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Gibt es alleinerziehende die behaupten können sie seien glücklich?

30. Dezember 2017 um 16:29

na ja, da die Trennung immer wieder in meinem Kopf hochkommt, da ich mich einfach nicht mehr glücklich fühle. Möchte ich gerne wissen und ehrliche Antworten hören, ob ihr als alleinerziehende nach der Trennung glücklicher wurdet??

Oder gab es auch den Fall, dass ihr als endlich alles geschafft war mit neuer Wohnung ihr euch endlich eingerichtet habt festgestellt habt, dass ist doch nicht das was ihr wolltet und euch einsam und allein gefühlt habt??

Ich bin unglücklich ja, sexuell frustriert, viele Gespräche haben emotinal und gefühlsmäßig bei mir man kann wirklich sagen nichts verändert.

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30. Dezember 2017 um 17:10
In Antwort auf mausilein98

na ja, da die Trennung immer wieder in meinem Kopf hochkommt, da ich mich einfach nicht mehr glücklich fühle. Möchte ich gerne wissen und ehrliche Antworten hören, ob ihr als alleinerziehende nach der Trennung glücklicher wurdet??

Oder gab es auch den Fall, dass ihr als endlich alles geschafft war mit neuer Wohnung ihr euch endlich eingerichtet habt festgestellt habt, dass ist doch nicht das was ihr wolltet und euch einsam und allein gefühlt habt??

Ich bin unglücklich ja, sexuell frustriert, viele Gespräche haben emotinal und gefühlsmäßig bei mir man kann wirklich sagen nichts verändert.

Deine Frage ist ja wirklich naiv. Selbstverständlich gibt es alle Schattierungen: Von glücklich und befreit bis hin zur Erkenntnis, dass Frau den größten Fehler ihres Lebens begangen hat. Willst Du basierend auf den rein zufälligen Antworten hier, solch eine entscheidende Frage entscheiden?

Im Deinem anderen Thread hast Du interessanterweise verschwiegen, dass ihr Kinder habt. Wegen was willst Du Dich eigentlich wirklich trennen? Nur wegen schlechtem  Sex? Der war doch garantiert schon immer schlecht.

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30. Dezember 2017 um 17:32
In Antwort auf mausilein98

na ja, da die Trennung immer wieder in meinem Kopf hochkommt, da ich mich einfach nicht mehr glücklich fühle. Möchte ich gerne wissen und ehrliche Antworten hören, ob ihr als alleinerziehende nach der Trennung glücklicher wurdet??

Oder gab es auch den Fall, dass ihr als endlich alles geschafft war mit neuer Wohnung ihr euch endlich eingerichtet habt festgestellt habt, dass ist doch nicht das was ihr wolltet und euch einsam und allein gefühlt habt??

Ich bin unglücklich ja, sexuell frustriert, viele Gespräche haben emotinal und gefühlsmäßig bei mir man kann wirklich sagen nichts verändert.

Hallo Mausilein, oh ja natürlich gibt es diese Frauen Ich bin inzwischen seit 5 Jahren alleinerziehend und es ist die beste Zeit meines Lebens. Ich habe viel weniger Verantwortung und Arbeit als in der Beziehung, alle 2 Wochen nimmt der Papa das Kind und ich habe Zeit für mich. Ich gehe weg, ich ruhe mal aus, ich habe mich selbst einfach wieder gefunden und meine Bedürfnisse kennengelernt. Ich habe viele neue Seiten an mir erkannt und würde nichts rückgängig machen wollen...Nie...
Seit 3 Monaten habe ich nun wieder einen festen Freund, nachdem ich ganz lange meine Singlezeit genossen habe...Ich bin so gewachsen in den Jahren in denen ich allein war und bin auch dadurch eine viel bessere Partnerin jetzt..Weil ich meine Bedürfnisse nicht mehr unterdrücke...Hätte mir jemand drei Monate nach der Trennung erzählt, wie mein Leben verlaufen wird, hätte ich das nie geglaubt, dass es wieder so wundervoll werden würde...Also bitte nicht verzweifeln <3

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30. Dezember 2017 um 20:02
In Antwort auf 6rama9

Deine Frage ist ja wirklich naiv. Selbstverständlich gibt es alle Schattierungen: Von glücklich und befreit bis hin zur Erkenntnis, dass Frau den größten Fehler ihres Lebens begangen hat. Willst Du basierend auf den rein zufälligen Antworten hier, solch eine entscheidende Frage entscheiden?

Im Deinem anderen Thread hast Du interessanterweise verschwiegen, dass ihr Kinder habt. Wegen was willst Du Dich eigentlich wirklich trennen? Nur wegen schlechtem  Sex? Der war doch garantiert schon immer schlecht.

Warum naiv? Ich kenne eben niemanden aus meinem Umfeld der Alleinerziehend ist. Und es interessiert mich einfach Erfahrungen zu lesen. 
Das ich nicht erwähnt habe Kinder zu haben, heißt nicht das ich es verschwiegen habe, fand das eher für mein Problem unrelevant. 

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30. Dezember 2017 um 21:08

das muss ich mir von dir absolut nicht sagen lassen.
Ich gebe für meine Kinder alles, habe in meinem Leben auf vieles verzichtet für meine Familie und so eine Person wie du soll zum Teufel gehen die keine konstruktive Antwort abgeben kann, als Leute zu verurteilen die er/sie nicht kennt!!!!

Das ich meine Kinder nicht erwähnt habe, hat nichts mit diesem Post hier zu tun, sondern es ging um meine sexuelle Unzufriedenheit. Ja und da spielt es keine Rolle ob ich Kinder habe oder nicht, wenn ich sage das ich sexuell unzufrieden bin!

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30. Dezember 2017 um 21:14
In Antwort auf mausilein98

das muss ich mir von dir absolut nicht sagen lassen.
Ich gebe für meine Kinder alles, habe in meinem Leben auf vieles verzichtet für meine Familie und so eine Person wie du soll zum Teufel gehen die keine konstruktive Antwort abgeben kann, als Leute zu verurteilen die er/sie nicht kennt!!!!

Das ich meine Kinder nicht erwähnt habe, hat nichts mit diesem Post hier zu tun, sondern es ging um meine sexuelle Unzufriedenheit. Ja und da spielt es keine Rolle ob ich Kinder habe oder nicht, wenn ich sage das ich sexuell unzufrieden bin!

Lass dich nicht ärgern mausilein.
Ich bin mir sicher du als Mutter in einer langjährigen Ehe da ist dir das wohlbefinden deiner Kinder an erster Stelle.
Ich kenne dieses Gefühl, stecke auch in einer ziemlich unzufrieden Ehe, trotzdem sind meine Kinder das wichtigste, egal ob ich über Trennung nachdenke oder mir einen Liebhaber aus Frust anlegen möchte.
Alles gute für dich.
 

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30. Dezember 2017 um 21:32

natürlich nehme ich sie mit.

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30. Dezember 2017 um 22:43

ja das ist in seinem Sinne. Haben da schon mal drüber gesprochen. Er hat gar nicht die Möglichkeit anhand seiner Arbeit sich um die Kinder tagsüber zu kümmern. Da ich in Teilzeit arbeite, werde ich mich um die Kinder hauptsächlich kümmern. Er kann jederzeit die Kinder sehen, das strenge Model alle 14 Tage am Wochenende muss nicht sein. Er kann sie jederzeit sehen.

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30. Dezember 2017 um 22:55
In Antwort auf mausilein98

na ja, da die Trennung immer wieder in meinem Kopf hochkommt, da ich mich einfach nicht mehr glücklich fühle. Möchte ich gerne wissen und ehrliche Antworten hören, ob ihr als alleinerziehende nach der Trennung glücklicher wurdet??

Oder gab es auch den Fall, dass ihr als endlich alles geschafft war mit neuer Wohnung ihr euch endlich eingerichtet habt festgestellt habt, dass ist doch nicht das was ihr wolltet und euch einsam und allein gefühlt habt??

Ich bin unglücklich ja, sexuell frustriert, viele Gespräche haben emotinal und gefühlsmäßig bei mir man kann wirklich sagen nichts verändert.

Ähm ja die gibt es. Keinen Partner zu haben ist kein Manko. 

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30. Dezember 2017 um 23:45
In Antwort auf weiblein4

Lass dich nicht ärgern mausilein.
Ich bin mir sicher du als Mutter in einer langjährigen Ehe da ist dir das wohlbefinden deiner Kinder an erster Stelle.
Ich kenne dieses Gefühl, stecke auch in einer ziemlich unzufrieden Ehe, trotzdem sind meine Kinder das wichtigste, egal ob ich über Trennung nachdenke oder mir einen Liebhaber aus Frust anlegen möchte.
Alles gute für dich.
 

Lustig... die Kinder stehen an erster Stelle, aber das Vorleben und Vermitteln von Werten wie Vertrauen, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit ist dann doch nicht so wichtig, wenn es ums eigene Ego geht. Ein Liebhaber aus Frust ist so ziemlich das dümmste und auch verlogenste, das man Kindern vermitteln kann. Im Endeffekt bedeutet eine Affäre nichts anderes als Feigheit vor einer Trennung. Entweder weil man nicht auf finanzielle oder auf häusliche Annehmlichkeiten verzichten will. Es wird lieber gelogen und hintergangen, als das Leben alleine zu stemmen.

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30. Dezember 2017 um 23:50
In Antwort auf mausilein98

das muss ich mir von dir absolut nicht sagen lassen.
Ich gebe für meine Kinder alles, habe in meinem Leben auf vieles verzichtet für meine Familie und so eine Person wie du soll zum Teufel gehen die keine konstruktive Antwort abgeben kann, als Leute zu verurteilen die er/sie nicht kennt!!!!

Das ich meine Kinder nicht erwähnt habe, hat nichts mit diesem Post hier zu tun, sondern es ging um meine sexuelle Unzufriedenheit. Ja und da spielt es keine Rolle ob ich Kinder habe oder nicht, wenn ich sage das ich sexuell unzufrieden bin!

Nun, auf was hast Du denn im Leben für die Familie verzichtet? Vielleicht kommen wir dadurch dem eigentlichen Problem Deiner Unzufriedenheit mit Deinem Leben näher. Ich finde es übrigens extrem traurig, wenn Eltern ihren Kindern bewusst oder unbewust vermitteln, dass diese schuld daran sind, dass sie auf vieles im Leben verzichten müsen.

Also, sag uns doch mal: Auf was hast Du für die Familie verzichtet?

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30. Dezember 2017 um 23:52
In Antwort auf 6rama9

Lustig... die Kinder stehen an erster Stelle, aber das Vorleben und Vermitteln von Werten wie Vertrauen, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit ist dann doch nicht so wichtig, wenn es ums eigene Ego geht. Ein Liebhaber aus Frust ist so ziemlich das dümmste und auch verlogenste, das man Kindern vermitteln kann. Im Endeffekt bedeutet eine Affäre nichts anderes als Feigheit vor einer Trennung. Entweder weil man nicht auf finanzielle oder auf häusliche Annehmlichkeiten verzichten will. Es wird lieber gelogen und hintergangen, als das Leben alleine zu stemmen.

erstens habe ich keinen Liebhaber sondern nur erklärt das ich sexuell gefrustet bin und ja auch lust empfinden könnte auf andere männer.
gespräche über die scheidung, was aber noch wichtiger ist, über die jeweiligen wünsche und sehnsüchte mit meinem mann laufen bereits. ob es etwas verändert steht noch in den sternen.
was heisst häusliche Annehmlichkeiten?? Wenn dann sorge ich selber dafür wie in den letzten Jahren und nicht mein Mann oder eine bequeme Couch. Ich bin berufstätig und unser Haus welches zum dreiviertel bereits abgezahlt ist, lässt mich bei einer Scheidung sehr gut dastehen.
also spar dir deine arogante Art.

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30. Dezember 2017 um 23:57
In Antwort auf mausilein98

erstens habe ich keinen Liebhaber sondern nur erklärt das ich sexuell gefrustet bin und ja auch lust empfinden könnte auf andere männer.
gespräche über die scheidung, was aber noch wichtiger ist, über die jeweiligen wünsche und sehnsüchte mit meinem mann laufen bereits. ob es etwas verändert steht noch in den sternen.
was heisst häusliche Annehmlichkeiten?? Wenn dann sorge ich selber dafür wie in den letzten Jahren und nicht mein Mann oder eine bequeme Couch. Ich bin berufstätig und unser Haus welches zum dreiviertel bereits abgezahlt ist, lässt mich bei einer Scheidung sehr gut dastehen.
also spar dir deine arogante Art.

die Antwort galt ja auch nicht dir, sondern weiblein4. Ich finde Deinen Plan, Dich zu trennen, wenn die Ehe nicht zu kitten ist, durchaus legitim. Ich halte es nur für falsch, eine Paartherapie und intensiveres reden von vornherein auszuschließen.

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31. Dezember 2017 um 0:09
In Antwort auf 6rama9

Nun, auf was hast Du denn im Leben für die Familie verzichtet? Vielleicht kommen wir dadurch dem eigentlichen Problem Deiner Unzufriedenheit mit Deinem Leben näher. Ich finde es übrigens extrem traurig, wenn Eltern ihren Kindern bewusst oder unbewust vermitteln, dass diese schuld daran sind, dass sie auf vieles im Leben verzichten müsen.

Also, sag uns doch mal: Auf was hast Du für die Familie verzichtet?

Ich habe meinen Kindern nie vermittelt das sie an irgendetwas in meinem Leben schuld sind. Denn das sind sie nicht. Sie zu bekommen war eine bewusste Entscheidung. Und das mein Jüngstes fast von mir gegangen ist und ich 4 Monate im Krankenhaus lag und hoffte und bangte, gibt dir nicht das recht dein Mund so weit zu öffnen und zu urteilen.
Auf was ich verzichtet habe, habe ich ehrlich gesagt keine Lust zu erklären oder mich zu rechtfertigen. Das ich beruflich den Vorgesetzenposten abgegeben habe als ich in Teilzeit gewechselt habe kann ich gut damit leben, aber das ich auf mich verzichtet habe, wo ich bleibe wie es mir geht und nicht nur zu funktinieren das macht mir zu schaffen.

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31. Dezember 2017 um 6:59
In Antwort auf mausilein98

Ich habe meinen Kindern nie vermittelt das sie an irgendetwas in meinem Leben schuld sind. Denn das sind sie nicht. Sie zu bekommen war eine bewusste Entscheidung. Und das mein Jüngstes fast von mir gegangen ist und ich 4 Monate im Krankenhaus lag und hoffte und bangte, gibt dir nicht das recht dein Mund so weit zu öffnen und zu urteilen.
Auf was ich verzichtet habe, habe ich ehrlich gesagt keine Lust zu erklären oder mich zu rechtfertigen. Das ich beruflich den Vorgesetzenposten abgegeben habe als ich in Teilzeit gewechselt habe kann ich gut damit leben, aber das ich auf mich verzichtet habe, wo ich bleibe wie es mir geht und nicht nur zu funktinieren das macht mir zu schaffen.

Sex war für mich nicht das Trennungs Thema. Ich lebe alleine mit meiner Tochter. Die Lebenshaltungskosten sind zu zweit niedriger, daher geht es uns finanziell sogar gut. Für mich war es die richtige Entscheidung.Ich genieße es.

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31. Dezember 2017 um 8:47

Ich bin seit knapp 1,5 Jahren getrennt und lebe mit meinen 2 Jungs zusammen. Uns geht es gut. Ich bin froh, diese Entscheidung damals getroffen und durchgezogen zu haben. Habe in der Beziehung auch nurmehr "funktioniert". Heute aber, kann ich mein Leben wieder richtig geniessen und machen, wonach ich mich fühle! 
​Hatte jetzt ein dreiviertel Jahr eine neue Beziehung. Er wollte unbedingt zusammenziehen und das gesamte Paket. Ich bin aber nicht so weit. Ich möchte das nicht, ich möchte noch alleine leben, mir gefällt dieses Leben. 
​Aber das muß jeder für sich entscheiden. Jedoch glaube ich, daß es viele Frauen gibt, die glücklich sind, diesen Schritt gegangen zu sein! Ich persönlich glaube, daß es wichtig ist, daß man finanziell abgesichert ist. Wenn man nur am Limit leben muß, ist es sicher hart und nicht schön. Für die Kinder und für die Mutter. Aber ja, nur deshalb bei einem Mann zu bleiben, den man nicht mehr liebt, ist auch nicht richtig. 

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31. Dezember 2017 um 10:33
In Antwort auf mausilein98

na ja, da die Trennung immer wieder in meinem Kopf hochkommt, da ich mich einfach nicht mehr glücklich fühle. Möchte ich gerne wissen und ehrliche Antworten hören, ob ihr als alleinerziehende nach der Trennung glücklicher wurdet??

Oder gab es auch den Fall, dass ihr als endlich alles geschafft war mit neuer Wohnung ihr euch endlich eingerichtet habt festgestellt habt, dass ist doch nicht das was ihr wolltet und euch einsam und allein gefühlt habt??

Ich bin unglücklich ja, sexuell frustriert, viele Gespräche haben emotinal und gefühlsmäßig bei mir man kann wirklich sagen nichts verändert.

Ich bin alleinerziehend und sehr glücklich. 

Es läuft doch immer wieder auf das gleiche hinaus: betrachtet man das Glas als halbvoll oder halbleer. Sprich wenn man sich ständig mit den negativen Seiten beschäftigt kommt man nicht dazu die Vorteile zu sehen. 

Alles gute 

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31. Dezember 2017 um 13:00
In Antwort auf mausilein98

Ich habe meinen Kindern nie vermittelt das sie an irgendetwas in meinem Leben schuld sind. Denn das sind sie nicht. Sie zu bekommen war eine bewusste Entscheidung. Und das mein Jüngstes fast von mir gegangen ist und ich 4 Monate im Krankenhaus lag und hoffte und bangte, gibt dir nicht das recht dein Mund so weit zu öffnen und zu urteilen.
Auf was ich verzichtet habe, habe ich ehrlich gesagt keine Lust zu erklären oder mich zu rechtfertigen. Das ich beruflich den Vorgesetzenposten abgegeben habe als ich in Teilzeit gewechselt habe kann ich gut damit leben, aber das ich auf mich verzichtet habe, wo ich bleibe wie es mir geht und nicht nur zu funktinieren das macht mir zu schaffen.

Es ist nunmal so, dass mit der Elternrolle eine Verschiebung der Verantwortlichkeiten und eine Veränderung des Lebens einhergeht. Eltern zu sein bedeutet zwangsläufig auf etwas zu verzichten. Eine feste Partnerschaft einzugehen, bedeutet auch immer Verzicht auf Dinge, die man als Single machen kann. Dafür treten andere Dinge ins Leben, die ohne Partner oder ohne Kinder nicht möglich wären.

Ich denke es ist wichtig, sich seinen neuen Verantwortungen zu stellen. Wenn man eine monogame Partnerschaft eingeht, kann man nun einmal nicht mehr nach Lust und Laune v@geln, auch wenn man gerade (wie du) das Verlangen danach spürt. Mit Kindern noch viel weniger und auch eine Trennung will da viel mehr durchdacht sein und kann eigentlich nur die letzte Lösung nach Paartherapie und intensivem Einbringen in die Partnerschaft sein.

Das Leben ist nun mal kein Zuckerschlecken. Du hast Dir die Ehe- und Mutterrolle selbst ausgesucht. Da hilft jetzt kein Lamentieren, was man für diese Rolle alles aufgeben musste und dass man nur noch funktionieren muss. Da helfen nur Gespräche und Aktionen. Vor dem Problem weglaufen bringt nämlich meist fast gar nichts: Als alleinerziehende Mutter wirst Du noch viel mehr funktionieren müssen. Und wenn es dann nnoch zu einer hässlichen Trennung wg einer Affäre oder einer ähnlichen Dummheit kommt, dann geht es eher ums psyschiche Überleben, statt ums Funktionieren.

Ich denke Du solltest mal für Dich alleine einen Therapeuten aufsuchen, um mit dem/der zu ergründen, wie Du wieder Freude am Leben gewinnst. Alleine wirst Du da schwerlich rauskommen und Deine Kinder haben es verdient, dass Du Eurer Familie jede Chance gibst, die sie braucht, um zu heilen.

Nichts für Ungut... ich drücke Dir die Daumen, dass Du aus Deinem Loch wieder rauskrabbeln kannst ohne dass um Dich rum ein großer Kollateralschaden entsteht.

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