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Getrennt in der Verliebtheitsphase! Wie geht man damit um?

5. Dezember 2019 um 21:33 Letzte Antwort: 7. Dezember 2019 um 2:55

Liebe Community,

kurz zu meiner Situation: Habe mich ein paar Monate mit einem wirklich sehr lieben Mann getroffen und mich in ihn verliebt, mehr als ich mir eingestehen wollte.. Bin allerdings aus beruflichen Gründen vor ein paar Wochen ins Ausland gezogen, wir haben uns daher getrennt (Er konnte nicht mitkommen, Fernbeziehung über mehrere Jahre mit ungewissem Ausgang wollten wir nicht, und im Mom schauen wir einfach nicht in dieselbe Richtung was unsere Zukunft betrifft). Jedenfalls, schmerzt diese Trennung doch mehr als erwartet, liegt sicher auch daran dass ich hier in meiner neuen Heimat noch niemanden so gut kenne - aber meine Frage ist: Wie geht man mit so einer Art von Trennung um? Er fehlt mir so, wir waren trotz der kurzen Zeit die wir miteinander verbracht hatten schon ziemlich aneinander geschweißt, und ich hab immer noch die rosarote Brille auf und kann das alles nicht einfach vergessen...

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5. Dezember 2019 um 22:12

Das war einseitig. 
Die rosarote Brille sorgt dafür, dass du das immer noch positiv siehst. 
In Wirklichkeit werden es wohl schnöde Bindungshormone sein, mit denen du dich jetzt herumschlägst. 

Was du in die Klammer gesetzt hast, ist wichtig. Du könntest z.B. selbst etwas ändern, wenn dir ein "ungewisser Ausgang" nicht zusagt. Auf solche Spiele lässt du dich nicht ein und gut. Und wirfst alles weg, -> was dir das auszureden versucht. 

Es gibt eine Menge interessante Themen und Personen, mit denen du dich beschäftigen kannst. Vor allem ist es sinnvoll, die eigenen Wünsche genau zu kennen, um geeignet auf "Angebote" zu reagieren, die in entgegengesetzte Richtung führen. Frauchen am Herd und so. 

Was mir gut gefällt: ER steht nicht im Mittelpunkt deiner Gedanken. Du wirst in der nächsten Zeit noch ein bisschen an deinem Selbstbewusstsein arbeiten, und dann bist du in der Lage, echte Kandidaten zu erkennen. 

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7. Dezember 2019 um 2:55
In Antwort auf anne234

Das war einseitig. 
Die rosarote Brille sorgt dafür, dass du das immer noch positiv siehst. 
In Wirklichkeit werden es wohl schnöde Bindungshormone sein, mit denen du dich jetzt herumschlägst. 

Was du in die Klammer gesetzt hast, ist wichtig. Du könntest z.B. selbst etwas ändern, wenn dir ein "ungewisser Ausgang" nicht zusagt. Auf solche Spiele lässt du dich nicht ein und gut. Und wirfst alles weg, -> was dir das auszureden versucht. 

Es gibt eine Menge interessante Themen und Personen, mit denen du dich beschäftigen kannst. Vor allem ist es sinnvoll, die eigenen Wünsche genau zu kennen, um geeignet auf "Angebote" zu reagieren, die in entgegengesetzte Richtung führen. Frauchen am Herd und so. 

Was mir gut gefällt: ER steht nicht im Mittelpunkt deiner Gedanken. Du wirst in der nächsten Zeit noch ein bisschen an deinem Selbstbewusstsein arbeiten, und dann bist du in der Lage, echte Kandidaten zu erkennen. 

wieso einseitig???   
kannst du seine Gedanken lesen?

TE: wie gehts ihm??

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