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Gesetz ist so gut wie durch

15. März 2007 um 8:29

"Gute" Meldung für alle Männer mit einer Geliebten - Scheidung wird jetzt billiger....

Artikel aus Bild & WAZ:

Für geschiedene Mütter wird es künftig ganz, ganz bitter!

Spätestens im Juli soll das Ganze in Kraft treten. Kernpunkte:

Geschiedene Ehefrauen müssen für ihren Lebensunterhalt in Zukunft grundsätzlich selbst sorgen. Das erschütternde Ergebnis: Unzählige Hausfrauen und Mütter werden nach einer Scheidung überhaupt keinen Unterhalt mehr bekommen!

Beispiel: Ein Familienvater von zwei Kindern (5 und 10 Jahre alt) lernt eine andere Frau kennen, bekommt mit der Freundin ein Baby. Bisher muss der Mann von seinem Bruttoeinkommen (4000 Euro monatlich) laut Hütter der geschiedenen Ehefrau 432,33 Euro und den Kindern 342,50 Euro Unterhalt zahlen! Nach neuem Recht bekommen die zwei Kinder zusammen 555,49 Euro, die Ex-Frau 0 EURO!

CSU-Familienexpertin Daniela Raab: Das Gesetz führt dazu, dass der besondere Schutz der Ehe verloren geht und die geschiedenen Frauen verstärkt wieder für ihren Unterhalt sorgen müssen.

Und was sagt das Bundesjustizministerium dazu? Ein Sprecher von Zypries zu BILD: Man muss das Gesamtpaket betrachten. NICHT-verheiratete Mütter und Väter, die Kinder betreuen, werden besser gestellt.


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Jetzt gibt es für die Männer wieder eine Ausrede weniger, sich nicht zu trennen

Bine

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15. März 2007 um 9:08

Ja,der ganze
Trend ist doch dahingehend,dass mit
Hochdruck Kindertagesstätten und
Krippen ausgebaut werden, damit vor
allem Alleinerziehende einer Arbeit
nachgehen können.
Familie ist"out". Man ist flexibel
geworden, denn die Kinder müssen nicht mehr in eine Familie hinein- geboren werden.

LG Mary

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15. März 2007 um 9:11

Unterhalt
Kannst du mir irgendeine Seite o.ä. nennen, wo ich das alles mal nachlesen kann?

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15. März 2007 um 9:17
In Antwort auf linh_12126067

Unterhalt
Kannst du mir irgendeine Seite o.ä. nennen, wo ich das alles mal nachlesen kann?

Unterhalt
Ach - noch etwas: Gilt das Ganze nur dann, wenn der Mann eine

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15. März 2007 um 9:18
In Antwort auf linh_12126067

Unterhalt
Ach - noch etwas: Gilt das Ganze nur dann, wenn der Mann eine

Unterhalt
...Fortsetzung...

Gilt das Ganze nur dann, wenn der Mann eine Zweitehe eingeht, aus der ein Kind hervorgeht oder auch dann, wenn er "Single" bleibt?

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15. März 2007 um 9:27

Auf Seite
www.bild.de

(auch irgendwo auf der FAZ und der WAZ Seite, aber die habe ich jetzt nicht zur Hand, da muß man angemeldet sein zum lesen)

Es gilt auch, wenn man der Seite des Bundesministeriums liest, wenn er danach erst mal als "Single" lebt (sprich ohne Kind nur so mit der Freundin zusammen).


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16. März 2007 um 12:09

)
Sehr gute INFO!! Danke

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29. März 2007 um 8:05

Ich find super
sowieso traurig dass manche frauen meinen sie müssten ihre männer ausnehmen wie ne weihnachtsgans. wird mal zeit das einige selbstständig werden und arbeiten gehn. echt super.

gr. katche

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29. März 2007 um 9:26

Neues Unterhaltsrecht
So wie du es beschreibst, ist es nicht. Das neue Gesetz besagt, dass die Kinder vorrangig Unterhalt bekommen. Wenn noch etwas übrig bleibt bis zum Selbstbehalt des Mannes, wird dieser Betrag zwischen Erst- und Zweitfrau geteilt. Unverheiratete Zweitfrauen bekommen nach wie vor nichts, dann bekommt wie gehabt die Erstfrau ihren Unterhalt. Geändert hat sich, dass man es für zumutbar hält, dass sich die Erstfrau nach drei Jahren um eine Arbeitsstelle bemüht. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass sie erstmal eine Stelle findet, dass die Kinderbetreuung gegeben ist und dass sie nur ein Kind hat. Hat man zwei oder mehrere Kinder, kann der Erstfrau nicht zugemutet werden, dass sie bereits nach drei Jahren stundenweise beruflich tätig wird.

Ob das jetzt wirklich Männer zu häufigeren Trennungen veranlasst, wage ich zu bezweifeln. Es wird doch wohl eher so sein, dass der Ehemann sich viel mehr als bisher überlegen wird, ob er überhaupt noch weitere Kinder mit der Zweitfrau haben wird.

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29. März 2007 um 9:47
In Antwort auf linh_12126067

Neues Unterhaltsrecht
So wie du es beschreibst, ist es nicht. Das neue Gesetz besagt, dass die Kinder vorrangig Unterhalt bekommen. Wenn noch etwas übrig bleibt bis zum Selbstbehalt des Mannes, wird dieser Betrag zwischen Erst- und Zweitfrau geteilt. Unverheiratete Zweitfrauen bekommen nach wie vor nichts, dann bekommt wie gehabt die Erstfrau ihren Unterhalt. Geändert hat sich, dass man es für zumutbar hält, dass sich die Erstfrau nach drei Jahren um eine Arbeitsstelle bemüht. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass sie erstmal eine Stelle findet, dass die Kinderbetreuung gegeben ist und dass sie nur ein Kind hat. Hat man zwei oder mehrere Kinder, kann der Erstfrau nicht zugemutet werden, dass sie bereits nach drei Jahren stundenweise beruflich tätig wird.

Ob das jetzt wirklich Männer zu häufigeren Trennungen veranlasst, wage ich zu bezweifeln. Es wird doch wohl eher so sein, dass der Ehemann sich viel mehr als bisher überlegen wird, ob er überhaupt noch weitere Kinder mit der Zweitfrau haben wird.

Dann lies
den Gesetzestext auf der offiziellen Seite des Bundesministeriums durch. Da steht es nämlich etwas anders, als von Dir beschrieben.

Und wieso sollte es der ersten Frau nicht zugemutet werden, wieder arbeiten zu gehen, egal wieviele Kinder da sind?


"Es wird doch wohl eher so sein, dass der Ehemann sich viel mehr als bisher überlegen wird, ob er überhaupt noch weitere Kinder mit der Zweitfrau haben wird. "

Nein, das stimmt so nicht. Wir bekommen zum Beispiel gewollt ein Kind, was seine Noch-Frau gar nicht gut findet, denn damit wird ihr Anspruch soweit runtergeschraubt, das sie im Nachhinein nichts bekommen wird; da wir heiraten wollen, sobald die Scheidung durch ist.
Ich "weiß" es daher aus jetzt eigener Erfahrung, wie das mit dem Gesetz ist.

Sabine

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29. März 2007 um 10:29
In Antwort auf dolly_12843641

Dann lies
den Gesetzestext auf der offiziellen Seite des Bundesministeriums durch. Da steht es nämlich etwas anders, als von Dir beschrieben.

Und wieso sollte es der ersten Frau nicht zugemutet werden, wieder arbeiten zu gehen, egal wieviele Kinder da sind?


"Es wird doch wohl eher so sein, dass der Ehemann sich viel mehr als bisher überlegen wird, ob er überhaupt noch weitere Kinder mit der Zweitfrau haben wird. "

Nein, das stimmt so nicht. Wir bekommen zum Beispiel gewollt ein Kind, was seine Noch-Frau gar nicht gut findet, denn damit wird ihr Anspruch soweit runtergeschraubt, das sie im Nachhinein nichts bekommen wird; da wir heiraten wollen, sobald die Scheidung durch ist.
Ich "weiß" es daher aus jetzt eigener Erfahrung, wie das mit dem Gesetz ist.

Sabine

Neues Unterhaltsrecht
Ich bin nicht der Meinung, dass der Erstfrau keine Berufstätigkeit zugemutet werden kann... die meisten wollen ja eh arbeiten gehen, weil sie sich zuhause langweilen. Aber natürlich brauchen mehr Kinder mehr Zuwendung, machen mehr Sorgen, mehr Arbeit...

Mich beschäftigt allerdings die Frage, woher denn die Arbeitsstellen kommen sollen für die geschiedenen Frauen. Ist mir irgendwie schleierhaft. Ich höre immer wieder von Frauen, die gern berufstätig sein wollen und keine Stelle finden. Wenn das jetzt die Sozialhilfeempfänger von morgen sind, dann Gute Nacht Deutschland.

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29. März 2007 um 15:36
In Antwort auf linh_12126067

Neues Unterhaltsrecht
Ich bin nicht der Meinung, dass der Erstfrau keine Berufstätigkeit zugemutet werden kann... die meisten wollen ja eh arbeiten gehen, weil sie sich zuhause langweilen. Aber natürlich brauchen mehr Kinder mehr Zuwendung, machen mehr Sorgen, mehr Arbeit...

Mich beschäftigt allerdings die Frage, woher denn die Arbeitsstellen kommen sollen für die geschiedenen Frauen. Ist mir irgendwie schleierhaft. Ich höre immer wieder von Frauen, die gern berufstätig sein wollen und keine Stelle finden. Wenn das jetzt die Sozialhilfeempfänger von morgen sind, dann Gute Nacht Deutschland.

Ich gebe dir vollkommend Recht...
Da heiratet man, bekommt Kinder, die die Rentenzahler von morgen sind, gibt seinen Beruf und Arbeitsstelle auf. Dann scheitert die Ehe. Und dann wird man zum Sozialfall, wenn man nicht das Glück hat, Arbeit zu finden und die Kinder wo unter zu bringen.

Kindererziehung ist genau so ein Job wie Sekretärin. Und ich als Frau muss abgesichert sein, wenn ich meinen erlernten Beruf zugunsten von Familie aufgebe.

Da schreit einerseits der Staat nach Kindern und wenn man Kinder bekommt, bestraft einem der Staat auch noch dafür.

Die Zweitfrau weiß, worauf sie sich einläßt. Sorry, und ich bin keine betrogene oder verlassene Ehefrau. Ganz im Gegenteil.

Ich finde das Gesetz eine Schweinerei und einerseits jammern die Politiker, Deutschland vergreise und dann machen sie so ein Gesetz, wo frau damit rechnen muss, eines Tages zum Sozialfall zu werden. Wer Hartz IV bekommt, lebt meist am Existensminium. Und sollte ein Hartz IV Empfänger jemals wieder zu Geld bzw. Arbeit kommen, muss er die Leistungen zurück zahlen, während der Ehemann seiner Arbeit nachgehen kann, die er NIE aufgegeben hat für die Familie. Und die Frau kann schauen wo sie bleibt.

Da überlegt man es sich 2 Mal ob man eine Familie gründet oder kinderlos und berufstätig bleibt.

Ich frag mich auch, wo bitte schön die Frauen die Jobs herbekommen sollen. Das hat zur Folge, dass die Arbeitslosenstatistik wieder nach oben schnellt.

Und an alle Geliebten, die allen ernstes glauben, dass sich deswegen ihr Lover schneller trennt denen kann ich nur eins sagen: Meistens werden Scheidungen von Frauen eingereicht, unter solchen Umständen werden sich einige Frauen, sich scheiden lassen hätten, eine Scheidung gut überlegen.

Des Weitern sind die finanziellen Verpflichtungen meist eh nur eine Ausrede und die Unterhaltspflicht der Kinder bleibt nach wie vor.

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30. März 2007 um 10:24
In Antwort auf augenstern5

Ich gebe dir vollkommend Recht...
Da heiratet man, bekommt Kinder, die die Rentenzahler von morgen sind, gibt seinen Beruf und Arbeitsstelle auf. Dann scheitert die Ehe. Und dann wird man zum Sozialfall, wenn man nicht das Glück hat, Arbeit zu finden und die Kinder wo unter zu bringen.

Kindererziehung ist genau so ein Job wie Sekretärin. Und ich als Frau muss abgesichert sein, wenn ich meinen erlernten Beruf zugunsten von Familie aufgebe.

Da schreit einerseits der Staat nach Kindern und wenn man Kinder bekommt, bestraft einem der Staat auch noch dafür.

Die Zweitfrau weiß, worauf sie sich einläßt. Sorry, und ich bin keine betrogene oder verlassene Ehefrau. Ganz im Gegenteil.

Ich finde das Gesetz eine Schweinerei und einerseits jammern die Politiker, Deutschland vergreise und dann machen sie so ein Gesetz, wo frau damit rechnen muss, eines Tages zum Sozialfall zu werden. Wer Hartz IV bekommt, lebt meist am Existensminium. Und sollte ein Hartz IV Empfänger jemals wieder zu Geld bzw. Arbeit kommen, muss er die Leistungen zurück zahlen, während der Ehemann seiner Arbeit nachgehen kann, die er NIE aufgegeben hat für die Familie. Und die Frau kann schauen wo sie bleibt.

Da überlegt man es sich 2 Mal ob man eine Familie gründet oder kinderlos und berufstätig bleibt.

Ich frag mich auch, wo bitte schön die Frauen die Jobs herbekommen sollen. Das hat zur Folge, dass die Arbeitslosenstatistik wieder nach oben schnellt.

Und an alle Geliebten, die allen ernstes glauben, dass sich deswegen ihr Lover schneller trennt denen kann ich nur eins sagen: Meistens werden Scheidungen von Frauen eingereicht, unter solchen Umständen werden sich einige Frauen, sich scheiden lassen hätten, eine Scheidung gut überlegen.

Des Weitern sind die finanziellen Verpflichtungen meist eh nur eine Ausrede und die Unterhaltspflicht der Kinder bleibt nach wie vor.

Und ich gebe dir Recht, augenstern5
Gehen wir mal von folgendem Fall aus: Sie, Sekretärin in einem Konzern, er, Versicherungsangestellter, verdienen in ungefähr dasselbe. Es folgen Heirat und das erste Kind. Die beiden beschließen, dass die Frau zuhause bleibt und sich um das Wohl des Kindes und den Haushalt kümmert. (In der ersten Zeit wird er im Haushalt mithelfen, das schläft aber irgendwann ein...) Ein Einzelkind soll es nicht bleiben, daher folgen in Abständen von einigen Jahren ein oder zwei weitere Kinder. Die Frau ist immer noch zuhause.

Aus welchen Gründen auch immer beginnt der Ehemann nach vielen Jahren ein Verhältnis (mit einer Jüngeren?). Die Frau ist am Boden zerstört und begehrt die Scheidung. Die Kinder bleiben bei ihr. Nun soll sie plötzlich nach vielen Jahren der Aus-Zeit arbeiten gehen. Die Technik ist fortgeschritten, sie kann mit ihren Berufskenntnissen nicht mithalten. Weiterbildungen werden nicht bezahlt. Unterhalt soll es nicht geben. Soll sie sich nun als Putzfrau verdingen oder soll sie Hartz4 beziehen? Während der noch zeugungsfähige Mann einen weiteren Erdenbürger in die Welt setzt und es sich gut gehen lässt?

Wo bitte ist da die Gerechtigkeit? Die Erstfrau h a t die ganzen Jahre gearbeitet - wie augenstern5 es sagt! Sie erhielt nur keine gerechte Entlohnung dafür und nun soll sie plötzlich eine faule Abzockerin sein? Da stimmt etwas nicht!

Wer heiratet, sollte es sich gut überlegen und wer Treue schwört, sollte auch treu sein. Warum klappte das vor 50 Jahren und nur heute nicht mehr?

Weil die Medien die Beziehungen kaputt machen! Weil Ehemänner während der Arbeitszeit oder Freizeit heimlich chatten, Kontakte aufbauen, Handys werden genutzt, um Ehefrauen zu hintergehen. Weil das männliche Auge die Angetraute nicht mehr so attraktiv finden kann, wenn er ständig glatthäutige schlanke Frauen sieht... Du kannst heutzutage Sex vor einem Bildschirm betreiben, während die Frau im Nebenzimmer schläft.

Einer, der das tut, soll auch noch Unterhalt einsparen dürfen - das ist zum Totlachen!

Natürlich gibt es auch biestige Ehefrauen, von denen man sich wirklich besser trennen sollte. Aber diese möchte ich hier nicht zur Debatte stellen. Ich möchte einfach mal von den hintergangenen Frauen sprechen, die wirklich arm dran sind mit ihrer Zukunft.

Bleibt nur zu hoffen, dass es der Geliebten auch mal so ergeht! Denn wer Derartiges wie oben beschrieben schon mal exerziert hat, wird es wieder tun.

Ich bin übrigens keine verlassene Ehefrau, die keinen Unterhalt vom Mann bekommen soll. Ich bin nur eine, die sich drüber ärgert, wie einseitig über geschiedene Frauen geredet wird. Sie sind nicht allesamt arbeitsscheue den Mann ausnutzende Wesen.

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30. März 2007 um 10:54

Finde
ich nicht in ordnung. ich selbst 28 jahre, geschieden, keine kinder, bekomme KEINEN unterhalt. habe auch nie welchen eingeklagt. von diesem mann will ich nichts.


nun zum gesetz. ich finde es nicht fair. ich wohne in der nähe von stuttgart, die kinderbetreuung hier ist absolut nicht gewährleistet. freie kindergartenplätze gibt es kaum, wenn dann sind sie kaum bezhlbar und außerdem schließt die kita um 12 uhr. wie sollen mütter da arbeiten gehen???? wie sollen sie sich und die kinder selbst versorgen? ich habe hier keine verwandten und kaum freunde. meine eltern wohnen im norden ( ostseeküste ) meine neuen schwiegereltern ca 200 km von uns entfernt. ich könnte mein kind nirgends hingeben um zu arbeiten. und tagesmütter sind hier auch wahnsinnig teuer. ich lebe im moment alleine in einer 1,5 zimmer wohnung, ( führe eine we-beziehung )verdiene nicht gerade wenig, aber es reicht kaum zum überleben. ich hätte gerne eine größere wohnung, aber die kann ich mir nicht leisten. wenn ich überlege, ich hätte jetzt noch ein kind.......wir müssten auf kosten des staates leben. anders würde es nicht funktionieren. bei uns in der firma gibt es teilzeitkräfte....jeden tag 4 stunden arbeit, verdienst ca 650, soviel kosten hier die 2-3 zimmerwohnungen. vom kindergeld kann man nicht den ganzen monat leben. das reicht gerade mal ne woche. also.....wie sollen diese mütter das schaffen???????????????

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30. März 2007 um 11:17
In Antwort auf klettermaxe

Finde
ich nicht in ordnung. ich selbst 28 jahre, geschieden, keine kinder, bekomme KEINEN unterhalt. habe auch nie welchen eingeklagt. von diesem mann will ich nichts.


nun zum gesetz. ich finde es nicht fair. ich wohne in der nähe von stuttgart, die kinderbetreuung hier ist absolut nicht gewährleistet. freie kindergartenplätze gibt es kaum, wenn dann sind sie kaum bezhlbar und außerdem schließt die kita um 12 uhr. wie sollen mütter da arbeiten gehen???? wie sollen sie sich und die kinder selbst versorgen? ich habe hier keine verwandten und kaum freunde. meine eltern wohnen im norden ( ostseeküste ) meine neuen schwiegereltern ca 200 km von uns entfernt. ich könnte mein kind nirgends hingeben um zu arbeiten. und tagesmütter sind hier auch wahnsinnig teuer. ich lebe im moment alleine in einer 1,5 zimmer wohnung, ( führe eine we-beziehung )verdiene nicht gerade wenig, aber es reicht kaum zum überleben. ich hätte gerne eine größere wohnung, aber die kann ich mir nicht leisten. wenn ich überlege, ich hätte jetzt noch ein kind.......wir müssten auf kosten des staates leben. anders würde es nicht funktionieren. bei uns in der firma gibt es teilzeitkräfte....jeden tag 4 stunden arbeit, verdienst ca 650, soviel kosten hier die 2-3 zimmerwohnungen. vom kindergeld kann man nicht den ganzen monat leben. das reicht gerade mal ne woche. also.....wie sollen diese mütter das schaffen???????????????

Dann frage ich mich
wie die ganzen anderen Mütter das schaffen????????????????

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30. März 2007 um 11:30
In Antwort auf sitara_12291907

Dann frage ich mich
wie die ganzen anderen Mütter das schaffen????????????????

Vielleicht haben sie
verwandte oder freunde die die kleinen von der kita abholen und betreuen können. von meinen kolleginnen hier schafft das keine alleine. sie leben im mutter-kind-heim oder bekommen geld von den eltern, damit es zum leben reicht. die mieten sind auch nur im süden so hoch. gut das weiß ich sogar aus erfahrung. mein ex und ich hatten hier ein wohnung mit 81 qm, kosten: 776 kalt, mit seiner freundin ( wohnen in der nähe von lübeck ) hat er 89 qm und zahlt nur 680 warm. und auch vieles andere ist hier einfach zu teuer. aber dfür hat man arbeit. im norden wäre ich arbeitslos.

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30. März 2007 um 12:42

Nachtrag
zu meinem heutigen Beitrag: Ich bin geneigt, mittlerweile anzuregen, dass sich nur noch Frauen beteiligen, die selbst Kinder haben und wissen, worum es geht. Irgendwelche Schon- oder Noch-Schwangeren mit einem Verhältnis zu einem noch verheirateten Mann haben naturgemäß eine andere Vorstellung vom Problem und diejenigen, die überhaupt keine Kinder haben, sollten einfach leiser sein. Selbst diejenigen, die ein Kindergartenkind haben, wissen noch gar nicht, was auf sie zukommt, wenn das mal 10 Jahre älter wird. Es ist nämlich ein Trugschluss, dass Jugendliche keine Betreuung mehr brauchen. Ganz im Gegenteil! Die brauchen teilweise viele Stunden der Mutter - die dann nicht da ist, wenn sie für die Zweitfrau als Putzhilfe unterwegs ist.

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30. März 2007 um 13:48
In Antwort auf linh_12126067

Und ich gebe dir Recht, augenstern5
Gehen wir mal von folgendem Fall aus: Sie, Sekretärin in einem Konzern, er, Versicherungsangestellter, verdienen in ungefähr dasselbe. Es folgen Heirat und das erste Kind. Die beiden beschließen, dass die Frau zuhause bleibt und sich um das Wohl des Kindes und den Haushalt kümmert. (In der ersten Zeit wird er im Haushalt mithelfen, das schläft aber irgendwann ein...) Ein Einzelkind soll es nicht bleiben, daher folgen in Abständen von einigen Jahren ein oder zwei weitere Kinder. Die Frau ist immer noch zuhause.

Aus welchen Gründen auch immer beginnt der Ehemann nach vielen Jahren ein Verhältnis (mit einer Jüngeren?). Die Frau ist am Boden zerstört und begehrt die Scheidung. Die Kinder bleiben bei ihr. Nun soll sie plötzlich nach vielen Jahren der Aus-Zeit arbeiten gehen. Die Technik ist fortgeschritten, sie kann mit ihren Berufskenntnissen nicht mithalten. Weiterbildungen werden nicht bezahlt. Unterhalt soll es nicht geben. Soll sie sich nun als Putzfrau verdingen oder soll sie Hartz4 beziehen? Während der noch zeugungsfähige Mann einen weiteren Erdenbürger in die Welt setzt und es sich gut gehen lässt?

Wo bitte ist da die Gerechtigkeit? Die Erstfrau h a t die ganzen Jahre gearbeitet - wie augenstern5 es sagt! Sie erhielt nur keine gerechte Entlohnung dafür und nun soll sie plötzlich eine faule Abzockerin sein? Da stimmt etwas nicht!

Wer heiratet, sollte es sich gut überlegen und wer Treue schwört, sollte auch treu sein. Warum klappte das vor 50 Jahren und nur heute nicht mehr?

Weil die Medien die Beziehungen kaputt machen! Weil Ehemänner während der Arbeitszeit oder Freizeit heimlich chatten, Kontakte aufbauen, Handys werden genutzt, um Ehefrauen zu hintergehen. Weil das männliche Auge die Angetraute nicht mehr so attraktiv finden kann, wenn er ständig glatthäutige schlanke Frauen sieht... Du kannst heutzutage Sex vor einem Bildschirm betreiben, während die Frau im Nebenzimmer schläft.

Einer, der das tut, soll auch noch Unterhalt einsparen dürfen - das ist zum Totlachen!

Natürlich gibt es auch biestige Ehefrauen, von denen man sich wirklich besser trennen sollte. Aber diese möchte ich hier nicht zur Debatte stellen. Ich möchte einfach mal von den hintergangenen Frauen sprechen, die wirklich arm dran sind mit ihrer Zukunft.

Bleibt nur zu hoffen, dass es der Geliebten auch mal so ergeht! Denn wer Derartiges wie oben beschrieben schon mal exerziert hat, wird es wieder tun.

Ich bin übrigens keine verlassene Ehefrau, die keinen Unterhalt vom Mann bekommen soll. Ich bin nur eine, die sich drüber ärgert, wie einseitig über geschiedene Frauen geredet wird. Sie sind nicht allesamt arbeitsscheue den Mann ausnutzende Wesen.

Danke
allerdings geht es mir persönlich weniger darum, wer "Schuld" am Scheitern der Ehe hat - es gehen auch Ehen auseinander, wo es keine Geliebte gab und der Ehemann stets treu war... da kenn ich auch etliche.

Es geht mir nicht um die Schuldfrage, sondern um die Tatsache, dass eine Frau, die Kinder in die Welt setzt, auf ihr eigenes Einkommen verzichtet, nicht zum Sozialfall - sprich HartzIV kommen darf, während der Ehemann weiterhin seiner Arbeit nachgehet und kein Sozialfall wird. Der Staat kann nicht einerseits nach Kindern schreien und dann solche Gesetze einführen, wo die Frauen, die Kinder in die Welt gesetzt haben, den "Schwarzen Peter" haben. Das ist unfair, denn auch Kindererziehung ist Arbeit und muss entlohnt werden. Von irgendetwas muss man schließlich leben können und HartzIV ist grausam.

Sicher gibt es Ehefrauen, die ihre Ehemänner ausnehmen. Das sollte auch nicht sein. Vielleicht sollte man ein Gesetz einführen, wo die Frau ab einem bestimmten Alter des Kinder versuchen müßte sich Arbeit zu verschaffen, aber wenn sie keine Arbeit bekommt, die ihrer letzten Arbeit gleichkommt, finde ich, sollte der Ehemann nach wie vor zahlen, denn schließlich hat der Mann mit der Frau ein Kind in die Welt gesetzt, weshalb sie nicht mehr arbeiten kann, und ein Kind ist nunmal eine lebenslange Verpflichtung (meine das ab einem bestimmten Alter nicht mehr finanziell).

Wenn sich die Geliebten jetzt freuen, weil sie den faulen Ausreden der Männer glauben, dass nur keine Scheidung in Frage kommt, wegen dem Unterhalt, so haben sie sich geschnitten: Denn auch während der Ehe muss ein Mann für die Frau aufkommen. Da versteh ich nicht so ganz, wo da der finzielle Unterschied sein soll. Und: Die meisten Scheidungen reichen Frauen ein, und da wird wohl die Scheidungsrate erheblich zurück gehen.

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30. März 2007 um 13:53
In Antwort auf klettermaxe

Finde
ich nicht in ordnung. ich selbst 28 jahre, geschieden, keine kinder, bekomme KEINEN unterhalt. habe auch nie welchen eingeklagt. von diesem mann will ich nichts.


nun zum gesetz. ich finde es nicht fair. ich wohne in der nähe von stuttgart, die kinderbetreuung hier ist absolut nicht gewährleistet. freie kindergartenplätze gibt es kaum, wenn dann sind sie kaum bezhlbar und außerdem schließt die kita um 12 uhr. wie sollen mütter da arbeiten gehen???? wie sollen sie sich und die kinder selbst versorgen? ich habe hier keine verwandten und kaum freunde. meine eltern wohnen im norden ( ostseeküste ) meine neuen schwiegereltern ca 200 km von uns entfernt. ich könnte mein kind nirgends hingeben um zu arbeiten. und tagesmütter sind hier auch wahnsinnig teuer. ich lebe im moment alleine in einer 1,5 zimmer wohnung, ( führe eine we-beziehung )verdiene nicht gerade wenig, aber es reicht kaum zum überleben. ich hätte gerne eine größere wohnung, aber die kann ich mir nicht leisten. wenn ich überlege, ich hätte jetzt noch ein kind.......wir müssten auf kosten des staates leben. anders würde es nicht funktionieren. bei uns in der firma gibt es teilzeitkräfte....jeden tag 4 stunden arbeit, verdienst ca 650, soviel kosten hier die 2-3 zimmerwohnungen. vom kindergeld kann man nicht den ganzen monat leben. das reicht gerade mal ne woche. also.....wie sollen diese mütter das schaffen???????????????

Sag ich doch..
unser bekloppter Statt schreit nach Kindern und dann benachteiligt er Frauen, die Kinder in die Welt setzen - wohl nach dem Motto: In einer geschiedenen Ehe kommen keine Kinder mehr hervor, aber vielleicht dann in der Zweitehe.

Vielleicht überlegt sich dann die Zweitehe ob sie wirklich dann so ein jämmerliches Dasein führen möchte wie die erste Ehefrau und verzichtet dannn auf Kinder. Vielleicht verzichten viele Erstehefrauen auf Kinder, um so einem bitteren Schicksal zu entgehen.

Da kann man echt nur den Kopf schütteln....

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30. März 2007 um 13:57
In Antwort auf sitara_12291907

Dann frage ich mich
wie die ganzen anderen Mütter das schaffen????????????????

Hast du dschon mal von Kinderarmut
hier in Deutschland gehört? Von Kindern die in Armut aufwachsen, weil die Mutter allein erziehend ist und von Harzt IV lebt?

Wer sagt, dass das die ganzen anderen Mütter schaffen? Gibt es nicht genug Sozialfälle, wo die Kinder von Sozialarbeitern betreut werden und vielleicht so gar im Heim laden? Haben es diese Mütter vielleicht geschafft? Und so ein Gesetz sinkt diese Rate ganz bestimmt nicht.

Bist du Geliebte und spekulierst, dass dein Fremdgehmann sich von seiner Frau dann trennt?
Dann lass dir eins gesagt sein: Es sind nur faule Ausreden: Denn zahlen tut der Ehemann so und so für seine Ehefrau. Ganz egal, ob er ihr Haushaltsgeld oder gar die gesamte Kontovollmacht gibt - oder eben im geschiedenen Zustand, Unterhalt zahlt.
Die meisten Scheidungen werden von Frauen eingereicht und die werden sich es gründlich überlegen, ob sie sich scheiden lassen: Somit sinkt eher die Chance der Geliebten auf traute Zweisamkeit als das sie steigt.

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30. März 2007 um 15:56
In Antwort auf linh_12126067

Nachtrag
zu meinem heutigen Beitrag: Ich bin geneigt, mittlerweile anzuregen, dass sich nur noch Frauen beteiligen, die selbst Kinder haben und wissen, worum es geht. Irgendwelche Schon- oder Noch-Schwangeren mit einem Verhältnis zu einem noch verheirateten Mann haben naturgemäß eine andere Vorstellung vom Problem und diejenigen, die überhaupt keine Kinder haben, sollten einfach leiser sein. Selbst diejenigen, die ein Kindergartenkind haben, wissen noch gar nicht, was auf sie zukommt, wenn das mal 10 Jahre älter wird. Es ist nämlich ein Trugschluss, dass Jugendliche keine Betreuung mehr brauchen. Ganz im Gegenteil! Die brauchen teilweise viele Stunden der Mutter - die dann nicht da ist, wenn sie für die Zweitfrau als Putzhilfe unterwegs ist.

Tja
dann kann ich ja weiter locker flockig mitreden. Oder??



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30. März 2007 um 16:07
In Antwort auf izumi_12523588

Ja,der ganze
Trend ist doch dahingehend,dass mit
Hochdruck Kindertagesstätten und
Krippen ausgebaut werden, damit vor
allem Alleinerziehende einer Arbeit
nachgehen können.
Familie ist"out". Man ist flexibel
geworden, denn die Kinder müssen nicht mehr in eine Familie hinein- geboren werden.

LG Mary

Sehr gut zusammen gefasst...
...mary! somit sollte auch die ehe nicht mehr als BUND FÜRS LEBEN gesehen werden sondern wie komm ich finanziell im leben besser klar, betrifft frauen wie auch männer,als single müssen die nämlich mehr steuer an den statt abgeben, bekommen keine bauzulage usw. usf. und als kinderlose ehe werden die auch vom vaterstatt mit steuern bestrafft! wo führt das hin?
wofür standesämter? wir brauchen kinderheime und sozialämter!
ich habe arbeit 6 std täglich und mit dem geld schaff ich nicht mein kind und mich übers wasser zu halten, soll ich alle andere bürger dafür verantwortlich machen, von denen steuern leben (sozialamt)oder ist es besser wenn mein ex mann mich da unterstützt und nicht alle darunter leiden indem steuern für sozialfälle erhöht werden?

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31. März 2007 um 13:19

Das Gesetz ist doch kein Gesetz!!
Es ändert sich im Endeffekt doch überhaupt nichts.

Ok, ich gebe zu, ich bin keine Mutter, vielleicht irgendwann mal, aber nicht jetzt, doch das Gesetz ist doch Schwachsinn. Es ändert doch gar nichts. Der Mann ist und bleibt bei einer gescheiterten Ehe der Hornochse, der sich dumm und dämlich zahlen darf. Und Madame kann sich "sicher" sein, das er nicht so einfach gehen wird, weil er das weiß.

Eine Arbeitskollegin, deren Mann wohl eine neue freundin hat bzw. hatte, hat tatsächlich in meinem Beisein den Spruch gebracht, er würde sich eh nicht trennen, denn er wüßte, das sie ihn dann finanziell ruinieren würde. Und im Endeffekt wäre es ihr egal, ob er sie liebt, hauptsache wäre, er würde bleiben. Sie würde schon für beide genug lieben.
Man muß dazu sagen, das er sie auch nicht ganz freiwillig geheiratet hat. Sondern weil sie schwanger geworden ist, und das zu einer Zeit, wo sie wußte, das er eigentlich gehen wollte. Dann wurde geheiratet, und sie "ich hab doch erreicht was ich wollte, ich bin auf der sicheren Seite" (O-Ton).
Hallo??? So kann es doch wohl nicht wirklich sein. Das ist keine Liebe, das ist besitzen wollen, mehr nicht.

Das macht mich echt sau wütend. Mußte mal gesagt werden.
Kathrin

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31. März 2007 um 14:08
In Antwort auf lamis_12343657

Das Gesetz ist doch kein Gesetz!!
Es ändert sich im Endeffekt doch überhaupt nichts.

Ok, ich gebe zu, ich bin keine Mutter, vielleicht irgendwann mal, aber nicht jetzt, doch das Gesetz ist doch Schwachsinn. Es ändert doch gar nichts. Der Mann ist und bleibt bei einer gescheiterten Ehe der Hornochse, der sich dumm und dämlich zahlen darf. Und Madame kann sich "sicher" sein, das er nicht so einfach gehen wird, weil er das weiß.

Eine Arbeitskollegin, deren Mann wohl eine neue freundin hat bzw. hatte, hat tatsächlich in meinem Beisein den Spruch gebracht, er würde sich eh nicht trennen, denn er wüßte, das sie ihn dann finanziell ruinieren würde. Und im Endeffekt wäre es ihr egal, ob er sie liebt, hauptsache wäre, er würde bleiben. Sie würde schon für beide genug lieben.
Man muß dazu sagen, das er sie auch nicht ganz freiwillig geheiratet hat. Sondern weil sie schwanger geworden ist, und das zu einer Zeit, wo sie wußte, das er eigentlich gehen wollte. Dann wurde geheiratet, und sie "ich hab doch erreicht was ich wollte, ich bin auf der sicheren Seite" (O-Ton).
Hallo??? So kann es doch wohl nicht wirklich sein. Das ist keine Liebe, das ist besitzen wollen, mehr nicht.

Das macht mich echt sau wütend. Mußte mal gesagt werden.
Kathrin

Ich
bin auch der Meinung, dass das neue Unterhaltsgesetz nicht soviel hergibt, wie es sich manche wünschten. Im Grunde werden jetzt die Kinder bessergestellt, die an erster Stelle unterhaltsbefriedigt werden. Früher bekam ja an erster Stelle die verlassene Ehefrau ihren vollständigen Unterhalt und die Kinder dann erst, wenn noch genug Euros übrig blieben. Heute werden wie gesagt zuerst die Kindesansprüche befriedigt und anschließend alle Ehefrauen des Mannes, der meint, häufiger heiaten zu müssen als einmal. Meine Meinung zum Unterhaltsbegehren verlassener Ehefrauen steht da unten irgendwo... und ich denke, ich liege damit richtig. - Natürlich nur aus der Sicht der betrogenen Ehefrau; die Geliebte, die in eine Familie einbricht, hat logischerweise ganz andere Gedanken im Kopf...

Übrigens kann man in Deutschland nicht zu einer Ehe "gezwungen" werden. Zum Kinderzeugen gehören immerhin zwei Personen. Und wenn der Mann sichergehen will, dass kein Kind gezeugt wird, sollte er beim Geschlechtsverkehr verhüten.

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31. März 2007 um 14:51
In Antwort auf lamis_12343657

Das Gesetz ist doch kein Gesetz!!
Es ändert sich im Endeffekt doch überhaupt nichts.

Ok, ich gebe zu, ich bin keine Mutter, vielleicht irgendwann mal, aber nicht jetzt, doch das Gesetz ist doch Schwachsinn. Es ändert doch gar nichts. Der Mann ist und bleibt bei einer gescheiterten Ehe der Hornochse, der sich dumm und dämlich zahlen darf. Und Madame kann sich "sicher" sein, das er nicht so einfach gehen wird, weil er das weiß.

Eine Arbeitskollegin, deren Mann wohl eine neue freundin hat bzw. hatte, hat tatsächlich in meinem Beisein den Spruch gebracht, er würde sich eh nicht trennen, denn er wüßte, das sie ihn dann finanziell ruinieren würde. Und im Endeffekt wäre es ihr egal, ob er sie liebt, hauptsache wäre, er würde bleiben. Sie würde schon für beide genug lieben.
Man muß dazu sagen, das er sie auch nicht ganz freiwillig geheiratet hat. Sondern weil sie schwanger geworden ist, und das zu einer Zeit, wo sie wußte, das er eigentlich gehen wollte. Dann wurde geheiratet, und sie "ich hab doch erreicht was ich wollte, ich bin auf der sicheren Seite" (O-Ton).
Hallo??? So kann es doch wohl nicht wirklich sein. Das ist keine Liebe, das ist besitzen wollen, mehr nicht.

Das macht mich echt sau wütend. Mußte mal gesagt werden.
Kathrin

Dieser Mann
hat nichts anderes als eine faule Ausrede gebracht "... wenn ich mich scheide, bin ich ruiniert".... Denn: Egal ob verheiratet oder geschieden ER muss für sie aufkommen. Was bitte soll das für ein blödes Argument sein, dass er dann finanziell ruiniert ist, nach einer Scheidung und so nicht? Ändert sich finanziell dann wirklich soviel für ihn? Was ist schon der Unterschied, ob er ihr Haushaltsgeld gibt oder Unterhalt zahlt? Das sind faule Ausreden und sonst nichts.

Du schreibst: Er wollte sich trennen, dann wurde sie schwanger.

Hallo: Hat sie ihn vergewaltigt und ist dabei schwanger geworden? Wenn die beiden noch miteinander geschlafen haben, wird er ihr gegenüber nicht so anti gewesen.Wenn man Sex hat muss man halt damit rechnen, dass ein Kind dabei entsteht. Und wenn er sich eh von ihr trennen wollte, weshalb hat er dann noch mit ihr geschlafen?

Sei es drum: Es geht hier nicht um Schuld. Es ist ein Kind entstanden, die Frau hat sich um das Kind gekümmert und deswegen ihre Arbeitsstelle aufgegeben, also ist es nur gerecht, dass er sie ernährt. Auch eine Mutter muss von was leben.

Und wie schon gesagt, dieser Mann sollte sich eine bessere Ausrede einfallen lassen, sich nicht von seiner Frau zu trennen: Denn zahlen muss er so oder so für sie - egal ob verheiratet oder geschieden. Oder glaubst du, sie lebt während der Ehezeit von Luft und Liebe und bedarf erst nach der Scheidung Unterhalt????

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31. März 2007 um 16:26
In Antwort auf augenstern5

Dieser Mann
hat nichts anderes als eine faule Ausrede gebracht "... wenn ich mich scheide, bin ich ruiniert".... Denn: Egal ob verheiratet oder geschieden ER muss für sie aufkommen. Was bitte soll das für ein blödes Argument sein, dass er dann finanziell ruiniert ist, nach einer Scheidung und so nicht? Ändert sich finanziell dann wirklich soviel für ihn? Was ist schon der Unterschied, ob er ihr Haushaltsgeld gibt oder Unterhalt zahlt? Das sind faule Ausreden und sonst nichts.

Du schreibst: Er wollte sich trennen, dann wurde sie schwanger.

Hallo: Hat sie ihn vergewaltigt und ist dabei schwanger geworden? Wenn die beiden noch miteinander geschlafen haben, wird er ihr gegenüber nicht so anti gewesen.Wenn man Sex hat muss man halt damit rechnen, dass ein Kind dabei entsteht. Und wenn er sich eh von ihr trennen wollte, weshalb hat er dann noch mit ihr geschlafen?

Sei es drum: Es geht hier nicht um Schuld. Es ist ein Kind entstanden, die Frau hat sich um das Kind gekümmert und deswegen ihre Arbeitsstelle aufgegeben, also ist es nur gerecht, dass er sie ernährt. Auch eine Mutter muss von was leben.

Und wie schon gesagt, dieser Mann sollte sich eine bessere Ausrede einfallen lassen, sich nicht von seiner Frau zu trennen: Denn zahlen muss er so oder so für sie - egal ob verheiratet oder geschieden. Oder glaubst du, sie lebt während der Ehezeit von Luft und Liebe und bedarf erst nach der Scheidung Unterhalt????

@augenstern
Es ist ja wohl etwas anderes, ob man in der Ehe ein gewisses Budget gemeinsam hat, oder aber nach der Scheidung nicht mehr davon "profitiert". Und welcher Mann zahlt bis zu 500 Euro für sie im Monat??

Sie haben zwar miteinander geschlafen, aber nach ihren Aussagen hat sie ihm nur nicht gesagt, das sie die Pille abgesetzt hatte. Sollte es doch drauf ankommen.
Solche Frauen gehören echt... da fehlen mir die Worte. Was eine Schlampe, kann ich da nur sagen.

Ich weiß ja nicht, was du für eine Frau bist, im Endeffekt interessiert es mich nicht. Aber ich freue mich echt schon darauf, wenn 2008 die Gesetzeserweiterung kommt. Wenn der Bundestag die dann abzeichnet, dann wird' s auf jeden Fall einfacher für jeden eine zweite Familie zu gründen!!!!!!!!! Endlich!!!

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31. März 2007 um 21:39
In Antwort auf lamis_12343657

@augenstern
Es ist ja wohl etwas anderes, ob man in der Ehe ein gewisses Budget gemeinsam hat, oder aber nach der Scheidung nicht mehr davon "profitiert". Und welcher Mann zahlt bis zu 500 Euro für sie im Monat??

Sie haben zwar miteinander geschlafen, aber nach ihren Aussagen hat sie ihm nur nicht gesagt, das sie die Pille abgesetzt hatte. Sollte es doch drauf ankommen.
Solche Frauen gehören echt... da fehlen mir die Worte. Was eine Schlampe, kann ich da nur sagen.

Ich weiß ja nicht, was du für eine Frau bist, im Endeffekt interessiert es mich nicht. Aber ich freue mich echt schon darauf, wenn 2008 die Gesetzeserweiterung kommt. Wenn der Bundestag die dann abzeichnet, dann wird' s auf jeden Fall einfacher für jeden eine zweite Familie zu gründen!!!!!!!!! Endlich!!!

@Kathi
Dann wünsch ich dir viel Glück und hoffe, dass du dann nicht eines schönen Tages so ein jämmerliches finanzielles Dasein führen mußt, wie die Erstehefrau.

Ich finde es nicht richtig, dass eine Frau hinter dem Rückden des Mannes die Pille absetzt, aber wenn ein Mann mit einer Frau schläft und absolut kein Kind will, muss er halt eben einen Gummi benutzen.

Was bin ich eine Frau? Ich bin keine Ehefrau, ich habe keine Kinder, ja, ich bin sogar eine Ex-Geliebte... Trotzdem finde ich dieses Gesetz als Schweinerei. Wäre es bei meinem Ex zur Scheidung gekommen, hätte ich es nur richtig empfunden, dass er für sie zahlt. Schließlich hat sie ja in Anbetracht der Kinder ihren Beruf, ihre Eigenständigkeit aufgegeben. Aber warum sollte es der Zweitehefrau besser gehen als der Erstehefrau? Ich weiß nicht, ob du dann das Gesetz noch so in Ordnung findest, wenn du plötzlich mit kleinen Kindern dir einen Job suchen mußt, oder von Hartz IV leben mußt. Abgesehen davon finde ich es gerechter, der der Mann zahlt, anstatt die Allgemeinheit.

Nochmals, viel Glück bei der Familiengründung. Nur lass dir eins gesagt sein, dass sich eine Frau jetzt die Scheidung 5 Mal überlegt und ob der Mann trotz des Wegfalls des Unterhalts bereit ist, seine gewohnte Umgebung, sein Nest, das evtl. gemeinsam Erwirtschaftete und vor allem die Kinder aufzugeben und die gemeinsame Zeit wegwirft, steht in den Sternen. Den dies alles bleibt vom neuen Gesetz unberührt.

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31. März 2007 um 21:43
In Antwort auf augenstern5

@Kathi
Dann wünsch ich dir viel Glück und hoffe, dass du dann nicht eines schönen Tages so ein jämmerliches finanzielles Dasein führen mußt, wie die Erstehefrau.

Ich finde es nicht richtig, dass eine Frau hinter dem Rückden des Mannes die Pille absetzt, aber wenn ein Mann mit einer Frau schläft und absolut kein Kind will, muss er halt eben einen Gummi benutzen.

Was bin ich eine Frau? Ich bin keine Ehefrau, ich habe keine Kinder, ja, ich bin sogar eine Ex-Geliebte... Trotzdem finde ich dieses Gesetz als Schweinerei. Wäre es bei meinem Ex zur Scheidung gekommen, hätte ich es nur richtig empfunden, dass er für sie zahlt. Schließlich hat sie ja in Anbetracht der Kinder ihren Beruf, ihre Eigenständigkeit aufgegeben. Aber warum sollte es der Zweitehefrau besser gehen als der Erstehefrau? Ich weiß nicht, ob du dann das Gesetz noch so in Ordnung findest, wenn du plötzlich mit kleinen Kindern dir einen Job suchen mußt, oder von Hartz IV leben mußt. Abgesehen davon finde ich es gerechter, der der Mann zahlt, anstatt die Allgemeinheit.

Nochmals, viel Glück bei der Familiengründung. Nur lass dir eins gesagt sein, dass sich eine Frau jetzt die Scheidung 5 Mal überlegt und ob der Mann trotz des Wegfalls des Unterhalts bereit ist, seine gewohnte Umgebung, sein Nest, das evtl. gemeinsam Erwirtschaftete und vor allem die Kinder aufzugeben und die gemeinsame Zeit wegwirft, steht in den Sternen. Den dies alles bleibt vom neuen Gesetz unberührt.

@Kathi
Zu deinem Argument:

"Es ist ja wohl etwas anderes, ob man in der Ehe ein gewisses Budget gemeinsam hat, oder aber nach der Scheidung nicht mehr davon "profitiert". Und welcher Mann zahlt bis zu 500 Euro für sie im Monat??"

Die Höhe des Unterhaltes richtet sich am Einkommen des Mannes. Glaubst du wirklich, dass eine Ehefrau, die im Falle einer Scheidung bis zu 500 Euro Unterhalt bekommen hat, sich während der Ehezeit mit dem Nötigsten und Billigsten zufrieden gibt? So groß kann da der Unterschied auch nicht sein, um sich nicht zu trennen. Es kann schon sein, dass es etwas mehr ist - NUR: Dafür geht ja die Zweitfrau arbeiten, so dass unterm Strich mehr Geld da sein müßte. Du bist ja dafür, dass die Frau trotz Kinder arbeiten geht? Wenn dies im Falle einer Scheidung gilt, ist es nur gerecht, dass dies auch während der Ehezeit gilt.

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1. April 2007 um 3:38
In Antwort auf shir_12338415

Ich find super
sowieso traurig dass manche frauen meinen sie müssten ihre männer ausnehmen wie ne weihnachtsgans. wird mal zeit das einige selbstständig werden und arbeiten gehn. echt super.

gr. katche

Und was...
ist, wenn der Mann selber Hartz4 empfänger ist?

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1. April 2007 um 11:26
In Antwort auf augenstern5

@Kathi
Zu deinem Argument:

"Es ist ja wohl etwas anderes, ob man in der Ehe ein gewisses Budget gemeinsam hat, oder aber nach der Scheidung nicht mehr davon "profitiert". Und welcher Mann zahlt bis zu 500 Euro für sie im Monat??"

Die Höhe des Unterhaltes richtet sich am Einkommen des Mannes. Glaubst du wirklich, dass eine Ehefrau, die im Falle einer Scheidung bis zu 500 Euro Unterhalt bekommen hat, sich während der Ehezeit mit dem Nötigsten und Billigsten zufrieden gibt? So groß kann da der Unterschied auch nicht sein, um sich nicht zu trennen. Es kann schon sein, dass es etwas mehr ist - NUR: Dafür geht ja die Zweitfrau arbeiten, so dass unterm Strich mehr Geld da sein müßte. Du bist ja dafür, dass die Frau trotz Kinder arbeiten geht? Wenn dies im Falle einer Scheidung gilt, ist es nur gerecht, dass dies auch während der Ehezeit gilt.

Re:
Ich bin dafür, das Frauen, gerade nach der Scheidung, wieder auf eigenen Füßen stehen - in der Ehe scheinen sie das ja irgendwie nicht zu schaffen.

Vielleicht sehe ich das auch etwas anders, da ich aus einer Familie komme, wo jeder, ob Mutter, Schwester, Tante, Oma, etc. trotz Familie arbeiten gegangen ist. Und wenn es putzen war. Eine Stelle findet sich immer. Aber manche Madame ist sich dafür ja zu schade. Traurig, aber wahr. Und dann wird wieder die Ausrede benutzt: ich habe doch Kinder, die brauchen mich, und der Haushalt, der macht sich auch nicht von alleine. Dann frage ich mich ernsthaft, wie es die anderen zighunderte Frauen schaffen, trotz Familie und Haushalt arbeiten zu gehen? Und die, die ich kenne, haben keine Oma oder sonstigen, der ihnen was davon abnimmt. Auch keine sonstige Unterstützung, aber hört man die jammern?? Nein, sie jammern nicht. Sie sind stolz auf das, was sie schaffen, und fühlen sich gut und sind bessere Mütter, als die, die den ganzen Tag daheim den Feudel schwingen. Wahrscheinlich, weil sie die Zeit, die sie haben, besser und anders nutzen.
Aber seien wir doch ehrlich, so manche Frau ist doch froh, nur Hausfrau und Mutter zu sein. Und dann wird schnell der Satz gebracht "wir haben doch beide beschlossen, das ich daheim bleibe und mich um die Kinder kümmer". Klar, weil der Mann keine Diskussion haben will, das er es doch schöner fände, sie würde trotzdem noch etwas machen. Gerade das zusätzliche Geld das dadurch reinkommt. Und so manche "Hausfrau" hätte viel mehr Selbstbewußtsein und wäre als Scheidungsfrau nicht so vor den Kopf geschlagen.

Doch ich weiß, was jetzt wieder kommt. Ich hätte eh keine Ahnung wovon ich rede, ich hätte ja noch nicht mal Kinder, erst dann könne ich mitreden, immerhin wurde es zusammen beschlossen mit dem Mann das man daheim bleibt, oder mein Mann wollte nicht das ich arbeiten gehe. Dann frage ich mich nur, wie kann man so dumm sein. Ich sehe um mich herum nur, das es geht. Warum also, sollte eine normaltickende Frau nicht für ihren Nachehelichen Unterhalt selbst (Vor)sorgen?????
Kathrin

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1. April 2007 um 13:09
In Antwort auf lamis_12343657

Re:
Ich bin dafür, das Frauen, gerade nach der Scheidung, wieder auf eigenen Füßen stehen - in der Ehe scheinen sie das ja irgendwie nicht zu schaffen.

Vielleicht sehe ich das auch etwas anders, da ich aus einer Familie komme, wo jeder, ob Mutter, Schwester, Tante, Oma, etc. trotz Familie arbeiten gegangen ist. Und wenn es putzen war. Eine Stelle findet sich immer. Aber manche Madame ist sich dafür ja zu schade. Traurig, aber wahr. Und dann wird wieder die Ausrede benutzt: ich habe doch Kinder, die brauchen mich, und der Haushalt, der macht sich auch nicht von alleine. Dann frage ich mich ernsthaft, wie es die anderen zighunderte Frauen schaffen, trotz Familie und Haushalt arbeiten zu gehen? Und die, die ich kenne, haben keine Oma oder sonstigen, der ihnen was davon abnimmt. Auch keine sonstige Unterstützung, aber hört man die jammern?? Nein, sie jammern nicht. Sie sind stolz auf das, was sie schaffen, und fühlen sich gut und sind bessere Mütter, als die, die den ganzen Tag daheim den Feudel schwingen. Wahrscheinlich, weil sie die Zeit, die sie haben, besser und anders nutzen.
Aber seien wir doch ehrlich, so manche Frau ist doch froh, nur Hausfrau und Mutter zu sein. Und dann wird schnell der Satz gebracht "wir haben doch beide beschlossen, das ich daheim bleibe und mich um die Kinder kümmer". Klar, weil der Mann keine Diskussion haben will, das er es doch schöner fände, sie würde trotzdem noch etwas machen. Gerade das zusätzliche Geld das dadurch reinkommt. Und so manche "Hausfrau" hätte viel mehr Selbstbewußtsein und wäre als Scheidungsfrau nicht so vor den Kopf geschlagen.

Doch ich weiß, was jetzt wieder kommt. Ich hätte eh keine Ahnung wovon ich rede, ich hätte ja noch nicht mal Kinder, erst dann könne ich mitreden, immerhin wurde es zusammen beschlossen mit dem Mann das man daheim bleibt, oder mein Mann wollte nicht das ich arbeiten gehe. Dann frage ich mich nur, wie kann man so dumm sein. Ich sehe um mich herum nur, das es geht. Warum also, sollte eine normaltickende Frau nicht für ihren Nachehelichen Unterhalt selbst (Vor)sorgen?????
Kathrin

@kathy
Auch ich komme aus einer Familie, in der die Frauen arbeiten. Für mich war und ist es immer selbstverständlich zu arbeiten. Nun ist es aber so, dass mein Job als Dolmetscherin definitiv mit Kindern nicht so weiterzuführen ist wie vorher. Mehrtägige Konferenzen und Kongresse, sehr unregelmäßige Arbeitszeiten bis oft spät in die Nacht, an Wochendenden, dafür gibt es keine Kinderkrippe. Mit einem Mann an meiner Seite wäre es gut zu schaffen gewesen, der hätte dank seiner Gleitzeit die Kinder bei Bedarf von der Kita abholen und betreuen können. So war es ja auch abgesprochen. Nun hat er seine Gleitzeit schon während meiner Schwangerschaft dazu genutzt, sich mit seiner Geliebten zu vergnügen.

Tja, und nun sitze ich da. Den Kitaplatz habe ich zwar, fünf Stunden am Tag sind die Kinder betreut, aber wie gesagt, meine Arbeit so wie früher kann ich nicht fortsetzen. Ich nehme nun stundenweise schlechter bezahlte Aufträge an, damit ich zumindest irgendwie im Geschäft bleibe und nicht alle Kunden verliere. Andere Alternative wäre, ich arbeite rund um die Uhr, damit ich mir eine Kinderfrau anstellen kann und eine entsprechend große Wohnung bezahlen kann. Am besten wäre dann wahrscheinlich ein Internat für Kinder unter drei Jahre.

Oder ich gehe putzen, das wäre vereinbar mit den Kinderbetreuungszeiten. Findest du ja auch okay. Ist ja egal, ob man Jahre studiert hat und sich Jahre abgemüht hat, einen Kundenstamm aufzubauen. Und nur, weil der Mann sich seiner Verantwortung entzieht, nun alles aufgeben muss. Hauptsache, er kann seinen Job ungerührt und ohne jegliche Einbußen fortsetzen und bald einer Zweitfrau das Leben als Hausfrau ermöglichen.

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1. April 2007 um 15:09
In Antwort auf sursulapitschi

@kathy
Auch ich komme aus einer Familie, in der die Frauen arbeiten. Für mich war und ist es immer selbstverständlich zu arbeiten. Nun ist es aber so, dass mein Job als Dolmetscherin definitiv mit Kindern nicht so weiterzuführen ist wie vorher. Mehrtägige Konferenzen und Kongresse, sehr unregelmäßige Arbeitszeiten bis oft spät in die Nacht, an Wochendenden, dafür gibt es keine Kinderkrippe. Mit einem Mann an meiner Seite wäre es gut zu schaffen gewesen, der hätte dank seiner Gleitzeit die Kinder bei Bedarf von der Kita abholen und betreuen können. So war es ja auch abgesprochen. Nun hat er seine Gleitzeit schon während meiner Schwangerschaft dazu genutzt, sich mit seiner Geliebten zu vergnügen.

Tja, und nun sitze ich da. Den Kitaplatz habe ich zwar, fünf Stunden am Tag sind die Kinder betreut, aber wie gesagt, meine Arbeit so wie früher kann ich nicht fortsetzen. Ich nehme nun stundenweise schlechter bezahlte Aufträge an, damit ich zumindest irgendwie im Geschäft bleibe und nicht alle Kunden verliere. Andere Alternative wäre, ich arbeite rund um die Uhr, damit ich mir eine Kinderfrau anstellen kann und eine entsprechend große Wohnung bezahlen kann. Am besten wäre dann wahrscheinlich ein Internat für Kinder unter drei Jahre.

Oder ich gehe putzen, das wäre vereinbar mit den Kinderbetreuungszeiten. Findest du ja auch okay. Ist ja egal, ob man Jahre studiert hat und sich Jahre abgemüht hat, einen Kundenstamm aufzubauen. Und nur, weil der Mann sich seiner Verantwortung entzieht, nun alles aufgeben muss. Hauptsache, er kann seinen Job ungerührt und ohne jegliche Einbußen fortsetzen und bald einer Zweitfrau das Leben als Hausfrau ermöglichen.

Re:
"Und nur, weil der Mann sich seiner Verantwortung entzieht, nun alles aufgeben muss."

Die einzige, die für dein Leben verantwortlich ist, bist du selbst - nicht dein Mann!! Er ist verantwortlich für die Kinder, die ihr gemeinsam habt, nicht mehr. Ich verstehe immernoch nicht, warum man sich als Frau anscheinend gerne selbst aufgibt und meint, die Verantwortung für alles nicht mehr wirklich tragen zu müssen. Sonst würde so ein Spruch, wie du ihn gebracht hast, nicht kommen...

Was hat es denn damit zu tun, ob man jahrelang studiert hat und dann putzen geht?? Willst du den Job einer Putzfrau so runtersetzen?? Was für eine Sicht der Dinge.

Es ist sicherlich nicht einfach mit Kindern einem geregelten Arbeitsleben nachzugehen. Doch das schaffen so viele Frauen, die auch gar nicht erst verheiratet waren. Von welchem Geld sollten die denn sonst leben?
Die schaffen es auch, und eine Ehefrau soll das nicht können?? Wenn man mit der Heirat auch sein Gehirn abgibt, nee, dann werde ich definitv nicht heiraten und mit meinem Freund lieber so zusammenbleiben.

Ich will aber noch mal ganz klar sagen: ich sage nicht, das der Mann nicht für den Unterhalt der Kinder mitverantwortlich ist. Immerhin sind die meisten Kinder geplant und es ist gemeinsam dafür entschieden worden. Doch alles was darüber hinausgeht, dafür ist man als Frau selbst verantwortlich. Wir leben nun mal nicht mehr im Mittelalter, wo es das "bis der Tod uns scheidet" gab. Heute ist es der Scheidungsrichter. Daher sollte jede Frau - und die meisten schreien doch so nach Emanzipation - für ihren Lebensunterhalt (wie gesagt, von dem Unterhalt der Kinder abgesehen) selbst sorgen. Und dafür werde ich mich auch weiter, wie bisher, politisch einsetzen.
Kathrin

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1. April 2007 um 15:38
In Antwort auf lamis_12343657

Re:
"Und nur, weil der Mann sich seiner Verantwortung entzieht, nun alles aufgeben muss."

Die einzige, die für dein Leben verantwortlich ist, bist du selbst - nicht dein Mann!! Er ist verantwortlich für die Kinder, die ihr gemeinsam habt, nicht mehr. Ich verstehe immernoch nicht, warum man sich als Frau anscheinend gerne selbst aufgibt und meint, die Verantwortung für alles nicht mehr wirklich tragen zu müssen. Sonst würde so ein Spruch, wie du ihn gebracht hast, nicht kommen...

Was hat es denn damit zu tun, ob man jahrelang studiert hat und dann putzen geht?? Willst du den Job einer Putzfrau so runtersetzen?? Was für eine Sicht der Dinge.

Es ist sicherlich nicht einfach mit Kindern einem geregelten Arbeitsleben nachzugehen. Doch das schaffen so viele Frauen, die auch gar nicht erst verheiratet waren. Von welchem Geld sollten die denn sonst leben?
Die schaffen es auch, und eine Ehefrau soll das nicht können?? Wenn man mit der Heirat auch sein Gehirn abgibt, nee, dann werde ich definitv nicht heiraten und mit meinem Freund lieber so zusammenbleiben.

Ich will aber noch mal ganz klar sagen: ich sage nicht, das der Mann nicht für den Unterhalt der Kinder mitverantwortlich ist. Immerhin sind die meisten Kinder geplant und es ist gemeinsam dafür entschieden worden. Doch alles was darüber hinausgeht, dafür ist man als Frau selbst verantwortlich. Wir leben nun mal nicht mehr im Mittelalter, wo es das "bis der Tod uns scheidet" gab. Heute ist es der Scheidungsrichter. Daher sollte jede Frau - und die meisten schreien doch so nach Emanzipation - für ihren Lebensunterhalt (wie gesagt, von dem Unterhalt der Kinder abgesehen) selbst sorgen. Und dafür werde ich mich auch weiter, wie bisher, politisch einsetzen.
Kathrin

Irgendwie scheinst...
du meinen Beitrag nicht gelesen zu haben. Weder habe ich mich selbst aufgegeben, noch mein Gehirn. Ich arbeite in dem Umfang, in dem es mir möglich ist.
Warum wirst du gleich so ausfallend? Was regt dich denn so maßlos daran auf, wenn eine Frau der Meinung ist, auch der Mann sollte die finanziellen Einbußen mittragen, die eine berufliche Veränderung aufgrund von gemeinsam in die Welt gesetzten Kindern mit sich bringt.

Fürmich wäre es viel eher Selbstaufgabe, wenn ich sagen würde, ich scheiße auf meine gute Ausbildung und auf eine berufliche Zukunft, nur damit ich irgendwie mich und meine Kinder über Wasser halten kann, während der Mann, der eigentlich mit mir gemeinsam Verantwortung für die Kinder trägt, überhaupt keine beruflichen Kompromisse eingeht. Natürlich wäre es irgendwie auch ganz ohne finanzielle Unterstützung zu schaffen. Aber ist das das Kriterium? Dass man es irgendwie hinkriegt, dass man lieber putzen geht für ein paar Euro und es einem ganz egal sein muss, was für eine Ausbildung man hat, nur damit man ja keinen Pfennig Unterhalt vom Ex annehmen muss, der selbst von seinem Lebensstandard kein bisschen runtermuss?
Also da muss ich mich fragen, welche Sicht der Dinge das denn ist.

Dafür setzt du dich politisch ein? Wie viele Kinder hast du denn?
Und was arbeitest du? Würde mich echt mal interessieren, was dich dazu treibt, derart verbissene Tiraden abzulassen.

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1. April 2007 um 16:06
In Antwort auf lamis_12343657

Das Gesetz ist doch kein Gesetz!!
Es ändert sich im Endeffekt doch überhaupt nichts.

Ok, ich gebe zu, ich bin keine Mutter, vielleicht irgendwann mal, aber nicht jetzt, doch das Gesetz ist doch Schwachsinn. Es ändert doch gar nichts. Der Mann ist und bleibt bei einer gescheiterten Ehe der Hornochse, der sich dumm und dämlich zahlen darf. Und Madame kann sich "sicher" sein, das er nicht so einfach gehen wird, weil er das weiß.

Eine Arbeitskollegin, deren Mann wohl eine neue freundin hat bzw. hatte, hat tatsächlich in meinem Beisein den Spruch gebracht, er würde sich eh nicht trennen, denn er wüßte, das sie ihn dann finanziell ruinieren würde. Und im Endeffekt wäre es ihr egal, ob er sie liebt, hauptsache wäre, er würde bleiben. Sie würde schon für beide genug lieben.
Man muß dazu sagen, das er sie auch nicht ganz freiwillig geheiratet hat. Sondern weil sie schwanger geworden ist, und das zu einer Zeit, wo sie wußte, das er eigentlich gehen wollte. Dann wurde geheiratet, und sie "ich hab doch erreicht was ich wollte, ich bin auf der sicheren Seite" (O-Ton).
Hallo??? So kann es doch wohl nicht wirklich sein. Das ist keine Liebe, das ist besitzen wollen, mehr nicht.

Das macht mich echt sau wütend. Mußte mal gesagt werden.
Kathrin

Besonders auschlussreich ist dieser...
Beitrag, wenn man ihn in Beziehung setzt zu deiner Antwort auf meinen Beitrag weiter unten, wo du mir voll Empörung die alleinige Verantwortung für meine Situation zuschiebst.
Und in dem obigen Beispiel hat also der Mann keine Verantwortung dafür, dass er die Frau geschwängert und sie geheiratet hat? Das ist ihm fremdbestimmt worden, der Arme konnte ja nix dafür.
Witzige Ansicht.
Also ich fasse mal dein Motto zusammen: Die bösen Ehefrauen haben an allem Schuld.

Also ich würde tippen, dass du mit einen Typ zusammen bist, der irgendwo eine Ex und Kinder sitzen hat und permament jammert, wie er ausgenommen wird?
Und du ärgerst dich ein bisschen, weil er dich nicht schick ausführen kann?

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1. April 2007 um 16:18
In Antwort auf sursulapitschi

Irgendwie scheinst...
du meinen Beitrag nicht gelesen zu haben. Weder habe ich mich selbst aufgegeben, noch mein Gehirn. Ich arbeite in dem Umfang, in dem es mir möglich ist.
Warum wirst du gleich so ausfallend? Was regt dich denn so maßlos daran auf, wenn eine Frau der Meinung ist, auch der Mann sollte die finanziellen Einbußen mittragen, die eine berufliche Veränderung aufgrund von gemeinsam in die Welt gesetzten Kindern mit sich bringt.

Fürmich wäre es viel eher Selbstaufgabe, wenn ich sagen würde, ich scheiße auf meine gute Ausbildung und auf eine berufliche Zukunft, nur damit ich irgendwie mich und meine Kinder über Wasser halten kann, während der Mann, der eigentlich mit mir gemeinsam Verantwortung für die Kinder trägt, überhaupt keine beruflichen Kompromisse eingeht. Natürlich wäre es irgendwie auch ganz ohne finanzielle Unterstützung zu schaffen. Aber ist das das Kriterium? Dass man es irgendwie hinkriegt, dass man lieber putzen geht für ein paar Euro und es einem ganz egal sein muss, was für eine Ausbildung man hat, nur damit man ja keinen Pfennig Unterhalt vom Ex annehmen muss, der selbst von seinem Lebensstandard kein bisschen runtermuss?
Also da muss ich mich fragen, welche Sicht der Dinge das denn ist.

Dafür setzt du dich politisch ein? Wie viele Kinder hast du denn?
Und was arbeitest du? Würde mich echt mal interessieren, was dich dazu treibt, derart verbissene Tiraden abzulassen.

Re:
Wenn du meinen Beitrag sorgfältig gelesen hättest, hättest du a)bemerkt, das ich nicht ein Wort davon gesagt habe, das DU weder dein Gehirn noch dich aufgegeben hast und b) das ich selbst noch keine Kinder habe.

Aber der Ex muß kein bißchen von seinem Lebensstandard runter?? Bist du Zweitfrau? Bekommst du auch diese Seite mit oder nur die Seite als Geschiedene/Getrennte/Verlassene?
Du glaubst doch wohl nicht, das er sich in seinem Leben nicht einschränken muß. Das wäre wirklich naiv.
Wir müssen jeden Pfennig dreimal umdrehen, und das, obwohl ich selbst auch berufstätig bin und Geld in die Beziehung mit einbringe. Wir sind zwar nicht HartzIV aber wir können keinerlei Sprünge machen. Gar keine!!

Ich höre immer nur, das wenn der Mann keinen Unterhalt für die erste Frau zahlt, die zweite sich einen Lenz dafür machen könnte. Was ist das denn für ein Schwachsinn?!
Selbst wenn wir uns mal für ein Kind entscheiden sollten, würde ich auch weiter arbeiten gehen. Es bleibt uns gar nichts anderes übrig.

Und genau darum geht es mir. Ich habe nicht vor, mir auf Kosten seiner ersten Frau einen Lenz zu machen oder einen auf Hausfrau. Doch wäre das Geld, was er da einsparen würde, für uns soviel, das wenigstens dem Kind eine gesicherte Zukunft geben könnten.
Und genau das meine ich: die Kinder sind das wichtigste! Nicht die ehemalige Frau oder die zukünftige Frau; nur die Kinder.

Und dafür setze ich mich politisch ein.
Was ich arbeite? Ich bin einfache Angestellte in einem kleinen Unternehmen. Genau wie mein Freund (aber bei einer anderen Firma). Und ich putze nebenbei, damit wir wenigstens ein bißchen gut über die Runden kommen.
Ich kann nicht verstehen, wie sich manche dafür zu fein sein können, nur weil sie ja mal studiert haben. Habe ich auch - und? Man bekommt nun mal nicht immer das, wovon man träumt. Und genau das treibt mich dazu - die eigene Erfahrung die ich seit einiger Zeit mitmache - das so zu vertreten. Und ich bin Gott sei Dank damit nicht alleine!
Kathrin

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2. April 2007 um 8:16
In Antwort auf augenstern5

@Kathi
Dann wünsch ich dir viel Glück und hoffe, dass du dann nicht eines schönen Tages so ein jämmerliches finanzielles Dasein führen mußt, wie die Erstehefrau.

Ich finde es nicht richtig, dass eine Frau hinter dem Rückden des Mannes die Pille absetzt, aber wenn ein Mann mit einer Frau schläft und absolut kein Kind will, muss er halt eben einen Gummi benutzen.

Was bin ich eine Frau? Ich bin keine Ehefrau, ich habe keine Kinder, ja, ich bin sogar eine Ex-Geliebte... Trotzdem finde ich dieses Gesetz als Schweinerei. Wäre es bei meinem Ex zur Scheidung gekommen, hätte ich es nur richtig empfunden, dass er für sie zahlt. Schließlich hat sie ja in Anbetracht der Kinder ihren Beruf, ihre Eigenständigkeit aufgegeben. Aber warum sollte es der Zweitehefrau besser gehen als der Erstehefrau? Ich weiß nicht, ob du dann das Gesetz noch so in Ordnung findest, wenn du plötzlich mit kleinen Kindern dir einen Job suchen mußt, oder von Hartz IV leben mußt. Abgesehen davon finde ich es gerechter, der der Mann zahlt, anstatt die Allgemeinheit.

Nochmals, viel Glück bei der Familiengründung. Nur lass dir eins gesagt sein, dass sich eine Frau jetzt die Scheidung 5 Mal überlegt und ob der Mann trotz des Wegfalls des Unterhalts bereit ist, seine gewohnte Umgebung, sein Nest, das evtl. gemeinsam Erwirtschaftete und vor allem die Kinder aufzugeben und die gemeinsame Zeit wegwirft, steht in den Sternen. Den dies alles bleibt vom neuen Gesetz unberührt.

Was ist denn das für ein Schwachsin??
"aber wenn ein Mann mit einer Frau schläft und absolut kein Kind will, muss er halt eben einen Gummi benutzen"

Bitte, wenn ich mich in einer Beziehung befinde, weiss,dass meine Partnerin die Pille nimmt, weil ausgemacht ist, dass wir kein Kind wollen, ist es doch wohl nicht meine Aufgabe als Mann, einen Gummi zu benutzen!!

Geb Kathi völlig recht - solche Frauen sind das allerletzte!!Gerade in einer Beziehung sollte man(n) sich darauf verlassen können, nicht reingelegt zu werden!

Und zum Unterhalt - Es ist doch wohl ein Witz, wenn die Frau nach einer Scheidung MEHR hat, als der Mann!?!
Es sollte niemand verhungern, aber wie kommt der Mann dazu, sein eigenes Leben aufgeben zu müssen, nur um die Frau so zu finanzieren, dass sie mehr als genug zum Leben hat und er nichts mehr...?

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2. April 2007 um 8:30
In Antwort auf sursulapitschi

Irgendwie scheinst...
du meinen Beitrag nicht gelesen zu haben. Weder habe ich mich selbst aufgegeben, noch mein Gehirn. Ich arbeite in dem Umfang, in dem es mir möglich ist.
Warum wirst du gleich so ausfallend? Was regt dich denn so maßlos daran auf, wenn eine Frau der Meinung ist, auch der Mann sollte die finanziellen Einbußen mittragen, die eine berufliche Veränderung aufgrund von gemeinsam in die Welt gesetzten Kindern mit sich bringt.

Fürmich wäre es viel eher Selbstaufgabe, wenn ich sagen würde, ich scheiße auf meine gute Ausbildung und auf eine berufliche Zukunft, nur damit ich irgendwie mich und meine Kinder über Wasser halten kann, während der Mann, der eigentlich mit mir gemeinsam Verantwortung für die Kinder trägt, überhaupt keine beruflichen Kompromisse eingeht. Natürlich wäre es irgendwie auch ganz ohne finanzielle Unterstützung zu schaffen. Aber ist das das Kriterium? Dass man es irgendwie hinkriegt, dass man lieber putzen geht für ein paar Euro und es einem ganz egal sein muss, was für eine Ausbildung man hat, nur damit man ja keinen Pfennig Unterhalt vom Ex annehmen muss, der selbst von seinem Lebensstandard kein bisschen runtermuss?
Also da muss ich mich fragen, welche Sicht der Dinge das denn ist.

Dafür setzt du dich politisch ein? Wie viele Kinder hast du denn?
Und was arbeitest du? Würde mich echt mal interessieren, was dich dazu treibt, derart verbissene Tiraden abzulassen.

Hallo Sursu...
Ich habe deinen Beitrag gelesen und genau dein Beitrag hat mir die Idee gebracht, wie ich mein Argument, für das ich nie die richtigen Worte gefunden habe, umzusetzen...

Du schreibst, dass du Dolmetscherin bist, du hast studiert, hattest Möglichkeit auf eine Karriere...hast das durch deine Kinder nicht mehr und wirst auch vermutlich nicht mehr das verdienen, was du vorher (ohne Kinder) verdient hast...

Die Ex meines Freundes, war Verkäuferin in einem Lebensmittelgeschäft. Vor den Kindern als auch danach...Hatte ein Einkommen von rund 1.000,00.
Nun sollte Ihr mein Freund nach der
Scheidung, 800,00 Euro Unterhalt (nicht Alimente, das sind weitere 980) bezahlen..das ist doch Wahnsinn!!

Welches Argument gilt da?? Dass sie keine Karriere machen konnte, wegen der Kinder?? Hätte sie sowieso nicht, hat nix gelernt...also was?

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2. April 2007 um 9:07
In Antwort auf lamis_12343657

Re:
Wenn du meinen Beitrag sorgfältig gelesen hättest, hättest du a)bemerkt, das ich nicht ein Wort davon gesagt habe, das DU weder dein Gehirn noch dich aufgegeben hast und b) das ich selbst noch keine Kinder habe.

Aber der Ex muß kein bißchen von seinem Lebensstandard runter?? Bist du Zweitfrau? Bekommst du auch diese Seite mit oder nur die Seite als Geschiedene/Getrennte/Verlassene?
Du glaubst doch wohl nicht, das er sich in seinem Leben nicht einschränken muß. Das wäre wirklich naiv.
Wir müssen jeden Pfennig dreimal umdrehen, und das, obwohl ich selbst auch berufstätig bin und Geld in die Beziehung mit einbringe. Wir sind zwar nicht HartzIV aber wir können keinerlei Sprünge machen. Gar keine!!

Ich höre immer nur, das wenn der Mann keinen Unterhalt für die erste Frau zahlt, die zweite sich einen Lenz dafür machen könnte. Was ist das denn für ein Schwachsinn?!
Selbst wenn wir uns mal für ein Kind entscheiden sollten, würde ich auch weiter arbeiten gehen. Es bleibt uns gar nichts anderes übrig.

Und genau darum geht es mir. Ich habe nicht vor, mir auf Kosten seiner ersten Frau einen Lenz zu machen oder einen auf Hausfrau. Doch wäre das Geld, was er da einsparen würde, für uns soviel, das wenigstens dem Kind eine gesicherte Zukunft geben könnten.
Und genau das meine ich: die Kinder sind das wichtigste! Nicht die ehemalige Frau oder die zukünftige Frau; nur die Kinder.

Und dafür setze ich mich politisch ein.
Was ich arbeite? Ich bin einfache Angestellte in einem kleinen Unternehmen. Genau wie mein Freund (aber bei einer anderen Firma). Und ich putze nebenbei, damit wir wenigstens ein bißchen gut über die Runden kommen.
Ich kann nicht verstehen, wie sich manche dafür zu fein sein können, nur weil sie ja mal studiert haben. Habe ich auch - und? Man bekommt nun mal nicht immer das, wovon man träumt. Und genau das treibt mich dazu - die eigene Erfahrung die ich seit einiger Zeit mitmache - das so zu vertreten. Und ich bin Gott sei Dank damit nicht alleine!
Kathrin

Aaahhh,
habe ich mir doch gedacht, dass dein Freund für Ex und Kinder zahlen muss, ansonsten wäre deine Aggressivität und Einseitigkeit kaum zu erklären gewesen.

Witzig auch, wie all meine Hinweise darauf, dass ich arbeite, an dir abpralle. Mir bleibt auch nichts anderes übrig. Ich möchte für meine Kinder auch nur wenigstens eine gesicherte Zukunft. Aber für dich ist jede Ex-Frau, die irgendeinen Pfennig von ihrem Mann kriegt, eine faule Socke, die sich einen Lenz auf Kosten des Mannes macht.

Tja, so sieht halt jeder nur sein eigenes Los. Auch die Eröffnerin des Threads, Sweetconcubine, hat einen getrennt lebenden Mann, von dem sie nun ein Kind erwartet. Und das macht ja eines ganz deutlich: es geht euch mitnichten drum, dass jede Frau ganz allein für sich sorgen soll und unabhängig bleiben soll, weil sonst könnte euch das alles doch egal sein. Ihr arbeitet für euer Geld und wollt eh nix von dem Mann, also braucht es euch doch nicht zu interessieren? Aber nein, es ist euch ein Dorn im Auge, wenn Geld von dem Mann an eurer Seite an andere Kanäle abfließt, das soll schön bei euch bleiben, damit ihr es euch möglichst gemütlich machen könnte.

So ein Denken ist aus eurer Sicht verständlich und nachvollziehbar, so wie es für geschiedene Frauen auch verständlich und nachvollziehbar ist, für die Erziehung von Kindern finanzielle Unterstützung zu erwarten, jeder vertritt da eigene Interessen. Meine Interessenslage habe ich ja auch kundgetan.
Ich finde es halt nur albern, so zu tun, als ob es einem allein um die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frau geht, wenn man nur selbst möglichst viel vom Kuchen abhaben will und dann aber immer so rumposaunt, ich will ja gar nix.

Ich bin mir übrigens auch nicht zu fein zu putzen. Aber ich habe einfach andere Möglichkeiten. Das, was ich als Putzfrau mit Vollzeitstelle verdienen könnte, wäre kaum mehr, als ich jetzt mit stundenweisen Dolmetschaufträgen verdiene. Dafür kann ich wenigstens ein paar Kunden halten, bleibe in Übung und kann dann hoffentlich wieder in der Branche Fuß fassen, wenn die Kinder größer sind. Wenn du der Meinung bist, eine Frau muss immer nur gucken, wo sie jetzt im Augenblick den nächsten Pfennig auftreiben kann, und dafür jegliche berufliche Zukunftspläne aufgeben, dann ist das eigentlich genau das, was in anderen Beiträgen immer moniert wird, dass die Exfrau selbst schuld ist, wenn sie ihre Karriere aufgibt. Also wie hättest ihr es denn gern?

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2. April 2007 um 9:11
In Antwort auf medusa_12662532

Hallo Sursu...
Ich habe deinen Beitrag gelesen und genau dein Beitrag hat mir die Idee gebracht, wie ich mein Argument, für das ich nie die richtigen Worte gefunden habe, umzusetzen...

Du schreibst, dass du Dolmetscherin bist, du hast studiert, hattest Möglichkeit auf eine Karriere...hast das durch deine Kinder nicht mehr und wirst auch vermutlich nicht mehr das verdienen, was du vorher (ohne Kinder) verdient hast...

Die Ex meines Freundes, war Verkäuferin in einem Lebensmittelgeschäft. Vor den Kindern als auch danach...Hatte ein Einkommen von rund 1.000,00.
Nun sollte Ihr mein Freund nach der
Scheidung, 800,00 Euro Unterhalt (nicht Alimente, das sind weitere 980) bezahlen..das ist doch Wahnsinn!!

Welches Argument gilt da?? Dass sie keine Karriere machen konnte, wegen der Kinder?? Hätte sie sowieso nicht, hat nix gelernt...also was?

Ach ja Tjeerd,
mir kommen die Tränen, dein armer Freund.
Aber halt, das war doch der, der seiner Ex bei der Trennung alle möglichen Infos vorenthalten hat, um möglichst gut wegzukommen? Der sein Einkommen so schön runtergerechnet hat und nach der Trennung finanziell besser dasteht als vorher, wie du in einem anderen Beitrag mal so schön geprahlt hattest? (Angeglich aufgrund einer beruflichen veränderung, wie du auf Nachfrage erklärt hast, dies nur als kleine Gedächtnisstütze, du selbst magst dich ja an diese Aussage nicht mehr erinnern).

Schnüff, die Welt ist böse. Musst du Arme jetzt etwa arbeiten?

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2. April 2007 um 9:25
In Antwort auf sursulapitschi

Ach ja Tjeerd,
mir kommen die Tränen, dein armer Freund.
Aber halt, das war doch der, der seiner Ex bei der Trennung alle möglichen Infos vorenthalten hat, um möglichst gut wegzukommen? Der sein Einkommen so schön runtergerechnet hat und nach der Trennung finanziell besser dasteht als vorher, wie du in einem anderen Beitrag mal so schön geprahlt hattest? (Angeglich aufgrund einer beruflichen veränderung, wie du auf Nachfrage erklärt hast, dies nur als kleine Gedächtnisstütze, du selbst magst dich ja an diese Aussage nicht mehr erinnern).

Schnüff, die Welt ist böse. Musst du Arme jetzt etwa arbeiten?

Meine Süsse!
1.)Ganz intelligente Aussage, ob ich jetzt Arbeiten MUSS, APPLAUS!!

2) Mein Freund hat seinen Verdienst nicht runtergerechnet, weil sie waren verheiratet, da wusste sie, was er verdient!! Oh Wunder!

3) Er ist gut weggekommen - hab aber auch geschrieben, was er bezahlen MÜSSTE!! Lesen lernen Frau Dolmetscherin!

4) Ich muss nicht prahlen, man liest eben nur das, was man lesen will - auch ändert deine Feindseligkeit nichts daran, dass es uns gut geht...uns allen 5 - also auch seiner Frau und seinen Kindern...



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2. April 2007 um 9:47
In Antwort auf medusa_12662532

Meine Süsse!
1.)Ganz intelligente Aussage, ob ich jetzt Arbeiten MUSS, APPLAUS!!

2) Mein Freund hat seinen Verdienst nicht runtergerechnet, weil sie waren verheiratet, da wusste sie, was er verdient!! Oh Wunder!

3) Er ist gut weggekommen - hab aber auch geschrieben, was er bezahlen MÜSSTE!! Lesen lernen Frau Dolmetscherin!

4) Ich muss nicht prahlen, man liest eben nur das, was man lesen will - auch ändert deine Feindseligkeit nichts daran, dass es uns gut geht...uns allen 5 - also auch seiner Frau und seinen Kindern...



@tjeerd
Laß' dich von dieser susuplatschi nicht "angreifen". Würde tippen, sie ist eine Verlassene, die jetzt um ihren Unterhalt bangt.

Aber du hast recht: wenn sie so übersetzt wie sie hier liest und antwortet, dann verstehe ich, warum die Aufträge nicht so gewinnbringend sind

Gruß die "Zweitfrau"



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2. April 2007 um 9:53
In Antwort auf dolly_12843641

@tjeerd
Laß' dich von dieser susuplatschi nicht "angreifen". Würde tippen, sie ist eine Verlassene, die jetzt um ihren Unterhalt bangt.

Aber du hast recht: wenn sie so übersetzt wie sie hier liest und antwortet, dann verstehe ich, warum die Aufträge nicht so gewinnbringend sind

Gruß die "Zweitfrau"



Danke
Frag mich immer wieder, warum ich mich so provozieren lasse und mich immer wieder rechtfertige...ist im Grunde ja lächerlich.
Ich weiss ja wie es ist...

Liebe Grüße zurück an dich!


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2. April 2007 um 9:55
In Antwort auf lamis_12343657

Das Gesetz ist doch kein Gesetz!!
Es ändert sich im Endeffekt doch überhaupt nichts.

Ok, ich gebe zu, ich bin keine Mutter, vielleicht irgendwann mal, aber nicht jetzt, doch das Gesetz ist doch Schwachsinn. Es ändert doch gar nichts. Der Mann ist und bleibt bei einer gescheiterten Ehe der Hornochse, der sich dumm und dämlich zahlen darf. Und Madame kann sich "sicher" sein, das er nicht so einfach gehen wird, weil er das weiß.

Eine Arbeitskollegin, deren Mann wohl eine neue freundin hat bzw. hatte, hat tatsächlich in meinem Beisein den Spruch gebracht, er würde sich eh nicht trennen, denn er wüßte, das sie ihn dann finanziell ruinieren würde. Und im Endeffekt wäre es ihr egal, ob er sie liebt, hauptsache wäre, er würde bleiben. Sie würde schon für beide genug lieben.
Man muß dazu sagen, das er sie auch nicht ganz freiwillig geheiratet hat. Sondern weil sie schwanger geworden ist, und das zu einer Zeit, wo sie wußte, das er eigentlich gehen wollte. Dann wurde geheiratet, und sie "ich hab doch erreicht was ich wollte, ich bin auf der sicheren Seite" (O-Ton).
Hallo??? So kann es doch wohl nicht wirklich sein. Das ist keine Liebe, das ist besitzen wollen, mehr nicht.

Das macht mich echt sau wütend. Mußte mal gesagt werden.
Kathrin

Das
ist ja wohl unter aller SAU! So Frauen sind das ALLERLETZTE! Überlegen die auch mal, ob es dem Mann gut geht, glücklich ist. Nee, verstehe ich nicht. Das ist doch keine LIEBE, Liebe ist auch loslassen, und zu wissen das der andere GLÜCKLICH ist.

Das kann man doch nicht machen. Also diese Lady dürfte sich mir besser nie nähern. Und wenn dies doch der Fall sein sollte, ändert sie ganz schnell die Meinung.

Sie sollte sich mal überlegen, ob es nicht ne Qual für den Mann ist, sie jeden Tag zu sehen.

Da könnte ich platzen....

Mußte mal gesagt werden..
LG Jeany

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2. April 2007 um 12:45

Egal
wie wütend man ist, wenn man über Dritte von Schicksalen Fremder erfährt... Wo man nicht mal die Möglichkeit hat, nachzuvollziehen, was an der Geschichte dran ist oder nicht.

Ich denke nicht, dass diese Wut ein Grund sein kann, Leute im Internet zu beleidigen. Wer schon bei Gedanken an fremde vermeintliche Schicksale Wut bekommt, sollte mal in sich gehen und notfalls eine Therapie in Betracht ziehen. Vielleicht hilft es auch zunächst, mal den Blutdruck überprüfen zu lassen und ggf. Medikamente einzunehmen.

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2. April 2007 um 16:35
In Antwort auf dolly_12843641

@tjeerd
Laß' dich von dieser susuplatschi nicht "angreifen". Würde tippen, sie ist eine Verlassene, die jetzt um ihren Unterhalt bangt.

Aber du hast recht: wenn sie so übersetzt wie sie hier liest und antwortet, dann verstehe ich, warum die Aufträge nicht so gewinnbringend sind

Gruß die "Zweitfrau"



Liebe Sweetconcubine,
wie ich hier ja ausführlich geschildert habe, bin ich tatsächlich eine getrennt lebende Frau, musst du also gar nix tippen. Nur dass ich ihn verlassen habe, weil ich mit so einem Mann nicht leben will. Wenn ich so drauf wäre wie du und dein Freund, hätte ich ihn noch eine Weile behalten, als Geld- und Arbeitsesel, bis sich was Besseres bietet oder bis ich genau weiß, wie ich am besten wegkomme.
Findest du ja ganz normal, dass man sich erst mal alle Optionen offen lässt...

Wegen dem Unterhalt gibt es keine Probleme, wir haben uns für beide Seiten zufriedenstellend geeinigt, ich vertrete dennoch hier meine Meinung, so wie du ja auch deine vertrittst.

Was der unqualifizierte Tiefschlag gegen meine beruflichen Fähigkeiten soll, verstehe ich in dem Zusammenhang allerdings nicht. Hier geht es ja schließlich nicht ums Dolmetschen.

Aber wenn einem halt die Argumente ausgehen und man irgendwelche Rundumschläge loswerden will, muss man wohl auf so etwas zurückgreifen. Schade.

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2. April 2007 um 16:47
In Antwort auf medusa_12662532

Meine Süsse!
1.)Ganz intelligente Aussage, ob ich jetzt Arbeiten MUSS, APPLAUS!!

2) Mein Freund hat seinen Verdienst nicht runtergerechnet, weil sie waren verheiratet, da wusste sie, was er verdient!! Oh Wunder!

3) Er ist gut weggekommen - hab aber auch geschrieben, was er bezahlen MÜSSTE!! Lesen lernen Frau Dolmetscherin!

4) Ich muss nicht prahlen, man liest eben nur das, was man lesen will - auch ändert deine Feindseligkeit nichts daran, dass es uns gut geht...uns allen 5 - also auch seiner Frau und seinen Kindern...



Erinnerungshilfe
Hab mir nun doch die Mühe gemacht und den Thread rausgesucht, vielleicht hilft dir das ja bei der Erinnerung? Solltest du vielleicht auch ganz schnell löschen, diesen Thread, ist ja doof, da du ja mittlerweile lieber behaupten möchtest, wie schlecht es euch finanziell geht...


Zu finden unter "er hat sich für mich entschieden" vom 4. Dezember:

Gesendet von tjeerd am 6 Dezember um 10:43

...es gibt auch Männer, denen trotz Trennung GELD übrig bleibt...
Mein Freund ist auch geschieden, hat sogar zwei Kinder und ihm gehts finanziell besser als in seiner Ehe...also was soll der Schwachsinn von Pauschalaussagen?


"@tjeerd"
Gesendet von thinhahh am 6 Dezember um 12:25

aber auch nur weil ihr sie von vorn bis hinten belogen, informationen vorenthalten und hintergangen habt. das alles zu eurem eigenen vorteil, damit er/ihr finanziell besser steht als in seiner letzten ehe.

sorry, das jetzt hier so als "vorteil" zu präsentieren finde ich mit dem hintergrund armselig!!!

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2. April 2007 um 16:52
In Antwort auf sursulapitschi

Erinnerungshilfe
Hab mir nun doch die Mühe gemacht und den Thread rausgesucht, vielleicht hilft dir das ja bei der Erinnerung? Solltest du vielleicht auch ganz schnell löschen, diesen Thread, ist ja doof, da du ja mittlerweile lieber behaupten möchtest, wie schlecht es euch finanziell geht...


Zu finden unter "er hat sich für mich entschieden" vom 4. Dezember:

Gesendet von tjeerd am 6 Dezember um 10:43

...es gibt auch Männer, denen trotz Trennung GELD übrig bleibt...
Mein Freund ist auch geschieden, hat sogar zwei Kinder und ihm gehts finanziell besser als in seiner Ehe...also was soll der Schwachsinn von Pauschalaussagen?


"@tjeerd"
Gesendet von thinhahh am 6 Dezember um 12:25

aber auch nur weil ihr sie von vorn bis hinten belogen, informationen vorenthalten und hintergangen habt. das alles zu eurem eigenen vorteil, damit er/ihr finanziell besser steht als in seiner letzten ehe.

sorry, das jetzt hier so als "vorteil" zu präsentieren finde ich mit dem hintergrund armselig!!!

SAG MAL HAST DU WAS AUF DEN AUGEN??
Nochmal ganz ganz langsam!!

UNS GEHT ES NICHT SCHLECHT...hab ich auch nie geschrieben!
Ich hab geschrieben, was mein Freund bezahlen HÄTTE MÜSSEN!!! HÄTTE MÜSSEN!! H-Ä-T-T-E M-Ü-S-S-E-N!
Jetzt verstanden??

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2. April 2007 um 16:56
In Antwort auf sursulapitschi

Erinnerungshilfe
Hab mir nun doch die Mühe gemacht und den Thread rausgesucht, vielleicht hilft dir das ja bei der Erinnerung? Solltest du vielleicht auch ganz schnell löschen, diesen Thread, ist ja doof, da du ja mittlerweile lieber behaupten möchtest, wie schlecht es euch finanziell geht...


Zu finden unter "er hat sich für mich entschieden" vom 4. Dezember:

Gesendet von tjeerd am 6 Dezember um 10:43

...es gibt auch Männer, denen trotz Trennung GELD übrig bleibt...
Mein Freund ist auch geschieden, hat sogar zwei Kinder und ihm gehts finanziell besser als in seiner Ehe...also was soll der Schwachsinn von Pauschalaussagen?


"@tjeerd"
Gesendet von thinhahh am 6 Dezember um 12:25

aber auch nur weil ihr sie von vorn bis hinten belogen, informationen vorenthalten und hintergangen habt. das alles zu eurem eigenen vorteil, damit er/ihr finanziell besser steht als in seiner letzten ehe.

sorry, das jetzt hier so als "vorteil" zu präsentieren finde ich mit dem hintergrund armselig!!!

Und wo wir schon beim Thema sind...
...das einzige was seiner Ex-Frau vorenthalten wurde, war, dass es mich gab!!

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2. April 2007 um 20:35
In Antwort auf sursulapitschi

Liebe Sweetconcubine,
wie ich hier ja ausführlich geschildert habe, bin ich tatsächlich eine getrennt lebende Frau, musst du also gar nix tippen. Nur dass ich ihn verlassen habe, weil ich mit so einem Mann nicht leben will. Wenn ich so drauf wäre wie du und dein Freund, hätte ich ihn noch eine Weile behalten, als Geld- und Arbeitsesel, bis sich was Besseres bietet oder bis ich genau weiß, wie ich am besten wegkomme.
Findest du ja ganz normal, dass man sich erst mal alle Optionen offen lässt...

Wegen dem Unterhalt gibt es keine Probleme, wir haben uns für beide Seiten zufriedenstellend geeinigt, ich vertrete dennoch hier meine Meinung, so wie du ja auch deine vertrittst.

Was der unqualifizierte Tiefschlag gegen meine beruflichen Fähigkeiten soll, verstehe ich in dem Zusammenhang allerdings nicht. Hier geht es ja schließlich nicht ums Dolmetschen.

Aber wenn einem halt die Argumente ausgehen und man irgendwelche Rundumschläge loswerden will, muss man wohl auf so etwas zurückgreifen. Schade.

Ich brauche keine Rundumschläge,
ich hätte noch mehr als genug Argumente. Aber die lohnen bei Dir nicht, denn dafür scheinst Du viel zu verbittert zu sein. Na ja, mein Mitleid hast Du sicher; als getrennt lebende Frau sich sein Leben neu aufzubauen, ist nicht leicht. Alles Gute dafür.



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3. April 2007 um 11:29
In Antwort auf dolly_12843641

Ich brauche keine Rundumschläge,
ich hätte noch mehr als genug Argumente. Aber die lohnen bei Dir nicht, denn dafür scheinst Du viel zu verbittert zu sein. Na ja, mein Mitleid hast Du sicher; als getrennt lebende Frau sich sein Leben neu aufzubauen, ist nicht leicht. Alles Gute dafür.



Nein, es ist nicht leicht,
aber es klappt den Umständen entsprechend gut und ich kann eigentlich ganz zuversichtlich in die Zukunft sehen.
Ich definiere mich nicht darüber, einen Mann an meiner Seite zu haben, ich fühle mich auch nicht stigmatisiert, weil ich nun allein lebe. Mein Selbstbewusstsein basiert auf anderen Dingen.

Und dein Mitleid nehme ich dir nicht ab, weil du in zu vielen Beiträgen geschrieben hast, wie egal es dir ist, dass die Frau von deinem Freund so lange belogen wurde. Wen interessiert das schon, so lange ihr eure Interessen durchdrücken könnt. So oder so ähnlich hast du dich ausgedrückt. Und diese Einstellung finde ich mies.
Das hat nichts mit Bitterkeit zu tun, sondern mit einem verwurzelten Fairness-Gefühl, mit einem Verständnis von Achtung und Respekt vor den Gefühlen anderer, das dir wohl fremd zu sein scheint.

Wahrscheinlich hast du es in deinem Leben auch schon schwer gehabt und diese Rücksichtslosigkeit und die Häme, die dir wohl ein Bedürfnis zu sein scheinen, sind auf irgendwelchen Erlebnissen begründet. Jeder geht halt mit Erfahrungen anders rum.

Ich möchte nie so werden, dass ich auch noch Freude dran habe, auf dem Unglück anderer herumzutrampeln. Das wäre für mich Bitterkeit.


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