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Gestern konfrontierte ich meine Frau

4. April 2009 um 14:34

mit der Tatsache, dass mein Sohn gar nicht mein Sohn sein kann.

Sie wurde totenbleich, dann gestand sie mir alles.

Sie hatte eine fast dreijährige Affäre!!!!!! Ich hatte gar nichts bemerkt. Es war alles ganz normal zwischen uns, auch der Sex. Sie hat mir auch gestanden, als sie merkte, dass sie schwanger ist, wollte sie mich verlassen, ist aber dann doch bei mir geblieben, weil sie hoffte, dass das Kind von mir ist, hat sie doch bei den Anderen immer ein Kondom benutzt. Offensichtlich hat das nichts geholfen.

Mir ist total schlecht. Ich weiß auch nicht, wie ich mich "meinem" Sohn gegen über verhalten soll. Habe ich ihn doch großgezogen, auch war ich bei seiner Geburt dabei.

Was soll ich tun, wie geht es weiter????

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4. April 2009 um 14:46

Hey
Zwar kann ich Dich verstehen, wenn mir heute jamenden sagen würde, mein Kind ist eigentlich gar nicht "mein" Kind wär das auch ein Schock. Sicher. Aber Dein Sohn kann für das alles nichts. Er sieht in DIR den Vater, darauf kommt es doch letztlich an, oder? Der Vater meiner KInder hat einen Wochenendsohn, der gehörte immer auch für mich zu unserer Familie in den 12 Jahren unseres Zusammenseins, sogar heute - nach über 10 Jahren der Trennung vom Vater meiner KInder - scheint er das bessere Verhältnis zu mir zu haben. Wenn Du und Deine Frau ein Kind adoptiert hätten, wäre es ja auch ähnlich. Liebe zu einem Kind entsteht doch nicht durch Blut oder Gene. Das ist vielleicht anfangs ein Grund, es zu lieben und zu sich zu nehmen...aber dann, aber jetzt?

Erst mal bitte ganz gelassen bleiben. Kommt Zeit, kommt Rat. Blöder Spruch, aber hat was...

LG

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5. April 2009 um 22:11

Stehe zu dem Jungen
Hallo Anton,

deine Geschichte macht betroffen. Ich kann deine Fassungslosigkeit nachfühlen, die Wut wird noch kommen.
Auch bei deinem Sohn. Er wird es nicht glauben können, nicht verstehen, ratlos sein, betroffen und ängstlich. Es stellt seine Identität in Frage, ein unfassbarer, unerträglicher Zustand.
Er braucht dich, du bist die vielleicht einzige Konstante in seinem Leben, der er noch vertrauen kann, denn seiner Mutter wird er so schnell nicht mehr vertrauen, wenn überhaupt je wieder. Sie hat nicht nur dich belogen, ihn auch. Wie du, ist er das Opfer.
Wenn du ihn liebst, dann ist und bleibt er dein Sohn, dann geht ihr gemeinsam da durch.
Viel Glück!

Liebe Grüße, Jane

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6. April 2009 um 8:39

Verhalten
Der Junge ist wie dein Sohn,nur nicht im biologischen Sinne,leider.
Ich würde mich wie immer verhalten,auch wenns schwerfällt.Ihr seid ein Team jahrelang gewesen.
Allerdings würde ich wissen wollen wer der andere war und deinem Sohn behilflich sein wenn er ihn kennenlernen will.

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6. April 2009 um 13:24

Du hast ...
... Dein Kind bis jetzt großgezogen, also ist er Dein Sohn.

Ob Deine Frau noch Deine Fraus ist doch die eigentliche Frage!

Viele Grüße
Torrin

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6. April 2009 um 19:14

Was hast Du für ein Problem?
Du schreibst doch selbst "das Kind kann nichts dafür". Genau das haben die anderen auch geschrieben und das ist nun mal Fakt.

Die beiden werden versuchen müssen, mit der Wahrheit klar zu kommen und einen gemeinsamen Weg zu finden (ich spreche von Vater und Sohn). Soll der Sohn jetzt ohne seinen Vater da stehen nur weil seine Mutter Mist gebaut hat. Die haben soviele Jahre miteinander verbracht - sicherlich unter falschen Tatsachen aber was ändert das an den Gefühlen die man zu seinem Kind hat und umgekehrt die der Sohn zum Vater hat.





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6. April 2009 um 22:02

@brahms77
Ich misch mich mal kurz hier ein, wenns denn gestattet ist. Ich denke, keiner will das Problem hier beschönigen, dass das mal klar steht. Es ist mit Sicherheit ein Schock, keine Frage. Aber ich denke, es ist unangebracht, die Mutter des Kuckuckskindes hier so zu beleidigen wie Du das tust. Kennt man die Gründe? Ich nicht.

Das Ganze wird mit Sicherheit nicht leicht zu verarbeiten sein, aber es IST zu verarbeiten. Die drei hatten schöne Zeiten, vermutlich schöne Jahre miteinander. Warum sollte man das wegwerfen wegen einer Dummheit die ewig zurückliegt?

Sinn und Verstand bei den Antworten wär mit Sicherheit okay...auch für Dich.

Schönen Abend
LG

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6. April 2009 um 22:04

Du denkst etwas zu kurz ..
... nicht nur die Gene machen den vater sondern auch die Zeit und Fürsorge. Auch wenn er seinen Sohn nicht gezeugt hat, so hat er ihn doch großgezogen.

"Die Frau die du liebst ist ne verlogene schlange ...."

Da stimme ich Dir zu, deswegen ist das ja auch hauptsächlich ein Problem zwischen ihm und seiner Frau.


Grüße
Torrin

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6. April 2009 um 22:06
In Antwort auf iole_12038079

@brahms77
Ich misch mich mal kurz hier ein, wenns denn gestattet ist. Ich denke, keiner will das Problem hier beschönigen, dass das mal klar steht. Es ist mit Sicherheit ein Schock, keine Frage. Aber ich denke, es ist unangebracht, die Mutter des Kuckuckskindes hier so zu beleidigen wie Du das tust. Kennt man die Gründe? Ich nicht.

Das Ganze wird mit Sicherheit nicht leicht zu verarbeiten sein, aber es IST zu verarbeiten. Die drei hatten schöne Zeiten, vermutlich schöne Jahre miteinander. Warum sollte man das wegwerfen wegen einer Dummheit die ewig zurückliegt?

Sinn und Verstand bei den Antworten wär mit Sicherheit okay...auch für Dich.

Schönen Abend
LG

@sanfte
zugegeben, brahms77 Ton ist sehr rüde, aber was da ablief geht über eine Dummheit schon weit, weit hinaus.


Viele Grüße
Danijel

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6. April 2009 um 22:59

Und ich denke
trotzdem...

Der Junge sollte soviel Liebe und Zuneigung erfahren wie es nur irgendwie geht. ER KANN NICHTS DAFÜR und er liebt seinen Vater und sein Vater liebt ihn. Ich sage trotzdem Vater und Sohn. Das waren sie die ganze Zeit über. Ich schließe mich der Meinung von torrin an.

Ich finde es selbstverständlich auch nicht gut, dass die Frau so lange Zeit gelogen hat.

So schrecklich die ganze Sache ist - Frau und Mann müssen jetzt entscheiden wie es weitergeht.

Das Kind braucht LIEBE, ZUNEIGUNG und VATER UND MUTTER und das mehr denn je!


Ich wünsche dem Threadsteller viel Kraft, Liebe und den Mut zu seinem Sohn zu stehen!

In diesem Sinne

nana

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7. April 2009 um 1:50

Hmm
"Aber der Sohn ihr gemeinsamer Sohn was er nun nicht mehr ist, war der Zusammenhalt des ganzen. "

Eine Partnerschaft bei der das Kind der Kit ist scheint mir nicht viel wert zu sein.


Viele Grüße
Torrin

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7. April 2009 um 7:44

Hallo Brahms77
Ich versetze mich natürlich auch in die Sicht des Threadstellers. Genauso wie ich mir NICHT vorstellen kann, dass ich mit einem solchen Menschen zusammenn bleiben könnte. Dennoch wäre es für den Jungen furchtbar wenn der Vater sagen würde - ich will Dich nicht mehr sehen - Du bist nicht mein LEIBLICHES Kind. Verstehst Du was ich meine? Für den Jungen wäre eine weitere GEIMEINSAME Erziehung wünschenswert.

Logisch ist das ein riesiger Vertrauensbruch. Natürlich kann ich mir vorstellen dass für Anton die Welt zusammenbricht. SELSTVERSTÄNDLICH SEHE ICH DAS!

Der Sohn kann trotzdem der Sohn bleiben und das sollte er auch.

Ich kann nur nochmals sagen - ich wünsche Anton wirklich viel Kraft und den Mut, den Jungen weiterhin als seinen Jungen anzunehmen und eine glückliche Zukunft, ob mit oder ohne seiner Frau. Das ganze ist wirkich schon hart genug.


Einen schönen Tag

nana

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7. April 2009 um 9:22

Doch ist so
Ein Kind mag der Grund sein es nochmal zu probieren, funktionieren wird das aber auf dauer nur wenn dann auch die Partnerschaft Gründe für ein zusammenbleiben liefert.

Grüße
Torrin

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7. April 2009 um 10:07

Ein Zweites
Weisst Du, lieber Brahms, ich gehöre zu den Menschen, die nichts anderes tun als denken. Aber zum Glück wohl nicht nur an mich....

Weiterhin habe ich von meinen Partnern nie einen auch nur betrogen und ich würd mich schämen bis zum geht nicht mehr wenn auch nur der Schatten eines Zweifels über den Vaterschaften meiner Kinder hinge. Aber vielleicht bin ich auf selber auf andere Art hintergangen und verraten worden, habe versucht es zu verstehen, zu verzeihen. Aus Liebe. Mir ist es nicht gelungen, aber auch ich lebe noch. Vor allem, wenn Du meine Kernaussage genauer betrachtest, ging es mir um den Sohn. Der Sohn hat seinen "Nichtvater" nicht betrogen und muss jetzt leiden. Toll, was die Mutter damit erreicht, wenn Menschen so denken wie Du! Schon mal soweit gedacht???

Aber wie ich lese, bin ich Dir ja zu dumm. Ich würd mich mit so einem gar nicht einlassen, warum schreibst Du mir denn überhaupt soviel retour?

Direktheit ist sicher schön, eine Eigenschaft die ich sehr schätze. Aber an Toleranz scheint in der Zeit heute und vor allem in Foren wie diesen der Bedarf weitaus grösser...

LG

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7. April 2009 um 10:28

Hast Du...
... selber da mal schon ähnliche erfahrungen gemacht? Ich frage nur, da Deine Postings so zornig klingen.

Grüße
Torrin

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7. April 2009 um 10:29

Ja, ich
kann Deine Denkweise durchaus verstehen. Ich wünsche Anton dass er es schafft über der Sache stehen was den Jungen angeht.oder soll der auch noch kaputt gehen, weil seine Mutter so einen Scheiß baut??? Das dies nicht leicht ist - da erübrigt sich jeglicher weiterer Kommentar.Hass bringt jetzt auch niemand weiter.
Du schreibst Du würdest nich damit klar kommen. Darf ich Dich fragen was Du machen würdest? Würdest Du allen Ernstes "Dein" Kind fallen lassen???


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7. April 2009 um 10:33

Schwächen
Hallo Brahms,
du kannst dich mit starken Emotionen in die Lage des betrogenen und hintergangenen Mannes hineinversetzen. Du spuckst Gift und Galle gegen die Frau. Schön.
Kannst du dich auch in die Lage des Jungen versetzen?
Siehst du seine Angst, seinen Verlust an Vertrauen, an Geborgenheit; fühlst du die Unsicherheit, die Frage "wer bin ich denn eigentlich"? Die Ratlosigkeit, wie es weitergehen soll, wenn der einzige Mensch geht, der "echt" war, all die Jahre?
Seine Wut darüber, dass alles nur ein Fake war, die siehst du bestimmt, Brahms, aber siehst du auch seine Verletzlichkeit und dass er verletzt ist. Dass er jemanden braucht, mit dem er das verarbeiten kann? Der Junge ist ein eigenständiger Charakter, mit Fehlern und liebenswerten Eigenschaften. Er ist nicht nur das "Kind der ... . Er ist für sich wert, geliebt zu werden. Nach all den Jahren liebt man einen Menschen, weil dieser Mensch an sich wertvoll und liebenswert ist, nicht nur weil man das biologische Elternteil ist (oder nicht). Sonst würde keine Adoption gelingen, Brahms.
Es geht nicht darum, bei der Frau zu bleiben und weiterhin heile Familienwelt zu spielen. Es geht darum, Zusammenhalt zu dem Jungen zu bewahren, ihm zu signalisieren, dass er keine Schuld hat, dass er nicht der Verurteilte ist.
Jane

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7. April 2009 um 16:55

MMH...
siehst Du Brahms, WIR alle hier können nicht ansatzweise das fühlen, was in Anton vorgeht, in dem Jungen und auch in seiner Frau. Diese Entscheidung liegt einzig und alleine im Ermessen der Beiden.

Das einzige was man tun kann, so denke ich, ist, zu versuchen Anton klar zu machen, dass der Junge nichts dafür kann und der das ganze Leid mit abbekommt!

DAS WÄRE NICHT RICHTIG!!! Ich bin selbst Mutter und weiß wie sensibel und verletzlich eine Kinderseele ist.


Alles Gute für Dich und Grüße

NANA

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7. April 2009 um 17:12

Also
wenn ich mich mal einmischen und das so sagen darf: was wäre denn bitte dieser mann für ein mann wenn er jetzt, nachdem er bei der geburt dabei war und dieses kind als sein kind großgezogen hat, von heut auf morgen alle brücken hinter sich abbricht und das kind von sich stößt?

welcher mensch kann denn soetwas?

wieviele männer zeugen einen sohn und verabschieden sich danach auf nimmer wieder sehen aus dem leben von mutter und kind. sind sie nun dennoch als "vater" zu bezeichnen? sind sie, nur weil sie vor vielen jahren einmal ihren samen abgegeben haben mehr vater als der mann, der das kind letzten endes großgezogen hat, es getröstet hat wenn es nachts von albträumen heesucht wurde, ihm über den kopf gestrichen hat wenn es mal eine 5 in mathe gab, ihm die ersten schritte beigebracht hat und seine ersten worte hören durfte?

natürlich ist es schwer zu erkennen wenn das geliebte kind nicht das eigene ist. aber deshalb liebt man es doch nicht weniger. deshalb verschwindet doch die liebe nicht von heut auf morgen. wie egoistisch und oberflächlich wäre es, dieses kind aus ego- defiziten abzuweisen?

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7. April 2009 um 17:39

Hallo,
schau ein bischen weiter unten. Es kam durch die Blutgruppenbestimmung auf.

Anton hat schon mal einen Thread reingestellt!

Liebe Grüße

nana

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7. April 2009 um 17:53

Ja,
das hoffe ich auch - von ganzen Herzen. Der Junge würde die Welt nicht mehr verstehen - und das zu Recht.

Was die beiden Erwachsenen machen liegt in ihrem Ermessen, WAS soll man dazu sagen. Schlimm genug die ganze Sache!





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7. April 2009 um 19:24

Unsere Kinder haben einen Streit zwischen meiner Frau und mir mitbekommen
(Wir haben 3 Kinder). Die beiden anderen geben jetzt dem Sohn die Schuld am Zerbrechen der Familie, der nicht mein leiblicher Sohn ist. (Fragt sich nur, wie es mit den anderen beiden aussieht). Mein Sohn ist völlig verstört und fühlt sich ebenso schuldig. Ich fühle mich hintergangen. Meine Frau blockt ab....Ich habe keine Ahnung wie es nun weitergeht......

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8. April 2009 um 16:13

Es sind Vater und Sohn
Ich hab zwar nicht den ganzen Thread gelesen möchte aber an dieser Stelle doch schon mal was loslassen:

Es sind VATER und SOHN, denn diese Beziehung hängt nicht davon ab, ob er der biologische Vater ist oder nicht, sondern ganz einfach an der Bindung, die in der Zeit entstanden ist und diese Bindung ist nunmal die von VATER und SOHN - egal was seine Frau getrieben hat, oder nicht. Das Kind kann nichts dafür, es ist schon schlimm genug was gelaufen ist.

So nun werd ich mal den Rest des Threads durchlesen.

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8. April 2009 um 16:42

Es wird sicher einen enge Beziehung zwischen beiden bestehen bleiben ,
auch wenn es nicht der Leibliche Sohn ist. Doch beide werden sich doch auch die Frage stellen wie verhalte ich mich jetzt dem anderen gegenüber.Denn es ist etwas anderes ein Kind wie sein eigenes groß zuziehen wenn man im Vorfeld weiß man ist nicht der biologische Vater. Zweifel an den Gefühlen die man dann als Nichtvater seinen nun Nichtsohn gegenüber hat die hat nun auch genauso der Sohn.Eines Tages wenn nicht vielleicht sogar jetzt will nicht nur der Ehemann sondern auch der Sohn wissen wollen wer ist denn nun der wirkliche Vater. Wenn die Mutter es ihrem Sohn sagt und der will dann seinen Erzeuger sehen kommt doch für den langjährigen sozialen Vater doch die nächste Angst nämlich seinen Sohn zum zweiten Mal zu verlieren. Wobei es vom Gesetz her alles geregelt ist der Sohn ist in der Ehe geboren und ist somit rechtlich sein Sohn das ist nun Gefühlsmäßig kein Trost aber es regelt das ganze wenigsten vom Formellen her.Wie Vater und "Sohn " nun mit der Ehefrau und Mutter umgehen ist für beide sicher nicht einfach denn beide werden wohl zu recht wütend und entäuscht sein.

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