 um 1:48

Doch
deswegen finde ich es nicht gut, dass es häufig von Anfang an kaputt geredet wird, wenn es nicht optimal läuft oder eine längere Anlaufzeit braucht und nicht wie "normal" abläuft.

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9. November 2014 um 14:13

Zeitl. begrenzt
Habe ich bei sehr vielen Paaren anders erlebt. Die waren wirklich bis zum Tod zusammen und die haben auch nicht erst mit 40 geheiratet (Früher markierte die Heirat ja den eigentlichen Beziehungsbeginn.)...

Ich gehe schon davon aus, bis zu meinem/seinem Tod mit meinem Mann zusammenzubleiben.

Woran sind denn Deine Beziehungen gescheitert?

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9. November 2014 um 18:00

Da
musst Du mich verwechseln.

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10. November 2014 um 2:21

Es ist aber
Scheitern.

Entweder man hat sich von vorneherein den falschen Partner ausgesucht oder man war zu unfähig, seinen Partner glücklich zu machen.

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10. November 2014 um 16:07


Genau das denke ich auch.

Wenn es prinzipiell gepasst hat und man sich geliebt hat, dann müssen beide Fehler gemacht haben. Eine Beziehung ist etwas, das man selbst aktiv gestalten kann. Deswegen ist man auch mindestens zu 50% schuld, wenn sie auseinander bricht.

Ich verstehe ebenfalls nicht, weshalb so Viele die Verantwortung von sich schieben, von wegen "auseinandergelebt", "verändert" etc.

Ich kann diese faulen Ausreden nicht unterstützen.

Wenn man seinen Job verliert oder ins Gefängnis muss, dann muss man sich ja auch vor anderen rechtfertigen.
Eine Trennung von einem Menschen, mit dem man jahrelang glücklich war, ist für mich ein ebensolches Scheitern.

Und ja, ich denke auch, dass man mit so einer pessimistischen/unverbindlichen Haltung nicht DIE große Liebe erleben wird.

Weil Liebe einen einnimmt, einen verändert.
Das zuzulassen ist schwer, aber nur so geht es.

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11. November 2014 um 12:58

Nö, wieso?
Was hat Jungfräulichkeit damit zu tun?
Ich hatte schon mit vielen Männern Sex, mit denen ich nicht zusammen war.

Mein Mann & ich waren beide vorher weder geschieden, noch mussten wir bei irgendeinem Ex unsere Sachen aus der gemeinsamen Wohnungen holen.
Wir hatten beide vorher noch keine "richtige" Beziehung.

Wieso bist Du eigentlich so versessen auf Deine These, dass jede Beziehung auseinander geht?
Und wie erklärst Du Dir dann die vielen Paare, die (ohne äußere Zwänge) tatsächlich bis zum Tod glücklich miteinander bleiben?

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11. November 2014 um 19:09

Menschen die glücklich sind
haben keinen Grund einen Thread hier zu eröffnen, was soll man da auch groß schreiben, hallo ich bin happy mein Liebes und Sexleben läuft super und wie läufts bei dir so ? ist eher langweilig für andere zu lesen ...

Daher entsteht vielleicht bei dir der Eindruck es ist immer so, Ich finde schon das es auch Positives hier zu lesen gibt und konstruktive Denkanstöße, nur das offensichtliche was manche nicht sehen wollen aufzuzeigen, macht allemal mehr Sinn als Dinge zu beschönigen, die offensichtlich sind, wenn es jemand einfach nicht sehen will. Dauernörgler erkennt man schnell, diese Posts skippe ich dann lesetechnisch ...

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11. November 2014 um 21:26

War dann auch
mein Gedanke

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11. November 2014 um 21:27
In Antwort auf coolforcats11

Menschen die glücklich sind
haben keinen Grund einen Thread hier zu eröffnen, was soll man da auch groß schreiben, hallo ich bin happy mein Liebes und Sexleben läuft super und wie läufts bei dir so ? ist eher langweilig für andere zu lesen ...

Daher entsteht vielleicht bei dir der Eindruck es ist immer so, Ich finde schon das es auch Positives hier zu lesen gibt und konstruktive Denkanstöße, nur das offensichtliche was manche nicht sehen wollen aufzuzeigen, macht allemal mehr Sinn als Dinge zu beschönigen, die offensichtlich sind, wenn es jemand einfach nicht sehen will. Dauernörgler erkennt man schnell, diese Posts skippe ich dann lesetechnisch ...

Wie eben auf den
anderen Kommentar geantwortet: Ja, das selbe dachte ich mir dann auch

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12. November 2014 um 3:10


Bestimmt gab es aber auch früher wirklich glückliche Paare, so wie es sie heute auch gibt. Es ist nur einfach selten.

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12. November 2014 um 3:34

Es gibt
Unterschiede zwischen etwas länger währenden Flirts und ernsthaften Beziehungen.
Man kann doch nicht ernsthaft eine Ehe mit einer Bekanntschaft, wo man sich alle paar Wochenenden mal trifft, vergleichen.
Oder eine innige Beziehung mit einer lockeren Flirt.

Ich war mit meinem 1. Freund knapp 2 Jahre zusammen, aber er war emotional gar nicht engagiert.
Wir haben nicht zusammengewohnt oder geheiratet.
Gesehen haben wir uns nur am Wochenende und das auch nie komplett, weil er dann immer an Mami kleben wollte.

Mit meinem 2. Freund war ich genau 3 Monate zusammen, wovon ich 2 Monate bereits mit abgesagten Verabredungen etc. zu kämpfen hatte. Der Typ wollte gar keine Beziehung.
An Zusammenziehen oder Heiraten war nicht einmal zu denken!
Dort habe ich auch nie Familie & Freunde kennengelernt.
Ebenfalls nur am Wochenende getroffen - sah so aus, dass ich zu ihm fuhr.

Mit meinem 3. Freund war ebenfalls keine Beziehung möglich, weil er weiterhin wie ein Single leben wollte (inkl. anderer Frauen). Mit dem war ich auch nur ein halbes Jahr zusammen.
Wir haben auch nicht zusammengewohnt oder geheiratet.
Mehr als seine Mutter lernte ich bei ihm auch nicht kennen.
Gesehen haben wir an den Wochenenden und das auch nicht jedes, weil ich zu der Zeit viel für mein Studium lernen musste.

Ok, und nun vergleich das mal mit meinem Ehemann.
Wir sind seit 6 Jahren zusammen, wohnen davon auch schon 4 zusammen, und geheiratet haben wir vor 1,5 Jahren.
Wir kennen gegenseitig unsere komplette Verwandtschaft, Freunde, Arbeitskollegen etc.
Mein Ehemann war immer für mich da, auch als wir noch keinen Trauschein hatten. Für ihn war es ganz natürlich, sich voll & ganz auf die Beziehung einzulassen.

Ich gehe bei Dir und Deinen Beiträgen, Venus, stark davon aus, dass Du ein- oder mehrmals enttäuscht wurdest und Dich daraufhin von Beziehungen abgewendet hast.
Was ich aber mit Sicherheit sagen kann, ist, dass Du die ganz große Liebe noch nicht gefunden hast. Sonst würdest Du nicht so zynisch schreiben.

Übrigens sehe ich es nicht als "Scheitern" an, wenn ein unverbindlicher Flirt (von dem man sich anfangs vielleicht mehr versprochen hatte) nach einigen Wochen/Monaten endet.
Aber wenn man jahrelang zusammengewohnt hat, ob verheiratet oder nicht, und sich dann trennt, dann empfinde ich es schon als persönliches Scheitern.

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12. November 2014 um 3:36

.
Ja, dann warst Du offensichtlich nicht glücklich mit diesem Partner.
Dann hat er Dich nicht glücklich gemacht. Entweder weil er es von vorneherein nicht konnte (zu verschieden) oder weil er sich nicht genug Mühe gegeben hat.

Man hört nicht einfach grundlos auf, glücklich mit jemandem zu sein oder jemanden zu lieben.
Sowas entwickelt sich doch schleichend und es werden dann auch beidseitig Fehler gemacht.

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12. November 2014 um 3:38

Vielleicht
aber gehst Du selbstkritisch in Dich.

Vielleicht auch nicht?
Vielleicht hättest Du zu Deinen früheren Beziehungen auch mehr beitragen können? Ich weiß es nicht.

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12. November 2014 um 12:28

Klingt
echt schräg.

Tja, die meisten Männer sind erst mit 30 aus der Pubertät raus...

Selbst bei meinem Mann konnte ich in unseren 6 Jahren Veränderungen feststellen.
Z.B. in puncto Geschmack (Klamotten, Musik, Filme...).

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12. November 2014 um 14:27

Ändern
Ein erwachsener Mensch ändert sich aber nicht mehr so gravierend.

Ich habe den Eindruck, dass Dein Ex sehr unreif war und selbst noch nicht so recht wusste, was er wollte.

Ich denke, man passt nur wirklich zusammen, wenn man IMMER zusammenpasst, auch wenn der eine sich etwas weiterentwickelt.
Diese Paare, die mit 20 geheiratet haben, die waren mit 70 bestimmt auch anders. Niemand kann mir erzählen, dass es 50 Jahre lang Stillstand gibt!
Aber ich denke halt, dass diese Veränderungen keine Rolle spielen. Jeder Mensch hat einen bestimmten Charakter und Vorlieben und danach agiert er.

Das Einzige, was halt kritisch ist, ist, dass viele Menschen mit 20 noch gar nicht wissen, wer sie sind.
Deshalb kommt es einem vielleicht so vor, als ob sich der Mittzwanziger um 180 gedreht hätte.

Es sind aber nicht alle in den 20ern noch so unreif/flatterhaft.

Mein Mann war auch erst 21, als ich ihn kennenlernte.
Seitdem hat er sich nicht um 180C gedreht.
Kleinere Veränderungen wie z.B. Filmegeschmack gabs bei uns beiden.
Aber wir wussten auch vorher schon, wer wir sind, was uns gefällt etc.

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12. November 2014 um 14:35

Vom Hallodri zur treuen Seele
Vielleicht war der Ex-Partner es auch einfach nicht wert, sich dermaßen "festzulegen"?

Ich würde mich, wenn ich heute Single würde, nicht mehr so schnell an jemanden binden, wenn keiner von uns beiden weiß, wohin es gehen soll.
Ich finde es eine gute Taktik, das Wörtchen "ledig" etwas ernster zu nehmen.

Allerdings sind viele junge Menschen weder bereit, sich für eine feste Beziehung zu entscheiden, noch einer lockeren Bekanntschaft Raum zu lassen.
Wenn dann eben sowas herauskommt, wie "fliegender Wechsel", dann ist das nicht weiter verwunderlich.

Zudem erlebe ich es auch immer wieder, dass der gleichaltrige Freundeskreis fordert, man solle jegliches (schlechte) Benehmen des Partners kritiklos hinnehmen - ältere Generationen sind da viel kompromissloser (erstaunlicherweise die mit den "ewigen Beziehungen").
Mich hat früher die Meinung anderer mehr interessiert - was meist ein Fehler war. Ich hab mir viel Unsinn einreden lassen...

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12. November 2014 um 14:43

Lüge
Ich habe bereits ausführlich über meinen 1. Freund berichtet.

Es kann durchaus vorkommen, dass eine Beziehung bereits (emotional) beendet war, bevor offiziell schlussgemacht wird/wurde.

Zumal für Fremdgehen nicht erst im Bett anfängt.
Ich finde es viel schlimmer, seinen Partner zu vernachlässigen/ignorieren, abzuweisen...
Wer dann "betrogen" wird, der hat es einfach nicht anders verdient!

Und wie gesagt: Wenn mich jemand vera*, dann kommt der nicht ungeschoren davon.

Zum Glück gab es nach meinem 1. Freund keine Typen mehr, die mir die ganz große Liebe vorgespielt haben.
Meine beiden Ex-Freunde danach (wenn man diese kurzen Bekanntschaften überhaupt so nennen darf) wussten wenigstens, was sie wollten bzw. wir konnten uns nach kurzer Zeit darauf einigen, dass es nicht passt. Ihnen gegenüber hege ich auch keinerlei Hassgefühle.

Manchmal denke ich, vielleicht wäre ich heute weniger naiv. Vielleicht wäre ich heute mit meinem 1. Freund nicht einmal mehr halb so lange zusammen.
Heute höre ich auch nicht mehr auf die dummen Ratschläge meines Umfelds.

Ich finde, das hat erheblich dazu beigetragen, dass ich einige gute Entscheidungen getroffen habe.

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13. November 2014 um 15:58


Eine gute Beziehung muss man nicht pflegen. Sie passt einfach. Und wenn sie nicht passt, dann nützt alles Pflegen nichts.

Begehren kann man nicht erzwingen. Ich begehre meinen Mann z.B. nicht, wenn wir gemeinsam spülen. Ich mit den Händen in der Pampe, er mit dem Geschirrtuch.
Aber klar, ich finde ihn schon noch mehrmals am Tag sexuell attraktiv. Meist, wenn ich ihn einfach nur ansehe. In mir kribbelt auch oft alles, wenn er heimkommt oder ich.

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13. November 2014 um 15:59

Jung
Jung war ich mit 16.

Heute, mit 28, fühle ich mich definitiv nicht mehr jung. Liegt vielleicht auch daran, dass ich mich oft in den Sorgen und Gedanken von Menschen 40+ wiederfinde.

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17. November 2014 um 3:30

Ja
Ich wusste mit 16, wer ich bin und seitdem hat sich mein Charakter/meine Persönlichkeit nicht geändert.

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17. November 2014 um 3:34

Glaubst Du,
dass man sich das Leben überhaupt von jemandem "erklären lassen" muss?

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass mir in puncto Beziehung viel Mist erzählt wurde, und zwar nicht nur von Gleichaltrigen, sondern auch von Menschen 60+ (bei denen man annehmen könnte, sie seien erfahren).

Mir wurde schon so oft gesagt "Warts ab, bis Du mal in der Situation bist, dann wird es so und so sein/Du so und so denken." Tja, und dann kam es eben NICHT so und besagte Leute guckten dumm aus der Wäsche bzw. rieten mir auf einmal das genaue gegenteil.

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